No Woman No DriveWeit weniger Frauen als von den Initiatoren erhofft haben am Samstag in Saudi-Arabien an der Aktion „Woman2Drive“ gegen das Frauenfahrverbot teilgenommen. Die Behörden hatten schon im Vorfeld Straßensperren und Kontrollen angekündigt, um dieses „gottlose Treiben“ zu unterbinden und die aufsässigen Frauen einzuschüchtern. Das Innenministerium in Riad hatte wegen der Aktion sogar die „Sicherheit und Stabilität des Landes“ gefährdet gesehen. Einige ließen sich aber dennoch nicht entmutigen, was dann auch prompt für 14 von ihnen mit einer Festnahme endete. Ihrem Kampf um mehr Unabhängigkeit steht ein starres Ungerechtigkeitssystem entgegen, aber es gibt auch männliche Unterstützer.

(Von L.S.Gabriel)

Tamador Alyami, Bloggerin und Mitinitiatorin der Aktion, sagt, dass sich in den vergangen 23 Jahren, seit es die erste Aktion dieser Art gegeben hatte, nichts geändert habe. Auch die Höhe und die Art der Bestrafung sei nirgendwo wirklich klar festgelegt.

De facto gibt es in Saudi-Arabien kein Gesetz, das den Frauen das Autofahren verbietet, sie bekommen nur keinen Führerschein und sind daher immer illegal mit dem Auto unterwegs. 2011 wurde eine Frau für das Autofahren zu zehn Peitschenhieben verurteilt. Trotzdem setzen sich mutige Aktivistinnen in Saudi-Arabien weiter hinters Steuer, filmen ihr  „Vergehen wider der saudischen Männerherrschaft über ihr Dasein“ und stellen die Videos ins Internet. Darauf ist eindeutig zu erkennen, dass sie es offenbar weit besser machen als manche ihrer „Besitzer“ im Unrechtsstaat.

Der saudische Geistliche, Scheich Saleh al-Lohaidan hatte sogar behauptet, Autofahren sei schädlich für die Eierstöcke der Frauen und führe zu Missbildungen der Föten. So eine „medizinisch fundierte“ Aussage ist an Absurdität nur noch durch das Verbot selbst zu überbieten.

Der saudische Komiker Hisham Fageeh hat sich nun auf seine ganz spezielle Weise dieses Themas angenommen. Mit einer Cover-Version des Bob Marley-Hits „No Woman, No cry“ zieht er über das Fahrverbot und die Dummheit dahinter vom Leder.

Hier das Video, das sich bei Youtube schon großer Beliebtheit erfreut:

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41 KOMMENTARE

  1. Wo wohnt der saudische Komiker Hisham Fageeh?
    In Saudistan? Da lebt er wohl recht gefährlich…

  2. Ja, es geht doch nichts über diese friedlichen, weltoffenen,toleranten und modernen islamischen Staaten. Da fährt man doch hin, da fühlt man sich wohl. Islam ist Friede und Toleranz und grenzenlose Liebe und Modernität. Wir sollten davon noch viel mehr hereinholen.

  3. Wir wissen alle, dass Frauen am Steuer spontan
    Eierstock-gefährdende Krankheiten ereilen können. Vor allem beim Lenkradbetätigen nach rechts, muss die selbstlenkende Dame mit einer Explosion rechnen. Die damit implizierte Linksrichtung bringt niemanden ans Ziel. Allah ist genüge getan…

  4. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur…eine Bereicherung für uns alle.
    Solange sie zu Hause bleiben und nicht herkommen!

  5. Wir konnten ja gerade bewundern, was die Hälfte der Saudis so treibt, die zwar keine Eierstöcke, aber dafür auch kein Hirn hat:

    http://www.pi-news.net/2013/10/video-arab-drifting/

    Die Besessenheit dieser islamisch-zwangsneurotisch genitalfixierten Saudisabbermuftis mal wieder typisch: Vor kurzem waren es nicht Eierstöcke, die ihre Phantasie beflügelten, sondern die Sorge eines Geschirrtuchträgers, daß sich Frauen dann wollüstig auf den zwischen die Beine genommenen Schaltknüppeln winden. Und in der innersaudischen Diskussion geht es allen Ernstes darum, ob man – wenn man dem Frauen das Fahren irgendwann erlauben sollte – ihnen verbieten sollte, Schalthebel anzufassen, die länger als drei Inch sind.

  6. #6 CCAA73 (30. Okt 2013 14:59)

    Leider sind sie schon da. Hier haben sich gerade wieder zwei BMW-Fachkräfte in ihrem Fachkönnen überschätzt: Burak T. und Sefa G. machten zum ersten und letzten Mal in ihrem Leben Bekanntschaft mit der Fahrphysik. Die Großsippen waren auch sofort in tiefster Nacht in minutenschnelle an diesem abgelegenen Ort, um die Resultate zu besichtigen und den Rettern im Weg rumzustehen:

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/verkehrsunfall/jugendlicher-bei-horror-crash-von-bmw-erschlagen-33181032.bild.html

  7. Jetzt sind die Saudis in einem Punkt uns voraus und sehr fortschrittlich. Und jetzt wollen Frau gegen dieses fortschrittliche Fahrverbot angehen?
    Das wird Saudi-Arabien wieder um Jahrzehnte zurückwerfen.

  8. Respekt, Hisham Fageeh. Besonders gut finde ich die Stelle

    because the queens don’t drive, but you can cook for me my dinner

    als verlogene Rechtfertigung für Burka und Co, angeblich alles nur zum Schutz der holden Königinnen und Prinzessinnen.

    Ähnlich ist es bei dem Verbot von Schweinefleisch, weil man sonst Würmer bekommt. Eigentlich ein Paradies für jeden Psychoanalytiker.

  9. Hmmm….haben die Saudis darum die neuen Panzer bestellt?

    Nein, nicht für die Frauen sondern gegen die Modernisierung.

  10. #11 Babieca (30. Okt 2013 15:06)

    Das heisst, Burak und Sefa lieferten sich ein Rennen mit Kollegahs, welche nach dem Unfall zuerst die Familie benachrichtigt haben, oder wie sonst kann die komplette Sippe so schnell vor Ort sein….

  11. Ja, das Mutterland des Islam beweist wie gut der Islam für die Menschen ist. Enorme wissenschaftliche Leistungen, Innovationen, Medizin und Hochtechnologie gibt es zwar nicht dafür aber kompetente Muslime die herausgefunden haben dass Autofahren bei Frauen zu Schäden an den Eierstöcken führen.

    Je intensiver der Glaube desto geringer die Intelligenz bei den Allahsklaven. Korrigieren möchte ich allerdings das Autofahren nicht zu Schäden an ierstöcken, der Islam jedoch zu Schäden an Gehirn und Psyche führen, wie das OVG NRW in einem Gerichtsurteil festgestellt hat: http://www.jurawelt.com/gerichtsurteile/oerecht/overwg/7445

    Hisham Fageeh möchte sicher Raif Badawi übertreffen. Raif Badawi wurde zu 600 Peitschenhieben und sieben jahren Gefängnis wegen Islamkritik verurteilt.Michael Stürzenberger hingegen muß sich mit einem Faustschlag begnügen.

    Link: http://www.bild.de/politik/ausland/saudi-arabien/600-peitschenhiebe-fuer-blogger-aus-saudi-arabien-31602816.bild.html

    Sicher finden dies unsere islamophilen Buntbürger, Linksfaschisten und Lokalpolitiker das richtig gut.

  12. Wie dämlich sind dt. Justizbehörden eigentlich noch? Importieren Moslem-Terroristen nach Deutschland und der dt. Steuerzahler soll auch dafür noch zahlen.
    Deutschland wird von Irren regiert!
    ————————————-

    Auslieferung: Terrorverdächtiger Özgür A. arbeitete 2006 für die DHKP-C in Duisburg

    Duisburg. Weil er seit 2002 der terroristischen Vereinigung „Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front“ angehören soll, wurde der türkische Staatsangehörige Özgür A. nun von Österreich nach Deutschland ausgeliefert. 2006 soll A. für die Jugendarbeit der Terror-Gruppe in Duisburg verantwortlich gewesen sein.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/terrorverdaechtiger-oezguer-a-arbeitete-2006-fuer-die-dhkp-c-in-duisburg-id8615793.html

  13. #9 Babieca

    Ab 3 Zoll, also traurigen 7,5 cm, werden Frauen in Saudi-Arabien bereits erregt?

    Liebe Saudi-Männer, nun wissen wir wo euer Problem liegt.

    Mit Schaltknüppeln über 7,62 cm könnt ihr bereits nicht mehr konkurieren.

    Bei einer solch jämmerlicher Grundausstattung in der Hose hätten wir als Männer bestimmt auch solche Minderwertigkeitskomplexe wie ihr.

    Aber tröstet euch. Euer Prophet war ja bei Frauen bekanntlich auch ein Rohrkrepierer.

  14. Hier jetzt das Urteil, welches aufzeigt, was der Islam bei Menschen, mitten unter uns, anrichten kann.

    Datum:17.01.2002
    Gericht:Oberverwaltungsgericht NRW
    Spruchkörper:19. Senat
    Entscheidungsart:Beschluss
    Aktenzeichen:19 B 99/02
    Vorinstanz:
    Verwaltungsgericht Aachen, 9 L 1313/01

    Link: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/ovg_nrw/j2002/19_B_99_02beschluss20020117.html

    Auszüge:
    Sie hat ein sehr eindrückliches Bild der Beschränkungen und Zwänge, denen sie insbesondere als Mädchen mit ihren religiösen Vorstellungen unterworfen ist, und der Ängste, die sich für sie daraus mit Blick auf zu erwartende Situationen bei einer Klassenfahrt ergeben, gezeichnet.

    In ihrer eidesstattlichen Versicherung vom 11. Januar 2002 führt sie aus:

    Sie sei gläubige Muslimin und versuche weitgehend, ihr Leben nach ihrer Religion auszurichten. Klassenfahrten beschränkten sie wesentlich darin, ihr Leben so zu gestalten, wie es ihr Glaube von ihr verlange. Die Antragstellerin zu 1. verweist auf
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    – ihre ständige Furcht, auf Klassenfahrten könne in ihrem Essen Schweinefleisch sein, das sie aus religiösen Gründen nicht esse, – ihre Furcht, die fünf notwendigen täglichen Waschungen und Gebete nicht vor- nehmen zu können,
    – ihre psychische Belastung bei Nichteinhaltung der Regeln,
    – ihre Furcht, ihre Mitschülerinnen könnten sie seltsam finden, wenn sie so dusche, wie es ihr Glaube ihr allein ermögliche,
    – ihre Furcht, sich sogar vor ihren Mitschülerinnen unbekleidet zeigen zu müssen, – ihre Furcht, ihr Kopftuch zu verlieren, – ihre ständige Hektik in Sorge darum, nie ohne Kopftuch zu sein.
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    Auch wenn die Antragstellerin zu 1. ausdrücklich betont, sie fühle sich „durch die Religion gar nicht unterdrückt“, so sind doch ihre Ängste, die sie artikuliert, religiös bedingt.

    Sie hat insgesamt Angst, in die angeführten Situationen zu kommen und ohne einen „Mahram“ – wie Vater, Großvater, Bruder oder Onkel – über Nacht zu verreisen, also auch an der Klassenfahrt teilnehmen zu müssen.

    Nach der eidesstattlichen Versicherung ist überwiegend wahrscheinlich, dass die Antragstellerin zu

    1. von den gesehenen Zwängen und den Ängsten so geprägt ist, dass sie ohne eine nach ihren maßgeblichen religiösen Vorstellungen geeignete Begleitperson nicht an der Klassenfahrt teilnehmen kann.

    Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Behinderten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann.

    Es spricht Überwiegendes dafür, dass die geschilderten Zwänge und Ängste auch bei der Antragstellerin zu 1. bereits Krankheitswert erreichen, so dass sie im Sinne von § 9 Abs. 1 ASchO begründet verhindert ist, an der Klassenfahrt teilzunehmen, da ihr nach den eingangs ausgeführten Gründen gegenwärtig für die unmittelbar bevorstehende Klassenfahrt nicht hinreichend gesichert eine geeignete Begleitperson zur Verfügung steht.

    Kommentar:
    Wenn also gerichtlich bereits festgestellt wird, dass die Religionsfreiheit in Deutschland eine Ausübung der Religion ermöglicht, die zu psychischen Störungen führt, dann ist der Gesetzgeber gefordert hier zu handeln.

    Kann hier juristisch angesetzt werden ?
    Ist nicht zu handeln wenn der Islam bei auch nur einem Menschen das Grundrecht auf körperliche/geistige Unversehrtheit einzuschränken vermag ?

    Offensichtlich führt der Islam zu mindestens zwei Krankheitsbildern psychischer Störungen:

    1.Die pro-aktiven aggressiven Muslime, die im Namen des Islam morden
    2.Die pro-passiven depressiven Muslime, die einer psychischen Störung erliegen

    Beide Krankheitsformen machen diese Menschen untauglich für diese Gesellschaft. Hiergegen ist zu handeln.

  15. Ich habe den Verdacht, dass die deutschen Leopard- Panzer erst mal zum Einparken- Üben der Schleiereulen bestellt wurden….

  16. A propos Saudi: Neues aus der Afterwissenschaft. „Forscher“ aus Saudi und Slowenien haben festgestellt: Ihre mirakulösen Sprachen fördern Mathe bei Kleinkindern.

    Wie sehr selbst die Muttersprache das Verständnis von Zahlen bei Kleinkindern beeinflusst, zeigt eine Studie, die Forscher aus Großbritannien, Slowenien und Saudi-Arabien durchgeführt haben. Alhanouf Almoammer vom University College London und seine Kollegen untersuchten, wie gut Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren die Unterschiede zwischen kleinen Zahlwörtern verstehen.

    Dabei zeigte sich, dass der Zahlensinn bei Kindern aus Saudi-Arabien und Slowenien früher entwickelt ist als bei Gleichaltrigen mit Englisch als Muttersprache. Die Ursache dafür steht für die Forscher fest: Im Arabischen wie im Slowenischen gibt es die spezielle grammatikalische Form des Duals, welche die Menge von zwei bezeichnet.

    Und was ist der „Dual“?

    Ein Beispiel aus dem Slowenischen: „gumb“ bedeutet Knopf im Singular, „gumba“ steht für zwei Knöpfe (Dual), „gumbi“ für mehr als zwei Knöpfe (Plural).

    Aha. Also das Prinzip von „eins, zwei, viele“. Alles klar. Muhahahaha!!! Es wird noch erschütternder:

    „Wir haben herausgefunden, dass die Dual-Form das Erlernen des Zahlworts Zwei beeinflusst“

    Potzblitz!

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kleinkinder-spezielle-grammatik-erleichtert-zugang-zu-zahlen-a-930550.html

    Zusammengefasst: Minderleister versuchen zu erklären, daß sie in Wahrheit ganz toll sind. Nur diesen einen Zweck hat die „Studie“, egal, was da sonst noch an Wortbegleitgrün rankt. Wie die Realität aussieht, zeigt Pisa-Mathe im Nahen Osten: Israel vorne, Saudi unter aller Sau.

    http://www.jpost.com/Features/In-Thespotlight/Oil-and-education-dont-mix-OECD-finds

  17. Der saudische Komiker Hisham Fageeh …

    Sind das dort eigentlich nicht alle irgendwie Komiker?

  18. Willkommen im Armenhaus Deutschland!

    Das Kalifat-NRW will sich mit voller Absicht zum größten Ghetto/Slum machen. Tja wer Grüne und SPD wählt soll den Dreck auch bekommen.
    Nur mal so nebenbei: NRW hat ca. 135 Mrd. Schulden und die Industrie stirbt langsam vor sich hin.
    Gewaltige Armuts- und Arbeitslosenquote.. Die Städte und Straßen/Brücken sind heruntergekommen und Abgewirtschaftet.
    So fühlen sich die SPD-Genossen erst richtig wohl!
    ———————————-

    Armutszuwanderung im Ruhrgebiet
    Rassismus und Gewalt – Wie die Flüchtlingswelle ganze Städte einknicken lässt

    Seit Jahren versuchen Städte wie Dortmund und Duisburg gegen die Folgen der Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien anzukämpfen. Doch den ohnehin schon klammen Stadtkassen steht eine weitere finanzielle Belastung bevor. Denn ab Januar 2014 haben die Armutsflüchtlinge ein Anrecht auf Sozialleistungen.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34215/armutszuwanderung-im-ruhrgebiet-fluechtlingswelle-laesst-kommunen-einknicken_aid_1135030.html

  19. Saudi Arabien muß das Paradies für Männer sein. Wirklich!

    Wenn die Frauen einmal aufmüpfig sind, schaltet der Pascha von seinem hypermodernen, gut gekühlten Büro per Fernwartung die Klimaanlage im Harem aus und am Abend herrscht dann wieder tiefste Eintracht.

  20. @#27 Babieca (30. Okt 2013 16:05)

    A propos Saudi: Neues aus der Afterwissenschaft. „Forscher“ aus Saudi und Slowenien haben festgestellt: Ihre mirakulösen Sprachen fördern Mathe bei Kleinkindern.

    Dabei zeigte sich, dass der Zahlensinn bei Kindern aus Saudi-Arabien und Slowenien früher entwickelt ist als bei Gleichaltrigen mit Englisch als Muttersprache.

    Das kommt nicht vom Zungenschlag, das kommt von den Stockhieben. Wenn die Surensöhne bei der präventiven Rückverdummung nicht schnell genug Geleersamkeit lernen, dann wird das halt mal mit 3 Stockhieben hier, 5 Stockhieben dort beantwortet. Das prägt. Lauter verkappte Asse in Mathe. Deswegen studieren die hier ja auch so gerne Luft- und Raumfahrttechnik.

  21. Wie wollen diese vermummten Frauen sicher am Strassenverkehr teilnehmen, wenn durch Burka oder Kopftuch der Blick nach hinten wg. totem Winkel gar nicht möglich ist. Aus diesem Grund sollte auch in Deutschland ein Fahrverbot für diese Frauen existieren. Und was ist bei einer Polizeikontrolle, wenn eine Vollvermummte ihren Füherschein vorweisen muss. Dürfen die Beamten dann verlangen, Gesicht zu zeigen? Fragen über Fragen.

  22. @#26 Urviech (30. Okt 2013 16:04)

    Ich habe den Verdacht, dass die deutschen Leopard- Panzer erst mal zum Einparken- Üben der Schleiereulen bestellt wurden….

    Ist die Sau, di in der Wüste mit dem Leo gegen einen Baum gefahren ist eigentlich halal?

  23. „Eierstöcke“, … (dezentes Lachen erlaubt, damit die Herrschaften sich nicht beleidigt fühlen).

    Nee, Freunde der Sharia, ganz andere Probleme haben islamische Frauen, nicht islamische noch viel mehr. Die dürfen aber noch Protestfrei Auto fahren „alles im grünen Bereich“.

    Ich höre gerade

    http://www.youtube.com/watch?v=vDwsWdcSLBc

  24. Mutige Frauen !

    Ich hoffe, es werden bald v i e l mehr.

    Immerhin haben sie den Rest der Welt hinter sich-dank Internet.
    Womöglich dürfen sie nun auch kein Internet mehr lesen?!

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