Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Förderer der Alternative für Deutschland, am heutigen Reformationstag gedenken wir eines Ereignisses, das nach vielen Verwerfungen sicherlich auch dazu geführt hat, dass in Deutschland die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen Bekenntnisses und das Recht der ungestörten Religionsausübung grundgesetzlich garantiert ist. Diese Rechte sind ein Grundkonsens der Alternative für Deutschland.

(Mitgliederrundschreiben vom 31.10.2013)

Ich betone dies, weil zunehmend Medien darüber spekulieren, dass die Alternative für Deutschland heftige Auseinandersetzungen über das Thema „Islam“ führen werde. Ich habe mit vielen Mitgliedern in den vergangenen Wochen auch über dieses Thema gesprochen und kann den von der Presse genährten Eindruck nicht bestätigen. Ich glaube vielmehr, dass es in der AfD eine große Übereinstimmung zu diesem Thema gibt. Ich will das aber gerne zur Diskussion stellen, indem ich in einigen Thesen zusammenfasse, was meine subjektive Auffassung ist. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir eine Rückmeldung schicken könnten, ob Sie dieser Position im wesentlichen zustimmen oder ob Sie grundsätzlich anderer Meinung sind. Unter den Thesen ist beschrieben, wie Sie dies tun können.

Thesen:

1. Deutschland ist ein tolerantes und weltoffenes Land. Jede große Weltreligion und eine Vielzahl von kleinen Religionen und Kulten werden in Deutschland praktiziert. Demgegenüber gibt es andere Staaten in der Welt, in denen keine Religionsfreiheit herrscht. In manchen islamischen oder kommunistischen Staaten werden religiöse Minderheiten unterdrückt und ihre Anhänger verfolgt. Oft sind auch Christen gewaltsamer Verfolgung ausgesetzt. Es ist Teil unserer Verpflichtung auf die Grundrechte, uns gegen derartige Übergriffe einzusetzen. Es ist ebenfalls Teil unserer Verpflichtung auf die Grundrechte, in Deutschland ansässige Glaubensgemeinschaften vor unberechtigten Vorwürfen einer geistigen Mittäterschaft zu schützen.

2. Wenn der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ nur die faktische Existenz des Islam in Deutschland feststellen sollte, ist er überflüssig, weil der Sachverhalt offenkundig ist. Wenn er die Toleranz und Weltoffenheit Deutschlands betonen sollte, ist unverständlich, warum er die vielen anderen in Deutschland praktizierten Religionen nicht erwähnt. Wenn er aber als eine implizite Bejahung des Islams in Deutschland gemeint ist, ist er falsch und töricht, weil er sich pauschal und undifferenziert zu einem komplexen Phänomen äußert, das viele unterschiedliche Strömungen und Aspekte umfasst. Was zu Deutschland gehört, muss präzise benannt werden und sollte von Deutschland her gedacht werden.

3. Zu Deutschland gehören die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen Bekenntnisses und das Recht der ungestörten Religionsausübung. Insbesondere hat jeder Moslem das Recht, seinen Glauben friedlich zu praktizieren, seine Kinder in diesem Glauben zu erziehen und sich in Moscheen mit anderen Moslems zu versammeln. Diese Rechte finden Beschränkungen nur dann, wenn sie andere Grundrechte berühren. Zur Freiheit des Glaubens gehört aber auch, sich unbedroht vom Glauben oder bestimmten Glaubensvorstellungen abwenden zu dürfen.

4. Zu Deutschland gehört die Gleichberechtigung der Frau. Islamische Glaubenslehren, die die Freiheit und Gleichberechtigung von Frauen einschränken, verstoßen gegen Grundwerte unserer Gesellschaft. Mädchen und Frauen, die unter diesen Glaubenslehren leiden, bedürfen unseres Schutzes und Beistands. Gleichwohl ist es das Recht jeder muslimischen Frau, diese Glaubenslehren und auch aus den Glaubenslehren abgeleitete Kleidungsvorschriften zu akzeptieren, solange dies in freier, ungezwungener Entscheidung geschieht. Dass Traditionen, familiäres und soziales Umfeld derartige Entscheidungen prägen, ist zu akzeptieren. Umgekehrt ist von muslimischen Mitbürgern zu akzeptieren, dass in deutschen Bildungseinrichtungen und der deutschen Gesellschaft andere Lebenseinstellungen für Frauen vertreten und vorgelebt werden.

5. Zu Deutschland gehört der moderne Rechtsstaat. Dieser Rechtsstaat ist unvereinbar mit den aus dem Koran abgeleiteten Rechtsvorstellungen der Scharia. In Deutschland wird nicht nach der Scharia Recht gesprochen und auch eine informelle Streitschlichtung, in der beide Seiten die Anwendung der Scharia wünschen, darf sich nicht an der Scharia orientieren, wenn dadurch Dritte in ihren Rechten beeinträchtigt werden.

6. Über die Zulässigkeit von Beschneidung, Schächtung und anderen umstrittenen religiösen Praktiken muss letztlich der Rechtsstaat in einer Abwägung zwischen Religionsfreiheit und anderen wichtigen Rechten entscheiden. Diese Entscheidung muss von allen Beteiligten akzeptiert werden.

7. In Deutschland geht alle Staatsgewalt vom Volk aus und deshalb gehört zu Deutschland die Demokratie. Theokratische Staatsvorstellungen sind damit unvereinbar. In Deutschland findet die freie Ausübung des Glaubens seine Grenzen da, wo dieser gegen den Rechtsstaat, die Demokratie oder die Grundrechte gewendet werden soll.

8. Zu Deutschland gehört die Meinungsfreiheit. Muslimische Staatsbürger haben genau wie jeder andere das Recht, sich kritisch zu gesellschaftlichen Gegebenheiten zu äußern, auch wenn dem andere Wertvorstellungen zugrunde liegen. Es steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen.

9. Zu Deutschland gehören Gastfreundschaft und Toleranz. Dies gilt auch gegenüber Andersgläubigen. Religiöse Gefühle sollen geachtet werden und Provokationen unterbleiben. Um in Angelegenheiten von geringer Bedeutung Konflikte zu vermeiden, ist Großzügigkeit und Verständnis für die Situation des Anderen angezeigt. Dies gilt für alle Beteiligten und selbstverständlich auch für die Bevölkerungsmajorität.

10. Deutschland ist ein säkularer Staat mit einer tief verwurzelten christlichen Prägung. Von den heute unter uns lebenden Moslems sind viele trotz ihres anderen Glaubens glücklich darüber, dass sie in diesem säkularen Staat leben und keiner religiösen Bevormundung ausgesetzt sind. Viele unter uns lebende Moslems akzeptieren die Trennung von Staat und Religion trotz anderslautender Vorstellungen mancher islamischer Theologen. Diese Akzeptanz ist die Basis für ein gedeihliches Zusammenleben.

Liebe Freunde,

ich habe oben geschrieben, dass ich diese Thesen zur Diskussion stelle. Leider bin ich jedoch nicht imstande, mit 17.000 Mitgliedern zu diskutieren. Die Diskussion muss vielmehr zwischen Ihnen, in der Partei stattfinden. Dennoch würde mich ein Meinungsbild interessieren. Wenn Sie meinen Thesen im wesentlichen zustimmen und dies für eine ausreichende programmatische Bestimmung halten, schreiben Sie mir bitte eine (leere) email mit dem Betreff „Zustimmung“ an islam@alternativefuer.de. Wenn Sie meinen Thesen nicht zustimmen oder denken, dass wesentliche Problemfelder nicht angesprochen wurden, schreiben Sie bitte eine email an dieselbe Adresse mit dem Betreff „Ablehnung“. Sie können dann gerne ausführen, was Ihnen missfällt, aber ich kann Ihnen nicht versprechen, dass ich alles lese.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Bernd Lucke


» JF: AfD-Chef Lucke stellt Thesenpapier zum Islam auf

image_pdfimage_print

 

311 KOMMENTARE

  1. Jetzt bekommt Lucke mehr E-Mails, als die AfD Mitglieder hat. Alle PI-Leser werden schreiben und ihren Saft abgeben.

  2. ein echter Politiker – wir labern um die Probleme herum, wie die Katze um den heißen Brei schleicht ….

  3. Den Thesen ist grundsätzlich völlig zuzustimmen. Sie beschreiben die ´“westliche“ Lebensart.
    Nimmt man diese Thesen nun ernst, ist die Ablehnung des Islam in seiner aktuellen Form zwingend.
    Denn er ist eben nicht vereinbar mit diesen Thesen und der „westlichen“ Lebensweise.

    Es kann sich jeder in Deutschland frei entfalten, solange er sich an diese Thesen hält bzw. mit diesen kompatibel ist.
    Der Islam ist das jedoch NICHT. Eine Änderung des Islam dahingehend obliegt den Moslems als vorzuleistende Bringschuld.

    Ein großer Dank an Herrn Lucke!

  4. #4 Walter Flex (01. Nov 2013 16:00)

    Richtig. Aufgrund dieses Konsens‘ hat sich DF überhaupt erst gründen müssen. Wen interessiert der Euro, wenn wir in ein paar Jahren sowieso Kalifat werden?
    Die Priorität ist, den Islam loszuwerden. Wenn das nicht geschafft wird, ist alles andere vollkommen egal.

  5. zu These 1 :
    In Deutschland ansässige Glaubensgemeinschaften müssen sich aktiv von ihren Glaubensbrüdern distanzieren, die in Deutschland oder anderen Teilen der Welt gegen die allgemeinen Menschenrechte verstossen. Solange dies nicht geschieht sind sie geistige Mittäter.

    Den Deutschen wird immer wieder vorgeworfen, geistige Mittäter der Nazis gewesen zu sein, weil sie sich von deren Taten nicht distanziert haben, keinen Widerstand geleistet haben.

  6. Die dezidierte Zurückweisung islamischer und turkislamischer Einmischung in deutsche Angelegenheiten wäre eine notwendige Ergänzung der zunächst ganz brauchbaren Thesen.
    Eine Zurückweisung des politischen Drucks zur Gleichstellung des Islam mit den christlichen Kirchen (die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind) fehlt auch noch in den Thesen.

    Anders und konkret gesagt: keine Staatsverträge mit islamischen Institutionen und keine von Ankara bezahlten Beamten auf deutschem Boden!

  7. Aber, aber, immer diese Schimpferei gegen den Islam ! Dabei beweisen diese Leute doch immer und immer wieder, weltweit, dass der Islam Friede ist !!

    Auch Heute wieder
    bewiesen :

    Bunt verhüllt für den Frieden

    Das freundliche Burka-Minarett in Zürich

    Die sieben Farben des Regenbogens gelten als Farben des Friedens», so Tahir. «Damit wollen wir ein Zeichen setzen, dass der Islam eine friedliche Religion ist

    ZÜRICH – Es sticht einem sofort ins Auge, sieht aus wie ein überdimensionaler Lollipop. Doch der bunt verhüllte Turm ist das Minarett der Mahmud Moschee in Zürich und steht für den Frieden.
    Ein aussergewöhnliches Bild bietet sich in den nächsten zwei Wochen allen, die an der Forchstrasse 323 in Zürich vorbeikommen.
    Dort ist das 18 Meter hohe Minarett der Mahmud Moschee mit einem regenbogenfarbig gestreiften Tuch verhüllt. Dahinter stecken aber weder der Verhüllungskünstler Christo, noch Schwulen-Aktivisten.
    Anlass dafür sei die Woche der Religionen, die am Sonntag beginnt, sagt Imam Awais Tahir zu Blick.ch. Weiter feiere man damit das 50-jährige Bestehen der Mahmud Moschee – die erste Moschee in der Schweiz.
    «Die sieben Farben des Regenbogens gelten als Farben des Friedens», so Tahir. «Damit wollen wir ein Zeichen setzen, dass der Islam eine friedliche Religion ist.»

  8. 8. Zu Deutschland gehört die Meinungsfreiheit. Muslimische Staatsbürger haben genau wie jeder andere das Recht, sich kritisch zu gesellschaftlichen Gegebenheiten zu äußern, auch wenn dem andere Wertvorstellungen zugrunde liegen. Es steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen.

    Was soll das heissen? Soll es heissen, dass Muslimen „freisteht“, sich AUF DEMOKRATISCHEM WEGE für die Einsetzung der Scharia einsetzen zu dürfen?

    So ähnlich, wie Hitler sich auf demokratischem Wege….?

    tut mir leid, damit kann ich mich nicht abfinden.

  9. zu These 2 :
    Deutschland ist ein Teil Europas. Das jüdisch-christliche Denken, seine Philosophie, die auf diesem Glauben sich entwickelnde Wissenschaft und gesellschaftlichen Normen sind seine Grundlage, seine Basis. Es besteht kein Grund diese Basis zu zerstören oder zerstören zu lassen. Alle Religionen sind eingeladen auf dieser Basis die Gesellschaft in Deutschland und Europa mitzuentwickeln. Eine Religion, in deren Grundlage bereits die Zerstörung, die Bekämpfung der anderen Religionen mit eingebaut ist, deren Ziel die Errichtung einer theokratischen Gesellschaft ist, hat in Deutschland und in Europa nichts zu suchen.

  10. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren habe ich auch nach der Wahl mit der von mir gewählten Partei noch ein gutes Gefühl. Herr Lucke ist meines Erachtens auf einem guten Weg und darf sich sicherlich nicht nur meiner Treue gewiss sein.

  11. 2. Wenn der Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” nur die faktische Existenz des Islam in Deutschland feststellen sollte, ist er überflüssig, weil der Sachverhalt offenkundig ist. Wenn er die Toleranz und Weltoffenheit Deutschlands betonen sollte, ist unverständlich, warum er die vielen anderen in Deutschland praktizierten Religionen nicht erwähnt. Wenn er aber als eine implizite Bejahung des Islams in Deutschland gemeint ist, ist er falsch und töricht, weil er sich pauschal und undifferenziert zu einem komplexen Phänomen äußert, das viele unterschiedliche Strömungen und Aspekte umfasst. Was zu Deutschland gehört, muss präzise benannt werden und sollte von Deutschland her gedacht werden.

  12. zu These 4 :
    Zur Glaubens-, Religions- und Meinungsfreiheit gehört auch die Freiheit der Kleidung. Diese Freiheit kann im privaten Bereich ungehindert ausgeübt werden, im öffentlichen Bereich gelten die üblichen Kleidungsvorschriften. Eine Verhüllung des Gesichtes gehört in unseren Gesellschaften nicht zum Standard und kann nur im privaten Bereich durchgeführt werden.

  13. Alles sehr oberflächlich und allgemein!
    Punkt 9 zeigt dafür aber sehr deutlich:
    Schnauze halten freundlich sein!
    Nichts sehen,hören,sagen und bitte
    niemanden verärgern!
    Dann klappt es auch mit den Bereicherern!

  14. Schade!

    Prof. Lucke kommt nicht auf den Punkt.

    Er geht nicht auf DEN ZENTRALEN PUNKT ein :

    Wie soll sich der Staat gegenüber einer Ideologie verhalten, die diesen Staat prinzipiell ablehnt, nach den Grundlagen der Ideologie ablehnen MUSS. Deren Mitglieder alle anderen als Lebensunwerte Schweine und Affen betrachten, die beliebig gedemütigt werden MÜSSEN. Eine Ideologie, die diametral zu unserem Grundgesetz steht, stehen MUSS.

    Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, es ist die zentrale Frage, was wir mit unseren erklärten Feinden in unserer Gesellschaft machen.

    Auf diesen Punkt geht er leider nicht ein. Nicht einmal ansatzweise.

  15. zu These 5 :
    Die Scharia gehört nicht zu Europa. Sie hat in keinem Fall in Deutschland und Europa etwas zu suchen. Die von Lucke vorgenommene Relativierung ist das Einfallstor für die Islamische Rechtsprechung.
    Lucke hat keinen Mut mehr, klarte Kante zu zeigen.

  16. Der Islam gibt sich als „Religon“ aus. Das ist schon das erste große Täuschungsmanöver das viele blendet.
    Der Islam ist eine Machtideologie die sich mit „religiösen“ Atributen umgibt die dazu dienen sollen die Macht zu erreichen in Form von Scharia und Koranauslegung als gültiges Gesetz auch und vorallem für alle die dann in der Minderheit sind.

    Der Islam ist eben NICHT gleichzusetzen mit den monotheistischen Glaubensgemeinschaften Judentum und Christentum.

    Sogar da versucht sich der Islam auf dem Wege des Dialügs in die Herzen der Menschen einzuschleichen und vorzugeben man hätte den gleichen Ursprung.
    Viele islamische „Gelehrte“ täuschen, ja lügen BEWUSST die These Abraham wäre eine deutliche Gemeinsamkeit zwischen Moslems, Juden und Christen.

    Dem widerspricht der Koran schon selbst, wenn er aussagt, das die Bibel eine Fälschung und die Menschen die daran glauben in die Irre geleitet sein. Der Koran, bzw. Mohamed, ändert die Verheißungsgeschichte der Nachkommen Abrahams zu Gunsten des Islams ab.

    Da kann auch keine AfD Befragung etwas ändern.

  17. Ich bin Mitglied und habe selbstverständlich „Zustimmung“ angegeben. Auch obwohl ich mit allen Punkten nicht einverstanden bin. Aber Demokratie heißt Kompromisse einzugehen und nicht zu erwarten, dass alle eigenen Wünsche zu 100% realisiert werden.

  18. Gar nicht so schlecht, was der Lucke zum Thema Islam schreibt. Wenn er dann zukünftig damit aufhört, die Menschen, die dem Islam kritisch gegenüber stehen, in die Naziecke zu drängen oder eine Krankheit anzudichten , dann ist die AfD für mich auch zukünftig weiterhin wählbar.

    Zudem sollte der Lucke bei dieser Gelegenheit doch gleich seine Parteimitglieder bezüglich des in der WELT getätigten Interviews befragen, ob sie es auch so sehen wie er, dass die AfD „viele Gemeinsamkeiten mit der LINKEN“ hätte…

  19. Das war meine Antwort an Herrn Lucke:

    Ablehnung:
    Sehr geehrter Herr Lucke,
    Ihre Thesen sind sehr verallgemeinernd und meines Erachtens nicht kritisch genug gegenüber dem Islam.
    Der Islam ist eine als Religion verkleidete Ideologie. Die Menschheit leidet unter dieser Ideologie in vielen Staaten dieser Welt (über 21.000 Terrortaten im Namen des Islam seit 9/11 weltweit).
    Nur dort wo der Islam keine Macht hat, ist er durch das jeweilige Volk zu ertragen. Ich erwarte von deutschen Politikern, dass sie langfristig denken. Die Demografie in Europa und Deutschland lässt erkennen, dass sich der Islam über die nächsten Jahrzehnte massiv auf unserem Kontinent ausdehnen wird. Es gibt kein einziges Land auf der Welt, in denen wir eine höhere Islamquote haben (über 15%), welches nicht von Terror und Bürgerkrieg heimgesucht wird. Warum soll das später in Europa anders sein? Die punktuell immer wieder auftretenden bürgerkriegähnlichen Unruhen in Frankreich und England sind nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was auf Europa zukommt. Ich erwarte von Politikern, dass sie die Gewaltverherrlichung und die Unterdrückung, die direkt aus dem Koran kommt, erkennen und auf Basis unseres Grundgesetzes konsequent ablehnen. Natürlich gestehe ich Ihnen und unserer Partei taktisches Gebaren in dieser Frage zu; es mag sein, dass eine zu deutliche Islamkritik kontraproduktiv für unseren zukünftigen Wahlerfolg ist.

    Herr Lucke, ich schätze Sie als Person und Ihre Qualifikation über die Maßen. Ich und meine Familie werden Sie wahrscheinlich immer unterstützen.

    Ich habe nur eine Bitte an Sie: Informieren Sie sich mehr über den Islam; lesen Sie den Koran; lesen Sie vermehrt den Blog „Politically Incorrect“.
    Wenn Sie das tun, kommen Sie allein zu einer kritischeren Einschätzung des Islam, als Sie es mit Ihren Thesen nur seicht durchblicken lassen.

    Viele Erfolg bei allem was Sie tun.

  20. #11 the_thing (01. Nov 2013 16:08)

    Nicht wirklich. Es käme auf diverse Versuche an. Zuerst einmalö würde ich alles offensichtlich islamische nicht mehr tolerieren wollen und einen Umgang mit dem Islam fordern, wie man hier heutzutage mit Neonazis umzugehen pflegt. Man muss einem überzeugten Moslem das Gefühl geben, unerwünscht zu sein und dass wir uns nicht mehr belügen lassen a la „Islam ist Frieden!“ Wir müssen zu erkennen geben, dass wir wissen, dass Moslems nur DANN Feindesland betreten, wenn sie es erobern wollen. Usw und so fort. Moslems müssen aufgrund ihres Glaubens in Deutschland Nachteile erfahren, das würde helfen. Oder würde man einen Nazi in Uniform in Israel vollkommen gleichberechtigt behandeln? Also! In Mekka dürfen „wir“ auch nicht rein. Sie werden es also verstehen!
    Keine Toleranz gegenüber einer Religion/Ideologie, die uns seit 1400 Jahren zum Feind erklärt hat. So lange man sich mit dem Glauben hier durchwurschteln kann, wird es nie eine Wandlung des Islam geben.
    Man sieht doch, dass man als Moslem in Deutschland mittlerweile BEVORZUGT wird! Da gilt es umzukehren.

  21. Meiner Meinung nach relativiert Lucke zu stark und stellt den Islam als Religion wie jede andere dar.
    So lange die im Ansatz guten Thesen den ideologischen Islam aber verkennen, werde ich sie ablehnen müssen.

  22. @ #11 the_thing

    Erstmal ganz wichtig: Einwanderung unattraktiv machen. In Polen klappt das ganz gut. Keine soziale Hängematte und knallharte Regeln für Asylanten.

    Zweitens (auch wie in Polen): Schächten verbieten. Dürfte eigentlich kein Problem sein, ist nämlich nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar.

    Drittens: Keine Sonderrechte, wie „Frauenschwimmen“ oder kein Schweinefleisch in Kantinen etc. pp.

    Ach, ich könnte noch so vieles schreiben, was aber mühseelig ist, denn das alles wäre zwar mit einem Rechtsstaat vereinbar, würde aber genau jenen voraussetzen.

    Und in dieser Besatzungsverwaltungszone namens BRD interessiert nichtmal, was das Verfassungsgericht sagt. Laut diesem hätten die Wahlen dieses Jahr gar nicht stattfinden dürfen.

  23. Wer nicht dem Mut oder die Kraft hat sich vom Islam zu lösen, soll auch bitte in einem islamischen Land bleiben. Alles andere ist inkonsequent und spielt dem Islam in die Hände. Es gibt kein „bißchen Islam“!
    Wer heute nicht dem Mut hat abzuschwören, wird es später erst recht nicht mehr haben, denn der Druck und die Todesgefahr für Aussteiger steigt kontinuierlich an. Und wer es bis jetzt nicht wollte, wird es später erst recht nicht mehr wollen. der nette Gemüsehändler von nebenan wird ganz automatisch islamischer, je näher die Moscheen rücken und die Kundschaft islamischer wird. Er KANN gar nicht anders, Islam regiert durch Angst. Selbst, wenn er dem Islam feindlich gegenüber steht, wird er es für sich behalten und lieber seine Tochter schlagen als die ganze Familie als unislamisch in Verruf zu bringen. Das könnte nämlich eines Tages ganz heftige Konsequenzen haben. Und dass es immer islamischer wird, merken die ja auch.
    Und wir blöden Deutschen haben für den Islam auch noch Verständnis, anstatt ihn zu ächten und Aussteiger zu schützen. Islam ist Hass und Rassismus und Gewalt. Wer an diesem Glauben festhalten will, hat die Koffer zu packen.

  24. #26 H_Tuemmler (01. Nov 2013 16:33)

    Meiner Meinung nach relativiert Lucke zu stark und stellt den Islam als Religion wie jede andere dar.

    Wie soll er denn sonst formulieren?
    „Der Islam, dieses satanische Krebsgewschwür, dessen heiliges Buch Vorlage für Hitlers „Mein Kampf“ war und dem die gesamte Wehrmacht angehörte (irgendein wahnhafter PI-Leser wird dafür schon einen Beleg finden), muss vom Angesicht der Erde elöscht werden.“ So vielleicht?

  25. zu These 9 :
    Zu Deutschland gehören Gastfreundschaft und Toleranz. Diese wird allen Menschen entgegen gebracht, die unser Land besuchen.
    Wer in Deutschland leben will, muss das Beherrschen der Deutschen Sprache in Wort und Schrift innerhalb eines überschaubaren Zeitraums nachweisen. Asyl erhält nur derjenige der politisch verfolgt wird. Wirtschaftsflüchtlinge werden sofort wieder zurück geschickt. Das Asylverfahren muss innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Widerspruch ist nicht gestattet. Wer sich nicht an die deutschen Gesetze hält, wird sofort ausgewiesen.

  26. Bereits der allererste Satz („Deutschland ist ein tolerantes und weltoffenes Land.“) hat einen spontanen Akneanfall bei mir ausgelöst!

    Es gibt nicht einen einzigen Punkt, ja sogar kaum einen Satz, dieses präsidialen Hohlphrasen-Geschwätzes, den ich ohne kritische Anmerkung so stehen lassen könnte… aber jetzt ins Detail zu gehen, hab ich grad nicht die Muße…

    Ich möchte stattdessen eine wichtigere Frage aufwerfen:

    Was haben eigentlich die islamkritischen Parteien unserer Nachbarn in zB. Holland, Frankreich, Österreich, etc. bislang zustande gebracht? Haben diese wenigstens die Islamisierungs-Geschwindigkeit Europas etwas drosseln können?

    Falls nein, wüsste ich nämlich nicht warum die AfD überhaupt noch islamkritisch werden sollte…

  27. Innerhalb der AfD findet gerade eine Hexenjagd auf ehemalige Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT statt, wie mir Betroffene soeben mitgeteilt haben. Dies gilt sogar für Leute, die lediglich mit einer Ausgabe der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ unter dem Arm erwischt werden und niemals selbst Mitglied bei DF waren.

    Insofern finde ich diesen islamkritischen und inhaltlich korrekten Artikel von Herrn Lucke ein wenig wundersam. Ein gewisser Professor Jörn Kruse scheint hier einen ganz anderen Kurs als Herr Lucke zu verfolgen. Schaun‘ wir mal, wie dieser politische Flügelkampf ausgeht.

  28. Dass Lucke sich der Problematik offen stellt ist lobenswert. Trotzdem kann die AfD bei demThema aber im Augenblick nur verlieren, denn die Systemmediengeier werden bei jeder seiner Bemerkungen etwas Anrüchiges finden! Wetten?

  29. Ich habe insgesamt beim Lesen von Luckes Thesen kein gutes Gefühl. In seiner übergroßen Toleranz geht er nicht auf die deutsche, abendländische und christliche Identität ein, die erhalten bleiben muß.

    Selbstverständlich können Mohammedaner auch in Deutschland ihren Glauben ausüben, aber nur, solange er unpolitisch ist, und es leitet sich daraus nicht das Recht auf den Bau von Moscheen ab (der Islam braucht nicht unbedingt eine Moschee).

    Und noch etwas möchte ich separat ansprechen. Lucke meint: „In Deutschland wird nicht nach der Scharia Recht gesprochen und auch eine informelle Streitschlichtung, in der beide Seiten die Anwendung der Scharia wünschen, darf sich nicht an der Scharia orientieren, wenn dadurch Dritte in ihren Rechten beeinträchtigt werden.“

    NEIN! Die Scharia darf überhaupt nicht angewendet werden, auch dann nicht, wenn Dritte dadurch nicht in ihren Rechten beeinträchtigt werden. Wir haben nun einmal ein anderes Rechtssystem als der Islam, und für das Rechtssystem des Islam ist in Deutschland kein Platz. Auch dann nicht, wenn Mohammedaner untereinander ihre Scharia wünschen. Sie darf hier in Deutschland nicht angewendet werden – ungeachtet dessen, daß es aufgrund einer laxen deutschen Politik schon oft geschieht.

    Ganz schlimm noch der Satz von Lucke: „Um in Angelegenheiten von geringer Bedeutung Konflikte zu vermeiden, ist Großzügigkeit und Verständnis für die Situation des Anderen angezeigt.“

    NEIN! Es darf keine Extrawürste geben oder Verständnis in der Art, daß dabei deutsche Gesetze oder die deutsche Identität auf dem Altar der Großzügigkeit geopfert wird. Das führt dann dazu, daß unsere Kindergartenkinder nur noch „halal“ zu essen bekommen (um nur ein Beispiel zu nennen). Das möchte ich nicht.

    Dies nur meine ersten Gedanken beim Lesen dieses Artikels, man könnte sicher noch mehr darüber diskutieren, aber ich will mir nicht den Kopf wegen der AfD zerbrechen.

  30. auch eine informelle Streitschlichtung, in der beide Seiten die Anwendung der Scharia wünschen, darf sich nicht an der Scharia orientieren, wenn dadurch Dritte in ihren Rechten beeinträchtigt werden

    Mit Punkt 5 macht er die Sharia zur legalen Rechtssprechung.

  31. Insgesamt sind die Thesen von Lucke Wischiwaschi, nichts halbes und nichts ganzes, aber würde er sie anders formulieren würde er mit aller Wucht die Nazi-Keule auf den Kopf bekommen. Wenn die AfD eine Chance haben soll, sollte man sich mit Halbwahrheiten begnügen, auch wenn es im ersten Moment weh tut. Der Marsch durch die Institutionen der Neuen Faschisten erfordert Anpassung.

  32. #7 Pazifaust

    #4 Walter Flex (01. Nov 2013 16:00)

    Richtig. Aufgrund dieses Konsens’ hat sich DF überhaupt erst gründen müssen. Wen interessiert der Euro, wenn wir in ein paar Jahren sowieso Kalifat werden?
    Die Priorität ist, den Islam loszuwerden. Wenn das nicht geschafft wird, ist alles andere vollkommen egal.

    Vollkommen richtig!
    Aber, die FREIHEIT hat nicht funktioniert – aus welchen Gründen auch immer.
    Die AfD kann funktionieren, auch MIT Islamkritik.

    Ohne politische Opposition, gibt es sonst wirklich Religionskrieg.

  33. #13 demokedes

    richtig – es gilt das grundgesetz!
    damit sollte alles gesagt sein.

    im übrigen: tierschutz und das recht auf unversehrtheit des körpers sin doch auch errungenschaften, die nicht aufgegeben werden dürfen – schächten und beschneiden.

    religionen sollten keine archaischen gebräuche weiterführen! aber es scheint zu viel an erwartung zu sein, das in bestimmten religionen/ideololgien ein umdenken erfolgt.
    komischerweise hat man dieses umdenken vom christentum erwartet und manches erfolgte umdenken auch schon vehement begrüßt!

  34. Zu Punkt 4
    Es wird noch kommen, daß für die Rechte des Mannes gestritten werden muß
    Zu Punkt 6
    Es wird immer zu Gunsten der Religionsausübung geurteilt werden, außer es handelt sich um die christliche, katholische oder evangelische!
    Zu Punkt 7 In Deutschland geht alle Staatsgewalt vom Volk aus
    Ein schöner Traum ! Leider fern ab von jeglicher Realität
    Zu Punkt 8 Zu Deutschland gehört die Meinungsfreiheit.
    Alles darf gesagt werden, außer es verstößt gegen den § 130, der demnächst noch um die Unterziffer Klimawandel –Leugnung und Widerstand gegen die Erneuerbaren Energien erweitert werden könnte

  35. endlich mal was vernünftiges in Sachen Islam von der AfD, ein Anfang in Sachen Islamkritik ist gemacht! Aber nur ein Anfang, mehr ist vorerst nicht drin.

    Und jetzt sollte der Lucke sich die gefälschte Arbeitslosenstatistik vornehmen.

    Lesen – Lesen – Lesen

    Arbeitslosenstatistik ist gefälscht:

    Ich arbeite jetzt in der Redaktion einer Lokalzeitung. Keiner der fest angestellten Redakteure wollte die gefälschte Arbeitslosenstatistik unter seinem eigenen Namen veröffentlichen, deshalb hat eine Praktikantin jetzt den Jubelartikel zur Arbeitslosenstatistik zusammengeschrieben. Die fest angestellten Lokalredakteure fürchten, dass ihre Kinder eines Tages fragen: „Papa, warum hast Du Dich damals an der Lügenpropaganda beteilgt?“

    Was ist an der Arbeitslosenstatistik gefälscht? Habe vor kurzem einen Vortrag der Jobcenter-Rebellin Inge H. besucht und war schockiert über ihre Enthüllungen:

    – Drei bis vier Millionen Erwerbslose beantragen kein Hartz IV (weil zu kompliziert) und versorgen sich durch Betteln, Flaschensammeln, Prostitution oder Wohnungseinbrüche.

    – Über 53-Jährige werden seit Anfang dieses Jahres nicht mehr als arbeitslos gezählt, deshalb ist die Arbeitslosenzahl offiziell auf unter 3 Millionen gesunken. Das deutsche Schaf jubelt und wählt deshalb Merkel.

    – 60% aller Stellenangebote, gerade bei Zeitarbeitsfirmen, sind gefälscht. Die Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirmen erhalten Provisionen, wenn sie möglichst viele offene Stellen erfinden, damit ihre Zeitarbeitsfirma im Ranking (Ranking ist alles) auf den vorderen Plätzen steht und als „Marktführer“ höhere Gebühren verlagen kann. R* sucht angeblich 5000 Ingenieure, M* sucht angeblich 4000 Ingenieure. Hauptsache, die Rangfolge zwischen den Zeitarbeitsfirmen stimmt. Bewirbt sich ein Ingenieur auf eine dieser frei erfundenen Stellen, dann wird ihm ein Job als Pizzafahrer angeboten und das Jobcenter muss eine Vermittlungsprämie bezahlen, die sich an einem Ingenieursgehalt orientiert. Wenn der Ingenieur den Job als Pizzafahrer akzeptiert, dann kann die Arbeitsagentur stolz behaupten, es gebe keine Arbeitslosigkeit unter Akademikern. Wenn der Ingenieur den Job als Pizzafahrer verweigert, dann wird er aus der Statistik gestrichen. Leider gibt es zu wenige Personen, die sich diesem Betrug verweigern und die Fälschungen ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

    – Manche Zeitarbeitsfirmen setzen ihre Beschäftigten nach sechs Monaten wieder vor die Tür. Dann haben sie innerhalb eines Jahres ZWEI neue Stellen geschaffen und die Wichtigkeit der Zeitarbeit für die Integration in den Arbeitsmarkt bewiesen. Würden die Zeitarbeitsfirmen ihr Personal nach DREI Monaten austauschen, dann könnten sie innerhalb eines Jahres VIER neue Stellen schaffen. Würden die Zeitarbeitsfirmen ihr Personal einmal pro Woche austauschen, dann gäbe es 50 neue Stellen pro Jahr.

    Fazit: Die deutsche Arbeitsmarktstatistik ist von vorn bis hinten gefälscht, die Bundesrepublik Deutschland ist genauso krank wie die DDR vor 25 Jahren. Warum geht niemand auf die Straße und verlangt die wahren Arbeitsmarktstatistiken? Während 53-jährige deutsche Ingenieure mittlerweile offiziell als unvermittelbar gelten, sollen Afrikaner mit Buschdiplom als „Fachkräfte“ ins Land geholt werden, damit deren Mietzahlungen die großstädtische Immobilienblase noch ein paar Jahre am Laufen halten, während deutsche Männer im zeugungsfähigen Alter als Arbeitssklaven nach Osteuropa geschickt werden:

    Einfach unglaublich wie GROß die Lügen des BRD-Blockparteiensystems auf allen politischen Feldern mittlerweile sind.

    Kommentar nicht von mir, sondern aus einem anderen Forum:
    http://www.hartgeld.com/infos-de.html

  36. Von welcher Partei kommen diese Thesen?
    C*DU? C*SU? FDP?…

    Das sind Sprechblasen mit Selbstverständlichkeiten und gleichzeitig ein Freibrief für diese Herrenmenschenideologie weiter zu expandieren. Es wird so getan, als wenn alle Religionen gleich sind. Das ist politischer Relativismus. Genau die Scheiße, die ich an den anderen Parteien als die Beliebigkeit finde, die unsere Kultur zum Abschuss freigeben.

    Nein Herr Prof. Dr. Lucke im Judentum sprengen die Menschen keine Vollbesetzen Schulbusse mit Kindern in Fetzen.

    Nein Herr Prof. Dr. Lucke, Buddhisten treiben die Kriminalitätsrate in Gastländern nicht exorbitant in die Höhe und wollen mit Gewalt die Welteroberung durchziehen.

    Nein Herr Prof. Dr. Lucke, Christen sehen sich nicht als Herrenmenschen, die andere Töten dürfen und sollen.

    Nein Herr Prof. Dr. Lucke, Mohammedaner werden nicht von Christen oder Juden millionenfach verfolgt, vergewaltigt, vertrieben und per Völkermord ausgerottet. Es ist genau umgekehrt.

    Nein Herr Prof. Dr. Lucke, es geht nicht nur darum, die gehorteten Euros von verbeamteten Professoren, die seit Generationen traditionell gut von diesem System leben, zu retten. Es geht um die menschenwürdige Zukunft unserer Kultur und die Zukunft unserer Kinder, die von einer unfassbaren Islamisierung mit mittlerweile 55 Mio. teilweise hochaggressiven Mohammedanern in Europa bedroht ist. Afrika wird bis 2050 noch einmal zusätzlich 1 Mrd. junger aggressiver Menschen hinzu bekommen. Auch der zweite angrenzende Kontinent, nämlich Asien bekommt zusätzlich weitere 1 Mrd. Menschen hinzu, während Europa in diesem Zeitraum weiter schrumpft, gerade noch 660 Mio. Einwohner zählen und immer älter und wehrloser werden wird…

  37. @Lucke

    Islamische Glaubenslehren, die die Freiheit und Gleichberechtigung von Frauen einschränken

    Und wieder dieses Ammenmärchen, dass im Islam vor allem Frauen unterdrückt werden.

    In Wirklichkeit werden im Islam vor allem MÄNNER unterdrückt. Fast alle Gebote und Verbote des Islam könnten direkt von männerhassenden Feministinnen stammen. Angefangen beim Pornografie- und Prostitutionsverbot bis zum Schweinefleischverbot (eines der Lieblingsspeisen von Männern).

  38. Im Groben und Ganzen „Prima“. Im Kleinen und Feinen „Au weia“.

    Der Rahmen: Alle in Deutschland willkommen, wenn sie sich ins freiheitliche Deutschland fügen.

    Das Schlupfloch: Wenn es totalitäre Politreligionen mit vollkommen demokratischen Mitteln dennoch schaffen, das freiheitliche Deutschland abzuschaffen, können sie es tun.

    Exemplarisch Punkt 2 als klare Ansage und Punkt 8. als Unterhöhlung dieser klaren Ansage.

    Ich nehme an, daß dies das Maximale ist, zu dem sich eine bürgerliche, demokratische Partei mit Schubbern an der 5% Hürde heute angesichts der geifernden Linkspresse hinreißen läßt. Trotzdem ist dies wieder genau der theoretisch-verkopfte Weg, der uns ins praktische brutal-realistische Islamchaos geführt hat: Die Betonung eines offenen, pluralen, säkularen Staates, der seine Gegner agieren läßt. Die paar Bremsen werden regelmäßig durch das reale Verhalten von Moslems und allem Kuschen deutscher Verfassungsorgane (und von da an die ganze Leiter runter) vor diesen ad absurdum geführt. Es bringt also die Debatte nicht weiter, da der Islam bisher nur eins gezeigt hat: Er schert sich einen Kuckuck um die deutsche Verfassung und deutsche Vorstellungen und deutsche Gesetze.

  39. Au wei, ich seh mir gleich an, was jetzt auf Lucke eingedroschen wird. Aber die Mitglieder dürfen ihm schreiben, was falsch ist. Ich wei8 nicht wie Änjela das hält.

  40. Die zehn „Thesen“ spiegeln die bereits vorhandene Realität in der BRD wieder, also kann damit nichts besser werden.
    Unter Punkt 9 wird gefordert, dass „Provokationen“ unterbleiben sollen. Was genau ist damit gemeint? Ist es eine Provokation christliche Werte zu leben und sie auch so in zB Kindergärten zu leben oder sollte da die Kita Leimenkaut aus Bad Homburg als Vorbild dienen, wo der St. Martinsumzug in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt wurde um muslimische Eltern nicht zu provozieren?
    Und ist die sehr berechtigte Kritik am Islam eine Provokation?

  41. Ein wirklich gutes Thesenpapier!

    Die AfD zeigt damit, zweierlei: zum einen, dass sie die berechtigtee Kritik an der Scharia und am Islamismus artikuliert, ohne dass dies in Hetze an den gemäßigten und integrierten Muslimen ausartet. Zum anderen, dass sie die innerparteiliche Programmdebatte nicht scheut.

    Ein Musterbeispiel also für gelebte innerparteiliche Demokratie und für den offenen Diskurs jenseits der PC!

  42. #36 Leserin (01. Nov 2013 16:51)

    Die Punkte sind mir auch mit genau den Gedanken ganz sauer aufgestoßen.

  43. Es gibt zwei Haltungen dazu, wenn man Islam als Bedrohung erkannt hat:

    1.: Entweder sich mit dieser Erkenntnis polternd zu vergewissern, auf der richtigen Seite (gewesen) zu sein, aber nichts bewegt zu haben (zur Erinnerung: DIE FREIHEIT 0,2%, obwohl sie sehr leise aufgetreten ist).
    Dann kann man später den Enkeln erzählen, wenigstens dabei gewesen zu sein. Ein vielleicht nobler Ansatz, aber außer etwas Eitelkeit, bringt’s nicht viel mehr.
    2.: Oder so verfahren, wie Lucke es jetzt tut: Realistisch bleiben. Die meisten Leute mögen den Islam zwar nicht, aber deshalb wollen sie noch lange nicht das Gefühl haben, von einem Kreuzritter den Weg gezeigt zu bekommen.

    Ich hoffe immer noch, daß 95% der Menschen hier, genauso, wie ich, einfach nur Ruhe vor dem Verstand- und Lebensverdrehenden Konsrukt ‚Islam‘ haben wollen.

  44. Lucke’s Thesen sind sicher nicht das was wir eigentlich erwarten. Aber sie sind wenigstens viel mehr als das was anderen Parteien je angesprochen haben. Verglichen mit dem weichgespülten Wischiwaschi, der im Bundestag vertretenen Parteien, geradezu 100% besser. Es ist ein Anfang und lässt hoffen!
    Wenn einige erwachen und erkennen, dass der Islam primär eine Ideologie und erst sekundär eine Religion ist, dann wird so manchem ein Licht aufgehen und er wird verstehen, dass der „Islam“ nicht zu Deutschland gehört, da er nicht konform mit unserem Grundgesetz ist und Jahrtausende entfernt von unseren Werten blieb. Wir brauchen keine vormittelalterlichen Maßstäbe im 21. Jahrhundert!

  45. Heute in der Telegraaf !
    Der Bürgermeister von Zoetermeer zieht 60.000€
    aus seinen Stadskasse um radicale Moslimjugendlichen davon ab zu halten
    nach Syrien ab zu reisen !
    Prost Mahlzeit !
    ———————————————
    ZOETERMEER –
    Burgemeester Charlie Aptroot van Zoetermeer trekt maar liefst 60.000 euro subsidie uit om te voorkomen dat moslimjongeren radicaliseren en naar Syrië afreizen om zich daar aan te sluiten bij een van de strijdende partijen.

  46. #35 Leserin
    #42 schmibrn

    mal abwarten was noch kommt. Die große Islam-Kritikeule können die doch jetzt noch nicht rausholen, dann kommen doch sofort die Schreiberlinge von SZ, FR über ö-r Medien und Konsorten aus ihren Löchern und hetzen los. Jetzt müssen die erst einmal ins EU-Parlament. Wenn die dann noch im Herbst in die 2 Landtage kommen muss aber mehr kommen in Sachen Islamkritik da habt ihr recht. Die Deutschen sind derart konditioniert, die muss man langsam daran gewöhnen das Islamkritik nichts schlimmes ist, sondern für die Zukunft der Deutschen überlebenswichtig.

  47. @ #11 the_thing

    Ganz einfach: Islam einstufen als das, was es ist: Eine kriminelle Ideologie. So haben es die Spanier seinerzeit auch geschafft. Wenn man sich das nicht traut, reichen auch andere Massnahmen: Soziale Hängematte an Bedingungen knüpfen, wie sie in anderen zivilisierten Ländern wie USA üblich sind, Verbot faschistischer Symbole, wie Kopftuch, Halbmond, Minarette, usw., konsequente Verurteilung und Ausweisung Krimineller.

  48. Ich muss schmibrn und den anderen Kritikern beipflichten.

    Bis auf Luckes Punkt 2 („Gehört der Islam zu Deutschland“) kann ich nichts erkennen, was sich von Gut- und Grünmenschen oder sogar von islamophilen Feministinnen unterscheiden würde.

    Beispiel: Lucke spricht die Schächtung an.

    Über die Zulässigkeit von Beschneidung, Schächtung und anderen umstrittenen religiösen Praktiken muss letztlich der Rechtsstaat in einer Abwägung zwischen Religionsfreiheit und anderen wichtigen Rechten entscheiden.

    Was soll das? Lucke ist der Vorsitzende einer Partei. Da müsste so etwas stehen wie:

    „Wir von der AfD werden uns dafür einsetzen, dass Schächtungen strafbar werden.“

    Der Rest von Luckes Text besteht ebenso aus einer einzigen rosaroten Soße.

    Fünf, Setzen, Mr. Lucke.

  49. Der Herr Lucke sieht seine Felle davon schwimmen. Ohne uns ist er nichts. Das hat er nun bemerkt. Mein Vertrauen hält sich in Grenzen.

  50. #47 unrein (01. Nov 2013 17:03)
    #12 pietitou (01. Nov 2013 16:12)

    Die sieben Farben des Regenbogens gelten als Farben des Friedens, so Tahir. «Damit wollen wir ein Zeichen setzen, dass der Islam eine friedliche Religion ist.»

    *Kicher* Der Regenbogen hat im Islam genau null Bedeutung. Er wird nicht einmal erwähnt. Geschweigen denn seine „sieben Farben“. Aber immer schnell auf eine Kuffar-Erfindung (westliches Regenbogentrallala mit Schwulitäten und Patchwork-Familien; die Regenbogenbrücke als Band zwischen Himmel und Erde kommt ursprünglich aus der germanischen Mythologie bifröst = asbru, Asenbrücke; der Regenbogen als Glücksbringer aus den keltischen Märchen) draufsatteln und behaupten, der Islam war schon vorher da und habe es erfunden, ist islamische Spezialität.

    Mohammel hat ja bekanntlich auch die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie erfunden und das erste Kernkraftwerk eingeweiht, indem er mit seinem Schwert der Mond gespalten hat.

  51. Man kann nicht mehr mit „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ daherkommen, speziell diese beiden Vokabeln hängen den Leuten mittlerweile zum Hals heraus. Die AfD sollte erstmal die Finger vom Islam lassen, weil es in der Partei derzeit niemanden gibt, der das Thema kenntnisreich nach außen vertreten könnte, da kann man sich nur blamieren.

    Wie Alexander Dilger, AfD-NRW, den WDR-Chefsatiriker Udo Eling vorgestern vorgeführt hat. Es galt zu beweisen, dass die AfD von EU-Europa keine Ahnung hat, könnte die neue Strategie sein, nachdem die Nazi-Masche nicht so recht funktioniert hat:

    http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2013/1030/eling.jsp

  52. Ach ja, türkisch sprachige Wahlplakate, kein Statement dazu von Herrn Lucke gehört. Vorsicht ist geboten, denke ich.

  53. Ich werde Lucke die Zustimmung verweigern und dazu nur ein, zwei Sätze schreiben. Die werde ich aber hier nicht zum Besten geben. Noch muß eine Enttarnung ja nicht sein. Ansonsten meine ich,
    dass Lucke nicht viel weiter gehen kann. Ich bin eher überrascht, dass er sich überhaupt speziell der Problematik stellt. Damit hat man doch einen konkreten Ansatzpunkt.

  54. #43 BePe (01. Nov 2013 16:57)

    Manche Zeitarbeitsfirmen setzen ihre Beschäftigten nach sechs Monaten wieder vor die Tür. Dann haben sie innerhalb eines Jahres ZWEI neue Stellen geschaffen und die Wichtigkeit der Zeitarbeit für die Integration in den Arbeitsmarkt bewiesen. Würden die Zeitarbeitsfirmen ihr Personal nach DREI Monaten austauschen, dann könnten sie innerhalb eines Jahres VIER neue Stellen schaffen. Würden die Zeitarbeitsfirmen ihr Personal einmal pro Woche austauschen, dann gäbe es 50 neue Stellen pro Jahr.

    Da gab es doch mal den Fall, ich glaube es war sogar in der Muezzinstadt Düren, wo ein Arbeitsloser vom Jobcenter gleich vier mal vermittelt werden konnte, nämlich als Nikolaus(!) 🙂 – natürlich an einem 6. Dezember und natürlich NUR an eben diesem einen 6. Dezember – und das ganze wurde dann selbstverständlich als 4 neu geschaffene & vermittelte Arbeitsplätze verbucht incl. der Streichung von 4 Arbeitslosen aus der Statistik… yeah!

    God save the Narrenrepublik Buntland.

  55. Find ich gut. „Zustimmung“. Wenn er das alles umsetzen will, dann ist in jedem Fall Leben in der Bude.

  56. #57 Heta

    der WDR-Beitrag ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Erst werden deutsche Wähler gezeigt die nur daher stammeln können die AfD wäre irgendwie rechts, und dann zwei dämlich Fragen zur Staubsaugerverordnung und dazu wie mit den Massen an meist Sozialstaatseinwanderern umgegangen werden muss. Der WDR würde natürlich gerne alle Asyl-/Sozialbetrüger in Deutschland aufnehmen. Bin ich froh, dass ich mich schon vor langer Zeit vom ö-r Rundfunk weitgehend verabschiedet habe. Diese Polit-Magazine sind nur noch billige Propaganda.

  57. #26 Chaosritter

    Leider tummeln sich auf diesem Blog Leute wie sie, die ihren Rassenhass offen zur Schau stellen, womit Sie den anderen einen Bärendienst erweisen.

    Der Mann in dem Artikel hatte Frau und Arbeit und fiel allenfalls durch seine Doofheit auf und diese ihm letztlich zum Verhängnis.

    Dem Namen nach zu urteilen dürfte er vermutlich Christ sein und eventuell war er sogar religiös verfolgt. Er macht keinen feindseligen Eindruck und ich kann mir durchaus vorstellen, mit diesem Mann in der Küche Teller zu waschen. Solche Leute können meiner Erfahrung nach wirklich eine Bereicherung sein. Hatte schon etlich gute Erfahrungen dieser Art.

    Der Fall ist in der Tat tragisch und seine Frau hat mein Mitgefühl.

    Sie aber sehen einen Neger und hinterlassen einen zynischen Kommentar. Durch solche Beiträge reicht man dem politischen Gegner freiwillig die Rassismuskeule.

  58. #14 Demokedes (01. Nov 2013 16:15)

    8. Zu Deutschland gehört die Meinungsfreiheit. …

    Was soll das heissen? Soll es heissen, dass Muslimen “freisteht”, sich AUF DEMOKRATISCHEM WEGE für die Einsetzung der Scharia einsetzen zu dürfen?

    So ähnlich, wie Hitler sich auf demokratischem Wege….?

    tut mir leid, damit kann ich mich nicht abfinden.

    Das ist ja genau so, als ob 2 Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es heute zum Abendessen gibt.

    Diese Art Abstimmung hatten wir doch schon öfter!

  59. „Thesen:

    1. Deutschland ist ein tolerantes und weltoffenes Land. …“

    Sadist (z. B. Q4:56) Allah verwirkt seine Religionsfreiheit in Deutschland, weil er gegen das Grundgesetz MASSIV verstößt!

    z.B. 5:38 „Amputiert Dieben ihre Hände“
    vs. Grundgesetz Art 2, 2

    ISLAMIC SUPREMACIST (3:110, 2:193, 3:189, 5:17, 8:39, 9:29-33) forfeits its free practice of religion (Art.4) pursuant to Art.18 –> Allah fights against the German Constitution (including the freedom of speech vs. 9:12, 9:65/66, 5:72/73)

  60. #46 Babieca (01. Nov 2013 17:00)

    Ich nehme an, daß dies das Maximale ist, zu dem sich eine bürgerliche, demokratische Partei mit Schubbern an der 5% Hürde heute angesichts der geifernden Linkspresse hinreißen läßt.

    Und angesichts einer vor sich hin schweigenden Mehrheit.

    Auch wenn es auf den ersten Blick nichts mit dem Thema zu tun haben scheint (auf den zweiten schon!), werde ich sofort an die Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft der Medien mit u.a. Alice Cooper und Bob Ezrin in einem kanadischen Privatsender erinnert, die ich mir heute morgen mit wachsender Begeisterung angesehen habe.

    An einem Punkt rastet Alice – völlig untypisch für ihn – völlig aus. Ich versuche mal, den Ausraster aus dem Gedächtnis zu übersetzen:

    Nur niemand auf die Füsse treten, es könnte ja jemand beleidigt sein! Ihr seid ein Scheiss!

    Diese „Political Correctness“ ist sowas von krank. Sie macht MICH krank!

    Es hat noch niemals so viele Leute gegeben, die mit allen möglichen Entwicklungen in der Gesellschaft unzufrieden sind – und noch nie so wenige, die bereit sind, dafür auch auf die Strasse zu gehen!

    Die Leute aus meiner Generation sind immerhin noch für etwas auf die Strasse gegangen. Auch wenn das, wofür sie auf die Strasse gegangen sind, auch ein Scheiss war. Aber ihr?

    Den Widerspruch, den ich genauso sehe, hat er sehr gut herausgearbeitet. Und genauso liest sich das Lucke-Statement. Islamkritik ja – solange man niemand damit auf die Füsse tritt oder gar „beleidigt“.

  61. Klingt mir insgesamt zu seicht und aufgeweicht, aber ich verstehe auch das er Worte mit Bedacht wählen muss, besonders bei der geifernden Meute der Medien.
    Ich habe ihm eine relativ lange Mail geschrieben, kann ich gerne mal reinstellen wenn gewünscht.
    Abschließend kam dann der Satz, der ihn hoffentlich nachdenklich stimmt, falls er meine Mail überhaupt liest.

    „Die Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“!

  62. Halb OT

    Kassel

    72 jähriger Rentner zu Allerheiligen auf dem Friedhof von 2 Rumänen überfallen.

    Halb OT deswegen, weil der Polizei wohl derart der Kittel brennt, dass sie erst mit der 2 Meldung alle Hüllen fallen lässt.

    Dazugelernt hab ich, dass im Polizeijargon „osteuropäisch“ wohl stets Rumänen und Bulgaren gemeint sind.

    1. Meldung – 15.03 Uhr:

    Überfall auf Hauptfriedhof: Zwei Täter beraubten Senior bei der Grabpflege; Ein Täter mit auffälliger roter Jacke mit silbernen Streifen flüchtig

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/2589121/pol-ks-kassel-hauptfriedhof-aktuell-erstmeldung-ueberfall-auf-hauptfriedhof-zwei-taeter-beraubten?search=Kassel

    2. Meldung – 16.34 Uhr

    Folgemeldung: Überfall auf Hauptfriedhof: Zwei Räuber weiter auf der Flucht

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/2589170/pol-ks-kassel-hauptfriedhof-folgemeldung-ueberfall-auf-hauptfriedhof-zwei-raeuber-weiter-auf-der?search=Kassel

  63. „… 7. In Deutschland geht alle Staatsgewalt vom Volk aus“ ha, ha 🙂

    Guter Witz, Herrr Prof. Lucke

    Steht in dem Grundgesetz, aber wo das Geld anfängt – hören Gesetze auf zu wirken, z.B. Islam, oder EUdSSR

  64. #64 Stefan Cel Mare (01. Nov 2013 17:40)

    Nur niemand auf die Füsse treten, es könnte ja jemand beleidigt sein!

    Kern der PC. Es ist die Sehnsucht nach dem „wohltemperierten Klavier“, die ich ja auch teile. Aber irgendwann kann ich in einer Kakophonie kein wohltemperiertes Klavier mehr spielen. Und dann muß der Kragen eben platzen. Oder, wie das hier mal einer formuliert hat, dann muß die Demokratie mal eben kurz zur Seite schauen, wenn sie schon ihr „wehrhaft“ partout nicht durchsetzen kann/will.

  65. Herr Lucke ist noch lange,nicht auf dem richtigen Weg. Er hat lediglich die Idee aufgegriffen, mal zu versuchen den Weg nach dem richtigen Weg zu suchen um sich dann die Option offen zu halten, auf die Idee zu kommen diesen dann vielleicht auch wirklich richtigen Weg,wenn IHM nichts, anderes für IHN Wichtigeres dazwischen funkt! Aber trotzdem vielen Dank,dass er endlich sein Gehirn eingeschaltet hat.

  66. Obwohl kein eingeschriebenes Mitglied der AfD, meldet sich der Berggeist zu Wort. Wiso stört sich eigentlich niemand an der Formulierung in These 3, daß „insbesondere jeder Moslem das Recht hat seinen Glauben friedlich zu praktizieren…“ Warum schon wieder eine Hervorhebung der Moslems gegenüber den anderen Religionen? Gerade von der AfD hätte ich diese nicht erwartet. Heißt es doch, daß die AfD hauptsächlich von intelligenteren Mitgliedern gegründet wurde. Intelligenz und Islam passt wohl nicht so richtig zusammen – oder? Vielleicht streicht man ja diesen unglücklichen Satz, oder wenigstens das „Insbesondere“. Ein einfaches „auch“ wäre erträglicher.

  67. Verfassungsschützer Michael Stürzenberger
    vs.
    Dr. Maaßen, Präsident vom Verfassungschutz, der uns an Allah verrät, „in Unterwerfung vor Allah“ als sogenannter Dhimmi Q9:29 – der seinen Job NACH KOMMT!

  68. 23 KDL (01. Nov 2013 16:28)

    „Ich bin Mitglied und habe selbstverständlich “Zustimmung” angegeben. Auch obwohl ich mit allen Punkten nicht einverstanden bin.“…

    —————————————–
    Ich bin auch Mitglied, aber ich werde „Ablehnung“ angeben. Zudem werde ich (zum Teil schon ausgearbeitet) konkrete Vorschläge zu den Bereichen Strafrecht, Erziehung und Integration vorlegen. Da geht wieder das halbe Wochenende dahin.
    Emotionale Statements sind auch wenn ich sie verstehen kann momentan nicht hilfreich.

  69. Nicht der Islam ist das eigentliche Problem sondern die inzwischen galoppierende Überfremdung Deutschlands. Der Prozeß der Selbstabschaffung durch unkontrollierte Umvolkung ist das Grundübel, wohingegen kulturfremde Riten nur ein weiteres, immer sichtbarer werdendes Folgegeschehen sind. Damit führt jeder Lösungsbeitrag , der an kultureller Homogenität Interesse zeigt, in die Aporien des Rassischen und ist daher für den herrschenden Toleranzbegriff indiskutabel . Ergo werden wir alsbald zugewandert sein und uns verwundert die Augen reiben, wenn sich zeigt, daß Hypertoleranz direkt zu einer neuen Form des Totalitarismus führen kann, wie es von Ernst Nolte umfänglich aufgezeigt wurde.

  70. #20 ghazawat (01. Nov 2013 16:24)

    Sehr richtig!

    Bernd Lucke beschäftigt sich damit, wie man Konflikte mit der Moslembevölkerung vermeidet, nicht damit, wie man sich gegenüber einer Ideologie aufstellen soll, die unserer Freiheitsvorstellungen explizit bekämpft.

  71. sehr geehrter herr lucke,
    sie scheinen, was die ideologie des islam angeht, genauso mit blindheit geschlagen zu sein, wie unsere politiker,geistlichen vertreter und die justiz.
    warum habe ich ihre afd eigentlich gewählt? ich dachte wirklich, sie würden den mordlüsternen islam kritisch hinterfragen.

  72. Ablehnung

    Sehr schwach. Viel zu wenig. Wachsweiche Allgemeinheiten.

    Ich will überhaupt keinen Islam und keine Masseneinwanderung.

  73. #63 Trommelwirbel

    Ich stimme Ihnen inhaltlich völlig zu.
    Es ist taktisch unklug, dem politischen Gegner den Ball zuzuspielen und sich angreifbar zu machen.
    Ja, man hat zwar persönlich Dampf abgelassen und seinen Frust über bestimmte Dinge geäußert, aber die Wirkung ist gleich NULL.

    Zum Thema AfD-Thesen zum Islam:

    Man nenne mir eine der etablierten Parteien, die in den letzten 20 Jahren nur annähernd etwas in dieser Richtung veröffentlichte.

    Natürlich geht es vielen nicht weit genug und das kann ich auch verstehen, aber es ist ein Anfang..ein kleiner Schritt in Richtung Wahrheit.

    In der heutigen Zeit gehört schon Mut dazu, diese Thesen zu vertreten und in ein Wespennest zu stechen.
    GrKo, GRÜNE+LINKE werden aufjaulen, wie von der „Tarantella“ gestochen und zum großen Halali auf die AfD blasen.

    Übrigens hat der Vors. der GRÜNEN-Jugend beim letzten ?Parteitag? öffentlich ins Mikrophon gedröhnt, dass die Grüne-Jugend die AfD auch weiterhin bekämpfen wird.
    So gesehen live auf PHOENIX.

  74. @ #82 hein kuddel

    sehr geehrter herr lucke,
    sie scheinen, was die ideologie des islam angeht, genauso mit blindheit (oder er weis nur die gefährliche HALBwahrheit) geschlagen zu sein, wie unsere politiker,geistlichen vertreter und die justiz.
    warum habe ich ihre afd eigentlich gewählt? ich dachte wirklich, sie würden den mordlüsternen islam kritisch hinterfragen.

    Werde nächstes Mal wieder Prof. Lucke wählen, aber nur wegen des Euros, da hat er sehr gute Kenntnis 🙂

  75. #80 survivor

    Ja, ich kann natürlich auch nachvollziehen, wenn jemand die Thesen ablehnt. Verschiedene Meinungen gehören zur Demokratie. Aber besonders lobenswert ist es wenn jemand wie du nicht nur „nein“ angibt sondern selbst Vorschläge einbringt. Ich bin übrigens im Verband Rheinland-Pfalz und dort gibt es heftige Flügelkämpfe. Eine 2. Vorsitzende ist deutlich auf PI-Linie und hat Probleme mit dem Vorstand. Schade, dass ich an dem Parteitag in 2 Wochen verhindert bin.

  76. 2 Dinge fallen mir auf:

    1. Nachdem ich mich seit knapp 10 Jahren mit dem Islam beschäftige und auch solche selten zitierten Dinge erfahren habe wie z.B. ein Hadith Mohammeds, wonach er ausdrücklich zum Töten von Juden aufruuft und dies von heutigen Moslems als so bedeutend eingestuft wird, dass dies Eingang in die Charta der Hamas fand – nach Dingen wie diesen gehen mir die Thesen Luckes ganz und gar nicht weit genug.

    Aber:

    2. Kein aktiver Politiker hat sich jemals so islamkritisch geäußert wie Lucke in diese Thesen. KEINER!

  77. 1. Deutschland ist ein tolerantes und weltoffenes Land..

    Gröööhl

    Es ist bemerkenswert wie schnell das System seine Kritiker rundlutscht.
    Kein Jahr hat es gebraucht, daß auch hier wieder die allgemein verbindlichen Sprachhülsen benutzt werden.
    Die AfD ist damit überflüssig, der Euro sowieso nicht zu retten. Und Deutschland wollen sie offensichtlich nicht retten.

    Gute Nacht!

  78. #88 MadameMim

    Wenn die Grüne Jugend die AfD bekämpfen will, dann hat die Afd offensichtlich nicht alles falsch gemacht 😉

  79. #81 dipedilderich (01. Nov 2013 17:55)

    Dazu nur ein schlichtes Beispiel anhand des ersten Herbststurmes/-orkans (in Deutschland durchaus üblich) namens Christian: Wenn plötzlich bei Sturmschäden Türken und Neger in der vom Sturm als Random Sample mitgenommenen „Opferstatistik“ prominent auftauchen, stimmt da was mit den offiziellen Zahlen über deren Verteilung in der Bevölkerung nicht.

    In HH rannte den Reportern für die Bild-Fotostrecke als erster ein Neger vor die Kamera.

    Und in NRW war das ganz extrem: Riesengeschisse, weil ein Baum auf Türken fiel. Man beachte, daß mal wieder halb Anatolien in Europa hockt, wie bei der Moschee-Versammlung rauskommt:

    Der 39-jährige Mann aus Altenessen und seine elfjährige Nichte, die in Gelsenkirchen im Sturm während einer Autofahrt von einem Baum erschlagen wurden, werden in der Türkei bestattet.

    Mehr als 500 bewegte Trauergäste nahmen am Dienstag in der Fatih-Moschee Abschied von ihnen. Die Frau des 39-Jährigen, jetzt Witwe, ist im neunten Monat schwanger…. Gerade mal 24 Stunden später liegen der Leichnam des 39-jährigen Altenessener Familienvaters und seiner elfjährigen Nichte in einem Transporter des Bestattungsunternehmens Gurbet, bereit zum Flug in die Türkei. (…)

    kamen aus vielen Teilen der Republik, selbst aus Belgien und den Niederlanden sind Freunde und Verwandte zum Trauern nach Essen gekommen. Tochter und Neffe, die mit im Auto saßen, hatten beim Unfall nur leichte Blessuren davongetragen. Die sterblichen Überreste der beiden Sturmopfer wurden bereits über Istanbul nach Malatya geflogen. In der ostanatolischen Stadt, Heimat ihrer Familie, sollen sie am Mittwoch begraben

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/ueber-500-trauernde-nahmen-abschied-von-essener-sturmopfern-id8616492.html

    Jetzt wird ein Riesengeschrei um den Türken-Baum gemacht:

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/ungluecksbaum-in-gelsenkirchen-wurde-zuletzt-im-maerz-begutachtet-id8616187.html

    Bäume fallen bei Orkan um. Soll tatsächlich vorkommen. Aber dieser Baum war wahrscheinlich ein rassistischer Baum und ein Nahtzibaum obendrein. Kein derartiges Geschrei wird um Bäume und Mauern gemacht, die beim selbigen Orkan auf Deutsche gefallen sind:

    „Eine 66-jährige Frau wurde in Göhl bei Oldenburg in Holstein von einer umstürzenden Mauer erschlagen. Sie hatte mit ihrem Mann im Garten heruntergefallene Äste aufgesammelt, als sie von der fast drei Meter hohen Mauer verschüttet wurde. Die Frau ist das siebte Todesopfer des Sturms in Deutschland. Zuvor war in Flensburg ein Mann von einem Baum erschlagen worden“.

  80. #28 Pazifaust (01. Nov 2013 16:30)

    Mein Reden. Das kann nur über Abgrenzung, Ausgrenzung, benachteiligen laufen. Jeder Moslem muss merken, dass er ausschließlich wegen seines Glaubens in Deutschland nicht oder nur schlecht leben kann.
    Keine Anstellung von Frauen mit Kopftuch. Keine Vermietung / Verkauf von Immobilien an Moslems, weder privat noch geschäftlich. Kein Fahrlehrer sollte Kopftuchfrauen ausbilden. Keine Bedienung von als solchen erkennbaren Moslems in Restaurants, Supermärkten, Kinos usw. Keine Beförderung in öff. Verkehrsmitteln usw. Dazu müssten aber alle mitmachen, und das wird vermutlich nicht passieren…..

  81. Wer einen echten Kurswechsel möchte, der MUSS Luckes Thesen ablehnen. Geburtenrate, Zuwanderungsrate und kultureller Hintergrund der Zuwanderer werden die deutsche Identität ansonsten unweigerlich zerstören. Das muss jeder erkennen!

  82. @ #63 Trommelwirbel

    Ich bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend.

  83. ich habe den thesen zugestimmt..,was wollen hier manche, dass herr lucke sich hinstellt und laut ausruft „türken raus und tot dem islam“?

  84. Jaja, die islamische Welt,

    Frau trotz Verbots am Steuer – Ehemann in Saudi-Arabien überfahren

    http://de.nachrichten.yahoo.com/frau-trotz-verbots-am-steuer—ehemann-in-saudi-arabien-%C3%BCberfahren-151636137.html

    „Nach dem missglückten Aktionstag gegen das Frauenfahrverbot in Saudi-Arabien erregt ein Autounfall in dem islamischen Königreich die Gemüter: Eine saudische Frau hat während einer privaten Fahrstunde versehentlich ihren Ehemann überfahren.“

  85. Hinsichtlich der Europawahl im Mai 14 sind die Thesen des Herrn Lucke taktisch notwendig und kommen jetzt auch zum richtigen Zeitpunkt,um den bezahlten, öffentlichen Auftragsvermelder die bevorstehenden Angriffe zu erschweren. Der Inhalt ist also nicht überzubewerten.

  86. Mit Verlaub – aber welches AfD-Mitglied war so deppert, auch den letzten Abschnitt an P.I. weiterzuleiten?

    Das sind Partei-Internas, die Außenstehende rein gar nichts angehen und auch nicht betrifft.

    Bitte an P.I., den letzten Abschnitt (ab: „Liebe Freunde“..) zu löschen.

  87. Viel zu seicht! Provokation muss eine Hasslehre erdulden! Es ist nicht die Aufgabe eines Staatsbürgers, die Wahrheit nicht aussprechen zu dürfen. Es darf nicht sein, dass Menschen in diesem Land unter Lebensgefahr sind, wenn sie den Islam kritisieren und provoziert haben mit der WAHRHEIT !!!

  88. Im Ernst, was wollt ihr von dem Mann? Die AfD ist als europakritische Partei angetreten. Ihr habt eure Hoffnungen auf die projeziert und nun ist man hier mürrisch, daß die einfach AfD und nicht PI machen. Die Sache mit „Europa“ und dem Euro ist schon eine große Nummer, da muß man nicht noch eine hochgefährliche zweite Front aufmachen. Immer eins nach dem anderen. Und bedenkt, wenn man Deutschland in Ordnung bringen will muss man erstmal „Europa“ in die Schranken weisen.

  89. Ach du liebe Zeit, welch heißes Eisen, denn wenn
    nun die Mehrheit der AfD-Anhänger diese Thesen
    als nicht ausreichend ablehnen, sieht Lucke
    alt aus, weil das Wasser auf die Mühlen der AfD-
    Gegner wäre. Und trotzdem bedanke ich mich
    bei ihm bis hierhin für seinen Mut, gleichzeitig
    wissend, dass er weiter gar nicht gehen kann und
    vermutlich auch nicht will.

    Wenn aber eines Tages erreicht werden könnte,
    dass diese Grundsätze auch von muslimischer
    Seite akzeptiert würden, dann wäre das ein
    Anlass zur Hoffnung, dass unsere Kultur nicht
    ganz untergehen wird. Deshalb finde ich, dass
    wir alle seine Thesen gutheißen sollten, denn
    ohne Kompromisse geht gar nichts. Und dem
    islamophilen Mainstream Agitationhilfe zu
    geben wäre töricht.

  90. Worum es der AfD geht ist auf deren Website klar nachlesbar und wurde auch erläutert. Auslöser der Parteigründung ist die Eurokrise.
    Islam ist primär kein Thema, wird aber im Rahmen der Integrationspolitik und deren gesellschaftliche Bedeutung natürlich zwangsläufig auch thematisiert werden müssen.

    Mit den Thesen hierzu wird sich nun eben klar positioniert und ganz richtig auch von denen abgegrenzt, die das Thema Islamkritik in der Tat aus einem rassistischen oder rechtsextremistischen Motivation heraus tun.

    Mit „brauner Motivation“ läuft die Islamkritik tatsächlich der Gefahr aus dem gesellschaftlichen Diskurs ausgeschlossen zu werden, was nicht passieren darf. Dann wäre das Thema sozusagen immun und nicht mehr diskutabel.

    Der Islam und ebenso die Islamverbände, die sich anmaßen, stellvertretend für alle Muslime zu sprechen, sind scharf zu kritisieren. Das bedeutet aber nicht pauschal alle Muslime als orthodox, fundamental oder demokratiefeindlich zu verdächtigen. Damit würden wir die Muslime ausgrenzen, die zwar konfessionell zum Islam gehören, den aber gar nicht leben. Diese Leute müssen mit in die Islamkritik eingebunden werden.

    Die Islamvebände treiben stets nur ihre Politik des Jammerns und Forderns weiter, ohne aber etwas gegen die Radikalsierung und Christianophobie zu unternehmen.Wenn man sich der ihre Websiten durchliest, ist klar dass die nicht zu gebrauchen sind.

    Politisch kann die AfD hilfreich sein, weil sie eben neue Impulse bei Zuwanderung und Integration setzen kann. Von der jetzigen Regierung ist nichts innovatives zu erwarten udn die opposition ist viel zu schwach. Die nächsten vier Jahre weren noch alternativloser als die letzten acht.

    Also, nächstes jahr zur Europawahl gilt es anders zu wählen bzw. überhaupt zu wählen, wenn wir in der EU was ändern möchten.

  91. Hallo Leute,

    was hier nicht gesagt wurde ist, daß Herr Lucke diesen Brief lediglich an Parteimitglieder geschrieben hatte.
    Er hatte ausdrücklich darum gebeten diesen Brief nicht zu veröffentlichen !
    Es sollte nämlich erst mal eine innerparteiliche Diskussion stattfinden.

  92. #82 hein kuddel (01. Nov 2013 18:02)

    Macht er doch mit diesem Thesenpapier! Sind Sie vielleicht etwas begrifgsstutzig?

  93. Ich habe dem Herrn Lucke folgende Mail geschrieben:

    Ablehnung

    Der Islam ist weniger eine Religion als ein menschenverachtende Ideologie, die eine demokratische Staatsform ablehnt, der zur Aufgabe hat , die ganze Welt unter den Islam zu zwingen und die „Ungläubigen“ – also die Nicht-Moslems – notfalls auch zu töten, wie man dies an den jährlich 100.000 toten Christen, die in islamisch dominierten Ländern von Moslems ermordet wurden, weil sie Christen sind, unschwer feststellen kann.

    Diese „Religion“ hat die Aufgabe, dieses Land auf demokratischem Weg, insbesondere mittels Demographie zu islamisieren und bei entsprechenden Mehrheitsverhältnissen allen in diesem Land lebenden Menschen den Islam und seine fürchterlichen Vorschriften und die islamischen Rechtssprechung Scharia aufzuzwingen.

    Der Islam ist der erklärte Feind der Demokratie, er steht der Demokratie diametral entgegen und gibt sich nur so lange friedlich und loyal, wie er sich in der Minderheit befindet.

    Der Islam in Deutschland ist daher aufzufordern, sämtliche demokratiefeindlichen Passagen sowie Passagen, in denen zum Töten von Nichtmoslems aufgerufen wird, ersatzlos aus dem Koran zu entfernen und sich auf seine spirituelle Ebene zurückzuziehen.
    Der Islam in seiner jetzigen Form ist die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit in den kommenden Jahrzehnten.

    Sehr geehrter Herr Lucke, führen Sie bezüglich des Islams ein Gespräch mit dem Staatsrechtler Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider, er ist Experte was die Pseudo-Religion Islam anbetrifft.

  94. Herr Lucke!

    Haben Sie Artikel 4 richtig gelesen?

    Hier ist er:

    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

    (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

    Wo steht hier etwas von einem „Recht“ auf Religionsausübung?

    Absatz 1 gibt lediglich das Recht, sich zu einer Religion zu bekennen.

    Absatz 2 besagt nur, daß die Religionsausübung nicht gestört werden darf. Da steht nicht: „Jeder hat das Recht, seine Religion auszuüben“.
    Die Rechtmäßigkeit wird bereits vorausgesetzt. Das bedeutet, nur rechtmäßige Religionshandlungen dürfen nicht gestört werden.

    Rechtswidrige Handlungen sind und bleiben verboten, da gibt es überhaupt nichts abzuwägen.
    Dinge wie Beschneidung sind indiskutabel, weil hier gegen Artikel 2 (Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit) und Artikel 1 (Menschenwürde: Irreversible Entstellung, Behandlung als Objekt) verstoßen wird.

  95. Zu # Ist die beste Lösung ! Spricht nichts dagegen ! Kurz und schmerzlos !!Würde uns genau so gehen !Und Friede in Europa.

  96. Luckes Brief ist ein einziger Eiertanz. Lavieren, tricksen, täuschen, großes Blabla um ein doch so wichtiges Thema. So reden Gutmenschen, die sich in Sicherheit bringen möchten und sich intellektuell zu wichtig nehmen. Oberflächliches Geschwafel in einer intelligent anmutenden Mogelpackung.
    Reden Sie Tacheles, Herr Lucke. Wer bestimmt eigentlich, wer islamkritisch oder islamfeindliche ist? Sie jedenfalls, so scheint mir, sind keines von beiden.

  97. Im Gunde genommen ein positiver Schritt, eine Meinung und eine These, die eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber in unserer verschrobenen Welt ist nichts mehr natürlich. Zu Punkt 9 wäre noch zu sagen, dass die Großmut gegenüber gewissen Moslems schon stark überstrapaziert wurde und diese in ihrem Sinne schon reichlich ausgenutzt wird. Nicht mehr Toleranz, sondern das Einhalten gewisser Gesetze und Umgangsformen müßte eingefordert werden, und das mit aller Härte! Die Bringschuld liegt nicht in immer mehr nachgeben, sondern beim Befolgen. Und vorallem: weg mit dem Migrantenbonus, einhalten der Rechtsstaatlichkeit, gleiches Recht für alle! Das wäre ein großer Schritt! (aber dann hätten alle, die am „Kampf gegen Rechts“ verdienen, auf einmal keine Arbeit mehr!).

  98. „Um in Angelegenheiten von geringer Bedeutung Konflikte zu vermeiden, ist Großzügigkeit und Verständnis für die Situation des Anderen angezeigt. Dies gilt für alle Beteiligten und selbstverständlich auch für die Bevölkerungsmajorität.“

    WAS GUCKST DU !!!??? ICH DICH MESSA !!!

    Entschuldigung HERR MUSTAFA.

    Für die Lösung dieser und ähnliche Probleme,
    kenne ich nur 3 Parteien denen ich die Lösung
    zutrauen würde.AFD ist nicht dabei.

    Gruß
    Ein Mensch aus unserem Lande.

  99. #84 wiesengrund

    Waffenexperte widerspricht Selbstmord-These – konnte man hier auf PI schon vor Jahren lesen.

    Jede der Systemlügen bröckelt langsam (von Rente ist sicher, bis Euro ist ein Erfolg), bald bricht das ganze Lügengebäude zusammen.

    Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass dieser Staat von ausländischen kriminellen Banden völlig unterwandert ist …….

    Die Unterwanderung durch ausländische Mafia-Clans ist Realität!

    Ein Staatsanwalt rechnet ab

    Mafia, Drogenkartelle, Einbrecherbanden, Betrüger-Clans: Egbert Bülles, langjähriger Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, hält den Kampf gegen internationale Verbrechersyndikate in Deutschland für nahezu verloren

    Das deutsche Volk, unsere Kultur, Identität und Lebensqualität wird von radikalen Einwanderungs-Fanatikern in der Politik, den Medien und Co. auf dem EU-Multikulti-Altar geopfert!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34248/report-ein-staatsanwalt-rechnet-ab_aid_1127687.html

  100. Insgesamt ist das Schreiben Prof. Luckes zu begrüßen; es zeigt, daß man die Anliegen vieler Mitglieder, aber auch Wähler durchaus versucht hat aufzunehmen. Es gibt jedoch einiges, woran noch zu arbeiten wäre; ich nenne einige Punkte, soweit sie mir aufgefallen sind.

    zu 3.

    Insbesondere hat jeder Moslem das Recht, seinen Glauben friedlich zu praktizieren, seine Kinder in diesem Glauben zu erziehen und sich in Moscheen mit anderen Moslems zu versammeln.

    Es gibt kein Recht, das „insbesondere für Moslems“ hervorzuheben wäre. Die oben beschriebenen Rechte – einschließlich der u. a. durch GG definierten Grenzen dieser Rechte – haben für alle Bevölkerungsgruppen gleiche Gültigkeit. Wenn etwas hervorgehoben werden muß, dann dieses.

    Die Ausübung einer Religion oder Glaubensvorstellung findet ihre Grenzen im GG und in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, was entsprechend sicherzustellen ist. Diese Rechte sind universell; es gibt für sie keinen Vorbehalt.

    Jegliche mohammedanische „Sonderrolle“, Forderungen nach Sonderrechten und dergleichen, müssen unterbunden werden. Parallelgesellschaften, sofern sie konträr zur Rechtsordnung bestehen, sind aufzulösen und das Gewaltmonopol des Staates auf jeden Fall sicher- bzw. wiederherzustellen. Die Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen ist zu unterbinden; insbesondere darf es keine „Einbahnstraßen“ in dieser Frage geben; Rassismus oder die Verfolgung Andersgläubiger ist nicht etwa eine „deutsche“ Erfindung.

    Die Amtssprache dieses Landes ist Deutsch. Verlautbarungen in der Öffentlichkeit haben daher in Deutsch zu erfolgen oder ggf. zweisprachig.

    zu 5.

    Zu Deutschland gehört der moderne Rechtsstaat. Dieser Rechtsstaat ist unvereinbar mit den aus dem Koran abgeleiteten Rechtsvorstellungen der Scharia. In Deutschland wird nicht nach der Scharia Recht gesprochen und auch eine informelle Streitschlichtung, in der beide Seiten die Anwendung der Scharia wünschen, darf sich nicht an der Scharia orientieren, wenn dadurch Dritte in ihren Rechten beeinträchtigt werden.

    Das ist im Ansatz schon einmal nicht schlecht, aber insgesamt eindeutig zu schwach. Es ist sicherzustellen, daß Dinge, die bürgerliches Recht berühren, auch mittelst bürgerlichem Recht, hier beschrieben durch StGB, BGB usw., in jedem Falle vor ordentlichen Anwälten, Gerichten usw. (den Einrichtungen der Rechtspflege) zu klären und diese Klärung zu respektieren ist. Das betrifft nicht nur Dinge von strafrechtlicher, sondern auch zivilrechtlicher Relevanz.

    Jeglicher islamischer Paralleljustiz muß, unter Androhung und ggf. Vollzug empfindlicher Strafen, das Handwerk gelegt werden; die Aufstellung islamischer so genannter „Friedensrichter“ oder dergleichen ist zu unterbinden und mit allen zur Verfügung stehenden juristischen und ggf. polizeilichen Mitteln zu bekämpfen.

    Die Rechtsprechung und die Durchsetzung von Recht und Ordnung müssen strikt nach dem Muster „gleiches Recht für alle“ stattfinden. „Migrantenboni“ und dergleichen müssen unterbunden, Zuwiderhandlungen, „Rechtsbeugung“ etc., verfolgt und bestraft werden.

    zu 8.

    Zu Deutschland gehört die Meinungsfreiheit. Muslimische Staatsbürger haben genau wie jeder andere das Recht, sich kritisch zu gesellschaftlichen Gegebenheiten zu äußern, auch wenn dem andere Wertvorstellungen zugrunde liegen. Es steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen.

    Vor allem der letzte Satz ist mir ebenfalls viel zu schwammig. Auch die Nationalsozialisten benutzten die Demokratie für das Erreichen ihrer Ziele. Der Wolf, der Kreide frißt, bleibt doch ein Wolf. Der letzte Satz muß daher(sinngemäß) geändert werden in „…steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen, sofern diese Ziele eindeutig als konform zur bürgerlich-demokratischen Rechtsordnung erweisen und die kulturellen Wurzeln dieses Landes respektieren.“

  101. #9 lion8
    (01. Nov 2013 16:07)

    Den Deutschen wird immer wieder vorgeworfen, geistige Mittäter der Nazis gewesen zu sein, weil sie sich von deren Taten nicht distanziert haben, keinen Widerstand geleistet haben.

    Das waren die Mohammedaner doch auch:

    13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar (kroat.Nr.1)
    23. Waffen-Gebirgs-Division der SS Kama (kroat.Nr.2)
    21. Waffen-Gebirgs-Division der SS Skanderbeg (alban.Nr.1)
    Kaukasischer Waffen-Verband der SS
    Osttürkischer Waffen-Verband der SS
    Waffen-Gebirgs-Regiment der SS (tatar.Nr.1)

    und auch nach Ende der Nazi-Herrschaft waren es mohammedanische Länder die führenden Nazi-Mördern Asyl und Unterschlupf gewährten.

  102. #97 GrundGesetzWatch (01. Nov 2013 18:21)

    @ #63 Trommelwirbel
    bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend

    Darf man fragen, auf welchen Reichsschriftumskammerbeschluss du dich da berufst? oder war es gar auf einem Bundesparteitag der Grünen/B´90 wo die Haramkeit des Begriffs festgestellt wurde? 🙂

    In Russland übrigens, ist der Begriff „Neger“ (auf russisch natürlich) der einzig korrekte! Absolut verpönt und geradezu der Gipfel der Beleidigung ist es, einen Afrikaner als „Schwarzen“ zu bezeichnen.

  103. #23 KDL (01. Nov 2013 16:28)
    Ich bin Mitglied und habe selbstverständlich “Zustimmung” angegeben. Auch obwohl ich mit allen Punkten nicht einverstanden bin. Aber Demokratie heißt Kompromisse einzugehen und nicht zu erwarten, dass alle eigenen Wünsche zu 100% realisiert werden.

    Eben, und Kompromissfähigkeit sehe ich leider hier bei manchem überhaupt nicht. Natürlich ist das alles recht diplomatisch formuliert, zudem ist Lucke kein Islamkritiker sondern Wirtschafts-Fachmann. Dennoch sind die meisten Punkte nicht nur in Ordnung, sondern es ist ganz wichtig, dass überhaupt eine Partei mit Aussicht in Parlamente einzuziehen, sich dazu dezidiert äußert. Das Thesenpapier drückt eine kritische Distanz zum Islam aus, Es sagt klar aus, dass unser Wertsystem und unsere Normen zu gelten haben. Etwas vergleichbares findet sich weder bei CDU/CSU, noch SPD, FDP, Grünen oder SED-Nachfolgern. So gesehen ist Luckes Ausarbeitung nahezu ein Meilenstein für die deutsche Parteienlandschaft.

  104. 9. Zu Deutschland gehören Gastfreundschaft und Toleranz. Dies gilt auch gegenüber Andersgläubigen. Religiöse Gefühle sollen geachtet werden und Provokationen unterbleiben. Um in Angelegenheiten von geringer Bedeutung Konflikte zu vermeiden, ist Großzügigkeit und Verständnis für die Situation des Anderen angezeigt. Dies gilt für alle Beteiligten und selbstverständlich auch für die Bevölkerungsmajorität.

    Das bedeutet aber auch, dass Moslems nicht bestimmen dürfen, dass kein Schweinefleisch u. a. in Kitas gegessen wird. Sie bzw. ihre Kinder müssen ja kein Schweinefleisch essen, aber die nichtmoslemischen Kinder sollten das dürfen. Auch dass christliche Feste nach und nach immer weniger in Kitas zelebriert werden, kann so nicht sein.

    Die Bevölkerungsmajorität muss sich nicht einer, nämlich der moslemischen, Bevölkerungsminorität vor lauter falsch verstandener Toleranz anpassen bzw. unterordnen.

  105. Geht mir aufn Keks dass der Lucke sich nicht wenigstens klar gegen Tierquälerei in Form von Schächtung etc. ausspricht.
    Ist klar dass er politisch korrekt nicht volle Breitseite gegen den Islam gehen kann.
    Aber wenn er meint, dass Glaubensfreiheit da aufhört, wo Gesetze berührt werden, dann frag ich mich wofür wir Tierschutzgesetze haben, an die sich jeder dt. Betrieb halten muss aber die Muselmanen können friedlich ihre abartigen Schlachtfeste feiern
    Zum Kotzen!!!

    Insgesamt ist der Brief aber ein guter Anfang.

  106. #112 Ferrari (01. Nov 2013 18:36)

    Herr Lucke!

    Haben Sie Artikel 4 richtig gelesen?

    (…)

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. (…)

    Die Väter des Grundgesetzes werden diese Bestimmungen kaum mit Blick auf den Islam verfaßt haben. Das ist eine Schwierigkeit, die sich umso mehr erweist, als daß der, der damit umgehen soll, sich meistens nicht oder kaum wirklich mit dem Islam auseinandergesetzt hat. Sehr wahrscheinlich werden auch Prof. Lucke und viele andere aus dessen Partei vor diesem Problem stehen.

    Hinsichtlich des Islam erzeigt sich immer mehr, daß eine „ungestörte“ Religionsausübung desselben sich als „sehr störend“ auswirken würde und zum Teil sich bereits auch so auswirkt. Insofern erweist sich diese Formulierung, die gut gemeint war und in normalem Umfeld auch stimmig wäre, heute zumindest als problematisch.

  107. Es ist ein Anfang, nicht mehr und nicht weniger. Lucke ist zumindest bei dem Thema nicht vom Fach, sondern bittet ja auch höflich darum, ihm zu sagen, ob man darauf aufbauen könne oder ob da noch Weiteres drinstehen sollte. Eine ideologisch scharfe Anfechtung des gesamten Islams kann man doch kaum erwarten, da gibt es sicherlich gestandenere Leute, die besser über Werte und Rechtsstaatlichkeit schreiben können. Das Schreiben jetzt in Bausch und Bogen zu verdammen, halte ich also für vollkommen falsch; die Arbeitskreise/Parteitage werden da für die weitere Ausrichtung wesentlich wichtiger; ich bin da als Mitglied guter Dinge.

  108. #126 Tiefseetaucher (01. Nov 2013 19:05)

    Mursi ernannte Al Sisi als einen der ihm treuesten Gefolgsleute. 😉

  109. Schwierig für Herrn Lucke: Die Islamkritiker machen einen bedeutenden Teil der Mitglieder aus, aber es gibt auch viele EX-FDP-Wähler, denen es rein um Ökonomische Themen, in erster Linie das Eurothema geht.
    Die haben null Interesse und Verständnis für Islamkritik.

    Was natürlich nicht geht im aktuelle Stadium der AfD ist Kritik am Islam als Religion bzw. Ideologie.

    Trotzdem ist die Erklärung Wischi-Waschi um alle zufriedenzustellen!

    Warum nicht konkret werden?

    1.Wir lehnen die Anerkennung der Ahmadyia-Sekte ab, weil ihre Ziele mit dem Grundgesetz unvereinbar sind. Alle in Hessen gewährten Rechte sind zu widerrufen

    2. Die GÜLEN-Bewegung ist extrem gefährlich und muss vom Verfassungssvhutz beobachtet werden, darf keine Schulen und Nachhilfeinstitute mehr betreiben…

    3. Die Muslimbruderschaft hat in Ägypten bewiesen, wie gefährtlich sie ist. All ihre Aktivitäten in Deutschland sind zu verbieten.
    Imame, die in Muslimbruderschaft-Einrichtungen ihre Ausbildung erhalten haben, werden vom Verfassungsschutz beobachten…

    4. In Moscheen herrscht die Landessprache DEUTSCH! Predigten müssen in DEUTSCH gehalten werden und zudem im Internet veröffentlich werden

    5. Alle Moscheegemeinden müssen sich von den kritischen Koranpassagen distanzieren und ihren Umgang mit diesen Hass-Suren glaubhaft erklären könne….

    ….

    Nur ein paar Punkte

  110. #76 Babieca (01. Nov 2013 17:50)

    #64 Stefan Cel Mare (01. Nov 2013 17:40)

    Nur niemand auf die Füsse treten, es könnte ja jemand beleidigt sein!

    Kern der PC. Es ist die Sehnsucht nach dem “wohltemperierten Klavier”

    Glaube ich nicht. Bzw. glaube ich nicht, dass es der entscheidende Aspekt ist. Es geht schon um den Widerspruch, den ich fett markiert hatte. Es gibt heute eine derartige unterschwellige Aggression in der Gesellschaft, wie es sie in den letzten 50 Jahren noch nie gegeben hat. Was man sehr gut an den „Shitstorms“ erkennen kann, die sich anlässlich faktischer Nichtigkeiten über diejenigen ergiessen, die von den Medien dafür freigegeben worden sind. Siehe den Fall Brüderle oder aktuell Limburg. Das gleiche Phänomen fällt mir allerdings auch im Alltag auf.

    Die „Political Correctness“ ist schon ein geniales Stück Social Engineering, das dafür sorgt, dass diese Aggressionen sehr viel länger unter dem Deckel gehalten werden, als dies früher jemals denkbar gewesen wäre.

    Allerdings – früher wird der Deckel wegfliegen, dann aber mit einer Wucht, die ebenso unvergleichlich ist wie das jetzige Phänomen.

  111. 6. Die AKP und Erdogan haben mit der Niederschlagung der GEZI-Proteste bewiesen, dass sie keine Demokraten sind.
    Die der DITIB bisher gewährten Privilegien sind aufzukündigen.
    Alle Imame in bisherigen DITIB-Moscheen müssen an einer deutschen Universtität studiert haben und fließend deutsch sprechen…

  112. Wer sich unabhängig über den Islam informiert durchschaut schnell dass der Islam als Ganzes nicht mit westlichen Werten und Moral vereinbar ist und von daher komplett abzulehnen ist. Lucke ist noch nicht soweit und deswegen sind diese Thesen nur ein erster Schritt und für Patrioten eher langweilig da sehr Multikulti. Man kann aber auch nicht alles auf einmal erwarten – leider 🙁

  113. #128 Tom62 (01. Nov 2013 19:07)

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. (…)

    Die Väter des Grundgesetzes werden diese Bestimmungen kaum mit Blick auf den Islam verfaßt haben.

    richtig, und ich frage mich schon lange, warum & für wen dieser völlig unnütze Satz, der sich inhaltlich ja schon aus Punkt 1. ergibt, da überhaupt steht?

    Kann mir einer näher erklären, was sich Adenauer & Co. eigentlich dabei gedacht haben?

  114. Man sollte noch reinschreiben, dass man als Einheimischer stolz sein darf auf die eigenen Traditionen und man diese nicht aus falsch verstandener Toleranz über den Haufen werfen darf. Denn wer hier hinkommt, der muss zumindest – auch wenn er nicht jede Tradition aufgreifen oder annehmen möchte – dieser tolerant bis wohlwollend gegenüberstehen.

    Es sollte außerdem drinstehen, dass es bisher kaum ein Land auf der Welt gibt, in dem die Mehrheit islamisch ist und gleichzeitig rechtsstaatlich und tolerant gegenüber Minderheiten ist. Kein Generalverdacht, weil viele Menschen auch einfach nur in Frieden und Freiheit leben wollen, aber ein gesunder Skeptizismus schadet bestimmt nicht.

    Angesprochen werden muss auch der Missbrauch der „Religionsfreiheit“ von selbsternannten Vertretern der Islam-Gemeinschaften. Die ständige Opfer-Perspektive nervt ziemlich. Hier ist aber auch wieder die deutsche Politik gefordert, Kriminalstatistiken nicht zu frisieren und nötige Diskussionen nicht abzuwürgen.

    Alles in Allem bleibt: Wenn sich die Deutschen selber besser leiden könnten, dann gäbe es weder die Probleme mit dem Islam noch mit dem Euro.

  115. #128 Tom62(01. Nov 2013 19:07)

    Wo ist da das Problem? Wer friedlich seine Religion praktiziert und damit nicht in Konflikt mit anderen Grundrechten kommt, darf dies ungehindert tun. Das gilt auch für Muslime.

    Wichtig ist eines und dazu bekennt sich auch Bernd Lucke bzw. die AfD: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein säkular verfasstes Staatswesen, d.h., hier besteht eine klare Trennung zwischen Religion und Staat. Religion ist Privatsache, solange jedenfalls keine Grundrechtekollision besteht. Wenn man dies konsequent umsetzt, bedarf es überhaupt keiner expliziten „Islamkritik“. Das sollte eigentlich nicht nur Juristen einleuchten.

    Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben hier jedenfalls juristisch gute Arbeit geleistet.

  116. #97 GrundGesetzWatch (01. Nov 2013 18:21)
    @ #63 Trommelwirbel

    Ich bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend.

    Unfug, dies ist ein politisch unkorrektes Forum! Im Übrigen war ich einige Jahre mit einer Schwarzen verheiratet, die hatte nicht das geringste Problem damit, als Negerin bezeichnet zu werden. Ansonsten ließ sie sich wenig gefallen, etwa am Arbeitsplatz, und war von einer Durchsetzungsfähigkeit, von der die meisten Deutschen nur träumen können.

  117. Mehr ist wohl momentan nicht zu erwarten. Theoretisch ist das, was er schreibt, Konsens. Selbst bei den Grünen.

    Ich ärgere mich über:

    6. Über die Zulässigkeit von Beschneidung, Schächtung und anderen umstrittenen religiösen Praktiken muss letztlich der Rechtsstaat in einer Abwägung zwischen Religionsfreiheit und anderen wichtigen Rechten entscheiden. Diese Entscheidung muss von allen Beteiligten akzeptiert werden.

    Nein! Wenn das Rumschnippeln an kleinen Kindern ein Grundrecht verletzt, dann verletzt es ein Grundrecht. Die Grundrechtsverletzung wird nicht dadurch legitimiert, nur weil ich an den Dönergott glaube.
    Und auch Tiere quälen ist in D-land verboten. Sollen sie ihre Schächterei in Gotts- pardon Allahsnamen symbolisch an einer Marzipanziege vornehmen. Der Islam ist doch sonst auch so biegsam, wenn es darum geht Kuffar zu verarschen.

    Sorry, das gilt beides auch für Juden, Grundgesetz muß Vorrang haben und darf nicht durch koschere oder halale Extrawürste aufgeweicht werden!

  118. #128 Adra (01. Nov 2013 19:07)
    Geht mir aufn Keks dass der Lucke sich nicht wenigstens klar gegen Tierquälerei in Form von Schächtung etc. ausspricht.
    Ist klar dass er politisch korrekt nicht volle Breitseite gegen den Islam gehen kann.
    Aber wenn er meint, dass Glaubensfreiheit da aufhört, wo Gesetze berührt werden, dann frag ich mich wofür wir Tierschutzgesetze haben, an die sich jeder dt. Betrieb halten muss aber die Muselmanen können friedlich ihre abartigen Schlachtfeste feiern.

    Richtig, ein wichtiger Aspekt. Lucke hat die Diskussion eröffnet und somit ist es nur zu berechtigt, solche Änderungs- oder Ergänzungswünsche auch zu formulieren und ihm per Mail zuzuleiten. Soll doch die Basis dort, wo sie in ihrer Kenntnis des Islam weiter ist als Lucke, dafür eintreten, dass manches noch stärker an die Realität angepasst wird. Lucke hat ein Thesenpapier und kein päpstliches Dogma vorgelegt.

  119. An alle, denen Lucke nicht weit genug geht:
    Lucke will als Politiker ernstgenommen werden,
    nicht als Held der Stammtische.Wenn er mehr
    verlangt als das Grundgesetz hergibt(und momentan
    gilt der Islam nunmal als Religion, nicht als Ideologie
    mit dem Ziel der Weltherrschaft) dann wird er sehr
    schnell von den Linken Schmierlappen und Politdar-
    stellern entsorgt werden.Wichtig ist doch, dass Kritik
    am Islam überhaupt Gehör findet, und zwar auf eine
    Art und Weise, dass auch der dumme Gutmensch
    mitdiskutieren muss, weile Lucke ein demokratischer
    Politiker ist.Diesen Status hat er sich, allen Anfeindungen
    und Diffamierungsversuchen zum Trotz, erarbeitet, und
    das ist das grösste Kapital der AfD und aller, die eine
    wesentliche Kursänderung möchten:Man kann der AfD nicht,
    wie z.B. Sarrazin oder „Die Freiheit“, das Recht auf Mei-
    nungsäußerung und Teilnahme am demokratischen
    Prozess entziehen mit dem Hinweis auf Verstöße gegen
    diese Demokratie(die natürlich längst nur noch ein Kadaver
    von Demokratie ist, aber man muss das schmutzige Spiel
    (Geplapper von Gleichberechtigung, Gerechtigkeit…)
    erst mal mitmachen, wenn man was ändern will.)
    Also, wer es besser weiß wie’s geht:Immer rauf auf die
    Rednerpulte der Nation.
    Wer sich wirklich sinnvoll betätigen will kann dies als Mitglied
    oder Wahlkämpfer für die AfD tun.
    Im Unterschied zum Stammtisch oder Blog braucht man
    hier nämlich echten Mumm und Grips, ganz zu schweigen
    vom ewigen Feind des Guten, dem inneren Schweinehund,
    den man auch erst mal besiegen muss.

  120. #64 Stefan Cel Mare (01. Nov 2013 17:40)
    Nur niemand auf die Füsse treten, es könnte ja jemand beleidigt sein!
    #76 Babieca (01. Nov 2013 17:50)
    Kern der PC. Es ist die Sehnsucht nach dem “wohltemperierten Klavier”

    Die PC ist nicht wohltemperiert sondern eine hochaggressive Strategie um die eigene politische Meinung, durchzusetzen. Es werden Kreidekreise gezogen und jeder der durchläuft, wird mit Rassismusvorwürfen bombardiert. Zeigt er sich nicht reuig, stehen schwarze Antifahorden vor der Tür.
    Die Widersinnigkeit zeigt sich im Grunde schon in der Behauptung „Vielfalt“ zu wollen, gleichzeitig aber alle Unterschiede zb. zwischen Mann und Frau oder zwischen Kulturen als Sexismus bzw. Rassismus zu verunglimpfen. Die einzige Zielrichtung ist praktisch der Angriff auf Deutsche, auf deutschem Boden, ausgeführt von Deutschen, unter Benutzung von wem auch immer… im Moment sind es geschäftsreisende, afrikanische Clanmitglieder, die illegal über Lampedusa eingereist – und nicht mal für die Eröffnung eines Asylverfahrens bereit sind, ihre Identität preiszugeben.
    Das alles muss der deutsche Staat trotz abstrusester Widersinnigkeit hinnehmen, weil sonst… ja.. sonst wäre es Rassismus.

  121. Lucke hat sich sehr achtbar aus der Affäre gezogen. Die AfD sollte alle ihre Kräfte auf ihre Kernkompetenz konzentrieren, und das ist der Euro. Nur mit der Sorge um ihr Geld kann man die Leute packen und als Wähler an die Urnen bringen. Darüber bestand auf diesem Blog doch schon einmal weitgehend Einigkeit.

    Auf Nebenkriegsschauplätzen sollte die AfD dem gegnerischen linken Lager zunächst keine unnötigen Angriffsflächen für dessen reflexhafte Propaganda bieten. Genau das aber würde sie mit – von der Sache her eigentlich angebrachter – scharfer Islamkritik tun. Die AfD ist nun mal in erster Linie keine Islamkritikpartei, sondern eine Eurokritikpartei.

    Je schwieriger es für die Gegner wird, die AfD beim Thema Euro argumentativ zu widerlegen – und es wird für sie immer schwieriger! – , desto mehr werden die Gegner versuchen, die AfD auf Nebenkriegsschauplätze zu zerren und sie dort fertig zu machen. Dieses Spiel sollte die AfD nicht mitmachen – ohne aber opportunistisch und prinzipienlos dem Mainstream hinterher zu hecheln. Lucke hat diesen Spagat sehr achtbar hingekriegt, wie ich finde. Mehr ist einfach nicht drin!

    Wenn die AfD auf anderen Politikfeldern Positionen vertritt, die ihrer überwiegend konservativen Wählerschaft wenigstens nicht allzu viel Bauchschmerzen verursacht, kann man schon zufrieden sein. Es kommt auf diese Positionen nämlich gar nicht an, weil die AfD ohnehin nicht in die Verlegenheit kommen wird, irgendetwas davon in die Realität umzusetzen.

    Die AfD kann nämlich ihrem Wesen und ihrem Selbstverständnis nur Oppositions- und niemals Regierungspartei sein. Wäre sie mit an der Regierung, müßte sie Kompromisse eingehen und erhebliche Abstriche an ihren Euro-Positionen machen. Damit würde sie unglaubwürdig und wäre erledigt. Nein, Die AfD soll als Opposition die Herrschenden das Fürchten lehren und sie vor sich hertreiben!

    Den Vorwurf, eine Ein-Themen-Partei zu sein, sollte die AfD nicht fürchten und könnte ihn sogar frontal kontern: „Ja, wir sind eine Ein-Themen-Partei. Aber dieses Thema ist von existentieller Bedeutung für die Zukunft unseres Landes!“

    Natürlich wissen wir hier, daß Themen wie Bevölkerungsaustausch und Islamisierung von ebenso existentieller Bedeutung sind. Aber alles zusammen kann die AfD einfach nicht stemmen. Damit wäre sie überfordert. Und bitte nicht vergessen: Mit dieser Ein-Thematik hat die AfD einen sensationellen Wahlerfolg erzielt, und damit wird sie mit Sicherheit bei den Europawahlen wieder erfolgreich sein!

  122. @ QuercusRobur

    Es gibt aber meines Wissens einen Unterschied zwischen halal- und koscher-Schlachtung in Deutschland. Bei den Juden kommt stets ein Metzger zum Einsatz, der auch die vorgeschriebene elektrische Betäubung der Tiere anwendet. Bei den Moslems ist hingegen regelmäßig zum Opferfest zu sehen, daß Leute ohne Metzgerausbildung und ohne Einsatz von Betäubung arme Viecher elendig verrecken lassen. Ich selbst bin Vegetarier, weshalb ich das Töten von Wirbeltieren grundsätzlich ablehne, doch wenn man schon meint, diese schlachten zu müssen, sollten gewisse Mindeststandards Pflicht sein.

  123. Das Thema Beschneidung. Während der Gesetzgeber, auf Druck bekannter Religionsgemeinschaften, die Beschneidung von Jungen legalisiert hat, wurde die Beschneidung von Mädchen als eigener Straftatbestand in das Strafgesetzbuch aufgenommen.

    Link:http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/224/22495.html

    1.Dass in einem säkularen Staat Religionsgemeinschaften dem Gesetzgeber vorschreiben oder drohen wie in diesem Thema zun entscheiden ist, ist bereits inakzeptabel.

    2.Dass hier die Grundrechte von Jungen verletzt werden ist inakzeptabel.

    3.Dass dann auch noch eine Ungleichbeahndlung von Jungen und Mädchen erfolgt, ist noch umso mehr unverständlich.

    Die Beschneidungsdebatte bleibt aktuell
    http://www.domradio.de/nachrichten/2013-10-27/die-beschneidungsdebatte-bleibt-aktuell

    Gerade dieses Thema beweist den Konflikt zwischen Religion und aufgeklärtem Rechtsstaat in 21.Jahrhundert. Hier hätte ein ganz klares Verbot der Beschneidung kommen müssen.

  124. #141 Freigeist (01. Nov 2013 19:32)

    Wo ist da das Problem? …Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben hier jedenfalls juristisch gute Arbeit geleistet.

    Mit diesem unsinnigen Religionsausübungs-Paragraphen haben uns die Mütter&Väter auf jeden Fall schonmal ein dickes, fettes Kuckucksei ins GG gelegt, er ist ja geradezu der Schlüssel zur hemmungslosen Islamisierung!

    Aber ich lasse mich ja gerne belehren und würde immer noch gerne wissen, wofür der § eigentlich überhaupt gut sein sollte?

  125. Vielleicht nochmal zum Vergleich:

    http://www.pi-news.net/2011/10/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

    1. Medien und Politik müssen unverzüglich eine offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams zulassen. Hierbei sind das Leben des Propheten Mohammed (der “vollkommene Mensch” im Islam und das “perfekte Vorbild” für alle Moslems), seine dokumentierten Handlungen in der Sunna und seine zeitlos gültigen Befehle im Koran in allen Details darzustellen.

    2. Nach abgeschlossener Faktenanalyse, auch unter Einbeziehung des Urteils von Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (“Der Islam ist verfassungswidrig“) wird das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit lauten: Der Islam ist eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion, die die Welt in höhergestellte Rechtgläubige und minderwertige Ungläubige aufteilt. Mit totalitärem weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation.

    3. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland muss in der Konsequenz dieser Erkenntnis alle islamischen Verbände unmissverständlich und unverzüglich dazu auffordern, sich sofort und für alle Zeiten gültig vom weltlichen Machtanspruch, von der Intoleranz, von der Gewalt und der Tötungsbereitschaft zu verabschieden. Außerdem unbefristet auf die Scharia, das islamische Rechtssystem, zu verzichten. Und verbindlich zu erklären, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, die gleichen Rechte haben. Ebenso vorbehaltlos zu akzeptieren, dass Frauen und Männer vor dem Gesetz und im Alltag gleichgestellt sind.

    4. Alle Muslime in Deutschland werden, nachdem sie über die Inhalte ihrer “Religion” umfassend aufgeklärt wurden, dazu aufgefordert, Druck auf ihre Verbände zu machen, dass die aufgelisteten Forderungen unverzüglich unterschrieben werden.

    5. Wenn diese Forderungen nicht von den islamischen Verbänden verbindlich unterzeichnet werden, werden sie als verfassungsfeindlich erklärt und letztlich verboten, es erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

  126. Punkt 4 Gleichwohl ist es das Recht jeder muslimischen Frau, diese Glaubenslehren und auch aus den Glaubenslehren abgeleitete Kleidungsvorschriften zu akzeptieren, solange dies in freier, ungezwungener Entscheidung geschieht.

    Ich bin nicht bereit hinzunehmen, daß islamische Kleidervorschriften im öffentlichen Raum zur Kenntnis genommen werden müssen. Ich will nicht auf der Straße vom Anblick der Kopftücher molestiert werden. Ich will in einem säkularen Staat nicht an der Bekleidung sehen müssen, welchem Gott der Träger / die Trägerin huldigt. Das mag jetzt intolerant klingen, das soll es auch sein. Ich bin nicht bereit, islamische Riten (Ramadan) öffentlich zur Kenntnis nehmen zu müssen.

  127. #95 GrundGesetzWatch (01. Nov 2013 18:21) bzgl. #63 Trommelwirbel

    Ich bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend.

    „Im heutigen Sprachgebrauch“, der im Volk nicht etwa normal gewachsen, sondern demselben Volk immer mehr auferlegt worden ist, wird so vieles als „diskriminierend“ diffamiert, was bei näherem Hinsehen nie, auch nicht von den betreffenden Bevölkerungsgruppen als diskriminierend aufgefaßt worden ist. Die „political correctness“ schreitet immer weiter fort und treibt auch immer neue und immer skurrilere Blüten.

    „Neger“ kommt zunächst einmal vom lateinischen „nigra“, was nichts anderes als „Schwarz“ bedeutet. „Neger“ heißt also nichts anderes als „Schwarzer“. Diskriminierend, ja ehrverletzend wäre allein das daraus abgeleitete Schimpfwort Nig..r“.

  128. Ich habe als Mtglied der AfD „Zustimmung“ gegeben.

    Was wollen wir denn alles gleichzeitig?

    Die AfD hatte den Fuß in der Tür des Bundestages, ich bin sicher dass nach der Bekanntgabe der Hochrechnung das Manipulieren in diversen Wahllokalen anfing.
    Die Hochrechnung um 18:00 ist ein toller Helfer für die nachträglche „Berichtigung“ des Wahlergebnisses.
    So werden auch die Rep oder NPD sich ihr schlechtes Wahlergebnis der letzten Jahre erklären dürfen.

    Eine Partei rechts der linken Merkel darf nicht sein.
    Das ist Doktrin.

    Wir wissen doch noch, wie sehr Bernd Lucke für seine Eurokritik angefeindet wurde, er wollte bei diesem Moloch Brüssel anfangen und von dort aus alles langsam wieder herunterfahren auf normale und akzeptable Zustände.

    Nun ist er für die MSM-Aasgeier erst mal weg.

    Soll er vor der Europawahl unbedingt eine neue Schlammschlacht riskieren?

  129. #134 FreiheitForever (01. Nov 2013 19:25) zu

    6. Die AKP und Erdogan haben mit der Niederschlagung der GEZI-Proteste bewiesen, dass sie keine Demokraten sind.
    Die der DITIB bisher gewährten Privilegien sind aufzukündigen.

    Das ist ein wichtiger Punkt; das Gesagte ist mir jedoch zu wenig; die Tätigkeit nicht nur der DITIB; sondern die aller Organisationen des türkischen Staates auf deutschem Boden (mit Ausnahme der türkischen Botschaft in Berlin und der Konsulate betrifft) sind zu unterbinden und die Akteure bei Zuwiderhandlung unverzüglich des Landes zu verweisen. Dasselbe betrifft Aufhetzungen der türkischen Minderheit durch türkische Politiker gegen die deutsche Politik, wie seinerzeit durch Erdogan.

  130. Schön für die AFD, dass dieses Thema nicht gänzlich unter den Teppich gekehrt bleibt, aber mich irritiert es doch sehr, dass aus Lucke eine Art Moses wird, der 10 Thesen unter die Menschheit bringt. :mrgreen:
    Ich hätte mir gewünscht, dass das Thema Islam von der Basis erarbeitet worden wäre und die Führung erst dann diese Thesen gebracht hätte. So wirkt es irgendwie, als ob Herr Lucke vorgibt was er möchte und alle Mitstreiter entweder dafür sein können oder das Thema Islam dann doch wieder in der Versenkung verschwindet.

    Ich finde die Thesen teilweise äußerst gefährlich, da aus meiner Sicht damit eher der Islam und die Scharia toleriert werden.

    Ich kann diese Partei nicht bei der Europawahl wählen, denn auch wenn EU Parlamentarier kaum Änderungen herbeiführen können, bedarf es einer wirklich radikalen Protestwahl und bei der ganzen Gleichmacherei und Bevölkerungsumschichtung muss ich eine Partei wählen, die ihren Fokus auf das eigene Volk legt. Noch mehr Zuwanderung von egal woher ertrage ich einfach nicht mehr. 😆

  131. #139 Freigeist (01. Nov 2013 19:32) bzgl.
    #128 Tom62(01. Nov 2013 19:07)

    Wo ist da das Problem? Wer friedlich seine Religion praktiziert und damit nicht in Konflikt mit anderen Grundrechten kommt, darf dies ungehindert tun. Das gilt auch für Muslime.

    Wie ich sagte, liegt das Problem im Islam an sich; derselbe ist kaum konsequent zu leben, ohne nicht auch die Gesellschaft des betreffenden Landes zu beeinträchtigen. Insofern entspräche das, was Ihnen vorschwebt, eher einer Quadratur des Kreises als der Realität; was ich damit vor allem zum Ausdruck gebracht habe, ist die Tatsache, daß Islam und Grundgesetz nicht in Übereinstimmung zubringen sind, und das umso mehr, wie der Islam „ungestört“ ausgeübt wird – was ginge, wäre eine Art „kastrierter“ Islam ohne Scharia, den kann man dann aber kaum als „ungestört“ bezeichnen.

    Wie gesagt werden die Väter des GG diesen Punkt nicht im Hinblick auf den Islam, schon gar nicht bei zunehmender Dominanz, formuliert haben und insofern kann der Punkt, der unter „normalen“ Umständen eigentlich seine Richtigkeit gehabt hätte, durchaus als problematisch empfunden werden.

  132. Diesen Thesen koennen die Meisten wahrscheinlich zustimmen. Allerdings muss man die gesamte Situation in Europa betrachten, die Folgen der muslimischen Zuwanderung, die Finanzierung von Moscheen in Europa durch Spenden von Saudi-Arabien etc. All diese Fakten lassen eine Uebernahme des Islams in Europa nur schwer abstreiten. Aber natuerlich ist das grundsaetzlich ein heisses Eisen. Ich glaube Herr Lucke stimmt vielen Standtpunkten von Sarrazin, Stuerzenberger, und PI zu, allerdings ist die AFD die einstige Partei rechts von der CDU die eine realistische Chance hat in die Parlamente einzuziehen. Daher hat man natuerlich Angst sich kritisch zum Islam zu aeussern.

  133. Mal angenommen, nur mal angenommen:

    Ich würde den Koran abschreiben und ich würde in der Abschrift nur einen Namen ändern: Ich würde den Namen Allah durch den Namen Hitler ersetzen.

    Nun würde ich versuchen, dieses Buch drucken zu lassen oder sonstwie zu veröffentlichen, z. B. im Internet.

    Was würde geschehen?

    Vielleicht würde mir ein kleiner Teil jener Ewigvorgestrigen zustimmen, die immer noch nicht kapiert haben, dass das 3. Reich nicht mehr existiert.
    Sie würden mich loben, weil dieses „neue“ Machwerk das Buch „Mein Kampf“ weit in den Schatten stellt. Ich höre sie schon jubeln: „Wenn Adolf das noch hätte erleben können!“

    Was würden die Medien dazu sagen:

    Ein Sturm der Entrüstung würde losbrechen, ich würde zum Staatsfeind N. 1 erklärt.

    Die Justiz würde ihre Trägheit überwinden, ich würde auf der Stelle in Haft genommen wegen Volksverhetzung, Diskriminierung, Aufforderung zu Gewalt usw..
    Eine Verurteilung zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe – selbstredend ohne Bewährung – wäre mir sicher.

    Die Schrift würde sofort verboten werden und eingestampft oder öffentlich verbrannt.

    Der Koran aber, dieses entsetzliche faschistische Machwerk, von einem offensichtlich durchgeknallten Beduinen als angebliches Wort Gottes in die Welt gebracht, darf weiterhin straflos hier verbreitet werden.

    Diese Bibel aller Faschisten, auch der rotgefärbten, darf weiter die menschenverachtende Ideologie des sogenannten Islam verbreiten.

    Den Inhalt des Koran kann man in einem Satz zusammenfassen:
    „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“
    Oder ich schneid ihn dir gleich ab, oder ich steche dich ab, trete dich tot…

    Der Koran verbreitet eine Ideologie des blanken Hasses gegen Andersdenkende, gegen sogenannte Ungläubige. Der Koran bietet nur eine Lösung an: Werde Muslim, dann darfst du weiterleben. Keine Religion geht in ihrem Alleinvetretungs- und Machtstreben soweit.

    Der Islam ist daher auch keine Religion, er ist ein Machtsystem zur Unterdrückung der Menschheit. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit tobt er sich auch bei uns aus und genießt das Wohlwollen der Gutmenschen.

    Verbietet den Koran! Verbietet den Koran! Verbietet den Koran!

  134. #155 Schweinsbraten (01. Nov 2013 20:15)

    Nirgendwo steht geschrieben, daß wir irgendeiner Religion oder Sekte Religonsfreiheit zugestehen müssen.

    Wie wär’s mit dem Grundgesetz, mit den betreffenden Grenzen natürlich?

  135. FriedrichII.(derGroße): „In meinem Staat kann jeder nach seiner Facon seelig werden!“ Dieses Zugeständnis war verbunden mit einer unbedingten Loyalität zum Preußischen Staat!! – Der große und fortschrittliche* König war seiner Zeit und den heutigen Politikern weit voraus!
    *gegenüber anderen absoluten Herrschern seiner Epoche.

  136. #159 Rudirallala (01. Nov 2013 20:28)

    Danke mein Herr, den Text kopiere ich mir und gebe ihn weiter 🙂

  137. Was Lucke schreibt, ist nach außen hin verständlich, aber inhaltlich weitgehend falsch. Deshalb kann man natürlich nicht zustimmen.

  138. #153 rasmus (01. Nov 2013 20:09)

    Ich (auch AfD-Mitglied) habe dagegen meine „Ablehnung“ kundgetan und in meiner Email vereinzelt auf diverse unbenannte Sachverhalte hingewiesen.

    Allerdings stimme ich Herrn Lucke insgesamt weitgehend zu.

  139. Ich hoffe, dass sie die AfD nicht doch politisch korrekt wird. Diese Gefahr ist bei dieser Partei im Gegensatz zu PRO-NRW, die Freiheit und Pro Köln, am größten.

  140. Sehr schön geschrieben, kann sich keiner dran stoßen.

    Aber gerade deswegen taugen diese Thesen auch nichts.

    „Daß Traditionen derartige Entscheidungen prägen ist zu akzeptieren.“

    Aufgabe der eigenen Traditionen bei gleichzeitiger Akzeptanz fremder vermeidet keine Konflikte, sondern beschwört sie herauf.

  141. #160 Tom62 (01. Nov 2013 20:28)

    #155 Schweinsbraten (01. Nov 2013 20:15)

    Nirgendwo steht geschrieben, daß wir irgendeiner Religion oder Sekte Religonsfreiheit zugestehen müssen.

    Wie wär’s mit dem Grundgesetz, mit den betreffenden Grenzen natürlich?

    Abgesehen von Artikel 140

    (1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

    http://dejure.org/gesetze/GG/140.html

    ist von „Religionsfreiheit“ nirgendwo im GG die Rede!

    Und aus der individuellen(!) Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des Bekenntnisses gemäss Art.4, lassen sich m.E. auch keinerlei Privilegien oder Sonderstellungen für irgendwelche (übrigens auch weltanschaulichen) Vereine ableiten!

  142. Diese Thesen sind doch das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.

    Der Kern-Denkfehler liegt doch bei „These 8″:
    …“Es steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen“.

    Jeder kennt das Ziel des Islam:
    Die Weltherrschaft!

    Von wem werden diese Ziele ganz offiziell angestrebt? DITIB, Milli Görrüs, Amadiyya usw.
    Und zwar „legalistisch“, also auf demokratischem Wege.

    Welch ein Hohn!

    … Ein sichtbares Zeichen der Ausbreitung der islamischen Herrschaftskultur ist die wachsende Zahl von Moscheen.(…)
    Dem vermehrten Moscheebau liegt…nicht etwa eine spontane Frömmigkeitsausbreitung zugrunde, sondern vielmehr eine gezielte expansive Symbolpolitik des orthodox-konservativen und islamistischen Lagers der Muslime.(…) Die Moschee, Ort der Niederwerfung, ist – deckungsgleich mit der Wesensstruktur des Islam – nicht nur Ort spiritueller Glaubenspraxis, sondern zugleich Ort politisch-weltanschaulicher Indoktrination und zum Teil auch nachweislich Stätte kriminell-terroristischer Konspiration.

    Gerade unter den Bedingungen der westlichen Diaspora soll die Zahl, Größe und imposante Erscheinung der Moscheen darüber hinaus nach außen Stärke, Einfluß und Macht des Islam ausdrücken bzw. dessen universellen Herrschaftsanspruch demonstrieren.(…)

    Auch wenn natürlich nicht in allen Moscheen in Deutschland offene Hasspredigten gehalten werden und zur unmittelbaren Gewaltanwendung gegen Ungläubige aufgerufen wird, (noch nicht,Idx.)so handelt es sich doch in den allermeisten Fällen gemäß dem Grundcharakter des Islam um abgeschottete ideologische Räume, in denen antiliberale, gottesherrschaftliche und menschenrechtswidrige Denk- und Einstellungsmuster reproduziert und stabilisiert werden.
    (Hartmut Krauss:“Islam,Islamismus,muslimische Gegengesellschaft“, Seite 290-294)

    Der säkulare Staat ist offen „für die freie Entfaltung des Religiösen“, wenn dieses entpolitisiert ist, aber nicht für religiös bestimmte Politik“. (…) Religionen also, welche die trennung des Religiösen vom Politischen, des geistlichen vom Weltlichen nicht leisten, finden keinen Schutz in dem Religionsgrundrecht des Grundgesetzes.(…)

    Islam als Religion und kämpferischer Islamismus sind religionsverfassungsrechtlich nicht auseinanderzuhalten.(…)
    Demgemäß sind die Moscheen und Minarette nicht nur Sakralbauten in einem imGrundsatz säkularisierten Gemeinwesen, das Politik und Religion, Weltliches und Geistliches trennt, sondern Sakralbauten von Vereinigungen, deren Religion die höchste politische Verbindlichkeit zu beanspruchen erwarten läßt, auch wenn das wegen der Gegebenheiten des Staates, etwa Deutschland, in dem sie errichtet werden, (vorerst) nicht verwirklicht werden kann.Diese Gebäude sind somit auch und wesentlich politische Einrichtungen der islamischen Muslime.(…)

    Derartige politische Manifestationen gegen den freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat ist Deutschland nach dem Grundgesetz nicht zu dulden verpflichtet oder auch nur berechtigt, auch nicht, weil diese sich zugleich als Religionsausübung verstehen.

    Der Ruf des Muezzin propagiert jedenfalls für Islamisten den Islam als politisches System und damit Allah als höchste Autorität und Instanz des Gemeinwesens und damit auch des Staates, somit die Gottesherrschaft, die Hakimiyyat Allah.

    Als solcher ist der Ruf des Muezzin zwar Religionsausübung, aber eine solche, die nicht von Art.4 Abs.2 GG geschützt ist.

    Darum schützt das Religionsgrundrecht auch den Bau von Moscheen und Minaretten nicht.

    Die Trennung von Religion und Politik, Geistlichem und Weltlichem, Glauben und Handeln (Praxis) ist Voraussetzung der Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, wie sie Art.4 Abs.2 GG den Menschenrechten gemäß schützt.

    Ohne diese Säkularisierung ist der Islam keine Religion, die den Schutz des Art.4 Abs.2 GG in Anspruch nehmen kann.
    (Karln Albrecht Schachtschneider:“Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“, Seite 22-90)

    Der wirkliche lackmustest für die europäischen gesellschaften besteht deshalb darin, ob sie weiterhin die Ausbreitung totalitärer Herrschaftskultur unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit hinnehmen und damit ihr eigenes Fundament unterminieren werden, oder aber ob sie das erforderliche maß an substanzethischer Abwehrkraft aufbringen und den Entfaltungsprozeß muslimischer Gegengesellschaften stoppen und revidieren werden.

    Denn: Wer wie der orthodoxe Gesetzes-Islam die europäische Aufklärungskultur feindselig bekämpft und untergräbt, zerstört die grundsätze von Säkularität und individueller Freiheit.
    (Hartmu Kraus: „Islam,Islamismus,muslimische Gegengesellschaft“, Seite 295)

    Herr Lucke sollte sich bald entscheiden, ob er sich in den Kreis der Verräter, welche unsere Kultur feindselig bekämpft, untergräbt und zerstört einreihen möchte oder nicht.
    Viel Zeit (Demographischer Wandel) bleibt uns nicht – zum experimentieren schon gar nicht!

    Warum spricht er nicht mit Parteimitglied K.A.Schachtschneider über dieses Thema?

    Meldet sich Herr Schachtschneider nicht selbst intern zu Wort?

    Entsprechend der „These 8“ erscheint die AFD genauso angepasst wie alle Blockparteien.

  143. #144 deutscherJohannes (01. Nov 2013 19:44)

    „…und momentan gilt der Islam nunmal als Religion,..“

    Und schon da beginnt Ihr Denkfehler.

    Der Islam erfüllt in Deutschland gerade NICHT die Bedingungen für die Anerkennung als Religion.
    Der Islam erfüllt nahezu KEINE der Bedingungen zur Anerkennung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.

    Regelung von Ein-und Austritt, Mitgliederlisten, kompetenten Ansprechpartner über Glaubensinhalte, strukturierte Organisation usw..

    Der Islam ist nicht mehr als eine hasserfüllte Sekte. Nur weil die 5 mal am Tag beten, ist das noch lange keine Religion im deutschen, rechtlichen Sinn.

    Religionsunterricht in Deutschland ist schlicht rechtswidrig.

    Das Rechtsamt in Bremen die Staatsverträge mit dem Islam ebenfalls als rechtswidrig beurteilt.

  144. #157 Tom62 (01. Nov 2013 20:25)

    Art. 4 Abs. 2 GG schützt die ungestörte Religionsausübung. Die Religionsausübungsfreiheit gewährleistet als Unterfall der allgemeinen Glaubensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG) jede spezifische Äußerung religiösen oder weltanschaulichen Lebens. Dazu gehören nicht nur kultische Handlungen, Veranstaltungen und religiöse Gebräuche (zum Beispiel Gottesdienste, Prozessionen), sondern auch religiös motivierte Versammlungen, religiöse Erziehung sowie freie religiöse und atheistische Feiern.

    Aber keineswegs wird dieses Grundrecht schrankenlos gewährleistet, sondern es bestehen verfassungsimmanente Schranken, d.h., diese Grundrecht kann zu Gunsten kollidierender Grundrechte Dritter oder anderer mit Verfassungsrang ausgestatteter Werte begrenzt werden.

    Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben hier in rechtstechnischer Hinsicht ein durchdachtes Regelwerk geschaffen, bei dessen konsequenter Anwendung islamistische Handlungen keinen Schutz durch Art. 4 Abs. 2 GG genießen, da sie in jedem Fall mit anderen mit Verfassungsrang ausgestatteten Werten (z.B. verfassungsrechtliche Grundprinzipien) kollidieren würden. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes hatten dabei sehr wohl die Gefahr einer dominierenden Religion vor Augen (das Christentum vor seiner Läuterung durch die Aufklärung!). Mehr als die konsequente Anwendung der Gesetze dieser Republik ist also nicht nötig, um den Islamismus in Deutschland wirksam entgegentreten zu können.

  145. #145 amselfeld (01. Nov 2013 19:49)

    „Die PC ist nicht wohltemperiert sondern eine hochaggressive Strategie um die eigene politische Meinung, durchzusetzen.“

    Danke für diese perfekte Zusammenfassung!

  146. #95 GrundGesetzWatch (01. Nov 2013 18:21)
    @ #63 Trommelwirbel

    Ich bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend.

    Ich möchte diese Bitte unterstreichen. Insbesondere Babieca, deren (oder dessen?) Beiträge ich sehr schätze, verwendet diesen diskriminierenden Ausdruck ständig, und ich muss jedesmal schlucken.
    Ja, in meiner Kindheit stand „Neger“ als harmloser Begriff in den Büchern, und man sagte das Wort ohne abwertenden Unterton. Aber seit mindestens 40 Jahren ist klar, dass dies von den Afrikanern nicht gewünscht wird. Man sollte es lassen, bitte auch hier bei PI.

  147. #159 Rudirallala (01. Nov 2013 20:28)

    „Der Islam ist daher auch keine Religion, er ist ein Machtsystem zur Unterdrückung der Menschheit.“

    Und genau deshalb wird der Islam von der EU und „unserem“ Politadel politisch hofiert und implantiert.

  148. #172 Fleet (01. Nov 2013 21:30)

    „#95 GrundGesetzWatch (01. Nov 2013 18:21)
    @ #63 Trommelwirbel
    Ich bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend.

    Ich möchte diese Bitte unterstreichen.“

    Ich möchte diese Bitte NICHT unterstreichen, da mit Neger wertneutral ein schwarzer Mensch bezeichnet wird.
    Was in Hirnen Ihresgleichen daraus wird, ist nicht das Problem der anderen, sondern Ihr eigenes.

  149. Der Islam ist die institutionalisierte Kriegserklärung gegen den Rest der Welt. Für unseren Altvordern war er in den letzten 250 Jahren kein Problem, da sie durch außerordentliche Anstrengungen und Leistungen, die Frucht eigener geistiger und technischer Revolutionen nutzend, ihn (mehr oder weniger) auf Abstand zu halten wußten.
    Seit nunmehr zwei Generationen haben die Nachfolger, dieser schöpferichsten Entwicklungsperioden der menschlichen Geschichte, beschlossen die Idee der Gleichheit aller Menschen unter ihrer Ägide zu verwirklichen, und haben so in unausgesprochener Erwartung auf Dank und Führungskompetenz, diesen sicheren „Abstand“, ohne Not von Außen, fallen lassen.
    Was macht nun der Islam?! Er macht genau da weiter, wo er zum Aufhören seinerzeit gezwungen worden ist!

    Wir alle sind im Moment Zeugen der Geschichte eines qualitativ wie quantitativ nie dagewesenen, einmaligen Wiederauferstehung des Islams!!

    Übrigens, „wir“ stehen in der Verantwortung. In einer Verantwortung die schwer wiegt, und uns niemand abnehmen kann und wird.

    Soviel nur einmal zum Hintergrund, in dem diese Zeilen des Herrn Professors gelesen sein wollen.
    Man merkt Luckes Zeilen an, daß er ernsthaft und bemüht ist. Man muß aber auch konzedieren, daß er die „Masern“ höchstens wegen der unschönen Flecken, keinesfalls aber wegen der Krankheit zu bekämpfen vorhat.
    Dies ist eine Art von politischem Tagesgeschäft (die kritiklose Einbeziehung aller Einflußgrößen und Beteiligten, fein gefeilt und austariert, einzig unter der Maßgabe eines eigenen augenblicklichen politischen Machterhalts), welches btw bereits die Kanzlerdarstellerin Merkel bestens bedient. Es ist kurzsichtig, ahistorisch und visionslos und daher für Europas Zukunft bitter zu wenig!

  150. #167 unrein (01. Nov 2013 21:15)

    Das ist falsch!

    Art. 4 Abs. 1 GG schützt die Glaubensfreiheit, die sich geschichtlich zunächst als Religionsfreiheit versteht, weil sie in der Weimarer Reichsverfassung (WRV) als Art. 135 systematisch Bestandteil der Vorschriften über „Religion und Religionsgesellschaften“ (Art. 135-141 WRV) war. Nach heute herrschender Auffassung umfasst die Glaubensfreiheit im Sinne des Art. 4 Abs. 1 GG nicht nur einen religiösen Glauben im Sinne eines Glaubens an eine überweltliche Gestaltung, sondern soll ihrem Sinn nach die grundgesetzliche Glaubensfreiheit dem Einzelnen einen freien Rechtsraum für seine Überzeugungen durch staatliche Neutralität gewähren. Diese Neutralität wird aber nicht nur positiv verstanden, sondern gilt auch negativ, d.h. auch areligiöse und selbst religionsfeindliche Anschauungen sind geschützt.

    Das Thesenpapier der AfD ist daher in rechtlicher Hinsicht absolut grundgesetzkonform.

  151. Bei keinem anderen Thema scheiden sich die Geister bei P.I. so enorm wie beim Thema „AfD“.

    Ich finde diese Diskussionen herrlich. Endlich keine Einheitsmeinung, bei der sich alle P.I.-Kommentatoren gegenseitig hochschaukeln und auf ein gemeinsames Ziel einschießen.

    Die Anzahl der Kommentare schießt nach kürzester Zeit regelmäßig in die Höhe.

    Das allgemeine Interesse an der AfD ist groß. Und das zurecht!

  152. #169 Freigeist (01. Nov 2013 21:27) bzgl. #157 Tom62 (01. Nov 2013 20:25)

    Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben hier in rechtstechnischer Hinsicht ein durchdachtes Regelwerk geschaffen, bei dessen konsequenter Anwendung islamistische Handlungen keinen Schutz (…)

    In dem kleinen Wort „islamistisch“ liegt ungefähr das begründet, was ich oben angeführt habe: Islam ohne die Komponenten des von Ihnen so genannten „Islamismus“ (die ich oben u. a. mit dem begriff „Scharia“ etc. nur etwas klarer definiert habe) wäre kein Islam; insofern wäre der Versuch, dem Islam „ungestörte Religionsausübung“ zuzubilligen, tatsächlich unmöglich, es sei, das, was Sie genehmigen, wäre kein Islam mehr im Sinne seiner Überlieferungen.

    Im Grunde aber sind wir, bis auf begriffliche Marginalien, nicht wirklich auseinander, wie ich das sehe.

  153. #168 Ideefix (01. Nov 2013 21:19)

    Als solcher ist der Ruf des Muezzin zwar Religionsausübung, aber eine solche, die nicht von Art.4 Abs.2 GG geschützt ist.

    Darum schützt das Religionsgrundrecht auch den Bau von Moscheen und Minaretten nicht.

    Die Trennung von Religion und Politik, Geistlichem und Weltlichem, Glauben und Handeln (Praxis) ist Voraussetzung der Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, wie sie Art.4 Abs.2 GG den Menschenrechten gemäß schützt.

    Ohne diese Säkularisierung ist der Islam keine Religion, die den Schutz des Art.4 Abs.2 GG in Anspruch nehmen kann.

    Doch, es ist eben dieser gottverdammte Art.4 Abs.2 GG der uns noch Kopf & Kragen kosten wird. Dass die fehlbaren Mamas&Papas des GG wegen diesem Griff ins Klo vermutlich im Grab rotieren, nützt uns jetzt aber auch nix mehr.

    Daher nochmal die Frage: wofür brauchen wir diesen Schwachsinnsparagraphen Art.4 Abs.2 GG, wegen dem i.P. selbst die ungestörte Elefantenhaltung in jedem Porzellanladen gewährleistet werden muss ?

  154. Prof. Lucke ist in einem Dilemma.

    Gemessen an dem, was man heute im real existierenden Deutschland medial ungestraft sagen darf, ist es ein Schritt in die richtige Richtung.

    Gemessen an dem, was eigentlich notwendig und richtig wäre zu sagen, ist es viel zu kurz gesprungen.

  155. @#181 captain_renault (01. Nov 2013 22:05)

    Prof. Lucke ist in einem Dilemma.

    Gemessen an dem, was man heute im real existierenden Deutschland medial ungestraft sagen darf, ist es ein Schritt in die richtige Richtung.

    Gemessen an dem, was eigentlich notwendig und richtig wäre zu sagen, ist es viel zu kurz gesprungen.

    Zutreffender kann man es nicht ausdrücken!

  156. #179 Tom62 (01. Nov 2013 21:51)

    „In dem kleinen Wort “islamistisch” liegt ungefähr das begründet, was ich oben angeführt habe: Islam ohne die Komponenten des von Ihnen so genannten “Islamismus” (die ich oben u. a. mit dem begriff “Scharia” etc. nur etwas klarer definiert habe) wäre kein Islam; insofern wäre der Versuch, dem Islam “ungestörte Religionsausübung” zuzubilligen, tatsächlich unmöglich, es sei, das, was Sie genehmigen, wäre kein Islam mehr im Sinne seiner Überlieferungen.“

    Nicht so ganz. Jeder Muslim hat in Deutschland das grundgesetzlich verbürgte Recht auf freie Religionsausübung (wie jeder Christ, Jude, Buddhist etc. auch), solange er nicht die Grundrechte Dritter oder andere mit Verfassungsrang ausgestattete Werte verletzt. Sie machen insofern den Fehler, dass Sie nicht zwischen der reinen Lehre und der Lebenspraxis der Gläubigen unterscheiden. Der reinen Lehre nach wäre auch das Christentum nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da die Bibel ebenfalls (wie der Koran) Tötungslegitimationen enthält. Gleichwohl ist die Lebenspraxis der in Deutschland lebenden Christen nicht verfassungsfeindlich, da (zumindest derzeit) keine religiös-christlich motivierten Gewalttaten begangen werden. Im Übrigen wären das dann die Taten Einzelner, denn vermutlich würde sich die jeweilige Kirche davon distanzieren. Genauso verhält es sich mit den in Deutschland lebenden Muslimen. Solange diese keine religiös motivierten Gewalttaten oder Handlungen begehen, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar wären, genießen auch Sie den Schutz des Art. 4 Abs. 2 GG.

    Das schließt natürlich die Scharia als einer mit den Werten des Grundgesetzes nicht zu vereinbarenden Rechtsordnung in Deutschland aus. Das hätte Lucke noch klarer zum Ausdruck bringen können, dass eine derartige Paralleljustiz grundgesetzwidrig wäre. Meiner Auffassung nach (und so hat es ja auch das Landgericht Köln gesehen) ist die Beschneidung von Jungen ebenfalls grundgesetzwidrig, da sie mit Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG kollidiert. Die Regierung war jedoch der Auffassung, dass bei der Abwägung der beiden Rechtsgüter (Religionsausübungsfreiheit contra körperliche Unversehrtheit) das Rechtsgut der Religionsausübungsfreiheit höher wiege. Ich sehe das anders, zumal seinerzeit ein medizinisches Gutachten aus den USA zugrundegelegt wurde, dass hinsichtlich der medizinischen Konsequenzen zu einem anderen Ergebnis gelangt als eine entsprechendes medizinisches Gutachten aus Deutschland. Diese einseitige Auswahl war natürlich dem Umstand geschuldet, dass man den in Deutschland lebenden und praktizierenden Juden quasi ein Sonderrecht eingeräumen wollte. Nun, Gesetze lassen sich jedoch auch wieder ändern. Darüber wird bei anderen entsprechenden politischen Mehrheitsverhältnissen nochmal zu diskutieren sein.

  157. Hui, hier ist es ja voll!

    All das, was Lucke sagt, schreibt oder denkt zum Thema Islam ist nicht oder kaum verwertbar, weil der Islam keine Religion ist.

    Ich habe heute nacht überlegt, was ich dem Lucke auf die oben genannte Mail schreibe, aber es wäre unendlich, was ich denke…
    oder oder…
    habe x Varianten gedacht und noch nichts abgeschickt….

    Wie erklärt man es dem Kinde (ähm, dem Bernd)….? 😉

  158. Hier meine email:

    Ein Lücke-Füller sozusagen.

    Sagen Sie was zu den Molembruderschaftsverbänden, die organisatorisch die islamischen Verbandsstrukturen hier in Deutschland und in der ganzen EU dominieren, sagen Sie was zur Rolle des türkischen Religionsministeriums hier in der BRD zur Lenkung der Ditib-Ableger und benennen Sie vorallem auch die Vereinigung Milli Görüs als verfassungsfeindliche Staatsfeinde.

    Wird insgesamt sich die AfD offensiver dem Schutz unserer Verfassung widmen und das böse Fraternisieren unserer derzeitigen Einheitsparteien-Politiker mit islamistischen Verfassungsfeinde aller Couleur, das sich in allen Nischen und Winkel von Macht und Einfluss schon irgendwie verinnerlicht und verallgemeinert hat, endlich entlarven und mit Stolz und vollem Selbstbewusstsein beenden.Wenigsten doch im Umgang mit sich selbst, sollte die AfD der Wahrheit alle Ehre geben.

    Wird die AfD es dem totalitären Erdogan-Regime verwehren, sich auch noch im „Christen-Klub Europa“ einzurichten, durch eine EU-Mitgliedschaft, einem weiteren schleichenden Staatsstreich unserer Brüsseler Nomenklatura?

    Sagen Sie was zu islamischem und sonstigem „Ehren“-Morden. Geschätzt vom Bundeskriminalamt ca. 10 pro Jahr.

    Reden Sie endlich über die islamische Todesstrafe für Apostasie, reden Sie über die seit Jahren grassierenden islamischen Christenverfolgungen rund um den Globus (vom 100 000 OPfer ist die Rede bei entsprechenden watchtowers), über die verfolgten Kopten Ägyptens, die von den dortigen Moslembrüdern ganz gezielt verfolgt werden, um so das Volk auf ihre Seite zu bringen. Wenden Sie sich offensiv gegen die Unterstützung der syrischen islamisten durch den Westen und die EU.

    Beenden Sie den islamistischen Kulturkampf der Medien, indem Sie diesen hahnebüchenen Agitprop-Entgleisungen unserer Medien nichts als die nackte Wahrheit entgegenstellen, dass der Islam ein totalitäres System von Anfang an war und ist. Ein moderater Islam ist ein Mysterium, und zwar eines der einschlägig interessiertenn westlichen Medien und Politik allein, eine Einhorn-Märchen-Phantasie für Selbstbetrug mit Anschleichen.

    Lesen Sie: Dass schon Voltaire, Karl Marx, Schopenhauer, Luther, Churchill, Atattürk,und viele weitere Klassiker aller Geistes-Schattierungen dazu schon hinreichend profund Auskunft gegeben haben und die geschichtlichren Ereignisse wie Karl Martells Sieg bei Tour und Poitier, die Unterwerfung Indiens und Persiens durch einen brandschatzenden Islam, die Belagerung Wiens, der islamisch bis in heutige Tage betriebene Sklavenhandel etc pp , die uns mehr als genug mahnen sollten.

    Reden Sie, wenn Sie über den Islam reden zukünftig auch immer über 9-11, über das London-Bombing, Attocha, die Sauerland-Gruppe, den Weihnachtsmarkt-Anschlag 2000 in Straßburg, zum Glück verhindert,den jungsten Bahnhofs-Anschlags-Versuch durch Islamis, von einem weiteren aus der Rolle gelaufenen Konvertiten sogar.Reden Sie von den organsierten Dschihad-„Ferienlager“ schon zu Zeiten des Bosnien-Kriegs, wie jetzt wieder: 200 und mehr junge Al-Quaida-Selbstverwirklichungs-Dschihadjünger lungern derzeit in Syrien undlauern vorallem den letzten Christen dort auf. Wehe uns, sie schaffens nochmal heil „heim“zukommen.

    Reden Sie davon , dass seit 2001 nach dem nine-eleven insgesamt mehr als 22 000 islamische Terroransachläge weltweit verübt worden sind , alle mit einer religiöse Gegründung durch einen sogenannten Geistlichen des Islams.

    Reden Sie statt von Religion, von unseren Freiheiten, die höher stehen und gelten nach unserer Verfassung als Religionsausübung, die privates zu sein hat und den Staatsorganen nichgt implaniert werden darf.

    Reden Sie davon, dass Religionsfreiheit vor allen das Recht auf Freiheit vor aller Religion ist, soweit es unsere Verfassungsorgane betrifft, und auch von aller Religion, soweit es persönlich gewünscht ist.

    Gönnt uns die AfD endlich eine lange Sendepause aus den Staatslautsprechern des MultiKultiBussiBussiSchlagerDUMMBUMMBUMM-Geplärres von Claudia Roth über Zeit und Süddeutsche bis BundesHeini Lübke-Gauk einschließlich seiner Bundes-Lebensgefährtin.

    Und wie wärs, nachdem die FDP (endlich) über den Jordan ist; die hatten die Abschaffung der Kirchensteuer und der Kirchenfürsten-Dotationen im Programm, seit mehr als 60 Jahren, diese Mutigen Kinder des Liberalen OLymps, gewagt haben sies wie so vieles nie, schon gar nicht am Ende, wo sie nur noch ihrer eigenen Propaganda glaubten und verfallen waren, die armen Simpel, na wie wärs für die AfD und dann wirklich voller Ernst mal!

  159. #180 unrein (01. Nov 2013 21:58)

    „Daher nochmal die Frage: wofür brauchen wir diesen Schwachsinnsparagraphen Art.4 Abs.2 GG, wegen dem i.P. selbst die ungestörte Elefantenhaltung in jedem Porzellanladen gewährleistet werden muss ?“

    Sie wollen es offenbar nicht verstehen: Art. 4 Abs. 2 GG ist Ausfluss der staatlichen Neutralität. Das ist alles andere als ein „Schwachsinnsparagraph“ (es handelt sich um einen Artikel!).

    Wenn es nach mir ginge, bräuchte es keine Religionen. Dann gäbe es die ganze Problematik nicht. Da es aber nun mal Religionen gibt, ist es richtig, dass der säkulare Staat sich neutral verhalten muss, solange die Grundrechte Dritter oder andere mit Verfassungsrang ausgestattete Werte nicht verletzt werden.

  160. Nr. 5 ist vollkommen inakzeptabel. Die Scharia darf überhaupt nicht angewandt werden. In diesem Land gibt es für ALLES Vorschriften, es ist nicht nötig und nicht produktiv, die Scharia anzuwenden und es wird zu Rechtsbeugung führen. Im Prinzip gibt es ja auch bei uns sogenannte „Schlichter“. Sollen sie doch dort hingehen, wenn einer meint, die Hecke am gemeinsamen Gartenzaun wäre zu hoch. ALLE anderen Angelegenheiten nämlich, würden auf jeden Fall Dritte mit betreffen.
    Geht es um eine Scheidung und der islamische Rechtsprecher gesteht der Frau weder Unterhalt noch eine Abfindung zu, zahlt im Endeffekt der Staat ihren Unterhalt. Geht es um Kindesaufenthalt NACH der Scheidung, hat eine islamische Frau kein Recht auf ihre Kinder, wenn sie über 6 Jahre alt sind. Geht es um Schulden, ist wahrscheinlich Schwarzgeld im Spiel. Geht es um die Höhe oder die Nichtzahlung einer Mitgift, ist wahrscheinlich Menschenhandel oder Kupplung im Spiel. Es gibt keinen Grund, unsere Gerichte abzulehnen, es sei denn, man will etwas verbergen.

  161. #184 Miss (01. Nov 2013 22:19)

    „All das, was Lucke sagt, schreibt oder denkt zum Thema Islam ist nicht oder kaum verwertbar, weil der Islam keine Religion ist.“

    Mit Verlaub, ich habe selten so einen Unsinn gehört. Natürlich ist der Islam eine Religion, sogar eine Weltreligion. Da gibt es nichts zu diskutieren.

  162. #171 spiegel66 (01. Nov 2013 21:29)

    #145 amselfeld (01. Nov 2013 19:49)

    “Die PC ist nicht wohltemperiert sondern eine hochaggressive Strategie um die eigene politische Meinung, durchzusetzen.”

    Danke für diese perfekte Zusammenfassung!

    Da schliesse ich mich natürlich gerne an!

  163. #187 Freigeist

    Natürlich ist der Islam eine Religion, sogar eine Weltreligion. Da gibt es nichts zu diskutieren.

    Eine entartete Religion.
    Oder besser gesagt: Eine Ideologie unter dem Deckmantel einer Religion.

  164. @Paroline „Geht es um eine Scheidung und der islamische Rechtsprecher gesteht der Frau weder Unterhalt noch eine Abfindung zu, zahlt im Endeffekt der Staat ihren Unterhalt.“

    Mir kommen die Tränen.

    Dann muss der Staat die Gesetze dahin ändern, dass bei einer Scheidung nichts gezahlt wird. Dann ist ihr Problem gelöst. Punkt.

    Es ist sowieso ein Schwachsinnsgesetz aus einer Zeit, als geschiedene Frauen geächtet und verstoßen wurden.

    Wenn Sharia _DAS_ bedeutet, dass eine Frau nach einer Scheidung nichts bekommt, dann darf man sich nicht wundern, wenn Männer die Scharia bevorzugen, statt die frauenprivilegierenden weltlichen Gerichte.

  165. #189 Ferrari

    Exakt,

    Mensch #187 Freigeist, hier muss ich doch nicht 1000 Worte meiner Vorschreiber wiederholen.
    Islam ist nicht mit den anderen Religionen zu vergleichen.
    Schon der Ansatz, dass dieser Glaube frei geglaubt werden kann, ist falsch. Man muss es tun! Wenn du da reingeboren wirst, ist das sektenhaft mit täglicher (eventuell auch nur wöchentlicher) Gehirnwäsche. Und die Imame drücken anderen Missionen auf, so als wenn der große Bruder zum Kleinen sagt: „Los klau mal die Bonbons da, ich versprech dir auch was Tolles.“

    Und Achtung! Ich möchte nicht die echt netten als Muslim geborenen Menschen kränken, die in D glücklich leben, dem deutschen Alltag ihr Leben schenken, und gern ihre Kultur aus Kinderzeiten in Erinnerung tragen oder mal mitfeiern. Aber die echten netten integrierten Mitmenschen wissen ohnehin, was gemeint ist.

  166. Prof. Bernd Lucke hat den richtigen Ton getroffen. Die Idee, das Thema Islamkritik in Form von Thesen zur Diskussion zu stellen zeigt, daß er feinsinnig strategisch denkt und damit auch die Mitglieder der AfD dazu bringt, sich mit dem Thema Islamisierung Deutschland zu befassen. In welcher Tiefe auch immer. Luckes Gespühr für Strategie wird das Überleben der Partei sichern. Die angestoßene Disskusion wird die AfD Mitglieder in der Meinungsbildung noch besser zusammenbringen, weil sie jetzt das Thema ausdiskutieren müssen. Jeder für sich. Ein wichtiger Prozeß für die AfD. Die aktuelle Zuwanderungsdebatte über die Lampedusaflüchtlicne aus Nordafrika (Menschen mit Islamhintergrund), Syrienflüchtlinge (Menchen mit Islamhintergrund) und Flüchtlingen aus anderen islamischen Ländern, wird die Diskussion befeuern, da bin ich mir sicher.

    Die Islamkritik in Form von Thesen diskutieren zu lassen ist auch ein wichtiger Punkt in der öffentlichen Diskussion. CDU/SPD/Grüne/Linke werden alle daran setzen um die AfD jetzt verstärkt in die Rechte Ecke zu drängen und sie als „rechtspopulistisch“ und ab jetzt auch „islamfeindlich“ abzustempeln. Dieser Gegenwind aus den Reihen des linken Spektrums, inkluseve Massenmedien zeigt jetzt schon, daß sie fürchen, die Deutungshoheit über das Thema „islamische Zuwanderung“ zu verlieren. Wir dürfen erwarten, daß jetzt Bewegung in das Thema kommt.

  167. #185 Freigeist (01. Nov 2013 22:28)

    Sie wollen es offenbar nicht verstehen: Art. 4 Abs. 2 GG ist Ausfluss der staatlichen Neutralität.

    In der Tat will ich diesen absurden „Ausfluss staatlicher Neutralität“ (was für eine Wortschöpfung) nicht verstehen.

    Vielleicht sollten wir das GG sinnloserweise noch dahingehend ergänzen, dass auch rabiate Fussballfanatiker eine ungestörte Hobbyausübung staatl. garantiert bekommen, damit wir im Fall von Ausschreitungen auch hier etwas haben, was staatl. Einschränkungen so richtig schön im Wege steht…

  168. „Schächtung und anderen umstrittenen religiösen Praktiken muss letztlich der Rechtsstaat in einer Abwägung zwischen Religionsfreiheit und anderen wichtigen Rechten entscheiden.“ Nichtreligiöse Tierquälerei wird also ignoriert, was ist mit der Massentierhaltung`? Was ist mit den Modemachern die millionen von Tieren als Kleidungsstücke verkaufen? Solange es keine Muslime sind, geht alles in Ordnung?

  169. „Den Deutschen wird immer wieder vorgeworfen, geistige Mittäter der Nazis gewesen zu sein, weil sie sich von deren Taten nicht distanziert haben, keinen Widerstand geleistet haben.“

    Was jedem Deutschen auf den Geist geht, ich trage für mich selber Verantwortung und nicht für jeden Deutschen/Christen. So siehts auch bei den Muslimen aus, keiner muss sich ein Schild umhängen auf dem steht „Ich bin kein Terrorist“

  170. #184 Miss (01. Nov 2013 22:19)

    Ich habe heute nacht überlegt, was ich dem Lucke auf die oben genannte Mail schreibe…

    An dieser Stelle nochmal meine Bitte an alle:

    Irgendein AfD-Mitglied hat „Parteiverrat“ begangen und der Öffentlichkeit die Möglichkeit an einer eigentlich parteiinternen Diskussion via Email zugänglich gemacht.

    Daher meine Bitte an alle hier, die n i c h t AfD-Mitglieder sind:

    Bitte keine Emails an oben genannte AfD-Emailadresse schicken.
    Diese Option ist nur für uns AfD-Mitglieder gedacht, die an der parteiinternen Diskussion mitwirken dürfen und sollen.
    Oder tretet der AfD bei. Dann könnt Ihr mitreden.

    Es würde Euch ohnehin nichts bringen, der AfD eine Email zu schreiben. Eure Mitgliedernummer müsstet Ihr angeben, damit Ihr als AfD-Mitglied identifiziert werden könntet. Ansonsten findet Euer Geschreibsel keinerlei Beachtung.

    Ihr würdet nur das Email-Postfach zumüllen und dadurch der AfD bei der Selektion von Emails von AfD-Mitgliedern unnötig die Zeit rauben.

    Nochmal meine Bitte an P.I.:

    Umgehend den untersten Abschnitt ab „Liebe Freunde“ löschen!

  171. In weiten Teilen, könnte das auch von der CSU kommen.

    Man projeziert da schnell Hoffnungen rein, einfach weil Lucke und die AFD neu sind, also noch nicht vorbelastet.

    Denkt dran, dien nächste Wahl ist erst in 4 Jahren. Bis dahin kann der sagen was er will, interessiert in 4 Jahren eh keinen mehr.

    Die Wahrscheinlichkeit, das die AFD, Gesteuerteopposition ist, ist doch sehr hoch.

  172. @Anthropos
    „Gerade dieses Thema beweist den Konflikt zwischen Religion und aufgeklärtem Rechtsstaat in 21.Jahrhundert. Hier hätte ein ganz klares Verbot der Beschneidung kommen müssen.“

    Was haben sie davon? Dann würde man die Jungs halt in der Schweiz oder in Oesterreich beschneiden lassen, wenns schlimm kommt für den Jungen in Afrika oder in arabischen Ländern. Was nicht gerade dem Kindeswohl dienen würde, lassen wir mal die lächerliche Penisdiskussion.

  173. Ströbele nur eine billige Marionette von Putin?

    (…)
    Ströbele hat sich einspannen lassen

    Als Snowden nämlich im Sommer noch auf dem Moskauer Flughafen festsaß, suchte Ströbele bereits Kontakt zu dem NSA-Mitarbeiter. Ein Treffen jedoch kam nicht zustande, stattdessen brach die Verbindung ab. In der vergangenen Woche meldete sich Moskau wieder, gerade rechtzeitig, um die öffentliche Debatte weiter zu befeuern. Und Ströbele hat sich prompt einspannen lassen. Denn herausgekommen ist aus dem streng geheimen Besuch nichts, was man nicht schon vorher gewusst hätte.(…)

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article121459636/Merkels-Handygate-ist-Putins-bislang-groesster-Coup.html

  174. #197 MrTipsy (01. Nov 2013 23:42)

    In weiten Teilen, könnte das auch von der CSU kommen…

    und damit dann auch von jeder anderen Blockpartei. Gut, für die SPD o. die Grünen hätte man hier & da noch etwas schleifen und dicker auftragen müssen, aber als grobe Vorlage hätts schon auch gepasst.

    Meine Befürchtung, dass die AfD einem vermutlich sehr bald kommenden s.g. „Anti-Rassismus-Gesetz“, also der Verfolgung Islamophober™ zugestimmt hätte (wahrscheinlich sogar auch noch als Oppositionspartei), haben sich nun eher bestätigt – insofern kann ich mit dem Scheitern an der 5%-Hürde immer besser leben.

    Nicht, dass mir dieses enorme Risiko, meine eigenen Metzger auch noch selbst gewählt zu haben, bei der Wahl nicht auch schon bewusst gewesen wäre…

  175. Ein gläubiger Moslem ist nichts weiter als ein Idiot aus der Steinzeit (so wie jeder andere religiöse Spinner auch). Also, Idioten haben wir in Deutschland schon jetzt zu viele. Deshalb brauchen wir keine Moslems und auch nicht den Islam. Wer den Islam in Deutschland etablieren will möchte das Land ruinieren und in die Steinzeit zurückführen. Jeder ist willkommen, wenn er einen Beitrag zur Erhaltung und Entwicklung des Gemeinwesens leisten kann. Wer das nicht kann soll bleiben wo er herkommt und auch dort seine Sozialhilfe beantragen.

  176. Ich frage mich allerdings, was eine Mitglieder-Mail der AfD bei PI zu suchen hat. Bitte veröffentlicht doch mal Mails von der CDU-CSU-SPD-FDP-GRÜNE-LINKE!

  177. alles politisch korrekt beschrieben. Nur trifft das nicht die Fakten über den Islam. Schon allein die immer wiederkehrende Behauptungen aus allen Parteien, es gäbe:

    – einen politischen Islam
    – den religiösen Islam
    – den gemäßigten Islam
    – den radikalen Islam

    zeigt auch bei Prof. Lucke eine erschreckende Ahnungslosigkeit über das Thema „Islam“.
    Man sucht sich einfach die passende Klassifizierung über den Islam aus, damit der „friedliche“ Islam in aller Munde in Deutschland ist.
    Man versucht der dummen Bevölkerung einzutrichtern, dass in Deutschland nur die friedliche Muslime kommen und hier leben wollen, während die radikalen und extremen Muslime ausschließlich in muslimischen Ländern Christen und Juden morden, umbringen und verfolgen.

    So stellt sich Hänschenklein den Islam vor. Noch naiver geht`s eigentlich nimmer. Nicht der Euro ist das Problem in Deutschland,Herr Lucke, sondern der Islam ist die innerpolitische und gesellschaftliche Bedrohung Deutschlands. Der Islam will die Weltherrschaft Allahs. Dieses Ziel ist im Koran festgelegt. Deutschland gehört zu diesem Zielgebiet, so wie Europa und die ganze westliche Welt.

  178. Die AFD sollte sich dafür einsetzen, daß Religion so behandelt wird, wie jeder andere Verein auch. Wer z.B. gerne schießt, tritt dem Schützenverein bei, das ist oK. Wenn die Nachbarn gestört werden durch das Knallen, dann müssen die Schießfreunde halt in einem schalldichten Raum ihrem Hobby nachgehen. Deshalb auch Schluß mit dem Gebimmel von den Kirchtürmen und dem Gejaule des Muezin sowieso. Jeder hat heute ´ne Uhr zuhause und weiß, wann der Zirkus in der Kirche losgeht.

  179. Antwortet dem Lucke bloss nicht. Das ist ein Informant des BND. Er wird euch alle als Islamhasser diskreditieren. Er wurde vom Establischment dafür eingestzt, alle kritischen Stimmen zu mobilisieren und diese an BND auszuliefern. Eindeutig eine Falle!!!

  180. Das Bild
    oben mit der
    Kotuta, also der
    Kopftuchtante von hinten,
    hätte auch einen Kommentar verdient,
    aber mir fällt angesichts des Fehlens
    jeglicher Ästhetik, auf deutsch
    jedes Schönheitssinns bloß
    grad unterirdisch ein.
    Und zu Lucke noch
    so viel – wenn
    man unter
    dem Slogän ‚Mut
    zur Wahrheit‘ antritt und
    dann doch nur herumeiert so wie
    die ‚Etablierten‘, dann fördert das nicht
    gerade die Glaubwürdigkeit. Mut zur
    Wahrheit meint doch wohl
    deutsch mit den
    Leuten reden,
    dh. sagen, was Sache
    ist und wenn’s sein muß,
    auch mal dabei mit der Hand
    auf den Tisch hauen; – wenn ma schon
    dieses Datum zum Anlaß nimmt und auch darauf
    anspielt. Zu empfehlen wäre da noch,
    eben dem Volk aufs Maul zu
    schauen. Denn es nicht
    die Medien sind die
    Adressaten,
    sondern all die
    besorgten Leute, die
    diese fatale Politik eben
    total satt haben. In diesem Sinne
    noch ein Kalenderspruch –
    Krise ist dann,
    wenn die Zukunft
    zum Problem
    wird.

  181. Die AfD wird in dieser Sitauation niemals einen Beschluss gegen „den Islam“ fassen.
    Das wäre Selbstmord!
    Ist aber überhaupt nicht nötig….

    Lasst uns doch mal ein paar weitere KONKRETE Thesen bzw. Forderungen aufstellen und an Herrn Lucke herantragen.

    Hier meine Vorschläge:

    1A. Ahmadiyya

    Wir lehnen die Anerkennung der Ahmadiyya-Sekte als Religionsgemeinschaft ab, weil ihre Ziele mit dem Grundgesetz unvereinbar sind. [Die Sekte strebt die Beseitigung des Christentums ans und möchte ein Kalifat errichten.]
    Alle in Hessen gewährten Rechte sind zu widerrufen.

    1B. GÜLEN

    Die GÜLEN-Bewegung ist extrem gefährlich und muss flächendeckend vom Verfassungsschutz beobachtet werden,
    darf keine Schulen und Nachhilfeinstitute mehr betreiben…
    Finanzströme müssen offengelegt werden.

    1C. MUSLIMBRUDERSCHAFT / IGD

    Die Muslimbruderschaft hat in Ägypten bewiesen, wie gefährlich sie ist. All ihre Aktivitäten in Deutschland sind zu verbieten.
    Imame, die in Muslimbruderschaft-Einrichtungen (z.B. Chateau-Chinon) ihre Ausbildung erhalten haben, werden vom Verfassungsschutz streng überwacht…

    1D. DITIB
    Die AKP und Erdogan haben mit der Niederschlagung der GEZI-Proteste bewiesen, dass sie keine Demokraten sind.
    Die der DITIB bisher gewährten Privilegien sind aufzukündigen.
    Alle Imame in bisherigen DITIB-Moscheen müssen an einer deutschen Universität studiert haben und fließend deutsch sprechen…
    ALLE DITIB-Moscheegemeinden sind nachrichtendienstlich zu überprüfen im Hinblick auf Landesverrat und Spionageabwehr.
    In Sicherheitskreisen gilt es als offenes Geheimnis, dass in DITIB-Moscheegemeinden auch türkische Nachrichtendienste stationiert sind und von dort aus operieren.
    DITIB dient Erdogan und seiner AKP dazu, die „deutschen Auslandstürken“ finanziell und ideell an die Türkei zu binden und eine Integration AKTIV zu behindern! Zitat: „Integration ist Verbrechen gegen Menschlichkeit“

    1E. MILI GORÖS
    Mili Gorös ist laut den Erkenntnissen der Verfassungsschutzbehörden flächendeckend antisemitisch und antidemokratisch eingestellt und sollte deshalb konsequenterweise
    verboten werden. Das Vermögen ist einzuziehen. Funktionäre sind streng zu überwachen!

    2. In Moscheen herrscht die Landessprache DEUTSCH! Predigten müssen in DEUTSCH gehalten werden und zudem im Internet veröffentlicht werden.

    3. Alle Moscheegemeinden müssen sich von allen kritischen Koranpassagen distanzieren! Alle Funktionäre müssen auf die Verfassung vereidigt werden und glaubhaft von der Scharia Abstand nehmen.

    4. Das Kopftuch ist nach Meinung vieler Wissenschaftler Ausdruck von Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen.
    Wir lehnen das Kopftuch in allen öffentlichen Einrichtungen ab!

    -> Gewünscht wird die Neugründung von deutschsprachigen, reformierten Gemeinden, in denen eine kritische Diskussion der Taten und der Biografie von Mohammed, sowie eine kontroverse Auseinandersetzung mit den Hass-Suren des Korans stattfindet.

    Funktionäre dieser neu zu gründeten Gemeinden sollten fließend deutsch sprechen und an einer deutschen Universität studiert haben!

    Eine wesentliche Aufgabe muss es sein, einen Koran 2.0 zu entwickeln, der mit dem Grundgesetz kompatibel ist!

  182. Es steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen.

    Wenn Herr Luke wüsste was die Ziele des Islams sind dann hätte er diesen Satz Ersatzlos gestrichen. Da besteht wohl noch ein Informationsdefizit.

  183. #187 Freigeist (01. Nov 2013 22:32)

    Genau, und das Christentum fordert Mord und Totschlag, hören Sie auf damit, das hatten wir schon bis zum Abwinken.

  184. Ist doch alles bestens, oder wie deutlich soll mans noch niederschreiben, was unter diesen Gesichtspunkten machbar ist?

    „Religionsfreiheit“ – Ist der Islam Religion oder Gesellschaftssytem und damit Ideologie?
    Ideologiefreiheit gibts nicht laut GG.

    „Im Einklang mit dem Gundgesetz“ – Koranische Gewaltverherrlichung und Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende ist unvereinbar mit dem GG.

    „Deutschland ist ein Rechtsstaat“ – Koran entschärfen, umschreiben oder auf den Index damit, radikale Staatsfeinde, die indizierte Hass- und Gewaltschriften verbreiten oder verlesen raus oder in den Bau.

  185. Auch ich habe große Probleme mit Punkt 9.
    „Zu Deutschland gehören Gastfreundschaft und Toleranz. Dies gilt auch gegenüber Andersgläubigen. Religiöse Gefühle sollen geachtet werden und Provokationen unterbleiben. Um in Angelegenheiten von geringer Bedeutung Konflikte zu vermeiden, ist Großzügigkeit und Verständnis für die Situation des Anderen angezeigt. Dies gilt für alle Beteiligten und selbstverständlich auch für die Bevölkerungsmajorität.“

    Was heißt das für mich?
    – Darf ich weiterhin mit bauchnabelfreiem Top Joggen gehen, oder ist das bereits eine vermeidbare Provokation?
    – Darf ich während meiner Weihnachtseinkäufe „Oh du Fröhliche“ singen?
    – Darf ich ein Sparschwein als Kaffeekasse in meinem Betrieb aufstellen?

    Tut mir leid, Punkt 9 ist für mich unakzeptabel.

  186. Ein Schritt in die richtige Richtung – aber noch zuviel Appeasement.

    1. Deutschland ist ein tolerantes und weltoffenes Land.

    Als erstes: Hört auf mit solchen Links-Phrasen!
    Es sind schwammige Begriffe ohne klare Bedeutung.
    Was heißt „weltoffen“? Für die ganze Welt kann unser Land nicht offen sein.

    2. Wenn der Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” nur die faktische Existenz des Islam in Deutschland feststellen sollte, ist er überflüssig, weil der Sachverhalt offenkundig ist. Wenn er die Toleranz und Weltoffenheit Deutschlands betonen sollte, ist unverständlich, warum er die vielen anderen in Deutschland praktizierten Religionen nicht erwähnt. Wenn er aber als eine implizite Bejahung des Islams in Deutschland gemeint ist, ist er falsch und töricht, weil er sich pauschal und undifferenziert zu einem komplexen Phänomen äußert, das viele unterschiedliche Strömungen und Aspekte umfasst. Was zu Deutschland gehört, muss präzise benannt werden und sollte von Deutschland her gedacht werden.

    Wer sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, der sagt auch: Steinigung gehört zu Deutschland. Baukran gehört zu Deutschland. Usw.
    Das sollte klar gesagt werden!
    Dem letzten Satz stimme ich zu: Man muß die Sachen präzise benennen, und sich vom schwammigen Etablierten-Geschwätz verabschieden.
    Schon hier kann gesagt werden: Was unseren Grundwerten zuwiderläuft, gehört nicht zu Deutschland.

    3. Zu Deutschland gehören die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen Bekenntnisses und das Recht der ungestörten Religionsausübung.

    Das ist falsch.
    Artikel 4 gewährt nur die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, und verpflichtet den Staat, die ungestörte Religionsausübung zu gewährleisten.
    Er gewährt aber kein Recht auf Religionsausübung. Was ohne Artikel 4 rechtswidrig ist, ist auch mit Artikel 4 rechtswidrig.
    Der Staat muß nur die Störungsfreiheit rechtmäßiger Religionshandlungen gewährleisten. Daß er nach wie vor verpflichtet ist, rechtswidrige Handlungen zu unterbinden, sollte jedem einleuchten.

    4. Zu Deutschland gehört die Gleichberechtigung der Frau. Islamische Glaubenslehren, die die Freiheit und Gleichberechtigung von Frauen einschränken, verstoßen gegen Grundwerte unserer Gesellschaft.

    Das ist richtig.
    In diesem Zusammenhang ist aber auch eine Position zu entwickeln, wie weit die Gleichberechtigung gehen kann.
    Gleichberechtigung bedeutet nicht die exakte rechtliche Gleichstellung, sondern nur, daß die Frau als rechtsfähige Person, und nicht als Sache zu behandeln ist.

    Gewissen feministischen Tendenzen muß entgegengewirkt werden. Wir würden gern auch hierzu hören, wie die AfD dazu steht.

    5. Zu Deutschland gehört der moderne Rechtsstaat. Dieser Rechtsstaat ist unvereinbar mit den aus dem Koran abgeleiteten Rechtsvorstellungen der Scharia. In Deutschland wird nicht nach der Scharia Recht gesprochen und auch eine informelle Streitschlichtung, in der beide Seiten die Anwendung der Scharia wünschen, darf sich nicht an der Scharia orientieren, wenn dadurch Dritte in ihren Rechten beeinträchtigt werden.

    Sehr richtig. Nur der letzte Halbsatz gefällt mir nicht.
    Auch wenn Dritte nicht beeinträchtigt werden, kann die Scharia keine Grundlage sein.
    Verträge, die als „Gerichtsstand“ selbsternannte Scharia-Gerichte vorsehen, sind grundsätzlich nichtig.

    6. Über die Zulässigkeit von Beschneidung, Schächtung und anderen umstrittenen religiösen Praktiken muss letztlich der Rechtsstaat in einer Abwägung zwischen Religionsfreiheit und anderen wichtigen Rechten entscheiden. Diese Entscheidung muss von allen Beteiligten akzeptiert werden.

    Hier gibt es nichts abzuwägen!
    Beschneidung, Schächtung etc. verstoßen gegen unsere Rechtsordnung, und sind daher unter keinen Umständen zu tolerieren.

    7. In Deutschland geht alle Staatsgewalt vom Volk aus und deshalb gehört zu Deutschland die Demokratie. Theokratische Staatsvorstellungen sind damit unvereinbar. In Deutschland findet die freie Ausübung des Glaubens seine Grenzen da, wo dieser gegen den Rechtsstaat, die Demokratie oder die Grundrechte gewendet werden soll.

    Das kann man präziser formulieren.
    Durch Artikel 4 wird kein Recht auf Religionshandlungen gewährt.
    In Betracht kommt nur die allgemeine Handlungsfreiheit nach Artikel 2, und daraus ergeben sich die Grenzen: Die Rechte anderer, die verfassungsmäßige Ordnung und das Sittengesetz.

    8. Zu Deutschland gehört die Meinungsfreiheit. Muslimische Staatsbürger haben genau wie jeder andere das Recht, sich kritisch zu gesellschaftlichen Gegebenheiten zu äußern, auch wenn dem andere Wertvorstellungen zugrunde liegen. Es steht ihnen auch frei, sich auf demokratischem Wege für die Erreichung ihrer Ziele einzusetzen.

    Was bedeutet Demokratie?
    Das bedeutet Volksherrschaft!
    Das Volk herrscht, und nicht volksfremde Personen.

    Die Masseneinbürgerung ist ein kriminelles verfassungswidriges Unternehmen mit dem Ziel, die Volkssouveränität zu untergraben.
    Wie steht die AfD hierzu?

    9. Zu Deutschland gehören Gastfreundschaft und Toleranz. Dies gilt auch gegenüber Andersgläubigen. Religiöse Gefühle sollen geachtet werden und Provokationen unterbleiben. Um in Angelegenheiten von geringer Bedeutung Konflikte zu vermeiden, ist Großzügigkeit und Verständnis für die Situation des Anderen angezeigt. Dies gilt für alle Beteiligten und selbstverständlich auch für die Bevölkerungsmajorität.

    Nein. Jeder hat das Recht, sich seine Gäste selbst auszusuchen.
    Gäste haben sich den Vorstellungen des Gastgebers anzupassen.
    Zu unseren Grundwerten gehört, seine Meinung frei äußern zu dürfen, ohne Rücksicht auf „religiöse Gefühle“. Wem das nicht paßt, steht es frei, wegzuhören, oder zu gehen.

    10. Deutschland ist ein säkularer Staat mit einer tief verwurzelten christlichen Prägung. Von den heute unter uns lebenden Moslems sind viele trotz ihres anderen Glaubens glücklich darüber, dass sie in diesem säkularen Staat leben und keiner religiösen Bevormundung ausgesetzt sind. Viele unter uns lebende Moslems akzeptieren die Trennung von Staat und Religion trotz anderslautender Vorstellungen mancher islamischer Theologen. Diese Akzeptanz ist die Basis für ein gedeihliches Zusammenleben.

    Das ist eine gefährliche Verharmlosung.

    Wer sich zum Islam bekennt, bekennt sich zu Gewalt und Terror. Wer sich zu Gewalt und Terror bekennt, hat auf deutschem Boden nichts zu suchen.

    Wir wissen, was in Staaten passiert, in denen Moslems die Mehrheit erlangen: Sie werden gewaltsam die Ordnung umstürzen. Das muß klar gesagt werden!

    Was den Islam betrifft, gibt es nur eine akzeptable Position: Er gehört nicht hierher!

  187. Wir brauchen hier keine zweite Religion aus
    der Wüste.
    Selbst das Christentum ist den Germanen mit
    Feuer und Schwert übergestülpt worden.
    Siehe Franken + Sachsen.
    Für Jesus kann ich durchaus einen gewissen
    Respekt aufbringen – weil er sehr human war.
    Aber da höhrt es dann auch auf.
    Ich – entscheide an wen ich glaube oder auch
    nicht – und nicht irgendwelche (fremländische)
    Zottelbärte.

  188. #208 Kapitalist (02. Nov 2013 01:02)

    Ob der BND jetzt kommt oder 2014 oder in 2 Jahren ist völlig egal. Wenn Lucke es aber ernst meint, kann man es nicht mehr reparieren, wenn man ihm nicht antwortet.

  189. #219 ingres (02. Nov 2013 06:33)

    Außerdem werden die Mails von Google gescannt und landen zumindest beim NSA. Ein Entrinnen gibt es nicht mehr. ich habe gestern eine Doku über den Xantener Dom gesehen. Der wurde angeblich gebaut weil mutige Menschen für ihre Überzeugung (in diesem Fall den ´Glauben) mit dem Leben bezahlt haben. Warum sollte man schlechter sein als die Besten Menschen vergangener Zeiten.

  190. Lucke muss sich vorsichtig ausdrücken. Ein falsches Wort und die geifernden Medien zerreißen ihn in der Luft.

    Lucke will das kanadische Zuwanderungssystem, also die Zuwanderung von Qualifizierten, die in Deutschland ihren Beitrag zum Sozialprodukt leisten. Solche Leute ziehen sich normalerweise nicht in ihre Ideologie und in die Sozialsysteme zurück und bekämpfen die Aufnahmegesellschaft.

    In der Vorstellung einer solchen Zuwanderungsregelung gibt es sicher keine Frauen mit ausgepolsterten Kopftüchern (s.o.). In solchem Aufzug kann man schließlich keiner Erwerbsarbeit nachgehen.

  191. #174 spiegel66 (01. Nov 2013 21:38)
    #172 Fleet (01. Nov 2013 21:30)

    “#95 GrundGesetzWatch (01. Nov 2013 18:21)
    @ #63 Trommelwirbel
    Ich bitte höflichst künftig das Wort Neger hier nicht zu benutzen. Im heutigen Kontext ist dies Wort diskriminierend.

    Ich möchte diese Bitte unterstreichen.”

    Ich möchte diese Bitte NICHT unterstreichen, da mit Neger wertneutral ein schwarzer Mensch bezeichnet wird.
    Was in Hirnen Ihresgleichen daraus wird, ist nicht das Problem der anderen, sondern Ihr eigenes.

    Ich teile Ihre Auffassung, spiegel66. Erst werden die Begriffe verbogen, dann die Inhalte. Das ist die Strategie der Political Correctness und diese ist eine – wie in diesem Thread jemand geschrieben hat – hoch aggressive Strategie, die eigene Meinung mit moralisierendem Anspruch durchzusetzen. Wir sollten gerade nicht über das Stöckchen springen und die Begriffe so wählen, wie sie uns in den Sinn kommen. Von mir wird es – und ich bin gewiss kein verbiesterter „Rechter“, sondern ein weltoffener Mensch – keinen Kotau oder vorauseilenden Gehorsam gegenüber irgendwelchen Gruppen oder Ethnien geben, die sich vielleicht beleidigt fühlen könnten (oder auch nicht). Ein Zigeuner bleibt für mich ein Zigeuner und ein Mohrenkopf ein Mohrenkopf (Negerkuss ist aber auch ok). Ich lasse meine Sprache nicht verbiegen. Und, wie ich schon in einem anderen Beitrag angeführt hatte, ich habe Erfahrungen mit Schwarzen sammeln können, die mit dem Begriff Neger gar kein Problem hatten. Ich denke, das Problem liegt eher bei weißen Schreibtisch-Pseudo-Intellektuellen, die nicht wissen, wohin mit ihren eigenen Schuldkomplexen.

  192. Widerlicher Wendehals, der Kerl. Wenn er in seinen „Thesen“ wenigstens klar Position beziehen würde. Tut er nicht. Stattdessen möchte er Islamkritiker für sich gewinnen, ohne die Verharmloser und Gleichgültigen zu verschrecken. Ersteres gelingt ihm leider, wenn man sich manche Kommentare hier durchliest. Schade.

  193. #199 MrTipsy (01. Nov 2013 23:42)
    Die Wahrscheinlichkeit, das die AFD, Gesteuerteopposition ist, ist doch sehr hoch.

    Sorry, will Ihnen nicht zu nahe treten, aber das ist grober Unfug. Lucke und viele andere Köpfe der AfD sind keine „System-Marionetten“, sondern einfach Vertreter eines aufgeklärten, freigeistigen deutschen Bürgertums konservativer und liberaler Ausprägung, wie es zum edelsten gehört, was unser Land hervorgebracht hat.
    Nur – und jetzt sage ich leider – sind Menschen wie Lucke auch sehr wohlwollend und in manchem gutgläubig. Sie gehen instinktiv erst einmal davon aus, dass der Gegenüber ähnlich denkt und funktioniert wie sie selbst.
    Aufgrund ihres hohen ökonomischen Sachverstandes haben sie rasch begriffen. dass diese Regierung wie generell die Euro-Rettungsfanatiker eben nichts Gutes im Schilde führen.
    Zum Islam haben sie – das gilt mehr für Lucke als z.B. für Gauland – weniger Bezug und bislang kaum Berührungspunkte. Somit ist immer noch eine gewisse Neigung vorhanden, auch den Moslems prinzipiell erst mal etwas Positives zu unterstellen und die „netten“ Moslems von den fiesen Islamisten strikt zu trennen.
    Wir sind da weiter, weil wir uns tagaus, tagein mit Islam in all seinen Facetten und (fast immer) hässlichen Ausprägungen fundiert befassen. Für Lucke ist das Neuland.
    Immerhin begreift er schon einmal, dass da eine signifikante Diskrepanz zu westlicher Zivilisation und demokratischen Werten besteht.
    Und über weiteres können ihn ja die AfD-Mitglieder entsprechend sachlich informieren, was ja wohl bereits in regem Maße geschieht.

  194. #200 rob1234 (01. Nov 2013 23:56)
    @Anthropos
    “Gerade dieses Thema beweist den Konflikt zwischen Religion und aufgeklärtem Rechtsstaat in 21.Jahrhundert. Hier hätte ein ganz klares Verbot der Beschneidung kommen müssen.”

    Was haben sie davon? Dann würde man die Jungs halt in der Schweiz oder in Oesterreich beschneiden lassen, wenns schlimm kommt für den Jungen in Afrika oder in arabischen Ländern. Was nicht gerade dem Kindeswohl dienen würde, lassen wir mal die lächerliche Penisdiskussion.

    Das sehe ich ganz anders und halte es für wichtig, ein Zeichen zu setzen, dass gerade wir diese Verstümmelung von Kindern nicht auf unserem Boden hinnehmen. Ohnehin ist es wichtig, dass wir, die wir gerade von der III. Welt geflutet werden, unsere Werte und Prinzipien stärker betonen denn je und eben nicht jeden so gewähren lassen, wie es ihm gerade in den Sinn kommt. Hier ist Deutschland und nichts anderes. Hier haben unsere Normen Gültigkeit, auch wenn das einer Merkel und den anderen Deutschland-Abschaffern in Regierung und Parlament missfallen mag. Ich sage ja auch nicht, dass wir die Tötung von Menschen legalisieren sollen, weil überall auf der Welt ohnehin getöten wird – um ganz bewusst mal ein krasses Beispiel zu wählen.

  195. #208 Kapitalist (02. Nov 2013 01:02)
    Antwortet dem Lucke bloss nicht. Das ist ein Informant des BND. Er wird euch alle als Islamhasser diskreditieren. Er wurde vom Establischment dafür eingestzt, alle kritischen Stimmen zu mobilisieren und diese an BND auszuliefern. Eindeutig eine Falle!!!

    Letzte Nacht durchgemacht und etwas über den Durst getrunken? Duschen Sie erst mal kalt, dann wird das wieder!

  196. #216 Falcon3 (02. Nov 2013 03:26)
    Ein Schritt in die richtige Richtung – aber noch zuviel Appeasement.

    Richtig, so würde ich das Lucke-Papier auch bewerten.

  197. In Anbetracht der Tatsache, daß sich das „Zeitfenster“ für eine Verhinderung der Islamisierung Europas schon in einem überschaubaren Zeitraum schließt, sehe ich keinen Grund mehr, auf Klartext zu verzichten.

    Auch Nichtparteimitglieder sollten sich schriftlich äußern, da das Rundschreiben eben nicht nur an die reinen Partei-Mitglieder gerichtet ist. Jeder sollte allerdings seinen Status als Mitglied/Förderer/Wähler/Nichtwähler/usw. nennen.

  198. #223 gdl1983 (02. Nov 2013 08:42)
    Widerlicher Wendehals, der Kerl.

    Das ist doch nur Polemik.
    OK, widerlich dürfen Sie ihn finden, ist ja Ihr gutes Recht. Ich finde Lucke allerdings wohltuend sympatisch, gerade wenn man die Hackfressen wie Merkel, Altmaier, Schäuble, Schwesterwelle, Tritt-Ihn oder Künast ständig in TV und Printemedien ertragen muss.
    Aber Wendehals? Das trifft ja doch eher auf die Merkels, Gaucks & Co., aber doch nicht auf Lucke. Wo hat Lucke denn je etwas zum Islam versprochen, wovon er nun einen Rückzieher macht? Sie sollten die Begriffe präziser wählen.

  199. Was hier einige von sich geben ist haarsträubend!

    Man kann nur hoffen, dass es auch einige ernsthafte Leser gibt,
    die meinen Vorschlag aufgreifen und die 10 Thesen von Herrn Lucke erweitern!

    Die 10 Thesen sind eine erste Diskussionsgrundlage!

    Stürzenberger und andere PI-Autoren:

    ANTWORTEN SIE!

    REAGIEREN SIE!

  200. Das ist meine Partei! Es gibt endlich wieder Grund zu hoffen. Ich freue mich schon auf die Europawahl.

  201. Manche PIler erwarten wirklich, dass Lucke direkt auf den Islam losschiesst. Das wäre für ihn und seiner jungen Partei Selbstmord, die linken Medien würden die zerfleischen. Ich bin sicher, Lucke und die anderen Vorsitzenden haben ihre Meinung gegenüber dem Islam und dieses allgemeine Schreiben war scho mal ein guter Anfang.

  202. Seine 10 wisch-waschi Thesen zum Islam regen mich bei weitem nicht so auf, wie die Ausgrenzung und Stigmatisierung von Mitgliedern der Freiheit durch die AfD!!!

  203. Ich habe diese Partei gewählt, was ich heute sehr bedauere. Herr Lucke merkt, dass er mit seinen heutigen Äußerungen Stimmen fangen kann. Mehr nicht!!

    Für mich sind sie nicht besser, als alles, was sich heute in Deutschland „Politiker“ nennt.

  204. Taktisch klug und richtig (siehe auch #146 01. Nov 2013 19:53), aber inhaltlich suboptimal – soll man nun auf Zustimmung oder Ablehnung klicken? Bin noch unschlüssig.

  205. Die Thesen von Herrn Lucke sind sehr gut. Einige erwarten viel zu viel und erkennen nicht die politischen Realitäten. Viel wichtiger ist allerdings, wie sich die Thesen in die reale Politik der AfD einfügen. Das Handeln ist entscheidend.

  206. PI und seine Islamaufklärung ablehnen („dumpfe Islamfeinde“), aber PI als kostenloses Werbeforum nutzen – das spricht für sich!

  207. Islamkritik „light“ ist wertlos und kontraproduktiv! Entweder wird sie nicht ernst genommen, oder sie geht im täglichen Politalltag unter! Die Uhr tickt und bringt uns minutlich dem Supergau näher!

  208. #183 Freigeist (01. Nov 2013 22:18) bzgl. #179 Tom62 (01. Nov 2013 21:51)

    (…) Sie machen insofern den Fehler, dass Sie nicht zwischen der reinen Lehre und der Lebenspraxis der Gläubigen unterscheiden. Der reinen Lehre nach wäre auch das Christentum nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da die Bibel ebenfalls (wie der Koran) Tötungslegitimationen enthält. Gleichwohl ist die Lebenspraxis der in Deutschland lebenden Christen nicht verfassungsfeindlich, da (zumindest derzeit) keine religiös-christlich motivierten Gewalttaten begangen werden.

    FALSCH: Sie machen einen ganz empfindlichen Fehler, da Sie „Äpfel“ mit „Birnen“ vergleichen, um das Ganze zu relativieren. Das wäre an sich nicht schlimm, wenn solche Unkenntnis, wie sie auch hier zutage tritt, nicht regelmäßig zu falschen Schlußfolgerungen führen würde. Christlicher Glaube kann – eben der „reinen Lehre“ nach – mit dem Islam nämlich gerade nicht gleichgesetzt werden. An die Gläubigen gerichtete „Tötungslegitimationen“ oder Anweisungen zu entsprechende Taten gibt es in der christlichen Lehre – bitte Neues Testament lesen – nämlich nicht eine einzige (bei Widerspruch bitte dezidiert nachweisen mit Kapitel- und Versangabe), im Koran aber durchaus viele.

    Die meisten koranischen Aussagen dazu stehen in einem Imperativ, der bei entsprechender Situation in Kraft tritt; die Gewaltpassagen des Alten Testamentes aber sind ausnahmslos Geschichte; man soll wohl daraus lernen, sie können aber nicht als Anweisungen verstanden werden, ohne den Zusammenhängen und damit den Texten als solchen Gewalt anzutun. Wer als Christ Gewalt gegen Andersdenkende oder -gläubige übt, aus welchen Gründen auch immer, der sündigt und wird von der Lehre gestraft. Immer. Punkt.

    Es bleibt dabei: Der Islam würde, könnte man ihn „ungestört“ leben, sich zerstörerisch auf seine Umwelt auswirken. Insofern käme die strikte Umsetzung des GG 4 Abs. 2 einer Quadratur des Kreises gleich; der Islam als solcher ist in sich, von seiner gesamten Struktur her, nicht grundgesetzkonform, der christliche Glaube sehr wohl, zumal derselbe (im Gegensatz zum Islam) keine politische Macht begehren muß um existieren zu können. Normalerweise würde GG 4. 2 funktionieren; wie gesagt, werden die Väter des GG jedoch den Islam hierbei kaum im Auge gehabt haben, und genau da liegt der Hund begraben, was ich nun den zweiten Tag Ihnen begreiflich zu machen mich mühe.

  209. #238 Milli Gyros (02. Nov 2013 12:39)
    PI und seine Islamaufklärung ablehnen (“dumpfe Islamfeinde”), aber PI als kostenloses Werbeforum nutzen – das spricht für sich!

    Es handelt sich hier um ein Rundschreiben an die AfD-Mitglieder, das ein PI-Autor, der nicht der Partei angehört, hier publiziert hat. In meiner Sicht ist das ok, hat ja auch eine interessante, kontroverse Diskussion ergeben. Aber wo bitte hat Lucke denn versucht, PI als Werbeforum zu benutzen? Also bitte schön bei der Wahrheit bleiben!

  210. Veranstaltungshinweis Franz Hitze Haus Münster:

    Islamische Toleranz im Konflikt
    Konzepte der Salafiyya

    – Koraninterpretationen erzeugen unterschiedliche Weltanschauungen
    – Politsche Rechte religiöser Minderheiten
    – Antisemitismus im Islam

    Was verstehen Muslime unter dem Begriff Toleranz? Die unterschiedlichen Konzeptionen dieses Begriffes, die je nach Lesart der islamischen Quellentexte gewonnen werden können, machen deutlich: Der Begriff Toleranz ist selber Gegenstand von Konflikten. Das Wahrheitsverständnis und die damit verbundene Stellung Andersgläubiger vor Gott bedingt das diesseitige Verständnis eines Miteinanders. Anhand der ideologischen und literalistisch-politischen Salafiyya soll das Spektrum des Toleranzbegriffs unter Muslimen dargestellt werden. MK

    Programm:

    18.30 Uhr
    „Nichtmuslime im islamischen Staat
    – Bürger zweiter Klasse?“
    Positionen und Denkweisen der
    ideologischen Salafiyya
    19.30 Uhr Pause mit einem kleinen Imbiss
    20.00 Uhr „Der islamische Weltstaat – einziger
    Garant für Religionsfreiheit in der
    Welt?“
    Positionen und Denkweisen der politisch-
    literalistischen Salafiya
    21.00 Uhr
    Ende der Veranstaltung

    Referenten:
    Muhammad Sameer Murtaza, Islamwissenschaftler M.A., Stiftung Weltethos, Tübingen

    Beginn: 14.11. / 18:30 Uhr
    Ende 14.11. / 21:00 Uhr
    Tagungs-Nr.: 13-429 F
    Tagungsleitung: Maria Kröger
    Information
    und Anmeldung: Akademie Franz Hitze Haus
    Marie-Luise Niederschmid Anmeldung
    Tagungsbeitrag: 6.00 € / erm. 3.00 €

    Referent:
    Muhammad Sameer Murtaza, Islamwissenschaftler M.A., Bad Kreuznach seit 2010 Mitarbeiter der Stiftung Weltethos, Tübingen mit dem Schwerpunkt: Gemeinsames Kernethos von Judentum und Islam; Magisterarbeit zum Thema: Die ägyptische Muslimbruderschaft – Geschichte und Ideologie; 2012 erschien sein Buch: Islamische Philosophie und die Gegenwartsprobleme der Muslime. Reflexionen zu dem Philosophen Jamal Al-Din Al-Afghani

    http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844&myELEMENT=253508&kursnummer=13-429%20F&title=Islamische%20Toleranz%20im%20Konflikt

  211. #92 Babieca

    Und wenn in Hessen zwei Unfälle im Abstand von 30 Minuten passieren, weil die Polizei die Unfallstelle nicht abgesichert hat muß die Versicherung nicht zahlen, weil man selbst Schuld (nicht auf Sicht gefahren) ist.

  212. #244 johann:

    Stiftung Weltethos reicht, Hans Küng etc., der gegen die katholische Kirche schwere Geschütze auffährt, aber den Islam mit verständnisvollem Entgegenkommen umwirbt. Küng hat sich selbst zum „Anwalt des Islam“ ernannt: „Wenn ich diesen Jesus als Christus wähle, habe ich seinen Nachfolger Muhammad mitgewählt.“

    Dieses Fritz-Hirse-Haus ist eine katholische Akademie, sollte man dazusagen, geleitet von Thomas Sternberg, CDU-MdL.

  213. #242 Tom62 (02. Nov 2013 13:35)

    Sie wollen also das Alte Testament abtun als Geschichten. So einfach ist das nicht! Wer A sagt, muss auch B sagen.

    Und natürlich will die Kirche auch weltliche Macht, das hat die Geschichte deutlich gezeigt. Sie hat diese weltliche Macht bekanntlich auch nicht freiwillig abgegeben. Das Problem mit dem Christentum ist dasselbe wie mit dem Islam: es wird in beiden Religionen eine Trennung zwischen Gläubigen und Ungläubigen vorgenommen und Letzteren wird Unheil angedroht. Zudem wird eine angebliche göttliche Offenbarung als absolute Wahrheit ausgegeben. Alle „Ungläubigen“ haben daher zwangsläufig Unrecht und sind „böse“ (und können vernichtet werden!). Das ist definitiv nicht mit der FDGO vereinbar, die ein pluralistisches Staatswesen (Meinungsfreiheit!) vorsieht.

    Gleichwohl kommt kein vernünftiger Mensch auf die Idee, das Christentum in seiner heutigen Form als verfassungsfeindlich einzustufen, zwar einfach deshalb, da die Lebenspraxis der Christen in Deutschland sich daran zum Glück nicht orientiert.

    Nachfolgend die von Ihnen erbetenen „Kostproben“:

    “Ich selbst habe meine heiligen Krieger aufgeboten, ich habe sie alle zusammengerufen, meine hochgemuten, jauchzenden Helden, damit sie meinen Zorn vollstrecken (…). Man sticht jeden nieder, dem man begegnet; wen man zu fassen bekommt, der fällt unter dem Schwert. Vor ihren Augen werden ihre Kinder zerschmettert, ihre Häuser geplündert, ihre Frauen geschändet”. (Jesaia 13, 3-16)

    Hier wird unverhohlen der Genozid und die Massenschändung von ungläubigen Frauen legitimiert.

    “Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen (…). Du wirst ihre Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können bis du sie schließlich vernichtet hast.” (Deutoronium, 7, 16-24)

    Meiner Meinung nach ein äußerst inhumaner, gewalttätiger und zorniger Jahwe-Gott, der einem Allah in nichts nachsteht. Wie könnte es auch anders sein: beides sind Produkte einer archaischen Hirtenkultur.

    Auch die Botschaft des Neuen Testaments ist im Hinblick auf Ungläubige keine Friedensbotschaft:

    “Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen (sic!) werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.” (Mt. 13, 41-43).

    Soviel zum Neuen Testament.

    Und dass Sie mit Art. 4 Abs. 2 GG Probleme haben, ist natürlich nun nachvollziehbar, nachdem Sie sich als christlicher Kreuzritter geoutet haben. Wenn ich Kommentare von Menschen wie Ihnen lese, dann bin ich jedes Mal dafür dankbar, dass ich in einem freiheitlichen Staat leben darf, der in seinem wichtigsten Gesetz einen Art. 4 Abs. 1 und 2 normiert hat.

  214. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, aber keine Religion! Wer diese Kritik als unberechtigt ablehnt, lese den Koran, ergänzt um den Hadith und die Biographie des „Propheten“ des Islam.

    Wer dann noch immer nicht überzeugt ist, schaue sich die täglichen Meldungen und Bilder im TV über das Geschehen in islamischen Ländern an.

    Deshalb gibt es ja auch in keinem islamischen Land eine freiheitlich-demokratische Ordnung. Im Gegenteil: die Menschenrechte werden dort mit Füßen getreten, Gewalt, Ungerechtigkeit und Mord sind an der Tagesordnung, „Ungläubige“ sind zu Bürgern zweiter Klasse degradiert und mit besonderen Steuern belastet, die Intoleranz gegenüber jeder Abweichung von dieser Ideologie bestimmt das tägliche Leben. Dies alles sind Merkmale von faschistischen Diktaturen, die wir eigentlich hinter uns gelassen haben sollten.

  215. #195 unrein (01. Nov 2013 23:07)

    An Ihrer Einlassung zeigt sich, dass Sie das Grundgesetz offenbar nicht verstehen. Schade, aber dann sollten Sie ein paar Kurse für Verfassungsrecht belegen, bevor Sie hier einen solchen Unsinn verbreiten.

  216. #193 Miss (01. Nov 2013 23:03)
    #189 Ferrari

    Der Islam ist eine Religion. Und wie jede Religion (wie das Christentum übrigens auch) zugleich auch eine Ideologie. Wie kann es auch anders sein, da es sich dabei um dogmenhafte Welterklärungen handelt, die mit der Realität wenig gemein haben.

    Wenn Sie es mir nicht glauben wollen, dann lesen Sie doch bei Helmut von Glasenapp und Mircea Eliade nach. Das sind die Experten.

  217. #250 john3.16 (02. Nov 2013 16:37)

    Das war vor der Aufklärung mit dem Christentum in Europa nicht anders.

  218. Wer argumentiert, das Christentum sei vor fünfhundert Jahre genauso schlimm wie der Islam heute gewesen, macht einen Denkfehler: Das Christentum befand sich vor fünfhundert Jahren im Einklang mit seiner Zeit, während der Islam heute seiner Zeit um fünfhundert Jahre hinterherhinkt.

  219. In Thesen ist manches richtig und vieles falsch.
    Sie sind durch und durch politisch korrekt und jeder kann dort für sich etwas finden.
    Vor allem sind sie zu kompliziert und für die Praxis untauglich.

    Im Prinzip kann jeder Salafist diese Thesen unterschrieben und unter der Flagge von Freiheit und Toleranz weiter machen.
    Und „Bevölkerungsmajorität“ soll „Großzügigkeit und Verständnis“ zeigen.

    Fazit: ABLEHNUNG.

    PS
    Das ist noch ein Beweis, dass Pof. Lucke von der Politik nichts versteht und die Partei nicht führen kann.
    Er soll die politische Führung Praktikern übergeben und der Partei als Experte in Wirtschaftsfragen dienen.

  220. #172 Fleet (01. Nov 2013 21:30)

    Mein Name? 😉 Hier! Vielen Dank für Lob und Kritik.

    Zu „Neger“ kann ich für mich klar feststellen: Bei mir wurde der Bogen überspannt und deshalb verwende ich das Wort jetzt sehr häufig. Nicht nur mit dem Verbot von Negerkuß und dem Sarotti-Mohren, nein, dazu kam das Umschreiben unserer Kinderliteratur, namentlich Pipi Langstrumpf und die Kleine Hexe, weil hier in allen Fällen eingewanderte Afrikaner versuchten, in was reinzupfuschen, was sie genau nichts angeht.

    Es ging weiter. Da war man politkorrekt auf „Schwarzer“ ausgewichen, aber das ist ja neuerdings auch rassistisch. Es folgte „Farbiger“, dann, jetzt aktuell inzwischen schon in jeder Polizeipressemitteilung zu besichtigen, „Dunkelhäutiger“.

    Gleichzeitig wühlen diverse Afrikavereine mit Afrikanern höchst erfolgreich, deutsche Straßen umzubennen und statt dessen Negernamen zu verwenden.

    Neee. Früher habe ich Neger sehr viel weniger verwendet – seit das hier in Deutschland aber gar kein Ende mit dem Begöschen und dem „Rassismus“-Geschrei nimmt, verwende ich das Wort bewußt und häufig. Zumal sich inzwischen alles, wenn nicht gerade Türken, Mohammedaner oder Zigeuner, tatsächlich nur noch Neger hier, Neger da ist (Lampedusa).

    Das abwertende deutsche Wort ist übrigens „Bimbo“, was – man höre und staune – „Ethnophaulismus“ ist. Bei so viel Ethnophaulismus wundert mich, daß ein Kindermagazin gleichen Namens noch nicht auf dem Altar der PC geopfert wurde:

    http://www.sailer-verlag.de/kinderzeitschriften/bimbo-magazin-fuer-kinder-tiere-lesen-basteln.html

    Auch der Spiegel konnte von der Linksheuchelei 1992 ein Lied singen: „Jeder streichelt seinen Bimbo“:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html

    Und genau das machen die linken Aufhetz-Verbände im Moment bundesweit: Sie dressieren ihre Bimbos. Denn nichts weiter als das sind die Neger für sie.

    LG

    Babieca

  221. Man kann hier oft lesen, AfD hält sich zurück solange sie nicht im Bundestag ist – kommen wir rein, werden wir anders agieren.

    DAS IST EINE ILLUSION.
    Wenn eine Partei im Bundestag ist, schmeckt sie erst Macht, Geld und Privilegien.
    Jeder Abgeordnete wird von Profi-Lobbyisten bearbeitet.
    Da bleibt von guten Absichten vielleicht ein Zehntel
    (siehe wie viel von den revolutionären Grünen / Die Linke geblieben ist).

    Wenn man aber schon von Anfang an keine guten Absichten hatte, dann bleibt gar nichts.
    Und eine FDP 2.0 braucht wirklich kein Mensch, ob im Bundestag oder nicht.

    Um in den Bundestag-Harem zu kommen, kastriert AfD sich selbst.
    Es kann aber Folgendes passieren:
    obwohl man sein abgeschnittenes Glied als Eintrittskarte zeigt (das tut AfD gerade), wird man nicht rein gelassen.
    (Da wollen nämlich ziemlich viele rein, z.B. diejenigen, die schon als drittes Geschlecht geboren sind (Piraten) – die haben natürlich Vortritt.)
    Das wäre dann ganz schön doof.

  222. Beachtung verdient zunächst einmal die Tatsache, daß sich Bernd Lucke überhaupt zum Komplex Islam und Religionsfreiheit in dieser epischen Breite äußert. Denn das Thema rechnet weder zur Kernkompetenz der AfD noch steht es im Fokus der öffentlichen Diskussion, was sicherlich zu bedauern ist.

    Lucke begründet die Notwendigkeit seines Thesenpapiers damit, daß „zunehmend Medien darüber spekulieren, dass die Alternative für Deutschland heftige Auseinandersetzungen über das Thema ‚Islam’ führen werde.“ Nun, daß bei der AfD hinter den Kulissen bereits jetzt Richtungskämpfe stattfinden, ist keine Spekulation, sondern eine Tatsache, wie auch viele Kommentatoren hier bei PI und Äußerungen von AfD-Mitgliedern an anderer Stelle bestätigen. Ebenso klar ist, daß es auch zum Thema Islam höchst unterschiedliche Auffassungen in der Partei gibt. Das ist ja auch der Grund, warum Lucke mit seinem Thesenpapier versucht, die Debatte in eine aus Sicht des Vorstands genehme Richtung zu lenken.

    Ungewöhnlich ist dieses Vorgehen allemal. Normalerweise werden solche Papiere vom zuständigen Arbeitskreis der Programmkommission besetzt mit kompetenten Personen erarbeitet, dann zur Diskussion gestellt und schließlich von den Mitgliedern ggf. mit Änderungen auf einem Parteitag beschlossen. Wenn Lucke abweichend von dieser gängigen Praxis mit seinen Thesen zum Islam vorprescht, kann das als ein Hinweis gewertet werden, daß bei der AfD „Feuer unterm Dach“ ist.

    Inhaltlich sind die Ausführungen von Lucke weder Fisch noch Fleisch. Erneut ist das krampfhafte Bemühen erkennbar, nur ja nicht politisch-unkorrekt anzuecken, damit die AfD vom politischen Gegner nicht in die rechte Ecke gestellt werden kann. Luckes Thesen sind denn auch so moderat, daß sie von Union und FDP ohne größere Probleme unterschrieben werden könnten. Das gilt – mit gewissen Abstrichen – auch für SPD und Grüne. Akzente im Sinne einer echten politischen „Alternative“ setzt Lucke damit jedenfalls nicht.

    Lucke kehrt den zentralen Unterschied zwischen den großen monotheistischen Religionen Christentum, Judentum und Islam unter den Teppich. Und dieser Unterschied liegt in der Akzeptanz der Säkularität, also der Trennung von Kirche und Staat. Es stimmt einfach nicht, wenn Lucke schreibt, es gäbe in diesem Punkt „anderslautende(r) Vorstellungen
    mancher islamischer Theologen“ und damit suggeriert, es handele sich dabei nur um eine zu vernachlässigende Minderheitenmeinung im Islam. Das Gegenteil ist richtig. Der klassische, auf einer traditionalistischen Auslegung des Korans fußende Islam ist nach wie vor die dominierende Strömung dieser Religion, auch in Deutschland. Und der lehnt die Trennung von Kirche und Staat ab.

    Nach Auffassung des konservativen Staatsrechtlers Karl-Albrecht Schachtschneider kann eine Religion für ihre Gläubigen die Grundrechte aus Art. 4 Abs. 1 und 2 GG nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie im Gegenzug die Säkularismus vorbehaltlos akzeptiert (Ideefix hat in #168 bereits darauf hingewiesen). Ich teile diese Auffassung, weil andernfalls die Gefahr besteht, daß Extremisten unter dem Deckmantel der durch Art. 4 GG geschützten Religionsfreiheit den demokratischen Rechtsstaat in Frage stellen.

    Auch wenn sich das Bundesverfassungsgericht diesbezüglich noch nicht geäußert hat, sollte das die AfD nicht davon abhalten, sich in dieser wichtigen Frage gestützt auf Schachtschneider klar und eindeutig zu positionieren (auch wenn das politisch nicht korrekt ist). Das hat Lucke in seinem Thesenpapier versäumt. Man darf gespannt sein, wie die von ihm angestoßene innerparteiliche Debatte verlaufen wird. Daß Luckes Ansichten in der AfD auf ungeteilte Zustimmung treffen werden, damit ist allerdings kaum zu rechnen. Das zeigen bereits die ablehnenden Reaktionen einiger AfD-Mitglieder hier in der Diskussion.

  223. #248 Freigeist (02. Nov 2013 16:29)

    Sind Sie eventuell im falschen Blog gelandet? Sie machen jedenfalls dasselbe wie die diversen „linken Strategen“: Sie klauben Sich vorwiegend die „bösen, bösen Verse“ aus der Bibel, reißen sie aus dem Zusammenhang und unterstellen, daß diese den Christen noch heute als gültige Anweisung gelten würden, um so ihren Glauben verwirklicht zu sehen. Dem war nie so, und dem ist nicht so; wer anderes behauptet, der lügt entweder wissentlich oder hat keine Kenntnis der Materie, weder von der Lehre des Neuen Testamentes, noch (andererseits) von den Inhalten des Koran u. d. a. islamischen Überlieferungen.

    Dasselbe tun Sie natürlich auch mit einigen Versen des neuen Testamentes, obwohl selbst Leuten wie Ihnen eigentlich mit nur wenig Mühe (!) anhand des nur allzu offen liegenden Zusammenhanges deutlich werden müßte, daß Jesus diese Aussagen nicht als Anweisung für seine Nachfolger versteht, „nun loszuschlagen, um die Ungläubigen zu vernichten“, sondern als Beschreibung eines in der Zukunft, nach dem Tode liegenden Gerichtshandelns Gottes allein, zumal hier von Seinen Engeln und nicht von „christlichen Kreuzrittern“ die Rede ist, wie Sie fälschlicherweise und wohl auch mit Vorsatz zu unterstellen gedenken.

    Dasselbe betrifft auch die „Gewaltstellen“ des AT; sie sind ausnahmslos historisch zu verstehen, waren daher also gerade für Christen nie anwendbar und sind so auch keine Legitimation für Genozide oder ähnliches; wo dies in der Vergangenheit unter Christen wie Luther bspw. so verstanden worden ist auf Irrlehre oder Irrtum. Jesus sagte klar, daß Sein Reich nicht von dieser Welt ist, sonst wäre er ja auch nicht ans Kreuz gegangen, und auch wenn Sie Sich hier noch dreißig Mal in obigem Sinne wiederholen, wird dies davon nicht richtiger. Nicht alles, was Sie Sich anscheinend so wünschen, um den bösen Christen, die es wagen, den Islam zu kritisieren, „Kreuzritterdenken“ zu unterstellen, muß darum auch den Tatsachen entsprechen.

    Sie sollten schon etwas von der Materie verstehen, über die Sie sich hier äußern wollen.

    Es wird aus der Heiligen Schrift nicht herzuleiten sein, daß Gewalttat dem Christen als Mittel gelten darf, seine Ziele durchzusetzen; Gewalt übende Christen der Vergangenheit, des Mittelalters etwa, handelten stets gegen die Lehre, während Gewalt übende Mohammedaner, so sie dies aus religiösen Gründen taten, stets im Sinne der Lehre handeln, was eine Beschäftigung mit deren Materie bestätigt.

    Ich kann kann Ihre schönen Relativierungsversuche also dahingehend abkürzen, daß die Kirchengeschichte sich, soweit sie Machtgelüsten nachhing, niemals auf ihren Glaubensstifter hat berufen können, während die Nachfolger Mohammeds sich dabei stets auf ihren Glaubensstifter haben berufen können.

    Ich habe im Übrigen auch keine Probleme mit GG 4. Abs. 2, sondern habe lediglich angemerkt, daß hier meiner Ansicht nach Probleme entstehen könnten, wenn man das allzu unreflektiert auf den Islam bezöge; nicht mehr, aber auch nicht weniger; was Sie daraus machen, ist nicht mein Problem, sondern Ihres.

    Mit Ausnahme einiger juristischer Aussagen, die ich im Grunde nicht einmal anders sehe, konstatiere ich, haben Sie also nicht wirklich etwas verstanden von dem, was Sie hier von Sich geben.

  224. Herr Lucke versucht im aktuellen Richtungsstreit ein wenig Dampf aus dem Kessel zu nehmen. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen. Es gibt eine Reihe ganz merkwürdiger Typen, die versuchen, aus der AfD eine „FDP reloaded“ zu machen. Man muss sich nur mal ansehen, wie dieses rheinland-phälzische Vorstandsmitglied versucht, die AfD zum FDP-Ersatz zu degenerieren:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/liberale-afd-landesverbaende-wollen-die-fdp-verdraengen-a-930471.html
    Solchen Typen sollte man doch ganz dringend eine FDP-Mitgliedschaft verordnen.

  225. #261 Tom62 (02. Nov 2013 18:11)

    Lamentieren Sie hier doch nicht rum!

    Fest steht, dass es im Namen des Christentums die wüstesten Folterungen und Tötungen gegeben hat – von der Kirche angeordnet und gedeckt -, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Insbesondere gegenüber jenen, die diese unsinnigen und realitätsfernen Dogmen nicht glauben wollten oder einer anderen Religion angehörten. Da ist es mir einerlei, welcher Religionsstifter dieses oder jenes gesagt haben soll oder nicht (es ist historisch noch nicht einmal erwiesen, dass Jesus überhaupt existiert hat, geschweige denn was Mohammed oder Jesus gesagt oder nicht gesagt haben soll).

    Fest steht auch, dass Jahwe keinen Deut besser ist Allah. Beides sind zornige, inhumane, rachdürstige und eifersüchtige „Götter“, gestrickt nach den Vorstellungen von orientalischen Wüstenvölkern, die nur einfaches Schwarz-Weiß-Denken kannten und die Menschheit in Gläubige und zu verdammende Ungläubige einteilen.

    Sowohl bei dem Christentum vor der Aufklärung als auch beim Islam handelt es sich um archaische Nomadenrelgionen, die beide nicht mehr in die heutige Zeit passen.

    Das ist Fakt und das können auch Sie nicht leugnen.

    Entscheidend ist aber: in Deutschland gilt uneingeschränkt das Grundgesetz und nicht die Dogmen welcher Religion auch immer – und das ist auch gut so!

    Nein, ich bin schon auf dem richtigen Blog. Aber Sie wären bei kreuz.net wohl besser aufgehoben.

  226. #262 Babieca (02. Nov 2013 18:18)

    „…weil dann jeder über Juden sagen müßte: ‚Oh, die leben schon im Jahr 5773, während wir Sumpfohreulen noch im Jahr 2013 leben. Juden sind eine weit fortgeschrittene Zivilisation, die uns aus der Zukunft lehren werden‘.“

    Wie kommen Sie denn zu dieser abwegigen Behauptung?

  227. So wie ich das aus dem Augenwinkel mitbekommen habe ist hier mal wieder die Leier abgezogen worden, dass die Monotheismen alle gleich sind und insbesondere damit auch Islam un Christentum. Und damit dass übliche BlaBla, dass das Christentum dieselben Verbrechen begangen hat und der Islam aus seiner Verbrechensphase noch nicht raus ist. Zu dieser idiotischen „Argumentation“ ist (auch aus atheistischer Sicht) nur zu sagen, dass der Islam im Gegensatz zum Christentum aus zwei Gründen halt nicht reformierbar (wasserdicht) ist:

    – der Islam sieht jeden Nicht-Moslem als zu unterwerfendes oder als zu tötendes Freiwild an (das iost genau geregelt)
    – auf den Abfall vom Islam steht die Todesstrafe.
    (man kann das natürlich noch weiter ausdifferenzieren, aber das reicht)
    Damit ist der Islam nicht reformierbar. Fallen diese zwei Säulen ist der Islam nicht mehr Islam. Von 100% bleibt dann nichts mehr. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
    Dem Islam ist also nur mit Gewalt zu begegnen.

  228. #267 Freigeist (02. Nov 2013 19:21)

    Trotz aller rumtrompeteten Freigeisterei sind Sie nicht in der Lage, elementare Logik, verstehendes Lesen und und fundamentale Irrtümer zu erkennen. Geschweige denn „Freigeist“ zu sein. „Galileo“ reicht, und Sie gehen ab wie das HB-Männchen. In die eine wie die andere Richtung. WIM – sind Sie es?

  229. Wer lamentiert denn hier?

    Was Sie glauben oder nicht, und wie Sie über Gott denken oder nicht, ist nicht relevant und steht hier auch nicht zur Debatte. Fakt ist indes, daß aus der christlichen Lehre v. a. laut deren Hauptdokument, dem NT, eine an die Gläubigen gerichtete Anweisung zur Gewalt zwecks Durchsetzung von wie auch immer gearteten Zielen nicht herleitbar ist, was ich oben nachgewiesen habe. Um dies festzustellen muß man nichts glauben, sondern sich nur jenseits der üblichen Klischees mit der Materie beschäftigen. Was die Kirche daraus gemacht hat, habe ich nicht übersehen und ist etwas anderes; das kann dann aber, anders als in Koran, Sunna und dergleichen, nicht der Lehre angelastet werden, sondern denen, die hier teils aus Unwissenheit, teils aus Machtgelüsten oder Sonstigem, den Namen Christi mißbraucht haben.

    Nein, ich bin schon auf dem richtigen Blog. Aber Sie wären bei kreuz.net wohl besser aufgehoben.

    Beides wage ich zu bezweifeln.

    Hinsichtlich meiner Aussagen zu GG 4. 2 übrigens verweise ich interessehalber noch auf die Aussagen von #260 Jackson (02. Nov 2013 17:58) (Danke an diesen!) ; dort insbsondere den Passus

    Nach Auffassung des konservativen Staatsrechtlers Karl-Albrecht Schachtschneider kann eine Religion für ihre Gläubigen die Grundrechte aus Art. 4 Abs. 1 und 2 GG nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie im Gegenzug die Säkularismus vorbehaltlos akzeptiert (Ideefix hat in #168 bereits darauf hingewiesen). Ich teile diese Auffassung, weil andernfalls die Gefahr besteht, daß Extremisten unter dem Deckmantel der durch Art. 4 GG geschützten Religionsfreiheit den demokratischen Rechtsstaat in Frage stellen.

    um in etwa deutlich zu machen, was ich oben z. d. Thema ansprach.

  230. Den Thesen Lukes könnte ich zu nahezu 100% zustimmen, wenn es um fast jede andere Religion ginge, als den Islam, obwohl ich auch andere Religionen (z.B. Buddhismus, Hinduismus, atheistischer Humanismus, …) für schädlich im geistlichen Sinne halte.
    Die persönliche Zu- oder Abneigung einzelner (z.B. meiner Wenigkeit) darf die Freiheit anderer in persönlichen Fragen nicht beschränken.
    Jeder Mensch muss in einem sekularen demokratischen Rechtsstaaat eigenverantwortich die freie Entscheidung für oder gegen eine Religion/eine Weltanschauung/eine politische Ideologie fällen dürfen. Den Islam muss man allerdings einer Sonderbehandlung unterziehen. Und dies aus den gleichen Gründen, aus denen die politische Betätigung z.B. den Nationalsozialisten verboten ist. Die Nazi-Ideologie steht dem demokratischen Rechtsstaat auf der Basis der allgemeinen Menschenrechte derart massiv entgegen und betreibt seine Abschaffung, dass man dieser Ideologie keine Chance geben darf, weil sie sonst alles zerstört, was Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Menschlichkeit ausmacht! Der Islam ist der Nazi-Ideologie sehr ähnlich. Auch der Islam ist primär ein politisches Konzept, mit totalitären Ansprüchen. Er ist nur am Rande eine persönliche „Religion“! Der Koran und die Sunna sind das „Mein Kaampf“ Muhammads. So wie es keinen Sinn macht, einzelne Nazis zu suchen, die eventuell verbal Toleranz gegenüber z.B. Juden äußern würden, um dann auszurufen, der Nationalsozialismus gehöre zu Deutschland, wenn man genau weiss, dass die gleichen Nazis das „Mein Kampf“ Hitlers als unumstößliches Vermächtnis verehren. Es kommt nicht darauf an, wie einzelne Moslems ihre Religion unter den aktuellen Bedingungen bei uns ausleben, sondern darauf, was der Islam ist, welche Ziele er hat, und wie die islamischen Dogmen sich mit unseren rechsstaatlich demokratisch freiheitlichen Werten vertragen, nämlich gar nicht! Deshalb ist es verantwortungslos, feige und menschenfeindlich, kein Islamfeind zu sein! Moslems muss man bei uns dabei noch als die primären Opfer des Islam ansehen, die man versuchen muss, von dieser Ideologie zu befreien. Der Islam ist wahrscheinlich die einzigste reale Chance auf ein zukünftiges saddistisches politisches Regime auf deutschem Boden! Saddismus ist auch das primäre Wesensmerkmal des Nationalsozialismus und des Kommunismus.

    Es ist die allergrößte Herausforderung und Aufgabe der Gegenwart, den Islam in Deutschland und Europa zu stoppen, ohne dabei unsere eigenen Werte zu verraten! Wenn wir zu lange warten, dann wird das eines Tages unmöglich werden. Dann werden wir nur noch die Wahl haben uns massives Unrecht zufügen zu lassen oder dieses selbst anderen anzutun!

    WEHRET DEN ANFÄNGEN !!!

  231. #269 Babieca (02. Nov 2013 19:37)

    Sie argumentieren noch nicht mal und reden hier von „elemetarer Logik? Lächerlich!

  232. #267 Freigeist (02. Nov 2013 19:21)

    Ich bin ja nicht so und helfe selbst Ihnen noch mal ganz langsam auf die Sprünge: „Moslems leben im Jahr 1434.“ Sagen alle Moslems. Alle Versteher sagen „Moslems leben im Jahr 1434. In dem Jahr war das Christentum auch nicht weiter als die Moslems heute. Die müssen sich noch entwickeln“.

    Erklären Sie: Moslems des Jahres 1434 leben im Jahr 2013. Sie nutzen alle Vorteile des Jahres 2013, wollen aber im Jahr 1413 leben und beanspruchen deshalb Welpenschutz, den ihnen alle „Freigeister“ begeistert gewähren. Juden des Jahres 5774 leben auch 2013. Moslems wollen sich angeblich in die Zukunft entwickeln (wobei es fraglich ist, ob die Säkularisierung des Westens tatsächlich der Referenzpunkt des Islams ist). Juden wollen aber nicht, daß ihr Kalenderjahr Referenzpunkt für ihre Lebenswirklichkeit ist.

    „Wissen bloggt“ scheint eine Garantie zu sein, daß Besessenheit eher Synapsen blockiert statt Denkvermögen zu fördern.

  233. #259 schmibrn (02. Nov 2013 17:41)

    ..dass es keine Religion gibt, welche die Wissenschaft derart unterstützt hat wie das Christentum. Mehr noch, die modernen Wissenschaften stehen auf den Schultern christlicher Klöster, christlicher Hochschulen und der katholischen Beweisführung – bis heute.

    Wieder ein schönes Beispiel, daß Menschen die von einer fixen Idee befallen sind, den Bezug zur Wirklichkeit verlieren.

    Christentum ist Wissenschaft und Fortschritt
    Islam ist Frieden und
    Sozialismus ist Gerechtigkeit.

    Hab ich noch wen vergessen?

  234. #270 (02. Nov 2013 19:37)
    Vorab: ich habe Ihnen die Tötungslegitimationen der Bibel genannt und jetzt kommen Sie mit irgendwelchen Interpretationen an („ist ja alles gar nicht so gemeint“ oder „nur falsch übersetzt“). Ich amüsiere mich wirklich köstlich, über soviel Mühe, eine unzeitgemäße Religion verteidigen zu wollen, deren Dogmen wirklich bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis sind. Mit diesen Dogmen könnten wir jedenfalls keine Flugzeuge und Kraftwerke bauen.

    Schachtschneider sagt nichts anderes als das Grundgesetz auch. Art. 4 Abs. 1 und 2 GG wird nicht schrankenlos gewährleistet. Ich habe dazu bereits ausführlich vorgetragen. Und nun nennen Sie mir einen Moslemischen Verband in Deutschland, der sich nicht zum säkularen Staat bekennt?

  235. #276 Freies Land ® (02. Nov 2013 20:03)

    Volle Zustimmung!

    Es spielt keine Rolle, um welche Religion es sich handelt. Immer finden sich dort auch unverbesserliche Fanatiker.

  236. #273 Freigeist (02. Nov 2013 19:52)

    Sie argumentieren noch nicht mal und reden hier von “elemetarer Logik? Lächerlich!

    1. Freigeist liest was.

    2. Freigeist kapiert es nicht.

    3. Freigeist hat keine Lust, es zu kapieren.

    4. Freigeist bemüht Rabulistik.

    5. Freigeist pöbelt.

    Ausgangsfrage: Wie stehen Sie nochmal zu der seltsamen Unisonso-Mainstream-Behauptung, daß Mohammedaner, weil ihre Zeitrechnung das Jahr 1434 anzeigt („Mittelalter“), was gegenüber Christen „aufzuholen“ haben? Während kein Mensch von Juden gegenüber Christen, deren jüdische Zeitrechnung immerhin das Jahr 5774 anzeigt („Zukunft“), verlangt, daß sie auch nur irgendeine religiöse Nachsicht üben sollen?

    Absurd? Genau. Aber gegenüber Mohammedanern ist diese Absurdität Realität.

  237. #257 Schüfeli (02. Nov 2013 17:13)

    Man kann hier oft lesen, AfD hält sich zurück solange sie nicht im Bundestag ist – kommen wir rein, werden wir anders agieren.
    DAS IST EINE ILLUSION.

    Sehe ich ganz genauso. Einige PI-Nutzer müssen sich endlich von der Vorstellung verabschieden, die AfD sei die tolle neue rechte Partei, auf die viele schon so lange warten. Nein, das ist die AfD nicht. Die AfD ist keine konservative, sondern eine (rechts-)liberale Partei, was sich auch aus ihrer Programmatik ergibt. Die AfD zielte inhaltlich von Anfang an primär auf den rechten, eurokritischen Flügel der FDP, der bei den Liberalen derzeit noch von Frank Schäffler repräsentiert wird. Die AfD ist deshalb derzeit im wesentlichen eine FDP 2.0 ohne Euro.

    Die AfD kann Entwicklungspotential haben, allerdings nur dann, wenn sie den Mut aufbringt, wider den Stachel der politischen Korrektheit zu löcken und klar Farbe zu bekennen. Dazu braucht sie eine Führungspersönlichkeit mit Ecken und Kanten an der Spitze. Franz Schönhuber, Jürgen Möllemann und Ronald B. Schill waren solche Männer. Bernd Lucke, der bei jedem seiner Auftritte den biederen Charme eines verbeamteten Hochschulprofessors versprüht, ist es nicht.

    Nach dem Scheitern am 22. September ist die Strategie, mit seichten, politisch-korrekten Aussagen in den Bundestag zu schleichen, ohnehin obsolet. Denn die nächste Bundestagswahl wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erst in vier Jahren stattfinden. So lange läßt sich diese Linie nicht durchhalten. Deshalb wird die AfD um eine klare Positionsbestimmung nicht länger herumkommen – und zwar durch inhaltliche Abgrenzung gegenüber den etablierten Parteien und nicht durch Anbiederung!

  238. #274 Babieca (02. Nov 2013 19:55)

    Wo haben Sie DAS bitte meinem Kommentaren entnommen?

    Ich habe lediglich darauf verwiesen, dass die dogmatischen Religionen (und das sind mehr oder weniger alle)die Wissenschaften bekämpft haben und zu einem kulturellen, wissenschaftlichen und technischen Stillstand bzw. zur Verzögerung geführt haben. Und das galt selbst noch für die RKK Ende des 20 Jhd., denn erst 1996 erkannte sie die Evolutionstheorie an.

    Und Sie irren auch mit Ihrer „Geschichtstheorie“: wie wollen Sie denn bitte erklären, dass der Islam in der Medizin und den Naturwissenschaften im Mittelalter viel weiter entwickelt war als das damals christliche Abendland? Auf Ihre „Logik“ bin ich ja nun wirklich gespannt!

  239. #279 Babieca (02. Nov 2013 20:08)

    Der Beginn der einzelnen Zeitrechnungen ist doch völlig willkürlich. Ich könnte genauso gut nach meinem Geburtsjahr zählen. Mir erschließt sich wirklich nicht der Sinn Ihrer Ausführungen.

    Naja, das mit dem Nicht-Kapieren und Pöbeln trifft angesichts Ihrer fehlenden Argumentation (allenfalls Pseudo-Logik) wohl eher auf Sie zu.

  240. #277 Freigeist (02. Nov 2013 20:05)

    #270 (02. Nov 2013 19:37)

    Vorab: ich habe Ihnen die Tötungslegitimationen der Bibel

    Vorab: Ich habe mich dazu bereits mehrfach geäußert und die Zusammenhänge, in denen das steht, zumindest grob dargelegt; Ihre Leier wird auch durch stetiges Wiederholen nicht richtiger; es gibt keine an Christen gerichtete „Tötungslegitimationen“ in der Bibel.

    jetzt kommen Sie mit irgendwelchen Interpretationen an (“ist ja alles gar nicht so gemeint” oder “nur falsch übersetzt”). Ich amüsiere mich wirklich köstlich, über soviel Mühe

    Interessant, was Sie mir so alles in den Mund legen, was ich oben gesagt haben soll. Wenn Sie die Dinge im Zusammenhang lesen würden, wie sie da stehen, und nicht, wie Sie gerne hätten, daß sie da stehen, kämen Sie auch zu einem Ergebnis, das der Realität entspricht. Das hat nichts mit Glauben oder Unglauben zu tun, sondern lediglich mit einer sachlichen Umgangsweise mit der Materie. Mit dem Prinzip „Wünsch‘ dir was“ wird das freilich nichts; und ich kann mich nun allerdings nicht mehr amüsieren über so viel an den Tag gelegte Mühe, „gezielt weghören“ zu wollen – das wirkt auf mich im Grunde nur noch peinlich. Wenn Sie juristisch so „argumentieren“ würden wie Sie dies über diese Dinge tun, würden Sie jeden Prozeß in Bausch und Bogen verlieren.

    Schachtschneider sagt nichts anderes als das Grundgesetz auch. Art. 4 Abs. 1 und 2 GG wird nicht schrankenlos gewährleistet. Ich habe dazu bereits ausführlich vorgetragen.

    Naja, da sind wir uns doch im Grundsatz einig. Was soll dann das Ganze?

    Und nun nennen Sie mir einen Moslemischen Verband in Deutschland, der sich nicht zum säkularen Staat bekennt?

    Was diese Leute sagen und was sie tun, sind zwei Paar Schuhe. Es geht nicht um das, was sie öffentlich sagen, sondern um den Inhalte ihrer durchaus nicht verfassungskonformen Lehren, zumal, anders als im christlichen Glauben („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist“ sowie Römer 13. 1ff), der Islam eine Trennung von Religion und Politik nicht vorsieht – und kommen Sie mir bitte nicht wieder mit der Kirche; ich habe nun mehrfach dargelegt, daß Kirche und Glaube nicht dasselbe sind und das eine sich nicht zwingend auf das andere berufen kann.

  241. #277 Freigeist

    Schachtschneider sagt nichts anderes als das Grundgesetz auch. Art. 4 Abs. 1 und 2 GG wird nicht schrankenlos gewährleistet.

    Kein Grundrecht wird schrankenlos gewährt. Mögliche Normenkollisionen sind im Rahmen einer Güterabwägung nach dem Prinzip der praktischen Konkordanz zu lösen. Das wird heute schon auch mit Blick auf die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit des Art. 4 GG so gemacht. Darum geht es Schachtschneider aber nicht. Schachtschneider stellt grundsätzlich in Frage, daß eine nicht-säkulare Religion die Grundrechte aus Art. 4 GG in Anspruch nehmen darf.

    Und nun nennen Sie mir einen Moslemischen Verband in Deutschland, der sich nicht zum säkularen Staat bekennt?

    Mal abgesehen davon, daß es nicht darauf ankommt, was Verbandsfunktionäre in irgendwelchen Sonntagsreden offiziell bekennen, sondern welches Islamverständnis die jeweilige Organisation pflegt, gibt es hierzulande u.a. die Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG). Die befürwortet die Ablösung der Demokratie durch eine islamische Ordnung. Die IGMG ist die größte islamistische Vereinigung in Deutschland und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Dennoch betreibt die IGMG verschiedene Moscheen vor allem in Norddeutschland, nimmt also die Rechte aus Art. 4 GG in Anspruch.

  242. Wer von den hier Anwesenden „die Religionen sind alle gleich“ Fachleuten, erklärt mir („Atheistem“), die spirituellen Bestandteile des Islam, (zeigt damit also auf, dass der Islam überhaupt eine Religion ist, so dass es überhaupt etwas kategorial Äquivalentes zu vergleichen gibt. Wäre sehr interessant das mal kennen zu lernen.

  243. #283 Freigeist (02. Nov 2013 20:20)

    Sie sind kein Freigeist, sondern seltsam:

    Ich habe lediglich darauf verwiesen, dass die dogmatischen Religionen (und das sind mehr oder weniger alle)die Wissenschaften bekämpft haben und zu einem kulturellen, wissenschaftlichen und technischen Stillstand bzw. zur Verzögerung geführt haben.

    Aha. Gut. Und dann:

    wie wollen Sie denn bitte erklären, dass der Islam in der Medizin und den Naturwissenschaften im Mittelalter viel weiter entwickelt war als das damals christliche Abendland?

    Sie widersprechen sich als Islamfreund also selbst. Eine dogmatische Religion wie alle anderen war dann plötzlich toll und fortschrittlich. Davon abgesehen: „Im Mittelalter“ war der Islam nicht keineswegs weiter als das „christliche Mittelalter. Es sei denn, Sie glauben den Mythos von Al Andalus. Oder haben „Der Medicus“ gelesen.

    Das Interessante an Europa ist, daß es sich trotz und mit dem Christentum als „dogmatischer Religion“ so ungeheuer dynamisch entwickelt hat. Die industrielle Revolution geschah nicht gegen, sondern in der Kirche. Es gab da nämlich was ganz tolles: Den Kirchenleuten war irgendwann egal, was ihre Schäfchen machten. Und im Islam ist das bis heute nicht so.

    Sie als „Freigeist“ profitieren von Grundlagen, die passabel Gläubige, aber sehr neugierige und rationale Leute legten.

  244. #183 Freigeist (01. Nov 2013 22:18)

    Der reinen Lehre nach wäre auch das Christentum nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da die Bibel ebenfalls (wie der Koran) Tötungslegitimationen enthält.

    Das ist Nonsens!
    Das Grundgesetz ist auch durch den Einfluss des Christentums das was es ist!

    Eine „Tötungslegitimation“ gab es nur im Alten Testament. Durch Jesu Kreuzestod sind alle durch das Alte Testament geforderten Strafen, insbesondere Todesstrafen, aufgehoben. Nach zentraler christlichen Lehre ist Jesu Sühnetod ein so hohes Opfer, dass es alle „Forderungen des Gesetzes“ (AT) erfüllt. Einen Menschen nach alttestamentlichen Gesetzen richten zu wollen, obwohl Jesus seine Sünden gesühnt hat, wäre eine ungeheuerliche Sünde, da man damit das Werk Jesu Christi entwerten würde.

    Bitte nicht so vollmundig das Wissen der Unwissenden von der GBS nachplappern!

  245. #304 mike hammer

    Schön, dass Du Dir die Zeit nimmst! 😉

    Die Humaschisten haben den Schwanz eingezogen!

    Halleluja….. 😀

  246. #297 Heinz (02. Nov 2013 21:13)

    Tut mir leid, aber ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann.

    Im Ernst: Die Quellen des Christentums sind das Alte UND das Neue Testament: Und Jesus wird in den Mund gelegt, dass er gekommen sei, die alten Gesetze zu erfüllen.

    Sie sehen: Die Bibel ist eine von „Gott“ geoffenbarte „Heilige Schrift“, die vor Widersprüchen nur so strotzt. Jeder kann da hinein interpretieren, was im gerade gefällt. Sie werden daher hoffentlich Verständnis dafür haben, dass ich meine Lebenszeit lieber mit exakter Wissenschaft ausfülle, als mit spekulativer Bibelexegese.

  247. #297 Heinz (02. Nov 2013 21:13)

    „Das Grundgesetz ist auch durch den Einfluss des Christentums das was es ist!“

    Zum Glück ist das gerade nicht der Fall. Das GG wurzelt durch und durch in der Aufklärung und des römischen Rechts.

  248. #296 Babieca (02. Nov 2013 21:12)

    „Das Interessante an Europa ist, daß es sich trotz und mit dem Christentum als “dogmatischer Religion” so ungeheuer dynamisch entwickelt hat. Die industrielle Revolution geschah nicht gegen, sondern in der Kirche.“

    Nein, die Werte der Aufklärung und die Wissenschaft wurden GEGEN die christliche Kirche erkämpft. Alles andere zeugt von historischer Unkenntnis.

    P.S.: Ich bin weder ein „Islamfreund“ noch überhaupt ein Freund irgend einer Religion.

  249. #288 Jackson (02. Nov 2013 20:53)

    Aber genau da liegt das Problem: Sie können einen islamischen Verein etc. nicht verbieten, wenn dieser sich offiziell zum säkularen Staat bekennt und das Gegenteil nicht nachweisbar ist.

    Schachtschneider geht das Ganze eben sehr theoretisch an.

  250. #311 Freigeist

    Sie können einen islamischen Verein etc. nicht verbieten, wenn dieser sich offiziell zum säkularen Staat bekennt und das Gegenteil nicht nachweisbar ist.

    Doch, sobald dort der Koran gelehrt wird, ist das Gegenteil bewiesen.

  251. Mal ein Hinweis: Man macht sich gegenüber den fortschrittlichen Menschen (also z. B. den Humanisten) relativ wehrlos, wenn man den existierenden sog „liberalen Rechtsstaat“ (der ja momentan mit einem totalitären Irrenhaus identisch ist) verteidigt und diesen Rechststaat auch als Ausfluß des Christentums (bzw. der Prinzipien der Bibel erweisen will.. Ganz offensichtlich werden doch aber die Prinzipien der Bibel vom existierenden „liberalen Rechtsstaat“ und sogar von den offiziellen Vertretern des Christentums mit Füßen getreten. D. h. aber, die Bibel hat mit dem liberalen, aus der Aufklärung erwachsenen Rechtsstaat nichts zu tun. Das zu behaupten ist der grandiose Fehler der hier vertretenen „liberalen“ Position.
    D. h. gegen den sog. Humanismus (der sich als Vollender der Aufklärung sieht), kann es nicht darum gehen, das Christentum als Wurzel des Liberalismus und des Humanismus zu erweisen, sondern die Aufklärung als Wurzel des totalitären Irrenhauses nachzuweisen. Und die Bibel und die Antike und Rom in ihr Recht gegen die Aufklärung zu setzen.. Dann gibt es keine Probleme mehr miot den Humanisten. Dann sind die Humanisten nämlich in der Defensive. Dann sind sie nämlich als diejenigen erwiesen, die an der Vollendung des Irrenhauses mitarbeiten.
    Wie gesagt: nicht die Befolgung des Christentums führt zum liberalen Rechtsstaat, sondern das außer Kraft setzen bíblischer Prinzipien führt in der Folge der Aufklärung ins totalitäre Irrenhaus. Also darf man die Bibel nicht als Wurzel der Aufklärung in Anschlag bringen, sondern muß mit der Bibel die Aufklärung und den Liberalismus in Frage stellen.

  252. #307 Freigeist (02. Nov 2013 22:21) bzgl. #297 Heinz (02. Nov 2013 21:13)

    Die Bibel (…) Jeder kann da hinein interpretieren, was im gerade gefällt. Sie werden daher hoffentlich Verständnis dafür haben, dass ich meine Lebenszeit lieber mit exakter Wissenschaft ausfülle, als mit spekulativer Bibelexegese.

    „Was dem einen sin‘ Ul, is dem andern sin‘ Nachtigal“. Was für den einen gilt, gilt auch für den andern. Interessant, daß Sie damit immerhin (wenn auch durch die Hintertür) zugeben, daß alles, was auch Sie über die Bibel jemals zu sagen in der Lage sind, für Sie nichts anderes als „spekulativ“ ausfallen müsse. Das bedeutet konsequenterweise, wenn Sie mit Sich selber ehrlich sind, daß Sie nichts haben als Spekulation. Sie sollten dieselbe dann jedoch nicht als „Faktum“ verkaufen wollen.

    Aber Sie haben recht: In dem vorliegenden Falle wäre es in der Tat besser, Sich den Themen zuzuwenden, von denen Sie etwas verstehen, als Sich über etwas echauffieren zu wollen, wovon Sie nichts verstanden haben und auf dem Wege wohl auch nichts verstehen werden.

    “Das Grundgesetz ist auch durch den Einfluss des Christentums das was es ist!” –

    Zum Glück ist das gerade nicht der Fall. Das GG wurzelt durch und durch in der Aufklärung und des römischen Rechts.

    Das ist halb richtig und halb falsch. Oder wie sonst erklären Sie Sich den ersten Satz der Präambel und damit des ganzen Werkes an sich:

    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…?

  253. #6 spiegel66 (01. Nov 2013 16:00)

    Den Thesen ist grundsätzlich völlig zuzustimmen. Sie beschreiben die ´”westliche” Lebensart.
    Nimmt man diese Thesen nun ernst, ist die Ablehnung des Islam in seiner aktuellen Form zwingend.
    Denn er ist eben nicht vereinbar mit diesen Thesen und der “westlichen” Lebensweise.

    Es kann sich jeder in Deutschland frei entfalten, solange er sich an diese Thesen hält bzw. mit diesen kompatibel ist.
    Der Islam ist das jedoch NICHT. Eine Änderung des Islam dahingehend obliegt den Moslems als vorzuleistende Bringschuld.

    Ein großer Dank an Herrn Lucke!

    STIMMT! Meine Zustimmung.

  254. was soll das geschwafel über das GG,
    dass wurde von den aliierten, vor allem
    von den USA diktiert, ist christlich bis aufs
    mark und das ist besser als alles was
    sogenante humanisten und
    atheisten die im
    grunde nur abkltsch der komunisten sind, je zu
    stande gebracht haben. nicht vergessen das
    die religion der humanisten und atheisten
    150.000.000 tote generiert hat im 21. jh.

  255. überhaupt frag ich mich wer heute zum halali
    geblasen und die meute der antitheisten
    um den moslem F.B. aus tunazien
    hierher gelockt hat?

    wenn lehre köpfe bedeutungsschwangere worthülsen
    um sich schmeissen weiss man das der atheismus
    aus dem selben schoß wie grün und linlk-link
    emtschlüpft sind.

  256. #313 ingres (02. Nov 2013 22:58)

    D. h. aber, die Bibel hat mit dem liberalen, aus der Aufklärung erwachsenen Rechtsstaat nichts zu tun. Das zu behaupten ist der grandiose Fehler der hier vertretenen “liberalen” Position

    ———————————-

    Eigentlich ,üßte es heißen: … Das Gegenteil zu behaupten ist der grandiose Fehler der hier vertretenen “liberalen” Position (die sich noch dazu teilweise mit der Bibel in Einklang dünkt!)

  257. #320 Jackson (03. Nov 2013 10:25)

    Weit gefehlt! Die Paraxis sieht anders aus. Der „Gottesstaat“, der Vatikan, das calvinistische Schreckensregime in Genf etc. sind historische Realität und beriefen bzw. berufen sich allesamt auf Jesus Christus und die Bibel. Und wenn die Kirche heute mehr Macht hätte, existierte unser freiheitliches Staatswesen nicht mehr.

  258. #313 ingres (02. Nov 2013 22:58)

    „Mal ein Hinweis: Man macht sich gegenüber den fortschrittlichen Menschen (also z. B. den Humanisten) relativ wehrlos, wenn man den existierenden sog “liberalen Rechtsstaat” (der ja momentan mit einem totalitären Irrenhaus identisch ist) verteidigt und diesen Rechststaat auch als Ausfluß des Christentums (bzw. der Prinzipien der Bibel erweisen will.“

    Endlich lassen Sie Die Katze jetzt aus dem Sack!

    Der liberale Rechtsstaat scheint offensichtlich nicht Ihre Sache zu sein. Da Sie sich hier klar als Verfassungsfeind zu erkennen gegeben haben, erübrigt sich auch jede weitere Diskussion mit Ihnen. Wenn Sie diesen liberalen Rechtsstaat, den Sie als „totalitäres Irrenhaus“ bezeichnen und verunglimpfen, so wenig gefällt, gebe ich Ihnen den wirklich ernst gemeinten Tipp, in die Republik Iran, nach Russland oder in der Sudan auszuwandern, vielleicht lernen Sie dann dort Rechtstaatlichkeit zu schätzen.

    Lediglich in einem Punkt stimme ich Ihnen zu: das politische System der Bundesrepublik Deutschland fußt tatsächlich auf den Werten der Aufklärung und des Humanismus und wohlweislich nicht auf einer archaischen Hirtenreligion wie dem Christentum – und so soll und wird es auch bleiben!

  259. #321 Freigeist (03. Nov 2013 13:43)

    Weit gefehlt! Die Paraxis sieht anders aus. Der “Gottesstaat”, der Vatikan, das calvinistische Schreckensregime in Genf etc. sind historische Realität

    Das Schreckensregime und die ungleich reichhaltigeren Ströme von Blut, vergossen durch die, die sich „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ auf die Fahnen geschrieben hatten, kann man nun wahrlich nicht als etwas Besseres bezeichnen – es sei denn, Sie wollen uns tatsächlich weismachen, die Guillotine sei eine Erfindung der allzeit pöhsen, pöhsen Kirche gewesen, von der die angeblich „Freien, Brüderlichen und Gleichen“ uns alle doch so gerne erlösen und dabei gleich auch noch alles als „christlich“ Empfundene bis hin zum gregorianischen Kalender (den mit den bösen sieben Tagen incl. Sonntagen) mit entsorgen wollten.

    Im Gegensatz zu den lt. NT auch lehrmäßig erkennbaren Sünden der verschiedenen kirchlichen Richtungen ihrer Zeit ist die durchaus nicht kirchliche Praxis derer, die die Welt nicht nur von den Juden, sondern auch von den Christen erlösen wollten, gar nicht mal so lange her. Einige träumen ganz offensichtlich heute noch davon, nennen das aber, im Gegensatz zu den Herren mit dem seltsam verbogenen Kreuz respektive denen mit dem Sowjetstern, wobei gerade Letztere sich doch so gerne auf die „Aufklärung“ beriefen, auch noch „Liberalismus“.

  260. #314 Tom62 (02. Nov 2013 23:00)

    „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…?“

    Na ja, die Entstehungsgeschichte des GG und der daran beteiligten Parteien, insbesondere der “ Christen“-Union dürfte Ihnen ja wohl bekannt sein. Der Inhalt des Grundgesetzes steht hingegen eindeutig in der Tradition der Aufklärung, des Römischen Rechts sowie des Liberalismus.

    Im Übrigen verstehe ich von der Bibel soviel, als dass sich mir der Bedeutungsgehalt dieses Machwerks als Ausfluss des beschränkten Horizonts einer fremdkulturellen orientalischen Nomadenkultur sowohl nach seiner historischen als auch wörtlichen Exegese eindeutig erschließt. Jedoch verspüre ich kein Bedürfnis, mit Fundamentalisten darüber zu diskutieren. Dafür ist mir dann meine Zeit doch zu schade.

  261. #323 Tom62 (03. Nov 2013 14:19)

    Im Gegensatz zu den Apologeten der christlichen Schreckensregime verteidigt kein klar denkender Mensch die Auswüchse der Französischen Revolution. Schon die damaligen Zeitgenossen (wie z.B. Johann Wolfgang von Goethe) haben das mit deutlichen Worten – zu Recht – kritisiert.

    DAS ist eben der entscheidende Unterschied!

  262. #317 mike hammer (02. Nov 2013 23:49)

    Kleiner Tipp: nehmen Sie mal ein gutes Geschichtsbuch zur Hand. Vielleicht fällt Ihnen dann Ihr fataler Irrtum selbst auf.

  263. #324 Freigeist (03. Nov 2013 14:31)

    Im Übrigen verstehe ich von der Bibel soviel, als dass sich mir der Bedeutungsgehalt (…) sowohl nach seiner historischen als auch wörtlichen Exegese eindeutig erschließt.

    Das hörte sich oben eindeutig anders an, als Sie eindeutig davon sprachen, daß „jedermann“ hineindeuten könne, was ihm beliebe, und dies in keinem falle anders als „spekulativ“ ausfallen könne.

    Offensichtlich ist bei Ihnen jeder“ also doch nicht „jeder“. Willkommen im Club derer, die die sich die Welt so hinbiegen, wie sie ihnen gerade paßt, weil sie im Grunde Angst vor Gesichtsverlust haben, da ihre Tiraden nur allzu deutlich erkennen lassen, daß sie hinsichtlich religiöser Themen nichts verstehen von dem, von dem sie ihre Mitmenschen gerade so vollmundig zu belehren gedenken.

    #325 Freigeist (03. Nov 2013 14:37) bzgl. #323

    Im Gegensatz zu den Apologeten der christlichen Schreckensregime verteidigt kein klar denkender Mensch die Auswüchse der Französischen Revolution.

    Im Gegensatz zu Ihnen verteidigt nicht nur nicht, sondern relativiert auch kein klar denkender Mensch die Auswüchse vermeintlich „christlicher“ Schreckensregimes. Das ist dann der Unterschied.

  264. #312 amselfeld (02. Nov 2013 22:53)

    Ja, klar! Dann wünschen Sie sich wahrscheinlich auch A.H. wieder zurück an die Macht.

  265. #327 Tom62 (03. Nov 2013 14:43)

    Da haben sie mich dann falsch verstanden. Natürlich legen die christlichen Fundamentalisten und andere einschlägige Kreise die Bibel nicht als das aus, was sie ist: nämlich das menschliche Produkt einer archaischen, fremdkulturellen orientalischen Nomadenkultur. Die Fundamentalisten sehen in der Bibel tatsächlich das geoffenbarte und absolut geltende Wort ihres Gottes Jahwes.

    Jeder objektiv und klar denkende Mensch, weiß natürlich, dass Letzteres nicht zutrifft, was sich schon allein an den inhärenten Widersprüchen und den der Wissenschaft nicht standhaltenden Aussagen dieser Schrift evident zeigt.

  266. #327 Tom62 (03. Nov 2013 14:43)

    Ergänzung:

    Sie haben Recht: ich lehne Fundamentalisten jeglicher Couleur – seien es nun religiöse oder politische – ab. Die sind tatsächlich nicht im „Club“ willkommen.

  267. #329 Freigeist (03. Nov 2013 14:54) usw.

    Im Gegensatz zu Ihren mit geradezu missionarisch-fundamentalistischem Eifer vorgetragenen Glaubensüberzeugungen lasse ich Ihnen gerne Ihre Überzeugung; im Gegenzug sollten Sie jedoch wenigstens im Gebrauch diverser „Keulen“ doch etwas vorsichtiger sein – sie könnten bei dem ganzen Eifer auf Sie zurückfallen:

    Ja, klar! Dann wünschen Sie sich wahrscheinlich auch A.H. wieder zurück an die Macht.

    Wenn Sie nur wüßten, wie nahe Ihre Tiraden zuweilen den seinen sind. Der gewisse A. H. hatte seinerzeit mehrfach seinen abgrundtiefen Haß gegen die – so wörtlich – so genannte „orientalische Nomadenreligion“ zum Ausdruck gebracht, und er meinte damit nicht den Islam.

  268. Um den Kreis wieder zu schließen (denn das war der Auslöser für die Debatte um das Grundgesetz):

    Die Thesen Bernd Luckes zum Islam sind – bis auf jene zur Scharia – prägnant und erfrischend klarstellend. Insbesondere stehen sie im Einklang mit dem Inhalt des Grundgesetzes.

  269. #330 Freigeist (03. Nov 2013 14:58)
    #327

    ich lehne Fundamentalisten jeglicher Couleur – seien es nun religiöse oder politische – ab. Die sind tatsächlich nicht im “Club” willkommen.

    Nun, dann wäre es für Sie ehrlicherweise endlich an der Zeit auszutreten. Fundamentalismus und Fanatismus sind bekanntlich nicht nur auf religiöse Extremisten beschränkt.

  270. #331 Tom62 (03. Nov 2013 15:03)

    Weder bin ich Missionar noch Fundamentalist. Aber die Toleranz gegenüber jenen ist bei mir – zugegebenermaßen – nicht sehr groß.

    Was A.H. anbelangt, so war der Zeit seines Lebens Katholik und ist von der RKK auch nicht Exkommuniziert worden. Überdies hat gerade die RKK mit dem NS-Regime ein Kirchenkonkordat abgeschlossen. Die Berührungsängste zwischen diesen beiden undemokratischen Regimen waren also – einmal vorsichtig formuliert – nicht besonders ausgeprägt.

    Alle abrahamitischen Religionen sind ausnahmslos die Produkte archaisch-orientalischer Nomadenkulturen. Insoweit besteht da kein Unterschied. Das ist nunmal eine historische und geographische Tatsache und ich sehe nichts Verwerfliches daran, dies auch auszusprechen.

  271. #334 Freigeist (03. Nov 2013 15:13)

    Weder bin ich Missionar noch Fundamentalist.

    Warum verhalten Sie Sich dann wie einer?

    Was A.H. anbelangt, so war der Zeit seines Lebens Katholik und ist von der RKK auch nicht Exkommuniziert worden.

    Die Besprengung eines Säuglings, der außer unartikulierten Lauten und dem Inhalt von Windeln nichts von sich geben geben kann, mit einer Hand voll Wasser macht denselben zu einem Christen? Interessant. Also in meiner Bibel steht das nicht. Dementsprechend müßten die meisten Verbrecher seinerzeit „Christen“ gewesen sein. Aber man lernt ja nie aus, gelle.

    Unsinn.

    Was die RKK diesbezüglich tat und was nicht, ist eine andere Sache und hat mit den Aussagen des NT zunächst einmal herzlich wenig zu tun.

    Produkte archaisch-orientalischer Nomadenkulturen…

    1. Sie dürfen glauben, was Sie für richtig halten.

    2. Ich darf glauben, was ich für richtig halte.

    Ist das so schwer zu verstehen?

  272. #335 Tom62 (03. Nov 2013 15:24)

    Alle abrahamitischen Religionen sind ausnahmslos die Produkte archaisch-orientalischer Nomadenkulturen.

    „1. Sie dürfen glauben, was Sie für richtig halten.

    2. Ich darf glauben, was ich für richtig halte.“

    Grundsätzlich richtig. Allerdings geht es in dem o.g. Punkt nicht um Glauben(=Nicht-Wissen), sondern um wissenschaftlich nachweisbare Tatsachen! Das hat dann mit Glauben nichts zu tun.

  273. #336 Freigeist (03. Nov 2013 15:32)

    Sehen Sie, genau das ist es, was ich oben mit fundamentalistisch-missionarischem Eifer gemeint hatte, der um so gefährlicher wird, wie man seine eigene Auffassung als „der Wissenschaft letzten Schluß“ anderen aufzuoktroyieren gedenkt.

    Das hat dann mit Glauben nichts zu tun.

    Nicht zwingend, sehr wohl aber mit persönlicher Wertung, ergo Ansichtssache. Die sei Ihnen unbenommen, nur sollten Sie mir das nicht als „der Weisheit letzten Schluß“ verkaufen wollen.

    Glauben(=Nicht-Wissen)

    Glauben und nicht(s) wissen sind zwei

    Glauben(=Nicht-Wissen)

    „Glauben“ und „nicht(s) wissen“ sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.

Comments are closed.