Das Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zugunsten einer muslimischen Kopftuch-Beamtin (PI berichtete) ist ein Zeichen für unzureichende gesetzliche Regelungen. Denn ein Kopftuchverbot sieht das NRW-Gesetz ausschließlich für Beamte im Schuldienst vor, nicht jedoch für normale Verwaltungsbeamte. Diese Gesetzeslücke zu schließen wäre nun Aufgabe der Politik.

Völlig selbstherrlich hingegen ätzt nun die Islamkonvertitin Maryam Brigitte Weiß vom „Aktionskreis muslimischer Frauen e.V.“ gegen den Kreis Mettmann, der der Kopftuch-Beamtin die Weiterbeschäftigung verweigern wollte. Im WDR-Fernsehinterview sagt sie (siehe Video unten), die Bürger müssten Kopftücher bei weiblichen Beamten genauso respektieren wie Bärte bei den männlichen Kollegen.

Auch ist in diesem WDR-Beitrag zu sehen, welch immense Polizeipräsenz arrangiert wurde, um im Gerichtsgebäude die angebliche „Nazi-Gefahr“ abzuwehren.

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96 KOMMENTARE

  1. Man stelle sich vor, man würde bei Terror- oder Kopftreterprozessen von einer „Moslem-Gefahr“ sprechen. Was dann los wäre…

  2. „Diese Gesetzeslücke zu schließen wäre nun Aufgabe der Politik.“ Wir können froh sein, wenn in „Deutschland 2013“ nicht gar eine Kopftuchpflicht für alle Beamtinnen eingeführt wird. Ungläubige Beamten kriegen einen gelben Stern oder ein Chip, bis nicht die Vorzugsregel für Mohammedanern eingeführt ist.

  3. Falsch, Gesetze fallen nicht vom Himmel, RW hat diese „Gesetezslücke“ bewußt geschaffen, um den Gerichten den Ball zuzuschieben, die Islamisierung weiterzutreiben.

    Daas ist daran erkennbar, daß NRW nichts unternehmen wird, diese angebliche „Lücke“ zu schließen.

    NRW schließt diese „Lücke“ nicht, weil sie es eben gar keine „Lücke“ ist, sondern politisch gewollt, wobei die Politik zu feige ist, es selbst durchzuführen und sich selbst hinzustellen und zu verkünden „wir wollen das“.

  4. in D-großstädten, die wenigen deutschen laufen in gebückter haltung durch ihre fußgängerzonen..

  5. nun, hätte sie gesagt: „Der Bartwuchs gehört zur Mohammedaner_IN“ wäre das zwar stark verallgemeinert, aber auch ein durchaus häufig zu beobachtendes Phänomen. 🙂

  6. Ein grundgesetztreuer Bürger, der sich unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet fühlt, wird sich gedemütigt fühlen, wenn er bei einer Behörde bei einer kopftuchtragenden Person vorstellig werden muß, die durch ihre Kopfbedeckung die Zugehörigkeit zu einem anderen System ausdrückt – nämlich zur islamischen Lebensweise und zur Scharia. Das muslimische Kopftuch ist nämlich weniger ein religiöses als vielmehr ein politisches Zeichen – und natürlich auch ein politischer Anspruch.

    Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat hier gegen unsere Rechtsordnung entschieden.

    Aber dieses Verwaltungsgericht hat ja auch diese Woche wieder ein Urteil gefällt, das dann in aller Eile vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben werden mußte …

  7. Hoffentlich wird die Dame von vielen Kunden schief angeschaut, nach dem Motto: „Können Sie das wirklich oder hat sich hier die Putzfrau verirrt?“ Aber mit dem von ihr zur Schau getragenen dummdreisten Selbstverständnis wird sie das nicht mal groß merken.

    Illoyalität gegenüber dem Arbeitgeber ist übrigens im öffentlichen Dienst ein Kündigungsgrund.

  8. Jaja… wißt ihr noch, als das ganze Theater losging? Da hatte das Kopftuch selbstverständlich überhaupt nichts mit dem Islam zu tun, so wie der ganze Islam überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat. Je gemütlicher sich der Islam einnistet und je tiefer er seine Krallen in ein Land schlägt, desto stärker hat das Kopftuch dann doch mit dem Islam und der Islam mit dem Islam zu tun.

  9. wenn ich mir diese durchgeknallte „Frau“ anschaue, kommen mir plötzlich Gedanken an Gesetze aus der Frankenmetropole! Hätte ich nie für möglich gehalten!

  10. #1 woggl

    Wenn derzeit nicht in der Türkei ausgerechnet Erdogan an der Macht wäre, hättest du mit deinem Vergleich sicher recht! Aber an dessen Islamisierungstempo kommt man so schnell nicht ran.

  11. Wer weiß, wie lange die Dame noch Beamtin ist, die werten Gatten in diesen Mischehen neigen bekanntermaßen zu sehr „eigenwilligen“ Scheidungen, eben nicht nur die Trennung von Tisch und Bett sondern auch von Kopf und Körper.

  12. Ich finde ein Kopftoch mittlerweile prima – da sieht man gleich mit wem man es zu tun hat: Mit jemanden der im 15. Jahrhundert lebt, Anschläge gut findet und ganz bestimmt nicht hier ist, weil die deutsche Lebensart, Kultur oder das Klima so toll ist.

  13. Die Kopftücher sind ganz eifrig am Werke:

    Oberärztin mit Kopftuch
    „Viele denken, ich sei Putzhilfe“

    Canan Azak ist Oberärztin im St. Elisabeth-Krankenhaus in Wittlich in der Eifel. Aus religiösen Gründen trägt sie seit ihrer Zeit als Assistenzärztin eine Kopfbedeckung.“

    http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/848175/oberaerztin-kopftuch-viele-denken-sei-putzhilfe.html

    http://www.verbund-krankenhaus.de/ueber-uns/besucherinformation/st-elisabeth-krankenhaus-wittlich.html

    BIG Partei – Direktkandidatin Canan Azak
    http://www.youtube.com/watch?v=Iejs6WG1jqg
    (Könnt die Gleiche sein?)

    „Für die muslimische Ärztin Canan Azak spiegelten der Koran als direkt offenbartes Wort Gottes und das Vorbild des Propheten Mohammed eine hohe Achtung vor der Frau. Keine andere Religion setze sich so für die Rechte der Frau ein wie der Islam. „

    http://www.ekir.de/konz-karthaus/content/view/200/82/

    http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/konz/aktuell/Heute-in-der-Konzer-Zeitung-Vorurteile-erkennen-und-abbauen;art8100,2729688

  14. #9 Babieca

    Ja klar, je mehr unsere Politiker auf deren unverschämte Forderungen eingehen, umso mehr lassen die Moslem ihre Taqiyya-Maske fallen.

  15. Beim Kopf-Tuch geht es nicht um ein harmloses Stück Stoff, den die Mohammedanerinnen auf dem Kopf tragen!

    Nein, das Kopf-Tuch ist ein Symbol für etwas! Was ist dieses „Etwas“?

    Dieses „Etwas“ ist:
    – Tötet die Ungläubigen (Juden, Christen, etc.)
    – Vernichtung des Christlichen Glaubens
    – Zerstörung von allen Kirchen und Synagogen
    – Mohammed steht über Jesus Christus, der 2. Person des Heiligen Dreifaltigen Gottes
    – Anstelle des Wahren Gottes wird der Götze „Allah“ angebetet (mit Gesicht zur Erde, mit dem Po zum Wahren Gott im Himmel hin)
    – Juden und Christen sind Affen u. Schweine
    – Christen und Juden sind schlimmer als das Vieh
    – Der selbsternannte Prophet Mohammed ist der Auserwählte
    – Mohammed als Lügner, Frauenheld, Massenmörder, Kinderschänder,etc. ist Vorbild und gilt als perfekter Mensch
    – Juden und Christen nicht als Freunde nehmen
    – Jesus wurde nicht gekreuzigt
    – Erschlaget die Götzendiener (Juden u. Christen)
    – Schrecken in die Herzen der Ungläubigen (Juden u. Christen) jagen
    – Hälse und Finger abhacken
    – Allah’s Feinde terrorisieren
    – Sex-Sklavinnen halten (v.a. getaufte christliche Mädchen)
    – Kampf gegen Juden u. Christen
    – Schlagt sie tot (Juden u. Christen)
    – Zwangs-Ehe
    – Kinder-Ehe (ab 6-jährige Mädchen)
    – Knaben beschneiden (lebenslanges Trauma)
    – Frauen einsperren
    – Frauen schlagen
    – Gewaltigen Lohn für Töten u. Kriegen
    – Nicht-Mohammedaner sind Affen
    – Töten wer vom Islam abfällt
    – Hölle für die, die vom Islam abfallen
    – Plündern
    – Täuschen u. Lügen wenn es dem Islam nützt
    – Ausrauben
    – Ehrenmorde
    – Blutrache
    – Mohammedaner sind die Besten von allen Geschöpfen
    – Juden u. Christen sind die Schlechtesten aller Geschöpfe
    – usw.
    – usf.

    Wenn eine Kopf-Tuch tragende Mohammedanerin gegen nur eines der oben aufgeführten Kloran-Aussagen ist, dann muss sie das Kopf-Tuch auf der Stelle abnehmen und zu Jesus Christus gehen, der der einzige Heiland und Erlöser der Welt ist.

    Keiner kommt zum Vater ausser durch Jesus Christus.

    P.S. Die obige Liste ist nicht vollständig!!

  16. Diese Frau sollte sich dann mal lieber in ein von ihr bevorzugtes Scharia Land ihrer Wahl begeben und ihren “Aktionskreis muslimischer Frauen e.V.” gründen.Die Männer freuen sich dort schon . ma’a salam

  17. Islamkonvertitin Maryam Brigitte Weiß: Kopftuch gehört zu Frauen wie der Bartwuchs zu Männern

    Echt wahr? Wächst Frauen also auf dem Kopf ein Kopftuch anstatt von Haaren?

    Das wusste ich ja noch gar nicht.

  18. #17 WahrerSozialDemokrat

    “Für die muslimische Ärztin Canan Azak spiegelten der Koran als direkt offenbartes Wort Gottes und das Vorbild des Propheten Mohammed eine hohe Achtung vor der Frau. Keine andere Religion setze sich so für die Rechte der Frau ein wie der Islam. “

    Genau. Nur im Islam erlaubt Gott 9-jährigen Mädchen erwachsene Männer zu heiraten.

  19. #15 Andy (09. Nov 2013 15:26)

    Wenn ich mir die Konvertitin so anschaue, wäre im Einzelfall ne Burkapflicht wünschenswert 😀

    Burkas anzuschauen ist aber auch eine ästhetische Zumutung!
    Die konvertitin würde sich besser richtung
    Saudiarabien absetzen.
    So könnte sie hier viel optische Umweltverschmutzung verhindern.
    Mit oder ohne Burka!

    Dafür könnte ja man etwas spenden!

  20. #17 WahrerSozialDemokrat

    “Für die muslimische Ärztin Canan Azak spiegelten der Koran als direkt offenbartes Wort Gottes und das Vorbild des Propheten Mohammed eine hohe Achtung vor der Frau. Keine andere Religion setze sich so für die Rechte der Frau ein wie der Islam. “

    Genau. Nur im Islam erlaubt Gott 9-jährigen Mädchen erwachsene Männer zu heiraten.

  21. Wenn ich mir die „Dame“ so ansehe, ist ihr offensichtlich schon nichts anderes übrig geblieben, als zu konvertieren, die Gehirnwäsche war dann ein leichtes Spiel, da wird nicht viel zu waschen gewesen sein….

  22. Diese grauenvolle Else springt seit ihrem Übertritt zum Islam bei Mazyecks ZDM rum. Mal war sie stellvertretende Vorsitzende, mal Frauenbeauftragte. Der Wind weht ganz klar aus dieser Ecke: Moslembruderschagft/ Saudi/ Islamische Weltliga. Als islamische Multifunktionöse gibt sie nicht eher Ruhe, als bis das komplette Beamtentum Deutschlands islamisiert ist.

  23. Tja Leute,das kommt davon.Ich habs nicht gewählt und brauche auch nicht meckern!
    Wartet erst mal ab, wenn Kopftücher „Freund
    und Helfer“ oder RTW Besatzungen sind…die
    werden auch bestimmt jedem „Kuffar“ helfen !!!

  24. Ich kann nicht verstehen wie eine Frau sich freiwillig zum Islam bekennen kann. Aber diese Pseudoislamisten sind meistens sogar noch schlimmer als die normalen Islamisten.

  25. #17 WahrerSozialDemokrat (09. Nov 2013 15:29)

    Keine andere Religion setze sich so für die Rechte der Frau ein wie der Islam.

    Erstaunlich, daß Canan Azak dann als Oberärztin im St. Elisabeth-Krankenhaus in Wittlich in der Eifel rumspringt, und nicht als Oberärztin im Abu-Bakr-Krankenhaus in Mogadischu.

  26. Ich erkenne in der Brigitte da oben den verkleideten Günter Wallraff !
    und außerdem Bartwuchs gehört zu Frauen, wie ein Kopftuch zu Männern LOL

  27. Das einzig Positive, das Kopftuch-Schleiereulen für Deutschland bringen, ist, dass man(n) den Anblick unverhüllter Frauen im Alltag wieder wirklich zu schätzen lernt.
    Wenn man z.B. eine attraktive Frau in der S-Bahn sieht, dann ist das schon nett, aber wenn als Kontrast eine Schleiereule daneben sitzt, dann wertet das den optischen Genuss doch noch erheblich auf.

    Als stummen Protest gegen diese Verhüllungs-Entartung habe ich mir angewöhnt, Schleiereulen in der Öffentlichkeit gezielt und auffällig anzustarren, was ich sonst Frauen gegenüber natürlich nicht mache. Diese Gotteskriegerinnen aber sollen merken, dass ihr Kopftuch genau das Gegenteil des Intendierten bewirkt und nicht akzeptiert wird. Im Übrigen betrachte ich das Kopftuch als persönliche Diffamierung bzw. eine allgemeine, dass der Mann als unbeherrschter Vergewaltiger hingestellt wird. Umgekehrt wird aber natürlich auch den unverschleierten Frauen im Falle einer Vergewaltigung eine Mitschuld unterstellt bzw. generell, dass ihr Körper etwas Schlechtes und Sündiges ist.

    Dass solche Lehren in Deutschland wieder Einzug halten, ist furchtbar traurig.

  28. #23 Thomas_Paine (09. Nov 2013 15:36)

    Götze „Allah“ hat dem 53-jährigen Mohammed eine 6-jähriges Kind-Mädchen zur „Frau“ gegeben.

    Da der Grüsel-Prophet aus bekannten „biologischen Gründen“ nicht in das Mädchen eindringen konnte (sonst wäre es schon vor seinen Augen verblutet), hat er gemäss vieler Islamischen Quellen 3 Jahre lange „Thiging“ gemacht.

    Was thiging ist kann man im Internet nachschauen.

    http://crombouke.blogspot.ch/2010/01/mufa-khathat-cleaning-mess-up.html

    Gemäss offiziellen islamischen Quellen, z.B.: Bukhari:

    The ‚Prophet‘ Mohammed was a dirty old pervert – old enough
    to be Aisha’s grandfather when he did Mufa’khathat to her.

    Thighing of children
    Mohammed married Ayesha when she was six, but as she was too small to consumate, he practised the sacred rite of Mufa‘ Khathat (otherwise known as ‚thighing‘) whereby he rubbed himself between the tops of her thighs, but did not enter, until she was nine. Pfui Teufel Grüsel-Prophet!

    When he climaxed at the end of his thighing sessions, he came all over his clothes, so he gave little Ayesha the job of washing them.

    „Rub a dub dub, put my clothes in a tub“

    From Bukhari

  29. #19 Marco von Aviano II

    Verschont mich und bleibt mir mit euren christlichen Absurditäten vom Leibe. Ich verneige mich vor keiner Religion, auch nicht vor 3000 Jahren Bibelgeschichte.

  30. Bartwuchs gehört zu Frauen, wie ein Kopftuch zu Männern

    Das ist schon ein sehr merkwürdiger Vergleich, denn der Bartwuchs steckt in den Genen (genau wie z.B. das Wachstum der weiblichen Brust). Wenn diese Konvertitte recht hätte, dann kämen Mosleminen bereits mit einem Kopftuchansatz auf die Welt!

  31. Wieder so ein Schand-Gerichtsurteil einer SPD-Parteibuch gesteuerten Multi-Kulti-Justiz, die auf dem besten Wege dazu ist, nach und nach, das noch dt. Bundesland „Nordrhein-Westfalen“, den Weg dafür zu bereiten, diesen noch funktionierenden Flächenstaat, in nicht allzu ferner Zeit, in eine türko-islamische Polit-Region zu verwandeln.

    Erst wenn in der rheinländischen Angeber-Metropole Düsseldorf die „Ragheads“ und die Burkhas in der Mehrzahl dort rumrennen und die „Gucci-und-Prada-Tussen“ mit ihren Platin-Kreditkarten-Sugar-Daddys exakt dort nicht wilkommen sind, wird auch denen er Swarovsky-Kronleuter aufgehen – und ihnen aufzeigen, dass Ankara und Bagdad jetzt vor ihrer Haustür liegen.

  32. Wo es hier gerade ans Eingemachte geht: Als Präfekt der Glaubenskongregation gehört Joseph Aloisius Ratzinger sofort hinter Schloss und Riegel. Alle Missbrauchsfälle landeten auf seinem Tisch.

  33. Die arme Frau! Das Tuch ist ihr also aus dem Kopf gewachsen? Sollte sich dann aber wegrasieren lassen, oder?

  34. #30 Manuhiri (09. Nov 2013 15:54)

    Ja, ja, ich verschone Sie! Handschlag!

    Uebrigens, die Bibelgeschichte ist nicht 3000 Jahre alt, sondern ziemlich genau 3500 Jahre. 😉
    😀

  35. #30 Manuhiri (09. Nov 2013 15:54)
    #32 WahrerSozialDemokrat (09. Nov 2013 15:56)
    Die Entchristianisierung war der notwendige Schritt zuvor dafür…

    Ich bin keineswegs der Meinung von WSD…

    Was die Expansion des islams ausmacht, ist die nicht gelernte Lektion der AUFKLÄRUNG in den entwickelten Ländern.
    Diese Obrigkeitshörigkeit macht es erst möglich, dass Politiker, völlig am Volk vorbei agieren können!

  36. OT:

    es geschehen noch Zeichen und Wunder.

    Grüne Stadträtin kritisiert grüne Familienpolitik

    OFFENER BRIEF ZUM WAHLAUSGANG

    Lieber Grüner Bundesvorstand, liebe grüne Landesvorstände und v.a. liebe grüne Mitglieder,

    die Bundestagswahl ist vorbei und endet für die Grünen mit einem alles anderen als gutem Ergebnis. Nun geht die Suche nach den Ursachen los und an dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Es geht meines Erachtens bei den Ursachen nicht nur um ungeschickt verkaufte Steuererhöhungen, den Veggie-Day und 30 Jahre alte Geschichten. So blöd ist der Wähler nicht.

    Während des Wahlkampfes haben die Grünen immer wieder einen sehr großen Teil der WählerInnen direkt oder indirekt beleidigt, diffamiert, diskriminiert und in Sippenhaft genommen und gleichzeitig die Frechheit besessen zu behaupten sie seien verschiedenen Lebensentwürfen gegenüber tolerant und wollten Wahlfreiheit schaffen. Die Familien wurden im Laufe des Wahlkampfes und auch schon davor, im Zuge der Betreuungsgeld-Debatte, immer mehr unter Beschuss genommen, nicht nur von den Grünen, aber auch. Und die Grünen haben nichts gesagt oder getan, um sie in Schutz zu nehmen und zu unterstützen, im Gegenteil, sie haben Wortkreationen, die an Unverschämtheit kaum zu überbieten sind, dankbar übernommen. Diese Wählergruppe meldet sich nicht groß zu Wort, denn dafür hat sie keine Zeit und Energie übrig. Ihre Kreuzchen bei der Wahl machen sie aber dennoch und zwar nicht bei den Parteien, die sie mit Worten wie Herdprämie, Fernhalteprämie, Verdummungsprämie, Schnapsprämie oder Vergleichen von Kindererziehung mit Museumsbesuchen verunglimpfen und beleidigen, sondern bei denen, wo sie sich mit ihren Problemen wenigstens ansatzweise verstanden fühlen. Die Grünen empfinden es als diskriminierend, wenn an Asylbewerber Gutscheine statt Bargeld ausgegeben werden, aber Familien darf man kein Bargeld in die Hand geben, weil sie nicht damit umgehen können? Ist das etwa keine Diskriminierung? Und wie lassen sich eine massive Subventionierung der Krippenbetreuung und überhaupt keine finanzielle Anerkennung der Familienbetreuung mit dem Gleichheitsgrundsatz unserer Verfassung in Einklang bringen?

    80% aller Kinder wachsen bei ihren verheirateten Eltern auf und 65% aller Eltern wollen keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen und von den 35%, die ihn in Anspruch nehmen wollen, tun das viele aus wirtschaftlichem Zwang heraus. Von „Wollen“ kann bei diesen also keine Rede sein. All diesen Eltern ist nun im Wahlkampf erzählt worden, ihre Kinder würden regelrecht verblöden und zu sozialen Pflegefällen werden, wenn man sie nicht in eine staatliche Einrichtung gibt. Und dann wundert man sich, wenn die nicht Grün wählen. Es ist richtig und wichtig, sich politisch auch um die Gruppen zu kümmern, die nicht dem „Normalfall“ entsprechen, oder entsprechen wollen. Jedoch ist das „auch“ in dem Satz entscheidend. Wer den „Normalfall“ als „überholungsbedürftig“ und „veraltet“ betitelt, braucht sich nicht wundern, wenn der „Normalfall“ sich von ihm abwendet.

    Wie kommt es nun, dass die Politik einen so großen Anteil der Wähler missachtet, bzw. im Vorfeld nicht wahrzunehmen scheint? Es liegt in der Natur der Dinge, dass die Politik in allen Parteien geprägt ist von Menschen, die überwiegend kinderlos sind oder ihre Familie für die Karriere zurückgestellt haben. Wer das so leben möchte, der soll das tun dürfen, er soll aber nicht seinen Lebensentwurf als Maß aller Dinge ansehen, sondern respektieren, dass andere Menschen andere Prioritäten setzen. Da es sich hierbei um Politiker handelt, die den „Bürgerwillen“ umsetzen sollen, müssen sie das sogar. Diejenigen, die ihre Kraft und ihre Zeit in ihre Kinder und Partnerschaften stecken, haben schlicht keine Zeit und keine Energie, sich auch noch auf dem politischen Parkett durchzubeißen. Sie führen im Vorfeld von Wahlen keine Debatten darüber, wie sie sich Familienpolitik vorstellen, sondern wählen am Wahltag das für sie kleinere Übel. Das ist meiner Ansicht nach ein Grund dafür, weshalb die Grünen so schlecht abgeschnitten haben.

    Für die vielen, vielen Familien, die sich eine echte Unterstützung für den selbst gewählten Lebensweg wünschen, ist „Grün“ in dem Fall keine Alternative. Die Grünen predigen eine pluralistische Gesellschaft, verhindern aber jeden Pluralismus durch das Emporheben eines Lebensentwurfes und die Herabwürdigung von anderen. Echte Toleranz sieht in meinen Augen anders aus.

    Meines Erachtens liegt ein Grundproblem der Grünen darin, dass sie ideologisch in ihren Gründungsjahren stecken geblieben sind. Feminismus à la Alice Schwarzer, der alles verteufelt, was auch nur ansatzweise „altmodisch“ sein könnte. Sprich alles, was es schon lange gibt, ist automatisch schlecht. Das betrifft und trifft vor allem die Familienstrukturen.

    Die Grünen haben immer dafür gekämpft, dass Frauen sich ihren Lebensweg selber aussuchen können und nicht von den Männern vorgeschrieben bekommen. Das ist sehr verdienstvoll, schlägt langsam aber sicher allerdings darin um, dass nun die Grünen meinen, den Königsweg für alle Frauen zu kennen. Nämlich einen, den Männern identischen Erwerbslebenslauf. Kinder werden zwar vordergründig als erwünscht und wichtig erachtet, bei allen Vorschlägen zur Problemlösung (Altersarmut, Renten, Fachkräftemangel, …) tauchen sie aber eher als „Störfall“ auf, den man so schnell wie möglich abgeben muss, um im Arbeitsleben so tun zu können, als hätte man keine Kinder. Die Grünen sind in dieser Hinsicht vollständig auf Linie der Wirtschaft, zu der sie sich doch eigentlich immer als Korrektiv verstanden haben. Warum haben die Grünen so wenig Phantasie, wenn es darum geht, Frauen aus Abhängigkeit und Altersarmut zu befreien? Dass das wichtige und lobenswerte Ziele sind, stelle ich gar nicht Abrede, ich denke aber, eine Gesellschaft wie die unsrige könnte dem Bedürfnis von Kindern und Eltern nach Zeit und Nähe vor allem in den ersten Lebensjahren kreativer begegnen, als nur dadurch, dieses Bedürfnis zu ignorieren oder –schlimmer noch – als hinterwäldlerisch zu diffamieren.

    Die Frauen meiner Generation sind in dem Wissen aufgewachsen, dass sie selber ihren Weg bestimmen sollen und dürfen. Und das machen sie jetzt auch. Sie wählen selber ihren Beruf und ihren Weg und der scheint nicht so auszufallen, wie sich das die FrauenrechtlerInnen von damals gewünscht hätten. Sie entscheiden sich vielfach für den Weg „Hausfrau und Mutter“ solange die Kinder klein sind, und mit Klein meine ich, ungefähr bis sie in die Schule kommen und nicht, bis sie sich am Stuhl hochziehen können.

    Ich habe nie verstanden, wie eine Partei, die sich Rücksichtnahme gegenüber der Natur auf ihre Fahnen geschrieben hat, davon ausgehen kann, dass eine Gesellschaft auf die natürliche Basis des Menschseins keine Rücksicht nehmen muss. Einer Gelbbauchunke wird von den Grünen mehr Respekt entgegengebracht als einem weinenden Kleinkind oder einer Mutter, die gerne und mit ganzer Seele Mutter ist.

    Am erschreckendsten finde ich in der ganzen Diskussion eigentlich, dass die Perspektive des Kindes fast vollständig ausgeblendet wird. Kein Kind, das noch nicht mal laufen, geschweige denn sprechen kann, trennt sich gerne den ganzen Tag von der Hauptbezugsperson, in der Regel der Mutter. Ein einjähriges Kind braucht kein Bildungsprogramm. Es braucht ein Bindungs-“Programm“. Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, wie problematisch frühe Fremdbetreuung sein kann. Warum wird das von der Politik so konsequent ignoriert? Warum soll mühsam eine „Ersatzbindungsperson“ konstruiert werden, wenn in den meisten Fällen das Original zu Verfügung steht? Lassen wir doch so viel wie möglich die Kinder entscheiden, wann sie zu welchem Ablösungsschritt in der Lage sind. Sie können sich selbst am besten einschätzen! Ohne Frage ist es für manche Kinder besser, die ersten Lebensjahre überwiegend in der Krippe zu verbringen, als in ihrer Familie. Das kleinere Übel für die einen ist aber immer noch ein Übel, und zwar ein unnötig großes für die Mehrzahl der Kinder, die in Familien aufwachsen, die in der Lage sind, sie zugewandt und fördernd zu betreuen.

    Natürlich ist diese Haltung den Familien gegenüber nicht der einzige Grund, sind das nicht die einzigen Wähler, die die den Grünen bei dieser Wahl „verlorengegangen“ sind, aber sie machen einen beträchtlichen Teil der gesamten Wählerschaft aus. Würden sich die Grünen die Mühe machen, diese Wählerschaft ernst zu nehmen, statt sie belehren zu wollen, würden sie mit dem Eltern-Bashing aufhören und Unterstützung bieten, da, wo sie gebraucht und gewollt(!) wird, könnten sie eine große Anhängerschaft gewinnen. Diese Familien wollen Sicherheit für sich und ihre Kinder, sie wollen nicht dafür bestraft werden, dass sie sich um die Generation kümmern, die die älter werdende Gesellschaft später „durchbringen“ muss. Gerade diese Wählerschaft ist aber zum Großteil durchaus in ihrer Grundhaltung „grün“. Sie will eine ökologische und nachhaltige Energie- und Wirtschaftspolitik, denn sie wissen wofür: für ihre Kinder!

    Es ist mir sehr wichtig, dass diese Diskussion öffentlich und über alle Parteigrenzen hinweg geführt wird, denn auch die anderen Parteien haben sich in ähnlicher Weise geäußert. Aus diesem Grund, geht dieser Brief nicht nur intern an die Grünen, sondern auch an einige ausgewählte überregionale Medien. Ich wünsche mir eine sachliche Debatte ohne verbale Grenzüberschreitungen und persönliche Attacken.

    Erst wenn eine Schwangerschaft auch am Arbeitsplatz mit „Wie schön, wie können wir Dir helfen!“, und nicht mit „Oh Gott, und jetzt? Such schon mal einen Krippenplatz, dass Du schnell wieder arbeiten kannst!“ kommentiert wird, sind wir ein wirklich familienfreundliches Land.

    In diesem Sinne grüßt Euch

    Lena Kürschner

    (Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes der GRÜNEN und Mandatsträgerin im Stadtrat)

    Starker Tobak! Na wenn das mal nicht zu einem Parteiausshlußverfahren führt.

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/11/08/grune-stadtratin-kritisiert-grune-familienpolitik/

  37. Die Kritik zur Sache kann ich noch nachvollziehen, was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass man die Dame wegen ihres Aussehens kritisiert.
    Als ob die weiblichen Bloggerinen irgendwelche Playmates wären, nach denen sich jeder Typ umdrehen würde. Gleiches gilt für die männlichen Blogger. Mir kann doch keiner weismachen, dass hier irgendwelche Gerad Butlers unterwegs sind. Fazit: Kritik am Urteil berechtigt, alles andere ist aber unter der Gürtellinie und niveaulos.

  38. Unter welche Steine sind denn eigentlich die Islamexperten verschwunden, die uns noch vor wenigen Jahren erklärten, dass das Kopftuch im Islam nicht obligatorisch sei, sondern eher aus Tradition und Folklore herstammt? Kapituliert oder doch eher nach getaner Taqiyya-Arbeit abgetaucht?
    Im Koran gibt es zwar tatsächlich ganze zwei Stellen, die eine islamische Verschleierung beschreiben, aber die Literatur dazu füllt ganze Bibliotheken. Und da geht es nur um Sex, Sex und Sex – bzw. das pathologische Verhältnis dazu.
    Das Kopftuch ist kein Zeichen eines religiösen Bekenntnisses wie etwa ein kleines Kruzifix oder kleine Menora, das am Kettchen um den Hals getragen wird, sondern deuten an, dass sich die Trägerin auch ethisch und moralisch von anderen Menschen isoliert. Es zeigt auch, dass die Kopftuchträgerin sich vom Gleichheitsgedanken unserer modernen europäischen Staatsverfassungen distanziert, da sie sich offensichtlich jenem System unterwirft, in dem Allah den Frauen bestimmte Rechte, vor allem aber Pflichten und den Männern Vorrechte verleiht. Was sich die einzelne Kopftuchträgerin im Gegensatz zu den Fakten über die Bedeutung ihrer Kopfbedeckung zusammenphantasieren mag, ist völlig irrelevant. Necla Kelek schrieb dazu in der „Emma“ (Hervorhebungen von mir):

    Wenn erwachsene Frauen heute freiwillig das Kopftuch tragen, gibt es dafür die unterschiedlichsten subjektiven Gründe: Sie zeigen sich als Muslimin; sie erkennen eine gottgewollte Herrschaft der Männer über die Frauen an; sie demonstrieren ihren politischen Willen, in einer muslimischen Gesellschaft leben zu wollen; sie machen sich unsichtbar, weil sie meinen nicht in die Öffentlichkeit zu gehören; sie nehmen es als Zeichen einer identitätsstiftenden Mode oder als Zeichen des Protests.
    Doch gleichzeitig ist das Kopftuch ein objektives politisches Symbol. Unter dem Schild der Religionsfreiheit versuchen die Islamverbände, ihre Version eines „religiösen Lebens“ auch in Deutschland durchzusetzen, Moscheebauten und das Kopftuch sind die Speerspitze ihrer Offensive.

    http://www.emma.de/artikel/necla-kelek-ein-verstoss-gegen-die-menschenwuerde-264110
    Wir bräuchten dringend eine öffentliche Debatte darüber, was unter die Religionsfreiheit fallen kann und was nicht (s. Schachtschneider, „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“).

  39. Sicher, den Anfang machen andere Länder, vielleicht Frankreich. Ich war vor 25 Jahren das letzte Mal in Marseille und dachte: Wasn hier los? Jedenfalls hatte ich früher eine Erhebung erwartet und auch heftiger, kommt vielleicht gerade…

  40. #32 WahrerSozialDemokrat

    Die Entchristianisierung ist die logische Konsequenz der Aufklärung, das Wissen kommt aus vielen Quellen, es gibt kein Monopol, lediglich Abhängigkeiten. Solange es Grundlagenforschung gibt, habe ich keinerlei Bedenken, in diesem Sinne ist aber der Gebrauch des Wortes ‚Wissenschaft‘ in Verbindung mit Religion oder Islam völliger Blödsinn.

  41. Sie hat ihren künftigen Arbeitgeber getäuscht – daher Vertrauensbruch. Wer stellt sie noch ein?

  42. #48 BePe (09. Nov 2013 16:08)

    Ist ein alter Hut (mind. acht Wochen) und wurde auf PI und auch woanders bereits hinreichend durchgenudelt.

  43. Dieser Kopf-Tuch tragenden Kopftuch-Beamtin Brigitte Weiss (mit einer unheimlichen Aura im Gesicht, es schüttelt mich am ganzen Leib!) hätte ich noch einen Gratis-Ratschlag:

    Sie sollte sich doch unbedingt mal mit dem Stockholm-Snydrom beschäftigen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

    Es ist dasselbe psychologische Phänomen bei Geiselnahmen und bei der Frauenunterdrückung von Frauen im Islam durch irgendwelche Mohammedaner-Machos.

    Mit der Zeit liebt man seinen Unterdrücker, Folterer, Schläger, Misshandler, Schänder, Vergewaltiger, usw.

    Schon die 6-jährige Aisha begann mit der Zeit ihren Kinderschänder und Grüsel-Propheten Mohammed zu lieben. Wahrscheinlich hat er ihr öfters süsse Datteln gegeben.

  44. Das ist sicher der Grund, warum so viele Missbrauchsfälle in der Kirche erst so spät ans Licht kamen, die waren noch so verliebt in die Pfaffen…

  45. „“Islamkonvertitin Maryam Brigitte Weiß: Kopftuch gehört zu Frauen wie der Bartwuchs zu Männern““(PI)

    1.) Wenn das Kopftuch gewissermaßen auf dem Kopf der Mosleminnen wächst, wie der Herrenbart, warum dann noch welche kaufen?
    2.) Wie lang kann so ein Kopftuch werden; muß man es zwischendurch beim Kopftuchschneider schneiden lassen?
    3.) Wenn man das Kopftuch nie schneidet, wächst es sich dann zu einer Burka aus?
    4.) Ab welchem Alter der Mädchen wächst ihnen ein Kopftuch?
    5.)Wenn das Kopftuch aber nicht aus dem Kopf der Mosleminnen herauswächst, was hat Allah da falsch gemacht?
    6.) Ist Allah wiedereinmal ungerecht zu Frauen, wo doch der Herren- und der Damenbart gratis wachsen, aber das Kopftuch nicht?
    7.) Wie ist es mit dem Gesichtslappen der Damen. Wächst dieser gemeinsam mit dem orientalischen Damenbart aus dem Gesicht?
    8.) Steht dazu was in den Hadithen unter Körperpflege oder gibt es eine Fatwa dazu?

    Fragen über Fragen!

  46. Maryam Brigitte Weiß = Die schlimmsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.

  47. #16 Babieca (09. Nov 2013 15:28)

    Ach diese Scheinheilige war früher Lehrerin und jetzt nicht mehr, oder wie?
    Anscheinend hat sie die Gesetzeslücke erkannt um dann den Beruf zu wechseln damit sie endlich ihr geliebtes Kopftuch tragen kann! 🙄

    Diese Abtrünnige hat mit Hilfe und auf Kosten der evangelischen Kirche ihr Abitur gemacht um dann als Dank dafür zum Islam zu konvertieren!

    http://zentralrat.de/4707.php

  48. Was muss diese Maryam Brigitte Weiß für eine Idiotin sein, eine Religion/Ideologie zu übernehmen und zu verteidigen, welche ihre Rechte halbiert, ihrem Gebieter das Recht einräumt sie zu schlagen, wenn sie aufmuckt.
    Was muss sie für ein Charakter-Lump (oder heißt es correct Lumpin?) sein, zu akzeptieren, dass ihre nicht konvertierten ehemaligen Freunde und Angehörige, versklavt, unterworfen und getötet werden sollen.
    Ist sie nur irre, oder kriminell?

  49. #37 WahrerSozialDemokrat (09. Nov 2013 15:56)

    #30 Manuhiri (09. Nov 2013 15:54)

    Und genau deswegen wird Deutschland islamisiert werden! Die Entchristianisierung war der notwendige Schritt zuvor dafür…

    Wie? Das müssen Sie uns mal genau erklären.

  50. #55 Manuhiri (09. Nov 2013 16:36)

    Ich sag ja, Menschen wie Sie sind verantwortlich!

    Aber das mit der „Aufklärung“ und „Wissen“ wird sich spätestens dann erledigen, wenn die entchristianisierte Bevölkerung zum Islam konvertieren wird, nur um nicht weiter permanent gedemütigt zu werden und dadurch dann für alles einen Persilschein hat.

  51. Das eröffnet ja ganz neue Perspektiven für die Stoffproduktion. Jetzt müsste uns Frau Weiß nur noch verraten, in welchem Zyklus das Kopftuch nachwächst… 😉

  52. #48 Aureliusy (09. Nov 2013 16:09)

    Man kann nicht erwarten, nur von Schönheiten umgeben zu sein, sind wir ja auch nicht, oder?

    Es gibt beileibe Hässlichere. Aber Dummheit, Arroganz und ein Schuss Masochismus reizt zu entsprechenden Kommentaren, wenn der Gesichtsausdruck dazu passt.
    Der wird mit den Jahren angenommen und wird zum Spiegel der Seele.

  53. off topic:

    Die SPD unterstützt die Islamisierung Deutschlands auf immer radikalere Weise. Schon seit langen verschafft diese Partei Leuten mit türkischer Abstammung politische Ämter. Aber in der Vergangenheit hat es sich hierbei meistens um säkulare Türken gehandelt wie zum Beispiel um Lale Akgün. Aber inzwischen versucht die SPD gezielt, islamischen Fundamentalisten politischen Einfluss zu verschaffen, und verrät damit nicht nur unsere Kultur, sondern auch den säkularen Staat. So möchte die SPD jetzt Bayram Yerli, einen engagierten Mitstreiter des Scharia-Befürworters Imam Idriz, in den Penzberger Stadtrat bringen. Folgendes steht in einem Artikel mit dem Titel „Das Problem, Deutscher zu werden“, der heute in der Druckausgabe des „Weilheimer Tagblatts“ erschienen ist und den ich online nicht gefunden habe:

    Das Problem, Deutscher zu werden
    Die Penzberger SPD hätte Bayram Yerli gerne auf ihrer Liste

    (. . . . . .)
    Ein Signal setzen wollte nun die Penzberger SPD mit der Nominierung von Bayram Yerli (42), Vorsitzender der Islamischen Gemeinde Penzberg und gebürtiger Türke. Das Problem: Er bemüht sich zwar seit 16 Jahren um die Deutsche Staatsbürgerschaft, hat sie bisher aber nicht erhalten.
    (. . . . . .)
    „Ich hätte ihn gerne auf der Liste der Stadtratskandidaten gesehen“, sagte SPD-Chef Markus Kleinen am Donnerstagabend. Bis 40 Tage vor dem Wahltag wäre das ihm zufolge auch noch möglich, wenn bis dahin die Staatsbürgerschaft offiziell ist. Vorerst steht Bayram Yerli, der SPD-Mitglied ist, aber nur als Nachrücker auf der Liste.
    (. . . . . .)

  54. Wenn der Deutsche ab 2020 eine Amtsstube betritt und sich vor einem Raum voll geisterhaften Totalburkaträgern sieht, dann wird er ja endlich mal mehr Respekt vor Beamten zeigen!!!! Na also!

  55. Wir werden es noch alle erleben dürfen: IM Jäger mit Moslembruderbart a la Thierse.
    Allahu akbar!

  56. Gibt es im Islam auch Frauen, die lieber Männer wären und umgekehrt? Oder ist das nur bei uns modern?

  57. #55 Manuhiri (09. Nov 2013 16:36)

    Lieber Manuhiri

    Sie sollten sich ein wenig zügeln! Sie schöpfen nur Wasser auf die Mühlen des Islams und Klorans.

    Wer ist ohne Sünde? Sie sind vielleicht ohne Sünde, oder haben Sie nicht auch schon „etwas“ unter der Gürtellinie gesündigt?

    Jesus sagte: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“

    Werfen Sie nicht mehr so Steine pauschal gegen irgendwen, Sie sitzen vielleicht in einem Glashaus und wissen es nicht! Gott sieht ALLES! 😉

  58. Eine glutäugige Moslemin mit ausdrucksstarken Augen, leicht dunklerer Haut und markanten , weiblichen Gesichtszügen mag ja trotz Kopftuch ein noch einigermaßen attraktives und anziehendes Gesicht haben.

    Aber eine Deutsche, blond, mit fadem,
    langweiligen Gesicht erinnert mich eher an ein Märchen mit einer Hexe.

  59. Konvertitin. Was soll man noch dazu sagen?
    Sie müßen den anderen Gläubigen und sich selbst ständig was beweisen.

    Meine Großmutter sagte immer, dass Konvertiten katholischer sind als der Papst!

  60. Jippieee!!
    Der Islam ist offiziell in der US-Amerikanischen Kultur angekommen! Er hält Einzug im Superhelden-Universum der Comic-Kultur von Marvel!
    Auch wenns nur eine Superheldin mit islam. Hintergrund ist die, ganz Taqqia like, nicht im Schleier über die Dächer hüpft, sondern mit westl. Aussehen gegen das Verbrechen kämpft!
    Und was ist ihre Superkraft?
    Sie kann ganz Taqqiya-like ihr Aussehen verändern.

    Auszug aus dem Artikel
    […]
    Als Kamala ihre Kräfte entdeckt – angeblich kann sie ihre Gestalt verändern – übernimmt sie den abgelegten Heldennamen ihres Idols. Die Serie, so Wilson, drehe sich um „die universelle Erfahrung aller amerikanischen Teenager, die sich isoliert fühlen und herausfinden wollen, wer sie sind.“ In Kamala Khans Fall geschehe das eben durch die Augen einer amerikanischen Muslima mit Superkräften.
    […]
    weiter heißt es:
    Denn das Medium Comic mag zwar mit spektakulären Heldenfilmen im Kino Erfolge feiern, die Heftverkäufe jedoch sind seit langer Zeit rückläufig. Neue Käuferschichten müssen erschlossen werden, vor allem unter jenen, die sich bisher von weißen Helden wie Spider-Man, Captain America oder dem nordischen Gott Thor immer weniger repräsentiert fühlten.
    […]

    Marvel geht mit der Zeit.
    Erst ist der neue Spider-Man ein Afro-Latino-Amerikaner. Der Joker übernimmt überwiegend weiße in seine Gang, in Batmans Gotham-City sind die einflußreichsten Gangster seit jeher weiße (schwarze u.a. Unterweltbosse haben immer einen weißen Ober-Boss über sich), Daredevil bekämpft seit jeher nur weiße Unterweltbosse, Wonderwoman ist zu bösen weißen Gaunern gnadenloser und brutaler als zu Nicht-Weißen und nun DAS!

    Der einzige, der Superhelden, in dessen Universum sich die Autoren rücksichtslos Austoben können ist Green Lantern! Der bekämpft bekanntlich die fiesesten Schurken im Universum und hat mit den kleinen Unzulänglichkeiten auf der kleinen Erde nix am Hut! Ach ja, und der einzig wahre Superheld aller, Superman, wurde auch an die Kette gelegt. Er läßt seine Dienste an der Menschheit NUR IM AUFTRAG der US-Regierung „der Menschheit“ zuteil.
    Merkwürdig ist nur, dass er immer nur Aufträge in den USA hat. Für die lieben u. freien Menschen im besten und freiesten Land der Erde…

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/comics-marvels-neue-superheldin-ist-muslima-a-932446.html

  61. #71 Schweinsbraten (09. Nov 2013 17:23)
    @ #67 Made in Germany West (09. Nov 2013 17:14)

    Geschlechtsumwandlung im Iran erlaubt und boomt unter schwulen Männern, da sie somit ungestraft mit Männern sexeln dürfen.

    Vielen Dank für die Info! Aber als Frau lässt sich bestimmt keiner umwandeln. So doof kann Mann doch nicht sein.

  62. Und wenn die Mohammedanerthöle privat- „religiöses“ von öffentlich- beruflichem nicht trennen will oder kann, wie soll die dann Entscheidungen treffen, nach der Scharia ???

    Wahrscheinlich ist die „Neu“Gotteskrieger_in gemäß der Agenda der MohammedanerBrüda, auch noch geschickt in einer Behörde eingeschleust worden wo sie der Ummah besonders von Nutzen sein kann.

    http://derprophet.info/inhalt/brotherhood-project-htm/

    Armes Doischelan !

    :mrgreen:

  63. Die will doch nur mit dem Zeugs auf dem Kopf gegen die Gesellschaft demonstrieren! Warum wandert die denn nicht aus?

  64. #26 Fragender

    Das kann man noch toppen! Den Rekord für die meisten Straftaten in kürzester Zeit hält ein 22 Jahre alter Marokkaner, der in zwei Nächten neun Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen hat!
    Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer
    überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein.
    Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren über sie her.

    Leider findet man nix darüber bei den MSM. Da herrscht allgemeines Schweigen!
    Daran sieht man mal, wie sich Politik und Medien vor kriminellen assozialen Einwanderern aus dem islam. Kulturkreis wegducken! Lieber berichtet man über einen von der NPD organisierten Fackelzug gegen ein Asylbewerberheim!

    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/11/08/vergewaltigungen-und-unterwanderung-das-politisch-korrekte-wegschauen/

  65. Die Kopftuch-tragende Beamtin sieht aus wie die Hexe in Grimm’s Märchen „Der Wolf und die sieben Zwerge“. ;-(

    Sie soll sich melden bei einem Filmstudio!

  66. Lyon: Die Bürger der Kleinstadt Quillinsa bei Lyon protestieren gegen die weitere Zuteilung von 300 albanischen Asylbewerbern.

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/11/09/01016-20131109ARTFIG00311-il-faut-une-solidarite-des-villes-pour-accueillir-les-demandeurs-d-asile.php

    Paris: Illegales Roma-Camp mit 900 Personen bedroht die Energie- und Wärmeversorgung von 110.000 Pariser Haushalten, darunter Krankenhäuser und Schulen. Die Zeltstadt befindet entlang einer wichtigen Bahnstrecke für den Kohletransport zu einem Heizkraftwerk. Die Schienen sind blockiert von Hütten, Caravans und Abfall.

    …Depuis le début du mois de juillet, au rythme des expulsions survenues en Seine-Saint-Denis ou dans le Val-d’Oise, le campement rom de Saint-Ouen n’a cessé de grossir. «Ils étaient 500 en juillet, 800 début octobre, 900 maintenant, dont un tiers d’enfants», explique le cabinet du maire, qui se dit «totalement incapable de gérer la situation».

    La voie ferrée qui mène à la centrale de la Compagnie parisienne de chauffage urbain (CPCU) est complètement bloquée, couverte de cabanons, de caravanes et de détritus. Cette chaufferie représente pourtant, à elle seule, le quart de l’activité de la CPCU, qui alimente tous les hôpitaux publics de la capitale, une grande partie des crèches et 110 000 foyers parisiens.

    «S’il y a un pic de froid à partir de la mi-décembre, la Compagnie de chauffage ne pourra pas faire face», confie au Figaro Jean Tilloy, attaché de presse de la mairie de Saint Ouen.

    La voie ferroviaire étant impraticable, des dizaines de camions se relaient quotidiennement pour acheminer jusqu’à la centrale les tonnes de charbons nécessaires à son fonctionnement. Une solution temporaire car «beaucoup trop coûteuse», selon les responsables de la chaufferie….

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/11/09/01016-20131109ARTFIG00321-un-camp-rom-menace-l-alimentation-en-chauffage-de-paris.php

  67. Ha, Ha, Ha, die hat doch was an der Waffel…! Es gibt schon gemeingefährliche Geistesgestörte in der BRD, die noch nicht weggesperrt worden sind, mein lieber Scholli…

  68. Sachlich und wissenschaftlich ist es völlig korrekt: Das Kopftuch gehört zur Frau wie der Bartwuchs zum Mann!

    Das wird bereits leicht erkennbar an der zwischen dem 10. und 13. Lebensjahr der Frau einsetzenden Kopftuchwuchs.
    Dieses parapubertäre Phänomen des sich aus überschüssigem Kollagen entwickelnden Kopftuches gehört damit einfach zur Natur der Frauen.
    Da muss Mann der Maryam Brigitte Weiß einfach zustimmen.

  69. Also so ein Kopftuch hat auch gewisse praktische Vorteile!

    Als Kopftuchträgerin muss Frau sich nicht jeden Tag die Haare waschen oder überhaupt jeden Morgen mit dieser lästigen und auch zeitraubenden Tätigkeit versuchen die Frisur in Form zu bringen.
    Selbst bei schön durchgefetteten Haaren, einfach Kopftuch drüber, und fertig. :mrgreen:

  70. Haare waschen ? – Was ist das denn?

    Die machen doch höchstens katzenwäsche – in die luft spucken und drunter durch.

  71. Hach, ich freue mich schon auf eine Zeit, in der man in Deutschland als Deutscher wieder ungestraft seine Meinung äußern darf, selbst wenn es Unsinn ist. Die letzten 20 Jahre wars ja eher so, dass man kuschen musste, vor den „Neudeutschen“. Aber ich denke, die politisch Korrekten haben das Ding überdreht. Ihr Blödsinn wird jetzt offenbar. Die Äußerung von Frau Weiß z.B. müsste doch z.B. den Entzug ihrer Fahrerlaubnis wegen charakterlicher Ungeeignetheit nach sich ziehen. Ähnlich die dies bei geistig Minderbemittelten der Fall ist…

  72. die Bürger müssten Kopftücher bei weiblichen Beamten genauso respektieren wie Bärte bei den männlichen Kollegen.

    Wenn Kopftücher aus dem Kopf wachsen würden, dann – ja.

    Ist vielleicht bei der Konvertitin sogar der Fall.

  73. Damals Hakenkreuzarmbinde und braune Uniform.
    Heute Kopftuch und Koran.

    Selbe Gesinnung. Selbes Ziel. Selber kranker Geist. Selbes Ende.

  74. Optisch eher ein russisch.ländliches Mütterchen. Zeigt einmal mehr, dass konvertierte Existenzen die schlimmsten Hetzer sind, die endlich ihren angestauten Frust raus lassen können ohne endlich mit der Nazikeule bedroht zu werden. Absolut schlichte Gemüter die jede Pisa-Studie bereichern….

  75. Ich praktiziere aktive Sozial-Hygiene. Ich verweigere jeden Kontakt im öffentlichen Leben mit Kopftuchweibern. In Geschäften mit diesen Verhüllten kaufe ich nicht ein oder gehe zu einer anderen normalen Verkäuferin. Sollte mir so eine Tussi im Amtsverkehr begegnen, verlange ich von ihr, das Kopftuch abzunehmen oder mir eine andere Kollegin zu schicken.

  76. Ach was?!
    Ist das Kopftuch angewachsen oder sprießt es von innen heraus?

    Der Islam treibt immer seltsamere Blüten!

  77. #80 Marco von Aviano II (09. Nov 2013 18:50)

    Die Kopftuch-tragende Beamtin sieht aus wie die Hexe in Grimm’s Märchen “Der Wolf und die sieben Zwerge”. ;-(

    Was für ein Märchen soll das sein?

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