Darf man „Neger“ sagen? Oder singen? Diese Frage wurde beim Deutschen Kinderlied-Kongress in Hamburg aufgeworfen, zu dem es schon im Vorfeld einen Kinderliederwettbewerb zum Thema „Toleranz“ gab. Ich sollte dazu auch einen kleinen „Impuls“ geben. Er durfte, wie mir versichert wurde, getrost ein wenig scharf sein – wie Löwensenf, den man dazugibt. Das habe ich gerne getan. Ich hatte mir dazu den Artikel „Dünkel und Empörung“ aus der Süddeutschen Zeitung von Andrian Kreye ausgedruckt und mich, wie Tarzan von Liane zu Liane schwingend, von Zitat zu Zitat durch den Text hindurchgehangelt.

(Ein ganz langer Artikel zum Thema von Bernhard Lassahn! So richtig für den Sonntag, wenn man Zeit zum Lesen hat. Im übrigen, weiß auch nicht, warum derzeit alles voller Neger ist. Vielleicht wegen Lampedusa?)

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56 KOMMENTARE

  1. …Will uns Andrian Kreye mit seiner „einfachen Grundregel der Höflichkeit tatsächlich solche Zustände schmackhaft machen? Wenn das die Lösung sein soll, dann möchte ich lieber wieder das Problem haben.

    Hi hi hi,
    ein ausnehmend gut gelungener Artikel.
    Mit exzellenten Schlussfolgerungen.

  2. Ein wirklich sehr langer Artikel!

    Aber es lohnt sich!

    Die ungefähre Zusammenfassung am Ende:

    Wie behindert müssen wir sein, wenn wir nicht mehr wissen, wie man einen Plural bildet, und wie man Aufzählungen richtig hinkriegt? Wie verunsichert müssen wir sein, wenn wir nicht mal wissen, ob wir ein Wort, das wir gestern noch sagen durften, heute immer noch sagen dürfen? Wie gedemütigt und entmündigt müssen wir sein, wenn wir etwas, das wir als falsch empfinden, als richtig anerkennen?

    Ich bin auch „immer deutlicher“ geworden – wie Andrian Kreye. Ich halte den Versuch, durch das Auswechseln von Bezeichnungen Gerechtigkeit, moralische Integrität oder faire Teilhabe herzustellen, für einen üblen Schildbürgerstreich von Leuten, die sich einbilden, sie könnten den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ dadurch gewinnen, dass sie ein neues Ortseingangsschild aufstellen. Wir haben eine neue Sklavensprache. Sie wird uns zunehmend von selbsternannten Fürsprechern von Leuten, deren Sklaverei längst Geschichte ist, aufgenötigt.

    Was definiert denn nun die Identität eines Landes? Ich bin da ganz anderer Meinung als Andrian Kreye, wie wir schon ahnten. Was macht das Gefühl aus, eine Heimat zu haben, zu der man dazugehört, und mit der man sich identifizieren kann? Herta Müller sagt: „Heimat ist das, was gesprochen wird. Das bewusste Bekenntnis zur Sprache ist die eigentliche Heimat.“ Ich wiederhole: das bewusste Bekenntnis zur Sprache. Nicht der Versuch, unter dem scheinheiligen Vorwand, „gerecht“ sein zu wollen, die Sprache zu demolieren:

    „Neger! Neger! Neger!“

  3. Das richtig Grausame ist doch, dass nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Kinder immer mehr zu kleinen, gehirnamputierten Idioten heranerzogen werden sollen…

  4. So lange man das Wort „Nazi“ nicht nur benutzen darf sondern Tag täglich in sämtlichen Medien präsent und als Beschimpfung für Personen mit anderen Ansichten Gesellschaftfähig ist.
    So lange sage ich auch Neger , Zigeuner , Asylant und alles andere was den Gutmensch (upps auch verbotenes Wort) aufstösst !

  5. Neger war früher nicht böse gemeint, Nigger gilt in USA jedoch als Schimpfwort und klingt so ähnlich. „Farbige“ ist auch Unsinn, weil alles und jeder irgend eine Farbe hat, andererseits gerade Schwarz und Weiß keine farbigen Farben im engeren Sinne sind. Was ist also verkehrt daran sie einfach „Schwarze“ zu nennen, das trifft es doch am besten und einen anderen Namen braucht es dafür nicht.
    Einerseits ärgert mich mal wieder die Penetranz mit der Gutmenschen jetzt versuchen das gründlich aus sämtlicher Literatur zu entfernen, andererseits ist das Wort auch schon ziemlich altmodisch, angestaubt und absolut verzichtbar.

  6. Wie muß ich jetz die 138 in das telefonbuch.de aufgeführten Neger (Familienname) anreden?
    Herr Schwarzafrikaner oder Frau Maximalpigmentierte?

  7. Da unterhalten sich Linke über das Wort „Neger“ ob böse oder nicht und gleichzeitig haben genau diese Linke das moderne Sklaventum in Europa z.T. legalisiert und ansonsten weggeschaut, besonders in Deutschland darunter viele weiße Nigger_Innen:

    880.000 Sklavenarbeiter leben in Europa
    http://www.rp-online.de/wirtschaft/880000-sklavenarbeiter-leben-in-europa-1.3741904

    „Allein mit Menschenhandel machten Verbrecherbanden einen Profit von rund 25 Milliarden Euro pro Jahr, heißt es laut „Spiegel“ in dem Papier des Europaabgeordneten Salvatore Iacolino.“

  8. Neger kommt von negro – Menschen mit schwarzer Haut. Und weiter ? … nun gut, ich musste
    mir auch anhören, weil ich in einer Kanzlei für einen Fernfernfernöstlichen „asiatischer Mandant“ zur Mitarbeiter gesagt habe, dass ich Rechtsradikal sei. So ist das eben 🙂

  9. Übrigens ein Riesensonntagskompliment an kewil, der heute wohl Stallwache hat. Er ist ein exzellenter Stallmeister und hält PI heute am Laufen. Ehrenamtlich.

  10. Update:
    Neger kommt von negro – Menschen mit schwarzer Haut. Und weiter ? … nun gut, ich musste
    mir auch anhören, weil ich in einer Kanzlei für einen fernfernfernöstlichen „asiatischer Mandant“ zur Mitarbeiterin gesagt habe, dass ich rechtsradikal sei. So ist das eben 🙂
    Wahrscheinlich hätte ich meine Lauscher besser einstellen sollen und dem Nuscheln entnehmen, dass es Herr Tschinghongwung ist, bitte wer ?

  11. OT

    +++Hamburg+++

    Und täglich grüsst das Murmeltier !

    Türke messert Ex-Ehefrau !
    Frau schwebt in Lebensgefahr !!!

  12. Neger* sagen ist rassistisch !

    Aber was ist,
    wenn ich die „Gender I enen“
    schamlos benutze und
    „neger I nnen“ sage – hä ?

    Also als „Weißer“ darf ich doch wenigstens fragen – oder?

  13. Sehr, seeehr interessant! Doch jetzt, nach ca. 30 Min, habe ich gedacht: das muss ich mir ausdrucken fuer die naechste laengere Zugfahrt, kann ich nicht einfach wie ein Roman lesen. Freue mich jedenfalls und bedanke fuer diesen ausfuehrlichen ‚Ausflug‘.

  14. Wer das Wort „Neger“ verbannen will, muss schon die Diskussion darüber unter Strafe stellen!

    Sprich die „Neger-Leugnung“ mit Gefängnis bestrafen… 🙄 na ja, so ähnlich… sprich, ein Diskussionsverbot, lässt nur eine „richtige“ und „wahre“ Meinung offiziell zu… macht das Leben für alle viel einfacher, ausser für die Freidenker, Freigeister, Wissens- und Wahrheitsfanatiker…

  15. Also, der Artikel mag gut und lehrreich sein, ich hab´s nur gefühlte 5 Minuten durchgehalten.

  16. OT
    betrifft aber auch Neger, und zwar aus Afrika, neuerdings werden die auch „Lampedusa-Flüchtlinge“ genannt, von den MSM, damit man wohl etwas mehr Empathie mit denen hat.
    Allerdings sind sie kriminell und wollen unter gar keinen Umständen ihre wahre Identität preisgeben, evtl. waren sie vorher Gaddafi Söldner und haben viele Menschen umgebracht, aber das spielt für die großzügigen Hamburger Gutmenschen überhaupt keine Rolex ( haha, kleines Wortspiel, weil Hamburg ja angeblich die reichste Stadt Doitschelands ist).
    Jetzt mucken ihre Unterstützer auf, weil die Polizei es doch tatsächlich wagt, die Neger zu kontrollieren, ts, so was aber auch:

    „PROTESTAKTION
    Lampedusa-Demonstranten besetzen Rathauseingang
    Etwa 20 Personen haben auf dem Rathausmarkt gegen Personalienfeststellungen von Lampedusa-Flüchtlingen demonstriert. Sie beklebten die Tür des Rathauses mit Absperrband und Plakaten.

    Hamburg. Demonstration am geschlossenen Rathaustor. Die etwa 20 Teilnehmer, die vorwiegend aus der Punker- und Autonomenszene stammen, protestierten gegen die Personalienfeststellungen bei Männern aus der sogenannten „Lampedusa-Gruppe“. Außerdem forderten sie ein Bleiberecht nicht nur für die etwa 300 Personen, sondern eine allgemeine Lockerung oder Abschaffung der Asylbestimmungen.

    Die Polizei schickte mehrere Peterwagenbesatzungen zum Rathaus. Die zogen wenig später größtenteils wieder ab. Am 2. November, so war es auf an der Rathauswand aufgeklebte Plakate zu lesen, soll es in Hamburg eine Großdemonstration wegen der Lampedusa-Flüchtlingegeben.

    Mehrere Proteste am Wochenende

    Die Hamburger Polizei hat am Wochenende weitere afrikanische Flüchtlinge zur Feststellung ihrer Identität vorübergehend festgenommen – trotz neuer Proteste von Unterstützern. 19 Personen seien kontrolliert und 9 von ihnen unter dem Verdacht des illegalen Aufenthalts in Gewahrsam genommen worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Sie wurden der Ausländerbehörde überstellt und noch am Abend wieder freigelassen, wie ein Sprecher der Innenbehörde sagte.

    Bereits am Freitag hatte die Polizei in den Stadtteilen St. Georg und St. Pauli gezielt afrikanische Migranten kontrolliert. Die Beamten hatte zehn Flüchtlinge der sogenannten Lampedusa-Gruppe vorübergehend in Gewahrsam genommen. Auch sie wurden der Ausländerbehörde übergeben und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Bislang habe keiner der überprüften Afrikaner einen Asylantrag gestellt, sagte der Sprecher der Innenbehörde. Da sich die Rechtsanwälte der Flüchtlinge zunächst mit ihren Mandanten beraten wollten, seien sie zu einem weiteren Termin am Mittwoch geladen worden.

    geht noch weiter…..

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article120870469/Lampedusa-Demonstranten-besetzen-Rathauseingang.html

  17. Wissen Neger eigentlich, dass NEGER, SCHWARZER heisst?!

    So wie Bleichgesicht, Weisser heisst etc…..

  18. Warum habt ihr das Bedürfnis Neger zu sagen? Kommt ihr ohne dieses Wort nicht durchs Leben? 😀
    Ihr geht schon an die Decke wenn ihr Kartoffel hört, wollt aber Neger verharmlosen, Neger ist mehr als nur ein Wort, die Geschichte dahinter kennt wohl jeder. Daher sollte man dieses rassistische Wort meiden, vorallem wenn man selber so empfindlich ist wie viele hier.

  19. „Darf man „Neger“ sagen? Oder singen?“ Diese Frage stellt sich mir nicht, da ich mir meine Ausdrucksweise von nichts und niemandem vorschreiben lasse,

  20. @kewil
    Eine außergewöhnliche Aktivität in den letzten Tagen auf PI festzustellen !
    Steht uns etwas Schlimmes bevor ?
    Ihr Engagement auf PI ist lobenswert und meinen Dank haben Sie sicher indem Ihre Ideen und Gedanken auf anderen Blogs und YT weitergegeben werden in abgeändeter Form –
    Merci mille fois

  21. #7 WahrerSozialDemokrat (13. Okt 2013 16:41)

    880.000 Sklavenarbeiter leben in Europa

    Und da sind die unzähligen Bettler-Banden, Autoscheibenputzer und maximalpigmentierten Uhren-, Sonnenbrillen- Gürtel- oder Drogenverkäufer noch nicht mal mit erfaßt.
    Und auch nicht die mitarbeitenden Familienmitglieder in den türkischen Kleinbetrieben.

  22. Neger ist der wertfreie Begriff in der deutschen Sprache für….nun ja, Neger eben.

    Bevor man ein Wortungetüm wie „maximalpigmentierter Mitbürger mit Migrationshintergrind“ sagt, sagt man doch viel kürzer und treffender…nun ja, Neger eben.

    „Wo bitte ist Herr Smith?“

    „Der da hinten. Nein, nicht der Linke, der Rechte. Nö, nicht der, der Andere…“

    Oder eben…“Da, der Neger ist Herr Smith.“

    Besonders spassig wird die Sache, wenn sich ins Gedächtnis ruft, wo das Wort „Neger“ herstammt.

    Von Negro.
    Negro ist in Ordnung.
    Negro bedeutet Schwarzer.
    Schwarzer ist auch in Ordnung.
    Neger aber nicht?
    Unsinn, zumal „Schwarzer“ oder auch „Schwarzafrikaner unrichtig ist, die Leute sind nicht schwarz, sondern braun in unterschiedlichen „Tönungen“.

    Nun, „Brauner“ wird wohl vermutlicherweise auch nicht korrekt sein.
    😉
    Versteh ich.
    Also bleiben wir doch beim schönen, deutschen Wort „Neger“, zumal man als Deutscher mit dem Wort „Neger“ durchaus gute Assoziationen hat: Negerküsse und Mohrenköpfe sind ähnlich beliebte Süssspeisen wie der Amerikaner.

    Ach so?
    Neger erinnert an das Schimpfwort „Ni**er“?

    Nein, das ist Quatsch der gutmenschlichen Deutschabschaffer, der „Ni**er“ hat vom Wortstamm nichts mit Neger zu tun und es klingt dazu noch komplett anders.

    Ausserdem: Was ist mit Nigeria?

    Das klingt mehr nach dem Schimpfwort als Neger, soll aber nicht umbenannt werden.

    Nun sollte man nicht vergessen, dass es durchausrassistische Neger gibt – zum Beispiel Black Panthers – denen es einen Heidenspass macht, den Spiess umzudrehen und den Ur-Urenkeln der Sklavenhalter und Kolonialisten nun den Willen der Ehemaligen aufzudrängen, so eine Art generationenübergreifende Völkerhaft, mit der wir Deutschen ja schon Erfahrung haben.

    Es bleibt dabei, „Neger“ ist das wertfreie Wort der deutschen Sprache für braunhäutige Menschen aus der Region Afrika und wem Wörter aus der deutschen Sprache nicht gefallen, der darf gerne wieder gehen, nicht über Neger sprechen oder sonstwas tun, was ihm gefällt, so lange das nicht in faschistoide Versuche ausartet, deutschen Menschen ihre Sprache verbieten zu wollen.

    Sprache ist ein Grund- und Menschenrecht, ihr sprachfaschistischen Sackgesichter.

  23. #22 Antikomm
    Zustimmung!
    Wer will mir verbieten Neger, Eskimo, Indianer, Pole, Türke, Russe usw. zu sagen?

  24. So sieht also Multi-Kulti aus und wie wir alle wissen bestimmen die NEGER das Drogengeschäft im Görlitz-Park in Berlin!
    Und der Staat tut nichts!
    ————————————–

    Drogenhandel im Görlitzer Park
    Ein Spalier aus Dealern

    Der Görlitzer Park in Berlin ist kein Ort mehr für Familien. Viele junge Flüchtlinge verdienen sich dort mit Drogen ein paar Euro.

    Kritik wird als „Rassismus“ gewertet

    Er verhandelt mit seiner Hausverwaltung über einen Bewegungsmelder. Die Polizei findet er zu lax. In seinem Heimatland in Nordostafrika würden Drogenhändler an den Bäumen aufgehängt. Das kommt in Kreuzberg nicht in Frage. Dort wird im Gegenteil Kritik an den Verhältnissen im Park gelegentlich als „Rassismus“ zurückgewiesen. So wie vor einigen Jahren am Weinbergspark in Mitte. Eine Bürgerinitiative, die erfolgreich gegen aggressives Dealen vorging, musste sich als rassistisch beschimpfen lassen. „Dass andere die afrikanischen Dealer als aggressiv empfinden“, meint eine Anwohnerin, „hat vielleicht eher mit deren Herkunft zu tun.“

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/drogenhandel-im-goerlitzer-park-ein-spalier-aus-dealern-12614165.html

  25. Menschen aus Weltgegenden, die nicht einen einzigen Klassiker zur Weltliteratur beigesteuert haben, geschweige denn, überhaupt so etwas, wie eine eigene Kinder- und Jugendliteratur haben, schreiben unsere Bücher um. Schluß jetzt!

  26. #6 EasyChris (13. Okt 2013 16:29)

    „Farbige“ sagt man auch nicht mehr, da fallen ja Rötliche, Rosige, Gelbbräunliche, Rotbräunliche, Bräunliche und sowieso alle Menschen drunter, da niemend je einen weissen oder schwarzen Menschen gesehen hat.
    Jeder Mensch ist „farbig“ und jeder Mensch durchläuft während seines Lebens sogar verschiedene Abstufungen seiner „Grundfarbe“.

    Ironischerweise ist dieser durchblutungsbedingte Farbwechsel bei den landläufig als „Farbige“ bezeichneten Leuten am schwierigsten und bei den „Weissen“ am leichtesten zu registrieren.

    Eine weitere Idiotie ist das neuere „POC“.

    Nein, das ist kein trockener Reizhusten, es soll „People of Colour“ heissen.

    Ein weiterer Anglizismus, der zudem mindestens so blödsinnig ist wie der „Farbige“.

  27. Der Mainzer Sänger und Karnevalist Ernst Neger („Wir singen Humba-humba-humba-täterä“) muss froh sein, dass er schon verblichen ist.

    Hoffentlich hat er keine direkten Nachkommen im ÖD oder anderen „sicherheitsempfindlichen“ Berufen. Die sind bald auf Hatz 4.

    Dass der Dachdeckermeister sein durfte!

    Aber auch das wird sicher noch „aufgearbeitet“…

  28. Ein passender Text, ein gutes Plädoyer!
    Schade nur, daß Passivisten diesen Text nicht verstehen. Man(!) ist wohl politisch zu verbl(ödet)endet.

  29. “People of Colour” Nie gehört, wer hats erfunden? Die Amis, oder die EU? Zutrauen würde ich es beidem.

    Ich habe dennoch den Eindruck das Neger nicht einfach nur die Eigenschaft der schwarzen Hautfarbe aufzeigt, sondern auch mehr oder weniger stark abwertend gebraucht wird. Man kann zu jemand sagen der Dicke oder der Fettsack. Meint das gleiche aber das eine ist negativer besetzt und wird auch bewusst so eingesetzt. Was die Hautfarbe betrifft so kann man sie sich im Gegensatz zum Körpergewicht nicht aussuchen, aber sie hat im Alltag auch keinerlei Relevanz, da kommt es viel mehr auf kulturelle Prägung, Bildungsstand, Religion usw. an. Die Einzigen die meinen die Hautfarbe hätte tatsächlich eine Relevanz sind die (zum Glück sehr wenigen) echten Rassisten.

  30. Björn-Thorben und Lea Sopie, Ihr Nichtsnutze von der Grünen Jugend, für Euch VersagerInnen wird es nicht gut ausgehen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/britische-mittelschicht-kinder-werden-aermer-sein-als-eltern-a-927608.html

    Britische Regierungsstudie: Mittelschichtskinder werden ärmer als ihre Eltern

    Die heutige junge Generation wird den Lebensstandard ihrer Eltern nicht mehr erreichen: Was auch für Deutschland vermutet wird, stellt eine Regierungsstudie für Großbritannien schon fest.

  31. also ich habe kein Problem damit, wenn ein ‚Maximalpigmentierter‘ mich einen ‚Weissen‘ nennt und ich kenne auch keinen Schwarzen, und ich kenne viele, der ein Problem mit der Bezeichnung ‚Neger‘ hat. Ein ‚Problem‘ mit der Bezeichnung ‚Neger‘ haben lediglich Macht-besessene Linksfaschist_innen und denen leider noch hörigen Schwarzen.

  32. Im bekannten Traditionslokal und Speiserestaurant ”Brauhaus Goldener Pflug” in Köln-Merheim sollte am Sonntagnachmittag eigentlich die PRO-KÖLN-Mitgliederversammlung mit Aufstellung der 45 Kölner Wahlkreiskandidaten zur Kommunalwahl 2014 stattfinden. Doch kurz vor Versammlungsbeginn stürmten etwa 40 bis 50 Linksextremisten das Lokal und blockierten alle Eingänge. Einzelne PRO-KÖLN-Funktionäre wurden kurzfristig eingekesselt und körperlich bedrängt. Ein Großeinsatz der Polizei folgte und auch der völlig verängstigte Wirt untersagte die weitere Nutzung seiner Räumlichkeiten.

    mehr: http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=5758

  33. Dieser ganze Mist mit den sogenannten „rassistischen“ Bezeichnungen für Lebensmittel,geht mir ehrlich gesagt am A….
    vorbei. Ich werde auch weiterhin laut ein Zigeunerschnitzel bestellen, und wenn ich für einen Kindergeburtstag süsses brauche, im Laden laut nach Negerküssen fragen ! Da kann mal man sehen,wie blöd die Leute sind,sich mit Nahrungsmitteln zu identifizieren muhahah.
    Und sollte irgend ein Verkäufer meinen das ich ein „Nazi“ bin,werd ich ihm die Sachen vor die Füsse schmeissen,und woanders kaufen.
    So einfach ist das !!!! Das sollten alle machen,dann wird sich die Sache sehr schnell ändern wenn der Umsatz sinkt 🙂

  34. #30 76227

    Und sein Enkel Thomas Neger setzt sowohl die Dachdecker-, als auch die Fastnachtstradition der Familie fort. Ja, unter dem Namen Neger! Der Name hat in Mainz einfach einen guten Klang – bisher jedenfalls. Denn vielleicht machen die modernen Jakobiner der Political Correctness ja auch bald Jagd auf ihn. Und dann wird er zumindest den Namen ändern müssen.

  35. Der demographische Wandel, von dem Herr Lassahn berichtet, wird einen ganz anderen Wandel hervorrufen, als es sich die Genderisten so vorstellen. Es wird nämlich Schluss sein mit dem Genderismus. Oder glaubt hier irgendjemand, die Moslems würden sich den Regeln des Genderismus beugen?

  36. NEGER kommt aus dem Lateinischen NIGER und bedeutet Schwarz.
    Wo ist das Problem?
    Vielleicht bei der Linksgrünen Sprachpolizei?
    Hatten wir schon.

    „Die Nationalsozialisten, so analysiert Schlosser, hatten „ihre“ Sprache zu einer „offiziellen Staatssprache“ mit allmächtiger Bedeutung transformiert und bereits vorhandene Sprachmuster mit ideologisch und politisch gewünschten Bedeutungen aufgeladen und keine Abweichungen zugelassen. Eine noch so geschickt manipulierte Sprache hätte nie und nimmer so viel Macht über Menschen gewinnen können, wenn die Deutschen nicht auch empfänglich gewesen wären, eine bestimmte Richtung des Denkens und Fühlens einzuschlagen.“

    Gruß aus Dummerland

  37. @ zariyan und alle:
    Da ham wa`s doch, Schlüsselsatz des Artikels aus dem Hamburger Abendblatt:
    „Die meisten Asylbewerber würden in ihrer Heimat nicht verfolgt, sondern kämen aus wirtschaftlicher Not nach Deutschland – ihre Asylanträge würden deshalb abgelehnt.“
    Das ist das normalste der Welt, wenn solcherart Menschen in JEDEM ANDEREN LAND DER WELT wieder hinausgebeten werden. NUR IN DEUTSCHLAND werden sie gepampert, hofiert, ihre Forderungen werden untertänigst erfüllt und sie werden keineswegs wie Verbrecher behandelt (was sie de facto sind, jeder kennt den Statut mit dem Erstland, in dem ein Flüchtling landet) sondern es wird mehr für sie getan als für notleidende Deutsche, dann ist es doch klar, dass jene dies nicht gut heissen…

  38. #35 Leserin (13. Okt 2013 18:53)
    Im bekannten Traditionslokal und Speiserestaurant ”Brauhaus Goldener Pflug” in Köln-Merheim sollte am Sonntagnachmittag eigentlich die PRO-KÖLN-Mitgliederversammlung mit Aufstellung der 45 Kölner Wahlkreiskandidaten zur Kommunalwahl 2014 stattfinden. Doch kurz vor Versammlungsbeginn stürmten etwa 40 bis 50 Linksextremisten das Lokal und blockierten alle Eingänge. Einzelne PRO-KÖLN-Funktionäre wurden kurzfristig eingekesselt und körperlich bedrängt. Ein Großeinsatz der Polizei folgte und auch der völlig verängstigte Wirt untersagte die weitere Nutzung seiner Räumlichkeiten.

    mehr: http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=5758

    Bei solchen Nachrichten frage ich mich immer, wer hinter solchen Aktionen steht, sie organisiert und vor allem, die ausführenden „nützlichen Idioten“ dazu anstachelt, derartiges zu tun.

  39. GENDER ist schlimmster Rasssismus!

    Warum:

    weil durch diese Formulierung, beide Geschlechter diskriminiert werden.

    So etwas becheuertes kann nur den Eurokraten in Brüssel einfallen, vor lauter Langeweile und Gehirnleere.

  40. Was haben denn jetzt die ehemaligen „Negerküsse“ für einen kranken Namen bekommen :-).

  41. #25 nicht die mama (13. Okt 2013 17:43)

    Unsinn, zumal “Schwarzer” oder auch “Schwarzafrikaner unrichtig ist, die Leute sind nicht schwarz, sondern braun in unterschiedlichen “Tönungen”.

    Sehe ich auch so. Neger ist für mich ein Sammelbegriff, kein Schimpfwort und auch keine Abwertung.

    Nun, “Brauner” wird wohl vermutlicherweise auch nicht korrekt sein.

    Eigentlich doch, denn die sind ja braun und nicht schwarz. Also werden wir momentan von Braunen überflutet 🙂

    Jetzt weiß ich auch, wieso die ominösen Südländer immer als Südländer bezeichnet werden. Die kann man weder Schwarze noch Weiße nennen. Sind also irgendwo mittendrin. Ob die sich auch bald beschweren?

  42. #42 Das_Sanfte_Lamm; Ich hoffe die linken wurden allesamt verhaftet und erst nach Feststellung der Personalien wieder freigelassen.
    Soweit ich weiss, ist so ein Verhalten strafbar.

  43. das schöne Kinderlied von den zehn kleinen Negerlein, ein Kinderlied aus alter Zeit wird jetzt wohl in „zehn kleine Eichhörnchen“ umbenannt werden müssen oder in 10 kleine „sonstwas“
    Verrückte Welt .

  44. Sehr guter Artikel. Ohne Kewills dumpf-reißerische Hinführung wohl auch für viele nicht-PI-ler von Interesse und mit Zustimmungspotenzial!

  45. Darf man Neger, Neger, Neger sagen?

    Ich sage es und frage niemanden nach Erlaubnis.

    Politkorrekte Idioten dürfen mir nichts vorschreiben.

  46. spätestens beim Verschlucken des Tipp-Ex oder dem „gescheiterten Putzversuch“ waren die Lacher dann so laut, dass ich mich runterregeln musste. 100%
    lesenswert 😀

  47. #9 Klarer Verstand (13. Okt 2013 16:41)

    #5 Unlinks

    Gutmensch ist doch nicht wirklich verboten, oder?

    ———————————-

    es ist verboten, aber Dummköpfe ist treffender !

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