rösch-limburgAuf dem Foto sehen Sie den neuen Verwalter des Bistums Limburg, Wolfgang Rösch, wie er zum Wohlgefallen und zum Spott der regierenden Lumpenpresse und des roten Shitstorm-Pöbels sparsam zur Arbeit radelt. In der Sache der Vertreibung von Bischof Tebartz von Elst gibt es jetzt Klarheit. Seit der Einsetzung von Tebartz liefen sieben dreckige Medienkampagnen in SPIEGEL, FAZ, BILD und anderen linken „Qualitätszeitungen“. Hinter dem Ganzen stecken katholische Charakterlumpen, die sogar den neuen Papst auch angreifen und in Richtung kirchliche Schwulenehe, Frauen als Pfarrer und anderen modernistischen Mist drängen möchten. Und die Jounaille springt da gerne auf den Zug auf und inszeniert eine Schmierenkampagne, denn das Christentum muß kaputtgemmacht werden. Wir bringen einen erhellenden Artikel aus kath.net zu Dokumentationszwecken:

Seit 2008 liefen sieben Medien-Kampagnen gegen den Limburger Bischof

Limburg (kath.net) Als Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst am 20. Januar 2008 im Limburger Dom feierlich eingeführt wurde, war er zunächst allseits willkommen – aber nur unter der Erwartung und Bedingung, dass er den liberalen Kurs seines Vorgängers Franz Kamphaus fortführen würde.

Die erste Medien-Attacke nach sechs Monaten Amtszeit

1. Gut ein halbes Jahr später hatte sich schon eine Fundamentalopposition gegen den neuen Bischof formiert. Die Limburger Regionalzeitung ‚Nassauische Neue Presse’ publizierte am 6. 9. 2008 unter der Schlagzeile „Der Statthalter Roms“ eine ganzseitige Fundamentalkritik am Oberhirten: Der neue Bischof sei ein Höriger der „Zentrale im Vatikan“. „Kamphaus war Bischof von Limburg, Tebartz-van Elst ist ein Beamter Roms“ – so übernahm die Zeitung die Kampfparole eines ungenannten Klerikers. Diese Gegensatzformel verschärften die Medien in den nächsten Jahren noch weiter: Altbischof Kamphaus wurde zu einer charismatischen Lichtgestalt verklärt, während man am neuen Bischof nur einen bürokratischen Erfüllungsgehilfen von Papst Benedikt sehen wollte. Oder wie es Daniel Deckers (FAZ) noch kürzlich formulierte: Der Limburger Oberhirte als „reaktionäre Kreatur“ würde sich an ‚Rom-Unterwürfigkeit von niemanden übertreffen lassen’.

In Wirklichkeit hatte Bischof Tebartz-van Elst kurz vor der Zeitungspublikation völlig souverän eine wichtige Personalentscheidung getroffen: Er enthob den Dekan von Wetzlar wegen einer unerlaubten Segnung eines Homosexuellen-Paares seines Amtes. Als Begründung führte der Bischof die biblisch-theologische Lehre der Kirche an, wonach es „keinerlei Fundament dafür gibt, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn.“ Damit hatte der Bischof allen Plänen zur Aufweichung und Ausweitung der Ehe auf Homo-Partnerschaften eine Absage erteilt. Zugleich betonte der Limburger Oberhirte die Bedeutung von Treue und Unauflöslichkeit bei der sakramentalen Ehe. In der Deutschen Bischofskonferenz wurde Tebartz-van Elst daher zum Leiter der Kommission für Ehe und Familie ernannt.

Ein weiteres Lehrstück eines auf Gerüchten fußenden Journalismus

2. Die zweite Medienkampagne mit Artikeln, Kommentaren und Leserbriefen gegen den Bischof lief im Sommer 2009 an. Wiederum heizte die NNP mit einer Falsch-Schlagzeile die anti-bischöfliche Stimmung an: „Nur Geweihte in der Seelsorge“ (30. 6. 2009). In Wirklichkeit ging es darum, dass der Bischof eine Ausnahmeregelung nicht verlängert hatte, nach der Laien mit der Leitung einer Pfarrei beauftragt worden waren. Dieses „Statut für Pfarrbeauftragte“ war durch die damaligen Planungen für größere Pfarrei-Räume obsolet geworden. Die sinnvolle und notwendige Entscheidung des Bischofs wurde von der synodalen Diözesan-Versammlung mitgetragen.

Die Unterstellung, dass der Bischof sich „als Seelsorger nur die Geweihten vorstellen“ könne, hatten offensichtlich Pastoral-Assistenten an die Presse lanciert. Der neue Weihbischof Dr. Thomas Löhr wies die Falsch-Behauptung umgehend zurück: „Für die Seelsorge vor Ort brauchen wir alle – Diakone sowie die Pastoral- und Gemeindereferenten.“

Des Weiteren nahmen einige Laien-Mitarbeiter daran Anstoß, dass Bischof Tebartz-van Elst deutlich die geweihten Priester und ihren sakramentalen Dienst unterstützte. Die NNP jammerte: „Beim Thema Zölibat blockt der Bischof komplett ab.“ Und: „Zu hundert Prozent gegen Frauenpriestertum.“ Man sieht an dieser Themen-Formulierung, dass die Journalisten selbst aktiv Kirchenpolitik betreiben wollten – für eine ‚andere Kirche’

Die Zeitungskommentare und damit evozierten Leserbriefe waren inzwischen schon so giftig, dass der Leiter vom diözesanen Bildungszentrum, dem ‚Haus am Dom’ in Frankfurt, in einem Leserbrief an die Kirchenzeitung von „sensationslüsterner Berichterstattung“ und einem „Lehrstück eines auf böswilligen Gerüchten fußenden“ Journalismus sprach.

Der SPIEGEL greift an

3. Im Sommer 2010 wurde die dritte Medienkampagne angeleiert. Inzwischen hatten die beiden ‚Wir sind Kirche’-Pfarrer Hubertus Janssen und Albert Dexelmann Kontakt mit dem SPIEGEL aufgenommen. Deren bissige Polemik gegen Bischof und Kirche wurde im Artikel „Limburger Leidkultur“ vom 15. 11. 2010 bundesweit verbreitet. Zusätzlich verschärfte der SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski seine Attacke gegen den Limburger Bischof mit vier Lügen:

Erstens: Der schon unter Kamphaus geleaste Dienstwagen-BMW sei erst vom Nachfolger angeschafft worden.

Ein internes Diskussionspapier von Pfr. Dexelmann – zweitens – verdrehte der SPIEGEL-Mann zu einem Protestbrief an den Bischof.

Drittens: Aus dem schon eineinhalb Jahre archivierten Papier machte Wensierski einen aktuellen „Brandbrief“.

Und schließlich behauptete das angebliche Nachrichtenmagazin wahrheitswidrig, der damalige Archivtext würde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter allen 245 Priestern des Bistums kursieren.

Für die hessischen Regionalzeitungen wäre es ein Leichtes gewesen, vor Ort die Lügengeschichten des SPIEGELS aufzuklären und richtigzustellen. Doch die heimischen Redakteure einschließlich ‚bild’, Hessischem Rundfunk und SWR folgten blind und im Gleichschritt dem kirchenfeindlichen Leitmedium aus Hamburg. Es wurden sogar neue Lügen zugefügt: Die Nassauische Presse erfand weitere 10 Autoren zu dem „Brandbrief“-Text, der als „Gesprächsimpuls“ von einem einzige Pfarrer unterzeichnet war. Hr-online log zu den zehn Phantom-Autoren noch 30 weitere Unterstützer hinzu.

Der Sprecher des Limburger Priesterrats bedauerte und verurteilte diesen Kampagnen-Journalismus. Er versichert dem Bischof ausdrücklich die Loyalität des Priesterrats.

Gezielte Verdächtigung als Rufmordkampagne

4. Am 25. Januar 2012 löste die FAZ-Regionalausgabe eine weitere mediale Verleumdungswelle aus. Der Journalist Stefan Toepfer verdächtigte den Limburger Bischof eines Plagiats, obwohl er zum damaligen Zeitpunkt schon wusste, dass Textähnlichkeiten in dem neuen Bischofsbuch mit Kamphaus-Vorträgen auf den gleichen Redenschreiber zurückgingen. Gleichwohl streute Toepfer gezielt „den Verdacht des Plagiats“ aus und brachte die damals aktuelle „Guttenberg-Affäre“ ins Spiel.

Dieser Skandalisierungsansatz Toepfers wurde zwei Tage später noch von der Nassauischen Neuen Presse übertroffen. In einer Passantenbefragung suggerierten die Boulevard-Reporter das Faktum eines Plagiats. Unter der Überschrift „Ein Limburger Plagiat?“ druckten sie dann die Antworten aus, die sie haben wollten: „Der Bischof sollte – wie von Guttenberg – zurücktreten“

Wochenlange Medienkampagne zu 250 Euro für ein privates Upgrade

5. Mit seinem Artikel „First Class in die Slums“ vom 20. 8. 2012 gab der SPIEGEL den Anstoß für die fünfte Medienkampagne gegen den Limburger Bischof, die in ihrer Wucht und Breite alles Bisherige übertraf. Auch in diesem Beitrag wurde wieder eine Lügengeschichte aufgekocht. Bischof Tebartz-van Elst und sein Generalvikar Franz Kaspar hatten bei einem Langstrecken-Nachtflug nach Indien ihr Flugticket aus eigener Tasche aufgewertet, um im Oberdeck der 1. Klasse ausgeschlafen für das anstrengende Programm am Zielort anzukommen. Der SPIEGEL dagegen unterstellte, dass der Bischof allein aus einem Luxusmotiv in der Oberklasse fliegen „wollte“ und dort mit „Champagner und Kaviar“ auf Kirchensteuerkosten geschwelgt hätte.

Auch nach diesem Verleumdungsartikel schwamm die Masse der Schwarmjournalisten wieder im Mainstream-Schlepptau des SPIEGELS – außer der Chefredakteur der Nassauischen Neuen Presse. Der verweigerte damals dem Medienzirkus gegen Bischof und Kirche die Gefolgschaft mit dem zutreffenden Satz: „Der Bischof kann machen, was er will. Er scheint alles falsch zu machen“ nach Meinung der Medien.

Aus einem Dialog-Papier macht die Presse einen „Priesteraufstand“

6. Die sechste anti-bischöfliche Medienwelle war eine provinzielle Nachahmung der „Brandbrief“-Kampagne des SPIEGELS. 21 Bistumspriester hatten im März 2012 einen „Beitrag zum Dialog und kirchlichen Miteinander im Bistum Limburg“ geschrieben. Der „Hofheimer Kreis“ wollte zur Verbesserung der Kommunikation im Bistum und Motivation der kirchlichen Mitarbeiter mit einigen Vorschlägen beitragen. Nach einem vertrauensvollen Gespräch der Geistlichen mit dem Bischof und der Diskussion des Papiers im Priesterrat meinte einer der Unterzeichner: „Wir sind auf einem guten Weg, dass die Ängste und Verunsicherungen abgebaut werden. Der Bischof steht hinter uns!“ Ein weiterer Unterzeichner, Dr. Werner Otto aus Frankfurt, betonte, dass dieser Text in keiner Weise gegen den Bischof gerichtet sei, sondern den konstruktiven Dialog fördern wolle.

Dieses Papier wurde Mitte September 2012 an die Presse lanciert, als die Medienhatz gegen den „Champagner trinkenden Bischof“ noch im vollen Gange war. In dieser Situation verdrehten die regionalen Presseorgane das etwas larmoyante Dialogpapier ins glatte Gegenteil eines aggressiven Aufstandfanals: „Priesteraufstand gegen den Bischof“, meldete hr-online, „Aufruhr in Limburg“ titelte die Frankfurter Neue Presse. Bis heute wird das interne Diskussions-Papier schamlos verfälscht: Wahrheitswidrig wollte Daniel Deckers im FAZ-Beitrag vom 24. 6. 2013 „Entsetzen über den Lebens- und Leitungsstil des Bischofs“ darin erkennen. Vom Lebensstil des Bischofs wird in dem fünfseitigen Papier in keiner Zeile geredet – auch nicht indirekt; von „Entsetzen“ darüber ist erst recht nichts zu finden.

Gerüchte und üble Nachrede im Stil eines Boulevard-Blattes

7. Mit diesem Artikel löste der bisher angesehene Journalist die siebte Medienkampagne gegen den Limburger Oberhirten aus. Dieser Text wurde vom NNP-Chefredakteur als Total-Verriss des Bischofs charakterisiert. Der Decker-Artikel kommt einer medialen Hinrichtung gleich, durchgehend vom Ressentiment gegen den Limburger Bischof geprägt, gespickt mit Gehässigkeiten, gewürzt mit stichelnden Bemerkungen, Abfälligkeiten, Übertreibungen und unzulässigen Verallgemeinerungen auf der Basis von Gerüchten und übler Nachrede. Deckers beschimpfte den Limburger Bischof zitierend als „irres Bambi“.

Stimmungsmache ad personam

Deckers Kollege Volker Zastrow konnte nach diesem Total-Verriss des Bischofs in seinem Artikel „cave canem“ nichts Substantielles zu der ‚Domberg-Affäre’ mehr nachschieben. Zastrow brachte den entscheidenden Satz, der den gesamten Medienzirkus gegen das Domberg-Bauprojekt entlarvt als Stimmungsmache ad personam: „Was dem Bischof von Limburg nicht verziehen wird, würde dem beliebten Kardinal von Mainz kaum einer krumm nehmen.“

Die Tagesschau mit grotesker Nachrichten-Gewichtung gegen den Bischof

Den bisher schrillsten Paukenschlag gegen den Bischof lieferte die ARD-Tagesschausendung vom 10. Oktober. Hintergrund: Der Limburger Oberhirte hatte nach der Veröffentlichung des SPIEGEL-Artikels zum Indienflug mindestens zwei Mal erklärt, dass er Erster Klasse geflogen sei und warum. Dem SPIEGEL-Journalisten gegenüber aber betonte er die Relevanz der kirchlichen Reise-Regelungen für den Indienflug: Der Bischof war bezüglich der Abrechnung mit der Kirche und entsprechend deren Richtlinien tatsächlich Business Class geflogen ist. In diesem Sinne hatte sich Tebartz-van Elst geäußert. Der SPIEGEL dagegen trennte die Bischofsaussage vom kontextuellen Bezug. Mit dieser unzulässigen Isolierung einer Aussage vom Kontext konstruierte auch die Staatsanwaltschaft eine Lüge. Damit sollte sie bei einem fairen Gericht nicht durchkommen.

Der Bischof am Medien-Pranger

Die der Tagesschau folgende Brennpunktsendung stand unter dem vorverurteilenden Titel: „Die Lügen des Bischofs von Limburg“. Der ARD-Journalist sprach vom Bischof ausdrücklich als „Lügner“. Die gebotene Unschuldsvermutung bei einem laufenden Verfahren, ein Rechtsanspruch jedes Bürgers, wurde dem Bischof von einem öffentlich-rechtlichen Sender verweigert. Der Presse-Codex des Deutschen Presserats warnt ausdrücklich vor einem unzulässigen „Medien-Pranger“. Genau diesen Eindruck bzw. Wirkung machte die Tagesschau-Meldung bei den Zuschauern.

Ein Domkapitular als Informant

Zwischendurch hatte die bis dato laufende Medienkampagne durch das Auftreten des Frankfurter Dechanten Johannes Graf zu Eltz neuen Schub bekommen. Der Prälat benutzte zweimal die ZDF Heute-Sendung, um sich als Gegenspieler des Bischofs aufzubauen. Der verblümte Fernseh-Aufruf des Frankfurter Prälaten an seinen Bischof zum Rücktritt mag Tebartz-van Elst bewogen haben, die Reißleine zu ziehen und Rom um Vermittlung im Bistum zu bitten.

„Andere Gründe“ werden sichtbar: Zölibat und Homo-Partnerschaften

Auch in diesem Fall scheinen hinter der Medienattacke gegen Person und Projekte des Bischofs „andere Gründe“ – so der Regensburger Bischof Vorderholzer – zu stecken als die vorgebrachten Thesen zum Amts- und Lebensstil Tebartz-van Elst’. Der Frankfurter Stadtdekan und Domkapitular zu Eltz hat sich in der FAZ öffentlich dafür eingesetzt, dass man in „Ergänzung“ zum zölibatären Priester auch verheiratete Männer zum Weihe-Priesteramt zulassen sollte. Bei dieser Regelung wäre der verpflichtende Priesterzölibat aufgehoben. Auch im Papier des „Hofheimer Kreises“, das der Stadtekan mitunterzeichnet hat, wird der Zölibat als „strittiges und lösungsbedürftiges Thema“ aufgeführt. Weiter wird in dem Papier eine Änderung beim kirchlichen „Umgang mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“ angemahnt.

Es geht um die Ausrichtung des Bistums an der kirchlichen Glaubens- und Sittenlehre

Hier schließt sich der Kreis: An diesen und weiteren Punkten kirchlicher Lehre und Disziplin standen bestimmte Kirchenleute im Bistum von Anfang an in Opposition zu Bischof und Kirche. Sie versuchten, mit Hilfe der Medien die Amts- und Lehr-Autorität des Oberhirten zu schwächen. Dazu nutzten sie Nebenschauplätze wie Dombergbebauung und Indien-Flug.

Es ist offensichtlich, dass in kirchlicher Lehre und Disziplin einige Kräfte des Bistums eine andere Kirche wollen als der beauftragte Bischof als Wächter für Lehre und Disziplin der Kirche. Der Kern des „Limburger Konflikts“ ist der Kampf um die Ausrichtung des Bistums an der Glaubens- und Sittenlehre der Kirche.

(Die Baukosten waren vorgeschoben. Was in BILD, FAZ und anderen Medien die letzten Wochen ablief, kann nur als Schweinejournalismus bezeichnet werden. In München wird gerade ein neues Ordinariat für 130 Mio geplant, laut Spiegel. Wo ist die Kritik? Quelle des obigen Textes: kath.net)

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81 KOMMENTARE

  1. Das war doch jedem klar, der sich sein Hirn nicht von dem Rot Grünen Schmieren-Journalismus zumüllen läßt.

    Die 3 Mio die immer rumgeistern und dan angeblich zu 31 geworden sind hätten jedem als Witz vorkommen müssen der selber schon mal gebaut hat.

    Dann die Geschichte mit der Badewanne von 15000 Euro, obwohl jedem der es wissen wollte die Information hatte das das ganze Bad so viel gekostet hatte. ABer die Geschichte wird immer noch verbreitet gestern noch auf 1Live (muß ich mir zwangsweise auf der Arbeit anhöhren)

  2. Ich hab´s geahnt, obwohl ich nicht mit den
    Gepflogenheiten der Kirche(n) vertraut bin,
    ein solches Kessltreiben hat in aller Regel
    ganz andere als die vorgeschobenen Gründe.

    Ich konstertiere: Der Bischof Franz-Peter
    Tebartz-van Elst ist ein guter Hirte mit
    Charakter, den die Mob-Meute zur Srecke brachte.

  3. Der neue Bischof sei ein Höriger der „Zentrale im Vatikan“. „Kamphaus war Bischof von Limburg, Tebartz-van Elst ist ein Beamter Roms“ – so übernahm die Zeitung die Kampfparole eines ungenannten Klerikers.

    Zu der Zeit war noch Benedikt XVI. (Kard. Ratzinger) Papst in Rom, und zu der Zeit wäre für mich, obwohl nicht der römischen Fraktion zugehörig, der Titel „Beamter Roms“ eher ein Gütesiegel gewesen. Benedict war konservativ, er war summa summarum ein Mann mit klaren biblischen Standpunkten, und er war zugleich ein Mann des Volks.

    Ich sehe nicht, wo die Kritiker van Elst`dis aufzuweisen hätten. Alles, was sie bringen, ist im Grunde – und da gebe ich Kewil an der Stelle recht – ein Schmierenkampagne.

    Daß der Ersatz-Beamte „von linken Gnaden“ nun so scheinbar demütig daherradelt, mag medienwirksam sein, es nimmt sich so herrlich populistisch aus, ich sehe aber nun wirklich nicht, daß die Limburger Diözese darum schon einen Gewinn zu verzeichnen hätte. Recht oder Unrecht erzeigt sich nicht am Gefährt eines Menschen, sondern an seinem Herzen.

    Ich kann die Verhältnisse dort natürlich nicht kennen und von daher mir kein Urteil erlauben. Was ich aber weiß, daß van Elst eine Reihe von Aussagen gemacht hat, die sehr wohl mit der biblischen bzw. neutestamentlichen Lehre in Übereinstimmung zu bringen sind; dies wird den Zeitgeistjüngern von heute nicht geschmeckt haben. Die Unredlichkeit dessen, was wir in den Medien bis zur Stunde geboten bekommen, ist allzu offensichtlich.

  4. Wie war der schwachsinnige Satz nochmal?
    Achja.. Islam heißt (ist) Frieden?
    ———————————–

    Islamisten verbrennen Bibeln und Meßbücher –
    3000 Christen von Dschihad-Milizen umzingelt

    (Damaskus) In ar-Raqqa, einer syrischen Stadt, die von den Dschihadisten des Islamischen Staates des Irak und der Levante eingenommen wurde, einer Islamistenmiliz von Al-Qaida, organisierte eine Bücherverbrennung. Vor der griechisch-katholischen Kirche wurde von den Islamisten ein Feuer entfacht und darin alle Bibeln verbrannt, die sie in der Stadt finden konnte. Ein Raub der Flammen wurden grundsätzlich alle christlichen Publikationen, auch die liturgischen Bücher und Meßbücher. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AsiaNews.

    http://katholisches.info/2013/10/26/islamisten-verbrennen-bibeln-und-messbuecher-3000-christen-von-dschihad-milizen-umzingelt/

    Ach nee…. hat ja wieder mal nichts mit dem Islam zu tun.. Ja nee ist klar!

  5. Bei aller Sympathie für PI, aber die einseitigen Stellungnahmen Pro-Religion, dazu noch katholischer Spielart, sind sicher nicht unser gemeinsame Nenner.

    Schon mal daran gedacht, das nicht jeder PI-Leser etwas mit Religion am Hut hat? Sicher sogar die meisten nicht. Nichts mit Christentum, nichts mit Islam.

    Dieser Tebarz und sein katholischer Klüngel wird nicht allein dadurch erträglicher und sympatischer, weil sich die Linken über ihn entrüsten.

  6. Wir haben nur dann eine Chance, den Kampf der Kulturen gegen den fundamentalistischen Islam zu gewinnen, wenn wir uns auf unsere christlich-küdischen Wurzeln besinnen! Das ist unsere Basis, unsere Quaida sozusagen.

    Der große Skandal am Fall Limburg ist,
    dass sich die meisten Gläubigen haben verführen lassen, von den Hetzern der FAZ und der anderen Medien und mitgemacht haben bei der schäbigen Schmutzkampagne?

    Wo war die Welle der Solidarität?

    Wenn 10000 gläubige Christen in Limburg für den Bischof demonstiert hätten, wäre die Sache anders gelaufen…

    Genauso die FAZ.
    Wie kann es sein, dass ein vermeintlich konservatives Blatt, so eine hinterhältige Kampagne fahren kann?
    Für mich ist die FAZ seitdem gestorben!!


    PRO Tebartz van Elst:

    – kein Fundament für eine Analogie zwischen homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem „Plan Gottes über Ehe und Familie“

    – Verteidigung des katholischen Verständnisses der Ehe als „Bund zwischen Mann und Frau in gegenseitiger Verantwortung, der für die Weitergabe des Lebens offen ist“. Deshalb ist der im Grundgesetz verankerte besondere Schutz von Ehe und Familie gerechtfertigt.

    Tebartz-van Elst widersprach der Aussage des Bundespräsidenten Christian Wulff vom 3. Oktober 2010, „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“. Wulff habe die bleibende Bedeutung des „christlichen Menschenbildes“ für Rechtsstaatlichkeit, Ehe und Familie, soziales Engagement und Lebensschutz zu wenig beachtet. Der Begriff „christliche Leitkultur“ beschreibe eine gesellschaftliche Realität in Deutschland. Der Islam dagegen habe sein Verhältnis zu den universalen Menschenrechten und zum Rechtsstaat nicht geklärt. Zwangsehen und Gewalt gegen Andersgläubige würden dort noch immer mit Aussagen des Korans gerechtfertigt. Ohne Klärung dieser Fragen komme eine Gleichstellung des Islam mit Judentum und Christentum nicht in Frage. Nur aus seinen christlichen Wurzeln könne Europa einen sinnvollen Dialog mit dem Islam führen, der laut Benedikt XVI. dringend notwendig sei

  7. Ein wichtiger Prälat aus der näheren Umgebung von Joseph Ratzinger, der anonym bleiben will, bemerkte zum Umgang der deutschen Medien mit Franz-Peter Tebartz-van Elst: „Mit dieser Vorgehensweise könnte man jeden Bischof vor die Tür setzen.“ Warum traf es dann ausgerechnet den Bischof von Limburg? Die Anhänger Ratzingers in der römischen Kurie sind der Meinung, dass Tebartz-van Elst nicht nur für seine eigenen Fehler an den Pranger gestellt wird, sondern auch dafür, dass er von Benedikt XVI. zum Nachfolger von Franz Kamphaus ernannt wurde, dem fortschrittlichsten Bischof, den Deutschland je hatte.

    In den Kreisen, die dem emeritierten Papst am nächsten sind, erinnert man sich an diesen Vorfall: Als der sehr junge Tebartz-van Elst zum Bischof ernannt wurde, erhielt er das Mandat, seine Diözese, die „dem Protestantismus nach 25 Jahren Kamphaus-Ära angeblich zu nahe gerückt“ war, wieder „katholisch“ zu machen. Es geht also aus Sicht des Vatikans in Limburg um sehr viel mehr als ein aus dem Ruder gelaufenes Bauprojekt: Der Fall Limburg wäre nicht zu dem Skandal geworden, der er ist, wenn sich hinter der Kritik an den übermäßigen Ausgaben nicht noch eine schwerwiegendere Auseinandersetzung verborgen hätte.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-10/tebartz-van-elst-bischof-limburg-papst-benedikt

  8. ausgerechnet der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz, einer der Hintermänner bei der „Beseitigung“ des Bischofs gibt nun zu:

    „Zwar sei er erleichtert, dass Franziskus den Bischof vorerst „aus dem Verkehr gezogen“ habe. „Zugleich bleiben Bedenken und Befürchtungen, weil die Entscheidung des Papstes die Zukunft des Bischofs in der Schwebe lässt“, kritisierte der Stadtdekan.

    „Die Ambivalenzen der Regelung deuten in meinen Augen darauf hin, dass der Kampf um den Kurs der Kirche in Deutschland, in dem unserem Bischof eine wichtige Rolle zugedacht war, noch nicht entschieden und noch nicht zu Ende ist“, schrieb zu Eltz weiter. Er dränge weiter darauf, bald einen neuen Bischof zu wählen, „der uns vertraut und dem wir vertrauen können“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fall-tebartz-van-elst-stadtdekan-zu-eltz-kritisiert-entscheidung-des-papstes-12640517.html

  9. @ #7 heinrich67 (31. Okt 2013 13:47)

    … Dieser Tebarz und sein katholischer Klüngel wird nicht allein dadurch erträglicher und sympatischer, weil sich die Linken über ihn entrüsten.

    Aber wenn die Linken und die Linke Presse sich entrüsten, wird auch ein aufrechter und sympathischer Mensch abgesägt!

    Vom Bischof kann man halten, was man will, aber die wochenlange Hetzjagd in den Medien gegen ihn – ich denke da vor allem an unser GEZ-Fernsehen – hatte einen weit persönlicheren Hintergrund, als ich zu Anfang annahm.

    Wenn man sich den Text oben aufmerksam durchliest und mal mit eigenem Denken und Handeln vergleicht, kann man erkennen, dass man schon in der ersten Runde ko den Ring verlassen hätte.

  10. interessant auch folgende Leserkommentare aus der FAZ:

    „Tebartz-van Elst hat mächtige Freunde im Vatikan (Erzbischof Müller) und in Köln (Kardinal Meisner). Die werden schon dafür sorgen, dass der Limburger Bischof zurückkehren kann. Und dann wird abgerechnet mit den Verrätern im Domkapitel…“

    „Zwei Welten in einer Kirche – Streitkultur, die verbrannte Erde erzeugt – Was Gutes war, zerbricht

    Stein des Anstoßes ist also die Frage, ein ein Bistum im 21. Jahrhundert geleitet und gestaltet werden solle. Zwei Protagonisten, wie sie vielleicht unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Bauernsohn aus der Provinz, konservativ, Professor, wenig geschickt im Umgang mit den Medien, trifft auf einen Grafen, Jurist, Theologe, zweifach promoviert, Jesuitenschüler, gut vernetzt, befreundet auch mit Journalisten dieser Zeitung, ein Exponent des Frankfurter Stadtbürgertums, liberal, ein Mann des alten Bischofs, Domkapitular.
    Zwei Welten, die vielleicht nicht zueinander passen wollen und doch sind sie beide Teil des einen Katholizismus und beide machen sich gewiss ernsthafte Sorgen um die Verfasstheit und die Zukunft ihrer Kirche, besonders in Deutschland.
    Es ist schade, dass diese Diskussion über die Presse ausgetragen wird, der eine den anderen demontiert, Fronten sich bilden, vieles sich vermengt, der Streit eskaliert und die Kirche in Gänze die Verliererin sein wird. Was war, zerbricht. „

  11. #7 heinrich67
    Schon mal daran gedacht, das nicht jeder PI-Leser etwas mit Religion am Hut hat? Sicher sogar die meisten nicht. Nichts mit Christentum, nichts mit Islam.

    „Nichts nichtet!“
    (Martin Heidegger)

    Wenn sich Tebartz daran gehalten und sich an den Mainstream angepasst hätte, hätte er sich eine Menge Scherereien ersparen können.
    Siehe #8 FreiheitForever

  12. Wenn sich Tebartz daran gehalten und sich an den Mainstream angepasst hätte, hätte er sich eine Menge Scherereien ersparen können.

    Eines der größten Missverständnisse ist zu glauben, anders zu sein als der Mainstream sei automatisch richtig.

  13. Danke PI,
    Superrecherche.
    Leute, kündigt die Abos bei FAZ, SZ und Konsorten, das tut denen weh und ist die gerechte Antwort für solch verleumderisches Treiben. Limburg ist kein Einzelfall !!!

  14. Pfarrer Wolff wirbt für Moschee in Gohlis

    In Leipzig sorgt der geplante Bau einer Moschee für Zündstoff. Gegen das Projekt hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Pfarrer Wolff verlangt deutliche Worte aus der Politik.

    Leipzig (dpa/sn) – Thomaskirchenpfarrer Christian Wolff wirbt in der Debatte um den Bau einer Moschee in Leipzig für eine breite Zustimmung. Zugleich forderte er die politisch Verantwortlichen in der Stadt zu einem klaren Votum für den Bau auf.
    „An der Stelle ist hier Klarheit gefragt, von denen, die hier Verantwortung tragen. Dass sie klar sagen: ,Ja, das gehört zu unserem städtischen Leben dazu‘”, sagte Wolff. Gegen den Bau hat sich eine Bürgerinitiative gegründet.

    Für diesem Samstag hat die rechtsextreme NPD eine Kundgebung angekündigt. Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz” ruft zu Protesten gegen den Aufmarsch auf:

    http://www.bild.de/regional/leipzig/moschee/pfarrer-wolff-spricht-sich-fuer-moschee-aus-33186652.bild.html

  15. Es ist immer wieder abstoßend mit anzusehen, wie sich Christen gegenseitig in den Rücken fallen. Was ist das denn für ein Zusammenhalt? Wegen dieser Selbstgeißelungsmentalität wird das europäische Christentum auch untergehen. Mohammedaner halten knallhart zusammen.

  16. @ heinrich67
    Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu. Kann dieses Schwarz-Weiß-Denken hier auch nicht verstehen.
    Es ist wichtig, dass solche Mißstände aufgedeckt werden und wenn es innerhalb der kath. Kirche ist, erst recht. Die haben bereits genug „Dreck am Stecken“.
    Nur weil man der christl. Lehre folgt, hat man noch lange keinen Freibrief. Dieselben Maßstäbe wie beim Islam bitte.

  17. #1 Knuesel (31. Okt 2013 13:21)

    ……Dann die Geschichte mit der Badewanne von 15000 Euro, obwohl jedem der es wissen wollte die Information hatte das das ganze Bad so viel gekostet hatte. ABer die Geschichte wird immer noch verbreitet gestern noch auf 1Live (muß ich mir zwangsweise auf der Arbeit anhöhren)
    ———————–
    Dazu passt diese Meldung: WDR vor Pleite (1 live ist der Propagandabereich zur Verblödung schlandscher Genderkinder im WDR)
    http://www.rp-online.de/gesellschaft/fernsehen/der-wdr-ein-sanierungsfall-1.3741120

    und:
    http://www.focus.de/kultur/medien/zehnmal-mehr-als-spitzen-angestellte-ueppige-millionen-pension-fuer-ex-wdr-intendatin-piel_aid_1105312.html

    Volltext auf Wunsch und mit Genehmigung von PI

  18. Schade, dass Kewil wieder sein Proll-Vokabular („Charakterlumpen“) herausholen musste, das eher abstoßend als einladend wirkt, denn zu diesem „kath.net“-Artikel wäre einiges zu sagen.

    Nur soviel: Der Artikel scheint mir zu sehr aus der Limburger Klein-Klein-Perspektive geschrieben, aber wen interessiert schon, was die „Nassauische Neue Presse“ (Auflage: 20.887) zu sagen hat. Die eigentliche Kampagne wurde von FAZ und „Spiegel“ betrieben, später kamen noch „Bild“ und andere dazu; das, was der anonyme Autor die vierte Kampagne nennt, war ein plumper Versuch von FAZ-Redakteur Toepfer, dem Bischof ein Plagiat nachzuweisen, der nach drei Tagen wieder versandete.

    Auf Wolfgang Rösch einzukloppen, ist völlig daneben, Rösch ist noch von Tebartz-van Elst zum neuen Generalvikar ernannt worden. Indem man Rösch ans Bein pinkelt, nur weil der sich als Fahrradfahrer hat fotografieren lassen, betreibt man genau das Geschäft derer, die Kewil „Lumpenpresse“ nennt.

    Der Schwerpunkt hat sich ohnehin zu Johannes zu Eltz, dem Frankfurter Stadtdekan, verlagert, und das ist gut so, siehe FAZ-Leserbriefe von gestern. Und selbst ein FR-Leser schrieb:

    „Diesem Eltz wünsche ich zwar nicht die Pest ans Bein, hoffe aber sehr, daß er in nicht allzuweiter Ferne auf einen niederen Posten befördert wird. Für mich ist Eltz einer der Oberintriganten, Hetzer o.s.ä. gegen seinen Bischof!“

  19. # 7

    Pro-Religion

    Es geht u.a. um die Kampagnen die – organisiert oder nicht – im Einklang durch den Blätterwald rauschen. Aber nur wenn`s um Rechte, Konservative, politisch Unkorrekte etc. geht.
    Und zwar solange, bis das Opfer zurücktritt oder sich ggf. entschuldigt.

    Z.B
    >>Julianne Hough entschuldigt sich für ihr Halloween-Kostüm
    Am Wochenende war Julianne Hough auf einer Halloween-Party in einem umstrittenen Kostüm. Sie verkleidete sich als schwarze Frau in einem orangenen Sträflingsanzug. Ihre Idee hatte aus aus der Webserie „Orange Is the New Black“.<>Englands Fußball-Nationaltrainer Roy Hodgson (66) hat sich für seine vermeintliche rassistische Entgleisung gegenüber seines schwarzen Offensivspielers Andros Townsend (22) entschuldigt. Er habe den Spieler von Tottenham Hotspur in der Halbzeit des Qualifikationsspiels zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gegen Polen (2:0) mit dem Wort „Monkey“ (zu deutsch Affe) nicht beleidigen wollen….<<

  20. #18 Narrenschiff (31. Okt 2013 14:32)
    Es ist immer wieder abstoßend mit anzusehen, wie sich Christen gegenseitig in den Rücken fallen. Was ist das denn für ein Zusammenhalt? Wegen dieser Selbstgeißelungsmentalität wird das europäische Christentum auch untergehen. Mohammedaner halten knallhart zusammen.
    ————
    …und das solange sie noch Ungläubige zum Abschlachten finden, fehlen diese oder sind bereits entsprechend geschlachtet, metzeln sie sich gegenseitig ab. Siehe Syrien, Ägypten und so weiter….

  21. Und wenn wir Glück haben, werden wir in ein paar Jahren erfahren, was die Herren Lehmann und Kamphaus mit alldem zu tun hatten. Die maßgeblichen Kampagnenbetreiber waren Deckers, Toepfer, Zastrow, alle FAZ. Daniel Deckers hat eine Biographie über Kardinal Lehmann geschrieben, Stefan Toepfer ist Ex-Priester und hat sicher noch ein Hühnchen mit der katholischen Kirche zu rupfen, Volker Zastrow ist vor acht Jahren beim damaligen Limburger Bischof Kamphaus zum Katholizismus konvertiert. Alle Beteiligten (außer Zastrow), auch Johannes zu Eltz, haben an der Frankfurter Jesuitenhochschule St. Georgen studiert.

  22. Zu diesem Pendant gibt es einen Unterschied:
    Der Limburger Dom ist ein sehr altes Gebäude und steht unter Denkmalsaufsicht (da kann nicht einfach drauflos gebaut werden)und es gab Schäden im Unterbau (Statik) die während der Bautätigkeit entdeckt wurden.

    Der „Palazzo Dumboy“ ist ein reines Prestige-Objekt. :devil:

    Ein neues Paradebeispiel der Verschwendungssucht liefert wieder einmal die Europäische Union ab. Ein im Bau befindliches Verwaltungsgebäude mit dem Namen „Europa“ in der EU-Hauptstadt Brüssel lässt die Kosten aus dem Ruder laufen. Nun musste die Eröffnung auf unbestimmte Zeit verschoben werden, da nach immerhin zehn Jahren Bauzeit eine endgültige Fertigstellung noch nicht in Sicht ist. Derzeit können Brüssel-Besucher einen halbfertigen „Palazzo Prozzo“ der EU-Hochbürokratie bestaunen.

    Ursprünglich sollte das EU-Ratsgebäude, das sich an der Rue de la Loi befindet, den stolzen Preis von 240 Millionen Euro kosten – nun steht man bereits bei einer vorläufigen Kostenschätzung von 350 Millionen Euro.

    EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy setzt sich Denkmal

    Einer der größten Lobbyisten für diese verschwenderisch errichtete EU-Tintenburg ist der amtierende EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Kritiker merken an, dass sich der ansonsten völlig kompetenz- und einflusslose „EU-Frühstücksdirektor“ hier ein Denkmal setzen möchte. Aber nicht nur der Belgier setzt alles daran, dass an diesem gigantomanischen Gebäude weitergebaut wird. Gleichzeitig sind Stadt Brüssel und der Staat Belgien am Weiterbau interessiert, da die hier investierten Gelder eine indirekte Subvention der europäischen Steuerzahler für die belgische Bauwirtschaft darstellen.
    unzensuriert.at

  23. @#21 LupusLotarius (31. Okt 2013 14:46)

    Das ist doch mal ’ne Idee. Ich gehe heute als Mohr in SS-Uniform.

  24. #16 stinkefinger (31. Okt 2013 14:17)
    „Leute, kündigt die Abos bei FAZ, SZ und Konsorten, das tut denen weh und ist die gerechte Antwort für solch verleumderisches Treiben. Limburg ist kein Einzelfall !!!“

    Das wäre ein Unding, wenn hiesige Leser diesen Schweinejournalismus per Abo unterstützten.
    Noch besser als das kostenlose Probeabo, ist das getürkte Vollabo, und die Internetrecherche
    mit eingeschaltetem Werbeblocker, den man für PI und andere natürlich deaktiviert.
    Man sollte nicht vergessen, die Systempresse wie Spon, SZ… führt einen widerwärtigen Propagandakrieg gegen unsere Kultur und die Zukunft unserer Kinder.
    Es sind Schreibtischtäter und Schreibtischmörder. Allein, wie die Verbrecher der SZ gegen Herrn Stürzenberger hetzen, in der Hoffnung den Moslem zum „aktiven Einschreiten“ zu motivieren…abartig!

  25. An Alle, die ständig noch eine PAMPER tragen!
    Denen empfehle ich:

    Friedrich Nietzsche – Der Antichrist
    Friedrich Nietzsche – Ecce homo
    Friedrich Nietzsche – Götzendämmerung

    oder

    Keine Macht den Doofen

    Gibt es alles auch als Hörbücher zu kaufen oder
    runterladen.

  26. Die katholische Kirche in Deutschland und Österreich hält die Kirchensteuerzahler durch tiefe Verbeugungen vor dem Zeitgeist bei Laune, indem Glaubensinhalte aufgeopfert werden.

    Daher wurde aus der katholischen Kirche in Deutschland und Österreich ein schleimiger linker Scheißverein.

  27. OT: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.150-jahre-deutsches-rotes-kreuz-bundespraesident-gauck-spricht-bei-festakt-in-stuttgart.e5ddf4cc-216b-43a6-97ce-a490c2167fbc.html

    Er kann´s nicht lassen: Statt den Helfern für ihren selbstlosen Einsatz einfach mal nur zu danken, musste er auf die Flüchtlinge zu sprechen kommen.

    Besonders drollig fand ich dabei folgenden Satz: „Tätig werden, statt untätig zu verharren, die Dinge in die Hand zu nehmen, statt sie klaglos hinzunehmen – das sei die Handlungsmaxime [des DRK]“.
    Wenn die Flüchtlinge ihre Situation bei uns nur klaglos hinnehmen würden, wären wir ja schon froh. Von aktiven Mitarbeit in unseren Ehrenämtern wollen wagen wir ja nicht mal zu träumen.
    Wenn ich in Stuttgart gewesen wäre, wäre ich vermutlich aufgestanden und gegangen.

  28. #28
    Ganz meine Meinung. Schöner kann man es nicht vormulieren.

    Sie tanzen den Tanz um das goldene Kalb, weil das Volk es so will.

  29. Hi hi, Heta…, Böses Mädchen ! …auch nicht schlecht. 😀
    Angesichts Deiner Recherche-Festplatte würde es sicher mal wieder vom Chor der Blockpartei
    (SPD/SED/KINDERBECK69/DIEPÄDERASTEN) kurz CDU, schallen :

    „Wir haben einen Abgrund von Landesverrat im Lande“

  30. Auf offene Konfrontation zum Limburger Bischof ist Johannes zu Eltz schon Ende Oktober 2010 gegangen. Tebartz-van Elst hatte einen Artikel im „Focus“, der unter der Zitat-Überschrift „Es gibt eine christliche Leitkultur, Herr Bundespräsident“ erschienen war, zu Elzt widersprach einen Monat später in einem FAZ-Gespräch, was schon damals als ungebührliche Zurechtweisung empfunden wurde: Wir brauchten keine „christliche Leitkultur“, befand der Graf, und vor allem keine, die „mit einer aggressiven Zuspitzung gegen Muslime“ versehen ist. Und:

    „Ich habe zu große Sorge, dass dieser Begriff von einem dumpfen, deutschnationalen Konservatismus vereinahmt wird, als dass ich ihn unbefangen verwenden könnte.“

    Der Bischof schrieb ferner: „Nach wie vor ist die Frage nach dem Verhältnis des Islam zu den universalen Menschenrechten und zu unserem Rechtsstasat weithin ungeklärt. … Auch die Frage nach einem eigenständigen Beitrag des Islam zu unserer Gesellschaft bleibt kritisch zu betrachten. Was könnte der Islam denn beitragen, was nicht das Christentum und das Judentum bereits geleistet.“

    Johannes zu Eltz hingegen befand kurz und knapp: „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland.“

    Auf der Schiene müsste die Kampagnen-Geschichte erzählt werden.

  31. In dem gleichen FAZ-Gespräch teilte Johannes zu Eltz mit, dass er bestrebt sei, die katholische Kirche evangelischer zu machen, ihm schwebt wohl sowas wie eine kathelische Einheitskirche vor, er sagte:

    „Mein Langzeitprojekt ist die theologisch begründete Delegitimierung evangelischer Kirchlichkeit durch die Integration reformatorischer Elemente in die katholische Kirche.“

    Zu Eltz sei „genau die Art von Mitarbeiter der katholischen Kirche“, schrieb daraufhin FAZ-Leser Christian Tauber, „die deren Geschäftsmodell endgültig ruiniert. Kein Wunder, dass die Pius-Brüder Zulauf haben.“

  32. #9 FreiheitForever (31. Okt 2013 13:55)
    Was Sie unter „Pro Bischof von Eltz“ anführen, war mir nicht bekannt.
    Aber dass es eine unerträgliche Hetzkampagne gegen den Bischof war, das war vielen Menschen klar.
    Nach der Recherche in diesem Artikel muss ich feststellen, dass dem Bischof wegen des angeblichen Protzbaus großes Unrecht getan wurde, zumal es genug andere viel größere Beispiele von Steuergeldverschwendungen im Staat gibt.
    Anscheinend ist er auch ein Islamkritiker, der den Mut hatte, es laut zu sagen. Und genauso gefällt mir, dass er mit NoTolerance die Schwulenehe angegangen ist. Leider hat auch hier bei pi kaum einer den Mumm, etwas gegen Schwulenehe zu sagen. Also von mir Daumen hoch für Bischof von Eltz!

  33. Vorletzten Sonntag gab es eine Demo von HändchenhalterInnen auf dem Limburger Domberg, angeführt vom Wetzlarer Pastoralrefenten Joachim Schaefer, der das im Einvernehmen mit seinem Pfarrer, einem gewissen Peter Kollas, veranstaltet haben dürfte. Und dieser Kollas ist jener Pfarrer, der nach seiner Schwulensegnung von Tebartz-van Elst disziplinarisch belangt wurde.

  34. Der linke Mediensumpf ist das wahre Übel, egal ob es sich um die Kirche, speziell den Katholozismus oder dem Islam handelt. Den ersteren will man diskretitieren und ausrotten, den letzten hofieren und breitflächig installieren. Es ist mir ein Rätsel, dass es immer noch Menschen gibt, die diesen Dreck lesen. Es muß eine völlig neue Medienkultur entstehen, eine Renaissance der Vernunft, der Wahrheit und ein ideologiefreier Journalismus, der diesen Namen auch verdient.

  35. Mir wird jetzt erst klar, mit welcher Wucht sogar ein Bischof bekämpft wurde, weil er eine politisch inkorrekte Meinung vertrat. Da brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Michael Stürzenberger die Konten gekündigt werden, die Polizei bei den Kundgebungen die geifernden „Nazi“ schreienden Gegendemonstranten gewähren lässt, „UDE“ ein Fotografierverbot und teilweises Redeverbot anordnet und auf Flyern die Bürger auffordert, nicht für das Bürgerbegehren zu unterschreiben und und und

  36. Der Tod des freien Wortes
    Von Hans Heckel
    11.12.12

    Zeichnet radikale politische Korrektheit als vermeintliche Zivilcourage aus: Bischoff Heinrich Bedford-Strohm bei der Verleihung des Preises „Das unerschrockene Wort“ Bild: pa

    Wenn sie eine politische Überzeugung kundtun, die alle Bundestagsparteien, alle großen Medien, alle Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen, alle Kirchen und großen Verbände teilen, nennen sie das „couragiert“, wenn sie unsere Soldaten in die entlegensten Winkel der Welt schicken, um dort Krieg zu führen, nennen sie das „friedenserhaltende Maßnahme“, wenn sie Soldaten zum politischen Katzbuckeln nötigen, indem sie ihnen verbieten, die „friedenserhaltenen Maßnahmen“ kritisch zu sehen, nennen sie das „Erziehung zum Staatsbürger in Uniform“, wenn Lehrer von Schülern verlangen, eine bestimmte Ideologie zu vertreten und Zuwiderhandlung mit schlechten Noten bestrafen, nennen sie das „Erziehung zum mündigen Bürger“, wenn Jungen gegenüber Mädchen in der Schule benachteiligt werden, nennen sie das „Gleichberechtigung“, wenn alle Parteien des Bundestages zu den meistdis­kutierten Fragen unserer Zeit wie Euro-Rettung, Genderpolitik und Frauenquote, Klima- und Energiepolitik, Zuwanderung oder Multikulturalismus eine nahezu gleiche Meinung vertreten, nennen sie das „gelebte Demokratie“, wenn sie Menschen zu Unpersonen erklären, die eine dieser Meinungen nicht teilen und das sagen, nennen sie das „Toleranz“, wenn nahezu alle großen Medien im selben Strom treiben, nennen sie das „Vielfalt“, wenn Zuwanderer jeden Respekt vor den hiesigen Gesetzen und der einheimischen Bevölkerung vermissen lassen, nennen sie das „kulturelle Eigenart“, wenn Einheimische jenen Respekt von den Zuwanderern fordern, nennen sie das „unsensibel“, wenn nicht gar „rassistisch“, wenn sie unsere Stromversorgung durch eine Hauruckwende zu schwankenden Energieträgern wie Wind und Sonne gefährden, nennen sie das „nachhaltig“, wenn sie unsere Währung und unsere Ersparnisse gefährden, nennen sie das „Stabilisierung“.
    Die „Debatte“ in Deutschland, sofern man sie noch so bezeichnen kann, ist von Euphemismen und Begriffsverdrehungen überdeckt wie von Mehltau. Darunter stirbt das freie Wort, mit ihm Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Ein jeder mag sich schon dabei ertappt haben, wie er in den Chor der verdrucksten Falschsinger eingestimmt hat, um sich Schwierigkeiten zu ersparen.
    Die meisten spüren den tagtäglichen Betrug, doch sie sagen lieber nichts, sondern fressen den Groll in sich hinein und ziehen sich zurück – von den Parteien, von den Kirchen und Verbänden, von den Wahlurnen. Dann ringen die mächtigen Tonangeber um Lösungen, wie man die Menschen „wieder zu mehr bürgerschaftlichem Engagement“ bewegen könnte. Doch selbst dies Wehklagen ist Betrug, denn in Wahrheit fürchten sie kaum etwas mehr als den freien Bürger, der ihnen offen und ehrlich seine Meinung sagt.

  37. FAZ-Leser Ralf Vormbaum schrieb gestern:

    „Nun wird immer deutlicher, was die ,progressiven‘ Gruppen im Bistum tatsächlich umtreibt: keine herbeigeredete Baukostenexplosion, sondern ein klarer ,Kurswechsel‘ im Bistum. Für sein (!) Anliegen nimmt der Frankfurter Stadtdekan auch in Kauf, nicht nur einen geweihten Bischof vollständig zu beschädigen, sondern gleich die ganze katholische Kirche mit. Auch der normale Gottesdienstbesucher wird zum bloßen Statisten degradiert, den man noch als Alibi missbraucht.

    Am Verhalten des Frankfurter Stadtdekans zeigt sich, mit welcher Aggressivität da hinter den Kulissen gekämpft wird und dass dabei alle, auch unchristliche, Mittel recht sind. Im Bunde mit ,Wir sind Kirche‘ und einem Trüppchen Priester, dem sogenannten Hofheimer Kreis, scheint man sich nun schon berufen, auf den Papst massiven Druck auszuüben. Es wäre nunmehr an der Zeit, wenn Rom nun diesen Stadtdekan endlich aus dem Verkehr ziehen würde, bevor noch mehr Schaden für die Kirche entsteht.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fall-tebartz-van-elst-stadtdekan-zu-eltz-kritisiert-entscheidung-des-papstes-12640517.html

  38. Warum belegt der Papst diesen Stadtdekan von Eltz nicht mit Kirchenbann oder exkommuniziert ihn. So ein Hetzprediger hat in einer christlichen Kirche nichts zu suchen.

    Und zum Vorgaenger von Tebartz-van Elst: was soll ein moderner Bischof sein? Glauben kann man nicht modernisieren. Ein moderner Bischof ist Jemand, der die Kirche kaputtmacht.

  39. DIE 10 GEBOTE DER LINKEN MEDIEN
    1 Medien dürfen immer lügen
    2 Medien sollen verleumden
    3 Medien haben immer recht
    4 Medien müssen hinzudichten
    5 Medien dürfen weglassen
    6 Medien haben die richtige Moral
    7 Medien sollen ihre Macht ausspielen
    8 Medien bestimmen, was Freiheit ist
    9 Medien sind nur sich selbst verpflichtet
    10 Der Zweck heiligt die Mittel

    Die Machtgier der sozialistischen Journaille der BRDDR:

    Von der Nassauischen Presse wurde auch die Ente losgelassen, die Badewanne hätte 15000 Euro gekostet, die ganze linksversiffte Journaille schrieb es ab.
    Tatsächlich kostete sie nur 3000 Euro.

    Auch das ZDF brachte ein antikatholisches Spezial zum Thema Bischofsresidenz Limburg, nach den Heute-Nachrichten um 19 Uhr.
    Daß es ein ganzes Diözesanensemble ist mit Museum, Schwesternheim usw. nie erwähnt.

    Das HR-TV ist derart katholikenfeindlich aufgeheizt, daß die Moderatorin Kristin Gesang in der Hessenschau sogar im Hexenjagdfieber log, gegen Tebartz-van Elst gäbe es einen Haftbefehl…, erst ein oder zwei Minuten später wurde kichernd eine Korrektur von Claudia Schick hingenuschelt, die man kaum verstand: Strafbefehl.

    Derweil lügen und hetzen die sozialistischen Hexenjäger der linken Lumpenjournaille übereifrig weiter:
    Luxusbischof, Protz-Bischof(Bild, Focus), Skandalbischof(BR)(Weil Skandal- immer nach sexuellen Verfehlungen riecht), derzeit beurlaubten Tebartz-van Elst(KR), umstrittener Bischof(taz, SZ)

    Der Spiegel teilt aus, dann muß er auch einstecken können:

    Das Charakterschwein des Spiegels

    „“Spiegel-Autor Peter Wensierski* hatte damals über den Flug des Bischofs berichtet. Er twitterte die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hamburg (hier auch als PDF) und hier abgedruckt:…““
    sueddeutsche.de/panorama/beantragter-strafbefehl-gegen-limburger-bischof-zollitsch-will-mit-papst-ueber-tebartz-van-elst-sprechen-1.1791503

    Beim Meinugsmanipulationsblatt Stern klingt es so:
    „“Er fliegt gern 1. Klasse, lässt sich eine 15.000-Euro Badewanne in seinen umstrittenen Prunksitz bauen – und jetzt hat ihn auch noch die Justiz im Visier…““

    NTV tönt am Donnerstag, 10. Oktober 2013so:
    „“Staatsanwaltschaft prüft Aufnahme eines Verfahrens
    Vier Strafanzeigen gegen Tebartz-van Elst
    Seit Anfang der Woche seien vier Strafanzeigen gegen den Bischof eingegangen, die sich alle auf die Kostensteigerung beim Bau der Bischofsresidenz beziehen, sagte Behördensprecher Hans-Joachim Herrchen und bestätigte Informationen des Wiesbadener Kuriers. Zwei der Anzeigen seien anonym…““

    *Hans-Peter Wensierski (geb. 1954 in Heiligenhaus) ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Dokumentarfilmer. Er arbeitet seit 1993 für das Nachrichtenmagazin Spiegel (Deutschland-Ressort).
    Bekannt wurde er auch durch seine Bücher, u.a. Schläge im Namen des Herrn**

    Peter Wensierksi führte am 11. August 2012 ein spontanes Interview mit dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, in dessen Folge die Hamburger Staatsanwaltschaft am 25. September 2013 einen Strafbefehl gegen den Bischof wegen falscher Versicherung an Eides statt beantragte… 2012 Bundesverdienstkreuz am Bande…(WIKIPEDIA)

    Wensierski schreibt faktisch, die RAF hätte Kinder und Gesellschaft gerettet:

    **Schläge im Namen des Herrn, Spiegel Buchverlag:
    „“Bis in die siebziger Jahre hinein wurden mehr als eine halbe Million Kinder sowohl in kirchlichen wie staatlichen Heimen Westdeutschlands oft seelisch und körperlich schwer mißhandelt und als billige Arbeitskräfte ausgebeutet… Die »Heimkampagne«, ausgelöst von Andreas Baader und Ulrike Meinhof, und die Proteste der 68er brachten einen Wandel.““ (bei Amazon, wobei nicht klar wird, ob dies z.B. vom Autor, vom Verlag oder aus dem Klappentext ist)

  40. @ #24 Heta (31. Okt 2013 14:54)

    „“Alle Beteiligten (außer Zastrow), auch Johannes zu Eltz, haben an der Frankfurter Jesuitenhochschule St. Georgen studiert.““

    Ja, auch Papst Franz,

    „“…bürgerlich Jorge Mario Bergoglio,
    Jesuit
    Theologisch geprägt wurde er dabei u. a. von Lucio Gera, dem Begründer der „Theologie des Volkes“, einer argentinischen Variante der Befreiungstheologie.

    1986 ging er an die vom Jesuitenorden getragene Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, um zu promovieren. Seine Dissertation blieb unvollendet… (Wikipedia)

  41. Ein wunderbares Beispiel von gezielter Meinungsmache. Hier wäre das ungarische Pressegesetz, das die EU mit Schaum vor dem Mund so verteufelt hat, ein exzellentes Mittel gewesen die Lügner vor den Kadi zu zerren. Doch leider haben wir bei uns kein solches Pressegesetz, welches den Schreiberlingen verordnet sich nur an die Wahrheit zu halten. So kann bei uns munter gelogen, gedichtet und verdreht werden.
    Doch man hat sich daran gewöhnt und glaubt kaum noch irgend einer Pressemeldung. Dieses Misstrauen ist notwendig um überhaupt zwischen Wahrheit und Märchen und Lügen unterscheiden zu können!

  42. Das fortschrittliche an der katholischen Kirche ist, dass sie es trotz aller Medienhetze schafft, den urpsrünglichen Glauben und die alte Theologie zu bewahren. Denn genau das ist die Aufgabe der Kirche: Bewahrung des alten Glaubens. Nichts anderes. Die katholische Kirche erfüllt ihre Aufgabe bisher sehr gut, trotz aller Widrigkeiten, und ich hoffe, dass das genau so bleibt, inklusive Zölibat etc..

    Wem das nicht gefällt, der kann ja protestantisch werden oder sich selsbt etwas schaffen, es ist sein Problem. Homoehe hat in der katholischen Kiche absolut nichts zu suchen und eine Frauen im Priesteramt ebensowenig.

    Alles ist in der katholischen Kirche gut wie es ist und ich hoffe, sie hält weiter gegen den Wind.

  43. #37 menschenfreund 10 (31. Okt 2013 15:57)

    Mir wird jetzt erst klar, mit welcher Wucht sogar ein Bischof bekämpft wurde

    Das ist nichts Neues. Halali blasen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen von Leuten. Jede scheinbar homogene Institution hat, sowie sie Institution ist, nichts anderes zu tun, als sich innerlich aufs mörderischste intrigant zu bekämpfen. Ob das der Karnickelzuchtverein, die Grünen oder ein Bistum sind, ist juckegal.

  44. #8 heinrich67

    Muss man Katholik sein (ich bin es nicht), um die mediale Schweinerei des systematischen Rufmordes und gesellschaftlicher Ächtung einer Person anzuprangern?

    Jedem Mörder und Totschläger bringen diese Medien mehr Verständnis entgegen als diesem Bischof, der meinetwegen ein paar Fehler gemacht haben mag, aber weiss Gott nicht der Teufel ist zu dem er nun gemacht wird.

    Heute auf die Katholiken
    morgen auf die Evangelikalen
    übermorgen auf dich!

  45. #42 Schweinsbraten:

    1986 ging er an die vom Jesuitenorden getragene Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, um zu promovieren. Seine Dissertation blieb unvollendet…

    Was nicht zu stimmen scheint, der römische Vatikanist Sandro Magister schreibt: „Die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen des Jesuitenordens in Frankfurt am Main teilte nach der Wahl von Papst Franziskus mit, dass Bergoglio sich 1986 für kurze Zeit tatsächlich nach St. Georgen begab, ,um sich mit einigen Professoren über das Projekt einer Dissertation zu besprechen‘, dazu gekommen sei es dann aber nicht. Es waren also nicht ‚fast zwei Jahre‘, sondern ‚einige Monate‘. Und vor allem kein Doktorat, nicht einmal nahe am Abschluß, weil die Dissertation im Planungsstadium blieb.“

    Bei ZDF-„aspekte“ gab es einen erstaunlich neutralen Bericht über das Limburger Ensemble, und endlich wurde auch mal Architekt Michael Frielinghaus befragt:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2009352/Das-ist-kein-Protzbau-#/beitrag/video/2009382/aspekte-vom-18-Oktober-2013

    Das Frielinghaus-Interview gibt es auch in einer Langversion.

  46. Das mag alles so sein, aber die Bibel und den lieben Gott gegen Geld zu verkünden und nach tariflichen Richtlinien, das geht einfach nicht. man kann das nur aus Überzeugung gegen Almosen machen. Ich hatte mal die buddhistischen Wandermönche hier angeführt. Aber es gab ein Gegenargument an das ich mich jetzt nicht erinnere. Aber das würde meiner Haltung auch
    nicht grundsätzlich widersprechen.

  47. Die *** Mainstream-Medien *** sind …

    fast alle „Linksradikal“,

    Terroristen und Islamofaschistenunterstuezer,

    befuerworten die Migrationsindustrie mit Menschenhandel,

    etc.

    … kurz zusammengefasst …

    sie sind „politisch Korrekte“

  48. #8 heinrich67 :
    Es geht hier garnicht um Religion. Es geht darum, dass jemand verleumdet, diffamiert, in seiner Ehre und Menschenwürde grob von Schweinejournalisten verletzt wird. Dass die gleichgeschalteten Medien eine regelrechte Hetzjagd auf jemanden machen. Wegen seiner konservativen Ansichten, wegen seiner Treue zu seiner Religion seiner Weltanschauung…
    Weil er die Regeln seines Arbeitgebers befolgt, weil er die Familie aus Mann und Frau und Kindern bestehend für die kleinste und wichtigste Zelle einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaft hält. Weil er meint, dass christliche Werte wie die Bibel sie beschreibt die beste Grundlage für ein friedliches Miteinander von Menschen sind.
    Weil er gegen „Schwulenehe“ und Frauenpriestertum ist.
    Wer die Bibel kennt weiss, dass Homosexualität ein Greuel vor Gott ist. Schon seltsam, dass gerade solche Menschen so einen grossen Wert auf die Segnung der Kirchen legen…
    Wer unbedingt als Frau Gott und den Menschen vollzeitig dienen will, muss es ja nicht gerade in der Katholischen Kirche tun.
    Beim Fussball spielen die Frauen auch in einer eigenen Liga und nicht gemischt bei den Männern mit….

  49. Wenn Genosse „Franziskus“ von seinem obersten Dienstherrn abberufen wird, werde ich mich als Papst bewerben. Und diesen Augiasstall ausfegen, als waere ich Rabbi Jeshua ben Josef, der den Tempel in Jerusalem ausgefegt hat. Da wird es Exkommunikationen im Sekundentakt hageln. AMEN!

  50. Heta,

    du schreibst 10 Kommentare. der erste tut so, als ob du mir widersprichst, und die anderen 9 bestätigen mich! Was soll das eigentlich?

    Ich komm nicht aus Limburg, kenne die Heinis dort nicht, bin schon ewig aus dem Saftladen ausgetreten, weil ich den Dialüg mit Protestunten und Islamisten nicht mehr unterstützen wollte, aber ich kenn mich aus. In 2 Minuten Lektüre weiss ich, was gespielt wird. Der Artikel in kath.net sagt wieder alles!

  51. #59 kewil:

    Ich habe Dir nicht widersprochen, sondern nur Dein Wutbürger-Vokabular moniert. Bin aber nicht der Meinung, dass „kath.net“ alles gesagt hat, da war „Katholisches.info“ besser:

    http://katholisches.info/2013/10/12/bischof-tebartz-van-elst-fliegt-nach-rom-was-steckt-wirklich-hinter-dem-limburger-streit/

    Es geht um den „Kampf um den Kurs der Kirche in Deutschland“, wie Stadtdekan zu Eltz jetzt in einem Brief an die Seelsorger seiner Gemeinde schrieb, und der Kurs des Bischofs war nicht der des Stadtdekans. Die Kampfzone wurde erweitert, als Mitte August Christoph Hefter, Vorsitzender der „Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken“, im Frankfurter Dom nach der Messe einen Offenen Brief gegen den Bischof verlas, eine Kundgebung, die zu Eltz wie eine Bühnenshow inszenieren ließ: „Im Gottesdienst hatten Gemeinde- und Pastoralreferenten zahlreich mit ihren Talaren ein Zeichen gesetzt, dass sie hinter ihrem Stadtdekan stehen…“:

    http://www.stjosef-bornheim.de/neustjosef/aktuell_130825_Stadtkirchenfest.shtml

  52. danke kewil dafür , dass Sie auch hier die Lügen der Medien aufzeigen. — Wie fast immer ist das Gegenteil der MSM-Nachrichten richtig. —

  53. Das geht noch viel, viel, viel tiefer!

    Es geht „nur“ um die Wesensgleichheit (homooùsion) des Vaters und des Sohnes.

    Aber das will ja keiner mehr wissen und die Arianer in Amt und Würden sind wieder in Mehrzahl und auf Aria- bzw. Islamlinie…

    Iota Unum: Der tiefe Fall eines Papstes – und unsere Zeit
    http://katholisches.info/2013/10/26/iota-unum-der-tiefe-fall-eines-papstes-und-unsere-zeit/

    Vermutlich zuviel Text und nicht mehr aktuell für den Zeitgeist… (Islam kommt nicht vor, es ist aber die Lehre der Arianer)

  54. Es geht sehr wohl um Religion. Die ist den künftigen Diktatoren im Weg. Würden die Feinde so sehr gegen das Christentum angehen, wenn es unbedeutend wäre?? (Das sollten sich die geschätzten Atheisten gut überlegen.)

    Heta hat es insgesamt gut getroffen, aber ich möchte dringend auf diese eine Stelle hinweisen:

    #38 Heta (31. Okt 2013 15:39)

    In dem gleichen FAZ-Gespräch teilte Johannes zu Eltz mit, dass er bestrebt sei, die katholische Kirche evangelischer zu machen, ihm schwebt wohl sowas wie eine katholische Einheitskirche vor, er sagte:

    „Mein Langzeitprojekt ist die theologisch begründete Delegitimierung evangelischer Kirchlichkeit durch die Integration reformatorischer Elemente in die katholische Kirche.“

    ACHTUNG !

    Damit spricht Eltz genau aus, in welche Richtung es geht, in Richtung EINE WELT RELIGION.Dass er das so offen sagt ist ein Anzeichen dafür, dass dieses Vorhaben irgendwo, vielleicht in diesem Jesuiten-Lehrgang beschlossen worden sein muss. Also könnte man auch sagen, eine Verschwörung. Über die Befreiungstheologie durchbricht der sozialistische Gedanke die Mauern der Kirche. Dies deckt sich mit Voraussagen, die gemacht wurden. Die RKK wird modifiziert werden zu einer Gutmenschen-Religion, die für Gott ein Gräuel ist.

  55. #59 kewil (31. Okt 2013 20:42)

    Heta ist ne Typen-Linkinnin aber (!!!) fühlt sich der Wahrheit verpflichtet! Ihre Informationen und Ergänzungen sind Gold wert, bei Heta´s Meinung verzweifle auch ich und war in der Vergangenheit auch ungerecht zu Heta…

    Ihr Input, auch kritisch zu uns, schätze ich sehr! Ihr unabänderliches linkes weiterso lehne ich absolut ab! „Wir“ in Bezug auf „uns“ lehnt sie ab!

  56. ……modifiziert zu einer Gutmenschen-Einheits- Religion, die nur eine Worthülse ist und die lebensrettenden Inhalte eliminiert. Nach außen hin wird alles schön und moralisch humanistisch einwandfrei sein, aber die eigentliche Mission, die Seelen zu retten (ins ewige Leben mit Christus) wird dabei ins Gegenteil verkehrt. Viele gute Christen werden dieser sozialistischen Ersatz-Religion auf den Leim gehen.

  57. Die kath. Kirche ist NICHT das Christentum, und auch nicht deren Vertreter. Auch wenn immer von ihr immer wieder behauptet.

    „Vertreter“ des Christentums sind immer noch die Gläubigen Jesu. Siehe Bibel.

  58. #66 WahrerSozialDemokrat (31. Okt 2013 23:32)

    danke für den Hinweis (wenn sie doch nun wahrheitsliebend ist, darf sie ruhig links sein),
    Zugegeben, habe nur überflogen, viele Zitate bemerkt.

    Betreffend meines Kommentars jedenfalls zitiert sie den Eltz und hat meines Erachtens das Zitat richtig eingeschätzt – vorausgesetzt es IST ein Zitat, das habe ich natürlich nicht nach geprüft. Brauch ich auch nicht, Heta ist anständig, oder? 😉

  59. Manche Aussagen hier muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen wie diese „….katholische Charakterlumpen, die sogar den neuen Papst auch angreifen..“ Aha, der neue Papst wurde hier von PIlern schon mehrfach hart angegangen, u. als Kommunist beschimpft und schlimmeres bis an die Grenze der Beleidigung in mehreren Stories u.a in der über Lampedusa.
    oder dieser beitrag „…..Es ist immer wieder abstoßend mit anzusehen, wie sich Christen gegenseitig in den Rücken fallen…“ Das tun sie leider seit fast 2000 Jahren!!! Siehe religionskriege des 16-17 Jh. „….Mohammedaner halten knallhart zusammen.“ Aha ! Schiiten und Sunniten bekämpfen sich bis aufs Blut seit fast 1400 Jahren. Die meisten Opfer im Irak waren nicht Christen sondern Schiiten. zum glück muss man zynischerweise sagen!

  60. #70 bergwanderer (31. Okt 2013 23:57)

    lass dich nicht irritieren, es gibt oft Widersprüche, weil das Weltgeschehen gerade so am Hochkochen ist- man kriegt im Eifer nicht immer alles auf eine Reihe.

    Ein Broder kann PI einmal zum Jubeln, ein andermal zum Kotzen bringen, das ist eben so.
    Einmal sagt ein Kardinal oder der Papst heiß, dreht sich um und sagt kalt – da knallen eben viele Aspekte aufeinander und es ist schwer, immer „gerade in der Kurve “ zu bleiben.

  61. #70 bergwanderer (31. Okt 2013 23:57)

    Beispiel:

    Sicher bekämpfen sich Moslems untereinander, aber trotzdem stimmt die Aussage, dass Moslems im Grunde eine Herde bilden und das WIR Gefühl pflegen.

  62. #64 WahrerSozialDemokrat:

    Heta ist ne Typen-Linkinnin aber (!!!) fühlt sich der Wahrheit verpflichtet!

    Denken Sie, was Sie wollen, ich hab keine Lust, dem nochmal zu widersprechen. AfD-Lucke hat grade ein Thesenpapier über „AfD und Islam“ verschickt, seine subjektive Sicht der Dinge, die er zur Diskussion stellt, naja, Lucke-samtweich. Punkt 2 könnte man halbwegs unterschreiben, der Rest ist Toleranz und Goodwill.

    „2. Wenn der Satz ,Der Islam gehört zu Deutschland‘ nur die faktische Existenz des Islam in Deutschland feststellen sollte, ist er überflüssig, weil der Sachverhalt offenkundig ist. Wenn er die Toleranz und Weltoffenheit Deutschlands betonen sollte, ist unverständlich, warum er die vielen anderen in Deutschland praktizierten Religionen nicht erwähnt. Wenn er aber als eine implizite Bejahung des Islams in Deutschland gemeint ist, ist er falsch und töricht, weil er sich pauschal und undifferenziert zu einem komplexen Phänomen äußert, das viele unterschiedliche Strömungen und Aspekte umfasst. Was zu Deutschland gehört, muss präzise benannt werden und sollte von Deutschland her gedacht werden.“

    Das hat sich der Bischof, siehe #37, präziser geäußert.

  63. Die haben echt nen „Brennpunkt“ über das Ding gesendet? Meine Fresse! Ich operiere ja mittlerweile außerhalb dieses „Medienbetriebs“ … dieser Dauerverarschung. Was ist denn da so „brennend“ dran?

    Liber kewil, Danke für die Aufklärung, auch wenn ich mit deinen Wahlempfehlungen nicht immer immer D’Accord bin.

    Diese Propagandakampagne ist in ihrer Intensität und Länge ja fast schon einzigartig, gemessen am tatsächlichen Gehalt und der Wichtigkeit der Vorgänge. Das krigen die im „Medienbetrieb“ Tätigen selbst gar nicht mehr mit, wie sie sich da verrennen. Um so mehr noch klar Denkenede werden hoffentlich aufwachen!

    Verdammte Journailllien-Dreckmeute!

    Halt durch, Hans-Peter! Die Wahrheit siegt letztendlich!

  64. Mir kommt eben der Verdacht, daß die „Frankfurter Schule“ durch die Nähe einer Nachbarschaft Eingang in die Jesuitenschule St. Georg gefunden hat.
    Eine Schule wird auch durch das umgebende Milieu beeinflusst.

  65. Mein Gedanke dabei ist auch, dass von der Politik, starke finanzielle Einschnitte geplant werden und man de Kirche ich Vorfeld, Diskreditieren will, um einen Kritiker weniger zu haben.

  66. @Harro,
    es geht nicht nur gegen den Katholischen Glauben, sondern gegen das Christentum allemein.

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