Bayerischer Wald unzumutbar für Asylanten

Die WELT fragt zwar noch rhetorisch, ob der Bayerische Wald zumutbar für Asylbewerber sei, aber beantwortet ist die Frage längst. Natürlich nicht! Politisch Verfolgte genießen Asylrecht, steht noch im alten Grundgesetz, und darunter hat man sich früher Leute vorgestellt, die in ihrer Heimat gleich ins Zuchthaus, wenn nicht in ein KZ gesteckt worden wären, so man sie erwischt hätte. Heute ist das anders. Der normale Asylbetrüger will in seiner neuen Heimat auch was erleben, am liebsten in einer Großstadt. Da kann man sich am besten ausleben, Drogen verkaufen, seine Freundin auf den Strich schicken, selber Fun haben, und alles gratis zu Lasten blöder Germanen. Da ist der Bayerische Wald doch ein schlimmer Verstoß gegen die Menschenrechte!

Wir empfehlen eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte! Immer bloß Bäume angucken, das ist echt rassistisch und zutiefst inhuman, diskriminierend und eine Frechheit! Man sollte sogar an Schadensersatz und Schmerzensgeld für diese psychischen Foltern denken. Bäume in einem langweiligen grünen Naturschutzgebiet! Sowas muß man sich doch nicht bieten lassen! Oder?