Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr insgesamt 502.390 Ausländer als Tatverdächtige registriert. Die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen liegt bei 1.591.728. Doch die Anzahl der Strafdelikte liegt bei beiden Gruppen weitaus höher. Denn die Tatverdächtigen sind mehrmals straffällig geworden. Dies melden die Deutsch Türkischen Nachrichten, die behaupten, ihnen lägen die entsprechenden BKA-Dokumente vor!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

37 KOMMENTARE

  1. Das sind ja auch nur die festgestellten, also ermittelten, Täter. Die Fälle, in denen kein Täter ermittelt werden konnte, dürften weit mehr sein. Und zu den deutschen Tatverdächtigen muss man wissen, dass da auch alle zugerechnet werden, die „Passdeutsch“ sind. Eine Statistik über die Anzahl „Deutscher“ und „Eingedeutschter“ Täter gibt es nicht.

  2. „Ausländerkriminalität ist in Deutschland ein Thema, welches in der Regel von traditionell rechtskonservativen Kreisen missbraucht wird. Es ist auch ein „Lieblingsthema“ der Neuen Rechten, die vorsätzlich Stimmung gegen ethnische Minderheiten betreibt.“

    Bitte etwas genauer, DTN, wir meinen in der Regel genau EINE religiöse Minderheit, welche das ist, könnt ihr euch am xxxxx abfingern…..

  3. Multikriminell ist Buntland schon lange. Derb wird es dort, wo ausländische Clans und Großfamilien diese Gesellschaft in Geiselhaft nehmen und terrorisieren. Deutsche müssen wieder Eier haben (nicht so einfach) und Eier zeigen gegen diese kriminellen Importe. Zusammenhalt tut Not. Deutsche, haltet zusammen.

  4. #1 Live long and prosper (09. Nov 2013 10:18)
    Und zu den deutschen Tatverdächtigen muss man wissen, dass da auch alle zugerechnet werden, die “Passdeutsch” sind. Eine Statistik über die Anzahl “Deutscher” und “Eingedeutschter” Täter gibt es nicht.

    In der Tat – und das müsste schleunigst geändert werden. Als deutscher Bürger habe ich ein Recht darauf zu erfahren, ob man vielleicht Menschengruppen den deutschen Pass vorschnell gegeben hat, die das ihnen hier erwiesene Vetrauen nicht rechtfertigen. Aus der Kenntnis solcher Fakten kann eine Richtschnur für die künftige Vergabe von Pässen an Zuwanderer gewonnen werden. Es ist also alles andere als unerheblich.

  5. #4 Tiefseetaucher (09. Nov 2013 10:41)

    Daher ist es erfreulich, daß die Koalitionsverhandlungen zum Doppelpaß erst mal nix gebracht haben. Kenan Kolat wie üblich „bitter enttäuscht“, Bade und Edathy weinen auch:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121714854/Verhandlungen-zum-Doppelpass-gescheitert.html

    Aber was noch nix ist, kann ja noch werden. Interessant, daß inzwischen schon akzeptiert ist, daß die doppelte Staatsbürgerschaft „vererbt“ wird.

  6. 2013 Einw. Deutschland rund 80,55 Mio.

    2011, mit Migrationshintergrund 15 Mio.
    2011, Ausländer ohne dtsch. Paß 6,3 Mio.
    2012, Ausländer Tatverdächtige 502.390
    2012, deutsche Tatverdächtige 1.591.728

    2006, Deutschland, Land mit dritthöchster Zahl Einwanderer auf der ganzen Welt

    (Zahlen nach Wikipedia und Artikel s.o.)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Migration

  7. Mal abgesehen von Definitionsfragen und dem genauen Betrachten der Daten ist aber schon mal folgendes Fazit evident: Statistisch sind etwa 10% der Bevölkerung Ausländer, der Anteil an der o.g. Statistik ist aber immerhin 24%.

    In U-Haft beträg der Anteil komischerweise 66% (in der Schweiz mittlerweile über 70%).

  8. #1 Live long and prosper (09. Nov 2013 10:18)
    Das sind ja auch nur die festgestellten, also ermittelten, Täter. Die Fälle, in denen kein Täter ermittelt werden konnte, dürften weit mehr sein. Und zu den deutschen Tatverdächtigen muss man wissen, dass da auch alle zugerechnet werden, die “Passdeutsch” sind. Eine Statistik über die Anzahl “Deutscher” und “Eingedeutschter” Täter gibt es nicht.

    Da fällt mir spontan das berühmte Zitat, welchen Statistiken man nie glauben soll, von Henry Ford ein, das gerne Winston Churchill zugeschrieben wird.

  9. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr insgesamt 502.390 Ausländer als Tatverdächtige registriert.
    ++++

    Das müssen wir aushalten!
    Es ist eine unserer größten Pflichten, die besonderen Kulturbelange unserer Zuwanderer zu tolerieren!
    Als Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration! 🙂

  10. Mich bewegt ja immer noch die Frage, wie Japan fast ohne Zuwanderung Exportweltmeister geworden ist.

    In Japan liegt der Anteil von Ausländern an der Erwerbsbevölkerung bei gerade einmal 0,51% (Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung 1,69%) und ist damit im internationalen Vergleich äußerst niedrig. Die Zahl ist noch zu hoch angesetzt, weil darunter auch japanische Rückwanderer aus anderen Teilen der Welt und Personen mit einem Aufenthalt von weniger als drei Monaten gezählt werden.

    Die größte Gruppe bilden mit rund 632.000 Personen bzw. 35,6% der gesamten ausländischen Wohnbevölkerung die Koreaner (Süd- u. Nord-Korea). Es folgen Chinesen (rund 380.000: 21,4%), Brasilianer (ca 266.000: 15%) , Filipinos (ca. 157.000: 8%) und Peruaner (50.000: 2,8%), usw.

    In den letzten 20 Jahren wurden insgesamt nur 350 von rund 2.800 Asylgesuchen anerkannt; Japan versteht sich nicht als Einwanderungsland und legt hohen Wert auf seine ethnische Homogenität.

    Zugegeben, bei dem Duktus ‚ethnische Homogenität‘ steht man in Europa gleich abseits, aber sowas von, trotzdem möchte ich mal von einem Politiker eine Antwort darauf haben.

  11. #Manhuri

    Die größte Gruppe bilden mit rund 632.000 Personen bzw. 35,6% der gesamten ausländischen Wohnbevölkerung die Koreaner (Süd- u. Nord-Korea). Es folgen Chinesen (rund 380.000: 21,4%), Brasilianer (ca 266.000: 15%) , Filipinos (ca. 157.000: 8%) und Peruaner (50.000: 2,8%), usw.

    Bei den vielen Südamerikanern handelt es sich meist , vor allem bei den Brasilianern um japanisch-stämmige Rückwanderer. Allerdings sind diese meist zu sehr an die lateinamerikanische Kultur assimiliert das sie vom klaren Japaner unterscheidbar sind. Zu wenig Disziplin, zu laut, etc… Die japanische Regierung hatte mal versucht vor ewigen Zeiten mit den japanisch-stämmigen Rückwanderern das Demographische Defizit auszugleichen bzw zu mindern, mit wenig Erfolg, weil die angesprochenen „Latino-Japaner“ zu „entfremdet“ mit Hinlick auf Sitten und Gebräuche von der japanischen Gesellschaft waren. Hat man dann schnell aufgegeben.

  12. #4 Tiefseetaucher (09. Nov 2013 10:41)

    Als deutscher Bürger habe ich ein Recht darauf zu erfahren, ob man vielleicht Menschengruppen den deutschen Pass vorschnell gegeben hat, die das ihnen hier erwiesene Vetrauen nicht rechtfertigen.

    Erst mal das und dann wird den „Deutschen“ ja auch so Einiges untergeschoben. Z. B. jüngst, dass der Antisemitismus in Deutschland stark zugenommen hat und dass jeder 4. befragte Jude schon mal daran gedacht hat, aus Deutschland auszuwandern.

    In erster Linie mögen eingedeutschte Moslems Juden nicht. Der Antisemitismus kommt also aus der Ecke. Und wer darf mal wieder den Kopf dafür hinhalten? Die Bio-Deutschen, unterschwellig ja immer noch als Nazis diskriminiert.

    Es muss also ganz dringend zwischen Bio-Deutschen und Pass-Deutschen unterschieden werden. Sowohl in der Kriminal-Statistik wie auch sonst.

  13. Da sind gleich mehrere Punkte zu beachten.
    1. muß jeder kriminell gewordene gehörig bestraft werden und im Wiederholungsfall sofort abgeschoben werden.
    2. Knast muß wieder Knast werden!
    Es kann doch nicht sein, daß es den Betroffenen im Knast besser geht als in Freiheit; und erst recht nicht besser als in Freiheit in ihren Herkunftsländern.
    3. man muß Diejenigen klar benennen. Jedes Verschleiern der Tatsachen schürt nur einen diffusen Ausländerhass, der alle unschuldigen und auch ehrlichen Ausländer trifft. Das will keiner außer einige Deutschlandhasser, die dann beweisen wollen, das wir alle Nazis sind.

  14. Eine große Mehrheit der 1,6 Millionen deutschen Tatverdächtigen hat einen Migrationshintergrund, aber einen deutschen Pass. Die tatsächliche Zahl der Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund dürfte im Bereich der Gewaltdelikten, insbesondere Körperverletzung und Raub, bei über 80 Prozent liegen.

    Das viele Migranten einen deutschen Pass haben verfälscht die Statistik gleich zweimal, nämlich bei beiden Gruppen. Lässt sich natürlich politisch viel besser verkaufen, deshalb gibt es auch keine Erhebung nach ethnischer Herkunft..

    Freue mich auf die doppelte Staatsbürgerschaft, glaube jetzt schon zu wissen wie sich dies statistisch auswirken wird. Danach wird man uns dann auch noch erzählen, dass die Ausländerkriminalität weiter zurückgegangen sei.. 🙂

  15. Déjà-vu!

    Das erinnert mich daran, wie ich mich schon um 1991 herum mal bei einem Lehrer und ein paar Klassenkameraden total unbeliebt machte, als ich ungefähr folgende Beispielrechnung vorschlug:

    Es gibt 80 Millionen Menschen in Deutschland. Davon sind 8 Millionen Ausländer. Es gibt 1.500.000 Straftaten in D-Land pro Jahr (ich weiß heute nicht mehr, welche Zahlen ich damals verwendete, deswegen hier ungefähr die aktuellen) und 500.000 davon werden von Ausländern verübt.“ Um wieviel sind Ausländer damit krimineller, als Deutsche?

    Ein Schulfreund drohte mir darauf, die Freundschaft zu kündigen, weil er mir weiß machen wollte, daß es immer noch doppelt soviele kriminelle Deutsche als Ausländer gäbe, weswegen die Deutschen auch doppelt so kriminell seien! (Glücklicherweise machte er die Drohung später auch wahr)

    Die korrekte Rechnung müßte sein:

    (Vorab zum erleichterten Verständnis: Anzahl Straftaten pro Mensch = Straftaten gesamt / Menschen gesamt = 1.500.000 / 80.000.000 = 0,019)

    Mundraubfaktor M = Straftaten pro
    Migrationshintergründigen / Mihigrus gesamt = 500.000 / 8.000.000 = 0,063

    Nazikriminalitätsfaktor N = Straftaten aller Ureinwohner / Ureinwohner gesamt = 1.000.000 / 72.000.000 = 0,014

    Nun muß man nur noch den Mundraubfaktor durch den Nazikriminalitätsfaktor teilen und schon hat man den Faktor, um den die Mihigrus (geringfügig) krimineller sind; nennen wir ihn den „Bereicherungsfaktor“.

    Bereicherungsfaktor B = Mundraubfaktor M / Nazikriminalitätsfaktor N = 0,063 / 0,014 = 4,5

    Kompakt zum selber Einsetzen der richtigen Zahlen:
    (Ausländerkriminalität/Mihigrus)/((Alle Straftaten-Ausländerkriminalität)/(Gesamtbevölkerung-Mihigrus)) = Bereicherungsfaktor

    Oder mit meinen Zahlen:

    (500.000/8.000.000)/(((1.500.000-500.000)/(80.000.000-8.000.000)) = 4,5

    Bitte mitteilen, sollte ich einen Denkfehler gemacht haben!

    Falls nicht: Liebe Frau Böhmer, bitte erklären Sie mal, wie diese deutlich höhere Gefährdung unserer Sicherheit durch Dönerbacken und Multikultiringelpietz zu kompensieren ist!

  16. @14 Made in Germany West

    und doch wird der Multikulturalismus als Gegengift zum inhärenten Antisemitismus christlich geprägte europäischer Völker angesehen!
    Alles eine Frage der gedankengeschichtlichen Interpretation.Wenn der islamische Antisemitismus geleugnet oder verniedlicht wird („goldenes Zeitalter“ in Spanien), das Christentum aber als Radioaktiver Kern des Antisemitismus angesehen wird, hat das natürlich in der Realität Folgen.

    Institutionalisierte Minderheiten (Sonder-) Rechte und deren repressive Durchsetzung sorgen zwar für eine überproportionale Einflussnahme der Minderheiten auf die Politik, im Hinblick auf eine sichere Umgebung für Juden, die in den moslemisierten Stadtgebieten leben, bedeutet das aber zunehmende Gefahr.Vermutlich soll man deren Erfahrungen als Kollateralschäden auf dem Weg in die Antisemitismus freie bunte Gesellschaft betrachten.

  17. “Ausländerkriminalität ist in Deutschland ein Thema, welches in der Regel von traditionell rechtskonservativen Kreisen missbraucht wird. Es ist auch ein „Lieblingsthema“ der Neuen Rechten, die vorsätzlich Stimmung gegen ethnische Minderheiten betreibt.”

    Wenn die Fakten nicht so wären, wie sie sind, wäre jedem „rechten Missbrauch“ die Basis entzogen. Wenn sich alle hier lebenden „Ethnien“, auch die zugewanderten, an unsere Gesetze und die Regeln des zivilisierten Zusammenlebens halten würden (was selbstverständlich sein sollte) und dies auch konsequent eingefordert würde, müsste man sich nicht ständig mit diesem Thema befassen, könnten Foren wie dieses sich mit anderen Themen beschäftigen, und wir alle könnten unsere Energie sinnvoller nutzen. Ja, wenn das Wörtchen Wenn nicht wär‘.

  18. Nachtrag – 17 JeanJean,

    in Griechenland wird die gängige Analyse gerade zu einer self fulfilling prophecy.

    Eine Million Illegale Einwanderer, die ein Bollwerk gegen den inhärenten Faschismus homogener europäischer Nationen bilden sollten haben durch ihr häufig kriminelles und gewalttätiges Verhalten dafür gesorgt ganze Stadteile „griechenfrei“ zu machen und „Golden Dawn“, die eine obskure Nazi Revival Gruppe waren, zu einer, ja der letzten Truppe aufgebaut, die sich um Sicherheit und Wohlergehen der Griechen schert.

    Ob die wachsende Anhängerschaft von Golden Dawn deren offenen Antisemitismus nun teilt oder nicht spielt kaum noch eine Rolle wenn man bedenkt, dass sich Griechenland vor den Augen der Griechen in eine Hölle zu entwickeln scheint.Antideutsche und antisemitische Erklärungsmuster laufen dabei in der Öffentlichkeit seltsam parallel.

    Eine Revision der EU Politik ist nicht zu erwarten denn deren Macht beruht nun mal auf dem Zerfall der Nationen und Völker. Die blutigen Umbruchzeiten sind da sicherlich einkalkuliert.Das Auftauchen von Golden Dawn wird die Eliten nur dazu anregen den Zerfallsprozess zu beschleunigen.

    Dass offenbar immer mehr Griechen ein Militärregime dem Chaos vorziehen würden ist mehr als verständlich, wenn auch erschreckend.

  19. OT

    Heute jährt sich zum 147. Mal die heldenhafte Verteidigung des Klosters Moni Arkadi auf Kreta von knapp 1000 Christen gegen ca. 15.000 Invasoren des osmanischen Reichs.
    Als sie die Ausweglosigkeit erkannten, beschlossen die Kreter den Türken nicht lebend in die Hände zu fallen und sprengten sich gemeinsam im Pulvermagazin des Klosters in die Luft.
    …und rissen noch hunderte Türken mit in den Tod, nur eine junge Kreterin überlebte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Arkadi

    Dieses Ereignis ist „schon“ 147 Jahre her aber heute aktueller denn je.
    Heute versuchen wieder größenwahnsinnige türkische Politiker den Westen zu erobern, nur mit anderen Mitteln, subtiler, unauffälliger, cleverer als vor 147 Jahren auf Kreta.
    Europa, bleib wachsam! Die Türkei endet schon lange nicht mehr am Bosporus!

  20. #18 Kali (09. Nov 2013 11:48)

    Wenn die Fakten nicht so wären, wie sie sind, wäre jedem “rechten Missbrauch” die Basis entzogen.

    In der Tat ist es so, dass wenn die Kriminalität bestimmter ethnischer Gruppen – ob mit oder ohne deutschen Pass – so verschwindend gering ist, wie von den Verfechtern der multikulturellen Gesellschaft immer behauptet, dann könnte man doch getrost in den offiziellen Statistiken Pressemeldungen Ross und Reiter nennen.
    Bei der verschwinden geringen Anzahl der von Nichtdeutschen begangenen Straftaten hat man doch nichts zu befürchten.

  21. Fachkräfte mit Migrationshintergrund

    Bekommen unsere „Schätzchen“ eigentlich Mengenrabatt bei Ausübung ihrer Fachkräftereien?

  22. Wenn diese Statistik genauso zu lesen ist, wie die zu Ausländern und Migrationshintergründlern, dann heißt das für mich, dass mittlerweile mehr als die Hälfte aller Verdächtigen Einwanderer sind! Sollten uns unsere deutschen Krimiserien mit gefühlten 0,5% ausländischen Tätern hier etwa Sand in die Augen streuen?! 😉

  23. #15 Manuhiri

    Das Gemeine ist: Will ein Japaner unbedingt Multikulti, dann kann er nach Amerika gehen. Wo gehen aber wir hin, wen wir uns nach Homogenität – d.h. vertrauten Gesichtern und Mentalitäten – sehnen?!! Selbst in Leipzig gibt es inzwischen weit über 10.000 Muslime… 🙁

  24. Da wird geschönt, wo es nur geht! Natürlich mit der „guten Ansicht“, keine „Ressentiments“ bei der deutschen Bevölkerung hervorzurufen.

    Wer sich ein realistisches Bild machen möchte, sollte sich mal bei Landgerichten die Aushänge zu den Verfahren anschauen, insbesondere die mit den Gewaltdelikten. Da sieht man fast keine deutschen Namen. Obwohl die ganzen Aslans und Ümüts und Eyhans offiziell sicher alles Deutsche sind.

  25. Deutliche Zahlen:

    1 591 728 von 74 000 000 (bereinigt um die Zahl der „echten“ Ausländer) Deutschen und Passdeutschen sind offiziell kriminell.
    Das sind 2,15%, also rund jeder 46ste.

    502.390 Ausländer von 6 300 000 sind sind offiziell kriminell.
    Das sind 8,0%, also rund jeder 13te!

  26. elende Lügner. Die haben uns ihre Volksgenossen untergejubelt. Will gar nicht wissen wieviele dieser Deutschen Mohammad und Alli heißen

  27. @#15 Manuhiri (09. Nov 2013 11:07)

    Den wichtigsten Punkt haben Sie vergessen.
    Japan ist bei seiner grossen Homogenität KEIN failed state, sondern ein kultureller und wirtschaftlich progressiver Bringer auf dieser Erde.

    Ich betone das, weil unsere Demokratoren ja nicht müde werden uns zu erklären, dass ausschliesslich Multikultur zu Fortschritt und Überleben verhilft.
    Ja, sogar eine Fussballnationalmannschaft darf/kann/wird nur erfolgreich sein, propagiert man uns, wenn möglichst viele verschiedene Erdenbewohner in ihr dienen.
    Dann kamen die amtierenden Welt- und Europameister und haben auch dieses Multikulti-Hirngespinst lebendig begraben. 🙂

    Das Gegenteil ist der Fall, denn eine überwiegend homogene (besonders im kulturellen Sinne) Gemeinschaft bringt die Motivation zum Fortschritt und alles andere nur Chaos, wie wir sehen.

  28. Wie oben schon geschrieben, die spannende Frag währe wohl, wie viele der Deutschen einen Migrationshintergrund haben und woher.
    Japaner werden sicher anderes auffallen als Albaner, Portugiesen anders als Marokkaner und Dänen werden sich von Libanesen wesentlich unterscheiden.
    Doch das darf der deutsche Michel nicht wissen!

  29. Lyon: Die Bürger der Kleinstadt Quillinsa bei Lyon protestieren gegen die weitere Zuteilung von 300 albanischen Asylbewerbern.

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/11/09/01016-20131109ARTFIG00311-il-faut-une-solidarite-des-villes-pour-accueillir-les-demandeurs-d-asile.php

    Paris: Illegales Roma-Camp mit 900 Personen bedroht die Energie- und Wärmeversorgung von 110.000 Pariser Haushalten, darunter Krankenhäuser und Schulen. Die Zeltstadt befindet entlang einer wichtigen Bahnstrecke für den Kohletransport zu einem Heizkraftwerk. Die Schienen sind blockiert von Hütten, Caravans und Abfall.

    …Depuis le début du mois de juillet, au rythme des expulsions survenues en Seine-Saint-Denis ou dans le Val-d’Oise, le campement rom de Saint-Ouen n’a cessé de grossir. «Ils étaient 500 en juillet, 800 début octobre, 900 maintenant, dont un tiers d’enfants», explique le cabinet du maire, qui se dit «totalement incapable de gérer la situation».

    La voie ferrée qui mène à la centrale de la Compagnie parisienne de chauffage urbain (CPCU) est complètement bloquée, couverte de cabanons, de caravanes et de détritus. Cette chaufferie représente pourtant, à elle seule, le quart de l’activité de la CPCU, qui alimente tous les hôpitaux publics de la capitale, une grande partie des crèches et 110 000 foyers parisiens.

    «S’il y a un pic de froid à partir de la mi-décembre, la Compagnie de chauffage ne pourra pas faire face», confie au Figaro Jean Tilloy, attaché de presse de la mairie de Saint Ouen.

    La voie ferroviaire étant impraticable, des dizaines de camions se relaient quotidiennement pour acheminer jusqu’à la centrale les tonnes de charbons nécessaires à son fonctionnement. Une solution temporaire car «beaucoup trop coûteuse», selon les responsables de la chaufferie….

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/11/09/01016-20131109ARTFIG00321-un-camp-rom-menace-l-alimentation-en-chauffage-de-paris.php

  30. Die Deutsch-Türkischen Nachrichten können sich leider nicht entscheiden, ob es richtig ist, diese Nachricht zu bringen oder sie zu verschweigen:

    Ausländerkriminalität ist in Deutschland ein Thema, welches in der Regel von traditionell rechtskonservativen Kreisen missbraucht wird. Es ist auch ein „Lieblingsthema“ der Neuen Rechten, die vorsätzlich Stimmung gegen ethnische Minderheiten betreibt.

    Doch „liberale Kreise“ vermeiden es, das Thema öffentlich anzusprechen. Offenbar ist ein verzerrtes Toleranz-Verständnis der ausschlaggebende Grund für dieses Verhalten.

    Also wie soll’s denn nun gemacht werden? Aussprechen ist rechts und rassistisch, und Verschweigen zeigt ein falsches Toleranzverständnis. Die wissen auch nicht, was sie jetzt wollen. Am liebsten würden sie die lästigen Fakten wohl wegzaubern!

Comments are closed.