Unter ihrem Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider trudelt die EKD kopflos durch die Zeit. Die innerkirchliche Kritik am skandalösen Familienpapier der EKD bekommt er nicht in den Griff. Sein demonstratives Schweigen nach der Niederbrennung der Kirche von Hannover-Garbsen trug ihm den Vorwurf ein, aus politischem Opportunismus die eigene Gemeinde im Stich zu lassen. Und in einem aktuellen Beitrag für die Zeitschrift „Chrismon“ greift er nun Luther scharf an und fordert eine weitgehend unkritische „Respekt-Toleranz“ gegenüber dem Islam. Der Aufsatz ist zugleich ein schönes Beispiel für buntideologisches Funktionärsdeutsch.

(Von M. Sattler)

Nikolaus Schneiders aktueller Beitrag „Toleranz ist eine aktive Tugend“ (Chrismon 10/2013, Seite 12) ist ein fast lehrbuchhaftes Beispiel buntideologischer Propagandatexte. Solche Texte folgen gemeinhin dem immergleichen Schema: beginnend mit dem Bekenntnis zum kulturellen Selbsthass, gefolgt von Verherrlichung oder duldsamer Kritiklosigkeit gegenüber dem Fremden, einmündend in die politische Aufforderung zum Mundhalten, all dies formuliert in einer stereotypen, phrasenreichen Stilistik. Im Unterschied zur Propagandasprache der DDR oder NS-Zeit vermeidet das Neusprech der Bunten Republik dabei allzu plumpe, aggressive Formulierungen, es erweckt stets den Eindruck der Intellektualität und versucht, den Leser auf subtile Weise zu verführen. Auch Schneiders Text wirkt auf den ersten Blick unverfänglich. Umso erforderlicher ist der geschärfte zweite Blick, der die übliche Methodik bunter Propagandasprache deutlich erkennen lässt:

Die ersten drei Absätze seiner Ausführungen widmet Schneider, ganz getreu dem buntideologischen Textschema, der Hervorhebung der „dunklen Schatten unserer kirchlichen Tradition“. Durch diese Schwerpunktsetzung auf den „dunklen Schatten“ der eigenen Kultur soll dem Leser zunächst das notwendige schlechte Gewissen eingeredet werden, das ihn im zweiten Schritt empfänglich machen wird für die gewünschte unkritische Huldigung alles Fremden. Da die eigene Kultur ja voller „Schatten“ ist, können die fremden Kulturen nur voller Licht sein.

Schneider untermauert seine „Schatten“ mit einer scharfen Kritik an Luther: „Martin Luther wird wohl niemand als Vorbild für Toleranz zitieren“ und „Sowohl Martin Luthers antijudaistische Schrift ‚Von den Juden und ihren Lügen‘ als auch seine radikale Haltung zur Täuferbewegung belegen seine Intoleranz, die auch zur Gewalt führte“. Diese undifferenzierte, stark vereinfachte Charakterisierung Luthers als intoleranten Radikalen, gar Wegbereiter von Gewalt, dient nur einem einzigen Zweck: Sie soll dem Leser die Verachtung der eigenen Kulturtradition noch intensiver aufdrängen, sein kulturelles Selbstbewusstsein vollends zerschlagen und ihn dadurch vorbereiten auf eine wirklich bedingungslose Akzeptanz anderer, fremder Traditionen. Ganz gezielt verwendet Schneider den unscharfen, aber stigmatisierenden Begriff „antijudaistisch“. Durch dieses Wort löst er beim deutschen Leser eine Assoziation zum Judenmord der NS-Regierung aus: Von Luther, so lernen wir, führt eine direkte Linie zu Heinrich Himmler. Spätestens nach diesem Gedankengang kapituliert selbst der skeptische Leser. Mit Himmler will niemand etwas zu tun haben, also geht man vorsichtshalber auch auf Distanz zu Luther. Schneider hat den Leser nun dort, wo er ihn haben will: in einem Stadium der Bereitschaft, alles zu akzeptieren, was man ihm andient, um sich von Heinrich Himmler und seinem geistigen Vorgänger Martin Luther abzugrenzen.

Aber statt dem Leser nun sofort die rettende Anti-Luther-Himmler-Botschaft („Respekt-Toleranz“) zu vermitteln, greift Schneider im vierten Absatz zunächst zu einem psychologischen Trick, um die Aufnahmebereitschaft des Lesers für die zu verkündende Botschaft noch weiter zu verstärken. Schneider gibt vor, die Skepsis und Sorgen des Lesers ernstzunehmen: „Toleranz ist anstrengend und tut zuweilen weh“. Er suggeriert also Empathie mit den Gefühlen des Lesers, der im Alltag aufgrund der bunten Überforderung oft genug Anstrengung und Schmerz empfindet. Diese Gefühle, die jeden wachen Zeitgenossen beim Spaziergang durch die Kölner Keupstraße oder beim Anblick des Korankraftwerks in Ehrenfeld überkommen, wischt Schneider also keineswegs hochmütig beiseite, wie von Politikern gewohnt, sondern spricht sie offen aus. Der Leser fühlt sich mit seinen Schmerzen verstanden, er fasst Vertrauen zu diesem Herrn Schneider.

Am Ende des vierten Absatzes hat Nikolaus Schneider somit zweierlei erreicht: Er hat dem Leser ein schlechtes Gewissen eingeredet, er hat in ihm den Wunsch geweckt, sich von Luther-Himmler abzugrenzen, und er hat eine persönliche Vertrauensstellung zu ihm aufgebaut. Anders ausgedrückt: Der Leser hofft auf geistige Rettung und wünscht sich diese geistige Rettung nur von einer einzigen Person: Nikolaus Schneider. Dieses doppelte Verlangen des Lesers nutzt Schneider nun endlich zur Offenbarung seines wichtigsten Kernsatzes: „Bei der heute notwendigen Toleranz geht es nicht um ein gleichgültiges und passives Dulden, sondern um einen aktiven Respekt, der auf Gemeinschaftsgerechtigkeit zielt, und das ist etwas anderes als das Eigeninteresse des Einzelnen“.

Wohl dem, der diesen Satz nicht zweimal lesen muss, um ihn zu verstehen. Aber ganz unabhängig von inhaltlichen Fragen präsentiert uns Schneider mit dieser sprachlichen Verschnörkelung buntsprachliches Vokabular in seiner schönsten Erscheinungsform. Schon „Gemeinschaftsgerechtigkeit“ ist eine herrliche Wortschöpfung, was immer sich dahinter auch verbergen mag. Oder das prachtvolle „aktiver Respekt“, ein Begriff, den Schneider ebensowenig erklärt. Da Schneider das im Deutschen mehrdeutige Wort „Respekt“, seinen zentralen Begriff im ganzen Aufsatz, nicht erläutert, muss der Leser umständlich auf die grundsätzliche politkorrekte Bedeutung dieses Wortes zurückgreifen, um inhaltlich folgen zu können: „Respekt“ wird im Buntsprech bekanntlich niemals im Sinn von „Anerkennung“, „Achtung“, „Ehrerbietung“ verwendet. Die bunte Ideologie verlangt keine „aktive“ Auseinandersetzung mit den Inhalten der fremden Religionen und Kulturen, die zu einer aus innerer Überzeugung gewachsenen, aufrichtigen „Achtung“ und „Anerkennung“ führen könnte, denn diese „aktive“ Auseinandersetzung mit Inhalten anderer Religionen und Kulturen könnte auch in Ablehnung münden. Buntideologisch gefordert wird deshalb immer nur das passive, bedingungslose Akzeptieren, möglichst ohne inhaltliche Beschäftigung mit der anderen Religion und Kultur. „Respekt“ beschreibt im Buntsprech somit ein stets passives Verhalten, das dem preußisch-militärischen „Respekt“ im Sinne von „kritiklosem Gehorsam“ und „Unterwürfigkeit“ sehr viel näher kommt als einer im Inneren gewachsenen, ehrlichen „Achtung“. Auch Schneider fordert trotz seiner Vokabel vom „aktiven“ Respekt tatsächlich keine ehrliche „Achtung“ (jedenfalls teilt er uns das nicht mit), sondern wünscht sich nur die in der bunten Ideologie übliche passive Akzeptanz. „Aktiv“ ist in Schneiders „aktivem Respekt“ lediglich das vom Leser geforderte Bemühen, sich diese gewünschte passive Akzeptanz „aktiv“ zu eigen zu machen.

Schneiders Schnörkelsatz endet mit einem völlig deplaziert wirkenden Hinweis auf das „Eigeninteresse des Einzelnen“. Was das „Eigeninteresse des Einzeln“ im Zusammenhang mit religiös-interkulturellen Fragestellungen hier zu suchen hat, bleibt offen. Diese Inhaltsferne von dezent in den Text einstreuten Wortbausteinen gilt im Buntsprech nicht als stilistischer Mangel: Solche inhaltsfernen Stichworte erfüllen den Zweck der Wiederholung und Verstärkung feststehender Phrasen, um diese noch tiefer im Bewusstsein des Empfängers zu verankern. Sowohl „Eigeninteresse“ als auch „Einzelner“ sind im Buntsprech negativ besetzte Begriffe (anzustreben sind laut Ideologie ja nur altruistisch Fremdinteressen sowie die Interessen des Kollektivs). Der Leser möchte mit negativen Dingen natürlich nichts zu tun haben, Schneider hält ihn also emotional auf seiner Seite. Dieselbe Funktion erfüllt auch der kurz danach eingestreute Begriff „demokratisch“. Die Frage der Regierungsform, ob Volksherrschaft oder Diktatur, hat mit dem Text natürlich nichts zu tun, sie dient daher ähnlich nur als Stichwort für eine diffus positive Assoziation auf Seiten des Lesers: „Volksherrschaft“ findet jeder gut und richtig, Schneider erntet Zustimmung, der Leser gibt ihm recht – nur darum geht es.

Mit seiner kreativen Wortschöpfung von der „Respekt-Toleranz“, einer Verschmelzung von zwei buntsprachigen Modeworten zu einem neuen Doppelbegriff, zudem in hervorgehobener Stellung zu Beginn des fünften Absatzes, kommt Schneider anschließend zur Hauptaussage seines Textes: „Es gilt, andere Positionen neben den eigenen zuzulassen und – wenn in ihnen Menschenwürde und Menschenrechte gewahrt sind – auch zu respektieren.“ Dass dieses „Respektieren“ vor allem den Positionen des Islams zu gelten hat, braucht Schneider dem geübten Leser unserer Tage nicht ausdrücklich mitzuteilen. Schneider kann zu Recht voraussetzen, dass der Leser in Zeiten der Bunten Republik gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, d.h. es genügt, den Bezug zum Islam mit einigen sterotypen Floskeln anzudeuten („Dialog der Religionen“, „Fremdes aushalten“ etc.), um dem Leser das erforderliche Textverständnis zu vermitteln.

Ein völlig unkritisches Akzeptieren-Respektieren („Respekt-Toleranz“) islamischer Positionen verlangt Schneider allerdings nicht – das wäre schlicht zu durchschaubar, der Vorwurf platter Propaganda wäre unausweichlich. Sehr viel geschickter erweckt Schneider daher im folgenden zunächst den Anschein einer differenzierenden Einschränkung seiner „Respekt-Toleranz“ und zwar für den Fall, dass die besagten „anderen Positionen“ die „Menschenwürde und Menschenrechte“ nicht wahren. Da diese beiden Begriffe inhaltlich leicht überdehnbar und zudem subjektiv zu bewerten sind (aus mohammedanischer Sicht verstößt die Burka weder gegen Menschenwürde noch Menschenrechte), vergibt er sich nichts mit einem solchen Hinweis, suggeriert aber erneut Verständnis für mögliche Bedenken des kritischen Lesers und hält so die Vertrauensstellung aufrecht. Vor allem aber erreicht er mit Hilfe der bewussten Hervorhebung der beiden dehnbaren Begriffe die Ablenkung des Lesers auf einen inhaltlichen Nebenkriegsschauplatz und vermeidet eine Thematisierung des Hauptkritikpunkts am Islam: seine Gewaltverherrlichung und Gewaltbereitschaft gegenüber Andersgläubigen.

Diese Gewaltbereitschaft gegenüber Andersgläubigen darf in der bunten Propagandasprache nie erwähnt werden: Islam ist Frieden, so das Dogma. Auch Schneider würde niemals einen Text verfassen, in dem er seine „Respekt-Toleranz“ nur auf gewaltfreie Positionen bezogen wissen will und in dem er der Gewalt eine klare, universelle Absage erteilt, einschließlich der religionsimmanenten Gewalt im Islam – ein solcher Text wäre äußerst unbunt. In Schneiders Beschränkung der „Respekt-Toleranz“ auf „Menschenwürde und Menschenrechte“ ist also in erster Linie ein stilistisches Zugeständnis an die von ihm erwartete Intellektualität zu sehen, um durch eine scheinbare Differenzierung dem akademischen Selbstanspruch der Zeitschrift „Chrismon“ oberflächlich gerecht zu werden und zugleich dem eigentlichen Kern der Thematik geschickt auszuweichen.

Schneiders anschließende scheinbare Selbstkritik am Ende des vorletzten Absatzes („kennen unsere Glaubensüberzeugungen zu wenig, sind kein selbstbewusster Partner im Dialog der Religionen“) verfolgt in erster Linie erneut den Zweck, den Leser mit seinen Besorgnissen vorgeblich ernstzunehmen, die Vertrauensstellung zum Leser zu wahren und äußerlichen Minimalanforderungen an Intellektualität zu genügen. Nur unter diesen Voraussetzungen, d.h. in seiner Rolle als insgesamt vertrauenswürdiger und fachlich kompetenter Ansprechpartner, kann Schneider den Leser nämlich für die entscheidende Forderung im letzten Satz gewinnen: „aktive religiöse Toleranz“ – das ist die eigentliche Hauptaussage des Absatzes, auf die alle vorangehenden Ausführungen hinauslaufen. Da aber eine „aktive“ Auseinandersetzung mit den Inhalten anderer Religionen und Kulturen, wie oben besprochen, ideologiegemäß tabu ist, bedeutet Schneiders „aktive religiöse Toleranz“ in der praktischen Konsequenz nichts anderes als: möglichst passiv den Mund zu halten. Eine durchaus eindrucksvolle sprachliche Kapriole!

Schneiders Schlußsatz („500 Jahre Reformation sind eine Einladung an alle, die Lerngeschichte der Toleranz gemeinsam fortzuschreiben“) dient nicht nur der geschickten Wiederholung und somit Verstärkung des eingangs hervorgerufenen Schuldgefühls, das der Leser bereits vergessen haben könnte. Der Begriff „Lernen“ soll den Leser zugleich Hoffnung machen und ihn auffordern, Nikolaus Schneider auf seinem Weg der „Respekt-Toleranz“ zu folgen. Dem Leser wird die Überzeugung vermittelt, seine im Angesicht der Gefahr instinktiv empfundene „Anstrengung“ und sein “Schmerz“ seien nur Teil eines „Lernprozesses“, sie gehen vorüber, wenn der Leser genug „gelernt“ hat. „Lernen“ bedeutet dabei allerdings nicht: sich über die Inhalte fremder Religionen und Kulturen weiterzubilden, sondern lediglich Schneiders unkritische „Respekt-Toleranz“ als solche zu erlernen, d.h. sich noch eifriger und „aktiver“ darin zu üben, passiv den Mund zu halten. Im Umkehrschluss lautet Schneiders letzter Satz also: Wer meine „Respekt-Toleranz“ nicht mitmacht, ist lernunwillig, er ist ein Dummkopf. Ein wahrhaft respekt-toleranter Abschluss!

» info@ekd.de

image_pdfimage_print

 

93 KOMMENTARE

  1. „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.” sagte schon Aristoteles, und der war gescheiter als ein Nikolaus Schneider !

    Im übrigen sage ich schon seit Jahren, daß sich gerade die ev. Kirche den Ast absägt, auf dem sie (noch) sitzt.

  2. Nun ja! Die abgebrannte Kirche in Garbsen wird wohl nicht die letzte von Moslems abgebrannte Kirche in Deutschland bleiben.

    Das Internet ist voll mit geschändeten Kirchen in Deutschland, mit versuchten Brandstiftungen, mit Sachbeschädigungen durch Moslems. Die machen hier so einen Klein-Dschihad gegen christliche Kirchen, werfen dort Kirchenfenster ein, pinkeln da ins Taufbecken, verwüsten und zerstören und leben ihren Christenhass voll aus.

    Nur die Zensur der Politischen Korrektheit verhindert dass über solche moslemischen Kleine-Terror-Anschlägen auf christliche Kirchen in Deutschland überregional berichtet wird.

    Aber selbst solche Traumtänzer und Realitätsverweigerer wie z.B. der Ratsvorsitzenden der EKD Nikolaus Schneider, kann nicht auf Dauer die Realität ausblenden.

    Und der Aufschlag in der Realität wird für solche naive Islamverharmosler und Terrortolerierer hart sein.

    Wetten? 😉

  3. Wie sagen die Politiker und Toleranzträumer immer und immer wieder? Es gibt keine Ausländergewalt! Aha!

    WAS IST DAS DENN HIER?
    Stimmt ja das nennt ihr Gutmenschen-Deppen ja eine Bereicherung und Vielfalt!
    ——————————-

    Brutaler Raubüberfall auf Treppe am Porscheplatz in Essen

    Auf der Treppe zwischen Porscheplatz und Schützenbahn sind in der Nacht von Montag auf Dienstag drei Männer von einer sechsköpfigen Gruppe überfallen worden. Dabei sollen einem Opfer mehrere hundert Euro geraubt worden sein. Die Polizei sucht nach Hinweisen auf die Täter.
    In der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 1 Uhr wurden drei Männer (26,35 und 40 Jahre) auf der Viehofer Straße in Höhe der Hausnummer 62 überfallen. An den Treppen, die in Richtung Schützenbahn führen, erschienen plötzlich sechs Schwarzafrikaner, welche sofort auf die überraschten Fußgänger einschlugen.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/brutaler-raubueberfall-auf-treppe-am-porscheplatz-in-essen-id8538906.html

    Hotel Mövenpick am Hauptbahnhof Essen überfallen

    Essen. Der Täter spazierte am frühen Abend zur Rezeption und bedrohte den Portier mit einer Schusswaffe: Am Montag hat ein flüchtiger Mann das Hotel Mövenpick am Essener Hauptbahnhof überfallen. Als er seine Beute in Händen hielt, quittierte der Räuber das mit einem Faustschlag.

    Als ihm der Angestellte das Geld übergeben hatte, quittierte der Räuber das mit einem Faustschlag ins Gesicht seines Opfers. Dann flüchtete der Mann, der etwa 1,85 Meter groß und laut Zeugen ein „Südländer“ sein soll.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/hotel-moevenpick-am-hauptbahnhof-essen-ueberfallen-id8538950.html

    Raubüberfall mit gezückter Waffe

    Dortmund. Mit gezückter Waffe hat ein Mann am Samstagabend einen Drogeriemarkt an der Schützenstraße überfallen. Von ihm fehlt bislang jede Spur. Die Polizei hat deshalb eine Täterbeschreibung veröffentlicht.
    Täterbeschreibung:
    Der Mann ist 40 bis50 Jahre alte etwa 180 cm groß sprach mit osteuropäischem Akzent Er hatte einegrünlich / türkisfarbenehelleJacke, einen schwarzenPulli, eine schwarzeHose, schwarzeTurnschuhen mit weißem Nike Aufdruck an. Er trug einschwarzesBasecap mit weißer Schrift auf der Rückseite, seine kurzen blonden Haare waren stoppelig.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/raubueberfall-mit-gezueckter-waffe-id8533594.html

    Maskierter überfällt Tankstelle in Duisburg-Ungelsheim

    Duisburg. Ein Maskierter hat am Freitagabend die Total-Tankstelle an der Krefelder Straße im Duisburger Stadtteil Ungelsheim überfallen. Der Kriminelle bedrohte den Angestellten mit einer Schusswaffe und raubte Geld und Zigaretten.

    Da während des Überfalls Kunden in die Tankstelle kamen, versteckte sich der Mann in einem der hinteren Räume. Aus Angst vor dem Täter machte er die Kunden
    nicht auf den Mann aufmerksam. Während des Überfalls trug der Mann, der mit polnischem oder russischem Akzent sprach, einen dunklen Kapuzenpulli.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/maskierter-ueberfaellt-tankstelle-in-duisburg-ungelsheim-id8526963.html

  4. Schneider – der falsche Prophet, vor dem die Bibel warnt:

    „Die Schrift sagt ganz klar, daß die letzte Zeit vor der Wiederkunft Jesu Christi von einer immer massiver werdenden falschprophetischen Verführung gekennzeichnet sein wird: „Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Ihr aber, habt acht! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt“ (Mk 13,22-23).

    Falsche Prophetie bedeutet, daß Menschen auftreten im Namen Jesu Christi und behaupten, daß der Herr in Offenbarungen durch sie redet, und das u.a. sogar in der Ich-Form: „Ich bin der Christus!“ (Mt 24,5). Vor diesen falschen Propheten warnt uns der Herr Jesus in den bemerkenswerten Aussagen von Mt 7,15-23:

    „15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? 17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.
    21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“

    http://www.das-wort-der-wahrheit.de/falsche-lehren-2

  5. Diese Evelunkische Käsmann „Kirche“gehört nicht mehr zur Christenheit.
    Es tut mir leid für die evangelischen aufrichtigen Schwestern und Brüder im Glauben an Jesus Christus von diesem Grün- Sozen- Club so verarscht zu werden.
    Es gibt einige evanglikanische Kirchen in Deutschland ,fest im Glauben, den ihr euch anschließen könnt.
    Last diese pseudochristliche Schwatzfressen den Bach in die Vergessenheit herunter gehen.

  6. Sehr gute Demontage dieses schleimscheisserischen und hinterfotzigen
    Artikels.

    Ich hoffe doch, NIKI S. liest hier mit!

  7. Vor ein paar Wochen bin ich aus der evangelischen Kirche ausgtreten. Es war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben (wenn ich mich auch frage, warum erst so spät, zumal ich nicht religiös bin). Mit dem gesparten Geld unterstütze ich jetzt die AfD – da ist das Geld allemal besser aufgehoben 😉

  8. … und fordert eine weitgehend unkritische(?) „Respekt-Toleranz“ gegenüber dem Islam.

    Unkritisch? Allah, 5:38 „Amputiert Dieben ihre Hände“ vs. Grundgesetz Art 2, 2 „… Recht auf körperliche Unversehrtheit“

  9. #1 Antikomm (08. Okt 2013 23:14)

    Bezeichnend für die evangelische Kirche ist doch dass die ihre sonntäglich Gottesdienste in fast menschenleere Kirchen abhalten müssen.

    Die normale Bevölkerung hat doch diesen evangelischen Islambefürworterer schon längst den Rücken zugekehrt.

    Und ehrlich gesagt habe ich, nachdem evangelische Verantwortliche bei uns Imame und Ayatollahs so in den Hintern gekrochen sind, beim Anblick der leeren Sitzreihen in einer evangelischen Kirche in einer größeren Stadt, fast Schadenfreunde, aber viel Genugtuung empfunden.

    Da waren gerade mal sieben Hansel in der Kirche zum Gottesdienst an einem Sonntag.

    Aber auch diese sieben waren noch sieben zu viel, Herr Schneider! 🙂

  10. Die EKD ist eine völlig überschätzte Sekte und sonst nichts!

    Niemand in Deutschland braucht mehr die vormaligen christlichen Kirchen. Sie bieten weder Schutz noch sind Beistand im Kulturkampf.

    Die sind im GRÜNEN Destruktivismus völlig aufgegangen und betreiben Suizid an Botschaft und Institution.

    Ich finde es nicht befremdend, wenn die EKD jeden Tag ein bisschen mehr verschwindet – Prost!

  11. Schneider und seine mohammedanischen Gefolgsleute sind Götzenanbeter des Mondgottes „Allah“

  12. Gut analysiert und zerlegt!
    Ich frage mich aber dennoch, warum gerade die Kirchen im Angesichts der weltweiten Kriegserklärungen gegenüber ihren Institutionen, ihren Mitgliedern in der bisher gezeigten passiven, geradezu unterwürfigen Art und Weise zu den Geschehnissen mehrheitlich schweigen, egal ob mal wieder eine Kirche brennt, geschändet oder geplündert wird, ob tausende Christen getötetet werden.
    Das ist es, was die Leute aus den Kirchen treibt, sie sind es leid, wie die Kirchenoberen nur immer den gleichen Mist realitätsfern von der Kanzel schwafeln und geradezu hündisch vor aggressiven Ideologienen das Genick beugen und den Schwanz einziehen.
    Aber von Respekt und Toleranz sülzen, etwas von dem sie selbst keine Ahnung haben und erst mal selbst für die eigene Religion und seine Anhänger einfordern sollten.
    Religion ist nunmal Opium fürs Volk, aber so benebeln lassen mus man sich nun auch nicht.

  13. Ich habe den Artikel genau andersherum verstanden, aber das verschlimmert die Aussage eigentlich nur.

    Schneider fordert eine Art Turbo-Willkommenskultur, die das Eigene infrage stellt und das Fremde AKTIV bejaht, umarmt, es zu seinem Eigenen macht oder das zumindest versucht. Kein „gleichgültiges“ (Schneider) Leben und Leben lassen, sondern raus aus der Komfortzone und alles Fremde „aktiv“ (Schneider) gut finden und fördern.

    Auf „andere Religionen“ bezogen (das Judentum oder den Buddhismus meint er dabei wohl kaum) heißt das: Wir sind erst dann gute Toleranzbürger, wenn wir den Islam nicht nur machen lassen wie er will (Religionsfreiheit), denn das wäre ja nur „Gleichgültigkeits-Toleranz“. Sondern wir müssen auf den Islam zugehen und ihn kennenlernen und begrüßen und fördern.

    Also: Moscheebesuche, Korankurse, Türkisch- und Arabischkurse, Predigten anhören etc.

    Schneider deutet an, dass Toleranz im Sinne von passivem Dulden, die nicht mit dem Herzen gelebt wird, der neue Rassismus ist. Schöne neue Welt.

  14. Die Sophistik dieses Herrn ergibt sich ganz einfach aus seiner „Erduldung des Respekts“ . Meine Erduldung seiner Person, nicht seines Unsinns, beruht darauf, daß simplicitas et ignorantia excusant (Holcot, Scholastik 1962, p.527 n.43).

  15. Buntland Orwell

    Gefordert wird also eine Frustrationstoleranz mit Belohnungsaufschub

    Würg…..

    “Toleranz ist eine Utopie, die sich für und gegen alles einsetzen läßt.”

    Bernhard Steiner (*1973), Schweizer Autor

  16. Bin „noch“ Mitglied der evangelischen Kirche. Kann mir jemand sagen, wo und wie ich den Austritt aus diesem Verein beantragen kann?

  17. Sein demonstratives Schweigen nach der Niederbrennung der Kirche von Hannover-Garbsen trug ihm den Vorwurf ein, aus politischem Opportunismus die eigene Gemeinde im Stich zu lassen.


    Naja, wenn Nikolaus Schneider z.B. ein BäckerIn wäre, der seine Kundschaft im Stich liesse oder eine Hundenanny, die einfach nicht mehr mit den angetrauten Fluffis Spazieren ginge, das wäre ja noch nachvollziehbar schlimm. Aber er ist doch höchstens nur eine SchamanIn, die nicht mal einen Regen- oder Schönwettertanz beherrscht, mit anderen Worten, beruflich überflüssig und somit egal.
    Und um die Gemeinde in Garbsen braucht man sich keine Sorge zu machen, denn um die wird sich bereits kirchenähnlicherseits jedoch noch besser, intensiv gekümmert.

  18. Sehr anspruchsvolle und lesenswerte Analyse der Neusprech-Theologie Nikolaus Schneiders. Auch als Katholik stehe ich der Selbstabschaffung der evangelischen Kirche in Deutschland, sogar durch ihren Ratsvorsitzenden als Katalysator, ziemlich fassungslos gegenüber.
    Vielversprechend finde ich allerdings den Ansatz,sich über eine Luther-Kritik auch an eine Islam/Koran-Kritik zu machen.
    Eine historisch-kritische Betrachtung Luthers ist legitim und sogar unerläßlich. Aber dann erst recht die kritische und wissenschaftlich untermauerte Sicht auf den Islam. Genau das letztere unterbleibt aber auch an den neu gegründeten Islam-Lehrstühlen in Deutschland, worüber sich hinter vorgehaltener Hand auch beklagt wird. Aber mehr auch nicht, denn denn Kritik am Islam ist genau dort tabu, wo sie eigentlich ihren Platz hätte, nämlich an einer Universität.
    Wenn Luther eine „dunklen Schattten“ wirft, was ist dann erst mit dem Islam? Er verdunkelt die ganze Menschheit, wogegen Luther nur ein einzelner Mensch war.

    OT

    Hier sind ein paar Zahlen zur Asylantenaufnahme in europäischen Ländern (aus einem Zeit-Leserkommentar):

    F. J. Underwood
    08.10.2013 um 20:06 Uhr

    14. Deutschland steht hinter den USA auf Platz 2

    Flüchtlinge:

    Deutschland: 589’737
    Italien: 64’779
    Spanien: 4’510
    Griechenland: 2’100
    Frankreich: 217’865

    Asylanträge:

    Deutschland: 85’560
    Italien: 14’330
    Spanien: 2790
    Griechenland: 36’183
    Frankreich: 49’885

    Quellen:
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-
    http://www.unhcr.org/cgi-

    Von keinem (!) dieser Länder (und bitte auch keinem ZEIT-Redakteur) möchte ich angesichts dieser Zahlen auch nur noch ein Sterbenswörtchen dazu hören, dass Deutschland zu wenig Flüchtlinge aufnähme.

    Deutschland steht hinter den USA auf Platz 2. der aufgenommenen Flüchtlinge.

    Eine Verordnung, welche die Flüchtlinge gerecht aufteilt kann man angesichts der Zahlen nur unterstützen.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/fluechtlinge-union-spd-gruene?commentstart=9#comments

  19. Worauf will eine Evangelische Kirche noch bauen, wenn sie weder das Evangelium noch die Deutung Luthers achtet?
    Sie ist reif für die Abwicklung mangels Substanz, das Datum 2017 wird so eine andere Aufgabe haben.

  20. Und wie immer macht der iSSlamhörige dt. Staat nichts gegen diese Moslems!
    Ganz im Gegenteil, er hofiert ihn auch noch!
    ————————————-

    Mit Flugblättern wollen sie Bremer zum Islam bekehren
    Radikale Moslems auf Seelenfang in der Neustadt

    Neustadt – Tausende Neustädter trauten Montagmorgen ihren Augen nicht. Im Briefkasten lag ein buntes Flugblatt, forderte sie auf, zum Islam überzutreten!
    Schwerpunkt der nächtlichen Verteilaktion war das Flüsseviertel (Neckarstraße, Elbestraße) in der Neustadt. Absender: Ein in Hamburg lebender Radikal-Moslem. Seine Botschaft an die Bremer:
    ??„Durch die Annahme des Islam haben schon sehr viele Menschen Reichtum und Wohlstand erlangt.
    ??All Ihre Probleme werden schon bald der Vergangenheit angehören.
    ??Retten auch Sie sich vor der ewigen Hölle und konvertieren Sie zum Islam.“
    Doch das ist nicht nur einfacher Seelenfang. Alarm beim Verfassungsschutz! Olaf Bull vom Innenressort: „Der Verfasser ist radikal-gläubig. Auf seiner Internetseite sehen wir Anleihen beim Salafismus. Wir sind mit Hamburger Kollegen in Kontakt, den behalten wir im Auge.“
    Flugblattverfasser Alexander N. („Ich bin Nachfahre des Abtes eines Benediktinerklosters“) wollte sich BILD gegenüber nicht äußern.
    Und eine Expertin warnt die Bremer vor diesen Islamisten. Mina Ahadi (52), Autorin des Buches „Ich habe abgeschworen“ (Heyne-Verlag). Zu BILD: „Im Islam haben Frauen nichts zu sagen, werden unterdrückt. Es gibt Verschleierungs-Gebote und Steinigungen. Ich habe mich vor 40 Jahren vom Islam abgewendet.“
    Daraufhin habe sie von islamistischen Organisationen Morddrohungen bekommen, sollte gesteinigt werden. „Ich bedaure sehr, dass die großen Parteien in Deutschland sich so kritiklos zum Islam verhalten. In Deutschland läuft was schief!“

    http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/radikale-moslems-auf-seelenfang-in-der-neustadt-32714066.bild.html

  21. Ein verachtenswerter Clown, wie seine Vorgaengerin.

    Luther haette ihm persoenlich fuer solch ein erbaermliches Verhalten ausgepeitscht.

    Man weiss, dass Luther impulsiv sein konnte, sich nicht scheute, die Dinge beim Namen zu nennen und auch entsprechend zu handeln.

  22. Bei Markus Lanz ist ein mutiges pakistanisches Mädchen, welches sein Leben riskiert hat, um sich gegen die Taliban aufzulehnen, während unsere Kirchen sich wie kleine Würstchen aufführen.

  23. 31.07.2013 ·
    „“Die Radikalität protestierender Flüchtlinge verunsichert selbst linksextreme Sympathisanten. Nach dem Hungerstreik planen die Aktivisten nun wochenlange Protestmärsche durch Bayern…
    Von Justus Bender

    Als Hans-Jochen Vogel im Juni das Zeltlager von hungerstreikenden Asylbewerbern am Münchner Rindermarkt besuchte, kam ihm schnell der Verdacht, es mit „Fanatikern“ (Vogel) zu tun zu haben…

    Vor beiden stand nun, mit Regenmantel und Vollbart, Ashkan Khorasani, ein aus Iran geflüchteter Kommunist, der sich als „Bote“ der hungerstreikenden Flüchtlinge vorstellte. Khorasani überbrachte die Forderung der Hungernden: die Anerkennung ihrer Asylanträge binnen drei Tagen. Als Vogel ihm bedeutete, eine willkürliche Entscheidung gegen das geltende Asylverfahrensgesetz sei allenfalls in einer Diktatur möglich, nicht aber in einem Rechtsstaat, überbrachte Khorasani nach Rücksprache mit den Lagerbewohnern eine neue Forderung: Er wollte eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für alle Beteiligten erreichen…

    Schon zuvor hatten die Flüchtlinge in einer „letzten Nachricht“ ein radikales Faible für Terroristen der Irisch-Republikanischen Armee (IRA) und der Rote Armee Fraktion (RAF) durchblicken lassen…

    In Kreisen der linksextremen Szene wird zudem die angebliche Beteiligung der Berliner Aktivistengruppe „Reclaim Society“ an dem Hungerstreik kritisiert…

    Sie fiel in Diskussionen durch die Forderung auf, potentiellen Opfern von Rassismus das Recht zu erteilen, allen Teilnehmern mit weißer Hautfarbe ohne Angabe von Gründen das Wort verbieten zu dürfen…““
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/demonstrierende-asylbewerber-hungern-bis-der-antrag-durch-ist-12312580.html

  24. Dieser
    Laumann will
    sich mit Luther anlegen.
    Mein Gott, Nikolaus,
    ist das peinlich !
    Bist wohl der
    Theo 20er
    der EKD.

  25. Es ist dem Wohlstandsdegeneraten zu viel Ehre, seinen debilen Text so ausführlich zu analysieren.

  26. Ich schäme mich so für die EVANGELISCHE KIRCHE. Ich dachte früher immer ich hätte christliche Werte gelehrt bekommen und bin damls wegen der Kirchensteuer ausgetreten, weil ich lieber mein Geld für meinen eigenen Urlaub ausgeben wollte und nicht für den des Pastors. 😀 Danach habe ich sie immer verteidigt, aber jetzt hasse ich sie nur noch, weil sie ihre Schafe wie Schafe ausnimmt und sie in der Birne krank acht. Die EVANGELISCHE KIRCHE kann zusammen mit den Linken Politikern durchaus als eine Art Islam bezeichnet werden weil sie nichts anderes ist als der religiöse Teil der Linken. 😆
    Sie widert mich mit jeder ihrer Aktionen und ihren antichristlichen Programmen nur noch an. Wenn es Abtreibung noch nicht geben würde, hätte so eine Gruppe sie bestimmt erfunden! Das der katholische Bischof mit seinen 31 Millionen nicht besser ist muss ich wohl niht extra betonen, oder? Ich habe nichts gegen christlihe Gemeindn mit

  27. #25 Schüfeli

    Eben, solche Politiker(!) sollte man kurz und bündig abkanzeln! Verschwendete Lebvenszeit, sich mit solchen Marionetten abzugeben!

  28. Wenn Schneider Luther nicht gefällt, soll er aus Luthers Kirche austreten.

    Er kann dann entweder eigene grüne Kirche der Toleranz gründen oder gleich in Islam konvertieren.

  29. Mein Eindruck ist, dass das offizielle Reformationsjubiläum diesmal überhaupt nur gefeiert wird, um Luther endgültig zu verabschieden. Was hat ein harmloses Friedenstäubchen wie Frau Käßmann mit Luther zu schaffen? Eben nichts. Er passt einfach nicht mehr in diese Zeit und in diese Kirche.

    Die Exegese von Schneiders Text scheint mir im wesentlichen in die richtige Richtung zu gehen. Trotzdem sollte man den selbstkritischen Inhalt nicht übersehen. Vor allem das Moment, warum der Islam auch für die Evanelische Kirche im Augenblick so wichtig ist. Schließlich wenden sich die wirklich Gläubigen in Scharen von der Amtskirche ab, und den Freikirchen zu.

    Der Schlüsssel des Textes ist deshalb nicht die Forderung nach aktiver Toleranz, sondern die Voraussetzung zu ihr. „Das Selbstbewusste Vertrauen in eigene Glaubensüberzeugungen“ wie Schneider formuliert. Das ist doch das Problem. Die Evangelische Kirche leidet an einer weitgehenden Auszehrung ihres Glaubens, besonders in ihren leitenden Funktionen vom Pfarrer an aufwärts, die sie durch gesellschaftspolitisches Engagment zu kompensieren sucht. Der Aufschwung des Islamismus in Deutschland zeigt auf der anderen Seite, dass der Glaube an Gott möglich und Lebenskräftigend sein kann. Mit andern Worten: die Evangelsiche Kirche kann im Dialog mit dem Islam den Glauben wieder lernen. Lernen, dass so etwas wie Gottesvertrauen in unserer Zeit überhaupt noch möglich ist. Deshalb aktive Toleranz, nicht nur Toleranz gegenüber einem anderen Glauben, wie sie seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges gegenüber der Katholischen Kirche gelehrt wurde. Zuhören, wie das die anderen machen, mit dem Glauben. Dasselbe ist doch auch ein wichtiges Motiv für die sonst ziemlich unverständliche Ökumene-Seligkeit der Evangelischen.

    Wer glaubt, dass die Islamseligkeit der Evangelsichen Kirche auf dem Unverständnis gegenüber den militanten islamischen Kräften basiert, liegt, was die theoretisch reflektierteren Mitglieder angeht, falsch. Im Gegenteil. Der revitalisierte Islam gibt ihnen Hoffnung, das noch nicht alles verloren ist. Je radíkaler, umso besser. Niemand hat sich doch für die Millionen türkischer Gastarbeiter interessiert, solange diese ihrem Glauben in versteckten Hinterhofmoscheen gelebt haben. Jetzt, wo sie offensiv in die Öffentlichkeit drängen, sind sie auf einmal interessant.

    Natürlich besteht die Masse der Amtskirche aus Leuten, die diese Zusammenhänge nicht durchschauen, sondern eher gefühlsmäßig erfassen. Diese kann man nur durch Kirchenaustritte bekämpfen. Argumente sind da sinnlos.

  30. Lieber Herr Sattler, danke.
    Ihr Artikel ist einer der Augenöffner, die mir bei PI immer mal wieder begegnen.
    Ich bin Synodaler, Beiratsmitglied, Revisionskommissionär – also, ich verstehe etliches von dem ganzen Gedöns.
    Ich habe den Kram hingeschmissen als ich zum Thema Islam von meinem eigenen Pfarrer hören musste: Wer sagt uns denn, das unser Glauben der einzig richtige ist.
    Und von ihm und einer eigentlich geschätzten Kantorin das klare Nein auf meine sakrosankte Behauptung zum Kern des christlichen Glaubens: Gekreuzigt, gestorben, begraben, auferstanden. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn….
    Nö, das ist in den Augen der Kirchenmacher nicht der Kern. Irgendwas mit Nächstenliebe und Toleranz und Heidideldumdei.
    Die alleinseligmachende evangelisch-lutherische Kirche ist ein Verein. Da haben Leute eine gutdotierte Anstellung und man singt und spielt schöne Musik und trifft sich sonntäglich zu einer Pflichtveranstaltung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein.
    Nie vergessen das peinliche Gefühl auf der Synode, als ich etwas zu Jesus anmerken wollte. Da ging es doch um Finanz- oder Organisationsdetails oder ähnliches – nicht um dieses Glaubenszeug.
    Nein, diese EKD hat ihren Sinn komplett verloren. Eine Reformation ist überfällig.
    Aber das trifft wohl auf die gesamte intellektuelle Basis dieser komischen Gesellschaft zu.

  31. Wäre ich nicht vor 30 Jahren aus dieser Kirche ausgetreten, würde ich es nun endgültig tun, denn die ev. Kirche ist zu einem schleimigen Schiff geworden, zu etwas, welches die Gläubigen niemals gutheißen würden, wenn die evangelischen Pfaffen nicht den Islam und sein drumherum celebrieren würden.

    Die Pfaffen aus der Evangeligkeit werden eher sich mit den Mohammedanern verbrüdern als zu sagen, wir sind Christen und das ist Fakt.

    Tretet zurück, wenn Euch das nicht passt, wir nehmen unseren Rosenkranz und beten.

    Übrigens würde ich das gern mal im Staats TV sehen.

    Nämlich: wir werden in wenigen Jahren euch überholt haben dank der ständig vollen Bäuche unserer Frauen.

    Wollen wir Männer, deren Bäuche ihrer Frauen stets „voll“ sind, gerne hier haben oder wünschen wir sie mit ihrer Sippschafft gerne lieber in den Orient – der Orient ist gross und glauben Sie: pc müssen Sie nicht sein, denn die sind es bestimmt nie.

  32. Schneider hat zwar bezüglich Luther recht, aber warum bemüht man immer die negative Vergangenheit?
    Will er die ev. Schäfchen verschrecken, aus der Kirche ekeln, auf politkorrekten Kurs bringen?
    Erst schlechtes Gewissen machen, dann Forderung stellen.
    Warum ist Schneider überhaupt noch in der EKD, wenn er seinen Kirchengründer nicht mag?
    Vielleicht wäre er in der Grünen Kirche richtig, die Katrin Göring-Ekardt hat er wenigstens gern.

    Die Linken wollen einen neuen Menschen erschaffen. Schneider ein neue Kirche. Aber nicht indem er eine neue gründet. Sondern die alte benutzt und umwandelt. Und das ist das Hinterlistige.

  33. @15 Zille
    Der Kirchenaustritt ist ganz einfach. Beim zuständigen Amtsgericht vorstellig werden. Dort gibt es eine entsprechende Stelle für Kirchenaustritte. Perso und Stammbuch mitnehmen. Geschiedene sollten auch das Scheidungsurteil mitnehmen.
    30 € Gebühr zahlen und Du bist ein freier Mensch.

  34. Abgefackelte Kirchen und kein Aufschrei im ganzen Land, totgetretene Männer und kein Aufmarsch gegen türkisch, dieses Niedersachsen ist am A**** , nun hat es noch eine türkische Sonder frau für irgendwas: bitte finden Sie selbst heraus, für was das bitte gut.

    Mein Gott, kaum sind McAllister und Schünemann weg, tanzen die Volksvernichter auf dem Tisch.+

    Es ist wie in SH, dort hat der MP zwar keine Lücke gerissen als MP, doch es kam schlimmer mit SPD, Grün und Anke Spoorendonk SSW.

  35. Der Ratsvorsitzende der ev- sozialistischen „Humanist_innen“ Kiche, Nikolaus Schneider- Tritratrullala Ist ein armseliges Würstchen und eine Kulturbanause sonder gleichen.
    Diese sich selbstauflösende „Kirche“ widert mich immer mehr an.
    Nach dem sie Jesus vom Kreuz gerissen haben, ihn aus dem Heiligsten entfernt haben und daraus so eine Art „Kultur- und Happening Werkstatt“ mit Dialüg- Tamtam gemacht haben, wollen sie jetzt auch den Luther entfernen, der auf die Anregung eines Traktats, „De ritiu et moribus Turcorum“, des als „Rumeser Student“ bekannt gewordenen Johannes Kloor, 1530 sein Türkenbüchlein drucken liess.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Romos#Pers.C3.B6nlichkeiten

    Ja wir ahnten es, es riecht nach Diskriminierung&Beleidigung und so….
    Bevor der Türkenkolat mit seiner Community FORDERN kann, reckt man bei den Protestunten schon mal die Arme in die Höhe und schreit vorauseilend: ERSTER !

    :mrgreen:

  36. Schneider:
    „Bei der heute notwendigen Toleranz geht es nicht um ein gleichgültiges und passives Dulden, sondern um einen aktiven Respekt, der auf Gemeinschaftsgerechtigkeit zielt, und das ist etwas anderes als das Eigeninteresse des Einzelnen“.

    Und von Sattler genial auf den Punkt gebracht und dechiffriert:

    Auch Schneider fordert trotz seiner Vokabel vom „aktiven“ Respekt tatsächlich keine ehrliche „Achtung“ (jedenfalls teilt er uns das nicht mit), sondern wünscht sich nur die in der bunten Ideologie übliche passive Akzeptanz. „Aktiv“ ist in Schneiders „aktivem Respekt“ lediglich das vom Leser geforderte Bemühen, sich diese gewünschte passive Akzeptanz „aktiv“ zu eigen zu machen.

    Allen interessierten Lesern sei die Lektüre des obigen Artikels dringend empfohlen. Wie kaum ein anderer Beitrag entlarvt Sattler die ganze Neusprech-Theologie der Gutmenschentums.

  37. Toleranz ist anstrengend und tut zuweilen weh

    Ich fall gleich vom Stuhl. DIESER Satz wird hoffentlich in den nächsten Monaten noch häufig zitiert werden – der schlägt die Böhmer ja noch um Längen!

    Im Falle Schneiders hoffe ich doch, dass „diese Toleranz“, wenn die Zeit gekommen ist, SEHR weh tun wird…

  38. Und in einem aktuellen Beitrag für die Zeitschrift „Chrismon“ greift er nun Luther scharf an und fordert eine weitgehend unkritische „Respekt-Toleranz“ gegenüber dem Islam.

    Wie war das mit Petrus und dem Felsen, auf dem die Kirche gebaut ist?
    😉
    Schlimm, wenn ein Ungläubiger einem kirchlichem Würdenträger seine Religion erklären muss.

    Tja, aber so entlarvt man sich selbst als Verräter und minderintelligenter Depp, sowie als innerlicher Konversionskandidat.

    Der evangelische Würdenträger scheisst Luther als „Erfinder“ der evangelischen Religion und damit seine eigene Religion zum Vorteil des christenhassenden Islam an und vergisst dabei auch noch, dass es seine Religion und damit seinen Posten und ihn ohne Luther gar nicht gäbe.

    Ich stelle mir gerade einen Mohammedaner vor, der seinen Mohammed und damit den Islam in dieser Art und Weise anscheissen würde.
    😀
    Da lang gehts zur Steinigung —>

  39. Ich wusste doch, dass da noch was war.
    😉
    In Matthäus 21 heisst es:

    12 Dann ging Jesus in den Tempel, jagte alle Händler und Käufer hinaus, stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um
    13 und rief: „Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt: ‚Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein‘,2 ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!“

    Mal sehen, was der Respekttolerante sagt, wenns an seinem Hintern wehtut.

  40. # 38 unrein

    einfach vielen Dank.

    Aber ich denke, die gehen nicht einfach mal so, wenn sie für 1000 € erst mal hier sind.

    Die betrachten das bereits als Privileg und sich als Melker des Sozialsystems, denn H4 für alle ist toll.
    Ich komm einfach mal rüber aus Subsahahra .

    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  41. Das Problem mit den Kirchen ist dass ihre Existenz von der Steuer getragen wird, genauso wie die GEZ-getragenen Medien. Das lässt solche Leute wie den Schneider so abgehoben zu deklamieren wie es ihrer verstiegenen ideologie passt, ohne direkte Konsequenzen seitens der Mitgliedschaft zu befürchten.

    Hier müsste eine viel strengere Trennung von Kirche und Staat, sowie von Medien und Staat durchgeführt werden, ungefähr so wie es in den USA praktiziert wird. Dort müssen die Kirchen die Belange ihrer Mitglieder fortgehend einbeziehen, sonst könnte ihnen der „Zehner“, der in den USA freiwillig ist, schön ausbleiben.

  42. Im Dezember schließt
    erste Polizeiinspektion
    im Saarland über Nacht

    Saarbrücken. Die Neuorganisation
    der Saar-Polizei geht in die
    entscheidende Phase. Mitte Dezember
    wird die Polizeiinspektion
    Nohfelden-Türkismühle erstmals
    an einzelnen Wochentagen
    zwischen Mitternacht und sechs
    Uhr morgens schließen. Mittelfristig
    werden acht weitere der
    insgesamt 20 Inspektionen in ihren
    Dienstplänen nächtliche
    Schließzeiten aufführen. Interventionsstreifen
    anderer Inspektionen
    sollen dann in den Revieren
    unterwegs sein. > Seite A 4:
    Meinung, Seite B 1: Bericht

  43. #7 KDL (08. Okt 2013 23:21)

    Kein Problem, ich bin auch erst vor 40 Jahren mit 21 aus der EV ausgetreten. Der Anlass war bei mir, dass ich zum ersten mal dauerhaft Kirchensteuer bezahlen mußte. Um die paar Kröten gings damals nicht (das war erst später über die Jahrzehnte dann eine Entlastung), die Welt war ja noch in Ordnung. Ich wollte einen Unsinn, an den ioh mit 13 definitiv nicht glaubte (vermutlich vorher auch nicht) finanziell unterstützen. Dass ich es aber auch den Atheisten irgendwann nicht recht machen könnte, damit hatte ich damals noch nicht gerechnet.
    Damals war die Kirche aber etwas, was ich jenseits des Glaubens und des Hokuspokus (der halt nicht zu rechtfertigen ist) respektierte. Ich war ja damals Marxist (hielt mich dafür) und „kritisch“ eingestellt. Da habe ich viel Blödsinn gelabert und die Krankenschwesterchen die mich damals darob bewunderten, hatten mit ihrem gesunden Menschenverstand im Nachhinein mehr recht als ich.
    Das was eine irre Zeit. Von daher weiß ich auch, dass „einfache“ Menschen richtiger liegne können als die die sich intrellektuell dünken. Allerdings sind die Krankenschwetserchen von damals sicher alle der Political Correctness erlegen (oder haben Null Ahnung), ich nicht.

    Ich erinnere mich daran, dass ich einmal bei einer Sitzung der Zivis mit dem katholischen Krankenhausdirektor und einem evangelischen Pfarrer das große marxistische politische Wort schwang. Es war langfristig gesehen nicht Unsinn was ich sagte, in der damaligen Situation aber schon. Der Katholik saß wie ein kleines Kind beben dem evangelischen Pfarrer dessen Augen leuchteten ob des Marxismus. Der Krankenhausdirektor bekam keinen Stich. Der evangelische Pfarrer war voll auf meiner Seite. Der Herr … ist gut nicht, meinte er zum Abschluß vertraulich zum Katholiken. Also schlecht mag ich da nicht gewesen sein, aber es war grundfalsch, aber „meine“ evangeliche Kirche (die ich damals (1972) obwohl noch Mitglied, schon 8 Jahre nicht mehr kannte, davor hab ich die Menschen in ihr geschätzt) war damals anscheinend schon begeistert.

  44. OT:

    Oh Mann, ich habe es gerade im Morgenmagazin gesehen. (07:10-07:15)
    Kathrin Göring-Eckardt äußert sich zu den Lampedusa-Wirtschaftsflüchtlingen. Sie sagte allen Ernstes, daß wir diese Fachkräfte dringend brauchen sowie auch Leute, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen.

    Nein, das ist kein Scherz!

  45. Beim Lesen der Textauszüge konnte ich vor meinem inneren Auge regelrecht sehen wie dieser Mann 1m über dem Boden schwebt und jede Bodenhaftung verloren hat.
    Toleranz bedeutet Leiden und Dummheit tut weh. Zufall? Nein, eher nicht.

  46. Luther war einer der übelsten Judenhasser und Judenhetzer seiner Zeit. Insofern ist er zu Recht als Vorläufer von Himmler zu sehen. Die evangelische Kirche begrüßte den Antisemiten Adolf und betete für ihn. Jetzt begrüßt sie den Antisemiten Mohammed und unterwirft sich ihm.

    Die evangelische Kirche verschwindet jeden Tag ein bißchen mehr und das finde ich einfach großartig. 😉

  47. Das Wort „unbunt“ nimmt ab sofort einen Ehrenplatz in meiner Hitliste neuer Kampfbegriffe ein.

  48. Der Artikel ist viel zu gut für diesen klerikalen Hohlschwätzer. Perlen vor die Säue!

  49. Die EKD ist die Staatskirche der Grünen. Linksversifft bis in die Haarspitze. Genau wie der politische Arm der Grünen zu den treuesten Mohhamedanhänger gehört, so schleimt und dienert sich der religiöse Arm der Grünen, die EKD, dem Islam an.

  50. Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider schlägt physiognomisch noch die unsägliche Käßmann. Wilhelm Busch hat diesen Typus des Frömmlers mit spitzer Feder beschrieben in seiner „Frommen Helene“. Im 12. Kapitel des Werks findet sich ein Bild der Titelfigur auf der Wallfahrt. Neben ihr zu sehen ist der „gute Vetter Franz,/ Den seit kurzem die Bekannten/
    Nur den ‚heil’gen‘ Franz benannten.“ Die Ähnlichkeit dieser Gestalt mit Nikolaus Schneider ist umwerfend.

  51. Dieser Oberschwarzkittel ist der absolute Pharisaeer. Christlich sein kann man nur im unmittelbaren Umfeld. Also sich um die Verwandten kuemmern und die Menschen mit denen man in wirklich persoenlichen Kontakt steht. Damit sind nicht Bettler gemeint die sich einen in den Einkaufsstrassen aufdraengen oder Migrantencamps von verdie. Das wahre Elend ist weitgehend anonym, wer weiss schon von Krebskranken in der Nachbarschaft sowie soziale und finanzielle Haerten die nicht eigenverschuldet sind. Diese Bonzen selbst kuemmern sich um nichts und spenden auch nichts, es sei denn es hat einen Nutzen fuer sich. Bei Flutkatastrophen lassen sie sich mal in Gummistiefeln und Schaufel ablichten, wenn die Kamera an ist, „engagieren“ sie sich auch bei allen guten Zwecken die der Politzirkus anbietet. Diese Bonzen verlangen von anderen was sie selber nicht tun. Marxisten betreiben keine Behinderten- oder Altenheime, politisch bringen die anders als Asylantenheime oder s.g. Jugendlichentreffs keine Rendite. Praktisch alle SPD und Gruene haben kaputte Familienverhaeltnisse. Je toleranter und weltoffener sie tuemeln, je asozialer sind sie im eigenen persoenlichen Umfeld. Schroeder, Lafontaine, Gabriel usw. haben alle keine Familien, oder setzen als aeltere privilegierte Saecke Einzelkinder in die Welt von juengeren Frauen die sie nur wegen der Kohle und dem Promistatus haben. Merkel, Beust, Westerwelle usw. haben ueberhaupt keine Familie oder ein erkennbares persoenliches Umwelt. Die Politiker die Kinder haben, schicken diese meist auf Privatunis. Politikerkinder werden auch nicht Facharbeiter sondern studieren auf US-Unis damit sie zur Elite gehoeren. Westerwelle hat noch eine Homo-Entronage die sich im Umfeld der Kontakte des Aussenministerium die Koffer fuellt als „Unternehmer“. Beust „heiratet“ einen knapp volljaehrigen knackigen Hintern. Dieses Lotterleben meinen sie als Pharisaeer kompensieren zu koennen, indem sie Toleranz von anderen verlangen. Offenbar auch ihr gutmenschliches Ego aufwerten indem sie sich als Retter und Wohltaeter fuehlen. Den realen Kontakt mit den „Asylanten“ haben dann die wahren Facharbeiter, die wenig Geld verdienen und in Tuerkengegenden oder Moscheenaehe leben muessen, deren eigene Kinder von den Moslems drangsaliert werden, die auf die eine oder andere Weise die Migrationsideologie bezahlen durch finanzielle Ausbeutung und kulturelle Einteignung.

  52. Was für ein Narr! Toleranz gegenüber der Intoleranz ist gar keine Toleranz sondern Dummheit!

    Die verschiedenen christlichen Kirchen in Europa sind ein grosser Teil jener unseligen, pro-islamischen Steigbügelhalter die die Islamisierung zu verantworten haben….

  53. Schneider spricht von „dunklen Schatten unserer kirchlichen Tradition“ – zu Recht, finde ich.

    Die kirchliche Tradition der letzten knapp 100 Jahre umfasst die Hurerei mit dem Zeitgeist in ekelerregender Form. Passte man sich zuerst dem nationalistischen Gedankengut Adolf Hitlers an, schwenkte man in den Sechzigern nach kurzer Besinnungszeit auf den Ungeist des Kommunismus um. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es wieder eine kurze Unsicherheitsphase, die aber schnell in das Übernehmen der Political Correctness und des Multikulturalismus mit einhergehender Islamanbiederung mündete.

    Und so eine Institution will die Gemeinschaft der Nachfolger Jesu Christi sein. Es wäre lachhaft, wenn’s nicht zum Heulen wär.

  54. Kathrin Göring-Eckardt äußert sich zu den Lampedusa-Wirtschaftsflüchtlingen. Sie sagte allen Ernstes, daß wir diese Fachkräfte dringend brauchen

    ———————

    Doch das muß ein Scherz. Also darüber jammern, dass wir ihnen nur den Tod zu bieten haben, statt sie kostenblos durchzubringen OK. Aber dass wie sie brauchen? Das kann sie doch nicht gesagt haben, bei allem was man gewohnt ist.

  55. Missbrauch von Kindern – prominente Befürworter

    Pfarrer Heinrich Albertz SPD

    1966 Regierender Bürgermeister von Berlin

    unterzeichnet im August 1990 einen öffentlichen Aufruf zur Abschaffung des Paragraphen 175 ‚

    Strafbarkeit von homosexuellen Handlungen an Jugendlichen ( ! )

    Prommis unterzeichnen ebenso – z.B. Heideline Weiss, Schauspielerin

    Wenn Sie glauben, dass das ein Versehen/Zufall ist,
    lesen Sie dies:

    In einer Zeitungsanzeige der Evangelischen Not-gemeinschaft wird Pfarrer H.Albertz zitiert:

    „Was sich in meiner Kirche getan hat, ist sensationell. Aus der deutsch-nationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist“

  56. Schneider untermauert seine „Schatten“ mit einer scharfen Kritik an Luther: „Martin Luther wird wohl niemand als Vorbild für Toleranz zitieren“ und „Sowohl Martin Luthers antijudaistische Schrift ‚Von den Juden und ihren Lügen‘ als auch seine radikale Haltung zur Täuferbewegung belegen seine Intoleranz, die auch zur Gewalt führte“. Diese undifferenzierte, stark vereinfachte Charakterisierung Luthers als intoleranten Radikalen, gar Wegbereiter von Gewalt, dient nur einem einzigen Zweck: Sie soll dem Leser die Verachtung der eigenen Kulturtradition noch intensiver aufdrängen, sein kulturelles Selbstbewusstsein vollends zerschlagen und ihn dadurch vorbereiten auf eine wirklich bedingungslose Akzeptanz anderer, fremder Traditionen.

    Zum Glück gibt es ja noch die Atheisten: An uns perlt sowas ab, wie Dreck an einer Lotusblume :mrgreen:

  57. Toleranz beruht immer auf Gegenseitigkeit: ich lasse den Anderen so sein, wie er ist, weil dieser mich auch so sein lässt, wie ich bin. Das ist ein dynamisches Prinzip, das nur so lange funktioniert, wie beide Seiten mitmachen.
    Aber das will Herr Schneider gar nicht. Deswegen gebraucht er den Begriff der „Respekt-Toleranz“. Solche Toleranz gebührt nur dem, dem auch Respekt gebührt. Und das ist nur der Fremde, der Zuwanderer, der Nicht-Deutsche, der Islam, nachdem Herr Schneider die eigenen Grundlagen wohlweißlich angeschwärzt hat und dabei selbst vor Luther nicht zurückschreckt. Das ist so was von schäbig und ein Verrat an den Lebensadern des eigenen Glaubens.

  58. Die evangelische Kirche sollte sich einfach auflösen.

    Der Luther war ein extremistischer Hetzer gegen Juden. Aber das Christentum ist nur ein Ast am Baum des von Gott erwählten Volkes, wobei die Juden den Stamm darstellen. So kann die evangelische Kirche keine christliche sein sie hat sich selbst vom Stamm abgetrennt.

    Dass man den Nazi-Führer Treueide schwor und jetzt dem Islam, der noch mehr als die Sozialisten die Juden vernichten will, ist eine Linie. Das der Herr Schneider sich von Luther distanziert ist so völlig unglaubwürdig, wenn man mit dem Islam eine Ideologie huldigt, die die Juden biss auf das letzte Kind ausrotten will. Man glaubt nicht so richtig an den Satan aber wenn diesen Wahnsinn, der Evangelischgen sieht, dann kommen einen Zweifel.

    „Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist`s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes. Da ist kein menschliches Herz gegen uns Heiden. Solches lernen sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen. (Von den Juden und ihren Lügen, Erstausgabe Wittenberg 1543, S. 95) „ Quelle http://pius.info/streitende-kirche/955-protestantismus/5163-luther-ist-der-vater-der-kollektivschuld-der-juden

  59. Luthers widerlichen Antisemitismus muß man natürlich scharf ablehnen. Aus dieser Selbstverständlichkeit jedoch abzuleiten, daß auch der Islam »Respekt-Toleranz« verdiene, ist üble Verwirrung, denn die Ideologie Mohammeds stimmt ja gerade mit dem Judenhaß Luthers überein und lehrt zudem auch Christenhaß. Daß der letztere im Denken des Propheten weniger prominent hervortritt, liegt allein daran, daß es Christen in seinem unmittelbaren Lebensumfeld kaum oder gar nicht gab, während Juden in Arabien zahlreich waren und sein theologisches Kuddelmuddel natürlich ablehnten. Spätere arabische Texte sind da deutlicher, als nämlich der Kampf gegen Byzanz in den Mittelpunkt trat. Die Gleichsetzung der berechtigten Islamkritik mit dem Antisemitismus, als seien sie Ausdruck derselben Art von extremistischer Intoleranz, ist völliger Unsinn. Leider begreifen das maßgebliche Juden selbst nicht oder zuwenig, allen voran der lächerliche Generalsekretär Kramer vom ZdJ. Die Sympathie der amerikanischen Juden für den Islamappeaser Obama ist ähnlich unverständlich.

  60. Wißt ihr was? Das Problem der heutigen Zeit bestünde für die Kirche einfach darin, wie man die Wahrheiten der Bibel (von denen wiederum ja auch hier im Blog einige geleugnet werden) mit der Verkündung eines Glaubens verbinden kann. Als ich Kind war, war das noch kein Problem. Als kleiner Junge sowieso nicht. Da gehörte das Reden von Gott und natürlich auch das Tischgebet (wenn ich beim katholischen Vermieter zu Gast war, ganz selbstverständlich und unhinterfragt dazu. Auch unhinterfragt war die Rolle des Pastors. Auch als ich 14 war, lächelte ich zwar, als ich mal eine Wohnungseinweihung durch „Pastzörken“ mit erlebte udn war längst Atheist, aber grundsätzlich war das Ritual akzeptiert und unhinterfragt.
    Aber die Leute der Kirche bekommen ja das unvermeidliche Hinterfragen mit. Und dagegen gint es keine sinnvolle rationale Abwehr. So dass ich meine, dass man Glaubeb zwar leben, aber nicht mehr verkünden kann. Es sei denn man ist ein „Profi“ wie Ratziger es war. Aber wie soll es sonst offiziell gehen.
    Das Paradoxe ist ja nun, das ich als Atheist anscheinend stärker zur Bibel stehe als die meisten Christen hier. Andererseits ist das die natürliche Lösung. Man müßte nur sehen, wie man die Bibel, bzw. das was da drin steht (wobei diese ewigen Werte und Wahrheiten ja völlig unabhängig von der Bibel sind (sie stehen eben nur auch da drin) ohne Gleuben vermittelt werden können. Möglicherweise vielleicht gar nicht; denn mir wurden sie ja noch im Glaubenshzusammenhang grundgelegt. Uns als der sich auflöste (bzw. wo er aufgelöst war) gelang ja anscheinend auch die Vermittlung nicht mehr. Ich weiß nicht, was man da rational machen soll?

  61. Also Schneider könnte natürlich seien Dummschwätz sein lassen. Aber das Paradoxe ist, dass der Schneidersche Dummschwätz partiell offiziell daraus folgt, dass er angeblich glaubt. Das ist doppelter Irrsinn!
    Sein Dummschwätz speist sich aus Nachstenliebe des Christentums und daraus, dass er andererseits den Glauben nicht mehr verkünden kann und ihn, da letzteres für ihn als Profi halt ganz klar ist, auch nicht mehr lebt.

  62. Wenn dieser gescheite Herr das Wesen der Tugend Toleranz um 180 Grad drehen will, so soll er uns doch die Gegensätze der beiden korrelativen Momente, deren Synthese SEINE aktive Respekt-Toleranz bilden soll, darlegen. Zur Verdeutlichung: Tapferkeit ist eine auch aktive Tugend. Sie resultiert aus der Synthese der korrelativen Gegensätze von Tollkühnheit und Feigheit, nämlich Vorsicht und Mut. Der Tollkühne bedarf nicht des Mutes, der Feige nicht der Vorsicht.

  63. Die Ungleichheit der Menschen ist eine wahrlich nicht akzeptable und nur äußerst schwer zu ertragende Obszönität. Diese Obszönität ist aber Realität! Eine Realität welche jedoch für die gerade „Benachteiligten“ nicht für alle Zeiten festgeschrieben steht, und so auch überwunden werden kann.
    Es sind dies jedoch eben KEINE PHYSISCHEN Grenzen, wie uns überforderte Kirchenmänner vom Schlage Nikolaus Schneiders geneigt sind verständlich zu machen, die es da mühevoll zu überwinden gilt!
    Beten wir für diesen sensiblen aber auch verwirrten Menschen mit der ihm zukommenden „Respekt-Toleranz“.

  64. Bin ich froh, dass ich aus der evangelischen Kirche ausgetreten bin, und zwar nicht um Steuern zu sparen, sondern weil ich diesen ekligen linken Islamkuschelkurs der EKD nicht mehr ertragen habe.

  65. Was bedeutet TOLERANZ?

    Nicht sind Leute, die für Toleranz sind, für alles – für alles, außer der Bibel.

    Herr Schneider irrt, denn diese Art TOLERANZ ist nicht schwer.

    Die WAHRHEIT dagegen finden wenige:

    Die Bibel, Matthäus 7,13: Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. 14 Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

    Tatsache ist: Der Koran und die Bibel sind nicht vereinbar.

    Warum nicht?

    Weil nach dem Koran jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie begeht und von Allah verflucht wird.

    Die Bibel lehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Bibel lehrt, dass Gott unser Vater ist, der uns liebt.
    Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist – Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu erretten.

    Aber der Islam leugnet all dies.
    Der Islam erträgt nicht die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der jeden Menschen, der ihm glaubt, von Sünde und ewigem Tod errettet.

    Der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Das Fundament des Islam beruht auf der Verleugnung von Jesus als Sohn Gottes, als Messias, als Retter von Sünde und Tod.

    Das ist die Grundlage des Islam.
    Das ist die Basis des Islam.
    Das ist das Fundament des Islam.

    Ohne diese Grundlage bricht der Islam in sich zusammen — wie ein Haus, das auf Sand gebaut wurde, anstelle auf einen Felsen.

    „Jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.“ (Die Bibel Matthäus 7, 24-27)

  66. In der Tat kennt Schneider „unsere Glaubensüberzeugungen zu wenig“, sofern wir dabei auf die im Neuen Testament verankerten Lehren des Glaubens abstellen wollen. Der Mann mag bei den Grünen Beifall bekommen – wer sich Christ nennt und sich in dem auskennt, was einen Menschen zu einem Christen macht, erkennt in ihm leicht einen Häretiker, der von Rechts wegen eher aus der Kirche ausgeschlossen werden müßte, als daß er in ihr ein Amt ausüben dürfte.

    Auch sein Toleranzbegriff, den er synkretistisch (religionsvermischend) deutet, ist völlig entstellt und verdreht; Toleranz braucht einen eigenen klaren Standpunkt, den Schneider hinsichtlich des Glaubens selber aber nie hatte – sonst würde er schwerlich den Charakter des Todes Jesu am Kreuz als Sühneopfer für die Sünden der Welt geleugnet haben, und das ist immerhin der Zentralpunkt des christlichen Glaubens schlechthin, da ohne diesen auch die Auferstehung ihres Inhalts entleert würde.

    Respekt kann ein Christ wohl für einen jeden Menschen haben, der nicht seines Glaubens ist, Respekt für eine schwere und gotteslästerliche Irrlehre – und das ist der Islam aus christlicher Sicht zweifellos – gibt es nicht; wer anders lehrt, ist nicht nur ein gefährlicher Irrlehrer, sondern auch ein Heuchler.

  67. Nikolaus Schneider ist der Chefpropagandist der Grünkommunisten. Dieser hochgefährliche Hetzer hat mit der Botschaft Jesu soviel zu tun, wie der linke Gesinnungsterror in Deutschland und Europa mit Demokratie: garnichts…
    Danke „bona fide“ für den treffenden Kommentar!
    Ich möchte nicht in Schneiders Haut stecken, wenn Jesus wieder kommt…

  68. Von Platon bis über Thomas hinaus ist Toleranz eine Tugend, die aus der Weisheit resultiert, diese also voraussetzt. Vor allem Cicero hat darüber geschrieben (eine Tugend ist keine Tugend). So wurde die ignorantia invincibils schon immer toleriert. Außerdem muß eine Tugend, soll sie eine sein, entsprechend der Lehre von der Mesotes, die Tugend ist eine Mitte, eine Synthese, eine Gleichheit zweier Momente, die nicht im Gegensatz zueinander stehen, aber von denen jedes eine Negation von jeweils einem von zwei korrelativen, einander bedingenden, nur in einer Relation, im Bereich des Mehr und Weniger befindlichen Momente stehen, die weder identisch , noch verschieden voneinander sind. Eine Toleranz, die diese Voraussetzungen nicht erfüllt ist keine Tugend und es ist irreführend, wenn man so ein Gebilde im gleichen Atemzug mit z. B. den vier Kardinaltugenden nennt.
    Auch, wenn Leute wie Schneider noch so viele Begriffe benützen, z.B. Vorurteilslosigkeit, Dialogfähigkeit, ohne Feindseligkeit oder eigenen Standpunkt haben, ist deren aktive Respekttoleranz keine Tugend und führt im besten Fall nur zu einer pluralistischen Pseudoverträglichkeit. So jedenfalls läßt sich die Tugend nicht wiederbeleben.

  69. Zu dem rot-grünen Zeitgeistler Schneider fällt einem nichts mehr ein.
    Bei ihm hat sich – wie auch bei meinem Pastor – der Glaube an den Herrn Jesus Christus verflüchtigt.
    Der für mich zuständige Pastor wollte mir sogar weismachen, Jesus sei „unehelich“!!! Hierzu sagte mir ein alter Oberkirchenrat: „Der Idiot“.
    Man muß sich als Evangelischer Kirche leider schon informieren, in welche Kirche man noch gehen kann.

Comments are closed.