Martin Korol (l.) und Jan Timke.Der fraktionslose Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Martin Korol ist der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) beigetreten. Gemeinsam mit dem BIW-Parlamentarier Jan Timke bilden beide Mandatsträger zukünftig die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Bremischen Bürgerschaft.

Dem Übertritt von Dr. Korol zu BÜRGER IN WUT gingen in den letzten Monaten intensive Gespräche beider Politiker über die zukünftige Strategie und ihre inhaltliche Schwerpunktsetzungen in der Bremischen Bürgerschaft voraus. Die neue Parlamentsgruppe wird sich ausgehend vom Programm der BIW an der bisherigen Landtagsarbeit von Jan Timke orientieren.

„Wir freuen uns, dass Martin Korol BÜRGER IN WUT personell verstärkt und mit seinem Sachverstand unsere kommunalpolitische Arbeit in Bremen aktiv unterstützen wird“, äußert der BIW-Vorsitzende und MdBB Jan Timke.

In der Bremischen Bürgerschaft wird sich der beurlaubte Polizeibeamte Jan Timke auch zukünftig auf die Themenkomplexe Innere Sicherheit, Justiz und Ausländerpolitik fokussieren. Der pensionierte Lehrer Dr. Martin Korol will die Bereiche Finanzen, Senioren, und Kultur in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellen.

Mit ihrer neuen Parlamentarier-Gruppe erlangen BÜRGER IN WUT erweiterte Rechte in der Bremischen Bürgerschaft. So können die BIW-Abgeordneten eine Aktuelle Stunde beantragen. Außerdem verlängert sich ihre Redezeit bei Debatten im Plenum von zuvor fünf Minuten auf 15 Minuten.

„Unser Ziel ist es, mit BÜRGER IN WUT bei der Bürgerschaftswahl im Jahr 2015 auch im Wahlbereich Bremen die Fünfprozenthürde zu knacken und mit einer starken Fraktion in den Landtag einzuziehen. Als Neumitglied von BIW werde ich meinen Teil dazu beizutragen“, betont Martin Korol.

Bei der Bürgerschaftswahl 2011 erreichten die BIW landesweit 3,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen (2007: 0,8 %). Im Wahlbereich Bremerhaven, über den der Abgeordnete Jan Timke in den Landtag eingezogen ist, gewannen die BIW 7,1 Prozent, ein Zuwachs von 1,8 Prozent gegenüber 2007.

(Pressemitteilung der BIW)


» PI vom 22.3.13: SPD-Politiker Karol warnt vor Zigeuner-Problem

image_pdfimage_print

 

19 KOMMENTARE

  1. Eine ausgesprochen gute und motivierende Nachricht. Denn gerade das heruntergewirtschaftete Bremen braucht dringend Politiker, die auf der Seite der Bürgerinnen und Bürger stehen !

    Alles Gute der BIW-Gruppe !

  2. Mit ihrer neuen Parlamentarier-Gruppe erlangen BÜRGER IN WUT erweiterte Rechte in der Bremischen Bürgerschaft. So können die BIW-Abgeordneten eine Aktuelle Stunde beantragen. Außerdem verlängert sich ihre Redezeit bei Debatten im Plenum von zuvor fünf Minuten auf 15 Minuten.

    Das wird Innenminister Mäurer bestimmt die roten Socken auziehen!

  3. Da kann man nur hoffen daß die AfD 2015 in Bremen nicht antritt, sonst stehen am Ende AfD und BiW mit je 4% und leeren Händen da.

  4. Ich wünsche Ihnen die nötige Kraft!
    Und vielleicht können Sie sich in Bremen ja mal mit den Miri-Verbrechern näher befassen.

  5. Sehr schön.Das macht Mut.Allerdings ist BIW nur in Bremen tätig und mir macht Sorge das auch die AFD dort Antritt.Das dürfte dann die Chancen zunichte machen, da beide um fast identische Wählergruppen werben

  6. Hoffentlich halten sich die BiW. In Zeiten wie diesen muss man sich ja an jeden Strohhalm klammern.

  7. super!

    Bremen ist Frontstadt!

    Dort fand auch das Messer-Attentat von Linksextremistischen Terroristen auf Lucke von der AfD statt!

    dagegenhalten!!

    Die Freiheit wird immer siegen!

  8. Wie heute am 22. 10. 2013 in der ARD-Sendung FAKT zu erfahren war, wird die SPD immer mehr vom Islam unterwandert. Wie der Moderator ausführte, treten islamische Hausgemeinschaften geschlossen in die SPD ein. Explizit wird auf die Gülen-Bewegung hingewiesen.

    „Gülens Bewegung ist die einflussreichste politisch-religiöse Geheimorganisation der Türkei“, schreibt die Islamkritikerin Necla Kelek. Die „Fethullahcis“, wie sie sie nennt, seien eine „Sekte mit Konzernstruktur“. Nicht weniger hart urteilt der aus dem Libanon stammende Islamwissenschaftler Ralph Ghadban. „Unter dem pseudo-modernistischen Lack steckt eine islamistische Auffassung“, schreibt er und fürchtet, durch ihre perfekte Geheimbündelei seien die Fethullahci vermutlich „unfassbar“.

    Obwohl Kelec und Ghadban und erstaunlicherweise auch die ARD derart schweres Geschütz auffahren, sind die deutschen Sicherheitsbehörden von der Gülen-Bewegung keineswegs beunruhigt. „Sie gehören nicht zu dem Kreis der Gruppen, die wir beobachten“, sagt eine freundliche Dame beim Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz.

    Und ein paar Kilometer weiter im Düsseldorfer Schulministerium, das bereits in mehreren Städten Schulen türkischstämmiger Gülen-Anhänger genehmigt hat, heißt es: „Wir haben keinen Grund zu Klage.“

    Ich hoffe, daß es nicht so weit kommt, daß wir die SPD in der Zukunft in SMD (SchariaMuslimischePartei)oder ähnlich, umbenennen müssen.

  9. Herzlichen Glückwunsch, Jan!
    Herr Korol hat eine gute und richtige Entscheidung getroffen! BIW und Jan Timke leisten in HB und BRV sehr gute Arbeit.
    Und: Ich bin ganz sicher, dass die Bürger dieses auch anerkennen und 2015 für ein gutes Ergebnis für BIW bei der Bürgerschaftswahl sorgen werden.

  10. Durchhalten und fleissige Arbeit leisten! Mit Einzelkämpfern fängt an, was irgendwann zur großen Bewegung wird. Mit Gradlinigkeit und Mut (ist besser als Wut!) den Finger auf wunde Punkte legen und nur nicht locker lassen, das werden die Wähler dann auch honorieren. Wenn im nächsten März Michael Stürzenberger in den Münchner Stadtrat einzieht, dann ist auch hier ein erster Schritt getan für eine neue politische Arbeit, die unserem Volk dient und nicht der Abschaffung desselben!

  11. #5 Cyberdawn

    Da kann man nur hoffen daß die AfD 2015 in Bremen nicht antritt, sonst stehen am Ende AfD und BiW mit je 4% und leeren Händen da.

    Sehe ich genauso! Andere Rechtsparteien, auch Pro oder DF, sollten in Bremen nicht antreten. Obwohl die AfD ja mittlerweile alles unternimmt, um ja nicht rechts zu sein. Erbärmlich und vor allem unrechts.

  12. Die Freiheit löst ja auf, die treten nicht an und Pro wird nach seinem Debakel auch nicht antreten, aber Cyberdawn hat recht.Die AFD wird mit Sicherheit zur Wahl antreten und dann ist es Wahrscheinlich das beide mit 3-4% scheitern.

  13. Wenn die AfD 2015 in Bremen zur Wahl antreten sollte, halte ich ein Überspringen der 5 %-Hürde durch die BIW für fast unmöglich. Es wäre daher sinnvoll, dass sich die BIW der AfD anschließt oder jedenfalls mit ihr kooperiert. Beide Parteien sind seriös und verfolgen ähnliche Ziele. Zudem ist die AfD bundesweit organisiert. Ein Jammer, wenn man sich in Bremen gegenseitig unter die 5 % drücken würde. Langfristig wird BIW als Regionalpartei neben der AfD aber im Falle einer Konfrontation nicht bestehen können

Comments are closed.