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Martin OchmannÜber die couragierte Aktion der Bonner Sprachschule Steinke Institut, die als Service für ihre ausländischen Sprachschüler eine Karte der Bonner No-Go-Area-Stadtteile veröffentlichte, hat PI bereits mehrfach berichtet. Nunmehr sieht sich der Redakteur des Bonner General-Anzeigers, Martin Ochmann (Foto), genötigt, die Angelegenheit systemkonform zu bearbeiten, das heißt: den, der mutig die Wahrheit sagt – Schulleiter David Schah -, diffamieren und unter Druck setzen, Fakten negieren und Schuldige suchen. Und wer sind die Schuldigen? Sie ahnen es schon, lieber Leser: neben Schah natürlich „einschlägig bekannte Blogs und Internetforen“!

(Von Verena B., Bonn)

Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die Bonner Mohammedaner-Stadtteile Auerberg (einer der Wohnsitze des Salafistenpredigers Pierre Vogel), Tannenbusch und Medinghoven Hochburgen krimineller Aktivitäten von Arabern, Türken und anderen Ausländern sind, denen Dransdorf, Beuel-Ost, Godesberg-Mitte, Pennenfeld und Lannesdorf-Nord in nichts nachstehen. Wer (noch) den GA liest, dem laufen täglich Schauer über den Rücken, wenn er von bewaffneten Überfällen, Einbrüchen (auch in Kirchen), Serien von Autobeschädigungen und Abfackeln von Autos, Brandstiftungen in Millionenhöhe usw. liest. Kaum jemand traut sich abends noch in der Godesberger Innenstadt und in den anderen Stadtteilen auf die Straße.
Daran ändert auch der General-Anzeiger-Redakteur Ochmann nichts, wenn er unter anderem wutschäumend in seinem Print-Kommentar zum Artikel „Applaus von rechts“ (nicht online verfügbar) schreibt, wie sträflich naiv Schulleiter Schah über die negative Reaktion einiger Bürger auf seine Karte doch gewesen sein müsse, wenn er ganze Stadtteile pauschal als Hochburgen des Verbrechens ausweise und dafür hauptsächlich Jugendliche mit Migrationshintergrund ausmache. Nicht überrascht solle der Leiter deshalb sein, wenn in einschlägig bekannten Blogs und Internetforen, auf denen gegen „Zauselbärte“ und Kopftücher gegiftet wird, jetzt selbst ernannte Patrioten diesen „Service“ des Instituts genüsslich ausschlachten würden. Dankbar werde man die Hinweise ausländischer Schüler aufgreifen und all den Gutmenschen, die sich für Integration engagieren, vorwerfen, dass sie die Probleme ignorieren. Frei nach dem Motto: „Seht ihr, sogar die Ausländer bestätigen, was wir schon immer wussten.“

„Herzlichen Glückwunsch“, schreibt Ochmann. Und weiter:

Damit hat das Institut der Stadt Bonn dem gedeihlichen Miteinander dieser Stadt und der Integration einen Bärendienst erwiesen. Das ist kein Ruhmesblatt für eine Sprachschule, deren Tätigkeit man zunächst einmal mit Weltoffenheit und Internationalität in Verbindung bringt und bei der man, zumal sie bis 2009 selbst Integrationskurse angeboten hat, auch eine differenzierte Betrachtungsweise des Themas Integration voraussetzen würde.

Der Leiter des Instituts verteidigt seinen „Service“ für die Schüler des Instituts: „Unsere Tipps speisen sich aus Hunderten von Hinweisen und auch Rückmeldungen der Lehrer, die teilweise selbst dort leben“, sagt Schah. Neben den Erfahrungsberichten der Schüler seien Zeitungsartikel ausgewertet worden. So sei erst vor Kurzem ein Schüler aus Ecuador in Bad Godesberg zunächst angepöbelt worden. Als er sich gewehrt habe, hätten die Angreifer mit dem Handy Unterstützung herbeitelefoniert und den Schüler dann zusammengeschlagen. Viele Schülerinnen aus Osteuropa oder Lateinamerika würden Opfer sexueller Belästigung, oft würden Handys geraubt. „Die Polizei spielt derartige Vorfälle runter“, meint Schah. Er ist überzeugt, dass die Zahl der Straftaten steigt. „Es ist wichtig, dass die Probleme angegangen werden und falsch, das zu verschweigen“, so Schah.

Sozialdezernentin Maria Lüge Wahrheit möchte aus der Vielfalt (der Verbrechen) eine Stärke machen, wenn sie, stellvertretend für OB Jürgen Nimptsch (SPD), sagt:

„Die internationale Stadt Bonn arbeitet intensiv daran, das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.“

Und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) diktiert der Polizeisprecherin Daniela Lindemann flugs folgende Stellungnahme:

„In Bonn kann man überall hingehen, das Pauschalisieren wird der Realität nicht gerecht“, sagt Polizeisprecherin Daniela Lindemann. Die Karte decke sich nicht mit der Wirklichkeit. Man habe sich die Fallzahlen bei Straßenkriminalität, dazu gehört unter anderem Raub, sexuelle Belästigung, Körperverletzung und Diebstahl, genau angesehen.

Lindemann: „Wir verzeichnen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.“ Ob es sich bei Straftaten in der Mehrzahl um Migranten handelt, werde statistisch nicht erfasst. „Die Ursachen sind vielfältig. Ausschlaggebend ist nicht die Herkunft, sondern soziale Umstände und äußere Faktoren.“

Schulleiter Schah sagt nunmehr ordnungsgemäß eingeschüchtert und schuldbewusst: „Ich bin kurz davor, die Karte aus dem Netz zu nehmen.“ Denn neben Zustimmung gab es auch viel Kritik von Bonner Bürgern. Die verwahrten sich nicht nur gegen Pauschalkritik an ihrem Stadtteil, sondern warnten auch davor, dass die Karte Wasser auf die Mühlen von „Rechtspopulisten“ sein könnte. Und was nicht ist, darf nun einmal nicht sein!

Wir gratulieren Herrn Schah zu seinem Mut und hoffen, dass er nicht einknickt, denn Lügen haben kurze Beine. Das sollten auch die linkspopulistischen Damen und Herren der herrlich florierenden Integrationsindustrie wissen!

Kontakt:

» GA-Redakteur Martin Ochmann: m.ochmann@ga-bonn.de

Links:

» Stellungnahme von David Schah zum GA-Artikel vom 22.10.2013

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94 KOMMENTARE

  1. Es ist wohl der Gipfel diabolischer Perfidität die Opfer zum Täter machen zu wollen.

    Diese Methodik zeigt den Geistes- und Charakterzustand dessen, der sich einer solch perfiden Methodik bedient.

  2. Ein Irrsinn, wie die Probleme aus ideologischem Kalkül kleingeredet und vertuscht werden, nur um das Image der Weltoffenheit und Toleranz aufrecht zu erhalten. Aufkosten der Sicherheit der eigenen Bürger, und der Menschen, die sich z uns und in die Hände dieser „bereicherten“ Stadt begeben. Wohin diese sträflich gewissenlose Ignoranz führt, haben wir jetzt wieder am Beispiel Gabriele Z. aus Litauen erlebt.

  3. „…von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.”“
    —————————————–
    Aha, man gibt zu, daß Vielfalt keine ‚Stärke‘ ist sondern eine Schwäche (der Gesellschaft).
    Wie sie das in ‚Stärke‘ umwandeln will sagt die Dame nicht! Also nichts weiter als Phrasen gedroschen.

  4. Wenn es PI nicht gäbe, wären der Islam von so etwas von friedlich und an Toleranz nicht mehr zu übertreffen.

    Ohne PI würde es keine Migrantenkriminalität, keine Scheinasylanten und Asylbetrüger und kein einziger Moslem würde auf deutschen Straßen „Tod allen Ungläubigen“ brüllen.

    Keine Frauen würden von so genannten „Südländern“ vergewaltigt und ermordet werden, keine Deutschen von Türken zu Tode getreten werden und ohne PI würde es auch keine Ehrenmorde in Deutschland geben!

    Und wisst ihr was?

    Die politisch Korrekten haben sogar Recht.

    Ohne PI würde nur politisch korrekt in unseren Medien berichtet werden. Da werden alle moslemischen Mörder zu „Männer“, “Jugendliche” oder gar “Familienväter” und Migrantenkriminalität und Deutsch- und Ungläubigenfeindlichkeit wäre absolutes Berichterstattungs-Tabu! Da hätten wir nur noch eine rotgrüne Multi-Kulti-Jubel-Presse!

    Wenn es PI nicht gäbe, dann müsste man es erfinden! 😉

  5. Jürgen Nimptsch (SPD), sagt:

    “Die internationale Stadt Bonn arbeitet intensiv daran, das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.”

    +++++++

    1. Wäre die Bonner Vielfalt eine Stärke, müsste die Stadt nicht intensiv daran arbeiten! (Freud’scher Versprecher)

    2. Stellt sich die Frage wie viele Botschafter (ehem. Bundeshauptstadt) Herr Nimpsch in seine Zahl von „Menschen aus 180 Ländern“ rein rechnet (Es gibt nur 193 Staaten auf der Welt), denn…

    3. Botschaftspersonal hat keinen Migrationshintergrund (da nicht deutsch) und wird erfahrungsgemäß selten Straffällig.

    +++++++

    Fazit: Nimpsch redet unstimmiges Zeugs daher.

  6. Und wer sind die Schuldigen? Sie ahnen es schon, lieber Leser: neben Schah natürlich „einschlägig bekannte Blogs und Internetforen“!
    —————————
    Na also, PI wird gelesen, vermutlich heimlich, nachts unter der Bettdecke, mit der Taschenlampe. – Damit Mutti nix merkt!

  7. Ausschlaggebend ist nicht die Herkunft, sondern soziale Umstände und äußere Faktoren.”

    Denn:

    KRIEG IST FRIEDEN
    FREIHEIT IST SKLAVEREI
    UNWISSENHEIT IST STÄRKE

  8. “Die internationale Stadt Bonn arbeitet intensiv daran, das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.”

    Wo haben diese Systemmarionetten eigentlich diese perfekten Phrasen her? Also die schüttelt man doch originär nicht so einfach aus dem Ärmel (zumal diese Kretins nicht). Wer erfindet die? Die Bertelsmann Stiftung? Und dann ist auch noch bemerkenswert, dass die Marionetten das alles fehler- und stotterfrei rüberbringen müssen. Ob die das auch in freier Rede so könnten?

  9. #7 ingres (22. Okt 2013 14:15)

    So sollte das sein:

    “Die internationale Stadt Bonn arbeitet intensiv daran, das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.”

    Wo haben diese Systemmarionetten eigentlich diese perfekten Phrasen her? Also die schüttelt man doch originär nicht so einfach aus dem Ärmel (zumal diese Kretins doch nicht). Wer erfindet die? Die Bertelsmann Stiftung? Und dann ist auch noch bemerkenswert, dass die Marionetten dass alles fehler- und stotterfrei rüberbringen müssen. Ob die das auch in freier Rede so könnten?

  10. Einfach nur mehr als peinlich !
    Diese Global-Faschisten der Politik und Presse.
    Soisses: Wer sich mit dem nazifizierten Faschismus verbrüdert ist selber ein Faschist. Aber nur bis der Kopf abgeschnitten wird.
    Gutmenschentum in allen Ehren, aber man sollte es nicht mit persönlicher Dummheit gleichsetzen.

  11. Mir geht es heute wie gestern: Ohne den Artikel zu lesen, wusste ich nur aufgrund des Bildes, wie es tickt.

    Den linken MännInnen steht das Östrogen wortwörtlich bis zum Hals, während ihre FrauInnen einen Problem mit der Testosteronregulierung zu besitzen scheinen … meine Güte!

  12. Wer glaubt denn den Pinocchios vom G-A noch?.

    Man oh man, die No-Go-Areas und die Ausländer-Kriminalität in den deutschen Städten gab es schon bevor der PI-Blog überhaupt gestartet wurde!

    Bonn – 1997 !!!

    Jugendcliquen – ein unbeachtetes Pulverfaß

    Der siebentägige Terror in der Bonner Innenstadt von rivalisierenden Jugendbanden scheint Behördenvertreter indes nicht zu beunruhigen. Die Polizei hatte dabei über 100 Jugendliche aus 18 Ländern festgenommen: 14 Deutsche, 47 Türken, einen Bosnier, einen Griechen, drei Iraner, drei Jordanier, vier Afghanen, fünf Syrer, zwei „Jugoslawen“, einen Tunesier, einen Italiener, acht Marokkaner, einen Algerier, zwei Libanesen, drei Palästinenser, einen Polen, einen Äthiopier, acht Iraker. Die meisten Festgenommenen waren zwischen 15 und 20 Jahre alt.

    http://www.welt.de/print-welt/article634480/Jugendcliquen-ein-unbeachtetes-Pulverfass.html

  13. Hier gegenüber wird übrigens Afrika (seit einigen Wochen) immer mehr zur Realität. Wenn man allerdings die Mamas mit ihren entzückenden und entzückend adrett angezogenen kleinen Töchterchen sieht (der kleine Junge hatte auch einen schönen Trainingsanzug an), dann möchte man nicht daran denken, dass die im korrupten Afrika weiter leben müßten. Aber afrikanische Männer sollte man unbedingt abweisen oder internieren. Wo die Feministen recht haben, haben sie recht: Männer sind gefährlich.

  14. Einen Beitrag hierzu von Martin Ochmann findet man im Generalanzeiger Bonn hier:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Steinke-Institut-warnt-mit-Karte-vor-Strassengewalt-article1177109.html

    Herrn Ochmann, wie auch viele andere Verteidiger bzw. Rechtfertiger der Migrantengewalt, geht es nicht um die Tatsache oder m Maßnahmen um diese Probleme in den Griff zu bekommen. Nein, sie sind stramm auf politisch korrektem Integrationskurs und hierbei darf die traurige Realität die Integrationsbemühungen nicht trüben. Deshalb werden die Fakten ignoriert, relativiert, gerechtfertigt oder deren Verkünder diffamiert.

    So auch in diesem Fall. Dass nun ausgerechnet gut sozialisierte und bildungsnahe Migranten von unseren gut integrierten Migranten ausgeraubt, zusammengeschlagen oder vergewaltigt werden ist in mehrfacher hinsichtlich wirksam:

    1.Die betroffenen Opfer kehren in ihre Heimat zurück und berichten von ihren Erlebnissen in Deutschland

    2.Apologeten wie Herr Ochmann und Co. unterdrücken die Fakten und tragen somit dazu bei dass die Probleme nicht gelöst werden sondern sich weiter verschärfen. Hauptsache alles ist Friede, Freude, Eierkuchen in der multikulturellen Matrix. Leider vergessen die Links-Neo’s jedoch den Stecker zu ziehen und verwechseln die Integrationsmatrix mit der Realität dauerhaft. Die ist ja auch zu real und grausam.

    3.Politik und Justiz sorgen für eine herkunftsfreie Täterstatistik, damit die Wahrheit nicht auch noch statistisch dokumentiert ist. Da ist eine No Go Area Karte natürlich nicht willkommen.

    4.Das die ausländischen Kunden der Bildungseinrichtung damit geschützt werden sollen, wird nicht als sinnvolle Gewaltprävention unterstützt, sondern als rassistisches Artefakt als nicht hilfreich dargestellt.

    5.Alternativ zur Karte könnte beispielsweise die Polizei Bonn Selbstbehauptungs- und SV-Kurse durchführen und die potentieleln Opfer mit Reizgas, Elektroschocker etc. versorgen, damit diese für die bunte Vielfalt in diesen bereicherten Stadtteilen vorbereitet sind.

    6.Die Integrationstrottel könnten mit viel Euphemismus, Apologetik und Rassismusvorwürfen die Schüler gehirnwaschen, damit diese völlig beruhigt das bunte Miteinander in den bereicherten Bonner Stadtteilen erleben können.

    7.Wenn es dann wieder eine raub oder Vergewaltigung gibt iste s halt ein weiterer bedauerlicher Einzelfall der nun nicht von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden darf. Von Links natürlich schon weil es der Integration und Bürgertäuschung dient.

    Viel Spass!

  15. #9 ingres

    ja das ist billige linke Phrasendrescherei mehr nicht! Die sogenannte Vielfalt ist keine Stärke, sondern im Gegenteil, sie ist ein Hemmschuh und beraubt uns aller notwendiger Ressourcen unsere Zukunft zu sichern. Wir sehen es schon heute, z.B. brauchen immer mehr Rentner zusätzlich Sozialhilfe weil die Renten gekürzt wurden um diese Mittel (deutschen Renten) für andere Zwecke zu verwenden (zu missbrauchen), in Zukunft wird das noch viel schlimmer!

  16. Ist Davis Schah stark genug, sich gegen solche ungerechtfertigten Vorwürfe zu schützen? Pi müsste ihm sonst mit Argumenten helfen.
    Weiß der Mann, dass halb Deutschland sein Handeln und seine Einstellung richtig findet. Solche anerkannten Institute, Firmen, Leute…etc. brauchen wir als Verlängerung und Bezugspunkte. Pii kann die Anerkennung gut gebrauchen.
    Eine NO-Go Karte für ganz Deutschland in Umlauf bringen. 🙂
    Mein Sohn ist gerade auf Klassenfahrt in Berlin. Die campierenden Flüchtlinge sind hoffentlich weg vom Brandenburger Tor. Er, mein Sohn ist so hübsch blond – you know?

  17. NoGo-Distrikte gibt es inzwischen überall in
    Deutschlands Großstädten, auch in allen anderen
    großen europäischen Städten und in Übersee.
    In Deutschland will man nichts davon wissen, passt es doch nicht in das Weltbild der linken Gutmenschenfraktion, dass der Multikulti-Dreck praktisch gescheitert ist. Die Ausländerkriminalität in Deutschland wird durch die linksversiffte Politik heruntergespielt. Dazu passt auch, dass die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) entsprechend „frisiert“ wird.
    Als ich dieses Jahr in Los Angeles war, ging ich als allererstes zu einer Polizeistation des LAPD und habe mich erkundigt, wo man als Tourist besser nicht hingehen sollte. Ich wurde eingehend aufgeklärt und man gab mir eine Karte mit, auf dem die Distrikte rot gekennzeichnet waren! Mann nennt das dort Dienst am Bürger. Die US-Polizisten sind sich tagtäglich bewusst, das ihre Stadt ein Multi-Kulti-Sumpf des Verbrechens ist, geben dass aber wenigstens offen zu und versuchen den Touristen entsprechend vor Straftaten zu bewahren.
    In Berlin war ich auch bei einer Polizeiwache
    und fragte nach einer NoGo-Karte. O-Ton: Gibt’s nicht, in Berlin können Sie überall hingehen ! Die Berliner Polizei lässt einen Ortsunkundigen quasi ins „offene Messer“ laufen, dank politischer Korrektheit.

  18. Gröhl! Ein dickliches, weiches Kind und Provinzblattredakteur in Personalunion namens Martin Ochmanndarf mal wieder wohltemperierten Quark absondern.

    Ochmann weiter: Damit hat das Institut der Stadt Bonn dem gedeihlichen Miteinander dieser Stadt und der Integration einen Bärendienst erwiesen.

    Schon klar. Wer auf Dreck hinweist, erweist „Bärendienste“. Wer vertuscht, kriegt das Buntesverdienstkreuz aus Blech am Band.

    Sozialdezernentin Maria Wahrheit: “Die internationale Stadt Bonn arbeitet intensiv daran, das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.”

    Pruuuuust! Ich wurde in Bonn-Duisburg auf dem Helmholtz-Gymnasium in die Sexta eingeschult und verbrachte da bis Quarta die Unterstufe (1974 bis 1977) – samt Schulschwimmhalle, Bundesjugendspielen, Sprachlaboren (ja, damals schien die Zukunft rosig und fortschrittlich und nicht von Horden von Brutalos aus der 3. Welt gefährdet) und vollkommen friedlichem Dasein, während mein Vater als Berufssoldat im Verteidigungsministerium auf der Hardthöhe seinen Dienst versah. Ich habe nicht einmal irgendeine Belästigung von durchgeknallten Türken/Arabern/Mohammedanern/Linken erlebt. Ich habe noch einmal gehört, daß es so etwas gibt. Ich konnte es mir auch nicht vorstellen ind einem Land, in dem gerade eine dolle U-Bahn gebaut wurde, ein Walfisch als Rheinboot fuhr, eine Fußgängerzone immer noch was Besonderes mit wunderbarem Flair war und linke, kreischende Frieden-Anti-gegen-alles Plakateschwenker vor dem Poppelsdorfer Schloß allgemein als belächelte Spinner galten, die natürlich ihren Spinnkram ohne Probleme, so die milde Meinung, hier kundtun durften.

    Damals in der Bundeshauptstadt Bonn „gestaltete sich das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben“ dermaßen normal, daß keiner auch nur im Traum darauf kam, daß es sich verbiesterte Menschenerzieher jemals einfallen ließen, Helfer für nicht zivilisationsfähige Menschen als eigenständige Industrie aufzuziehen.

    Daß aus dieser und nach dem Abzug dieser recht kultivierten, westlich erzogenen und gebildeten Menschenelite (ja!) mal der nachgerückte Abschaum der islamischen Welt würde, ahnte damals keiner.

    Eine unserer langjährigen Familienfreundschaften aus Bonner Zeiten, die zum damaligen israelischen Militärattaché und inzwischen in 3. Generation, resultiert aus jenen goldenen Tagen, in denen meine Eltern in seinem Haus in Godesberg saßen, in der Ferne den Rhein fließen sahen und warme Sommernächte bei Weißwein und politischen Gesprächen genossen. Und wir 10,11,12jährigen Kinder saßen mit Saft daneben und kamen uns so wichtig vor, weil wir alle aufs Gymnasium gingen, englisch lernten, Französich auch, Ivrit mitbekamen, Deutsch sowieso konnten und uns immer noch über rheinische Sprach-Spezialitäten (I-Dötzchen; Klävbotze) kichernd ausschütteten.

    Das war mal Godesberg. Das heute verslummte, islamische Haßgebiet!

    “In Bonn kann man überall hingehen, das Pauschalisieren wird der Realität nicht gerecht”, sagt Polizeisprecherin Daniela Lindemann.

    Lindemann soll mit ihrem grauenvollen Pauschalisieren aufhören, daß man in Bonn überall hingehen könne. Das wird der Realität nicht gerecht.

  19. Ein „Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt“ ist fast eine Garantie für Probleme. Die maximale Anzahl an Ländern, deren Bewohner friedlich zusammenleben können, beträgt etwa 121. In den übrigen 72 der insgesamt 193 Staaten leben jeweils mehr als eine Million Mohammedaner.

  20. Vielleicht sollte man in Bonn einfach mal den Artikel eines Ex-Moslems lesen, der den aggriven Charakter des Islams beschreibt und aufzeigt, das der Islam gar nicht „tolerant“ sein kann:

    Ein junger Palästinenser aus Beirut meldet sich zu Wort:
    „Warum ich den Islam verließ und warum ich Israel unterstütze“

    http://haolam.de/artikel_15210.html

  21. Es ist mal wieder Zeit für das Tucholsky-Zitat
    „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“
    Und das Dickerchen oben sowie alle anderen knickebeinigen Appeaser sollten dazu verurteilt werden, der toten Gabriele aus Litauen ins Gesicht zu sehen – eine halbe Stunde lang. Nach der Uhr.

  22. In Bonn wird man sich noch wundern, was erst los sein wird, wenn die Salafisten aus ihrem Syrien-Einsatz zurück sind. Dort haben sie nämlich viele neue Ideen gesammelt, die auch ausprobiert werden wollen……

  23. Ich hoffe mal die Sprachschule knickt unter der Hetze und dem Rufmord nicht ein, nichts gegen PI aber es kann sicher niemand etwas dafür das ihn irgendjemand zustimmt oder wohlwollend kommentiert, wenn es danach ginge dürfte man garnichts mehr sagen und DAS wäre wirklich wie damals in der DDR. Wie gesagt nicht falsch verstehen 🙂 Rechte machen zb neuerdings einen auf Energiewende, also müssen nun die Grünen nun für Atomkraftwerke sein?

  24. Das rote NRW ist auf dem besten Weg dahin und möchte das wohl auch so!

    Ich bin mir sicher: Die Vollendung der Vielfalt, Bereicherung und Buntheit sehen die dämlichen links/grünen Gutmenschen und dümmlichen Politikermarionetten erst darin wenn die Städte in Armut, Drogen, Gewalt, Anarchie durch ausländische Banden, Fremde und Clans zerstört werden. Siehe Marseille!
    Das dumme ist nur das es sie dann auch selber betreffen wird und niemand wird sie schützen.

    So sind die links/grünen.. lieber Augen zumachen und alles schön reden.. Dann wird schon nicht so schlimm!
    ——————————-

    Bandenkriminalität in Marseille:
    Prinzip Kalaschnikow

    Marseille ist für seinen Hafen berühmt. Gerade ist die Metropole sogar Kulturhauptstadt. Doch hinter der Fassade steckt ein düsteres Bild: Marseille steht nach wie vor für Bandenterror und Mordanschläge.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/bandenkriminalitaet-in-marseille-prinzip-kalaschnikow/8684638.html

  25. #28 johann (22. Okt 2013 14:57)

    In Bonn wird man sich noch wundern, was erst los sein wird, wenn die Salafisten aus ihrem Syrien-Einsatz zurück sind. Dort haben sie nämlich viele neue Ideen gesammelt, die auch ausprobiert werden wollen……

    Glaubt mir das wird nicht mehr lange dauern, im Blick auf die „Schwarze-Witwe“ in Wolgograd kann ich mir eine Parole der Antifa nicht verkneifen: „Stalingrad ist überall!“ Wir werden es sehen, mal sehen ob das dann im Kopf des Michels endlich einmal zu messbarer Gehirnaktivität führt und er seine Führertreue gegenüber den Altparteien für einen Moment ablegen kann, wenn er das nächste mal in der Wahlkabine steht.

  26. Die Stadt Bonn und Bad Godesberg waren früher friedliche Orte zum Wohnen, auch wenn kaum eine Stadt so international war wie Bonn. Aufgrund der vielen Botschaften dort traf man Menschen aus aller Herren Länder. Von besonderer Kriminalität war nichts bekannt, und die Bonner Bürger lebten gut mit ihrer internationalen Nachbarschaft. Ich habe selbst einmal einige Zeit in Bonn gewohnt, es war schön in einer Stadt, in der man sich sicher fühlte. Natürlich waren auch Mohammedaner dabei, die entweder zum Studium oder im diplomatischen Dienst dort waren und sie fielen auch nicht besonders auf.

    So ganz anders sind die vagabundierenden internationalen Jugendbanden, die jetzt vielerorts den Einheimischen das Leben vergällen. Aber es ist kein Wunder, daß es dort besonders schlimm ist, es ist ja auch ein Hort der Islamisten und Salafisten und zieht seit Jahrzehnten durch die umstrittene Fahd-Akademie ein schillerndes Publikum an, dem ich weder bei Tag und erst recht nicht bei Nacht begegnen möchte.

    „Bunt“ war Bonn damals, aber das ist lange vorbei. Jetzt scheint es nur noch multikriminell zu sein.

  27. Heute können Linke schreiben, dass gerade einmal geschätzte 15,2% aller Straftaten von Migranten begangen wurden. „Rechtspopulisten“ können von geschätzten 85,6% von Migranten begangener Straftaten schreiben.
    Jeder in Deutschland kann sich seine geschätzte Prozentzahl selber aussuchen! Alles nur, weil man der Polizei verboten hat die Wahrheit in Statistiken einfließen zu lassen. Gäbe es offizielle Statistiken, dann gäbe es auch echte Fallzahlen.

  28. „No go areas“ finden sich nicht nur in Bonn und nicht nur in Nordrhein-Westfalen (Köln, Duisburg usw.) nicht nur in Deutschland… So ein Journalist verstärkt sein Selbstwertgefühl, indem er ein schönes Prinzip, das ansich richtig ist, z.B. Achtung des Andern, Toleranz, Achtung der Würde des Menschen..usw… anwendet auf eine reale Konfliktsituation, das Ergebnis einbettet in einen Links-Rechts Gegensatz und daraus einen abwegigen Schluss zieht (das Ganze kann man auch einfacher ausdrücken: Journalisten und Volksschullehrer sind sich so ähnlich…)

  29. Klar, „Applaus von der falschen Seite“, der Klassiker.

    Das ist kein Ruhmesblatt für eine Sprachschule, deren Tätigkeit man zunächst einmal mit Weltoffenheit und Internationalität in Verbindung bringt und bei der man, zumal sie bis 2009 selbst Integrationskurse angeboten hat, auch eine differenzierte Betrachtungsweise des Themas Integration voraussetzen würde.

    Verstehe. Weltoffenheit bedeutet also, seine Schüler im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer laufen zu lassen.

    Kann man solche Scheinjournalisten wie Ochmann nicht an einen geeigneteren Arbeitsplatz versetzen? Zum Beispiel im Schnellrestaurant den Ketchup auf die Brötchen schmieren. Das dürfte diese Blitzbirne gerade noch hinkriegen.

  30. Babieca – ich habe Ihren Beitrag
    #22 Babieca (22. Okt 2013 14:42) erst nach dem Absenden meines vorigen Beitrags gelesen. Ja, so war es, genau so!

  31. OT

    EINWANDERER-TALK BEI „HART ABER FAIR“
    „No Angels“-Lucy nimmt Migranten in Schutz


    (Lucy Diakovska) Sie sprach schließlich aus, was viele Einwanderer angesichts der Kriminalitäts-Debatte denken dürften: „Es wollen einfach nicht alle in einen großen Einwanderer-Topf geworfen werden.“

    http://www.bild.de/politik/inland/talkshow/no-angels-lucy-nimmt-migranten-in-schutz-33073816.bild.html, Bild Zeitung, 22.10.2013

    Wenn es mit der Karriere nicht mehr so recht klappen will, ist eine Talk Show ja immer gut. Und dann noch das Migranten-Thema. Perfekt!

  32. IM Jäger, D. Lindemann – traut euch abends in diese Viertel aber ohne Polizeischutz!

    “In Bonn kann man überall hingehen, das Pauschalisieren wird der Realität nicht gerecht”,

    Dann möchte sicher NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) und Daniela Lindemann gerne mal (aber OHNE Polizeischutz) durch diese Ausländer bereicherte Stadtviertel gehen. Wenn die beiden sich da so sicher sind sollten sie es ruhig mal machen. Mal sehen wie weit sie ohne Polizeischutz kommen.

    Das sind genau diese linken Schreibtischtäter die nie in solchen Viertel wohnen oder sich aufhalten und alles von der Ferne schön reden. Wenn sie es zugeben würden, müssten sie zugeben das Sie und ihre Politik völlig versagt haben.. also lügen sie sich die Welt schön und bunt.

  33. #41 Drohnenpilot

    Ja man kennt sich die deutshcen Schreibtischtäter, sie haben vor allem eins, eine große Klappe. Was haben z.B. wohl die Gauleiter im Osten gemacht, nachdem sie dass letzte Aufgebot, die HJ, mit markigen Sprüchen zum durchhalten aufgefordert haben? Sie haben sich verpi..t! Vom Gauleiter Hanke aus Breslau fehlt bis heute jede Spur.

  34. Immer sind die anderen an irgendetwas schuld, nur die Linken, Moslems und Zigeuner nie!

    Aber eines ist gewiß: zuviele Kalorien sind am Dickwerden schuld, gell Herr Ochmann!

  35. Vielen Dank für Deine stets informativen und treffgenauen Artikel, liebe „Verena“ aus Bonn 😉 Grüße vom Sebastian aus Köln 😀

  36. Zitat aus der Stellungnahme von Herrn Schah:

    „Integration“ kann vieles heißen, aber bestimmt nicht, dass man ursprünglich kriminell ist und erst während des Integrationsprozesses lernt, sich zivilisiert zu benehmen. In so gut wie allen Kulturen sind die oben genannten Verhaltensweisen nämlich tabu. Die Problemjugendlichen, um die es hier geht, haben weniger ein Problem mit einer wie auch immer gearteten „Integration“, sondern vielmehr damit, dass sie meinen, sich über Moral, Recht und Gesetz hinwegsetzen zu können. Hier sind die sozialen Institutionen der Stadt Bonn sowie Polizei und Justiz gefragt, auf energische und nachhaltige Weise korrigierend einzugreifen.“

    Dazu kann man nur sagen : Volltreffer!!!

  37. Das hinterfotzige und arrogante Verhalten der Politiker wie IM Jäger ist das eigentliche Schlimme.
    Er verarscht und verhöhnt damit die dt. Ur-Bevölkerung die in diesen von Ausländern gewalttätigen No-Go-Areas wohnen müssen, weil sich es sich nicht leisten können von da weg zu ziehen. Auch das viele dt. Bürger die da wohnen sich abends nicht mehr raus trauen wird von solchen Demagogen wie Jäger geleugnet und verharmlost.

    Er wohnt sicher mit Polizeischutz und Fahrer vor der Tür.. Da kann man dann groß rum tönen. In seinem Viertel fährt die Polizei sicher 30mal Streife..am Tag und in der Nacht!

  38. Ochmann ist dieses weibische teige etwas etwa ein Kerl?
    Der Name paßt! Och-ich-wäre-gern-ein-Mann!
    Jeder Supermarkt hat meher Eier als diese Heimchen am Herd der politkorrekten Schwurbler!

    Nach dem Sandmännchen macht der sein Männchen im Kinderzimmer und geht mit den Ammenmärchen der pc konformen Märchen von Fathma und dem Hamel Ali in sein Bettchen!

    Was für eine hardcore Heulsuse!

  39. Sind nun eigentlich alle Migranten zu heiligen Kühen ernannt worden?Darf man nun nicht mal mehr über deren Kriminalität reden,die ja bekannterweise überdurchschnittlich präsent ist?Nicht nur in Bonn.Sofort kommt son Stalinist oder Maoist und tönt rum ,wie rechts selbst das nun ist?
    Die Stellungsnahme des Direktor der Sprachschule ist bombastisch,wenigstens einer der Rückrat hat und diesen ganzen „Migrantenwahn“ nicht mehr mitmacht.

    Und warum werden Täter nicht nach Herkunftsland statistisch festgehalten???Und wieso aber alle Taten von links und rechts?

  40. OT

    RENTNER (88) FÄHRT FÜNFFACH-MUTTER AUF PARKPLATZ TOT
    Opfer zweimal gerammt! Fahrer fahruntüchtig?
    Rentner fährt Frau tot – und verletzt ihre Kinder

    http://www.bild.de/news/inland/verkehrsunfall/rentner-faehrt-fuenffache-mutter-um-fahrttuechtig-33075310.bild.html, Bild Zeitung, 22.10.2013

    Die Nationalitäten werden mal wieder nicht genannt. Ich vermute mal, der Fahrer ist Deutscher und die 5-fache Mutter war Moslemin.

    Dass Mann mit 88 Jahren nicht mehr Auto fahren sollte, versteht sich von selbst. Aber vielleicht war sie für den Uralt-Rentner nicht so gut zu erkennen, weil sie eine schwarze Burka trug? Werden wir es erfahren oder nicht?

  41. Auf der FB Seite vom GA,wo man tunlichst dieses Thema hier vermeidet,sieht man wie unabhängig dieses Käseblatt berichtet.
    Das Profil und die Kommentare des GA dort,erinnern eher an das Profil eines spätpubertierenden Anifa-Zögling der erstmal gegenalles ist 🙂

  42. #49 Made in Germany West (22. Okt 2013 15:44)

    „Fünffachmütter“ gibt es ja unter Biodeutschen (so gut wie) nicht mehr. Da das Alter des Mannes asgerechnet „88“ beträgt (wer die tiefere politische Bedeutung dieser Zahl kennt, weiß bereits bescheid), kann es sich nur um die rassistische Verschwörung eines NSU-Altnazis handeln.

  43. @#48 Evidenzler (22. Okt 2013 15:44)

    Sind nun eigentlich alle Migranten zu heiligen Kühen ernannt worden?

    Das wurde gestern bei Plasberg wieder anschaulich demonstriert. Rainer Wendt hat lediglich Statistiken erwähnt, nach denen bestimmte Migrantengruppen überproportional zu Gewalt neigen. Was machte der SPDler Schmidt aus dieser Aussage? Er sagte, Wendt würde Migranten ein Verbrechergen unterstellen.
    Man sieht also, der große Schicklgruber geistert bei den Roten ständig durchs Oberstübchen. Sie sind regelrecht bessesen von den Nahtziehs. Vermutlich eine heimlich Leidenschaft und Verehrung.

  44. Schulleiter David Schah wird es jetzt sehr schwer haben. Man stelle sich aber vor, die No-Go-Karte würde vom Netz genommen und in der Folge stieße einem der ausländischen Sprachschüler etwas in einer der Gegenden zu. Da passiert ja anscheinend eine Menge.

    Dann stünde die Schule nicht sehr gut da – Bonn im übrigen auch nicht. Ein Mord, wir vor 2 Wochen mitten in Mannheim, ist nicht unvorstellbar dieser Tage. Und es will dann auch keiner der Druckmacher gewesen sein.

    Ich würde die Nötigungsversuche konsequent veröffentlichen, mit Parteizugehörigkeit. In dieser Situation kann es wahrscheinlich eh nicht mehr persönlich schlimmer für Herrn Schah werden.

  45. #39 Leserin (22. Okt 2013 15:15)

    Danke :), ja das deckt sich sehr. Uohmi hat hier auch schon was zu Bonn in genau dem Zeitraum geschrieben – und dem, was daraus heute geworden ist.

    Kein noch so toleranter, weltoffenener Deutscher mit gesunder Skepsis gegenüber Realitäten – z. B. „Asylschiffe“ im HH-Hafen („Die gehen alle wieder“ – wuhaha) – konnte sich noch vor 20 Jahren vorstellen, wie gnadenlos ihm sein wiedervereinigtes Deutschland zugunsten Islamiens unter dem Hintern weggezogen wird – und wie sehr das Benennen von gnadenlosen Problemen tabuisiert wird.

    Was ich besonders irre finde, ist die steile weltweite Karriere der „Nazis“ in den Hirnwindungen der Schreiber in den Ländern, in denen sie nie auftauchten: Jeder Demokrat in D, USA, AUS, CAN, S, N, FIN, der 2013 Leute aufgrund ihres Verhaltens und ihrer totalitären, mörderischen, exklusiven Ideologie kritisiert, ist automatisch „Nahtzie“.

  46. Der flunschig-pausbäckige, etwas ungewaschen wirkende Typ mit dem prägnanten Merkelschen Doppelkinn da oben auf dem Bild hat bestimmt keine Frau abgekriegt. (Wundern tät’s keinen.)

    Da kommt man schon mal auf „merkwürdige Gedanken“, wenn man – ob seiner totalen Inkompetenz – zum „Chefredakteur“ irgendeines überflüssigen Käseblatts erhoben wird!

    Ich will nicht den Rest dessen sehen, was uns das Bild dort oben verbirgt. (Das, was man sieht, reicht schon!) Aber dort wuchern sichern die Pfunde, angefressen aus eifrigen antideutschen Exzessen, wofür es heute dicke Kohle + Fleischtöpfe regnet.

    Ein Teufelskreis, aus dem diese Unholde kaum noch aussteigen/-brechen können: Antideutsche Propaganda wird von Staatswegen belohnt => wodurch man Geld zum Gyros- und Milchreisfressen „absahnt“ => was dick und unförmig macht => wodurch man keine Frauen kriegt => was aus Frust zu geistig-physischem Onanismus führt (der sich wiederum v.a. in antideutscher Propaganda äußert), und so immer fort.

    Bedauerswerte Geschöpfe, die sogar ihre Stadt, Umgebung, Mitbürger und Heimat verraten! Denen ist nichts heilig außer ihrem Sabberlätzchen und ihren fetten Käsebroten.

  47. No-Go-Areas gab es in meinem Kaff schon anno 1993. Und die Polizei damals: „Da gehen wir nicht rein, das provoziert nur.“

  48. „In Bonn kann man überall hingehen, das Pauschalisieren wird der Realität nicht gerecht“, sagt Polizeisprecherin Daniela Lindemann.

    Einen angenehmen Abendspaziergang durch alle Viertel, Frau (B)Lindemann.

    Realitätsblindheit schützt nicht vor der rauen Realität.

    Ob es sich bei Straftaten in der Mehrzahl um Migranten handelt, werde statistisch nicht erfasst. „Die Ursachen sind vielfältig.

    Auch bunte Kriminalität ist gelebte Vielfalt.

    Dieses Verleugnen von Problemen kennen die ehemaligen DDR Bürger bestimmt noch.

  49. Gesichtsausdruck: „Och-Mann! Och nö! Och beleidigte Leberwurscht! Wenn ihr nicht macht, was ich will, fang ich an zu flennen und schmeiß mich auf den Boden! Fange an zu strampeln und mit Tintenkillern und Filzstiften um mich zu schmeißen! Dann renn‘ ich aus dem Klassenzimmer und knall ganz laut die Tür, daß euch die Ohren wehtun! Und pisse aus dem Fenster auf den Pausenhof!“

    Kenn‘ doch uns’re Pappenheimer…

  50. „Wir verzeichnen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr“

    Also falls die Karte seit dem Vorjahr genutzt wird hätte ich eine Erklärung für den Rückgang..

  51. #20 Altro (22. Okt 2013 14:40)

    Als ich dieses Jahr in Los Angeles war, ging ich als allererstes zu einer Polizeistation des LAPD und habe mich erkundigt, wo man als Tourist besser nicht hingehen sollte. Ich wurde eingehend aufgeklärt und man gab mir eine Karte mit, auf dem die Distrikte rot gekennzeichnet waren! Mann nennt das dort Dienst am Bürger.

    Genau! In Deuschland läßt man dagegen Einheimische (Männer und Mädchen) samt Touristen, die immer noch an Deutschland-ein-friedliches-harmonisches-Fachwerkwunderland glauben, wissenentlich aus Feigheit ins Messer laufen – ins Messer derjenigen hier massenhaft reinströmenden, die durch Religion (Islam) und Raub-Selbstverständnis (Islam, Zigeuner) hemmungslos morden und plündern und sich freuen, daß ihnen das Schlachtvieh direkt vors Messer getrieben wird. Deutschland als selbsttätig geschaffenes Multikultiland der 3. Welt mit allem kriminellen Abschaum der Kontinente, das aber immer noch das Image des Gartenzwergelandes hat, in dem jeder Mercedes fährt und jeder Mercedes mit Schlüssel im Schloß vor der goldenen Villa parkt, braucht inzwischen in jeder Botschaft des Globus einen fetten roten Reisewarnhinweis. So es ehrlich wäre…

    Klauzigeuer
    Mordmohammedaner

  52. #22 Babieca (22. Okt 2013 14:42)

    Bonn-Duisdorf wohl eher.

    Ja schon, es gibt doch noch einzelne beschauliche Ecken.
    Aber ich bekomme trotzdem immer das kalte Grauen, wenn ich diesen Ort, den ich seit meiner Kindheit kenne, fast täglich durchfahre.

  53. Dem Blödmann von der GA ist zu wünschen, dass er selbst mal Opfer in einem der Gebiete wird, denn dann wird er den Unterschied von Theorie und Praxis erleben.
    Der Supergutmensch ist doch in Wirklichkeit eine bedauernswerte verblödete Person, die sich die Welt schön redet und nur sieht was er sehen will, Tatsachen werden ignoriert und die Opfer sind immer alle selber schuld! Bleibt zu hoffen, dass es ihn auch mal trifft, das wird ein Freudentanz wenn ein Ignorant plötzlich erwacht.

  54. Man muss doch mit seinem besten Freund, top belgische Zucht, abends in Godesberg oder Lannesdorf, Gassi gehen. Der Arme muss seine Blase entleeren und braucht viel Bewegung. Möchte mal unsere Kulturbereicherer sehen! In Brüssel, am Bahnhof MIDI, ist Sonntags Markt, der mehrheitlich von „Südländerndern“ frequentiert wird. Als ich mit meinem Vierbeiner (Malinois) dort spazieren ging, hatte ich plötzlich seeeehhhhr viel Platz um mich.

    P.S. Der private Sicherheitsdienst im Bahnhof hat die gleichen Vierbeiner im Einsatz…..

  55. #21 johann (22. Okt 2013 14:41)
    Duisburg, Dortmund, Essen: Integrationslotsen sollen Zuwanderern die richtige Toilettenbenutzung sowie die Funktionsweise von Mülltonnen beibringen

    ———————————————–
    Aber sie sind lernfähig. Heute konnte ich beobachten, dass sie mit automatischen Türen und Eingang, Ausgang noch nicht zurecht kamen. Aber nur für 30 Sekunden, dann hatten sies raus gefunden. Also da war kein Integrationshelfer erforderlich.
    Aber das nur nebenbei. Was mich überrascht ist, mit welcher Wucht das hier seit zwei Wochen jetzt zunimmt. Ich frage mich nur, wo die untergebracht sind. Da wo die vom Einkaufen hingehen ist keine Massenunterkunft. Da ist wohl ein Hotel, aber ich dachte nicht, dass das so groß ist. Aber ich kenn mich in München und Hamburg usw. eh besser aus als zu Hause. Aber nun interessiert mich jetzt doch, wo die untergebracht sind.

  56. Wenn Menschen zusammengetreten, gemessert und ausgeraubt werden kann man wohl kaum von einem „gedeihlichen Miteinander“ reden…
    Ich finde es sehr hilfreich, wenn No-Go-Areas genannt werden.

  57. Während wir die bunte Vielfalt mit Milliarden Euros fördern, und immer mehr Steuergelder für den Aufbau der bunten Vielfalt verschwenden, führt dies dazu, dass wir unsere Zukunft verspielt.

    Deutschland verspielt seine Zukunft

    Allerdings sind die deutschen Kommunen nicht die einzigen Sorgenkinder. Von den Straßen bis hin zu Bildung und Forschung führt die finanzielle Misswirtschaft der öffentlichen Haushalte zu einer Ausweitung der desaströsen Zustände. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der gewerkschaftsnahen Hans Böckler Stiftung beziffert den Nachholbedarf in Sachen Zukunftsinvestitionen auf rund 300 Milliarden Euro. … … .

    Ohne eine grundlegende Reform der Ausgabenstruktur führt die negative Netto-Investitionsquote dazu, dass der jährliche Verschleiß zu irreparablen Schäden führt. Damit droht den Deutschen eine desolate Infrastruktur, wie man sie bisher nur aus den Schwellenländern kennt. Doch was bei der öffentlichen Versorgung beginnt, führt über kurz oder lang auch zu einer massiven Verschlechterung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Alleine die fehlenden Investitionen und Reformen in Sachen Forschung und Bildung könnten in Zukunft die Wachstumsaussichten drastisch verschlechtern. Die zunehmend maroden Straßen, Brücken, Kanalisationen und Krankenhäuser ergänzen hierbei die düstere Vision einer katastrophalen Zukunft.

    Da können sich die Regierenden in Berlin noch so sehr auf die Schultern klopfen, wenn sie dem von massenmedialen Schein geblendeten Volk jene Zahlen präsentieren, welche den Anschein einer globalen Wirtschaftsmacht Deutschland erwecken. Dabei gleicht das Zahlenwerk einem Potemkinschen Dorf, in dem die goldenen Fassaden lediglich von einem morschen Balkenwerk mehr schlecht als recht getragen werden. Balken, die Stück für Stück zusammenbrechen, bis irgendwann der Wind der Zeit das letzte Blattgold aus den Trümmern weggeweht hat.

    http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-10/deutschland-verspielt-seine-zukunft/

  58. #67 quarksilber (22. Okt 2013 17:00)

    Glaube ich! Wenn ich als jugendlicher „Temporär-Bewohner“ selbst vom netten B-Duisdorf geschüttelt werde – geschweige denn Godesberg – wenn ich heute das Bonn, das ich mal kannte, bei Besuch abfahre, muß es für „echte“ Einheimische noch schrecklicher sein. 🙁

  59. PI-NEWS wirkt!!!

    🙂

    Wenn jeder von uns nocht etwas Werbung fuer PI betreibt, werden wir in Zukunft noch viel mehr erreichen…

  60. #78 WutImBauch (22. Okt 2013 18:28)

    PI-NEWS wirkt!!!

    🙂

    Wenn jeder von uns noch etwas Werbung fuer PI betreibt, werden wir in Zukunft noch viel mehr erreichen…
    ————
    Man müßte vor allem die (intelligente) Jugend auf PI lenken, z.B. die Redakteure von Schülerzeitungen. Über googeln „Schülerzeitung“ und die dabei im Netz erhältlichen Mail-Adressen könnte man (mit eigener Wegwerf-Adresse) diese anschreiben!

  61. @Babieca,
    Ihren Schilderungen kann ich nur zustimmen. Ich bin ein wenig älter, konnte also den Türken beim Aufbau dieses – damals!- schönen, reichen, sicheren und besonders in den Universitätsstädten im positiven Sinne bunten Landes zusehen, während die Generation meiner Eltern es sich in der Hängematte bequem gemacht hatte. 🙁
    Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, es gäbe Stadtteile, die man weder tags, geschweige nachts betreten sollte. Öffentliche Verkehrsmittel waren absolut sicher, gleich zu welcher Tageszeit. Kein Bundespräsident musste sich um um irgendjemand Sorgen machen. 🙁
    Mich macht die absolute Zerstörung dieses Landes und seiner Lebensqualität fassungslos, besonders da sie offenbar nicht zu stoppen ist. Und daher verstehe ich Ihre Wut, die aus Ihren, von mir gerne gelesenen, Beiträgen spricht!

  62. @ #11 Puseratze (22. Okt 2013 14:17)

    >>>>OT:
    INGOLSTADT
    Schlag gegen türkischen Kulturverein: Polizei räumt Moschee
    Das Innenministerium hat die Auflösung des islamistischen Vereins angeordnet. Er sei “hoch gefährlich”. Auch Privatwohnungen wurden durchsucht.<<<<
    Man wird bescheiden und freut sich schon wenn auch es nur weniger als ein Tropfen auf dem heissen Stein ist. Denn, Türkische "Kulturvereine" gibt es zehntausende in Deutschland 🙁

  63. “Die internationale Stadt Bonn arbeitet intensiv daran, das Zusammenleben von Menschen aus über 180 Ländern der Welt, von denen 30 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, so zu gestalten, dass Vielfalt zur Stärke wird.”

    Hahahahahah, hahahahahaha hahahhahahahahah!

  64. Die Mischung machts. Südländer haben ein heißblütigeres Temperament als Mitteleuropäer, zum zweiten eine geringe bis fehlende Frustrationstoleranz, zum dritten angesichts des hohen Lebensstandards der Deutschen einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex, und angesichts der Unerreichbarkeit der vielen Luxusgüter aufgrund der fehlenden Aussicht, jemals ein hohes Gehalt zu beziehen, extrem viel Frustration. Von da aus ist es zu Gewaltausbrüchen aus nichtigen Anlässen nur noch ein kleiner Schritt.

  65. #16 ingres (22. Okt 2013 14:34)

    Der ´Clou ist mir hier entgangen, aber beim Radfahren eingefallen. Da kommen einem oft die besten Gedanken, früher (als es noch ging) während des Studiums beim Waldlauf. Die Feministinnen sehen ja zu recht Männer als gefährlich an, aber nur Weisse und speziell Deutsche und die kolonialistischen Männer. Alle anderen sind ganz lieb.
    Welch ein Irrsinn. Wenn jemand eine Bezeichnung dafür findet!? Eine exakte psychologische Analyse wäre auch nicht schlecht. Aber die gleichgeschalteten Psychologen untersuchen ja sowas nicht.

  66. Einerseits bin ich ja generell für die Verbreitung von Informationen über Mißstände.

    Andererseits, so wie bei verstärkten Interventionen deutscher Dumpfblödbackengutmenschen, könnte man auch mal davon absehen.
    Warum?
    Wenn die oben genannten nun mal die Wahrheit partout nicht hören wollen, sollte man eben schweigen.
    Die Wahrheit fühlen – in den Genuß kommen die irgend wann auch. Und man sagt doch, daß eine Überraschung ein freudiges Ereignis sein kann. 🙂
    Lassen wir sie sich doch überraschen.

  67. warum wurde denn der Türksche Kulturverein in Ingolstadt geschlossen???

    Ich mag dir Türkche Kültür eigentlich ganz gern.
    Besonders die Döner-Kültür!

    Ach was… Islamismus? Radikal?
    Nein wer hätte das gedacht…
    Bei diesem friedlichen Präsidenten…

  68. Und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) diktiert der Polizeisprecherin Daniela Lindemann flugs folgende Stellungnahme:

    “In Bonn kann man überall hingehen, das Pauschalisieren wird der Realität nicht gerecht”, sagt Polizeisprecherin Daniela Lindemann. Die Karte decke sich nicht mit der Wirklichkeit. Man habe sich die Fallzahlen bei Straßenkriminalität, dazu gehört unter anderem Raub, sexuelle Belästigung, Körperverletzung und Diebstahl, genau angesehen.

    Lindemann: “Wir verzeichnen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.” Ob es sich bei Straftaten in der Mehrzahl um Migranten handelt, werde statistisch nicht erfasst. “Die Ursachen sind vielfältig. Ausschlaggebend ist nicht die Herkunft, sondern soziale Umstände und äußere Faktoren.”

    Dieser Schwachsinn im Planquadrat ist eine Ohrfeige für jeden denkenden Menschen. Als ob Soziologen-Phrasen Probleme lösen könnten. Und das ewig blöde Gewäsch von den „sozialen Umständen“ kann wirklich keiner mehr hören, der nicht mit dem Klammersack gepudert ist. Diese Leute sitzen ständig ihrer eigenen, ideologisch verkleisterten Weltsicht auf und wehren sich wie kleine Kinder, denen man das Plüschtier wegnehmen will, gegen alle, die die Tatsachen benennen und ihnen damit den eigenen, beschränkten Horizont vor Augen führen. Diese Leute sind so strunzdumm, dass sie nicht einmal begreifen wollen, wie wichtog und prägend Faktoren wie Herkunft, Tradition, Kultur, Religion oder Ideologie für das Verhalten von Menschen sind. Die haben ein Menschenbild, das so differenziert ist wie das eines Dreijährigen oder der Frau Merkel – nämlich gar keins.

  69. Dieser Ochmann hält sich ja nur an den Internationalen Journalistenkodex, der alle Journalisten auffordert zum Zwecke der Weltverbesserung nicht vor Lügen zurück zuschrecken.

  70. Woher stammt das Bild? Na, von hier:

    http://www.gifhorner-rundschau.de/lokales/Gifhorn/nur-wasser-tees-bruehe-und-saefte-id474853.html
    (zu finden über Name + Google Bilder)

    Mein lieber Herr Ochmann, da Sie in Ihrem Artikel von „einschlägigen Blogs“ berichtet haben, gehe ich mal davon aus, dass Sie hier mitlesen. Sie sollten sich eines merken: Einmal im Netz, immer im Netz! Und falls mal etwas nicht auffindbar sein sollte, hilft der Google-Cache.
    Die No-Go-Areas-Map der Sprachschule habe ich übrigens schon längst als zusätzliches Layer über eine Grafik des Mietspiegels von 2011 gelegt und halte diese zur Veröffentlichung an anderer Stelle, falls nötig, bereit.
    Sie können sich davon, dass sich die Zustände eher verschlechtern als verbessern, auch einfach selbst ein Bild machen, indem Sie die Mietspiegel für Bonn von 2009 und 2011 jeweils in einem Tab öffnen und zwischen beiden hin und her wechseln (ist soetwas Ähnliches wie eine Gif-Animation, gelle). Beide Dokumente zu finden hier:

    http://www.pro-wohnen.de/Mietspiegel-Mietenspiegel/Mietspiegel-Bonn-2009.pdf
    http://www.bonn-international.org/fileadmin/Dateien/pdf/Mietspiegel_2011_Druckvorlage.pdf

    Anstatt Menschen wie Herrn Schah, dem offenkundig an einer Verbesserung der Zustände in seiner Stadt gelegen ist und dem das Wohl seiner Schüler am Herzen liegt, zu diffamieren und ihre Aussagen versuchen zu relativieren, sollten Sie sich besser wieder den Aufgaben ihrer Tätigkeit als Journalist (?) bewusst werden. Dies bedeutet, vorurteilsfrei zu recherchieren, Missstände aufzuzeigen, eventuell auch Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten und damit Druck auf die Verantwortlichen Ihrer Stadt, die Polizei und Gerichte und alle anderen Beteiligten auszuüben. Das, was sie nach Ihrem Artikel darstellen, ist bestenfalls noch die Karikatur eines Journalisten.
    Herr Ochmann, schämen Sie sich!
    ———————————————-
    #65 FreiheitForever (22. Okt 2013 16:43)

    Danke für den Tipp! Ich werde nach Abschluss meines aktuellen Projekts Anfang 2014 mal den Versuch wagen, mithilfe von Wikimapia eine No-Go-Areas-Map einer Region in meiner Nähe (Grossraum MA/LU) zu erstellen und gleich heute damit beginnen, dafür Presse- und Polizeimeldungen zu sammeln. Diese No-Go-Areas-Map könnte man dann im Internet veröffentlichen und an allen Schulen und Hochschulen sowie anderen öffentlichen Einrichtungen der Region aushängen.
    Das wäre doch auch etwas für PI: Sammeln und kategorisieren von Meldungen, um diese grafisch auszuwerten!?

    Nur, wenn man die Menschen an den Wurzeln Sicherheit und Wohlstand packt, werden sie aufwachen und Veränderungen einfordern.

  71. Ich weiß,wozu Araber in der Lage sind.Dieser Salafistenunterstützer Ralf Jäger sollte mal sehen,was die Moslems für Mafiöse Methoden anwenden,um ihr Ziel zu erreichen.Diese Stadt ist ne tickende Zeitbombe!

  72. Duisburg-Hochfeld: Unter erheblichen Sicherheitsvorkehrungen wurde heute gegen einen brutalen türkischen Geldeintreiber der Prozess eröffnet
    (……)
    Unter erheblichen Sicherheitsvorkehrungen begann am Mittwoch vor dem Amtsgericht am König-Heinrich-Platz der Prozess gegen einen 34-jährigen Türken aus Rheinhausen. Justizwachtmeister und Polizisten in Zivil sicherten den Saal. Der Angeklagte musste in Fußfesseln auf der Anklagebank Platz nehmen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm eine lange Liste von Straftaten vor: Mehrfache Fälle der Freiheitsberaubung, der gefährlichen Körperverletzung, der Nötigung und Bedrohung sowie Widerstand, Beleidigung und Verstoß gegen das Waffengesetz listet die Anklageschrift auf.

    Der muskulöse 34-Jährige mit dem verwegenen Kurzhaarschnitt steht bereits seit einiger Zeit in Verdacht, in Rheinhausen in kriminelle Geschäfte diverser Art verstrickt zu sein. Unter anderem soll er als Geldeintreiber für Geschäftsleute tätig gewesen sein, die einen Zivilprozess nicht für ein geeignetes Mittel hielten um Außenstände beizubringen. Zu beweisen war dem Mann bislang allerdings herzlich wenig. Doch nun gibt es einen „Kronzeugen“, der den 34-Jährigen schwer belastet.(…)

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/prozess-gegen-mutmasslichen-geldeintreiber-in-duisburg-eroeffnet-id8594288.html

  73. Der Chef des Steinke-Institus handelt im Interesse seiner Kunden (mit „Interesse“ scheint bisweilen hier offensichtlich sogar Leib und Leben der Kunden gemeint!), wenn er die Karte drin läßt. Ich sehe auch keinerlei juristischen Grund, die Karte rauszunehmen.

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