Obwohl es in der heutigen Version des Korans keinen einzigen Vers gibt, der von der Steinigung spricht, sind sich die Gelehrten einig, dass es einen gab, aber eine Ziege hat ihn verspeist: „Aisha sagte: Der Steinigungsvers wurde offenbart… Der Vers stand auf einem Blatt, welches sich unter meinem Bett befand. Als der Gesandte Allahs starb und wir mit seinem Tod beschäftigt waren, kam eine Ziege hinein und fraß das Blatt auf.“ (Sahih Iben Majha-Kitab ul Nikah. Begutachtet von Al bani als authentisch). So ist der Vers also verschwunden. Es war gut gemeint von der Ziege, aber leider hat das Urteil dieses Verses bis in die heutige Zeit seine Gültigkeit behalten.

Mehr dazu im neuen Al Hayat-Video von Barino Barsoum:

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53 KOMMENTARE

  1. Und nun sage noch einer, dass die Surensöhnen nicht völlig gaga sind!

    Wahrscheinlich war es genau anders rum:
    Die Ziege, ihres Zeichens Lieblingsfrau von Mohammed, sagte:

    „Der Steinigungsvers wurde offenbart… Der Vers stand auf einem Blatt, welches sich unter meinem Bett befand. Als mein Liebhaber, der Gesandte Allahs starb und wir mit seinem Tod beschäftigt waren, kam Aisha, die wegen ihrer Vergewaltigung als 9-jährige immer noch stinksaure Ehefrau des Propheten hinein und fraß das Blatt auf.”

  2. Das hört sich ja mal wieder wie eine Satire an, ist es aber wohl nicht. Die Ziege hätte damals alle Blätter des Korans auffressen sollen, dann hätte man sie heilig sprechen können. Aber ob mit oder ohne diesen Steinigungsvers: Dieses Buch ist einfach nur eins: Scheixxe!

  3. Aha, die Ziege ging ins Schlafzimmer und fraß die Blätter, auf denen die Verse standen, dann hat sie das ganze wieder ausgeschissen und die ***Gelöscht!*** hüpften drum herum und nannten den Scheißhaufen „Koran“! „Alla hu Nacktbar“

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  4. jetzt versteh ich das auch mit der ziege, die musste von hinten gestoßen werden damit das blatt vorne wieder raus kam…

  5. Ich hätte mir gewünscht es wären 20 Hungrige Ziegen in dem Kabuff gewesen und hätten das unheilige Satansbuch komplett verspeist.
    Ziege Agbar.

  6. Nur gut, dass Christen und Juden ihre Gesetzestexte besser archivieren 😉

    4. Buche Mose 15-32:
    Als die Israeliten in der Wüste waren, entdeckten sie einmal, dass einer am Sabbat Holz sammelte. Die Leute, die ihn beim Holz Sammeln angetroffen hatten, brachten ihn vor Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde. Man sperrte ihn ein, weil noch nicht entschieden war, was mit ihm geschehen sollte. Der Herr sprach zu Mose: Der Mann ist mit dem Tod zu bestrafen. Die ganze Gemeinde soll ihn draußen vor dem Lager steinigen. Da führte die ganze Gemeinde den Mann vor das Lager hinaus und steinigte ihn zu Tod, wie der Herr es Mose befohlen hatte.

  7. Deshalb weist Mohammel in den Hadithen ja auch immer wieder darauf hin, wie wichtig und unverzichtbar und verpflichtend die Steinigung ist.

  8. Das ist eine erfundene Geschichte, welches auf die Omayyaden zurückzuführen ist.

    Dagegen steht im AT das Steinigen expressis verbis.

  9. „Blatt“?

    Woher hatten die Papier? Sie wischen (wischten) sich den A… doch mit Sand oder Steinen…?

    @#6 achwirklich

    Diese Phase (Altes Testament) gilt aber sogar bei Juden als „antik“ und hat mit dem Christentum überhaupt nichts zu tun.

  10. Dieser Allah ist aber auch ein unfähiger Gott.
    Erst erschafft er unreine Tiere, und dann läßt er auch noch zu, daß irgendwelche Ziegen seine heiligen Worte auffressen.

  11. Vielleicht hatte Mohammed ja nur Zweifel an diesem Vers, weil er selber ständig Ehebruch begang?

  12. @ #4 aenderung

    Auch heute noch führen Mohammedaner in ihre Heimatländern Untersuchungen des Ziegendarms bei lebenden Tieren durch, um evtl. Reste der Koran-Seite zu finden …

  13. @ #6 achwirklich

    Nun, es spricht doch dann eindeutig für Christen und Juden, dass sie obwohl es in ihren Heiligen Büchern steht, eben NICHT mehr steinigen.

    Und Moslems, denen eine Ziege die Legitimation für Steinigungen weggefressen haben soll, steinigen auch im Jahre 2013 mit Inbrunst alles und jeden, der es angeblich verdient hat.

  14. #9 Aureliusy (05. Nov 2013 12:51)

    Das ist eine erfundene Geschichte, welches auf die Omayyaden zurückzuführen ist.

    Dagegen steht im AT das Steinigen expressis verbis.
    – – –
    Und – was folgt daraus?
    Wer steinigt heutzutage?
    Juden? Christen? Oder doch eher die Mohammed-Anhänger?
    Mit der Bezugnahme auf das AT sprechen Sie ausschließlich die Juden an.
    Christen gründen ihren Glauben auf dem NT.

  15. Fassen wir mal zusammen. Da hat ein alter Mann im Bett einer 9-jährigen vor 1400 Jahre Stimmen gehört. Ist doch eigentlich ein Fall für die Klapse. Die ganze Psychiatrie ist voll von Menschen die Botschaften hören, und ich behaupte mal, die meisten von denen haben eine edleren Charakter!……Und wir müssen uns 1400 Jahre auf dem ganzen Erball mit diesen Wahnvorstellungen herumschlagen. Das hat ja beinahe was Mystisches, aber vom Teufel inspiriert!

  16. Was sonst noch auffällt: 5:29 min „als dieser Vers offenbart wurde, kam ich zu Mo und sagte ihm: schreib ihn nieder …“ (Musnad Ahmad etc.).Steht das nicht irgendwo im eklatanten Widerspruch zu der Behauptung dass Mo Analphabet war?
    Allah weiß es besser.
    Ansonsten, gute Die Merkel-Raute, Barino Barsoum 😉

  17. Da sieht man es mal wieder:

    Im Widerspruch zu der dumpfen Stammtischhetze hier ist der Islam in der Tat „Frieden“, denn er kennt ja noch nicht mal die Steinigung, ganz anders als etwa das ach so friedfertig tueende Christentum!

  18. Allah hatte Mohammed auch noch den Materie-Antimaterie-Reaktor sowie den Black-Hole-Transmitter und auch die Pläne für ein ganzes Asyl an Schrödinger-Katzen hinterlassen. Genauso die Pläne für die Mond/Mars/Alpha-Centauri-Landung sowie die Technik, wie man ein Elvis, 4 Beatles und mindestens ein Beethoven/nebst 40 Bachs wird.
    Aber, oh Jammer, da war noch eine ganze Herde von Ziegen unter dem Bett. Alles haben sich die verfressenen Viecher einverleibt. Einfach alles. Aber es war da, so dass die daraus ableitbaren Rechte und Besitze ewige Gültigkeit haben.

  19. “Aisha sagte: Der Steinigungsvers wurde offenbart… Der Vers stand auf einem Blatt, welches sich unter meinem Bett befand. Als der Gesandte Allahs starb und wir mit seinem Tod beschäftigt waren, kam eine Ziege hinein und fraß das Blatt auf.” (Sahih Iben Majha-Kitab ul Nikah. Begutachtet von Al bani als authentisch)

    Interessant, was für billige Possen diese Leute für Offenbarung halten.

  20. Nein so was aber auch.Da sieht man aber mal das Tiere im Gegensatz zu Mohammedanern Intelligenz besitzen. Die Ziege war auch schlau genug nach diesem unverdaulichen Häppchen nicht den ganzen Kloran zu verspeisen. Diese hätte zu tödlichen Magenverstimmungen führen können. Aber trotzdem bin ich dafür diese Ziege für ihren heldenhaften Einsatz für die Menschheit postwendend Heilig zu sprechen.

  21. #18 Aureliusy (05. Nov 2013 13:22) bzgl. #17 Kara Ben Nemsi (05. Nov 2013 13:15)

    Wie nicht wenige Moslems billige Ziegen-Possen von aufgefressenen Koransuren für Offenbarung „Allahs himself“ halten, so halten irgendwelche Gottesleugner ihre linkslastigen Ergüsse für wissenschaftliche Theologie, die sie dem staunenden Publikum hernach obendrein noch als „evangelisch“ verkaufen.

  22. #6 achwirklich

    Nur gut, dass Christen und Juden ihre Gesetzestexte besser archivieren.

    Wenn das ein Argument entlang der alten „wir Christen waren auch nicht anders“-Schiene sein sollte, dann zeugt es von einem gewissen Unverständnis der unterschiedlichen Natur göttlicher Gesetze in Bibel und Koran. Die jüdisch-christlichen Gesetze wurden und werden immer wieder verändert, durch das ganze alte und neue Testament hindurch. Und sowohl die Kirche als auch die Synagoge haben seit den Tage Jesu damit weitergemacht. Dadurch wurden die Gesetze immer wieder an die jeweiligen Lebensumstände angepaßt – wir leben halt heute nicht mehr als Wandernomaden umringt von heidnischen Völkern. Und erst dadurch konnte sich unsere heutige Vorstellung von Recht und Gesetz überhaupt entwickeln.

    Die Gesetze des Koran hingegen sind ewig und unveränderlich, festgeschrieben für alle Zeit. Alles, was sich außerhalb eines sehr begrenzten Spielraums bewegt, sind Verfälschungen und müssen korrigiert werden. Das machen sowohl der Korantext selber als auch die Hadithe ausführlich klar. Wenn also ein Gesetz im Koran steht, dann muß es unverändert beibehalten werden.

    Dummerweise steht im Koran nichts über die Steinigung von Ehebrechern, sondern im Gegenteil, daß diese 100 Schläge erhalten sollen. Das bringt die Muslime in eine dumme Situation. Entweder hat sich die islamische Rechtspraxis seit Jahrhunderten gegen die göttlichen Gesetze vergangen. Oder der Koran ist unvollständig, was aber auch nicht sein kann. Erklärungsversuche wie dieser Ziegenvers versuchen die Situation zu retten. Viel besser ist das aber auch nicht.

  23. #21 quarksilber (05. Nov 2013 13:31)

    Da sieht man es mal wieder:

    Im Widerspruch zu der dumpfen Stammtischhetze hier ist der Islam in der Tat “Frieden”, denn er kennt ja noch nicht mal die Steinigung, ganz anders als etwa das ach so friedfertig tueende Christentum!

    Islam ist Frieden, aber eben nur im „Haus des Islam“ selbst, und selbst dort ist das nicht so sicher, wie diverse an den eigenen Glaubensgenossen verübten Gewaltakten durch „Rechtgäubige“ belegen, weil die andern in Augen wohl nicht ganz so „rechtgeleitet“ waren, daß sie hätten am Leben lassen können.

    Ganz offensichtlich hat die nächste Sisha-Bar gerade mal wieder Ausgang. Sonst wüßte der offensichtlich vernebelte Schreiber vorgenannten Ergusses, daß die Christen sich mit dem Steinigen ihrer Mitmenschen nirgends zu beschäftigen pflegen, ganz schlicht und ergreifend weil ihnen so etwas der Lehre nach nicht möglich ist.

    Die Steinigungs- und anderen Gewaltverse des Alten Testamentes sind Geschichte, stehen in ganz bestimmten Kontexten und sind von daher nicht wiederholbar. Dasselbe betrifft die Gerichtsaussagen im neuen Testament, in denen allein Gott oder seine Engel die Ausführenden sind und nicht Menschen, und schon gar nicht hier und heute. Wer als Christ Gewalt übt, sündigt und steht nicht in Gemeinschaft mit Gott. Punkt.

    Aber reflektierendes Denken und Beschäftigen mit der Materie ist der Stammtische Sache nicht. Da haben Sie ebenso recht, wie es Fakt ist, daß Stammtische mit übel grunzenden Lauten mehr oder weniger trunkener Leute durchaus keine nur „rechte“ Erfindung sind.

  24. @ #25 Dr. T:

    Die Steinigung stammt aus dem Judentum, Mohammed hat sie flugs wieder eingeführt, nachdem die Juden davon abgekommen waren. Denn Mohammed, „der Gesandte“, bringt „nichts Neues“, sondern bestätigt jeden barbarischen Brauch, den Anhänger der anderen Buchreligionen ersonnen haben.

    Volume 6, Book 60, Number 79:

    Narrated ‘Abdullah bin Umar:

    The Jews brought to the Prophet a man and a woman from among them who had committed illegal sexual intercourse. The Prophet said to them, „How do you usually punish the one amongst you who has committed illegal sexual intercourse?“ They replied, „We blacken their faces with coal and beat them,“ He said, „Don’t you find the order of Ar-Rajm (i.e. stoning to death) in the Torah?“ They replied, „We do not find anything in it.“ ‘Abdullah bin Salam (after hearing this conversation) said to them. „You have told a lie! Bring here the Torah and recite it if you are truthful.“ (So the Jews brought the Torah). And the religious teacher who was teaching it to them, put his hand over the Verse of Ar-Rajm and started reading what was written above and below the place hidden with his hand, but he did not read the Verse of Ar-Rajm. ‘Abdullah bin Salam removed his (i.e. the teacher’s) hand from the Verse of Ar-Rajm and said, „What is this?“ So when the Jews saw that Verse, they said, „This is the Verse of Ar-Rajm.“ So the Prophet ordered the two adulterers to be stoned to death, and they were stoned to death near the place where biers used to be placed near the Mosque. I saw her companion (i.e. the adulterer) bowing over her so as to protect her from the stones. (Quelle: Bukhari – http://www.usc.edu/dept/MSA/fundamentals/hadithsunnah/bukhari/060.sbt.html )

    Dass wir im 21. Jahrhundert überhaupt über diesen Quatsch nachdenken müssen, macht mich krank. Linderung bringen Monty Python: http://www.youtube.com/watch?v=OVUwHv43HqM

  25. #26 Tom62 (05. Nov 2013 14:00)

    Hat hier jemand was gegen Stammtische?

    Ansonsten ist Ihren Ausführungen inhaltlich und formell zuzustimmen, nur das mit dem Shisha und dem Nebel… naja, Schwamm drüber – bin da ja nicht so.

  26. #29 quarksilber (05. Nov 2013 14:16) #26 Tom62 (05. Nov 2013 14:00)

    Hat hier jemand was gegen Stammtische?

    Grundsätzlich nicht. Wenn die Gäste stimmen.

    Ansonsten ist Ihren Ausführungen inhaltlich und formell zuzustimmen, nur das mit dem Shisha und dem Nebel… naja, Schwamm drüber – bin da ja nicht so.

    In Ihrem Falle nehme ich Shisha-Bar und Nebel zurück. 😉

  27. Die Physikerin arbeitete in Sachen Chemie und Propaganda

    IM Erika hatte einst eine Marxismus-Lenismus-Abschlußarbeit* und Fotos von sich in Stasiakten von Regimekritikern. Leider kam eine IM Larve und fraß dies alles auf, gell! Hinterließ aber ihre Diplomarbeit und Doktorarbeit.
    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-377389.html

    *Marxismus-Leninismus-Abschlußarbeit:

    „“Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.[12] Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“[13] an, die mit „genügend“ (rite) bewertet wurde.[10][14] Doktorvater war der Leiter der Abteilung Theoretische Chemie am ZIPC Lutz Zülicke.

    Nach der Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) wechselte Merkel innerhalb des Instituts in den Bereich Analytische Chemie, in dem Klaus Ulbricht ihr Abteilungsleiter wurde.““
    (Wikipedia)

    Interessant auch die Ausführungen der Kommentatoren:
    http://www.forschungsmafia.de/blog/2010/08/15/die-dissertation-der-kanzlerin/

  28. #9 Aureliusy:

    Dagegen steht im AT das Steinigen expressis verbis.

    Stimmt, sollte man nicht vergessen, Mohammed brauchte beim Thema Steinigung nicht Allahs Weisung, sondern sich nur erzählen lassen, was das 5. Buch Mose den Israeliten auferlegt, denn da wird detailliert beschrieben, was mit Ehebrecherinnen, Vergewaltigungsopfern oder Frauen, die fälschlich behaupten, noch Jungfrau zu sein, zu geschehen hat: „Die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen.“

    Wobei man fein zu unterschieden hatte, ob die vergewaltigte Frau verlobt ist oder nicht und ob sie in der Stadt oder auf freiem Feld vergewaltigt wurde. Wenn sie verlobt ist und in der Stadt vergewaltigt wurde, „sollt ihr beide steinigen, daß sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat“. Wenn sie auf freiem Feld vergewaltigt wurde, soll allein der Mann sterben. „Wenn einer eine Jungfrau trifft, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und wohnt ihr bei und wird dabei betroffen, so soll, der ihr beigewohnt hat, ihrem Vater fünfzig Silberstücke geben und soll sie zur Frau haben, weil er ihr Gewalt angetan hat; er darf sei nicht entlassen sein Leben lang.“ Deuteronomium 22.

    Die Juden haben das Steinigen bereits im Mittelalter, auf der Wormser Rabbinersynode von 1220, abgeschafft.

  29. Es war einmal…und wenn sie nicht
    gestorben sind….

    Ach…nee… das falsche Märchen! 🙄

    1001…

  30. #17 „Christen gründen ihren Glauben natürlich auf JESUS CHRISTUS und die ganze Bibel. JESUS selbst hat immer wieder gesagt, dass er gekommen sei, um die Schrift zu erfüllen!

    JUDEN und CHRISTEN bilden das e i n e Gottesvolk, diejenigen, die sich durch JESUS CHRISTUS retten lassen wollen!

  31. Man sehe sich die islamistisch-arabische Karrikatur des Hasses aus einer arabischen Zeitung an, mit der zu Dokumentationszwecken der Artikel bebildert ist:

    Interview mit Manfred Gerstenfeld:
    Die mittelalterlichen, antisemitischen Ansichten von 150 Millionen Europäern

    http://haolam.de/artikel_15384.html

  32. Diese islamische Realsatire ist das erste positive was man dem Isalm abgewinnen kann.
    Da hatte die Ziege mehr Verstand als der Verfasser des Korans. Dass das Wort Allahs bzw. Mohammeds auf einem Blatt geschrieben unter’m Bett lag, weist aber auch daraufhin wie bedeutungslos oder unwichtig dieser geistige Dünnsch*** offensichtlich bewertet wurde.

    Dass die Ziege göttliche Ergüsse einfach verspeist und damit den Islam verfälscht hat lässt doch den Ansatz zu dass der Koran nun völlig neu geschrieben werden muß.Man könnte beispielsweise interpretieen dass der Fraß des Steinigungsvers göttlich gewollt wahr, als Zeichen der Ablehnung Mohammeds Gewaltphantasien. Jetzt müsste sich nur noch herausstellen dass die Ziege ein Schwein wahr. Dann wäre es perfekt.

  33. #2 Milli Gyros (05. Nov 2013 12:23)

    Das hört sich ja mal wieder wie eine Satire an, ist es aber wohl nicht. Die Ziege hätte damals alle Blätter des Korans auffressen sollen, dann hätte man sie heilig sprechen können.
    —————————–

    Mir hörte sich die Überschrift auch als eine gekonnte Kewil-Satire an! Aber nein!

    Also wenn die Ziege so ausschlaggebend war, warum ist sie dann nicht im Islam-Banner abgebildet? Andernfalls, könnte man sie nicht hier bei PI permanent abbilden.

    Was mich anbetrifft, werde ich ab heute den Islam als die ZIEGENRELIGION bezeichnen, und nicht mal NRW-Kalif Jäger könnte mich als Islamophob anzeigen, weil es ja stimmt.

  34. Gott – oder Götter zu leugnen oder Blasphemie war in allen Religionen ein meist todeswürdiges Verbrechen und wäre es heute noch wie im Islam aktuell auch im Christentum wenn es in Europa nicht die Aufklärung und die mutigen Enzyklopädisten gegeben hätte – die Entwicklung der Emanzipation von Relgion schlechthin hat es bislang nur im europäisch-westlichen Kulturkreis gegeben und hat Jahrhunderte gedauert. Dis haben die Muselmanen noch or sich. Gott, Götter, Religion sind sicher eine große Kulturleistung aber sie sind nichts anderes als menschliche Erfindungen. Nur der Mensch war vor vieleicht 100000 Jahren im Gegensatz zum Tier in der Lage Gott zu erfinden und damit nicht nur räteselhafte Naturphänomene zu erklären sondern auch ein Versuch den Kreislauf von Tod und Geburt und deren Sinn zu erklären usw. Das Christentum ist zum Glück gezähmt und seiner politischen Macht beraubt – diese Macht und die Wahrheitsdefinition waren über 1500 Jahre im Besitz der Kirche. So jetzt zum Islam auch wie das Christentum reine Erfindung eines vermutlich abtrünnigen Juden oder Christen, eine Religion die noch vor ihrem reinigenden Stahlgewitter steht, aber es mehren sich die zeichen dass auch diese Religion in den nächsten 100-300 Jahren den Weg alles Irdischen geht. Es fehlen noch die mutigen Philosophen, Poltiker, Theologen, die Salman Rushdies die diesen Irrglaben auseinanderlegen und sezieren bis nichts übrig bleibt so wie mit dem Christentum schon geschehen.
    Emazipation vom Islam heißt bestimmt nicht sich unter die Rockschösse des Christentums zu flüchten, von den Idioten die zum Islam konvertieren kann man nur den Mantel des Schweigens hüllen. Es gibt keine Gottesleugnung! das hat auch nichts mit „links“ zu tun hat sondern ist einfach nur die schmerzhafte Erkenntnis wir Menschen gleich welchen Kulturkreises gleich welcher Rasse sind alleine im unendlichen Universum. Vorbehaltlich anderer intelligenter Lebewesen in fernen Galaxien, die auch sich ihren spezifischen Gott gezimmert haben.

  35. #34 john3.16:

    JUDEN und CHRISTEN bilden das e i n e Gottesvolk, diejenigen, die sich durch JESUS CHRISTUS retten lassen wollen!

    Das sehen führende Juden wie Jonathan Sacks, der Londoner Großrabbiner, aber ziemlich anders, Sacks erwähnt hier z.B. nur die Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Muslimen, „die ihre Herkunft beide von Abraham ableiten, die Juden durch Isaak, die Muslime durch Ismael…“, von Christen ist da nicht die Rede. Sacks erwähnt sogar die Legende, dass Ismael, Abrahams unehelicher Sohn, in zweiter Ehe eine Fatima geheiratet hat: „Fatima ist eine wichtiger Figur im Islam. Sie ist die Tochter des Propheten“, soll heißen, dass es sogar eine enge jüdisch-muslimische Verwandtschaft gibt:

    http://www.ou.org/index.php/torah/article/on_judaism_and_islam/taryag-tab

    Seit wann wollen die Juden durch Jesus gerettet werden?

  36. @ #38 ridgleylisp

    Weil bildliche Darstellungen (angeblich) verboten sind.

    Es gab mal solche, sogar von Onkel Mo…

  37. Es gibt zwei Sachen: Den Koran und die Hadithe.
    Nicht alles was unter Mohammedanern so üblich ist, steht im Koran.

    Dazu müssen wir in die neueste Forschung zurück:
    Die koranische Bewegung ist älter als die mohammedanische. Diese Bewegung pflegte den „Islam“, das heisst die „Übereinstimmung“ mit den Büchern, gemeint waren Thora, AT, gewisse Evangelien. Diese waren im aramäischen „qeryan“ zusammengefasst.

    Die später aufkommende mohammedanische Tradition fügte zahlreiche Zusätze hinzu (die „medizinischen Verse“ die sehr viel radikaler waren und das Buch beduinisierten und trivialisierten). Aus dem aramäischen qeryan wurde der arabische quran.

    Damit nicht genug, stellten die Mohammedanhänger dem Koran die „Hadithe“ zur Seite, das sind „Sprüche und Taten des Propheten“, die erst 200 -300 Jahre (oder noch später) nach dem Propheten auftauchten. Wer dem Prophetenbeispiel folgte war „Salafi“ (Salafist), die Richtung nannte sich „Sunnismus“.
    Die Hadithe übersteuerten letztlich sogar den Koran und sind die wichtigste Quelle für die Scharia (und nicht der Koran wie man irrigerweise glaubt).

    Der Sunnismus brach also mit dem ursprünglichen Koran und stellte praktisch eine eigene Religion dar: den Sunnismus, den man korrekterweise Mohammedanismus nennen müsste (was auch im übrigen bis vor nicht allzu langer Zeit so üblich war). Der Sunnismus ist wesentlich radikaler als die meisten anderen islamischen Richtungen und beansprucht-historisch vollkommen verdreht- den Alleinvertretungsanspruch „islam“. Merke: Bei weiten nicht alle Moslems sind „Mohammedaner“.

    Siehe dazu http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Fur_eilige_Leser.html
    sowie weitere Menüpunkte.

  38. @#40 caranx

    „(die “medizinischen Verse” die sehr viel radikaler waren …)“

    Die „medizinischen Verse“ bzw. Suren sind selbstverständlich die „MEDINISCHEN“
    Sch..ss Autokorrektur.

  39. Frühe Koranhandschriften sind ausschließlich auf Pergament abgefaßt.

    Hier zum Beispiel aus dem 9. Jahrhundert, war dreihundert Jahre zuvor nicht anders:

    http://de.zisska.de/items/5-koran-3

    Seit wann fressen Ziegen das harte und unverdauliche Pergament? Diese Geschichte ist erstunken und erlogen!

  40. Schöne Ausführungen hier. Bei mir ist es allerdings einfacher. Ich nehme behauptete Wahnbotschaften eines alten Mannes im Bett einer neunjährigen aus Prinzip nicht ernst.

  41. @ #44 sator arepo

    1.Natürlich ist die Story erlogen – so wie die gesamte Prophetengeschichte (=Sunna , sprich Hadithe und Ibn Ishaq= Sunnnismus)
    http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Der_Muhamad_der_Tradition.html
    2. Ihr Link ist keine wirklich frühe Handschrift.
    Die innere Logik der Story stimmt. Nach der islamischen Lehre wurden ja die Verse Mohammed vom Erzengel Gabriel mündlich mitgeteilt. Diese Verse teilte er zu verschiedenen Gelegenheiten seinen Anhängern mit. Die schrieben sie auf, was gerade zur Hand war: Knochen, Palmblätter, Rinde, Papyrus. Da ist schon was für Ziegen dabei.
    Der Prophet war ja nach islamischer Lehre Analphabet und hat seinen Koran niemals gesehen, er wurde erst nach seinem Tode verfasst- zumindest das was noch übrig war.

    PS:
    Und das Nette an der Geschichte:
    Nach muslimischer Lehre ist der heutige Koran zu 100% identisch mit dem was Allah über Gabriel mitteilen liess. Kein Fehler,keine Abweichung, kein Irrtum- trotz der mündlichen Mitteilung von 2000 Seiten, trotz der abenteuerlichen Tradierung,
    Nichts daran ist wahr. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Koran in Teilen vor-mohammedanisch und hat eine lange Entwicklungsgeschichte.

  42. Warum spricht der von mir sehr respektierte Barino Barsoum dem grausamen Kamelhändler und falschen Propheten aus Mekka noch eine kleine Spur Menschlichkeit zu?

    Mohammed war gemäss Kloranbesessen (siehe auch seine Gesrpäche mit dem Teufel in der Höhle Harra bei Mekka), er war ein Schürzenjäger ohne Beispiel in der Geschichte, er hatte eine Manneskraft von 20 Pferden, hatte 61 Frauen, hatte eine 6-jährige „Ehefrau“, hatte unzählige eheliche und uneheliche Kinder, führte ca. 70 brutalste Kriege, begann die schlimmsten Massaker im Namen des vorsislamischen Chef-Götzen „Allah“ (800 Juden in Medina geköpft), erzählte dauernd Lügen, versprach Wunder zu wirken wie Jesus und tat dies jedoch nie, richtete über Leben und Tod von Tausenden von Menschen nach Lust, Laune und Willkür, usw, usw…

    Es kommt mir beim Frauenheld und selbsternannten Propheten Mohammed so vor wie bei Väterchen Stalin, dem man ja auch noch ein Quäntchen Menschlichkeit nachsagte, nur weil er am Begräbnis seiner Frau, die er vorher durch seine Schergen ermorden liess, ein paar künstliche Tränen vergoss.

  43. Das mit dem Auffressen der Zettel durch eine Ziege ist schon glaubwürdig!

    Die paar Schriftkundigen, die sich um den schriftunkundigen Kameländler aus Mekka versammelten, haben – wie es damal üblich war – auf Pergament geschrieben. Pargament wird aus Tierhäuten hergestellt und ist gewiss ein gutes Fressen für eine hungrige Ziege.

    Die Ziege hat aber das Pergament mit den teuflischen Kloran-Versen nicht wegen den Steinigungs-Versen gefressen, sondern weil sie schlichtweg Hunger hatte.

    Uebrigens ist die Ziege bzw. der Ziegenbock ein uraltes Symbo für den Teufel und Satan. Es erstaunt mich daher nicht, dass sich eine Ziege oder vielleicht sogar ein Ziegenbock in der Nähe des Kamelhändlers Mohammed aufgehalten hat. Pfui Teufel!

  44. @ #1 Walter Flex (05. Nov 2013 12:13)

    Die Shiiten glauben, Aischa und ihre Freundin Hafsa, eine andere Frau Mohammeds, haben ihn vergiftet im Auftrag ihrer karriergeilen Väter Abu Bakr und Abu Omar.

  45. An die Christen hier und anderswo:

    #26 Dr. T (05. Nov 2013 13:47)

    Die jüdisch-christlichen Gesetze wurden und werden immer wieder verändert, durch das ganze alte und neue Testament hindurch. Und sowohl die Kirche als auch die Synagoge haben seit den Tage Jesu damit weitergemacht. Dadurch wurden die Gesetze immer wieder an die jeweiligen Lebensumstände angepaßt –

    Das ist prinzipiell richtig und muss auch geschehen, doch so formuliert, birgt es einen Stolperstein, der große Auswirkung auf die Welt haben wird:

    An den Stellen, wo sich der Mensch die Auslegung der gottgegebenen Wahrheiten so zurecht modifiziert, dass sie ihm in den (links/grünen, sozialistischen) Kram passen, mutiert das Ganze zu einer einzigen Worthülse, die nichts als eine riesengroße LÜGE ist.

    Das meine ich nicht theoretisch, sondern dies passiert gerade wirklich und wird noch weiter so gehen, bis das Ziel erreicht ist. Die Feinde der Kirche sitzen mitten in ihr und untergraben die heilige Wahrheit schrittweise so weit, bis sie bei den Gläubigen nicht mehr die heilsbringenden Konsequenzen auslösen kann.

    Der Clou an der Sache ist natürlich der, dass man das Ganze auf tolerant- humanistische Teilwahrheiten (liebe deinen Nächsten, kümmere dich um die Armen) reduziertund deswegen selbst gute Christen auf dieses Blendwerk hereinfallen.
    Damit meine ich nicht nur evangelische, sondern vor allem katholische Christen, denn sie werden am heimtückischsten hintergangen. Selbst Pfarrer wissen heute teilweise gar nicht mehr, was den Kern der Glaubensinhalte angeht und vermitteln nur noch Gutmenschen-Geschwätz.

    Während man auf Nächstenliebe macht, werden alle stabilisierenden Riten und Sakramente durch die Hintertür aus der Kirche verbannt.

    Die wahren Diener Christi werden als Ketzer verfolgt und müssen ihre Gottesdienste in Kellern und privaten Unterkünften abhalten. Doch Jesus hat mit den „Armen“ nicht die materiell armen, sondern die Armen im Geiste gemeint, diejenigen, die vielleicht reich, aber geistig weniger entwickelt sind, um seine Lehren zu verstehen und anzunehmen.

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