In vielen Städten findet man zunehmend weniger deutsche Lebensmittelgeschäfte, abgesehen von deutschen Großmarktketten, die aber nicht für jedermann erreichbar sind, dafür aber immer mehr türkische Halal- und Gemüsebuden. So wie im Hit-Markt im Bonner Stadtteil Tannenbusch. „Über den Kästen steht ein Schild, geschmückt mit zwei Minaretten: OBA Market, ein Stück Orient mitten in Deutschland“, wie Cennet Yalcin von der türkischen Redaktion des Bonner General-Anzeigers heute stolz berichtet.

(Von Verena B., Bonn)

Den multimohammedanischen und multikriminellen Tannenbusch hält Ladenbesitzer Ali Özbek, der den Laden schon seit 16 Jahren führt und vier Angestellte beschäftigt, für einen idealen Standort. „So lange es Ausländer gibt, wird es immer Kundschaft geben“, sagt er.

Redakteur Yalcin hat mal nachgeforscht und schreibt:

Rund 40 Prozent der Selbstständigen mit türkischer Herkunft arbeiten in Deutschland mit Lebensmittelgeschäften. Davon lebt jeder Dritte in NRW. Die Immigranten verkaufen türkische Produkte in ihren Geschäften; in Imbissen und Restaurants bieten sie mit Kebab und Lahmacu Einblicke in die Küche Anatoliens, und als Großhändler versorgen sie wiederum Geschäfte, Imbisse und Restaurants. „Türkische Lebensmittelgeschäfte sind heute keine Exoten mehr, sondern ein integraler Bestandteil der Nahversorgung vor Ort“, sagt Yunus Ulusoy von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen.

In den Regalen des OBA Market reihen sich türkische Produkte wie Ayran, Sucuk, Bulgur (Hükükü und Kikeriki) und Fladenbrot. Die Süßigkeiten locken mit bunten und schrillen Verpackungen und sind um einiges süßer als hierzulande gewohnt. An der Fleischtheke richtet der Metzger schlachtfrisches „halal“-Fleisch an, das der muslimische Schlachthof aus Köln täglich liefert. „Ich habe überwiegend muslimische Kunden. Die meisten sind Araber. Ungefähr jeder Zwanzigste ist Deutscher“, erklärt Özbek.

Als türkischer Großhändler arbeitet auch die Bäckerei Yaman in der Bonner Altstadt. „Viele Kunden hören von uns und kommen auch selbst auf uns zu“, erklärt Muharrem Yman, Inhaber und Gründer. Er bietet in NRW auch Catering an und liefert an Großabnehmer in Bonn und Umgebung. Sogar urbönnsche Einrichtungen wie das Café Bönnsch und das Café Göttlich in der Innenstadt reißen sich um seine Produkte.

Bönnsch und Göttlich sollten sich schnellstens umbenennen in Istanbulisch und Café Allah. Demnächst muss man wohl in die Türkei fahren, wenn man mal Schweinebraten mit Knödeln verspeisen will.

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123 KOMMENTARE

  1. Ohne diese Fachkräfte müssten die Deutschen am Hungertuch nagen. Wir können auf kein Talent verzichten.

  2. Ich würde am liebsten einen Tante-Emma-Laden aufmachen und gross prangt über der Tür:

    „Ein Stück Deutschland mitten in Deutschland“

    Warum sind unsere kleinen Läden auf der Eck‘ eigentlich eingegangen?

    Was müsste man anbietehn, damit man hier wieder Erfolg hätte?

    Ich denke nicht an Bio-Bio-Luxuswaren sondern an deutsche Dinge des täglichen Bedarfs.

    Hätten solche exotischen Läden nicht wieder ein Zukunft in der Weltrepublik Buntistan?

  3. „An der Fleischtheke richtet der Metzger schlachtfrisches „halal“-Fleisch an, das der muslimische Schlachthof aus Köln täglich liefert.“

    Dieser Schlachthof gehört angezeigt und verboten.
    Das BGH Urteil und die EU erlauben nur zu religiösen Anlässen – nicht kommerziell.

  4. Wo ist jetzt das Problem? Angebot und Nachfrage, so ist das Leben. Was mir angesichts der Super-Mega-Einkaufszentren an jeder zweiten Hausecke viel mehr zu denken gibt, ist, wie sich Deutschland vor 50 Jahren noch ausschließlich von Edeka und Tante Emma versorgen konnte, ohne zu verhungern.

  5. Ich finde es nicht schlimm das es türkische Läden gibt. Es wäre tatsächlich rassistisch wenn man sich dagegen äußern würde.

    Wer einen „deutschen“ Laden aufmachen möchte, weil es ihm zu viele türkische gibt dem ist es erlaubt. Den Mut dazu muss man halt nur SELBST aufbringen. Es ist möglich.

  6. Habe noch nie in Deutschland orientalisch-moslemische Läden betreten und werde es nie tun.

    Ich bleibe bei Schweinsbraten, bei der einmaligen Vielfalt deutscher Wurst, bei der Vielfalt deutscher Backwaren und bei dem guten deutschen Bier !

    Sie auch ? Guten Appetit.

  7. … Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen…

    Habe noch nie gehoert oder gelesen, dass es ein Zentrum fuer Italien/Spanien/Polen/…studien und Integrationsforschung gibt.

    Die kamen, haben sich ganz von alleine integriert – und schimpfen mehr auf die Mo’s als die Ur-Deutschen

  8. Marktwirtschaft ist nun mal Marktwirtschaft!

    Könnt ja jeder Deutsche auch! Ist aber vermutlich weniger als 5 €/Stunde zu verdienen, da muss man schon mit 60 Stunden/Woche mindestens rechnen…

    Was mich aber interessiert, wo ist dieser muslimische Schlachthof in Köln???

  9. #3 PI – Bonn

    Im Islam ist Religion nicht von den staatlichen, zwischenmenschlichen und rechtlichen Angelegenheiten getrennt. Daher gehört das Schächten zur freien Religionsausübung, wie wir immer wieder hören und lesen müssen.

  10. Aber da sind die Deutschen ein Stück weit selber schuld. Man hat sich von einreden lassen, dass der Kauf von Lebensmitteln in Supermärkten sooo viel einfacher und günstiger ist (an Spritkosten und Autoverschleiß hat dabei keiner gedacht) und die Tante-Emma-Läden oder eben die kleinen Gemüseläden von den Gärtnern in den Ruin getrieben.

    Alles was recht ist, aber das Prinzip: „Nachfrage und Angebot“ funktioniert in diesem Falle noch wunderbar.

  11. Naja, diese Läden sind doch meist leer, weil die Frauen bei Aldi einkaufen.

    Wie die ein Geschäft machen ist mir absolut ein Rätsel. Die Steuererfahndung scheints jedenfals nicht zu interessieren…

    Viel eher nervt mich die Dönerisierung Deutschlands

  12. Ja und sie bleiben unter sich, schaut mal nach ob in denen ihr Unternehmen auch nur 1 Europäer eingestellt worden ist. Nein!!!!!!
    Wenn man sich in muslem geprägte Länder als Europäer/Amerikaner selbständigt macht ist man laut Gesetz verpflichtet auch Landsmänner/Innen einzustellen und /oder aber man brauch einen Geschäftspartner der den jeweiligen Land angehört. Siehe Gesetz in Ägypten und andere islam geprägten Länder, diese Politiker passen auf ihre Länder, dass sie nicht von „Ausländer“ übervölkert werden. Ja ja „Toleranz geprägtes Europa“, wenn Muslime nur fordern fordern und fordern, Moschee um Moschee bauen in Europa, aber in Islam Länder Kirchen niederbrennen.
    War in Köln auf einen Wochenmarkt auch hier ist der/die Musleme in Überzahl vertreten. Jder der viel verbreiteten Wochenmärkte in Köln sehen so auch. Wohl dem der „BÖSES DENKT“ und auch nur im geringsten an „UNTERWANDERUNG“ der Musleme in Europa denkt!!!!!

  13. Sogar urbönnsche Einrichtungen wie das Café Bönnsch und das Café Göttlich in der Innenstadt reißen sich um seine Produkte.

    Bönnsch und Göttlich sollten sich schnellstens umbenennen in Istanbulisch und Café Allah. Demnächst muss man wohl in die Türkei fahren, wenn man mal Schweinebraten mit Knödeln verspeisen will.

    Gemach, gemach, immer mit der Ruhe. Ich persönlich schätze manche Produkte sehr, wie z.B. scharfe Peperoni. Auch Schafskäse und gefüllte Weinblätter möchte ich nicht missen.

    Die kaufe ich „beim Türken“ und wechsle auch gerne das eine oder andere Wort. Die Frau an der Kasse ist nett und übrigens ohne Kopftuch.

    Halal-Fleisch würde ich trotzdem nie anrühren, und bei einer Gelegenheit habe ich das auch mal laut gesagt (verdutztes Gesicht, keine Nachfrage).

    Vergessen wir bitte auch nicht, dass es viele türkische Intellektuelle gibt, wie z.B. Necla Kelek oder Akif Pirincci, die im Gegensatz zu vielen Salonlöwen hier noch Eier in der Hose haben. Sie sind unsere Brüder und Schwestern.

  14. #4 PI – Bonn (20. Nov 2013 19:10)

    #1 Spektator (20. Nov 2013 19:07)

    was man dafür braucht? Familie und Kinder!

    Und islamische Familienkredite!!!

    Es gibt ein internes Finanzsystem innerhalb der islimischen Familien, wo jeder jedem was schuldet und jeder von jedem was bekommt. Darüber werden z.B. auch die Groß-Hochzeiten finanziert. Da ohne Zins, entweder über Beteiligung oder über individuelle Verpflichtungen.

    Deswegen kann ein jeder Türke auch gleichzeitig per Handy verpflichtend (egal wofür) andere Türken herbei rufen. Stichwort Geld und Verpflichtung zieht immer, sowohl als Schuldner (hilfst du nicht, kann ich nicht zurück zahlen) wie als Bürge (hilfst du nicht, musst du sofort zahlen)… das Wissen ist über die ganze Familienästen bekannt und pflicht.

  15. Jeder zehnte Türke in Deutschland (52% in der Türkei) hat Hepatitis B! Soll man da wirklich noch beim Türken sein e Lebensmittel kaufen?
    Einfach mal in der NSA-Suchmaschine G*** „Türken + Hepatitis“ eingeben.

  16. #13 rotgold (20. Nov 2013 19:22)

    Die kaufe ich “beim Türken” und wechsle auch gerne das eine oder andere Wort. 😯

    Ich sollte dir die Freundschaft kündigen. 😀

  17. Die Döner haben die Pizzabuden ja schon längst verdrängt. Im Hadamarer Land kannst du nicht mehr vernünftig auswärtig deutsch essen – du bekommst nur mehr Döööönnnäääärrr.

    Und überall hast du nach Schulschluss diese dönerfressenden Jugendlichen, deren Eltern lieber jeden Tag 3,50 für Döner ausgeben, anstatt den Bälgern mal was ordentliches zum Mampfen zukommen zu lassen.

    Selber Schuld. Diese Generation wird sicher nie etwas von Sauerkraut und Bratwürsten oder von Sauerbraten und Serviettenkloß mitbekommen.

  18. Dode Leidsche Rijn was zware crimineel

    utrecht –
    De 41-jarige man die gisteren in Leidsche Rijn werd vermoord, was een doorgewinterde crimineel. Utrechter Altan Soysal moest in september nog voor de rechter komen voor witwassen, bedreigingen en bezit van harddrugs. Ook was hij in 2006 betrokken bij een zware mishandeling van een lid van een Turks-Duitse bende die aan vrouwenhandel deed.
    ———————————————-
    In Utrecht (Niederlanden)würde Gestern der
    Doppelpass Besitzer Altan Soysal erschossen !
    Er war ein bekannter Crimineller der durch
    Geldwäsche, Drogenhandel, Bedrohungen und
    schwere Körperverletzung an ein Midglied
    einer Deutsch/Türkischer (Doppelpass)die in Verbindung mit Frauenhandel Prostitution steht! Höchst Wahrscheinlich ist er von seinen
    Türkische Schwager erschossen weil tags zuvor
    seinen Schwester schwer misshandelt mit Kleinkind angeklopft hat !
    Zählen kann man schon gar nicht mehr was wir
    von diesen Fachkräften täglich so an Kulturgut geschenkt bekommen !

  19. Mangelnde Hygiene, Verstöße, Gammelfleisch
    Revier-Läden am Lebensmittel-Pranger!

    Hagen/Dortmund – Lecker ist anders. Seit September vergangenen Jahres fahndet das Verbraucherschutzministerium nach Lebensmittel-Ferkeln. Jetzt stehen die ersten Betriebe aus dem Revier am Pranger.

    Verbraucherschutzminister: „Wir sagen Schmuddel und Schlendrian den Kampf an und wollen schwarze Schafe entlarven.”

    Unter den „schwarzen Schafen” ist die Döner-Bude „Topkapi” in Hagen. Einer der Vorwürfe: „ekelerregende Herstellungs- und Behandlungsverfahren”.

    Insgesamt sind landesweit derzeit 39 Betriebe im Netz gelistet. Darunter ein Metzger aus Dortmund (verdorbenes Fleisch) und ein türkischer Supermarkt aus Hagen. Beide waren gegenüber BILD zu keiner Stellungnahme bereit.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/gammelfleisch/erste-revier-laeden-am-lebensmittel-pranger-29839550.bild.html

    Wünsche einen gesegneten Appetit. 😀

  20. Na ja ! Irgendwo müssen doch das Geld das
    mit Drogenhandel gemacht wird, gewaschen
    werden ! Bei uns gibt es ebenso solche dubiose
    Läden ! Die Täglichen Kundenfrequenz kann man
    an einer Hand abzählen !

  21. Naja, die Türken, die hier ihre Geschäfte haben und arbeiten, das sind die, die mich am wenigsten stören. Wir gehen manchmal auch beim „Döner“ futtern. Die Typen dort sind nett und gut isses.
    Mich stören die Testosteron gesteuerten Typen der Türken die vor lauter Kraft und Deutschen-Hass nicht mehr laufen können. Die NICHT integrierbaren, die stören mich. Und die sind (leider)in der Überzahl.

  22. In meiner Strasse in Hamburg hatte im Frühjahr ein Türke ein Cafe aufgemacht .
    Es war von aussen ziemlich ungepflegt und das Tortenangebot war miserabel .
    Wenn ich an diesem Laden vorbei kam sah ich kaum Leute darin .
    Um deutsche Kunden anzulocken nannte er es Cafe „Maria“ !
    Irgendwann hängte er aus Verzweiflung auch eine Deutschlandflagge auf !
    Das nützte aber auch nichts .Inzwischen hat er wieder zu gemacht !

  23. so etwas nennt man dann wohl Kulturimperialismus?

    Stück für Stück verlieren wir unsere Heimat, und zwar zunehmend flächendekend ganze Stadtteile. Das hat eine ganz andere Dimension als der vereinzeilte Italiener oder Grieche um die Ecke, wie es noch in den 80-90er Jahren der Fall war.

  24. #3 PI – Bonn (20. Nov 2013 19:08)
    #9 WahrerSozialDemokrat (20. Nov 2013 19:15)

    Der „muslimische Schlachthof in Köln“ ist Aytac Fleisch. In Köln wird – wie auch in der Filiale Mannheim – nur weiterverarbeitet; geschächtet wird in der Riesensuperdupermega-Fabrik in Cerkes/Türkei. Sie ist Europas grösste Fleisch- und Milchverarbeitungsfabrik. Vielleicht kommt WSD ja an diesen Artikel über die Mega-Bude ran:

    industrieBau
    ISSN: 0935-2023
    Jg.: 42, Nr.3, 1996
    Seite 128-132, Abb.,Lagepl.,Grundr.

    http://www.baufachinformation.de/zeitschrift/1996049370300

    Hier ist eine holprig aus dem türkischen übersetzte Firmen-Grobinformation: Die beliefern die ganze islamische Welt, auch die, die sich inzwischen im Westen niedergelassen hat:

    http://german.alibaba.com/free-suppliers_aytacgida

    Besonders schön (gugln): Aytac hat in BaWü mal 300 Kilo Gammelhähnchenfleisch in die Landschaft gekippt.

    300-Kilo-Haehnchenfleisch-entsorgt

  25. Man muss denen aber zu Gute halten DASS sie arbeiten. Das ist ja nicht selbstverständlich bei vielen Migranten

  26. #27 Tritt-Ihn

    die meisten Städte sind doch längst zugepflastert mit solchen Lokalen, da brauch man keine neuen mehr aufmmachen.

  27. Zur Geldwäsche eignen sich die Läden doch allemal!
    Kaufe selbst nichts bei Menschen, die mich und mein Volk verachten…

  28. @#19 Monique: Viele Pizzabuden sind ja mittlerweile auch in türkischer Hand. Eine vernünftige italienische(!) Pizzeria ist schwer zu finden…

  29. Türkische Cafés
    Sex für fünf Euro

    Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Hehlerei und Zwangsprostitution.

    Brutstätten von Gewalt und Kriminalität

    „Mitten in Deutschland haben sich rechtsfreie Räume gebildet.“

    Unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit wurden demnach viele der türkischen Männercafés zu Brutstätten von Gewalt und Kriminalität. Laut der Untersuchung sind diese „ethnischen Kolonien“ zum Hort für illegales Glücksspiel, Hehlerei und Zwangsprostitution geworden. Getarnt als Kulturvereine gehen Besitzer und Gäste ihren krummen Machenschaften nach. Die Männercafés gewähren auch Dealern mit Kokain und Haschisch Unterschlupf.

    http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkische-cafes-sex-fuer-fuenf-euro_aid_318742.html

  30. #31 Babieca (20. Nov 2013 19:44)

    Vielen Dank! Da bin ich aber beruhigt. Geh öfters beim Kölner Schlachthof Liebigstr. Innereien kaufen und war jetzt vollkommen verunsichert… (Ich kenn nur den „Schlachthof“ in Köln)

    Bei Aytac (wo ich gerade die Adresse sehe) hat kurzfristig (bin mir zu 80% sicher) ein Freund von mir gearbeitet, nicht im Fleischbereich, sondern für die Anlagentechnik. Einserseits war er begeistert mit vielen Türken zusammen zu arbeiten (das hatte einen guten Grund), anderseits war er über die Arbeitsbedingungen mehr als unglücklich…

    P.S. Bzgl. Zeitschrift schau ich morgen mal im Büro, glaub aber eher nicht und wenn wird es wohl vorwiegend über Industriebau gehen, was mich natürlich auch interessiert… 😉

  31. Die größte kulturelle „Errungenschaft“ von Seiten der Türken ist und bleibt der Döner – und wenn diese Bereicherung groß sein soll, dann fresse ich lieber einen Besen! Ansonsten kam in dieser Hinsicht rein gar nichts innerhalb der letzten 50 Jahre von unserem ach so geschätzten Facharbeitervolk! Und diese ganzen türkischen Gemüseläden unterstütze ich in keinster Weise – ebenso wenig wie sämtliche Bäcker, Zockerbuden, Callby-Shops, Ramschläden, Billigfriseure und was sonsten so alles vom Bosporus herstammt!

  32. #25 FanvonMichaelS. (20. Nov 2013 19:34)

    “ Wir gehen manchmal auch beim “Döner” futtern. Die Typen dort sind nett und gut isses.“

    Nein! Das gehört sich einfach nicht. Keine Diskussion.

    So habe ich auch vor Jahren noch gedacht und gehandelt. Ich lehne aber solche Halbheiten heute ab. Was an diesen „Buden“ alles dranhängt! Geldwäsche, Drogengelder, Schutzgelder, illegale Beschäftugung, HygieneGAUs, Schädigung der heimischen Gastronomie…“ Nein, ohne mich.

    Eher suche ich die letzte verbliebene Deutsche Speisegastsstätte auf.

    Übrigens sind – zumindest in Köln – auch fast alle anderen Imbissbuden (asiatisch etc) nur von Asiaten betrieben aber bei Türken gepachtet.

    Wer es kennt: Das Zülpicher Viertel, das Qwartier Latäng, ist ausnahmslos TÜRKISCH.

    Bis auf das lecker-schweinische Ferkulum, das ist griechisch. Und die Wände sind tapeziert mit Schweine-Postkarten!! Und das GYROS ist top und BYZANTINISCH!!

  33. Ich würde am liebsten einen Tante-Emma-Laden aufmachen und gross prangt über der Tür:

    “Ein Stück Deutschland mitten in Deutschland”

    … und ich ein Restaurant mit dem Hinweis in einschlägigen Sprachen:

    „Hier wird haram gekocht!“

  34. Was ist schlimm daran? Das ist Angebot und Nachfrage in Aktion. Das ist völlig normal und ist sogar ausgesprochen positiv, da die Betreiber Arbeitsplätze schaffen und nicht vom Sozialstaat leben. Nicht zuletzt findet man auch mal die ein oder anderem Leckerei in so einem Laden, ob es ein türkischer ist oder ein chinesischer.

    Der Grund, warum solche Tante-Emma Läden fest in Migrantenhand sind und es keine deutschen mehr gibt liegt am grossen Oligopol von Adli, Lidl, Rewe und Edeka. Die vier grossen haben alles platt gemacht, was den dt. Durschnittswarenkorb gefüllt hat. Die Margen der kleinen wurden einfach immer kleiner und heute kann fast keiner mehr überleben.

    Im Unterschied prosperieren spezialisierte Kleinläden (auf niedrigem Niveau), weil sie ein Angebot schaffen, das nicht/kaum von den grossen vier gedeckt wird.

    So entsteht dann der Eindruck, die Lebensmittelversorgung liegt in türkischer Hand. Aber da ist so gut wie nichts dran. 90% aller Bewohner Deutschlands lassen ihr Geld nach wie vor bei den grossen vier liegen und daran wird sich auch nichts ändern. Eher wird es so sein, dass die grossen ihr Warenangebot etwas erweitern und noch einige der kleinen Spezialisten schlucken.

  35. Habe soeben im hiesigen Jugendstilbad nach der Badekleidungsvorschrift gefragt:
    Burkini ist erlaubt, man ist ja tolerant in der Stadt der „Kulturellen Vielfalt“ daher ist dieses Schwimmbad ab heute für mich und meine Kinder tabu!
    Selbstverständlich wird nicht überprüft, was die Dame „darunter “ mit sich durchs Badewasser spült…..

  36. #2 Spektator

    Die Tante-Emma-Läden sind eingegangen wegen der grossen Handelsketten, mit deren Preisen sie nicht mithalten können.

    Es gibt aber mittlerweile Tendenzen, wo höhere Preise akzeptiert werden, wenn die „Einkaufsqualität“ – und damit sind nicht die Produkte gemeint – höher ist. Z.B. durch Small Talk und freundliche Bedienungen. Und keine Kopftücher und sonstige Dummbeutel.

  37. OT

    Die Uno ist für den Arsch!

    Krasser Ausspruch? Mag sein – die Wahrheit ist manchmal ein scharfes Schwert.
    Zu diesem Schluß kommt der Kommentator der Times of Israel, sein Artikel in deutscher Übersetzung:

    Klartext in Kommentarform:
    UN? My ass!

    http://haolam.de/artikel_15534.html

  38. Übrigens stellt das Photo des türkischen Gemüsehändlers neben dem Bad Godesberger Aennchen, einer sehr traditionsreichen Gaststätte, einen heftigen Stilbruch dar.

  39. #41 WahrerSozialDemokrat (20. Nov 2013 19:56)

    „Einserseits war er begeistert mit vielen Türken zusammen zu arbeiten (das hatte einen guten Grund)“

    Da hätte ich aber gerne nähere Informationen! Es hat doch nicht etwa was mit „dem“ Kölner an sich zu tun?

  40. @#16 Aktiver Patriot

    Jeder zehnte Türke in Deutschland (52% in der Türkei) hat Hepatitis B! Soll man da wirklich noch beim Türken sein e Lebensmittel kaufen?
    Einfach mal in der NSA-Suchmaschine G*** “Türken + Hepatitis” eingeben.

    Wen ich igendwo Lebensmittel kaufe schlafe ich nicht gleich mit dem Verkäufer.

  41. Warum sind unsere kleinen Läden auf der Eck’ eigentlich eingegangen?

    ——————————-
    In den 50-ern gab es im Dorf alles. Kolonialwarenhändler, Kramladen, Katholische Schule, Katholische Kirche (eingeweiht von Clemens Graf von Galen), Bäcker, Wirtschaft, Schuster, Post. Arzt, Zahnarzt, Schmied, eigene Schlachtung in Haus. Eigentlich alles. Dann machte in der Nachbardorfstadt der erste Supermarkt auf. Meine Eltern mußten mit jedem Pfennig rechnen. Nach dem Supermarkteinkauf wurde alles nachgerechnet, ziemlich lange. ´Der Kolonialwarenhändler führ noch bis 1965 dann mit dem Wagen rum und brachte die Milch und Buttermilch im Tank usw. Das war immer ein Festessen Szapfkartofflen mit Zwiebeln und frischer Buttermilch. Mein Mutter fúhr jedoch mit dem Rad in die nahe Stadt zum Einkaufen. Mein Vater präsentierte immer die vollen Taschen, die das kleine Frauchen am Rad gebracht hatte. Ja und irgendwann rentierte sich der Kolonialwarenhandel nicht mehr. Nur zum Bäcker fuhr man wehgen der frischen Brötchen (10 Pfennig) 3 km jeden morgen. Aber nach und nach wurden die Leute alt und starben oder zogen weg aufs Altenteil. Kirche Schule und Wirtschaft (Hotel) sind noch da. Aber alles andere ist weg. Und in der Stadt ahben die Alen auch alle dicht gemacht. Sind heut 400 Euro Job Läden. Neben mir konnte man früher Märklin Loks kaufen. Heute gibts Kinderprodukte aus erster und zweiter Hand. Seit einem Mónat, Ob sich das rentiert?

  42. „So lange es Ausländer gibt, wird es immer Kundschaft geben“

    Niemand hat die Absicht, eine Parallelgesellschaft zu etablieren.

    „Sogar urbönnsche Einrichtungen wie das Café Bönnsch und das Café Göttlich in der Innenstadt reißen sich um seine Produkte.“

    Gut zu wissen.

  43. Die einen türkischen Läden dienen zum Schwarzgeld waschen, die anderen existieren über Hartz4-Subventionen und den Verzicht auf das lästige Steuerzahlen.
    Mit den Dummdeutschen kann man sowas machen, weil die es mit sich machen lassen.
    Und genau deswegen verachten „uns“ die Türken und andere Moslems. In dem Fall muß ich denen sogar recht geben.
    Ich habe nie einen Döner (konzentrierter Fleischabfall) gegessen, noch nie in einem türkischen Laden irgendwas gekauft und das wird auch so bleiben.

  44. #46 germanica (20. Nov 2013 20:02)

    Burkini zu normalen Schwimmzeiten könnte man lediglich aus Umweltgründen (energetische Wasserabschöpfung) verbieten, aber dann eigentlich auch nur in Freibädern! Weil dann zuviel Wasser aus dem Schwimmbecken auf die Wiese verloren geht, mit dieser Begründung wurden übrigens auch schon diese Bermuda-Shorts in einigen Schwimmbädern verboten!

    Ansonsten sehe ich da keine Möglichkeit es zu verbieten (ausser bei Voll-Burkini, nur noch Sehschlitz). Würde ich mich auch gegen wehren, genau wie auch gegen reine (Frauen-)Muslim-Badezeiten!

  45. OT: Hat ja gedauert aber ich habe diese Forderung erwartet.
    Klimakonferenz: Arme Länder fordern Entschädigung für künftige Katastrophen.

    Die Entwicklungsländer scheinen die Hoffnung auf einen schnellen Durchbruch im Klimaschutz aufgegeben zu haben. Auf der Uno-Konferenz in Warschau fordern sie nun vehement Entschädigungen für künftige Wetterkatastrophen.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakonferenz-in-warschau-streit-um-loss-and-damage-a-934652.html

  46. #31 Babieca (20. Nov 2013 19:44)

    geschächtet wird in der Riesensuperdupermega-Fabrik in Cerkes/Türkei. Sie ist Europas grösste Fleisch- und Milchverarbeitungsfabrik. 😯

    Seit wann gehört der (vorder)asiatische Teil der Türkei zu Europa? 🙄

  47. #64 Heinz Ketchup (20. Nov 2013 20:15)

    *Lach!* Erwischt. Natürlich nicht. Da habe ich mich einfach vom Firmenzusatz und der Firmenbeschreibung hinreißen lassen.

    #41 WahrerSozialDemokrat (20. Nov 2013 19:56)

    wird es wohl vorwiegend über Industriebau gehen, was mich natürlich auch interessiert…

    Das dachte ich mir. 😉

  48. Seit nunmehr 20 Jahren kaufe ich ab und zu mediterranischen Lebensmitteln (schwarze Oliven, getrocknete Feigen, Kichererbsen, usw.) in einem türkischen Geschäft im Zentrum von München. Die Frau an der Kasse ist immer noch die selbe, nur… eines Tages erschien sie plötzlich mit Kopftuch am Arbeitsplatz. Ich fragte einen Kollegen von ihr wieso. Er antwortete: „Der Erdogan kann sehr gut reden…“!

  49. #48 MMaus (20. Nov 2013 20:01)

    „Das ist völlig normal und ist sogar ausgesprochen positiv, da die Betreiber Arbeitsplätze schaffen und nicht vom Sozialstaat leben.“

    Mir ist es ganz gleich, ob Islamisten vom Sozialstaat leben oder die Milliarden in Schubkarren nach Deutschland schieben!

    Das ist doch gar nicht das Kriterium.

    Landnehmer sind Landnehmer – ob reich oder arm ist egal.

  50. Meinungsfreiheit2009, in der Türkei darf kein Ausländer Immobilien oder Grundstück kaufen. Auch Deutsche nicht.

    In Deutschland (Dortmund-Hörde)wird auf städtischem Boden eine türkische Wohnsiedlung gebaut. Maximal 50 % Deutsche dürfen dort Häuser kaufen.

    Türken bestimmen in der Türkei und in Deutschland ob Deutsche Häuser kaufen dürfen.

  51. #62 WahrerSozialDemokrat (20. Nov 2013 20:14)

    #57 lorbas (20. Nov 2013 20:10)

    Sollte Zustimmung zu Deiner alternativen Antwort bedeuten! 😉

    Hab`s schon kapiert 😀

    Nur zur Klarstellung mit Schumi hatte meine „alternative“ Antwort nichts zu tun ❗

  52. #2 Spektator

    Warum sind unsere kleinen Läden auf der Eck’ eigentlich eingegangen?

    Weil’s beim „Türken“ niemals einen Mindestlohn geben würde.

  53. #6 Merkwuerden
    Ich finde es nicht schlimm das es türkische Läden gibt. Es wäre tatsächlich rassistisch wenn man sich dagegen äußern würde.

    Gegen einen authentischen türkischen Laden spricht ja auch nichts 😉

    Aber hier in Köln gibt es fast nur Ketten (Karadag oder wie die heissen). Einen davon hatte ich direkt um die Ecke. Hat sich knapp zwei Jahre gehalten. Und alle Inhaber der Nachbargeschäfte haben hinter vorgehaltener Hand was von „Geldwäsche“ geflüstert. Ich war zweimal dort drin (ich verbrauche halt viel Paprikapulver) und jedesmal konnte ich die Verkäuferin an der Kasse fast wecken, weil nichts los war.

  54. @ #73 Robert de Nitro #2 Spektator

    Warum sind unsere kleinen Läden auf der Eck’ eigentlich eingegangen?

    Weil’s beim “Türken” niemals einen Mindestlohn geben würde.

    Ganz genau! Und wenn Familienangehöriger mit 4 Euro/Stunde krank wird, muss deutsche Sossialstaat besahlen, oder Kewin heißt halt kurzfristig Erdan …

    Das deutsche Essen war tatsächlich lange Zeit ziemlich öde und muffig, aber wenn ich so einiges sehe, was uns als mediterran und südländisch angeboten wird, erinnert mich der Geruch manchmal an einen Kuhstall und die Zubereitung an ein Schlachtfeld mit weißen Verbänden und blutigen Knochen.

    Einen Döner kann ich nicht essen, weil ich das Maul nicht weit genug aufkriege und es hasse, wenn links und rechts dauernd irgendwas runtertropft. Vor dreißig Jahren, lange vor PI, einmal probiert und für immer abgeschrieben. Einfach wegen der Maulgröße. 😉

  55. Niederschlesien !
    vielleicht sollten sich die Kritiker hier mal fragen, warum Ali und Mustafa Lebensmittel verkaufen und nicht Peter und Horst…
    ———————————————
    GANZ EINFACH ! Weil Ali und Mustafa einen
    ganze Rattenschwanz von Familienmittglieder
    sogar vom Finanzamt erstattet bekommt !
    Anschließend wird das Sozialamt noch angezapft ! Während Peter und Horst schon
    bevor einen Eröffnung statt gefunden hat,
    ihre erste Vorsteuerbescheid schon bekommen
    haben !
    Und was Lidl betrifft !Familie Schwarz ca. 14 Milliarden Privatbesitz !
    Man braucht nur das Word Stiftung ein zu
    verleiben und geeigneten Rechtsverdreher
    zu haben die dann der Fiskus an der Nase
    führt, und Schwub wird einen legale
    Geld-Drückmaschine draus !
    Auch Aldi Nord mit ca.17 Milliarden Privat
    vermögen hat sich einen Stiftung einverleibt!
    Während eben der besagte Peter und Horst
    schon der nächste Mahnung vom Finanzamt
    im Briefkasten haben !
    Ebenso BMW hat sich mit 650.000 €uronen
    der Euro angemahnter Co 2 Debatte vom
    Tisch gefegt !
    ERGO ! Ein einziges Europaweiten Schmieren
    Theater !

  56. Warum funktioniert Alis Bazar im Gegensatz zu Tante Emmas Laden? Weil Alis „Angestellte“ Familienmitglieder sind, wieviel und zu welchen Bedingungen sie arbeiten, ist nicht nachvollziehbar. Papier ist geduldig, wie schnell nach drei verlustreichen Jahren der Inhaber wechselt, ist für den Kunden auch nicht erkennbar. Dann führt eben der Cousin den Laden weiter, wieder mit Verlust.
    Nur so naive unbedarfte Zeitgenossen wie MMaus#40 stellen sich nicht die Frage, warum es einerseits ein Ladensterben gibt und andererseits einen Gemüse- und Dönerladen-Boom. Oder liegt es am kaufmännischen Geschick der Türken?

  57. Die Umsatzrendite im innerstädtischen Lebensmitteleinzelhandel ist in keinem Land der Europäischen Union niedriger als in Deutschland. Sie liegt – vor Steuern – zwischen 0,6 % und (maximal) 3 %.

    Don Andres

  58. #71 dortmunder

    Meinungsfreiheit2009, in der Türkei darf kein Ausländer Immobilien oder Grundstück kaufen. Auch Deutsche nicht.

    Bitte bei derWahrheit bleiben
    In der Türkei darf kein Ausländer Immobilien oder Grundstück kaufen von denen man auf Militärstützpunkte schauen kann.

    In der Türkei befinden sich nach den Angaben des Katasteramtes gegenwärtig mehr als 66.000 Immobilien in ausländischem Besitz. Beliebt sind die am Mittelmeer gelegenen Provinzen Antalya, Mugla und Aydin, außerdem auch Istanbul. Die Besitzer kommen vor allem aus Deutschland, England, Griechenland und Irland.

    http://www.welt.de/finanzen/article3033256/Auslaender-verkaufen-ihre-Haeuser-in-der-Tuerkei.html

  59. In dem türkischen Gemüsehöker, der morgens früh zum Großmarkt fährt und dort für kleines Geld die Reste aufkauft, um sie dann mit etwas Gewinn unters Volk zu bringen, sehe ich kein Problem. Oftmals ist die Ware dort besser als beim Discounter, der Service freundlicher und manche Produkte gibt es halt bei Lidi nicht. Da schließen dann eben diese kleinen Läden gerade im Nahbereich eine gewisse Versorgungslücke, welche durch den Verdrängungswettbewerb der Großen, an dem die Kunden ja maßgeblich beteiligt waren, erst entstanden ist.

    Anders sieht es aus mit den vielen von Türken oder Arabern betriebenen Kiosken, die hier wie Pilze aus dem Boden sprießen. Nur selten scheinen sich Kunden in diese Buden zu verirren, immer lungern ein paar „junge Männer“ hinter dem Verkaufstresen herum, und vor der Tür steht der Mercedes 6.3 Brabus des Betreibers. Da frage ich mich dann doch: Wie kann das funktionieren?

  60. Wo ist das Problem Frau B.?
    Mir ist es lieber, wenn Zuwanderer unternehmerisch tätig sind, als wenn sie vom Staat leben.
    „In vielen Städten findet man zunehmend weniger deutsche Lebensmittelgeschäfte…“
    Wenn die Kunden eben zu Aldi und Lidl gehen ist das die Folge. Das hat aber wohl wenig mit türkischen Händlern zu tun! Es ist doch auch im sonstigen Einzelhandel so. Die Leute kaufen beim billigen Internetanbieter, dann wandeln sich die Innenstädte eben. Der Kunde entscheidet, wie unser Handel in Zukunft aussehen wird. Mir wären auch Innenstädte mit normalem Handel lieber, als wenn unsere Waren von Amazon geliefert würden. Und darum kaufe ich beim örtlichen Handel ein. Aber das machen immer weniger Menschen.

  61. #70 Spektator:

    Landnehmer sind Landnehmer – ob reich oder arm ist egal.

    Landnehmer erobern, sie arbeiten nicht!

    @#77 mvh:

    Nur so naive unbedarfte Zeitgenossen wie MMaus#40 stellen sich nicht die Frage, warum es einerseits ein Ladensterben gibt und andererseits einen Gemüse- und Dönerladen-Boom. Oder liegt es am kaufmännischen Geschick der Türken?

    Ich möchte auf die in Klammer gesetzte Einschränkung in meinem Kommentar hinweisen: „(auf niedrigem Niveau)“
    Das bedeutet nichts anderes, als dass ich mir der Problematik bewusst bin. Viele Läden leben kaum über den Kosten und funktionieren deshalb auch nicht lange.

    Nur, solche Läden verschwinden wieder, sobald die letzte Mahnung ins Haus geflattert ist. Das ist Marktselektion, nur die guten Läden von „kaufmännisch geschickten Türken“ kommen durch.

    Meine Meinnung zu solchen Geschäften ist einfach: Irgendwo muss man anfangen, wenn man aus dem Sozial- und selbstgewählten Appartheitsghetto raus will!

    Wenns dann läuft ists gut, wenn nicht, Dreck weg abputzen und weiter versuchen. Das ist die Einstellung, die wir brauchen und die mir persönlich imponiert. Egal woher jemand kommt!

  62. @ #82 stuttgarter

    Wo ist das Problem Frau B.?

    Wenn die Kunden eben zu Aldi und Lidl gehen ist das die Folge. Das hat aber wohl wenig mit türkischen Händlern zu tun!

    Ich bewundere seit mehr Jahren, als es PI gibt, jedes Mal die Produkte des größten türkischen Marktes in unserer Stadt: Direkt an der sehr, sehr vielbefahrenen Straße liegen riesige Melonen, prächtigrote, große Tomaten, Äpfel, die leuchten wie die Sonne, alles sieht aus, wie radioaktiv bestrahlt, um die lange Reise frisch zu überstehen, und gedüngt mit allem, was es gibt, um groß und stark zu werden.

    Alles zusätzlich bis zum Abend 10 Stunden lang mit Benzin-, Diesel-Abgas behandelt, um die schwere Zeit an der Straße ohne Frisur-Verlust zu überstehen.

    Kurz gesagt: Diese edlen türkischen Händler verkaufen das gleiche wie Aldi und Lidl, nur mit südländischer Lässigkeit, die bei uns ja überaus geschätzt wird.

  63. bei mir in der nähe haben schon 2 dönerbuden zugemacht, weil wohl kein deutscher mehr reingeht.
    immer wenn ich vorbei bin waren nur paar türken drinnen, die den ganzen tag ihren kostenlosen tee getrunken haben.
    klappt wohl nicht ganz ohne deutsche kunden.
    in den beiden supermärkten wo ich immer einkaufen gehe sind übrigens alle halal- produkte verschwunden.
    den dreck hat wohl keiner gekauft.

  64. Man sollte nicht alle ausländischen Händler/Gastronomen über einen Kamm scheren.
    Ich lebe seit ein paar Monaten in Hamburg und da gibt es eine Menge solcher Geschäfte.Darunter sind auch ein paar sehr gute (Einzelhändler + Gastronomen).
    Dort sieht man keine Kopftücher und wird stets freundlich bedient.
    Und die Auswahl bietet zum Teil einiges mehr als die Supermarktketten.

    Und man glaubt es kaum..auch türkische Händler bieten zu Teil gute Qualität gepaart mit netter Bedienung die man aus deutschen Geschäften so nicht kennt

    Und genau diese Leute die zum teil hart arbeiten und ne gute Qualität bieten sollte man nicht mit den schwarzen Schafen in der Branche in einen Topf stecken.Wenn jemand bereit ist für seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen und dabei noch gute Arbeit liefert,dann ist er zumindest für mich Willkommen in unserem Land.

  65. @#76 Fensterzu (20. Nov 2013 20:52)

    >>>Einen Döner kann ich nicht essen, weil ich das Maul nicht weit genug aufkriege und es hasse, wenn links und rechts dauernd irgendwas runtertropft. Vor dreißig Jahren, lange vor PI, einmal probiert und für immer abgeschrieben. Einfach wegen der Maulgröße. ;-)<<<<
    Sag' ich doch immer. Türken haben einfach das größere Maul, wenn das kein Beweis ist :mrgreen:

  66. #9 WahrerSozialDemokrat
    … und einige andere Kommentatoren mit ähnlichen Argumenten:
    Stimmt. Im Prinzip.
    Wenn wir Deutschen da nicht mithalten können (z. B. wegen mangelnder Familienstrukturen) – die Marktwirtschaft ist halt kein Ponyhof! Und wenn wir lieber als EgomanInnen leben … Pech gehabt!

    Die Einwände von anderer Seite („Hort krimineller Verbindungen“ etc.) sehe ich allerdings auch. Und das ganz abgesehen von Magensaft-fördernden Skandalen um regional beliebte Zutaten wie Tierfutter oder gar Sägespäne: Es hat sich mal jemand (hier? Leider kein Link mehr zur Hand) die Mühe gemacht, den bei Deutschen so beliebten Döner näher zu beleuchten(Erinnerung an einen Gutmenschen-Kommentar im Spiegel-Forum: „Aber ihren türkischen Döner fressen die Rechten dann doch gerne, gelle?“): Zunächst mal ist es wohl so, dass die Innentemperatur in so einem undefinierbaren Fleisch-Patchwork ca. 30 Grad beträgt – eine ideale Brutstätte für Keime der imposantesten Art. Und die unterscheiden garantiert nicht nach Religion. Die nehmen, wen sie kriegen können.

    Zudem: Gemeinen ausländerfeindlichen Behauptungen zufolge macht sich mancher Döner-Anbieter über Kühlkette/Hygiene etc. nicht so viele Gedanken, wie die deutschen Aufsichtsbehörden es (eigentlich) vorschreiben. Ist Ihr netter Döner-Türke auch so einer? Na dann: Guten Appetit!

  67. Ich habe bisher keine Döner oder türkische Produkte gegessen, weil ich mich davor ekele, man hat inzwischen zuviel davon gehört. Wenn berichtet wird, wie diese minderwertige Qualität an die Händler ausgeliefert wird, wäre ich beim Verzehr nicht sicher, ob es sich um Hunde oder Katzen handelt. Dann doch lieber zum Restaurant seines Vertrauens gehen, wo die Lieferquellen und die Zubereitung bekannt ist.

  68. #71 dortmunder (20. Nov 2013 20:36)

    Meinungsfreiheit2009, in der Türkei darf kein Ausländer Immobilien oder Grundstück kaufen. Auch Deutsche nicht.

    Claudia Roth und Ex-Kanzler Schröder besitzen (ich glaub so gar im gleichen Dorf) ihr eigenes Alterswohnheim!!! Und nicht nur die!

    Altkanzler Schröder
    Neues Haus in Bodrum

    “ An der Türkei schätzt Schröder Land, Leute und das Wetter (z.Z. 20 Grad). Nicht weit von ihm urlaubt auch Grünen-Chefin Claudia Roth (57).“

    http://www.bild.de/politik/inland/gerhard-schroeder/neues-haus-in-bodrum-29631736.bild.html

    (Gibt auch irgendwo nen längeren Artikel dazu, hab aber keine Lust zu suchen, da wird auch klar, es ist gekauft, inklusive Grundstück)

  69. Wer glaubt,
    dass „Fachkräfte“ ihm mit Ayran, Sucuk, Bulgur (Hükükü und Kikeriki) usw. seine Rente erwirtschaften,
    hat kein Gehirn.

  70. @ #16 Aktiver Patriot

    Ich weiß ja nicht, was Sie so im Lebensmittelladen treiben, aber für mich besteht da eher ein ziemlich geringes Risiko, dass ich mir HepB einfangen kann…

    @all:
    Man muss halt mal festhalten, dass es eine sehr arbeitsaufwendige, meist nicht sehr lohnenswerte, finanziell unsichere und nicht übermäßig angesehene Sache ist, einen Lebensmittelladen zu führen. Die meisten Deutschen dürften sich schlichtweg zu fein dafür sein. Jedem steht es natürlich frei, einen eigenen zu eröffnen, aber darüber zu jammern, dass türkischstämmige Mitmenschen eigene Läden eröffnen, grenzt schon an Kindergartendiskussionsniveau.

  71. Das prinzipielle Beklagen von türkischstämmigen Narren-Prinzen im Karneval und türkischem Einzelhandel in der sozialen Marktwirtschaft halte ich für borniertes Verlorenheitsdenken! Der mit Geld wird Karnevals-Prinz oder Schützen-König und Marktlücken werden geschlossen! Wer sich wundert, ist blöd…

    Und wenn zum Beispiel der einzige kleine Supermarkt am Ort schließt (der zuvor den kleinen Einzelhandel kaputt gemacht hat, es waren in Wahrheit die deutschen Kunden!!!), dann entstehen Lücken… und wenn Deutsche diese nicht mehr schließen können, andere können es anscheinend!

    Kunden sind bestürzt – Edeka Markt in Liblar schließt
    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-koeln/videokundensindbestuerztedekamarktinliblarschliesst100_size-L.html?autostart=true

    Ja klar Edeka ist bestimmt eh böse und Deutsche kriegen es selber wohl nicht mehr auf die Reihe! In Liblar wären die Alten wohl froh, wenn ein Türke die Versorgung gewährleisten will…??? 🙄 Will! Will! Will!

    Und ihr wundert euch über boomenden Einzelhandel bei den Türken! Warum?

    Schächten und Halal find ich auch driss, aber besonders ärgert mich das Verlogenheitsdenken unser selbst!

  72. #24 fichte8 (20. Nov 2013 19:34)

    Na ja ! Irgendwo müssen doch das Geld das
    mit Drogenhandel gemacht wird, gewaschen
    werden ! Bei uns gibt es ebenso solche dubiose
    Läden ! Die Täglichen Kundenfrequenz kann man
    an einer Hand abzählen !
    ————–
    Gilt auch für die vielen Goldankauf und -verkauf Läden: zum Teil drei in einer Straße!

  73. @ PI: hierzu muß unbedingt ein Artikel her!
    Stichworte Bremen, Miris, Zigeuner, Beate Krafft-Schöning…..

    Integration problematischer Familienclans – 18.11.2013 – 3 Kommentare
    Zweifel am Projekt „Pro Düne“ wachsen
    Von Jürgen Theiner

    Grohn. „Pro Düne“: Unter dieser Bezeichnung läuft seit dem Frühjahr ein Projekt in dem Grohner Hochhauskomplex, das auf eine bessere soziale Integration problematischer Familienclans zielt. Rund 170000 Euro investiert die Stadt in das Programm, das Modellcharakter für andere Bremer Brennpunkte haben soll. An der Effizienz des Projekts gibt es nun jedoch Zweifel, die sogar von offizieller Seite bestätigt werden. „Es läuft nicht optimal“, heißt es recht unverblümt aus der Innenbehörde…………

    http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile_artikel,-Zweifel-am-Projekt-Pro-Duene-wachsen-_arid,713385.html

  74. #91 WahrerSozialDemokrat ,

    Meinungsfreiheit2009, in der Türkei darf kein Ausländer Immobilien oder Grundstück kaufen. Auch Deutsche nicht.
    Habe hier neulich von jemand gehört, dass viele der umliegenden Eigenheime bereits in türkischer Hand sind.
    Mittlerweile kaufen die ja ganze Häuserblocks mit gewaschenen Geldern.
    Vom Dönerverkauf kann man sich das wohl nicht leisten, in Zeiten in denen selbst „Besserverdienende“ Gebrauchtwagen kaufen …..

    …darüber sollte sich die Politik mal Gedanken machen!

  75. Ich habe ja nichts gegen die welche nach Deutschland kommen und ein Geschäft eröffnen, hier ihre Steuern zahlen und sich an unsere Gesetze halten. Kurz wenn sie sich wirklich integrieren und ein Teil der Gesellschaft werden.Mir ist es dann auch egal ob sie zu Alaah, Budda, Odin, Kronn oder zu Meister Propper beten solange sie friedlich bleiben und uns ihren Glauben nicht aufzwingen wollen. Mir ist es Egal welche Hautfarbe oder Haarfarbe sie haben oder woher sie kommen. Was mir aber gewaltig gegen den Strich geht sind Asyl & Sozialschnorrer die nur zum abkassieren kommen, die Kriminell sind und bei der kleinsten Kritik sofort auf diskriminiert und „Du Nazi“ machen. Außerdem nerven mich die linken Wahrheitsverdreher, das Toleranzgefordere der Intoleranten und die alles Alimentierer und überall Einmischer und Bevormunderer und Besserwisser und Moralapostel. Meine Gedanken sind Frei und Meine Meinung ist Meine und die lasse ich mir nicht von irgendjemanden austauschen weil er Meine Meinung nicht akzeptiert. Wenn Meine Meinung nicht akzeptiert wird heisst das Automatisch das ich nicht respektiert werden.

    Um es auf den Volkeswillen zu übertragen heisst es genau das Gleiche. Unsere Meinung wird nicht akzeptiert weil wir nicht respektiert werden.
    Und Wenn die Politik den willen des Volkes nicht akzeptiert dann….

    Richtig, wir werden nicht respektiert.
    Warum ? Weil wir alles mit uns machen lassen und weil es uns zu gut geht.

  76. #99 kart (20. Nov 2013 23:08)

    Richtig, wir werden nicht respektiert.
    Warum ? Weil wir alles mit uns machen lassen und weil es uns zu gut geht.

    Richtiger ist, weil wir uns anerzogen haben uns selbst nicht mehr zu respektieren!!!

    „WIR“ nicht irgendwelche Linken oder Antifas oder gar Verschwörungen! Die sind so klein mit Hut, wenn „WIR“ auch nur einmal ernsthaft „PIEPS“ sagen würden… geschweige „NEIN“ zu derem Mist und endlich wüssten wozu „WIR“ Ja sagen! Und letzteres ist absolut unklar und keine Besserung in Sicht…

    Und genau das ist die Wahrheit!

  77. Tja, der Deutsche liess sich einreden, dass anonyme Grosshandelsketten und Supermärkte moderner und damit besser wären als Tante-Emma- und Kramerläden, wo man jeden kannte, auch mal ein Schwätzchen halten und wo man auch mal anschreiben lassen konnte, wenn man mal den Geldbeutel vergessen hat oder wenn der Nachwuchs beim Spielen mal schnell was zu Trinken im Laden am Eck geholt hat.

    Und der Türke ist völksch und damit rassistisch™ eingestellt und kauft deshalb mit Vorliebe bei Seinesgleichen.

    Das Verschwinden unserer Kramerläden ist nicht die Schuld der Türken, das liegt schon an „uns“ selbst.

  78. Von mir erhalten Tuerken keinen Cent, wenn ich mal besuchsweise in D bin, mache um jeden dieser Laeden einen Bogen, selbst bei Taxifahrern versuche ich auf D auszuweichen.

  79. #99 kart (20. Nov 2013 23:08)

    Ich habe ja nichts gegen die welche nach Deutschland kommen

    Warum nicht?

    und ein Geschäft eröffnen, hier ihre Steuern zahlen und sich an unsere Gesetze halten.

    Ist ja wohl das Mindeste.

    Kurz wenn sie sich wirklich integrieren und ein Teil der Gesellschaft werden.

    Klappt aber eben nicht.

    Mir ist es dann auch egal ob sie zu Alaah, Budda, Odin, Kronn oder zu Meister Propper beten solange sie friedlich bleiben und uns ihren Glauben nicht aufzwingen wollen.

    Ist wohl alles egal, oder?

    Mir ist es Egal

    QED.

    welche Hautfarbe oder Haarfarbe sie haben oder woher sie kommen.

    Ach, wenn es doch nur die Farbe der Haut oder der Haare, die Herkunft wären!

    Was mir aber gewaltig gegen den Strich geht [hier sich lange Liste vorstellen]

    Alles absolut richtig, in der langen Liste!
    Aber warum der relativierende Unfug anfangs?

  80. Habe noch niemals einen Dönner gegessen und werde das in Zukunft auch nicht tun.
    Bei den besseren Deutschen Supermarkten bekommt man auch die gewünschte Oliven in grosser Auswahl, ebenso die andere :Kostlichkeiten“die hier genant wurden.

    Wo ik eine Zeit in Mülheim (Köln) wohnte, gab es da plötzlich ein Türkischer Metzger in der Berliner Str. Da wurde das Lammfleisch noch nicht halal geslachtet und der Laden war Blitzsauber. Für Irish Stew habe ich mich da mal Lammfleisch gehohlt und das war wirklich erstklassig.

    Am Ring in Köln gab es ein hervorragendes Italienisches Restaurant, war immer voll besetzt mit Gästen. Ob es das noch überhaupt gibt.

    Und ja die Keupstr. kenne ich auch. Da wurde wenigstens in der Zeit noch mal feste durch gegriffen von der Polizei.

    Ausser beim besagten Metsger, habe ich weiterhin nie bei einem Türken eingekauft. War die Gststätte übernommen, sind wir nicht meh hin gegangen. Und so halte ich es bis heute und weiter.

    Bei uns in der Gemeinde gibt es eine kleine Supermarkt und Bäckerei, die haben alles zum täglichen Leben im Haus. Wir haben eine Metgerei die noch selber schlachtet und Wurst macht. Da weiss man was man bekommt und es schmeckt hervorragend. Ausserdem kann man da sein selber ausgesuchtes Schweinchen vom Bauern schlachten und zerlegen lassen. Beim zerlegen kann man selber anwesend sein um an zu geben wie man es haben möchte. Was will der Mensch noch mehr.

  81. Entschuldigung für die Fehler, erstens bin ich müde und zweitens ist mein computer wieder mal am trollen. Ik werde mich also weiter aufs lesen beschränken.

  82. #107 quarksilber (21. Nov 2013 00:18)

    Alles absolut richtig, in der langen Liste!
    Aber warum der relativierende Unfug anfangs?

    Für das gute Gewissen und kein „Nazi zu sein“ im Scherendenken des „Kampf gegen Rechts“ was alle ehrlichen Linken extrem einschüchtert…

    Evtl. auch einfach um nicht wirklich aufzufallen mit der eigenen wahren Meinung…

    Man hat es mal gesagt, aber Gott Lob bis dahin hat es auch keiner gelesen und verhaftet dann immer lieber am Anfang…

  83. Es bewahrheitet sich:
    Die größte Gefahr für den inneren Frieden sind mittlerweilen nicht mehr die Moslems und Linken, sondern die deutsche Gesellschaft, die damit auf Platz 1 gerutscht ist, was die innere Gefahr betrifft.
    Sie ermöglichen erst diese Zustände.
    In NRW ist es zwar besonders krass – es betrifft aber alle deutschen Regionen.
    Ein beschämendes Bild der Peinlichkeit

  84. #110 Myrtle (21. Nov 2013 00:22)

    Entschuldigung für die Fehler,…

    Ich find das nicht schlimm!

    Ich hab verstanden was Sie geschrieben haben! Darauf kommt es an, finde ich zumindest.

    Besseres Deutsch schadet aber uns beiden nicht! 😉 Wichtiger ist, sich zu verstehen… dann kommt das Deutsche eh, ob man will oder nicht…

  85. Ich unterstuetze keinen Islamfaschismus!

    Solange diese Ali und Mustafafraktion sich nicht offen hinstellen und gegen ihre Landsleute vorgehen , die messernd , kopftretend, vergewaltigend durch die Gegend ziehen, solange unterstuetze ich keine Tuerkenlaeden und sein Die da drinne noch so „nett“.
    Wie man sieht ist das eh nur Taquia. Komme mir keiner mit Gruppendruck. Es gibt genug , die schon 30-40 Jahre hier hausen. Die koennten was bewegen ohne Angst.

    Alle die noch beim Tuerken kaufen sollten sich das mal durch den Kopf gehen lassen. Zudem liegt es garantiert nicht nur an Grossmarktketten , dass die Einheimischen Laeden darnieder gingen, sondern weil der Gesetzgeber bewusst bei den Moslemen beide Augen zudrueckt, auch wenn viele Dinge illegal laufen, waehrend man den Deutschen Unternehmer bis ins Mark knechtet und reglementiert .

  86. Kanzlerin Merkel hat längst ein Haus in Paraguay..
    Wussten wir nicht insgeheim alle ,dass sie uns über Klinge springen lässt und dan verschwindet in ihr Heim in Paraguay.

    Nein , niemand muss sich wegen der Geschicke der Kanzlerin Sorgen, alles wird gut für sie, und die meisten Idioten würden bereits übermorgen die Merkel wählen statt der AfD.

    Merkel und CDU: die Geschichte des Untergangs der CDU und deren Konservativität dank Merkel, warum lässt die CDU das zu?

  87. Kanzlerin Merkel hat längst ein Haus in Paraguay..
    Wussten wir nicht insgeheim alle ,dass sie uns über Klinge springen lässt und dan verschwindet in ihr Heim in Paraguay.

    Nein , niemand muss sich wegen der Geschicke der Kanzlerin Sorgen, alles wird gut für sie, und die meisten Idioten würden bereits übermorgen die Merkel wählen statt der AfD.

    Merkel und CDU: die Geschichte des Untergangs der CDU und deren Konservativität dank Merkel, warum lässt die CDU das zu?

    Die CDU lässt es zu, weil es gar keine CDU mehr gibt, sondern nur noch ein paar Karriere-Boys

  88. Ich wundere mich aber, dass sie Paraguay statt des sehr zivilisierten Uruguay gewählt hat, oder hat sie in Uruguay auch schon wieder mit ihrer blöden Schnauze sich unbeliebt gemacht, mir solls recht sein, denn Uruguay ist das Land meiner Träume.

    Fazit, liebe Freunde: die Merkel treibt hier in D immer noch ihr Unwesen, aber sie hat schon längst einen Fluchtpunkt in Südamerika.

  89. Erinnerung an einen Gutmenschen-Kommentar im Spiegel-Forum: “Aber ihren türkischen Döner fressen die Rechten dann doch gerne, gelle?”

    schon damals geschrieben und allen hiesigen Lesern nochmal in Erinnerung gerufen:

    DER DÖNER, WIE WIR IHN KENNEN, WURDE IN BERLIN ERFUNDEN!
    Nix türkisch! Wirkt nur so! Typischer Fall von Selbstüberschätzung der Türken und die dummen Deutschen übernehmen das kommentarlos! ARM!

  90. Ich kann Sucuk auf Pizza empfehlen. Sehr lecker. Danach ein Ayran um die Schärfe zu mildern. Ein türkischer Gemüsehändler kann eine gute Schnittstelle zwischen deutscher und türkischer Kultur bieten. Das ist mir jedenfalls sympathischer als eine Moschee oder eine Teestube, in der Sprenggläubige herangezogen werden und sich geschlossene Parallelgesellschaften bilden.

  91. Ich kaufe auch beim Groß-Türken ein. Zum Beispiel das Pul-Biber (scharfes Paprika Gewürz). Gibts halt nicht im Edeka. Nicht jeder Türke ist ein Moslem.
    Ausserdem arbeitet er für sein Geld und liegt dem Staat nicht auf der Tasche, wie die anderen Schmarotzer.
    Bei den Türken ist die Familie entscheidend. Da kommt immer irgendwie Geld zusammen. Haben zwar kein Bild an der Wand, aber ne fette Karre fahren, weil das zur Ehre dazugehört und man so zeigt, das man „Geld“ hat.
    Die kleinen Läden und Dönerbuden wandern gerne in der Familie von Hand zu Hand, wenn einer Pleite geht.
    In Bonn gab es in der Eifelstraße über 2 Jahre lang ein „Restaurant“ mit Namens N´Ali.
    Auf dem Weg zur Arbeit kam ich da jeden Tag lang.Immer zu verschiedenen Zeiten. Neben dem nebenan geparkten 3er BMW, befand sich nur der Besitzer im Laden.Am Spielautomaten. Nie Gäste und niemals irgendwelche Lieferungen ausser Haus. Jeden Monat Strom, Miete usw..
    2 Jahre lang. Dann hat er zu gemacht.
    Ich möchte nicht wissen, wieviel Tausende der im Monat beim Finanzamt angegeben hat.

  92. #16 Aktiver Patriot (20. Nov 2013 19:24)

    Jeder zehnte Türke in Deutschland (52% in der Türkei) hat Hepatitis B! Soll man da wirklich noch beim Türken seine Lebensmittel kaufen?

    Ja, wieso nicht? Lesen Sie am Besten erstmal nach, was es mit Hepatitis und den verschiedenen Versionen auf sich hat. Hepatitis A ist die klassische Infektion für Lebensmittel und hat nichts mit Hepatitis B zu tun.

    Wenn Sie sich bein Einkauf natürlich regulär mit dem Verkäufer erstmal eine Spritze teilen, Blutsbruderschaft schließen oder ungeschützten Sexualverkehr haben, sollten Sie sich natürlich vorsehen.

  93. Der Hunger auf Gammelfleisch ist gering nach den Skandalen in der Vergangenheit.Wirklich geschmeckt hat es nicht wirklich,einfach nur bequem.Vor einigen Jahren hat mir so ein netter Türke doch in einen gerollten Döner über die komplette Fläche Alufolie eingewickelt,so daß er nicht mehr eßbar war.Unfreundlich habe ich nicht bestellt eher war es vermutlich die südländische Gastfreundschaft.
    In einem belebten Vorort einer Großstadt gibt es seit einigen Jahren wieder einen Deutschen Imbiss und neulich hat ein Portugisischer Metzger eine Burgerbraterei eröffnet.Wer nimmt einen Döner wenn man gut essen kann.

  94. Also Gammelfleisch kriege ich vielerorts, das hängt mehr von dem Laden ab den ich besuche. Da haben sich genug deutsche Lebensmittelmärkte oder „Restaurants“ bereits entsprechend verhalten.

    Geschmacklich und von Nährwerten und Gesundheit her würde ich einen gut gemachten Döner (keinen von der Schmuddelbude für 1,20 Euro!) jederzeit einem Hamburger mit fettigen Pommes vorziehen. Da bin ich bei einem Hähnchendöner mit 600kcal gut gesättigt anstatt bei 1100 kcal bei Currywurst und Pommes zu landen (mit gründlichem Verzicht auf frisches oder Gemüsiges natürlich, das ist da ja nicht enthalten).

    Aber es kommt sicherlich gleich jemand, der von der angeblichen Spermasoße fabuliert.

  95. wenn das grünzeug sauber- und nicht alles voller bazillen ist, hätte ich kein problem damit, ab und zu in so einem lädchen ein wenig gemüse zu beschaffen. die eigene gesundheit geht halt vor.

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