img_3113Ich hatte nur zu ihr gesagt, sie hätte drei schöne Kinder, da wurde sie sehr böse. Ich wusste nicht warum. Vielleicht können Sie mir das erklären?

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102 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich besitzen die Mitarbeiter der Münchener Müllabfuhr genügend interkulturelle Kompetenzen, sonst könnte es zu tragischen Verwechselungen kommen….

  2. Ob sie vielleicht sauer war , weil das gar nicht ihre Kinder, sondern ihre jüngeren Geschwister sind?

  3. Ich konnte gerade noch verhindern, dass mir der Schluck Bier vor Lachen durch die Nase wieder hoch kam.

    Hahahahahaha

  4. Aber wirklich, du, ich sag’s dir! Ein schweißgebadeter Albtraum nach dem Horror „Der Angriff der Müllsacke“? Iwo, leider pure Realität im Land der „Religionsfreiheit“! Aber mach dich nicht drüber „lustig“, sonst landest du ebenfalls im Müllsack (aber gevierteilt!).

    Sag mal ehrlch: Die sind doch krank! Warum lassen die Menschen sich SOWAS gefallen? Wir sind schon vor Jahrhunderten wegen erheblich weniger auf die Straße gegangen! Heute brauchen wir nicht mehr ins Autokino, um Splatterfilme übelster Art zu sehen. Heute brauchen wir nur YouTube anklicken, und können bei Enthauptungen „live“ dabei sein (wann läuft die nächste?).

    Das nicht als Gefahr für die Welt zu betrachten, dazu gehört schon einiges an äußerst dickem Fell von Hand-vor-die-Augen-Verdrängung. Wenn der Wahnsinn einen Namen hat, dann heißt er ISLAM! (Und die verderbliche Stieftochter dieser Lüge nennt sich „Multikulti“.)

  5. So ein Schnapschuss hat man auch nicht alle Tage. Zeigt aber auch, wie erbärmlich das doch ist. Alles so schwarz, düster. Gar nicht so bunt, wie doch immer alles sein soll.
    Kein fröhliches Lächeln, kein Gesicht. Man sollte doch jedem Menschen ins Gesicht schauen dürfen, von Angesicht zu Angesicht. Auch dem Nachbar freundlich zu lächeln und wie gehts fragen. Aber bei so „etwas“ ist das kaum bis gar nicht möglich.

  6. N’abend, dieses Foto ist schon ein ziemlich „langbärtiger“ Netzlacher…(ich habe auch seinerzeit sehr darüber lachen müssen…)…aber ich finde PI-News ist für ernsthaftere Beiträge gedacht.

    …andererseits…ich muss schonwieder schmunzeln 😉

  7. PS: Wer ist denn eigentlich die „Frau“ des „heldenhaften“, „mannhaften“ Paschas: die Große oder die Kleine? Vielleicht ist die Große ja nur die Umma, äh, Oma…

  8. Das ist so grotesk, fragen die sich eigentlich nicht selber, ob sie so im Jahr 2013 leben wollen ? Wir sind hier im Westen, haben die Freiheit und Demokratie und dann kommen solche Leute daher, die wollen wie im Mittelalter leben.

  9. P.P.S: Die können jedenfalls gemeinsam bei Günther Jauche zu „Wer wird Müllionär“ antreten. So richtig zum Gernhaben dieses Dreamteam (sieht doch jeder!). Auch Günther wird jede anstößige Bemerkung – den persönlichen Lebenswandel dieser Personen betreffend – vermeiden. Leider werden sie aufgrund ihrer niedrigen Bildung schon nach der ersten Frage „Was ist eins mal eins?“ rausfliegen. Pech gehabt im Wettlauf der Absahner!

  10. Köstlich! Vielleicht sollte man diese Hirnamputierten künftig nur noch auslachen. Lachen ist gesund und besser für das Nervenkostüm als die ewige Entrüstung.
    Im Übrigen: diese Menschen wollen es wohl so – abgesehen von denen, die unter ihr mobiles Gefängnis geprügelt werden -, vielleicht ist Mitleid da gar nicht angebracht.
    Nur, wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe als gestandener Mann Angst vor solchen Gespenstern und zucke zusammen, wenn sich solch eine Müllsack-Prozession auf mich zu bewegt.

  11. Im Münsterland ist man schon weiter und stellt sich der zukünftigen Entwicklung.
    Hier übt z. B. eine evangelische Frauengruppe schon mal anhand von Original-Burkas aus Afghanistan das korrekte Tragen dieser Stoffsäcke (skurriles Foto!):

    14.10.2013 20:00 Uhr

    Das große “Wir-Gefühl”

    RECKENFELD Für 70 Frauen aus dem gesamten Münsterland brachte der zweite kreisweite Frauentag im Evangelischen Gemeindezentrum der Erlöserkirche in Reckenfeld viele neue Erkenntnisse. Der interkulturelle und spirituelle Frauentag fand unter der Ägide der Fachkonferenz Frauen des Evangelischen Kirchenkreises Münster statt.

    (…)
    Burka

    Christiane Althoff informierte darüber, was Frausein in Afghanistan bedeutet. In der Nähe von Kundus hat sie zwei Jahre lang im Auftrag der Bundesregierung Frauen und Männer für den Lehrerberuf vorbereitet. Frauen dürfen nur unter der Burka das Haus verlassen. „Wie erkennen sie sich dann?“, fragte eine Teilnehmerin. „Am Gang und an der Stimme“, war die präzise Antwort von Althoff, die mit einem Kopftuch dort lebte. Drei Burkas hatte Althoff mitgebracht zum Anprobieren. Der Tag endete mit der Segensfeier in der Kirche.

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/greven/Frauentag-in-Reckenfeld-Das-grosse-Wir-Gefuehl;art967,2156552

    Für den nächsten „interkulturellen Frauentag“ sollte man vielleicht noch den evangelischen Pfarrer bitten, sich eine afghanische Landestracht zu besorgen und als „Abu Omar“ dort einzufahren. Mit entsprechendem Auftreten könnte er dann auch islamische Zucht und Ordnung demonstrieren, natürlich ohne Auspeitschung.

  12. #20 johann (15. Okt 2013 00:52)

    Unter der Burka ist die Sicht doch deutlich eingeschränkt. Diese Erfahrung machten die Teilnehmerinnen des Frauentages.

    Ha ha ha! Unfaßbar. (Nee, kann das wahr sein oder spinn ich?)

  13. 😀

    sowas würde sich kein deutscher comedy clown trauen. egal ob rüdiger hoffman, bart, raab, das linke schein kritische kabarett oder somuncu.

  14. Burka für „grüne“ Spitzenpolitikerinnen wäre für mich in Ordnung !
    Ansonsten bin ich eher dagegegen !

  15. Steckt unter dem schwarzen Umhang etwa ganz konspirativ und zur Tarnung der Günter Wallraff damit der als Zigeuner nicht auffällt

  16. #24 johann (15. Okt 2013 00:52)

    Die DIN-Norm schreibt Müllsäcke ja wohl auch in „modischem“ Blau vor. (Wirkt auch weniger bedrohlich.) Von daher: Mülltrennung gelungen! Aber: Mußt du Michi so in den Schatten stellen? Ich dachte schon, das wär nicht mehr zu toppen. Aber die Realität schlägt die Fiktion noch um Längen.

    Frauentag in Reckenfeld: Das große „Wir-Gefühl“ brachte viele neue Erkenntnisse. Der interkulturelle und spirituelle Frauentag fand unter der Ägide der Fachkonferenz Frauen des Evangelischen Kirchenkreises Münster statt.“

    Das ist nicht zu fassen. Diese drapierten Hexenbesenreiterinnen sollten mit einem Arschtritt aus der Gemeinde fliegen!

  17. #25 Izmir Übül (15. Okt 2013 00:54)

    Deshalb bei uns hier, alleine schon wegen dem massiven Straßenverkehr, nicht nur in den Großstädten, überhaupt nicht geeignet! :mrgreen:

  18. Damit solche Verunglimpfungen in Zukunft unterbleiben, fordere ich ein sofortiges EU – weites Verbot schwarzer Müllsäcke.
    Des weiteren im Kampf gegen rechts die Änderung der Straßen Verkehrs Ordnung.
    Rechts vor Links geht gar nicht.

    Musste wirklich zweimal schauen, um die Säcke zu erkennen.

  19. #29 Heinz Ketchup (15. Okt 2013 01:09)

    Auch bei jedem anderen „Verkehr“, so stell ich’s mir vor, wirkt dieser unterirdisch-abartige Fummel ím häßlichen Lumpen-Look doch nur störend. Ich kriegte bei all diesen weiblichen Extrem-Reizen jedenfalls keinen hoch…

  20. #34 johann (15. Okt 2013 01:19)

    Kann man denn auch „Religionen“, die gar keine sind, gesondert entsorgen? Gelb paßt gut, denn das steht für Vertrahlung: Islam-kontaminierte Restschrottentwertung.

  21. Also ich persönlich erkenne sie:
    Als Mutti getarnt Fatima Roth und ihr Ötzdemir. Rechts Spitzbübin Künast und ganz links der Münchner Bürgermeister.
    Ist doch klar.
    Warum wird gerätselt?

  22. #37 1123 (15. Okt 2013 01:29)

    Falsch! Rechter Sack: Sohn ohne Kopf (hatte schwulen Freund), linker Sack Tochter ohne Kopf (Ehrenmord wegen „Beschmutzung der Familienehre“). Schmutz muß sich im Islam streng INNERHALB der Müllsäcke befinden – nicht außerhalb (da sonst „Gesichtsverlust“ droht).

  23. In Wirklichkeit ist es Bischof Tebarz van Elst mit dem Limburger Domkapitel auf dem Weg zum Billigflug nach Rom. Im roten Ornat wäre es nämlich schnell brenzlig geworden.

  24. Also ich glaube dass sich PI mit diesem dämlichen Artikel und den folgenden bodenlosen Kommentaren keinen Gefallen tut.

    Auch wenn man sich ein Schmunzeln beim Anblick des Fotos schwerlich verkneifen kann sollten doch Einige erst mal richtig kacken gehen bevor sie ihre Scheiße im Netz abladen.

    War das jetzt niveaulos genug?

  25. Was Michael da abgebildet hat, ist ein Symbol fürs W.4M.F-Syndrom: Wie mans macht, macht mans falsch! Also machen wir gar nichts, und lassen uns einfach ’n Müllsack über die Rübe zieh’n…

    Islam heißt nicht umsonst „Unterwerfung“. (Man könnte auch sagen, Islam heißt: Wir haben aufgegeben!)

  26. #40 Arren (15. Okt 2013 01:55)

    Was wir hier ganz und gar nicht aussteh’n können, sind politisch korrekte Spinner. (Schau mal da oben, wie der Blog heißt!) Die haben wir nämlich (mittlerweile) überall (sogar hier!). Und satt sowieso.

    Könnt’st du uns daher nicht den großen, großen Gefallen tun, dein eigenes „Rezept“ („kacken gehn“) auf dich selbst anzuwenden – statt zu nerven und hier den moralischen Oberpriester zu markieren?

    Danke herzlichst (auch im Namen aller anderen PI-User)!

  27. Soso, „politisch korrekter Spinner“. „Moralischer Oberpriester“.

    Na du bist ja der richtige Checker.

    Ich für meinen Teil dachte PI steht für „Political Incorrect“ und nicht für „Political Incontinent“.

    Aber man kann sich ja auch irren. Sorry, mein Fehler…..

  28. #45 Arren (15. Okt 2013 02:08)

    So gesehen tatsächlich: Der Artikel dreht sich um Müll, und dazu lieferst du bis jetzt (allein auf weiter Flur) als einziger den passenden Beitrag.

  29. #45 Arren (15. Okt 2013 02:08)

    PS: Sehr richtig! Inkontinenz bedeutet übrigens, Dinge unverdaut von sich zu geben.

    Und „PI“ heißt nicht „Political Inkompetent“, sondern „PoliticalLY Incorrect“.

  30. Ok, ich gebs auf, gegen google bin ich machtlos.

    Mein „Beitrag“ sollte nur ein kleiner Denkanstoß sein, ging in die Hose, ich seh’s ein.

    Möchte auch diesen Strang nicht weiter mit meiner „Gutmenschen“-Attitüde (DAS hattest du noch vergessen, wäre aber auch zu grausam gewesen und ich danke dir für deine Sensibilität) stören.

    Wünsche daher dem illustren Kreis weiterhin viel Spaß beim lustigen Suchen und Finden weiterer Analogien zwischen Müllsäcken und Burkas. Gute Nacht!

  31. #49 Rumpelstoss (15. Okt 2013 02

    Bisschen Spaß sollte aber auch möglich sein.

    Bei ihm/ihr nicht. (Sollen wir jetzt noch drum betteln, oder was? Sollen wir das „rechtfertigen“ und „erklären“? Soweit kommt’s noch…) Hallo PI, bitte mal die Burka für Spaßbeiträge umhängen! Wir sehen das mal jetzt ganz ernst und tiefmoralisch.

    Aber das ist so das Trollwesen, wie’s leibt und lebt: Erst sein fauliges „Tugend“-Gift absondern, die Stimmung versauen, dann sich in den „Schmollwinkel“ zurückziehen und sich „tiefbetroffen“ fühlen. Igitt!

  32. Hallo Izmir, das was du „Schmollwinkel“ nennst nenne ich „Zur Arbeit gehen (müssen)“. Und „tiefbetroffen“ bin ich ganz und gar nicht. Warum auch? Ich habe mit einem launigen und provokanten Beitrag eine ebensolche Reaktion herausgefordert. Na und? Damit kann ich leben.

    Ich habe versucht mit einem – möglicherweise in Inhalt und Form unpassenden – Statement Kritik zu üben an einem – in meinen Augen – „bedenklichen“ Kommentarverlauf.
    Wenn das nun hier als „Tugendgift“, „moralischer Oberlehrer“ usw. abgetan wird dann kann man nicht falscher liegen und sagt mehr über den/die Kritiker aus als über mich. Ich habe oben von „Denkanstoß“ gesprochen, denken muss man schon selber.

    Auf jeden Fall war es nicht meine Absicht jemanden hier persönlich anzugreifen. Da ich das wohl getan habe und der Sinn meines Postings nicht verstanden wurde bitte ich um Entschuldigung, ausdrücklich bei Herrn Übül.

  33. #52 Arren (15. Okt 2013 03:29)

    Immer lustig wieviel Schwachköpfe die man hier normalerweise nie sieht bei gewissen Themen aus ihren Löchern kriechen um hier verbal abzulaichen, wenn der Flatrate-Puff zugemacht hat.

  34. #52 Arren (15. Okt 2013 03:29)

    Erst unterm Vorbehalt, „niveaulos“ sein zu dürfen, „dämlicher Artikel“, „erst mal richtig kacken gehen“, „Scheiße im Netz abladen“, „Inkontinenz“ usf. absondern, und jetzt um „Entschuldigng“ einkommen? Das‘ ja wohl ’ne ganz „komische“ Nummer/Masche! Da fragt man sich: Haste ’nen schlechten Tag gehabt („schlecht gekackt“)? „Checkst“ du eigentlich noch was, Herr („Chubby“) Checker? Oder besteht deine Persönlichkeit aus zwei (sich widerstrebenden) „Anteilen“, „mal so, und mal so“? Na, laß „checken“, äh, stecken. Woll’n’s gar nicht wissen. Oder wie Cedrick Winkleburger sagt: Ein Fall für die Ghostbusters!

  35. #54 Cedrick Winkleburger (15. Okt 2013 04:06)

    Immer lustig wieviel Schwachköpfe die man hier normalerweise nie sieht bei gewissen Themen aus ihren Löchern kriechen um hier verbal abzulaichen, wenn der Flatrate-Puff zugemacht hat.

    Kennt sich aus (kommt gerade selber um 4 aus’m Loch).

  36. Auch die SPD, die ja bekanntlich DIE Partei der MigrantInnen, Migrant_Innen, Migrant-Innen und Migrant/Innen sein will,
    hat schon ein buntes Alternativkonzept entwickelt, wenn es bald aus dem alligatorischen sozialistischem Geldmangel nicht mehr reicht mit ihrer „Kita für alle“. Dann greift eben das Konzept Sozialdemokratischer Pädagog-Innen, Pädagog_Innen, PädagogInnen und Pädagog/Innen mit Tüte für alle .

  37. Neulich (gestern) in meiner Stadt (nämlich Duisburg).

    War mit meiner Frau mal wieder bei H&M im Forum.
    Dachten wir seien in der tiefsten Türkei. Grauenhaft!!! Kopftücher über Kopftücher und buntes Sprachengewirr. Nicht viel anders auf Duisburgs ehemaliger Prachtmeile der Königstraße, die den Namen nicht mehr verdient. Sie hat bei mir schon lange den Namen Migrantenboulevard. Ein Stadtbummel ist die reine visuelle Strapaze, man hält es einfach nicht mehr aus. Am Wochenende deswegen immer Flucht nach Düsseldorf.

  38. Hahahahaha … ich glaube da lachen sogar die mitlesenden Sittenwächter von der Beweismittelschredderbehörde, solange der Kollege sich gerade mal einen Kaffee holt!

  39. Ich weiß jetzt übrigens, warum die so sauer war. Das sind nicht ihre Kinder, das sind ihre drei Nebenfrauen. Und die zwei Jüngsten sind noch nicht 9 und deswegen ungeöffnet, wie man sieht.

  40. Neulich stand ich mal mit meiner Karre vor einer roten Ampel, da sah ich im Auto neben mir zwei Frauen vorne sitzen, beide waren vollverschleiert und natürlich ganz in schwarz, im Bereich der Augen war nur ein kleiner Sehschlitz. Mich würde ja mal interessieren was die Straßenverkehrsordnung dazu sagt, die können doch niemals eine freie Sicht haben.

    Es gibt Länder da sind solche Vollverschleierungen verboten, das finde ich nicht gut, so sieht man wenigstens wie das Unheil immer mehr wird. Also auf mich wirken diese Gestalten unheimlich und furchterregend. Finsteres Mittelalter

  41. So ein Halloweenmonster habe ich gestern auch gesehen, es lief beim LIDL an mir vorbei mit seinem Halter. Der Halter hatte einen Prophetenbart und eine Haremshose. Das ist wichtig, damit man die Pobackenkonturen nicht sieht und die Wölbung des Gemächts, denn diese Teufelsanbeter haben nur ihren Sadomaso-Sex im Kopf.
    Nicht zu erwähnen braucht man, dass das Auto von den beiden mit den zahlreichen Produkten ihres vergnüglichen Karnickelns bestückt war.
    Etwa 6 schwarzhaarige fidele und gut genährte Nachwuchsdjhadisten glotzen pfiffig aus den Scheiben des von den verhassten Kuffar gebauten Autos heraus.

    Mich wundert, dass nicht mehr Leute etwas sagen, wenn solche Gestalten auf der Straße rumlaufen.

    Mir machen sie das Leben hier schwer, mit meinem Hund spazieren zu gehen ist gefährlich. Dieses Mohamedanervolk hasst Hunde. Ich will gar nicht schreiben, was sie mir hinterherrufen.

  42. Die größten Feinde von Burkaträgerinnen in abnehmender Relevanz:

    -der eigene Ehemann
    -die Verwandschaft
    -die Religion
    -die Aufklärung
    -der Westen
    -bissige Hunde
    -Nazis
    -die Müllabfuhr
    -Feministinnen

  43. @#27 evaHerman (15. Okt 2013 00:55)

    Natürlich. Nachdem sie Jesus angezündet, bepisst und vollgekackt haben, geht es auf einmal um die Wahrung ihrer eigenen Feigheit… öhm … die Wahrung des Respekts vor Religionen.

  44. Demnächst fordern sie noch eine Mülltrennung von Gläubigen und Ungläubigen (Kuffar), wobei die Müllabholung und eigene Entsorgung nur durch gottesfürchtige Muslime erfolgen darf.

  45. Das ist aus einer Akte des Bundesverfassungsschutzes:

    Das Foto wurde von dem Afghanen Mohammed bin Dealen aufgenommen, um es seiner Familie in der Heimat zu schicken. Besonders seine Mutter machte sich immer Sorgen um ihren ersguterJunge in der fernen Welt der bösen Kuffar. Mohammed, seine Freunde nennen ihn liebevoll ‚Mad Mett‘, konnte seine Mutter jedoch mit den Worten beruhigen, dass es ihm in Deutschland sehr gut geht und er sogar seine 4 Ehefrauen gefunden hat.

    😀 😀 😀

  46. Mal im Ernst:
    Bewundern Sie stets die Kinder von Muslimen!
    Geben Sie ihnen nur die linke Hand!
    Zeigen Sie ihnen – wenn möglich – Ihre Schuhsohlen!
    Sie werden sich Freunde fürs Leben machen…

  47. Der Sensenmann ( ohne Sense ) ist auch ohne Helloween unterwegs.
    Ist es denn im übrigen Fremdenfeindlich, wenn
    man zu Helloween des Nächtens so auf die Straße
    geht ?

  48. „Werden Sie Migrant:

    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten.

    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erst mal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.“

  49. Man weiß ja nie, wer oder was unter so einer Karnevalsverkleidung steckt. Schon häufiger haben Männer in dieser Verkleidung Banken überfallen. Vielleicht wurde die große Person sauer, weil es keine Frau ist, sondern ein Mann mit seinen Ehefrauen?

  50. Harhar. So schön. Erinnert mich an Kartoffelsäcke in Interlaken (ein Ferienort im Berner Oberland). Dort wird den Orientalen alles zurechtgemacht, wie sie’s wollen. Auf dem Harder (einer der „Hausberge“ Interlakens), haben sich Sacktouristen gegenseitig vor dem Alpenpanorame fotografiert. Sah dermassen bekloppt aus…

  51. Als Abgrenzung hierzu:

    Neulich beim Einkaufen lief mir ein kleines Kind fast vor den Einkaufswagen und die Mutter, eine Ostasiatin, sagte auf Deutsch zu dem Kind „Pass auf wo du hin läufst“.

    Hier sieht man den Unterschied zwischen echten Einwanderern und islamischen Okkupanten.

    Hat schon einmal jemand erlebt, dass in der Öffentlichkeit eine Kopftuchtante mit ihrem Nachwuchs Deutsch gesprochen hat?

  52. #27 evaHerman (15. Okt 2013 00:55)

    doch, doch, Kabarett zieht jetzt nach. Aber nur, um die ganze Sache zu verharmlosen. Gibt jetzt auch eine Migranten Comedy Sendung. Wird von einem schwarzen Comedian moderiert. Migranten und MigrantInnen, die den Multi-Kulti- Alltag parodieren. Da darf auch mal über einen Terror Witz gelacht werden.

    Sie ziehen nach, um den Michel mit Witzen in der Oberflächlichkeit bezüglich dieses ernsten Themas zu halten. Nach dem Motto: Multikulti ist zwar bizarr, aber man kann so schön drüber lachen. Und wer´s nicht tut, hat dann keinen Humor und steht abseits der Spaßgesellschaft.

    Angesichts dieser Tatsache halte ich diesen Artikel mit dem gefakten Foto auf PI absolut überflüssig. Hier dürften potenzielle PI-Neuzugänge garantiert abgeschreckt werden. Der Einwand, man bräuchte auch etwas Humor, zieht hier nicht. Erstens gibt es den ohnehin schon, und zweitens ist PI wirklich zu schlimm, um sich wegen ein paar Lachern die Neuzugänge zu vergraulen.

    Humor muss schon sein, aber aber dieser Beitrag ist eine Angriffsfläche. Und jeder kann sein kabarettistisches Potential probieren. Morgen heißt es wieder, PI ist menschenverachtend. Nein, dann schon lieber eine extra Rubrik Humor und Satire.

  53. #87 rene44

    Morgen heißt es wieder, PI ist menschenverachtend. Nein, dann schon lieber eine extra Rubrik Humor und Satire.

    Was soll’s Rene, die denken so oder so über uns nichts gutes, egal wie nett Du bist.
    Bleib locker – nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. 😉

  54. Hoffentlich entsorgt man (in Fall des Fotos) nicht versehentlich die Falschen!

    Burka an sich – find’ ich gut (!) Da drunter kann man sich so herrlich anonym verhüllen und vermummen. Keiner sieht mehr meine hässliche Warze auf der Nase, meine fettigen grauen Haare, meinen Schwabbelbauch, oder ob ich Männchen oder Weibchen bin…. 🙂

  55. Wir hatten uns doch darauf geeinigt, daß wir dieses Bild von den Nonnen nicht mehr zeigen?

  56. Selbst Hitchcock hätte nicht genügend Phantasie, solch ein Bild zu kreieren. Und mit diesem optischen Horror müssen wir täglich leben! Wieso, ja wieso lassen die Menschen so etwas zu? Es ist kein Faschingsaufzug, nein, es ist der Alltag, der solche Gespinste hervorbringt. Das ist reine Provokation und Machtdemonstration und brandgefährlich! Das hat nichts, aber rein garnichts mit Religion zu tun, es ist ein öffentliches Ärgernis in Potenz!

  57. Wo gibt`s eigentlich diese schönen Halloween-
    kostüme, für Kinder und Erwachsene, zu kaufen?
    Ich hab nämlich eine ganz freche Nichte die
    möchte ich mal so richtig erschrecken.

  58. Naja Hellseher sind se wohl nischt, aber dafür können se im dunkeln sehen.
    Der Müllmann wird se bestimmt schonend behandeln.
    Das da blos nix kaputt geht.

  59. Was ist daran unklar, warum die Mutter/ Vater (man weiss ja nie was drunter steckt) unwirsch reagiert hat??? – Ein Mädchen/ Junge ist wirklich schön angezogen. Aber die anderen Beiden haben sich einen Pferdeschwanz ÜBER dem Sack geknotet. Das geht ja nun mal gar nicht! Ich kann die Empörung des unter dem grössten Sack steckenden Erwachsenen daher gut verstehen.

  60. #90 Tolkewitzer (15. Okt 2013 12:14)

    #87 rene44

    Morgen heißt es wieder, PI ist menschenverachtend. Nein, dann schon lieber eine extra Rubrik Humor und Satire.

    Was soll’s Rene, die denken so oder so über uns nichts gutes, egal wie nett Du bist.
    Bleib locker – nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. 😉

    ach so ja die, ist klar, nein ich meinte eigentlich die wirklich interessierten Neulinge, die hier nicht gerade sensibel begrüßt werden. Was ist mit Oma von nebenan? Mit Herrn Oberstudienrat a.D.? Der wäre gern dabei gewesen, das hängt oft an einem ganz dünnen Faden. Seriös ist anders. Und es ist kontraproduktiv zu glauben, man könne mit Sarkasmus und Polemik irgend einen Stein rollen.
    Infantiler Klamauk ist für die Sache nur nebenbei nötig.

    Außerdem gibt es viel lustigere Fotomontagen, und das in rauen Mengen. Da lässt sich das Foto oben ja so an, als wäre es einzigartig. Von daher halte ich eine extra Rubrik für Satire für mehr als überfällig.

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