Vielfach wird hier auf PI das Verhalten von Raubopfern kritisert, die sich devot ihrem Schicksal ergeben und keine Anstalten machen, sich dem Täter zur Wehr zu setzen. Aber es gibt auch immer wieder Fälle, wo es für den oder die Täter nicht so glimpflich zugeht. Zuletzt berichteten wir über einen 29-Jährigen in Wunstorf, der drei türkischen Drogendealern, die ihn körperlich angegangen waren, arg zusetzte. Dieses Mal ist es eine 74-jährige Rentnerin aus Kassel, die gegenüber einem jungen Räuber mit „dunkelbrauner Hautfarbe“ Zivilcourage und Schlagkraft bewies.

Das Presseportal berichtet:

Nach den Angaben der 76-jährigen Kasselerin gegenüber den Beamten des Kriminaldauerdienstes war sie am vergangenen Sonntagvormittag zu Fuß in der Parkstraße unterwegs. Plötzlich habe ein Mann vor ihr gestanden, der zu ihr etwas Unverständliches sagte und ihr im gleichen Moment die Halskette mit einem Ruck vom Hals riss. Danach versuchte er ihr die Handtasche vom Körper zu reißen, woraufhin die Seniorin dem Räuber einen Schubs gab. Als er danach offensichtlich ihren rechten Ohrring abreißen wollte, versetzte die 76-Jährige dem Mann einen Faustschlag ins Gesicht. Dabei geriet er ins Straucheln, stolperte rückwärts über einen Bordstein und fiel in eine kleine Hecke. Als er wieder aufstehen wollte, versetzte ihm die Rentnerin einen Tritt in den Hintern bzw. in den Rücken, worauf der Räuber mit der Halskette die Flucht ergriff. Bei der Beute handelt es sich um eine Goldkette, die aus zwei dünnen ineinander verdrehten Ketten mit einem Hakenverschluss besteht. An der Kette befand sich ein goldener Anhängerring mit unzähligen Diamantsplittern.

Den Täter beschreibt die 76-Jährige in ihrer Vernehmung wie folgt: Ca. 18 bis 22 Jahre alt, etwa 155 bis 160 cm groß, dunkelbraune Hautfarbe, rundes Gesicht, sehr kurze dunkle Stoppelhaare, dunkle Augen. Er soll mit einer braun-grünen Jacke und einer langen Hose bekleidet gewesen sein. […]

Ob der 74-Jährigen jetzt eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung einer jungen Fachkraft droht, ist zur Stunde nicht bekannt…

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73 KOMMENTARE

  1. Dieses Mal ist es eine 74-jährige Rentnerin aus Kassel, die gegenüber einem jungen Räuber mit “dunkelbrauner Hautfarbe” Zivilcourage und Schlagkraft bewies.

    Eben fehlende Willkommenskultur, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit allüberall in Deutschland.

  2. … wir brauchen „amerikanische Verhältnisse“! Jeder gesetzestreue Bürger sollte eine Waffe führen dürfen und dann kurzen Prozeß mit dem Gesindel!!

  3. „Große Sorgen bereiten uns auch deutsche Omas und Opas, die in Notwehr junge Männer mit dunklem Teint und schwarzen Haaren züchtigen !“

    Herr Bundespräsident, bitte sprechen Sie !

  4. #5 johann (31. Okt 2013 15:17)

    Das war sicher die Tochter von Adolf und Eva, jede Wette! 🙂

  5. +++ WARNUNG +++ WARNUNG +++

    Was noch alles..? Seit der Asylantenschwemme breiten sich wieder Seuchen wie TBC, Krätze, Polio, Syphilis u.a. Krankheiten in D. aus. Wann kommt die Pest?
    Welch ein Wahnsinn was uns die Politiker und EU-Diktatoren aufhalsen. Haltet euch ja von den Asylanten fern wenn ihr gesund bleiben wollt. Und wir müssen diesen Mist auch noch selber bezahlen.
    Nieder mit der faschistischen EU-Diktatur.
    ——————————
    +++ AKTUELL +++ AKTUELL +++

    Kinderlähmung: Experte warnt vor Polio-Ausbreitung durch Syrien-Flüchtlinge

    Dortmund. Das Robert-Koch-Institut schlägt Alarm: Flüchtlinge aus Syrien könnten das Polio-Virus in Deutschland übertragen. Der Impfschutz der Einreisenden müsse dringend kontrolliert werden. In Deutschland sei die Kinderlähmung beinahe in Vergessenheit geraten.
    Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat vor der Gefahr gewarnt, dass Flüchtlinge aus Syrien das neu ausgebrochene Polio-Virus auch nach Deutschland übertragen könnten. „Das gilt es zu vermeiden. Wichtig ist, bei Einreisenden aus betroffenen Ländern den Impfstatus zu überprüfen und gegebenenfalls zu impfen“, sagte RKI-Präsident Reinhard Burger den „Ruhr Nachrichten“. In Deutschland sei die Kinderlähmung bereits teilweise aus dem Bewusstsein verschwunden. Es sei der Nachteil einer erfolgreichen Impfstrategie, wenn Menschen meinten, sie bräuchten keinen Schutz.

    http://www.derwesten.de/panorama/experte-warnt-vor-polio-ausbreitung-durch-syrien-fluechtlinge-id8621222.html

  6. …offensichtlich ein Generationenproblem…

    Man sieht aber, welche Weicheiergeneration heranwächst, die degeneriert nur noch in gebückter haltung auf das „externe Gehirn“ in Form eines UMTS-Handy der neuesten Generation gucken kann, aber ansonsten schlichtweg zu blöd ist, sich mitunter auch gemeinam gegen solche zugewanderte Banausen erfolgreich zu wehren, das kriegen nur die Wenigsten auf die Reihe.

  7. “Große Sorgen bereiten uns auch deutsche Omas und Opas, die kräftigen jungen Männern mit dunklem Teint und schwarzen Haaren ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vorenthalten wollen und deshalb sogar vor Gewalt nicht zurückschrecken!”

    Herr Bundespräsident, bitte unternehmen Sie was!

  8. Eindeutig ein Fall fehlender Willkommenskültür !

    Diese Natshi_in im Schafpelz muSS unbedingt in ein Umerziehungslager der €UdSSR eingeliefert werden.

    :mrgreen:

  9. Traurig aber wahr, dass wir Mädels psychologisch ungehemmter zurückschlagen können, weil unsere Richter uns (noch nicht) so leicht wegen Notwehrexzess belangen können.

  10. Wenn nun noch festgestellt wird das die Omi seinerzeit beim BDM war und eigentlich über hundert Ecken mit Beate Tschäpe verwand ist, geht die Omi ab, wegen praktizierten Rassenhass
    ( dunkle Hautfarbe des Opfers… )

  11. #johann

    Der erste Satz reicht mir schon …

    „Etwa 40 Prozent der Stuttgarter Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund.“

    Bald sind sie in der Mehrzahl OMG

  12. Also so was aber auch, Rente kassieren wollen die der junge Bereicherungsfachkraft erwirtschaften soll und dann den armen jungen Mann so behandeln.

    Man sollte sofort eine Lichterkette gegen Radikale Altnazis starten.
    Vielleicht wird sich die Agressorin dann auch öffentlich bei dem armen jungen Mann entschuldigen.

  13. Kulturbereicherung

    Ein Mensch schaut in der Straßenbahn
    auf seinem Handy Bilder an.
    Da steigen junge Türken ein,
    sie mögen zwanzig Jahre sein,
    und setzen sich ganz eng an ihn,
    dem dieser Vorgang seltsam schien.
    Man pöbelt nach bekannter Weise:
    „Hey Alta, was Du machst ist Scheiße!“
    Ein anderer fährt ihm durch das Haar,
    und ruft: „Ein Nazi! Leute, ist doch klar!“
    Sie alle schreien laut: „Du Schwein!“
    und dreschen wahllos auf ihn ein.
    Das Handy hat man ihm entrissen,
    die leere Börse weggeschmissen.
    Als er am Boden liegt und stöhnt,
    wird er verspottet und verhöhnt,
    und als um Gnade er gebeten,
    wird gegen seinen Kopf getreten.
    Ein Fahrgast hat den Schrei vernommen,
    und kann ihm nicht zu Hilfe kommen.
    Als sich dann Helfer eingefunden,
    sind alle Täter schon verschwunden.
    Die Polizei zeigt kein Verlangen
    die Mörderbande einzufangen.
    Was nützt das Jagen und das Hetzen,
    wenn Richter sie in Freiheit setzen?
    Ein Polizist notiert beflissen,
    die Täter seien ausgerissen,
    das Opfer werde überführt
    und in die Klinik transportiert.
    Doch war, nach erster Inspektion,
    das Opfer tot – am Tatort schon.
    Man sagt, man müsse Zeugen fragen,
    wer ihn vermutlich totgeschlagen,
    und vor den rechten Schlägern warnen,
    die sich vielleicht als Türken tarnen.
    Doch blond war er, der starb zum Spaß,
    der wahre Grund ist Deutschenhass.
    Muslime sind es ja gewesen,
    man sah es an dem Herrenwesen.
    Wer nicht an Allah glaubt auf Erden,
    kann jederzeit getötet werden
    in Deutschland und auch überall:
    Der Mord hier war kein Einzelfall.
    Sein Haar war blond, die Haut war blass,
    schon das allein erzeugt den Hass.
    Migranten haben Sonderrechte,
    die Autochthonen sind die Knechte,
    und Deutsche haben nichts zu melden,
    denn die Scharia wird bald gelten.
    Deutschland hat sich abgeschafft,
    zur Neubelebung fehlt die Kraft.
    Der größte deutsche Volksverräter
    macht aus den Opfern gar die Täter,
    und kündet laut zur Weihnachtszeit
    die „frohe“ Botschaft weit und breit:
    Deutsche erschlagen ohne Gnaden
    die lieben guten Schwarzbehaarten.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%

  14. #13 Heimfelder (31. Okt 2013 15:27)

    „Migrationshintergrund“ ist eines dieser extra erfundenen Plastikwörter, um den Deutschen einzureden: Ihr seid ALLE Migrationshintergründler. Denn da mit reingerechnet werden laut extra dazu miterfundener Definition sämtliche im und nach dem 2WK vertriebenen Deutschen plus Rußlanddeutsche, Siebenbürger Schwaben etc. Die wurden deshalb in die Definition mitaufgenommen, weil der gemeine Michel schnell kapierte, daß „Migrationshintergrund“ in den Anfängen dieses PC-Wortmonsters eine Umschreibung für Türken, Araber, Neger war.

  15. Ist die Omi die “ Mutterzelle “ der NSU ? Die Dame war damals bestimmt auch bei der RAF, bei soviel Aggressivität. Gewalt ist keine Lösung !

  16. OT!

    Endlich, darauf hatten wir Deutschen sooooooo lange gewartet:

    Intersexuelle

    Bisher steht das Geschlecht deutscher Bürger im Geburtsregister. Ein Neugeborenes kann nur als weiblich oder männlich angekreuzt werden. Aber bei Kindern mit uneindeutigen Geschlechtsorganen muss ins Geburtenregister künftig kein Geschlecht mehr eingetragen werden. Eine Gesetzesänderung zum 1. November macht es möglich, dass das entsprechende Feld stattdessen leer bleibt. Damit wird der Status von intersexuellen Menschen gesetzlich erstmalig anerkannt.

    Aus: http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article121397076/Das-aendert-sich-fuer-die-Deutschen-zum-1-November.html

  17. Dieser „Migranten“-Kram ist sowieso dumm und bewußt irreführend. Vor der ganzen Schwurbelei gab es, je nach Perspektive, die klaren Begriffe Einwanderer (auf schlau: „Immigranten“) und Auswanderer („Emigranten“). Und dann noch Asylanten, die immer was mit „ich bitte um politischen Schutz“ zu tun hatten.

    Wer einwandern durfte, war immer klar geregelt: entweder mit strengen auflagen (Europa) oder zunächst grenzenlos ohne Auflagen in den Einwanderungsländern (USA vor 1880; ab diesem Jahr wurde die Einwanderung mit immer strikteren Auflagen versehen, weil es nix als Stress gab; ähnlich Australien) und inzwischen mit ganz strikten Begrenzungen je nach Job, Vermögen, Studium, etc. – wenn auch durch die elende Mohammedaner-Einwanderung und „Familiennachzug“ in jedem Land dieser Erde aufgeweicht.

    Daß plötzlich jeder Steinzeit-Kulturkreis der Welt, der lustig ist, einfach so nach Deutschland dürfen soll, ist ein bösartiger Scherz der Geschichte, der sich bitter rächen wird. Zumal all diese Modelle in der Vergangenheit blutig gescheitert sind.

  18. Da wird man in Kassel sicher nach diesem von der Nahzie-Omi maltraitierten Opfer einen Platz benennen. Da hat man ja in Kassel Erfahrungen damit.

  19. #21 Eurabier (31. Okt 2013 15:38)

    Immer wieder schön der Satz „Ich wollte nicht nach Deutschland kommen, ABER…“. Den höre ich übrigens stereotyp auch von den Lampedusa-Negern. Und dann geht das Gefordere los. Zum Geier, dann bleibt weg! Ich will euch nicht und es gibt viele andere schöne Länder!

    Der Artikel über diese islamische Großsippe, die hier in Etappen komplett importiert wurde, stimmt wieder säuerlich.

  20. Ja, witzig, wir alle lieben Geschichten über alte Leutchen, die jungen Dieben den Arsch aufreißen.

    Die Realität sehe ich jedoch ein wenig anders: Die alte Dame kann froh sein, dass sie nicht schwer verletzt oder gar tot ist. Dass so etwas funktioniert, ohne Blessuren davonzutragen, ist sehr unwahrscheinlich – die Lady hatte mehr Glück als Verstand.

    Und der Räuber? Ich glaube nicht, dass er zum ersten Mal jemanden beklaut hat. Er wird polizeibekannt sein, Wiederholungstäter usw. Auch diesmal wird der Richter – falls er überhaupt erwischt wird – unseren Facharbeiter wieder laufen lassen, weil er sicher eine tragische Kindheit hatte, täglich unter dem Alltagsrassismus leiden muss und somit das gottgegebene Recht besitzt, sich wie ein Arschloch aufzuführen.

    Was er heute gelernt hat, ist nicht, dass es falsch wäre, alte Leutchen zu beklauen, was er gelernt hat, ist, dass man sie erst einmal zusammenprügeln muss, bevor man sie beklaut. Sein nächstes Opfer wird das deutlich zu spüren bekommen.

    Das ist allerdings nicht die schuld der alten Dame, das ist vielmehr die Schuld der Justiz, die Täter immer wieder laufen lässt, und der rot-grünen Komplettverblödung, der wir die Weltsicht der Justiz verdanken.

  21. #3 Burning Flames
    „Na, also! Wenn es eine alte Omi kann, dann kann es j e d e r von uns auch!!!“

    laut Angaben war der Täter überdurchschnittlich klein für eine Frau.

  22. Klasse! Das hat sie gut gemacht!

    Allerdings sollte sie und auch viele andere daraus lernen: Echter Schmuck mit Brillis ist zwar schön, kann aber auch schön gefährlich werden. Für draußen ist Modeschmuck einfach sicherer.

  23. Bei der Beute handelt es sich um eine Goldkette, die aus zwei dünnen ineinander verdrehten Ketten mit einem Hakenverschluss besteht.

    Alles klar! Hakenverschluss. Das war also eine Nazi-Oma und der antifaschistisch motivierte Neger-Aktivist wollte nur das 4. Reich abwenden.

    Sofort lebenslang für die Oma!

  24. #21 Eurabier (31. Okt 2013 15:38)

    Das ist nichts als Ketteneinwanderung mit erlogenen Geschichten, die gigantische schwarze Löcher haben:

    Dort habe ihr Mann Fadi (35) als Ingenieur für die Regierung gearbeitet.

    Natürlich. Bisher war jeder Syrer, über den ich in den letzten Monaten lesen mußte, „Ingenieur für die Regierung“. Es gab mirakulöserweise in Syrien mehr Ingenieure als Syrer.

    Nachdem ihr Mann von der syrischen Regierung verfolgt wurde, weil er sich weigerte die Wasserversorgung der Stadt abzudrehen

    Ja nee iss klar.

    flüchtete er zunächst allein aus dem Land.

    Ja nee, is klar. Wieso, wohin, was machte der Sippenrest?

    Auf der Suche nach ihm seien Soldaten in ihr Haus eingedrungen und haben sie geschlagen. Duha war zu diesem Zeitpunkt schwanger.

    Die Brutkästen in Kuwait lassen grüßen.

    Ihr Baby kam als Folge der Schläge zu früh auf die Welt. „Mein Kind hätte beatmet werden müssen“, erzählt sie.

    Hübsche Geschichte.

    Doch aufgrund der Bombenangriffe, fällt in der Millionenstadt oft die Elektrizität aus. So auch an den Tagen nach der Geburt. Duhas Baby wurde nur vier Tage alt.

    Jetzt kriecht der Schauder ins Gebein. Also wurde das Kind beatmet Es war im Krankenhaus? Dann fiel der Strom aus? Es wurde sich gekümmert? Wer hat gebombt? Außerdem kann mir niemand erzählen, daß eine Kopftuch-Frau allein ist, ohne Mahram und Sippe, die sie ununterbrochen umschwärmt.

    Ein ihr fremder Mann hat ihr schließlich geholfen, Syrien zu verlassen.

    Und im Himmel ist Karneval.

    Sie reiste mit ihrem zweieinhalb-jährigen Sohn nach Deutschland…

    Wie genau und von wo „reiste“ sie offensichtlich ganz kommod? Und zielstrebig nach Deutschland. Warum wohl? Die Auflösung wird ernüchternd. Vor allem, warum sich die ganze Familie „zufällig“ in Kassel wiedertraf.

    …kam zunächst in ein Flüchtlingslager nach Gießen ohne zu wissen, dass ihre Eltern bereits in Kassel waren.

    Also da war sie die ganze Zeit in Syrien, hatte keine Ahnung, daß ihre Eltern in Deutschland waren, vermißte sie auch nicht, fand dann einen „ihr fremden Mann“, der sie samt Sohn nach Deutschland bugsierte…. Ich höre jetzt lieber auf. Verar****en kann ich mich alleine.

    Duha Arnaouts Bruder lebt bereits seit sieben Jahren in Deutschland. Er ist Arzt am Klinikum Kassel.

    Ach. Jetzt kommt langsam Butter bei die Fische. Ein syrischer Großclan, der sich seit Jahren in Deutschland wohlfühlt.

    Aus diesem Grund haben sich Duhas Eltern dazu entschlossen nach Kassel aufzubrechen. „Sie wollten in ihrem Alter keinen Krieg mehr erleben.“

    Aber die Tochter in Syrien wußte nicht, daß die Eltern in Kassel waren. Verar***en kann ich mich alleine.

    Nach den Eltern kam die Schwester Roua nach Deutschland.

    Ach, die war auch schon da?

    Sie würde gern ihren Master in Architektur an der Uni Kassel studieren, muss dafür aber noch besseres Deutsch sprechen. „Die Flüchtlinge, die in Deutschland ankommen, müssen die Chance nutzen zu lernen, um einen Job zu finden“, sagt die Schwester.

    Laber.

    In Kassel traf Duha Arnaout auch mit ihrem Mann zusammen.

    NEIN! WELCH ÜBERRASCHUNG! Seit sieben Jahren hat diese Sippe Kassel als Flucht- und Treffpunkt und jetzt sind sie alle furchbar überraschat, sich ausgerechnet hier zu treffen.

    Sie würde gern in ihre Heimat zurückgehen, aber sie habe einfach nur Angst. „Ich bin allein für mein Kind hier.“

    Äh… nein. Sie ist hier, weil die gesamte Sippe hier ist und es hier deutlich netter findet als in Syrien.

    Kurzfassung: Ein syrischer Clan hat beschlossen, nach Kassel auszuwandern. Und das tat er dann.

  25. ich bin stolz auf diese resolute seniorin. wehrt euch.
    zu beklagen in den letzten 2 monaten:
    august 2013:
    -260 jihad-anschläge in 25 ländern gegen mitglieder von 5 religionen
    -1616 tote und 3412 kritisch verletzte
    september 2013
    -233 jihad anschläge in 19 ländern gegen mitglieder von 5 religionen
    -2005 tote 3079 ktitisch verletzte
    der oktober ist noch nicht vollständig……
    nachzulesen auf heplev.com, islam,terror
    49 „selbst“MÖRDER sind jetzt im paradies bei ihren 72 jungfrauen, für alle zeit.jeder nur 72? eigentlich wenig wenn man bedenkt, daß das für immer ist.

  26. Warum wird eigentlich von § 55 AufentG so gut wie kein Gebrauch gemacht?

    § 55
    Ermessensausweisung.

    (1) Ein Ausländer kann ausgewiesen werden, wenn sein Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.

    (2) Ein Ausländer kann nach Absatz 1 insbesondere ausgewiesen werden, wenn er

    1. in einem Verwaltungsverfahren, das von Behörden eines Schengen-Staates durchgeführt wurde, im In- oder Ausland

    a) falsche oder unvollständige Angaben zur Erlangung eines deutschen Aufenthaltstitels, eines Schengen-Visums, eines Flughafentransitvisums, eines Passersatzes, der Zulassung einer Ausnahme von der Passpflicht oder der Aussetzung der Abschiebung gemacht hat oder

    b) trotz bestehender Rechtspflicht nicht an Maßnahmen der für die Durchführung dieses Gesetzes oder des Schengener Durchführungsübereinkommens zuständigen Behörden mitgewirkt hat,
    soweit der Ausländer zuvor auf die Rechtsfolgen solcher Handlungen hingewiesen wurde,

    1a. gegenüber einem Arbeitgeber falsche oder unvollständige Angaben bei Abschluss eines Arbeitsvertrages gemacht und dadurch eine Niederlassungserlaubnis nach § 19 Abs. 2 Nr. 3 erhalten hat,

    2. einen nicht nur vereinzelten oder geringfügigen Verstoß gegen Rechtsvorschriften oder gerichtliche oder behördliche Entscheidungen oder Verfügungen begangen oder außerhalb des Bundesgebiets eine Straftat begangen hat, die im Bundesgebiet als vorsätzliche Straftat anzusehen ist,

    3. gegen eine für die Ausübung der Gewerbsunzucht geltende Rechtsvorschrift oder behördliche Verfügung verstößt,

    4. Heroin, Cocain oder ein vergleichbar gefährliches Betäubungsmittel verbraucht und nicht zu einer erforderlichen seiner Rehabilitation dienenden Behandlung bereit ist oder sich ihr entzieht,

    5. durch sein Verhalten die öffentliche Gesundheit gefährdet oder längerfristig obdachlos ist,

    6. für sich, seine Familienangehörigen oder für sonstige Haushaltsangehörige Sozialhilfe in Anspruch nimmt,

    7. Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie oder Hilfe für junge Volljährige nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch erhält; das gilt nicht für einen Minderjährigen, dessen Eltern oder dessen allein personensorgeberechtigter Elternteil sich rechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten,

    8. a) öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften ein Verbrechen gegen den Frieden, ein Kriegsverbrechen, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder terroristische Taten von vergleichbarem Gewicht in einer Weise billigt oder dafür wirbt, die geeignet ist, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu stören, oder

    b) in einer Weise, die geeignet ist, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu stören, zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    9. auf ein Kind oder einen Jugendlichen gezielt und andauernd einwirkt, um Hass auf Angehörige anderer ethnischer Gruppen oder Religionen zu erzeugen oder zu verstärken,

    10. eine andere Person in verwerflicher Weise, insbesondere unter Anwendung oder Androhung von Gewalt, davon abhält, am wirtschaftlichen, kulturellen oder gesellschaftlichen Leben in der Bundesrepublik Deutschland teilzuhaben oder

    11. eine andere Person zur Eingehung der Ehe nötigt oder dies versucht.

    (3) Bei der Entscheidung über die Ausweisung sind zu berücksichtigen

    1. die Dauer des rechtmäßigen Aufenthalts und die schutzwürdigen persönlichen, wirtschaftlichen und sonstigen Bindungen des Ausländers im Bundesgebiet,

    2. die Folgen der Ausweisung für die Familienangehörigen oder Lebenspartner des Ausländers, die sich rechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten und mit ihm in familiärer oder lebenspartnerschaftlicher Lebensgemeinschaft leben,

    3. die in § 60a Abs. 2 und 2b genannten Voraussetzungen für die Aussetzung der Abschiebung.

    ,

    http://dejure.org/gesetze/AufenthG/55.html

    Ich denke, die Nichtanwendung bestehender Gesetze ist Rechtsbeugung.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/339.html

  27. #23 Walter Flex (31. Okt 2013 15:43)

    „Aber bei Kindern mit uneindeutigen Geschlechtsorganen muss ins Geburtenregister künftig kein Geschlecht mehr eingetragen werden.“

    Wir sollten diesen überfälligen Gesetzesvorstoß unbedingt unterstützen:
    Ab jetzt nur noch das Merkel, das Gabriel, das Trittin, etc.

  28. Nachtrag: Ich möchte mal zu gerne wissen, wonach die Buntesregierung die 5000 Kontingent-Syrer tatsächlich ausgewählt hat, die sie jetzt nach Deutschland einfliegt und zum dauerhaften Ansiedeln vorgesehen hat (von dieser Staatsquote ungeachtet kann übrigens jeder Syrer in Deutschland bleiben, der es zusätzlich auf deutschen Boden schafft).

    Bisher war nur folgendes öffentlich: Sie stammen alle aus „Flüchtlingslagern“ im Libanon. Waren also schon gar nicht mehr in Syrien. Es waren angeblich „humanitäre“ Erwägungen (Kinder, Kranke, „Integrationsfähig“, jammer, jammer).

    Je mehr ich diese Geschichten über die hier ankommenden Syrer mit ihren vielen Ungereimtheiten lese, desto mehr verfestigt sich der Eindruck: Jeder „syrische“ Orientalenclan, der bereits „syrische“ Ankerorientalen in Deutschland hat, gehört zu dieser Kontingentgruppe. Egal, was die Leute wirklich sind.

    Wir haben hier also 1:1 Mhallamye-Reloaded („Libanesische Flüchtlinge“). Und so wandert zügig der komplette Orient nach Deutschland…

  29. #19 Cedrick Winkleburger (31. Okt 2013 15:34)
    #16 7berjer (31. Okt 2013 15:29)

    Clohdia ist die Schiffer, du meinst Fatima!

    …………………………………………………………………………………………

    Ja genau die meinte ich, la Schiffer möge mir verzeihen:

    Klohdia, Kröwalda, Pipilotta Fatma Rotz.

    http://www.youtube.com/watch?v=DW_yZdSUV_4

    😆

  30. #32 Babieca (31. Okt 2013 16:28)

    Und wenn nicht gerade „Ingenieur für die Regierung“, dann in jedem Falle „in Deutschland Abitur machen und Azrt werden!“

  31. #34 lieschen m (31. Okt 2013 16:36)
    #23 Walter Flex (31. Okt 2013 15:43)

    Da im Deutschland des 1. diktatorischen PC-Reichs ja alles penibel durchgezogen wird, erwarte ich jetzt sofort staatlich verordnete detaillierte Lehrtafeln für alle, die irgendwas mit mit menschlicher Reproduktion zu tun haben:

    „So erkennen Sie uneindeutige Geschlechtsorgane.“

    Inklusive der großen ZDF-Zwangsgebührenschau: Deutschland sucht den Superzwitter. Plus „uneindeutiges Geschlechtsorganeraten“.

    Kryptorchiden bieten auch ein dankbares Feld: „Ich bin ein Hoden! Holt mich hier raus!“

    http://www.dr-gert-mueller.de/kryptorchidenoperation.html

  32. #27 FddWa

    Dafür ist die werte Dame auch schon 74 und keine 25 mehr. Tja, man muss wohl tatsächlich noch die Zigarettenstummel mit der Hand aufgelesen haben, um eine gewisse Toughness an den Tag zu legen…

  33. Ist es niemandem aufgefallen, dass die Dame innerhalb von ein paar Zeilen um zwei Jahre gealtert ist? In der Überschrift steht „74„, im Text des Presseportals aber „76„. Ich hoffe, dass damit nicht der Adrenalinausschüttung der Seniorin Rechnung getragen wurde und sie sich dennoch in bester Gesundheit befindet.

  34. @ #17 CCAA73

    „Obwohl der Mob aus Männern „nahezu ausnahmslos mit Migrationshintergrund“ bestand, warnte der Polizeisprecher vor einem „Generalverdacht“.“

    Ich kann es nicht mehr hören!!!!!! Es ist kein Generalverdacht, es nennt sich Realität.

  35. Hahaha…muss das demütigend sein für so einen Testosteronproleten. Deshalb greifen die Bereicherer auch stets in großer Überzahl an. So kläglich wie der obige Fall endet nämlich ein Alleingang solcher Subjekte.

  36. #47 Buntlandinsasse (31. Okt 2013 17:47)
    @ #17 CCAA73

    “Obwohl der Mob aus Männern „nahezu ausnahmslos mit Migrationshintergrund“ bestand, warnte der Polizeisprecher vor einem „Generalverdacht“.”

    Obwohl der Kaper-Mob aus Männern ausnahsmlos aus tiefschwarzen Kerlen aus Somalia bestand, warnte der Polizeisprecher vor einem „Generalverdacht“. Schließlich sei es durchaus üblich, daß Deutsche, Kanadier, Eskimos, Finnen, Polen, Schweizer und Mongolen ganz genauso vor Somalias Küste kapern.

  37. „Vielfach wird hier auf PI das Verhalten von Raubopfern kritisert, die sich devot ihrem Schicksal ergeben …“
    In einem solchen Zusammenhang davon zu reden, dass sich jemand „devot“ seinem Schicksal ergibt, ist der reine Schwachsinn. Wer schreibt denn so was?
    Eine zynischere Ausdrucksweise gegenüber den Opfern gibt es wohl kaum!
    Das ist eben pi-Niveau.
    Ich bin mir ziemlich sicher, auf wen solche Sprüche zurück gehen.
    Überlegt einfach mal ganz nüchtern!

  38. Toll die Frau!

    Und was das Wichtigste ist, sie wird das Überfall-Trauma und ein Überfall bewirkt immer ein Trauma, gut wegstecken können! Selbst den Verlust der Halskette wird sie verschmerzen, aber sie hat ihre Würde und ihre Achtung vor sich selber (und auch für andere Opfer) bewahrt!

    Die größte Verletzung ist die seelische Verletzung, wehrlos und machtlos gewesen zu sein. Daraus kann sich ein dauerhafter Angstzustand entwickeln, der einem in allem Handeln, Denken und an allen Orten zu jederzeit heimsucht.

    Ich weiß wovon ich da rede!

    Auch wenn dieses Trauma bei mir nur 2 Wochen anhielt und nichts mit einem Überfall zu tun hatte. Nur ein heimtückischer Schlag nach einer längst beendeten Verbalauseinandersetzung, der mich auf dem Barhocker wanken ließ und meine Brille in die nächste Ecke flog. Wie gesagt kann man aber nicht vergleichen und dennoch, abgesehen vom rampunierten Gesicht, war viel schlimmer, wer ist wo und wann hintermir, nebenmir… das war kein schönes Gefühl!

  39. Warendorf: Dunkelbunte Vergewaltigungsfachkräfte gefasst

    Mutmaßliche Vergewaltiger gefasst

    Die beiden Männer, die am 4. Oktober in Warendorf im Bereich des Emssees eine Frau vergewaltigt haben sollen, sind gefasst.
    Warendorf (gl) – Die beiden Männer, die am 4. Oktober in Warendorf im Bereich des Emssees eine Frau vergewaltigt haben sollen, sind gefasst. Nach der Veröffentlichung eines Phantombilds waren zahlreiche Hinweise eingegangen, die schließlich zur Festnahme führten. …

    http://www.die-glocke.de./lokalnachrichten/kreiswarendorf/warendorf/Mutmassliche-Vergewaltiger-gefasst-5c6509b5-fbc6-4be3-83f7-a4f30feb7480-ds

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/2577530/pol-waf-warendorf-polizei-fahndet-mit-phantombild-nach-einer-vergewaltigung

  40. Das wird eng für die Dame.
    Ein mir bekannter alter Herr wurde von einem Drogensüchtigen mit dem Messer bedroht; er wehrte sich mit einem Elektro-Schocker.
    Anzeige wegen Besitz eines verbotenen Gegenstandes, die erst nach Monaten eingestellt wurde.

  41. #53 johann (31. Okt 2013 18:21)

    Und wieder die Standard-Ausrede:

    Einer der Männer habe eingeräumt, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen sei, bestreite aber, diesen erzwungen zu haben

    .

    Genau. Da lauert ein wie auch immer nach Deutschland gelangter wildfremder Edel-Dunkelbuschmann mit geschwollenem Gemächt im Gebüsch, und springt vor Drang und Geilheit und Vorurteilen ein wildfremdes indigenes Weibchen an. Also eine Deutsche, die in der Warendorfer Provinz nie im Traum damit rechnet, abends von einem Afrikaner vergewaltigt zu werden. War alles freiwillig, so der Schwarze.

  42. @ Babieca: Es waren sogar zwei! Die 23-jährige Frau wird davon vermutlich ein lebenslanges Trauma haben, was sie mehr oder weniger bewältigen wird. Was das heißt, kann man höchstens annähernd begreifen, falls man mal Schilderungen von und über Vergewaltigungsopfer liest.

  43. Meinen tiefen respekt vor der Dame. Das schafft ja nichtmal manch sportlicher Zwanzigjährige.
    Ob Bürgermeister Eberhart schon den „Runden Tisch gegen rechts“ aus dem Keller wühlt, würde mich mal interessieren.
    In Zeiten, in denen die neue Polizeistrategie auf heillose Flucht…. pardon… Deeskalation ausgelegt ist, bedarf es den eigenen Willen zur Selbstverteidigung.

  44. Daher habe ich auch immer meine Metall-Luftpumpe im Korb am Fahrradlenker.
    Ich bin jetzt 60 und im passenden Alter beraubt zu werden. Vor 2 Jahren klaute man mir die Geldbörse aus der Tasche…, Zigeuner, Bulgaren, Türken oder so jmd. ähnl.

  45. 1,55 – 1,60 Meter groß? Da hat sich dieser Gernegroß aber gedacht, er sucht sich ein passendes Opfer. Und hat prompt daneben gegriffen 😉

    Sorry, auch wenn es ein ernster Hintergrund hat – ich hätte das zu gerne gesehen und mich vor Lachen eingenässt 😀

  46. #56 johann (31. Okt 2013 19:08)

    🙁

    Ja. Und das in Warendorf. Dem Ort, der in Deutschland für Pferde, Idylle, Landwirtschaft, die Sportschule der Bundeswehr(mit Reiten), das DOKR (Reiten), die FN (Reiten) steht. Lauter Sport-Unterbehörden des Bundesinnenministeriums. Plus dem Landgestüt Warendorf, ebenfalls einer staatlichen Einrichtung.

  47. Drei Unbekannte entführen in Bielefeld junge Frauen
    Freiheitsberaubung und Körperverletzung: Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos

    Bielefeld (jr). Die Bielefelder Polizei sucht seit dem 24. August drei junge, bislang unbekannte Männer, die damals gegen 5.45 Uhr zwei junge Frauen (18, 20) in ihrem Auto nach Theesen entführt und dann geschlagen haben solllen. Die Kripo ermittelt wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung und hat jetzt zwei Fahndungsfotos der Täter aus einem Schnellrestaurant am Bahnhof veröffentlicht.

    Was war passiert? Samstag, 24. August, 5.45 Uhr, Bielefelder Hauptbahnhof: Zwei junge, alkoholisierte Frauen aus Bielefeld und Lage steigen laut Polizeibericht vor dem Bahnhof in ein beigefarbenes Fahrzeug (vermutlich war es ein Kombi). Sie nehmen aufgrund der Lackierung an, in ein Taxi gestiegen zu sein.

    In dem Fahrzeug saßen aber bereits drei junge Männer, die die Frauen zuvor in einem Schnellrestaurant am Bahnhof gesehen hatten. Sie fuhren die Mädchen nicht zu dem angegebenen Zielort, sondern steuerten den Wagen gegen den Willen der weiblichen Fahrgäste bis zum Tennispark am Erdsiek 6 in Theesen.

    Täter
    Täter | FOTO: POLIZEI

    Dort erst können die beiden Mädchen aus dem Fahrzeug flüchten. Doch einer der Entführer verfolgt die jungen Frauen, holt sie ein schlägt ihnen ins Gesicht. Danach kehrt der Schläger zum Fahrzeug zurück. Das Täter-Trio fährt daraufhin in unbekannte Richtung davon. Beide Opfer wurden bei dem Übergriff verletzt.

    Wer kennt die drei Täter, die nach Angaben der
    Frauen russischstämmig sein sollen? Hinweise an die Polizei (Kriminalkommissariat 14) unter 0521-5450.

    http://www.lz.de/aktuelles/aktuelle_meldungen_aus_der_region/9549205_Drei_Unbekannte_entfuehren_in_Bielefeld_junge_Frauen.html

  48. #66 kira7 (31. Okt 2013 22:15)

    Die Frau war gegen 18.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten zu Fuß auf der Huchzemeierstraße unterwegs. Sie führte einen Einkaufstrolley mit und nutzte eine Gehhilfe. In Höhe Haus-Nummer 11 wurde sie von hinten von einem Mann angesprungen und zu Boden gerissen. Ein Mittäter versuchte gleichzeitig, ihr den Einkaufstrolley zu entreißen.

    Mir fällt immer öfter auf, dass diese Überfälle bei Tage und mitten in einer relativ bevölkerten Umgebung (Siedlung) stattfinden. Also nicht etwa, wie man früher vermutet hätte, in irgendwelchen dunklen Ecken und bei Nacht.
    Das finde ich besonders beunruhigend.

  49. #67 johann (31. Okt 2013 22:50)

    Keine Kritik: Mich hat im ersten Moment alarmiert, daß hier in Deutschland sichtbar alte, gebrechliche Leute plötzlich als Beute freigegeben sind. Analog zu offenen Grenzen und denjenigen, die sie skrupellos als Beute ansehen: Zigeuner, Araber, Afrikaner.

    NIEMAND hätte sich in Deutschland vorstellen lassen, daß plötzlich, mitten in der mühsam erreichten Zivilisation, dieselbe geplündert wird: Ketten, Ohrringe, Schienen, Schafe, Häuser, Autos, alles, alles, was nicht niet- und nagelfest ist. So wie in den Ländern, die wegen des selbstverständlichen Klauens und der selbstverständlichen mörderischen Ballerei gegen Klauen nie auf einen grünen Zweig kommen.

    Meine neue, alte Definition von Zivilisation: Alles, was niet- und nagelunfest ist, bleibt am Platz.

    Herrje! Wir hatten hier in Europa nach 45 mal aus Einsicht und Regeln fast das Paradies! Und dann öffneten wir die Schleusen den Plünderern, denen wir keinerlei Regeln abverlangten.

  50. Super, die Oma.
    Genau so geht das!
    Damit dass Kickbox-Omi ihm den Ar… aufreisst damit hat das 1,60 m „große“ südlandische Standgebläse nicht gerechnet.
    Weiter so, Zivilcourage lohnt sich eben doch!
    Gott ist auf der Seite der Tapferen und Mutigen und mit Gottvertrauen und der felsenfesten Überzeugung dass man sich wehren kann, klappt es auch!

  51. Und die Folge daraus?
    Weinachtsansprache Gauckler 2013:
    „Sorge bereitet uns auch, dass der Kreis der Gewalttaten, die von euch scheiss-deutschen Nazischweinen gegen unsere dunkelhäutigen Lieblinge ausgeht, nun auch den Kreis derjenigen betrifft, die aufgrund ihrer direkten Kriegsschuld und Kriegsbeteiligung eigentlich in lebenslanger Büsserhaltung am Boden kriechen sollten.Da wird demnächst was rausgehen, am meine Freunde von der Juristerei, dass man dieses Geschmeiss besonders hart anpackt.
    Frohe Endzeitstimmung, denn, a propos, Weihnachten gibt’s nicht mehr.Habe ich letzte Woche auf dringende Bitte vieler türkischer Freunde abgeschafft.Sie fühlten sich dadurch belästigt, seit 40 Jahren.Logo, sage ich, weg das Ding.Für die deutsche Kartoffel geht’s auch ohne Popanz.
    Na denn, viel Spass noch, ihr Michels und Michelinnen!

    Euer Jogi

  52. Wir hatten hier in Europa nach 45 mal aus Einsicht und Regeln fast das Paradies! Und dann öffneten wir die Schleusen …
    #69 Babieca (31. Okt 2013 23:21)

    Ja, das ist alles unfaßbar. Verantwortungslos, dumm, leichtfertig, verbrecherisch, krank, selbstzerstörerisch, dekadent.

    Eines Abends schaute ich in der Metro aufmerksam um mich: wir waren alle anderswoher gekommen … Unter uns befanden sich jedoch zwei oder drei Gestalten von hier, verlegene Gestalten, die so aussahen, als wollten sie um Entschuldigung bitten. Das gleiche Schauspiel in London.

    Die Völkerwanderungen ereignen sich heute nicht mehr auf dem Wege kompakter Umsiedlungen, sondern durch ununterbrochene Infiltrationen: man schleicht sich allmählich bei den “Eingeborenen” ein, die zu blutleer und zu vornehm sind, um sich noch zu der Idee eines “Territoriums” herabzulassen. Nach tausend Jahren Wachsamkeit öffnet man die Tore.

    Aus E. M. Cioran: „Gevierteilt”, im französischen Original erschienen 1979.

    „Ich nenne ein Tier, eine Gattung, ein Individuum verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es wählt, wenn es vorzieht, was ihm nachteilig ist.“
    Friedrich Nietzsche

  53. @#38 Der boese Wolf (31. Okt 2013 16:34)
    Das kannte ich noch gar nicht.
    In der aktuellen jF ist ein Bericht über Ausländer / Asylis, die sich weigern zu sagen, woher sie kommen und per Gericht volle Sozialleistungen zugestanden bekommen.
    Im Kommentar der gleichen Ausgabe wird auf Deutsche verwiesen, die H4 beantragen und die Leistungen gekürzt bekommen, wenn sie nicht dem Amt gegenüber die Hosen runterlassen und jedes Sparschwein angeben…

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