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Das linke Gutmenschen-Märchenblatt ZEIT muß ab und zu seine getürkten Artikel verteidigen. Die EU ist toll, die Armuts-Migranten sind eine Bereicherung ohne Anführungszeichen, bei den Zigeunern gibt es keine Clans und Asylbetrug kennt die Hamburger Qualitätspropaganda sowieso nicht. So kennen wir die Journaille. Jetzt darf eine linke Mihigru-Türkin, die jahrelang die Leser der Frankfurter Rundschau diesbezüglich angelogen hat, folgende Weisheit weitergeben:

Ich war zwölf Jahre lang Redakteurin der Frankfurter Rundschau, in dieser Zeit auch mitverantwortlich für die Polizeiberichterstattung. Wenn ich die ethnische Herkunft eines mutmaßlichen Täters nicht nannte, dann nicht aufgrund von Selbstzensur, sondern weil sich mir – wie es in der Richtlinie 12.1 des Pressekodex festgehalten ist – der „begründbare Sachbezug“ nicht erschloss. Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.

Ein Täter mit „indischem Aussehen“ oder ein Totschläger, der ein „südländischer Typ“ oder „ein Türke“ ist: Formulierungen wie diese tauchen noch immer in Texten der Polizeipressestellen auf. In den ersten Jahren meines Berufslebens erlebte ich es als journalistischen Alltag, dass Kollegen diese Informationen übernahmen, ohne sie zu hinterfragen.

Nun ist die FR ziemlich pleite, aber was soll’s. Diese Türkin verlangt jedenfalls von Polizei und Presse frech, daß als Täterbeschreibung ein neutrales Blabla abgegeben wird. Wie soll man denn die zahlreichen Mihigru-Verbrecher erwischen, wenn nur noch dastehen darf „Ein Jugendlicher wird gesucht“? Für wie blöd hält diese Canan Topçu (Foto oben) unsere Polizei und uns Einheimische eigentlich? Leute wie diese Knalltüte sind daran schuld, daß kein Mensch mehr unseren Blättern traut und alle zwischen den Zeilen lesen, falls sie überhaupt noch eine Zeitung kaufen.

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126 KOMMENTARE

  1. Kewil, Du weißt doch – Blödheit kommt nicht von ungefähr.

    Viele Grüße,

    Karl-Friedrich

  2. Na die Kommentare unter dem Artikel sprechen ja eine deutliche Sprache,und die Autorin erhält auch viel Hohn und Spott.

  3. Korrekte Pressemeldungen:

    Ein Mensch lief in ein Messer von einen Mensch in Deutschland hinein!

    Und irgendwo wurde noch ein Mensch getötet und irgendwo wurden 50 Menschen getötet.

    In Köln, um 17:30, schaute der rassistische blonde deutsche Frank XYZ (46 J.) eine burkatragende Frauenrechtlerin mißmutig an. Rassismus wird nicht geduldet und er wurde sofort verhaftet!

  4. Ein Mensch tat etwas, das er nicht hätte tun sollen. Dabei erlitt ein anderer Mensch etwas, das er nicht hätte erleiden sollen.

  5. Politkorrekte Meldung des Tages: In einer Stadt in einem Land verbrannte eine demonstrierende Menschenmenge Fahnen eines Landes. Bei der Demonstration ging es um Themen.

    So kann bestimmt gegen nichts und niemand mehr ein Vorurteil entstehen. Warum Zeitungen wie die FR pleitegehen, die statt nur zu berichten lieber ihren Lesern die Welt erklären, ist dann allerdings auch klar.

  6. Die deutsche Presse mal wieder als Handlänger der Verbrecher, kennen wir ja schon.

    Selber schuld, wer solche verlogenen Wurschtblätter noch kauft!

  7. „Für wie blöd hält diese Canan Topçu (Foto oben) unsere Polizei und uns Einheimische eigentlich?“ Offenbar für weniger blöd als sie tatsächlich sind.

  8. Ich hatte mir die Online-Ausgabe dieses Artikels durchgelesen, oder besser: angetan.
    Wenn prozentual wirklich so wenige Straftaten von Delinquenten mit Migrationshintergrund begangen werden, dann kann man doch getrost die ethnische Herkunft benennen.

  9. Auch hier und in einem Dutzend anderer Zeitungsberichte wird der Täter als „Vater“ apostrophiert. Dass er Türke ist, ist wohl kein Sachbezug…. Dabei weiß man inzwischen, dass Schlägereien in der Kreisklasse nie ohne türkische beteiligung ablaufen. Die Nennung der Nationalität wäre durchaus ein Sachbezug. Übrigens: Obwohl immer von einem „Vater“ die Rede ist: Gekickt haben nicht etwa Kids, sondern gestandene Männer im bestebn Fußballalter

    http://www.stern.de/panorama/ausschreitungen-bei-kreisliga-spiel-spielervater-pruegelt-zuschauer-auf-intensivstation-2069063.html

  10. Spucken und aufs Übelste beleidigen, so kennt man unsere Kulturbereicherer.

    Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 7.00 Uhr wurde ein 20 Jahre alter Südosteuropäer aus dem Gewahrsam des Polizeireviers Freiburg-Süd entlassen. Dem Mann wurde zur Last gelegt, in der Nacht zuvor ein Auto unter Drogeneinfluss geführt zu haben.

    Beim Verlassen des Dienstgebäudes spuckte er gegen die Glastür des Polizeireviers. Eine zufällig hinzu kommende Streifenbesatzung, die gerade das Revier betreten wollte, beleidigte der Mann auf das Übelste. Insbesondere die Polizeibeamtin musste sich schmähende Beschimpfungen gefallen lassen.

    Wegen dieser Beleidigungen wurde der Mann erneut mit auf das Polizeirevier genommen. Dort setzte er seine Beleidigungen fort und hatte die Absicht, eine erneute Spuckattacke zu starten. Dies konnte unterbunden werden, da der Mann zu Boden gebracht wurde. Dabei wehrte er sich so vehement, dass sich ein Polizeibeamter am linken Daumengelenk eine Kapselverletzung zuzog. Der Polizeibeamte musste umgehend in ein Krankenhaus. Seinen Dienst konnte er nicht mehr fortsetzen.

    Nachdem sich der 20-Jährige beruhigt hatte, konnte er das Polizeirevier verlassen.

    Zum Verkehrsdelikt gesellt sich nunmehr eine Anzeige wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung in mehreren Fällen.

    Nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens wird die Polizeidirektion Freiburg bemüht sein, bei dem jungen Mann die Einsatzkosten und die Gewahrsamskosten beizutreiben.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=77127

  11. Aber aus einem Hassan B. kann man schon ‚mal einen Hans B. machen. So in Nürnberg passiert. An dieser Auslegung des Pressekodex würde sich die Tante wohl nicht stören.

  12. Es ist mittlerweile eh wurscht. Der Punkt ist überschritten, an dem sich die Masse der Leser für dumm verkaufen lässt. Das Gutmenschen-Gender-MiHiGru-Pendel schlägt zurück.

  13. Ich möchte nur Meldungen über Ernteerfolge und Berichte über die Weisheit unserer Staatslenker lesen!

    Meine SAT-Schüssel steht Richtung Pjönjang – alles andere ist bah!

  14. „Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.“ Nein, es ist sehr wichtig, weil es zu der umfassenden Information gehört.
    Ich will alles über die Tat wissen und mir ein Bild machen können. Warum darf ich die Täterherkunft nicht wissen?
    Wer hat da vor was Angst? Vielleicht sollte man über diese Lappalien überhaupt nicht mehr berichten. Denn der Täter ist immer der Gärtner.

  15. Die glauben tatsächlich, sie könnten uns verarschen. Und am schlimmsten ist, sie tun es und glauben sie kommen damit durch.

  16. @PI

    lieber einmal im Jahr eine Spendenaktion, als diese blöden Anzeigen, die sofort Krach machen, wenn ich die PI-Webseite aufmache.

  17. „Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.“
    ______________________________________________

    Der Täter ist nur im Wunschdenken dieser anatolischen Märchentante italienischer oder spanischer Herkunft. Das kommt so gut wie Nie vor. Türkische Herkunft passt dagegen immer.

  18. Man kann nur schlimmes ahnen,
    wenn die Dhimmimentalitaet bei der noch rel. niedrigen Zahl der Bereicherungszuwanderer schon genuegt, dass der Kotau der Medien, die pc Maulkorbgesetze so ungeheuerlich und demokratiefeindlich sind,
    dass sie nur mit einer Diktatur verglichen warden koennen.

    Schlimmeres ist bei der EU in Vorbereitung, was kuenftig jede Kritik und Offenlegung der zustaende nahezu unmoeglich macht, sofern man nicht im Gefaengnis landen will.

    Der Europaer verhaelt sich sich wie der Frosch im Wasser, der sich von lau auf kochend ruhig im Topf verhaelt und sich widerstandslos kochen laesst ohne rechtzeitig herauszuspringen,

    bzw. auf die Barrkaden en mass zu gehen.

  19. #17 Weltkind (04. Nov 2013 21:17)

    Im Grunde ist es überhaupt „wenig hilfreich“ zu wissen, ob ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt.

    Dadurch wird nur eine Athmosphäre der Angst und des Misstrauens erzeugt.

    Es nimmt auch die Aufmerksamkeit weg von der allgegenwärtigen katholisizistischen Gefahr – darüber muss berichtet werden!

  20. Ich finde man beleuchtet auch die Eigenverantwortung des Opfers viel zu wenig:

    Ein junger Mann begab sich in eine Gefährdungssituation und provozierte durch seine Anwesenheit eine Tat, die der spätere Täter bei Abwesenheit des Opfers nicht hätte begehen können. Ein Fremdverschulden kann demnach ausgeschlossen werden.

  21. Politisch korrekt ist die politisch korrekte Bezeichnung für:
    Lügen
    Unterschlagen
    Täuschen
    Vorenthalten
    Volksverdummen

    so wie Lobbyismus die politisch korrekte „Formulierungsvariante ist für:
    Vetternwirtschaft
    Käuflichkeit
    Korruptheit
    Bestechlichkeit

  22. „Die Forderung des Professors“ (also nach Nennung der Täterherkunft) „ist falsch, denn sie verbaut mehr Wege zur Wahrheit als sie eröffnet.“

    Ja klar, Lüge ist Wahrheit, Krieg ist Frieden! Aber der größte Hohn ist das:

    Pöttker geht von einem „mündigen Publikum“ aus, an das sich Journalisten zu richten hätten. Ich nicht.

    Sie bezichtet also die Leser der Intelligenzblätter für die sie schreibt, nicht mündig zu sein. Und sie hat sogar Recht, denn wer Presseerzeugnisse kauft, die ihn beleidigen ist tatsächlich nicht mündig!

  23. Früher

    >>Eine 19-jährige alkoholisierte Türkin aus Berlin fuhr mit ihrem Ford gegen einen stehenden Reiseomnibus, mit Fussballern aus Kurdistan. Kurz darauf, kamen aus allen Stadtvierteln …<>Ein alkoholisierter Autofahrer / alkoholisierte Autofahrerin fuhr gegen einen Bus. Kurz darauf, kamen aus allen Stadtvierteln Stadt …<<

  24. Wenn erst der erste Blackout durch die „Energiewende“ Deutschland in die Dunkelheit jagen wird…..

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/pluenderer-stiegen-in-sechs-evakuierte-wohnungen-ein-id8631866.html#plx128933663

    „Plünderer“ stiegen in sechs evakuierte Wohnungen ein

    Wo hatten sich die Einbrecher bloß versteckt? Diebe nutzten die große Evakuierungsaktion am Sonntag, um in mehrere Wohnungen und eine Gaststätte im Sperrgebiet einzusteigen. Zuvor hatten Polizei und Ordnungsamt den geräumten Bereich kontrolliert.

    Als der „Wohnblock-Knacker“ entschärft wurde, machten sich Türschloss-Knacker über das Hab und Gut der Evakuierten her: Einige Einbrecher nutzten die große Bomben-Evakuierung vom Sonntag für gezielte Einbrüche.

  25. Früher

    >>Eine 19-jährige alkoholisierte Türkin aus Berlin fuhr mit ihrem Ford gegen einen stehenden Reiseomnibus, mit Fussballern aus Kurdistan. Kurz darauf, kamen aus allen Stadtvierteln …<>Ein alkoholisierter Autofahrer / alkoholisierte Autofahrerin fuhr gegen einen Bus. Kurz darauf, kamen aus allen Stadtvierteln Stadt …<<

  26. Aha, dann bitte ich aber auch darum, dass in
    Zukunft auch positive Berichterstattungen über
    Migranten unterbleiben. Alles andere läuft sonst
    auf unlauteren Wettbewerb hinaus, nach dem
    Motto: Wir streichen die Lorbeeren ein und
    ihr steht für den Mist den wir bauen mit gerade.

    Aber aus ihrer Sicht ist der Wunsch nach
    Vertuschung ja durchaus verständlich.

  27. Und noch ein Aspekt:

    Canan Topçu hat für die Frankfurter Rundschau gearbeitet und bildet heute Journalisten aus

    .
    Sie schreibt also nicht mehr für die FR sondern bildet stattdessen Journalisten aus. D.h. junge Azubis werden durch solch ein idiotisches Gedankengut verdorben. Da wäre mir tatsächlich sogar lieber, sie würde noch für die FR schreiben – das liest eh kein Schwein mehr.

  28. „Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.“

    Warum sollte es „unwichtig“ sein? Alles, was zur Wahrheit gehört, ist wichtig. Wer könnte dekretieren, was gelöscht werden kann? Frau T. vielleicht (Name gekürzt, da sonst Rückschlüsse möglich sind, die jemand nicht mag)?

    Wenn ein Araber in Frankfurt jemanden ermordet, dann ist das nicht nur ebenso wichtig wie der Ort der Tat, Frankfurt, sondern es ist angesichts dessen besonders auffällig und interessant: Denn Frankfurt liegt nicht in Arabien, sondern in Deutschland.
    Also liegt hier ein besonderer Fall vor – der selbstverständlich zusätzliches öffentliches Interesse auf sich zieht. Wer hätte das Recht, zu beschließen, wofür man sich interessieren darf und wofür nicht?

    Frau T. hat ein totalitäres Verständnis von Presse-Arbeit. Soviel zur angeblich „liberalen“ ZEIT.

  29. Nun ist die FR ziemlich pleite, aber was soll’s.

    Wer ist es denn, der diese Leiche immer noch künstlich am Leben erhält?

    Zu der sogenannten Journalistin und ihrem Geschwätz etwas zu schreiben ist mir zu blöd. Man hat ja noch einen gewissen Anspruch.

  30. Wenn sie wenigstens ehrlich sagen würde, es soll nicht erwähnt werden, weil sonst zu 90% das wahre Ausmaß der Mihigru-Verbrecher ans Tageslicht kommt, und sie dies aus politisch-ideologischen Gründen vermeiden will. Aber zu behaupten „es erschließe sich ihr nicht“ bedeutet ja, sie gibt sich dümmer als sie vermutlich ist.

    Es geht um eine neutrale Beschreibung. Niemand schreibt Hasstiraden mit „indizierten“ Wörtern, wozu auch.

    Hat jemand besonders helle Haut und strohblonde Haare gehört das ebenso in den Fahndungsaufruf wie dunkle Haut und Irokesen-Schnitt. Das ist doch ganz logisch. Man schreibt einen solchen Steckbrief, damit der Täter möglichst schnell gefunden wird. Alles andere ist aktives Wegsehen und sich die Welt schöner reden wollen, als sie ist.

  31. Bei der Entführung eines Busses sind im Westen Norwegens drei Menschen getötet worden. Ein Messer-Mann ausländischer Herkunft wurde festgenommen !

  32. Ja klar.

    Wie war das mit dem gesuchten Afrikaner in Berlin?

    „Wulstige Lippen, gebräunte Haut“… 😀

  33. In München ist etwas passiert. Die Personen sind unbekannt, da der Besitzer des Messers sich örtlich veränderte, und der andere keine Aussagen mehr machen kann.

  34. OT aus Leipzig aus der Linksradikalen LVZ.Man beachte die Aussagen der CDU Politiker.“Der erste Mann der Leipziger CDU befürchtet, dass der Moschee-Neubau Unruhe in die „stark sunnitisch geprägte“ muslimische Gemeinschaft der Stadt tragen könnte. Bisher hätten Sunniten und Schiiten in Leipzig in friedlicher Koexistenz gelebt, sagte Clemen. Die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ), die in Deutschland 35 Gebetshäuser betreibt, ordnete er als eine „Sekte des Islam“ ein. „Wir müssen klären, wer die neue Moschee nutzen wird, und ob eine friedliche Koexistenz der Glaubensgruppen möglich ist.“
    „im Internet haben inzwischen mehr als 2000 Menschen eine Petition gegen die Leipziger Moschee unterzeichnet. Initiiert hat diese Katrin Viola Hartung, Beisitzerin im CDU-Vorstand Leipzig-Süd und Mitglied im Evangelischen Arbeitskreis der Christdemokraten. Im angedachten Bau des muslimischen Gebetshauses sieht sie eine Bedrohung für den Stadtteil: „Wir haben bereits die Salafisten-Gemeinde in der Roscherstraße und dann ist ja hier auch noch ein Asylantenheim geplant – ich befürchte, dass Gohlis mit der Moschee immer mehr zu einem Ghetto verkommt“, so die Christdemokratin gegenüber LVZ-Online. Mit ihrer Unterschriftenliste soll die Stadtverwaltung deshalb zum Umdenken bewegt werden.“
    http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/moschee-streit-cdu-leipzig-sucht-nach-position-lokalpolitikerin-initiiert-online-petition/r-citynews-a-213472.html

  35. Aha , aber die politische Ausrichtung von Tätern , ab einer nicht Linken Gesinnung heisst es immer Täter nie mutmasslich. DIe ist so fern rechts von Mitte/links immer und sofort als „Nazi“ oder „Rechtsradikal“ zu betiteln.
    Linksterroristen (Autonome , Aktivisten , Antifaschisten nach Zeitungsdeutsch )hingegen tragen selbst noch bei der Entlassung aus einer mehrjährigen Haftstrafe immer noch das Etikett „mutmasslich“.

  36. „To passasjerer og føreren av bussen som var på vei fra Årdal til Tyin, ble drept i tragedien mandag, ifølge politimester Ronny Iden i Sogn og Fjordane politidistrikt“.

    laut google:
    „Zwei Passagiere und der Fahrer des Busses , der auf seinem Weg von Årdal zu Tyin war , wurde in der Tragödie getötet Montag, nach Polizeichef Ron zurück in Sogn og Fjordane Polizei Bezirk „.

    http://www.tv2.no/nyheter/innenriks/busskapreren-er-fraktet-til-haukeland-universitetssykehus-4150548.html

  37. #46 Hallenser77 (04. Nov 2013 22:02)

    Leipzig, Massenprotest….

    Fing da nicht schon einmal etwas an, was das Land veränderte?

  38. Eine Mohammedanerin will die statistisch belegten und islamisch konforme (siehe Koran!) Kirminalitätsrate (im Dar al Harb) u.A. in der Presse neutralisieren… Mohammedaner versuchen mit Linken zusammen Deutschland abzuschaffen – es wird beim Versuch bleiben! 🙂

    Ich bin gewappnet!

  39. #49 raginhard (04. Nov 2013 22:03)
    Die Entwicklung ist immer krasser, auch die Geschwindigkeit.
    Der importierte Terror fängt ja bei uns erst noch an. In Norwegen oder bei uns, die Terrorgefahr steigt. Gleichzeitig rotiert die gleichgeschaltete Desinformation in Sachen Islam.

  40. Ich bin wirklich froh zu hören, dass es gleichgültig ist, dass die NSU-Täter rechtsradikal waren, und Deutsche.
    Das müsste man schnellstens unterbinden, diese Kontextherstellung zwischen rechtsradikal und den Morden…
    Oder habe ich das falsch verstanden?

  41. Wie ich vorher schon anmerkte,aber hier passt es besser- auch die politisch korekten Meldungen , die bei Notrufen eingehen , verursachen dann sowas!

    Gegen 17.30 Uhr am Dienstag habe der Mann attackiert. Ursprünglich sei die Tat als Verkehrsunfall gemeldet( WIE BITTE ?!!) worden. Dementsprechend waren den Angaben zufolge Feuerwehrleute zuerst am Tatort und überwältigten den Mann.

    http://www.focus.de/panorama/welt/tv-sender-berichtet-drei-tote-bei-entfuehrung-von-bus-in-norwegen_aid_1148452.html

    Sprich: Ein Nochnichtganz Norweger verursachte versehntlich einen Verkehrsunfall mit einem Messer , bei dem leider durch Personen die ihm den Weg abschnitten es zur unfreiwilligen Penetration mit dem Messer in die Weichkoerper der sich in den Wegstellenden kam…

  42. Was wahr ist, muss man sagen dürfen!!!
    Wie es wohl in der Türkei wäre, wenn ein Täter deutscher wäre?
    Und es ist auch im Sinne der Zuwanderer, die sich an die Gesetze halten.

  43. Wer bestimmt eigentlich den (Zensur)-Pressekodex???
    Da kommt wohl bald hinein, dass man Mörder sympatisch und darstellen soll, damit sie nicht diskriminiert werden.

  44. München: Täter mit „dunklen teint“ überfallen Pizzabotin

    Am helllichten Tag
    Pizzabotin bedroht und ausgeraubt

    Indersdorf – Pizza-Ausfahrerin Nadja Rippa (35) ist am Sonntagnachmittag mitten in Indersdorf mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden. Es war nicht der erste Überfall für die Italienerin.(…)

    Angst habe sie in dem Moment eher weniger gehabt, sagt die 35-Jährige im Nachhinein. „Ich hab mir nur gedacht: nicht hier auch noch.“ Nadja Rippa stammt aus Neapel und lebt seit rund einem Jahr in Deutschland. In ihrer Heimat ist sie bereits öfter überfallen worden. Deshalb hat sie von dem Überfall auch erst zwei Stunden später ihrer Chefin erzählt. „Ich habe ihr gesagt, dass das hier nicht normal ist“, erzählt Chefin Maria Esposito. Sie betreibt seit mehreren Jahren den Lieferservice „Da Mariella“ in Indersdorf.(…)

    http://www.merkur-online.de/lokales/dachau/landkreis/pizzabotin-bedroht-ausgeraubt-3201656.html

    „Hier“ ist das jetzt auch normal, Deutschland wird südländischer…….

  45. Bei Berichten zu Fällen, in denen der (mutmaßliche) Täter bereits gefasst ist und keine weiteren Zeugen gesucht werden o.ä., könnte ich die Gutmenschen-Logik noch nachvollziehen, keine Herkunft zu nennen (dann allerdings bitte auch kein Geschlecht und kein Alter etc.; als junger Mann fühle ich mich diskriminiert, wenn ständig über junge Männer als Gewalttäter berichtet wird).

    Aber bei flüchtigen Tätern, bei denen eine Personenbeschreibung zu Fahndungszwecken veröffentlicht wird und es wichtig wäre, der Bevölkerung alle verfügbaren Daten mitzuteilen, halte ich es für geradezu kriminell, wenn eine nichtssagende Personenbeschreibung veröffentlicht wird und ein bekannter Mihigru verschwiegen wird. In meinen Augen ist das Strafvereitelung, besonders wenn es Original-Polizeimeldungen betrifft.

  46. Canan Topçu beweist einmal mehr, man bekommt die Türken zwar aus der Türkei, aber die Türkei nicht aus den Türken.
    Von Einzelfällen mal abgesehen.

  47. Ein Alleinstellungsmerkmal totalitärer Staatsformen ist bekanntlich dem Bürger grundsätzlich Informationen vorzuenthalten. In einer freiheitlichen Gesellschaft kann es aber keinen legitimen Grund geben dem Bürger Informationen zu verheimlichen. Dank Internet ist das auch nicht mehr möglich. Im Übrigen ist der dämliche Presse Kodes grundgesetzwidrig, daran kann kein Zweifel bestehen.

    Begründung:

    GG Art. 5 Abs. 1

    „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.[…]“

    Ich wiederhole: Eine Zensur findet nicht statt. Das Weglassen von täterspezifischen Merkmalen, dazu gehört selbstverständlich auch die Nationalität eines Täters, ist aber Zensur.

    Wenn die Verantwortlichen meinen, man müsse die Realitäten geheim halten (Abteilung Traumschiff), dann doch nur weil sie Angst haben, die Stimmung im Volk könnte anhand der wahren Zahlen eines Tages kippen. Das ist allerdings richtig. Die Stimmung wird auch kippen, wenn die dummdreiste Lügerei so weitergeht.

  48. Die Täterbeschreibung widerlegen die Mär vom friedlichen Islam.
    Die Türkin hat Angst den letzten Michel wach zu rütteln.
    Das Schlachten hat begonnen, wird eng für Schuldzuweisungen u. Erklärungen, da verschweigt man lieber die Täterherkunft.

  49. Wenn es zum Gross EU Reich sprich GEUR vollstaendig kommt, inclusive der Tuerkei und eventuell noch Nordafrikanischer Staaten, dann heisst das in den Meldungen auch nicht mehr „auslaendischer Akzent“, sondern eher “ sprach suedlichen Dialekt“..

  50. Wie heißt es so schön: Wer den Sumpf trocken legen will, darf nicht die Frösche fragen. Insofern ist die Meinung von Frau Topcu nicht überraschend. Eher schon, wie viele Nachahmer sie findet. Man kann jeden Tag nachlesen, wie das dann aussieht. Etwa so:

    http://www.swp.de/hechingen/sport/fussball/regional/ssv_reutlingen-Autoverwertungsunternehmer-Topduell-Fussball-Intensivstation-Unternehmer-Klinikum;art5693,2285053

    Die zweite Mannschaft des Fußballvereins kann sich jeder auf der HP anschauen und seine eigenen Schlüsse ziehen. Die können dann falsch sein oder auch richtig. Aber die Wahrscheinlichkeit spricht für, sagen wir, eine Herkunft aus einem Kulturkreis, dem tätliche Gewalt nicht gänzlich fremd ist.

  51. Vor 5 Minuten radebrechten türkische Dealer im Görli-Park Berlin, läuft auf RTL, selbst Kurden würden dort nicht mehr dealen, weil die schwarzafrikanischen Dealer/“Flüchtlinge“/Asylbewerber stärker seien. Das waren früher Kindersoldaten, die sind erbarmungslos. Will man bei denen nichts kaufen, schlagen und stechen die zu. Dann zeigte er seine Narbe am Arm.

  52. Prima dann ist „dieZeit“ ja auch bald pleite.
    Kommt davon wenn man sooo viele Fachkräfte anheuert… :mrgreen:

  53. Wenn ich die ethnische Herkunft eines mutmaßlichen Täters nicht nannte, dann nicht aufgrund von Selbstzensur, sondern weil sich mir – wie es in der Richtlinie 12.1 des Pressekodex festgehalten ist – der “begründbare Sachbezug” nicht erschloss.

    Ach so. Gut, dann verzichten wir künftig auch darauf, einen rechtsextremen Hintergrund zu erwähnen. Das hat auch keinen begründbaren Sachbezug.
    Wie umnachtet sind die Staatsbücklinge eigentlich mittlerweile?

  54. Man kann nur noch reinschlagen! Muss aufpassen , dass ich die Nacht noch zur Ruhe komme!

    nochmal zum Focusartikel. Es heisst da jetzt

    “ Der Mann sei in den 50ern und nicht ethnisch norwegischer Herkunft.“

    Ein Kommentator behaubtet dreist ,es waere garkein Auslaender, aber das wuerde fuer die Deutschen vll „besser“ klingen, setzt auch noch drauf, „War es ein Deutscher?“- klar, in Deutschland sind alle Deutschen nurnoch Messerstecher ,die in ganz Europa Menschen messern..

    Ein Norweger klaert aber auf:

    kein unsinn

    von Horst Iglesias 21:23 Uhr

    Dann sollten sie nochmal ihre Norwegisch Kenntnisse überprüfen. Es steht in der norwegischen Presse „ikke-etnisk norsk“ oder „utenlandsk opprinnelse“ also ausländischer Herkunft. Grüße aus Norwegen

    http://www.focus.de/panorama/welt/tv-sender-berichtet-drei-tote-bei-entfuehrung-von-bus-in-norwegen_aid_1148452.html

  55. @ #2 76227 (04. Nov 2013 21:05)

    Bilderverbot im Islam! Phantombilder sind haram und also islamfeindlich! Daher darf man von Moslems auch keine Phantombilder oder Bilder aus Überwachungskameras veröffentlichen.
    Wenn nicht heute, dann kommt es morgen so, wetten?!

  56. Die ZEIT ist super… naja, das Rätsel aus dem Zeitmagazin jedenfalls, alles andere ist super um den Ofen anzumachen 🙂

    Spaß beiseite, man muß wissen das man es mit einer Zeitschrift zu tun hat, deren Auftrag nicht etwa die Information, sondern viel mehr die Meinungsmache für die entsprechenden 10 – 20% ist.

  57. Mit kommt es manchmal vor, als ob Überfälle nur von Kleidungstücken begangen werden. „Das Opfer konnte eine grüne Jacke und schwarze Hose sehen…“ Man sollte Bekleidung verbieten, da so viele Überfälle davon begangen werden. Aus demselben Grund sollte man auch illegale Waffen verbieten. 😉

  58. Jetzt meldet immer auch das ZDF den Busanschlag aus Norwegen: „ein 31-jähriger SÜDSUDANESE“.

    Der Südsudan hat laut wiki ja nur 2,2 Prozent Moslems. Danach könnte der Bus-Mörder auch Nichtmoslem sein. Sehr merkwürdig.

  59. Danke #75 Babieca, vielen Dank fuer die Recherche.

    Was aber auch intressant ist, dass es schon der Zweite Fall ist, aus dem selben ,oder sehr aehnlichen Dunstkreis.

    Auch intressant ist zu beobachten, dass gerade heute am Fall Norwegen saemtliche Medien eine richtige Graetsche hinlegen, ein absoluter Aufwand an Verschleierung und Luege.

    Mich wundert es ja, dass jetzt in Norwegen doch endlich diese Information rauskam, dass es sich um einen Sudanesen handelt.

    Unsere Presse ist da noch sehr , sehr zurueckhaltend und es gibt kaum Informationen darueber .

    Auch Backe!

    Ich schaue gerade bei googel -aus anfaenglichen gerade einmal 7 oder 8 Meldungen wurden es wie durch Zauberhand nurnoch 4!

    https://news.google.com/news?ncl=dXLYEOpCfZhauhMho8Ok64G0r30JM&q=norwegen&lr=German&hl=de

  60. Den Vogel schießt unser Lokalkäseblatt regelmäßig ab: „Der Täter trug blaue Heans und ein dunkles Hemd. Die Polizei bittet um Mithilfe – wer kennt den Mann?“

  61. #77 johann (05. Nov 2013 00:06)

    Als der nach Norwegen eingewandert ist, war der Sudan wahrscheinlich noch nicht geteilt (geschah erst 2011) und da sprangen noch im ganzen Land genügend Moslems rum, die sich während der Teilung dann lieber nach Norden in den Moslem-Teil verfügten. Daran erinnert sich selbst Bolschewiki:

    Im bis Juli 2011 auch den Südsudan umfassenden Sudan waren etwa 70 Prozent der Bevölkerung sunnitische Muslime, 25 Prozent Animisten und 5 Prozent Christen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sudan#Religionen

  62. natürlich vermuten Kundige , und es werden immer mehr , bei jeder Meldung Ausländer/Migranten als Täter. — Und natürlich ist es auch so. –

  63. Mich verwundert nur etwas das Alter -50 Jahre!

    Also wenn diese Alten jetzt schon richtig loslegen und nicht alleine die Jungen Moslems, dann sieht dass sehr, sehr boese aus, weil es dann sogut wie die vollstaendige Uebernahme ist!

    In Europa fuehrten sich fast nur juengere Muselmanen so auf und die Alten hielten sich , zumindest gegenueber der autochthonen Bevoelkerung noch zurueck!

    Das ist ein weiteres Alarmsignal!

    Und zur Herkunft.. das weis niemand so genau , ob die Angaben stimmig sind und das will auch kaum Einer von den Einheitsfaschisten wissen.

  64. Canan Topcu ist Journalistin und bildet Journalisten aus, um uns wehrlos zu machen gegen die Flut aus Türken und anderen Moslems.
    Ob sie das bewußt oder unbewußt tut, ist egal! Sie tut es!

    „“Seit 2004 ist sie Dozentin an der Hochschule Darmstadt im Fachbereich Media…““ …und verzieht somit die zukünftigen Journalisten zu turko- bzw. islamophilen Nachrichtenverfälschern!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Canan_Top%C3%A7u

    TÜRKEN, HIER DIE TÜRKIN TOPCU, SIND STETS DER NABEL DER WELT

    Und daher behauptet die Verschlagene auch, Deutschland sei ihr Land und was veröffentlicht werde, bestimme sie, die Türkin:

    „“Wenn ich die ethnische Herkunft eines mutmaßlichen Täters nicht nannte, dann nicht aufgrund von Selbstzensur, sondern weil sich MIR … der “begründbare Sachbezug” nicht erschloss.““ (zeit.de, Hervorheb. d. mich)

    „“…„Jawohl, ich möchte auch nicht zum Fremden im eigenen Land werden“, denken nicht wenige(Anm.: Türken! Und meinen Deutschland! Ja haben sich die Türken Deutschland schon gekrallt?)…

    Wer, bitte schön, gehört denn alles dazu, wenn wir heute sagen: „Wir“ in Deutschland? Land und Leute sind glücklicherweise nicht mehr so wie vor 70 Jahren, auch nicht mehr wie in den fünfziger Jahren…““
    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Journalistin-Canan-Topcu-ueber-Sarrazins-neues-Buch

    Wenn TürkenInnen „unser Land“ über Deutschland sagen, klingt es nicht nur krotesk, sondern besitzergreifend und genauso meinen sie es auch: Deutschland gutt mit viel Fatih-Eroberer-Moschee, deutsche Staatsknete für Türken, von Türken tiefergelegte Politik, Polizei, Justiz und Staatsschutz.

    MOSLEMinnen SIND IMMER AUTORITÄR!!!
    Auch Gaucks Sprachrohr, die Gattin des Grünen Michael Vesper, die Iranerin Ferdos Forudastan gilt als energisch und selbstbewusst. Wobei man sicherlich höflich sein wollte. Denn eigentlich ist sie mehr als nur aggressiv und unverschämt.

    Nicht daß ich ein Fan von Helmut Kohl wäre.
    Aber wenn eine Journalistin, eine junge Rotznase halb so alt wie der Kanzler Kohl, gegenüber einem älteren Herrn, damals von rund Mitte 60 in oberer deutschen Regierungsposition, frech und unhöflich auftritt, ist das schlimmer als nur schlechtes Benehmen. Diese Moslemin hat schlicht und einfach einer deutschen Autorität jeglichen Respekt verweigert, nur weil sie Herrenmenschin Moslemin ist und er bloß ein „Kafir“.

    Merke: Mosleminnen sind weniger wert, als ein Moslemmann, aber mehr wert als ein „Kafir“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article107924461/Helmut-Kohl-nannte-sie-spitz-Gnaedige-Frau.html

  65. Es ist bezeichnend für dieses Land, dass hier unqualifizierte Schmierfinken den Ton angeben wollen. Widerlich und dreist!

  66. Soweit sind wir schon.
    Türken belehren uns in unserem eigenen Land, wer hier aufgenommen werden soll und wie die Steckbriefe aussehen sollen, wenn die Aufgenommenen Verbrechen begehen.
    Natürlich alles nur zu unsrem Nachteil.

    Da fällt nur eins als Antwort ein:
    HAUT AB ZURÜCK IN DIE TÜRKEI UND BELEHRT DORT EURE LANDSLEUTE.

  67. #80 Kleinzschachwitzer (05. Nov 2013 00:20)
    Was macht eigentlichn Mely Kiyak?

    Statt Mollath in der geschlossenen Psychiatrie?

  68. Herrgott nochmal- warum schreiben diese Presseschmierfinken von einem 50 jaehrigen?

    Ausserdem -egal wo man hinschaut, egal auf welches Blatt , es sind immer und immer die selben Falschmeldungen!

    Mich kotzt das so an!

    Danke Babieca- man kann es nicht oft genug sagen! Vielen Dank fuer das Licht bringen ins Tal der Ahnungslosen!

  69. Man beachte auch die anderen Verhüllungskniffe, die unsere Schreiberlinge (teils auch unbewusst) verwenden:

    – „Der Mann wurde verletzt.“
    Doch von wem?

    – „Der Mann kam ums Leben.“
    Nanu, wie kam das nur?

    – „Bei einem rechtsradikalen Aufmarsch wurden 50 Polizisten verletzt.“
    Doch von wem? Von den Gegendemonstranten oder von den „Rechtsradikalen“?

    – „Infolge einer Rangelei wurde ein Mann schwer verletzt.“
    Wie kam es eigentlich zu der Rangelei, aus der dann die Verletzung erwuchs?

    Ich erinnere mich an eine Deutschstunde zum bürokratischen Sprachgebrauch in xy. Wir sollten aufdecken, wie die Verantwortlichkeit für Untaten verdeckt wurde.
    Tja, hiermit erfüllt.

  70. @ #77 johann (05. Nov 2013 00:06)

    Dieser Sudanese wollte Asyl bekommen, also log er Südsudan! Manche legen sich einfach christliche Vornamen zu.
    Fast alle Asylanten sind gebrieft, erzählen einstudierte Legenden!!!

    Z.B.:

    „“Außerdem sollen der 49-jährige Hauptverdächtige und dessen Ehefrau(Anm.: beides Iraner, siehe focus.de) ebenfalls gewerbsmäßig zur missbräuchlichen Asylantragstellung verleitet haben. Hierbei sollen sie iranische und afghanische Asylbewerber unter anderem durch Legendierung frei erfundener Verfolgungsgeschichten auf die jeweils durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorzunehmenden Befragungen vorbereitet und zu wahrheitswidrigen Äußerungen veranlasst haben.““
    http://www.bundespolizei.de/DE/00Aktuelles/_News/2013/10/131030_schleuserring-zerschlagen.html

  71. Wer mal wissen möchte, was für qualifiziertes Personal auf dem Migranten-Ticket für die SPD jetzt alles in den Bundestag gekommen ist, sollte dies lesen:

    Die Mönchengladbacher Rheinische Post berichtete am Samstag aufgeregt darüber, dass die Taxi-Unternehmerin und Neu-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) sich von den Beiträgen zur Taxi-Genossenschaft hat befreien lassen. Aber mit welchen Tricks die in Mönchengladbach seit Jahren umstrittene Yüksel überhaupt in den Bundestag gekommen ist, ist für die Rheinische Post bis heute kein Thema. Warum Yüksel in dieser Stadt so umstritten ist, auch nicht…..

    http://www.blu-news.org/2013/10/28/taxigate-in-moenchengladbach/

  72. @ #80 Kleinzschachwitzer (05. Nov 2013 00:20)

    Was Mely Kiyak macht?

    (700000 Aleviten haben wir in Deutschland, weil sie von Türken verfolgt würden. Diese Zahl geben sie selber an. Wikipedia nur 500000.)

    MELY KIYAK AKTUELL

    Die arme, von Türken verfolgte alevitische Kurdin Mely Kiyak, reiste ohne Furcht in die Türkei:

    Fünf Monate lang hat Mely Kiyak aus der Türkei berichtet. Sie hat brutale Polizisten und politische Hardliner erlebt. Aber auch Enthusiasmus, Toleranz und sehr viel Mut… von Mely Kiyak

    23. Oktober 2013 16:33 Uhr
    http://www.zeit.de/kultur/2013-10/mely-kiyak-tuerkei-istanbul-abschied/komplettansicht

  73. #87 Schweinsbraten (05. Nov 2013 00:56)
    ja, ich glaube, dass so eine Tarnung oft vorkommt.
    In Deutschland auf „Islam als Asylgrund“ machen und nach Anerkennung dann wieder streng die Scharia befolgen.
    Oder sich als „Franzose Jules“ ausgeben, weil Moslems bei Frauen nicht so ankommen:

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich….

    http://www.taz.de/!61419/

  74. #14 Eurabier (04. Nov 2013 21:16)

    Norweger tötet drei Menschen im Bus!
    ————————-

    Ja, ja, diese Norweger! Fallen immer so unangenehm auf. Alles Messerstecher und Kopftreter! Und dann immer dieser plumpe norwegische Akzent: „Ey Alder, weg da, oder isch disch messa!“

  75. #89 Schweinsbraten (05. Nov 2013 01:04)
    Danke für den Hinweis auf Kiyak, scheint ein interessanter Artikel zu sein, d. h. sollten wir hier mal besprechen.
    Die Frau ist aber trotz aller kritischen Türkei-Betrachtungen immer noch sehr narzistisch veranlagt 🙂 Daß sie damit ausgerechnet die ZEIT-Leser belästigt, finde ich seltsam:

    …Da sind mir die Maulbeerenverkäufer lieber, die immer etwas zu tief ins Dekolleté starren oder die Kellner, von denen man weiß, dass sie auf AKP-Linie sind und zum Morgengebet aufstehen und sich trotzdem beim Anblick einer engen Bluse nicht einkriegen. Sie sind mir lieber, weil sie Menschen geblieben sind, empathisch und lustig. …

  76. „Russischer Marsch“ in Rußland

    http://en.ria.ru/russia/20131104/184512566/Thousands-of-Nationalists-March-in-Annual-Rally.html

    MOSCOW, November 4 (RIA Novosti) – Thousands of Russian nationalists and ultra-Orthodox activists gathered in Moscow on Monday in an annual march to protest against higher levels of migration.

    Images from the Moscow suburb where the march took place showed demonstrators carrying Russian imperial flags and banners with slogans such as “Russians” and “Today a mosque, tomorrow jihad.”

  77. Man sollte aber dazusagen, dass Canan Topçus Artikel die Antwort auf einen früheren „Zeit“-Artikel ist, in dem unter der Überschrift „Schluss mit der Selbstzensur“ gefordert wurde, dass „Journalisten die Herkunft von Straftätern“ nennen sollen, Autor war der Dortmunder Journalistikprofessor Horst Pöttker:

    http://www.zeit.de/2013/41/pressekodex-straftaeter-herkunft#comments

    Pöttker schrieb: Die Richtlinie 12.1 des Presserats, die untersage, die Herkunft zu nennen, halte „das Publikum für dümmer als es ist“. Untersuchungen zeigten, „dass Leser es merken, wenn die Nationalität eines Täters gezielt weggelassen wird. Dies führt zu einem Vertrauensverlust, der sich von jenen ausschlachten lässt, die tatsächlich diskriminieren. Die rechten Blogs konnten im Falle des zu Tode geprügelten niederländischen Linienrichters hämisch bemerken, dass ,die deutsche Qualitätspresse die Herkunft der mohammedanischen Edelmigranten verschweigt‘.“ Die Wahrheit sei dem Menschen „zumutbar“, habe Ingeborg Bachmann gesagt, „die auch als Journalistin gearbeitet hat“.

    Auch die 449 Leserkommentare auf Topçus Artikel sollten beachtet werden, der vorläufig letzte lautet: „Es gibt eine einfach Regel für Journalisten. Die stammt von Rudolf Augstein und lautet: ,Sagen, was ist.‘ Vielleicht hilft das weiter.“

  78. @ #91 johann (05. Nov 2013 01:05)

    Auch dies muß man bedenken:

    Allerdings ist in Schwarzafrika das Christentum oft nicht wirklich in den Herzen derer, die sich Christen nennen angekommen.
    (Inzwischen gehört die Mehrheit der Einwohner (76,8%) christlichen Konfessionen an, die Anhänger zentralafrikanischer Religionen stellen 21% und die Muslime 2,2%, wikipedia)

    +++

    Schlimm mit welcher Unverfrorenheit Moslems erwarten, daß sich Europäerinnen ihnen als „Matratzen“ zur Verfügung stellen:

    Deutsche Staatsknete, Schächten, Beschneiden, Scharia, Halal-Fraß, Wohnungen, Häuser, Moslem-Friedhöfe, Moscheen und um das Geld für Prostituierte zu sparen, wollen sie auch noch – gegen ein wenig Süßholzgeraspel – Sex von unseren Mädchen und Frauen.

    Das Faß läuft längst über!

  79. Es ist interessant, dass, wenn es um Ergattern der Vorteile geht, die Nationalität / Religion selbstverständlich genannt wird. Das Geld soll ja an die richtigen Leute fließen.

    Wenn es aber um Verantwortung geht, dann verlieren plötzlich die kopftretenden Fachkräfte ihre Nationalität / Religion, auf die sie so stolz sind, oder verstecken sich gar hinter anderen Nationalitäten. So werden aus Zigeunern plötzlich „Rumänen“ und „Bulgaren“.

    Es ist feige und dumm zugleich.
    Jeder weiß inzwischen, wer diese „Rumäne“ und „Bulgare“ sind, und dass „Südländer“ keine Spanier sind.
    Verschweigen bringt auch nicht viel – die Wahrheit sickert durch. Das hat DDR seinerzeit auch nicht gerettet.

  80. OT:
    Diskriminierung an Berlins Schulen
    Schluss mit dem Hundegebell

    In Berlin fand am Freitag das erste große Symposium über ethnische Diskriminierung an Schulen statt. Berichte von Ausgrenzungserfahrungen gab es zuhauf.

    Hat sich was verändert?
    von Christian Schroth

    BERLIN taz | 200 TeilnehmerInnen hatten sich angemeldet, doppelt so viele kamen: ein Hinweis auf die Relevanz des Themas, das am Freitag im Rathaus Schöneberg verhandelt wurde. „Diskriminierung an Berliner Schulen benennen: Von Rassismus zu Inklusion“, so der Titel der Veranstaltung, die in mehreren Podiumsdiskussionen und Workshops Formen von Diskriminierung und Benachteiligung sowie Beschwerde- und Klagemöglichkeiten dagegen behandelte. Auf den Podien und im Publikum vor allem LehrerInnen, Studierende, WissenschaftlerInnen, Eltern, VertreterInnen von Behörden und Antidiskriminierungsinitiativen – die Bandbreite an Diskriminierungserfahrungen und –praktiken sowie strukturellen Ausgrenzungsmechanismen in Institutionen, die so bei der ganztägigen Veranstaltung zusammengetragen wurde, war beeindruckend.

    Weiter:
    http://www.taz.de/Ethnische-Diskriminierung-an-Berlins-Schulen/!126721/

  81. Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Genau diese Richtlinie ist es, die (entgegen ihrer eigenen „Schweineintention“) eine Nennung von mohammedanisch sozialisierten Tätern geradezu erzwingt. Das kulturelle Verständnis seiner Umwelt und seiner eigenen Handlungen erschließt sich einem, dem Abbildverbot verhaftetem, Subjekt nun mal gänzlich anders!
    Abend- und Morgenland stehen sich daher, spätestens seit Mohammed, nicht umsonst als lupenreine Antagonisten gegenüber.

    Einfach nur noch kriminell und nicht legitimationsfähig, was wir uns hierzu als „Europäer der Aufklärung“ von unseren „Eliten“ hierzu auf breitester Front bieten lassen. Abhilfe tut Not!

  82. Es geht auch anders

    In der BRD tötet O. nach Komplizenausage von B das Opfer R

    Kein Scherz das ist toter Ernst

    Legende:

    BRD= Kosovo Libanon Deutschland

    O. = liban-On
    R. = liban-Out
    B. = Koso-Wo

    Hier eine Datensicherung für die Nachwelt-en

    JUSTIZ: Am dritten Tag des Birkenauer Mordprozesses wird das Verhältnis zwischen den Familien der beiden Angeklagten und dem Opfer beleuchtet

    Mithäftling belastet 31-Jährigen schwer

    DARMSTADT. Im Prozess um den Mord an einem Mannheimer Familienvater, der im südhessischen Birkenau mit Schüssen in den Rücken getötet worden war, wurde gestern einer der Söhne des Opfers als Zeuge gehört.

    Immer wieder schaut er dem Angeklagten O. ins Gesicht. Versucht einen Blick zu erhaschen. Doch O. sitzt fast regungslos zwischen seinen beiden Verteidigern und schweigt.

    Es ist der dritte Prozesstag am Landgericht Darmstadt und noch immer kann nur vermutet werden, warum der 56-jährige R. aus Mannheim mit sieben Schüssen getötet wurde. Ende April, auf der Fahrt von Weinheim nach Birkenau.

    Der 31-jährige O. aus Weinheim, der wie das Opfer aus dem Libanon stammt, soll nach Aussage seines Komplizen B. – einem 22-Jährigen aus dem Kosovo – geschossen haben. Von der Tatwaffe fehlt immer noch jede Spur.

    Nachdem Techniker des LKA in Wiesbaden festgestellt haben, dass O. während der Autofahrt relativ sicher hinter dem späteren Opfer saß und so die Aussage des 22-Jährigen zumindest in Teilen bestätigten, war es gestern ein Mithäftling, der O. schwer belastete.

    Beide waren im gleichen Block untergebracht und lernten sich beim Hofgang kennen. Der Mithäftling berichtete, dass O. Vertrauen zu ihm gefasst und ihm irgendwann erzählt habe, dass er den 56-Jährigen erschossen habe.

    Als Tatmotiv habe er Schulden bei dem Libanesen aus Mannheim angegeben. O.’s Anwalt Thomas Pusch hegte starke Zweifel an der Aussage, sah die Motivation des Häftlings vor allem in der Spekulation auf mögliche Hafterleichterungen. Auch Richter Volker Wagner wollte nicht allzu viel auf das „Knastgeschwätz“ geben.

    Es war ein Verhandlungstag, der vor allem Licht in das Verhältnis zwischen den Familien O. aus Weinheim und R. aus Mannheim brachte. Beide waren sehr eng verbunden, machten im Bereich des Autohandels gemeinsam Geschäfte.

    Immer wieder war die Rede von geliehenem Geld, Rückzahlungen und geteilten Provisionen zwischen den Familienoberhäuptern nach erfolgreichen Pkw-Geschäften.

    Das Prinzip war denkbar einfach: Meist wurden von Autohäusern sogenannte „Pakete“ gekauft. Dabei handelt es sich um mehrere, meist minderwertige Fahrzeuge. Für diese „Pakete“ wird geboten, kommt der Zuschlag, werden diese Autos meist ins Ausland, zum Beispiel nach Litauen, Bulgarien oder Rumänien verkauft.

    Der Angeklagte O. berichtete bei der Polizei immer von Georgiern, die angeblich das Fahrzeug des Opfers kaufen wollten. Laut der Aussage eines Zeugen handelt es sich um ein System, wie es viele libanesische Autohändler anwenden. Geld für diese Geschäfte soll das Opfer R. zunächst dem Vater des Angeklagten O., später ihm selbst geliehen haben.

    Erneut wurde die Summe von fast 67 000 Euro genannt, notiert in einem Notizbuch, das der Tote bei sich trug. Dort sollen nach der Aussage des Sohnes alle Geldgeschäfte notiert sein – doch die Seiten, auf denen jene mit O. stehen, sollen fehlen – Fingerabdrücke von ihm wurden aber gefunden.

    Das Geld dafür stamme aus der Familienkasse des Opfers, in die seine Kinder eingezahlt hätten, so einer der Söhne des Toten. Dass O. Schulden bei der Familie habe, sei bekanntgewesen. Doch die Rückzahlung sei zwischen den beiden Familienvätern geregelt gewesen.

    Dienstag, 05.11.2013

    http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/mithaftling-belastet-31-jahrigen-schwer-1.1270704

    Wenn man ein Volk (Sprache) unterdrückt, wird es explodieren.

    Richard Gere, (*1949), US-amerikanischer Schauspieler

  83. … Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.

    Ja nee, iss klar. Nur wenn der Tatverdächtige ausnahmsweise mal ein deutscher Ureinwohner war/ist/sein könnte, dürfen Name, unverpixelte Profilfotos und vollständige Adresse in der Presse veröffentlicht werden.

  84. Hier ist noch ein Bericht aus Presseportal:

    04.11.2013 | 15:28 Uhr

    BPOL-KS: Zechpreller springt über die Gleise

    Kassel (ots) – Nicht von der besten Seite zeigte sich am Samstagnachmittag ein 20-Jähriger aus Welven (Kreis Soest). Nachdem er in einer Bäckerei im Bahnhof Kassel- Wilhelmshöhe Kaffee und Kuchen verzehrt hatte, ging der Mann ohne zu bezahlen.

    Wegen Zechprellerei wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Hinzu kam, dass er zuvor unerlaubt die Gleise 7 bis 4 im ICE-Bahnhof überschritten hatte. Wegen dieser Zuwiderhandlung haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein-geleitet.

    Kein Unbekannter

    Am Vormittag war der junge Mann in Fulda wegen erheblicher Sachbe-schädigung aufgefallen. Hier hatte er im Landratsamt Fulda mehrere Scheiben eingeworfen.

    Bei dem Mann handelt es sich um einen 20-Jährigen aus Pakistan, der sich als Asylbewerber im Kreis Soest aufhalten müsste. Wegen wiederholtem Verstoß gegen ausländerrechtliche Auflagen kam ein weiteres Strafverfahren hinzu.

    Rückfragen bitte an:

    Bundespolizeiinspektion Kassel

  85. “Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.”

    – Es ist überhaupt nicht unwichtig. Unwichtig ist, welches Kennzeichen das Taxi hatte.
    Es wird Zeit, dass solche Taten als das gekennzeichnet werden, was sie sind: Rassistische Übergriffe. Oder hat ein Südländer schon mal einen südländischen Taxifahrer ausgeraubt, ein Burka-tragendes Großmütterchen bestohlen oder einem südländischen Cousin das Handy abgezogen? – NEIN.

  86. @#109 Salahadin

    Neue PC-Wortschöpfung für „Moslem“:

    „Religiöser Mann nichtchristlicher Religion.“

    Bischen sperrig, aber PC!

  87. Wo anders als in der ZEIT, dem Zentralorgan der deutschen Beamtenschaft, darf diese Frau einen derartigen Unfug schwurbeln!

    Sie sollte sich mal überlegen, was passieren würde, wenn in der Türkei Ausländer in hohem Ausmaße in die dortige Kriminalität involviert wären?! Das würde gar nicht erst passieren, da schon bei den ersten Verbrechen von Ausländern das ganze Land in Aufruhr wäre und die türkischen Zeitungen wären voller Schlagzeiten über die Gefahr durch Zuwanderer. Niemandem in der Türkei würde einfallen, die Nationalität der Delinquenten nicht zu nennen. Das ist nämlich völlig normal und gesund.

  88. Das zeigt mal wieder, dass Saranzin bezüglich des begrenzten IQ bei Türken doch Recht hatte.
    Diese Dame tickt nicht richtig! Es ist für „JEDEN“ wichtig zu wissen wie der Täter ausschaut und wo er zu suchen sein könnte. Und wenn 20% der Bevölkerung an über 60% aller Straftaten beteiligt sind, dann ist dies ebenfalls wichtig und nicht diskriminierend, denn es ist lediglich die Wahrheit, welche diese Tussi natürlich lieber nicht publik machen möchte, da ihre Landsleute dabei kein gutes Bild abgeben.

  89. Frau Canan Topçu, Sie haben Angst vor des Volkes Zorn und zwar gewaltig, wenn aus 80% der Polizeiberichte hervorgeht, das Migranten diese Straftaten begangen haben! Was sie wohl nicht wissen ist, dass Kriminalität bekämpft werden muss und nicht totgeschwiegen. Verdammt noch mal, wer eine Straftat begeht, muss dafür gerade stehen! Keine Sonderrechte mehr!

  90. Und noch etwas, Frau Canan Topçu. Merken Sie eigentlich, dass Sie mit solchen Forderungen den Unmut gegenüber Migranten und zwar ganz speziell den Türken, fördern? Die Kriminalität nicht sinkt und sich die Probleme zuspitzen?

  91. *** Sarkasmus ***

    Ich finde, wir sollten das Antidiskriminierungsgesetz auch auf polizeiliche Fahndung und deren Bereichterstattung ausweiten.

    Also:
    – Keine Fahndungsfotos
    – Keine Angabe der Nationalität, Rasse, Alter, Geschlecht, sexuelle Identität und Weltanschauung

    *** Sarkasmus Ende ***

  92. Frankfurt – Der unheimliche Triebtäter vom Frankfurter Mainufer – jetzt jagt ihn nicht mehr nur die Polizei!

    Auf Facebook hat sich eine Initiative gegründet mit nur einem Ziel: Den brandgefährlichen Vergewaltiger zu überführen – Tausende Frankfurter beteiligen sich, stündlich werden es mehr!

    ? In nur 8 Tagen griff der Unbekannte 6 Frauen (22-43) in Frankfurts Süden zwischen Sachsenhausen und Niederrad an. Von Mal zu Mal schlug er brutaler zu, doch im letzten Moment konnten seine Opfer entkommen.

    Die K?13-Fahnder (Sexualdelikte) befürchten das Schlimmste: Dass der Sex-Täter (30-35, 175-180 cm, Südeuropäer, kräftig, dunkle Haare und Augen) z.?B. beim nächsten Mal mit Waffengewalt zuschlägt …

  93. Wie gelassen weiterhin in die Tasten geschmettert wird.
    Mach mir so langsam Gedanken um Leib und Leben und wie ich meine liebsten vor diesem Wahnsinn schützen kann!
    Hilfe vom „Rechtsstaat“ erwarte ich zumindest keine mehr.

  94. Man braucht sich doch solche orientalischen PartiallegasthenikerInnen nur mal anzuschauen (auch wenn der Brechreiz würgt), dann weiß man, dass sie ihren IQ jahrtausendelang durch multiple Inzucht gezüchtet haben. Ich freue mich nichtsdestotrotz, dass deutsche Systemmedien durch solche Qualitätsjournalisten bereichert werden. Der Untergang der Systemmedien wird dadurch zusätzlich beschleunigt, weil sie niemand mehr kaufen wird.

  95. #108 DieLiese

    … Hinzu kam, dass er zuvor unerlaubt die Gleise 7 bis 4 im ICE-Bahnhof überschritten hatte …

    Man könnte fast geneigt sein zu sagen: Schade, dass gerade kein ICE greifbar war.

  96. Ich finde es übrigens auch diskriminierend, wenn das Geschlecht oder das Alter, Statur, Größe, Harr- und Augenfarbe genannt wird.
    Außerdem sind Fahndungsaufrufe immer hetzerisch!
    Durch die Andeutung, jemand habe etwas falsch gemacht und wird von der Polizei gesucht, könnte der Eindruck entstehen, dieser Mensch sei illegal. Und kein Mensch ist illegal. Wer was anderes behauptet ist ein Nat-Sie!

    In Zukunft bitte nur noch über die reine Tat berichten! (Außer natürlich bei Vergewaltigungen. Da könnte nämlich durch das Vorteil, daß sich im Kopf vieler Faschisten(C) festgesetzt hat, es seien immer Männer, die Frauen vergewaltigen, wieder eine Diskriminierung entstehen.)

    Ach was, am besten gar keine Straftaten mehr aufnehmen, sofern es sich nicht um irgendwas Rechhtes (oder „Rechtes“) handelt. Das sind eh die einzig wahren Verbrechen, und alles andere ist höchstens ein (interkulturelles) Mißverständnis.
    Schließlich leben und handeln alle guten (=nichtrechten) Menschen nach dem guten und antifaschistischen Prinzip „Sonne, Mond und Sterne“.

  97. Ich habe gerade mehrere Lachkrampfanfälle dennoch glücklich überstanden: Canan Topcu. Das bedeutet Canan = Geliebte (den kann man nur bedauern, der die lieben muss; Gott sei dank für ihn, muss man beim Moslemfick das Licht ausmachen) und Topcu = Richtschütze.

    Schützenweib also; das waren im 30-jährigen Krieg die auch Trossweiber genannten Nutten der Söldner.

  98. Münster: Jordanischer Intensivtäter mutmaßlich Serienbrandstifter

    Di., 05.11.2013
    Autobrände in Münster „König von Gievenbeck“ soll einer der Brandstifter sein
    (…..)
    Der mittlerweile 28-Jährige war immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten: Als Jugendlicher wurde er, nachdem er seinen Lehrer angegriffen hatte, von der Hauptschule verwiesen. Eine Berufsausbildung absolvierte er nicht, stattdessen geriet er zunehmend auf die schiefe Bahn und begann mit dem Konsum von Drogen. 2009 wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt, nachdem er ein Kilo Marihuana bestellt hatte, um es nach Überzeugung des Landgerichts anschließend weiterzuverkaufen. Nachdem die Jugendgerichtshilfe bereits 2005 „keinerlei Möglichkeiten“ gesehen hatte, Samer S. erzieherisch zu erreichen, stellt er nach Einschätzung des Verwaltungsgerichts Münster spätestens seit dem Drogenhandel „eine Gefahr für die Gesellschaft“ dar.

    Im Juli 2011 hatte das Verwaltungsgericht Münster die Klage von Samer S. gegen die drohende Abschiebung nach Jordanien abgewiesen. Der selbst ernannte „König von Gievenbeck“ müsse damit Deutschland verlassen, sobald er eine 15-monatige Haftstrafe abgesessen hat und im Besitz eines jordanischen Passes ist. Seine Haftstrafe hatte er im Frühjahr 2012 abgesessen. Einen Pass hat er noch immer nicht. Sein Heimatland stellt ihm keinen aus. Wann und ob Samer S. überhaupt abgeschoben werden kann, steht damit in den Sternen.

    Samer S. war nach Einschätzung des Verwaltungsgerichts seit seiner Jugend „tief in illegale und kriminelle Machenschaften“ verwickelt. Er sei nie in die deutsche Gesellschaft integriert gewesen. Der gebürtige Wuppertaler hatte hingegen immer wieder betont, dass eine Abschiebung nach Jordanien eine nicht zumutbare „Härte“ darstelle, da er überhaupt keine Bezüge zu dem Land habe. Diese Einschätzung wies das Verwaltungsgericht, das ihn als „Gefahr für die Gesellschaft“ einstufte, zurück.

    Auch der Bruder von Samer S. ist bei der Polizei kein Unbekannter: Am 4. November 2011 hatte der damals 26-Jährige alkoholisiert und mit überhöhter Geschwindigkeit in Roxel einen schweren Unfall verursacht. Eine 43-jährige Mutter von drei Kindern verlor dabei ihr Leben. Im Juni 2012 verurteilte ihn das Amtsgericht Münster zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten.

    http://www.wn.de/Muenster/Autobraende-in-Muenster-Koenig-von-Gievenbeck-soll-einer-der-Brandstifter-sein

  99. http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/junge-hilft-altem-mann-und-wird-mit-stoecken-verpruegelt-id8637315.html
    Keine Beschreibung der GESUCHTEN Täter. Und dann die Pressemeldung der Polizei

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65854/2591272/pol-si-polizei-ermittelt-gegen-brutale-schlaeger-taeter-schlaegt-mit-totschlaeger-auf-wehrlosen-ein
    Die Gruppe der Angreifer wird von Zeugen wie folgt beschrieben: Alle zwischen 18 – 25 Jahre alt, alle vermutlich türkischer oder arabischer Herkunft.

  100. Ich bin Polizeibeamter und kann ruhigen Gewissens versichern, dass etwa 80 – 90 % der Namen, welche in meinen Notizbüchern stehen, türkisch, arabisch oder sonst verdächtig nach Morgenland klingen. (Unfälle mal ausgenommen)

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