VolkstrauertagHeute begeht Deutschland den Volkstrauertag. Traditionell wird an diesem Tag der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Damit sind in der Hauptsache die Opfer und Angehörigen des Ersten und Zweiten Weltkrieges gemeint. Zu diesem Anlass findet im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die „Zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag“ statt. Leider wird auch heuer wieder niemand um die „deutschen Opfer fremder Täter“ im nur vermeintlich friedlichen Deutschland trauern.

(Von L.S.Gabriel)

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle und auch Bundespräsident Joachim Gauck werden Reden halten.

Diese Veranstaltung zum Gedenken der Kriegsopfer ist gut und richtig. Es ist wichtig, dass es Tage wider das Vergessen der beiden Weltkriege gibt. Nur ist es so, dass es heute kaum noch Menschen gibt, die auch nur einen der beiden Kriege bewusst, als Erwachsene miterlebt haben und es kaum noch Interesse, vor allem von jungen Menschen, für diesen Tag gibt. Das fiel auch dem Theologen und Redakteur des Hamburger Abendblattes Edgar S. Hasse auf, er schreibt:

Gerade für jüngere Menschen ist der zeitliche Abstand zu den Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu groß und die persönliche Trauer über die vielen Toten zu gering. Außerdem wird die staatlich verordnete Trauerarbeit als autoritative Geste empfunden. Inzwischen sind es fast nur noch die politischen und kirchlichen Eliten, die den vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent mit Reden und Kranzniederlegungen wie in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Mahnmal Nikolaikirche zelebrieren.

Auch spricht er sich dafür aus, dass Sorge getragen werden müsse, dass Christen in islamischen Ländern ihren Glauben leben dürften.

Weiter:

Damit der Volkstrauertag wieder mehr Menschen mobilisieren kann, sollte er sich nicht mehr nur auf die Vergangenheit beziehen und längst überholte Rituale wie die alten Kameradengesänge pflegen.

Bis hier her schöpft man Hoffnung, dass es doch eine Art Erkenntnis geben könnte, dass es auch heute „deutsche Kriegsopfer“ gibt. Nämlich im Krieg der Kulturen, im Krieg mit der uns aufgezwungenen „neuen Gesellschaft“. Aber weit gefehlt. Wer weiß, dass Hasse sich über die „selbstbewussten Muslime“ in Hamburg so richtig freuen kann und wenn er vom Islam schreibt, über die „Erhabenheit“ dieses Glaubens berichtet, ahnt, dass er genau auf diesem Auge wohl blind sein wird.  Erhaben, also erhöht oder überragend, über allem anderen und damit auf jeden Fall über allen Nichtmoslems stehend. Hier beginnt  die Hoffnung zu schwinden.

Um wirklich populär zu werden, muss er an die weltweiten Opfer von Terror, Bürgerkriegen und Zerstörung in der Gegenwart erinnern. Ja, auch an die gefallenen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und die vielen Flüchtlinge, die bei ihrer Flucht von Nordafrika nach Europa in den vergangenen Monaten im Mittelmeer ertrunken sind.

Damit hat es sich aber dann auch schon. Kein Wort über die tausenden deutschen Opfer, durch Migrantenhand. Niemand trauert offiziell um sie, für sie legt kein Politiker einen Kranz nieder, für sie wird es wohl auch in diesem Jahr keine Reden und für ihre Familien kein offen bekundetes Mitgefühl geben.

Niemand wird offiziell um Daniel Siefert oder Jonny K. trauern, die hier stellvertretend für alle deutschen Opfer genannt sein sollen.

Denn, „nicht sein kann, was nicht sein darf“. Kein Trauerflor für die vielen toten Deutschen – zusammengetreten, erstochen, erschossen, erschlagen mitten in Deutschland, in Friedenszeiten. Für sie gibt es auch in diesem Jahr wieder nur den Mantel des Schweigens.

Wir schweigen nicht! Wir trauern um Daniel, Jonny und all die anderen toten Deutschen. Ermordet durch uns aufgezwungene Gewalttäter, die den Deutschen den Krieg im eigenen Land erklärt haben. Wir sprechen ihren Familien und Freunden unser tiefes Mitgefühl aus.

Heute ist Volkstrauertag und das deutsche Volk hat leider mehrere tausend Gründe Trauer zu tragen.

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72 KOMMENTARE

  1. Die Blockparteien verkaufen und verraten unser Land unsere Werte!
    ————————————-

    Political Correctness:
    Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?

    Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Don´ts dieser Republik.
    Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro  ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten.

    http://www.focus.de/finanzen/news/tid-29319/political-correctness-klappe-zu_aid_911015.html

  2. http://akivoegwerner.wordpress.com/2012/02/23/liste-der-von-auslandern-ermordeten-deutschen/

    Der Herr ist mein Hirte,
    mir wird nichts mangeln.

    Er weidet mich auf einer grünen Aue
    und führet mich zum frischen Wasser.

    Er erquicket meine Seele;
    er führet mich auf rechter Straße
    um seines Namens willen.

    Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
    fürchte ich kein Unglück,
    denn du bist bei mir,
    dein Stecken und Stab trösten mich.

    Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
    Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
    Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
    und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

    Psalm 23

  3. Aber wie soll man trauern, oftmals möchten selbst die angehörigen nicht, dass über den Todesfall von bestimmter Seite her getrauert wird…
    Bsp: http://www.kevin-plum.de/25.html

    Solange nicht die wahre Ursache dieser Todesfälle richtig aufgearbeitet wird, haben wir keine Chance.

  4. Die sinnlose Tötung (oder doch nur Körperverletzung mit Todesfolge?)von Daniel und Jonny sollten uns alle daran erinnern, dass der Gesetzgeber eine große Mitschuld trägt. Kriminelle mit Migrationshintergrund würden sonst wesentlich schneller aus dem Land geworfen werden. Stattdessen schenkt man denen den Doppelpass.
    —-
    Heute gedenkt die GDL den Tod an Lee Rigby, den von zwei Somalis ermordeten Soldaten. Die GDL hat vor der britischen Kaserne in Paderborn eine Mahnwache angemeldet. Ich wollte eigentlich auch teilnehmen, wurde aber nicht zurückgerufen. Die Fahrt mit der Bahn hätte 3,5 Stunden (eine Stecke) gedauert. Vielleicht beim nächsten Mal.

  5. Um wirklich populär zu werden, muss er an die weltweiten Opfer von Terror, Bürgerkriegen und Zerstörung in der Gegenwart erinnern. Ja, auch an die gefallenen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und die vielen Flüchtlinge, die bei ihrer Flucht von Nordafrika nach Europa in den vergangenen Monaten im Mittelmeer ertrunken sind.

    Was für ein Schwätzer. VOLKStrauertag auf modern heißt, daß wir um diejenigen unseres Volkes trauern, die umgebracht wurden. Genau wie die Autorin schreibt. VOLKStrauertag heißt nicht, daß ich um abgesoffene Senegalesen, Nigerianer, Somalis, Äthiopier trauere – oder um fremde wilde Stämme und Ideologien, die sich rund um den Globus im Namen des Islams abschlachten.

    Übrigens trauert keiner von den hauptberuflichen Trauerklößen um die Neger, die täglich in ihren rotten, vollkommen überladenenen Kähnen, die dort Pinassen heißen, ohne das geringste Freibord auf dem langen, langen Niger samt Boot absaufen, weil keiner von diesen Flußanrainern schwimmen kann.

    Nur wenn sie im Mittelmeer untergehen, ist das Geheuchele groß.

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pinasse_tourisme.JPG

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluss-niger-20-tote-und-hunderte-vermisste-nach-bootsunfall-in-mali-a-927558.html

  6. #3 MR-Zelle (17. Nov 2013 14:16)

    Genau den Psalm, also seinen Beginn, habe ich mir aus sehr vielen guten Gründen als Konfirmationsspruch gewählt. Und aus der EKD bin ich 1996 ausgetreten…

  7. Nachdem kürzlich eine 24 jährige Bayreutherin von einem Somalier, der an der Wohnungstür klingelte, vergewaltigt worden ist, wurde heute früh erneut eine Bayreutherin Opfer einer Migrantenbereicherung:

    Gegen 3.20 Uhr traf eine Gruppe junger Leute in der Kulmbacher Straße auf Höhe der Austraße in Bayreuth auf zwei junge Männer, die angaben, auf ein Taxi zu warten. Völlig grundlos gingen die beiden Unbekannten auf eine junge Frau los und schlugen und traten diese.

    Die beiden unbekannten Täter konnten flüchten.

    Die junge Frau, eine 24-jährige Bayreutherin, erlitt schwere Gesichtsschädelverletzungen und musste mit einem Rettungswagen ins Klinikum transportiert werden. Sie war zur Tatzeit in Begleitung von einer weiteren Frau und vier jungen Männern.

    Die beiden flüchtigen Täter konnten nach Angaben der Polizei wie folgt beschrieben werden:
    beide circa 20 Jahre alt, türkischer Abstammung, schlank, ein Täter 1,80 Meter groß, der zweite 1,65 Meter. Zur Ermittlung der Täter und des genauen Tathergangs sucht die Polizei dringend nach Zeugen:

    Wer kann Angaben zu den Tätern machen oder zum Hergang der Tat machen? Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt unter Tel. 0921/506-2130. pol

    http://www.infranken.de/regional/bayreuth/Gewaltexzess-Frau-in-Bayreuth-schwer-am-Kopf-verletzt-Zeugen-gesucht;art213,570551

    Bleibt zu hoffen, dass die junge Frau den rassistischen Anschlag überlebt und wir nicht bei zukünftigen Volkstrauertagen ihrer gedenken müssen

  8. Ja, auch an die gefallenen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und die vielen Flüchtlinge, die bei ihrer Flucht von Nordafrika nach Europa in den vergangenen Monaten im Mittelmeer ertrunken sind.

    Daß diese beiden Gruppen in einem Atemzug genannt werden, zeigt, wie verkommen und moralisch verrottet diese Gesellschaft inzwischen ist.

  9. Dossenheim: Zeugen zu einer Körperverletzung, die sich bereits in der Nacht zum vergangenen Sonntag kurz nach 3 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 5 zugetragen hat, sucht das Polizeirevier Heidelberg-Nord.

    Ein 21-jähriger Mann stieg in Mannheim am Hauptbahnhof in die Bahn und fuhr in Richtung Dossenheim. Nach eigener Auskunft ist er wohl eingeschlafen.

    Plötzlich wurde er unsanft durch mehrere Faustschläge ins Gesicht „geweckt“. Hierbei stellte er fest, dass vier nicht bekannte Männer vor ihm standen, wovon einer weiterhin auf ihn einschlug.

    An der Haltestelle Dossenheim-Süd seien die Vier dann aus der Straßenbahn ausgestiegen und in unbekannte Richtung verschwunden.

    Zu der Personenbeschreibung konnte der Geschädigte lediglich sagen, das allesamt südländisches Aussehen hatten und zwischen 18 und 24 Jahren alt seien.

    Sachdienliche Hinweise an das Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel.: 06221/45690.

  10. #6 Babieca (17. Nov 2013 14:25)

    Hatte ich nicht gesehen, sehr ähnlicher Gedanke, aber das muß jedem noch halbwegs vernünftigen denkenden Menschen ja auch sofort auffallen.

  11. interessante Video-Links!
    Die Beiträge kann man herunterladen und archivieren für Freunde und Bekannte zum Weiterzeigen!

    ———————————————

    Zwischen den Fronten – Doppelt unter Druck: Die syrischen Christen

    http://www.vavideo.de/video/1342598/zwischen-den-fronten-doppelt-unter-druck-die-syrischen-christen.html

    ———————————————

    Syrische Christen fürchten um ihr Leben

    http://www.vavideo.de/video/231919/syrische-christen-furchten-um-ihr-leben.html

    ———————————————

    Syrische Christen in Not

    http://www.vavideo.de/video/1364313/syrische-christen-in-not.html

    ———————————————
    Flüchtlingsnotstand in Deutschland – Verzweifelte Behördensuche nach Unterkünften

    http://www.vavideo.de/video/1364190/fluchtlingsnotstand-in-deutschland-verzweifelte-behordensuche-nach-unterkunften.html

  12. Berlin: SchwuZ (SchwulenZentrum) zieht vom Mehringdamm nach Neukölln

    Die taz berichtet darüber, ohne dass irgendwo der wahre Grund für Ängste und Sorgen am neuen Standort ausgesprochen werden, also das schwulenfeindliche Islam-milieu. Stattdessen nur nebulös der Hinweis auf einen „sozialen Brennpunkt“. Ein gutes Beispiel für die politisch-korrekte Selbstzensur:

    Queeres Berlin
    Umzug ins Unbekannte

    Nach langen Jahren am Kreuzberger Mehringdamm eröffnet heute Abend das neue „SchwuZ“ im Neuköllner Rollbergviertel – nicht gerade eine Schwulenhochburg……

    http://www.taz.de/Queeres-Berlin/!127579/

  13. Flüchtlingsnotstand in Deutschland – Verzweifelte Behördensuche nach Unterkünften

    http://www.vavideo.de/video/1364190/fluchtlingsnotstand-in-deutschland-verzweifelte-behordensuche-nach-unterkunften.html

    syrische Flüchtlinge wurden in einem Touristenhotel in 1000 Meter (!!!) Höhe untergebracht und haben nun Angst, dass wenn es schneit, sie von der Außenwelt abgeschnitten sind (!!!!)

    Anderswo muss ein modernes Jugendzentrum geschlossen werden, damit bald ein paar „Lampedusa-Lumpen“ einziehen können…

    Im Garten wurden Wohncontainer aufgstellt… Darin sieht man nur Schwarzafrikaner.
    AUssage: Container sind unbefriedigend, aber alles ist besser, als Massenunterkünfte!
    z.B. in „beschlagnahmten Turnhallen“

    es ist grotesk!
    Diese Asylverfahren müssen im Eiltempo durchgeführt werden… und dann müssen die Asylbetrüger umgehend in ihre Heimat gebracht werden…

  14. VOLKstrauertag klingt voll Autobahn.

    Ich fordere eine Umbennnung in Gesellschaftstrauertag, und würde den gerne alljährlich mit einer zentrale Gedenkfeier für die NSU-Opfer (Opfahs?) begehen!

  15. Und außerdem lasset uns gedenken der Toten infolge des Klimawandels, der chinesischen Bergleute, die in den dortigen Kohlebergwerken immer in großer Anzahl zu Tode gekommen, der vielen Toten bei Fährenunglücken in Indonesien und überhaupt aller Menschen, die jemals auf diesem Planeten gestorben sind, gerade sterben und noch sterben werden.

  16. …unter der Schirmherrschaft von unserem Bundesgauckler, und der hält auch noch eine Rede!

    Also das tue ich mir lieber nicht an, obwohl mein Vater auch im 2. Weltkrieg in Russland gefallen ist. :sad.

  17. Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.

    Ach nö, Entschuldigung, falscher Feiertag und das falsche Volk.

    Da könnte man ja gleich Stiefmutti fragen, für welche Uhrzeit denn die offizielle Trauerfeier für deutsche Opfer fremdländischen Terrors anberaumt wurde.

  18. Ausgerechnet Voßkuhle und Gauck halten Betroffenheitsreden. Weiter will ich dazu nichts sagen, sonst werde ich gesperrt.

    Ich habe jedenfalls an unserem jüdischen Denkmal ein Trauergesteck niedergelegt. Macht ja sonst keiner.

  19. #12 Biloxi (17. Nov 2013 14:45)

    Zustimmung. Diese Vermischung macht mich immer rasend. Mein Vater ist Berufssoldat; der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge ist für „uns“ = meine Familie, sehr wichtig, weil fast die gesamte männliche Verwandschaft, das also, was auch in Deutschland mal „Großfamilien“ waren, Cousins und Onkels, Brüder, Väter, Söhne einer kompletten Generation, irgendwo in den Weiten Rußlands liegt. Und bis heute nicht gefunden wurde.

    Die Rolle des 2. WK als faktischer Wegbereiter für die moderne deutsche „Kleinfamilie“ ist m.E. noch überhaupt nicht untersucht.

    Ich habe noch etwas gelernt: Die Bedeutung, die der deutsche Volkstrauertag analog auch in Form des „Poppy Day“ bei den Briten hat… die Mohnfelder Flanderns, der 1. WK. Wir lebten in den 80ern längere Zeit in Mons/Belgien (militärisches Nato-Hauptquartier).

    „Poppy Day“, also Armistice Day, war etwas, was alle Nato-Nationen von den USA über Kanada, GB, Belgien, Holland, Deutschland, Frankreich etc., in dem Fall also professionellen Berufssoldaten der Nato-Nationen, viel, viel tiefer verband als irgendein Politgewäsch eines Politgewächses aus den Nato-Nationen.

    Und dann fingen eingewanderte Mohammedaner in GB damit an, gezielt am „Poppy-Day“ britische Soldaten anzugreifen. Was sie bis heute tun.

    Bah!

  20. „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    es richtet das Volk und dann gnade euch Gott!“
    – Carl Theodor Körner

  21. „Dieser Bundestag, diese politische Klasse, die die politischen Geschäfte der Mächtigen und Reichen besorgt, diese politische Klasse hat gar nicht das Recht, um deutsche Tote zu trauern, denn es sind nicht ihre Toten!

    Sie hat nicht das Recht, einen Volks-Trauertag auszurichten, denn sie hat sich von ihrem Volk losgesagt, hat es betrogen, verraten und verkauft, und arbeitet an seiner Zerstörung. Sie hat nicht einmal das Recht, wie sie es jetzt tut, um die ausländischen Opfer rechtsextremer Gewalt zu trauern, denn auch diese Toten hat sie selbst auf dem Gewissen. Und die Tränen, die sie jetzt vergießt, sind Krokodilstränen.“

    Manfred Kleine-Hartlage, Rede zum Volkstrauertag 2012

    http://korrektheiten.com/2012/11/18/manfred-kleine-hartlage-zum-volkstrauertag-2012/

  22. „Vorbeischauen werde ich in Neukölln auf jeden Fall, allein schon um zu gucken, wie es so geworden ist“, so Angela Reichelt, eine der Wartenden. „Aber dass das SchwuZ nach Neukölln zieht, find’ ich scheiße.“ Denn dort habe sie „schlechte Erfahrungen gemacht“, erzählt die 33-Jährige.

    Die Gegend, das Neuköllner Rollbergviertel, ist seit Jahren als sozialer Brennpunkt verschrien und wird diesen Ruf – aller Gentrifizierung zum Trotz – einfach nicht los. Es ist eine Gegend, in der queer sein noch lange nicht so selbstverständlich ist wie in Kreuzberg.

    Trotz des Scheiterns der Vorgänger – oder zum Trotz – will das SchwuZ in Neukölln so viel Party machen wie noch nie:

    Und während sich in Kreuzberg die queere Szene auszudünnen scheint, hat sich in Neukölln längst eine neue etabliert: Bars wie das „Silver Future“ in der Weserstraße oder „The Club“ in der Boddinstraße bieten seit Jahren einen genuin queeren Platz zum Trinken, Flirten und Feiern.

    http://www.taz.de/Queeres-Berlin/!127579/

    Ein hochinteressanter Artikel!

    Pi-Bürgerreporter aus Berlin sollten sich dort mal genau umschauen und einen Bericht schreiben.
    Vielleicht gibt es dort auch bald „SCharia-Patrouillen“?
    Oder Homos werden Kopfgetreten, wenn sie händchenhaltend eine Szene-Bar verlassen.

    Das muss man im Auge behalten!
    Homo-Szene meets Ghetto.

    unweit der Boddingstraße / Rollbergstraße 26 ist bspw. die „Imam Riza Moschee“

    Und auch die Gansterbanden der Sonnenallee sind nicht weit…
    http://www.welt.de/vermischtes/article119398567/Der-Boss-von-der-Sonnenallee.html

    http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-stadtleben-und-leute/aufschwung-der-sonnenallee-berlin

    Glücklicherweise sind die Salafisten von der Al-Nur Moschee doch einige Minuten entfernt:

    Al-Nur Moschee
    Haberstraße 3

    Salafisten in Neukölln:

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112731522/Salafisten-aus-ganz-Deutschland-treffen-sich-nun-in-Neukoelln.html

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/salafisten-zwei-moscheen-dienen-als-anlaufpunkte,10809148,16885170.html

    Der Berliner Verfassungsschutz schätzt die Zahl der Salafisten in Berlin auf 350. Davon werden etwa 100 als gewaltbereit eingestuft. Laut Verfassungsschutz dienen zwei Moscheen als Anlaufpunkte für Salafisten: die As-Sahaba-Moschee in Wedding sowie die Al-Nur-Moschee in Neukölln. Dort werden Islam-Seminare veranstaltet, um junge Menschen zu ködern.

  23. Der in meiner Jugend so bewunderte melting pot Amerika hat heute einen Präsidenten, der vom „Holy Koran“ spricht.
    Wir haben heute Multikulti und die EU, die den Koraninhalt als unantastbare Lehre von besonders „gottesfürchtigen Rechtgeleiten“ anerkennt.
    Und die Toten sind zum Schweigen gebracht, und die Lebenden erstarren in ihrer eigenen erschaffenen Welt der multikulturellen Einschleusung aller Absurditäten und der damit verbundenen psychischen und physischen brutal eingeführten Gewalt, die man geglaubt hat, niemals mehr erleben zu müssen.

    Die Politik hat schon so vielen Menschen das Leben gekostet, warum erwarten wir eigentlich noch ein Wunder?

  24. #27 Biloxi

    eine Nachricht für Dich im Artikel Schweinekopfanschlag

    #165 Felix Austria
    war ein weiterer Hinweis für

    *** #156 Biloxi ***
    😆

  25. Zum ersten Mal, seit es Ihre immer hervorragenden Beiträge gibt, möchte ich Sie um eine Kleinigkeit korrigieren, liebe Frau Gabriel:
    Den Krieg haben uns nicht die migrantischen Gewalttäter erklärt, sondern unsere eigenen „Eliten“. Die bunten Fußsoldaten sind lediglich dafür da, die Drecksarbeit zu verrichten, um sich nicht selber in Verruf zu bringen. Was heute geschieht, ist eine Neuauflage des Kriegs unserer sozialistischen Gesellschaftszerstörer gegen das renitent an seiner Scholle klebende Volk. Der mohammedanische Herrenmenschen-Faschismus ist nur ein Werkzeug dazu. Daß der seine Kriegserklärung in sein (un)heiliges Buch eingebaut hat, ist nur ein weiteres nützliches Detail in der großen Augenwischerei.

  26. #7 Babieca (17. Nov 2013 14:31)

    #3 MR-Zelle (17. Nov 2013 14:16)

    Genau den Psalm, also seinen Beginn, habe ich mir aus sehr vielen guten Gründen als Konfirmationsspruch gewählt…

    Das ist auch mein Konfirmationsspruch. 😀

    #30 PSI (17. Nov 2013 15:29)

    Wer trauert eigentlich um die in Deutschland ermordeten “Ehrenmord”-Opfer?

    http://ehrenmord.de/doku/doku.php

    Höchstens hier auf PI gedenkt man der Ermordeten.

    #21 Felix Austria (17. Nov 2013 15:07)

    Ausgerechnet Voßkuhle und Gauck halten Betroffenheitsreden. Weiter will ich dazu nichts sagen, sonst werde ich gesperrt.

    Ist man bei PI denn so streng?

    Ich habe jedenfalls an unserem jüdischen Denkmal ein Trauergesteck niedergelegt. Macht ja sonst keiner.

    Respekt & Danke & Gruß

  27. #36 Felix Austria (17. Nov 2013 15:58)

    Seit gestern wieder zu Hause. Die Therme war direkt um die Ecke, aber kein Bedarf, hatten ein eigenes Schwimmbad im Haus.

    Ostsee ist einfach schön ❗ 😀

  28. #38 MR-Zelle

    Ich war immer gerne
    in der Therme!

    Ostsee ist einfach schön

    wenn das Wetter mitspielt und am Strand die Post abgeht! 😎

  29. #39 Felix Austria (17. Nov 2013 16:37)

    Nächstes Jahr ist geplant mit eigenem Boot. Dann werde ich mir das illustre Strandtreiben von See aus anschauen. 😀

  30. Bei uns Deutschen sind sogar die Emotionen straff durchorganisiert:
    Karneval: lustig sein auf Kommando
    Volkstrauertag: traurig sein auf Kommando
    Fehlt nur ein Baby-Tag: Kinder zeugen auf Kommando

  31. „… und die vielen Flüchtlinge, die bei ihrer Flucht von Nordafrika nach Europa in den vergangenen Monaten im Mittelmeer ertrunken sind.“

    Volkstrauertag, aha.
    Seit wann gehören die zu unserem Volk?
    Widerlichste verlogenste Propaganda.
    Mir wird jetzt schon schlecht, wenn ich an das pathostriefende Geschwafel des Gaucklers denke…

  32. >>Schüler der Europaschule Dortmund stellen Namensziegel für sowjetische Kriegsgefangene her<<

    Schönste DDR- Tadition in Reinstform.
    Dort wurde auch nur der toten "Sowjetsoldaten" gedacht, alle anderen waren sowieso Nazis.
    Die Diktatur greift um sich.

    "Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf!"

    Jetzt auch vor ihrer Haustür!

  33. Polizei verhaftet den Vergewaltiger von Pullach

    Einen großen Erfolg verbucht die Polizei im Fall der Pullacher Vergewaltigung vom 16. November: Die veröffentlichten Fahndungsfotos des Täters riefen ein großes Echo hervor, mehrere Hinweise gingen bei der Polizei ein. Am Freitag nahmen die Beamten in den Abendstunden einen 16-Jährigen aus dem Münchner Osten fest und führten ihn dem Ermittlungsrichter vor. Es wurde Haftbefehl erlassen.

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-sued/gruenwald/polizei-verhaftet-vergewaltiger-pullach-3224475.html

    Der Vergewaltiger hat offenbar einen arabischen Migrationshintergrund:

    Die Frau hatte leichte Verletzungen erlitten und wurde sofort zum Arzt gebracht. Nach ihrer Beschreibung ist der Vergewaltiger 27 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er wirkte wie ein Araber und hat kurze, wellige, schwarze Haare.

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-sued/gruenwald/brutale-vergewaltigung-pullach-polizei-erste-spur-3221946.html

  34. die Ratsfraktionen der Stadt Bucholz in der Nordheide haben per Zeitungsanzeige gerade am 09.11. des Massakers bzw. der Geiselerschiessungen in Italien in den Ardeatinischen Höhlen im 2.WK durch SS Leute gedacht, “ aus gegebenem Anlaß“ wahrscheinlich meinten sie den Tod eines der SS Männer, Erich Priebke, aber man erklärte es nicht weiter.

    Gerade an solch einem Datum hätte man natürlich auch den( deutschen ) jüdischen Opfern der Kristallnacht oder den zahlreichen toten deutschen Zivilisten durch die allierten Bombenangriffe, welche gerade im letzten Kriegjahr noch einmal drastisch zugenommen hatten, gedenken können, aber nein, man hat nur Platz im Herzen für italiensche Zivilisten, welche übrigens als Repressalie für ein Bombenattentat italienischer Partisanen gegen die deutsche Besatzer mit zahlreichen Toten sterben mussten.

  35. #46 johann

    die Sexverbrecher werden auch immer jünger,
    in Hamburg gab es jetzt einen Fall mit einem 13-jährigen Täter, es wird keine Herkunft genannt, aber auf dem Foto ist eindeutig ein „Südländer“ zu erkennen. Ein weiterer Fall wird aus Winsen/ Luhe , nahe Hamburg , gemeldet.

    „Ex-Haasenburg-InsassenFast-Vergewaltigung: Wie stoppt man einen 13-jährigen Sextäter?
    http://www.mopo.de/nachrichten/ex-haasenburg-insassen-fast-vergewaltigung–wie-stoppt-man-einen-13-jaehrigen-sextaeter-,5067140,25047734.html

    „Jugendlicher begrabbelt Frau
    thl. Winsen. Unglaublich, was in Winsen am helllichten Tag passiert. Ein junger Mann soll eine Frau im Beisein ihres Kleinkindes von oben bis unten begrabbelt und sexuell genötigt haben. Das Unfassbare: Der mutmaßliche Täter ist erst 14 Jahre alt.
    Am vergangenen Freitag wollte eine junge Mutter (26) um die Mittagszeit ihren Sohn aus dem Kindergarten abholen. „Ich war zu Fuß im Bereich Königsberger Straße/Danziger Straße unterwegs, als mir der Typ mit einem Fahrrad entgegenkam, anhielt und mich etwas fragte“, erzählt das Opfer. Sie sei stehengeblieben um Auskunft zu geben. „Plötzlich packte er mich, zog mich ganz dicht an sich heran und begrabbelte mich überall“, so die junge Frau weiter. Glücklicherweise schaffte sie es, sich loszureißen. Ein Mann, der zufällig Zeuge des Vorfalls wurde, hielt den Jugendlichen auf Distanz gehalten, während die Frau die Polizei anrief. Die Beamten nahmen den Jugendlichen fest, setzten ihn aber nach seiner Vernehmung mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß. Polizeisprecher Michael Düker: „Wir ermitteln jetzt wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage.“
    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/winsen/blaulicht/jugendlicher-begrabbelt-frau-d25865.html

  36. #31 Babieca (17. Nov 2013 15:37)

    Alle mal Mittrauern: “Dunkelhäutige” (= Neusprech für Neger) haben gemessert.
    ——–
    Dann darf ich im Urlaub nicht mehr braun werden, sonst werde ich verdächtigt!

  37. weitere Verbrechen ausländischer Täter:

    “ POL-HH: 131117-4. Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-St.Pauli

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.11.2013, 03:45 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Hans-Albers-Platz

    Ein 23-jähriger Deutscher ist von einem 33-jährigen Algerier mit einer abgebrochenen Glasflasche verletzt worden. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) geführt.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2600487/pol-hh-131117-4-festnahme-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung-in-hamburg-st-pauli

    POL-HH: 131115-2. Schwerer Raub nach vorgetäuschtem Autoverkauf – Zeugenaufruf

    Der 40-Jährige hielt mit seinem blauen BMW im Gewerbegebiet im Penzweg an. Ein Mann trat an die Fahrertür heran, bedrohte den 40-Jährigen mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte Geld. Das Opfer weigerte sich, woraufhin der Täter drohte, die Frau und das Kind zu erschießen. Daraufhin übergab der 40-Jährige mehrere Tausend Euro. Nun musste er den Schlüssel zu dem BMW aushändigen, den der Täter wegwarf. Anschließend flüchtete er mit der Beute. Die Geschädigten riefen die Polizei.

    Der Täter ist etwa 175 cm groß, ca. 35 Jahre alt und vermutlich Südländer. Er hatte zur Tatzeit einen etwas längeren Dreitagebart, trug einen dünnen braunen Anzug, ein einfarbiges dunkles Hemd und braune Lederslipper. Insgesamt soll der Mann eine gepflegte Erscheinung gehabt haben.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2599389/pol-hh-131115-2-schwerer-raub-nach-vorgetaeuschtem-autoverkauf-zeugenaufruf

  38. @ #46 johann

    Auch sehr interessant: Die Frau hatte 27-30 Täteralter in Erinnerung, tatsächlich – wenn er es denn war – ist der Täter erst 16. Schon verrückt, dass man als Europäer/in Araber und Türken so anders wahrnimmt.

  39. #49 zarizyn (17. Nov 2013 17:39)
    #46 johann

    Islam gebiert Monster. Und konditioniert Monster. Weil er allen Jungs (die in der Tat mit 13 Jahren von der Physis oft brutalisierte Schränke mit dem Hirn von Zweijährigen sind) eintrichtert, daß sie vergewaltigen MÜSSEN. Und allen Frauen die Packung verpaßt, daß sie von der eigenen Familie umgebracht werden, wenn sie vergewaltigt werden. Und auch dann sterben, wenn sie sich wehren, weil das auch falsch ist. Und daß der einzige Schutz davor ist, sich nach Stoffballenvermummung einzumauern. Oder zu akzeptieren, daß man als Frau im Islam jederzeit willkürlich umgebracht wird.

    Islam: Ein Sumpf aus Gewalt, mörderischen, pubertären Trieben und Herrschaftshalluzinationen. Symptomatisch ist dieses Bild:

    http://www.wunrn.com/news/2013/06_13/06_03/060313_egypt_files/image001.jpg

    Islamischen y-Trägern wird beigebracht, aß es das höchste, ultimative Machtmittel und Demütigung ist, Frauen im Schritt und an der Brust zu begrabbeln, sowie sie eine Frau erkennen. Und da im Islam jeder weiß, daß ein wandelnder Stoffballen eine Frau ist, ist die Jagd auch auf Stoffballen 24/7/365 offen.

  40. #23 Babieca (17. Nov 2013 15:08)

    #12 Biloxi (17. Nov 2013 14:45)

    Zustimmung. Diese Vermischung macht mich immer rasend. Mein Vater ist Berufssoldat; der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge ist für “uns” = meine Familie, sehr wichtig, weil fast die gesamte männliche Verwandschaft, das also, was auch in Deutschland mal “Großfamilien” waren, Cousins und Onkels, Brüder, Väter, Söhne einer kompletten Generation, irgendwo in den Weiten Rußlands liegt. Und bis heute nicht gefunden wurde.
    **********************************************

    mein Schwager hat seine drei Onkel, die Brüder seiner Mutter, nie kennengelernt, der erste fiel bereits als Angehöriger der Legion Condor 1937 in Spanien, die anderen Beiden dann im Krieg, einer noch kurz vor „Schluss“.

    Leider gab es bei der Wehrmacht keine Regelung wie bei “ Jamers Ryan“, das zumindest ein männlicher Nachfahre einer Familie erhalten bleibt.

    Ich konnte mir die Arbeit der Krieggräberfürsorge in Russland direkt vor Ort in Rossoschka in der Steppe vor Wolgograd, ehem. Stalingrad, anschauen.
    Dort fanden im November 1942 die schwersten Kämpfe statt und der Kessel um die Stadt wurde von der roten Armee geschlossen.

    Jetzt ist dort ein Denkmal enstanden, die Namen der bisher umgebetten deutschen Soldaten sind in eine Mauer gemeißelt, auf der anderen Straßenseite wird den Russen gedacht, auch die Rumänen wurden nicht vergessen.

    Die Russen selber betten übrigens nicht um, die errichten lieber beeindruckende Monumantalbauten wie die 70 m hohe “ Mutter Heimat“ Figur auf dem Mamajew Hügel mitten in der Stadt, welcher schwer umkämpft war und auf welchem viele russische und deutsche Soldaten ihr Leben ließen.

  41. #52 noreli (17. Nov 2013 17:50)

    Das ist mir auch aufgefallen. Dafür ist auch unser europäisches Weltbild verantwortlich: „13- Jährige“ wohlgenährte, topgefütterte 3.-Weltler sehen in unserer kollektiven Wahrnehmung eben nicht aus wie die hierzulande als 13jährige gewohnte nette kleine Strolche aus Bullerbü. Oder Michels aus Lönberga.

    In Islamien sind 13Jährige brutale „Kinder“soldaten. Und weil sie in ihrem riesigen mechanischen Mordkörper (der zudem noch durch die pubertären Umschaltungen im Hirn vollkommen durchgeknallt ist), mit Muckis und dem verlebte Gesicht nach wie vor ein skrupelloses Kleinkind- oder Islamhirn haben (in dem es weder Reue, noch Schuld noch Reflexion gibt), sind sie so mörderisch.

    Der „Herr der Fliegen“ von Golding war ein Witz und eine zivilisatorische Fingerübung gegen das, was uns gerade heimsucht.

  42. Informationen zu Rossoschka:

    „http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/rossoschka.html

    „Rossoschka

    Der Weg führt aus der Stadt in Richtung Flughafen Wolgograd. Kurz vor dem Flughafen nach Überquerung der Bahnlinie (Brücke) rechts abbiegen und dieser Straße folgen. Nach 17 Kilometern erreicht man den Friedhof?(rechts der Straße befindet sich die deutsche Anlage, links der russische Friedhof).

    Der Ort liegt etwa 37 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums an dem Flüsschen Rossoschka in der Steppe. Durch eine Straße vom deutschen Friedhof getrennt, entstand hier mit Unterstützung durch den Volksbund 1997/98 ein russischer Friedhof.
    Es war ein langer, schwieriger Weg bis zur Einweihung des Friedhofes am 15. Mai 1999. Immer wieder bedrohten Bauunterbrechungen das Objekt, so mussten die Pläne korrigiert werden. Aber wir haben ein wichtiges Ziel erreicht: Deutsche und russische Soldaten, Gegner von einst, ruhen nun hier vereint – als Symbol der beginnenden Aussöhnung unserer Völker.
    Der Friedhof gliedert sich in zwei Gräberfelder. Links des Zugangsweges liegt der alte, inzwischen neu gestaltete Friedhof, der schon während des Krieges von der Wehrmacht in der Nähe des damaligen Flugplatzes Gumrak für 600 Gefallene angelegt worden war.
    Dieses trapezförmige Areal ist von einer Natursteinmauer umgeben. Rechts davon liegt der neue Teil.
    Der Friedhof umfasst eine Geländefläche von knapp sechs Hektar. Ein gepflasterter Weg führt den Besucher an dem alten Friedhof entlang zum zentralen Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Metall. Er bildet die Verbindung zum neuen Sammelfriedhof, der an einer Flussschleife der Rossoschka liegt.
    Der kreisförmige Friedhof mit einem Durchmesser von 150 Metern gleicht einer über-dimensionalen, waagerecht auf die Steppe gelegten flachen Scheibe. Bis Ende 2012 konnten über 56 800 Tote eingebettet werden. Weitere Zubettungen folgen.
    Eine Ringmauer aus Granitblöcken, die wegen des Geländegefälles zum Flüsschen hin im rückwärtigen Teil eine Höhe von bis zu 3,5 Metern erreicht, grenzt mit einem umlaufenden gepflasterten Weg das Gelände gegen die Steppe ab. Auf Granittafeln, die an der Mauer wie ein Schriftband angebracht sind, wurden die Namen der geborgenen deutschen Gefallenen aus dem Kessel sowie dem Gebiet um das ehemalige Stalingrad für die Nachwelt festgehalten.

    Der Volksbund hat auf großen Granitblöcken die Namen von fast 200.000 Toten verewigt Die Einweihung der Würfel fand am 9. September 2006 statt.

  43. #54 zarizyn (17. Nov 2013 18:02)

    Ich konnte mir die Arbeit der Krieggräberfürsorge in Russland direkt vor Ort in Rossoschka in der Steppe vor Wolgograd, ehem. Stalingrad, anschauen. Dort fanden im November 1942 die schwersten Kämpfe statt und der Kessel um die Stadt wurde von der roten Armee geschlossen.

    Das kann ich – auch den Rest des Posts – nur bestätigen. Ich habe diesen Teil nur kopiert, weil einige der letzten Spuren einiger Verschollener die Briefe sind, die sie aus dem Stalingrader Kessel noch herausbekamen. Drei Brüder meiner Oma sind dort vernichtet.

    Niemand von uns wußte, daß sie noch geschrieben hatten. Sie – Oma – hat darüber nie gesprochen, nie gezeigt, was sie von ihnen in letzter Minute erhalten hatte. Den unglaublichen Verlust ihrer Brüder hat sie ganz tief in ihrem Innern begraben und war nie bitter oder verzagt. Sie, die den Ausbruch des Ersten Weltkriegs noch erlebt hat („Alle schrieen „Es ist Krieg“. Dann legten die Bauern eine umgedrehte Egge auf den Weg zu unserem Dorf und das war es“), die zweimal in Berlin ausgebombt wurde, die meinen Opa, ihren Mann, in einer Nacht- und Nebel-Aktion etwas später in Thüringen gegen ihren Ehering von den Russen freikaufte, die drei Währungsreformen und drei Staatsformen erlebt hatte und in ihrem letzten Lebensjahr nichts genüßlicher sagte als „Tritt-Ihn“ zum Grünkommunistenfunktionär.

    Als wir ihre Wohnung nach ihrem Tod auflösten, fanden wir die letzten verzweifelten Briefe aus dem eisigen Grab, die im Tenor aber nur einen Zweck hatten: Die Schwester aufzumuntern. Von diesen drei Brüdern und ihrem Ende wissen wir nur eines: Sie wußten nicht einmal, daß sie zeitgleich im Kessel steckten.

    Wir haben alle Briefe meiner Oma in den Sarg gelegt und mit ihr begraben.

  44. #57 zarizyn (17. Nov 2013 18:13)

    Das genau ist einer der wesentlichen versöhnlichen Gedanken der Zivilisationskatastrophe, die Europäer (nicht EU) zsammengeschmiedet hat.

    Der europäische Friede, diese Lehre aus der gemeinsamen Hölle, dem kompletten Zivilisationsbruch, ist ohne diesen Irrsinn nicht denkbar.

    Heute aber, da der Islam und Afrika nach Europa importiert werden, die dazu Null Bezug haben, die es null interessiert, und die im Gegenteil darauf brennen, das endlich, endlich auch mal mit ihren Feinden anstellen zu können, weil sie nun die Waffen und Mittel kaufen können, die sie nie selber entwickeln konnten, ist der Friede brüchiger denn je.

    Die 3./islamische Welt freut sich darauf, endlich auch mal einen zünftigen Weltkrieg führen zu können. Ihr ist nämlich schlicht wurstegal, was die 1. Welt aus zwei Weltkriegen gelernt hat.

    Das ist das besonders Beklemmende und Aktuelle am Volkstrauertag. Es waren für mich daher heute auch die kommenden Toten der Deutschen, derer ich ebenfalls bei meinem traditionellen Ausflug auf den Soldatenfriedhof gedachte.

  45. Und noch ein deutsches Opfer von Multikulti in Buntland:

    Ein Zwilling saß am Steuer, der andere auf dem Beifahrersitz – so fuhren sie Anabell (19) tot, als sie mit einem Transporter ein Taxi rechts auf dem Radfahrweg überholten, in welches die Abiturientin einsteigen wollte.

    Die polizeibekannten Intensivtäter (19) sollen dafür mit Bewährungsstrafen davonkommen. Landgericht, Saal 704. Todesfahrer-Zwilling Miriton C. lässt über seinen Anwalt anfragen, ob Anabells Begleiter, der damals überlebte, eine Entschuldigung annehmen würde, die man ihm aber „nicht aufdrängen“ wolle. „Ich brauche keine Entschuldigung“, antwortet Cyrill K. (19), peinlich berührt. Im September 2012 hatte er die künftige Medizinstudentin in einem Klub kennengelernt. Zu viert wollten sie nachts mit dem Taxi nach Hause fahren, sie hielten das für sicherer als die S-Bahn.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/student-sah-wie-anabell-s-19-starb-article1761486.html

    „Miriton C.“?? … weiß zufällig jemand, in welchen Emigrationsländern die Jungs „Miriton“ genannt werden?

  46. Aha. Der tatbeteiligte Zwillingsbruder vom Miriton heisst Egzon. Zur Herkunft des Namens Egzon weiß das Babyvornamenportal: ALBANISCH!!

  47. Ich gedenke
    der 500 Deutschen, die in den letzten 12 Monaten von Ausländern getötet wurden – aus Rassismus
    über 1000 Mädchen und Frauen, die von Muslimen pro Jahr vergewaltigt werden, weil sie kein Kopftuch getragen haben
    70’000 Verletzten, die durch Ausländer und Muslime körperlich verletzt wurden, nur weil sie Deutsche sind
    Der 160’000 Opfer von Diebstahl und Betrug, weil Harbis keine Rechte haben und dieser Faschismus öffentlich in Deutschland verbreitet werden darf.
    19’000 Opfer von Beleidigung, weil sie aus der Sicht der Umma nur Untermenschen sind.

    Quellen:
    PKS2012 Tabellen 6-T04, 8-T03
    PKS2011 Tabellen T67-neu
    Abschätzung Rassismus gegen Deutsche.
    502’390 Ausländische Tatverdächtige im Jahr, darunter
    …..737 Mord + Totschlag
    ….1’831 Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
    101’153 Körperverletzung (leichte und schwere) (Dunkelziffer heftig darüber)
    132’274 Diebstahl
    ..99’671 Betrug
    .27’171 Beleidigung (Hellziffer)

    Wenn ein Deutscher einen Ausländer beleidigt / verletzt / tötet… wird erstmal von Rassismus ausgegangen, insbesondere dann, wenn der Täter „Mein Kampf“ im Schrank stehen hat.
    Falls es kein Rassismus sein sollte, muß dies bewiesen werden.

    Umgekehrt muß man genau so vorgehen: wenn ein Ausländer einen Deutschen beleidigt / bestiehlt / verletzt, vergewaltigt usw. muß von Rassismus ausgegangen werden, insbesondere dann, wenn der Täter einen Koran im Schrank stehen hat, weil der Koran klar zum Rassismus aufruft (Haß und Tod von Deutschen (Harbis)).
    Solange dazu keine offiziellen Zahlen vorliegen, würde ich mal bei 60-80% der obigen Zahlen von Rassismus gegen Deutsche ausgehen.

  48. Ein Hauptproblem dieses Tages ist die Beliebigkeit, die Überfrachtung mit Allem Möglichem.
    Von Haus aus ist es aber der Gedenktag für unsere gefallenen Soldaten. Das müssen wir wieder betonen. Mit „wir“ meine ich nicht ein diffuses Gesellschafts-Wir (geschweige denn die politische Klasse), sondern uns Patrioten und Demokraten. Es ist der Tag für die, die sich für unser Land, für uns also, geopfert haben. Das allein verdient höchsten Dank und höchste Ehre. Und zwar getrennt von einer politischen Bewertung der jeweiligen früheren Führung oder Politik. Es sind Helden, weil sie für Deutschland gekämpft haben. So wie es entsprechend in jedem anderen Land auch der Fall ist, mit gleichem Recht.

    Zurückweisen müssen wir auch die Phrase vom „sinnlosen“ Tod. Wer kann beurteilen, welcher Tod sinnvoll und welcher sinnlos war oder ist? Das ist eine groteske Anmaßung und noch dazu Beleidigung für die Toten. Was, wenn ihr Tod sinnvoll war, weil sie für ihr Land gefallen sind? Woher nimmt dann ein Sonntagsredner das Recht, ihnen den Sinn ihres Todes kurzerhand abzusprechen? IHM ist offenbar der Sinn abhanden gekommen, doch das ist in erster Linie sein Problem. Und das seiner Zuhörer, denen er ebenfalls eine sinn-volle Weltsicht verunmöglicht. Wurde schon je eine Rede am 11.11. in England oder Frankreich gehalten mit dem Begriff des „sinnlosen Todes“? Ich denke, nicht.

    Ich bitte PI nochmals, im nächsten Jahr einige Tage vor dem Termin darüber zu schreiben und auf die Bedeutung hinzuweisen. Es geht nicht nur um Reflexion, es geht um Aktivität und Teilnahme. Im echten Leben. Amen

  49. Liebe Leute, die Gesellschaft steuert auf ein ganz massives Problem hin. Wir stehen geradezu vor einem Scheideweg. Eine Entscheidung zwischen wehrhafter Demokratie mit Abkehr von der kompromißlosen Humanität oder weiter dieser Menschenrechte-um-jeden-Preis-Politik unter bewußter Hinnahme des eigenen Niedergangs!

    Das wird zwischen den Zeilen selbst dort deutlich, wo man es am wenigsten vermutet. Wieso wohl fühlt sich der Chefredakteur eines kleinen regionalen Käsblatts in seiner Ansprache zum Volkstrauertag dazu berufen, dazu aufzurufen „„Geistigen Brandstiftern mit null Kompromiss entgegentreten“? ( http://www.schwaebische-post.de/700976/ ) Dazu gibt es doch beim Volkstrauertag eigentlich keinen Anlaß, oder?

    Offenbar haben längst auch die staatstragenden Medien und die Gutmenschen das Gefühl, daß da aber ganz finstere Wolken aufziehen am Horizont!!! Das Herkunftweglassen in den Zeitungen ist ein Gradmesser und nimmt in den letzten Wochen gerade auch in dieser Zeitung groteske Züge an.

    Daß ein Österreicher fast ein Viertel der Bevölkerung für Rechts begeistert, daß der Front National in Frankreich Wahl nach Wahl gewinnt, daß sich rechtskonservative Europäer zur Koalition verbinden, daß selbst in Deutschland eine „Alternative für Deutschland“ aus dem Stand gefährlich nahe an die Hürde kommt, die den Dammbruch bedeuten könnte — das sind die seismischen Vorboten zu einer ganz gewaltigen Eruption, die da kommen wird!

    Und was machen die Etablierten? Die sagen im übertragenen Sinne: „Die Vorbeben haben gar nichts zu bedeuten! Wir dürfen auch vor der Lava keine Angst haben, wir haben doch Schwimmen gelernt!“

    Doch der Schuß wird ganz massiv nach hinten losgehen, wenn nicht die vielen Menschen gehen, die gerade kommen!

    In sofern bin ich richtig froh, daß jetzt so viele auf einmal kommen und bleiben wollen. Lieber es kommt ganz schnell ganz dick über die Grenzen, als langsam und allmählich und dafür nachhaltig aus den migrantischen Gebährmuttern. Lieber der Frosch bekommt einen Hitzeschock und springt aus dem Sud, als daß er allmählich zu kochen beginnt!

  50. #64 Schmied von Kochel (17. Nov 2013 20:35)

    Gute, richtige Überlegungen. Zu Soldaten kann ich nur sagen: Was ihnen in demokratischen Armeen immer wieder vermittelt wird, ist schlicht, mal mehr und mal weniger nett kommuniziert: „Sie riskieren ihr Leben. Wir bilden Sie so aus, daß Sie eine Chance zum Überleben haben. Und wir erwarten, daß Sie überleben.“

    In Islamien ist das so: „Wir erwarten, daß Sie für Allah sterben.“.

  51. #3 MR-Zelle

    Der Psalm 23 ist einfach genial. Leider haben die deutschen Opfer in unserer Gesellschaft keine Lobby. Aber ich denke, unser Widerstand gegen die Islamisierung war nicht umsonst. Das mutige Verhalten von Heidi M. in der Gedächtniskirche in Speyer ist nicht folgenlos.

  52. Ich habe jetzt nicht alles gelesen, da ich schon seit Jahrzehnten die öffentlich-rechtliche Propaganda kenne.

    Durch offen geführte Kriege und dem hinterrücks agierenden Terrorismus mohammedanischer Banden sterben jedes Jahr hunderttausende Menschen, die einfach nur in Ruhe und Frieden leben und mit dem Schei* eigentlich nix zu tun haben woll(t)en.

    Wieso wählt eigentlich noch irgendjemand SPD oder „Bündnis90/die Grünen“?
    Schröder, Gabriel und Fischer, Cem Özdemir und Claudia Roth sind gemeinsam für zigtausende Tote im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich.

  53. #69 zuhause (18. Nov 2013 08:25)

    Wieso wählt eigentlich noch irgendjemand SPD oder “Bündnis90/die Grünen”?
    Schröder, Gabriel und Fischer, Cem Özdemir und Claudia Roth sind gemeinsam für zigtausende Tote im Kosovo und in Afghanistan verantwortlich.
    —————
    Ein Volk das jahrelang durch die Medien verblödet wurde verliert Überblick, Gedächtnis und Interesse für Geschichte und politische Zusammenhänge!

  54. Den Volks-Trauertag werden sie eh bald abschaffen oder umtaufen: “Volk” ist rassistisch und voll Nazi!
    #48 PSI (17. Nov 2013 17:37)

    Genau. Das wird dann Bevölkerungstrauertag heißen.

    Da hier übrigens im vorvorigen Thread diese Schweineköpfe in Leipzig gerade so viel Wirbel machen: Diese Leipziger sind zwar eigentlich ein lustiges Bevölkerungchen, aber sie können auch richtig taff sein. Ihr legendäres „Wir sind die Bevölkerung“ ist ja noch bestens in Erinnerung. Da steht ja schließlich auch das Bevölkerungenschlachtdenkmal.

    Die Leipziger sind auch sehr weltoffen. Mit der Bevölkerungsrepublik China gibt es gute Kontake (Deutsch-Chinesisches Zentrum Leipzig http://www.dczl.de/news.html). China ist wichtig, insbesondere Bevölkerungswagen ist da ja dick im Geschäft. Auch die Bevölkerungshochschule Leipzig kann sich sehen lassen (http://www.vhs-leipzig.de/). Und der Lehrstuhl für Bevölkerungswirtschaftslehre (früher VWL) an der Leipziger Uni erfreut sich ebenfalls eine guten Rufs.

    Kurz und gut: „ Mein Leipzig lob ich mir!“
    Das sagt jetzt nicht der Bevölkerungsmund, das ist von Goethe, aber es ist mittlerweile sehr bevölkerungstümlich geworden.

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