Video München: Wurfhagel im Moslem-Kessel

45Bei der gestrigen FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Stachus herrschte eine extrem aufgeheizte Atmosphäre, fast so wie bei einer Steinigung in Islamabad oder Mekka. Kein Wunder, es gibt bereits 120.000 Moslems in München, und viele von ihnen reagieren aggressiv, wenn der Islam faktisch kritisiert wird. Nur flogen am Stachus statt Steinen Plastikflaschen, Parfumbehälter, Geldstücke und andere Gegenstände aus dem uns umlagernden Moslemkessel. Bei einem Flaschenwurf konnte ich gerade noch ausweichen, da ich zufällig in die Wurfrichtung blickte, sonst wäre die zu einem Drittel gefüllte Plastikflasche an meinem Kopf gelandet.

(Von Michael Stürzenberger)

Das große Polizei-Aufgebot von etwa 50 Beamten konnte an diesem Tag seltsamerweise keinen einzigen Werfer identifizieren. Filmen dürfen wir die Gegendemonstranten ja aufgrund des Verbotes der Stadt München nicht, und so bleiben die Täter unerkannt und damit auch unbestraft. Manche Wurfgeschosse waren gemeingefährlich wie dieser schwere Parfumbehälter aus Hartglas:

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Oder auch dieser Granatapfel mit scharfkantigem Holzstab, neben dem die geworfene Cola-Plastikflasche schon fast harmlos wirkt:

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Eine junge Moslemin warf diesen offensichtlich kurz zuvor gekauften BH. Wir wissen nicht, ob dies aus Moslem-Sicht ein ähnlich beleidigendes Symbol ist wie ein hochgehaltener oder geworfener Schuh. Sie ging jedenfalls kurz darauf in den Absperrungsbereich und holte ihn sich wieder.

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An heftigen Beleidigungen wie „Arschloch“, „Penner“ und „Nazi“ durch Moslems fehlte es auch diesmal nicht. Unsere Strafanzeigen dürfte Staatsanwältin Henkel allesamt wieder wegen „fehlendem öffentlichen Interesse“ einstellen. Die frappierende juristische Ungleichbehandlung von Moslems & Linken auf der einen und FREIHEIT-Mitgliedern auf der anderen Seite ist in den vergangenen zwei Jahren mehr als offensichtlich geworden.

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Bestes Beispiel: Die Beleidigung durch den ausgestreckten Mittelfinger wird bei Moslems & Linken immer eingestellt, wohingegen der frühere bayerische Generalsekretär der FREIHEIT dafür 2400 Euro Geldstrafe zahlen musste. Sein Mittelfinger galt übrigens vier Türken, die unseren Stand mit ihrem Hund belagerten, der auch noch davor einen Haufen setzte. Sie beleidigten ihn zudem massiv mit den üblichen „Isch figge Deine Muddah“-Sprüchen. Bestraft wird aber der Islam-Aufklärer. So läuft das zum Himmel schreiende Justiz-Unrecht in München ab.

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In den letzten zwei Stunden der Kundgebung war der Lärmpegel, den Moslems und Linke verursachten, schier unerträglich.

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Permanent-Gegendemonstrantin Natalie P. pustete mit derartigen Leibeskräften in ihre Tröte, dass ihr Gesicht zeitweise die Farbe des Lärmgerätes annahm.

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Manche Moslems pfiffen so laut durch ihre Finger, dass einige neben ihnen stehende Polizisten ihre Gesichter verzogen.

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Unsere Messung des Lärms ergab 90 Dezibel:

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Nachdem wir laut Anordnung der Stadt München nur mit 85 Dezibel beschallen dürfen, sind wir der Geräuschkulisse der Gegenseite unterlegen. Der Einsatzleiter unternahm aber nichts gegen diese klare Störung einer Kundgebung, sondern entgegnete auf unsere Beschwerden, er könne mich noch „gut verstehen“.

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Die gute Nachricht: Wir bekamen viel Zuspruch von Münchner Bürgern und konnten trotz dieses Höllenspektakels 315 Unterschriften sammeln.

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Im Internet sind Videos aufgetaucht, die einen Eindruck der aufgeheizten Atmosphäre unter den Moslems wiedergeben. Hier ist das gemeingefährliche Wurfgeschoss Parfumglasbehälter zu sehen:

Unser Parteifreund Wolfgang, der übrigens im Jahr 1979 Gründungsmitglied der Grünen war, machte den Fehler, dem Moslemkessel kurz den Rücken zuzuwenden. Sofort wurde er von dort mit Gegenständen beworfen:

Die Schreierei und Pfeiferei des entfesselten Moslemkessels wurde immer stärker. Bezeichnend auch der begeisterte Applaus von Moslems, als ich von ihrem türkischen Glaubensbruder berichtete, der mir am vergangenen Mittwoch mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte:

Weitere Fotos dieser höchst bemerkenswerten Kundgebung:

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(Fotos: Roland Heinrich)