Topmeldung heute morgen: Der Taifun „Haiyan“, der über die Philippinen fegte – er heißt dort „Yolanda“ -, soll bisher um die 100 Menschenleben gefordert haben. Man weiß dies noch nicht genau, weil Elektrizität und Telefonleitungen in die Gegend, wo er zuerst auf Land traf, noch nicht funktionieren. Aber er hatte sich schon abgeschwächt, da brach hierzulande die Rekordjagd erst richtig los. Von Windgeschwindigkeiten über 300 km/h war die Rede, dann von 350 km/h, dann von 375 km/h. Bei RP Online waren es dann „fast 400 km/h“ und beim FOCUS fegte er mit exakt 400 km/h durch die Inseln. Warum ist das so? Natürlich sollen mit Sensationen Leser angelockt werden, aber es geht mehr um den Klimaschwindel! Seht her, ihr „Klimaleugner“, das ist der Beweis! Lassen wir also die Luft raus!

Bei Hurrikanen und Taifunen werden zweierlei Geschwindigkeiten gemessen, die stetige, die konstant über einen längeren Zeitraum gehalten wird, und irgendwelche kurze Böen innerhalb des ganzen Wirbels, die kurzfristig höhere Geschwindigkeiten erreichen. Wer hat nun mit Geschwindigkeiten über 300 km/h angefangen? Es waren irgendwelche amerikanischen Wetterdienste, die Tausende Kilometer entfernt anhand von Satellitenbildern auf 315 km/h bei den Böen geschätzt haben, also nicht gerade eine sichere Meßmethode. Warum fragen wir nicht die Filipinos selbst?

Die PAGASA, die Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration, meldete gestern um 5 Uhr morgens Ortszeit für die Zeit, als der Taifun mit Höchstgeschwindigkeit 65 Kilometer vor der ersten Insel tobte, folgendes:

Maximum sustained winds of 235 kph near the center and gustiness of up to 275 kph.

Der Riesentaifun „Haiyan“ hatte also nur eine Geschwindigkeit von 235 km/h und die Böen lagen bei 275 km/h. Das hätte natürlich die Wetterhexe in der ARD gestern abend auch herausfinden können, aber in der Tagesschau kam man damit:

Am Morgen traf der Sturm auf der Insel Samar rund 600 Kilometer südöstlich von Manila auf Land. In Böen erreichte er bereits Geschwindigkeiten von 379 Kilometer pro Stunde.

Verräterisch dumm ist auch das Wort „bereits“! Denn wenn ein Taifun oder Hurrikan auf Land trifft (landfall), wird er nicht schneller, sondern sofort langsamer. Wir möchten nicht die offiziellen Hurrikan-Messungen in den USA angreifen, die messen dort schon genau, aber in den Philippinen haben sie nichts zu messen, keine Flugzeuge, keine richtigen Instrumente, nichts Genaues. Der philippinische Wetterdienst ist dort aber Experte. Jedes Jahr kommt es im Durchschnitt zu 20 Taifunen über den Inseln. Die kennen sich schon aus und sind keine Laien, wie vielleicht die Schnösel bei der deutschen „Qualitätspresse“ denken, die unfähig sind, die PAGASA zu finden und dort herumzuklicken.

Wieviele Tote es im Endeffekt sein werden, wird man erst in ein paar Tagen erfahren, aber letztes Jahr richtete der Taifun „Bopha“ erheblich mehr Schaden an und forderte 1100 Menschenleben auf Mindanao. Grund dafür: er bewegte sich langsam vorwärts, es regnete lange in Strömen, es gab die gefährlichen Erdrutsche. „Haiyan“, respektive „Yolanda“, kam dagegen rasch vorwärts und ist abgeschwächt von Stufe 5 auf Stufe 4 auf dem Weg nach Vietnam. Es kann sein, daß die Schäden viel geringer sind, als zunächst befürchtet. Abgelegt unter Klimaschwindel!

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89 KOMMENTARE

  1. Immer wieder wird hier bei PI mit solchen Artikeln die vom Menschen gemachte Umweltbeeinflußung weggeschrieben. Was soll das? Das arbeitet den geistigen Umweltzerstörern der Linksgrünen in die Hände. Wer die Heimat schützen will, der muß auch Umweltschutz betreiben. Statt solche Beiträge zu schreiben, wäre eine Diskussion über die kürzliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gegen die Imker und für den Ami Konzern Monsanto besser.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/11/08/urteil-des-bundesverwaltungsgericht-fur-monsanto-gegen-imker/

  2. Da konnten sich unsere grünen Klimapaniker mal richtig austoben. Einer hat den Anderen bei Übertreibungen überboten. Wozu auch sich an die Wahrheit halten, wen interessiert schon die Wahrheit?
    Auch im ARD-Mittagsmagazin vom 8.11. war wieder die große Klima-Panik-Lüge aktiv. Die Erderwärmung verursacht Probleme in Sibirien! Dass nur immer die halbe Wahrheit verbreitet wird, daran hat man sich gewöhnt, dass aber von 2 Standpunkten nur immer der eine den Weg in Nachrichten und Presse findet, lässt ganz klar darauf schließen, dass der ganze Klimawahnsinn bewusst gesteuert ist. Nur das wozu ist noch nicht ganz genau erkennbar!

    Eine Naturkatastrophe ist schon so schlimm genug, aber unsere Grün-Sympathiesanten wollen immer allen einreden, dass alles noch viel viel schlimmer ist. Kiribati, Fukushima, Arktis, Meeresspiegel usw. usw. Lügen ohne Ende – eine Volksverdummung ohne gleichen! Unsere Kinder werden in den Schulen von Lehrern der grünen Klimareligion indoktriniert und wir schauen nur erstaunt zu. :-((

  3. @#2 Altenburg (09. Nov 2013 08:59)
    Sie sollten mal nachsehen wo sich dieser Typhoon gebildet hat. Weit und breit keine Menschen, keine Industrie! Diese Zyklone gibt es nicht erst in der Neuzeit! Haben also absolut garnichts mit Umweltzerstörung, oder menschlichen Umwelteinflüssen zu tun. Die Schäden jedoch immer.

  4. Wo kommt denn jetzt wieder die ganze pazifische Wärme her, die dem Taifun Energie verleiht, wo doch unlängst „ExpertInnen“ gesagt hatten, dass die Erderwärmung deshalb seit 15 Jahren stagniert, weil der böse Pazifik die ganze Wärme verschluckt und im Tiefenwasser versteckt….

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-ozeane-haben-waermespeicherung-stark-beschleunigt-a-931264.html

    Der Klimawandel macht derzeit Pause. Laut den Computermodellen hätte sich die Atmosphäre seit der Jahrtausendwende um 0,25 Grad aufheizen sollen. Dass es anders kam, hat Wissenschaftler vor Rätsel gestellt – und wurde von Skeptikern prompt als Zeichen interpretiert, dass der Mensch schuldlos am Klimawandel sei. Zuletzt aber haben sich die Hinweise verdichtet, dass der Pazifik einen großen Teil der überschüssigen Wärme geschluckt hat.

    Vielleicht doch nur ein gewöhnlicher Tropensturm?

    Übrigens wurden uns von linksgrünen Nichtsnutzen auch stärkere Hurrikane prophezeit aber die schwächen sich auch immer mehr ab!

  5. 2 Altenburg
    Was schreiben Sie für einen Unfug. Bereits seit Jahren laufen Studien, inwieweit Gen-Mais das Leben der Bienen beeinflussen kann, nicht eine Studie konnte einen Einfluss feststellen. Ich halte es für besser, Gen-Mais einzusetzen, bei dem einige Eiweise verändert wurden, um ihn gegen äussere Einflüsse zu schützen, als die Felder mit chemischen Mitteln zu besprühen.

  6. @ #2 Altenburg (09. Nov 2013 08:59)

    Schon mal einen Tropischen Wirbelsturm live vor Ort erlebt? Nein? Ich schon. Lange her, 1985, Indischer Ozean, zigtausend Tote in Bangla Desh.

    Dann ist der Regen wie ein Wasserfall, kein Horizont ist mehr zu erkennen, Wellen > 12 m Höhe, man ringt nach Luft, weil nur noch Wasser da ist. Habe mich damals an den Einheimischen und deren Gelassenheit im Umgang mit derartigen Naturereignissen orientiert.

  7. Sollte was am menschengemachten Klimawandel dran sein, sind die perversesten und größten Umweltverbrecher die autohassenden Politiker!
    Der größte Ausstoß an Abgasen entsteht durch Stopp and Go, der von diesen Blödeln gezielt herbeigeführt wird, in der Hoffnung auf eine autofreie Zukunft.
    Die bekommen die Deppen niemals!!!

  8. …das ist die Klimaerwärmungskatastrope, die wirkt so in unseren ReporterInnen und Reporter/innen…
    Seit Jahren bleiben nun die schweren Stürme aus. Also wird eben einer im Voraus hoch leben gelassen.
    Noch reisserischer hätte es geklungen, wenn aus den 600 km noch ein 700km/h dazu gekommen wäre.
    Man könnte ja auch den Schreibtischtäter_innen raten, angesichts des kleinen Unwägbarkeitselementes in dem Wort „fast“, sich den Orkan mit fast Lichtgeschwindigkeit drehen zu lassen. Das macht richtig Laune und all die lahmen Zwischenschritte überflüssig. Und Redaktöse käme damit sofort zum Wesentlichen und hätte ein richtiges Ding vorgelegt, das andere ersteinmal einholen müssten. Eine Steigerung wäre nur noch : „Der Orkan drehte sich mit fast Überlichtgeschwindigkeit …!“
    Und hinterher nicht mehr dran rühren. Vergangen und vergessen. …

    …und überhaupt…

    #2 Altenburg (09. Nov 2013 08:59)

    Immer wieder wird hier bei PI mit solchen Artikeln die vom Menschen gemachte Umweltbeeinflußung weggeschrieben. Was soll das?

    Das beste Mittel gegen negative Umwelttendenzen ist die Umkehrung dessen, das dazu geführt hat. Nämlich die Überbevölkerung (sieh Wasser- Bio- und sonstige Fussabdrücke). Alles wäre mit 3,5 Milliarden Menschen wesentlich entspannter als jetzt mit 7 Milliarden und bald mit 9 oder 12 Milliarden. Insofern kann man die Öko-Politik Gerd Bastians und Petra Kellys zu den effektivsten Optionen der Grünen zählen.

  9. Von Windgeschwindigkeiten über 300 km/h war die Rede, dann von 350 km/h, dann von 375 km/h. Bei RP Online waren es dann “fast 400 km/h” und beim FOCUS fegte er mit exakt 400 km/h durch die Inseln.
    ++++

    Des Rätsels Lösung ist es wohl, dass die linke Journaille jeweils die flatusbedingten Windgeschwindigkeiten in ihren Höschen zu den tatsächlichen Windgeschwindikeiten des Taifuns “Haiyan” hinzu addiert haben!

  10. Vielleicht bin ich ja doof, aber die Pillippinos („PAGASA“) schreiben was von 175 – 200 kph.

    Daher könnte die Abweichung kommen, denn wir geben Geschwindigkeiten in km/h oder m/s an.

    Ich habe keine Ahnung, was kph für eine beknackte Einheit ist. Vielleicht haben die phillippinische Meilen oder sowas.

    Wer kann es auflklären?

  11. #6 lion8

    2 Altenburg
    Was schreiben Sie für einen Unfug. Bereits seit Jahren laufen Studien, inwieweit Gen-Mais das Leben der Bienen beeinflussen kann, nicht eine Studie konnte einen Einfluss feststellen.

    Darum ging es nicht sondern das im Honig Polen gefunden wurden und er dadurch nicht verkauft werden durfte.

  12. OK, zurück, habs gegoogelt.
    kph = kilometers per hour, also das selbe wie km/h.
    Vielleicht sollte ich vorher mal recherchieren, ehe ich hier was reinschreibe 😉
    Sorry.

  13. @ #2 Altenburg (09. Nov 2013 08:59)

    Am Inhalt des Artikels aber haben sie nichts auszusetzen? Dann stimmen sie dem Inhalt des Artikels also zu?

    „Wer die Wahrheit ausspricht, begeht kein Verbrechen“

    (E. Snowden, 2013)

    Es gibt kein Sprechverbot, nur weil man anderer Meinung ist.

  14. Mein schlechtes Gewissen und die neue Moral vom Wetter

    Heute Morgen war es wie immer sehr früh, und der Tag beginnt im November dunkel.
    Dann der Wetterabgleich. Bei einem die ganze Nacht weit offenen Schlafzimmerfenster fühle ich auch im Tiefschlaf Wetterveränderungen. Regen erzeugt Wohlbehagen, Sturm eher Unruhe. und eine kalte Vollmondnacht kann zu Durchschlafstörungen führen.
    Insgesamt bin ich ein wetterfühlender Mensch. Auch Kopfschmerzen, verursacht durch seltene Ostwetterlagen, sind mir nicht fremd.
    Doch heute ist was passiert. Es ist etwas zu meinem ganz normalen Wetterempfinden dazugekommen, beziehungsweise hat mein altes Wetterempfinden in eine neue Dimension katapultiert: so eine Art wetterevolutionärer Schritt der Menschheit, und ich bin der Erste Mensch, der damit klar kommen muss.

    Ich habe ein WETTERGEWISSEN.

    Seit heute Morgen fühle ich mich dem Wetter zutiefst verbunden und ich möchte für alle erdenklichen Wetterlagen Verantwortung übernehmen.
    Das Wetter leicht kalt, 10 Grad plus, tendenziell regnerisch und mittlere Windböen verursachten – und das ist neu – moralisches Unbehagen.
    Ja ja ,das ist wirklich neu, ich bin schuld, ich habe ein schlechtes Wettergewissen.
    Aus einem tief sitzenden altmoralischen Reflex möchte ich mich natürlich sofort entschuldigen und Besserung geloben. Aber bei wem?
    Soll ich für Petrus in der Dorfkirche ein Kerzlein für 50 Cent anzünden?
    Soll ich beim Dorfpastor beichten? Nur was?
    Soll ich Regenwasser in großen Becken auffangen und dann das Wasser mit Eimern in die Sahara tragen?
    Soll ich Wind in großen Beuteln fangen und bei Windstille den Windbeutel aktiv dem Wetter zurückgeben? So eine Art aktive Wetterbeteiligung in kleinen Schritten?
    Sofort bekam ich eine Vision von Kindern, die bei einem Weltwindtag in kleinen Brotbeuteln Wind sammeln und die Windbeutel in einer weiteren Weltwindbeutelsammeltagaktion …….o je, jetzt spinne ich.
    Es muss doch etwas geben, wie ich mein Gewissen erleichtern kann.
    Und ich habe ein schlechtes Gewissen.
    Dieses Wetter ist von mir gemacht, und nur ich kann das ändern, basta.
    9 Grad im November: so viel Schlechtigkeit muss menschengemacht sein.
    Dazu leichte Windböen, dafür komme ich in den Knast, wenn das rauskommt.
    Die Blätter werden gelb und fallen von den Bäumen. Für mich jetzt milliardenfacher Massenmord. Das alles wegen mir!
    Ich bin verzweifelt und in meiner Not bin ich bei jetzt eisigem Wind und starken Regen nackig durch den Wald und über Wiesen gelaufen. Ich wollte einfach dem Wetter ganz nahe sein. Das Wetter sollte mich fühlen, mich annehmen, ich wollte meine Schuld in die Welt tragen.
    Im Streifenwagen, eingehüllt in eine Pferdedecke, bekam ich weitere Erkenntnisse.
    Was ist, wenn jeder Mensch ein klein wenig Mitschuld hat. Nur welche Rolle hab ich in diesem neunen Weltengefüge?
    Jetzt weiß ich es, ich bin der Wetter-Messias
    Ich werde das Weltwetter retten!
    Ja, auch ich werde gekreuzigt.

    Hat mal jemand ein Tempo?

  15. Meine Bekannten, welche sich z. Z. auf den Philippinen aufhalten, sprechen auch nur von einem „normalen“ Sturm. Dass dort während eines Sturms der Flug- und Fährverkehr eingeschränkt oder vorübergehend eingestellt wird ist völlig normal. Das geschieht aus Sicherheitsgründen jedes mal. Übrigens der regenreiche Taifun im letzten Jahr auf der Insel Mindanao war schlimmer.

  16. Über den Inhalt des Artikels kann man geteilter Meinung sein. Was mich am meisten stört ist der durchwegs flegelhafte Schreibstil des Autors, welcher den Inhalt zuweilen persifliert und sich selber schadet.

  17. Über den Inhalt des Artikels kann man geteilter Meinung sein. Was mich aber am meisten stört, ist der durchwegs flegelhafte Schreibstil des Autors, welcher sich damit selber schadet.

  18. Warum fragen wir nicht die Filipinos selbst?

    Das wäre etwas, was man in besseren Zeiten „Recherche“ genannt hätte. So etwas politisch Unkorrektes kriegen die heutigen Qualitätshansel_innen an den Unitäten erst gar nicht mehr beigebracht…

  19. #9 wolaufensie (09. Nov 2013 09:33)

    Eine Steigerung wäre nur noch : “Der Orkan drehte sich mit fast Überlichtgeschwindigkeit …!”

    Daran musste ich auch denken!

    Dann hätten es die Philippinen allerdings mit einem Hypersturm zu tun gehabt.

  20. Den Klimarettern geht es nicht um das Kohlendioxid sondern nur um die Kohle.

    Weiß doch jeder !!

  21. Gibt es keine interessanteren Artikel? Färbt sich kein Politiker die Haare? Mannomann kewil.;-)

  22. #9 wolaufensie (09. Nov 2013 09:33)

    sich den Orkan mit fast Lichtgeschwindigkeit drehen zu lassen. (…) Eine Steigerung wäre nur noch : “Der Orkan drehte sich mit fast Überlichtgeschwindigkeit …!”

    😆

  23. #15 Erdbeerhase

    Sie haben mir den Tag gerettet!!!

    Herrlich!

    Das Wochenende beginnt ja schon mal seeeeehhhrrr
    gut!
    Danke!

  24. Potsdam wird behaupten, der Klimawandel sei schuld am Taifun. Ich persönlich vermute, es waren irgendwelche Nazis. Die sind nämlich immer böse.

  25. #2 Altenburg

    Dem Kern Ihrer Aussage stimme ich zu. Umweltschutz ist Heimatschutz.
    Dafür muss ich aber nicht grün wählen.

    +++++++

    Hier geht es aber darum die Klima-Hysterikern mit Fakten zu widerlegen.

    Die Klima-Panik ist nur der Türöffner für linke Politik.

    Erinnern Sie sich noch an das Waldsterben?
    Das war dieselbe Masche. Nur redet heute niemand mehr davon.

    Ergebnis: Menschen wählen vermeintlich „öko“, in Wahrheit aber die grüne Gedankenpolizei.

  26. #25 golgatha (09. Nov 2013 10:25)

    Yep. Denn wenn man genau auf den Wirbel schaut, erinnert so ein Taifun doch verflixt an ein Sonnenrad und ein Sonnenrad… genau!

  27. Also erst mal hoffe ich, dass die Schäden nicht so schrecklich sind. Meine Frau is Filippina und ich war auch schon während Stürmen dort. Da fällt Dir als Europäer nix mehr ein… In der Tat, haben sich die extremen Stürme in den letzten Jahren gehäuft. Die Schäden sind massiv gestiegen. Das kann neben dem Klimawandel in SO-Asien auch andere Gründe haben: extreme Bevölkerungsexplosion, illegales Abholzen, bauen in Gefährlichen Regionen. Jedes Jahr dauerte die Typhoon Season länger. Hoffe auf möglichst glimpflichen Verlauf. God bless Pinas!

  28. @ #16 Zamboanga (09. Nov 2013 10:01)
    Es kommt sehr darauf an wo auf den Philippien!
    In München merkt auch keiner was von einer Sturmflut in Hamburg.
    Schwer getroffen hat es Nord-Leyte, Nord-Cebu, Bantayan, den Norden von Bohol, Iloilo, Teile Mindoros. Besonders hart war es in der Stadt Tagloban (Nord-Leyte), mir rd. 100 Toten.
    http://www.inquirer.net/

  29. Relativ interessant, allerdings waren allein diese Woche 4 Sachen schlimmer:

    1. Die N24-Reporterin im Zwiegespräch mit „Expertin“ über die von Nazijäger geforderte 1,1 Promille-Grenze für Radfahrer. Reporterin hatte 5 mal hintereinander Pech beim Denken, redete von „Prozent“, die Expertin unbeirrt von Promille. Nutzte nichts.

    2. Die Wahl des NY-Bürgermeisters wegen seiner Multikulti-Familie.

    3. Habe erfahren, daß Bürgermeister in Niedersachsen sofort nach Abwahl ein „Ruhegeld“ erhalten. Höher als meine Rente mit 67. Ab 23, oder wo auch immer deren theoretische Altersuntergrenze ist. Keiner der in der „Braunschweiger Zeitung“ befragten Bürgermeister hatte daran etwas auszusetzen…

    Die Niedersachsen waren mehr am Lokalderby Eintracht gegen 96 interessiert, wahrscheinlich kamen von den 22 Spielern höchstens 2 aus BS oder H. Es wurde auch „Pyrotechnik“ eingesetzt, oh, oh.

    4. Jeder Islamo-Afrikaner hat ab sofort hier Asylrecht, falls er behauptet schwul zu sein. Denn der Islam unterdrückt ihn ja. Supi.

    Einiges wurde hier auch schon behandelt, für Punkt 1 finde ich Link nicht, für Punkt 3 bin ich jetzt zu faul.
    Außerdem ist die Auflage des „Focus“ sowieso im Sinken. Der kam mir schon vor 20 Jahren wie der „Spiegel“ für Unterbelichtete vor. Artikel ja nicht zu lang, damit die Konzentration des „Burda“-Lesers nicht erlischt. Und schöne Graphiken… Immer „an die Leser denken“.

    Vielleicht ist hier ja sowieso schon alles zu spät.

  30. #25 golgatha (09. Nov 2013 10:25)

    Potsdam wird behaupten, der Klimawandel sei schuld am Taifun. Ich persönlich vermute, es waren irgendwelche Nazis. Die sind nämlich immer böse.

    Es liegt an der Nordpazifischen Sturm Unregelmäßigkeit (NSU)

  31. #28 Dorian Gray (09. Nov 2013 10:40)
    Die Schäden sind massiv gestiegen. Das kann neben dem Klimawandel in SO-Asien auch andere Gründe haben: extreme Bevölkerungsexplosion, illegales Abholzen, bauen in Gefährlichen Regionen.
    ++++

    Bei Dir zeigt die linksgrüne Klimaberichtserstattung offensichtlich auch schon eine gewisse Wirkung!

    Ich persönlich glaube sogar, dass tieffliegende Kühe in der westlichen Hemisphäre, besonders in Ostfriesland, auch zur Klimaänderung beitragen.

    Die Messwerte und Computersimulationen vom IPPC für das Klima lassen jedenfalls keinen anderen Schluß zu!

    Es handelt sich hierbei, was die wenigsten wissen, um das
    low-flying-cow-phenomenon of climate! 😉

    http://i.huffpost.com/gen/904446/thumbs/r-LEAKED-IPCC-REPORT-large570.jpg?6

  32. Als ob irgendein Schmierant an der Wahrheit interessiert wäre. In jeder Nachricht muß es eine Naturkatastrophe geben, um noch mehr schlechtes Gewissen in unseren Breitengraden zu erzeugen.
    Und Kewil hat Recht, wenn er immer wieder darauf hinweist, daß die Meldungen in den Nachrichten nicht mehr einer neutralen Berichterstattung dienen, sondern nur noch der politischen Einflußnahme. Entsprechend den Trotteln, die müllschluckermäßig alles in sich aufnehmen.
    @ Erdbeerhase #15
    habe mich über deinen Kommentar sehr amüsiert!

  33. Schon bei dem Namen „Haiyan“ fragt man sich, was der jeweilige Focus-Redakteur wohl geraucht haben mag…

  34. Gestern Tagesschau von vor 25 Jahren gesehen: „Taifun auf Philippinen mit 100 Toten.“
    Klimawandel?

  35. OT

    Heute jährt sich zum 147. Mal die heldenhafte Verteidigung des Klosters Moni Arkadi auf Kreta von knapp 1000 Christen gegen ca. 15.000 Invasoren des osmanischen Reichs.
    Als sie die Ausweglosigkeit erkannten, beschlossen die Kreter den Türken nicht lebend in die Hände zu fallen und sprengten sich gemeinsam im Pulvermagazin des Klosters in die Luft.
    …und rissen noch hunderte Türken mit in den Tod, nur eine junge Kreterin überlebte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Arkadi

    Dieses Ereignis ist „schon“ 147 Jahre her aber heute aktueller denn je.
    Heute versuchen wieder größenwahnsinnige türkische Politiker den Westen zu erobern, nur mit anderen Mitteln, subtiler, unauffälliger, cleverer als vor 147 Jahren auf Kreta.
    Europa, bleib wachsam! Die Türkei endet schon lange nicht mehr am Bosporus!

  36. #11 Proxima Centauri (09. Nov 2013 09:34)
    #13 Proxima Centauri (09. Nov 2013 09:39)
    #27 Reiner07 (09. Nov 2013 10:35)

    Möglicherweise hat jemand fälschlicherweise die 235 kph nochmals in km/h umgerechnet, weil er hinter den 235 kph Landmeilen vermutete. Also 235 x 1,609 = 378.

  37. @ #2 Altenburg (09. Nov 2013 08:59
    Lieber Altenburg, wenn ich auf dieser Seite den ersten Kommentar von ihnen lese, der ohne direkten Link auf die eigene Webseite auskommt, ja dann fange ich an ihre Kommentare ernst zu nehmen. Vorher nicht!

  38. Ich bezweifle diese Angaben.
    Den schlimmsten gemessenen Sturm in Europa gab es im Jahr 1999.Orkan Lothar, max Geschw. 272 km/h.
    Bei solchen Windgeschwindigkeiten können Menschen fliegen.

    „Auf dem Feldberg im Schwarzwald fiel das Windmessgerät der Wetterstation wegen eines Stromausfalls aus; die letzte verwertbare Anzeige war 212 km/h. Die stärksten Böen wurden auf dem Wendelstein mit 259 km/h und mit 272 km/h auf dem Hohentwiel bei Singen gemessen; in der Schweiz war der höchste gemessene Wert auf dem Jungfraujoch mit 249 km/h, auf dem Zürcher Hausberg Uetliberg 241 km/h.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Orkan_Lothar

    http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/wetter/wetterereignisse/orkan_lothar_-_10.html

  39. Dank PI weiß ich jetzt, dass ich die nächsten Tage die Glotze nicht anmachen darf und mein Portemonnaie festhalten muss…

  40. @ #30 Trauerklinge (09. Nov 2013 10:52)

    Der kam mir schon vor 20 Jahren wie der “Spiegel” für Unterbelichtete vor.

    Äh, wie jetzt?
    Es gibt noch Unterbelichtetere als die Spiegel-Leser?

    Fassungslos,
    Don Andres

  41. #12 ich2
    Polen in Honig,mein Gott,wer macht denn sowas? Polin in Honig lass ich mir noch gefallen,wenn sie schön knusprig usw. Aber nen ollen Polen in Honig,da hab ich kein Bock drauf.

  42. In Schleswig-Holstein war vorige Woche Sturm. Es sind soviele Bäume umgerissen worden, wie sonst planmäßig gefällt worden wären.

    Ich habe gestern mit einer Firma auf den Philippinen in Manila telefoniert. Als ich dort gefragt habe, ob es wohl ein Jahrhundertsturm gewesen wäre, sagte man mir, das sei ein ganz normaler Sturm wie er jährlich auch schon mal mehrmals vorkommt. So wie auch bei uns in Deutschland.

  43. BEDENKLICH IST NICHT EIN EINZELNER STURM, SONDERN DIE HÄUFUNG DER UNWETTER. Das stellt die Versicherungswirtschaft ganz nüchtern fest.
    Versicherungen werden teuerer, egal was hier kewil schreibt.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wirtschaftammittag/1966618/

    Münchner Rück legt Naturkatastrophen-Bilanz 2012 vor

    Dürre und Wirbelstürme haben 2012 einen Gesamtschaden von 160 Milliarden Dollar verursacht. So die Bilanz der weltgrößten Rückversicherung. Eine Tendenz zeichnete sich dabei erneut ab: Durch den Klimawandel nehmen Unwetter zu und werden heftiger. Versicherungen könnten deshalb teurer werden.

    „Die Dürre USA war übrigens meteorologisch dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturen in den USA im Jahr 2012 Rekordmaße erreicht haben, das war das wärmste Jahr seit 100 Jahren. Und die Folge war, dass in der Ernteausfallversicherung Schäden in der Größenordnung von 15 bis 17 Milliarden Dollar zu bezahlen sein werden“

    Zum Vergleich: Normalweise sind es nur Schäden in der Höhe von etwa neun Milliarden. Der Grund dafür – mit großer Wahrscheinlichkeit: der Klimawandel. Der spielt in einigen Regionen, zum Beispiel den USA, aber auch in Europa offenbar schon heute eine große Rolle: Unwetter nehmen zu und werden heftiger, bei den Erdbeben, die nichts mit dem Klimawandel zu tun haben, ändert sich nichts. Das hat Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft – und auch auf die Kunden:

    „Nun, bei den Wettergefahren, wenn sie denn versichert sind und wenn sie in einer Region sind, in der sich diese Entwicklungen so negativ darstellen, werden auch die Prämien nachgeführt werden müssen“

    „Wenn man hier die Zeitskala aufmacht, geht es nicht um ein oder zwei oder fünf Jahre, sondern um die Dimension 20 Jahre und darüber hinaus. Und mit dieser langen Zeitskala gehen wir davon aus, dass Veränderungen vor allem mitgetrieben durch den Klimawandel und die Naturkatastrophen, dass das eine mindestens so große Rolle spielen wird wie der Finanzsektor insgesamt“

  44. Es ist schon erstaunlich, dass die gleichen Menschen, die richtigerweise auf Gefahren von Islam / Demographie / Masseneinwanderung / Euro / EU hinweisen, die Realität in Sachen Klima / Atomkraft / Soziales völlig ignorieren.

    SOLCHE SELEKTIVE WAHRNEHMUNG IST LEIDER FÜR DIE „NEUN RECHTEN“ TYPISCH.
    Ist durch zu wirtschaftsfreundliche Position zu erklären, die oft in Neoliberalismus ausartet (wie z.B. bei kewil).

    Eigentlich sehr schade.
    So stoßen die „neun Rechten“ breite Schichten ab.
    Bei solchem ideologischen Spektrum kriegt man soziale Politik und Umweltschutz nur von Linksgrünen, aber in einer Packung mit allen anderen linksgrünen Scheußlichkeiten.

    Wirklich schlimm.

  45. @ #50 Schüfeli (09. Nov 2013 14:20)

    So stoßen die „neun Rechten“ breite Schichten ab.

    Echt? Nur neun?
    Und dafür der millionenschwere Krampf gegen Rechts?!

    Ganz und gar fassungslos,
    Don Andres

  46. #53 Don Andres
    ‚Neun Rechte‘ oder auch ‚Neun Richtige‘ oder auch ‚Neun Gerechte‘?? hört sich doch schon mal gut an. 🙂

  47. #53 Don Andres (09. Nov 2013 14:43)

    @ #50 Schüfeli (09. Nov 2013 14:20)

    So stoßen die „neun Rechten“ breite Schichten ab.

    Echt? Nur neun?
    Und dafür der millionenschwere Krampf gegen Rechts?!

    Ganz und gar fassungslos,
    Don Andres

    Halten Sie sich fest:
    der Krampf gegen Rechts hat wegen NSU begonnen (nur DREI mutmassliche Mitglieder).

    Ich hoffe, Sie bekommen keinen Herzinfarkt.

  48. #55 freeman233 (09. Nov 2013 14:54)

    #53 Don Andres
    ‘Neun Rechte’ oder auch ‘Neun Richtige’ oder auch ‘Neun Gerechte’?? hört sich doch schon mal gut an.

    Normalerweise reicht die Intelligenz der PI-Leser, um einen Buchstaben zu ergänzen.
    Mit seltenen Ausnahmen.

    Das Thema eignet sich aber wirklich nicht zum Blödeln.
    Ist eher tragisch.

  49. Im Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) von 2001 steht auf Seite 774, also ganz weit hinten: “Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

  50. #58 Schüfeli (09. Nov 2013 15:15)

    Das Thema eignet sich aber wirklich nicht zum Blödeln.

    Die blödeln nicht über das Thema, die blödeln über Deine ideologisch beengte Weltsicht.
    Niemand hat die Absicht das Klima zu leugnen.

  51. #58 Schüfeli
    ein bißchen Ironie muß doch auch mal sein.

    aus dem Artikel spricht schon auch eine gewisse Skepsis der gemeldeten Nachrichten unserer Qualitätspresse. Wir wurden sooft belogen, dass wir auch hinter den normalen ‚Nachrichten‘ etwas vermuten. Das sei mal so dahingestellt. Dennoch möchte ich doch klar stellen, dass ich auch für den Schutz der Umwelt und der Schöpfung bin.

    Um es in der Indianersprache auszudrücken .. bitte vergiß nicht, dass unsere Mainstreammedien Meister der Fährtenlegung sind. Ja, man kann mit jeder Meldung und Nachrichten eine Absicht verfolgen ..

    Warum erscheint in der Qualitätspresse nichts über den Uranwaffeneinsatz der Amerikaner in Afghanistan und den unabsehbare Folgen der Soldaten, die dort stationiert sind?? (Teil 2)

    http://www.politaia.org/monsanto/das-grosse-schweigen-der-massenmedien-teil-1-5/

  52. #9 wolaufensie; Noch a paar km mehr, dann knallts aber richtig, wenn die Schallmauer durchbrochen wird.

    #32 Trauerklinge; #1, versteh ich jetzt nicht wirklich, was ist an 1,1% denn auszusetzen.

    Ich seh die Meldung schon vor mir, so ungefähr Mitte Fabruar bis Mitte März ist damit zu rechnen. Klimaschwindel schlägt nochmal zu, wärmstes Jahr seit Erfindung des Wettervorhermärchens grade noch überlebt. Oder zumindest irgendwas in dem Stil. Dabei war das Jahr bis mitte April einfach nur a…kalt und seit Anfang September wieder. Lediglich der Sommer war ausnahmsweise mal wirklich warm, aber mit etwas mehr wie 4 Wochen wie immer deutlich zu kurz.

  53. @56: Stimmt auch nicht ganz. Der „Krampf gegen Rechts“ wurde von „Schröder“ ausgrufen wegen der angekohlten Tür an einer Synagoge. Täter waren übrigens zwei friedliche Angehörige einer bekannt friedliebenden Religion. Anschließendes Gesicht zeigen und Lichterkette am runden Tisch sind obligatorisch.

  54. #10 Eule51
    Kph heist Kilometer pro Stunde, umgangssprachlich Stundenkilometer, seltener Kilometer durch Stunde oder Kilometer je Stunde (Einheitenzeichen: km/h), ist eine Maßeinheit der Geschwindigkeit.

    Also die gleiche einheit wie auf dem Auto Tacho.

    Für Schornallen scheint das allerdings eine unlösbare Aufgabe darzustellen.
    Also wieder mal Note 6 für die GEZ gepflegten.

  55. #59 Freies Land ® (09. Nov 2013 15:47)

    #58 Schüfeli (09. Nov 2013 15:15)

    Das Thema eignet sich aber wirklich nicht zum Blödeln.

    Die blödeln nicht über das Thema, die blödeln über Deine ideologisch beengte Weltsicht.

    Und welche Ideologie beengt meine Weltsicht?
    Bitte um Aufklärung.

  56. @#60 freeman233 (09. Nov 2013 16:27)

    Dass die MSM lügen, ist jedem PI-Leser klar, das ist gar nicht die Frage.

    Es geht darum, dass der kleiner Mann / Arbeitnehmer europaweit keine einigermaßen große Partei hat, die sich um seine Probleme kümmert.

    Umweltschutz und soziale Politik wird von Linksgrünen angeboten, aber zusammen mit Masseneinwanderung, Multikulti (die soziale Politik zunichte machen) und anderen Scheußlichkeiten (die Liste ist zu lang).

    Die Rechten sind gegen Masseneinwanderung / Multikulti / EU / Euro, sind aber soweit wirtschaftsfreundflich, dass sie gegen Ausbeutung der Arbeitnehmer / Umweltverschmutzung nichts unternehmen wollen. Und über Klimawandel / Gefahren der Atomkraft wollen sie nichts wissen.

    Über die so genannte „Mitte“ brauchen wir gar nicht reden – das ist der Stammplatz der Wirtschaftslobby.

    Es ist wirklich zum Heulen.
    Und gleichzeitig zum Staunen, dass noch kein Populist (ich halte der Begriff für positiv) schlau genug ist, um gleichzeitig konservativ, sozial und umweltfreundlich zu sein (zumal diese Eigenschaften einander nicht widersprechen).

    PS
    MSM berichten über vieles nicht, aber gerade über den Uranwaffeneinsatz schon.
    Vor kurzem habe ich in TV einen Film über Umwelt-Folgen des Krieges gesehen, darunter auch über die Folgen der Verwendung der uranangereicherten Munition (großflächige Verseuchung).

  57. Ich weiß nicht, wo manche lesen, aber nicht einmal der Weltklimarat behauptet, die Zahl der Taifune hätten zugenommen:

    Weitgehend einig scheint sich die Klimawissenschaft immerhin darin zu sein, dass eine generelle Zunahme von Hurrikanen und Taifunen nicht zu beobachten ist. „Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten Trends in der globalen Frequenz tropischer Wirbelstürme“, heißt es im fünften Weltklimabericht der Vereinten Nationen.

    Häufiger sind Tropenstürme also nicht geworden, aber hat wenigstens ihre Intensität zugenommen? Das würde erklären, warum sie immer größere wirtschaftliche Schäden anrichten. Von den 20 Hurrikanen und Taifunen, die laut der Münchener Rückversicherung seit 1980 der Gesamtwirtschaft am stärksten zugesetzt haben, wüteten nur fünf vor dem Jahr 2000.

    Allerdings hängen die Schadensummen auch davon ab, wie dicht die betroffenen Regionen besiedelt sind – und wie sich dort Wohlstand und Industrie entwickelt haben. Die Autoren der US-Studie sehen darin den wichtigsten Einflussfaktor. Die Statistik der Sturmenergie stützt ebenfalls diese Theorie.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/taifun-statistik-die-gewaltigen-ausreisser-des-klimas-a-932710.html

  58. #67 kewil (09. Nov 2013 22:45)

    Ich weiß nicht, wo manche lesen, aber nicht einmal der Weltklimarat behauptet, die Zahl der Taifune hätten zugenommen:

    Es geht nicht speziell um Tropenstürme (die haben ihren eigenen Zyklus), sondern um DIE HÄUFUNG DER UNWETTER.
    Siehe #48 Schüfeli.

    PS Über die „neuen Rechten“ kann man hier nachlesen.
    http://www.wissenbloggt.de/?p=20709

    Der Artikel ist zwar nicht ganz PI, ist jedoch sehr informativ.
    Für kritischen Leser ist zu empfehlen.
    Interessant sind auch die Kommentare.

  59. Und der Spiegel meldet dreist 10 Tausend Tote! Das werden in den nächsten Tagen noch 100 Tausend oder mehr, und dann irgendwann sind wir wieder bei ein paar Hundert.

    Wie damals beim Tsunami 2004. Die Medien konnten sich gar nicht einkriegen vor lauter Horrormeldungen. Erst ein paar Zig, dann ein paar Tausend, irgendwann waren die bei 250 Tausend. Immer wohldosierte Steigerungen, um die Zuseher bei Laune zu halten. Am Ende waren es dann gerade noch wie viele? Ja, klar, aber das schreiben Spiegel & Co natürlich nicht.

    Eine totale Verarsche, die die Medien mit uns treiben. Kewils Artikel trifft mal wieder voll ins Schwarze!

    (Vielleicht sollte man mal den Aspekt „Spendenbereitschaft in der Vorweihnachtszeit“ betrachten)

  60. (Vielleicht sollte man mal den Aspekt “Spendenbereitschaft in der Vorweihnachtszeit” betrachten)


    Ja, da kommt doch regelmässig wie der Nikolaus alljährlich die Weihnachts-Katastrope (Mannichl, Tsunami, NSU, Plötzliche Hungerskatastrophe in Taka Tuka, Langeweile auf Lampedusa ) und dicht darauf gefolgt
    von der Weihnachtskatastrohen-Spendengala . Gauck übt dafür gerade ständig sein weinen on demand und wird es sicher auch weiterhin mit fehlerlosem Einsatz hinbekommen. Erika übt bestimmt auch schon wieder ihre Einführung in die sozialistische Produktion von Jahresendzeit-Sendungen. Wie man DDR-mässig mit ernstem Ton die Feiertage von möglist vielen Genossen und GenossInnen versaut (arbeiten bis 100) Und Gepartes wird komplett geklaut enteignet, wie überhaupt der Kampf gegen Deutsche UND ihr Eigentum ganz oben auf der Liste von (SPD/SED/KINDERBECKEN69/DIE PÄDERASTEN) kurz CDU, steht. Aber vielleicht macht sie ja auch noch etwas, bei dem man was gewinnen kann ? z.B. eine Rundfahrt durch das sozialistische Berlin mit dem Maserati.

  61. Die Meldungen über Naturkatastrophen werden in den MSM deswegen gerne so maßlos übertrieben, weil damit Politik gemacht werden kann.

    Die Beweiskette geht so: Taifun/Hurrikan/Tornado ? Klimakatastrophe ? Klimakiller CO2 ? Mensch (insbesondere Klimaleugner)

    Je mehr man also den Taifun in Richtung Warp2 hochschreibt, desto mehr Repressionen kann man dem Bürger gegenüber durchsetzen.

    Das Kerngeschäft grüner Politik ist Panikmache, gepaart mit einseitiger Information und dem Vertrauen auf die Unwissenheit der Mehrheit.

    Wenn die Anzahl der Todesopfer bei Flutkatastrophen insbesondere in Südostasien steigt, dann liegt das vornehmlich an der Bevölkerungsexplosion und der dadurch erzwungenen Besiedelung der Küstenregionen. Ein klassischer Fall ist Bangladesh.

    Obwohl es keinen bewiesenen Zusammenhang zwischen CO2-Anstieg und Weltklima gibt, wird das für Pflanzen lebensnotwendige Spurengas (!) CO2 in den MSM inzwischen schon als Giftgas bezeichnet.

    Natürlich ändert sich das Klima. Es mag auch sein, daß es sich in einigen Regionen der Erde erwärmt. Aber was ist daran so schlimm?

    Der Großteil der Industrienationen, die in den nördlichen Breitengraden liegen, würde gigantische Mengen an Heizenergie sparen.
    Dadurch wäre das „böse“ CO2 ja auch wieder vom Tisch.
    In Süddeutschland hätten wir mediterranes Klima und Grönland wäre wieder grün.

    Statt dessen bemühen wir uns in Deutschland, das Weltklima über EEG, grüne Plakette, Raps- und Mais-Monokulturen und Repression der Klimaleugner stabil zu halten.

    Die USA, China und Indien lachen darüber und das Weltklima auch.

  62. #34 Eule51

    Vielen Dank für den differenzierten Beitrag. Meiner Meinung nach wird das Klima in Westeuropa kälter. Hängt auch mit dem Nachlassen des Golfstroms zusammen. Ich weiss schon wovon ich spreche, keine Angst. War genügend auf den Philippinen um zu sehen, dass die Taifune an Anzahl und Stärke zunehmen. Ob es die weltweite Klima-
    erwärmung gibt und worauf die basiert, lassen wir mal aussen vor. Glauben Sie wirk-
    lich, dass das was wir in die Atmosphäre pumpen folgenlos ist? Erst mal informieren, dann schreiben…

  63. @ Kewil

    Ach Kewil, mit der Klimakiste verrennst du dich, da glaubst du immer noch an den Endsieg. Europa muss seine Grenzzäune und seine Deiche höher bauen! Wer den Klimawandel leugnet, verzögert die notwendigen Maßnahmen…

  64. @politikverdrossener
    Es waren 230.000 Opfer. Die Anzahl der Toten ist offiziell und bestätigt. Wenn sie das anzweifeln nennen sie mir bitte ihre Quellen. Warum treten sie die Würde der Verstorbenen und Angehörigen mit Füßen und leugnen ihren Tod?

  65. „Es kann sein, daß die Schäden viel geringer sind, als zunächst befürchtet. Abgelegt unter Klimaschwindel!“

    Nein die Schäden sind nicht geringer als befürchtet und sie können das sich gerne bestätigen lassen durch Berichte und Video beweise, die außerhalb ihrer angezweifelten deutschen Medien belegt werden. Ihren Bericht kann man also ohne Probleme unter „Glaskugel Analyse ohne Qualifikation“ als Mittel zum Zweck ablegen.

  66. Mir ist unklar wieso so viele Menschen auf die CO2-Lüge reinfallen und warum seriöse Wissenschaftler ihren guten Namen für diesen Betrug hergeben.
    Wir reden hier beim CO2 um einen Anstieg im hundertstel Promillebereich, kaum meßbar.
    Und CO2 verhält sich chemisch und physikalisch weitgehend neutral.
    Es ist wie Homöopathie aber keine Wissenschaft.

  67. “Haiyan”, respektive “Yolanda”, kam dagegen rasch vorwärts und ist abgeschwächt von Stufe 5 auf Stufe 4 auf dem Weg nach Vietnam. Es kann sein, daß die Schäden viel geringer sind, als zunächst befürchtet. Abgelegt unter Klimaschwindel!

    Angesichts der Nachrichten aus Philippinen sollte PI diesen Artikel von kewil berichtigen. Sonst wird es wirklich peinlich.

    Es wäre auch sinnvoll, dass kewil zu Themen Klima / Atomkraft auf PI nicht mehr schreibt – das Blog kann sich solche Pannen nicht leisten.

    http://www.focus.de/panorama/welt/tid-34586/live-ticker-zu-sturm-haiyan-pluenderer-ueberfallen-konvoi-mit-hilfsguetern_aid_1153363.html

    Durch den Super-Taifun „Haiyan“ sind auf den Philippinen mindestens 10 000 Menschen ums Leben gekommen. Ganze Landstriche sind verwüstet. Nun schlägt die Stunde der Plünderer – die selbst vor Hilfstransporten nicht halt machen. In Vietnam sind bereits 900 000 Menschen vor dem herannahenden Sturm geflohen.

    19.25 Uhr: Nach Angaben der philippinischen Regierung brauchen 4,3 Millionen Menschen Hilfe. 800 000 waren vor dem Taifun „Haiyan“ geflüchtet, viele von ihnen dürften ihr Hab und Gut verloren haben. 330 000 harrten in Notunterkünften aus. Offizielle Angaben zu den Toten wollten die Behörden nicht machen.

  68. #77 Schüfeli und andere Klimaschwindler,

    Sparen Sie sich Ihren FOCUS-Dreck. Es hat nie 400 km/h gegeben. Die Messung der Filipinos hat sich doch nachträglich nicht erhöht. Wie soll das denn gehen?

    Und die offizielle Totenstatistik der philippinischen Behörde, zählt im letzten Bericht heute abend um 7 Uhr Ortszeit genau 229 Tote und 28 Vermisste auf, während FOCUS und die ganze Westpresse von 10.000 faselt. Immer abwarten!

    http://www.ndrrmc.gov.ph/attachments/article/1125/doc02382320131110212404.pdf

    Mein Text ging übrigens nur um Geschwindigkeiten, nicht um Tote, und daran muß kein Buchstabe geändert werden. Und in der PI-Redaktion haben Sie absolut nichts zu melden! Sie gehen hier ja jedem Käseblatt auf den Leim!

  69. Süddeutsche läßt Katze aus dem Sack! Darum geht es diesen Charakterlumpen. Wenn sie die angeblich 10.000 Toten ernstnehmen würden, müßten sie erst mal trauern, diese abartigen Klimaschwindler! Die Menschen sind denen aber egal, nur Volksverdummung ist wichtig! Hier Text:

    So verheerend „Haiyan“ jetzt ist, in der wachsenden Liste der Extreme wird er bald nur ein Taifun von vielen sein. Der Welt-Klimakonferenz, die von Montag an in Warschau stattfindet, führt „Haiyan“ vor Augen: Wer die kurzfristigen Kosten im Kampf gegen den Klimawandel scheut, muss langfristig den Preis zahlen.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/internationale-klimapolitik-eine-botschaft-namens-haiyan-1.1815096

  70. Interessant ist übrigens auch, dass sich die Blätter hier überschlagen, obwohl es in den betroffenen Städten seit 10 Stunden Kuhnacht ist, kein westlicher Reporter dort ist, und seit 10 Stunden keinerelei neue Nachrichten gibt. Erst wenn es wieder Tag wird in zwei Stunden, kann es neue Nachrichten geben! Hier bei PI nur offizielle und nicht den deutschen Mist!

    Auch die US-medien überschlagen sich, weil es bei denen so langsam dem Abend zugeht, da muß immer neu wiedergekäut werden, obwohl aus den Philippinen zu dieser Nachtzeit keine einzige neue Tatsache berichtet wird.

  71. @#78 kewil (10. Nov 2013 20:55)

    Im Artikel ging es nicht nur um Geschwindigkeiten, sondern auch um Schäden (was auch wichtiger ist).

    http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen466.html

    „Es ist ein Horror, eine große Tragödie“

    Der Taifun „Haiyan“ hat verheerende Zerstörungen auf den Philippinen hinterlassen und offenbar weit mehr Menschen in den Tod gerissen als zunächst befürchtet. Das Rote Kreuz spricht von mehr als 1200 Todesopfern. Dabei handele es sich um Schätzungen der Mitarbeiter vor Ort, sagte der Chef der Hilfsorganisation, Richard Gordon.

    Nachrichtenagenturen zufolge gehen Vertreter der besonders betroffenen Provinz Leyte inzwischen sogar von rund 10.000 Toten aus. Bis zu 80 Prozent der Infrastruktur seien hier zerstört. Hohe Wellen hätten ganze Küstenorte weggeschwemmt. Gesicherte Zahlen gibt es allerdings keine, auch weil die Gebiete teils von der Außenwelt abgeschnitten sind. Die Regierung bestätigt die Zahlen jedenfalls nicht.

    10.000 Tote schätzt die betroffene Provinz.
    Ob es wirklich 10.000 wird oder bei 1200 / 229 bleibt, ist nicht relevant.
    Auch 1200 oder 229 Tote sind schlimm genug.
    Zum Verharmlosen gibt es hier wirklich nichts.

    Und in der PI-Redaktion haben Sie absolut nichts zu melden!

    Aber unsere Meinung dürfen wir noch sagen?

    Das Problem ist, dass durch solche höchst umstrittene Artikel das Ansehen des Blogs leidet.
    Sagen wir so: liest ein Neuling diesen Artikel und schaut dann die Live-Berichte aus Philippinen, schüttelt er nur den Kopf und verläuft sich hier nie wieder.

    ABER PI IST VIEL ZU WICHTIG, UM SICH MIT UMSTRITTENEN HYPOTHESEN ZU BESCHÄFTIGEN.
    Das Blog soll sich auf Masseneinwanderung, Multikulti, Islam usw. konzentrieren – die Beweise kann jeder jeden Tag auf der Straße sehen.
    MAN KANN NICHT AUF ALLEN HOCHZEITEN TANZEN.

    Ich hoffe, das darf man noch sagen können.

  72. #78 kewil (10. Nov 2013 20:55)

    #77 Schüfeli und andere Klimaschwindler,

    Was „Klimaschwindler“ anbelangt.

    Wenn ein kewil im Internet schreibt, dass es keine Klimaerwärmung gibt, aber ich MIT MEINEN EIGENEN AUGEN SEHE, dass Gletscher in den Alpen rasant schmelzen, wem soll ich glauben?

    Einem kewil, den ich nie im Leben gesehen habe, oder meinen eigenen Augen?

    Übrigens, dass Gletscher in den Alpen schmelzen, kann JEDER sehen.
    FÄHRT HIN UND ÜBERZEUGT EUCH SELBST!

  73. #82 Schüfeli

    Als Hannibal über die Alpen zog, waren die Gletscher auch schon mal geschmolzen. Das ist halt so, mal kommt eine Eiszeit, mal eine Warmzeit. Und das hat viel eher mit der Sonne zu tun als mit CO2. Aber glaub doch, was du willst, klemm dein Fiedle zusammen, damit kein CO2-Furz rauskommt, und rette die Welt!

  74. #83 kewil (10. Nov 2013 22:05)

    #82 Schüfeli

    Als Hannibal über die Alpen zog, waren die Gletscher auch schon mal geschmolzen. Das ist halt so, mal kommt eine Eiszeit, mal eine Warmzeit. Und das hat viel eher mit der Sonne zu tun als mit CO2. Aber glaub doch, was du willst, klemm dein Fiedle zusammen, damit kein CO2-Furz rauskommt, und rette die Welt!

    Das ist unbestritten so – es gab warme und kalte Phasen.
    Dabei spielte sowohl die Sonne als auch CO2 die Rolle (CO2 kam z.B. bei Vulkanausbrüchen) und auch viele andere Faktoren (Meersströmungen, Position der Kontinente usw.).

    Jetzt wird es offensichtlich wieder wärmer.
    Welche Rolle dabei den von Menschen verursachten CO2-Ausstoß spielt, ist UMSTRITTEN.

    Das Thema ist höchst kompliziert und umstritten auch unter Spezialisten.
    WAS ICH KRITISIERE:
    SIE SIND KEIN SPEZIALIST UND GEBEN EINFACHE ANTWORTEN AUF KOMPLIZIERTE FRAGEN.
    Deshalb sind Ihre Antworten nicht glaubwürdig.

    Und grundsätzlich:
    wissenschaftliche Streitigkeiten sind KEIN GEEIGNETES THEMA FÜR EIN POLITISCHES BLOG.

    PS
    Eigentlich, wenn eine Handlung (CO2-Ausstoß) eine gefährliche Wirkung verursachen KANN (und starke Erwärmung ist gefährlich), soll man diese Handlung unterlassen, zumindest bis die Frage eindeutig geklärt ist.
    So handelt jeder vernünftige Mensch.
    Aber davon wollen Sie gar nichts wissen.

    PPS
    Ich rette die Welt nicht.
    Ich sorge mich um meine Familie und um mich selbst.
    Wenn das jeder tun würde, wären wir schon viel weiter.

  75. #84 Schüfeli

    Ach so, die FOCUS-Schmierer sind Wissenschaftler?

    Ich habe die Windgeschwindigkeiten aus den versch. Blättern und Medien aufgeschrieben und verglichen, auch verglichen mit dem offiziellen Wetterdienst der Philippinen. Muss man dazu Wissenschaftler sein, um die Lügen zu erkennen?

    Morgen startet der Klimagipfel in Warschau! Ach so, das ist keine Politik??

  76. Ich traue leider den meisten „FOCUS-Schmierern“ mindestens genausoviel naturwissenschaftliches Verständnis wie Kewil zu. Das mag man beklagen oder nicht, es ist das nirgends geleugnete journalistisches Halbwissen auf Gebieten, von denen man eigentlich nichts weiß. Nur wenige haben da die Größe, zu diesen Themen zu schweigen und sich auf ihre Stärken zu besinnen. Wahrscheinlich liegen mir Stürzenberger-Artikel deutlich mehr, auch wenn ich nicht immer übereinstimme.

    Kewil kommentiert: welches naturwissenschaftliche Verständnis brauche ich, um festzustellen, daß der FOCUS auf 400 km/h kam?

  77. Es waren irgendwelche amerikanischen Wetterdienste, die Tausende Kilometer entfernt anhand von Satellitenbildern auf 315 km/h bei den Böen geschätzt haben, also nicht gerade eine sichere Meßmethode.

    Ich würde bei der Noaa und dem JTWC nicht von irgendwelche amerikanischen Wetterdiensten sprechen .
    bei diesen Windgeschwindigkeiten ist eh noch keine direkte Messung gelungen.

    Kewil sagt: Nach einer Meldung in der FAZ war es sogar nur ein Blogger, der mit 315 km/h anfing!

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