Beratzhausens Zigeuner-Bürgermeister Meier

In der Mittelbayerischen steht ein Artikel über die Probleme bei der Zigeuner-Zuwanderung, was die Gemeinden in der Nähe von Regensburg angeht. Wie überall jammern die Bürgermeister, aber worüber jammern sie? Kommt einem dieser charakterlich verkorksten Ortspolitiker die Forderung über die Lippen, man möge endlich alle Armutseinwanderer nach Hause schicken und die Gesetze so ändern, daß sie uns nicht bescheissen können? Nie und nimmer!

Als erstes fiel den Landräten und Bürgermeistern ein Runder Tisch ein, der bereits zweimal getagt hat. Und was fiel dem Runden Tisch ein? Man will einen Sprachmittlerpool schaffen, zu Deutsch, man beschäftigt jetzt bulgarische und rumänische Dolmetscher. Die kommen dann ins Rathaus, wenn die Zigeunerfamilie dort was will und es auf Deutsch nicht sagen kann. Außerdem übersetzen die Dolmetscher eine Reihe von Flugblättern mit Informationen für Zuwanderer. Und wie die Alten so können die Jungen natürlich auch kein Deutsch:

Gemeldet sind derzeit 104 bulgarische Zuwanderer unter 16 Jahren, beziehungsweise 95 aus Rumänien. Dazu kommen Kinder aus Asylbewerberfamilien, vor allem aus Tschetschenien, Georgien und Aserbaidschan. Wie Schulamtsleiter Heribert Stautner bei der Bürgermeisterkonferenz erklärte, gebe es in Wörth, Neutraubling und Hemau in diesem Schuljahr insgesamt sechs Übergangsklassen für solche Kinder. Eines der größten Probleme ist dabei der Transport zur Schule über weite Strecken.

Bereicherung allüberall. Nochmals! Keiner dieser Hampelmänner getraut sich, ein klares Wort an die höhere Politik zu richten! Man zahlt und zahlt und zahlt auf Kosten der Einheimischen, die absolut nichts von dieser Invasion haben, nur Ärger, Dreck und Kriminalität. Den Vogel schießt aber der Beratzhausener Bürgermeister Konrad Meier (CSU) ab:

Der Beratzhausener Bürgermeister Konrad Meier schilderte ein anderes Problem. Er habe wiederholt beobachtet, dass solche Familien sich vom Landratsamt zum Beispiel Kindergeld holen. „Zwei Tage später sind die dann weg. Und das bekommen die Menschen am Land mit.“

Dies gelte sicherlich nicht für alle Zuwanderer, aber es komme immer wieder vor. Das Problem sei, dass sich dadurch in der einheimischen Bevölkerung eine ablehnende Haltung aufbaue. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Akzeptanz nicht verloren geht, sonst spielen wir Kräften in der Gesellschaft in die Hände, die nur auf so etwas warten“, erklärte Meier.

Im Klartext: die Zigeuener sollen uns weiter betrügen und bescheißen, Hauptsache, keiner kriegt es mit und vertreibt solche CDU-Charakterlumpen wie diesen Bürgermeister endlich aus dem Amt!

Kontakt:

Konrad Meier
Erster Bürgermeister Beratzhausen
Lkr. Regensburg, Oberpfalz
Telefon: 09493-9400-20
E-Mail: konrad.meier@markt-beratzhausen.de