Am 11. November fand im Wuppertaler CinemaxX-Kino die Premiere des Films „Muslimfeindlichkeit“ statt. Die Filmreihe wurde in den letzten Monaten vom Medienprojekt Wuppertal produziert und wird deutschlandweit auf DVD als „Lehrfilme für den Schulgebrauch“ vertrieben. Drei PI-Leser waren bei der Islampropaganda-Veranstaltung mit dabei – hier ihre Eindrücke.

Der Kinosaal war mit ca. 300 Besuchern nicht voll belegt. Wir suchten uns Sitzplätze inmitten der anderen Zuschauer. Eine unübersehbare große Anzahl junger Frauen mit Kopftüchern nutzte den kostenlosen Kinobesuch. Aber auch junge männliche Moslems und knapp 20 Prozent Linke besetzten den Saal.

Der WDR war vor Ort und führte einige Interviews (siehe WDR-Lokalzeit-Bericht am Ende dieses Beitrags). Mit zehnminütiger Verspätung begann dann ein drittklassiger Rapper auf der Leinwand sein Leid zu klagen. Dafür bekam er ordentlich Applaus, offenbar sprach er sämtlichen Zuschauern aus der Seele.

Salafistengewalt kein Thema

Im ersten Lehrfilm wurde die Gewalt der Salafisten, die in aller Brutalität am 5. Mai 2012 in Bonn zum Tragen kam, stark verharmlost. Vielmehr wurde eine unfaire Berichterstattung der Medien über Muslime angeprangert. Man unterstellte den Medien, nicht zu wissen, worüber sie berichteten.

In einem weiteren, nur wenige Minuten langen Filmbeitrag wurde ein Fitnessstudio mit vollem Namen an den Pranger gestellt. Es habe eine Frau mit Kopftuch nach einer Woche Probetraining – vermutlich auf Kundenwunsch – vom Weitertrainieren ausgeschlossen. Eine weitere Muslimin fand keine Wohnung, eine andere keinen Aushilfsjob. Auf die eventuellen Gründe der Arbeitgeber wurde nicht eingegangen, sondern nur gemutmaßt.

Der dritte Filmbeitrag war eine billige Parodie. Zu sehen waren ein Deutscher und ein Deutschtürke im Flur eines Amtes. Der Türke benahm sich daneben und wurde vom Deutschen gemaßregelt. Die Frau im Amt trug Kopftuch, was wohl besonders lustig sein sollte. Am Ende half der Türke dem Deutschen aus der Klemme.

Bei jedem „Islamist“ grölt das Kinopublikum

Im 50-minütigen Hauptfilm wurden in Wuppertal Passanten von einer Kopftuchträgerin nach ihren Einstellungen und Erfahrungen mit Muslimen befragt. Die Befragten prangerten häufig das Kopftuch der Musliminnen an (siehe Video am Ende dieses Beitrags). Sehr oft fiel das Wort „Islamist“, womit der gemeine Moslem gemeint war. Bei jedem „Islamist“ grölte das Kinopublikum.

Mehrfach kamen in den Filmen die Medienpädagogin Sabine Schiffer, Soziologe Prof. Andreas Zick und natürlich auch der linke Diplom-Sozialwissenschaftler Alexander Häusler zu Wort, der gerne einmal denkenden Menschen Rassismus unterstellt, was ihm auch schon eine strafbewehrte Unterlassungserklärung einbrachte. Schiffer, bekannt für ihre Hetze gegen die islamkritische Bloggerszene, im speziellen gegen PI, unterstellte Islamkritikern in ihrer diesbezüglich verbalen Endlosschleife wieder einmal Ahnungslosigkeit. Prof. Andreas Zick faselte ständig von „Vorurteilen“ beim Negativbild über Moslems. Hätte Prof. Andreas Zick, der gerne alle islamkritisch denkenden Menschen pauschal als behandlungsbedürftig Gestörte sieht (PI berichtete), das Wort „Vorurteile“ gegen „Erfahrungen“ ausgetauscht, dann hätten seine Beiträge sogar Sinn gemacht.

Fragerunde: Bösartige Beleidigungen von Musliminnen

Nach insgesamt 70 Minuten Filmvorführung auf niedrigem Niveau begann die Fragestunde (hier die 31-minütige Audio-Aufzeichnung), bei der jede Kritik am Film und am Islam durch bösartige Beleidigungen von Musliminnen unterbunden wurde.

Nach der üblichen Kopftuchdiskussion wurde mir das Mikro in die Hand gedrückt. Ich reagierte auf einen Einwurf einer Diskussionsteilnehmerin (bei Minute 11:55), indem ich sinngemäß sagte: „Da war eine, die die Christen anprangerte, wegen irgendwelchen Kreuzzügen. Jährlich werden 100 Millionen Christen verfolgt, 100.000 Christen werden jährlich abgeschlachtet. Unter den ersten 20 Ländern, in denen Christen verfolgt werden, sind 19 islamische Länder. Die internationalen Menschenrechte von 1950 wurden unter dem Vorbehalt der Scharia von 57 islamischen Ländern unterschrieben.“

Vor uns saßen ausschließlich junge Musliminnen. Eine dieser jungen Frauen mit Kopftuch erinnerte die Kinobesucher an die sechs Millionen Juden, die in Deutschland getötet wurden. Da habe ich erst einmal – ohne Mikro – gerufen, dass Moslems eine eigene Waffen SS hatten. Zum Glück habe ich ein lautes Organ, so dass ich im ganzen Kinosaal zu hören war. Sofort wurde mir mit Rauswurf gedroht. Fakten hatten an diesem Abend Hausverbot. Kurze Zwischenrufe konnte ich mir dennoch nicht verkneifen. Immer unter der Androhung des Saales verwiesen zu werden.

„Wann wurde der Islam als Rasse klassifiziert?“

Nach der Diskussion verließen viele Besucher den Saal. Wir drei PI-Leser diskutierten noch vereinzelt mit interessierten Teilnehmern. Stets umzingelt von Musliminnen, die irgendwelche Verfehlungen im Alten Testament anprangerten. Der Versuch, den Unterschied zwischen Altem und Neuem Testament zu erklären, scheiterte.

Im Foyer sprach ich den Veranstalter direkt an. Ich fragte ihn: „Wann wurde der Islam als Rasse klassifiziert? Sie schreiben auf Ihrer Webseite von antimuslimischem Rassismus. Wechsle ich meine Rasse, wenn ich zum Islam konvertiere?“ Darauf reagierte er sehr aggressiv, wollte keinerlei Erklärung abgeben. Zum Schluss floh er vor den Fakten nach draußen. Ein junges Paar, das sich als „links“ ausgab, hörte uns richtig gut zu und konnte neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. 

Insgesamt war unser Besuch ein Erfolg, weil einigen Veranstaltungsteilnehmern doch die Augen geöffnet werden konnten. Die ausschließliche „Deutsche haben nur Vorurteile gegen Moslems“-Propaganda wurde gestört. Mit Fakten konnte der Veranstalter nichts anfangen, weil er das Gemeinsame aller Menschen herbeisehnte.

Ich will hier nicht unterschlagen, dass ich viele meiner Argumente von Michael Stürzenberger übernommen habe. Es lohnt sich halt doch, seine Videos anzusehen. Die Stereotype der Argumentation bei Muslimen scheinen überall gleich zu sein. Es zwingt sich einem der Verdacht auf, dass die Muslime in ihren Moscheen ordentlich geschult werden.

Fazit

Bei der „Filmreihe über antimuslimischen Rassismus“ vom Medienprojekt Wuppertal handelt es sich um plumpe Hetze gegen die Aufnahmegesellschaft. Der Kinosaal Eins wurde für diese Veranstaltung extra gemietet. Es dürfte mehrere tausend Euro gekostet haben, vermutlich indirekt aus der Stadtkasse. Hätte der Veranstalter nur 2 Euro Eintritt genommen, dann hätte vermutlich nur ein Drittel an Besuchern dort gesessen. Der Altersdurchschnitt lag bei geschätzten 19 Jahren.

Es soll eine bundesweite Filmvorführung dieser Reihe folgen. Für Islamkritiker bieten sich bei diesen Vorstellungen reichlich Angriffspunkte. Und man kann durch Anwesenheit und fundierte Kritik nicht nur die Islampropaganda und Meinungsmache wider den gesunden Menschenverstand und selbstständiges Denken empfindlich stören, sondern bei einigen Wenigen eventuell sogar ins Umgekehrte drehen. Den Koran sollte man dabei haben.

Videos

WDR-Bericht zur Kinopremiere von „Muslimfeindlichkeit“:

Trailer zum Film:

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75 KOMMENTARE

  1. PI-Leser waren dabei???

    Heißt daß, daß diesmal keine roten Gesinnungspolizisten jeden Teilnehmer durchleuchtet und mit den Fahndungsbüchern der Roten SA abgeglichen hat?

    Dann steht das 4. Reich ja jetzt kurz vor der Tür.

    Hüüüüülfääääääääää!!!

  2. Schande, was die Steigbuegelhalter des Islam in diesem Lande anrichten,

    mit ihrem Deutschenhass kennen sie keine Grenzen, die Menschen zu verunsichern, verbloeden.

  3. Die Blödheit des Michels kennt nun mal keine Grenzen mehr 🙁 Aber er hat es ja so gewollt (gewählt) ! Bin ja mal gespannt was 2014 hier
    so abgehen wird…..

  4. Sehr schön gemacht, liebe Wuppertaler! Auch wenn zig 1000 getötete Christen für die Islamanbiederer noch lange kein Grund zum Nachdenken sind!
    Erst wenn die eigene Sippe betroffen ist, dann kommen diese Leute ans Denken!
    PS. Im Gegensatz zu W gibt es , gleich den Berg rauf, eine schöne Stadt im Bergischen. Auch hier plant man eine Großmoschee..

  5. … und knapp 20 Prozent Linke besetzten den Saal.

    Man muss verstehen, dass es Linken in Wahrheit nie darum geht, die jeweilige Minderheit um die es gerade geht zu schützen, sondern der Mehrheit zu schaden. Würde Deutschland besetzt von gewaltigen menschenfressenden Spinnen, die die Bevölkerung aufessen, würden Linke sich auch auf die Seite der Spinnen stellen. Jeder, der gegen Deutsche ist, ist gut. Linkssein ist keine Einstellung, sondern eine masochistische Geisteskrankheit.

  6. Das liest sich wie die Aiman-Mazyek-Propagandaschau. Natürlich gibt es nach „Syrer befiehl, wir folgen Dir!“ stets nur „arme“ Mohammedaner, die durch pöhse „anti-muslimische RassistInnen“ bedrängt werden. Diese Sorte politischer Mohammedaner scheint sich in der „Opfa“-Rolle besonders zu gefallen. „Opfa“ sind diese Leutchen schon, aber nicht in der Weise, wie sie es durch ihre Zerrbrille sehen.

  7. 1.Die Muslima Hiva beklagt sich, dass Leute sich in der vollen Bahn nicht neben sie setzen oder an der Uni eine Tasche auf den feien Sitz stellen. Interessant, Hiva geht gleich davon aus, dass es mit Ihr zu tun habe. Hat Sie denn einmal nachgefragt? Kann es nicht ganz einfach sein, dass man in der Bahn gar nicht sitzen möchte oder die Tasche auf dem Sitz abgestellt wird, weil sonst kein Platz ist?

    Alos, ich setzte mich auch nicht immer neben Menschen in der Bahn, allerdings konfessionsunabhängig, und weil ich stehen möchte.

    Die gute Hiva sollte die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es gar nichts mit ihr zu tun hat. Es kann aber auch bedeuten, dass die Kuffar, den Wunsch der muslimischen Herrenmenschen kultursensibel berücksichtigen, nicht verunreinigt zu werden von schweinefleischfressenden Ungläubigen oder die praktizierte Geschlechtertrennung im Islam berücksichtigen.

    2. Andreas von Hören sagt „Wir möchten Muslimen eine Stimme geben, damit sie erzählen können.“ Nun, diese Aussage ist rassistisch, denn sie unterscheidet doch zwischen den Nicht-Muslimen, die also in der Position sind den Muslimen das Wort zu erteilen, weil sie offensichtlich nicht selbst dazu in der Lage sind und den Muslimen, die einen nicht-muslimischen Meinungsvormund benötigen.

    Andreas von Hören drückt damit die Unselbständigkeit der Muslime aus, bestätigt aber gleichzeitig die logische Konsequenz aus dem vom strengen Islam-Glauben unterworfenen Denken und Handeln aus.

    Dieses „Medienprojekt“ bejammert eine Diskriminierung die es nicht gibt bzw. die selbstverschuldet ist. Denn Atheisten, Buddhisten, Hinduisten etc. jammern und fordern nicht obwohl sie doch mit den selben diskriminierenden Deutschen zusammen leben wie die Muslime. Könnte es also sein das es keine Diskriminierung ist, sondern dass sich Muslime mit ihren Sonderwünschen und äusserlich sichtbaren Abgrenzung von Nicht-Muslimen (kopftuch, Burka) tatsächlich selbst separieren und dies dann als Diskrimnierung interpretieren ?!

    Wenn wir alle so wären wir sie wäre das Thema Diskrimnierung keines mehr. Tja, aber wir wollen nicht islamisch sein und deshalb wird es wohl bei dem jammern und fordern der Muslime bleiben.

  8. >>>>Hätte der Veranstalter nur 2 Euro Eintritt genommen, dann hätte vermutlich nur ein Drittel an Besuchern dort gesessen.<<<<
    Diesen Satz habe ich herauskopiert. Er beschreibt, wie ich durch jahrelange Erfahrung mit Mohammedanern ihre Mentalität erlebe. Stinkegeizig, anderen nur nichts gönnen, allles umsonst haben wollen -einfach nur ekelhaft 🙁

  9. Man stelle sich vor, was los wäre, gäbe es eine betroffenheitstriefende „Filmreihe über antikatholischen Rassismus“:

    Ganz Establishment-Deutschland (Medien, Politik, Stiftungen) stände wütend auf, um gegen dieses „unsachliche Machwerk“ zu pöbeln, das nur einen Zweck habe: „Ekelhaften Glauben reinzuwaschen“.

    Tja. Sehen, lernen und vergleichen. „Islam = Persilschein/Blankoscheck für jede Schweinerei“.

  10. Schlimmer als das Vieh sind die Moslems…

    Ach nee, Moment, das ist ja „Rassismus“, wie ging das noch mal richtig, dass es kein Rassismus ist?

    8. Sure, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.

    http://www.lengerke.de/islam/gedanken.htm

    Genau, so ist das richtig und kein Rassismus.

  11. Nach dem Selbstverändnis des Koran gibt es keinen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“. Es gibt nur den einen Islam, wie ihn der Prophet gelehrt und befohlen hat.

    Jawohl – alle Islamisten sind Moslems, alle Moslems sind „Islamisten“ !

    Folgendes Dossier zeigt wahrheitsgemäß den Sachverhalt in Wort und Bild. Man lese und sehe selbst:

    http://www.derprophet.info
    (Mit vielen Videos !)

  12. @#7 linarlang (16. Nov 2013 18:26)

    … und knapp 20 Prozent Linke besetzten den Saal.

    >>>>Man muss verstehen, dass es Linken in Wahrheit nie darum geht, die jeweilige Minderheit um die es gerade geht zu schützen, sondern der Mehrheit zu schaden. Würde Deutschland besetzt von gewaltigen menschenfressenden Spinnen, die die Bevölkerung aufessen, würden Linke sich auch auf die Seite der Spinnen stellen. Jeder, der gegen Deutsche ist, ist gut. Linkssein ist keine Einstellung, sondern eine masochistische Geisteskrankheit.<<<<
    So isses! Habe mir erlaubt, deine Zeilen zu speichern zwecks Ärgern der Gutmenschen :mrgreen:

  13. Dann kan ja als logische Schlussfolgerung nur ein Film über Christenhass und die Eroberungspläne von Europa durch Moslems folgen.

    Wuppertal ist eh Linksversifft. War mal auf einem Stadtfest. Als erste wurden mir Flyer gegen Rechts in die Handgedrückt. Mein Kommentar: Den Dreck könnt ihr behalten.

  14. @ noreli

    Der Vergleich unter den Bad Godesberger Medizin-Touristen lohnt sich in dieser Hinsicht: Knete-Araber und Knete-Russen. Mit den russischen Patienten gibt es keine nennenswerten Probleme bei der Bezahlung, mit den arabischen allerdings schon. Ob das vielleicht am islamischen Herrenmenschen-Denken liegen mag?

  15. Die Moslems lachen uns doch aus,für soviel Dummheit.
    Hat auf der Veranstaltung auch mal jemand gefragt,das die Moslems WELTWEIT in allen nicht-muslimischen Ländern die gleiche Opferrolle und dabei die gleichen Jammerargumente haben?Sei es in Australien,Europa oder Asien,der Moslem wird angeblich immer rassistisch diskriminiert.
    Hat auch jemand gesagt das Moslems meinen sie werden diskriminiert,weil sie nicht als Herrenmenschen anerkannt werden?

  16. Dass sich im zweiten Video eine Moslemfrau beschwert, dass sie als Kopftuchträgerin nicht im Fitnessstudio erwünscht ist, ist ja wohl der Gipfel der Heuchelei! 👿

    Was ist denn mit dem Fitnessstudio nur für muslimische Frauen?

    http://www.youtube.com/watch?v=Fqm-GN_-fSQ

    Ach so, das ist natürlich keine Diskriminierung, das ist ja „gaaanz was Anderes“.

    😈

  17. Publikumstest erfolgreich. Für Schulen in belasteten Zonen gut geeignet um Pogromstimmung gegen Deutsche anzuheizen – also 1+.

  18. Am bedauernswertesten finde ich wie wenig ernsthaft die kritische Haltung gegenüber dem Islam gesehen wird. Gerade so als ob die ganzen Meinungen nur so von ungefähr kämen und keinerlei Bestand besässen.
    Aber ganz so ist es nunmal nicht! Wir haben immerhin schon 50 Jahre Erfahrung, und die 25 Jahre die ich habe reichen mir schon!

  19. An alle Antidemokraten, die hier mitlesen:

    Niemand will den Islam in Deutschland, ebenso wie niemand das Christentum in Saudi-Arabien will. Wir brauchen keine Kopftücher, Ganzkörpersäcke etc. Scheußlicher Anblick, könnt ihr in eurer Heimat tragen, da hat dann auch keiner was dagegen und ihr stolzen, empanzipierten Frauen genießt dort, und nur dort den größten Respekt.

    Kein Islam, keine Probleme. Wem es hier nicht passt: Zurück ins Allah-Reich, werdet da glücklich! Niemand will euch hier was Böses, lasst uns einfach nur in Ruhe! Und eure gewalttätigen Männer, die uns messern und hassen: Raus aus Deutschland, heim ins Reich! Dort könnt ihr euch untereinander messern, so viel ihr wollt!

    Ihr nervt mit eurem dämlichen Gehabe, euren ständigen Forderungen und eurer Jammerei, obwohl es euch in Dummdeutschland so gut geht wir nirgendwo anders. Und eure antifaschistischen Anhänger könnt ihr gleich mitnehmen: „Nazis raus!“

    Guter Beitrag, danke!

  20. @Bonn: Aber Michael Schmidt-Salomon ist natürlich ebenfalls islamkritisch.

    Im übrigen müssten die Atheisten und konfessionslosen Bürger in Deutschland am allermeisten über Diskriminierung jammern und Forderungen stellen. Obwohl sie die größte gesellschaftliche Gruppe darstellen, tun Staat und die Religionsgemeinschaften so als ob diese Gruppe nicht existiere. Das ist Diskriminierung.

  21. @ DK24

    Eine durchgängige SPD-Mehrheit von 1946 bis 1999 im Rat hinterläßt eben Spuren. Die CDU W-Upper-Valley ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Verband oberflächlich schwarz gefärbter Sozen, wie sie in westdeutschen Großstädten die Regel sind.

  22. Wir schauen gerade mit unserem politisch korrekten Lehrer den Film „Yasmin“ in der Schule. Kennt ihn jemand? Ist es ein islakritischer Film? Sind nämlich noch nicht fertig damit.

    Er für seinen Teil sagt, es gibt keine No Go Areas für Deutsche in diesem Land. Alles Schwachsinn sagt er. 🙂

  23. #30 Thomas_Paine
    Schrei es raus! Los, mache sogar Werbung im TV!
    Entwerfe riesige Plakate und schreibe es in die Zeitung Thomas!

    NICHTS wird in diesem Land geschehen. Denn das Volk dieses Landes hier ist hirntot. Sorry aber so ist es einfach.

    Ich für meinen Teil kann nur für Open Doors spenden. Aber immerhin. Ahja und beten natürlich ..

  24. Falls ihr Facebuch habt.

    Gebt mal ein „Der Khalifat wird kommen. Der Islam wird siegen“.

    Eine Gruppe in der zum Töten von „Ungläubigen“ aufgerufen wird. Melden! Melden! Melden! Aber bringt das was? Wird Facebuch die Gruppe löschen? Ich warte noch darauf!

  25. November 15, 2013
    Ehrenmord an Jolin: »Wenn das rauskommt, bin ich tot«

    Der angeklagte Isa, der wegen Mordes in Wiesbaden vor Gericht steht, war am 4. Prozesstag sichtlich gut gelaunt. Der 23-jährige Afghane tötete Jolin S. und ihr ungeborenes Baby, weil er keine Schande über seine Familie bringen wollte. Unsere Gerichtsreporterin Brigitta Biehl hat auch von diesem Verhandlungstag ihre Beobachtungen zusammengefasst.

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/11/15/ehrenmord-an-jolin-wenn-das-rauskommt-bin-ich-tot/

  26. Es ist schon erstaunlich / beängstigend was sich Europa, insbesondere aber immer wieder Deutschland, von Islamisten bieten,oder besser nehmen lässt.
    In den islamischen geprägten Ländern werden Christen sehr oft nicht nur unterdrückt- ihre Kirchen zerstört, sie werden in nicht wenigen Fällen auch für ihren Glauben getötet.
    Der Islam ist weder eine friedliche, noch eine die Menschenrechte achtende Religion.
    Was die Islamisten jedoch lernten haben und perfektionierten, ist die Opferrolle vorwärts.
    Der Islamist macht sich seine Religionswelt, wie sie ihm gefällt.
    Üerall ist der Islam / Islamist Opfer nie Täter.
    Eine so einseitige Filmreihe, wie die im Artikel angesprochene, hat Züge von schlimmster Staatsprpaganda und wir bezahle diesen Dreck dann auch noch durch Fördergeleder, die über unsere Steuern bezahlt werden.
    Wir sind mittlerweile schon so weit, dass man vielerorts St. Martin in ,,Sonne, (Halb)Mond und Sterne Fest umbenennt und es allenersnstes Diskusionen gibt, ihn allgemeingülltig in dieser Weise zu verunstalten.
    Das alles, damit sich Migrinatenkinder nicht benachteiligt, gedemütigt oder was auch immer fühlen.
    Als ich dies das erste mal hörte, dachte ich an einen schlechten Aprilscherz- aber wie so oft, es ist Realität.
    Unfassbar, wir benennen einen, unserem Kultukreis eigenen, Feiertag migrantenkompatibel in ein beliebiges Trallalala um.
    Ostern wird dann bald ,,Das bunte Eier Fest,, heißen- Weihnachten wird zum ,,Lametta, Lebkuchen und Kerzenlicht Fest,, umdekoriert- und aus Pfingsten wird ,,Das Friede Freude Eierkuchen Fest,,.
    Ich bin mal schnel konvertieren, kauf mir den Koran und bring meiner Frau bei, dass eine Burka ihre ,,Rechte,, als Frau schützt.
    Wir sehen uns dann in der Moschee- oder zur Vollstreckung der Sharia, in diesem Unsinne- Hand ab zum Gebet ;))

  27. die islamkritische Szene muss weiter machen. Eigene Videos verbreiten im Internet. Flyer verteilen. Freunde, Bekannte darauf ansprechen.

    Schonungslos muss diese faschistische Religion angeprangert werden.
    Wir brauchen kein Schwert, keine Propaganda, die Wahrheit ist auf unsere Seite!. Heute im Internet, Morgen auf der Strasse.

    Mohammend war ein Kriegstreiber, Mörder und Schlächter. Der Koran ist so zu deuten wie Mohammed gelebt hat.
    „Islam ist schlecht für die Menschen“

  28. #31 Thomas_Paine
    #34 Sobieski_2.0

    wir sollten nur noch Christen aufnehmen und keine Moslems mehr. Es gibt für die Moslems genug reiche und sichere Islam-Staaten direkt vor ihrer Haustür. Wenn die Grenzen nicht endlich dichtgemacht werden, kann man für Europa nur den langfristigen Untergang als sicher prognostizieren.

  29. Etwas OT

    SPD besorgt:

    Wird der Mitgliederentscheid zum Harakiri-Manöver?

    16.11.2013 · „Ein ungewöhnlich großes Risiko“: In der SPD wächst die Sorge, dass der geplante Mitgliederentscheid über einen Koalitionsvertrag mit der Union scheitern könnte. Die Stimmung an der Parteibasis ist weiterhin sehr kritisch.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-besorgt-wird-der-mitgliederentscheid-zum-harakiri-manoever-12667600.html

    Das wär doch was: SPD-Basis lehnt GroKo ab, Schwarz-Grün ist auch recht unwahrscheinlich, Neuwahlen dann zeitgleich mit der Europawahl.
    Die AfD wird hoffentlich ausreichend Kandiaten haben…..

  30. Dem Islam kritisch gegenüber zu stehen bedeutet für diese Leute immer automatisch Vorurteilen aufgesessen zu sein. Auf die Idee, dass diese Einstellungen Ausdruck einer Meinungsbildung sind kommen diese Typen offenbar nicht einmal Damit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung für unmündig erklärt, als zu doof sich eine eigene Meinung bilden zu können. Fazit: wer Islamkritik übt, hat einfach keine Ahnung. Die Elfenbeintürme dieser linken Pseudoelite werden sehr bald einstürzen.

  31. Meine Gratulation zu diesem Beitrag und vor allem zu soviel Zivilcourage seitens der Autorin oder des Autoren.

  32. Johann sagt:
    „Das wär doch was: SPD-Basis lehnt GroKo ab, Schwarz-Grün ist auch recht unwahrscheinlich, Neuwahlen dann zeitgleich mit der Europawahl.
    Die AfD wird hoffentlich ausreichend Kandiaten haben…..“

    Tja, Johann, davon träumen wir alle!!!

    😀

  33. Das eigentliche Thema ist nicht das Unvereinbare des Islam mit unseren Werten, sondern der unbändige Hass der Linken auf Deutschland. Wie oben schon gesagt, wäre jede Kraft recht, die der Zerstörung Vorschub leistet, nun ist es der Islam. Es ist eine fundamentale Erkenntnis, dass der Islam täuscht, trickst, diffamiert und unterhöhlt, damit die „Ungläubigen“ besiegt werden. Mit Gutmenschendenken ist dem nicht beizukommen.

  34. Allein der Trailer reicht mir schon. Die Ansage in der Sendung Lokalzeit…..der verharmlosenden Tonfall einfach alles.

    Hier muss endlich was geschehen. Die Bevölkerung verblödet dank solcher Sendungen. Die Macht der Medien muss gebrochen werden.

  35. #25 Tranfunz

    tja so ist es halt, in Norwegen wollen sehr viele eingedrungenen nationalreligiösen Rassisten halt nicht mit norwegischen Kindern spielen.

    Hier noch mehr Wahnsinn aus Norwegen. in Norwegen/Europa grassiert das Gutmenschentum.

    Wurdest du von Migranten überfallen?

    Dann hast du es auch verdient!

    das sagt nicht irgendwer, sondern ein norwegisches Journalistenpaar welches gerade erst von Immigranten überfallen wurde!

    Vor 2 Jahren, kurz vor Weihnachten, wurde ein norwegisches Journalisten-Ehepaar in ihrem Haus von zwei Migranten überfallen, gefesselt, geschlagen und beraubt. Das dies in Europa ziemlich oft passiert ist kein Geheimnis, doch dass die Überfallenen die Schuld aber nicht bei den Verbrechern sehen, sondern bei der zu strengen Politik, das ist neu.

    Das überfallene Journalisten-Ehepaar Arild Opheim und Elin Ruhlin Gjuvsland schrieben über ihre Erlebnisse des Überfalls ein Buch mit dem Titel „Ungebetene Gäste“.

    Dort erklärten sie allen Ernstes, dass die Verbrecher, da deren Asylverfahren abgelehnt wurde, nun ihre Heimreise finanzieren mussten und sich außerstande sahen dieses Geld auf ehrliche Weise zu erhalten. (In Wahrheit ist es so, dass der norwegische Staat für die Kosten aufkommt.)
    Des Weiteren schrieben sie in ihrem Buch:
    „Wir bekommen was wir verdienen, denn die Einwanderungspolitik Norwegens und generell Europas sei zu streng.“

    Arild und Elin verteidigen ihre Arbeit wie folgt:
    „Die Menschen haben einen Traum, sie wollen ein besseres Leben, und sie wollen es finden. Darum muss ihnen die Bewegungsfreiheit von Stadtteil zu Stadtteil, von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent erlaubt sein und finanziert werden.
    Ob man von Norwegen nach Spanien zieht, weil es einem im Norden zu kalt sei oder ob man aus Nordafrika nach Europa kommt, in der Hoffnung auf Arbeit um in wenigen Jahren so viel Geld zu haben, dass man sich in seiner Heimat ein Haus kaufen kann, ist egal.
    Es muss den Menschen gestattet sein und sie müssen darin bestärkt und unterstützt werden. Und vor allem die Erfüllung des Traumes darf nicht Strafrechtlich verhindert werden.“

    der Wahnsinn geht hier weiter : (Lesebefehl!)
    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/11/12/wurdest-du-von-migranten-uberfallen-dann-hast-du-es-auch-verdient/

    Das müssen wir akzeptieren, wir sind daran selber schuld! Norwegen ist am Ende und längst zu einem rassistischen antinorwegischen Land verkommen ähnlich wie Schweden.

  36. So, so ! jetzt sollte also diesen Rotz auch
    noch unseren Nachwuchst ungefragt vorgeführt
    werden ! Und unseren Schulen werden zwecks Moslem Indoktrination missbraucht !
    Ich hoffe das genügend vernünftige Eltern darunter sind die das Verhindern !

  37. Ist es nicht jetzt nach diesem Film angesagt, dass Stürzi, Geerd Wilders und die anderen ihre islamkritischen Filme in öffentlichen Kinos zeigen dürfen? Alles Andere wäre Diskriminierung…..

  38. „Bei jedem „Islamist“ grölte das Kinopublikum.“

    Das macht der gemeine Muslim ja gerne, dass er den Begriff „Islamist“ reflexartig von sich weist und so tut als wäre der Islamismus eine eigenständige Religion, der nur ein paar Fehlgeleitete folgen. Wenn man sich aber lange genug mit ihnen unterhält und die richtigen Fragen stellt, kommt am Ende die gleiche Gesinnung zum Vorschein, die man auch von einem Islamisten erwarten würde. Der Unterschied zwischen beiden ist, dass der Eine offen sagt was er denkt, und der Andere sich das nicht so traut in der Diaspora.

  39. Hab mir gerade die Audioaufzeichnung angehört. „Ich schmeiss Sie raus, wenn sie nicht ruhig sind.“ Eine wirklich tolle kontroverse Diskussion. Mit keinem Wort wurde auf die Argumente des „Störers“ eingegangen.

    Jedenfalls wird hier noch einmal deutlich wie wichtig die Arbeit Michel Stürzenbergers ist. Dass eine große Zahl von Muslimen sich dadurch mal kritisch reflektiert glaube ich nicht. Aber wenn nur bei jedem zehnten Nichtmuslim der ihn hört Fragen hängen bleiben, wie die die vom „Störer“ angesprochen wurden, haben wir eine Menge erreicht.

    Dickes Lob an dieser Stelle an den mutigen Autoren, der sich in die Höhle des Löwen begeben hat.

  40. Was wollen dies Figuren mit solch einem Mist überhaupt? Die sollen zurück in ihre Länder! Da können sie dies ausleben was sie glauben, da merkt man doch echt das dies eine versuchte Landnahme ist! Also wenn wir in Deutschland und andere Europäische Länder eine bessere öffentliche Islam aufklärung hätten, würden diese Figuren sich nicht trauen so etwas zu machen! Aber es muss endlich mal schluss sein mit diesen Links gestrickten Figuren.
    Es ist echt ärgerlich,-denn das muss doch alles nicht sein! Das würde alles nicht passieren wenn man diese Leute niemals ins Land gelassen hätte! Ich habe mal einen interessanten Text wo aufgeschnappt! Und zwar: Wärst du nicht hier her gekommen wäre dies nicht passiert! Passt gut zu denn Salafisten Krawallen! Dieser Satz wird gerne in so manch orientalischen Ländern gesagt!!

  41. OT

    Eben DDR 1 „Aktuelle Kamera“: Ganz furchtbar, daß Einheimische gegen das Asylantenheim in Schneeberg demonstrieren. Alles Nahtzies, vor allem, weil die NPD einer der „Mitanmelder“ für einen „Fackelmarsch“ war. Dann irgendein stammlender Wichtigtuer Politiker:

    „Wir haben es sicher versäumt, die Bevölkerung auf dieses Heim vorzubereiten. Wir müssen das ändern, mehr die Bevölkerung aufklären. Vor allem, weil wir aufgrund des andauernden Flüchtlingsansturms in Sachsen zusätzlich zu den 40 Heimen 50 weitere brauchen.“

    Die totalitäre Agitprop feuert aus allen Rohren.

  42. Dieser Jungfilmer wird demnächst(Berlinale usw.) für „besondere Integrationsleistung“ ausgezeichnet.
    Dann sind wir nicht weit von DDR2.0 entfernt.

  43. Es gibt für die Moslems genug reiche und sichere Islam-Staaten direkt vor ihrer Haustür.

    Ooooopss. Kann es sein das die Herrschaften in diesen Ländern wie Saudi Arabien,Katar zu sehr den Feudalismus frönen und für ihre armen Glaubensbrüder keinen müden Petrodoller locker machen. Natürlich ausgenommen wenn der fromme Muslim sich umgehend als Selbstmordattentäter bereitstellt.Dann wird ihm selbstverständlich noch der Sprengstoffgürtel spendiert.In dieser Hinsicht ist man dort ja großzügig.

  44. Zum Bild ganz oben:

    Heilige Bim-Bam-Biene! Was ist das denn???
    Das halb vermummte Lieblingskamel des Propheten?
    Der arme Kerl!

    Don Andres

  45. Kopftuch, welches Kopftuch?

    Während man Moslems inzwischen als Muslime zu bezeichnen hat (Gnade Allah, wer noch Mohammedaner sagt) und der Ko-h-ran bitte auf der ersten Silbe zu betonen ist, herrscht bei der Bezeichnung des Hidschab oder hijab als Kopftuch eine sprachliche Lockerheit, die mir zu denken gibt.

    Denn das Doppelgebilde aus Tuch und Haube( = bonnet), das sich die jungen Frommen seit den 90ern um den Kopf drappieren, läßt uns unwillkürlich viel mehr ans Mittelalter denken, als an das Kopftuch, wie es unsere Mütter in den 60ern und deren Mütter noch bis weit in die 80er noch genauso unkompliziert und mit sichtbarem Haaransatz trugen, wie weiland Jacky Kennedy.

    Wir brauchen diese modische Bereicherung nicht. Nicht von ungefähr ist das Mittelalter in Europa fest mit dem Begriff finster verbunden. Und wenn es uns je nach bunten (Kopf)-Tüchern zu Mute ist, werden wir in unseren eigenen Kleiderschränken fündig.

  46. Man es ist echt zum K***en wie man hier den Islam verherrlicht und ums verrecken verteidigt. Der Schreiber dieses Artikels verdient Respekt dass er den Mut hat unbequeme Fragen zu stellen

  47. Ich reagierte auf einen Einwurf einer Diskussionsteilnehmerin (bei Minute 11:55), indem ich sinngemäß sagte: “Da war eine, die die Christen anprangerte, wegen irgendwelchen Kreuzzügen.

    Wer gerne im frühen Mittelalter leben, bitteschön, als Demokrat und freiheitsliebender Mensch im 2100 Jahrhundert, muss ich mich nicht mit solche Ereignissen, die unter Diktaturen stattfanden, abgeben und vergleichen lassen.
    Die invasorische Ausbreitung des Islam und Verteidigung der Christen zu dieser Zeit, lasse ich mal ganz außen vor !

    Vor uns saßen ausschließlich junge Musliminnen. Eine dieser jungen Frauen mit Kopftuch erinnerte die Kinobesucher an die sechs Millionen Juden, die in Deutschland getötet wurden.

    Diese abscheulichen Verbrechen fanden zwischen 1933- 45 statt. Zeitlich kompakt und dadurch nachvollziehbar.

    Was sich aber die Muslime über Jahrhunderte geleistet haben, darüber spricht niemand mehr .
    Muslime hatten mindesten 17 Millionen Schwarzafrikaner versklavt und die männlichen Skalven kastriert (Eunuchen), was einem Völkermord gleich kommt.Warum gibt es in den arabischen Ländern, im Gegensatz zur USA, keine Schwarzen ?

    „Die Araber und die Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen, deshalb wollten Sie nicht, das sie ( die schwarzen) in ihren Ländern Kinder zeugten….“ bei ( 2.05 Min )

    Komme mir noch ein Muslim mit dem Holocaust, der soll erst einmal bei sich selbst anfangen zu suchen …

    ZDF Aspekte (schon etwas älter)

    Video : Islam – Der längste und brutalste Sklavenhandel der Geschichte

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/04/28/islam-der-langste-und-brutalste-sklavenhandel-der-geschichte/

  48. @ #4 KommissarZufall (16. Nov 2013 18:19)

    Jetzt schimpfen Sie nicht immer auf die Deutschen! Sind Sie kein Deutscher? Sind Sie ein besserer Deutscher, gewissermaßen weil der große Durchblicker und Erleuchtete?

    Denken Sie doch mal daran, daß viele Deutsche ganztags arbeiten, Familie und oft noch Nebenjobs haben, dann werden wir berieselt mit Pro-Moslem-Propaganda auf allen Kanälen: TV, Presse, Internet, Kino, Theater, Kindergarten, Schule, Volkshochschulen, Kunst, Kirchen usw.

  49. @ #56 lieschen m (16. Nov 2013 21:16)

    Das Mittelalter war nicht finster!
    http://www.ritter-nerd.de/2010/mittelalter/top-10-mythen-des-mittelalters/

    Mir stehn Kopftücher und Mützen gut, aber ich kann sowas seit zunehmender Islamisierung Deutschlands nicht mehr tragen,
    wähle jetzt Hutmützen in der Art von Lampenschirmen(stehn mir auch) damit ich nicht wie eine Moslemin aussehe. Habe solche in zweierlei Rot, Dunkelblau, Anthrazit, jeweils uni und mit leichten Abwandlungen bei den Biesen, Falten usw., mal gefüttert, mal nicht, mal aus Wolle mal aus Fleece – denn auf dem Fahrrad ist es kalt.
    http://thumbs3.ebaystatic.com/d/l225/m/mDFcLLjHqln_G24LMOqi6CQ.jpg

  50. Der Islam ist: KOPFTUCH KOPFTUCH KOPFTUCH KOPFTUCH KOPFTUCH KOPFTUCH KOPFTUCH…..

    Beleidigt sein, nörgeln, fordern. Etwas anderes hört und sieht man vom Islam nicht.

    Und dann wundert man sich das man dieser kranken Ideologie kritisch gegenüber steht?

    Von den tausenden von Toten, brennenden Kirchen, zerstörten Kulturgütern die den Islam nicht passen, GAAAANZ abgesehen.

  51. Im Foyer sprach ich den Veranstalter direkt an. Ich fragte ihn: “Wann wurde der Islam als Rasse klassifiziert? Sie schreiben auf Ihrer Webseite von antimuslimischem Rassismus. Wechsle ich meine Rasse, wenn ich zum Islam konvertiere?”
    ————————–

    Diese Frage habe ich schon lang aufgegeben! Der Begriff „Rassismus“ ist ja schon so weit entstellt dass es ja kaum noch um „Rasse“ geht, sondern um „Kultur“.

    Also, was nützt es da groß aufklären zu wollen? Lieber mit der selben Keule zurückschlagen! Wenn mich jemand des „antimuslimischem Rassismus“ bezichtigt, haue ich ihm „antideutschen Rassismus“ um die Ohren, und zwar so schnell, dass ihm die Ohren wackeln. Das wirkt meist als guter Befreiungsschlag.

    Das heißt wir müssen schlagfertig werden – immer bereit verbal zurückzuhauen gegen diese muslimische Agressivität in allen Bereichen. Denn es wird leider nicht besser werden in den kommenden Jahren – die Übermacht der Linken und Islamisten wird nur noch steigen. Und der Staat wird uns nicht schützen – der ist ja shon lange auf der muslimischen Seite.

  52. #60 Schweinsbraten (16. Nov 2013 22:42)
    „Das Mittelalter war nicht finster!“

    Wie auch immer, das Mittelalter spricht mich rein modisch nicht besonders an. Ganz im Gegensatz zu Ihren Hüten:-)

  53. Hier : Auch so ein schützenswerter überaus FRIEDLICHER Muslime, der unbedingt behütet werden und auf gar keinen Fall ausgegrenzt werden darf:

    Bonames – Als U-Bahn-Schläger von Heddernheim erlangte er bundesweit fragwürdige Berühmtheit. Jetzt steht Abdul K. (26) wieder im Mittelpunkt – als Hauptfigur in einem Justiz-Skandal!

    2008 attackierte der Afghane mit seiner Gang U-Bahnführer Knut Z. (48) – schwere Kopfverletzungen. Bundesweite Debatte um Jugendgewalt, 19 Monate Haft.

    Immer wieder nehmen Polizisten den „Mehrfach-Intensivtäter“ fest: 44 Strafverfahren! Körperverletzungen, Drogen, Waffen, Raub usw.

    Am 3. Januar 2013 wird K. aus der JVA Hünfeld entlassen – und der Irrsinn geht von Neuem los!

    BILD erfuhr: Obwohl der U-Bahn-Schläger 7 Straftaten IN der Haft beging (Körperverletzung/Beleidigung), erließ ihm die Justiz großzügig 1/3 seiner Haftzeit – auf Bewährung frei.

    16 Tage später die nächste Tat: Abdul K. tritt einen Mann zusammen, verletzt ihn schwer. Doch die Bewährung wird NICHT widerrufen! Seit Januar begeht der 26-Jährige weitere 7 Taten: Drogen, Zechbetrug, Körperverletzung, Sachbeschädigung.

    TROTZDEM LÄUFT ER WEITER FREI HERUM!

    Höhepunkt der Gewalt: Abdul K. randaliert nachts am Bahnhof Bonames Mitte, zerschmettert Flaschen. Als Polizisten ihn festnehmen wollen, geht er auf sie los. Beißt einem Oberkommissar vom 12. Revier in die Hand. „Hurensöhne, Scheißbullen, Nazis“, schreit der Serientäter.

    Ein Beamter zu BILD: „Er leistete erbitterten Widerstand, kam in die Ausnüchterungszelle.“

    Die 8. Tat nach seiner vorzeitigen Haftentlassung! Doch wieder widerruft die Justiz NICHT die Bewährung …

    Da fällt es kaum noch ins Gewicht, dass Abdul K. u. a. ein „Verfügungsverbot für Waffen und Munition“ als Bewährungsauflage gemacht wurde.

    Kürzlich erwischten Fahnder ihn mit einem Kampfmesser: „Auch das war natürlich kein Grund, den Beschuldigten wieder in die JVA einzuliefern“, so frustrierte Ermittler.

    Was fällt Euch dazu noch ein ?!?
    PS: Nein, habe ich mir NICHT ausgedacht mit blühender Phantasie, dieser hochgradige WAHNSINN ist Realität – hier der Link:
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/u-bahn-schlaeger/u-bahn-schlaeger-laeuft-frei-herum-33341070.bild.html

  54. Jetzt wieder im November gibt es wieder in vielen Firmen diesen Moment, wenn einem klar wird, dass sich Mohammedaner niemals in Ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen, wenn Sie Weihnachtsgeld bekommen.
    Unbezahlbar!

  55. # Smile

    Es geht mir wie Ihnen, ein Sche******k hat die Legitimation für Deutschland und nutzt sie.

    Es kann nicht sein, dass wir uns derart veräußern an Mohammedaner, bitte Leute werdet wach!

  56. Ein Glück das Wuppertal ne reiche Stadt ist und sich so nen Luxus gönnen kann!

    Ein viel größeres Glück, das drei PI-ler die linke Luxus-Anti-Deutsch-Propaganda mit islamischen Hinterwäldler_Innen in ihrem schönen Kuschelkurs untereinander mal ein wenig aufmischten!!!

    Vielen Dank dafür!

    Wir müssen, jeder wie er kann, ein Störfaktor sein! Kein Kuschelkurs mehr ohne uns!

  57. LESETIPP

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2321331/
    Matthias Politycki: Samarkand, Samarkand
    Roman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2013. 399 S., Fr. 39.90

    Wir befinden uns in den Jahren 2027 bis 2029, in Europa tobt der dritte Weltkrieg, Deutschland ist wieder geteilt, der Bundeskanzler hat einen türkischen Namen, Berlin, Hamburg und Paris sind längst gefallen, in Köln, Gipfel des Untergangs, gibt es keinen Karneval mehr. Im Westen Zentraleuropas sind islamische Truppen auf dem Vormarsch, im Osten steht eine Allianz, von Russland geführt. Doch der wahre Herrscher – verkehrte Welt – ist der Kalif von Bagdad. Ziemlich verrückt, wie sich in Matthias Polityckis ausufernder Fantasie die politischen Verhältnisse auf der Welt verändert haben.

    „Samarkand, Samarkand“ ist, gemessen an der Flut psychologisch inspirierter Romane deutschsprachiger Autoren in unserer Zeit, zweifellos ein gewagtes, ja unzeitgemäßes, wenn man so will, ein monströses Stück Literatur. Aber es ist gut, dass es in der Menge der Wohlfeilen auch einen literarischen Draufgänger gibt, der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: Schreiben. Gut schreiben.

  58. Gutmenschen sind wie Lemminge, die gemeinsam die Klippe hinunterspringen.
    Stellt euch alleine diese Kampffemen vor die ständig für Frauenrechte kämpfen aber mit den Rechtsstaat nicht einverstanden sind und sich auf die Seite der Linksextremen stellen, werden unter der Burka verschwinden und werden regelmäßig geschlagen (hoffentlich jeden Tag ordentlich, damit die es nie wieder vergessen wofür sie gekämpft haben), wenn sie nicht gehorchen. Da hätte ich kein Bisschen Mitleid!!!

  59. Für die vielen Neuleser und für jeden, der die historischen Hintergründe des heutigen Islam-Problems bei uns kennen möchte, sei dringend diese Analyse des Althistorikers Egon Flaig in der FAZ empfohlen:

    Essay
    Der Islam will die Welteroberung

    15.09.2006 · Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig über Mohammeds kämpferische Religion.

    (…)
    Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.
    (…)
    Dieser Krieg heißt Dschihad. Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. Der allgemeine Befehl Gottes zum Dschihad wird entnommen aus Sure 9, 29.
    (…)
    Für muslimische Gelehrte ist hingegen das „Haus des Islam“ eine politische Einheit, welche keinen inneren Krieg duldet; darum ist allein der Krieg zur Unterwerfung der Ungläubigen legitim gewesen und obendrein Pflicht, wie der berühmte Gelehrte Ibn Chaldun im vierzehnten Jahrhundert kategorisch sagt: „Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.“
    (….)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

  60. #11 Anthropos; Neiiin, das hat gar nix mit ihr zu tun, vielmehr mit ihrer Kleidung. Ich möchte in einer vollbesetzten Bahn auch lieber stehen, als neben nem Müllsack hocken. Noch dazu, wo man jederzeit damit rechnen muss, in die Luft gesprengt oder auch einfach wegen Rassismus diffamiert zu werden. In beiden Fällen ists besser, möglichst weit weg zu sein.

    ihr stolzen, empanzipierten Frauen genießt dort, und nur dort den größten Respekt.

    Daran ist ja bis auf ein paar Bindewörter praktisch alles falsch.
    Wir erinnern uns, was da vor kurzem in Sau-di-Arabien los war, als ein paar wenige Frauen schwarzfahren wollten.

    #30 Sobieski_2.0; Es gab mal vor vielen Jahren einen Film Jasemin, das war ein islamkritischer Film der, man höre und staune im ö-unrechtlichen Fernsehen lief. Da gings um ein Moslemmädel die was mit nem Nichtmoslem hatte. Mit den üblichen Folgen. Wies ausging weiss ich nicht mehr, aber wahrscheinlich schon damals (gefühlt mindestens 15 JAhre eher länger her) die bösen rassistischen ungläubigen. Aber zumindest wurde die Agenda halbwegs glaubwürdig gezeigt.

    #30 Sobieski_2.0; Dann schenk ihm mal ne Kippa und sag, er soll damit mal nen längeren Spaziergang in Bärlin Halbmondhügel (früher mal Kreuzberg) machen. Danach wird er seine Meinung wahrscheinlich überdenken, wenn er ausm Krankenhaus kommt.

    #39 johann; Ich bin auf alle Fälle für Neuwahlen, aber quasi als Stichwahl. Also nur diejenigen die vor kurzem erst gewählt wurden.
    Weil, wenn man wieder alle Parteien antreten lässt, dann wird das Ergebnis bestenfalls marginal anders ausfallen. Ich hab mich schon mit einigen unterhalten, die sagen alle, ich wähl dasselbe wie beim ersten mal. Wer aber die gescheiterten Parteien gewählt hat, wird sicher nicht komplett, aber zumindest zum Teil eine Partei wählen, die dieser zumindest nahesteht.

    #53 Ezeciel; Wieso DDR2, das ist doch Schnee von gestern, mittlerweile ist DDR3 aktuell.

    #60 Schweinsbraten; Die Gefahr besteht bei nem normalen Kopftuch eh nicht. Die Moslemt… haben da alle so nen Dingens hinten, als ob sie vom Besitzer eine ordentlich auf die Mütze gekriegt hätten, eventuell steckt auch ein Dutt drunter. so ziemlich die hässlichste Form lange Haare unterzubringen. Dazu darf kein noch so kleines Stückchen Haar zu sehen sein. All das, gibts bei nem Kopftuch in unseren Breiten nicht, was man ja auch auf den alten Pfennigmünzen sehen kann.

    #62 ridgleylisp; Islam mit Kultur in Verbindung zu bringen ist Rassismus. Diese Ideologie kann man bestenfalls als Barbarei bezeichnen.

  61. Wenn mir jemand mit der Bibel kommt, sage ich, dass die Bibel für mich keine Handlungsanweisung darstellt und daher keine Relevanz hat. Für mich gelten die Gesetzbücher, insbesondere GG und StGB. Ganz einfach. Dann ist die strunzdumme Masche mit dem AT gegessen.

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