Am Donnerstag fand im Bonner Stadtrat ein erstes informatives Treffen zum Thema „Präventionsprogramm gegen politischen Salafismus in Bonn“ („Wegweiser“) statt, zu dem die Stadt Moschee-Vertreter, muslimische Vereine und Vertreter des NRW-Innenministeriums eingeladen hatte. Obwohl sich der Rat der Muslime in Bonn (RMB), darunter die arabischen Moscheen, von den „rechtlich noch zu prüfenden“ Salafismus-Vorwürfen zurzeit noch in Mekka erholen, waren andere muslimische Teilnehmer gekommen, die von einer gut besuchten Veranstaltung berichteten, bei der man sich in der Sache einig gewesen sei.

(Von Verena B., Bonn)

Wenn man sich den „Wegweiser“ einmal zu Gemüte führt, dann stellen sich dem unangenehmen Deutschen, der alles hinterfragen muss, in der Tat ein paar Fragen.

Vielfalt ohne Extremismus

1,5 Millionen Musliminnen und Muslime gehören in ihrer Vielfalt zu NRW.

Welche „Vielfalt“ ist hier gemeint? Unterschiedliche Traditionen wie Ehrenmorde, Schlagen der Frauen, Überfälle auf Ungläubige (Kuffar), Judenhass, Einbrüche in Kirchen etc.? (Steinigungen und Aufhängen von Homosexuellen kommen gegebenenfalls erst bei einem wesentlich höheren Moslemanteil in Frage, AdV.)

Menschen unterschiedlichen Glaubens begegnen sich in NRW.

Eine große Neuigkeit! Hier gibt’s in der Tat neben Muslimen, Muslimen, Muslimen auch noch Christen, Juden, Buddhisten usw. Über die spricht nur keiner. Warum auch, sie machen keine Probleme, fordern nichts und wollen niemanden missionieren.

Islamischer Glaube ist Alltag.

Alltag für wen? Für Muslime und leider inzwischen auch für Deutsche, weil Muslime unentwegt Sonderrechte fordern.

Das Bild des Islam wird von Extremisten verzerrt und zerstört. Vor allem der politische Salafismus ist gefährlich. Mit seinem einseitigen Verständnis der Religion ebnet er den Weg zu radikalen Überzeugungen. Sogar bis hin zur Gewalt.

Demnach ist der religiöse Salafismus also nicht gefährlich. Leider spricht der Koran eine andere Sprache, und der Koran ist die Grundlage der wahren, der einzigen Religion, die für jeden Moslem verbindlich ist. Es gibt keine zwei Religionen. „Islam ist Islam, basta“, sagt Herr Erdogan, und der muss es ja wissen. Das weiß auch jeder moslemische Untertan. Nur die „Ungläubigen“ wissen es nicht, weil sie offenbar nicht lesen können, oder besser: Sie glauben nicht, was im Koran steht. Und wie oft hatte ich bei Veranstaltungen den „falschen“ Koran dabei, wie mir die Muslime sagten. Das sagten die ehrlichen Salafisten nicht, nein, sie schenkten ihn mir sogar, den „richtigen“ Koran!

OB Nimptsch begrüßt sehr, dass das Programm – neben Bochum und Düsseldorf – auch in der Salafistenhochburg Bonn umgesetzt wird. Das Land wird eine Vollzeitstelle finanzieren, die am besten von einem Salafisten bekleidet wird.

Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann (Grüne) wird bald zu einer „Arbeitsgruppe“ einladen, „um das Programm mit Leben zu füllen“. Auch die RMB-Moscheen, die nicht teilgenommen hatten, könnten dabei mitwirken. Sie müssten sich aber entscheiden, auf welcher Seite sie stehen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, gehört der Islam doch zu Deutschland, und zum Islam gehört nun mal bekanntlich auch Terror. Also gehört der Terror auch zu Deutschland. Warum will man nun auf einmal Terroristen ausgrenzen? Nun, man muss nicht alles verstehen. Dann hoffen wir einfach, dass viele Salafisten aus dem bösen Salafismus aussteigen und zu guten Salafisten werden!

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38 KOMMENTARE

  1. Also,
    Bonn ab sofort Hauptstadt des Guten Salafismus.
    Das kann nur ein erster Schritt sein, damit sich die
    Bonner als Hauptgewinner der Zuwanderung sehen…
    *ironie aus, aus jetzt.
    Niemand hat die Bonner je gefragt, ob sie überhaupt
    zuwanderung haben wollen.
    Sind jetzt aber Überglücklich…

  2. Auch durch Islamismus oder schlicht die Vielfalt, die die Mohamedaner in dieses Land gebracht haben:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-10/dieter-schaefer-die-gewaltfalle ?
    Auch Städten wie Mannheim wird es bald ergehen, wie Marseillle (wo es ja offiziell „nur“ Schlachten zwischen „Drogen-Banden“ gibt ….. oh, wir werden betrogen, wie weiland die Kommunisten in der Sowjetunion und die Deutschen zum Ende des 2. Weltkrieges…. und keiner will’s merken. Alle haben Angst ….

  3. Alles nur Zeitverschwendung!
    Ein radikaler Moslem lässt sich nicht den Terrorismus verbieten! Er lässt sich – von Moslems – bitten, damit zu warten, aber er lässt ihn sich nicht verbieten. Wo käme nan denn hin, wenn Christen sich die Vergebung verbieten lassen?

  4. #3 Aktiver Patriot

    laut Al-Kaida Agenda 2020 wollen die eh erst ab 2016 im Westen so richtig aktiv werden.

  5. WahrerSozialDemokrat

    Gehört Mohammed (der angebetete erste Islamist) nun zu dem guten oder schlechten Salafismus???

    Eine sehr gute Frage!
    Man sollte auf diesen Dialügveranstaltungen darauf eingehen.
    „Der Prophet aller Muslime war ein Räuber, der Karavanen überfiel. Er hat an 32 (?) Kriegen teilgenommen und befohlen dass 850 gefangenen Juden die Köpfe abgesäbelt wurden.
    Ist nach Ihrer Unterscheidung zwischen gemäßigten Moslem und Islamist der Prophet der Muslime ein Islamist, oder ein gemäigter Moslem? Könnte ein solcher Prophet, der als das perfekte Vorbild für Muslime gilt, einen Euro-Islam einführen?“

  6. Immer Probleme mit den ….

    „Muslim 3.0“-Projekt in Moers

    Zum Tag der Integration gibt es heute an Rhein und Ruhr viele Veranstaltungen für Migranten. Viele Städte engagieren sich auch darüberhinaus für das Thema. In Moers zum Beispiel hat gerade das Projekt Muslim „3.0“ begonnen. Es richtet sich an junge Muslime zwischen 16 und 21. Besonders sie sind der Gefahr ausgesetzt, möglicherweise von Fundamentalisten vereinnahmt zu werden.

    Das will das Projekt verhindern. In Workshops sollen die Jugendlichen vor allem die liberalen Grundsätze im Koran kennenlernen. Moers ist bisher die einzige Stadt an Rhein und Ruhr, die an dem Projekt teilnimmt.
    http://www.wdr.de/studio/duesseldorf/nachrichten/index.html#r5

  7. Da floss der „Taqiyya“ wieder in Strömen. Und die dummen Deutschen gingen, benebelt von der Lobhudelei über den friedlichen Islam, nach Hause. Prost.

  8. #5 Aktiver Patriot (11. Okt 2013 19:14)

    ich finde man kann den Islam nicht ohne seinem größten Propheten betrachten und bewerten.

    Nun ist es ja kein großes Geheimnis wer dieser Mann war und was er so alles zu seinen überlieferten Lebzeiten getan hat.

    Und mich würde schon interessieren wie unsere Politiker, Journalisten und Kirchenobere dieses Leben so betrachten und bewerten. Die Floskel, das früher ne andere Zeit war, kann nicht zählen, denn zur gleichen Zeit haben andere anders gelebt und gehandelt und bei einem „Religionsstifter“ ist sein Leben und Handeln schon enorm entscheidend für die Religion!

    Es ist dabei eigentlich egal ob die Geschichten tatsächlich wahr oder nicht wahr sind, es ist nur wichtig was überliefert wurde und wird und genau das hatte einen bestimmten Grund. Man solle und so wird es im Islam gelehrt, dem Mohammed gleich tun und zwar zu allen Zeiten…

    Und das sollte einem schon zu Denken anstreben, auch und besonders friedliche Muslime…

  9. Kurden-Krawalle – Ein Polizist am Ende seiner Möglichkeiten

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-10/dieter-schaefer-die-gewaltfalle

    2012 erlebte Polizeidirektor Schäfer bei einem Kurden-Festival ein ihm bis dahin unbekanntes Ausmaß an Gewalt…

    „Von mir wird Führung und umsichtiges Handeln erwartet. Was aber tut man, wenn die staatliche Autorität nicht nur nicht anerkannt, sondern geradezu als hochgradige Provokation gesehen wird?“…

    „Die Situation war so gefährlich, dass die Beamten zum Selbstschutz von der Dienstwaffe hätten Gebrauch machen können.“ Und dann: „Stellen Sie sich das mal vor. Es hat wirklich nicht viel gefehlt. Schusswaffeneinsatz auf einem ‚Kulturfestival‘ mit 40.000 Menschen. Wie fürchterlich wäre das gewesen? Das ist überhaupt nicht vorstellbar, aber es war ganz, ganz knapp davor.“

    der latente Bürgerkrieg hat längst begonnen… hat aber natürlich nix mit der RdF™ zu tun.

  10. Mohammed hatte starke Halluzinationen – er durfte auf einem Pferd in den siebenten Himmel reiten; er empfing diese jeden gesunden Menschenverstand erzitternden satanischen Verse von Gott (Allah) persönlich soufliert und er litt unter Wahnvorstellungen. Diese Symptome sind in der Psychiatrie für eine bipolare, schizoaffektive Psychose zuständig. Wenn man dann noch seine sexuellen Perversionen – Sex mit Kindern und seinem Lieblingskamel – berücksichtig, muss man zu dem Schluss kommen, dass der Mann sehr schwer krank war. Und da spielt es nun gar keine Rolle, ob er einen guten oder einen schlechten Islam predigte, er predigte auf jeden Fall immer den totalen Wahnsinn!

  11. und wenn hier jemandem am helligsten tag der kopf abgeschnitten wird, war es dann ein einzelfall…

  12. #2 Mautpreller (11. Okt 2013 19:00)

    Niemand hat die Bonner je gefragt, ob sie überhaupt zuwanderung haben wollen.

    Doch.
    Alle 4 Jahre wurden wir Bonner gefragt.

    Die Antwort war immer ein herzliches „Weiter so!“.

  13. *Kicher*

    Islam ist Islam und Moslem ist Moslem. Aber das da haben wir ja mit „Salafismus“, „militantem Salafismus“ und jetzt „gutem Salafismus“ fast alles beisammen. Denn neben seinen Brüdern „Islamisten“, „militante Islamisten“, „extremistische Islamisten“, „politische Islamisten“ und „moderate Islamisten“ lernen wir heute ein neues Tier aus dem wunderbaren Islamzoo kennen: die – tätä! –

    besonnen Islamisten

    http://www.derwesten.de/politik/besonnene-islamisten-verhindern-blutbad-in-aegypten-id8551402.html

    Merke: Der „gute Salafismus“ ist der Bruder des „besonnenen Islamisten“…

    😆 😆 😆

  14. #16 quarksilber (11. Okt 2013 19:53)

    Doch.
    Alle 4 Jahre wurden wir Bonner gefragt.

    Die Antwort war immer ein herzliches “Weiter so!”.

    Wirklich? In Wahrheit hatten die Bürger keine alternative Partei (damit mein ich jetzt nicht nur die AfD) die ihnen auch nur vom Ansatz her vertrauenswürdig erschien irgendetwas besser lösen zu können…

    Sonst hätten die Bürger auch anders gewählt!

  15. „Das Bild des Islam wird von Extremisten verzerrt und zerstört“

    Wer solche Aussagen macht hat entweder den Koran nicht gelesen oder er betreibt Taqiyya. Die Salafisten, Islamisten, Extremisten oder weiß der Geier wie man sie nennen will, sind strenggläubige Muslime, die sich ganz genau an die Gebote und Verbote des Islams halten.

    Die Einzigen, die das Bild des Islam verzerren, sind diese verlogenen Heuchler, die in der Diaspora wie Doppelagenten den Nichtmuslimen Toleranz und Pluralismus vorgaukeln und gleichzeitig die so genannten Islamisten mit „Bruder und Schwester im Glauben“ ansprechen.

  16. #19 Wilhelmine
    Mist, oh, wieder ein tot Geschlagener. Oh, je. 🙁

    Wenn es guten Salfismus gibt, dann gibt es sicher auch guten Nationalsozialismus. Autobahn, Mütterauszeichnungen, Eintopf, 1.Mai..etc. zählen dazu – und Kampflieder! 😀 Wo Musik ist, da lass dich nieder….

    Mist, der Gestorbene hängt mir in den Gedanken rum…
    Und er war doch angetüddelt, da bekommen die lieben Gäste sicher keine Strafe. Oh, Mann….

  17. #18 WahrerSozialDemokrat (11. Okt 2013 19:58)

    Wirklich? In Wahrheit hatten die Bürger keine alternative Partei (damit mein ich jetzt nicht nur die AfD) die ihnen auch nur vom Ansatz her vertrauenswürdig erschien irgendetwas besser lösen zu können…

    Falsche Fragestellung. Die richtige Frage sollte doch sein: gibt es irgendeine Partei unter den Kleinparteien, die irgendetwas hätte SCHLECHTER lösen können als CDUSPDFDPGrüne?

    Da wird es dann nämlich eng.

  18. Und schon wieder kentert ein Flüchtlingsboot vor Lampedusa! Komisch, dass die immer direkt vor der Küste kentern oder in Brand geraten.

  19. #23 europithecus (11. Okt 2013 20:29)
    Darf ich ihre Kenntnisse aktualisieren?

    „…Unglücksstelle, die rund 120 Kilometer entfernt von Lampedusa liegt“.

    1) Boot mit 200 Flüchtlingen kentert vor Lampedusa

    2) Bei einem Schiffsunglück vor der ägyptischen Stadt Alexandria kamen am Freitag mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. 116 Insassen seien nach dem Kentern des Bootes aus dem Mittelmeer gerettet worden, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte am Freitag. Das Schiff sei auf dem Weg nach Europa gewesen.

    3) Ein maltesisches Schiff kam am frühen Morgen zunächst etwa 200 Einwanderern in zwei Schlauchbooten zur Hilfe, die noch in libyschen Gewässern einen Notruf abgesetzt hatten, wie die italienische Küstenwache mitteilte.

    4) Ein unter der Flagge der Bahamas fahrendes Schiff rettete darüber hinaus 118 Flüchtlinge.

    5) Bei einer weiteren Rettungsaktion wurden 175 Insassen zweier anderer Boote in Sicherheit gebracht.

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article120848831/Boot-mit-200-Fluechtlingen-kentert-vor-Lampedusa.html

  20. #22 Stefan Cel Mare (11. Okt 2013 20:26)

    …gibt es irgendeine Partei unter den Kleinparteien, die irgendetwas hätte SCHLECHTER lösen können als CDUSPDFDPGrüne? .

    Das war aber kein Argument für etwas, sondern lediglich Das-kleinere-Übel-Argument… 😉 und das nützt halt nix…

  21. MESSER-ATTACKE
    Ein 13-Jähriger stach Danny U. (21) ab

    n diesem Moment kam eine Gruppe von zehn bis 15 Jugendlichen auf Danny U. zu. „Einer setzte sich auf das Rad von Ingo, fuhr los“, sagt er. Sein Freund kam zurück, stellte den Dieb. „Da ist die ganze Meute auf Ingo losgegangen.“ Er eilte seinem Freund zur Hilfe. Die Rangelei dauerte nur Sekunden, dann verschwanden die Jugendlichen.

    Die Freunde fuhren weiter zum Supermarkt. Erst beim Bezahlen spürte Danny U. einen Schmerz, sah das Blut an seinem T-Shirt. Ein Messerstich hatte Dünndarm und Magen des Azubis verletzt.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/ein-13-jaehriger-stach-danny-u-21-ab-article1746893.html

  22. #25 raginhard (11. Okt 2013 20:42)

    Sie haben Recht. NTV berichtet jetzt auch von „105 km vor Lampedusa“.

  23. Das alles läuft darauf hinaus, dass die etablierten Parteien und übergeordnete EU-Ebenen… zum Zwecke der allgemeinen Destabilisierung und Neuordnung Europas eine Überflutung durch Migrantenströme ansteuern, um die unbequemen Nationalstaaten aufzulösen und die(noch) Mehrheiten zu zwingen und auszudünnen. Ein Menschenexperiment der Superlative, der vieles Vergangene in den Schatten stellen wird.

  24. Nur zur Info:

    Die Salafisten waren heute ab 18 Uhr im badischen Freiburg in der Innenstadt, und verteilten den Koran kostenlos an die Passanten. Habe diese Lies!-Sprenggläubigen ca. 1 Stunde beobachtet, aber trotz der Grünen, – Linken, – und Antifa-Hochburg Freiburg, interessierte sich kein Mensch für deren Veranstaltung, und es wurde auch kein Koran verschenkt, weil niemand Interesse zeigte… Habe sie auch mit dem Handy fotografiert, aber leider sind die Bilder nichts geworden…

  25. Was ist politischer Salafismus? Das können sich nur Leute ausgedacht haben, die sich noch nicht einmal die Mühe gemacht haben, sich auch nur ansatzweise mit dem Koran zu beschäftigen. „Politischer Salafismus“ zeugt einfach von totaler Ahnungslosigkeit. Man möge doch bitte einmal aufklären, was für Salafisten es dann noch gibt. Religiöse wahrscheinlich. Und worin sollen die sich unterscheiden?

    Man bereitet sich vermutlich schon auf ein Anschlagsszenario durch Salafisten vor. Dann darf man natürlich weder Muslime im Allgemeinen, noch Salafisten im Besonderen unter Generalverdacht stellen und teilt die Salafisten in „politische“ Salafisten (Terroristen, böse) und „religiöse“ Salafisten (denen man gerade nichts nachweisen kann, gute, also die eigentlichen „Opfer“).

    Auf der einen Seite gut, dass man sich im Islamismus-Paradies NRW endlich einmal mit selbigem auseinandersetzt; außer Aktionismus und die völlige Verfehlung der Realitäten kommt dabei leider nichts heraus.

    Warum wundert mich das alles nicht?

  26. „…….muslimische Vereine und Vertreter des NRW-Innenministeriums eingeladen hatte.“
    —————————-

    Kann man das NRW-Innenministerium nicht auch schon als einen de facto „muslimischen Verein“ bezeichnen? Alle politischen Entscheidungen des Oberkalifs Jäger laufen ja mittlerweile schon auf eine totale Begünstigung des Islams aus, zu Lasten der Deutschen.

  27. #18 WahrerSozialDemokrat (11. Okt 2013 19:58)

    #16 quarksilber (11. Okt 2013 19:53)

    Doch.
    Alle 4 Jahre wurden wir Bonner gefragt.

    Die Antwort war immer ein herzliches “Weiter so!”.

    Wirklich? In Wahrheit hatten die Bürger keine alternative Partei (damit mein ich jetzt nicht nur die AfD) die ihnen auch nur vom Ansatz her vertrauenswürdig erschien irgendetwas besser lösen zu können…

    Sonst hätten die Bürger auch anders gewählt!
    ——————
    Klar, es gab keine vertrauenswürdige alternative Partei, die die Dinge beim Namen nennt, denn diese Alternative (PRO NRW) ist ja Nazi – wie übrigens alle, die die Wahrheit sagen!

    Und die AfD, deren Bonner Bundestagskandidatin Konorza für den Bau von Moscheen ist und eine Muslimin lobhudelnd zum Fastenbrechen schickt, ist natürlich vertrauenswürdig!

  28. Und weil das alles so ist, wie es ist, bitte keine Unterscheidung zwischen Mohammedanern und „Islamisten“! Jeder wahre Moslem folgt dem Koran und ist ein Moslem. Jeder, der dem Koran nicht „buchstäblich“ folgt, ist kein Moslem – so der frühere deutsche Botschafter Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann.

    Gäbe es „friedliche“ Mohammedaner oder Moslems, würden die nämlich auch mal öffentlich gegen ihre gewalttätigen und mordenden Mitgläubigen protestieren. Das ist aber bisher noch nicht geschehen.

    Auch gibt es keine einzige Fatwa eines namhaften mohammedanischen „Geistlichen“, die etwa Gewalt, Unterdrückung von „Ungläubigen“, Morden und sonstiges Schreckliche untersagen. Im Gegenteil: Mörder werden als „Märtyrer“ bezeichnet, die in Allahs Männerparadies sofort eingehen dürfen und sich dort mit 72 ewigen Jungfrauen „mit schwellenden Brüsten“ (Sure 78) amüsieren dürfen!

  29. Vielleicht schaffen es ja die Salafisten, daß die Bonner Berlinpendler endlich nach Berlin ziehen und dem deutschen Steuerzahler zwar keine Kostenersparnis bringen, dafür aber den „Etat“ für „Kulturbereicherung“ erhöhen können?

  30. Wir brauchen einfach mehr moderate Salafisten! Ich bin sicher, wenn wir nur richtig suchen und ihnen die nötige Willkommenskultur entgegen bringen, dann werden wir schon bald von vielen bereichert.

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