„Kriminaltouristen“, so nennt man jetzt liebevoll ausländische Kriminelle. Schweizer Richter und Strafverfolgungsbehörden haben im vergangenen Jahr insgesamt 105.678 Urteile verhängt, das sind 9,8 Prozent mehr als im Jahr 2011. 7728 oder 41,5 Prozent der insgesamt 18.619 Verurteilten, die wegen Vermögensdelikten vor Gericht standen, hatten keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Im Vorjahr zählte das Bundesamt für Statistik erst 5245 solcher Täter.

Auch beim Drogenhandel machen Ausländer ohne B- oder C-Ausweis, also ohne Aufenthaltserlaubnis und Niederlassungsbewilligung, mittlerweile einen grossen Teil der Verurteilten aus: Im Jahr 2012 hatten 2614 Verurteilte keinen Wohnsitz in der Schweiz, was einem Anteil von 44,7 Prozent entspricht. Ein Jahr zuvor waren erst 1851 verurteilte Drogenhändler Kriminaltouristen.

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41 KOMMENTARE

  1. Das wird bei uns nicht anders werden. Wir müssen aber von Anfang an mit taktisch klugen Mitteln und subversiver Schläue dafür sorgen, daß die in die richtigen Wohn- und Geschäftsgegenden gehen um ihr fachkräftliches Wirken auszuüben.

  2. Wenn es einzelfaelle.net noch geben würde, könnte man das alles dort nachlesen, aber leider hat dieser Freund den Bettel hingeworfen, Schade ❗

  3. Stopp. Diesem linksversifften Unwort „Kriminaltouristen“ müssen wir sofort einen Riegel hier in diesem Forum vorschieben und die Dinge so benennen wie sie tatsächlich sind.

    Es handelt sich schlicht und einfach um >ausländische Kriminelle<, nicht mehr und nicht weniger. Ausserdem versteht das wirklich jeder

  4. +++ Aktuell +++ Aktuell +++

    ANGRIFF AUF POLIZISTEN!

    Und wieder dt. Polizisten von Moslems angegriffen. Wann endlich wehrt sich und greift die Polizei richtig hart gegen diese Moslems durch – mit Ausweisung. Solche Moslems haben hier in Deutschland nichts zu suchen. Was muss noch alles von dieser Gruppe von islamischen Ausländern passieren? Müssen erst dt. Polizisten sterben? Scheinbar ja…
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Drei Fälle von Gewalt gegen Polizisten in Duisburg

    Duisburg. Mit renitenten Zeitgenossen hatten es Duisburger Polizisten am Wochenende gleich mehrfach zu tun. In einem Fall stoppte erst der Polizeihund einen 28-Jährigen, der den Hundeführer aus einer Gruppe von etwas 30 Menschen attackieren wollte. Das Tier biss dem Angreifer in den Hintern.
    In drei Fällen sind Einsatzkräfte der Polizei von renitenten
    Tatverdächtigen angegriffen worden. In der Nacht zu Sonntag
    konnten die erhitzen Gemüter nur mit Pfefferspray und Diensthund beruhigt werden. Eine Streifenwagenbesatzung samt Diensthundeführer
    war gegen 3.15 Uhr zur Kasinostraße in der Innenstadt gerufen worden und traf dort auf 30
    aggressive Personen.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/drei-faelle-von-gewalt-gegen-polizisten-in-duisburg-id8611089.html

  5. schon wieder moderation unter kewil, eieiei….

    ich war damals sein bester scout auf der seite des mannheimers, obwohl ich ihm nur die links von den verschiedenen (26) kantonspolizeistellen aus der schweiz (TÄGLICH ❗ ) geschickt habe.

  6. Auch die Zahlen in Hamburg sind erschreckend !

    Anstieg der Taschendiebstähle: 35 Prozent !
    Anstieg der Einbrüche : 9,4Prozent !

    Fahrraddiebstähle ,neuer Rekord mit 14000
    gestohlenen Fahrrädern pro Jahr.Aufklärungsquote nur 3,6 Prozent !

    Beim Autodiebstahl liegt Hamburg auf Platz 2 hinter Berlin !
    Oft sinken die schlechten Aufklärungsquoten sogar noch weiter ab !!!

  7. Auf Friedhöfen werde Blumen gestohlen und weiter verkauft !
    Ganze Schafherden verschwinden nachts !
    Förster werden von agressiven „Pilzsammlern bedroht !
    Karpfen verschwinden aus Karpfenteichen !
    Ganze Kupferdächer werden gestohlen !
    Solaranlagen verschwinden !

    Man hat das Gefühl eine Heuschreckenplage zieht über das Land !

  8. 41,5 Prozent hatten keinen festen Wohnsitz in der Schweiz.

    Hmmm muss sich wohl um lauter deutsche Täter handeln! Gauck übernehmen Sie!!

  9. Welchen Nutzen zieht ein Staat aus kriminellen Ausländern, oder Kriminellen überhaupt?
    Es muss doch einen Grund haben, warum Kriminellen die Grenzen geöffnet wurden! Und es werden noch offenere Grenzen gefordert. Und weil diese „Bunten“ sich mit Gesetzen nicht aukennen, dürfen sie erst einmal ein Dutzend Straftaten begehen, bevor sie vom Richter eine Strafandrohung erhalten. Sollte so ein „Bunter“ abgeschoben werden, dann legen Linksextremisten Feuer und/oder greifen die Polizei an.

  10. #4 Drohnenpilot

    Mit renitenten Zeitgenossen hatten es Duisburger Polizisten am Wochenende gleich mehrfach zu tun. In einem Fall stoppte erst der Polizeihund einen 28-Jährigen, der den Hundeführer aus einer Gruppe von etwas 30 Menschen attackieren wollte.

    Das Tier biss dem Angreifer in den Hintern.

    Braver Hund! 🙂

  11. Und dann schreibt der Spiegel in http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/wie-der-fall-maria-vorurteile-gegenueber-roma-schuert-a-930599.html daß die armen Romma „seit Jahrhunderten seßhaft“ und nur aus Armut so „schrecklich verwahrlost“ seien.

    Aber warum sind sie so „bitterarm“ und so „verelendet“? Der Spiegel gibt Antworten von in Bürokratie versickernden Hilfsgeldern und natürlich dem Teufelskreis aus Vorurteilen. Und als Leser wurde mir klar. ICH bin mitschuld! Ich habe sehr schlecht integriert. Ich habe nicht „bei der Arbeitssuche und der Gesundheitsversorgung“ geholfen und auch auf „die Versorgung und den Schulbesuch der Kinder“ habe ich nicht geachtet.

    (Entschuldigung, ich bin heilfroh, wenn ich meine eigene dreiköpfige Bande morgens halbwegs geordnet aus dem Haus bekomme. Um das Teufelskreisdurchbrechen der Zigeunerblagen mögen sich doch bitte die vielen Kinderlosen mit den zwei Einkommen kümmern!)

  12. Samstag Abend 26.10.2013

    Einbruchdiebstahl in einer kleinen Baselbieter-Gemeinde.
    Da bin ich persönlich betroffen, weil sie zu meinen Bekannten zählen. (Wir feiern mit dieser Familie, meiner Schwester und Schwager seit einigen Jahren den heiligen Abend zusammen.
    Meine Schwester und Schwager haben, eben aus den Ferien im Südtirol zurück, Barbara (3 Häuser weiter) zum Abendessen eingeladen. Der Mann von Barbara ist gerade geschäftlich in Asien unterwegs. Die Tochter, 17-jährig, war mit ihrem Freund an der Basler Herbstmesse…..
    Als Barbara um ca. 20.30 h nach Hause ging, war im ganzen Haus Licht, die Räuber noch im Haus….. Sie hat laut geschrien und die Einbrecher sprangen von der 1. Etage in den Garten. Die Polizei, die relativ schnell vor Ort war, haben aber niemanden anhalten können…..

    Schmuck und andere Wertgegenstände wurden gestohlen…. zum Glück ist ihr nichts passiert !!!

    Ich habe die Zeitungen vom Kanton Baselland abgesucht. Bis jetzt nichts gefunden….

    Es muss wahrscheinlich Tote oder mind. Verletzte geben, damit das eine Meldung in den MSM wert ist.

  13. OT: Frauen in Frankfurt aufgepasst!!!

    POL-F: 131029 – 1005 Frankfurt-Stadtgebiet: Polizei fahndet nach einem Sexualstraftäter

    Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Polizei fahndet nach einem Täter, der nach jetzigem Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen im hiesigen Stadtgebiet begangen haben könnte.
    Nach den Schilderungen der Opfer wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes gefertigt. Er wird beschrieben als 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß und von süd- oder südosteuropäischem Erscheinungsbild. Kurze, dunkle Haare, kräftige Gestalt. Wurde auch als „stämmig“ und „wohlgenährt“ beschrieben. Dunkle Augen, dunkle, kräftige Augenbrauen, kein Bart, keine Brille. Trug ein Sweatshirt und eine dunkle Outdoorhose mit Seitentaschen.
    Begonnen haben dürfte die Serie am Samstag, den 19. Oktober 2013, gegen 06.25 Uhr, am Niederräder Ufer, mit dem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug die Frau nieder und versuchte sie zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er jedoch von ihr ab und flüchtete.
    Am Freitag, den 25. Oktober 2013, versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen 05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau, die an der Haltestelle Lokalbahnhof auf die Straßenbahn wartete. Er sprach die Frau mit den Worten „me gustas“ (spanisch = „ich mag dich“) an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riss er zu Boden und ließ erst von der sich wehrenden Frau ab, als sich die Straßenbahn näherte.
    Gegen 05.50 Uhr war eine 43-jährige Frankfurterin zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstätte durch die Heisterstraße. Hier wurde sie von dem Täter mit einem Fahrrad angefahren, so dass sie zu Boden fiel. Nun begann er an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der Geschädigten veranlassten ihn jedoch zur Flucht mit seinem Fahrrad in Richtung der Darmstädter Landstraße.
    Gegen 05.55 Uhr bestieg eine 22-jährige Frankfurterin ihren am Deutschherrenufer abgestellten Pkw. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er berührte die Frau nun unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete in Richtung Ikonenmuseum.
    Nur einen Tag später, am Samstag, den 26. Oktober 2013, gegen 07.55 Uhr, ging der Täter eine 29-jährige Frankfurterin an, die am Mainufer joggte. Auf der Sachsenhäuser Seite ging die 29-Jährige die Treppen zur Flößerbrücke hinauf. Auf dem Zwischenplateau näherte sich ihr der Täter von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührt er die Geschädigte unsittlich, die wiederum versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Die Geschädigte wiederum rannte über die Brücke in Richtung Oskar-von-Miller Straße. Hier wurde sie von einem Autofahrer aufgenommen, der die Polizei verständigte.
    Am Sonntag, den 27. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, wurde eine 33-jährige Frau an der Ecke Uhlandstraße/Ostendstraße beim Öffnen ihres Pkw durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz ihres Autos und versuchte, sie zu entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung.
    Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die vorgenannten Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden. Es steht zu befürchten, dass dieser auch weiterhin versuchen wird, Frauen anzugreifen.

    Phantombild hier:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2586685/pol-f-131029-1005-frankfurt-stadtgebiet-polizei-fahndet-nach-einem-sexualstraftaeter

  14. Kriminaltouristen :-))

    ist das niedlich!

    Die Schweizer sind ja noch blöder wie die Deutschen und das heißt schon etwas.

    Das heißt also:
    auf in den Schweizer Kriminellen Urlaub, da freuen sich die Schweizer wenn man dort kriminell wird.

    So ein ähnliches Verhalten gibt es auch in Deutschland, mit den Asylanten.

    Ich schätze einmal, die Schweizer haben das den Deutschen in seiner Urform abgschaut.

    Geil!

  15. Viele dieser Touristen kommen aus Rumänien. NRW muss sich da auf harte Konkurrenz in der Tourismusbranche einstellen.

  16. Die Deutsche Polizei läßt sich von diesem kriminellen Türkenpack vorschreiben wie sie zu reagieren haben anstatt sie selber einmal aktiv werden.

    Ich wünsche mir rusische und amerikanische Verhältnise von Polizeiseite in Deutschland, dann sollte man einmal sehen wie schnell der feige Türkenspuk mit Gewalt, Mord und Totschlag schnell vorbei wäre.

    Schöne Reden und Worte nützen da recht wenig.
    Dieses Gesindel versteht nur die Sprache der Gewalt.

  17. #14 lorbas (29. Okt 2013 16:22)

    Hallo lorbas, ich grüsse Dich.

    Kann doch nicht sein, dass Dein Kommentar verschwunden ist. Da kann (und muss) es sich um ein Missverständnis handeln.

    Oder PI ??

  18. #4 Drohnenpilot (29. Okt 2013 14:34)

    +++ Aktuell +++ Aktuell +++

    ANGRIFF AUF POLIZISTEN!
    Das Tier biss dem Angreifer in den Hintern.
    ——————————————–
    Wir brauchen unbedingt noch mehr von diesen „Tieren“, die offensichtlich wissen, wo sie ihre Beißerchen anzusetzen haben! 🙂

  19. Nun, die Schweizer scheinen zumindest ein kleines Problem bei der Bildung ihre wahren „Feindbilder“ zu haben:

    German Bashing auf die ganz eklige Tour…

    Sehr schade… wirklich. So etwas hätte ich niemals erwartet von unseren Schweizer Nachbarn.

    Wenn nicht einmal die deutschsprachigen Völker bzw. Länder sich untereinander verstehen und zueinander halten… wo wird das enden?

  20. Ich möchte den Kommentar von *** #14 lorbas *** auch lesen. 👿

    .
    ***PI: War ein Systemfehler, wir bitten um Entschuldigung!***

  21. #15 Lawrence von Arabien (29. Okt 2013 16:31)

    Sei versichert, wir schauen uns alles von Euch ab. Naja, wir ist ein wenig übertrieben… 😆

    Es sind unsere sog. Eliten aus der Politik. Die bringen nichts, aber auch gar nichts mehr auf die Reihe.

    Beispiel: Unsere DIVA Doris Leuthardt, Bundesrätin, Verkehrsministerin, hat in der letzten „Arena = politische Sendung“ behauptet, dass die LKW’s eine Vignette brauchen, um auf Autobahnen fahren zu können. 😆

    Was nicht stimmt, die müssen keine Vignette lösen, sondern bezahlen die LSVA….

    Was haben wir für lächerliche Null-Nummern in der Regierung, eine Schande…..

  22. „Kriminaltouristen“ gibt es auch in Österreich in großer Anzahl!

    …Von der Beute im Wert von rund 40.000 Euro, die er zwischen 2009 und seiner Inhaftierung gestohlen hatte, war nichts mehr übrig. Im November 2012 verurteilte ihn das Landesgericht Wiener Neustadt für etwa die Hälfte der Taten zu einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren. Erst danach konnten ihm weitere Einbrüche, bei denen er meist die Türzylinder mit einem Rollgabelschlüssel abdrehte, nachgewiesen werden. Am Landesgericht St. Pölten erhielt er nun eine Zusatzstrafe von dreieinhalb Jahren (rechtskräftig), die der Rumäne in Österreich absitzen möchte.
    „Ich wollte Geld machen – mit Stehlen“, so die Erklärung des Kriminaltouristen, wie ihn Staatsanwältin Maria Tcholakova bezeichnete. Geldprobleme unter anderem wegen Alkohol- und Drogenkonsum ließen ihn zum Rückfalltäter werden, als er trotz Aufenthaltverbots 2009 wieder nach Österreich einreiste.
    Die Tatorte waren ihm schon von seiner letzten kriminellen Rundreise durch halb Niederösterreich bekannt.
    http://www.meinbezirk.at/purkersdorf/chronik/55-einbrueche-in-24-naechten-d713935.html

  23. #26 Felix Austria (29. Okt 2013 16:59)

    Auch ich bin froh darüber. Denn lorbas mächte ich hier auf keinen Fall missen…..

    #30 Felix Austria (29. Okt 2013 17:10)

    Deshalb auch von mir vielen Dank an PI. Eine weitere Spende ist Euch sicher. Diese Woche noch, wenn ich es zur Post schaffe. Sonst demnächst…

  24. Simbo
    danke für die Unterstützung. Gestern war ich noch in (D) und habe mit lorbas Neuigkeiten ausgetauscht.
    Liebe Grüße in die Schweiz.

  25. #10 Aktiver Patriot (29. Okt 2013 15:21)

    Welchen Nutzen zieht ein Staat aus kriminellen Ausländern, oder Kriminellen überhaupt?

    Wachstum, EU-Merkels neue Gottheit.

    Wenn Ali dem Emilian sein Handy abzieht, kann Ali telefonieren und auf die Verbindungskosten Steuern bezahlen.

    Wenn Ali dem Emilian sein Handy abzieht, muss Emilian bzw. Emilians Vater Björn-Thorben an sein Konto und brachliegendes Geld in den Steuerkreislauf überführen.

    Und wenn Ali dem Emilian sein Handy abzieht, muss ein weiteres Eifon hergestellt und verkauft werden, wobei „der Staat“ wiederum Steuern abgreifen kann.

    Ausserdem ist Ali ein Benachteiligter, der nur sein gutmenscherfundenes Recht auf Eifon-Teilhabe wahrnimmt und Ali bereichert uns…oder so ähnlich.
    Und man kann doch von Ali nicht erwarten, dass er uns selbstlos bereichert?

    Nein, Selbstlosigkeit ist nur von „uns“ gefordert.

  26. #35 nicht die mama (29. Okt 2013 17:49)

    Das Ganze funktioniert übrigens um so besser, je grösser der angerichtete Schaden ist.

    Bei Wohnungseinbrüchen zum Beispiel wird nicht nur das geraubte Eigentum neu angeschafft, sondern der Bestohlene wird dazu angeregt, eine Versicherung abzuschliessen und so sein Geld nicht „nutzlos“ zu sparen, sondern über Versicherungsbeiträge eine dauerhafte Vermehrung der umlaufenden Geldmenge vorzunehmen, worauf natürlich wieder zusätzliche Steuern erhoben werden.

  27. #10 Aktiver Patriot (29. Okt 2013 15:21)

    Welchen Nutzen zieht ein Staat aus kriminellen Ausländern, oder Kriminellen überhaupt?

    Wachstum wurde ja schon genannt, auch wenn es volkswirtschaftlich gesehen wegen der Kosten (Sozialhilfe, Kriminalität usw.) ein Verlustgeschäft bzw. Wachstum auf Kredit sein dürfte. Es gibt natürlich einzelne Gruppen, die unter dem Strich Profit machen (Migrations- und Sozialindustrie im weiteren Sinne). Die Wirtschaft hat gerne ein großes Arbeitskräftepotential, weil sonst wegen der geringen Geburtenrate der Autochthonen die Löhne steigen würden – geringeres Arbeitskräfteangebot.

    Dann der Ansatz „Divide et impera“ – ein heterogenes Volk lässt sich besser führen, da es mit sich selbst beschäftigt ist. Nicht, dass noch kollektive Unzufriedenheit mit der Regierung aufkommt… Je „bunter“, fragmentierter, individualisierter die Gesellschaft, desto besser für die Mächtigen.

    Und nicht zuletzt ist es für viele eine ideologische Sache. Für die Grünen ganz besonders, aber auch die SPD möchte gerne die Stimmen der Einwanderer abgreifen. Auch die CDU („Deutschland ist kein Einwanderungsland!“) ist da weitgehend auf Linie, da machen sich viele Stammwähler etwas vor. Wobei die Gründe für die Einwanderung bei der CDU vielleicht etwas stärker aus der Wirtschaft diktiert werden, s. oben unter Arbeitskräfte…

  28. An #16 Simbo   (29. Okt 2013 16:11)  und andere Schweizer Leser:

    Marie-Hélène Miauton schreibt regelmässig eine Chronik in „Le Temps“ und spricht immer Klartext. Soeben hat sie ein sehr gut dokumentiertes Buch über die Kriminalität in der Schweiz veröffentlicht: „Criminalité en Suisse. La vérité en face“ (éd. Favre) Es wird vielen Politikern und Journalisten nicht in den Kram passen…

    Hier ein paar Reaktionen:

    http://www.migrosmagazine.ch/societe/entretien/article/c-est-la-clemence-qui-cree-la-violence

    http://www.lesobservateurs.ch/2013/10/01/criminalite-en-suisse-la-verite-en-face-de-marie-helene-miauton/

  29. Neuer Modetrend bei Kopftuchträgerinnen: eine Art Hinterkopfverlängerung durch ein angeheftetes Stück Tuch.

    Das Ding hat die Größe einer extradicken Pampelmuse. Es ist aber eine Kugel aus gebauschtem Tüll oder anderem aufgeplustertem Stoff und dient allein einem Zweck: dem weiblichen Hinterkopf ein Volumen zu verleihen, das die Illusion einer prächtigen Haartracht unter dem Kopftuch nährt….

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/trend-bei-jungen-muslima-der-dutt-des-anstosses,10808334,24800074.html

  30. #38 1. Advent 2009 (29. Okt 2013 19:29)

    Danke für die Info.. werde ich mir kaufen. Das kann dann auch mein Mann lesen 🙂

  31. #35 nicht die mama (29. Okt 2013 17:49)
    #37 stupidgermanmoney (29. Okt 2013 18:30)

    Genau das ist der Gedanke der dahintersteckt.
    Die Politik ist die verkommenste und charakterloseste Hure der Großindustrie geworden,
    und da spreche ich jeden einzelnen linksversifften Politiker sämtlicher Parteien an.
    Ich hätte nie gedacht dass die Würde von regierenden Amtsträgern eines Tages derart an Bedeutung verliert und dass sie so tief fallen können.

    Gruß
    Katthaus

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