Die ganz eigene Sicht der SZ zum Idriz-Prozess und dem Münchner Bankenskandal

sz-2Die Süddeutsche Zeitung hat gestern Abend zwei wichtige Themen aufgegriffen, die aufzeigen, wie sich der politisch korrekte Mainstream in München geradezu verzweifelt gegen unsere faktische Islam-Aufklärung zu wehren versucht. Die fristlosen Kontokündigungen mit dem lachhaften Argument, die FREIHEIT-Aktionen „verletzen die Menschenwürde“ und „bedrohen das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen“ sind angesichts der aktuellen Massenmorde an Christen in islamischen Ländern eine verlogene Heuchelei allererster Güte. Den Prozessausgang gegen Idriz gestern Nachmittag bezeichnen die beiden SZ-Redakteure Kastner und Müller-Jentsch als „Pyrrhus-Sieg“.

(Von Michael Stürzenberger)

Christian Holz sieht sich heute in der unangenehmen Situation, dass aufgrund der Sperrung aller seiner vier Konten zahlreiche Daueraufträge platzen. Daher gehen wir auch juristisch gegen dieses dreiste Vorhalten der Münchner Bank vor. Die SZ schreibt darüber:

Zwei große Münchner Banken haben dem Landeschef der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, das Konto gekündigt. Das Genossenschaftsinstitut Münchner Bank bestätigte dies und begründet es mit den politischen Aktivitäten Stürzenbergers, der seit langem gegen den Islam hetzt: „Die genossenschaftlichen Werte basieren auf einem friedlichen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion“, schreibt das Institut dazu. „Die Münchner Bank eG will daher nicht – wie vom Kontoinhaber im Internet veranlasst – in einem Atemzug mit Aktionen genannt werden, die die Menschenwürde verletzen und dieses friedliche Miteinander bedrohen.“

Die faktische Aufklärung über die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams verletzen also die Menschenwürde von Moslems. Eine irre Logik. Es ist schließlich der Islam, der das friedliche Miteinander der Menschen bedroht – und zwar weltweit. Eine solche Komplett-Verdrehung der Tatsachen muss man erstmal hinbekommen. Weiter im SZ-Text:

Damit spielt die Bank auf zahlreiche Aktionen und Äußerungen Stürzenbergers an, mit denen er unter anderem das Projekt Ziem des Penzberger Imam Benjamin Idriz, also den Bau einer repräsentativen Moschee in München, verhindern will. Der bayerische Verfassungsschutz stuft den Landesverband der Freiheit als extremistisch und damit verfassungsfeindlich ein.

Dass ein demokratisches Bürgerbegehren gegen den Bau eines Islamzentrums, das von einem terrorunterstützenden Unrechts- und Sklavenhalterstaat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam betrieben werden soll, seit zwei Jahren von den Münchner Medien so konsequent negativ dargestellt wird, ist der blanke Hohn. Ich hatte Bernd Kastner gestern Mittag telefonisch ausführlich dargestellt, um was es uns geht: Die Verzichtserklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams und eine demokratische Abstimmung der Münchner Bürger, damit sie die Hintergründe dieses Skandal-Projektes erfahren. Außerdem erklärte ich ihm nochmals, dass wir Moslems bei all unseren Aktionen mitnehmen wollen und sich unsere Aufklärungsarbeit nicht gegen sie als Menschen richtet. Aber Kastner verschweigt all diese Dinge beharrlich, da er uns wie alle anderen Münchner Journalisten lieber als Feindobjekt behalten möchte. Immerhin fließen einige meiner Aussagen über den Bankenskandal in seinen Text ein:

Stürzenberger kritisiert die Kündigung und sieht dahinter eine politische Aktion der Banken – auch bei der Stadtsparkasse München, die ihm Mitte des Jahres ebenfalls sein Konto gekündigt habe. Beide Male habe es sich um sein privates Girokonto gehandelt. Immer wieder aber rief Stürzenberger im Internet seine Unterstützer zu Spenden auf seine Konten auf. Die Stadtsparkasse äußerte sich mit Verweis auf das Bankgeheimnis nicht zum Konto-Aus. Laut Stürzenberger hat die Münchner Bank auch einem seiner Mitstreiter, der regelmäßig an seinen Kundgebungen teilnimmt, gleich mehrere Konten gekündigt. Dazu äußert sich die Genossenschaftsbank nicht.

Wenn der stark körperbehinderte Christian Holz ein Linker oder gar ein Moslem mit Migrationshintergrund wäre, würde sich Kastner seitenweise über dieses skrupellose Vorgehen und die schlimme Diskriminierung der Bank auslassen. Aber Christian ist eben ein „rechtspopulistischer Hetzer“, und da gelten andere Gesetze, so einer ist vogelfrei. Wenn man einmal gesehen hat, wie schwer sich Christian beim Heben einer Gabel tut, kann sich vorstellen, was der arme Kerl jetzt durchmacht, wenn er jetzt zig Faxe und emails verschicken sowie telefonieren muss, um seine dramatische Bank-Situation in den Griff zu bekommen. Wohlgemerkt – alle seine vier Konten sind fristlos gesperrt! Kaum verhohlen nun die Genugtuung der SZ über das schlichte Wahlergebnis der FREIHEIT in München:

Die Partei „Die Freiheit“ hat jüngst bei der Landtagswahl, trotz der Aktivitäten Stürzenbergers auf den Straßen, nur 0,2 Prozent der Stimmen in München errungen und ist damit bedeutungslos geblieben. Dies könnte sich im Frühjahr bei der Kommunalwahl ändern. Für einen Sitz im Rathaus, erklärtes Ziel Stürzenbergers, könnten weniger als ein Prozent der Stimmen reichen.

Es ist völlig klar, dass bei der Kommunalwahl andere Dinge eine Rolle spielen als bei der Landtagswahl. Da geht es nicht mehr um die Verhinderung eines dunkelroten Ministerpräsidenten und einer rotgrünen Landesregierung, sondern um die Auswahl von 80 Personen, die die Interessen der Münchner Bürger am Besten vertreten. Und bei der unheimlichen All-Parteien-Koalition für das gefährliche ZIEM-Projekt dürften sich die Wähler gut überlegen, wer im Münchner Stadtrat sitzen sollte und wer nicht.

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Nun kommt die SZ auf den Idriz-Prozess zu sprechen:

Am Montagnachmittag hat Idriz‘ Anwalt dann unfreiwillig Michael Stürzenberger einen Pyrrhussieg verschafft: Der Jurist hatte im Namen seines Mandanten eine einstweilige Verfügung gegen Stürzenberger erwirkt, dieses Papier dann aber falsch zustellen lassen. Es geht um den von Stürzenberger gegen Idriz erhobenen Vorwurf, ein Moslembruder zu sein. Bei einer Kundgebung der „Freiheit“ im Juli am Stachus war der Imam von einer koptischen Christin angesprochen worden: Sie wollte von ihm wissen, wie er zu den Muslimbrüdern stehe.

Stürzenberger hatte das Gespräch im Internet so wiedergegeben, dass Idriz darin eingeräumt habe, einer von ihnen zu sein. Und weiter befragt nach Hamed Abdel-Samad, einem Aussteiger der Muslimbruderschaft, solle Idriz gesagt haben: „Der steht auf unserer schwarzen Liste. Er wird es bereuen, was er gesagt hat.“ Ein Videomitschnitt zeichnet allerdings ein anderes Bild. Offensichtlich gab es ein Missverständnis zwischen Idriz und der nur schlecht Deutsch sprechenden Koptin, die seine erstaunte Gegenfrage „Ich, ein Muslimbruder?“ möglicherweise als Eingeständnis interpretiert hatte.

Die SZ geht hier offensichtlich von der Darstellung Hildebrecht Brauns aus, des Rechtsanwaltes von Idriz. Eine kurze Nachfrage bei uns hätte verhindern können, das wieder einmal Verdrehungen und Verfälschungen in der SZ wie bei „Deutsche wehrt Euch, kauft nicht bei Juden“ oder „Ablehnung der FREIHEIT für Landtagswahl“ abgedruckt werden.

Zu den wahren Fakten: Es geht nicht um das erste Gespräch an jenem 27. Juli, das der Ex-Nazi Benneckenstein gefilmt, tendenziös geschnitten und mit verleumderischen Schrifteinblendungen auf youTube veröffentlicht hat, sondern das zweite. Der koptischen Christin Nawal, die mit einem Deutschen verheiratet ist und deren beide Kinder in München studieren, „schlechtes Deutsch“ zu unterstellen, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Nawal ist in diesem und letzten Sommer so oft bei Kundgebungen der FREIHEIT als Rednerin aufgetreten, dass sich dies auch bis in die Redaktionsräume der SZ herumgesprochen haben sollte. Aber man sieht eben nur das, was man sehen will. Vor allem, wenn es darum geht, Islam-Aufklärer publizistisch beschädigen zu können.

Wie „schlecht“ Nawal deutsch spricht, kann man in diesem Interview über das besagte Zusammentreffen mit Idriz sehen:

Diese Angelegenheit wird noch richtig spannend:

Wegen des Formalfehlers musste das Landgericht München I die einstweilige Verfügung nun wieder aufheben. Allerdings ist die Sache damit nicht erledigt: Der Fall wird demnächst in einem Hauptsacheverfahren verhandelt.

Auf dieses Hauptsacheverfahren freuen wir uns außerordentlich. Nawal ist schon am Packen ihrer Koffer, um uns wieder in München besuchen und vor Gericht aussagen zu können. Die ausführliche Dokumentation der breiten Spur der Muslimbrüder, die sich durch die Biographie von Bajrambejamin Idriz zieht, wartet auch auf eine öffentliche Präsentation. Genauso die Darstellung der „Glaubwürdigkeit“ des Imams Münchhausen. Und was Rechtsanwalt Braun für ein unangenehmer Zeitgenosse ist, konnte man im vergangenen Jahr beobachten, als er die Redaktion der Stuttgarter Nachrichten telefonisch massiv bedrängte und bedrohte, den kritischen Artikel „Der dunkle Leuchtturm“ nicht zu veröffentlichen.

Das Hauptsacheverfahren könnte zum Waterloo für das Duo Braun/Idriz werden. Wir sehen den Dingen jedenfalls sehr gelassen entgegen..