Die Salafisten um Pierre Vogel, Sven Lau und Muhamed Ciftci wurden bekanntlich 2011 durch das mutige und unermüdliche Engagement zweier Bürgerinitiativen aus Mönchengladbach-Eicken vertrieben. Leider fanden viele Salafisten in Moschee-Gemeinden im benachbarten Rheydt Unterschlupf, u.a. in der „Ar-rahman“ Moschee in der Mittelstraße. Diese Moschee-Gemeinde redet sich seit letztem Jahr damit heraus, dass man nur „verirrte Salafisten re-integrieren“ wolle. Was nicht schwierig sein dürfte, denn die Ideologie dieser „konservativen“ islamischen Gemeinde dürfte nicht so weit von der der Salafisten entfernt sein. Am Samstag wird Pro NRW vor dieser Moschee eine Protest-Kundgebung abhalten. Man trifft sich ab 14 Uhr auf der Bahnhofsstraße in Rheydt gegenüber dem Hotel „Zur Post“, die eigentliche Demo unter dem Motto „Salafisten bekämpfen – Freiheit verteidigen!“ beginnt um 15 Uhr vor der Moschee in der Mittelstraße 40. Hasta la Vista, Salafista!

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11 KOMMENTARE

  1. Lobenswert, aber!

    Frage:

    Warum demonstriert eine Partei vor einer Moschee und nicht vor dem zuständigen Rathaus, dessen gewählte „Volksbeauftragten“ diese Islam-Gemeinden gegen dem Wille der Volksmehrheit unterstützen???

  2. Mir persönlich ist es zu blöd vor Moscheen zu demonstrieren, da sind nicht meine Ansprechpartner und besonders auch nicht _Innen!

    ——–

    Ausserdem fällt es den gutmenschlichen Deutschen leicht ne Moschee zu „verteidigen“ wegen den Juden und damals bei Hitler und so; Aber ein Rathaus? Ein Parlament? Die damals Hitler und so unterstützt haben??? Und heute eben nach National-Sozialismus den Islam-Faschismus…

    —–

    Nur mal bitte drüber Nachdenken!

  3. #2 Allgaeuer Alpen (11. Okt 2013 22:03)

    Ausserdem geht es um den demonstrativen Ansprechpartner!

    Dabei ist es egal ob der einen zuhört oder nicht, sondern das alle verstehen wen man ansprechen will!

    Und wir glauben doch alle nicht, selbst wenn wir mit 1000 Leute irgendwo vor einem Gebäude stehen, die Leute im Gebäude sagen, nun gut, dann ändern wir uns… das ist doch quatsch…

    Also – wem will ich zeigen, wen ich anspreche und wo ich wirksame Veränderung gestalten will?

    Doch bestimmt nicht vor einer Moschee!!! Da erwarte ich nichts, aber auch gar nichts… und auch keinen Zuspruch von der Bevölkerung!

    Diese demonstrative Fixierung auf Moscheen behindert Islamkritik!

  4. #7 Allgaeuer Alpen (11. Okt 2013 22:23)

    Ich bin dabei!

    Grundsätzlich und speziell!

    Rathaus immer sofort!

    Moschee nur wenn themenspezifisch passend!

    http://www.youtube.com/watch?v=xu3xAHJcSms

    Und ich sehe dort ein Volksvertreter- bzw. Rathaus-Problem!

    Und unter uns, wäre nicht OB-Türken-Fritz Sohn totgefahren von Türken, gäbe es auch nicht die neue Groß-Türken-Moschee in Köln…

    Dieser OB hat sein persönliches Trauma, gemeinschaftlich auf uns abgewälzt um nicht selber wütend zu werden, in der Hoffnung wir werden es für ihn… was für ein ARSCHLOCH und letztlich spuckend auf des Sohnes Grab, weil selber Unmann und Unvater!

  5. Mit 100 Liter Frei Bier Leute anzulocken die man bei einer Demo eigentlich auch nicht dabei haben will halte ich für verwerflich.
    Mal sehen wie viele wirklich kommen oder ob Pro mal wieder nur die üblichen 7 Leute mobilisieren kann ?

  6. Die Gegendemonstration mit bekannten linken Protagonisten dürfte nicht lange auf sich warten:

    SED-Linke, Grüne, SPD, Jusos, EKD, Antifa, Linksautonome, Moscheenvertreter, Bündnisse gegen räääächts, Grüne Jugend, Multi-Kulti-Clubs, Asylantenvereine, berufliche Mahnwachen- und Lichterkettenveranstalter, Kirchenvertreter vor Ort, OB Bude, Gewerkschaften, Integrationsvereine, interkulturelle Türkenclubs, Multi-Kulti-Folkloreveranstalter, Friedensvereine …

  7. Nach meiner bescheidenen Meinung unterscheiden sich die ideologischen Grundlagen der Salafisten und der sogenannten „moderaten“ Moslems in keiner Weise. Diese Basis heisst Koran und ist für ALLE Moslems für ALLE Zeiten ÜBERALL gültig.
    Wer als Nichtmoslem den Koran kennt MUSS gegen den Islam sein, es sei denn er hat eine besondere Freude an Selbstzerstörung…
    Viele Mohammedaner unter meinen Gesprächspartnern sind oft peinlich überrascht, wenn ich ihnen für sie bisher unbekannte Passagen aus dem „heiligen“ Buch des Islams vorlese. Auf die erste Verwunderung kommt in 99% der Fälle Aggression oder die kommentarlose Flucht…
    So sind sie, die armen Irregeleiteten Mitbürger: sie sind die ersten Opfer dieser menschenverachtenden Ideologie.

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