kitabadhomburgAm 30.10. griff PI einen Artikel der Frankfurter Neuen Presse auf, in dem darüber berichtet wurde, dass die Kindertagesstätte Leimenkaut in Bad Homburg ihr Martinsfest in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt hätte. Nun lässt Bad Homburgs Grünen-Sozialdezernent Dieter Kraft (Foto) verlauten, die Umbenennung wäre keineswegs aus politisch korrekten Gründen erfolgt. Vielmehr gehe die Namensänderung zurück „auf ein vergangenes Martinsfest, bei dem eine Suppe mit Sonnen, Monden und Sternen als Einlage ausgegeben worden war“. Wers glaubt…

(Von L.S.Gabriel)

Das Thema „Christliche Bräuche“ ist mittlerweile ein sehr sensibles. In Berlin Kreuzberg soll es keine Weihnachtsmärkte mehr geben, in den Niederlanden soll der Nikolaus abgeschafft werden usw. Gut nur, dass sich das Volk nicht alles gefallen lässt. Und weil das so ist, wurde seitens der Stadt Bad Homburg eiligst eine Pressemitteilung mit einer sehr fadenscheinigen Begründung verfasst:

30. Oktober 2013

Stadt: Kita Leimenkaut feiert St. Martin

Bad Homburg v.d.Höhe. Die städtische Kindertagesstätte Leimenkaut feiert durchaus St. Martin. Darauf weist die Stadt in einer Pressemitteilung hin.

Der Name des traditionellen Festes ist – anders als in der Taunus-Zeitung vom 30. Oktober 2013 behauptet – niemals offiziell geändert worden, auch wenn von Eltern und Beschäftigten umgangssprachlich ein anderer Name verwendet wird.

„Der Artikel schildert den Vorgang leider nur sehr vage, erweckt damit einen falschen Eindruck und diskreditiert auf diese Weise die sehr gute Arbeit in dieser Kindertagesstätte, die in Bad Homburg über den Stadtteil Ober-Eschbach hinaus anerkannt ist“, antwortet Sozialdezernent Dieter Kraft auf den Bericht.

Der Name „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ ist in der Kindertagesstätte gebräuchlich, aber keineswegs offiziell. Der Anlass ist allerdings ganz trivial: Er geht zurück auf ein vergangenes Martinsfest, bei dem eine Suppe mit Sonnen, Monden und Sternen als Einlage ausgegeben worden war. Die Bezeichnung verselbstständigte sich in der Kita und wird bis heute von Eltern benutzt, darunter zahlreiche, die die Vorgeschichte nicht kennen, weil ihre eigenen Kinder erst später in die Kita aufgenommen worden sind. Die Kindertagesstätte selbst kündigt den Termin intern unterschiedlich an, in einigen Jahren als St.-Martins-Fest, in diesem Jahr zum Beispiel als Sonne-Mond-und-Sterne-Fest in Verbindung mit einem Martinsfeuer.

Die Stadt teilt mit, weder die Kita-Leitung noch die Verwaltung habe gegenüber Eltern weltanschauliche Gründe für die Bezeichnung geltend gemacht. Es sind von keiner dieser Stellen Aussagen über eine „politisch korrekte“ Namenswahl gemacht worden. Nach Kenntnis der Kita-Leitung haben auch keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechende Auskünfte gegeben. Keines der Zitate in dem Artikel der Taunus-Zeitung, die leider keine Quelle für diese vorgeblichen Aussagen nennt, ist als offiziell zu betrachten.

Die Kindertagesstätte Leimenkaut wird auch weiter St. Martin feiern – und wenn jemand das als „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ bezeichnen möchte, darf er das auch weiterhin tun.

Auch fühlte sich ein Bad Homburger Christ bemüßigt uns mitzuteilen, dass der erstberichtende Reporter eines „Käseblattes“ offenbar aus „Effekthascherei“ einen schlecht recherchierten Artikel geschrieben und dabei Eltern, die nicht einmal den Mut aufgebracht hätten, ihr Anliegen den Mitarbeitern der Kita vorzubringen, zitiert habe.

Mittlerweile haben auch die Junge Freiheitdie Welt und der Berliner Kurier hinter PI und dem vermeintlichen „Käseblatt“ her berichtet und wir finden, das ist auch gut so. Denn auch wenn jener aufgebrachte Bürger sich noch so sehr darüber ereifert und uns beschuldigt „Öl ins Feuer zu gießen“, so muss es davor doch erst einmal Feuer geben.

Gerne würden wir berichten, dass unsere Traditionen, Werte und Bräuche hochgehalten und gegenüber einer moslemischen, latent beleidigten Minderheit verteidigt werden. Tatsache aber ist, dass die Pressemitteilung von Bad Homburgs Grünen-Politiker Dieter Kraft in keinster Weise taugt, uns davon zu überzeugen, dass es sich hierbei um einen falsch kolportierten Sachverhalt handelt.

Im Artikel der Frankfurter Neue Presse war zu lesen:

(..) Das nehmen etliche Eltern der Einrichtung  gänzlich anders wahr. Denn ihnen wurde gesagt, dass man das Fest umbenannt habe, um niemanden – sprich Kinder und Eltern anderer Kulturkreise – zu diskriminieren. Einer anderen Mutter wurde gesagt, dass das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ „politisch korrekter“ sei. (..) Es wird also mit Laternen durch die Straßen gezogen, und am Ende gibt es ein großes Feuer. Einen St. Martin auf dem Pferd gibt es allerdings nicht mehr. (..) „Es ist irgendwie eine Durchmischung von Festen“, sagt ein Vater.

Die Stadt Homburg hingegen teilt mit:

Nach Kenntnis der Kita-Leitung haben auch keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechende Auskünfte gegeben.

Und damit sei für die Stadt keines der Zitate in dem Artikel für diese vorgeblichen Aussagen als offiziell zu betrachten.

Das heißt dann also, entweder der Autor des Artikels oder aber die Eltern hätten gelogen. Möglicherweise aber haben ja auch die Kitamitarbeiter ein sehr schlechtes Gedächtnis, was ihre Gespräche mit aufgebrachten Eltern betrifft. Was aber in letzter Konsequenz auch unerheblich ist, denn wenn ein alter christlicher Brauch zugunsten von Eierteigwaren umbenannt wird, dann sind die dafür Verantwortlichen entweder nicht ganz zurechnungsfähig und mit Sicherheit ungeeignet, Kinder zu betreuen, oder aber es ist einfach nur der dümmste denkbare Versuch, in akuter geistiger Notwehr eine Geschichte zu konstruieren, die den Wind aus den Segeln des sich regenden Widerstandes nehmen soll.

Sollte aber die Bevölkerung trotz dieser Suppenrechtfertigung nicht wieder brav hinter die Schweigelinie zurücktreten, gibt es nun wohl einen Plan B. Man sagt das Fest gleich ganz ab. Um diesen Umstand auch noch richtig zu nutzen, werden die Überbringer der Nachricht dafür verantwortlich gemacht. Aufgrund unserer Berichterstattung hatten viele Bürger ihrem Unmut in Form von Mails und Briefen Luft gemacht. Nun wurde uns mitgeteilt, dass Kinder, Mitarbeiter und Eltern offenbar verunsichert wären und befürchteten, dass „irgendwelche Schläger auftauchen, die die Veranstaltung stören, und Schaden an Leib und Leben verursachen“.

Ja, so einfach kann man es sich auch machen. Erst das Haus anzünden, wenn dann jemand Feuer schreit, weglaufen und den Warner zum Brandstifter erklären. Das sind die intriganten Methoden von rückgratlosen Gutmenschen.

Währenddessen hat die SEDLinkspartei die Bad Homburger Debatte sogleich für eine Forderung aufgeschnappt, das komplette St. Martinsfest in den Kindertagesstätten von NRW aus Rücksicht auf die vielen muslimischen Kinder ganz abzuschaffen. Rüdiger Sagel, Vorsitzender der Linken in NRW, lässt uns wissen: „In vielen NRW-Kitas gibt es einen hohen Anteil von muslimischen Kindern, ihnen sollte man die christliche Tradition nicht aufdrängen. Den Mantel zu teilen und den Armen zu helfen, ist eine überkonfessionelle Botschaft“, sagt er und ergänzt: „Ich finde es gut, wenn sich alle Kinder angesprochen fühlen und kein Kulturkreis diskriminiert wird.“ Aber: „Dazu braucht man keinen Sankt Martin, der dem Lichterzug auf dem Pferd voranreitet“.

Einen Sankt Martin auf dem Pferd wird es dieses Jahr auch beim „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ der Bad Homburger Kita Leimenkaut nicht geben. Dabei vergessen Leute wie Rüdiger Sagel und Sozialdezernent Dieter Kraft leider, dass für Kinder der Sankt Martin-Reiter neben dem großen Feuer der eigentliche Höhepunkt eines jedes St. Martins-Festes ist!

Kontakt:

» dieter.kraft@bad-homburg.de

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108 KOMMENTARE

  1. Schaut ihn euch doch an, den Grünen-Sozialdezernent Dieter Kraft.

    Na Dieter, hast Du den Hosenlatz wieder zugemacht…?

  2. Oje, wenn nun der Kakao so gut schmecken würde und man das „Kaba-Fest“ feiern würde, dann wäre die Hölle los.

  3. Sollen sie die Teilung des Mantels doch abschaffen. Es geht genau in die richtige Richtung. Politisch korrekt. Kauft euch euren Mantel selber. Feiert euer Zuckerfest, wo der Pfeffer wächst. Es hat sich ausgemantelt.
    Und wer glaubt, er hat die koranische Weisheit gefressen und muss sie in Deutschland brutal verdauen könnte bald mal die Sonne-Mond-Sterne-Suppe auslöffeln müssen. Je dünner, um so besser.

  4. „Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der Türkei.Und ich liebe die Konflikte in der Türkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt, Wasser, Wind. Mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek. Ich kann gute Börek machen.“

    VolkskammerpräsidentIn Claudia Fatima Roth,
    – Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 Spiegel-TV

  5. Formulieren wir es doch einmal religonspädagogisch besonders wertvoll.
    Die Figur des Martin von Tours dient gerade Kindern als ein pädagogisch wertvolles Vorbild.Aufgrund seiner Vita ist der heilige Martin Schutzheiliger der Reisenden und der Armen und Bettler sowie im weiteren Sinne auch der Flüchtlinge, Gefangenen und Abstinenzler.

    All die kultursensiblen Bürger, die unsere eigene Kultur unterdrücken um fremde Kulturen zu fördern, sollten spätestens bei den Zielgruppen „Flüchtlinge“ und „Abstinenzler“ rasch einen Bezug zur universellen Vorbildfunktion des Sankt Martin auch zu den Ramadanisten und Lampedusatouristen herstellen können.

    Aber es ist natürlich völlig OK, den Kindern die Freude am Sankt Martin zu nehmen.
    http://www.kidsweb.de/schule/kidsweb_spezial/sankt_martin/legende_martin.html

  6. Natürlich stimmt das!

    Schließlich heißt der Planet Mars ja auch wegen des Schokoriegels so!

    Ähnlich wie die Milchstraße nur wegen des Milky Way so heißt.

    Deutschland schafft sich ab, jeden Tag ein wenig mehr.

  7. „Kindischer“ geht es wohl nicht mehr.

    Hat der Hersteller dieser Suppeneinlage das etwa gesponsert?

  8. Wenn ich Dieter Kraft in „Hackfresse“ umbenenne, hat das keineswegs einen politischen Hintergrund, sondern bezieht sich darauf, dass er einmal ein Brötchen mit Halb-und-Halb-„Hack“ ge“fresse“n hat.

  9. Die Begründung für aus „Sonnen, Monden und Sternen“ bestehende Suppe als „Platzhalter“ für den Hl. Martin klingt so, als befände sie sich durchaus im Bereich des Möglichen. Im Grunde muß man nicht eine Lüge unterstellen; es reicht auch, wenn das Ganze auf einen Irrtum zurückzuführen ist; ich würde es sogar als einen Erfolg werten, daß eine Stadtverwaltung allein wegen des Verdachts, sie lasse solche Feste „politisch korrekt“ umwidmen, in Zugzwang kommt und sich zu rechtfertigen genötigt sieht. Das zeigt, daß zumindest in diesem Fall das Kind noch nicht (oder wenigstens nicht ganz) in den Brunnen gefallen zu sein scheint.

  10. „In vielen NRW-Kitas gibt es einen hohen Anteil von muslimischen Kindern, ihnen sollte man die christliche Tradition nicht aufdrängen. Den Mantel zu teilen und den Armen zu helfen, ist eine überkonfessionelle Botschaft“

    Naja, man sollte migrantische Kinder doch nicht mit Tatsachen überfordern. Schließlich lernt man ja in deren Kültürkreisen schon von Kindesbeinen an, dass man einen Mantel nicht (zu)geteilt bekommt, sondern besser direkt als Ganzes von anderen Kindern abzieht. Und wer will schon halbe Sachen, wenn er dann auch direkt noch das Handy dazu haben kann?

  11. „Es ist irgendwie eine Durchmischung von Festen“,

    entspricht etwa „irgendwas mit Kultur, Medien oder sonstigem Gedöns“…

  12. Was die linksgrünen NichtsnutzInnen können, können die Mauermörder_innen schon lange!

    Neues aus Buntland, dem selbstabschaffenden Land der Bescheuerten und BekloptInnen:

    http://www.derwesten.de/region/sankt-martin-raus-aus-kitas-linken-chef-sorgt-fuer-wirbel-id8636133.html

    Sind Martinszüge noch zeitgemäß, sind sie politisch korrekt? Rüdiger Sagel, Chef der Linken in NRW, findet das nicht und fordert das Fest vor allem in staatlichen Kitas zu ersetzen. Es würde Kinder anderen Glaubens diskriminieren.

    Eigentlich könnte die Figur des Sankt Martin Symbolfigur der Linkspartei sein: Teilen, sich solidarisch mit dem Armen zeigen – der heilige Sankt Martin müsste aus Linken-Sicht politisch ‚voll korrekt‘ sein. Ist er aber nicht, behauptet Rüdiger Sagel, Chef der Linken in NRW, und hat damit Entrüstung ausgelöst: Weil Sagel fordert, dass Kitas künftig kein Sankt-Martin-Fest mehr feiern sollten.

  13. Zu dem Die-Linke-Suppenkasper Rüdiger Sagel:

    Der war früher bei den Grünen und ist so stramm Anti-Atomkraft, Anti-Braunkohle, Pro Viva-Sozialista, Viva Latainamerika! Hurra Asyl! Dritte Welt das tollste der Welt!, daß seine verblasen Ansichten zu St. Martin (Abschaffen!) nicht wundern. Wogen er nix gegen islamische Opferfeste, islamische Freßmonate und islamischen Halal-Zwang für alle hat. Einfach diesen Abschnitt „Politik“ lesen, schon ist alles klar:

    http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Sagel#Politik

    NB: Diese Nudelsuppenausrede ist eine der dümmsten, die ich in den letzten Jahren gehört habe.

  14. Aargh, was für eine Story, da dehnt man die Gutgläubigkeit der Homburger aber aufs Ärgste! Klingt nach dem Bürgermeister bei den ‚Simpsons‘. Da ist ja die alte „Hund-hat-Hausaufgaben-gefressen“-Ausrede noch wahrscheinlicher – und die erscheint mitunter den Grundschülern, sie verwenden, schon etwas löchrig…

  15. Lea-Sophie und Murat ans C-Rohr!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/retter-in-not-feuerwehr-sucht-frauen-und-migranten/9027036.html

    Nun soll eine Werbekampagne gestartet werden, unklar ist aber, wer die erforderlichen 200 000 Euro zahlen soll. Mit „professioneller und offensiver Werbung“ solle vor auch um Migranten und Frauen geworben werden, beide Gruppen seien extrem unterrepräsentiert. Derzeit seien fünf Prozent der Auszubildenden Migranten, diese kommen überwiegend aus Polen, sagte Göwecke im Innenausschuss des Parlaments: „An Türken und Araber kommen wir nicht heran.“

  16. Nach bisher unbestätigten Gerüchten wird Claudia Benedikta Roth dem Laternenzug als „Fatima“ hoch zu Roß voraus reiten. Sie wird Kopftuch und einen grünen Mantel mit Halbmond und Stern tragen und das Pipi Langstrumpflied anstimmen. Statt einem Martinsbrötchen wird jedem Kind ein von ihr selbst zubereitetes Fatima-Börek überreicht. Diese Aktion wurde sowohl mit dem Landesbischof als auch mit dem Zentralrat der Muslime abgesprochen. Sie dient der Integration und Toleranz.
    😉

  17. Wann werden wohl bei uns die Sankt Martinslieder verboten, und vor allem die Co2-neutralen Martinsfeuer?
    Wann bemüht sich der Tierschutz um die Pferde, die während des Martinsumzuges Stress und Feuer-Angst ausstehen müssen?
    Und wann werden die Brezeln untersagt, immerhin „kreuzen“ sich da zwei Teigstränge.

  18. So geht das:

    http://www.youtube.com/watch?v=K-C5fogDSK4

    Mit Pferd und St. Martin und Nachspielen der Mantelszene, wie auch dieses Lied unmißverständlich mitteilt:

    1. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
    sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
    Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
    sein Mantel deckt ihn warm und gut.

    2. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann,
    hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
    „Oh helft mir doch in meiner Not,
    sonst ist der bittre Frost mein Tod.“

    3. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an,
    das Ross stand still beim armen Mann.
    Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
    den warmen Mantel unverweilt.

  19. …überall wo Kraft regiert ist Scharia drin.
    Ob in Nordrheinwestfalen und/oder Hessen…!
    Da wird dann eben auch viel Taqiyya vom Amt gemacht. Fazit : Mit Kraft in die Scharia !

  20. Also ich kann nur hoffen, dass dieser Kommentarschreiber bei welt-online dies zynisch meint, wenn nicht sind wir endgültig im Gutmenschen-Deutschland verloren…

    „Also ich denke, das ist nun wirklich nicht viel mehr als eine kleine Geste, mit denen
    wir unseren migrantischen, insbesondere unseren türkischen und arabischen und
    allgemein allen islamistischen Neubürgern ein Stück entgegenkommen, den Beweis antreten, diese Gläubigen nicht ausgrenzen zu wollen und überhaupt allen
    Menschen gegenüber den Nachweis von Toleranz, Fremdenfreundlichkeit und
    Willkommenskultur zu erbringen.

    Hier ist mal nicht Geld gefordert – was ohnehin gerne wie grundlos bemeckert wird – sondern einfach ein bißchen Zurücknahme gegenüber den Sensibilitäten von Menschen, die noch nicht in Gänze bei uns angekommen sind, unabhängig davon, wer dafür die Verantwortung trägt.

    Außerdem paßt es sehr gut, dieses Fest so zu nennen, den auch Claudia Roth hat einmal gesagt, daß sie in und an der Türkei alles liebt, gerade eben auch Sonnen, Mond und Sterne!

    Ich denke auch, daß das wieder ein kleines Stück Kampf gegen Rechts ist, den wir
    dauerhaft und auf allen Ebenen beherzt mit großem und auch mal mit kleinen
    Einsatz führen sollten!“

    Ich kann mir nicht helfen, ich glaube das meint der wirklich ernst….
    Wenn ich hier so etwas lese, dann weiß ich, dass es aus Hohn, Spott und Zynismus gegenüber diesen armen irren Gutmenschen geschrieben wird. Hier aber haben wir wirklich ein solches Exemplar…erschreckend!

  21. Währenddessen hat die SEDLinkspartei die Bad Homburger Debatte sogleich für eine Forderung aufgeschnappt, das komplette St. Martinsfest in den Kindertagesstätten von NRW aus Rücksicht auf die vielen muslimischen Kinder ganz abzuschaffen.

    ja nee, schon klar. Anders gesagt heißt das, dass die Linken auf die Gefühle der deutschen Kinder einen Sch..dreck geben! Warum ist das so, na weil Linke nichts anderes sind als Deutschenhasser.

    Die nächste Forderung dieser linken Deutschen-/Christenhasser wird lauten, „aus Rücksicht auf die vielen muslimischen Kinder nur noch islamische Feste zu feiern“.

    Ich sag’s mal ganz klar, die Moslems sind in ein Land mit christlicher Tradition eingewandert, also sollen sie gefälligst die christlichen Traditionen respektieren und achten, die antichristlichen deutschen Linken sind eine Minderheit für die gilt dasselbe. Wem das nicht passt dem stehen 57 islamische Staaten als Heimstatt zur Verfügung, einige davon radikale Scharia-Gottesstaaten, in denen sich der Moslem pudelwohl fühlen kann, ohne anderen auf die Nerven zu gehen mit seiner dauerbeleidigten Mine/Nörgelei. Und den deutschen Linken sei gesagt, geht doch nach Nord-Korea, dieser kommunistische Musterstaat ist klar antichristlich eingestellt, dort werdet ihr Kommunisten pudelwohl fühlen.

  22. #20 Babieca

    Strophe 3 möchte ich mir unter Sankt Mohammed lieber nicht vorstellen, da würde wohl kein Mantel geteilt sondern eher ein Körper.

  23. @ #15 Eurabier

    Derzeit seien fünf Prozent der Auszubildenden Migranten, diese kommen überwiegend aus Polen, sagte Göwecke im Innenausschuss des Parlaments: „An Türken und Araber kommen wir nicht heran.“

    Ja, wie denn auch?
    Die werden doch alle schon Astrophysiker, Raketeningenieure und Neurochirurgen. Zumindest sagt man uns doch immer, dass DAS die dringend benötigten Fachkräfte und keine Billiglohn-Konkurrenz für unsere Mittelschicht ist …

  24. @ #15 Eurabier

    P.S.
    Schon im Koran stand ja, dass Surensöhne nicht bei der Feuerwehr oder dem THW mitmachen dürfen. Das würde ich auch gerne belegen, aber leider kroch damals eine Sackratte unter Mo’s Kaftan hervor und hat die entsprechende Seite gefressen.

  25. Wenn hier was nicht zeitgemäß ist, dann das ganze hirngefickte Mohammedanertum mit seinen subhumanen Bräuchen.

    Abgesehen davon, daß es hierzulande kaum als landestypisch kulturell verwurzelt bezeichnet werden kann.

    Aber St. Martin, na klar doch.

  26. Man sollte Buntland wieder schärfer trennen,den Länderfinanzausgleich kappen,damit in den gewillten Bun. Länd.
    eine Bürger-freundliche Politik möglich wird.

    Eine,die sich zuallererst um die Bio-Deutsche Bevölkerung nebst Tradition und Brauchtum bemüht,Rechtstaatlichkeit wieder herstellt und marktwirtschaftlich orientiert ist.

    Dann könnte die rot-grüne Community ihr Multi-Kulti Experiment alleine exponentiell ausweiten und die Schwulen-Ehe zum alles
    überragenden Vorbild heraufbeschwören.

    Ein Traum?

  27. Gibt es vielleicht einen Kindergarten, der einen Tierpark besucht hat? Vielleicht sind dort zufällig Ziegen beim Geschlechtsverkehr beobachtet worden? Möglicherweise fanden es alle interessant und möchten ein kleines Fest danach nennen. ZF – Fest?

  28. #19 Babieca

    Das ist die alte Version.
    Die neue Bad Homburger Version geht so:

    1. Fatima, Fatima, Fatima ritt durch Schnee und Wind,
    ihr Ross, das trug sie fort geschwind.
    Fatima ritt mit leichtem Mut,
    ihr Mantel deckt sie warm und gut.

    2. Im Sand saß, im Sand saß, im Sand da saß ein armer Mann,
    hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
    “Oh helft mir doch in meiner Not,
    sonst ist der heiße Sand mein Tod.”

    3. Fatima, Fatima, Fatima zog die Zügel an,
    das Ross stand still beim armen Mann.
    Fatima mit dem Schwerte teilt
    den armen Mann ganz unverweilt.
    😈

  29. Na klar Dieter, und der Suppernhersteller hat ein besoffenes Video von unserer Moralkönigin gesehen….

  30. Einfach mit gleichgesinnten Eltern zusammentun und ein eigenes St.-Martins-Fest veranstalten. Anders geht’s ja hierzulande wohl nicht mehr.

    Dann können die Erzieherinnen mit ihren moslemischen Kindern, die sie ja sowieso bevorzugen, ihre Sonne, Mond und Sterne-Suppe essen und gut ist.

  31. Ich durfte diesen Kraft mal vor ca. 15 Jahren in Bad Homburg kennenlernen. Schon damals war mein Eindruck, dass es sich um einen ziemlich schmierigen linken Ideologen handelt, der alles immer so zurecht bugsiert, wie er es politisch ausschlachten kann. Schließlich musste er in Bad Homburg auf der Hut sein, das immer eine sehr bürgerliche, wohlhabende Stadt war. Aber dass er es hier nun derart dummdreist versucht, ist schon ein Armutszeugnis. Kraft ist ein reichlich unangenehmer Zeitgenosse, und das nicht nur, weil er Grüner ist – auch da gibt es ja wenigstens eine Handvoll sympathischerer Exemplare.

  32. Das Fastenbrechenfest der beliebten Minderheit der Anhänger des Islams, könnte auch wegen der in der deutschen Sprache möglichen Fehlinterpretation des Wortes „-brechen“ einen neuen Namen bekommen.

  33. Diskriminierung von Türken, von Libanesen, von Arabern , von Zigeunern, wenn wir in unserem christlich geprägten Land unsere christlichen Feste feiern und Bräuche bewahren ?

    Wer empört sich eigentlich mal, daß DEUTSCHE jeden Tag mit diesem Unsinn dikriminiert werden,indem sie gezwungen werden, diese Umvolkung, natürlich ins politisch korrekte Deckmäntelchen gepackt, mitzumachen ?

    Leute, sagt es laut und deutlich, daß ihr dazu nicht bereit seid, egal, ob in Kindergärten, Schulen, Beruf oder sonstwo. Wer sich hier nicht wohlfühlt, da dieses kein islamisch geprägtes Land ist, darf heute noch in seine Heimat zurückreisen und die ganzen Vorzüge dieser Mittelalterreligion auskosten.

    Ich will hier keine islamische Republik , und wehre mich entschieden gegen solchen Gutmenschenblödsinn !

  34. Passt doch zu den neuen Feiertagsnamen, die 2016 eingeführt werden bzw. schon eingeführt wurden:

    Allerheiligen -> Allah-Heiligen
    Gründonnerstag -> Grün-Döners-Tag
    Muttertag -> Schfickdeinämuddatag
    Tag der deutschen Einheit -> Tag der offenen Moschee

  35. Dazu passt auch gut der Glücksindex Deutschlands, wie heute in den Nachrichten kam.
    Zuvorderst SH, Bayern irgendwo im Mittelfeld und die unglücklichsten Sachsen-Anhalt, wimre.
    Irgendwie korrespondiert das ganze doch auffällig mit der jeweiligen Bereichererquote.
    Dafür spricht auch die Uni Freiburg, die das ganze verbrochen hat.

  36. „Sonne, Mond und Sterne“ Fest – alles klar. Die Erwähnung des Martinstags wäre ja ein christlicher Feiertag, das darf man den Musels nicht zumuten. Genau wie ich es in Berlin gesehen habe: Da hieß es in Kreuzberg „Winterfest“ statt Weihnachten. Man verrät sein kulturell- christliches Erbe. Und dann wurde auch noch ein Weihnachtsmarkt verboten. Sowas ist armselig und erbärmlich.

  37. @ #47 uli12us

    Also, immer wenn ich meine alte Heimat, die brandenburgische Provinz besuche, bin ich ur-plötzlich glücklich. Dieses Glücksgefühl wird nur getrübt, wenn in meiner alten Heimatstadt ein Kopftuch auftaucht. Wer hat also nun Recht?

  38. Man kann sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber man kann sie zwingen, immer peinlicher zu lügen.

    Gerade auch wieder in einem anderen Forum.
    Genau diese Sache wurde aufgegriffen und jemand fragte, wie die Leute das finden.
    Ich war mit meiner Antwort grad fertig – abgeschickt – Thread gelöscht.

    Aber ein anderer Thread in der eine dt. Muselkonvertitin „Fragen zum Islam“ wie sie sagt „wahrheitsgemäß“ beantworten möchte – über 600 Einträge.
    Kann man sich denken, was die überkorrekte Deutsche Überläuferin da für „Wahrheiten“ von sich gibt…

  39. OT

    Ist mir leider erst eingefallen, als der Thread schon zu war:

    FÜR DENISE

    Es war einmal ein Antifant,
    der dacht sosehr er kennt das Land.
    Er wollte nur das Richtge tun,
    bediente sich dem Denunziantentum
    und als die Scheiss im kam entgegen,
    er löschte sein Profil verlegen.
    Nun sitzt er traurig in der Ecke
    unter seiner roten Kuscheldecke.
    Der kleine kleine Antifant,
    der dacht sosehr er kennt das Land.
    Wir werden niemals ihn vergessen,
    ihn stets an seiner Tat bemessen,
    der kleine kleine Antifant,
    er war doch nur ein Denunziant.

  40. Nun lässt Bad Homburgs Grünen-Sozialdezernent Dieter Kraft verlauten, die Umbenennung wäre keineswegs aus politisch korrekten Gründen erfolgt. Vielmehr gehe die Namensänderung zurück “auf ein vergangenes Martinsfest, bei dem eine Suppe mit Sonnen, Monden und Sternen als Einlage ausgegeben worden war”.

    Ich zitiere ja nun wirklich äußerst ungern RAF Verbrecher aber hier passt es mal wieder:

    „Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.“

    Lustig dabei nur das es jetzt die politische Nachhut der RAF ist die jetzt immer unverschämter lügt!

  41. Solange es eine Wahlstimme für die CDU,CSU,FDP,SPD,Grüne,Linke,Piraten und FreieWähler vom deutschen Wähler gibt:

    NULL, absolut NULL Hoffnung.

    Ohne die entsprechenden Wahlschafe müßten diese „Politiker“ ihr Geld mit ihrer Hände Arbeit verdienen und könnten sich nicht diesen Schwachsinn ausdenken.

    Sollten mal die PI-Leser, die CDU, CSU und FDP wählen, versuchen drüber nachzudenken.
    Und das möglichst vor dem Kreuzchen setzen.

  42. Christliche Traditionen und Kinderbücher im Visier Sankt Martin und die Frage politischer Korrektheit
    VON DANA SCHÜLBE – zuletzt aktualisiert: 05.11.2013 – 12:06

    Düsseldorf (RPO). Die Linke will muslimischen Kindern in NRW-Kitas nicht mehr die christliche Tradition von Sankt Martin aufzwingen. Sie fordert eine Umbenennung des Festes. Es ist nicht das erste Mal, dass eine christliche Tradition zum Mittelpunkt der Debatte von politischer Korrektheit wird. Und dabei bleibt es nicht: Auch bei Kinderbüchern und Nahrungsmitteln hagelte es schon mal Kritik……..

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/sankt-martin-und-die-frage-politischer-korrektheit-1.3793438

  43. In meiner Familie gibt es Weihnachten kein Heilig Abend mehr.Wir essen da nämlich Schweinshaxen.Somit Hax“n Abend.Alles klar ?

  44. „Einer anderen Mutter wurde gesagt, dass das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ „politisch korrekter“ sei.“

    Noch korrekter sind demnächst der Ramadan und das Opferfest!

  45. Na super – St. Martin ist nun das Suppenfest
    Weihnachten wird zum Kleingebäckfest
    Ostern wird zum bunte-Eierfest

  46. Bei den Verantwortlichen und auch bei der Stadt gingen wütende E-Mails voller Beschimpfungen ein. Stadtrat Dieter Kraft hat angekündigt, gegen die offensichtlich rechtsradikalen Verfasser Anzeige zu erstatten.

    Aha. Wenn man als jemanden wütend beschimpft, ist man gleich ein Rechtsradikaler. Das grenzt eigentlich an übler Nachrede. Kann man den Herrn verklagen?

  47. Dieter Nuhr hat sich auch in seiner ganz eigenen Art auf FB zu diesem Thema geäußert. 😉

    Die Reaktionen sagen alles!!! Nur pöhse Natzies unterwegs!

  48. #55 Patrona B. (05. Nov 2013 16:50)

    Ich frage mich welche Drogen die Deutschland-Abschaffer und Gutmenschen nehmen.

    Die „spritzen alle Haschgift“… 😉

  49. Wie jetzt?
    Die Grünen teilen an unsere Kinder Tütensuppe mit ganz viele ‚E’s aus?

    Werden damit nicht auch hunderte Babys auf dem Feld vergiftet?

  50. Es ist schon erbärmlich, seine eigenen jahrhunderte alten Gebräuche freiwillig aufzugeben. So verlieren Menschen immer mehr ihre Wurzeln und ihre Identität. Kein Wunder, dass die Politikverdrossenheit immer mehr zunimmt.In den Kindergärten, die da mitziehen, haben aber die Eltern die Macht, diese Pseudo-Martinsfeier zu verweigern. Da muss man sich mal zusammentun und zusammenhalten. Dann müsste es in letzter Konsequenz heissen:Entweder ein Martinsumzug im ursprünglichen Sinn oder unsere Kinder machen da nicht mit!

  51. Das ist schon ein verlogener Haufen dort in der Bad Homburger Stadtpolitik und bei der LinkePartei! Ein St. Martinsfest ohne St. Martin, Pferd und Fackelzug,. Nur weil Moslems im Steinzeitalter leben, und alles Christliche bis auf den Tod verachten, wird ein traditionelles christliches Fest zerstört, allen anderen normalen Kindern die Freude genommen. Und das nicht in einem islamischen Land, sondern im christlichen Land Deutschland, das sich auch Bundesrepublik schimpft!

  52. #62 schlandter
    Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen fordert die Abschaffung des Sankt-Martins-Festes in Schulen und Kindergärten.

    Was soll man auch von einer Partei der Mauermörder und Antifa-KZ-Wächter anders erwarten als die Absicht, unsere Kultur zu zerstören. Dieses rote Lumpenpack biedert sich dafür sogar bei den Mohammedanern an, obwohl Rot-Front doch eigentlich atheistisch ist. Hauptsache, unsere abendländische Kultur wird beschädigt.
    In meiner Heimatstadt gegenüber von Bonn geht morgen der Martinszug, allen Roten, Grün-Pädophilen und Mohammedanern zum Trotz und unsere Tochter nimmt daran teil Alle Kitas und Schulen machen mit, wie das schon zu meiner Volksschulzeit 1955 – 1959 so war. In der Grundschule unserer Tochter ist die Traditionspflege noch in Ordnung, weil die Schulleitung ok ist. Daß heißt im roten NRW schon etwas!

    P.S. Anläßlich der Einschulung unserer Tochter wurde vom Direktor auch ausdrücklich betont, daß Kopfbedeckungen im Unterricht untersagt sind. Nix mit Kopftuchmädchen!

  53. WEIL ES ANGEBLICH DISKRIMINIEREND IST
    Kita will St. Martin abschaffen

    Der Heilige Sankt Martin teilte seinen Mantel mit einem frierenden Mann. Ist es wirklich diskriminierend, daran zu erinnern?

    Bad Homburg (Hessen) – Zoff um das Martins-Fest in Bad Homburg: Weil es angeblich „politisch korrekter“ ist, hat es eine städtische Kita jetzt kurzerhand in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt.
    Den Laternenumzug soll es zwar weiter geben, berichtet die örtliche „Taunus Zeitung“, aber der religiöse Bezug ist abgeschafft. Der Sankt Martin auf dem Pferd – einfach wegzensiert!

    Dieter Nuhr dazu auf Twitter:
    Dieter Nuhr ? @dieternuhr
    Linke: St. Martin abschaffen wg. unserer Musilime. Wird Weihnachten jetzt Tag der Arbeit? Jesus war Handwerker!

    http://www.bild.de/news/inland/kindergaerten/kita-schafft-st-martin-ab-33267130.bild.html, Bild Zeitung, 05.11.2013

    Bis jetzt schon 196 Kommentare.

    Bis jetzt schon 196 Kommentare.

  54. @#34 Walter Flex (05. Nov 2013 16:21)

    @ #15 Eurabier

    P.S.
    Schon im Koran stand ja, dass Surensöhne nicht bei der Feuerwehr oder dem THW mitmachen dürfen. Das würde ich auch gerne belegen, aber leider kroch damals eine Sackratte unter Mo’s Kaftan hervor und hat die entsprechende Seite gefressen.

    Die Erklärung ist gut, ich habe aber eine andere. Bei uns im Dorf, und ich denke anderswo genau so, war die Freiwillige Feuerwehr nicht nur eine Gesellschaft zur Brandbekämpfung, sie war auch Teil des gesellschaftlichen Lebens. Stichwort: Feuerwehrfest. Und das wurde gefeiert mit allem, was dazugehörte! Die Mohammedaner hätten ja gerne mitgemacht, aber es gab Bier, Schnaps, gutes Schweinefleisch und Musik. (Türk-)Mohammedaner wurden dazu angehalten, ihre Frauen zum Fest mitzubringen, keine Deutschen Mädchen anzumachen, und weil damals auf dem Dorf die Welt noch in Ordnung war, keine EU den „Rasissmus“ verbot, konnte der Brandmeister sich durchsetzen und den Rest erledigte die sportgestählte Feuerwehrjugend, die die im Rudel auftauchende mohammedanische Jugend Jahrelang in Schach halten konnte.

  55. Unser demütig Abendland.
    Den Bereicherern immer einen Schritt voraus.
    Der Bereicherer braucht gar nicht mehr zu fordern, der Michel pflastert ihm schon freiwillig den Weg.

  56. Hier mal ein Kommentar:
    http://www.bild.de/news/inland/kindergaerten/kita-schafft-st-martin-ab-33267130.bild.html, Bild Zeitung, 05.11.2013

    heinz elter vor 1 Stunde
    wenn welche probleme haben Mal Lesen

    Nachdem die „Zigeunersauce“ wegen Diskriminierung umbenannt werden soll…

    !!!Bitte Durchlesen, gerade unsere Moslems etc. hier!!!

    Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)

    Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
    Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
    Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
    Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
    EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
    Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
    Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
    ‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
    Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘
    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!

  57. OT

    Komme gerade von der Toilette, weil ich erstmal meinen Brechreiz ausleben musste, nur weiß ich noch nicht genau, wo der herkam ob es nun die Tat war oder die Berichterstattung der WAZ.

    Ich vermute aber Letzteres :

    Hier der Artikel:

    Junge hilft altem Mann – und wird mit Stöcken verprügelt

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/junge-hilft-altem-mann-und-wird-mit-stoecken-verpruegelt-id8637315.html

    PS: Der „ältere Mann“, war übrigens sein Vater !

    und hier die Polizeimeldung

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65854/2591272/pol-si-polizei-ermittelt-gegen-brutale-schlaeger-taeter-schlaegt-mit-totschlaeger-auf-wehrlosen-ein?search=siegen

  58. Das ist „Kampf der Kulturen“ life. Mit einem traurigen Drehbuch, geschrieben von kulturellen Selbstmörden. Der Islam schaut von oben herab und reibt sich verwundert die Augen, etwas mehr Widerstand hätte er schon erwartet. Unsere deutschen Kulturverräter besorgen das Geschäft des Islams, pfui Deibel kann ich da nur sagen.
    Und das als Atheist, dem Religion und religionsähnliche Riten und Gebräuche eher am Allerwertesten vorbeigehen 🙁

  59. #76 deruyter (05. Nov 2013 18:24)

    PS: Der “ältere Mann”, war übrigens sein Vater !

    Nehm ich zurück, hatte mich wohl so in Rage gelesen, dass ich ein, zwei Satz falsch interprtiert und überflogen hatte.

  60. Wann wird Ramadan und das Zuckerfest abgeschafft ? Davon fühle ich mich als Christ belästigt !!!!

  61. Hallo,
    das Äußere dieses Menschen läßt einen ungewöhnlichen Lebendsstiel vermuten. Ich würde sagen ein Homo mit einem Hang zum Suff.
    Vom Kopf her Schulabbrecher mit schon in der Jugend linker Vergangenheit ohne besondere Schulausbildung, den Parteienweg gegangen und über die Partei in der Verwaltung gelandet

  62. Das kommt davon,wenn man diesen Fertigfutter
    Tütenmist in sich reinschaufelt.Dann ist das
    Hirn voll Glutamaten die den Verstand vernebeln.
    Anders ist so ein dummes gelabere von diesem
    Typen wohl nicht erklärbar !!! So ein Vollpfosten!

  63. @ #7 Tjadael (05. Nov 2013 15:48)

    Schließlich heißt der Planet Mars ja auch wegen des Schokoriegels so!

    Genau! Und der ferne Kleinplanet Pluto wegen des Hundes von Micky in den gleichnamigen Heften.
    Und die Venus wegen des zugehörenden Hügels.
    OK. Ich höre jetzt auf…
    Dumm, dümmer, Grün!

    Don Andres

  64. So so, Sankt Martin, Weihnachten, Ostern gehören nicht mehr zu Deutschland. In 50 Jahren ist das wohl Wirklichkeit, aber die Schleimer und Kriecher schaffen die Bräuche, die Teil der deutschen und europäischen Kultur sind, schon jetzt in vorauseilendem Gehorsam ab. Sankt Martin, Weihnachten und Ostern gehören wahrlich zu Deutschland, und der Islam, der unsere Weicheier dazu bringt, ihre eigene Kultur aufzugeben und abzuschaffen, der gehört weiß Gott nicht zu Deutschland, niemals, auch wenn in Deutschland eines Tages kein einziger Deutschstämmiger sondern nur noch Moslems leben sollten.

  65. @ #25 Babieca (05. Nov 2013 16:13)

    Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an,
    das Ross stand still beim armen Mann.
    Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
    den warmen Mantel unverweilt.

    Gab es da nicht schon einmal einen, der mit dem Schwerte geteilt hat?
    Dem sollte man in den Kindergärten allmählich ebenfalls einen Feiertag einrichten.

    Don Andres

  66. Oops, nochmal (snife, sniff, wann kommt die Editier-Funktion???????????):

    @ #25 Babieca (05. Nov 2013 16:13)

    Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an,
    das Ross stand still beim armen Mann.
    Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
    den warmen Mantel unverweilt.</blockquote

    Gab es da nicht schon einmal einen, der mit dem Schwerte geteilt hat?
    Dem sollte man in den Kindergärten allmählich ebenfalls einen Feiertag einrichten.

    Don Andres

  67. Was für eine Geschichtsfälschung.

    Sankt Martin, Sankt Martin war ein guter guter Mann, der seinen Mantel teilte.

    Der gute Bischof, der Heilige.

    Die Protestanten verkaufen dem Islam ihre Seele.

  68. Lustig wärs, wenns beim letzten Mal „Z****Schnitzel“ gegeben hätte 🙂

    Nett wäre auch:

    Das Kalter Hund Fest

    Das Falscher Hase Fest

    Das Hackfleisch mit Sosse Fest

  69. Dieter Kraft: kraftlos und feige dementiert er wie ein ertappter Kuchendieb die Umwidmung des Festes. Es waren offensichtlich wieder die zwei üblichen Verdächtigen und „Intensivtäter“ ,die dieses Feuer entfachten: Niemand und Keiner…
    Mutti würde dazu sagen: „Wir haben es schon immer gesagt….“

  70. „Denn auch wenn jener aufgebrachte Bürger sich noch so sehr darüber ereifert und uns beschuldigt „Öl ins Feuer zu gießen“, so muss es davor doch erst einmal Feuer geben.“
    – – –
    Tja, so ist das mit Metaphern.
    Wer das Pferd nicht reiten kann, sollte es lassen. Es entlarvt sonst seinen untauglichen Reiter mit absoluter Sicherheit.:-)

  71. „Kraft“ heißt das Würstchen mit der verwaschenen Allerweltgesichtszügen.
    Das Schicksal kann ja so gemein sein.

  72. In Essen wird es dieses Jahr keinen Weihnachtsmarkt und keine Weihnachtsdeko der Strassen mehr geben.
    Der Weihnachtsmarkt wird jetzt „Wintermarkt“, die Weihnachtsdeko ab sofort „Winterbeleuchtung“ genannt, um die mohammedanische Minderheit nicht zu provozieren.

    Guckst Du dort –> Winterbeleuchtung

  73. Wie muss es wohl sein, wenn man, wie Dieter Kraft, einer Ideologie angehört die einen zwingt den ganzen Tag zu lügen, damit die Menschen nicht merken wie abartig man ist? Kann doch eigentlich nicht schön sein.

  74. Na dann muß ich familienintern mal diskutieren, ob wir Heilig Abend zukünftig nicht Raclette Abend nennen wollen. Denn das gab es bei uns 2012 zu essen.

  75. Gestern ZDF 20:15

    Mit den SONNE-MOND-STERNE-Laternen marschierte der NS-Martinszug am 10.Nov.1938 zum ersten Brand einer Synagoge in Esslingen.

    Die Geschichte wiederholt sich.

  76. In NRW haben die Grünen und Linken Verräter die gleiche Scheiße gemacht wie inner KITA!! Die meinen,es „könne andere Glaubensgruppen diskriminieren“. Ich könnt durchdrehen!!! Die glauben,sie dürften unsere Kultur einfach verbieten? Man sollte gegen diese Verräter endlich vorgehen und sie einsperren! Scheiß doch drauf,ob wir dann als Nazis bezeichnet werden oder nicht! Was juckt uns das?

  77. Wir sollen ständig unsere Bräuche aufgeben, damit sich andere Kulturen nicht diskriminiert fühlen? Wer denkt denn an unsere Kinder? Wie sollen wir unseren Kindern erklären, das wir für Gäste in unserem Land auf unsere Gebräuche verzichten müssen?
    Würden die Muslime auf ihr Zuckerfest verzichten wenn wir zu Millionen in der Türkei leben würden?

  78. Sehr geehrte Herren Korwisi und Kraft,

    Sie sind auf einen guten, grünen Weg. Jetzt noch zum Opferfest von einem fünfjährigen Buben ein paar Tütchen Suppennudeln köpfen lassen – es können auch Gummibärchen oder Eintagskücken verwendet werden – und wenn Sie in zehn Jahren das Schächtmesser am Hals spüren, immer daran denken – ISLAM IST FRIEDEN.

    Aus Nürnberg – sehr verärgert – Xxxxxx Xxxxxxxx

    Auch Ihr Genosse von der Mauermörderpartei ist von Ihrer bunten Umerziehung begeistert…

  79. PI wirkt!

    gerade eben gesehen:
    http://www.bild.de/news/inland/kindergaerten/kita-arbeiter-bedroht-wegen-sankt-martins-fest-umbenennung-33283458.bild.html

    Anmerkung: Ich distanziere mich von jeglicher „Bedrohung“ von Mitarbeitern, aber selbigen eine klare Meinung sagen halte ich für sehr wichtig.
    Die Leute müssen merken, daß das Volk diesen Frevel nicht widerspruchsfrei hinnimmt.

    Wir dürfen uns von einer aggressiven fanatischen Minderheit nichts aufzwingen lassen. Wir dürfen nicht zurückweichen und müssen unsere kulturellen Werte verteidigen.

  80. #100 Thabermehl

    Ich schließe mich an.

    http://www.t-online.de/regionales/id_66375058/martins-fest-umbenannt-kita-mitarbeiter-bedroht.html

    Kopfschüttelnd aber dennoch verärgert las ich, dass hinter den Drohschreiben ein rechter Internetblog vermutet wird.

    Hm… christliche Werte = rechts sein. Alles klar.

    Ich brauche auch noch Nachhilfe, denn mit meiner normalen Logik raffe ich es nicht. Ist hetero sein auch rechts? 8-o
    Wieso wird Putin angegriffen, wenn er sich nicht Pro Homosexualität ausspricht. Aber die islamischen Staaten, die dies z.T. bestrafen werden hofiert ????
    http://derstandard.at/1381371098197/Song-Contest-Protest-gegen-Russlands-Homosexuellen-Politik
    Grrrrrr, Tischkante hat weitere Bissstellen

  81. Also, die Suppentütenausrede hat wirklich Potential.
    Was sind das für hündische Geschöpfe, die sich so etwas haben einfallen lassen?!?
    Als Mohammedaner müßte man ja bekloppt sein, sich nicht derer ganz eigennützig und okkupatorisch zu bedienen.
    Diese rückgratlose Verkommenheit stinkt ja zum Himmel!

  82. Wenn die muslimischen Mitbewohner in unserem Land im November von ihrem Arbeitgeber – sofern vorhanden – ihr WEIHNACHTSgeld ausgezahlt bekommen, fühlen sie sich nicht in ihren religiösen Gefühlen verletzt???

  83. #100 THabermehl (06. Nov 2013 16:46) etc.

    PI wirkt!

    gerade eben gesehen: …bild.de/news/inland/kindergaerten/kita-arbeiter-bedroht-wegen-sankt-martins-fest-umbenennung-33283458.bild.html

    Anmerkung: Ich distanziere mich von jeglicher “Bedrohung” von Mitarbeitern (…)

    Das wird sehr wahrscheinlich weniger Sie selber betreffen, aber: Wenn die Wirksamkeit des Blogs daran festgemacht werden soll, daß Drohungen ausgestoßen werden, dann ist das eine traurige Wirkung; sie ist völlig kontraproduktiv und man sollte darüber auch nicht zur Tagesordnung übergehen. Wie oft noch: Kritik ja, sie sollte dann aber auch mit der gebotenen Höflichkeit und Respekt vor der Person vorgetragen werden.

  84. Neues zu PI „wirkt“:

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_50032647

    Unten auf der Seite:
    „Wintermeyer: „zerrüttetes Verhältnis“
    Die Umbenennung sorgt auch außerhalb der beschaulichen Kurstadt für Diskussionen. Der Vorsitzende des evangelischen Arbeitskreises in der CDU in Hessen, Axel Wintermeyer, warf der Stadt vor, das Thema herunterzuspielen. Den Wortschöpfern hielt er ein „zerrüttetes Verhältnis zu Glaube und christlicher Tradition“ vor.

    „Der CDU-Landestabgeordnete Ismael Tipi schrieb auf seiner Internetseite, es sei „mehr als eine Farce, seine eigenen Wurzeln und die eigene Identität zu verneinen, nur in der Hoffnung, anderen zu gefallen“.

    Im übrigen bin ich überzeugt, daß die meisten „Drohungen“ gezielte Provokationen von Linksextremen sind.
    PI ist – im Gegensatz zu indymedia – keine Drohungsplattform.

  85. Was da so mit „Drohungen“ gemeint ist, kann ich mir schon denken. Wahrscheinlich wird das Wort nur benutzt um den unbekannten „rechten“ Blog zu diffamieren. Die Blockflöten fühlen sich ja schließlich schon bedroht, wenn ihnen einer die Wahrheit erzählt. Bedroht ja schließlich ihr Rosa-Wattebäuschen-Weltbild.

  86. ICH HAB’S! Mondsichel-Suppe! Mondsichel-Fest! Dann sind die Moslems happy, und die Kommunisten auch! Der Rest ist ja eh egal…
    🙁

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