Moslem in BR-Reportage über Syrien: „Ungläubige Kuffar müssen getötet werden“

schiitDas Bayerische Fernsehen hat am 30. Oktober die hochinteressante Reportage „Syrische Christen in Not“ augestrahlt. Der Vorsitzende des Zentralrats der Orientalischen Christen in Deutschland Simon Jacob warnt darin, dass es für seine Glaubensbrüder in Syrien ums „nackte Überleben“ gehe und das Land in einigen Jahren „christenfrei“ sein könne, wenn der Terror dort so weitergehe. Schiitische Moslems sind genauso auf der Abschussliste der Sunniten, da sie als Abtrünnige gelten, nachdem sie mit Ali Ibn Abi Talibs einen anderen Nachfolger des „Propheten“ Mohammed verehren. Der stellvertretende Vorsitzende des Dachverbandes der Schiiten in Deutschland Sayed Mohammed Amer (Foto) bestätigt, wenn ein Moslem einen anderen Moslem als „ungläubigen Kuffar“ bezeichnet, dann soll jener getötet und sein Besitz geraubt werden. Daher werden im Irak auch fast täglich Schiiten von Sunniten in die Luft gesprengt. Allah will es nunmal so.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem die Schiiten in Syrien im gleichen Boot sitzen wie die leidgeprüften Christen, hat sich dort ein Notbündnis gebildet. So versucht die schiitische Terror-Organisation Hizbollah aus dem Libanon, die Assad unterstützt, ihre schützende Hand über die Christen in Syrien zu legen. Aus Dankbarkeit darüber bezeichnet der orthodoxe Bischof Saliba in Beirut die Hizbollah als „gute Moslems“, denn „kein Gläubiger“ würde töten. Die sunnitischen massenmordenden Fundamentalisten in Syrien hingegen „dienten dem Teufel“ und würden „keine Beziehung“ zu Mohammed haben.

Einen größeren Blödsinn kann man zum Islam und dem Kriegsfürsten Mohammed gar nicht von sich geben. Die Sunniten dienen nicht dem „Teufel“, sondern führen lediglich die Tötungsbefehle ihres Gottes Allah und seines Sprachrohrs Mohammed aus. Das Pech der Schiiten ist es, dass sie mit dem Vetter und Schwiegersohn Mohammeds einen anderen Nachfolger des Propheten verehren als die Sunniten, die auf die Wahl des Nachfolgers Wert legen. Die ersten drei dieser Nachfolger wurden damals übrigens abgemurkst.

Durch diesen Nachfolger-Streit sind die Schiiten seit knapp 1400 Jahren im Killervisier ihrer moslemischen „Brüder“. Aber die Hizbollah sind ebenfalls mordende Terroristen, wenn es gegen „Ungläubige“ in ihrem Einflussbereich geht, beispielsweise die Juden. Hier mal ein typisches Foto der Hizbollah, die den Judenhass von Hitler und den Nazis wie überall in der arabischen Welt toll finden und auch gerne ihr Ärmchen in „bester“ Tradition heben:

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Aber die realitätsfremde und faktenfreie Aussage des Bischofs wird unkritisch stehengelassen. Ansonsten ist die 16-minütige Reportage des BR durchaus sehenswert:

Ein geflohener syrischer Christ beklagt, dass sich der Westen überhaupt nicht für den Massenmord an orientalischen Christen interessiert. Die vielen Toten seien für westliche Politiker „nur Zahlen“. Völlig richtig. Denn die Christen im Orient haben weder Öl, Gas noch Geld. Aber dafür diejeinigen arabisch-islamischen Schmier-und Sklavenhalterländer um so mehr, die den Terror gegen Christen mit Milliarden finanzieren.

Beispielsweise Katar. Der wahabitische Juden- und Christenhasserstaat finanziert die in Syrien wütenden moslemischen Killer der Al-Nusra, einen Al-Qaida-Ableger, mit bisher drei Milliarden Dollar. Außerdem die Muslimbrüder in Ägypten, die islamischen Mordbanden in Mali, die fundamentalistische Ennahda in Tunesien, die Schabab-Mudschaheddin in Somalia, mohammedanische „Revolutionäre“ in Lybien etc pp.

Die orientalischen Christen dürfen solchen Islam-Förderern wie dem Münchner CSU-Stadtrat Marian Offman „danken“, dass er sich mit so hohem Engagement für das Europäische Islamzentrum mitsamt seines terrorunterstützenden Finanziers Katar einsetzt. Auch die traumatisierten jüdischen Kinder, beispielsweise im israelischen Städtchen Sderot am Rand des raketenschießenden Gaza-Streifens, „freuen“ sich bestimmt auch über Offmans unermüdlichen Pro-ZIEM-Katar-Einsatz, nachdem von dort auch die judenhassende Hamas mit 400 Millionen gefüttert wird. Offman ist mit Sicherheit noch nicht in 15 Sekunden zu einem rettenden Bunker gerannt, wenn der Alarm die Kassam-Raketen aus Gaza ankündigt. In München lebt es sich eben noch ganz kommod mit dem Islam, solange man den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz päppelt, dem man Verbindungen zu den Muslimbrüdern, Milli Görüs und einer bosnischen Terrorgruppe nachsagt. Aber Hauptsache, München ist „bunt“.

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In der BR-Reportage ist auch zu sehen, dass geflüchtete syrische Christen nun bereits in deutschen Asylantenheimen von ebenfalls geflüchteten syrischen Moslems bedroht werden, die sie töten und ihr „Blut trinken“ wollen. Auch der Münchner Christ Simon Jacob bekommt u.a. von einem deutschen Moslem Morddrohungen, der seinen „Kopf von einem Ohr bis zum anderen abschneiden“ will. Den weiteren Text möchte das Bayerische Fernsehen seinen Zuschauern nicht zumuten, da er „extrem widerwärtig“ sei.

Allahu Akbar.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Oberhausen: Protest gegen Graue Wölfe-Treffen

Am letzten Samstag fand in der Arena Oberhausen (König-Pilsener-Arena), der Hochburg des türkischen Faschismus im Ruhrgebiet, die 28. Hauptversammlung der „Grauen Wölfe“ (Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland e.V. – ADÜTDF -) statt, so wie es 2005 und 2007 der Fall war, während die Wölfe 2009 und 2011 die Essener Gruga-Halle bevorzugten. Rechter Bürgerprotest verhinderte jedoch die auch in diesem Jahr in dieser Halle geplante Veranstaltung.

(Von Verena B., Bonn)

Zur Wochenmitte verabschiedete der Rat der Stadt Oberhausen gegen die Stimmen der FDP eine Resolution, derzufolge die Grauen Wölfe dort unerwünscht seien. Der Arena-Betreiber, die SMG Entertainment Deutschland GmbH, wurde aufgefordert, das Event abzusagen. „Wir sind froh, dass es in Oberhausen einen breiten Konsens gegen Rassismus gibt. Nun sind die Betreiber der Arena an der Reihe“, sagte Yusuf Karacelik, Vorsitzender der Linke-Liste-Ratsfraktion. Dennoch fand das „Deutschlandtreffen“ – von Arena-Chef Johannes Partow als „kulturelles Event“ verharmlost – statt. Eine recht kurzfristig von einer Einzelperson angemeldete Gegendemonstration bezeichnete der LINKE-Fraktionschef Karacelik als Rohrkrepierer. „Niemand kann für die Sicherheit der Demonstranten garantieren, wenn Tausende (türkische) Faschisten vor Ort sind“, warnte er.

Auf einem linken Blog wurde die Teilnahme von Politikern von SPD, CDU, FDP, Grünen, Piraten und weiteren Personen und Gruppen angekündigt. Diese Herren erschienen aber nicht. Wahrscheinlich vergnügten sie sich auf dem benachbarten Weihnachtsmarkt. Es erschienen aber rund 25 andere Demonstranten, die sich erstmals mutig vor der Oberhausener Arena postierten, um gegen das braune Deutschlandtreffen der Türken zu protestieren.

UPDATE: Wie uns der Veranstalter der Mahnwache mitteilt, waren – anders als von uns ursprünglich beschrieben – sehr wohl der CDU-Integrationsbeauftragte, mehrere Piraten, zwei Grüne, zwei SPDler und ein linker Ratspolitiker (allerdings nicht aus Oberhausen) und diverse Leute anderer Unterstützergruppen vor Ort, um gegen das braune Deutschlandtreffen der Türken zu protestieren. Wir bitten unsere falsche Darstellung zu entschuldigen.

In drei Reden wurde das unmenschliche Vorgehen der Grauen Wölfe verurteilt, die den Völkermord der Türken an den Armeniern verharmlosen, bei dem über eine Million Menschen grausam abgeschlachtet wurden. Weiterhin wurde auf die Brutalität hingewiesen, mit der das türkische Militär und die Polizei in der Türkei andersdenkende Minderheiten verfolgen und grausam foltern.

Die Grauen Wölfe beobachteten die Demonstranten vom oberen Eingang der Halle aus argwöhnisch und schwenkten wütend ihre Fahnen. Der Einlass der rechtsextremen Türken erfolgte erstmalig getrennt nach Geschlechtern. Im Vergleich zu den Veranstaltungen der Vorjahre wurden vermehrt Frauen mit Kopftüchern gesichtet.

Der „Idealistenverein“ ist mit 7000 Mitgliedern die größte türkische Organisation. Er fordert die weltweite Vereinigung aller Turkvölker in einem Großreich vom Balkan bis ins autonome chinesische Xinjiang. Laut Verfassungsschutz verherrlicht der Verein  das Türkentum und lebt ein rigides Freund-Feind-Denken. Schwule und ethnische Gruppen wie Kurden, Armenier und Griechen sowie religiöse Gemeinschaften wie Juden, Christen und Aleviten – die in der mehrheitlich sunnitischen Türkei noch immer diskriminiert werden – werden gehasst und verfolgt. Der Verfassungsschutz NRW wirft dem Verein vor, „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa beizutragen“ und sieht in ihr „ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung“.

Auch in Deutschland kämpfen die rechtsextremen Türken in politischen Gremien für ihren Traum eines türkischen Imperiums – viele sogar in der CDU und der SPD, die darin keinesfalls ein Problem sehen. Zahlreiche Wölfe wildern auch in den nordrhein-westfälischen Integrationsräten und unterwandern diese politischen Gremien und die Verwaltung, um politisch Einfluss zur Durchsetzung ihrer völkisch/nationalistischen Ziele auszuüben.

Die türkischen Rechtsextremen spielen der Öffentlichkeit vor, zur Integration der Türken beizutragen, was nachweislich nicht der Fall ist, weil sich ihre Ziele gegen den Gedanken der Völkerverständigung sowie gegen das friedliche Zusammenlaben aller Menschen richten. Somit sind sie erwiesenermaßen Feinde des deutschen Staates und seiner Verfassung.

Hier ein Video der Veranstaltung in der Arena Oberhausen:




„Ich würde mich geehrt fühlen, wenn jemand zu mir sagen würde: Trag ein Kopftuch!“

Vielen Dank an den PI-Autor für den Bericht vom 16.11. über die Premiere des Films „Muslimfeindlichkeit“ in einem Wuppertaler Kino. Und insbesondere dafür, dass auch ein Link zur Audioaufzeichnung von der halbstündigen Diskussion mit dem Publikum mitgeliefert wurde. Solche lebensnahen Berichte vom ideologischen Krieg, der gegen den gesunden Menschenverstand von selbsternannten Islamapologeten und –propagandisten mit Unterstützung gutmenschlicher Institutionen und von Politikern aller Couleur geführt wird, sind sehr aufschlussreich und zeigen besser als mancher geschliffene Aufsatz, wo wir eigentlich stehen. Die Tonqualität des Mitschnitts ist nicht optimal, darum habe ich mir einige bedenkenswerte Passagen abgetippt und stelle sie hier dem geschätzten PI-Publikum zur Verfügung.

(Von Ole Jensen)

Ein paar Bemerkungen setze ich selbst hinzu, ich bin aber auch gespannt auf Kommentare hier im Thread. Die Ziffern vor den Zitaten markieren die Minuten-Anfänge im Link.

4:53 (w, Studentin) Also erst mal finde ich, dass viele Menschen gar nicht wissen, was überhaupt der Islam ist, die konnten gar nicht Salafisten von Islamisten unterscheiden. Und das ist schon mal aus meiner Sicht extrem schlimm. Und vor allem hat man auch gemerkt, dass die Menschen denken, dass das Kopftuch eine Unterdrückung sei. Aber aus meiner Sicht ist ein Kopftuch eher so was wie Stolz und Ehre. Ich würde mich geehrt fühlen, wenn jemand zu mir sagen würde: „Trag ein Kopftuch! Ich will nicht, dass man dir auf den Arsch und auf die Titten glotzt.“ (Lachen im Publikum) Und ich wünsch mir, dass ich irgendwann auch mal einen Partner bekomme, der mir sagt: „Trag bitte ein Kopftuch, mir liegt etwas an dir, und ich möchte, dass du dich nicht so öffentlich zeigst.“ …

Aber mit den Ausdrücken „Arsch“ und „Titten“ hat diese gebildete Dame überhaupt kein Problem. Nur wenn jemand drauf guckt, ist ihre Ehre verletzt. Wir verstehen, sie spricht von einem Ganzkörperkopftuch.

5:25 (w, dieselbe) Christen haben damals ganz Afrika zerstört. Und 9/11 wurde nicht einmal richtig bewiesen. (Beifall)

Dass Afrika jahrhundertelang ein Sklavenjagdgebiet der Moslems war, dass auf den Hungermärschen durch die Wüste ungezählte Menschen verreckten und dass die überlebenden Männer kastriert wurden, wobei auch dabei viele starben, wird schamvoll verschwiegen. Der Afrikaner Tidiane N’Diaye schrieb darüber ein Buch („Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika“), das 2010 bei Rowohlt erschien.

Und 9/11, war das nicht ein moslemischer Freudentag? Und das, obwohl er angeblich ein amerikanischer Insidejob war. Merkwürdige Konstellation.

6:25 (w) (zu Beginn ihres Redebeitrags) Salem aleikum.

Dass eine Besucherin das Kinopublikum mit diesem moslemischen Gruß bedenkt, sagt alles über das hier versammelte Klientel. Haben die darunter verstreuten Gutmenschen nicht wenigstens geschluckt bei dieser Anrede?

10:17 (w) Es ist in der Tat so, dass es so ist, dass in der Natur des Menschen, dass Triebe unglaublich dominant sind. Also für mich persönlich ist es so: Um eine Gleichberechtigung mit Männern und überhaupt im Geschlecht zu finden, trage ich Kopftuch, damit ich als Frau mit meinen Mitmenschen reden kann, ohne im Nachteil zu sein oder auf bestimmte Werte dezimiert zu werden. (Beifall)

Auch wenn spätere Rednerinnen diese Motivation fürs Kopftuchtragen zurückwiesen, erhielt sie doch großen Beifall und verwendet, wie wir wissen, eine Standardfloskel beim Beschönigen des Verschleierns. Die Argumente werden sowieso bei Bedarf hin- und hergeschoben, je nach Taqiyya-Lage. Mal ist es ein modisches Accessoir, mal ein Gebot aus dem Koran, mal ein Schutz der Weiblichkeit, mal etwas, das gar keine Bedeutung hat. Hauptsache, es gelingt, die Gegner des Kopftuchtragens irgendwie zu verblüffen oder mundtot zu machen. Dass dieses arme muslimische Weibchen sich ohne Kopftuch Männern nicht gleichberechtigt fühlt, ist doch ein arges Leiden. Habt Mitleid! Ohne Tuch fühlt sie sich so dezimiert – nämlich auf ein Zehntel geschrumpft.

10:14 (w) Ich find’s erschreckend, wie viele Leute damit ein Problem haben, weil, wenn man sich überlegt… Wenn man sich die christlichen Nonnen anguckt, die verdecken auch ihre Haare. Oder im Judentum gibt es auch Richtungen, wo die Haare bedeckt werden oder generell. … Und ich find’s immer schon so’n bisschen komisch, wenn man gerade im Zusammenhang mit dem Islam andauernd dieses Problemthema Kopftuch hat. (Beifall)

Vielleicht sollte die Dame mit ihrer Verwunderung darüber, dass das Kopftuch immer so ein Problemthema ist, mal eine Korrespondenz mit Türkenführer Erdogan oder mit Ayatollahs der Islamischen Republik Iran oder mit Vertretern des saudischen Königshauses beginnen. Die nehmen das mit dem Kopftuch doch auch irgendwie viel zu wichtig. Ist doch wirklich ein bisschen komisch, ne?

16:29 (w) Ich find es immer ganz schwer, dieses „Ich bin dafür, ich bin dagegen“. Ich glaube, dass es ganz viele Leute einfach nicht verstehen und deswegen so wirken, als wären sie dagegen. Mir fällt es ganz schwer, jetzt diese Frage irgendwie zu beantworten.

PI lesen bildet. Dann beantwortet sich die Frage ganz von allein.

16:46 (w, Filmmitwirkende) Also, es kam immer wieder die Frage bzw. dieselben Worte wieder auf bzw. Sätze wie „Ja, wir entwickeln uns multikulti“ usw.. Es kamen wirklich Fragen zum Kopftuch usw. immer wieder auf, und ich hab jetzt mit Yvonne viel zu Sachen gearbeitet und hab auch die Interviews geführt. Und im Prinzip hat sie immer die kritischen Fragen auch immer an Hepa (?) gestellt, die ich als Muslim gar nicht im Kopf habe. Beispielsweise eben aus Sicht dieser – ehem, wie soll man das sagen? – aus Sicht der – nein! – Deutschen? – kann man das so sagen? – Nichtmuslimischen – danke, Andreas! — (lacht), es gab viele, die skeptisch waren. Und ich hab bemerkt, für mich ist es eigentlich selbstverständlich, dass man hier in Deutschland, weil es so viele Muslime gibt, dass man die Argumente (?, schnell und undeutlich gesprochen) kennt. Aber bei den Interviews haben wir beide gemerkt, dass so eine große Wissenslücke herrscht, dass es echt fast erschreckend ist. Ich mein, in dem Zusammenhang redet man über Integration, und es gibt keine Information dazu! (Beifall)

Schade, dass Kafir Andreas beim Ringen um den richtigen Ausdruck geholfen hat. Ich finde diesen Eiertanz ums Wort köstlich, er hätte gern noch länger dauern können. Das richtige und der Rednerin natürlich auf der Zunge liegende Wort hätte gelautet „Kuffar“, bestenfalls auf Deutsch „Ungläubige“. Aber das sagt man natürlich nur unter sich und nicht in einer Propagandaveranstaltung zugunsten des Islam. Und da ist ein nichtmuslimischer Helfer doch sehr willkommen. Wenn man nun die im Trailer vorkommenden Äußerungen der „Menschen auf der Straße“, also der Nichtmuslimischen, der eigentlichen Kuffar, Revue passieren lässt, dann drängt sich doch der Eindruck auf, diese wüssten eine ganze Menge vom Islam. Und die ihnen unterstellte Unwissenheit ist nichts als eine Umschreibung ihrer Uneinsichtigkeit, die wollen partout den Islam nicht liebhaben. Da muss wohl noch mehr Volkserziehung geleistet werden.

18:45 (m) Erst mal riesengroßes Dankeschön an euch. Es war wirklich wunderschön. Ich hab mich auch selbst teilweise in dem Film gesehen, deswegen: Es ist eine grandiose Leistung gewesen. Was ich dazu nur gern sagen möchte, ist, dass man sich wirklich wegen einem Stück Tuch auf dem Kopf oder sonstwas bekriegen sollte, das ist wirklich schlecht, ja. Und laut Paragraph 4 des Grundgesetzes ist jeder Mensch gleichberechtigt, und er darf seine Religion ausüben. Das bringt jetzt hier wirklich nichts, sich weiter zu bekriegen wie vorhin von diesem Herrn. (Gemeint ist unser PI-Autor.)

Hören wir also auf mit dem „Bekriegen“ und sprechen wir nicht mehr über die Fakten; denn darin bestand der kriegerische Akt des angesprochenen „Herrn“. Er verwies auf die heutzutage – und nicht anno dunnemals – verfolgten Christen in islamischen Ländern und darauf, dass die Kairoer Erklärung der islamischen Staaten alle Menschenrechte unter den Vorbehalt stellt „soweit es der Scharia nicht widerspricht“. Dieses Friedengesäusel ist verlogen und soll uns einlullen.

19:40 (w) Ich wollte ein Kompliment sagen. Ihr seid sehr kluge Frauen und reine Frauen. Kompliment! (Beifall) – Ich bin eine Christin, und ich sehe persönlich überhaupt keinen Unterschied zwischen einem Islamisten und einem Christen, ist alles gleich. Und danke für das Projekt. Ich bin Polin (?, undeutlich).

Oioioi, aber das Wort Islamisten darf man doch gar nicht benutzen, jedenfalls nicht für Muslime. Nicht aufgepasst beim Filmgucken? – Alles ist gleich? Aber die reinen Frauen sind doch ein bisschen gleicher? Sprach hier wirklich eine Polin? Übrigens mag ich keine reinen Frauen, aber das ist Geschmackssache.

21:35 (w) Letztendlich lieben wir alle einen Gott. … Wir glauben alle an den gleichen Gott. Der Name unseres Gottes ist Allah, und es ist der gleiche Gott wie der Gott der Christen und der Juden. Und auch alle anderen monotheistischen Religionen. Und er gebietet uns im Koran, dieses Kopftuch zu tragen. … Warum sollen wir dieses Kopftuch tragen? Damit man uns erkennt! Lita li buhum! (Arabisch, notiert nach Gehör, vielleicht heißt es auch lahitta bumhum oder humbum.) Damit man uns erkennt, nicht weil es heißt, die Männer haben gierige Blicke, deswegen nicht. Sondern damit man uns erkennt. (Beifall)

Hier also das andere Argument. Somit dürfen wir weiterhin gierig aufs Kopftuch gucken. Ja, die Gier wächst durch die Bedeckung des Muslima-Haars schier ins Unermessliche bei uns Ausgeschlossenen. Gut, wir dürfen das. Aber was fangen wir Betrachter dieser Kopftuchschönheiten nun mit dem Wissen an, dass sie sich bekennen wollen, indem sie verdeckt vor uns treten? Sollen wir dieses Bekenntnis ignorieren? Das wäre unhöflich. Ich denke, diese selbstbewussten Kopftuchdamen möchten damit ein Gespräch anbahnen. Dem sollten wir entgegenkommen.

23:40 (w, Mitwirkende im Film) … Dies Wort Salafisten und Islamisten gibt’s überhaupt nicht, dieses Wort haben die Medien irgendwie erfunden. Und wegen Kopftuch. Maria hat auch selber Kopftuch getragen.

Die deutsche Website von Saudiarabien, die ich hiermit empfehle, heißt salaf.de. Und dann noch was: Warum geht die neue ägyptische Militärregierung nicht nur gegen Muslimbrüder, sondern auch gegen Salafisten vor? Sind das Phantomjäger da unten in Kairo?

26:44 (m) Das Christentum, die Moslems, die Juden, ich sag mal so, wir sind alles Brüder, wir sind alles Söhne vom lieben Gott, von Allah, es ist für uns alle der eine Gott. Jeder hat halt Fehler gemacht damals, also die Moslems, die Christen, die Juden. Aber jeder ist auf dem Weg der Besserung. – Der Herr (an den PI-Autor gewandt): Die deutsche Mutter, die weint für ihren Sohn, der im Krieg um Syrien mithilft und für den Frieden kämpft. Nicht persönlich, bitte, aber durch Menschen wie Sie bricht noch mehr Streit aus. Das war’s. (Beifall)

Wir lassen uns auf der Zunge zergehen: Eine deutsche Mutter weint, weil ihr Sohn in Syrien gefallen ist! Haben wir eigentlich schon Soldaten der Bundeswehr dorthin geschickt? Nee. Das muss wohl anders gemeint sein. Ach so, wir lesen ja in der Zeitung, einige Salafisten (da sind sie doch wieder, diese Phantome) mit deutscher Staatsbürgerschaft kämpfen auf Seiten der „Rebellen“. Manch einer ist nun in seinem Friedenskampf gestorben, dabei wollte er aufopferungsvoll nur „Syrien helfen“. Morden heißt Frieden, Hass ist Liebe.

Ich finde zumindest die im Trailer vorkommenden Äußerungen von Menschen auf der Straße keineswegs erschreckend, eher ermutigend. Erschreckend ist, was deutsche Gutmenschen, Lehrer, Professoren, islamophile Linke, selbsternannte Medienverantwortungstragende – die unsägliche Sabine Schiffer ist hier zu nennen! – sich leisten, um eine islamische Propagandaschau abziehen zu helfen, die die Gehirne unserer Kinder vernebeln soll und die als Nebeneffekt eine Radikalisierung muslimischer Jugendlicher fördert. Denn wird es nicht im Film auch von den Kuffar selbst zugegeben: Die Moslemfeinde sitzen in der Mitte der Gesellschaft, die darum zu Recht zu hassen ist.

Dieser Propagandafilm fördert die Desintegration.




Berlin: Die Gesetzlosigkeit ist grün

BerlinSeit Monaten wird die Gerhart-Hauptmann-Schule an der Ohlauer Straße in Berlin Kreuzberg von Flüchtlingen besetzt (PI berichtete). Seither musste die Polizei 24 Mal unter anderem wegen Drogenhandel, Körperverletzungen und Vergewaltigungen ausrücken. Mittlerweile macht sich auch bei der Polizei regelrechte Verzweiflung breit. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) sieht aber keinen Handlungsbedarf: „Wir dulden die Besetzung.“ Anarchie als politisches Programm einer grünen Politikerin.

(Von L.S.Gabriel)

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin (DPolG), Bodo Pfalzgraf, kann seine Entrüstung nicht verbergen. Ihn schockiert die Einstellung der Bezirksbürgermeisterin zu Recht und Gesetz:

„Wenn immer wieder Straftaten begangen werden, ist das ordnungspolitisch ein absolutes Desaster! Frau Herrmann kann sich nicht aus dem Staub machen. Im Moment hat es nicht den Eindruck, dass sie sich dort so engagiert, wie man es von einer Bezirksbürgermeisterin erwarten kann.“

Die Berliner Zeitung schreibt:

Etwa 200 Menschen leben mittlerweile in dem Gebäude. Längst nicht mehr nur Flüchtlinge. Auch Roma-Familien, Obdachlose und Junkies sind dazugekommen. (..) Die Anwohner fühlen sich alleingelassen. „Andauernd gibt es nachts Schlägereien. Ich fühle mich hier überhaupt nicht mehr sicher“, sagt ein Nachbar.

Am vergangenen Freitag soll es nach Informationen der B.Z. zu einem Übergriff auf ein 16-jähriges Mädchen gekommen sein. Sie habe sich morgens, um 6.20 Uhr, in eine Bäckerei gerettet, nur wenige Meter von der illegalen Unterkunft entfernt. Ein Senegalese, so der Vorwurf, habe ihr erst Drogen angeboten, dann versucht, sie in dem Gebäude zu vergewaltigten. „Uns liegt eine Anzeige wegen Verdachts der sexuellen Nötigung vor“, bestätigt ein Polizeisprecher. Am 2. November habe es einen ähnlichen Übergriff gegeben, der ebenfalls aktenkundig ist.

All das ist für die Grüne Verbrecherversteherin  kein Grund zu handeln und diesen Hort der Kriminalität endlich räumen zu lassen. Im Gegenteil, sie erklärt, dass das Problem in diesem Winter sicher nicht mehr gelöst werden würde.

Die Sorgen, Ängste und der Ärger der Anwohner und steuerzahlenden Bürger, von deren Geld diese Frau recht gut lebt, sind natürlich zweitrangig bei so viel überheblicher Gutmenschlichkeit.

Und obwohl sie angeblich die „Probleme nicht kalt lassen“ überbietet sie sich doch noch selbst an Dreistigkeit:

Wie erklärt sie sich dann die Zahlen der Polizeieinsätze? Ihre lakonische Antwort: „Allein diese Frage ist reine Stimmungsmache.“

Diese Einstellung steht konkurrenzlos für sich selbst.




Wohin mit der Flüchtlingsflut?

Flüchtlingsunterkünfte1Deutschland ist ein sicherer Hafen, Deutschland ist sozial, Deutschland wird es schon richten. So offenbar die Ansicht aller Hilfsbedürftigen dieser Welt und ihrer Unterstützer. Diese Sichtweise und die nimmersatte Asylindustrie sorgen unter anderem derzeit für einen regelrechten Flüchtlingstsunami, der ungehindert auf Deutschland trifft. Jetzt kommen auch die Behörden in akute Bedrängnis. Wohin mit all den Menschen? Beschlagnahme ist nun offenbar die neue Zauberformel.

(Von L.S.Gabriel)

Laut einer Aussage des deutschen Ökonomen und emeritierten Professors für Sozialpädagogik an der Universität Bremen, Gunnar Heinsohn, leben derzeit 1,1 Milliarden Menschen in Afrika, von denen 2/3 nach Europa wollen. Das heißt, der uns nun schon überfordernde Asylirrsinn ist bisher nicht einmal ein Bruchteil dessen, was wir noch zu erwarten haben. Bis zum Jahr 2050 werden in Afrika ca. 2 Milliarden Menschen leben. Dann wollen nach dieser Rechnung 1,4 Milliarden davon nach Europa.

Dank einer über Jahrzehnten etablierten völlig hysterischen Afrikahilfsindustrie explodiert in den ärmsten Ländern der Welt die Bevölkerung. Wir haben dafür gesorgt, dass die Kindersterblichkeitsrate sinkt, dass ernährt wird, wer sich nicht selbst ernähren kann und über die Zeit hat die vermeintliche Hilfe nur eine Abhängigkeit vom Westen geschaffen.

Die Preußische Allgemeine schreibt:

In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde verdoppelt, und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten. In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent) oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres Bevölkerungswachstum vorhergesagt. (..) In Ländern wie Uganda sind inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahre alt. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten..

Diese Perspektiven suchen zum Großteil junge afrikanische Männer dann in Europa. Nicht immer ist dabei Arbeit eine der bevorzugten Alternativen zur Armut im eigenen Land. Dass Europa und im speziellen auch Deutschland ein (noch) gut funktionierendes Sozial- und Erhaltungssystem zu bieten hat wird bestimmt von der Schlepper- und Asylindustrie gut kolportiert in Afrika. Und so werden es täglich mehr und bringen einige Regionen nun an die Grenzen des Machbaren.

In Regionen wie München und Hamburg, wo die Immobilienpreise auch aufgrund eines mittlerweile akuten Wohnraummangels seit langem anziehen, ist es für die zuständigen Behörden besonders schwer bezahlbare Asylunterkünfte zu finden. In Hamburg ist Christiane Kreipe von der Integrationsbehörde Hamburg unterwegs, um entsprechende Objekte ausfindig zu machen. Was allerdings an den Ansprüchen oft schon im Vorfeld scheitert. Brach liegende Grundstücke mit Nähe zu Autobahnen sind wegen der Lärmbelästigung und auch einer möglicherweise damit verbundenen höheren Feinstaubbelastung nicht zumutbar, recherchierte „ARD- Report München“.

Im Raum München ist Florian Schlämmer vom Landratsamt München in selbiger Mission unterwegs. Von ihm erfahren wir, dass aufgrund der akuten Unterbringungsnot nun wohl schon bald entsprechende, bereits ausgearbeitete Notfallpläne zum Tragen kommen werden. Eben erst wurde beschlossen ein Jugendzentrum bei München für mindestens ein Jahr zweckzuentfremden. Schon in den nächsten Wochen werden dort keine deutschen Jugendlichen mehr willkommen sein, statt dessen werden Asylwerber einziehen. Das sei aber nun eines der letzten im Raum München zur Verfügung stehenden Objekte. In spätestens drei Wochen, sagt Schlämmer, werde er beginnen müssen, Turnhallen zu beschlagnahmen.

Europa sollte dort helfen, wo tatsächliche Gefahr für Leib und Leben besteht. Aber alle anderen müssen durch ein schnelles Asylverfahren geleitet und dann ohne Rücksicht auf Gutmenschengejammer zurück in ihre Heimatländer geschickt werden. Es ist nämlich eben nicht so, dass jeder frei entscheiden kann, wo er leben möchte, schon gar nicht wenn die dort ansässige Gemeinschaft für den Lebensunterhalt aufzukommen hat.

Wer illegal in ein Land eindringt ist kein Gast, sondern muss als Aggressor gesehen werden und sollte mit der Unnachgiebigkeit des geltenden Rechts zu rechnen haben.

Hier der ARD-Beitrag von Report-München:




Zweiter erfolgreicher BPE-Infostand in Köln

BPE_Koeln_02112013Um für die Wichtigkeit der Aufklärungsarbeit der BPE (Bürgerbewegung Pax Europa) zu werben und die Bürgerinnen und Bürger weiter über den Islam, die Islamisierung Europas und bereits existierende islamische Parallel- und Gegengesellschaften in Deutschland aufzuklären, wurde am 2. November ein weiterer Infostand in der Kölner Innenstadt durchgeführt.

Rund 15 Mitglieder des BPE-Landesverbandes NRW und weitere Unterstützer standen zum Gespräch mit Interessierten bereit. Wieder erzeugten prägnante Aussagen zum Islam auf großformatigen Plakaten Neugier, Zustimmung, aber auch Ablehnung und Widerspruch. Alle Gespräche verliefen friedlich, wenn auch teils lebhaft und engagiert. Moslems, die den Infostand besuchten, argumentierten dabei oft sachlicher und kenntnisreicher, als Gesprächspartner aus dem erkennbar linken Milieu. Übereinstimmend waren alle Teilnehmer von der überwiegend positiven Resonanz begeistert und blicken mit großer Vorfreude auf die zukünftigen themenbezogenen Infostände.

Ausführlicher Bericht auf der BPE-Homepage.




Der bürgerliche Widerstand

WiderstandHaben Sie schon einmal ernsthaft versucht, Verwandte, Freunde oder Bekannte davon zu überzeugen, die Zeitung abzubestellen? Dann wissen Sie, dass bereits ein solcher Schritt für die weitaus meisten Mitbürger ein geradezu revolutionärer Schritt ist. Trotzdem regt sich allmählich Widerstand.

(Von Serafin)

Die morgendliche Zeitungslektüre sorgt zwar für ein paar von den Meinungsmachern gezielt gestreute kleine Aufreger, vermittelt aber unserem deutschen Michel gleichzeitig das Gefühl, man kümmere sich. Folglich kann er einigermaßen beruhigt seinen Kaffee schlürfen und schließt die Augen vor der sich abzeichnenden Abwärtsspirale. Auf der Straße zu protestieren, käme ihm nie in den Sinn. Dazu geht es dem Michel noch viel zu gut. Vielleicht stellt die Facebook-Seite “Der bürgerliche Widerstand“ zumindest die richtigen Kernfragen!:

“Für alles und jeden in der Welt hat dieser Staat Geld – ursprünglich mal Dein Geld -, nur Deine Interessen müssen hinten anstehen, weil sich in Wirklichkeit keiner für Dich interessiert?“

Die Seite regt dazu an, darüber nachzudenken, warum das so ist, und packt den Bürger bei seiner Ehre: Selbst bei seiner Arbeit, die er als zuverlässiges Rädchen der Gesellschaft bisher immer gewissenhaft ausübt, wird ihm nicht mehr vertraut. Denn anders ist die Bürokratie- und Protokoll-Flut und der Rechtfertigungsdruck nicht zu erklären. Viele mögen den Aufruf, an jedem ersten Donnerstag des Monats auf passiven Widerstand zu schalten, für naiv halten, sollten aber besser einen solchen Tag nutzen, um selber Ideen zu entwickeln. Die Amis haben jedenfalls mit der Facebook-Seite “2 Million Bikers to DC“ einen Riesen-Erfolg gehabt. Hier der gesamte Text des „Manifest des bürgerlichen Widerstands“:

Manifest des bürgerlichen Widerstands

Du machst Dir sorgen um die Zukunft Deiner Familie?

Werden Deine Kinder in einer Gesellschaft der bürgerlichen Freiheiten und Rechte leben?

Du beginnst zu zweifeln, dass Du  im Alter die Früchte Deiner Arbeit wirst genießen können?

Du hast den Eindruck, dass Du durch die Teuerungen, durch niedrige Zinsen, durch Steuererhöhungen und verbrämte Sonderkosten wie Kostendämpfungspauschale und bald auch der Maut schleichend enteignet wirst?

Du glaubst nicht daran, dass die Euro-Krise vorbei ist, weil die Schulden größer und nicht kleiner geworden sind?

Du bist Dir sicher, dass man letztlich die Schulden bei Dir und Deinen Kindern eintreiben wird, weil die Reichen leichter ihre Schäfchen rechtzeitig ins Trockene bringen können und daher nur beim Bürgertum etwas zu holen ist.

Du wunderst Dich, dass trotz der höchsten Steuereinnahmen Brücken und Straßen in einem erbärmlichen Zustand sind, die Ausstattung von Schulen und Universitäten von Jahr zu Jahr schlechter wird?

Auch die örtliche Polizeidienststelle wird personell eingeschränkt und gleichzeitig scheint es Dir um Deine Sicherheit und die Deiner Lieben schlechter bestellt zu sein, besonders, wenn sie nachts  mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind? Deine eigenen Eltern sind über 60 und trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit überhaupt nicht mehr auf die Straße?

Für alles und jeden in der Welt hat dieser Staat Geld, nur Deine Interessen müssen hinten anstehen, weil sich in Wirklichkeit keiner für Dich interessiert?

Politiker in Brüssel, in Berlin oder in der Landeshauptstadt nerven Dich mit spinnerten Verordnungen?

Du zweifelst am Wahrheitsgehalt der Berichterstattungen in den Medien, die kaum noch Fakten liefern, sondern hauptsächlich versuchen, Deine Meinung zu manipulieren, Dich gar zu erziehen?

Manchmal denkst Du, George Orwells 1984 mit Neusprech und totaler Überwachung ist Wirklichkeit geworden?

Während man Dir und Deiner guten Arbeit früher selbstverständlich vertraute, wirst Du heute von der Bürokratie mehr und mehr kontrolliert und gegängelt?

Du hast keine Lust auf eine Demo zu gehen, weil das ohnehin nichts bringt, außer der Anfeindung, egoistisch oder populistisch zu sein, ausgerechnet von denen, die alles daran setzen, über Dein Leben und Deine Lebensumstände zu bestimmen, Deine Rechte einzuschränken und mit den Zukunftschancen Deiner Familie zu spielen?

Du bist ein wenig stolz auf Dein Arbeitsethos und weißt, dass Du ein kleines aber wichtiges Rädchen im Getriebe der Gesellschaft bist? Du spürst, dass es Zeit ist, etwas zu tun und sich zur

Wehr zu setzen? Aber eben nicht auf der Straße und erst recht nicht mit Gewalt!

Dann schließe Dich dem bürgerlichen Widerstand an!

Mache einfach von Deinem Arbeitsplatz aus mit: Jeder erste Donnerstag im Monat ist Widerstandstag! Du arbeitest dann bewusst weniger, machst zum Beispiel Dienst nach Vorschrift, nimmst weniger oder keine Termine an, oder bearbeitest keine e-Mails, wechselst in den Löschmodus, dem Prinzip der zweiten und dritten Nachfrage folgend, oder gehst nicht ans Telefon, solange gewährleistet ist, dass keine Mitbürger ernsthaft zu Schaden kommen. Übe an diesem Tag Konsumverzicht, kaufe besonders keine Mainstream-Zeitung oder bestelle am besten entsprechende Abonnements ab, von denen Du Dich manipuliert fühlst. Nutze die gewonnene Zeit, selber Ideen für den Widerstandstag zu entwickeln, diesen bekannt zu machen und Dich um die  Zukunftssicherung Deiner Familie zu kümmern. Lass uns dann gemeinsam hoffen, dass der Widerstandstag irgendwann viral wird, auch wenn es vielleicht ein Jahr oder länger dauert. Sobald an jedem ersten Donnerstag im Monat das Getriebe der Gesellschaft spürbar stottert, werden wir als Bürger wieder ernst genommen.

Nutzen wir gemeinsam unsere Chance!




Heute ist Volkstrauertag, nur nicht für alle Opfer

VolkstrauertagHeute begeht Deutschland den Volkstrauertag. Traditionell wird an diesem Tag der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Damit sind in der Hauptsache die Opfer und Angehörigen des Ersten und Zweiten Weltkrieges gemeint. Zu diesem Anlass findet im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die „Zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag“ statt. Leider wird auch heuer wieder niemand um die „deutschen Opfer fremder Täter“ im nur vermeintlich friedlichen Deutschland trauern.

(Von L.S.Gabriel)

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle und auch Bundespräsident Joachim Gauck werden Reden halten.

Diese Veranstaltung zum Gedenken der Kriegsopfer ist gut und richtig. Es ist wichtig, dass es Tage wider das Vergessen der beiden Weltkriege gibt. Nur ist es so, dass es heute kaum noch Menschen gibt, die auch nur einen der beiden Kriege bewusst, als Erwachsene miterlebt haben und es kaum noch Interesse, vor allem von jungen Menschen, für diesen Tag gibt. Das fiel auch dem Theologen und Redakteur des Hamburger Abendblattes Edgar S. Hasse auf, er schreibt:

Gerade für jüngere Menschen ist der zeitliche Abstand zu den Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu groß und die persönliche Trauer über die vielen Toten zu gering. Außerdem wird die staatlich verordnete Trauerarbeit als autoritative Geste empfunden. Inzwischen sind es fast nur noch die politischen und kirchlichen Eliten, die den vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent mit Reden und Kranzniederlegungen wie in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Mahnmal Nikolaikirche zelebrieren.

Auch spricht er sich dafür aus, dass Sorge getragen werden müsse, dass Christen in islamischen Ländern ihren Glauben leben dürften.

Weiter:

Damit der Volkstrauertag wieder mehr Menschen mobilisieren kann, sollte er sich nicht mehr nur auf die Vergangenheit beziehen und längst überholte Rituale wie die alten Kameradengesänge pflegen.

Bis hier her schöpft man Hoffnung, dass es doch eine Art Erkenntnis geben könnte, dass es auch heute „deutsche Kriegsopfer“ gibt. Nämlich im Krieg der Kulturen, im Krieg mit der uns aufgezwungenen „neuen Gesellschaft“. Aber weit gefehlt. Wer weiß, dass Hasse sich über die „selbstbewussten Muslime“ in Hamburg so richtig freuen kann und wenn er vom Islam schreibt, über die „Erhabenheit“ dieses Glaubens berichtet, ahnt, dass er genau auf diesem Auge wohl blind sein wird.  Erhaben, also erhöht oder überragend, über allem anderen und damit auf jeden Fall über allen Nichtmoslems stehend. Hier beginnt  die Hoffnung zu schwinden.

Um wirklich populär zu werden, muss er an die weltweiten Opfer von Terror, Bürgerkriegen und Zerstörung in der Gegenwart erinnern. Ja, auch an die gefallenen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und die vielen Flüchtlinge, die bei ihrer Flucht von Nordafrika nach Europa in den vergangenen Monaten im Mittelmeer ertrunken sind.

Damit hat es sich aber dann auch schon. Kein Wort über die tausenden deutschen Opfer, durch Migrantenhand. Niemand trauert offiziell um sie, für sie legt kein Politiker einen Kranz nieder, für sie wird es wohl auch in diesem Jahr keine Reden und für ihre Familien kein offen bekundetes Mitgefühl geben.

Niemand wird offiziell um Daniel Siefert oder Jonny K. trauern, die hier stellvertretend für alle deutschen Opfer genannt sein sollen.

Denn, „nicht sein kann, was nicht sein darf“. Kein Trauerflor für die vielen toten Deutschen – zusammengetreten, erstochen, erschossen, erschlagen mitten in Deutschland, in Friedenszeiten. Für sie gibt es auch in diesem Jahr wieder nur den Mantel des Schweigens.

Wir schweigen nicht! Wir trauern um Daniel, Jonny und all die anderen toten Deutschen. Ermordet durch uns aufgezwungene Gewalttäter, die den Deutschen den Krieg im eigenen Land erklärt haben. Wir sprechen ihren Familien und Freunden unser tiefes Mitgefühl aus.

Heute ist Volkstrauertag und das deutsche Volk hat leider mehrere tausend Gründe Trauer zu tragen.




Geschichte Südtirols 4 – Gebirgskrieg 1915-1918

ortlerDurch die italienische Kriegserklärung am 23. Mai 1915 war auf einen Schlag eine über 1000 Kilometer lange, neue Front von Triest an der Adria über 300 Kilometer Tiroler Berge hinweg bis zum 3.900 Meter hohen Ortler (Foto) am Stilfser Joch neben der Schweizer Grenze entstanden. Die Italiener hatten bewußt einen Zeitpunkt gewählt, zu dem die aktiven, wehrfähigen Streitkräfte der Österreicher im Osten, im Balkan standen. So einfach, wie sich die Italiener die Eroberung Tirols vorstellten, verlief diese aber nicht. Die Tiroler wehrten sich – wieder einmal!

Gleich am ersten Tag besetzten 38.000 Standschützen – Jugendliche und ältere Männer – Gipfel, Grate, Bänder und Pässe. Dazu kamen Gendarmen. Diese wenigen Kräfte wechselten oft in schneller Folge als Patrouillen ihre Positionen auf den vertrauten Bergen und gaukelten so den italienischen Alpini eine höhere Mannschaftsstärke vor. Ein bekannter Kämpfer aus dieser Phase war der Sextner Bergführer und Wirt der Dreizinnenhütte, Sepp Innerkofler, der am 4. Juli 1915 im Kampf um den Gipfel des Paternkofels fiel.

Die Strategie der Standschützen war überaus erfolgreich, sodaß die Stellungen im Gebirge solange gehalten werden konnte, bis im Herbst Hilfe kam: die Kaiserjäger, die Landesschützen, der Landsturm und das Deutsche Alpenkorps. Und diese Strategie blieb erfolgreich. Wer einmal die Bergspitzen und Grate besetzt hatte, konnte fast nicht mehr vertrieben werden. Eine Luftwaffe, die in 3000 Meter Höhe entscheidend hätte agieren können, existierte damals nicht. Während unten im Tal die österreichischen Festungswerke und Forts die Zufahrtswege sicherten, entwickelte sich oben bald ein Stellungskrieg mit gefährlichen Patrouillen und Stoßtrupps, wie etwa auf dem Monte Piano.

aufstiegDer Krieg in den Alpen und Dolomiten war aber auch aus anderen Gründen ungemütlich! Unter größten Anstrengungen mußten Gewehre, MGs, Munition, Holz, Stacheldraht, Essen, Kleidung, Ausrüstung und sogar Mörser und Kanonen auf die Höhen befördert werden. Kilometerlange Unterstände, Kavernen, Tunnel und Stellungen wurden in Felsen und Gletscher gehauen, Leitern, Eisenstege und Materialseilbahnen gebaut. Teilweise haben die Frauen den Nachschub aus dem Tal nach oben befördert. Der Abtransport der Verwundeten war schwierig. Dazu die Absturzgefahr, die eisige Kälte im Winter, der Schnee, das Eis, Felsbrüche, Steinschlag! Alleine durch Lawinen kamen mehr Menschen um als durch direktes feindliches Feuer! Berühmt-berüchtigt wurde die Methode, die Gipfel zu unterminieren und samt Besatzung in die Luft zu jagen wie auf dem Col di Lana. Dazu grub und bohrte man Stollen und Gegenstollen, Maultiere transportierten Tonnen von Dynamit, um sie zu füllen.

Im Sommer waren die Aktivitäten umfangreicher, im Winter hielt man die Stellung. Erst im Jahre 1917 gelang den Österreichern nach der zwölften Isonzo-Schlacht der Durchbruch ins Tiefland bis zur Piave, wodurch die Frontlinie in den Dolomiten keine Rolle mehr spielte.

Besonders irr, aber sicher auch hinterlistig, gestaltete sich an dieser Front das Kriegsende 1918. Kaiser Karl I. befahl am 3. November seinen Truppen die sofortige Einstellung der Kampfhandlungen. Erst später erfuhr man, daß der Waffenstillstand im endgültigen Vertrag auf den 4. November um 15 Uhr festgelegt worden war. Die Österreicher hatten bereits die Waffen abgelegt, und die Italiener “eroberten” mit ihren bewaffneten Truppen noch schnell einige Kilometer zurück, für die vorher drei Jahre gekämpft worden war. Auch politisch hatten die Österreicher Fehler gemacht, zum Beispiel mit der Hinrichtung von Cesare Battisti.

Für diese Entwicklungen konnten aber die Tiroler sicher nichts. Sie hatten ihre Grenzen tapfer und absolut erfolgreich verteidigt, niemand im Land glaubte, konnte in den schlimmsten Alpträumen glauben, was folgen würde! Deutschtirol (Nord-, Ost- und Südtirol) beklagte circa 20.000 Tote, das waren 3,5% der Bevölkerung, eine Zahl, die einiges höher lag als der Durchschnitt im übrigen Österreich oder in Deutschland. Und dafür wurde Tirol mit der von den Italienern ersehnten Grenze am Brenner abgestraft. Internetquellen:

Gebirgskrieg 1915–1918
Gebirgskrieg mit Fotos
Der Gebirgskrieg in den Dolomiten
Österreichische Heeresberichte über die Ereignisse an der italienischen Front (unten jeweils weiter klicken!)

Touristischer Exkurs: Es muß an dieser Stelle erwähnt werden, daß die Gebirgsfront von 1915 bis 1917 viele Spuren hinterlassen hat und heute abgegangen werden kann. Wer etwa mit der Seilbahn vom Falzarego-Paß auf den Kleinen Lagazuoi hochfährt und die darunterliegenden Geröllhalden sieht (Foto unten), – das ist

falzarego-seilbahn nicht die natürliche Erosion, das sind Steine aus den Stollen, Tunneln und Sprengungen des Dolomitenkriegs. Luis Trenker stand einst in diesem Abschnitt. Genauso sieht man auf vielen Höhenwegen noch Stacheldraht, Holz, Mauerreste, Kavernen, Unterstände und Konservendosen aus dieser Zeit. Viele der sehr beliebten Klettersteige (vie ferrate) haben ihren Ursprung in diesem Krieg gehabt. Fragen Sie, wenn Sie in Südtirol Urlaub machen! Hier eine umfangreichere Fotosammlung, die einen Eindruck gibt! Vorangegangene Folgen:

Kleine Geschichte Südtirols 1 – Prolog
Kleine Geschichte Südtirols 2 – Andreas Hofer
Kleine Geschichte Südtirols 3 – Der Erste Weltkrieg, Kriegserklärung Italiens

(Nächste Folge: Südtirol wird italienisch!)




Islamlobbyist Gabriel: Schweinekopfanschlag in Leipzig „Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“

Der schweinische Terroranschlag, der in der Nacht von Donnerstag auf Freitag von unbekannten Rechtsrassisten auf dem Baugelände der hoffentlich nie Realität werdenden Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde verübt wurde, löste bei den muslimischen Gläubigen und den deutschen Ungläubigen größtes Entsetzen aus. Am Samstagmorgen kamen daher viele aufgeregte, prominente SPD-Politiker an der Georg-Schumann-Straße in Gohlis zu einer Empörungs-Zeremonie zusammen.

(Von Verena B., Bonn)

SPD-Chef Gabriel ließ es sich nicht nehmen, den Ort des blutigen Verbrechens persönlich in Augenschein zu nehmen. „In Deutschland herrscht Religionsfreiheit. Deshalb ist so ein Angriff auf ein Gotteshaus auch immer ein Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“, erklärte der SPD-Chef. Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) sprach von einer „widerwärtigen, ekelhaften Schändung.“ Auch der Lügenbaron Aiman Mazyek vom JammerZentralrat der Muslime (derzeit ruhende Mitgliedschaft bei der FDP) war selbstverständlich herbeigeeilt und sprach: „Wir möchten diese Tat klar verurteilen. Sie ist ein Angriff auf unsere Demokratie.“ Er betonte, dass solche Übergriffe in ganz Deutschland leider immer wieder vorkommen. Die unzähligen, von seinen Glaubensbrüdern in der ganzen Welt und natürlich auch in Deutschland regelmäßig auf christliche Kirchen verübten Anschläge vergaß er leider zu erwähnen. Mazyek weiter: „Deshalb bin ich sehr dankbar, dass der Parteivorsitzende der SPD und der Leipziger Oberbürgermeister hier so ein wichtiges Signal geben“.

Gemeindemitglieder, darunter der künftige Imam Saeed Arif, erläuterten dem Engel Gabriel ihr Moschee-Projekt, das bei den Bürgern leider nicht ganz so gut ankommt wie gewünscht. Deshalb freute sich der Imam über die Unterstützung der Scharia-Partei Deutschlands: Gabriel wünschte dem Projekt „alles Gute“.

Neben dem „blutige Terroranschlag“ war auch die Forderung nach einer doppelten Staatsbürgerschaft Thema auf dem gleichzeitig in Leipzig stattfindenden SPD-Bundesparteitag. „Jetzt müsst ihr liefern, liebe Leute von der Union“, rief Gabriel zum Abschluss des dreitägigen Kongresses in Leipzig. „Ich werde der SPD keinen Koalitionsvertrag vorlegen, in dem die doppelte Staatsbürgerschaft nicht drin ist“, sagte Gabriel und erhielt wenigstens für diese Forderung erstmals auf dem Parteitag stürmischen Applaus von den Delegierten.




Malta verkauft Paß wenigstens für 650.000 Euro, wir werfen ihn jedem hinterher

In der vergangenen Woche wurde bekannt, daß das EU-Mitglied Malta seine Staatsangehörigkeit für 650.000 Euro verkaufen will. Jetzt sind ausgerechnet deutsche Politiker empört darüber. „Reisepässe für den Schengen-Raum dürfen nicht auf dem Basar verscherbelt werden, so schäumen unsere schizophrenen Volksverräter – und was tun sie? Sie verschenken unsere Pässe für nichts, werfen diese jedem Zigeuner regelrecht hinterher, und sei es als zweitrangiger Doppelpaß für Türken, die sich nicht entscheiden können, ob sie überhaupt Deutscher werden möchten. Und das soll besser sein? Lächerlich! Wer stolze 650.000 Euro verlangt, verscherbelt gar nichts, und wer das für einen Paß bezahlt, landet hinterher sicher nicht im Sozialamt!




Video: Bayerischer Flashmob in Einkaufszentrum eines „bereicherten“ Stadtviertels

flashmobDie Riem Arcaden befinden sich im Münchner Stadtviertel Messestadt Riem, wo früher einmal der Flughafen war. Die rotgrünen Traumtänzer im Stadtrat wollten daraus ein sozialdemokratisches Vorzeigeprojekt machen, herausgekommen ist laut Süddeutscher Zeitung ein „Ghetto“ mit knapp 12.000 Bewohnern aus 111 Nationen, deren Kinderzahl fast dreimal so hoch wie im städtischen Durchschnitt ist, auffällig viele Familien haben sogar mehr als fünf Kinder. Man könnte dieses Viertel wohl auch als den „Gaza-Streifen Münchens“ bezeichnen.

(Von Michael Stürzenberger)

Dort gibt es 638 Prozent mehr Sozial- und Belegrechtswohnungen als im städtischen Durchschnitt, die Armut und Arbeitslosigkeit ist überdurchschnittlich hoch, das Viertel gilt als „hoch belastet“ mit einem „gewissen Ruf“. DIE FREIHEIT führte dort am 31. Oktober eine Kundgebung durch und wurde von einer schreienden, pöbelnden, drohenden und steinewerfenden Moslem-Menge regelrecht belagert. Vor diesem Hintergrund hat der bayerische Flashmob, der Anfang dieses Jahres in den RIEM Arcaden stattfand, eine tiefe symbolische Bedeutung.

dirndl

Es zeigt die Lust, zur Lebensfreude der bayerischen Traditionen zu stehen, sie zu zeigen und gemeinsam auszuleben. Das Video dieser Aktion offenbart indirekt auch den völligen Gegensatz zu der islamischen Unterdrückung solcher Lebensfreude, der Unterwerfung der Frau und den vielen knallharten „religiösen“ Vorschriften, die ein harmonisches Integrieren von gläubigen Moslems in unsere freie, demokratische und tolerante Gesellschaft unmöglich machen. Das Bild dieser skeptisch dreinblickenden Kopftuchfrau steckt voller Symbolik:

kopftuch

Durchgeführt hat die Aktion „VoXXclub„, eine sechsköpfige A-cappella-Band der neuen deutschen Volksmusik. Sie wurde 2012 in München von den Studenten Michael Hartinger und Julian David gegründet. Die Bandmitglieder kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Video ihres Auftritts mit dem Lied „Rock mi heit Nacht“ wurde am 19. März 2013 veröffentlicht. Es sahen bisher über 3 Millionen Menschen, von denen 12.416 positive und 511 negative Bewertungen abgaben:

Das Original des Musikstückes stammt von den „Alpenrebellen“ und wurde 1997 veröffentlicht. Dieses Lied, das Elemente des Mainstream-Rock und der volkstümlichen Musik miteinander verbindet, soll auch auf dem Münchner Oktoberfest zum Dauerbrenner geworden sein.

riem

Und jetzt der knallharte Gegensatz: Videos von der Kundgebung der FREIHEIT am Donnerstag, den 31. Oktober auf dem Willy-Brandt-Platz direkt vor den Riem Arcaden. Es war für uns einer der bedrohlichsten Auftritte bisher vor einer moslemischen Menge, die in ihrer Aggressivität und mit ihrem Steinewerfen, Feuerzeugschmeißen sowie Spucken einem wütenden Mob in der Türkei, dem Gaza-Streifen, Irak, Somalia oder Afghanistan kaum nachstand. Der Skandal dabei: Die Polizei war nicht bereit, ihre Seil-Absperrung in einem größeren Radius zu gestalten. Mit dem absurden Argument, dass schließlich auch aus einer weiteren Entfernung geworfen werden können. Dass wir dabei aber einer wesentlich größere Reaktionszeit zum Ausweichen haben können, wurde nicht gewürdigt. So waren die Moslems an einigen Stellen nur einen Meter von unserem Pavillon entfernt. Im Internet sind Videos von Beobachtern aus dem Umfeld der Kundgebung aufgetaucht. Die „Zukunft Deutschlands“ im „bereicherten“ Ghetto München-Riem:

CIA-Chef Michael Hayden – 2020 wird es in allen deutschen Großstädten bürgerkriegsähnliche Verhältnisse geben:

Jeder moslemische Jahrgang, dem nicht das Gift des Korans aus dem Kopf gezogen wird, stellt einen gefährlichen gesellschaftlichen Sprengstoff dar. Eine hochbesorgte Mutter aus München-Neuperlach erzählte uns bei unserer dortigen Kundgebung am 12. November, dass ihre Tochter eine von nur noch drei Deutschen in ihrer Klasse sei. Moslems stellten bereits die Mehrheit und viele von ihnen zeigten das in diesen Verhältnissen typisch islamische Verhalten: Sie mobbten, diffamierten, beleidigten, bedrohten und attackierten die „ungläubigen Kuffar“, die laut Koran „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ sind. In diesem Kurzvideo ist eine Diskussion in einer der Redepausen vor den Riem Arcaden zum Thema Israel zu sehen, das von Moslems üblicherweise als dämonischer Unrechtsstaat abgeurteilt wird:

Auf dem Willy-Brandt-Platz gab es einen großen Auflauf, als zwei Kundgebungsteilnehmer die Örtlichkeit verlassen wollten. Die Polizei musste die beiden schützen, die rasch von einer großen moslemischen Menschenmenge umlagert waren. Hier der Eindruck einer Beobachterin, die mit jungen Moslems diskutierte, was sie hier abziehten. Und sie fragte sie, ob der Islam eine Rasse sei und ob Islamkritik daher „Rassismus“ sein könne:

Deutschland schafft sich rasend schnell ab, wenn wir jetzt nichts Entscheidendes dagegen unternehmen..




ZEIT fordert Klimaschwindel-Asyl

Wo anders als bei den Blindgängern in der ZEIT kann ein solch dummes Zeugs stehen? Bezugnehmend auf den Asylbetrüger aus Kiribati, der in Neuseeland als Klimaflüchtling anerkannt werden will (wir haben berichtet) verlangt ein durchgeknallter ZEIT-Schwurbler namens Marcus O. Hedahl die generelle Anerkennung des Klimaschwindels als Asylgrund. Auf den Philippinen seien 600.000 „auf der Flucht“, und in Manila habe es schon im August ein Hochwasser gegeben. Ist denn diese grün- und asylversiffte Redaktion noch zu retten?

Wir sollen ganz Manila aufnehmen, wenn dort wieder ein Hochwasser ist, oder aktuell alle, denen es die Bretterbude weggefegt hat. Dabei hat keiner um Asyl gebeten. Die ZEIT will die Nachfrage stimulieren, und sie denkt natürlich nicht nur an die Philippinen, sondern den ganzen Erdball, denn wir sind schuld am CO2. Und dazu lügt dieser grüne Rattenfänger das Blaue vom Himmel herunter:

Auf Kiribati wartet eine ganz konkrete Bedrohung auf ihn: Die Korallenriffe der Insel erodieren, die Flutwellen werden immer öfter und höher und – das Schlimmste – der Meeresspiegel steigt und steigt… Auf den Pazifikinseln spülen große Flutwellen durch die Hafenstädte, Meereswasser gelangt in die Trinkwasserversorgung. Der jüngste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change warnt, dass selbst die ehrgeizigsten Maßnahmen kaum mehr ausreichen könnten, das Verschwinden einiger Städte zu verhindern… Wir brauchen mehr als ein Bekenntnis zur Nächstenliebe. Es ist eben nicht so, dass wir unschuldige Samariter sind, die auf Fremde treffen, die unsere Hilfe benötigen. Viel eher ist jeder einzelne von uns mehr Räuber als Samariter. Es sind unsere eigenen Klimagas-Emissionen, die diese reale Bedrohung verursachen und schreckliches Leid verursachen…

Hoffentlich säuft Hamburg samt SPIEGEL, STERN und ZEIT bald ab, dann müssen wir solchen Käse nicht mehr lesen!