Das linksversiffte Drecksblatt FAZ – ja, die Frankfurter Allgemeine – nennt den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg eine „ehemalige NS-Größe“, ja, eine „ehemalige NS-Größe“! Und dies im Zusammenhang damit, daß die kommunistische Stadt Stavenhagen, einst im Mauermörderstaat DDR gelegen und immer noch von demselben SED-Bürgermeister Bernd Mahnke wie vor der Wende geleitet, Hindenburg die Ehrenbürgerwürde aberkannt hat. Der Text wurde vermutlich von der rotversifften dpa übernommen. Kein einziger FAZ-Leser hat gegen diese widerliche Einschätzung im Kommentarbereich protestiert! (Dank für diesen außergewöhnlichen Tipp an Rosa Rot!)

Hier der Text zu Dokumentationszwecken im Original:

Manchmal dauert es etwas länger: Mehr als 68 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat die Stadt Stavenhagen im Kreis Mecklenburgische Seenplatte die Ehrenbürgerschaften ehemaliger NS-Größen gestrichen. Der Beschluss fiel am späten Donnerstagabend einstimmig in der Stadtvertretung, sagte Hauptamtsleiter Joachim Demske am Freitag. Die Ehrenurkunden von Adolf Hitler, Reichspräsident Paul von Hindenburg und dem damaligen Gauleiter von Mecklenburg, Friedrich Hildebrandt, waren bei Recherchen im Landeshauptarchiv in Schwerin entdeckt worden…

(FAZ, 18.10.2013)

» Kontakt: redaktion@faz.de

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73 KOMMENTARE

  1. Unglaublich, diese vaterlandslosen, linken Schmierfinken!

    Bleibt zu hoffen, dass dies möglichst viele Abo-Kündigungen auslöst und diese „Zeitung“ noch mehr als bisher in Kiosken unangetastet liegen bleibt.

    Sie schaffen sich selbst ab – wie schön….

  2. Diese Geschichtsmanipulation gelingt, weil viele Deutsche aus der Powerpoint Generation heute kein historisches Gedächtnis mehr haben. Viele kennen ihre Geschichte nicht mehr. Deshalb regt sich auch niemand darüber auf. Ich hatte gestern eine Diskussion mit einer BWL-Studentin in der Münchner Fußgängerzone. Die wußte gar nichts. Keine historischen Zusammenhänge. Die können dann auch gar nicht mehr über ein solches Thema reflektieren.

    Es deprimiert zu tiefst, wenn man sieht, wie Deutschland degeneriert und wie willenlos und verantwortungslos wir mit Geschichtsverfälschungen traktiert werden.

  3. Psssssttt… nicht weitersagen.
    In unserem Nachbarort gibt es noch eine Hindenburgstrasse. Das bleibt aber unter uns.

  4. 2020:

    Anfahrtsbeschreibung zum Integrationslager „3. Oktober“ in Stavenhagen:

    Von der Autobahn, äähhh kreuzungsfreien Schnellstraße in die Gregor-Gysi-Allee, dann links ab zum Ulrike-Meinhof-Platz, links vorbei an der Claudia-Fatima-Roth-Moschee, links weiter dann die Straße der Deutsch-Türkischen Freundschaft nehmen (3 mal links ist besser als einmal rechts abbiegen!)….

  5. Und wie soll das Luftschiff LZ 129 zukünftig genannt werden?

    Haben wir eigentlich schon die Nazi-Vergangenheit von Bismarck, Wilhelm II und Friedrich I+II aufdecken können?

  6. ….. “ Kein einziger FAZ-Leser hat gegen diese widerliche Einschätzung im Kommentarbereich protestiert! „….

    bei diesem Thema sind die Zensoren des Kommentarberich besonders streng.
    Aber nicht nur bei der FAZ auch bei Die Welt wird im Kommentarbereich extrem zensiert .
    Was dann dennoch durchgeht wird mit dem “ als unpassend markieren “ von den totalverblendeten Kommentatoren des Rot Grünen Dunstkreises besorgt.

  7. in Hamburg soll auf Antrag der linksextremistischen Grünen/ GAL/ Linken-SED-PDS die Hindenburg Straße umbenannt werden, schließlich hat der Faschist Hindenburg Hitler „an die Machr gebracht“, wie ja allgemein bekannt ist.

    Da kann man mal wieder sehen, wie wenig Ahnung diese links-grüne Bande überhaupt hat.

  8. Und wo bleibt die Säuberung vom verbrecherischen roten Gedankengut. Sollten wir nicht Brecht dem Vergessen anheimgeben, der schließlich dem Massenmörder Stalin eine Ergebenheitsbekundung gewidmet hat. Wie ist es mit Grass, immerhin ehem. SS Mann? Raus aus den Schulbüchern…. Da wären sicher noch viele zu nennen

  9. Selbst in meiner früheren geschätzten FAZ hat sich die immer größer werdende Volksverblödung breit gemacht. Aber mit NS kann man ja nichts falsch machen, also keine Qualifikation notwendig.

  10. Davon abgesehen halte ich einen Familiennamen wie „Göring-Eckardt“ für in allerhöchstem Masse bedenklich um nicht zu sagen verwerflich

  11. Wer die Macht hat, beherrscht auch die Geschichte. Das ist nicht nur in China oder Rußland so, sondern eben auch bei uns oder in den USA.
    Hindenburg eine NS-Größe, die Türken haben Deutschland aufgebaut, im 16. Jahrhundert kamen die Osmanen um die Bauern zu befreien usw.
    Geschichtsunterricht besteht ja fast nur noch in der Aufarbeitung der NS-Zeit. Da gab es aber auch keine Kriegsverbrechen von Amerikanern, Engländern oder Russen.
    Selbst heute sieht man wie in den Medien manipuliert wird. Ereignisse finden gar nicht statt oder laufen, je nach Standpunkt, ganz anders ab.
    Was viele Völker noch haben wurde uns komplett genommen- ein kollektives Volksgedächtnis. Vor 1932 existierte nichts. Der erste Weltkrieg und die Knechtschaft durch den Versailler Vertrag, das wird schon fast nicht mehr wahrgenommen.
    Weiter zurück ist ein großes Dunkel, Christen haben schlimme Sachen gemacht und das wars dann.
    Das ist mit eines der größten Probleme gegen das wir ankämpfen müssen. Uns wurde die Identität genommen und wir müssen sie wiederfinden. Nur so können wir es auch erreichen das Neudeutsche zu unserem Land stehen.

  12. Diese Schmierenblätter ala FAZ oder Ksta haben wie die TV Sender Phoenix Hochkonjunktur.
    Gehirnwäsche 24 Stunden nonstop.
    Aber was will man von einer 56 Zoll Flatscreen Generation und Harz 4 schon erwarten.

  13. #10 Cendrillon (20. Okt 2013 12:56)

    Was haben Sie gegen den Namen Eckardt? 🙂

    Aber auch Zahlen sind Nazi, wie die linksgrüne DresseusIn Astrid Rothe-Peinlich schon vor Jahren feststellte:

    http://www.markenblog.de/2008/05/23/1888-oder-die-symbolik-von-zahlen-und-buchstaben/

    Seit dem 1. April 2008 prangt uns die Anzeige der neuen Biermarke von Braugold, “18achtundachtzig”, in Haltestellen, in Zeitungen und von anderen Werbeplattformen sozusagen “aufgefrischt” entgegen. Auf Nachfrage bei der Geschäftsführung wird verkündet, dass sie sich trotz ihrer Recherchen im Vorfeld für das Logo entschieden hat.

    Dazu erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen:
    “Es ist schon sehr verwunderlich, dass sich die Firma Braugold trotz Vorrecherchen für dieses irreführende Logo entschieden hat, um damit “neue Frische” in die Bierlandschaft zu bringen. Mag das Jahr 1888 für Braugold ein prägendes sein, so hätte man sich doch nicht vor der Tatsache verschließen dürfen, dass genau diese Zahlen für Rechtsextremisten als Zahlencode dienen.

    Oft werden im rechtsextremen Milieu Zahlencodes verwendet, um Begriffe, die strafrechtlich verfolgt werden zu verschlüsseln. Diese werden meist in Motiven für T-Shirts, Emblemen, Gruppen- oder Bandnamen verwendet. Oft symbolisieren die Zahlen bestimmte Buchstaben im Alphabet.

    Die Zahlen “18? und “88? stehen für “AH” und “HH”, womit in der rechten Szene “Adolf Hitler” und “Heil Hitler” verschleiert werden soll. Die Zahl “18? wird bei Rechtsextremen oft für T-Shirt-Motive benutzt, man findet diese aber auch bei Organisationsnamen wie z.B. “Combat 18? oder bei der Band “Sturm 18?.

    Gerade vor diesem Hintergrund finden wir es mindestens bedenklich, wenn nicht sogar höchst fahrlässig, dass sich Braugold ausgerechnet für dieses Logo entschieden hat. Und das in Thüringen, in dem Land, in dem die NPD im Moment dabei ist, die Demokratie zu unterwandern und sich für 2009 als Ziel gesetzt hat, in den Landtag einzuziehen.

    Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen Braugold dazu auf, diese Marke aus dem Verkehr zu ziehen oder sich mindestens für ein anderes Logo zu entscheiden, um den Nazis keinerlei Möglichkeit zur Anknüpfung und zur Beachtung zu gewährleisten! Wir empfehlen dies auch im Hinblick auf den möglichen Schaden, den Braugold mit dieser Biermarke nehmen könnte.”

    Ja, die „Vorsehung“! Wird 1888 eine Brauerei gegründet, weil absehbar war, dass ein Jahr später ein Zollbeamter aus Braunau am Inn Vater werden wird…

    Überinges haben die linksgrünen Nichtsnutze den Original-Link mitllerweile gelöscht, das war Astrid Rothe wohl dann zu peinlich:

    http://gruene-thueringen.de/cms/default/dok/232/232586.gruene_halten_logo_der_neuen_biermarke_v.htm

  14. Hindenburg spielte tatsächlich 1933 bei der Ernennung Hitlers zum zum Reichskanzler eine etwas unrühmliche Rolle. Ich weiß aber nicht, ob er eine andere Wahl gehabt hatte (unsere Präsidenten können auch nur abnicken). Es ist sicher, dass er kein Nazi war. So nannte er Hitler immer abschätzig den „böhmischen Gefreiten“. Und zudem war er 1933 bereits weit über 80 und nicht mehr absolut geistig fit. Somit ist das, was die FAZ betreibt nichts anderes als Geschichtsklitterung und die Beschädigung des Ansehens einer Persönlichkeit der Geschichte.

    Und nebenbei: Sylt wird ja über den Hindnburgdamm mit dem Festland verbunden. Und in vielen Städten gibt es eine Hindenburgstraße oder einen Hindenburgplatz. Muss man die jetzt alle umbenennen?

  15. Hindenburg hat, als sehr alter Mann, genau das gemacht, was ihm die Verfassung vorschrieb und was nach dem Stimmenproporz der NSDAP zustand.

    ALLE Politiker der damaligen Zeit forderten und glaubten: Laßt Hitler machen, gebt ihm Amt und Würden, wir werden ihn einbinden und damit entschärfen.

    ALLE linken Politiker der heutigen Blockparteien fordern genau das für jeden mörderischen Diktator in spe (Mursi, der „einzige demokratisch gewählte Präsident Ägyptens“/sarc) und schreien Zeter und Mordio, wenn die jeweiligen Länder genau das verhindern, was in Deutschland eben nicht verhindert wurde, weil in Deutschland alles ganz legal ablief (wir hebenln die Demokratie mit ihren eigenen Regeln aus).

    Heute geschieht genau das Gleiche: Islam und EUdSSR hebenln die Demokratie mit ihren eigenen Gesetzen aus. Und zerstören dabei radikal die deutsche Geschichte, lügen sie um, vernichten sie. Die Treibjagd auf Hindenburg ist dabei ein exzellentes Beispiel.

    Es war eine große Erkenntnis der modernen Geschichtswissenschaft, Geschichte aus der Zeit heraus zu begreifen, also den berühmten „historischen Kontext“ als Norm zu etablieren.

    Das geht gerade zugunsten knallinker Bilderstürmerei und Geschichtsklitterung über Bord. Genauso wie alles, was einem als Demokrat lieb und teuer ist.

  16. #17 KDL:“Und in vielen Städten gibt es eine Hindenburgstraße oder einen Hindenburgplatz. Muss man die jetzt alle umbenennen?“

    Ich gehe jede Wette ein, dass dies als nächstes kommt!

  17. OT Die bösen Ausländerfeinde der Organisation Frontex wagen es doch tatsächlich, Boote mit Flüchtlingen nach Afrika zurückzuschleppen. Da wagen die es doch tatsächlich, den EU-Plan, alle Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika nach Europa zu holen, zu sabotieren. Wann fahren eigentlich die ersten Luxusjachten nach Afrika, um die neuen Fachkräfte und rentenzahler abzuholen? http://www.taz.de/Schutz-der-EU-Aussengrenzen/!125708/

  18. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
    Wir sind doch alle Nazis. Das begann bereits mit den alten Germanen und Arnim dem Cherusker. Später folgte eine Unzahl von Kaisern, Königen, Fürsten, Päpsten, Bischhöfen und sonstigen Regenten. Kaiser Wilhelm, Bismark und Hindenburg bildeten da doch keine Ausnahme – ebensowenig wie Adenauer, Ehrhard und Kohl. Einzig grüne Politiker und evtl. noch SED- und SPD-Bonzen werden als Nicht-Nazis anerkannt.
    Damit müssen wir leben.

  19. Das „1000jährige Reich“ war glücklicherweise nach 12 Jahren zu Ende. Die kollektiv linksverblödete Dressurelite findet das Schade. Sie tut alles, das 1000jährige Reich tatsächlich 1000 Jahre am Leben zu halten.

    12 Jahre – das ist die Zeitspanne zwischen 9/11 und jetzt.

  20. OT

    Morgen bei „Hart aber fair“ Thema :

    FLÜCHTLINGE

    Zu Gast u.a. Wolfgang Bosbach CDU !
    Montag 21 Uhr ARD !

  21. Das linksversiffte Drecksblatt FAZ – ja, die Frankfurter Allgemeine – nennt den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg eine “ehemalige NS-Größe”?

    Das zeigt doch nur wie das krude und realitätsfremde Weltbild unserer rotgrünen Spinner funktioniert. Claudia Rotz hat es doch schon oft öffentlich vorgeführt! Nach dem Motto: Dann mache ich die Welt wie sie mir gefällt.

    Und vor Geschichtsfälschung haben bildungsferne rotgrüne Spinner ja noch nie zurückgeschreckt.

    Heute Hindenburg eine Nazigröße?

    Und morgen Karl der Große ein Nazi?

    Dann wird es wohl nicht mehr lange dauern bis Adam und Eva von unseren rotgrünen Spinnern zu „Nazis“ erklärt werden! 😆

  22. #21 Alphawolf
    …Arnim dem Cherusker…

    der hieß Arminius (in einigen Quellen auch Armenius; * um 17 v. Chr.; † um 21 n. Chr.) war ein Fürst der Cherusker, der den Römern im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht mit der Vernichtung von drei Legionen eine ihrer verheerendsten Niederlagen beibrachte.

  23. Na wahrscheinlich GRÜNE Geschichtsschreibung.

    Zehn kleine Pädogrüne konnten sich nicht freun,

    denn einer war nicht links genug, da warn es nur noch 9!

    Neun kleine Pädogrüne schottern in der Nacht,

    für einen kommt der Zug zu schnell, da warn es nur noch 8!

    Acht kleine Pädogrüne sind am Gleis geblieben,

    der Castor bahnt sich seinen Weg, da warn es nur noch 7!

    Sieben kleine Pädogrüne entbehrten jedes Zwecks,

    im Volk hat man das auch erkannt, da warn es nur noch 6!

    Sechs kleine Pädogrüne streicheln einen Pimpf,

    doch einer trieb es gar zu toll, da warn es nur noch 5!

    Fünf kleine Pädogrüne glauben der Scharia,

    die eine war ihrem Mann nicht treu, da warn es nur noch 4!

    Vier kleine Pädogrüne stellten fest “owei,

    wir wer’n ja immer weniger”, da warn es nur noch 3!

    Drei kleine Pädogrüne holt die Polizei,

    der fieseste wird weggesperrt, da warn es nur noch 2!

    Zwei kleine Pädogrüne nehmen ein paar Steine,

    und werfen sie (wie früher halt),

    zuletzt ein Pädo alleine!

    Ein kleiner Pädogrüner ist jetzt isoliert,

    Die Arabs hol’n ihn in den Tschad,

    brutal, sie sind zu Viert.

    Als Haremsdame Nummer neun bekommt er Schreck auf Schreck,

    das Volk das atmet endlich auf, jetzt sind die Grünen weg!!!

    (Zur Weiterverbreitung empfohlen…)

  24. Die „Faz“ bedient sich hierbei des Schachzuges, Hindenburg in die Reihe wirklicher Nazi-Größen (hier Hitler und Hildebrand) geschickt einzubetten. In der Tat – Hindenburg als „Nazi-Größe“ zu handeln, ist albern, aber es hat Methode: schließlich geht es um die Kriminalisierung und damit Verächtlichmachung deutscher Geschichte schlechthin.

    Interessant hierbei ist auch der Umstand, daß die diversen „Ehren“-Bürgerschaften Hitlers und des ehemaligen Gauleiters den dortigen Genossen SED-Linke-Bürgermeister (der damals schon regierte) schon zu DDR-Zeiten nicht wirklich gestört zu haben scheinen.

  25. Es geht den BRD-Eliten um die Vernichtung der deutschen Identität.

    Ist diese deutsche Identität ausgelöscht, werden die Rest-Deutschen umprogrammiert und schon klappt es mit dem EU-Superstaat, der Islamisierung der BRD, und der Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils. Dazu muss die BRD-Elite nur die gesamte deutsche Geschichte und ihrer Gestalter (so wie Hindenburg) in den Dreck treten! Schaut euch doch nur das Gedenken an die Völkerschlacht an. Da kommen Forderungen nach Abriß des Denkmals, oder wenigsten nach Umgestaltung/Verhunzung des Völker-Schlachtdenkmals durch einen modernen Künstler/Architekten. Alles in allem wird das Gedenken extrem negativ dargestellt. EU-Schulz läuft in Leipzig rum und faselt im Zusammenhang mit der Völkerschlacht was von
    Nationalismus. Die deutschen Freiheitskämpfer die gegen den ersten EU-Superstaat-Diktator Napoleon kämpften werden so vom Schulz zu tumben Nationalisten herabgewürdigt.

    http://www.focus.de/regional/leipzig/geschichte-eu-parlamentschef-warnt-zum-voelkerschlacht-gedenken-vor-nationalismus_aid_1133785.html

  26. Nach der Eroberung Thüringens durch die US-Armee brachte diese die Särge nach Marburg, wo Hindenburg mit seiner Frau in der Nordturmkapelle der Elisabethkirche endgültig beigesetzt wurde.

    So Herr Vaupel, jetzt haben Sie den „schwarzen Paul“.
    ***Vaupel OB von Marburg*** 😆

  27. Ich hatte da tatsächlich trotz FR noch ein Abo laufen. Kam eh nicht dazu es zu lesen. Jetzt habe ich es gekündigt.

  28. Die FAZ tritt in die Fußstapfen der WELT und zensiert immer wilder.

    Ich wünschte, es gäbe ein Blog auf dem alle wegzensierten Beiträge von SZ, FAZ, WELT usw. veröffentlicht würden, ich glaube, die meisten Leser würden sich an die Stirn tippen ob der Kleingeistigkeit des jeweiligen Zensors.

    Und weil wir gerade bei der Journaille sind:

    Hat WELT-online eigentlich aufgegeben, nach 20 gelesenen Artikeln den Zugang zu weiteren zu sperren?
    Ich habe diesen Monat schon weit mehr als 20 gelesen und bis jetzt noch keinen entsprechenden Hinweis erhalten.

  29. OT: Kulturelle Kulturbereicherung durch bunte kulturelle Kulturbereicherer? Vielfalt durch Mord und Vergewaltigung?

    Festnahme nach Sexualmord an Studentin in Mannheim

    Mannheim (dpa) – Nach dem gewaltsamen Tod einer Studentin in Mannheim ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mit. Über Details wollten die Ermittler am Nachmittag auf einer Pressekonferenz in Mannheim informieren.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Festnahme-nach-Sexualmord-an-Studentin-in-Mannheim-_arid,447400.html

  30. OT: London fordert Migranten per SMS zum Gehen auf

    In meiner Tageszeitung war gestern die obige Minimeldung, die ich zunächst für einen Scherz hielt. Aber z.B. hier ist sie nochmals.

    Das britische Innenministerium hat tausenden Migranten eine Textnachricht aufs Mobiltelefon schicken lassen mit der Aufforderung, das Land zu verlassen. „Nachricht vom Innenministerium: Unsere Unterlagen zeigen, dass Sie möglicherweise nicht das Recht haben, länger im Vereinigten Königreich zu bleiben“, hieß es in den SMS-Nachrichten, wie die vom Innenministerium mit der Durchführung der Aktion betraute Firma Capita am Freitag bestätigte. Man habe insgesamt 58.000 Menschen angeschrieben, sagte eine Capita-Sprecherin.

    Das wäre doch mal ne Maßnahme 😉

  31. Hindenburg war kein Nazi, aber er war auch kein Demokrat.

    Besonders fragwürdig war seine Rolle im I. Weltkrieg von 1916 – 1918, als er als Chef der Obersten Heeresleitung (OHL) das Deutsche Reich zusammen mit Ludendorff quasi diktatorisch befehligte. Ihm ist vorzuwerfen, dass er nicht auf eine frühere Beendigung des I. Weltkiregs hingewirkt hat. Viel Butvergießen und Elend hätten verhindert werden können.

    Es gibt keinen Grund, Hindenburg zu lobpreisen.

  32. Auch FAZ, aber hier zur Ganzstagschule. Dazu ein genialer Leserkommentar:

    Stephan Mörs (jemand-…) – 20.10.2013 09:00 Uhr

    Unstrukturiertes Nichtstun

    Kinder den ganzen Tag in die Schule, damit die Eltern brav arbeiten können. Lehrer und Eltern am liebsten geschlechtslos, damit die Kleinen bloß nicht anfangen Unterschiede zu machen zwischen Mann und Frau. Falls nicht vorhanden, müssen 5 Kinder in der Klasse durch Zuweisung einen Migrationshintergrund vorweisen, damit die Kids ja auch multi-kulti werden. Und jeden Mittwoch wird Mittags in der Schule nur Schnittlauch gegessen, damit die Schüler lernen, dass alles was grün ist auch gesund ist. Dann führen wir noch den Bachelor of Primary School ein, schön Modularisiert und ratz fatz haben wir genau die psychodelisch-beknackte Gesellschaft, die uns ausreicht um ein Maximum an Produktivität und Angepasstheit zu erreichen. Bloß keine Denker züchten und wer es doch versucht, bekommt Ritalin. Genau sowas habe ich schon mal in Huxleys „Schöne neue Welt“ gelesen. Sie verstehen, warum ich erwäge keine Kinder zu zeugen?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ganztages-betreuung-die-kindheit-wird-verschult-12625539.html

  33. #30 Tom62 (20. Okt 2013 13:37)

    Die “Faz” bedient sich hierbei des Schachzuges, Hindenburg in die Reihe wirklicher Nazi-Größen (hier Hitler und Hildebrand) geschickt einzubetten. (…) Interessant hierbei ist auch der Umstand, daß die diversen “Ehren”-Bürgerschaften Hitlers und des ehemaligen Gauleiters den dortigen Genossen SED-Linke-Bürgermeister (der damals schon regierte) schon zu DDR-Zeiten nicht wirklich gestört zu haben scheinen.

    Auf den Punkt. Die Kampagne zur Ausrottung Hindenburgs aus dem öffentlichen Namensgedächtnis läuft schon seit Jahren. In Gugl ohne Anführungszeichen

    Hindenburg umbenennen

    zeigt den Trend.

  34. #40 Babieca

    Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg

    Dann besteht ja noch die Möglichkeit ***von Hindenburg*** einfach wegzulassen.

  35. #38 Kleinzschachwitzer (20. Okt 2013 14:01)

    Hindenburg war kein Nazi, aber er war auch kein Demokrat. Besonders fragwürdig war seine Rolle im I. Weltkrieg von 1916 – 1918…

    Das Deutsche Reich war damals auch keine Demokratie. Damit war Hindenburgs Rolle nicht „fragwürdig“, sondern angemessen. Ich kann 40 Jahre Geschichtsbücher aus Westdeutschland und der DDR 1:1 hervorholen, in denen – in Westdeutschland – versucht wird, Hindenburg in seiner Zeit zu verstehen und in der DDR (die ja laut KPdSU und SED-ML-Eigenverständnis total und radikal mit der „burgeoisen Vergangenheit, die direkt zu Hitler führte“ gebrochen hat) Hindenburg verteufelt.

    Das kommunistische Welterklärungsmodell der deutschen Geschichte hat sich leider flächendeckend durchgesetzt. Vor allem in den Redaktionen. Wie das in den einzelnen historischen Seminaren ist, kann ich nicht bewerten.
    ——————–
    NB: Muß ja inzwischen immer wieder gesagt werden: Kein Angriff gegen Sie als Person (ad hominem), sondern gegen das simple, kommunistische Welterklärungsmodell deutscher/welthistorischer Geschichte, das immer als „kritisch“ getarnt wird, aber schrecklich eindimensional ist.

  36. Wusstet Ihr eigentlic, dass Stavenhagen eine der ganz wenigen Städte in Deutschland ist, die schuldenfrei sind? Durch die Ansiedlung großer Inustrie- und Handelsunternehmen am Stadtrand ist es gelungen, das Stadtsäckel dauerhaft zu füllen.
    Trotzdem möchte ich in Stavenhagen nicht tot überm zaun hängen, geschweige denn leben….

  37. Das Hindenburggrab in der Elisabethkirche in Marburg an der Lahn soll in den letzten Jahren richtig schmucklos und abgedunkelt geworden sein. Früher war es wohl eine Sehenswürdigkeit.

  38. Real Satiere

    FAZIS

    Gehört die FAZ auf den NAZI Index ❓

    Das Nordische Zeitungsformat der FAZ als Patenkind der SS ❗

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitungsformat

    Beweisaufnahme & Verdachtsmomente:

    Auszug aus der FAZ gelesen von FAZIS

    “Heinrich Himmler wollte mit dem 1935 gegründeten Lebensborn-Verein verhindern, dass die „nordische Rasse (und Zeitungsformate)“ ausstarb(-en)”

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/nationalsozialistische-lebensborn-heime-die-patenkinder-der-ss-11042816.html

    Zitat:

    Hindenburg im Sterbebett zum jungen Frankfurter Zeitungsbinder und politisches Mitglied der FAZIS:

    “Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen”

  39. Dieser unsägliche Paul Löbe (alles kann man uns nehmen ….) muß auch sofort aus allen Büchern gestrichen werden.
    Der hat nämlich von Adolf Hiltler eine großzügige Erhöhung seiner Ruhestandsbezüge erhalten, in Anerkennung seiner republikanischen Gesinnung.

  40. Die „Meldung“ hat die dpa verbrochen (mit der FAZ) verbrochen. Nach kurzem Nachdenken ist mir eingefallen (das hier ist eine Petitesse) wofür dpa steht. deppen, pe…., a…l…..! 🙂

    Trotzdem ist die FAZ das einzig größere Medium was gegen den Stachel löckt.
    Obwohl, die Zeit vorgestern hatte einen Artikel über eine Zigeunerfamilie in Frankreich die ausgewiesen wurde.
    Die haben im Kommentarbereich heftiges Feuer bekommen. Der Artikel war hochgradig manipulativ.
    Da würde sich ein nachfassen von pi lohnen.
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/Leonarda-Dibrani-Frankreich-Roma

    Da hat einer die franz. Medien durchgeackert und die tatsachen in einem Leserbrief geschildert.

    Alberta @

  41. @ G.H.Tegetmeyer

    Als Historiker kann ich das bestätigen. Viele Deutsche heutiger Tage haben folgendes Zerrbild von Geschichte im Kopf: Steinzeit, „böses“ Mittelalter, „böses“ Kaiserreich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, NS-Diktatur, „DDR“ und Bundesrepublik. Solche Leute darf man keinesfalls nach den großen Zäsuren der deutschen Geschichte vor 1933 fragen, die eigentlich Allgemeinwissen sein sollten. Werden nämlich Jahreszahlen erfragt wie die der Varusschlacht, Völkerwanderungszeit, Kaiserkrönung Karls, Erster Krezzug, Interregnum, Beginn der Neuzeit, 30-jähriger Krieg, Beginn der Moderne, 48er Revolution, Gründung Deutschlands als Nationalstaat oder Erster Weltkrieg, gibt es nur noch ahnungslose Gesichter.


  42. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Deutsche Medien:
    Verlacht, verhöhnt, verspottet
    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

    Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

    Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren.

    Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag an dem der „Dritte-Macht“ Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.

    Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung.

    Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.

    Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen.

    Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen. ….

    Der „Stern“ hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zuviel wurde.

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Deutsche Medien : Verlacht, verhöhnt, verspottet

    (Schweiz Magazin – aber dort nicht mehr abrufbar)

    Noch zu finden bei
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/12639-deutsche-medien-verlacht
    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

  43. GRÜNE UND SPECIALPSYCHOPATEN MACHEN ALLES,
    DAMIT SIE SICH SPÄTER ALS VERFOLGTE BEDAUERN
    LASSEN KÖNNEN

    nachdem 33 hitler durch wahlen an die macht
    gekommen ist, hat er als erstes die volksverräter beim namen genannt, und dann unerbittlich verfolgt. das hatten die damals selbst durch ihre hinterlistige politik
    verursacht, heute machen diese unwählbaren
    denselben verabscheuungswürdigen zirkus. haben
    die nichts aus der geschichte gelernt????????

    oder sonnen die sich in der opferrolle?

    die grünen volksverdummer sind noch übler,
    meiner überzeugung nach werden ALLE, die so
    kräftig an der vernichtung unserer identität
    und unserer kultur arbeiten, einen hohen preis
    für ihre taten bezahlen müssen

    DENN DAS PENDEL WIRD IRGENDWANN ZURÜCKKEHREN,
    SIEHT MAN JETZT SCHON IN ANFÄNGEN
    z.B. NORWEGEN,GB, UNGARN,FRANKREICH
    UND ES WIRD WEITERGEHEN

  44. @ #6 Eurabier (20. Okt 2013 12:37)
    Zitat: „Und wie soll das Luftschiff
    LZ 129 zukünftig genannt werden?“

    Es sollte „Led Zeppelin“ genannt werden,
    auch wenn die verirrten Rockmusiker noch
    etwas Sympathie zum Deutschen Geist hatten,
    so ist doch „einfach Hindenburg“.

  45. @ Babieca

    Ein Professor für Modern- und Zeitgeschichte, wie er aktuell in unserem Staat üblich ist, würde die Bezeichnung Hindenburgs als „ehemalige NS-Größe“ nicht durchgehen lassen. Paul von Hindenburg gilt nach vorherrschender Ansicht der Wissenschaft insbesondere in seinen letzten 20 Lebensjahren als tragische Figur. Die von ihm maßgeblich inszenierte Dolchstoß-Legende nach dem Ersten Weltkrieg war seine große Lebenslüge, um weiterhin als glorreicher Generalfeldmarschall zu gelten. Er war das Staatsoberhaupt einer Republik, die er innerlich ablehnte. Als ab Ende der 1920er Jahre die Extremisten von NSDAP und KPD infolge der Weltwirtschaftskrise immer mächtiger wurden, befand er sich in einer Zwickmühle. Ab dem Jahr 1932 gab es für den greisen Hindenburg nur noch die Option, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen oder einen Bürgerkrieg ähnlich dem wenig späteren in Spanien zu riskieren. Ihm als General des altpreußischen Adels mißfiel deutlich die Ernennung eines Emporkömmlings aus dem Nichts zum Regierungschef des Deutschen Reiches. Nicht ohne Grund nannte er Hitler verächtlich einen „böhmischen Gefreiten“, wobei die Bezeichnung „böhmisch“ einer geographischen Verwechslung im einstigen Österreich-Ungarn geschuldet ist.

  46. nur mal zur Info:

    6.000 Gefechtsdarsteller vor den Toren Leipzigs

    Im MDR-Fernsehen tobt gerade die
    Völkerschlacht bei Leipzig.

  47. Der Journalist von heute braucht keine Bildung. Der Journalist von heute braucht nur eins: die richtige Gesinnung. Die richtete sich nach dem jeweiligen Zeitgeist.
    Aber der Wind wird sich bald wieder drehen, meine HerrInnen!

  48. Dann ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Flachpfeiffen eine Umbennenung des nach ihm benannten Dammes Richtung Sylt fordern. Wie wäre es mit Sven Lau Damm, dann wäre es zwar ein Deutscher aber wenigstens ein Muslim. :mrgreen:
    Himmel schmeiß Hirn vom Himmel, aber bitte nach LINKS. :LOL:
    Wurde eigentlich die Vogelfluglinie nach Pierre benannt? 😀

  49. Es ist eine großer Propagandacoup der Linken, die Konservativen in der Öffentlichkeit in die Nähe der Nationalsozialisten zu rücken. Dazu trägt die Bezeichnung Links, Rechts bei, die einen absoluten Gegensatz suggeriert, der inhaltlich nicht vorhanden ist. Tatsächlich waren die Konservativen Opposition und wurden vielfach von den Nationalsozialisten bekämpft. So wurden im NS-Staat beispielsweise die freiheitlich konservativen Burschenschaften verboten.

  50. Linke halten sich ja für eine geistig und moralisch überlegen Herrenrasse. Nun zeigt die Entwicklung der FAZ von konservativen zu linken Positionen sehr deutlich, dass Linke saudumm sind.

  51. #55 Pecos Bill (20. Okt 2013 15:45)

    Der Journalist von heute braucht keine Bildung. Der Journalist von heute braucht nur eins: die richtige Gesinnung.

    Und das gilt noch viel mehr für die sog. Wissenschafts- und Expertenelite aka „linksgrüne Lobbynutten“.

    Ich nenne stellvertretend Professor Claudia Blond-Kemfert oder die diversen Rechtsextremismus-, Antifaschismus und Genderismus-ExpertenInnen.

  52. Gerade wird im WDR bei cosmo-TV heftig DESINFORMIERT:

    Flüchtlinge?
    Nicht vor meiner Haustür!

    Heute, 16.00 – 16.30 Uhr

    Viele Menschen in Deutschland spenden Kleidung, Spielzeug und Möbel, nehmen Kontakt auf zu Flüchtlingen in ihrer Nachbarschaft, sind hilfsbereit. Eigentlich etwas das selbstverständlich sein sollte, in einem Land das auf christlichen Werten basiert und in dessen Familien im letzten Jahrhundert viele selbst eine Flucht erlebt haben. Doch selbstverständlich ist es eben nicht! Ganz im Gegenteil, viele Menschen möchten mit Flüchtlingen nichts zu tun haben, noch nicht einmal neben ihnen wohnen. cosmo tv über normale Bürger, die alles daran setzen, Flüchtlinge aus ihrer Nachbarschaft fernzuhalten.

    http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2013/1020/fluechtlinge.jsp

    Außerdem wird das neue Hartz IV-Urteil bejubelt (im Gegenteil: es sei gar nicht so schlimm…)

    Hartz IV-Urteil
    Mehr Sozialleistungen für Zuwanderer?

    Bislang haben arbeitslose Einwanderer aus EU-Ländern, die nach Deutschland kommen, nur Anspruch auf Kindergeld – doch das könnte sich ändern. Das Landessozialgericht von Nordrhein-Westfalen urteilte nun, einem arbeitslosen Roma, der seit Jahren Arbeit in Deutschland suche, stünden Fürsorgeleistungen, also Hartz IV, zu. Der Fall zieht weiter vors Bundessozialgericht, sollte das Urteil dort Bestand haben, könnte es eine Klagewelle auslösen, vielleicht sogar eine Gesetzesänderung. Geschätzt soll es derzeit 130.000 Menschen geben, die dann Ansprüche hätten. Wäre wirklich jeder Zuwanderer aus der Europäischen Union berechtigt, Sozialleistungen zu beziehen? Ein Thema, das kontrovers diskutiert wird. Welche Konsequenzen könnte das Urteil tatsächlich haben? cosmo tv schaut auf die Fakten.

  53. Bei mir in der Stadt gibt es noch (!) eine Immelmannstrasse, eine Boelkestrasse, eine Richthofenstrasse und eine Otto-Weddigen-Strasse. Alle hübsch nebeneinander. Bisher scheiterten die Umbenennungen durch Antrag des linken Stadtjugendrings, der Grünen Jugend und der JuSo’s am Widerstand der Bevölkerung. Mal sehen wie lange.
    Aber vor allem die Begründungen der Linken Obergutmenschen ist immer wieder phantastisch. Diese anerkannten Soldaten des I. WK’s wären vorbereiter des faschistoiden Gedankenguts in der bürgerlichen Gesellschaft der Weimarer Republik gewesen. Gehts noch? Da man ja unter der Rot/Grünen Herrschaft z. Bsp. den Namen Geschwader Mölders abschuf, bin ich gespannt wie lange es noch das Richthofengeschwader oder eine Hindenburgkaserne gibt. Insbesondere spielte Peter Struck eine unrühmliche Rolle, in dem er Offizieren, die gegen die Abschaffung des Namens war, unverholen mit Karriereende drohte. Im WWW überall nachzulesen. Daher hält sich meine Trauer um den „Politiker“ in deutlichen Grenzen.
    Naja, linksreaktionäre Gutmenschen halt….

  54. @ Pecos Bill

    Die LinkInnen hätten gern die pseudo-religiöse Gesinnungsrepublik unter ihrer Ägide. Zum Glück erkennen genügend klare Geister das schändliche Treiben und prangern es öffentlich an.

  55. #53 Bonn (20. Okt 2013 15:28)

    Danke für die aktuelle Innenansicht vom Fach. Das beruhigt mich etwas, dachte ich doch schon, die komplette deutsche Geschichtswissenschaft sei inzwischen in der Mandrenke des Zeitgeistes untergegangen.

  56. #62 Carl Weldle (20. Okt 2013 16:10)

    Wer jemals das Mißvergnügen hatte, sich mit der linearen, eindimensionalen sozialistischen Geschichtsideologie auseinanaderzusetzen, kennt das zur Genüge. Sozialistische Geschichts“wissenschaft“ geht knapp zusammengefaßt so:

    Die Geschichte war geprägt von Fron und Pein und Schrecken der herrschenden Klasse. Und zwar seit der Steinzeit. Ihren Höhepunkt fand sie im 3. Reich. Kurz vorher kam der Sozialismus. Der sorgte dafür, daß sowas nicht mehr vorkam und bestrafte die Nazis. Seither ist alles gut, weil es auf die klassenlose Gesellschaft zustrebt. In der sind Volk und Partei eins und der Weltfrieden bricht aus.

    Hört man sich das Gesabbel vieler heutiger Plapperweiber im TV an, haben sie genau diesen schlichten, falschen, aber genau deshalb leicht zu merkenden Dummfug verinnerlicht.

  57. Im Osten gibt es noch immer Karl Marx, Clara Zetkin, Ernst Thälmann, Friedrich Engels, Karl Liebknecht usw.- Straßen, da ist man nicht so zimperlich…


  58. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Die nachhaltigste Lüge der Linken:
    „alle Deutschen haben Hitler gewählt“
    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    #51 dicker hals (20. Okt 2013 15:15)

    [ … ]
    …nachdem 33 hitler durch wahlen an die macht
    gekommen ist,..
    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Irrtum #d.h.,
    da bist Du auf eine der bestgepflegten Desinformationen der Linken seit Kriegsende hereingefallen !

    Roger Köppel, Weltwoche Schweiz erklärt in einem YouTube-Video die Tatsachen

    http://www.youtube.com/watch?v=CvEO-0EykFg

    Tip: ansehen, herunterladen, Kennzahlen herausschreiben

  59. War doch in Stuttgart keinen Deut anders. Der „Hindenburgbau“ wurde ziemlich stillschweigend umbenannt. Erst wurde Hindenburg die Ehrenwürde aberkannt, dann kamen zwei linke Politiker daher und meinten „Ja, den muss man aber jetzt anders nennen. Steigbügelhalter Hitlers .. blah blah“. Die neuen Namensvorschläge waren klar aus der linken Ecke.

  60. Ein Entruestungssturm sollte einsetzen,

    diese Schande der unbegruendeten Abekennung eines Deutschen Patrioten, wieder rueckgaengig zu machen.

    Im Vergleich zu Bismarck H allerdings nicht mithalten, er war in Politik mehr beschlagen.

  61. diese elenden linken Drecksblätter…verseucht mit linken, grünen Taugenichtsen der 68er Versager-Generation! Wer kauft eigentlich noch solche Müllblätter???

  62. #56 Pecos Bill (20. Okt 2013 15:45)

    Der Journalist von heute braucht keine Bildung. Der Journalist von heute braucht nur eins: die richtige Gesinnung. Die richtete sich nach dem jeweiligen Zeitgeist.
    Aber der Wind wird sich bald wieder drehen, meine HerrInnen!
    ***********************************************

    100 pro ins Schwarze getroffen !!

    Allerdings befürchte ich, das der Wind nicht allzu schnell dreht.
    Die sitzen an den Hebeln und wollen sie auf gar keinen Fall aus der Hand geben.

    Vor ein paar Tagen erst blöckte eine blonde NDR Frau in die Kamera und beklagte sich, das die Deutschen absolut keine weiteren Sozialschmarotzer tausendfach ins Land holen wollen, und log das wir doch nur ganz wenige bisher aufgenommen haben.

  63. @ Babieca

    An den historischen Instituten Deutschlands ist beispielsweise ein Guido Knopp nicht gut gelitten. Statt emotionaler Aufladung ist fachlich sauberes Arbeiten an den Universitäten angesagt. Um nun jemanden als „NS-Größe“ zu bezeichnen, muß es sich entweder um ein ranghohes Mitglied der NSDAP bzw. einer NS-Unterorganisation handeln, oder es kann auch ein anderweitig Prominenter sein, der mit der NS-Ideologie auf einer Wellelänge lag bzw. liegt. Beide Möglichkeiten treffen auf Paul von Hindenburg nicht zu. Ihn kann man mit Fug und Recht einen Monarchisten mit obrigkeitsstaatlichem Denken nennen, doch „NS-Größe“ ist klar ein Fehlurteil.


  64. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Weltwoche, Kommentar von Roger Köppel
    „Hitler wurde nicht vom deutschen Volk gewählt

    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

    Spur
    http://www.youtube.com/watch?v=CvEO-0EykFg

    (Abschrift/Video)
    “ .. ich begrüße Sie herzlich zum aktuellen Kommentar der Weltwoche, Thema: „Demokratie in der Schweiz“

    Ich habe letzte Woche in einem Interview gelesen Ständerätin Anita *Fetz aus Basel, eine Sozialdemokratin, formulierte:

    ‚..man müsse aufpassen mit demokratischen Mehrheitsentscheidungen! Schließlich sei auch der deutsche Diktator Adolf Hitler per Volksmehrheit an die Macht gewählt worden.‘

    Kurz darauf äußerte sich Feuillton-Chef der NZZ, Martin Meyer in gleicher Weise – etwas vager allerdings – aber er schrieb:

    ‚Vor 76 Jahren hätten auch die Deutschen schmerzlich erfahren müssen, wohin eine ungebremste Massenbegeisterung dieses Land habe tragen können.‘

    Das Argument ist klar dahinter, man versucht demokratische Volksentscheide etwas in ein schiefes Licht zu bringen.
    Man möchte immer noch zeigen, dass sozusagen das Volk nicht mündig genug ist, hier selber Entscheide treffen zu können – man habe ja schließlich auch vor noch nicht allzu langer Zeit einen verbrecherischen Diktator an die Macht ?probt?.

    Ich halte nicht viel von diesem Argument, aber ich habe mir deshalb speziell die Mühe gemacht, übers Wochenende in die historische Literatur einzusteigen und habe das Buch noch einmal gelesen von Ian Kershaw dem berühmten britischen Historiker, der eine zweibändige hochdekorierte Hitler-Biographie geschrieben hat und wenn man ihn gelesen hat – Kershaw – kommt man eindeutig zum Schluß, dass es nicht so war, dass Hitler per Volksmehrheit an die Macht gewählt wurde sondern eben ganz im Gegenteil. ‚Eine ganz kleine politische Elite hat Hitler an die Macht gehievt‘ – wie Kershaw schrieb.

    Ganz kurz zu den Fakten. Wie sah es eigentlich damals aus – wir schreiben die Jahre (19)32, (19)33.

    Im Juli (19)32 erreichten die Nationalsozialisten ihre höchste Stimmenzahl in einer freien Wahl in Deutschland – je. Sie kamen auf 37 Prozent aller Stimmen.

    Das war der absolute Höhepunkt in freien Wahlen. Das sollten sie später nie mehr übertreffen.

    Selbst am Höhepunkt ihrer (demokratischen) Entwicklung könnte man sagen, kamen die Nationalsozialisten nicht auf die Mehrheit im Volk,
    63 Prozent aller Deutschen waren nach wie vor
    gegen Hitler und seine Partei.

    In den Monaten darauf, als sich die Instabilität der Weimarer Republik weiter verschärfte und es zu neuerlichen Reichstagswahlen kam, lies der Schwung sogar merklich nach – der Stern des sogenannten Führers war bereits in ihrem Sinken.

    In den Novemberwahlen 1932 verloren die Nazis
    2 Millionen Stimmen. Sie kamen noch auf 33 Prozent aller Stimmen womit sie 67 Prozent der Deutschen gegen sich hatten.

    Trotzdem wurde Hitler kurz darauf zum Reichskanzler ernannt.

    Kershaw schreibt: Das war zu einem Zeitpunkt, als die Macht für die Regierungsbildung in Deutschland in die Hände einer ganz kleinen Elite um den greisen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg übergegangen war.

    Das deutsche Volk hatte keinerlei Einfluss auf diiese Regierungsbildung mehr.

    Hitler wurde dann im Januar 33 zum Reichskanzler ernannt.

    Das war die Entscheidung von – wie gesagt – ganz wenigen Männern um Hindenburg herum. Vermutlich etwa drei bis fünf Leute die hier ihren Einfluss geltend gemacht haben während – noch einmal – 67 Prozent des Deutschen Volks bei den letzten freien Wahlen gegen Hitler waren.
    Es kam dann nach dieser Reichs…..? noch einmal zu Wahlen in Deutschland. Man muss aber sagen, das waren keine freien Wahlen mehr, es gab bereits Repressalien gegen die politischen Gegner der Nationalsozialisten. Der Reichstagsbrand hatte stattgefunden. Wir hatten eine Art Notverordnungsrecht in Deutschland. Kommunisten wurden sofort eingesperrt etc.

    Trotzdem kam es im März noch einmal zu Wahlen und in diesen Wahlen kamen die Nationalsozialisten wiederum nicht auf die absolute Mehrheit.

    Sie konnten ihre Anteile wiederum etwas steigern aber es war keine freie Wahl mehr nach heutigem Maßstab. Sie kamen etwas über 40 Prozent und brauchten noch andere Stimmen um die Mehrheit zu bekommen.
    In den folgenden Monaten hat Hitler die Demokratie zielstrebig beseitigt und seinen Führerstaat – seine totalitäre Diktatur eingeführt in der keine freie Volkswillensentscheidung mehr möglich war.

    Fazit:
    Es ist eine falsche Behauptung, das Beispiel des Nationalsozialismus heranzuziehen um demokratische Volksentscheide schlecht zu reden.

    Meineswissens ist noch nie ein Diktator – auch nicht im Kommunismus – durch eine Volksmehrheit an die Macht gekommen.

    Es waren Entscheidungen, die in höchst intransparenten Art und Weise zustandekamen von ganz wenigen Leuten die so einen Regimewechsel herbeiführen konnten.

    Das Argument ist also nicht geeignet, heute im Licht der Minarett-Abstimmung oder neue Volksinitiativen hier schlechte Stimmung zu machen gegen die Mündigkeit der schweizer Stimmbürger. … …

    (Abschrift / Ende)

    Roger Köppel – Weltwoche, Schweiz

    Spur
    http://www.youtube.com/watch?v=CvEO-0EykFg

  65. #72 Bonn (20. Okt 2013 20:26)

    <blockquote<An den historischen Instituten Deutschlands ist beispielsweise ein Guido Knopp nicht gut gelitten. Statt emotionaler Aufladung ist fachlich sauberes Arbeiten an den Universitäten angesagt.

    Dieser Ist-Zustand beruhigt mich erneut. Ich habe die akademische Sphäre meines historischen Instituts 1992 mit meinem Magister verlassen. Damals befeuert von „Ihr Medien wißt doch gar nicht, was sich in der historischen Forschung tut“. Heute, 21 Jahre und diverse Medien später, bin ich bei PI.

    😀

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