Dieser Überfall, den der Täter laut BILD überlebte, geschah am vergangenen Samstag Nachmittag. Die Fußballfans, die kommendes Jahr zur Weltmeisterschaft nach Brasilien reisen wollen, dürfen sich schonmal auf einen spannenden Aufenthalt gefasst machen..

(Videobearbeitung: theAnti2007)

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58 KOMMENTARE

  1. Ich bin ja eigentlich gegen den Einsatz ausländischer Polizisten in Deutschland!
    Aber solche Polizisten wünsche ich mir besonders für Berlin!

  2. Herrliches Video!

    Erst ne große Kanone in der Hand und ne noch größere Fresse, Sekunden später flennend am Boden mit ein paar Kugeln im Körper.

  3. Da begeht gerade ein Krimineller mit einer scharfen Waffe einen Raub, gemeingefährlich. Einzige Konsequenz ihm gegenüber: Sofort niederschießen, ausschalten, neutralisieren! Genau das macht der Polizist.

    Bei uns? „Der arme Junge hat doch nichts gemacht, hat doch nur das Moped geklaut. Wie kann man denn auf den schießen?“

    Der hat noch Glück gehabt, dass er das überlebt hat.

  4. Das ist wie ein Überraschungsei : Gleich mehrere positive Dinge auf einmal.
    Die Rückfallquote bei diesem bewaffneten Raubüberfall-Täter dürfte gegen erstaunliche Null Prozent tendieren.
    Ausserdem ist es auch noch ein sehr effektives Mittel, welches Schwerverbrecher dazu anhält sehr massiv CO2 einzusparen und damit gegen die Klimaerwärmungskatastrophe zu agieren.
    Der Wasser-Fussabdruck dito.

  5. #1 Cedrick Winkleburger (16. Okt 2013 15:56)

    Erst ne große Kanone in der Hand und ne noch größere Fresse, Sekunden später flennend am Boden mit ein paar Kugeln im Körper.

    Der Erich-Mielke-Effekt: Erst ein ganzes Volk tyrannsieren und wenn dies keinen Bock mehr hat, in der „Volkskammer“ heulen: „Aber ich liebe Euch doch alle!“

  6. So ist das in anderen Staaten.
    Bei uns werden die Polizisten verprügelt und abgestochen.

    Und wehe sie wehren sich mal. Dann kommen die 68er Richter und klagen sie nach dem StGB an, bis es kracht. Und der Polizist darf sich dann darauf verlassen, dass seine Vorgesetzten und Kollegen keine Unterstützung sind…

  7. #1 Cedrick Winkleburger (16. Okt 2013 15:56)

    Aber, aber… es war doch für ein „Lebensmittel“. Ohne „Motorad“ wird seine Familie jetzt verhungern. *heulheul*

    Das Opfer hat es prima zusammengefasst:

    „Weißt du wie lange ich für dieses Motorad gearbeitet habe, du dummes A*loch?“

  8. Für derartig spannenden Aufenthalt muss man nicht mehr nach Brasilien reisen, dass darf man heute auch schon in EU erleben und zukünftig erst recht!

    Wobei brasilianische Verhältnisse ja eher noch die moderate Form von multikulti-bedingten „sozialen_Spannungen“ sind, ich rechne ja in 10, spätestens 20 Jahren mit veritablen Bürgerkriegen in Eurabistan, zwar nicht flächendeckend, aber punktuell so richtig mit Häuserkampf und dutzenden Toten… ala Syrien.

  9. Oh, ist er wiederauferstanden? War er nicht lt.mopo kurz danach gestorben? Da sieht man mal wieder wie die Presse arbeitet, welche Version stimmt denn nun? Ich liebe diese mitfühlenden Ersthelfer im Video. 😆

  10. Aber, aber… es war doch für ein “Lebensmittel”. Ohne “Motorad” wird seine Familie jetzt verhungern. *heulheul*

    So lange er Geld für eine Pistole hatte, kann er nicht arm sein. Wichtiger ist ja, dass der Arbeitgeber dem Polizisten bescheinigt hat, nichts falsch gemacht zu haben.

  11. In einer TV Sendung (Taff?) wurde dieses Video auch gezeigt.Kritik traf auf den Polizisten!!!
    Offenbar gehört der bewaffnete Raubüberfall für die Fernsehjournallie zum guten, zwischenmenschlichen Umgangston.

  12. In Brasilien ticken da die Uhren ein wenig anders: „Zuerst schießen, dann fragen!“. Ich stelle mir gerade vor, wie zwei türkische Testosteron-Tonnen in Brasilien „Urlaub“ machen und auch dort ein zu langsam fahrendes Polizei Auto stoppen und den Polizisten aufs Maul hauen… bitte bitte macht das, ich bezahl‘ Euch auch den Flug, wenn ich das dann filmen darf. Da genügen zwei One Way Tickets! 😉

  13. Meine Schwester war ein Jahr in Argentinien.
    Dort ist es in Städten üblich, nachts rote Ampeln zu überfahren um sich nicht der Gefahr eines Überfalls auszusetzen. Das wichtigste, immer in Bewegung bleiben.

  14. Tanja Buntrock berichtet aus Buntland:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/streit-in-berlin-kreuzberg-18-jaehriger-nach-messerstich-gefasst/8941652.html

    18-Jähriger nach Messerstich gefasst

    14:42 Uhrvon Tanja Buntrock

    Nach einer Gewalttat Anfang September in Berlin-Kreuzberg hat die Polizei nun einen mutmaßlichen Messerstecher gefasst. Der 18-Jährige gestand bei der Polizei.

    Zunächst waren am Abend des 7. September gegen 23.40 Uhr ein 33-Jähriger und sein 40 Jahre alter Bekannter an der Wrangelstraße Ecke Oppelner Straße in Kreuzberg auf eine Gruppe getroffen und mit den Männern in Streit geraten. Laut Polizei griffen zwei bis drei Leute aus der Gruppe die beiden Männer an. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Der Jüngere erlitt eine Stichverletzung im Oberkörper und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Gruppe flüchtete zunächst unerkannt.

    Nun hat die Mordkommission den 18-Jährigen als Tatverdächtigen ermittelt und festgenommen. In seiner Vernehmung bestätigte der junge Mann, zugestochen zu haben.. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

    Der türkische Staatsbürger muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten und wurde am Mittwoch zum Erlass eines Haftbefehls einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

    Und dann 20 SozialstundInnen und lebenslang Hartz IV!

  15. #10 Konzern

    Die trauen dem deutschen Volk nicht mehr, die wollen das deutsche Volk als Machtfaktor Ausschalten, dafür erschaffen sie sich eine ausländische Hilftruppe. Haben die Cäsaren in Rom auch so gemacht.

    Hinzu kommt, dass sie Deutschland als rein deutschen ethnisch-kulturellen Bevölkerungsblock ausschalten wollen, um dann den identitätslosen multikulturellen BRD-Restehaufen in der EUdSSR verwurstsen können.

    Warum hassen die ihr eigenes Volk und ihre eigene Kultur? Werden die dafür bezahlt?

    Mehr Volksverrat war nie.

  16. OT:

    POL-GT: Vergewaltigung in Warendorf – Wer kennt diesen Mann? – mit Foto!!

    Gütersloh (ots) – Warendorf – Am Freitag, 4.10.2013, kam es gegen 19.00 Uhr in Warendorf an der Ems zu einer Vergewaltigung einer 23-jährigen Frau.
    Das Opfer ging im Bereich der Ostbleiche, Altenheim, spazieren. Als sie die Holzbrücke über die Ems überquerte, hörte sie hinter sich zwei Männer, die englisch miteinander sprachen. Unmittelbar hinter der Brücke wurde die junge Frau von den beiden Männern überfallen und sexuell genötigt.
    Bevor die Beiden von ihr abließen und flüchteten, hörte sie, wie einer der beiden Täter das englische Wort „car“ benutzte.
    Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
    Ein Täter war etwa 25 bis 40 Jahre alt und hatte eine stämmige Figur. Seine Gesichtsfarbe war sehr dunkel und er hatte erkennbare Aknenarben. Die schwarzen Haare waren sehr kurz, etwa drei Millimeter lang. Zur Tatzeit trug der Mann ein helles T-Shirt und roch nach Schweiß.
    Zu dem zweiten Täter wurde ein Phantombild erstellt. Er war etwa 27 bis 33 Jahre alt und hatte eine muskulöse Figur. Die Gesichtsfarbe war sehr dunkel und er hatte seine etwa 5 cm langen dunklen Haare mit Gel oder Spray frisiert. Dieser Mann roch auffällig nach Parfum oder After Shave.
    Zeugen, die am Freitag, 4.10.2013, in den Abendstunden zwei dunkelhäutige Männer, möglicherweise in Verbindung mit einem Fahrzeug gesehen
    haben ………

    Foto hier:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/23127/2577547/pol-gt-vergewaltigung-in-warendorf-wer-kennt-diesen-mann-mit-foto

  17. Ich habe kein Mitleid mit Räubern die sich ne Kugel einfangen.
    Eine freiheitliche Gesetzgebung die volljährigen, unbescholtenen Bürgern das Recht auf Selbstverteidigung mit einer Schusswaffe zugesteht (so wie früher), wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
    Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass in den USA auf ein Gewaltverbrechen mit einer legal erworbenen Schusswaffe, 19 Fälle von verhinderten (!!!) Gewaltverbrechen durch legalen Schusswaffenbesitz kommen.
    „Verhindert“ bedeutet i.d.R., dass der Täter die Flucht ergreift.

  18. @#7 unrein

    Wobei brasilianische Verhältnisse ja eher noch die moderate Form von multikulti-bedingten “sozialen_Spannungen” sind, ich rechne ja in 10, spätestens 20 Jahren mit veritablen Bürgerkriegen in Eurabistan, zwar nicht flächendeckend, aber punktuell so richtig mit Häuserkampf und dutzenden Toten… ala Syrien.

    Das ist in Brasilien nichts Neues allein 2012 hat die PCC 106 Polizisten in Sao Paulo ermordet

  19. #14 Puseratze (16. Okt 2013 16:40)

    Kein Ort in Deutschland mehr ohne eingewanderte Barbaren. Warendorf! Der Nabel der deutschen Reiterei. Von Zucht bis Sport bis Spazierenreiten bis Olympia. Sitz der FN, des DOKR, des Landgestüts. Land westfälischer Bauern, beharrlicher Dickschädel, wohlgepflegter Höfe, harter Arbeit, schlauer Erfinder.

    Ist mir schon mehrfach in Presse, Plausch und Polizeibericht aufgefallen, daß auch diese einstige Oase der Sicherheit, des Friedens und der „weltoffenen Provinz“ inzwischen von Subjekten aus Steinzeitistan heimgesucht ist, deren einziger kultureller Horizont seit Jahrtausenden in „schlag ich dich tot“ – „machichfickificki“ – und „gib her“ besteht.

  20. Hoffentlich bekommt der Schütze einen Orden, und der Täter und sein Kompagnon ihre gerechte Strafe.

    (Arbeitslager gibt es nicht in Brasilien, oder?)

  21. ”Die Existenz des organisierten Verbrechens in den Slums blockiert die Politisierung der Bewohner, hält sie ruhig, verhindert eine Rebellion, Protestaktionen jeder Art. Die Gangsterkommandos dienen damit der Aufrechterhaltung von politischer Stabilität im Lande – und das ist den Autoritäten sehr recht, ist gut für sie. Natürlich würden sie das nie eingestehen. Ohne Zweifel gehört zum strategischen Kalkül auch der jetzigen Regierung, daß es wegen der so hilfreichen Gangsterkommandos keine soziale Explosion geben wird – und das ist natürlich reiner Zynismus. Wir haben soviele Gewalttote wie in Bürgerkriegen.”

    José Murilo de Carvalho

  22. Es tut gut zu sehen, daß es noch Länder gibt, die im Grunde gesund sind, mit Menschen, die in der großen Mehrzahl noch normal und anständig sind.

    Ein wunderbares Video, das zeigt, wie man mit Verbrechern umgeht. Um wieviel anders, wie krank und „entartet“ wäre es in einem ähnlich gelagerten Fall wohl in Buntland zugegangen.

    Oh glückliches Brasilien, du hast es besser. Deine Menschen sind noch gesund und normal und noch nicht vom Virus der Dummheit befallen.

  23. Ob man es glaubt oder nicht, die weltweit sichersten und saubersten U-Bahnen sind in Singapur und Sao Paulo (!)

    Und in Sao Paulo trotz der nahegelegenen Favelas und jungen,männlichen Fahrgästen aus den Favelas – es fahren nämlich in jedem Waggon zwei bewaffnete Wachleute mit, die einen Delinquenten ein- vielleicht auch zweimal auffordern, aufzugeben – sofern jemand so lebensmüde ist, in der dortigen U-Bahn Raubüberfälle zu begehen oder weibliche Mitreisende zu belästigen.
    Dann gibt es, mit etwas Glück, nur ein Gummigeschoss als überzeugendes Argument. Der anschliessende Aufenthalt in der Zelle eines brasilianischen Gefängnisses mit illustren Zellengenossen dürfte vielleicht noch unangenehmer werden als das Gummigeschoss der Wachleute 😀

  24. Nur am Rande und nur für den, der sich für Basiswissen Länder-Kontinent-Relationen interessiert: Das 5. größte Land der Erde, Brasilien, ist alleine größer als der Kontinent Australien. Es ist dichter bevölkert als AUS, gegenüber D geradezu leer, hat Gewaltoasen, kuschelt nicht, bekämpft die Gewalt.

    Australien: 22,5 Mio EW – Fläche: 7.692.024 km²; 2,9 EW pro km²

    Brasilien: 201.03 Mio EW – Fläche: 8.515,767 km²; 23 EW pro km²

    Deutschland: 82 Mio EW – Fläche: 357.135 km²; 225 EW pro km²

    Das sagt natürlich erst mal nix über Verträglichkeiten von Leuten und zivilisatorische Standards aus – aber mir ist in den Diskussionen der letzten Tage (außerhalb von PI) aufgefallen, daß viele keine Vorstellung der Relationen haben. Viele dachten z.B. „Afrika“ sei ein Land wie „Deutschland“ oder „Israel“ (knapp so groß wie Hessen) sei „wie die USA“ (ein Halbkontinent über sechs Zeitzonen). Die gefühlte Vorstellung und die reale Vorstellung, die wahren Größenverhältnisse, sind oft nicht präsent.

  25. #19 BePe (16. Okt 2013 16:40)
    #10 Konzern

    Die trauen dem deutschen Volk nicht mehr, die wollen das deutsche Volk als Machtfaktor Ausschalten, dafür erschaffen sie sich eine ausländische Hilftruppe. Haben die Cäsaren in Rom auch so gemacht.

    Hinzu kommt, dass sie Deutschland als rein deutschen ethnisch-kulturellen Bevölkerungsblock ausschalten wollen, um dann den identitätslosen multikulturellen BRD-Restehaufen in der EUdSSR verwurstsen können.

    Warum hassen die ihr eigenes Volk und ihre eigene Kultur? Werden die dafür bezahlt?

    Mehr Volksverrat war nie.

    Es mag auf den ersten Blick verlockend erscheinen, sich eine Prätorianer-Garde aus „Barbaren“ zu halten. Es wurden allerding auch dem einen oder anderem Kaiser von der eigenen Leibgarde das Hälschen durchgeschnitten.

    Eine „Elite“, die nicht mehr vom eigenen Volk getragen wird, eine „Elite“, die sich nicht mehr auf die eigene Ethnie stützen kann, eine „Elite“ für die die eigene „Unter“- und Mittelschicht nicht mehr die Knochen hinhält, eine „Elite“ ohne Unterbau der sie nährt, stützt, schützt und respektiert ist verloren.

    Das kommende Staatsvolk, das neue Herrenvolk wird keine linksgrünschwule Parasitenschicht über sich dulden. Die werden ihre eigenen Leute nach oben bringen und die alte „Elite“ gnadenlos abservieren.

    Wie dumm und verblendet muß unsere Bonzokratie sein um nicht das tödliche Verhängnis das sie bedroht, das Damoklesschwert, daß über ihren „Häuptern“ (Holzköpfen) schwebt zu sehen?

  26. Aus Brasilien hab ich auch schon +ble Berichte gehört; daß da ohne mit der Zucke zu wimpern ein Bub, der klauen wollte, abgeknallt wird. Weiß jemand, wie es dort mit dem Waffenrecht aussieht?

  27. #32 wolfi (16. Okt 2013 18:26)
    Aus Brasilien hab ich auch schon +ble Berichte gehört; daß da ohne mit der Zucke zu wimpern ein Bub, der klauen wollte, abgeknallt wird. Weiß jemand, wie es dort mit dem Waffenrecht aussieht?

    Die Horte der Kriminalität sind die Favelas in Sao Paulo und Rio, diese kann man getrost ans gesetzlose Zonen betrachten, in denen Gangster-Syndikate das Sagen haben.
    Dementsprechend „robust“ ist auch das Vorgehen der Polizei in diesen Gegenden.
    Ausserhalb der Favelas wird bei Gewaltkriminalität seitens der Sicherheitsorgane wenig diskutiert oder gar „de-eskaliert“ (siehe auch #30 Das_Sanfte_Lamm (16. Okt 2013 18:18) ).
    Interessant ist, dass es in den ländlichen Armenregionen Brasiliens keine nennenswerte Kriminalität gibt, dort kann man sich auch als Tourist weitestgehend frei und sicher bewegen.
    Es wäre interessant zu wissen, weshalb die Kausalität Armut=Kriminalität fast ausschliesslich in Großstädten eintritt, während in ländlichen Gegenden die Menschen teilweise noch ärmer und nicht alphabetisiert sind, aber trotzdem nicht kriminell werden.

  28. Ai ai ai ai, Vou morrer… 😉 pois. Agora è tarde demais…

    Am Boden liegend ist er dann nicht mehr so cool…

  29. naja, hab auch letztens live miterleben dürfen wie sie einem Dieb auf der Beira Mar sämtliche Zähne rausgeprügelt haben, Mir tat er fast leid, war dann froh als ein Polizist kam, aber man muss die Brasilianer verstehen, von aussen kann man da nicht urteilen.
    Verbrecher sind dort verhasst, obwohl so eine richtig weise Weste hat wohl kaum einer dort…
    Aber zum Fall: auf den Gangster zu schießen war zwar gut, aber das Problem ist, das damit die Gewalt eskaliert, der nächste Die wird jetzt gleich schießen und das Moped klauen.
    Wenn man in BR überfallen wird dann sollte man das Maul halten, kenne einige Gringos (Napolitaner) die sind jetzt tot… Eine schnelle Lösung wird es wohl nicht geben, Braslilien ist eben ein failed state,,, aber ein schöner…

  30. Die Besucher der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien dürfen sich schon mal an die Zustände gewöhnen, die wir spätestens in fünf Jahren auch in der bunten Bundesrepublik haben werden!

    😆

  31. @#30 Das_Sanfte_Lamm

    Ob man es glaubt oder nicht, die weltweit sichersten und saubersten U-Bahnen sind in Singapur und Sao Paulo (!)

    Und in Sao Paulo trotz der nahegelegenen Favelas und jungen,männlichen Fahrgästen aus den Favelas – es fahren nämlich in jedem Waggon zwei bewaffnete Wachleute mit, die einen Delinquenten ein- vielleicht auch zweimal auffordern, aufzugeben – sofern jemand so lebensmüde ist, in der dortigen U-Bahn Raubüberfälle zu begehen oder weibliche Mitreisende zu belästigen.
    Dann gibt es, mit etwas Glück, nur ein Gummigeschoss als überzeugendes Argument. Der anschliessende Aufenthalt in der Zelle eines brasilianischen Gefängnisses mit illustren Zellengenossen dürfte vielleicht noch unangenehmer werden als das Gummigeschoss der Wachleute 😀

    Ja und weil die Metro so sicher ist gibt es Waggons nur für Frauen.
    @#33 Das_Sanfte_Lamm

    Interessant ist, dass es in den ländlichen Armenregionen Brasiliens keine nennenswerte Kriminalität gibt, dort kann man sich auch als Tourist weitestgehend frei und sicher bewegen.

    Als ich kann nur sagen das 2 meiner Bekannten Opfer der nicht nennenswerten Kriminalität in ländlichen Regionen wurden.
    Warscheinlich wird nicht so genau auf die Statistik geachtet,

    Weiß jemand, wie es dort mit dem Waffenrecht aussieht?

    Für zu hause ist es kein Problem, wen man aber als Ausländer eine für das Auto braucht geht nichts ohne Bestechung.

  32. Aber zum Fall: auf den Gangster zu schießen war zwar gut, aber das Problem ist, das damit die Gewalt eskaliert, der nächste Die wird jetzt gleich schießen und das Moped klauen.

    Mit Verlaub… das ist nicht unbedingt die Konsequenz. Hätte der Junge den Motorradfahrer direkt weggeballert, hätte der Polizist mit Sicherheit nicht nur zwei Schüsse auf den unteren Körperbereich abgegeben, sondern das ganze Magazin mit größtmöglicher Tötungsabsicht auf den Oberkörper und Kopf.

    Solche Schlussfolgerungen macht auch die hiesige Polizei, Stichwort „Deeskalation“. Wohin das führt, sehen wir und werden wir noch sehen. Wer hingegen weiß, dass seine Gewalttat ganz schnell den eigenen Körper in Mitleidenschaft ziehen kann, der denkt vorher ein zweites Mal nach, ob er Luxus wie die „Hornet“ wie in diesem Fall wirklich braucht…

    Was hätte dem Jungen das gebracht, wenn er das Opfer direkt erschossen hätte? Gar nix… nur noch mehr Aufmerksamkeit (=Gefahr für ihn).

  33. Bedauerlicherweise hatte der Cop ein zu kleines Kaliber. Sonst wäre das Motorrad mit dem kleinen Dreckspatz drauf erneut auf die rechte Seite gefallen. Nun sind leider beide Seiten vom Motorrad (Spiegel, Blinker, Fußrasten, Tank) verkratzt.
    Ärgerlich, so was.

  34. Wer hingegen weiß, dass seine Gewalttat ganz schnell den eigenen Körper in Mitleidenschaft ziehen kann, der denkt vorher ein zweites Mal nach, ob er Luxus wie die “Hornet” wie in diesem Fall wirklich braucht…

    Das Ändert nichts! Den Kriminellen auf dem Berg ist durchaus bewusst, das sie nur mit sehr fiel Glück ihren 18. Geburtstag feiern können.

  35. #35 wolfi (16. Okt 2013 18:26)

    Weiß jemand, wie es dort mit dem Waffenrecht aussieht?

    Meine letzten Infos sind:
    Das Recht auf Waffenbesitz besteht.
    Brasilianer lassen sich nicht gerne Vorschriften vom Staat machen, erst Recht nicht unsinnige.

    Gerade in den grossen Städten wie Sao Paolo ist es allerdings teilweise bitter nötig, dass man in der Lage ist, sich selbst zu schützen.
    Es gibt so einige No-go-Areas, in denen man sich nicht blicken lassen sollte, wenn man Gringo ist oder nach Geld ausschaut oder beides.

    Aber es ist in den letzten Jahren etwas besser geworden, da die Polizei üblicherweise so verfährt wie in dem Video, es ist kein Einzelfall, dass die Polizei die Bürger so effektiv schützt.

    Bei uns undenkbar und auch, wenn die Bunten Horden das Faustrecht mitbringen, wird es bei uns undenkbar sein, dass die Polizei wieder zu einem derart effektiven Schutz der Bürger übergehen darf oder will und dass „unsere“ Regierung das Waffenrecht lockert.

    Ein freier Bürger trägt Waffe, Leibeigene dürfen das nicht.

  36. Hier in Deutschland ist die Kriminalität wesentlich geringer und Fälle wie der gezeigte wohl eher selten. Die Polizei hätte definitiv anders reagiert und das stört hier einige. In Brasilien greift die Polizei hart durch und das wissen die Ganoven auch. Jetzt aber meine Frage:“Warum ist die Kriminalität dann in Brasilien wesentlich höher? Vielleicht macht die Polizei hier doch nicht alles falsch?“ Einfach mal darüber nachdenken!

  37. #41 ich2 (16. Okt 2013 20:06)

    Ja und weil die Metro so sicher ist gibt es Waggons nur für Frauen.

    Also in Sao Paulo (und Singapur sowieso) etwas ähnliches versuchen, wie viele der ominösen „Südländer“ in der Berliner S- oder U-Bahn hat mit hoher Wahrscheinlichkeit für den Delinquenten äußerst unangenehme Folgen. Im Gegensatz zu Deutschland.

  38. #48 Das_Sanfte_Lamm

    Also in Sao Paulo (und Singapur sowieso) etwas ähnliches versuchen, wie viele der ominösen “Südländer” in der Berliner S- oder U-Bahn hat mit hoher Wahrscheinlichkeit für den Delinquenten äußerst unangenehme Folgen.

    Also der Anwalt den man mit heruntergelassener Hose an einer Studentin in der U-bahn von Sao Paulo erwischt hatte ging einfach straffrei wieder nach hause

  39. @KaraMustafa

    Da mußt Du aber noch viel nachdenken! Die Härte der Polizei hängt von der Kriminalität ab, nicht umgekehrt, wie Du Dir einreden willst.

  40. #49 ich2 (16. Okt 2013 22:12)
    Also der Anwalt den man mit heruntergelassener Hose an einer Studentin in der U-bahn von Sao Paulo erwischt hatte ging einfach straffrei wieder nach hause

    Könnte ich Näheres zu dem Fall erfahren? ich hatte davon zwar gehört, aber ich kann leider kein portugiesisch.

  41. In vielen Ländern ist die Polizei „ruppiger“ (im positiven Sinne) als in Deutschland, auch im (ja ebenfalls multikulturell „bereicherten“) Frankreich z.B.

    Nur in Schweden scheint es so zu sein, dass die Polizei nur die „eigenen“ Leute, also nur autochthone, ethnische Schweden eifrig verfolgt (darunter auch Freier von Prostituierten), die schwedische Polizei sich aber für Gewaltverbrechen, die von Migranten in Schweden begangen werden, nicht weiter interessiert, insbesondere dann nicht, wenn ethnische Schweden die Opfer von Migranten sind.

    D.h. Schweden ist, was „political correctness“ und nationalen Selbsthass angeht, noch schlimmer als Deutschland.

  42. @#51 Das_Sanfte_Lamm

    Das war vor 2 Jahren ein 46-jähriger Anwalt Masturbiert an eine 21 Jährige die wird ohnmächtig dadurch werden die Mitfahrer aufmerksam die liefern ihn den Behörden aus. Nach 2 Tagen kommt er auf Kaution frei. Er bekommt von seiner Behörde eine Auszeichnung in die Hand gedrückt und die brasilianische Justiz arbeitet wie die brasilianische Justiz also der Fall ist verjährt ehe ein Richter die Akte sieht.

  43. #47 KaraMustafa (16. Okt 2013 21:30)

    Hier in Deutschland ist die Kriminalität wesentlich geringer und Fälle wie der gezeigte wohl eher selten. Die Polizei hätte definitiv anders reagiert und das stört hier einige. In Brasilien greift die Polizei hart durch und das wissen die Ganoven auch. Jetzt aber meine Frage:”Warum ist die Kriminalität dann in Brasilien wesentlich höher? Vielleicht macht die Polizei hier doch nicht alles falsch?” Einfach mal darüber nachdenken!

    Stimmt, in Berlin werden nur offensichtlich Geistesgestörte, die nackt mit einem Messer herumfuchteln, gezielt erschossen:

    http://www.youtube.com/watch?v=n4RrhVsUayc

    …wohingegen, wenn jemand gezielt eine Polizistin schlägt, er mit keinen weiteren Konsequenzen zu rechnen hat:

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    Nun rate mal, bei welchem Fall es sich um einen „Biodeutschen“ und bei welchem Fall es sich um einen Migranten handelt…

  44. @54 Paine

    Grundsätzlich bin ich absolut der Meinung, dass unsere Polizisten die Waffe viel zu wenig einsetzen, allerdings sind brasilianische Verhältnisse nicht wünschenswert. Der Geistesgestörte ist mit dem Messer auf einen Polizisten losgegangen, natürlich wird da geschossen. Wenn jemand Polizisten mit Fäusten attackiert, ist das mit dem schießen rein rechtlich eben etwas schwieriger. Das liegt nicht an den Polizisten, das liegt an der Gesetzgebung. Was denkt ihr denn was dem Polizisten blüht, wenn er die Waffe unverhältnismäßig eingesetzt hat? Rückendeckung von den Vorgesetzten hat er nicht zu erwarten.

  45. #55 Kara Mustafa

    Das deutsche Notwehrrecht ist sehr robust und es gesteht selbstverständlich auch bewaffneten Polizisten zu, sich mit den ihnen zu Gebote stehenden Mitteln einen Angreifer vom Leib zu halten, schließlich weiß man nie, ob der nicht vielleicht, auf Armlänge herangekommen, plötzlich auch noch ein Messer in der Hand hat.

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