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Der Herausgeber des Handelsblattes, Gabor Steingart (Foto), hat anlässlich der w&v-Veranstaltung „Future Summit 2013: Innovation, Wirkung, Nachhaltigkeit“ am 14.11.2013 in München eine bemerkenswerte Rede gehalten, die zeigt, was wirklich los ist in den Mainstreammedien. Hier ein kurzer Auszug.

Die Leser-Revolution – und warum wir sie unterstützen sollten.

[…]

Der Grund: Die Journalisten sind ganz die alten geblieben. Unsere Leser nicht. Es findet täglich ein lautloser Aufstand der Mündigen, der Selbstbewussten, der Aufgeklärten statt, die den medialen Frontalunterricht – die Redaktion belehrt, der Leser lauscht andächtig – als unzeitgemäß und auch als undemokratisch ablehnen. Wir leben größtenteils noch in der alten Welt, derweil sich unsere Leser auf fröhlicher Überfahrt in die neue Welt befinden. Es sind vor allem sieben Versäumnisse, die wir uns vorhalten lassen müssen. Ich benutzte bewusst die Form des „wir“ und damit der Selbstbezichtigung; ich tue es mit dem Hintergedanken, so die Bekömmlichkeit des Gesagten zu erhöhen und die Abstoßungsreaktionen innerhalb unserer Zunft zu reduzieren.

1. Wir sind zu eintönig geworden. […]

2. Wir betreiben zuweilen Desinformation durch Information. […]

3. Wir haben uns mit der Politik gemein gemacht. […]

4. Wir sind nicht ausreichend transparent. […]

6. Unsere Wirtschafts-Berichterstattung ist oft nicht auf der Höhe der Probleme. […]

7. Wir haben uns unterwerfen lassen. […]

Die Mainstreamjournalisten schalten in den Panikmodus. Langsam aber sicher schwant ihnen, dass das ständige vorbeischreiben und auch beschimpfen der Leser ihren Arbeitsplatz vernichten wird.

Hier die umfangreiche und hochinteressante Rede als PDF.

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42 KOMMENTARE

  1. Immerhin, wenigstens mal ein Anfang sich selber zu hinterleuchten.
    Die Hybris der Journalisten ist aber so gross,
    dass sie sich selbst niemals in Frage stellen können.
    Das Internet und nicht zuletzt PI, werden bewirken, dass sich einige Leute, in Bälde einen neuen Job suchen müssen.
    „Vom Tellerwäscher zum Klomann“ sozusagen.

  2. Sehr gut! Lasst uns hoffen dass mehr Journalisten zu dieser Erkentnissen kommen. Die Migranten bereitet uns viele Probleme und es wird Zeit dass die Medien sachlich darüber berichten statt alles totzuschweigen oder zu verharmlosen.

  3. Eine Umkehr derjenigen, die am allermeisten den Niedergang dieses Landes zu verantworten haben?
    Sehe ich nicht und wäre auch unverdient, da zu spät.

    Liebe Meinungsdesigner, die ihr so fürsorglich das Betreute Denken anstatt informierenden Journalismus zu verantworten habt:

    Eure Götterdämmerung beginnt. 😀

    Und sitzen dann demnächst diverse Lohnschreiber mit dem Hut vor sich in der Fußgängerzone, müsste ich sehr gründlich überlegen, ob ich da ein paar Münzen reinwerfen oder nicht besser doch reinspucken sollte.

    Übrigens … nur mal so als Spontangedanke … PI gedruckt? Und sei es nur ein wöchentliches „Best of“?

    Sehr viele Ältere erreichen wir nicht – und die können noch am besten vergleichen, wie es mal war und wie es jetzt ist.

  4. Tja, was soll man dazu sagen?
    Die Journalisten bekommen ihren täglichen ‚Hurenlohn‘. Und sie wissen es auch .. Sie schreiben nicht das, was sie schreiben sollten, sondern daß, wofür sie bezahlt werden .. was der Arbeitgeber möchte, dass sie schreiben sollen. Schweigen über Dinge, über die er schreiben sollte und schreiben über Dinge, die bewußte fehlgelenkte Informationen sind ..

  5. Dank des Internet und Social Networking hat sich eine politisch völlig inkorrekte Meinungsfreiheit im Netz etabliert, die die politisch korrekten Mainstream Medien reflektiert, kritisiert und immer mehr Bürger erreicht. Ein gutes Beispiel ist in der Tat die Situation in Schneeberg.

    Die FB-Gruppe „Schneeberg wehrt sich“ hat 3.680 Mitglieder:
    https://www.facebook.com/groups/initiative.schneeberg/?fref=ts

    Möchte nun die Lokalpolitik und bunte Schneeberger jetzt allen ernstes 3680 Bürger als Nazis verleumden?

    Es wird höchste Zeit dass die Politik die Sorgen dieser Bürger ernst nimmt statt sie zu verleumden. Ebenso die bunten Bürger, die immer nur gegen Nazis sein können, von Buntheit und Vielfalt faseln, aber keinen konstruktiven Sachbeitrag zur Problemlösung leisten.

    Im ZDF Heute Journal wurden drei Flüchtlinge präsentiert. 3 Rentnerinnen aus Tschetschenien. Eine davon ist Jaha Tschagaeva, dei mit ihrer behinderten Tochter nach Deutschland geflohen ist. Vor was wird nicht klar. Sie hat also Jahrzehnte in Tschetschenien verbracht. Sie sagt ihre beiden Söhne seien verschwunden und nun möcht sie mit ihrer Tochter in Deutschland „zur Ruche kommen“.

    Hier die Sendung:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/228#/beitrag/video/2029904/Streit-%C3%BCber-Fl%C3%BCchtlingsunterkunft

    Diese Frau hat nie auch nur eine D-Mark bzw. Euro Steuern oder SV-Beiträge bei uns eingezahlt oder sonst irgendeinen Leistungsbeitrag für unsere Gesellschaft erbracht. Aber nun möchte sie ihren Lebensabend in Deutschland verbringen.

    Wer wird das bezahlen ? Wir mit unseren Steuergeldern. Sorry, aber da endet mein Toleranzverständnis. Wenn ein Mensch vom Tode bedroht hierhin flüchtet ist das eine Sache, aber das es jetzt bei dem Rest der Welt populär wird nach Deutschland zu „flüchten“ um sich vollversorgen zu lassen ist nicht hinnehmbar.

    Bereits nach der Wende siedelten Deutschlandrussen und DDR-Bürger in den Westen. Ihre Arbeitsbücher haben sie sich vor der Umsiedelung mit ununterbrochener Vollbeschäftigung eintragen lassen. Diese Zeiten wurden 1:1 in unsere Renten- und Arbeitslosenversicherung übernommen ohne dass diese Leute auch nur eine D-Mark einbezahlt hatten. Sie erhalten volle Altersrenten. Das Ergebnis sehen wir heute. Wir müssen 45 Beitragsjahre voll einbezahlen um später Altersarmut zu erhalten. Hinzu kommen nun diese Flüchtlinge, die sich hier einen Lebensabend einrichten möchten.

    Dass dies zu Unmut in der Bevölkerung führt, ist verständlich. Die Situation wird sich weiter verschärfen. Neben den bunten Toleranzfundamentalisten, die jeden hier aufnehmen möchten der kommt, ohne sich zu überlegen wie das finanziert und organisiert werden kann, organisieren sich immer mehr Bürger die die Problematik erkennen und das nicht mehr widerspruchslos hinnehmen.

    Und wir werden immer mehr, ob euch das passt oder nicht.Und der Widerstand wird intensiver.

  6. Es ist nun leider ein gefährlicher Irrglaube, wenn das Phänomen auf die Mainstreammedien beschränkt sieht.

  7. Normalerweise wird die Propaganda von der herrschenden Klasse bezahlt.

    Nicht so in der bunten Republik.
    Für die Verdummung soll das Volk noch GEZ-Gebühren / Haushaltsabgabe zahlen.

    Noch hat dieses System Printmedien nicht erfasst (es ist aber unlogisch und wird irgendwann geändert).
    Aber solange es noch geht – KEINEN CENT DEN MAINSTREAMMEDIEN.

    Die politische Klasse und die dahinter stehenden Lobbys sollen ihren Blödsinn selbst zahlen.

  8. Wenn jeder Deutsche das wirkliche Bild des Geschehens kennen würde, anstatt von dem Bild das ihm immer und immer wieder diktiert wird, könnte der eine oder andere verrückt werden.

    Wäre aber langsam Zeit eigenes Weltbild etwas zu erforschen und zeitgemäß anzupassen, anstatt weiter im dunkeln zu sitzen…

  9. Unvergessen die Aktion des „Handelsblatt“:

    „Wir kaufen griechische Staatsanleihen!“

    Und dann kam der Haircut.

    Offenbar eine Zeitung für Leute, die ohne Anlageempfehlungen nicht in der Lage sind, ihr Geld das Klo runter zu spülen…

  10. unsere lieben Journalisten sollen einfach mal über Themen schreiben, was die Leute wirklich wissen wollen .. z.B. ‚Hobbies der Eliten‘. Ich erinnere nur an den Fall Dutroux .. der bis heute nicht aufgeklärt ist. 27 tote Zeugen. Keine Ermittlungen in Deutschland. Tja, was machen Menschen, die schon alles haben?? Die sich jeden und alles kaufen können?

  11. #3 Puschkin (16. Nov 2013 23:08) Wir werden noch auf ganz andere Flüchtlingswellen eingeschossen:

    Die „Zeit“ in ihrem verbrecherischen und unermüdlichen Kampf gegen unsere Kultur und die Zukunft unserer Kinder.
    Selbst das Klima wird auf unterirdisch demagogischem Niveau instrumentalisiert, um uns mit einem medialen Trommelfeuer des schlechten Gewissens zu bombardieren.
    In boshaft krimineller Absicht soll eine uns zusätzlich überflutenden, meist islamische Migrations-Kategorie, der „Klimaflüchtling“ eingetrichtert werden.
    Abartig ist auch der höchst unangenehme faschistoide Blockwartzensor dieses Hassblattes.
    Der Feind im Inneren führt einen hinterhältigen Krieg gegen uns.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/klimawandel-erster-klimafluechtling

    „Klimaflüchtlinge haben Anspruch auf unsere Hilfe
    Der Klimawandel macht viele zu Flüchtlingen, doch das internationale Recht erkennt sie nicht als solche an. Wir müssen einsehen, dass wir verantwortlich sind.
    Viele Fachleute beziehen sich daher auf Teitiota, um klarzumachen, dass unsere juristische Definition eines Flüchtlings dringend überarbeitet werden muss. Die Zeit drängt.

    Die Zahl der Flüchtlinge durch den Klimawandel wird zunehmen. Der UN-Flüchtlingsbeauftrage sagte erst kürzlich: „Wir stellen fest, das immer mehr Menschen fliehen, weil ihnen der Zugang zu Wasser, Lebensmitteln fehlt und weil sie in extremer Armut leben.
    Es reicht nicht aus, dass wir einfach unser Rechtssystem anpassen. Wie die Juristin und Fachfrau für Menschenrechte, Anna Greawill, argumentiert, müssen wir an die Strukturen heran, die zu dieser weltweiten Ungleichheit führen: Die Staaten, die am wenigsten den Klimawandel mitverschulden, sind am stärksten von ihm betroffen. Und die, die ihn verschärfen und vertiefen, leiden am wenigsten unter seinen Folgen.
    Wir brauchen mehr als ein Bekenntnis zur Nächstenliebe. Es ist eben nicht so, dass wir unschuldige Samariter sind, die auf Fremde treffen, die unsere Hilfe benötigen. Viel eher ist jeder einzelne von uns mehr Räuber als Samariter. Es sind unsere eigenen Klimagas-Emissionen, die diese reale Bedrohung verursachen und schreckliches Leid verursachen. Umso mehr müssen wir unsere Haltung gegenüber Menschen wie Ioane Teitiota ändern, die unter den Folgen unseres Handels zu leiden haben….“

  12. Man kann es an der Reaktion bei PI sehen. Wenn das Volk wüsste was wirklich los wäre, dann wäre was los!
    Genau das versuchen die MSM im Auftrag der Politik und der Gutmenschen zu verhindern. Das geht aber durch die aufdeckenden Informationen von PI nicht mehr lange gut. Denn ….

    JE LÄNGER DAS ZISCHSCH, JE LAUTER DAS BUUUUHHHMM!

  13. Alternativen gibt es bereits. In Wirtschafts- und Finanzfragen erfreuen sich hartgeld.com und die Deutschen Wirtschaftnachrichten großer Beliebtheit. Weitersagen.

  14. #7 freeman233 (16. Nov 2013 23:29)
    Die Journalisten bekommen ihren täglichen ‘Hurenlohn’. Und sie wissen es auch .. Sie schreiben nicht das, was sie schreiben sollten, sondern daß, wofür sie bezahlt werden ..
    ++++++++++++++++++++

    Genau das ist der Punkt!
    Und wer nicht pariert, wird gekündigt.

    Deshalb verwundert mich der Optimismus in vielen Kommentaren hier doch sehr.

    Es wird erst anders mit den Mainstream-Medien in Deutschland, wenn der Macht- und Geldapparat an einer sachlichen Berichterstattung ein Interesse hat.

    Die korrumpierte Berichterstattung der Mainstream-Medien dient heute eindeutig dazu, dem Macht- und Geldapparat am Trog zu halten.

    Das heutige Zusammenspiel von Macht, Geld und Medien durch politische Blogs im Internet wie pi erfolgreich zu entlarven, sehe ich zur Zeit bestenfalls im ganz geringen Ansatz.

    Noch ist die „Gegenseite“ viel erfolgreicher damit dem Volk mit den Medien etwas zu suggerieren, was es gar nicht will.

    Das gilt für die Zuwanderung, die Maßnahmen zum Klimawandel, die Eurorettung, die politische Korrektheit mit der Verschweigung der Täterherkunft bei Kriminalität etc..

    Das Zusammenspiel zwischen den Medien, Macht und Geld erklärt auch eindeutig, weshalb bei uns noch immer Parteien wie die SPD/CDU/CSU/SED/Grüne/FDP mit Frau Merkel, Herrn Gabriel und Co. gewählt werden.

    Neue und kritische Parteien werden von den Medien durch die Beauftragung der Machtvertreter von den Medien regelmäßig fertig gemacht, wie man jüngst wieder bei der AfD sehen konnte und noch kann.

    Allerdings muss ich zugeben, dass die Chancen für kritische Parteien durch die immer stärker gewordene Unzufriedenheit in der Bevölkerung schon geringfügig besser geworden ist.

    Erst wenn der Druck in der Bevölkerung durch die Unzufriedenheit zu den o. a. Themen Zuwanderung, Klimawandel, Eurorettung, politische Korrektheit zur Täterherkunft bei Kriminalität etc. mit seinen sozialen Auswirkungen weiter stark anwächst, wird sich in Deutschland daran etwas ändern.

    Der „Leidensdruck“ hierzu ist aber noch nicht groß genug, weil es der Masse der Bevölkerung materiell/sozial noch zu gut geht.

  15. @ #8 Anthropos
    Ich würde auch gerne meinen Lebensabend z.B. auf den Sychellen, oder den Virgin Islands verbringen. Aber ohne genügend Kohle bekommt man dort rein, wie an 98% auf der übrigen Länder keine Daueraufenthaltsberechtigung zu erhalten ist. Warum bei uns?
    Asyl ja, aber nicht für jeden X-Beliebigen, der irgendwelche Scheingründe angibt, für die er noch von dubiosen Organisationen vorher gebrieft wurde.

    Die Journalisten der Massenmedien sind die wirkliche Plage des 21. Jahrhunderts in Deutschland, wie auch die Anhänger der Ökoreligion.

  16. OT:

    Sinnfreie und teure Kunstausstellung: Diese Kunst kostet jede Stunde 98,70 Euro

    (…) Diese Ausstellung verfolgt nur einen Zweck: Sie soll Stunden sammeln. Besucher? Egal! Denn nur Stunden bringen Geld, Steuergeld. (…)

    (…) Die Ein-Uhr-Ausstellung bringt bis Weihnachten 44 Stunden pro Woche, macht 224 Gesamtstunden und unterm Strich 9856 Euro. Egal, ob ein Besucher kommt. (…)

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/diese-kunst-kostet-jede-stunde-98-70-euro-article1763463.html

  17. #15 freeman233

    Vielen Dank, dass Sie dieses sehr wichtige Thema noch einmal klar umrissen haben.
    Kampusch und Dutroux waren keine voneinander unabhängigen Einzelverbrechen.
    Die Politik und ihre Verstrickung in den organisierten Kindersex:
    Youtube: „BRD gegen Juden und Dissidenten“, Teil 1

  18. Die Rede ist zwar nicht schlecht; sie mag ein Anfang sein; leider aber bleibt sie im Bereich des Ungefähren, Unausgesprochenen stecken: Es gibt keine inhaltliche Aufarbeitung der diversen Medienlügen. Diese Rede mag zwar so manche „Seele“ in Wallung bringen, doch tatsächlich etwas wirklich Neues auszuwirken vermag sie nicht.

  19. „3. Wir haben uns mit der Politik gemein gemacht. […]“

    Genau das ist es – und deswegen bin ich PI für seine unermüdliche Aufklärungsarbeit so unendlich dankbar !

  20. Die EU und ihre Schergen haben in Deutschland, und nicht nur dort, Zustände geschaffen, die die wahrheitsgemäße Beurteilung der Zustände und ihre Folgen gar nicht mehr zulässt. Daher erleben wir tagtäglich die Lüge als Wahrheit im den MSM. Und das so lange, bis selbst der letzte Deutsche glaubt, dass der Koranhörige den Frieden nach Deutschland gebracht hat und weiter bringen wird.
    Da kann der Islam sich noch so menschenfeindlichen Methoden bedienen, wie im 3.Reich – die Deutschen sehen sie nicht.
    Und die politische „Elite“ erkennt in der Spaltung der Gesellschaft ihre Chance einer Wiederauferstehung der „Wahrheit“, einer Wahrheit, die genau das Gegenteil ist – Islam ist Frieden. Dies führt zu dem, was wir glaubten hinter uns gelassen zu haben – zur Diktatur. Die letzten Wahlen in NRW haben es deutlich gemacht, der Wähler in diesem Land ist nicht bereit wichtige Informlationen zu registrieren und zu nutzen. Selbst die Möglichkeit der Wahl ist ungenutzt und alles läuft, wie es in Deutschland immer war, in Richtung Diktatur.

  21. *** Anschlag auf Baugelände ***
    Die Deppen in den Redaktionen kennen noch nicht einmal den Terminus Anschlag

    Mit Anschlag wird bezeichnet:

    Attentat, eine Gewalttat gegen eine hochgestellte Person

    Terroranschlag, gegen die politische Ordnung gerichtete Gewaltaktion, (Terrorismus, Terroranschläge)

    Oberbegriff für Bombenanschlag oder Sprengstoffanschlag

    Sabotage,
    die absichtliche Störung zur Erreichung eines bestimmten Zieles

    Anschlag (Waffe) Körper- und Waffenhaltung

    bis zum Anschlag (Mechanik),

    Anschläge pro Minute, Schreibmaschine

    Anschläge (Text), Zahl der Zeichen

    Anschlag (Klavier, Guitarre) Tonerzeugung

    Anschlag (Bau), Tür rechts oder links

    Anschlag (Plakat) Bekanntmachung

    Der Anschlag ist bestenfalls ein dummer Streich, aber kein Anschlag. Wenn der Bauer Schweinegülle ausbringt ist das ein Anschlag???

  22. #8 Anthropos (16. Nov 2013 23:30)

    Hier muss ich die ehemaligen DDR-Bürger von jeglicher Kritik freihalten und Deine diesbezüglichen Anschuldigungen vollumfänglich zurückweisen!

    Wie sollten DDR-Bürger bis 1989 jemals eine Mark in die bundesdeutsche Rentenkasse einzahlen können, wenn sie bis dahin auf Grund der Teilung Deutschlands dazu gar keine Möglichkeiten hatten?

    Also bitte erst überlegen und dann schreiben und nicht pauschal solchen Unsinn verbreiten!

  23. Nicht umsonst war Herrn Dr. Goebbels massiv daran gelegen, alle Medien zu kontrollieren.
    Heute allerdings sind sie gleichgeschalteter als er sich es hätte je erträumen können.
    Das schafft kein Propagandaministerium und es geht ganz ohne Gestapo.

  24. Najanu,
    daß wir bei
    solch dummdreisten
    Verkleisterungsmedien eben
    nicht in einer Informationsgesellschaft
    sondern in einer Desinformationsgesellschaft
    leben, ist doch längst jedem halbwegs
    aufgeweckten Zeitgenossen klar.
    Schön, wenn es endlich
    auch einer aus dem
    Apparat merkt.
    Aber dies
    doch nur, weil
    sie dort nun langsam
    selbst um ihre wirtschaftliche
    Existenz fürchten. Insofern logisch,
    daß gerade vom HANDELSBLATT, also
    einer Wirtschaftszeitung,
    diese Schieflage zum
    Thema gemacht
    wird.

  25. #21 Eule53 (17. Nov 2013 06:42)

    Neue und kritische Parteien werden von den Medien durch die Beauftragung der Machtvertreter von den Medien regelmäßig fertig gemacht, wie man jüngst wieder bei der AfD sehen konnte und noch kann.

    Allerdings muss ich zugeben, dass die Chancen für kritische Parteien durch die immer stärker gewordene Unzufriedenheit in der Bevölkerung schon geringfügig besser geworden ist.

    Erst wenn der Druck in der Bevölkerung durch die Unzufriedenheit zu den o. a. Themen Zuwanderung, Klimawandel, Eurorettung, politische Korrektheit zur Täterherkunft bei Kriminalität etc. mit seinen sozialen Auswirkungen weiter stark anwächst, wird sich in Deutschland daran etwas ändern.

    Der “Leidensdruck” hierzu ist aber noch nicht groß genug, weil es der Masse der Bevölkerung materiell/sozial noch zu gut geht.
    ——————————
    Damit der „Leidensdruck“ in der Masse der Bevölkerung nicht erhöht wird, startet ja auch am Sonnabend die diesjährige ARD-Themenwoche 2013 zum GLÜCK. Sieben Tage lang dreht sich alles um das Glück und darum, ob man mehr als zufrieden ist.

    Die Medien stzen alles, daran, dass wir uns glücklich fühlen sollen, auch wenn die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse dieses Glück nicht rechtfertigen.

    Neu: Aktion Schulstunde „Zum Glück“ | rbb Rundfunk Berlin …
    http://www.rbb-online.de/schulstunde-glueck/?
    Anlässlich der ARD-Themenwoche „Zum Glück“ (16. bis 22. November 2013) laden wir Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer dazu ein, …

    http://www.tagesspiegel.de/medien/endorphine-im…gluecklich…/9077890.html
    vor 3 Tagen – Das will die ARD nun ändern mit einer Themenwoche rund ums Glück. Günther Jauch, Anne Will und sogar die Maus machen mit.

  26. Langsam aber sicher schwant ihnen, dass das ständige vorbeischreiben und auch beschimpfen der Leser ihren Arbeitsplatz vernichten wird.
    —————————————-
    Die rot-grüne Verblödungsjournaille muss doch irgendwann einmal spüren, dass sie mit ihrem Einheitsbrei-Geschiere nicht mehr lange überlebensfähig ist.

    Wenn die veröffentlichte Meinung dermaßen diametral der öffentlichen entgegensteht, müsste sich doch der simpelste Schreiberling Gedanken um seine Zukunft machen. Statt dessen hauen sie wie wildgewordene Affen auf ihrem Tableau herum …. und merken nicht, was sich tatsächlich zuträgt.

    Wir können sie (die Presse) nicht zwingen, die Wahrheit zu schreiben, wir können sie aber zwingen, immer dreister zu lügen!

  27. #34 menschenfreund 10 (17. Nov 2013 1:02)
    Die Medien setzen alles, daran, dass wir uns glücklich fühlen sollen, auch wenn die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse dieses Glück nicht rechtfertigen.
    +++++

    So ist es!
    Und damit auch die Vollidioten der Gesellschaft glücklich werden, gibt es RTL.

    Das vollkommende Glückgefühl kommt dann beim „Dschungelcamp“, GZSZ (Gute Zeiten, schlechte Zeiten) und bei der Suche nach Deutschlands Superstar auf.

    http://autoimg.rtl.de/galerie/1803295/613×358/das-supertalent-2010-chris-lynam-laesst-die-rakete-los.jpg

  28. #30 Felix Austria (17. Nov 2013 10:20)
    *** Anschlag auf Baugelände ***
    Die Deppen in den Redaktionen kennen noch nicht einmal den Terminus Anschlag.
    ++++

    Aber „Anschlag“ hört sich unheimlich gut an.
    Das klingt so nach etwas Größerem.
    So wie Allah, Islam, Sozialismus usw.. *kranklach*

  29. Berlin: SchwuZ (SchwulenZentrum) zieht vom Mehringdamm nach Neukölln

    Die taz berichtet darüber, ohne dass irgendwo der wahre Grund für Ängste und Sorgen am neuen Standort ausgesprochen werden, also das schwulenfeindliche Islam-milieu. Stattdessen nur nebulös der Hinweis auf einen „sozialen Brennpunkt“. Ein gutes Beispiel für die politisch-korrekte Selbstzensur:

    Queeres Berlin
    Umzug ins Unbekannte

    Nach langen Jahren am Kreuzberger Mehringdamm eröffnet heute Abend das neue „SchwuZ“ im Neuköllner Rollbergviertel – nicht gerade eine Schwulenhochburg……

    http://www.taz.de/Queeres-Berlin/!127579/

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