Video BPE-Demonstration München: „Wir haben einen mächtigen Verbündeten!“

bpeDer strahlend blaue Himmel bildete eine herrliche Kulisse für den zweiten islamkritischen Demonstrationszug durch München, zu dem knapp 60 Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Mittelfranken kamen. Anlaß der kraftvollen Veranstaltung war das Feiern des Tages der Deutschen Einheit und der Protest gegen den parallel seit 1997 stattfindenden „Tag der Offenen Moschee“, mit dem islamische Verbände unseren Nationalfeiertag kapern und das Gedenken an die Wiedervereinigung verwischen. Unser Zug führte von dem bis 2008 geplanten Bauplatz der Sendlinger Moschee über die Dural-Quran-Moschee des früher als „Prügel-Imam“ bekannt gewordenen Abu Adam bis hin zum Stachus, bei dem nun das Europäische Islamzentrum geplant ist.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem Video der Eröffnungskundgebung am Gotzinger Platz ist ab 15:10 eine junge Moslemin zu sehen, die auf den Redner Sebastian Nobile zustürmte und wie selbstverständlich das Mikrofon ergreifen wollte, um ihre „Weisheiten“ durchgeben zu können. So skandierte sie lautstark, dass sie stolz sei, eine Muslimin zu sein. Wir gestalteten dieses kurze Zwiegespräch selbstverständlich nach unseren Regeln und fragten sie, ob sie bereit sei, sich von den Tötungsbefehlen des Korans zu distanzieren. Sie entgegnete, wer wundert sich, mit der üblichen Taqiyya:

„Gott hat noch nie, noch nie gesagt, dass man töten muss“

Das löste natürlich große Heiterkeit in den Reihen der Islam-Aufklärer aus. Hier das Video der Eröffnungskundgebung Teil 1:

In Teil zwei moniert Gernot Tegetmeyer das Fehlen deutscher Fahnen an diesem Nationalfeiertag in unseren Städten. Offensichtlich ist den Deutschen der Stolz auf ihr Vaterland wegerzogen worden. Die zahlreich anwesenden linksextremen Anti-Patrioten skandierten allen Ernstes „Bomber Harris, do it again„. Gernot erinnert daran, dass es in Deutschland alleine 50 „Fatih“-Moscheen gibt, die „Eroberung“ bedeuten.

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Sebastian Nobile zeigt die Aggressivität der islamischen Ideologie auf, die einen Gegenentwurf zu Freiheit, Demokratie und Toleranz bedeutet. Vladimir Markovic berichtet, wie seine Mutter in Bosnien von Moslems fast gesteinigt wurde, worauf manche Linksextreme tatsächlich grinsten:

Fortsetzung des weiteren Demonstrationsverlaufs folgt..

(Kamera: Libero)