Zwei Tage nach der sogenannten „Messe für den Frieden“ in der Hambacher Pauluskirche, bei der der Imam der Fatih-Moschee in Neustadt, Rai it Altindaay (kl. Foto), drei Minuten lang den Muezzinruf mit „Allahu Akbar“ (Allah ist größer) ausrufen durfte, hat sich der dafür verantwortliche evangelische Pfarrer Ludger Mandelbaum (Foto) zu Wort gemeldet. Wir veröffentlichen nachfolgend seine Antwort auf die vielen Emails, die ihn erreicht haben, im Wortlaut.


Seit 2002 werden Jahr für Jahr Vertreter aller Religionen nach Assisi zu einem Gebet für den Frieden eingeladen, um alle jene zu isolieren, „die den Namen Gottes für Zwecke und mit Methoden mißbrauchen, die ihn in Wahrheit verletzen“. Karl Jenkins setzt sich mit seiner Friedensmesse für Toleranz ein. Er erinnert mit seinem Werk daran, welche Folgen ein mangelndes Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen hatten und haben können. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.

Vor dem Konzert hat es eine Mahnwache gegeben von Menschen, zum Teil von Mitchristen, die darauf aufmerksam machen wollen, wie es manchen Christen zur Zeit in der muslimischen Welt ergeht, in Syrien, in Ägypten, in Malaysia. Ich nehme das wahr und ernst. Es zwingt mich als Pfarrer über unser Verhältnis und unser Gespräch mit muslimischen Menschen nachzudenken. Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage. Aber eins weiß ich, nur wenn wir friedlich miteinander umgehen, offen werden, um zu hören, was den anderen im Inneren bewegt, werden wir eine Antwort bekommen. Am Ende kann nur Gott selbst uns eine Antwort schenken.

Es tut mir sehr leid, dass einige, darunter auch sehr ersthafte Christen, sich durch die Friedensmesse mit dem muslimischen Gebetsruf in unserer Kirche beschwert fühlen. Für mich sind in diesen Tagen um und nach der Aufführung der Friedensmesse Wort Jesu nach dem Lukasevangelium leitend:

Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

In diesem Sinne grüße ich Sie

Ihr

Ludger Mandelbaum, Pfarrer

Protestantische Kirchengemeinde Hambach
Winterbergstraße 25
67434 Neustadt
Tel 0632184770
Fax 0632134611
pfarramt.hambach@evkirchepfalz.de
www.pauluskirche-hambach.de


Presselinks:

» Kath.net: Islamischer Gebetsruf in Kirchen?
» Evangelische Allianz: Proteste gegen islamischen „Schlachtruf“

PI-Beiträge:

» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (I)
» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (II)
» Mahnwache gegen “Allahu Akbar” in Pauluskirche
» Showdown vor Hambacher Pauluskirche
» Video: Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach

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152 KOMMENTARE

  1. Lukas 6,27? Das soll wohl seine Entschuldigung sein? Oder betet er etwa für uns? Sein ganzes Statement ist einfach nur inhaltsleer und bezugslos.

  2. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlichnichts.

    ,

    Tja, das ist vielleicht ein dämlicher Hund.

    XY

  3. Muss man tatsächlich entweder schwachsinnig oder vollkommen bildungsresistent sein, um heute noch Pfarrer werden zu dürfen?

    Wie passt soviel Dummheit in diesen kleinen Erdnusskopf?

  4. Wenn im Gegenzug die Moslems keine christliche Messe in einer Moschee erlauben, dann hat Pfarrer Ludger wahrscheinlich genau so dumme Ausreden parat: „Die Moslems haben Lukas nicht im Koran stehen“.

    Völlige Orientierungslosigkeit in der evangelischen Kirche. Mit Ökumene meinen die wahrscheinlich mittlerweile Protestanten+Moslems+Baghwan.

  5. Man sollte solche dummen Menschen einfach durch Nichtachtung strafen. Ändern wird man die ev. Kirche sowieso nicht, die sind schon mit Hitler mitmarschiert.

    Für Geld machen die alles.

  6. Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen;

    Komischerweise habe ich noch nie gehört, das die ev. Kirche „RECHTE“ segnet. Oder das sie RECHTEN auch etwas GUTES tut. Warum nicht?

  7. Immerhin erkennt Pfarrer Mandelbaum, dass die Mohammedaner unsere Feinde sind und uns hassen – sonst würde Lukas 6,27 in diesem Zusammenhang keinen Sinn ergeben.

    Das ist doch mal eine klare Ansage.

  8. …und was ist dann das Abschlachten von Christen und die Zerstörung von Kirchenauf der ganzen Welt?
    Folklore??
    Wie kann jemand nur so bescheuert sein…..
    Der liebe Gott mag ein ganz netter Mann sein, aber seine „Vertreter auf Erden“…..
    Ich bin heilfroh in diesem Verräter-Verein nicht mehr zu sein.

  9. Eines kann man vielen Gutmenschen nun wirklich nicht unterstellen: Dass sie in Anbetracht von Realitäten lernfähig seien.

    Als die in Indien sehr zahlreichen Buddhisten die islamischen Eroberer vor langer Zeit ähnlich begrüßten, war ihre Zeit abgelaufen. Ein Schaf, welches der Friedensheuchelei des Wolfsrudels gläubig folgt………

  10. Was für eine Heuchelei, Herr Pfarrer Mandelbaum!
    Sie sollten wissen, dass Jesus, den Frieden, den sie durch Unterwerfung, Schleimerei und Kriecherei zu erreichen versuchen, NIE gewollt hätte! Jesus hat seine Feinde geliebt, aber er hat trotzdem keine Kompromisse mit ihnen geschlossen. “Verlasse was du hast und folge mir nach!” war sein Angebot. “ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben – NIEMAND kommt zum Vater, denn durch MICH!” Er hat seine Feinde provoziert und ihnen immer klar und aufrecht die Wahrheit gesagt – Etwas, was dem heutigen “Klerus” und auch Ihnen, völlig fremd zu sein scheint. Er konnte es nicht einmal ertragen, dass die Wechsler und Händler den Tempel für ihre Geschäfte mißbrauchten und trieb sie unter Anwendung von Gewalt, das einzigste Mal, dass die Bibel ihn so schildert, aus dem Tempel! Wievielmal schlimmer ist es, einen Moslem in einer christlichen Kirche schreien zu lassen, sein Gott sei größer (als der Juden- und Christengott)! Jeden Christen erfüllt diese Behauptung mit tiefster Abscheu und Ekel! Sie sind vermutlich gar kein Christ, und ein “Hirte” im Sinne des NT schon gar nicht. NEIN, eindeutig NEIN: Wir Christen beten nicht zum gleichen Gott, wie die Muslime! Darüber sollten “Prarrer” keine Zweifel haben. Was Sie in ihrer Kirche zugelassen haben, ist in den Augen Gottes schlimmer, als wenn Sie öffentlich zum Islam konvertiert wären. Das Evangelium mit einer fremden Religion zu vermischen gehört zum Greulichsten und Abscheulichsten, was man überhaupt tun kann!
    Hat Gott noch eine Chance Leute wie Sie zurechtzubringen ?

    Habe das schon an anderer Stelle geschrieben, aber hier paßt es besser hin.

  11. Der soll nicht nur dumm rum labern,davon wird keinem Christen in Syrien geholfen.
    Es müssen auch mal Taten erfolgen anstatt immer nur heuchlerisch sein Mitleid ausdrücken.
    Widerlich solche Menschen,und eine Ohrfeige für die orientalischen Christen.Wenn auch nur einem muslimischen Lampedusa-Neger irgendwas hier nicht passt,und er sich nicht wie einem 5*Hotel fühlt,spielt die KIrche verrückt.
    Wenn aber syrischen Kindern die Kehle durchgeschnitten wird,bedauert man das nur scheinheilig.Zum kotzen diese evangelische Kirche.

  12. Wie alt ist dieser Typ eigentlich? Die Wolle auf dem Schädel verdeckt das grüne hinter den Ohren. Der gehört unbedingt in ärztliche Behandlung. Kein Tag vergeht ohne Verdrehung von Tatsachen. Für wen ist der Mann Pfarrer geworden? Ich wünsche ihm viel Vergnügen mit „Halsabschneidern“.

  13. Es zwingt mich als Pfarrer über unser Verhältnis und unser Gespräch mit muslimischen Menschen nachzudenken. Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage.

    Nein, ist es nicht. Kleiner Tipp: Lesen Sie einfach mal die Bibel!

  14. Wann findet die gegen Veranstaltung in Mekka statt. Kann mir jemand sagen ob so eine Veranstaltung schon mal in einer Moschee stattgefunden hat???

    Toleranz, ja ne is klar…

  15. Meine Email an diesen Schleimer

    Ich lass Ihre Ausfuehrungen nach der Entweihung der Kirche, die Ihnen als ev. Pfarrer anvertraut ist.

    Sie sind offenbar total uninformiert, wollen es sein, was heute auf der Welt vor sich geht, mit anderen Worten sie verschliessen die Augen vor der Wahrheit, sehen weg und phantasieren mit Bibelspruechen, die total unpassend sind. Sie werfen Perlen vor die Saeue, wenn Sie Musleme in der Kirche auch noch zu Wort kommen lassen.
    Es gibt viele Bibelzitate, Alt oder Neutestament, die ihre Verleugnung von Christi belegen und ihre Ansicht 180 Grad auch textlich widerlegen.

    Uberall wo Musleme leben, gibt es Gewalt, Terror, unvorstellbare Unterdrueckung des weiblichen Geschlechts, der Koran ist kein Gebetbuch sondern eine Anleitung fuer totale Kontrolle der Gesellschaft, wer einmal in die Krallen dieser Idiologie gelangt, durch Geburt oder Uebertritt hat seine Freiheit verspielt, muss sich 24h 7 Tage nach der Scharia richten, ansonsten geraet er in Gefahr elelminiert, d.h. ermordet zu werden, natuerlich alles Korankonform.

    Nicht umsonst existiert der Spruch “Nicht alle Muslime sind Terroristen jedoch alle Terroristen Muslime”
    man sieht was auf Deutschlands Strassen an Gewalt und Ueberheblichkeit von dieser Seite vor sich geht, man sieht, wie Muslime D und E Sozialsysteme missbrauchen, statt sich zu integrieren, Sprache zu lernen geschieht dies nur in Einzelfaellen, die ueberwiegende Mehrheit ist von der Moschee ihren Imamen brainwashed, lebt in einer Gegengesellschaft – dies ist in etwa das Gegenteil von Parallelgesellschaft, versuchen durch Geburtenjihadd ein Eurabia durch Massenvermehrung zu erzwingen, was immer naeher kommt.

    Ein Martin Luther, so deutlich und unmissverstaendlich wie er war, haette sie geohrfeigt und aus dem Amt gejagt, damals gab es noch Kerle, heute sind sie durch weichgespeuelte Verraeter abgeloest, die nichts in der Kirche zu suchen haben, am wenigsten als Pfarrer.

    Ich kann Ihnen weder einen Gruss noch sonst ein gutes Wort schicken, da ich Sie tief verachte.

  16. Kann man nicht in besonders gemeingefährlichen Fällen Antrag auf Einweisung stellen, zum Schutz der Allgemeinheit. Ich frage mich immer, wie die Moslems sich vor Lachen zurückhalten können. Eientlich müßten die unterm Tisch liegen.Ich vermute, dass das nur deshalb geht, weil Lachen im Islam nicht vorgesehen ist und eben im Djihad eiserne Disziplin gefordert ist. Ich frage mich nur, was noch alles kommt: ob der Pfarrer sich im Wahn, wenn ihm unter Allahu Akbar der Kopf abgeschnitten wird, ebenfalls in Allahu Akbar ausbrechen wird.

  17. Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Sorry, aber von Einladung steht dort nichts Herr Pfarrer!!!

  18. Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Genau das ist exakt das Gegenteil dessen, was in den Suren im Verhalten gegenüber Ungläubige zu finden ist.

    Uns machen die Worte aus dem NT wehrlos und die anderen werden aufgestachelt.

    Mit dem Degen kann man eben nicht gegen das Schwert kämpfen.

    Wenn ich diesen bleichsüchtigen, blutleeren Pfaffen schon sehe … 🙁

    Da lob ich mir doch eher das Original – den kernigen Luther.
    Der hätte dieses Pfäfflein, das seine dümmliche Gemeinde verrät, schon längst von der Schwelle gefegt.

  19. @PI

    lt. der Einleitung heißt der Priester Ludger Mandelbaum Ihr habt davon Pfarrer Ludger gemacht. 😉

    …hat sich der dafür verantwortliche evangelische Pfarrer Ludger (Foto) zu Wort gemeldet.

  20. Macht nur weiter so!
    Ich fühle mich richtig gut, in meiner Entscheidung, diese Verbrecher der etablierten Parteien schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu wählen!
    Und ich weiß, dass ich mein Kreuz doch an die richtige Stelle auf dem Wahlzettel mache!

  21. Und wann bekommt der Pfarrer eine Einladung zu einem Gegenbesuch für ein vollständiges Rosenkranzgebet in einer Moslem Moschee?

  22. Der Einsatz für Toleranz und Gewaltlosigkeit kommt leider immer ganz einseitig von den Christen her. Ist da irgendetwas Glaubhaftes von Seiten des Islam? Darf die Friedensmesse in einer Moschee aufgeführt werden? Darf ein Pfarrer in einer Moschee zu seinem Gott beten und Jesus verkünden, während die Moslems andächtig zuhören (wie es umgekehrt ja immer wieder vorkommt, siehe Imam Idriz)? Wer einseitig Vorleistungen macht, die von der Gegenseite keine Erwiderung finden, der gibt seine eigenen Positionen auf. Das sollte man nun wirklich nicht mit Feindesliebe rechtfertigen, selbst Jesus wäre niemals friedfertig gegenüber den Anhängern einer grauenhaften Götzenreligion gewesen, die ihre Gegner verfolgen und schlachten lässt. Und das passiert vielen tausend orientalischen Christen, denen unsere Kirchen in den Rücken fallen. Das ist meine Antwort an den Herrn Pastor.

  23. Selig sind die Belogenen

    Der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen – und fördert westliches Wunschdenken

    Von Dr. Bassam Tibi

    …)
    Die Forderung nach einem „Dialog mit dem Islam“ wurde schon lange vor dem 11. September erhoben. Seitdem jedoch wird er geradezu fieberhaft geführt. Aber was für eine Art von Dialog findet da statt? Dafür ein Beispiel: Der Bischof von Hildesheim wollte dem Dialogaufruf folgen und suchte den Imam einer Moschee auf, um eine christlich-islamische Begegnung herbeizuführen. Der Imam empfing den Bischof höflich und überreichte ihm ein Exemplar des heiligen Buches der Muslime. Der Bischof nahm den Koran dankend entgegen und wollte dem Imam als Gegengabe die Bibel schenken. Doch der sah ihn entsetzt an und lehnte es ab, das Buch auch nur anzufassen.

    Diese Begegnung veranschaulicht exemplarisch die grundlegenden weltanschaulichen Differenzen, die ein gegenseitiges Verständnis erschweren. Der Bischof ist von der Haltung des Imams, die er als grobe Unhöflichkeit auffasst, irritiert.
    (…

    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/selig_sind_die_belogenen.html

    Den Spruch, „selig sind die Armen im Geiste“, sollte der Herr Pfaff_In allerdings kennen und er sollte wissen, dass damit nicht gemeint ist, dass die Dummen und Naiven ins Paradies kommen.

    Nein, der Spruch meint, dass die Dummen und Naiven einfach nur zu dämlich und zu naiv sind, um Gefahren zu erkennen.

    Gut, in Bezug auf den Islam heisst das dann doch, dass die Dummen und Naiven in den Himmel befördert werden….und zwar von denen, die sich die Eroberung und Errichtung des Kalifats auf die Fahnen geschrieben haben und deren Kampfbefehl und Kampfanleitung Koran heisst.

  24. Tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln !
    ———————————————–
    Ich bin Sprachlos !

    Die Hassen uns ! ( Schweinen Hoe… etc.)
    Die Verfluchen uns ! (Was guckst du !!)
    Die Misshandeln uns ! ( Tod-Treter !)

    Der einziger Segnung die, die entgegen
    nehmen ist einen positive Bescheid vom
    Sozialamt !

  25. Eine theologische Frage habe ich.
    Kann man die Entweihung rueckgaengig/ungueltig machen, indem man offen bekennt, was schon eindeutig ist, dass dieser Mensch geistig nicht gesund, oder schlicht kriminell ist (durch diverse Bestechungen etc)?

    Das waere eventuell auch der Rettungsanker , der einigen naiven Gemeindemittgliedern, die sich offen zum Islam bekannt haben, ohne zu wissen, dass sie sich unmittelbar zum Islam bekennen , durch diesen Schlachtruf und den geweihten Ort entweihen liesen.

    Letztendlich waere das auch eine Rettung fuer diesen Irrefuehrer, wenn er als geistig nicht ganz gesund erklaert werden wuerde, oder eventuell unter Druck gesetzt wurde, wie damals Petrus, den jedoch Jesus nicht versties, auch wenn er ihn aus Feigheit leugnete.

  26. Allah ist nicht der gleiche Gott und erst recht nicht derselbe, wie die Heiligste Dreifaltigkeit.

    „“Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage… Am Ende kann nur Gott selbst uns eine Antwort schenken.““

    Als Christ und als Pfarrer sollte man die Antwort wissen und nicht lügen, man wisse es nicht: die christliche Dreieinigkeit(Trinität) kann mit Allah nichts gemein haben, denn wer den Gottsohn Jesus-Christus leugnet, hat auch den Gottvater nicht… und auch nicht den Heiligen Geist.

    „“Seit 2002 werden Jahr für Jahr Vertreter aller Religionen nach Assisi zu einem Gebet für den Frieden eingeladen…““

    Er solte nicht dauernd das unselige bunte Treffen von Assisi lobend erwähnen. Das ist Ketzerei und Synchretismus, was dort stattfindet.

  27. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.

    Ich gehe mit diesem Pfaffen jede Wette ein, dass sämtliche Attentäter von 9/11 oder sämtliche sonstigen Attentäter überall auf der Welt, die sich Sprengstoffgürtel umbinden und sich und andere in die Luft sprengen auch diesen Gebetsruf unmittelbar zuvor „gesungen“ haben. Sicher um der Friedfertigkeit ihres Tuns Ausdruck zu verleihen. Oh Herr, lass Hirn regnen!

  28. Ach, Mandelbäumchen, leg den Lukas beiseite und höre lieber auf Matthäus:

    Matthäus – Kapitel 7,15

    Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

  29. „Alahu Akhbar“ – „(Unser) Gott ist größer (als der Christen- und Juden-Gott)“, d.h. die zentrale Rechtferigung des Islam für alle von ihm verübten Greueltaten, als Zeichen für die Bereitschaft zum Gewaltverzicht umzudeuten, ist eine Meisterleistung die nur geistlich totalverblindete schaffen können!

    Die EKD betreibt nur noch eine östrogengesteuerte Wohlfühl- und Kuschel-Politik. Alles, was zu Konflikten führen könnte wird vermieden. Auf Dauer werden die Konflikte durch dieses Verhalten nur aufgeschoben und brechen dann umso heftiger aus!

  30. Die Friedensgestik ist IMMER nur einseitig ernstgemeint,die Gegenseite Pfarrer Mandelbaum,verspottet sie als Dummkopf.

    Ich würde sie gerne in islamische Länder treiben,wo Christen tagtäglich um ihr Leben fürchten oder es verlieren.

    Wie naiv sind sie nur,man kann es kaum glauben.
    Durch die Erlaubnis des „Schlachtrufes“ haben sie das Gotteshaus entweiht,ihrem Devotismus die Krone aufgesetzt.
    Sie und ihresgleichen fördern die Ausbreitung eines finsteren Glaubens,der in 1400 Jahren Unheil,Tod und Krieg anrichtete.

    Sie tun mir nur noch leid!

  31. „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)
    Die Dummheit (Ignoranz) dieses sog. Pfarrers ist in der Tat grenzenlos!

  32. … die darauf aufmerksam machen wollen, wie es manchen Christen zur Zeit in der muslimischen Welt ergeht, in Syrien, in Ägypten, in Malaysia. Ich nehme das wahr und ernst. Es zwingt mich als Pfarrer über unser Verhältnis und unser Gespräch mit muslimischen Menschen nachzudenken. Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage.

    Jaja, „wie es manchen Christen … geht“. Wie geht es diesen Christen denn, Herr Pfarrer? Klingt ja so harmlos. Warum sprechen Sie es nicht offen aus, dass sie abgeschlachtet werden?
    Aber das scheint Sie ja nicht besonders anzurühren. Sie wollen sich ja erstmal mit der eminent wichtigen Frage auseinandersetzen, ob sie zum gleichen Gott beten.
    Na? Und? Zu welchem Ergebnis kommen Sie da? Ist es der gleiche Gott, der diesen Menschen Massaker an Christen befiehlt?

    Und dann im Angesicht dieser Christenverfolgungen noch Lukas zu zitieren, das ist einfach schon zynisch.

  33. Für mich sind in diesen Tagen um und nach der Aufführung der Friedensmesse Wort Jesu nach dem Lukasevangelium leitend:

    Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Demnach hätte dieser Mandelbaum also erkannt, was die Moslems sind: Feinde, die ihn und seinsgleichen hassen, verfluchen und misshandeln. Das ist doch schon mal eine klare Ansage. Danke, Herr Mandelbaum!

    Hat er gar nicht gemerkt, wie sehr er sich damit ins Knie geschossen hat?

  34. OT

    Südländer wieder unterwegs

    POL-FB: Pressemeldung vom 27.10.2013:

    Ortenberg: Messerangriff während des „Kalten Marktes“ – 21 – Jähriger schwer verletzt – Zeugen gesucht
    In der Nacht zum Samstag kam es auf dem Gelände des Ortenberger „Kalten Marktes“ zu einem Messerangriff. Dabei wurde ein 21 – Jähriger aus Ortenberg schwer verletzt. Eine weitere Person, ein 23 – jähriger Ortenberger, wurde bei dem Angriff offensichtlich leicht verletzt.
    Nach bisherigem Ermittlungsstand waren der 21 – und der 23 – Jährige zu Fuß gegen 02.30 Uhr (Sommerzeit) auf der Wilhelm – Leuschner – Straße in Richtung Marktplatz unterwegs, als sie in Höhe eines Autohauses auf eine vier – bis sechsköpfige Gruppe trafen. Aus dieser Gruppe heraus, die vermutlich aus Richtung Marktplatz den beiden Ortenbergern entgegenkam, soll es zu einem Angriff gekommen sein. Dabei wurde der 23 – Jährige durch Schläge am Kopf verletzt. Offensichtlich wurde der 21 – Jährige während dieser Auseinandersetzung mit einem Messer angegriffen und dabei am Oberkörper schwer verletzt. Zwei Zeugen, die wenig später am Tatort vorbei liefen, leisteten Erste Hilfe und verständigten die Polizei.
    Ein Rettungswagen brachte den 21 – jährigen Schwerverletzten in eine Klinik. Sein Zustand ist derzeit stabil. Sein 23 – jähriger Begleiter wurde ärztlich vor Ort versorgt und musste nicht in ein Krankenhaus gebracht werden.
    Die Gruppe flüchtete zunächst in unbekannte Richtung. Die Personen sollen laut Zeugenangaben ein südländisches Erscheinungsbild haben. Einer aus dieser Gruppe soll 20 bis 25 Jahre alt und etwa 175 cm groß sein. Er habe einen auffällig gepflegten Bart, der sehr dünn geschnitten sei und eine größere Nase.
    Möglicherweise ist dieselbe Gruppe unmittelbar vor diesem Angriff bereits einmal auf dem Marktgelände aufgefallen.
    Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass es gegen 02.20 Uhr zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen auf dem Markplatz, vor dem dortigen Autoskooter, gekommen war. Dabei soll wiederum eine mindestens vierköpfige Gruppe von südländisch aussehenden Personen beteiligt gewesen sein.

    Tatzeit war die Nacht zum Sonntag, 02.30 Uhr (Sommerzeit)!!!

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/2584872/pol-fb-pressemeldung-vom-27-10-2013

  35. Und ich habe mir die Mühe gegeben, diesem „“Pfaffen“ eine e-mail zu schreiben ???

    Vergebens, wie man sieht…

    Er scheint unbelehrbar und lernresistent zu sein…. schade drum.

    Er wird mit seinem „Statement“ je länger je mehr seine „Schafe“ verlieren.

  36. Als Mohammend von der Bibelstelle erfuhr, die der Kirchenmann da von sich gibt, hatte er sicher bald ein klares Bild vom Islam im Kopf.

    Sobald sich etwas menschliches regen könnte, weil man auf wehrlose Menschen einhackt, kann man sich als Moslem sagen, dass man sie nur erlöst. Widerlich. Diese christliche Einstellung ist gegenüber dem Islam verhängnisvoll, denn menschliche Eigenschaften werden dazu passend umgeleitet. Am Ende war es ja sowieso Allahs Hand, die tötete.

    Dieser Pfarrer Ludger sollte sich wirklich einmal mit dem Islam beschäftigen. Scheint er nicht getan zu haben. Kleine-Hartlage’s „Das Dschihadsystem“ wäre eine gute Abkürzung, um etliche Bücher zu sparen.

    Herr Ludger, besorgen Sie sich dieses Buch inkognito, lesen sie es heimlich und erkennen Sie, wie man uns seit Jahrzehnten in trügerischer Sicherheit wiegt.

    Spätere Fragen nach WER und vielleicht sogar WARUM können sehr frustrierend sein, wenn man sich der Antwort nähert. Sie, Herr Pfarrer, sind Teil dieses Planes und wissen es nicht einmal. Die meisten wissen es nicht. Jeder Türöffner des Islam ist in Europa hochwillkommen. Später will es keiner gewesen sein…

  37. Damit sollten sich mal die naiven Kirchenoberen auseinandersetzten.
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    „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.“ – Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan
    +++++++++++++++++++++++++++

    „Der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abfließt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu fließendem Wasser wird, das bis ins Meer strömt.“ – Oriana Fallaci, Die Kraft der Vernunft
    +++++++++++++++++++++++++++

    „Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet…“ – Mustafa Kemal Atatürk
    +++++++++++++++++++++++++++

    „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ – Bassam Tibi,
    ++++++++++++++++++++++++++++

    „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“ – Joachim Meisner,

  38. Es ist richtig, dass Jesus sagt liebe deine Feinde.
    Aber sagt er auch, lass zu, dass sie dich töten, deine Familie töten und überhaupt die ganze Sippschaft ausrotten?

    Nein so was hat er nie gesagt. Jetzt stellt sich doch die Frage was meint Jesus denn damit?

    Ich denke, er meint mach das Beste aus allem. Sprich, wenn du schon gegen deine Feinde kämpfen musst um das Leben deiner die du liebst zu schützen, so hasse deinen Gegner nicht, sondern zwinge ihm in die Schranken ohne Zorn und beschütze deine Familie.

    Du sollst deinem Gegner so weit schlagen, dass er nur noch den geringsten Schaden anrichten kann, doch wenn du ihm schlägst tue es nicht aus Zorn sondern aus Liebe.

    Es ist sehr schade dass die evangelische Kirche Jesus als Masochisten interpretiert.

  39. Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage.
    ——————————————-
    “Allahu Akbar” heißt „Gott ist GRÖSZER“
    Es muss also noch mehr von der Sorte geben.

    Wo besteht denn jetzt eine „offene Frage“?

    Wenn es mehrere Götter neben Allah gibt, können wir wohl kaum zu demselben Gott beten!
    ——————————————–
    Für mich sind in diesen Tagen um und nach der Aufführung der Friedensmesse Wort Jesu nach dem Lukasevangelium leitend:

    Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.
    ———————————————
    Man muss sich mal vorstellen, wer Lukas war: Ein Schriftsteller (aufgeblasener Wichtigtuer), wenn nicht sogar ein Märchenerzähler, der sein „Evangelium“ erst 80 bis 100 Jahre nach Christi schrieb. Wieviel davon noch authentisch sein mag, kann sich jeder selbst ausrechnen.

    Und der Vers 6/27 ist weiter nichts als eine Anleitung zum Masochismus! Das sage ich als gläubiger Christ.

  40. Wenn ein …(wer auch immer)…. im Rahmen des Werkes seinen ….(was auch immer)…. singt, (sagt, …..) bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion (Ideologie) hält – nämlich nichts.

    Gilt das dann für alle Religionen (Ideologien) ?

  41. Wie kann jemand nur so verblendet sein? Das ist fast nicht mehr auszuhalten. Ich glaube, eine Mail an diesen Pfarrer, um ihn zu tadeln, ist einfach nur eine vergebene Liebesmüh.

    Dabei bin ich bereit, mich korrigieren zu lassen. Aber so einen Unsinn habe ich von einem Pfarrer noch nie gehört.

  42. „Es zwingt mich als Pfarrer über unser Verhältnis und unser Gespräch mit muslimischen Menschen nachzudenken. “

    Mich zwingt die weltweite Christenverfolgung über mein Verhältnis und meine Solidarität mit meinen Glaubensbrüdern nachzudenken. So verschieden können Christen sein.

  43. Vielleicht sollte der sich eines der vielen Videos ansehen, in denen Muslime Andersgläubigen oder Kriegsgegnern bei lebendigem Leibe den Kopf abschneiden und dabei „Allahu Akbar“ gröhlen. Es gibt inzwischen so einige dieser Videos im Internet und ich kenne keines, bei dem das obligatorische „Allahu Akbar“-Rufen fehlt.

    Das ist daher so ziemlich der letzte Spruch, der in einer Kirche zu hören sein sollte, schon aus Respekt vor den Opfern. Ich frage mich daher, ob dieser „Pfarrer“ überhaupt so etwas wie eine Seele oder auch nur ein Gewissen hat …

  44. Vers 6:27 ist aber anders gemeint. So waere es unter einem anderen System.

    Aber freiwillig sich anzubiedern, erinnert doch mehr an die Versuchung des Teufels, als er Jesus auf den Berg fuhrte und verlangte , dass er springen soll, da die Engel ihn auffangen wuerden.

    Da sprach Jesus, dass man den Vater nicht in Versuchung bringen sollte.

    Der Pfarrer fuehrt aber die Versuchung, indem er sich von vorneherein , im vorauseilenden Gehorsam dem Islam darbietet und seine zu betreuende Gemeinde dazu.

    Oder sehe ich das falsch?

  45. Dieser Typ ist kein Nachfolger Christi.

    Auch in Lukas 6,27 steht nirgends, dass die Lüge verbreitet werden soll.

    Nach diesen inhaltsleeren Sprechblasen dieses argumentationsarmen Typen, kann man jedwede kranke Gruppen das Entweihen von christlichen Gotteshäusern erlauben.

    Leute wie er und vor allem seine vorgesetzten Bischöfe beten die Beliebigkeit an. Sie entwerfen ihre eigene Religion. Nicht Christus steht mehr im Mittelpunkt, sondern diese feigen Pfarrer mit ihren sozialpädagogischen Einfällen. Sie wollen als kreativ gelten.

    Nach der islamischen Eroberung der unterwürfigen Christen darf Herr linksgedrillter Pfarrer dann eine Gruppe von Satanisten zum Bestaunen deren Rituale in unseren Gotteshäusern einladen.

    Da kann er dann auch wieder Luka 6,27 zitieren…

  46. Jesus Christus hätte diesen Weichei-Pastor herausgeworten, so wie er die Pharisäer herausgeworfen hatte.
    Jesus hatte nämlich im Gegensatz zu diesem Pfaffen einen Hintern in der Hose.
    Aber dieser Mandelbaum glaubt wahrscheinlich selber nicht das, was er predigen sollte und wofür er bezahlt wird.

  47. Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Was ist das denn für ein Hohn ?

    Gerade so eine Bibelstelle zitiert dieser Pfarrer in dieser Zeit ?

    Mal abgesehen von der Tatsache, das der Koran eine derartige Sure nicht kennt, sollen die Christen in Syrien diesen Bibelvers aufsagen, wen die Vertreter des Islam gerade dabei sind sie zu ermorden ? Das ist Verhönung der eigenen Glaubensbrüder „betet für die, die euch misshandeln !!

    Selbst Kauder hat jetzt das Thema in der evangelische Nachrichtenagentur idea aufgegriffen. Ich hoffe nur, die evangelische Kirche wacht bald auf, wem gegenüber sie sich eher solidarisch zeigen sollte.

    Kauder kritisiert Berichterstattung über Christenverfolgung

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/10/29/christen-in-nahost-furchten-um-ihre-existenz/

  48. Unter gegebenen Umständen hat die Feindesliebe auch eine rauhe Seite
    Zwar soll man seine Feinde lieben, aber man soll sie nicht in ihrem falschen, sündhaften Handeln bekräftigen.
    Gerade dieses wäre ein Akt der Gleichgültigkeit, ja Lieblosigkeit.
    Forscht man etwas gründlicher in der Heiligen Schrift, so stößt man auch auf diese Textstelle:
    Wen GOTT liebt, den züchtigt Er. … – Hebr. 12;6ff
    Wir erweisen denen, die unserer Fürsorge Anbefohlenen, einen Bärendienst, wenn wir sie nicht – so sie sich an die Regeln zwischenmenschlicher Friedsamkeit halten – angemessen zurechtweisen, indem wir ihnen zeigen, wo die ihnen durch die Gebote Grenzen gesetzt sind.

  49. Die synkretistische Narrenmesse, unter inhaltlicher, wenn auch nicht mengenmäßiger Dominanz des Islams, wurde auch im Berliner Dom(ev.), am 3. Nov. 2007, aufgeführt, unten Auszüge aus der Ansprache dazu.

    Ich vermute, der oberste Rat der Ev.-Lutherischen Kirchen habe ein paar Phrasen vorgegeben, die in allen Ansprachen zum Thema Jenkinsche Narrenmesse vorkommen sollten:

    „“ Als zweites Stück ertönt genau jener Muezzinruf, der in der arabischen Welt Tag für Tag von den Minaretten zu hören ist: Allahu akbar, „Gott ist groß“, la lllaha il la-lah, „es gibt keinen Gott außer Gott“…

    Die, die im ehemaligen Jugoslawien gegeneinander kämpften, waren sich sicher, nicht zum selben Gott zu beten.

    Wir hier in Mitteleuropa diskutieren über die nämliche Frage, streiten auch, aber schlagen uns glücklicherweise nicht den Kopf ein.

    Die letztgültige, die schlußendliche Antwort auf die Frage, ob Christen und Muslime zu ein und demselben Gott beten, bleibt ohnehin Gott selbst überlassen…

    Die vielleicht auffälligste Präsenz einer hierzulande fremden Tradition ist der Muezzinruf „Allah hu akbar“, das muslimische Glaubensbekenntnis, durch dessen Aussprechen man zugleich auch zum Islam konvertiert.

    Ein Muezzin ist Gast in der Messe und singt zu Beginn des Stücks dieses sein Glaubensbekenntnis.

    Das Zeichen braucht nicht lange interpretiert werden: Christen und Muslime verbinden sich in der Friedensmesse von Karl Jenkins zum Gebet um Frieden,…

    In ähnlicher Weise hat auch der Papst im Jahr 2002 zu einem großen Friedensgebet aller Religionen nach Assisi eingeladen…““
    http://www.berlinerdom.de/content/view/143/153/lang,de/

    Erstens finde ich das Narrentreffen von Assisi synkretistisch und ketzerisch und zweitens möchten die Ev. Kirchen so gerne auch einen Papst haben, wenn es nur ginge, gell!

  50. Ich versuche nun die Argumentation dieses Gutmenschen zu folgen. Nehmen wir an, man wollte zwischen den Religionen vermitteln. Was ist die Gegenleistung der Muslime? Gibt es ein Abendmahl in der Moschee? Warum geht das ganze immer nur in eine Richtung?

  51. Text

    bei der der Imam der Fatih-Moschee in Neustadt, Rai it Altindaay (kl. Foto), drei Minuten lang den Muezzinruf mit “Allahu Akbar” (Allah ist größer) ausrufen durfte,

    …ja klar Fathi(Vatti) ist der beste …

  52. in Ingolstadt wird der evang. Pfarrer am Sonntag mit Mitgliedern des rechtsradikalen Vereins Wallhalla mit dem Kurt-Wessel Lied eine gemeinsame Friedensmesse halten.
    Diese Möglichkeit rechtfertigt er mit dem Lukas-Vers „liebe deinen Feind und bete für ihn“

  53. Interessant: er schwärmt für Muslime, aber einfallen tut ihm dazu: „Liebet eure Feinde!“
    Also was jetzt? Sind sie Freunde oder geliebte Feinde?
    Jedenfalls noch heuer ein paar Moschee-Messen, bitte schön. Oder ist Toleranz doch eine Einbahnstraße?

  54. @ #57 schmibrn (29. Okt 2013 18:03)

    Dabei waren damals die Händler noch nicht einmal im Tempel drin, sondern nur im Vorhof, der für Nichtchristen vorgesehen war:

    TEMPELREINIGUNG
    „“Als Jesus im Jerusalemer Tempel (gemeint ist der auch den Heiden zugängliche Vorhof) die Händler und die Geldwechsler sitzen sah, trieb er sie der Überlieferung des Johannesevangeliums zufolge mit einer Geißel aus Stricken aus dem Tempel. Dabei stieß er Tische um und verschüttete das Geld der Wechsler mit den Worten: „Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus!“ (Joh 2,16 EU) und „Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker‘? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ (Mk 11,17 EU)““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tempelreinigung

    Wer kein Christ war, durfte auch später keine Kirche betreten. Heutzutage schlurfen Mio. kaugummikauende Atheisten in Shorts und Andersgläubige in Badelatschen durch Kirchen und grunzen, mit vollem Mund, das Allerheiligste an.

  55. Wie jetzt?!

    „Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.“

    oder

    „Lukas 6,27 … “ ?!

    Beides soll Teil EINER Meinung sein?! Macht sich der Mann jetzt bei diesem existentiellen Thema über einen lustig, oder aber ist er nur hoffnungslos überfordert?!

  56. Ein Kirche zwischen den Konfessionen und den Nationen

    Die Baugeschichte von Jung Sankt Peter in Straßburg

    Nach der Reformation wurde die Kirche 1681 „wie mit dem Lineal geteilt“. Nohlen zeigt anhand von alten Plänen, wo während der Nutzung als sogenannte Simultankirche die Grenze zwischen katholischer und protestantischer Kirche innerhalb des Gebäudes verlief.

    Bei den Restaurierungsarbeiten 1967 wurde die polychrome Fassung im Rahmen der „Degermanisierung der Kirche“ wieder entfernt. Die Kirche erhielt einen rosafarbenen Betonanstrich, sehr zum Schaden der Fassade.

    http://www.badische-zeitung.de/offenburg/ein-kirche-zwischen-den-konfessionen-und-den-nationen–76612692.html

  57. Pfarrer Mandelbaum ruft dazu auf die Feinde zu lieben. Sehr gut.

    Aber müssen Christen deshalb so dumm sein und eine Religion- die sich im Kern feindlich gegenüber ihnen zeigt – frei gewähren lassen?

    Herr Mandelbaum hat noch nicht begriffen, dass er Menschen gegenüber Liebe zeigen soll und diese Liebe aber nicht auf uns feindlich gesinnte Ideologien, wie den Islam, übertragen darf.

    „Prüfet alles und das Gute behaltet“ heißt es in der Bibel und an anderer Stelle auch „Den Herrn fürchten, heißt das Böse hassen“ Sprüche 8,13.

    Der Islam ist das Böse, weil er Christus in seiner Eigenschaft als Gott (Trinität) ablehnt.

    Wenn Herr Mandelbaum das erkennt, kann er weiter jeden lieben (auch seine Feinde), und wird aufhören sich und seine Gemeinde dem Islam zu unterwerfen.

  58. Zuallererst bedanke ich mich beim Pfarrer für seine Stellungnahme! Und bedaure dass die meisten Kommentatoren lieber rumjaulen und schimpfen, anstatt sich ernsthaft mit den knappen Aussagen zu beschäftigen.

    Es bleibt erstmal festzuhalten, das Pfarrer Mandelbaum nicht in die Trickkiste von wegen Islamophobie, Rechtsextrem, Populismus, Rassismus oder gar Nazi greift um alles abzuschütteln, sondern bekundet, dass er die vorgebrachten Anklagen und Verwunderungen zur Kenntnis nimmt.

    Es ist ja auch grundsätzlich nichts gegen eine Friedensmesse was zu sagen, allerdings das Glaubensbekenntnis einer anderen Religion in einer christlichen Kirche zu verkünden, die Jesus gleiche göttliche Natur mit dem Vater (homooùsion) verleugnet, ist schon ein starkes Stück und ist auch mit dem Hinweis auf Assisi selbst in der evangelischen Kirche nicht legitimiert!

    Was mich erschüttert ist die Naivität und das Fehlen der christlichen Wahrheit!

    Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Seinen Feinden tut man aber nichts Gutes, wenn man sie in ihrem Fehlglauben ermutigt! Schenkt den wahren Glauben, denen die euch hassen! Segnet und betet für sie, damit sie den wahren Glauben erkennen, das ist die Feindesliebe die gemeint ist!

    Da ist aber ein Allahu-Akbar-Ruf in einer christlichen Kirche das Gegenteil von dem was das Evangelium verkündet!

  59. Ut desint vires

    tamen est laudanda voluntas

    Wenn auch die kräfte fehlen,

    so ist doch die absicht (wille) zu loben

    Paßt wohl nicht ganz hier her?

  60. Wie unbeschreiblich realitätsfremd und dumm kann ein Mensch sein, der den Lieblingsruf der islamischen Menschenschlächter als Ausdruck der Gewaltlosigkeit sieht. Dazu fehlen mir echt die Worte.

  61. Man muß dem Pfarrer Mandelbaum Gerechtigkeit widerfahren lassen: Er war sehr differenziert und kritisch in seiner Einführungsrede. Er machte das Publikum darauf aufmerksam, dass es in den Islamischen Ländern Greueltaten verübt werden „nicht nur an Christen“ und er machte auch auf die „kritischen Stimmen“ und auf die Mahnwache draußen aufmerksam, ohne sie zu beschimpfen, zu „Nazis“ zu deklarieren usw. Wenn man diese Veranstaltung mit derjenigen aus der Friedenskirche in Ludwigsburg vergleicht (PI hatte auch darüber berichtet), dann erkennt man den Unterschied und dann muß man gar den Pfarrer Mandelbaum loben.

    Viel schlimmer war das Publikum selber. Es waren so viele unbelehrbare Gutmenschen darunter, die eine verfestigte Meinung hatten, und von sich selbst überzeugt waren – ohne je irgendwas zu hinterfragen. So diese typische linksgrüne Gutmenschenmentalität.

    Sogar auf der Straße um die Ecke rum hatten sich Nachbarn unterhalten und sagten zu einander, dass da vorn bei der Kirche irgendwelche Rechtsradikale protestieren würden.

    Wenn man dieses Publikum und dem Pfarrer mit einander Vergleicht, dann gewinnt der Pfarrer Mandelbaum wieder.

    Eigentlich auch diese Stellungnahme, die er euch geschickt hat, zeigt seine Gesprächsbereitschaft; zeigt, dass er die negativen Aspekte des Islam nicht unter den Teppich kehrt, und dass er bereit ist, mit jedem zu diskutieren, ganz anders als die typisch verborten Gutmenschen, die ständig den Dialüg führen – aber nur mit den Muslimen, während sie sich weigern, mit den Andersdenkenden aus dem eigenen Volk zu sprechen.

  62. Wahnsinn diese Antwort. Totaler Realitätsverlust eines christlichen Gutmenschen.
    Pfarrer Mandelbaum lebt und liebt die Botschaft Jesus. Er vertritt offensichtlich die Auffassung, dass die Muslime dies ebenso tun. Hier liegt der Hund begraben. Herr Mandelbaum ist doch Theologe und sollte auf Grund seines Studiums den Unterschied zwischen Mohammed und Jesus kennen. Leute wie er, mit den besten Absichten, werden uns in’s Verderben des Islam führen. Sieht er denn nicht was in den islamischen Ländern mit Christen geschieht ?

  63. Was bedeutet für Christen die „Feinde lieben“?
    Sich wehren, aber keine Massaker anrichten!

    Das da:

    „“O ir frommen landsknechte,
    macht euch balt in das felt,
    Des krieges habt ihr rechte
    vor got und vor der welt;
    Mit spieß und hellenbarten
    greifet den Türken an
    und tut sein tapfer warten,
    als ir vor habt getan…

    O keiserliches here,
    halt cristlich maß und zil:
    Nicht zutrink oder schwere
    und hüt dich vor dem spil;
    Kein frauen tu nicht schenden,
    und nim niemant das sein,
    laß dich kein geiz nicht blenden,
    leb deines solds allein…““

    (Aus dem Gedicht/Lied „Wider den blutdürstigen Türken!“ von Hans Sachs 1532)
    http://www.zeno.org/Literatur/M/Sachs,+Hans/Gedichte/Geistliche+und+weltliche+Lieder/Wider+den+blutd%C3%BCrstigen+T%C3%BCrken!

  64. Christliches Handeln…in der Hoffnung die Mohammedaner haben ein Einsehen?

    Wie es mit Mohammedaner bestellt ist, hat man gestern Abend im Bericht über Antisemitismus gegenüber Juden gesehen. Erschreckend ist die Dimension des Hasses der Mohammedaner gegenüber Juden. Dagegen wirkt die NPD wie ein Kindergarten. Dieser Hass wird immer weiter angefacht. Das kann man schon an der Ausrichtung der Satellitenschüsseln erkennen. Gehirnwäsche pur. Dagegen hilft nur eine sehr, sehr, sehr starke Hand der Legislative und der Exekutive. Ich behaupte mal, das unser Europa dieser Gesinnung nichts entgegenzusetzen will. Ganz im Gegenteil, man macht dem Islamfaschismus Tür und Tor auf. Warum? Machtgier, Geldgier,…. auf jeden Fall Todsünden.

  65. So wie dieser offizielle Bibelverkünder argumentieren die meisten seiner Berufskollegen und können sich auf Bibeltexte abstützen, die unwiderlegbar sind. Liebt eure Feinde, tut denen gutes, die euch hassen. Segnet die euch verfluchen, betet für die, die euch misshandeln. Es gibt noch weitere in dieser Richtung. Wenn solche Passagen natürlich als Massstab für das eigene handeln genommen werden, wer kann es ihnen verargen? Sollen sie damit selig werden. Ich habe schon lange erkannt, dass die Bibel ein untaugliches Mittel zu einer vernünftigen Lebensgestaltung ist. Wer die Bibel wortwörtlich zum Massstab für sein Leben machen will, der macht sich unweigerlich zum Sklaven, zum Unterjochten, zum Anpasser, zum Knecht, zum Ausgebeuteten. Da wird Toleranz über alles gepredigt, auch gegenüber Intoleranz, wodurch man schlussendlich noch selbst zum Verbrecher wird. Ich habe daher die Bibel aus Ueberzeugung als ein Märchenbuch für Blödiane auf den Müll geworfen. Auch die Geschichte zeigt, dass mit einer solchen Geisteshaltung des anpassens, duckmäuserns und Toleranz an Intoleranz bis zur Selbstverleugnung sich das schlechte jeweils nur noch mehr ausgebreitet statt eingedämmt hat. Schlechtes muss durch Taten und nicht durch Backe hinhalten bekämpft werden. Eine solche Kultur, wie es diesen mehr als naiven Pfaffen vorschwebt und der gesunde Menschenverstand ausser Betrieb gesetzt wird, ist zwangsläufig dem Untergang geweiht. Dan kann ich nur sagen, was für armselige Leute im Geiste.

  66. #68 WahrerSozialDemokrat (29. Okt 2013 18:25)

    Zuallererst bedanke ich mich beim Pfarrer für seine Stellungnahme! Und bedaure dass die meisten Kommentatoren lieber rumjaulen und schimpfen, anstatt sich ernsthaft mit den knappen Aussagen zu beschäftigen.

    Genau das!

    Natürlich kann man dieses „Allahu Akbar“ in der Kirche nicht gutheißen. Dazu gibt es keine Entschuldigung, wenn man sich überlegt, wie viele Muslime durch die Jahrhunderte bei diesem Schlachtruf Europa erobern wollten. Sie riefen Allahu Akbar, als sie Byzanz, Belgrad oder Buda belagerten und sie riefen „Allahu Akbar“ als sie Wien belagerten.

    „Allahu Akbar“ ist nichts anderes als der „Heil Hitler“ der Nazis oder die typischen Rufe der Indianer vor einem Angriff. Das muß einem gebildeten Menschen bewußt sein!

    Aber dennoch muß man die Mühe des Pfarrers sehen, dass er auch seine Gemeinde versuchte, auf die „kritische Haltung“ mancher Christen ihnen nahe zu bringen. Möglicherweise hätten viele dort aus der Nachbarschaft diese Übergriffe der Muslime auf Christen gar nicht wahrgenommen.

  67. Dieser Hohlkörper hat nach Verfassen des Textes vermutlich vor Rührung über sich selbst ganz ergriffen geweint, wie gut er doch ist.

    Peinlich.

  68. Bei den Kontakten fehlt die Verursacherin der Veranstaltung, die gutmenschliche, gleichgeschlechtlich-affine Mädchen und Frauenchorleiterin Carola Bischoff:

    Die Telefonnummer von Carola Bischoff ist die 0632130679.

    E-Mail: carola.bischoff@t-online.de

  69. @#73 Kybeline

    Danke fuer die Inforamtion.
    Nur gebe bestimmt nichtnur ich zu bedenken- die Kirche wurde entweiht- sie WURDE schon entweiht, indem dieser Uebernahme und Kampfaufruf in ihr Erklang und dies auch im Islam erankert ist.

    Man steht also schoneinmal vor vollendeten Tatsachen.

    Jeglicher Dialog danach ist dann nur noch scheinheilig. Vorher haette dieser Dialog stattfinden muessen und nicht erst nach der Uebernahme und Entweihung.

    Es ist auch so , dass Pfarrer Mandelbaum deutlich genug und oft genug darauf hingewiesen wurde- im Vorfeld, was es bedeutet , wenn er diesen Ruf in den geheiligten Raeumen zulaesst!

    Von daher ist die Erklaerung vorher und danach nichts anders als Blasphemie, wenn man das nach richtigen Glaubensgrundlagen beurteilt.

    Ich weis, fuer nicht so fest , oder Andersglaeubige ist das nicht so nachvollziehbar. Da nimmt man das nicht so genau.

  70. OT

    Fernsehtipp!

    Heute, 29.10.2013 – ZDF 37° Reportage – 22.15 Uhr – Herr Mohammed Eike möchte bleiben!

    http://www.zdf.de/37-Grad/Herr-Eke-m%C3%B6chte-bleiben-29906444.html

    Wie Mohammed Eke um sein Bleiberecht in Deutschland kämpfte!

    Wie Mohammed Eke um sein Bleiberecht in Deutschland kämpfte
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/wie-mohammed-eke-um-sein-bleiberecht-in-deutschland-kaempfte-id8610095.html#plx1591841831

    Ein Kommentator schreibt dort:
    Wenn man sich einmal intensiver mit dem Lebenslauf des M. Eke befasst,
    Gefängnisaufenthalt usw., dann hält sich mein Mitleid in Grenzen.

    Wer weiß näheres darüber?

  71. Luther mag ich nicht. Er war eine unglaublich zerrissene Gestalt. Sein genialer Verdienst um die Bibel bleibt ihm unbenommen.

    Eines ist klar: Luther hätte sich niemals von Imamen dazu erweichen lassen, eine Kirche durch die markerschütternden Allahu-Akbar-Rufe schänden zu lassen. Nie und nimmer – er wäre wahrscheinlich eher gestorben…

  72. Aus des Pfarrers Antwort:

    Aber eins weiß ich, nur wenn wir friedlich miteinander umgehen, offen werden, um zu hören, was den anderen im Inneren bewegt, werden wir eine Antwort bekommen.

    Selbstverständlich können und sollen Sie das tun, Pfarrer Mandelbaum. Sprechen sie ganz offen mit Imam Rai it Altindaay. Am besten bei einem Döner am Dönerstand um die Ecke. Ist doch kein Thema. Lesen Sie sich bei PI etwas in die Materie ein, dann kann er ihnen nicht allzu viele Märchen erzählen.

    ABER BITTE LASSEN SIE IHN NIE MEHR IN DIE KIRCHE, DAMIT ER SEIN “Allahu Akbar” VORTRAGEN KANN

  73. OT

    Beichlingen i.TH – 320 deutsche Einwohner,

    plus demnächst 500 Asylanten !

    Beichlingen im Landkreis Sömmerda hat aufgerüstet. „Kein zentrales Asyllager in Beichlingen!“. „Wir sind zu wenig für so viele“.

    … …

    Ginge es um zwei, drei Flüchtlingsfamilien, man würde sie gern in Beichlingen empfangen. Doch 500 Asylbewerber in einem Dorf von 320 Einwohnern – das würde doch nicht gehen. Es gebe keine Infrastrukur hier, kein einziges Geschäft, kein Arzt, der Bus fährt zweimal am Tag.

    Tja, die mehr als einleuchtende u. nachvollziehbare Begründung nützt nichts, alle Beichlinger gelten unter Gutmenschen, Antifa und Konsorten jetzt als Nazis. Was ich mich frage, sind unsere PolitikerInnen jetzt vollkommen …., oder ist das ein Testlauf dafür wie die deutsche Ur-Bevölkerung auf einen plötzlichen Vielfalt-Anteil (Verdrängung) von 60% reagiert? Werden womöglich in den nächsten Jahren noch sehr viele zentrale Asyllager in kleinen Orten errichtet?

    http://soemmerda.thueringer-allgemeine.de/web/soemmerda/startseite/detail/-/specific/Wie-Beichlingens-Einwohner-ueber-ein-Asylbewerberheim-denken-505264622

  74. Das Hauptproblem der Kirche ist: Man will nicht verstehen und nicht sehen, was offensichtlich ist. Der Islam ist in die Welt gekommen, um das Christentum zu bekämpfen. Im siebten Jahrhundert war das Christentum trotz Zusammenfall des weströmischen Reiches, Völkerwanderung etc. drauf und dran die ganze damalige bekannte Welt in Besitz zu nehmen. Da erschuf der „gefallene Engel“ seine eigene Religion, und diese wird noch eine bedeutende Rolle spielen, wenn sich das erfüllt, was die Offenbarung des Johannes vom Ende der Welt sagt. Die Christen, die das nicht sehen können oder wollen, was doch so klar vor Augen steht, werden einst ein furchtbares Erwachen haben. Schon heute sind unter der Herrschaft des Islam die Christen in höllischer Gefangenschaft. Wer weiss, wann wir so weit sind?

  75. #79 freitag (29. Okt 2013 18:39)

    Die Story von Mohammed Eke hat Riesenlöcher und stimmt vorne und hinten nicht. Seine Sippe kam 1988 in die Bundesrepublik. Vermutlich erst in die DDR, dann über das Schlupfloch Ost-Berlin zügig in den Westen. Also Mhallamyes. Der Eke-Clan kann es mit den Miris, Omeirats, Al Zeins etc. aufnehmen. Die sitzen vor allem in HH, Bremen, Essen.

    „Eines Morgens, ich war gerade 17 Jahre alt und hatte bei einem Freund übernachtet, kam ich nach Hause, und unsere Wohnung war leer.“ Die Familie war in der Nacht abgeholt und in die Türkei ausgeflogen worden. Zwei seiner älteren Schwestern, die in Bremen lebten, blieben in Deutschland. …

    Die Ausländerbehörde Essen ordnet an, Mohammed bis zu seiner Abschiebung mit 18 Jahren in ein Essener Kinderheim zu stecken, obwohl ihn seine Schwestern in Bremen aufnehmen wollten. Er flieht aus dem Heim und wird 2008 bei einer Polizeikontrolle verhaftet. Es folgen neun Monate Gefängnis und die Abschiebung in die Türkei. Eine schreckliche Zeit für Mohammed. Er spricht nicht einmal die Sprache seines angeblichen Heimatlandes, der Türkei. In Istanbul versucht er sich ohne Familie und in Englisch durchzuschlagen

    Also: Seine Eltern sind in der Türkei, Mohammed ist in der Türkei, und trotzdem ist er „ohne Familie“. *Schnüff*. Außerdem kommt man nicht neun Monate in den Knast, nur weil man aus einem Kinderheim abgehauen ist. Der hat was ganz anderes gedreht.

    Nach einem Jahr hielt Mohammed es nicht mehr aus und reiste illegal wieder nach Deutschland ein.

    Ja und? Schon deshalb RAUS! Ich erinnere wieder daran: Seine Eltern waren in der Türkei.

    Die Ausländerbehörde Bremen hat ihm eine Duldung in Aussicht gestellt. Grund ist die Familienzusammenführung mit seinen Schwestern.

    BRECH! Diese Sippe gehört in der Türkei familienzusammengeführt. Ich kann es nicht mehr hören.

    http://www.zdf.de/37-Grad/Herr-Eke-m%C3%B6chte-bleiben-29906444.html

  76. Lieber Herr Pfarrer Mandelbaum,
    die “Messe für den Frieden” mit dem Allahu Akbar ruf hat viele kontrovers Reaktionen hervorgerufen. Ich bin als katholischer Christ aufgewachsen und habe mich auch intensiv mit dem Islam beschäftigt. Sowohl im Literaturstudium als auch im Gespräch mit (Ex-) Muslimen.
    Ihre guten Absichten ehren Sie und spiegeln auch die Botschaft Jesu wieder. Aber spiegeln sie auch die Botschaften Mohammeds wieder? Waren diese beiden „Propheten“ in ihren Lehren nicht diametral verschieden? Und kommt dies nicht heute auch so in der gelebten Praxis der Gläubigen zum Ausdruck?
    Ich komme zu dem Ergebnis dass der Islam bereits mit seinem Selbstverständnis der „Unterwerfung“ eher einem religiösem Faschismus denn einer friedlichen Religion entspricht. Das Christentum hat sich aus dem Worte Jesu heraus friedlich verbreitet, der Islam auch? Oder war und ist sein Mittel nicht die Gewalt, die wir auch heute gegen Nicht-Muslime in islamischen Ländern erleben müssen?
    Ist Allah nicht der vorislamische Beduinengott den Mohammed seinen Interpretationen von Judentum und Christentum vorangestellt hat? Entspricht Allah dem dreifaltigen Gottesverständnis eines liebenden Gottes im Christentum? oder ist er nicht vielmehr der unterwerfende Gott?
    Nein, der Islam und das Christentum haben in ihren Botschaften und Zielen nichts gemeinsam. Sie sind sogar, streng genommen, Feinde. Warum wohl gelten Juden und Christen schlimmer als Vieh die zu töten sind? Warum wird die Apostasie im Islam mit dem Tode geahnt? Warum gelten Nicht-Muslime als minderwertige Ungläubige? Ist dies nicht so unfassbar menschenverachtend wie wir dies im Nationalsozialismus auch erleben mussten?
    Herr Mandelbaum, Dialog ja. Aber nicht devot sondern auf Augenhöhe mit einem ausgewogenem und selbstbewussten Verhältnis des Miteinanders. Von einer christlichen Religionsgemeinschaft erwarte ich, dass sie zunächst die eigenen Gläubigen schützt und ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen einer anderen Religionsgemeinschaft die Christen tötet und als minderwertig betrachtet.
    Ein devotes Toleranzverständnis ist eine Schwäche des Christentums die leider vom dominanten Islam ausgenutzt wird. Lassen Sie dies nicht zu.

  77. Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Die vermutlich frühste Variante der Political Correctness.
    Eine unlogische, dem Menschen widernatürliche Anweisung, die man den Leuten als überlegene, moralische Geisteshaltung verkauft.

    Auf dieser christlichen Utopie fusst unsere ganze heuchlerische Gesellschaftsmoral…von der Politik, bis zum Gutmenschen auf der Strasse.

    Das ist der Grund, warum man uns alles auferlegt, warum wir als Schafe zwischen Wölfen laufen müssen.

    Bis der letzte Trottel vielleicht noch begreift, daß „überlegene Moral“ nichts mehr wert ist, wenn das Leben durch Tritte ins Gesicht beendet wurde.

  78. Es kommt nicht darauf an was Gott ist oder was Gott nicht ist. Das weiß ohnehin keiner so genau! Und es ist auch gar nicht wichtig.

    Wichtig ist was man glaubt. Wenn man tatsächlich glaubt das Bild das die Mohammedaner sich von Gott machen sei gut, dann …. war Hitler ein Seeliger und Stalin ein Heiliger.

    Es sollen tatsächlich auch heute noch diese Überzeugungen zu den beiden zitierten Massenmördern teilen. Wen wundert es dass Mohammedaner an ihrem Mördergottbild partout festhalten.

    Das Bild das sich Christen von diesem Gott machen ist freilich ein anderes. Gott ist hier ein Gott der absoluten Liebe. Dieses Bild gefällt mir besser.

    Aber Liebe hin, Liebe her; den Islam hält man sich nicht mit Liebe vom Pelz. Und seine Freiheit (auch vor der islamischen Unterdrückung) zu bewahren braucht es leider mehr als Liebe.
    Aufrichtige Pfarrer und Politiker, statt speichelleckende Kriecher wären schon mal ein guter Anfang,…. und weniger liberal-sozialistische Dekadenz…..

    Wie nun aber ist Gott wirklich??????

  79. #71 Kybeline

    Danke für die wichtigen Zusatzinformationen.
    Aber eines bleibt: den gewünschten Dialog kann der Herr Pfarrer samt kulturell analphabetisierten Gemeindemitgliedern im Gemeindesaal durchführen.

    Offenbar hat er Informationen zu den unfassbaren Christenverfolgungen. Dann frage ich mich, warum er den „offenen Dialog“ nicht ehrlich mit den Mohammedanern führt.

    Das alles passt nicht. Es ist gut gemeint aber feige…

  80. unter ’normalen‘ Umständen‘ ist Lukas 6,27 sicherlich ein guter Hinweis. Doch im Zusammenhang mit Islam ist überhaupt nix ’normal‘.

    Noch können wir „die zweite Wange hinhalten“, denn noch sind die moslems in unserem Lande in der Minderheit, aber immerhin sind es bereits ca. 10 % (oder mehr?). Spätestens wenn die 50 % Hürde überschritten ist, werden sie (Moslems) wohl nicht mehr zu ‚halten‘ sein!

    Ihnen wird ja nicht entgangen sein, dass die Zahl der Übergriffe von moslemischen Bürgern (meist junge Männer in kleineren oder größeren Gruppen) auf deutsche Mädchen, Frauen, Männer und zunehmend sogar auf die Polizei (fast) täglich zunimmt. Hinzu kommen äußerst grausame Taten/Morde (Köpfen mit Beil/Messer und andere Attacken) auf die eigenen Frauen und Schwestern, ebenfalls zunehmende Tendenz.

    In jeder Woche wird mehr als eine/e deutsche/s Mädchen/Frau von einem oder mehreren moslemischen Mitbürgern verprügelt/vergewaltigt! Ebenfalls pro Woche wird ein junger deutscher Mann durch moslemische junge Männder getötet, d.h. seit über 20 Jahren inzwischen mehr als 8.000 getötete junge deutsche Männer!

    Hinzu kommen jährlich weitere 100.000 Christen, die irgendwo auf dieser Welt von Moslems vertrieben (im besten Fall), verprügelt, vergewaltigt, getötet/abgeschlachtet werden. Kirchen und Klöster werden geschändet oder abgebrannt – brennende Kirchen gibt es inzwischen ja leider auch schon in unserem Lande, schlimmste Beispiel: GARBSEN vor einigen Wochen.

    Hinter-/Haupt-Grund für all diese Taten: der ISLAM, die Religion, die uns bis heute von Politikern/Medien/Kirchen als Religion des Friedens verkauft/aufgezwungen wird.

  81. Das Geschwafel über Toleranz geht mir auf den Senkel. Das Wort „Toleranz“ ist inzwischen zu einer Pattitüde weichgespült. Ein studierter Theologe sollte eigentlich seine biblische Bedeutung wissen. Die Vulgata (lat. Übers.) gebraucht es in Est 7,4, Mat 10,15 und 2Kor 1,6. Da geht es darum, Übles, das Strafgericht Gottes und Leiden zu erdulden. Niemals geht es um ein Akzeptieren von nur anderen Welt- und Religionsanschauungen, sondern immer um das Ertragen einer Belastung durch nahezu Unerträgliches. Tausende Christen, die heute verfolgt und gepeinigt werden ohne zurückzuschlagen, sind tolerant im ursprünglichen Sinn des Wortes. – Was Ludger Mandelbaum praktiziert und einfordert, ist Toll(!)eranz.

  82. #87 Babieca
    #79 freitag

    oh je, mir kommen jetzt schon die Tränen vor Rührung. 😉

    Der bekommt vom ö-r Rundfunk nee große Bühne zur Verfügung gestellt, und das alles wird mit unseren Zwangsgebühren finanziert.

  83. Die ev. Kirche war unter Hitler so devot, dass sie sogar die eigenen Gesangsbücher umgeschrieben haben.
    Solche Leute wie dieser Pfarrer verraten Jesus Christus.

  84. #89 Mazzacola Pizzerone (29. Okt 2013 18:53)

    Man muss es nur richtig verstehen und es nicht fehl interpretieren!

    Tut Gutes euren Feinden, heißt ja nicht sich mit diesen Gemein zu machen oder ihr Unrecht zu verleugnen, sondern ihnen den wahren Gott zu zeigen.

  85. Um Gottes Willen! Das ist „Bereicherung“ total! 500 Invasoren auf 350 Einwohner?!!

    #88 BePe (29. Okt 2013 18:49)

    OT

    Beichlingen i.TH – 320 deutsche Einwohner,

    plus demnächst 500 Asylanten !

    PI – bitte bringt etwas dazu. Das ist ..unbeschreiblich!

  86. KORAN 5:17
    „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „“Allah ist Christus, der Sohn der Maria““. Sag: Wer vermöchte gegen Allah etwas auszurichten, falls er (etwa) Christus, den Sohn der Maria, und seine Mutter und (überhaupt) alle, die auf der Erde sind, zugrunde gehen lassen wollte? Allah hat die Herrschaft über Himmel und Erde und (alles) was dazwischen ist. Er schafft, was er will, und hat zu allem die Macht.“

    KORAN 5:51
    O ihr Gläubigen! Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt! Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die Seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg.

    KORAN 5:72
    „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „“Allah ist Christus, der Sohn der Maria.““ Christus hat (ja selber) gesagt: „“Ihr Kinder Israel! Dienet Allah, meinem und eurem Herrn!““ Wer (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt, dem hat Allah (von vornherein) den Eingang in das Paradies versagt. Das Höllenfeuer wird ihn (dereinst) aufnehmen. Und die Frevler haben (dann) keine Helfer.“

    KORAN 5:73
    „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „“Allah ist einer von dreien.““ Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten). Diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe treffen.“

    Übersetzung Rudi Paret
    </blockquote

    Vom Islam verscheissert, verlacht, die Religion als falsch deklariert und trotzdem kriecht man den Mohammedanern in den Hintern, stellt ihnen Blankoschecks aus?

    An deren Stelle hätte ich als standfester Mohammedaner vielleicht maximal Mitleid mit solchen "Christen", was nichts daran ändern muss, daß ich ihnen den Stuhl unter dem Arsch wegnehmen und mich selber draufsetzen würde.

    Und genau das tun die Mohammedaner weltweit, weil ihre Ideologie diese entmenschlichte Lukas 6,26-Mentalität nicht anordnet.

    Wie Nietzsche schon feststellte, hat die christliche Moral den Menschen versaut und zu einer selbstverneinenden Figur degradiert.

    Wo könnten wir es besser sehen, als in dieser Zeit.

  87. #100 Auf ein Wort

    Im Pfarrer-Block im KZ Dachau waren

    – 2.579 katholische
    – 109 evangelische

    inhaftiert. Trotzdem wird von heutigen Linken nur auf der kath. Kirche rumgehackt sie hätte mit Hitler zusammengearbeitet.

  88. An Kybeline:

    Mich würde auch interessieren, wie die Aufführung von ihrem künstlerischen Gehalt war.
    Danke für eine Antwort.

  89. #105 Amanda Dorothea

    warte mal ab, es wird nicht lange dauern, und solche Typen wie die im Link fallen über die Bleichinger her. Und auch die würde man dann mit verlogenen „Menschenrechtspreisen“ überhäufen. Echt, nichts bekommt man heute einfacher in der BRD als angebliche Preise für Menschenrechte, Multikulti-Zusammenleben oder Zivilcourage. Man muss nur aggressiv gegen ganz normale unbescholtetene Deutsche demonstrieren die immer noch glauben, die BRD wäre eine Demoratie für Alle und sie könnten ihr nicht-politisch-lorrektes Anliegen öffentlich machen.

    http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article121344193/Zivilcourage-Preis-fuer-Hellersdorfer-Buergerinitiative.html

  90. Pfarrer Mandelbaum gesteht mit dem Zitat von Lukas 6,27 ein, dass er Moslems als Feinde betrachtet:

    „Lukas 6,27 „Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.“

    Ich vermute sogar, dass er den Koran und den totalitär-gewalttätigen Hintergrund des Islam kennt. Der konsequent christlicher Ansatz ist ehrenwert. Doch irgendwann muss auch Pfarrer Mandelbaum erkennen, dass selbst entschiedene Christen sich gegen die islamische Invasion und Gewaltherrschaft wehren müssen. Gott hat uns das Leben nicht geschenkt, dass wir es zum Vergnügen von Barbaren opfern.
    Ich empfehle dem lieben Pfarrer die zahlreichen Videos im Netz, wo Moslems Menschen unter „Allahu akbar!“-Rufen foltern, köpfen und abschlachten. Sie drücken damit natürlich ihre Friedensliebe aus…. Ohne Worte, Herr Pfarrer…..
    Aufwachen, Ludger!!!

  91. Ich habe mir das hier veröffentlichte Schreiben zunächst durchgelesen und bin zunächst einmal der Auffassung, daß es gut ist, daß Herr Mandelbaum sich zu den zahlreichen Anschreiben, zudem freundlich im Grundton, geäußert hat. Nicht alle aus seiner Zunft, vor allem soweit dies die liberalen (bibelkritischen und damit relativistischen) Vertreter derselben betrifft, haben diese Größe.

    Dennoch wirft das Schrieben mehr Fragen auf, als es welche beantwortet. Zum Teil sind Fragen darunter, die sich aus meiner Sicht bei einem Christen, des dies mehr ist als nur dem Namen nach, nicht mehr ergeben dürfen.

    Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage.

    Immerhin gesteht der Mann ein, daß dies für ihn eine offene Frage scheint. Vielleicht bezieht er dies auch auf die allgemeine Diskussion zu der Frage. Wenn er allerdings den Koran und die Bibel, insonderheit das Neue Testament bezüglich der zentralen Fragen des christlichen Glaubens gelesen hat und ernst nimmt, was darin geschrieben ist, dann kann dies für ihn keine offene Frage mehr sein; dann gibt es nur die Antwort, daß es sich bei dem im Islam verehrten Wesen und dem Gott der Bibel um zwei nicht nur verschiedene, sondern einander widersprechende Personen handeln muß, was umso deutlicher wird, als daß der Koran die Personen und Überlieferungen der Bibel zwar aufnimmt, diese aber zu eigenem Vorteil umdeutet und schließlich ins Gegenteil dessen verkehrt, was in den in der Bibel zusammengefaßten heiligen Schriften über sie geschrieben ist.

    Aber eins weiß ich, nur wenn wir friedlich miteinander umgehen, offen werden, um zu hören, was den anderen im Inneren bewegt, werden wir eine Antwort bekommen.

    Das ist zwar nicht falsch. Es reicht aber nicht zur Beantwortung der einen Frage, um die der Mann sich offensichtlich herumdrückt, und es gibt auf der Welt unzählige Menschen, die, ob ihrer schlechten Erfahrungen mit der „Umma“, wie Mord, Unterdrückung, Verachtung, Diskriminierung als Mensch zweiter Klasse, als „Dhimmi“ oder gar „Kufar“ (Ungläubiger, wörtl. Lebensunwerter) solche Sätze mit Recht als zynisch empfinden müssen.

    Am Ende kann nur Gott selbst uns eine Antwort schenken.

    Nein, Herr Mandelbaum. Die Antwort auf die Frage steht am Anfang des Christenlebens, nicht am Ende. Wenn Jesus in Seiner Eigenschaft als Sohn Gottes sagt, daß Er der Weg zum Vater ist, die Wahrheit und das Leben, dann kann das nicht zugleich der Wüsten-„Prophet“ Mohammed sein. Und wenn das Neue Testament (1Jh u. a.) über die Leugner aller dieser Tatsachen sagt, daß sie in antichristlichem Geist einhergehen, und <bin dem Zusammenhang explizit vor Irreführung warnt, dann kann die Frage nach dem wahren Gott sich nicht bis zum Ende des Lebens in der Schwebe befinden.

    Für mich [schreibt Mandelbaum] sind in diesen Tagen um und nach der Aufführung der Friedensmesse Wort Jesu nach dem Lukasevangelium leitend:

    Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    Das Wort ist täglicher Stoff für die, die unter islamischer Knute erleiden müssen, was sie erleiden. Wir müssen diese Mitgeschwister sicherlich nicht danach fragen, ob Feindesliebe, Segnen und Fürbitte etwas damit zu tun hätten, in ihrer Mitte jenes islamische Ritual, das die vermeintliche Überlegenheit der im Islam verehrten „Gottheit“ zelebriert (und den, der es spricht, zum Moslem erklärt) abhalten zu lassen.

    Die Liebe freut sich mit der Wahrheit, Herr Pfarrer; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit. Alles andere hat demnach mit Liebe nichts zu tun, sondern ist pseudoreligiöse Knochenerweichung, die letztlich eine Sünde ist wie jede andere Sünde auch, für die Jesus hat fürchterlich leiden und sterben müssen. Nachzulesen ist der obige Satz übrigens bei Paulus im 13. Kapitel seines ersten Briefes an die Korinther.

  92. #110 BePe (29. Okt 2013 19:41)

    Ich bin immer noch entsetzt. Bisher hat man versucht noch einen gewissen Schein zu wahren. Im Gesetz steht auch etwas von Verhaeltnismaessigkeit und Prozentzahl, soviel ich weis.. 500 Invasoren auf 350 Einwohner-was fuer ein Wahnsinn.

    Da schreibt noch einer drunter , man muesste ein Konzept vorlegen , wie man Die integrieren will und in Arbeit bringen. Ja, um Gottes Willen-da wird ein ganzes Dorf ausgetauscht, die Einwohner geraden in die absolute Minderheit und da schwafelt man noch so ein Zeugs daher.

    Hoffentlich rennen die Einwohner dort dem Buergermeister die Bude ein.

    Das ist nicht Angst- das ist Widerstand gegen den offensichtlichen Bevoelkerungsaustausch.

  93. Wenn es nach diesem blauäugigen Priester geht, dann müssen also alle Christen, die in den islamischen Ländern von Mohammedanern bedrängt, bedroht, geschlagen, verletzt, vertrieben, getötet werden, ihre Feinde lieben?

    Wenn später die Kinder fragen, wie es so weit kommen konnte (wie es dann sein wird), dann kann man eindeutig sagen: „Durch die Dummheit von Menschen wie Herrn Mandelbaum kam es dazu.“

  94. Der Pfarrer kennt einfach die Bibel nicht ! Liebe deine Feinde heisst nicht mehr und nicht weniger als auch auf sie das 5. bis 10. Gebot Gottes anzuwenden. Es geht nicht um Toleranz, wo es keine Toleranz geben kann. Jesus ist die Wahrheit und das. Leben, niemand anderes. Mohamed genauso wie die Namenschristen sind nichts anderes als der Antichrist, der Islam die Religion des Todes! die Religion Satans. Mit ihnen kann es nichts gemeinsames geben.

  95. auch ich habe diese Antwort bekommen, nachdem ich eine Mail schickte.
    Ich habe darauf mehrfach geantwortet.
    Und auch ich kann nicht alle Kommentare lesen, so wie er der ev. Pastor offenbar nicht alle Mails liest, sondern nur diesen Textbaustein zurück schickt. Schade Herr Passtor, da sind sicher viele Anregungen dabei, so wie auch hier in den Kommentaren.
    Von daher ist es ein Schlag in die Pfütze.

    Bitte, wie ist das zu beurteilen?
    Dieser Pastor bekommt also eine Menge Mails, in denen wichtige Infos zum Islam zu finden sind, aber er liest sie nicht, weil es zu viele sind!!!!

    SOLLTE MAN NICHT EINE EINZIGE MAIL SCHICKEN, IN DER ALLES DRIN STEHT?
    Damit könnten beide Seiten mehr anfangen.

  96. Ich bin einfach nur entsetzt!

    Dieser dumme Pfaffe glaubt, wenn er nur recht nett zu seinen Feinden ist, werden die sicherlich auch nett sein.
    Typisches Verhalten eines ungebildeten Feiglings.

  97. @#108 lieschen m (29. Okt 2013 19:32)

    Künstlerisch war das ganze die reinste Geldverschwendung. Eine Kollage von alten Filmausschnitten über die Rüstung – aber nur des weißen Mannes, des Europäers vor 40-80 Jahren oder so. Da fehlte an Komplexität, an etwas, was einem bewegen oder mitnehmen könnte. Ich meine jetzt auch unabhängig von den eigenen Ansichten, rein kunsttechnisch war das visuelle Teil einfallslos.
    Von der kunsttechnischen Seite her war auch so, dass die bessere technische Ausführung die Konservenmusik war (Aufnahme von Band, denn eine Orchester war nirgendwo zu sehen.)

    Ich hätte den Mädchen vom Chor gewünscht, dass sie eine schöne, ansprechende Musik zu singen bekommen, an der man richtig Freude daran haben kann. Aber bei dem Stück des Jenkins hatten sie keine Chance ihr Talent zu zeigen, auch wenn sie vielleicht was könnten.

    Aber ja, dieser Chor war auch nicht 18,- Euro wert. Und den Muezzin möchte man nicht mal umsonst hören.

    Alles in Allem würde ich sagen, dass die Leute nicht deswegen hingingen, um irgendwelche gute Kunstaufführung zu genießen, sondern es eher so was war, wo sie hingingen, um dem Pfarrer zu gefallen, was „gutes zu tun“. Deswegen werden sie auch nicht enttäuscht gewesen sein, was sie dort zu hören bekamen.
    Aber diese Kirchenveranstaltungen sind in der Regel solche kulturelle Pflichtübungen mit niedrigem Kunstwert, so weit ich es bisher erlebt habe.
    Nur einmal hatte ich was wirklich Beeindruckendes erlebt, in einer herrlichen alten Barockkirche irgendwo in Frankreich.

  98. #66 schiddi (29. Okt 2013 18:16)

    in Ingolstadt wird der evang. Pfarrer am Sonntag mit Mitgliedern des rechtsradikalen Vereins Wallhalla mit dem Kurt-Wessel Lied eine gemeinsame Friedensmesse halten.
    Diese Möglichkeit rechtfertigt er mit dem Lukas-Vers “liebe deinen Feind und bete für ihn”

    Da steht Feinde! Und nicht „Ex-Lover“

  99. #120 Kybeline (29. Okt 2013 20:33)

    Danke für die Antwort. So etwas habe ich anhand der Wiki-Beschreibung auch erwartet.

    Was Ihre eher negativen Kirchenkonzert-Erfahrungen angeht, kann ich meine Stadt Mannheim lobend hervorheben.
    Gute Kirchenchöre, sehr gute Orgeln (Christus- und Lutherkirche) und natürlich auch jegliche professionelle Unterstützung durch das Nationaltheater. Da stimmt dann auch das Preis-Leistungsverhältnis.
    So freue ich mich auch schon auf die Christmette in der Jesuitenkirche. Vielleicht schenkt uns das Christkind diesmal auch wieder ein paar Solo-Einlagen eines unserer Opernstars.

  100. #56 Evidenzler (29. Okt 2013 17:56)

    Ich habe keine Ahnung, worum es da geht.

    Aber solche Videodokumente unterfüttern die Theorie, dass die Menscheit Afrika vor hunderttausenden von Jahren verlassen hat.

  101. #122 lieschen m (29. Okt 2013 20:52)

    Was Ihre eher negativen Kirchenkonzert-Erfahrungen angeht, kann ich meine Stadt Mannheim lobend hervorheben.
    Gute Kirchenchöre, sehr gute Orgeln

    Ja, so ein klassisches Orgelkonzert kann auch sehr schön sein. Einen sehr schönen Chor mit Weihnachtsliedern hatte ich auch vor ein paar Jahren erlebt, aber genauigkeitshalber muß man sagen, dass es im Gemeindehaus war und nicht in der Kirche selber.

    Es war eine sehr begabte skandinavische Chorleiterin und die Leute wußten das, denn das Gemeindehaus war rammelvoll. Da bekam man nicht mal einen Stehplatz.

  102. Das ist eine völlig inhaltliche Verwirrung. Mit „Liebet eure Feinde“ meint Jesus nicht, „Lasst euch von euren Feinden ficken.“ Es heißt auch nicht „Stellt die Götzen eurer Feinde dem HERRN gleich.“, sondern „Liebet“ heißt hier nichts anderes, als „Ruft eure Feinde zur Buße auf, bezeugt ihnen die Wahrheit, nämlich mich und meine Worte, nennt ihnen ihre Sünden, wo sie Böses tun und nicht an mich glauben und führt sie unter das Kreuz zu mir, daß sie meinen Namen anrufen und gerrettet werden von ihren Sünden und ewiges Leben haben.“

    Und auch das begreift er nicht:

    „die den Namen Gottes für Zwecke und mit Methoden mißbrauchen, die ihn in Wahrheit verletzen“.
    Wie dieser Pastor das versteht, ist das ein Verständnis nach einer normative Setzung, der ein eng umgrenztes Gottesbild zu Grunde liegt. Dieses Gottesbild entspricht aber nicht dem Gottesbild Allah und die Normen dieses Gottesbildes entsprechen nicht den Normen des Gottesbildes Allah. Das ist unreflektierter Gottesbildzentrismus zu meinen, Muslime mit einem anderen normativen Gottesbild würden darunter dasselbe verstehen, was diese Leute entsprechend ihrer Normen darunter verstehen.

    Muslime verletzen und mißbrauchen den Namen ihres Gottesbildes für Zwecke und mit Methoden in Wahrheit, wenn sie mit diesen Leuten ernsthaft Frieden schlössen und ihnen tatsächlich nicht schlußendlich die Köpfe abschlagen würden bzw. sie zur Anbetung ihres Gottesbildes zwingen würden. Der Gebetsruf der Muslime ist Eroberung von Territorium entsprechend der Methoden und Zwecke ihres Gottesbildes in Wahrheit.

  103. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.

    Ach so ist das. Ja das müssen die doch sagen. Jetzt wird mir alles klar. Islam ist Frieden!

    Der Herr Pfarrer hat wohl ein wenig zu tief ins Glas mit dem Messwein geschaut (oder gibt’s das nur bei den Katholiken?).

    Ein klassischer Fall von „Und selig sind die, die geistig arm sind, denn ihnen gehört das Himmelreich.“

    Mein offener Brief an ihn:
    ——————————–
    Sehr geehrter Herr Mandelbaum,
    Mit großem verwundern las ich ihre Antwort auf die Kritik an der Teilnahme eines muslimischen Vorbeters an der “Messe für den Frieden”.

    Sie schrieben zum Beispiel:
    „Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.“

    Ich bin nicht ganz sicher, ob sie tatsächlich fest davon überzeugt sind und woher sie wohl diese Ansichten haben könnten, aber eines ist sicher, Unwissenheit kann man beikommen. Mit Wissen.
    Da möchte ich Ihnen auch gerne weiterhelfen, und habe mir daher erlaubt ein paar kurze Informationsartikel und Videos zur Veranschaulichung zusammenzusuchen.

    http://www.liveleak.com/view?i=294_1298550264
    Koptischer Priester von ‚Allah Akbar‘ Mördern erstochen.

    http://www.liveleak.com/view?i=69a_1308711736
    Allahu-Akbar rufende Militante schlachten Sudanesische Christen ab…

    http://www.youtube.com/watch?v=j24kPiUc0z8
    Das passiert, wenn man ‚Gott ist gross‘ schreit, während man unschuldige bombardiert…

    http://www.youtube.com/watch?v=oCw3ewJOhEs
    London Macheten-Attacke, der Killer rief ‚Allahu Akbar‘

    http://www.youtube.com/watch?v=4bnmkQ67qYY
    Muslimische Verbrecher attackieren St.Mary Koptisch-orthodoxe Kirche, unter ‚Allahu AkbarÄ Rufen

    http://www.youtube.com/watch?v=oaJfmn-4siM
    Al Quaida Moslems töten 500 Christen in Nigeria

    http://www.mrctv.org/videos/warning-very-graphic-violence-beheading-convert-christian-tunisia
    ACHTUNG gewalttätig! Die Enthauptung eines Tunesiers der vom Islam zum Christentum konvertierte

    http://beforeitsnews.com/opinion-conservative/2013/06/extremely-graphic-video-of-syrian-rebels-beheading-men-while-screaming-allahu-akbar-2673326.html
    ACHTUNG gewalttätig! Syrische Rebellen enthaupten einen Mann, während sie Allahu Akhbar schreien.

    Dies ist nur eine kleine Auswahl, die lediglich deutlich machen soll, dass Muslime, die ‚Allahu Akhbar‘ rufen, während sie ‚ihr Werk vollbringen‘, keineswegs immer friedvolle Absichten hegen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Carsten Mabank

    PS: Sie sollten Matthäus 5:3 nicht zu wörtlich nehmen.

  104. #127 mabank (29. Okt 2013 22:14)

    Das nützt aber jetzt nix! Denn der Pfaffe meint, wenn im Rahmen einer Friedensmesse in einer christlichen Kirche ein Mohammed-Offizier „***gelöscht***“ ruft, dann distanziert er sich ja genau von deinen Beispielen! 😉

    Das ist wie, wenn damals ein Nazi-Offizier in der Kirche „***gelöscht***“ rief, der distanzierte sich selbstverständlich auch von allen Greultaten unter Hitler und war für den Frieden!

    Ist doch logisch…. 🙄

  105. Gutmenschliche, ökumenische Friedenssehnsucht gepaart mit vollständiger Ahnungslosigkeit über den Islam. Erschreckend.

  106. Neuer Modetrend bei Kopftuchträgerinnen: eine Art Hinterkopfverlängerung durch ein angeheftetes Stück Tuch.

    Das Ding hat die Größe einer extradicken Pampelmuse. Es ist aber eine Kugel aus gebauschtem Tüll oder anderem aufgeplustertem Stoff und dient allein einem Zweck: dem weiblichen Hinterkopf ein Volumen zu verleihen, das die Illusion einer prächtigen Haartracht unter dem Kopftuch nährt….

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/trend-bei-jungen-muslima-der-dutt-des-anstosses,10808334,24800074.html

  107. Wir dürfen den großen innerkirchlichen Glaubenskrieg der schon vor Mohammed und den dieser (wenn als Person existierend) aber zumindest koranisch islamisch aufgegriffen wurde nicht ausblenden!

    Es geht um:

    Im Jahr 325 definierte das Konzil von Nizäa die Wesensgleichheit (homooùsion) des Vaters und des Sohnes. Das Konzil legte fest, daß der Vater und der Sohn die gleiche göttliche Natur haben. Der Begriff homooùsion war geradezu perfekt, um auszudrücken, daß der Sohn konsubstantiell mit dem Vater ist und damit die arianische Häresie zurückzuweisen. Die Arianer behaupteten nur eine Wesensähnlichkeit, da der unerschaffene Vater mit niemandem seine ousìa teilen könne, also seine göttliche Natur. Der Begriff homooùsion war daher das einzige Wort, das die Arianer nicht aussprechen konnten, ohne auf ihre Häresie zu verzichten, weshalb dieses Wort zum sicheren Prüfstein für die katholische Orthodoxie wurde.

    http://katholisches.info/2013/10/26/iota-unum-der-tiefe-fall-eines-papstes-und-unsere-zeit/

    Platt gesagt und es entstand der Islam für die Häretiker, die sich besonders immer rückblickend mit Gottesbotschaften schmückten und es zusammenfassten im Koran …

    Das war zwar dann später, als Liberius, der gefallene Papst, ist darauf im Kern aber zurück zuführen.

    „Liberius verkündete keine falsche Lehre, wurde der ganzen Wahrheit aber nicht gerecht“

    Und genau das trifft auch auf Pfarrer Mandelbaum zu! Oder er ist tatsächlich ein Arianer…

  108. Und wir halten unveränderlich für alle Christen fest:

    Das Zweite Vatikanische Konzil verkündet keine falsche Lehre, wird der ganzen Wahrheit aber nicht gerecht!

    Jeder wahre Christ weiß es!

  109. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.

    Falsch.
    “Allahu Akbar” ist der Schlachtruf von Jihadisten.

    Aber eins weiß ich, nur wenn wir friedlich miteinander umgehen,…

    Der Pfarrer Mandelbaum ist dazu bereiet, gar keine Frage.
    Moslems aber nicht.

    Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    In der Bibel steht es nirgends, dass in einer christlichen Kirche andere Religionen zelebriert werden dürfen. Dazu hat die Bibel eine ziemlich klare Meinung.

    Fazit:
    Der Pfarrer Mandelbaum – ein Gutmensch, dumm wie ein Fladenbrot.
    Ein Selbstmörder, der uns in den Abgrund mitnehmen will.

  110. Das Gesicht dieses Individuums bezeugt ja totale Ahnungslosigkeit bez. der Realität der Welt. Wenn man da noch 68er Seminarbildung dazu zählt ergibt sich eine Weltanschauung die total darauf ausgerichtet ist die eigene Kultur und das eigene Volk zu zerstören. Und das nennt sich EKD-„Seelsorge“.

  111. Ich bin einer von denen, welche den Pfarrer angeschrieben haben. Meine moderaten Kommentare dürften sich von so einigem Heftigerem, was er verdienterweise zu lesen bekam, etwas abheben.
    So wie die „heftigeren“ Mitmenschen bin ich deshalb ebenfalls in den Genuss von diesem Standardantwort-Mist gekommen.

    Die beiden letzten Sätze aus „Lukas“ dürften für die Anhänger des „wahren Glaubens“ einen Grund zum Feiern darstellen. So ein idiotisches Volk, welches einem die Kehle hinhält um durchgeschnitten zu werden, kann man sich als gläubiger Moslem nur wünschen. Das schont die eigenen Kräfte, obwohl der sportliche Spaß daran, sich wehrende „Ungläubige“ mit fünffacher Überlegenheit niederzumachen, schon ein bisschen fehlt.

    Nachdem das Thema Religion für mich ohnehin schon lange abgehakt ist, kann ich nicht einmal behaupten, dass die evangelische Kirche für mich erledigt ist, wenn dieser Mensch und die anderen kirchlichen Kollaborateure im Amt bleiben. Schade! Man müsste wieder eintreten, um mit großem Trara austreten zu können.

  112. Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

    So einen Pastor wünscht man sich doch: Alles verstehend, alles verzeihend. Ihm dringt das Gute aus allen Poren und jedem Knopfloch. Es fehlt eigentlich nur noch der Heiligenschein.

    D.h. aber auch, dass er sich verarschen lässt und in allen Menschen nur das Beste sieht. Und nun nehmen ihn die Moslems in die Zange.

  113. #132 WahrerSozialDemokrat (29. Okt 2013 23:55)

    Wir dürfen den großen innerkirchlichen Glaubenskrieg der schon vor Mohammed und den dieser (wenn als Person existierend) aber zumindest koranisch islamisch aufgegriffen wurde nicht ausblenden!

    Das ist in der Tat nicht von der Hand zu weisen; vor allem die arianischen Unstimmigkeiten in der Frage der Göttlichkeit Jesu, in der Wesenseinheit mit dem Vater, ist hier auf dem besagten Konzil zu Nizäa behandelt und in der Trinitätslehre zusammengefaßt worden, um sich gegen besagte Irrlehren abzugrenzen.

    Im Grunde fußt der Islam zu nicht unwesentlichen Teilen auf pseudochristlichen Irrlehren aus Sektenhintergrund, die durchaus auch mit dieser Frage zusammenhängen; wer jedoch die Gottheit Jesu leugnet, indem er sich allein auf seine Aussagen in Seinem Menschsein bezieht, der zeigt damit, daß er die Menschwerdung Gottes in Christus nicht verstanden hat; Er ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich, wie dies unter anderem auch durch den Apostel Paulus in Philipper 2. 5 – 11 niedergelegt worden ist; ohne die Menschwerdung Gottes in Christus gäbe es keine Erlösung und der gesamte Glaube wäre somit hinfällig, weswegen die Irrlehrer und Christusfeinde an genau diesem Punkt ansetzen.

    Aus der Unkenntnis dieser Dinge rührt auch die Leugnung der Dreifaltigkeit des einen Gottes, in der derselbe uns zuweilen sogar schon in den Schriften des Alten Bundes entgegentritt. Hinzu kommt die aus dem Koran ersichtliche falsche Auffassung über die Dreifaltigkeit an sich, woraus wiederum falsche Unterstellungen herrühren, die Mohammed den Christen seines Umfeldes machte, indem er ihnen fälschlicherweise unterschob, an eine Dreieinigkeit aus „Gott Vater, Jesus und der Maria bestehend“ zu glauben, und viele andere schwere Irrtümer mehr.

    Diese Leute haben von geistlichen Dingen schlicht keine Ahnung, und sind darin so irregeführt, wie jemand nur irregeführt sein kann, und dies umso mehr, wie sie ihre vermeintliche „Rechtleitung“ betonen, was im Grunde Kennzeichen aller Sekten-Verirrungen ist.

    Ihrer unter #133 gemachten Aussage, „Mandelbaum verkünde keine falschen Lehren“, muß ich jedoch entgegensetzen, daß das zumindest dann nicht aufrecht erhalten werden kann, wenn Mandelbaum einem Muezzin gestattet, den Schlachtruf der altarabisch-heidnischen, sich al-ilah nennenden „Wüstengottheit“ in einem Gotteshause ausrufen zu lassen. Das ist im Grunde ein Synkretismus der übelsten Sorte und damit Götzendienst, mit welchem Kirche und Gemeinde entweiht werden.

    Das wiederum hat etwas damit zu tun, daß diese Leute letztlich einen schwammigen, rein seelischen „Frieden“ an die Stelle des einen Gottes gesetzt haben, den sie dieser Auffassung unterzuordnen versuchen, worin sie scheitern müssen, nicht zuletzt darum, weil dieser Frieden de facto nicht besteht.

  114. Lukas 6,27 wird ja hier ein bisschen missbraucht. Wenn Pfarrer Mandelbaum persönlich misshandelt wird und dann SEINE Misshandler liebt, ist das okay. Hier geht es aber darum, dass dritte Personen misshandelt werden und evtl. ein Recht auf Nothilfe haben. Diese dritten Personen sind zwar keine „Fremden“ (Outgroup), sondern bloß „Mit-Christen“ (Ingroup), aber dadurch verlieren sie ja nicht automatisch ihren Anspruch auf Nothilfe; das Problem lässt sich nicht einfach mit Lukas 6,27 erledigen.

    Das ist ein bisschen so, wie wenn der gute Samariter einen anderen Menschen beraubt und verprügelt am Wegrand sieht. Und bei näherem Hinsehen stellt er fest, dieser Mensch ist ja bloß ein anderer Samariter und deshalb brauche ich mich jetzt nicht um ihn zu kümmern. So ist aber die generelle Mentalität bei den Protestanten.

  115. Die Glaubensdikusionen auf PI sind immer erheiternt und haben immer den gleichen Konsens: „Ich trete aus!“ oder „Ich bin froh schon lange die Kirche verlassen zu haben!“ oder „ich glaube an keine Geister mit Flügel, ich bin mein eigener Gott!“
    Finde ich ja auch gut das die Protestanten den Verein verlassen, außer dem immerwährenden 30 järigen Krieg haben die auch nichts gebracht. Kein Moslem und ist er auch noch so friedlich denkt in diesen Bahnen, warum auch, es ist Krieg und den will man gewinnen.
    Das ist wie beim Fußball: Tor ist Tor, auch vom Kopf außen rum in`s Netz. Drin ist drin. Wenn jetzt alle sagen: NÖÖÖ- unter diesen Umständen spiele ich garnicht mehr und ins Stadion geh ich auch nimmer. Dann haben Diejenig_Innen gewonnen welche Fußball immerschon verachtet haben und lieber eine Kuppel über das Stadion drüberbauen wollten mit der Aufschrift:
    Mohammed-Erdogan-Eroberungs-Moschee.
    Trete alle aus diesen warmen Muschi-haschmich klub aus und kommt zu den wahren Männern. Weltweit steigen die Mitgliedszahlen der Römisch-Katholischen Kirche, warum nicht auch in Deutschland?
    MERKE: Erst wenn es keine Katholiken und keinen Papst mehr gibt hat Mohammed gewonnen!…Glaube hin-Glaube her.

  116. Allahu akbar Zeichen von Gewaltlosigkeit?
    Ach SO???

    DESHALB rufen die Islamterroristen immer Allahu akbar beim Kopfabschneiden und Herzrausreißen!

    Gut, daß ein christlicher Pastor das mal richtigstellt!
    Ironie Ende.

  117. Herr Pfarrer,
    sie brüskieren Christen, die am Morgen noch in der Zeitung oder im Netz vom Abschlachten der christlichen Minderheiten in Islamischen Ländern gehört haben.
    Sie unterwerfen sich stellvertretend für ihre Gemeinde; hierzu haben sie keinen Auftrag!
    Packen sie ihre Sachen, gehen sie nach Syrien und übernehmen dort eine Pfarrei!
    Dann hätten sie meinen vollsten Respekt, und sicher auch den von vielen Mitchristen.
    Aber so sind sie; wie man in der Pfalz zu sagen pflegt, ein „Sprüchklopper“ , eine inhaltslose Sprechblase!

  118. Ob Allah, Bellah oder Cellah – wer sich für diese Hirngespinste engagiert, ist nur noch zu bedauern.
    Alles Friedensgesäusele nützt nichts, wenn sich in der Wirklichkeit die Menschen, die solche Phantome anbeten gegenseitig hassen, verbrennen und in die Luft sprengen.
    Da kann man nur noch sagen: „Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde !“.

  119. Bitte beachten: Allâhu akbar = „Allâh ist der Größte“ bzw. ist „… am größten“ (Elativ!).

  120. #147 9 n.u.Z.

    Wenn in meiner unmittelbaren Umgebung jemand „Allahuakbar“ ruft, gerate ich subito in Alarmbereitschaft!

    Entweder er signalisiert, dass der Islam bereits herrscht (Muezzinruf oder er ist ein Kampf-bzw. Tötungsruf!

    Also, dann nix wie weg oder kämpfen …

  121. Der Schlüssel liegt im christlichen Bezeugen und Bekennen. Wenn wir es nicht tun, so gehen wir gegenüber einem glaubensstarken Islam, unter mit Kreuz und Fahne !
    Die Beispiele die gebracht wurden, dass Pfarrer Mandelbaum z.B. in einer Moschee das „Vater unser“ beten soll reicht hier nicht aus. Er sollte das christliche Bekenntnis aussprechen mit Allen die sich in der Moschee befinden.

    http://www.youtube.com/watch?v=aBTnoHoamtw

  122. Nachtrag zu #69 Jean Paul (29. Okt 2013 18:20)

    Lange Leitung – habe doch tatsächlich jetzt erst verstanden, daß Lukas 6,27 nicht auf die Muslime, sondern auf die nativen Bürger, wie ich, gemünzt ist.
    Vielen Dank auch!

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