Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-ErkenschwickTrotz der Tatsache, dass die sogenannten Antifaschisten der „Antifa“ vom Verfassungsschutz beobachtet werden und regelmäßig zu Gewalt gegen Polizei, echte und vermeintliche Nazis und alles, was ihnen sonst noch nicht gefällt, aufrufen, sind diese munter aktiv im ganzen Land, schmeißen Betonplatten auf Polizisten, fackeln ihnen unliebsamen Personen die Autos ab und haben auch eine spezielle Methode entwickelt, um politische Feinde zu vernichten, die schon einige Opfer gefordert hat.

(Von Sebastian Nobile)

Die neuerdings „Rote SA“ genannte Kriminellenbande, zu der sich auch sog. Antideutsche, Antihomophobe, Antisexisten, etc. etc. gesellen, lässt einige aus ihren Reihen mit einem Presseausweis ausstatten, die sich fortan „Journalisten“ schimpfen dürfen (nicht, dass ein großer moralischer Unterschied zu den meisten echten, linksgedrillten Journalisten in Deutschland bestünde).

In dieser Eigenschaft treten jene Menschenjäger dann als Pseudo-Reporter auf den Demos von allem auf, was der Antifa nicht in den Kram passt. Mir sind sie besonders auf den Demonstrationen der Partei „DIE FREIHEIT“ in München aufgefallen und bei den Demonstrationen von „Pro NRW“, jedoch sind sie in vielen Teilen des Landes aktiv.

Sie kommen teilweise bis auf wenige Meter an alle Demonstrationsteilnehmer heran und machen Portraitfotos, die dann auf der linksfaschistoiden und verfassungsfeindlichen Seite „Indymedia Linksunten“ veröffentlicht werden. Auf dieser Internetseite wurden schon häufiger üble Aufrufe zu Gewalt natürlich auch gegen den allgegenwärtigen Feind eines jeden Kriminellen, die Polizei, veröffentlicht, aber eben auch regelmäßig die Fotos von „Journalisten“, die nicht selten ihren Ausweis von der Gewerkschaft „Ver.di“ zugesteckt bekommen, wie ich in München erfahren konnte und wie es bei Tobias Bezler der Fall ist. Diese Bilder sind dann oft in der Art von Fahndungsfotos aufgereiht und man versucht, über eine Art öffentliche „Fahndung“ die Namen, Adressen und andere Details der Opfer herauszufinden.

Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-Erkenschwick

Wenn dies erfolgreich geschehen ist, macht sich eine der Antifabanden vor Ort daran, die entsprechenden Personen zu „outen“, das heißt etwa, dass man die Wohngegend des Opfers mit Flugblättern beklebt, auf denen dieses als Nazi dargestellt und mit Foto und Adresse genannt wird. Es wird z.B. der Arbeitgeber informiert, zig Pizzas an die Adresse bestellt und ähnlich dreiste Dinge. Es kann sein, dass das Auto abgebrannt wird, manche trifft es besonders schlimm und oft: So weiß ich von einem befreundeten Paar, dass man ihm schon das zweite Auto abgefackelt hat, dass in deren Haus eingebrochen worden ist und man die Wand mit Hass-Graffiti beschmiert hat. Ihr Verbrechen? Sie hatten eine Demonstration gegen die Umwandlung einer Kirche in eine Moschee organisiert!

Bekannte Opfer dieser Strategie sind etwa Marc Doll, aber auch der linksliberale Daniel Krause oder der junge Pro-NRW-Aktivist Alex Kern, die allesamt weder etwas mit Rassismus, noch mit Nazi-Ideologie zu tun haben, aber das ist Menschenjägern egal (und wäre auch ansonsten keinen Grund, einzelne Personen zum Freiwild zu erklären – zumal der Bereich „Islamkritik“ noch die zusätzliche Gefahr eines Mordanschlags durch einen radikalisierten Moslem birgt!): Denen geht es in ihrem Hass und ihrem Spaß an Denunziation nicht um Wahrheit oder Recht, doch sie erheben selbstverständlich vollen Anspruch darauf.

Auf der Fünffach-Demo von Pro NRW am letzten Samstag ist es gelungen, einen dieser Fotografen, Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-Erkenschwick (Fotos oben), auf sein Verhalten hin zu befragen, da es genau seine Fotos sind, die immer wieder bei „Linksunten Indymedia“ auftauchen. Besonders penetrant ist dieser menschenjagende Pseudojournalist auf vielen Pro-NRW-Demos und versucht, jedes Gesicht zu bekommen, läuft zeitweise direkt unter den Demonstranten herum und stellt sich direkt vor die Teilnehmer. Meist versteckt er sich hinter einer Sonnenbrille und kleidet sich in albern martialischem Schwarz, womit er wirkt wie ein gehässiger Abkömmling des schwarzen Blocks, das ist der unbestreitbar gewaltbereite Teil der „Antifa“. Aufgrund seines besonders dreisten Auftretens hat er auch schon einmal, natürlich nicht auf einer Pro-NRW-Demo, auf denen sogar solche bekannten Menschenjäger sicher sind, ordentlich eines auf die Nase bekommen. Mir wurde erzählt, dass ein Pro-NRW-Mitglied den bemitleidenswerten Breidenbach sogar vor den Anwohnern der letzten Station der besagten Fünffach-Demo im Ruhrgebiet am letzten Samstag beschützen musste, weil diese es gar nicht nett fanden, dass dieser „Journalist“ sie ins Visier nahm. Er ergriff dann schlussendlich die Flucht vor den Anwohnern. Hier der Interviewversuch mit Breidenbach, der dann leider in einem emotionalen Ausrutscher meinerseits endete, nachdem die Fotos dieses Kerls von mir nun schon in Massen auf der Hetzseite aufgetaucht waren:

In München bei den Demos der „FREIHEIT“ muss man öfter gleich drei dieser Gestalten erdulden, die dort regelmäßig ebenso dreist auftreten. Mit dieser Taktik wird versucht, das Opfer auf persönlicher Ebene zu treffen, einzuschüchtern und zur Aufgabe zu bewegen, womit sie natürlich hin und wieder Erfolg haben. So weiß ich von einem Polizisten, der für die FREIHEIT aktiv war und aus Angst um seine Frau und Kinder, nachdem man ihm das Auto angezündet hatte, seine politische Aktivität eingestellt hat. Solches werten die Kriminellen von links dann als Erfolg und befinden sich damit in einer schönen Tradition widerlicher Schlägertrupps totalitärer Regime, wie man sie unter den Nazis finden konnte, aber auch während Maos grausamer Kulturrevolution wurden die Naivität, das Unwissen und die Neigung zu Rebellion der Jugend ausgenutzt und diese mit politischen Parolen auf den Gegner gehetzt, wobei man bekanntlich auch vor Mord nicht zurückschreckte.

Damit es in Deutschland nicht so weit kommt, wie bei einer Kulturrevolution in China (und befinden wir uns nicht auch mitten in einer sozialistischen, beinahe vollendeten Kulturrevolution in Europa?!), muss man derartige Bestrebungen natürlich ebenso bekämpfen, wie man gewaltbereite Rechtsextremisten in den Griff bekommen muss, was aber mit Sicherheit das geringere Problem im Land darstellt, denn diese werden ja eben von jenen „Antifaschisten“ glücklicherweise auch noch ins Visier genommen, womit man sicher davon sprechen kann, dass sich zwei Übel gegenseitig bekriegen. Aber auch hier, in der „rechts unten“ – Ecke wird aber allzu oft demokratisch vollkommen legitime Meinungsäußerung von den Linksextremen mit Gewalt quittiert, was natürlich ebenso Unrecht ist, wie die meisten ihrer anderen Taten, denn so sehr man Rechtsextremismus verurteilen und schlecht finden mag: Was im Rahmen des Grundgesetzes an freier Meinungsäußerung getätigt wird, rechtfertigt niemals Gewalt seitens der Linksfaschistoiden.

Wenn man zulässt, dass Linksextreme in diesem Land gleichsam als verlängerter Arm der etablierten Politik und gewaltbereite Umsetzer der Ideologen einer neuen Weltordung deren schmutzige Arbeit übernehmen und Gewalt gegen den politischen Gegner ausüben und gegen alles, was nicht „links“ ist, dann züchtet man die politische Katastrophe geradezu heran, schafft mutwillig radikale Situationen, in denen sich durch die Ausübung von Gewalt von „links unten“ die Extreme nähren können und sich am Ende in brenzligen Situationen entladen können, in denen Menschenleben bedroht sind. Die Politik und die Medien und auch die Justiz sind die stärksten Stützen dieser Schlägerbanden und es fragt sich, wann hier endlich das Gesetz greift, so dass solchen Kriminellen das Handwerk gelegt wird. Oder macht man von offizieller Seite lieber weiter Verträge mit den Linksextremen, in denen man „bei Gewaltverzicht“ neue Häuser zur Besetzung anbietet und bezahlt man ihnen den Umzug, wie beim Autonomen Zentrum in Köln geschehen? Fakt ist, dass linksextreme Straftaten sehr häufig unter „Dummer-Jungen-Streich“ gehandelt werden und, dass linksextreme Gewalt aufgrund des selbstgerechten Pathos, den sich „links“ nur zu gerne selber verpasst, so gut wie nicht verfolgt wird, es sei denn, sie tritt massiv auf und lässt sich nicht mehr verbergen. Besonders deutlich wurde die ekelhafte Heuchelei und Selbstgerechtigkeit der extremen Linken Deutschlands für mich in der letzten Zeit beim „Marsch für das Leben“ und bei den körperlichen Attacken gegen Bernd Lucke von der „AfD“. Wer also Abtreibung anmahnt oder die Eurorettung kritisiert, der ist nun auch schon ein Objekt des Hasses und frei zum Abschuss? Durch das mehr oder weniger kritiklose Gewährenlassen, das auch die intellektuelle Linke Deutschlands diesen Extremisten zugesteht, durch die Verbindungen in die hohe Politik etwa über die Partei DIE LINKE oder die GRÜNEN und durch die quasi mediale Duldung linksextremer Verbrechen, verwandelt sich die politische Stimmung in Deutschland auf gefährliche Art in etwas, das mit Rechtsstaat, Demokratie und Freiheit nichts mehr zu tun hat und das buchstäblich Gefahr für Leib und Leben politisch „Inkorrekter“ in diesem Land bedeutet.

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78 KOMMENTARE

  1. Es hat sich seit Hitlers Zeiten eigentlich nicht viel geändert. Die Schläger nennen sich heute anders, das ist alles. Es sind ansonsten die gleichen Leute, die gleichen Methoden.

  2. Danke für diesen Artikel!

    Zur Erinnerung:

    http://www.youtube.com/watch?v=vHJAfWtyeOo

    Die Vernichtung des politischen Gegners auf subtilem Weg ist, siehe oben, nichts neues.

    Aber es ist sehr bedauerlich, dass diese Gesellschaft erneut nicht Willens ist, diesen Untaten entschieden entgegenzutreten.

    Genau die gleichen Fehler wurden zur Zeit der Nazis und der Internazis gemacht.

    Ergo: Die Menschen lernen nicht aus ihren Fehlern und dass ist das, was mich an der Gesellschaft zweifeln, bzw. verzweifeln lässt.

  3. Danke für diese Beleuchtung, Sebastian, und Respekt an alle, die sich diesem Terror stellen und unter Klarnamen veröffentlichen und auftreten. Lange nicht jeder ist zu diesem Schritt bereit, ich auch nicht, zumindest noch nicht.

    Die spannendste Frage bleibt allerdings offen: was tun gegen die Menschenjäger? Beleuchten reicht nicht. Wie wäre es denn, die SAntifa-Terrorstrukturen zumindest im „legalen“ Bereich nachzuahmen? Sprich, den Breidenbach öffentlich bloßzustellen. Das hat natürlich lange nicht die gesellschaftliche Wirkung, als wenn es um „Nazis“ geht, aber es wäre ein Anfang. Diese Strukturen müssten nur erst einmal aufgebaut werden – ganz ohne staatliche finanzielle Hilfe, so wie sie die SAntifa genießt. Schwierig, aber durchaus diskussionswürdig.

    Immerhin funktionieren die Methoden der SAntifa ganz vorzüglich.

  4. Und hier ist sie!

    Die Kampftruppen der roten SA. Selber nennen sich dies extrem gewaltbereiten Polit-Chaoten “Antifa”! Politische Schläger, die zeitweise mit Verdi-Bussen, z.B. bei Sarrazins Buchlesungen angekarrt werden um politisch Andersdenkende zusammenzuschlagen, oder um genehmigte Demonstrationen zu sprengen.

    Finanziert mit Steuergelder im “Kampf gegen Rechts” und gehegt und gehätschelt von unseren rotgrünen Demokratiehassern!

    So stellen sich die rote Anfita-SA selber dar:

    (Unbedingt anschauen!)

    http://s14.directupload.net/images/130712/27xl6kid.jpg

  5. Ich hatte hier in Hannover mal Theater mit einem Basisintelligenten der facebookseite „Hannover gegen Nazis“.
    Mittels Akteneinsicht über einen Anwalt habe ich seine Adresse herausbekommen und auf den Vorderreifen seines vor der Tür geparkten Autos einen Grillanzünder gelegt.
    Dann habe ich ihn aus einer Telefonzelle angerufen, ihm den Sachverhalt geschildert und ihm gesagt: Von der Antifa lernen heißt Siegen lernen.
    Seitdem ist Ruhe, schon über ein Jahr. Der hat wohl begriffen, dass sein Auto serienmäßig auch nicht feuerfest ist.

  6. Viel schlimmer als solche Fotografen, finde ich zum Beispiel diesen Typen, von den Linken in Duisburg-Hochfeld und dem „Netzwerk gegen Rechts“, der auf der Pro Demo in Rheinhausen, Pro aufs übelste beleidigt und diffamiert hat. Als Pro ihre Reden begannen, und die Antifa stumm zuhörte, hetze er aus dem Huntergrund, mit Micro und Laufsprecheanlage bewaffnet, seine Bluthunde von der Antifa an, die dann auch bereitwillig losgröhlten.

    Was solch eine Hetze gegen Andersdenkende bewirkt, konnte ich dann im Anschlus der Demo hören. Passanten behaupteten dochtatsächtlich, Pro seien Mörder.

    http://www.youtube.com/watch?v=kvySrSS8Srg

  7. Nachtrag:

    Besonders übel ist die Tatsache, dass die Medien, Schulen und Justiz mittlerweile massiv von roten Ubooten unterwandert sind.

    In den Schulen wird das „richtige“ Gedankengut vermittelt.

    Die Medien sorgen dafür, das nur die „richtigen“ Fragen gestellt und nur die „richtigen“ Neuigkeiten die Menschen erreichen.

    Sollte Jemand doch aus der Reihe tanzen, dann wird er von der Justiz auf den „richtigen“ Weg zurückgebracht.

    Es ist, wie einst in der DDR nur ohne den staatlichen Horch- und Guckdienst.

    Das übernehmen mittlerweile die Privatpersonen selbst.

    Einfach toll, wie man aus einer offenen Gesellschaft ein Gefängnis machen kann und keiner regt sich auf…

  8. Paradox: Vermummt Gesicht zeigen!

    Broder über die wohlstandsverwahrlosten LinksfaschistInnen:

    http://www.henryk-broder.de/html/tb_slobo.html

    Nun rekrutiert sich die organisierte deutsche Antifa ohnehin aus Leuten, die zu spät geboren wurden, um bei der SS oder SA mitmachen zu können. Doch statt die Gnade der späten Geburt zu genießen, ziehen sie sich Bomberjacken an und demonstrieren gegen den “Faschismus,” um wenigstens so dem Gegenstand ihrer unerfüllten Sehnsucht näher zu kommen. Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins.

  9. Schon komisch dass fast 70 Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges rotgrüne Parteien wieder auf gekaufte Saalschläger setzten.

    Die Antifa sind von Rotgrüne finanzierte und gehegte Polit-Schläger, die die Aufgabe haben Andersdenkende einzuschüchtern und zur Not diesen die Wohnung anzuzünden oder gar Menschen zusammen zu schlagen.

    Damit reiht sich die Antifa ohne Probleme in die Reihe von SA oder den Betriebskampftruppen der Stasi ein. Die Antifa sind extreme Antidemokraten und huldigen ein faschistoides und menschenverachtendes rotgrünes Weltbild an.

    Das erklärt auch die Tatsache dass Antifa und Islamofaschisten so gerne und so offen zusammenarbeiten. Das sind Seelenverwandte im Geiste! Die Antifa ist die rote SA der Neuzeit und der Abschaum rotgrüner Irren-Ideologie! 😉

  10. Guter Artikel…Bei den „Pro Deutschland“ Kundgebungen im Pott war er auch da…er wurde bei jeder Kundgebung mit vollem Namen erwähnt…und erhielt zum Schluss die „Tütensuppe“ des Tages…..er ergriff immer schnellstens die Flucht…..

  11. Der Autor hat schon recht, aber dieser Satzteil geht mir eindeutig zu weit!!

    „“was aber mit Sicherheit das geringere Problem im Land darstellt, denn diese werden ja eben von jenen „Antifaschisten“ glücklicherweise auch noch ins Visier genommen, so wie viele.““

    Es ist nach Ihrem Gusto also „Glück “ wenn ein paar nationale Hanseln mit Mord bedroht, diffamiert oder verprügelt werden?
    Was soll das? Übrigens, wer „Nazi“ ist bestimmen die und Ihre politischen Hintermänner!

  12. #9 Eurabier (08. Okt 2013 22:44)

    Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins.

    Klasse! Auf den Punkt gebracht!

    😆 😆 😆

  13. Sebastian, ich kann Ihre Wut sehr gut nachvollziehen. Was über Sie übles geschrieben wird ist die schlimmste Hetze in bester „Stürmer“ Manier. Ich denke Sie wissen was ich meine. Ich würde die Betreiber der Hetzseiten anzeigen an Ihrer Stelle, weil Einiges wirklich unter die Gürtellinie geht und Behauptungen völlig ohne irgendwelche Quellennachweise in den Raum gestellt werden um Sie als Person zu schädigen.

    Diese Penner gehören weggesperrt, ehrlich!!!

  14. Sehr guter Bericht über die Zeckenfotografen und Freizeitdenunzianten, welche teilweise auch noch von meinen Steuergeldern aus dem großen Topf “ Kampf gegen das Recht ( oder so ) “ finanziert werden. Aber ähnlich wie unser Salafistchen, sind auch dies erbärmliche Gestalten, welche schon in frühster Kindheit erleben durften, das sich petzen lohnen kann. Den Nachbarsjungen angeschmiert, weil dieser heimlich geraucht hat, und schon ein großes Lob kassiert. In der Schule die Mitschüler fleißig beim Direx angeschwärzt und schon war er der Liebling des Rektors.
    Nur leider macht Denunziantentum einsam und so muss diese arme Sau natürlich dort landen, wo sich der arbeitsscheue Bodensatz der Gesellschaft trifft. Bei der Antifa! Feige , hinterhältig und ohne wirkliche Freunde sind optimale Voraussetzungen um dort aufgenommen zu werden.
    Jetzt noch die schwarzen Klamotten an, ein paar Schuhe wo die Absätze vorne sind und schon ist der Antifant perfekt.
    Wenn man kein eigenes Leben hat, dann ist es umso schöner andere Leben zu zerstören. Ich mag keine Zecken!!!

  15. Die Demographie wird eine schmerzhafte Kur für die wohlstandsverwahrlosten LinksfaschistInnen werden, denn die behüteten Patchwork-EinzelkinderInnen werden sich die Macht auf der Straße teilen müssen und dann gibt es Scherer8 jeden Tag, wie wohlstandsverwahrloste LinksfaschistInnen im peinlichen Peine schon vor Jahren erfahren mussten:

    http://www.pi-news.net/2010/04/er-ist-doch-links-und-hat-nichts-gegen-auslaender/

    Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks.

    Tim sagt der PAZ: „Ich saß dort mit meinem Freund und seiner hochschwangeren Freundin auf der Mauer, und wir beide haben ein Bier getrunken. Plötzlich sind etwa 20 ausländische Jugendliche aus der benachbarten Kneipe gestürmt und haben uns von hinten mit Knüppeln und Eisenketten attackiert.“ Der Punker habe einen Knüppelschlag auf den Kopf erhalten, während sein Freund von einer Eisenkette auch schwer am Kopf verletzt wurde. Es habe weitere Tritte und Schläge gegeben.

    „Das ging alles so schnell, dass wir gar nicht reagieren konnten“, erklärt der Punker, „ich konnte nur noch schnell meine Hunde wegschicken, damit sie nicht auch verletzt werden“. Nur die hochschwangere Freundin im Alter von 24 Jahren hätten die aggressiven Jugendlichen nicht angegriffen.

    Sie habe auch die Polizei und den Rettungswagen gerufen. „So konnte mein blutender Freund glücklicherweise schnell im Peiner Klinikum behandelt werden. Er hat immer noch starke Schmerzen“, sagt Tim.

    Die ausländischen Jugendlichen seien nach dem Angriff schnell wieder verschwunden, sodass die Polizei niemanden mehr erwischt habe. Am Donnerstag habe es eine ähnliche Attacke gegeben.

    Der Punker weiß nicht, warum die ausländischen Jugendlichen so aggressiv sind. Doch seine Mutter ergänzt: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“ Sie hätten auch schon mit leeren Flaschen geworfen. Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“

  16. Von Stalin lernen, heißt siegen lernen. Es funktioniert doch „wunderbar“. Wer sich zu Pro-NRW stellt, wird von der Antifa sozial vernichtet. Die Antifa darf in Duisburg auch vermummt bei Demonstrationen ihre Hasstiraden verbreiten und die Polizei guckt zu. Ich muss mir auch mal bei Verdi einen Ausweis holen, dann mache ich auch mal schöne Fotos von diesem Abschaum, der auch noch auf unsere Kosten lebt.

  17. #13 Tirola (08. Okt 2013 22:53)

    Ihr Vorschlag dagegen?

    Ein unsichtbarer CO2 Schneidlaser wäre jedenfalls Körperverletzung.

    Ich bin mir gar nicht sicher, wie ich reagieren würde, wenn so einer sich kurz vor mirr aufbaut und ein Portraitfoto schiesst. Ich denke, die warten nur darauf, dass man übergriffig wird.

  18. In Klartext, diese Typen schrecken auch vor Mord nicht zurück, kriegen noch von offizieller Linker Presse, unterwanderten Justiz und Gutmenschen Rückendeckung. Wo denn aus einem Mord dann Herzinfarkt, Selbstmord oder Unfall gemacht wird. Diese Methoden die von diese Antideutschen angesetzt werden nannte man in Stasi-Schargon Operation Zersetzung.

  19. #13 Perser (08. Okt 2013 22:48)

    Seh ich genauso, denn das wäre ja quasi eine Legitimation zur Selbstjustiz.

    Ansonsten super Artikel von Sebastian Nobile!

  20. @#20 Pazifaust

    Die Namen der Antifa-Fotografen sind doch mittlerweile alle bekannt.

    Es gibt also genügend legale Wege diesen Leuten ebenfalls das Leben schwer zu machen.

    Das ist sicher wirksamer als hier im Blog rumzuheulen und sich als hilfloses Opfer darzustellen.

  21. Frage an die Juristen:

    Wie wäre es, mit Pflanzenöl gefüllte Spritzen auf das Objektiv zu richten?

    Die Kamera und der Fotograph werden dadurch nicht beschädigt, aber es gibt keine scharfen BilderInnen mehr…..

  22. So viel ich weiß, man darf in Deutschland keine Fotos von Privatpersonen ohne deren Erlaubnis machen. Geschweige dann noch veröffentlichen.
    Was der Hobby-Menschenjäger tut, ist glatter Rechtsbruch.

    Man kann deshalb von ihm die Herausgabe der Speicherkarte mit Fotos fordern.
    Kommt er der Forderung nicht nach, darf man ihn wie jeden Dieb festhalten, bis die Polizei kommt.

    Wenn er Widerstand leistet, und seine teuere Kamera dabei zu Bruch geht, ist er selber Schuld.

    Man soll diese Frage einmal mit Juristen in Details klären und dann den „Menschenjäger“ entsprechend konsequent behandeln.
    Und Schadenersatzansprüche gegen ihn nicht vergessen.

  23. Asyl Troika Fort-schrittsbericht

    Seltsame Idee von Brandenburgs Sozialministerium Asyl im Parlament: Potsdamer Landtag als Flüchtlingsunterkunft? ❓

    http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/794674/

    Der Landkreis Ravensburg braucht dringend Unterkünfte für Asylbewerber.

    http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/aulendorf/stadtnachrichten-aulendorf_artikel,-Landkreis-will-in-Aulendorf-Asylbewerber-unterbringen-_arid,5511834.html

    „Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grün.“

    Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil

  24. Diesen Kerl im Bild kenne ich auch, ebenso gibt es eine rothaarige Antifa-Fotografin, die schon x-Fotos gemacht hat und sich vielleicht mittlerweile schämt.

    Aber schaut Euch einmal diese Seite an:

    http://www.arbeiterfotografie.de

    und darin zum Beispiel diese Fotoseiten:
    http://www.arbeiterfotografie.de/galerie/reportage-2013/index-2013-07-27-koeln-prokoeln.html

    http://www.arbeiterfotografie.de/galerie/reportage-2013/index-2013-01-26-pro-koeln-kundgebung-gegenprotest.html

    Auf dieser Seite veröffentlichen Linke seit vielen Jahren regelmäßig Fotos, die sie bei verschiedenen Veranstaltungen machen, auch Großaufnahmen von politischen Gegnern.

    Umgekehrt geschieht auch folgendes:
    Ein Polizist glaubte, mir in der Schildergasse in Köln das Fotografieren unseres eigenen Infostands von pro Köln verbieten zu können. Er wollte mich sogar verhaften (das nennt man dann „in Gewahrsam nehmen“). Dabei tat ich übrigens nur so, als würde ich fotografieren. Ich ließ mich auch nicht abhalten und verhaften ließ ich mich nicht.

    Aber jetzt der Hammer:
    Einmal habe ich tatsächlich jemanden fotografiert, der uns in unglaublicher Weise anhaltend an unserem Infostand gestört und belästigt hat, und zwar unter den Augen der anwesenen Polizisten.

    Danach ging ich mit den Fotos zum Polizeipräsidium, um den Unruhestifter anzuzeigen. Was geschah? Ich wurde als erstes belehrt, daß ich niemanden fotografieren darf, ehe ich ihn nicht um Erlaubnis gefragt habe!
    Ich habe lautstark meinem Unmut Ausdruck gegeben und dabei die CD mit den Fotos zerbrochen, ging weiter schimpfend auf den Flur hinaus. Da kam der Beamte hinter mir her, ein anderer kam noch dazu (sein Vorgesetzter?) und sie haben mich gebeten, doch bittebitte doch die Anzeige zu erstatten, es sei doch nicht so gemeint gewesen.

    Ich ging aber weg, sollten sie mir doch den Buckel runterrutschen.

    Der Ordnung halber möchte ich aber auch das Erwähnen: Das Verhalten des Polizisten in der Schildergasse, der mir das Fotografieren verbieten wollte, war eine absolute Ausnahme, ebenso das skandalöse Verhalten des Polizeibeamten im Präsidium. Im allgemeinen verhalten sich die Polizeibeamten freundlich und korrekt. Seit einiger Zeit haben wir an jedem Infostand Polizeischutz gegen linke Angriffe, das wirkt sich sehr positiv aus und wir sind den Beamten dankbar.

  25. Hier sind ein paar Zahlen zu Asylantenzahlen in europäischen Ländern (aus einem Zeit-Leserkommentar):

    F. J. Underwood
    08.10.2013 um 20:06 Uhr

    14. Deutschland steht hinter den USA auf Platz 2

    Flüchtlinge:

    Deutschland: 589’737
    Italien: 64’779
    Spanien: 4’510
    Griechenland: 2’100
    Frankreich: 217’865

    Asylanträge:

    Deutschland: 85’560
    Italien: 14’330
    Spanien: 2790
    Griechenland: 36’183
    Frankreich: 49’885

    Quellen:
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-

    Von keinem (!) dieser Länder (und bitte auch keinem ZEIT-Redakteur) möchte ich angesichts dieser Zahlen auch nur noch ein Sterbenswörtchen dazu hören, dass Deutschland zu wenig Flüchtlinge aufnähme.

    Deutschland steht hinter den USA auf Platz 2. der aufgenommenen Flüchtlinge.

    Eine Verordnung, welche die Flüchtlinge gerecht aufteilt kann man angesichts der Zahlen nur unterstützen.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/fluechtlinge-union-spd-gruene?commentstart=9#comments

  26. #27 Schüfeli (08. Okt 2013 23:08)

    Ich habe mal erlebt, wie LinksfaschistInnen Polizisten im Dienst aus nächster Nähe fotografiert haben:

    Die Beamten haben sich sofort die Personalausweise zeigen lassen und die Namen der LinksfaschistInnen notiert und angekündigt, dass es strafrechtliche Konsequenzen gäbe, wenn die LinksfaschistInnen die Bilder veröffentlichen würden. Danach zogen die LinksfaschistInnen kleinlaut ab!

  27. Oder man dreht den Spieß einfach mal um und zeigt diese R****en einfach wegen belanglosen Sachen an und erfährt durch Akteneinsicht den Klarnamen der Personen. Damit kann man diese Linksfaschisten schön „outen“. Hier heißt es Zahn um Zahn , Auge um Auge ( oder umgekehrt)

    Nur weil wir friedliebende Islamkritiker sind , die den Mut haben unangenehmen Wahrheiten öffentlich auszusprechen, muss es nicht bedeuten, daß wir uns alles gefallen lassen müssen von den linken Spinnern.

  28. #26 Eurabier (08. Okt 2013 23:08)

    Frage an die Juristen:

    Wie wäre es, mit Pflanzenöl gefüllte Spritzen auf das Objektiv zu richten?

    Eine gute Spritze aus Wasserpistole auf Kamera tut auch gut.
    Danach ist für den Fotographen Feierabend.
    Wasserspiele kann man als Teil der Demo deklarieren, damit der Menschenjäger sich nicht beschweren kann.

    Gute Kamera ist ein sehr empfindliches Gerät, das sehr schnell kaputt gehen kann.
    Man soll kreativ sein, sonst wird man diese Plage nicht los.

  29. #34 Schüfeli (08. Okt 2013 23:25)

    Besser und nicht so auffällig wäre ein Klecks Handcreme auf der Fingerspitze und schon ist das Objektiv des Antifa-SA-Schlägers verschmiert!

    😆

  30. Wenn das wirklich der Breidenbach ist, dann wohnt oder wohnte er in Wipperfürth. Dort gibt es allerdings mehrere Breidenbachs. Aber man könnte in dem Ort ruhig mal eine kleine Flugblattaktion zum Thema Florian Breidenbach machen.

  31. Ein „Personagramm“ sollte Klarheit verschaffen, ob es sich bei ihm um eine psychisch gestörte Person handelt, die ärztliche Hilfe benötigt oder nicht.

    Eine möglichst genaue Kenntnis dieser Person und deren Beobachtung sollte in das „Personagramm einfließen so z.B. Personalien, Beschreibung des Äußeren, Informationen über seine Fähigkeiten, Vorlieben, Bildung, Abneigungen, Familienverhältnisse, Beruf, sexuelle Auffälligkeiten usw. . Von der Schuhgröße über die Zigarettenmarke bis hin zum Hobby sollte man ihn kennen.
    Danach kann an ihn helfen.

  32. #34 Schüfeli (08. Okt 2013 23:25)

    Eine gute Spritze aus Wasserpistole auf Kamera tut auch gut.

    Ich habe einen viel besseren Vorschlag, in der Wasserpistole hinein pinkeln und benutzen. 😈

  33. Das mit der Handcreme merk‘ ich mir. SEHR gute Idee. Der Florian breidenbach – oder wie auch immer der heißen mag, wird die Wirksamkeit sicherlich erleben, sollte er es WAGEN, mir nochmal dermaßen auf die Pelle zu rücken. Ich geh‘ stark davon aus, daß ich es ihm und seinen miesen Outings verdanke, was im vergangenen Jahr bei uns passiert ist. Ebenso, wie die Veröffentlichung meiner (vermuteten) Anschrift. Er hingegen verdfankt es mir (persönlich!!) daß er am Samstag abend in Neumühl nicht von ob seiner Dauerphotographiererei stark genervten Personen gründlich zusammengeschlagen wurde. Im Nachhinein bedauere ich es schon ein wenig, die Leute davon abgehalten zu haben, an dem Knilch ihre berechtigte Wur mal eben rauszulassen.

  34. #38 Fischelner

    Quasi ein „Open intelligence“-Wiki für mögliche Beratungskandidaten? Hört sich gut an!

  35. Der mutigen Einsatz des Autoren alle Ehren, aber der neuen SA kommt es nicht auf den Kampf gegen Rechtsextremisten an. Denen geht es nach wie vor (und mehr und mehr öffentlich propagiert) um die Zerstörung der Demokratie. Daher sollte man diese Demokratiehasser auch als selbiges benennen.
    Würde es IM Erika und Co bei der Auflösung Deutschlands nicht so gut in den Kram passen, respektive, lebten wir noch in einer funktionierenden Demokratie, hätten diese Clowns und Mitläuferkinder kaum Zulauf und wenig bis garnichts zu lachen!
    Aber diese Wohlstandskinder sind nicht in der Lage auch nur ansatzweise zu sehen, was auf sie zukommt! Und sie tragen Mitschuld!

  36. Klarmann in Aachen ist auch so jemand. Er ist per du mit der Polizei und schießt mit Presseausweis in der Tasche seine Zoomportaits.

  37. @ #25 Tirola

    Ihre Hausfront ist sehr schnell voll von Graffiti und ihre Autoreifen zerstohen…..

  38. @ #46 GrundGesetzWatch

    Da waren die bei mir ja noch recht freundlich, da wurden nur die Autoscheiben zertrümmert. Erfreulicherweise geschah es in einem Ortsteil, der von reichlich Polizisten bewohnt wird. Die wurden daraufhin hellhörig 🙂

  39. #22 Pazifaust (08. Okt 2013 23:00)

    #13 Tirola (08. Okt 2013 22:53)

    Ihr Vorschlag dagegen?

    Ein unsichtbarer CO2 Schneidlaser wäre jedenfalls Körperverletzung.

    Ich bin mir gar nicht sicher, wie ich reagieren würde, wenn so einer sich kurz vor mirr aufbaut und ein Portraitfoto schiesst. Ich denke, die warten nur darauf, dass man übergriffig wird.

    Genau so ist es.

    Die treten mit vollster Absicht penetrant und provokativ auf, um sich bereits bei einer harmlosen Abwehrbewegung seitens des Bedrängten sofort und unter lautem Gejammer zu Boden fallen zu lassen.

    Sicher ist, dass genau in diesem Moment zahlreiche Gesinnungsgenossen als Zeugen vorhanden sind und Videos von dem „Angriff des gewalttätigen Rechten“ angefertigt werden.

    Der Rest ist Rechtsstaat, den sie zwar verachten, aber nutzen.

    Anzeige, Akteneinsicht, Identifikation des „rechten Schägers“.

    Und hier sind wir bei Sebastians hervorragendem Artikel über die Vorgehensweise der „Anti“Faschisten von Links:

    Terror, Einschüchterung und Gewalt gegen Andersdenkende waren und sind die bevorzugten Methoden der Linken.

  40. Um dem Guten zum Sieg zu verhelfen, ist kein Mittel zu dreckig.

    Die Vergleiche mit der SA jucken diese Leute gar nicht. Sie wissen, daß sie die Guten sind und ihr Faschisten. Und da Faschismus bekanntlich keine Meinung ist, sondern ein Verbrechen, üben sie sich als Verbrechensbekämpfer. Daß hier „herumgeheult“ wird, bestätigt nur die Wirksamkeit ihrer Arbeit. Ich möchte nicht wissen, wieviele von denen beim Lesen des Artikels feixen.

    Die vielzitierte SA wurde übrigens als Saalschutz formiert gegen die Übergriffe sozialdemokratischer und kommunistischer Kampforganisationen. Die hielten es nämlich auch für ihr marxgegebenes Recht, Menschen, die nicht dieselben Anliegen vertraten, zu überfallen.

  41. Einer, der auch mit Klarnamen arbeitet und genau so arbeitet, ist Julian Feldmann. Auch er differenziert nicht. Selbst bei der AfD taucht er auf und läßt von einem eigens mitgebrachten Fotografen fotografieren.

  42. OT:

    Oh Mann, ich habe es gerade im Morgenmagazin gesehen. (07:10-07:15)
    Kathrin Göring-Eckardt äußert sich zu den Lampedusa-Wirtschaftsflüchtlingen. Sie sagte allen Ernstes, daß wir diese Fachkräfte dringend brauchen sowie auch Leute, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen.

    Nein, das ist kein Scherz!

  43. Ich habe den eindruck, daß für die hier erwähnten portraitphotographien noch immer lochcameras oder bestenfalls „hightechprodukte“ wie ne box oder ne ….clack benutzt werden.

    Dabei haben doch selbst einfache digitalcameras

    vielleicht sogar „handys“) so viele funktionen,

    daß man – bei ruhiger hand – für die erwähnten aufnahmen die nähe

    zu den visagen garnicht braucht…

  44. Eine Nikon D800 hätt ich auch gerne,aber alleine für den Body müsste ich mindestens 1Jahr sparen und zusätzlich auf Ferien verzichten…..Woher haben die denn das Geld für solche Sachen die sind ja nicht gerade fürs Arbeiten bekann?

  45. Solche Leute spricht man nicht an! Man erkennt sie und heftet jemanden an sie. Nach der Demo muß der Spieß umgedreht werden. Wo wohnt er? Welche Hobbies? Ein persönliches Gespräch unter 4 Augen sollte nachhaltig sein.

  46. Also eines ist klar:

    Diese Linksfaschisten können nur deshalb ihren Terror gegen die Bevölkerung ausüben, weil sie diese Truppen vom den politisch Mächtigen daran nicht gehindert werden.

    Eigentlich sollten Politiker, Polizei und Justiz die freie Meinungsäußerung verteidigen.
    Dazu gehört, dass Demonstrationen störungsfrei ablaufen können. Möchte der Staat, dass seine Bürger sich äußern und nicht eingeschüchtert werden, müsste er gewährleisten:

    • Konsequenter und stärkerer Schutz von Demonstranten durch die Vollstreckungsbehörden

    • das Verbot von ANTIFA Gruppen an solchen Veranstaltungen teilzunehmen

    • härtere Strafen für Linksextreme Truppen die Menschen einschüchtern und andere Meinungen und die Grundrechte beugen.

    • Ein regelmäßiges und publiziertes OSZE Monitoring über die Gewährleistung der freien Meinungsäußerung.

  47. Danke für den Artikel und die klaren Worte. Wieder sind es die Faschisten, die gegen Demokratie und Freiheit agieren.

  48. #52 ratko (09. Okt 2013 08:11)

    Solche Leute haben potente Unterstützer im Rotweingürtel, alt 68er die es zu was gebracht haben spenden grössere Geldbeträge für Anwälte und Ausrüstung, teilweise protegieren diese Leute auch direkt Einzelpersonen.
    Dad war m. E. n. auch schon Thema hier, ggfs. kann ein Mitforist hier entsprechende Links posten….

  49. #52 ratko (09. Okt 2013 08:11)

    Solche Leute haben potente Unterstützer im Rotweingürtel, alt-68er, die es zu was gebracht haben spenden grössere Geldbeträge für Anwälte und Ausrüstung, teilweise protegieren diese Leute auch direkt Einzelpersonen.
    Das war m. E. n. auch schon Thema hier, ggfs. kann ein Mitforist hier entsprechende Links posten….

  50. Die treibende Kraft dieser satanischen Menschen ist ihr Saddismus! Sie geben vor Minderheiten vor Unrecht beschützen zu wollen und leben in Wirlichkeit dabei einfach nur ihre kranken saddistischen Triebe an anderen, noch kleineren und schwächeren Minderheiten, aus!

    Ein Mensch kann nicht zu wenig Verstand haben, um das zu erkennen. Er muss nur über genug Bosheit verfügen, um darüber hinwegsehen zu können!

  51. Hallo ratko.
    Diese Frage ließe sich wahrscheinlich relativ einfach beantworten. Aber dann könnten die Antifanten ja üble Nachrede wittern.
    Stellen wir statt dessen doch einige andere Fragen.
    Oder, wie es schön heißt: and now for something completely different.

    – Was hat DIE LINKE, als Nachfolgering der SED, eigentlich mit den unrecht erworbenen Milliarden der ehemaligen DDR gemacht ?
    – Was genau passiert eigentlich mit den Millionenbeträgen, die für die verschiedensten „Gegen-Rechts-Aktivistinnen“ aus dem Steuersäckel bereitgestellt werden ?
    – Welche unabhängige Institution kontrolliert eigentlich die aus unseren Steuergeldern gefüllten Finanztöpfe der „Gegen-Rechts-Bündnisse“ ?
    – Da der Drogenkonsum und -verkauf in der linken Szene als normales Verhalten gilt: Haben die staatlicherseits Zuständigen eigentlich ein Auge drauf ?
    – Hat schon einmal jemand geprüft, ob die linken Bessermenschen, die so begeistert jede neue – auch illegale – Flüchtlingswelle begrüßen, wirklich nichts mit den teuren Menschenschmugglerbanden zu tun haben ?
    Fragen über Fragen.
    Ach ja. Wie war nochmal Ihre Frage ?
    Wo die Linken eigentlich das Geld herhaben?
    Keine Ahnung. Ich habe nicht einmal einen Verdacht. :o)
    ———————————————–
    #52 ratko (09. Okt 2013 08:11)

    Eine Nikon D800 hätt ich auch gerne,aber alleine für den Body müsste ich mindestens 1Jahr sparen und zusätzlich auf Ferien verzichten…..Woher haben die denn das Geld für solche Sachen die sind ja nicht gerade fürs Arbeiten bekann?

  52. Wurde auch in Kirchweye bei der Demo gegen den sinnlosen Tod von Daniel S. gemacht.

    Mit mir würden diese linksradikalen Schweinebacken das nicht machen. Der Verlust der Kamera wäre das kleinste Übel für den Schmierfinken.

    Oder aber den Spiess umdrehen, selber Fotos machen und diese als Unterstützer und Befürworter von migrantischen Totschlägern outen.

  53. @Cedrick

    Ich glaub auch das die von solchen Leuten finanziert werden.Ist aber total unlogisch,weil die ja ihren eigenen Untergang mitfinanzieren und Unsicherheit im Land fördern.

  54. Sebastian Nobile, klare Worte! Gefällt mir!

    Die direkte Ansprache des Antifa-Fotografen geht voll in Ordnung. Typen wie der brauchen so was.

    Freue mich auf weitere Artikel von Sebastian Nobile. Einer der wenigen Menschen in diesem Land, die einen A… in der Hose haben.

  55. @Bartholomaeus
    Intressante Fragestellung sollte man mal genauer durchleuchten das Ganze vielleicht gleich dem Verfassungsschutz melden solche Leute?Wobei ich zwar vermute das die an denen dran sein könnten/müssten ich war mal in München Stürzenberger besuchen,da hat mir einer von den Störern auch seine Kamera und Blick auf mich gehalten mit Stativ!Wollte mich wohl einschüchtern….Wir wollen nur Sicherheit für unsere Familien und werden noch terrorisiert,echt übel was da abgeht in München…..

  56. #19 Eurabier

    Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“

    Typische „linke“ Einfältigkeit. Zu dämlich, um zu differenzieren. Ich glaube, ich darf mit gutem Gewissen behaupten, dass von den sog. „Rechten“®, die hier schreiben, kein Einziger gegen Ausländer ist.

  57. Was man gegen solche Leute tun kann ?
    Natürlich ist ein Anzeige das einzig Machbare. Selbst wenn man dadurch in deren Visier gerät und künftig nur noch sehr eingeschränkt leben und arbeiten muss.
    Es ist selbstverständlich abwegig und mit den eigenen rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar solchen Menschen (wie bereits vorgeschlagen) nach einer ihrer erfolgreichen Gegendemonstrationen zu folgen und etwas über sie herauszufinden.
    Auch wäre es mit der Fairness unvereinbar, Namen und Adressen die auf die eine oder andere Weise in Erfahrung gebracht wurden zu sammeln und zu archivieren.
    Und absolut zu verurteilen wäre es, wenn mit solchen Personen private Einzelgespräche geführt würden, sobald diese sich nicht mehr hinter der Antifameute und ihren Dummpathisanten verstecken.
    Soetwas kann man nicht machen, weil sie dadurch auch privat unter Druck gerieten und sich nicht mehr mit vollem geistigen und zeitlichen Aufwand ihrem Kampf gegen Rechts widmen könnten.

  58. #6 lobo1965

    So etwas Ähnliches habe ich mit einem strunzdummen Kulturbereicherer gemacht, der mich bedrohte. Ich habe von seinem Auto, das vor dem Haus in dem er oben bei Mutti wohnt, ein Foto gemacht und ihm in den Briefkasten geworfen mit dem Hinweis: „Ysch weiss wo deine Hause wohnt“ und ein zuvor von der Strasse gekratzten Tierkadaver auf die Fussmatte gelegt. Seitdem Ruhe.

  59. Vielen Dank Sebastian für Deine saubere Analyse über kamera-bewaffnete Linksfaschisten in unseren Städten. Auch in Aachen treibt ein gefährlicher (Anti-) Faschist unter dem Synonym Michael Klarmann sein Unwesen. In Zusammenarbeit mit dem linksextremen Politikwissenschaftler Häusler, dessen Einschätzungen im Kampf gegen rechts gerne von den stupiden Aachener Printmedien (und selbstverständlich auch vom regierungsabhängigen Amt für Gesinnungsschutz) kritik- und prüfungslos übernommen werden, darf Klarmann als Spiritus Rector der Linksextremen Aachener Antifa-/ Hausbesetzerszene Szene gelegentlich auf Honorarbasis für die Aachener Zeitungen AN und AZ schreiben. Klarmann ist zweifelsfrei gefährlich linksextrem, genießt aber dennoch höchste Wertschätzung bei der Aachener Verwaltungsspitze und der Aachener Polizeiführung wegen seiner Denunziationsberichte gegen rechtschaffene, vermeintliche Rechtspopulisten. Klarmann macht die Drecksarbeit für die politischen Eliten, getarnt gewaltfrei, jedoch in allen gewaltbereiten linksextremen Aktionen schmutzig involviert. Ein widerlicher Typ.

  60. Deutschland, mittlerweile seiner Identität durch die Grünkommunisten und 68-er heimatloser Gesellschaftszerstörer beraubt ist nicht fähig gegen diese perfide Art von Faschismus und Gesinnungsterror eine breite Front aller Vernünftigen aufzubauen. Wie Pisa für Erwachsene neulich zeigte, ist die Bevölkerung bald auf dem untersten Bildungslevel angekommen. Natürlich sind Hohlbirnen dann besonders empfänglich für totalitäre Ideologien: Kommunismus, Sozialismus oder Islam. Sie haben Vieles gemeinsam: anfangs Gehirnwäsche, dann das Einüben der totalitären Demagogie. Am besten schon in der Krippe, Koranschule oder Ganztags-Einheitsschule.
    „Wir“ sind die einzig Guten, alle Anderen sind böse und müssen bekämpft, zerstört, vernichtet werden….

  61. @ #50 Dooley (09. Okt 2013 07:24)

    Aber unsere richtigen deutschen Fachkräfte, gehen in die Schweiz, weil sie dort viel mehr verdienen. Und hier will man mit diesen Flüchtlings-Analphabeten deren Lücken füllen!

  62. Ein briese Terror benötigt jeder Staat, der weiter sein Unwesen treiben will, wird aber bewusst kleingehalten. So wird dem Bürger Alternativlosigkeit vorgegaukelt und er akzeptiert sein Schicksal! Das Kontrastprogramm, das dem Bürger den Vergleich bietet ist absolut existentiell für unsere Bananenrepublik.
    Es soll der Eindruck vermittelt werden, da ist etwas. Wäre nichts dort, wäre es verheerend und es würde etwas in den Leuten wachsen!

  63. Wenn jemand weiß, von wem Breidenbach seinen Presseausweis bekommt (konnte es bisher nicht erkennen!), dann bitte ich um eine Meldung an:

    karl.kaefer@ist-einmalig.de

    Ich möchte mich bei dem entsprechenden Verein mit dem Verweis auf Breidenbachs Fahndungsfotos beschweren und bin gespannt auf die Reaktion, wenn überhaupt dann eine kommt.

  64. Ey Feischling,isch weiss wo deine Haus wohnt !
    Isch komm zu disch zum weisst schon alder….

    Was für ein Penner,der sollte mal hier „vorstellig“ werden….

  65. Nach arbeitender Bevölkerung schaut dieser Knilch nicht aus…
    Da stellt sich mir die Frage, wie er sich die Kamera leisten kann… Allein das Gehäuse der Nikon D800 kostet ca. 2.200 Euro…

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