Das Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück wird in seiner Islamverliebtheit offenbar größenwahnsinnig. Der für den Sportunterricht zuständige Lehrer kündigt nun offen an, dem muslimischen Schülerklientel zuliebe mit der geltenden Rechtssprechung zu brechen. Bekanntlich hatte das Bundesverwaltungsgericht im September geurteilt, dass muslimische Kinder am Schwimmunterricht teilnehmen müssen und sich hier nicht aus religiösen Gründen verweigern dürfen. Auch PI hatte hierüber berichtet. Schon am nächsten Tag äußerten wir jedoch die Prognose, dass Muslime dieses Urteil unterlaufen oder gar offen torpedieren werden.

Nun kommt es also schlimmer als befürchtet: Der Lehrer Uwe Bolz (kleines Foto r.), Sportkoodinator des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums, sagt in der Neuen Osnabrücker Zeitung ganz unverblümt, er werde Muslimas auf keinen Fall zum Schwimmunterricht zwingen (auch nicht im Burkini) und haut noch oben drauf: Sein Gymnasium werde ganz bewusst gegen das Urteil des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts verstoßen!

Es stellt sich die Frage: Wie kann ein Kollegium zulassen, einen solch blind-islamophilen Lehrer gar zum Sportkoordinator zu wählen und in der Presse gegen die obersten deutschen Verwaltungsrichter hetzen zu lassen? Damit trägt das gesamte Kollegium Mitverantwortung für die Dreistigkeit von Uwe Bolz.

Leider ist die Neue Osnabrücker Zeitung offenbar selbst von der Islamverliebtheit infiziert, denn es kommen im Artikel zahlreiche radikale muslimische Gegner des Schwimmunterrichts zu Wort.

Dass es keine Sonderbehandlung von Muslimen im Schwimmunterricht geben darf, ist keineswegs nur eine Position von konservativen Deutschen. Auch die türkischstämmige Feministin Serap Cileli und der linksgrüne Gymnasiallehrer und Buch-Autor Daniel Krause („Als Linker gegen Islamismus“) haben neulich klar dargelegt, warum auch muslimische Kinder konsequent der Schwimmpflicht unterliegen müssen.

Kontakt:

Graf-Stauffenberg-Gymnasium Osnabrück
Herrn OStD Josef Krotzek (Schulleiter)
Gottlieb-Planck-Straße 1
49080 Osnabrück
Tel. : (0541) 38031-0
Fax: (0541) 38031-39
sekretariat.gsg@osnanet.de

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111 KOMMENTARE

  1. Wie kann man nur als Lehrer eines Gymnasiums (!) so dreist sein und einen Rechtsbruch noch öffentlich in der Presse ankündigen! Dass die Presse in Osnabrück das so einfach mitmacht! einfach unglaublich!
    Wenn Sie so weiter machen, wird Ihre Schule demnächst große Probleme kriegen, dafür wird die Macht der demokratisch-islamkritischen Internetgemeinde sorgen!
    An den Schulleiter dieses Gymnasiums der Ratschlag: Googeln Sie mal nach dem Namen „Bernhard Koolen“, dann sehen Sie, was mit Lehrern passiert, die unser deutsches Schulsystem an fragwürdige islamische Ideologien verraten! http://gegenislam.wordpress.com/2013/07/12/erneut-schwere-vorwurfe-gegen-schulleiter-bernhard-koolen/
    Gymnasien sind für humanistische (nicht: islamistische!) Bildung da!

  2. „Schon am nächsten Tag äußerten wir jedoch die Prognose, dass Muslime dieses Urteil unterlaufen oder gar offen torpedieren werden.“
    —————————————

    Nur ein Fehler: Nicht „Muslime“ werden es in erster Linie torpedieren, sondern DEUTSCHE! Die allergrößten Feinde der deutschen Kultur sind eben wieder mal DEUTSCHE! Und zwar DEUTSCHE Linke! DEUTSCHE Islamschleimer. DEUTSCHE 68er Lehrer und deren Jünger!

  3. Es ist einfach unglaublich dass ein Lehrer im Staatsdienst sich hier gegen den säkularen Rechtsstaat stellt.

    Auch Herr Bolz musste geloben: „Ich gelobe: Ich werde meine Dienstobliegenheiten gewissenhaft erfüllen und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie die Gesetze wahren.“

    In einem säkularen Rechtsstaat sind Staat und Religion getrennt. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit entbindet nicht von dem Grundrecht auf Gleichhebahndlung vor dem Gesetz nach Artikel 3: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Die Schulpflicht, und damit auch die Teilnahme am Schwimmunterricht, ist konfessionsunabhängig.

    Dass auch in diesem Sachverhalt, wie schon zuvor mit der Beschneidungsdebatte, der Gesetzgeber als Erfüllungsgehilfe einer Religionsgemeinschaft dient und damit andere Grundrechte verletzt ist inakzeptabel.

    Werden hier Sonderwünsche der Muslime erfüllt, bedeutet dies die Aufgabe des Artikel 3 Absatz 1. Dann sind nämlicht nicht mehr alle Menschen vor dem Gesetz gleichbehandelt, in diesem Falle die Schülerinnen.

    Auch diese Beispiel liefert eine Erklärung für die negative Wahrnehmung des Islam und der Muslime in Deutschland. Sie wollen sich nicht integrieren und teilhaben. Sie wollen eine islamische Parallelgesellschaft bzw. unsere Gesellschaft in ihrem Sinne ändern.

    Herr Broder hatte es in der Islamdebatte an der Aakdemie Tutzing sehr gut erklärt:
    http://www.youtube.com/watch?v=kSGHUxezDvo

    Wenn diese Leute unsere Gesetze und Werte nicht achten und leben, stellt sich die Frage ob sie bei uns richtig angesiedelt sind? NEIN!

  4. Widerwaertig! Da sind die Idioten ganz gross, bei einer Hetzjagd auf einen alten 80 jaehrigen Mann, der damals die „falsche“ Kunst legal gekauft hat!

    Das haben ganz Andere auch gemacht und nichtnur gekauft und ich rede nicht von Deutschen!

    Das deckt sich mit Informationen des FOCUS. Später twitterte ein Reporter des US-Blattes ein Foto von einem Checkin-Automaten am Flughafen. Darauf sind die Fluggast-Daten von Gurlitt zu sehen.

    Gurlitt hatte in seiner Wohnung 1406 Kunstwerke gehortet, bei einigen davon soll es sich um NS-Raubkunst handeln. FOCUS hatte den Fund der Staatsanwaltschaft aufgedeckt. Doch von Gurlitt selbst fehlte seit den Enthüllungen jede Spur – wenn man von einer Meldung des französischen Magazins „Paris Match“ absieht, wonach er in einem Schwabinger Einkaufszentrum gesehen wurde.

    Nach Angaben eines Nachbarn sei darauf zu lesen gewesen, dass Gurlitt wegen seines schwachen Herzens Ruhe brauche, heißt es weiter. Zudem habe er eine Erklärung angekündigt. D

    http://www.focus.de/kultur/kunst/zettel-an-der-haustuer-nazi-kunst-sammler-gurlitt-am-flughafen-gesichtet_aid_1156209.html

  5. Gutes zu tun ist in diesen Tagen so einfach. Es bedarf nur des Austauschs der eigenen mit fremden Gesetzen. Ein Hoch auf so mutige Menschen wie Gymnasiallehrer Uwe Bolz, den selbst das Brechen geltendes Recht nicht schreckt.
    Gerade dieser Aspekt seines Verhaltens, kann uns allen ein leuchtend Vorbild sein!

  6. So, Herr Bolz, ab sofort verbreitet sich im Internet ein Shitstorm (zu Recht) über Sie, Herr Bolz! http://gegenislam.wordpress.com/
    Auf dass Sie Ihre Äußerungen schon bald bereuen werden! Hoffentlich wird sich das Kollegium von Ihnen distanzieren! Wie kann man nur so doof sein!

  7. Die Sexualisierung der Mädchen, dDer junge Körper eines Kindes wird zum Sexualobjekt erklärt, den man bedecken muss, sollte in den Schulen verboten werden. Wer aber die europäischen Werte ablehnt, die Teil des Patriotismus sind, der hat immer noch die Möglichkeit woanders zu leben.

  8. Man muß natürlich eins bedenken: der „arme“ Kerl hat natürlich vor Ort auf gut Deutsch gesagt, „die Scheiße“ am Hals. Denn die Moslems werden sich ni(e)cht fügen. Deshalb muß der von Natur aus nicht islamophil sein, der weiß vielleicht nicht was er machen soll. Ich sitz hier am PC, aber der hat den Moslem direkt am Hals. Aber das ist eine Interessante Situation. Müßte das Gericht nicht reagieren wenn er gegen die Anordnung verstößt Könnte man ihn nicht (jetzt schon) anzeigen. Man sollte da am Ball bleiben. Insbesondere sind das die Fälle, wo „meine“ AfD natürlich Flagge zeigen muß.

  9. Da Integration ja sowieso versagt hat, ist jetzt Teilhabe dran. Wenn Teilhabe am Schwimmunterricht auch nicht funktioniert, was soll’s.

    Je weniger am Schwimmunterricht teilnehmen, umso mehr profitieren die anderen Kinder davon.

  10. Schon am nächsten Tag äußerten wir jedoch die Prognose, dass Muslime dieses Urteil unterlaufen oder gar offen torpedieren werden.

    Es sind wieder mal -wie so oft- nicht die Moslems, die aktiv gegen deutsches Recht verstoßen, sondern es sind authochtone Deutsche selber, die die schrittweise Zerstörung der eigenen Werte betreiben.
    In diesem Fall das ausgelutschte Sportkoordinator-Heldenmännchen von Allah’s Gnaden.

  11. So, jetzt ist auch die Mail an die Schule raus… Bitte alle anderen hier, ebenfalls ordentlich Mails zu schicken und den Skandal auf Euren Blog weiterzuverbreiten und auch bei Facebook!

  12. Allah steht über deutscher Gesetzgebung. Merkt euch das endlich, ihr Ungläubigen!

    [not-islamic-irony off]

  13. Tja, wie kann man von den Mus el Manen erwarten, dass sie sich auf den Boden des Gesetzes stellen, nachdem sich schon Deutsche in Positionen mit dem Anspruch auf Gesetzestreue nicht länger auf den Boden des Gesetzes stellen, sondern den Renegaten spielen?

    Da kann der Herr Schulleiter ja gleich sein eigenes Königreich ausrufen und die Reaktionen darauf geniessen.
    😉

    Der König von Deutschland hält Hof in Wittenberg

    Ein selbst ernannter König sammelt in Sachsen-Anhalt Untertanen für sein „deutsches Reich“. Eine Reichsbank hat er schon. Der Verfassungsschutz spricht von einem esoterisch-ökologischen Scheinstaat.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121784465/Der-Koenig-von-Deutschland-haelt-Hof-in-Wittenberg.html#disqus_thread

    Diverse Parallelen zum ökologisch-esoterischen EU-Scheinstaat sind sicher nur zufällig, ebenso der Name des Adjutanten des Königs.
    :mrgreen: :mrgreen:

  14. Herrgott, sind das Schlappschwänze von Paukern. Kein Wunder, dass immer mehr derselben angespuckt werden.

  15. Wenn der EUDSSR nicht bald Einhalt geboten wird, koennte uns Restautochthonen Steuerzahler und Arbeitssklaven, die irgendwann einmal die Flucht ergreifen muessen, sowas drohen

    Kalter Krieg
    Die tödlichste Grenze Europas war nicht die Mauer

    Am Eisernen Vorhang zwischen der damaligen Tschechoslowakei und Österreich starben fast 800 Menschen. Im kilometerbreiten Todesstreifen gab es sogar elektrisch geladene Sperrzäune.

    Die Flucht endete in einem Massaker. Mehr als 600 Schuss feuerten die Männer einer Grenzpatrouille unter Leutnant Alois Zimek auf die Flüchtlinge ab, töteten zehn von ihnen und verwundeten drei weitere schwer. Sechs Menschen entkamen; ob über die Grenze oder zurück in die Tschechoslowakei, ist unklar. Zimek und die fünf anderen Schützen wurden für ihren „vorbildlichen Einsatz“ ausgezeichnet.

    „Wie in einem Blutrausch“ hatten die Grenzposten geschossen, schreibt der Historiker Stefan Karner in seinem neuen Buch „Halt!

    http://www.welt.de/geschichte/article121810539/Die-toedlichste-Grenze-Europas-war-nicht-die-Mauer.html

  16. Mein Gott verbietet mir am Matheuntericht teilzunehmen. Sollte ich schlechte Noten bekommen, werde ich die Schule wegen der Verletzung religiöser Gefühle verklagen.

    Ist diese Aussage nun Satire oder Real ? Wird es soweit kommen wenn jeder machen kann was er will ? wo ist die Grenze ?

  17. #2 ridgleylisp (12. Nov 2013 16:04)

    Nur ein Fehler: Nicht “Muslime” werden es in erster Linie torpedieren, sondern DEUTSCHE! Die allergrößten Feinde der deutschen Kultur sind eben wieder mal DEUTSCHE! Und zwar DEUTSCHE Linke! DEUTSCHE Islamschleimer. DEUTSCHE 68er Lehrer und deren Jünger!

    Das ist das Allerfrustierendste an der ganzen furchtbaren Entwicklung. Es sind unsere eigenen Eliten, die das Nest für den Islam vorbereiten. Der Islam zieht nur ins gemachte Nest ein. Er ist nur die „Sekundärinfektion“ (Manfred Kleine-Hartlage).

  18. Unsere „kulturelle Sensibilität“ sollte Grund genug sein Muslimas in Deutschland den Führerschein zu verweigern. Wir sollten hier mehr Mitgefühl für unsere muslimischen Mitbürger zeigen.

    Muslims fühlen sich durch den Anblick verschleierter, autofahrender Frauen verletzt. Islamische Frauen haben am Steuer nichts zu suchen!

  19. „Leider ist die Neue Osnabrücker Zeitung offenbar selbst von der Islamverliebtheit infiziert, denn es kommen im Artikel zahlreiche radikale muslimische Gegner des Schwimmunterrichts zu Wort.“

    Von der NeuenOZ war auch nichts anderes zu erwarten, objektiver Journalisums ist nicht ihr Steckenpferd.

    Im Grunde ist ja schon der Burkini ein starkes Zugeständnis gg über den Muslimen, da soviel Stoff für „Ungläubige“ im Schwimmbad aus hygienischen Gründen verboten ist.

  20. Schick. In ganz Islamien an jedem islamischen Staat mit Küste und Meer und Strand ertrinken regelmäßg und massenhaft Frauen, die nicht schwimmen können, in ihren Stoffkäfigen. Gleichzeitig ertrinken islamische Männer, die ebenfalls nicht schwimmen können, Minuten später.

    Schwimmen lernen und lehren und darauf hinarbeiten, daß 100 % der Bevölkerung schwimmen können, ist eine Kulturtechnik, die Deutschland mal erfand und umsetzte und institutionalisierte, die dem Islam aber vollkommen fremd und unnütz erscheint.

    Ganz grob gesagt: Warum sollen sich DLRG et al. mit dem primitiven, eingewanderten Islam beschäftigen? Ich weiß, ich weiß, Lebensretten …

    Interessanterweise bleibt der Islam auch nach massenhaftem Fast- und Vollertrinken seiner stoffbeschwerten blöden Mitglieder seinen Anti-Realitäts-Dogmen treu.

  21. OT:

    Zerstörung kurdischer Dörfer: Menschenrechtsgericht verurteilt Türkei

    […]
    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei wegen der Bombardierung zweier kurdischer Dörfer mit 33 Todesopfern verurteilt. Die Straßburger Richter wiesen die Darstellung der Türkei zurück, wonach die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für die Anschläge verantwortlich war. Zugleich wiesen sie die Regierung in Ankara an, den 41 Klägern – Angehörigen der Todesopfer – insgesamt 2,3 Millionen Euro Schmerzensgeld zu zahlen.
    […]

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/zerstoerung-kurdischer-doerfer-menschenrechtsgericht-verurteilt-tuerkei-a-933181.html

  22. Der Lehrer ist ganz schön schlau.
    Der ist PI wie keiner hier, wo Abweichler teilweise schnell in eine politisch korrekte Standard-Islamophobie zurückgebrüllt werden.
    Denn wenn die Moslems mal schwimmen müssen, aber nicht können, dann ersaufen sie einfach.
    Und den Eltern dürfte der Darwin-Award sicher sein.
    Also erfüllt er ihnen ihren Willen da, wo es am bescheuertsten ist.

  23. Die Vorsitzende der muslimischen Jugendlichen im Osnabrücker Land (mujos) , Dua Zeitun, ist ebenfalls der Ansicht, dass die Schülerinnen selbst entscheiden sollten, ob sie am Schwimmunterricht teilnehmen. Sie plädiert genauso wie Kiefer dafür, die Geschlechter für den Schwimmunterricht zu trennen. „Dieses Beispiel finden wir in einigen Bundesländern, die bereits in dieser Form stattfinden“, weiß Zeitun. Sie sieht Muslimas durch dieses moderne Integrationsmodell in ihrer Religionsfreiheit eingeschränkt.

    In ihrer Religionsfreiheit eingeschränkt? Achso, also selbst muslimische Funktionäre geben jetzt schon offen zu, dass Geschlechterapartheit immanenter Bestandteil des Islam darstellt. Und keiner geistigen Plattitüden aus der Redakteurskaste oder dem linken berufspolitischen Spektrum scheints zu registrieren. Schauderhaft.

  24. Nur noch bekloppte, und das bis in die höchsten Ämter!
    Dieser Wicht gehört abgemahnt, vorsätzlichers Verstoss gegen geltendes Recht.

  25. dem muslimischen Schülerklientel zuliebe

    Nein – nein – nein!!! Es heißt

    DIE Klientel.

    Die!!! DIE Klientel!!!! Also muss es heißen: „der muslimischen Schülerklientel zuliebe“.

    Kann man das vielleicht endlich mal richtig schreiben??!!!!

  26. Denke mal,
    daß es weniger
    stressig ist, sich mit den
    deutschen Behörden anzulegen
    als mit Familienclans,
    die vom Islam
    geprägt
    sind.
    Insofern
    gehen die von viel
    Kultimulti überformten
    Lehrerinnenundlehrer
    dort nur den Weg
    des geringeren
    Widerstands.

  27. Ich glaube kaum, dass der Lehrer aus Liebe zum Islam so handelt. Im allgemeinen haben die Lehrer die Nase voll davon, von der Gesamtgesellschaft im Stich gelassen als Sündenböcke herzuhalten. Sie müssen mit immer mehr muslimischen Schülern und vor allem Eltern zurechtkommen, die bei jeder Kleinigkeit fordern und zur Rassismuskeule greifen. In Bezug auf diesen Verdacht bleibt der Lehrer dann allein. Gerade Sportlehrer sind ständig in Gefahr, dass sie von bestimmten Eltern wegen angeblicher Übergriffe bedroht werden. Die jungen männlichen Muslime ziehen den Unterricht vom Niveau her herunter, aber auch die Mädchen sind nicht ohne. Die muslimischen Regeln nutzen sie mit Vorliebe um sich dem normalen Schulalltag zu entziehen. Die Lehrer ziehen es einfach vor ohne die muslimischen Schüler (auch die weiblichen) bei Gelgenheiten wie Sport oder Klassenfahrt zu agieren ohne ständig sinnlosen Ärger zu haben und Zeit für die Schüler mit Islamdebatten zu vergeuden. Seien Sie vorsichtig mit den mails! Bitte!

  28. Herr Bolz wird in die Märtyrer-Gemeinde der einzig wahren und friedlichen Religion aufgenommen und ebensoschnell entsorgt werden.

  29. Wenn dieser Typ Lehrer vorsätzlich und mit Ankündigung gegen geltende Bestimmungen verstösst dann sollte er auch die entsprechenden Sanktionen in voller Härte zu spüren bekommen. Ausserdem ist es doch sehr fraglich ob eine Person mit solchem Regelverständniss überhaupt geeignet für dem Schuldienst ist.

  30. #30 David S. (12. Nov 2013 16:44)

    „OT: München ist bunt !

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nach-einladung-auf-hausparty-vergewaltigung-clique-faellt-ueber-zwei-schuelerinnen-her.34d34a19-79cd-45f6-8b8c-06a8900b7b13.html
    Es macht keinen Sinn Bilder zu verpixeln oder den Angeklagten Kapuzen überzuziehen. DAS sieht man auch so.“

    an den fall kann ich mich noch erinnern…
    die staatsanwalt wollte die sache damals vertuschen bzw. nichts zu sagen.
    erst nach vielen anfragen haben sie sich damals geäussert.
    “ Ferner sind zwei bekannte Intensivstraftäter unter den Inhaftierten, darunter der Wohnungsinhaber – ein 19-Jähriger aus Togo…
    Erst nachdem am Montag mehrere Zeitungen von dem Fall erfahren hatten, erkannte die Staatsanwaltschaft das öffentliche Interesse an und gab einen rudimentären Abriss des Falls bekannt.“
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/massenvergewaltigung-muenchner-wohnung-meta-2756596.html

  31. #38 eo (12. Nov 2013 16:58)

    Könnten Sie ihre RETURN Taste bitte nur dann benutzen, wenn es in den Satzbau passt? Ist ja nicht zum aushalten was Sie hier abgeben permanent. Wer soll das lesen?

  32. @ #38 eo (12. Nov 2013 16:58)
    …und genau hier gilt es mit allen demokratisch legitimierten Mitteln anzusetzen!

  33. OT

    AUS ANGST VOR MUSLIMEN ENTFERNT
    Endlich! VHS hängt Nacktbilder wieder auf

    Vor Ausstellungseröffnung hatte der VHS-Vize-Chef Gotthard Hänisch (61) sechs Bilder abhängen lassen. Er fürchtete, Muslime könnten sich gestört fühlen durch die nackte Kunst. …

    Kulturstadträtin Juliane Witt (Linke) sorgte dafür, dass die Nackten wieder im ersten Stock des VHS-Gebäudes hängen, brachte sie persönlich an.

    http://www.bild.de/news/inland/kunst/nacktbilder-haengen-in-vhs-33361980.bild.html, Bild Zeitung, 12.11.2013

    Geht doch!

  34. Ich bin nicht sicher, dass dieser Lehrer wirklich islamverliebt ist, sondern halte es für wahrscheinlicher, dass er einfach nur den Weg des geringsten Widerstandes gehen will. Er sagt sich vielleicht, warum soll er sich Ärger einhandeln und das Ding mit mehr oder weniger sanfter Gewalt durchziehen, um dann zu erleben, dass die Mädels oder deren Eltern Wege finden (z.B. ärztliche Atteste), um doch nicht am Schwimmuntericht teilnehmen zu brauchen. Fragwürdig ist das Verhalten aber dennoch.

  35. Da hat man verbeamtete, deutsche Lehrer mit deutschem Staatsexamen, deutschem Abitur und deutschem Studium. Die ihre eigene Kultur verleugnen, indem sie einen Kniefall vor dem Islam machen und so jetzt das Urteil unterlaufen wollen. Das hält man im Kopf aus. Eine derartige Borniertheit ist nur so zu verstehen, daß es ihnen allen zu gut geht und aus ihrer Wohlstandmentalität heraus vergessen haben, wie sie zu dem gekommen sind was sie sind und was sie umgibt. Antideutsche Erzieher! Daß diese Atmosphäre in der wir leben von unseren Eltern und Großeltern aufgebaut wurde, scheinen sie völlig vergessen zu haben.

    Das Erbe der fleißigen deutschen Nachkriegsgeneration. Und jetzt lassen wir alle, die nicht daran mitgewirkt haben daran Teilhaben und verschleudern und verleugnen unsere kulturellen Werte?

    Dem Islam, den Anti-Christen so einen roten Teppich auszurollen ist unfaßbar. Was sind das für Vorbilder? Was sind das für Pädagogen und Schulleiter? Die sozusagen ihren Beitrag dazu leisten, damit sich die islamische Bevölkerung nicht integrieren muß! Wer befreit uns von diesem Filz?!

  36. Um die ´Macht´ über die Deutschen wieder und endgültig an sich zu reißen, hat nun die SPD die linksrote versiffte Potz zur SED aufgerissen.

    Begleitet von dem vorhergehenden Homo-Aufstand der fehlgeleiteten Frau Schwesig.
    (Das heilige und älteste Sakrament der Weltgeschichte, die ´Ehe´ gibt es ohnehin nur im Het-Eros.)

    Wie es sich jetzt gezeigt hat, ist auch die EKD nur noch ein Polit-Zirkus und keine ´Religion´ mehr. Hatte mich schon länger gefragt, warum die EKD den nazifizierten Faschismus so vehement unterstützt.
    Martin Luther würde sich im Grabe umdrehen.

  37. #48 Made in Germany West

    Jetzt können die Mönche endlich einmal sehen, wie eine ´komplette´ Frau aussieht.

  38. Doofe
    Kommentare
    von komischen Leuten
    pflege ich für gewöhnlich
    mit eim trefflichen Adenauer-Zitat
    zu retournieren – alla dann;

    Die einen kennen mich
    und die anderen
    können mich.

    Host mi ?

  39. Lehrer, Journalisten und die (verbeamtete) deutsche Justiz werden für den Untergang Deutschlands verantwortlich sein, ….. wenn wir uns nicht gegen sie und ihr vaterlandsverräterisches schändliches Tun wenden!

  40. Vielleicht sollten die Bücklinge im Graf-Stauffenberg-Gymnasium wieder mal nachschlagen, nach wem ihre Schule benannt ist.

    Er würde sich im Grab umdrehen.

  41. @ #42 Christiane

    Ich glaube kaum, dass der Lehrer aus Liebe zum Islam so handelt. Im allgemeinen haben die Lehrer die Nase voll davon, von der Gesamtgesellschaft im Stich gelassen als Sündenböcke herzuhalten.

    Die Lehrer ziehen es einfach vor ohne die muslimischen Schüler (auch die weiblichen) bei Gelgenheiten wie Sport oder Klassenfahrt zu agieren ohne ständig sinnlosen Ärger zu haben und Zeit für die Schüler mit Islamdebatten zu vergeuden. Seien Sie vorsichtig mit den mails! Bitte!

    Kann ich nachvollziehen!

  42. Der Bolz ist für mich ein wunderbares Beispiel eines islamstiefelleckenden Bücklings, der, um seine Karriere zu retten oder nicht erst zu gefährden, in vorrausgaloppierendem Gehorsam nicht davor zurückschreckt, bei den Vertretern dieser menschenfeindlichen Ideologie mit Freude Darmspiegelungen mit seinem Haupt durchzuführen und jegliche(n) Wunsch/Forderung von den Lippen abzulesen.

    Wenn die Menschen hier einmal aus dem Kelch der Erkenntnis trinken sollten, sollte man sich erinnern und verhindern, dass Bolz sein opportunistisches Fähnchen in die neue Windrichtung hält.

  43. „…am nächsten Tag äußerten wir jedoch die Prognose, dass Muslime dieses Urteil unterlaufen oder gar offen torpedieren werden.“

    Diese Prognose war fast schon ein rassistischer Vorurteil. Es sind nicht die Moslems, es sind wieder einmal heimat- und charakterlose einheimische Verräter, die hier dem Islam mit vollem Körpereinsatz in den Hintern kriechen. Oder wirklich einfach „nur“ faule Pädagogen, die keine Lust, keine Kraft, keine Eier haben die Einhaltung UNSERER Regeln und Gesetze bei der „rechtgläubigen“ und integrationsverweigernden Schülerschaft einzufordern.
    Der alte Spruch: „Der Klügere gibt nach“ führt nur zur Herrschaft der Gewalttäter und Idioten…Wollen wir das etwa?

  44. Der Bolz hat wohl irgendwas von den 72 Jungfrauen erfahren und hofft, daß die ihm jetzt schon zustehen. Da hat er etwas falsch verstanden, dieser furchtbare Lehrer.

  45. Ich habe während meiner Schulzeit Sport gehasst wie die Pest, dennoch musste ich mitmachen. Es war so ziemlich das einzige Fach, das man in der Obesrstufe nicht abwählen konnte. Unsere Lehrer warten leider nicht so verständnisvoll, die lahmen Enten vom Sportunterricht zu befreien.

  46. In dem Artikel steht:

    „Der Vorsitzende der Osnabrücker Gemeinde der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) , Ramazan Karacan, weist auf die Probleme hin, die Muslimas haben, die bereits in der Pubertät sind: „Wenn man nass ist, dann sieht man alles, auch im Burkini.““

    Wikipedia schreibt:

    „Der swimming hijab besteht aus Kunstfasern, haftet dadurch in nassem Zustand nicht an der Haut und verhindert so, dass die Konturen des weiblichen Körpers sichtbar werden, wenn eine Frau aus dem Wasser steigt.“

  47. Es wird Zeit, diese ganzen linksextremen Deppen aus dem Bildungssystem zu sieben, so wie man einst die Nazis aus dem Bildungssystem gesiebt hat.

  48. Mal an die gefragt, die das wissen könnten:
    Ist das, was der Bolz da vorhat nicht eine Verfehlung nach dem Dienstrecht? Kann da nicht eine Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt werden? Gibt es im Beamtenrecht eigentlich auch ein „Truppendienstgericht“ wie bei der Bundeswehr?

  49. Das die Gutmenschen-Lehrer glauben sie stehen über dem Gesetz musste ich schon als Schüler in den 80er Jahren erleben. Bis auf wenige Ausnahmen sind Lehrer ein schmieriges Pack.

    OT
    Bildblog greift das Sonne-Mond-Sterne-Fest Thema auf und erwähnt auch PI. Tenor: alles nur hochgespielt, bleibt mal locker leute. Zum nachlesen: http://www.bildblog.de/52757/sonne-mond-und-untergang-des-abendlandes/

    Mal wieder kostenlose Werbung für PI. Ich bin damals 2007 auch über einen Artikel vom Bildblog-Gründer Stefan Niggemeier auf PI aufmerksam geworden und seit dem täglicher Stammleser. Danke nochmal Herr Niggemeier 🙂

  50. OT
    Der NDRotfunk weiß es und meldete heute um 17:45 Uhr:

    Böhnhardt und Mundlos nahmen sich vor zwei Jahren das Leben.

  51. Und was lehrt die Schüler dies? Man braucht sich nur an die Rechtsprechung halten, wenn sie einem gefällt.

  52. die ganze Perversität der Verlogenheit des Islam mit dem Thema Sexualkunde wird hier deutlich:

    „em Koran nach hat Sexualität einen großen Stellenwert im Islam. Ran darf man aber erst, wenn man verheiratet ist. Junge Muslime erzählen über ihre Gratwanderung zwischen frommer Tradition und dem Bedürfnis nach Lust.

    Von Linda Say, Anna Thalhammer und Lucia Bartl

    Sex und Islam – diese zwei Wörter in einem Satz zu verwenden ist schon hochexplosives Material und die Recherche zu diesem Artikel spiegelt das Dilemma wider, in dem sich junge Muslime befinden. „Das könnt ihr nicht drucken, ihr werdet alle Leser verlieren, denn darüber spricht man nicht“, wurde uns gesagt. Jemanden zum Reden zu bringen war nicht so einfach, denn die Angst erkannt zu werden, war groß. Dennoch dauerte jedes einzelne Interview mehr als eine Stunde und von vielen hörten wir „Ich bin so froh endlich einmal darüber reden zu können.“ Die Namen der Protagonisten wurden von der Redaktion geändert.“

    „Über Sex in dem Sinn habe ich mit meinen Eltern nie gesprochen. Nur, dass das Jungfernhäutchen bis zur Hochzeit nicht kaputt werden darf, das wurde mir eingebläut.“ Dunja ist 26 Jahre alt, kommt aus dem Iran und ist in einer traditionellen muslimischen Familie groß geworden

    So lebt sie wie viele ihrer muslimischen Freunde in einer Doppelwelt zwischen überholten Moralvorstellungen und Löffelchenstellung. „Es geht nicht nur darum, dass ich keinen Sex haben darf. Den hatte ich schon mit 16. Das Problem ist viel tiefgreifender und dringt in etliche Bereiche des Lebens ein: ich durfte nie reiten, o.b. hab’ ich immer heimlich verwendet und die unbenutzten Binden in den Mistkübel geworfen. Reisen konnte ich nie. Jetzt lebe ich mit meinem Freund zusammen und hab ein Alibi-Zimmer in einem Mädchenstudentenheim. Ich habe mich nicht an ein sexloses Leben vor der Ehe gehalten und mir ist das bisschen Haut wurscht.

    Die Ehre einer Frau liegt nicht zwischen ihren Beinen. Aber viele meiner Freundinnen ist das ganz wichtig. Sie haben dann eben Analsex, damit nichts passiert. Ich und viele andere führen ein ständiges Doppelleben, das aus einem Konstrukt von Lügen besteht.“

    ….

    „Das Thema Sex ist bei meinem Vater einfach keines“, sagt sie. „Ich glaube, er weiß, dass ich hier in Österreich anders lebe als er sich das wünscht, aber darüber geredet wird nicht.

    Aber als meine kleine siebenjährige Schwester einmal bei mir in Österreich war, bekam sie mit, dass ich einen französischen Film schaute, wo in einer Soft-Sex-Szene ein bisschen nackte hüpfende Brust zu sehen war. Sie hat das meinem Vater erzählt, der vollkommen ausgerastet ist und behauptet hat, ich habe meiner Schwester die Unschuld geraubt. Bei meiner syrischen Familie läuft den ganzen Tag Al Jazeera im Fernsehen, wo man Menschen mit abgehackten Köpfen, Krieg und Blut sieht. Gewalt und Brutalität ist weniger schlimm als Sex? Die Verhältnismäßigkeiten stimmen einfach nicht, das ist absurd.“

    http://www.dasbiber.at/content/sex-im-islam-und-die-sure-der-leidenschaft

  53. #54 eo (12. Nov 2013 17:45)

    Auf ihrer Spryche Website gehts ja auch richtig, daher nehme ich an, daß dies irgendeinen anderen Sinn haben muss, der aber blafaseldummesgelaberweilichkeinelusthabemichmitdemscheisszubefassen.

    „Es ist ihre Welt, wir anderen leben nur darin“

    Sigmund Freud zu einem Patienten, 1932

  54. Leute im öffentlichen Dienst, die Rechtsbruch vor Begehen auch noch ankündigen, sind zumindest abzumahnen und nach Fortbestehen der Weigerung fristlos zu entlassen. Insofern ist, falls der Schuldirektor sich nicht doch noch seiner Pflichten besinnt, die übergeordnete Schulbehörde gefragt, um beide entsprechend zu maßregeln.

  55. und während der Herr Bolz den deutschen Schülerinen Schwimmen beibringt…
    wird die muslimische Laila daheim anal vergewaltigt.
    Aber hauptsache das Jungfernhäutchen bleibt intakt:

    „Die Familienehre steht über allem“, sagt Laila. Ärzte, die missbrauchte Musliminnen behandeln, berichten von schweren Verletzungen im Anusbereich, weil die Frauen meist anal vergewaltigt werden, um die Jungfräulichkeit zu bewahren. Oft sind die Täter Verwandte, Väter und Ehemänner billigen die Übergriffe. Was in der Familie passiert, bleibt unter Verschluss. Kein Wort darf nach außen dringen. Laila bekommt die Botschaft mit Schlägen eingeimpft.

    Mehr Erschütterndes von Laila:

    Der Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch in muslimischen Familien ist noch mehr mit Scham behaftet als in deutschen Familien. Ob es ihn häufiger gibt, ist unklar. Einer Studie des Bundesfamilienministeriums zufolge gaben 25 Prozent der deutschen Frauen an, körperlicher und sexueller Gewalt ausgeliefert zu sein, bei Frauen mit Migrationshintergrund waren es 40 Prozent.

    Lailas Eltern lernen sich in Deutschland kennen, die Mutter stammt aus dem Ruhrgebiet, der Vater aus Pakistan. Laila und ihr Bruder werden in Deutschland geboren. Die Familie lebt in einem dreistöckigen Haus am Rande der Stadt, die Mutter kellnert, der Vater arbeitet auf dem Bau, er ist tüchtig und Analphabet. Er ist kaum zu Hause, spart eisern, baut nebenher vier Häuser, die er vermietet. Der Familie geht es gut.

    ….

    Sie ist fünf Jahre alt, als sie realisiert, dass er „ein Auge auf mich geworfen hat“, wie sie es nennt. Er überhäuft sie mit Geschenken, erfüllt ihr fast jeden Wunsch. Sie muss sich dafür abends zu ihm ins Bett legen.
    Anfangs fasst er sie nicht an. Laila genießt die Aufmerksamkeit, der Onkel ersetzt den Vater.

    Als sie in die Schule kommt, verbietet er ihr deutsche Freunde und Klassenfahrten, kontrolliert sie, passt sie nach der Schule ab, zerrt sie nach Hause. Zu Hause ist es wie in Pakistan. Nonstop läuft pakistanisches Fernsehen, aus dem Radio dudelt pakistanische Musik, es gibt pakistanisches Essen, an den Wänden hängen Fotos aus Pakistan. In ihrem Zimmer vergeht sich der Onkel an Laila.
    Sie beginnt, Pakistan zu hassen.

    Als sie zehn Jahre alt ist, schaut die Familie einen Film, gedreht auf einer Hochzeit in Pakistan. Der Onkel zeigt auf einen Cousin Lailas, fragt: „Gefällt er dir?“ Laila lacht. „Du wirst ihn heiraten“, sagt der Onkel.

    Zwei Jahre später wird in Pakistan Verlobung gefeiert [Laila ist 12 Jahre alt]. Laila trägt ein kunterbuntes Bollywood-Kleid, die Haare hübsch frisiert. Ihr Bräutigam ist nett, sie tauschen Ringe mit den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen darauf.
    Geheiratet werden soll, wenn Laila 18 Jahre alt ist.

    Zurück in Deutschland lebt die Familie streng nach dem Koran, die Onkel dulden keinen Widerspruch. Laila hat sich unterzuordnen. Folgt sie nicht, setzt es Schläge. Irgendwann missbraucht sie auch der andere Onkel. Jedes grausame Detail hat sich ihr eingebrannt.

    Der Vater verprügelt die Mutter, die Onkel schauen zu. Eine Tante, die inzwischen auch eingezogen ist, schaut weg.
    Laila spricht heute von einer „Selbstverständlichkeit“, mit der Mutter und Tante – aber auch sie selbst – die Erniedrigungen hingenommen haben, ohne sich zu wehren.

    Quelle:
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/missbrauchte-muslimin-laila-und-ihr-onkel-a-785929.html

    Merke:

    Koran, Sure 2, Vers 223

    Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Bestellt euer Saatfeld, wann immer ihr wollt

  56. erklaerender Kommentar unter guten Kommentaren bei Faz

    Oury Jalloh war ein gewerbsmäßiger Drogenhändler, der die Behörden sogar über sein…

    Geburtsdatum belogen hatte, um sich hier Asyl zu erschleichen. Das kann man selbst in Wikipedia nachlesen.

    Wer die „Freunde“ eines solchen Menschen sind, kann man sich unschwer denken und etwas Recherche im Netz führt alsbald zu den üblichen Linksradikalen. Die setzen jetzt also Alles daran, ein Gutachten nach dem anderen aus dem Hut zu zaubern, auf das ihr zweifelhafter Schützling posthum zum Opfer der Polizei veredelt wird?

    Das wäre keiner Erwähnung wert, wäre Deutschland nicht inzwischen so bescheuert, dass man selbst einem so durchsichtigen Vorhaben gewisse Erfolgssaussichten nicht absprechen mag.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/tod-des-afrikaners-oury-jalloh-neues-brandgutachten-stuetzt-mordthese-12660795.html

  57. Schwimmen hin, schwimmen her. Moslemische Mädchen werden später ja doch verheiratet und bekommen ein Kind nach dem anderen. Warum so viel Mühe geben?

  58. Schon am nächsten Tag äußerten wir jedoch die Prognose, dass Muslime dieses Urteil unterlaufen oder gar offen torpedieren werden.
    – – –
    Das war ja so klar.
    Mit Unterlaufen und Torpedieren beschäftigen sich Mohammedaner, die sich’s in den Kopf gesetzt haben, im ungeliebten Kuffarland zu leben – mit dem selbstverständlichen Ziel, auch dieses auf Dauer dem Islam zu unterwerfen – praktisch pausenlos – zumindest diejenigen unserer Tage, früher hatte man’s mehr mit der Brachialgewalt. Da aber wir, der Westen, so wunderbar zahnlos, erpreßbar und schuldsüchtig geworden sind, kann man die Schwerter stecken lassen, die subtileren Waffen zücken und den „Ungläubigen“ am eigenen Nasenring vorführen.
    Ich darf Babiecas Kommentar im Strang „Pascal Bruckner über Islamophobie-Keule“ zitieren:
    #10 Babieca (12. Nov 2013 13:17)

    #2 the bostonian (12. Nov 2013 12:54)

    Dem Islam ist wörtlich in seine Quelltexte gemeißelt, die gesamte Welt dem Islam zu unterwerfen. Seit 622 hat sich die Welt weitergedreht. Nur der Islam, dem in seinen Quelltexten ebenfalls vorgeschrieben ist, sich nicht einen Jota ändern zu dürfen, verharrt hartnäckig im geistigen Primitivmodus. Seit 622 ist er ausschließlich damit beschäftigt, seine irren Wahnvorstellungen dem Rest der Welt per Gewalt aufzuzwingen.

    Hans-Peter Raddatz hat das mal sinngemäß so ausgedrückt: Die wesentliche Leistung und der einzige Zweck des Islams ist es, (seit 1400 Jahren) seine Ideologie mit Mord und Totschlag gegen die Realität zu verteidigen.

    Daraus resultiert bis heute der Spagat, den alle Islamfunktionäre im Westen zwischen behauptetem Islam und real existierendem Islam vorführen.

    Dabei deckt sich der real existierende Islam 1:1 mit allen islamischen Texten. Und der vorgegauckelte Wunschislam hat genau 0,0 mit dem Islam, seinen Quelltexten und seinen 1400 Jahren gnadenloser Orthodoxie zu tun.

    Daß dieses ekelhafte Unwesen jetzt auch mit Saudi-Geld in Polynesien seine widerliche Fratze zeigt, verwundert nicht.
    – – –
    Primitivität entwickelt eine ungeahnte Kraft, wenn sie auf Kultiviertheit trifft.
    Leider!

  59. …und demnächst in alle Stellenausschreibungen „nachgewiesene Schwimmfähigkeiten“ aufnehmen. Irgend ein Grund dafür läßt sich immer finden.

  60. #74 FreiheitForever (12. Nov 2013 18:57)
    – – –
    Ganz ehrlich? Ebenso wie die Verbrechen an der kleinen Laila durch ihre schrecklichen „Onkel“ verabscheue ich inländische Weiber, die in diesem Land, das sich mit Mühe und über Generationen zu einer Art Freiheit durchgeläutert hat, solche erbärmlichen Kerle heiraten, sie in ihrem steinzeitlichen Tun und Treiben belassen oder bestärken, ja ihnen durch ihre Bindung zu ihnen ihr Hierleben erst ermöglichen.
    Es sind zum großen Teil die sogenannten Eliten, die unsere Lebensform und unsere sozialen und kulturellen Errungenschaften verraten. Aber die „kleinen Fische“ tun es oft genug auch – aus Dummheit, aus Übermut, aus Selbstüberhebung … was weiß ich.
    Wie schnell das geht, wie irreversibel die Konsequenzen sind und wie erschreckend die Berichte darüber – erschreckend auch in dem Sinne, daß man sich über die Frauen selbst so seine heftigen Gedanken macht – zeigt sich in den hier schon oft zitierten http://www.1001geschichte.de/

  61. Angst vor Moslemeltern ? Eier zeigen, dann bist du kein „OPFA“.
    Aber Lehrer (nicht „ganz“ alle) haben schon einen Sprung in der Schüssel.

  62. Der Lehrer, der eine Entscheidung des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts ignoriert, sollte sich mal überlegen, was das für ein Signal an seine Schüler bedeutet! Im Rahmen der Erziehung an Schulen darf es nicht dazu kommen, dass dort vorgelebt wird, dass man sich nicht nach Recht und Gesetz verhalten muss. Trotzdem muss ich aber auch mal Lehrer verteidigen, die heute einen schweren Stand haben. In der Klasse einer befreundeten jungen Lehrerin sind nur 2 deutsche Kinder. So etwas hat die sich bestimmt nicht ausgesucht und begeistert ist sie davon auch nicht. Lehrer müssen auch nur das ausbaden, was die Regierungen angerichtet haben. Das soll für mich aber keine Rechtfertigung für den Lehrer aus Osnabrück sein.

  63. Off Topic
    #2 Walter Flex

    Achtung! Verwechslungsgefahr!

    Uwe Boll
    = schlechtester Regisseur aller Zeiten

    Uwe Bolz = islamophilster Lehrer Niedersachsens

    Dieses „schlechtester Regisseur aller Zeiten“ sehe ich anders. Nur weil Spielefans mit seinen Filmumsetzungen unzufrieden waren wird er Niedergeredet. Ich fand einige Filme recht gut. Unter anderem auch „Postal“ bei dem es u.a. auch um Moslems und Osama persiflierend geht.

    On Topic
    Im Grunde ist es mir egal, ob sie schwimmen lernen müssen.
    Allerdings finde ich es ebenfalls eine Unverschämtheit, dass sich ein Lehrer erdreistet, einen Rechtsspruch brechen zu wollen. Allein seine öffentliche Aussage sollte Grund genug sein, ihm das Lehramt und den Beamtenstatus abzuerkennen.

  64. Ich habe in meiner Schulzeit in den 80ern auch eine Menge rotgrüner GutmenschInnen als Lehrer gehabt, aber solche, die ihre politische Meinung über das Gesetz stellten, gottlob nicht.

    Man kann nur hoffen, dass diese Type schnellstens aus dem Schuldienst entfernt wird.

  65. @ #42 Christiane (12. Nov 2013 17:08)

    Ihr Text bringt mich jetzt aber zum Nachdenken, womöglich haben sie recht und man sollte den Lehrer nicht vorschnell verurteilen ohne zusätzliche Details zu kennen.

  66. Uwe Boll =

    hat einen der realistischsten FIlme über die Barbarische Mörderei in Darfur gemacht…

    schaut euch den Film „Darfur“ an.
    Er zeigt, wie Islamisten gnadenlos Morden und Schänden

  67. der Lehrer ist die eigentlich Gefahr…

    Weil er zulässt, dass die islamischen Kinder zuhause geschändet, zwangsverheiratet oder sonstwie missbraucht werden…

    falsch verstandene Toleranz zerstört unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie!

  68. #86 Heimatloser

    Wenn dies so sein sollte, dann ist es aber mit unserem Rechtsstaat schlecht bestellt.
    Tut mit leid, viele Lehrer waren früher genauso schräg drauf.

  69. Bin selbst Lehrer, habe in meiner 30jährigen Schulzeit viele dieser linksideologisch versifften Kollegen kennengelernt. Allerdings sind Sportkollegen nie so recht ernst genommen worden. Wenn ein Lehrer/Beamter einen Gesetzesverstoß öffentlich ankündigt, dürfte dies ein Fall für die zuständige Schulbehörde sein…

  70. (…)Auch der Kommentar einer anderen Muslima spricht Bände. Sie betrat zuletzt im schulischen Schwimmunterricht ein Schwimmbad: „Ich habe mich furchtbar gefühlt, wenn die deutschen Mädchen alle mit ihren Bikinis kamen und ich in meinem Badeanzug und Badeshorts. Es ist wirklich kein schönes Gefühl. Vor allem in dem Alter und mit meinem Hüftgold. Kinder können einfach grausam sein. Wie muss sich also ein junges Mädchen in einem Burkini zwischen all den Bikini-Trägerinnen fühlen? In meinem jetzigen Alter bin ich selbstbewusst genug, um mit meiner Badekleidung (zwar kein Burkini, aber eine Art Leggins mit knielangem Oberteil) am Strand zu sein. Doch in dem zarten Alter? Nein!“(…)

    Aha, das Motiv kann ich ja sogar nachvollziehen. Bekannterweise sind türkisch/arabische Jugendliche häufiger als ihre nichtmuslimischen Altersgenossen übergewichtig. In diesen Fällen macht ein Burkini die Sache nicht besser.
    Eine „Art Leggins mit knielangem Oberteil“ ist ästhetisch aber auch eine extreme Anmutung. Mitschüler wie Badegäste insgesamt verzichten darauf sicher gerne.

  71. Auch er hat Angst. Vor den Eltern wo er dann bei einer Besprechung ganz alleine da waere.

    Darum lieber nicht zwingen… Sonst wird der Lehrer naemlich noch verdroschen vom Bruda.

  72. #42 Christiane (12. Nov 2013 17:08)

    Ich glaube kaum, dass der Lehrer aus Liebe zum Islam so handelt. Im allgemeinen haben die Lehrer die Nase voll davon, von der Gesamtgesellschaft im Stich gelassen als Sündenböcke herzuhalten. Sie müssen mit immer mehr muslimischen Schülern und vor allem Eltern zurechtkommen, die bei jeder Kleinigkeit fordern und zur Rassismuskeule greifen. In Bezug auf diesen Verdacht bleibt der Lehrer dann allein. Gerade Sportlehrer sind ständig in Gefahr, dass sie von bestimmten Eltern wegen angeblicher Übergriffe bedroht werden. Die jungen männlichen Muslime ziehen den Unterricht vom Niveau her herunter, aber auch die Mädchen sind nicht ohne. Die muslimischen Regeln nutzen sie mit Vorliebe um sich dem normalen Schulalltag zu entziehen. Die Lehrer ziehen es einfach vor ohne die muslimischen Schüler (auch die weiblichen) bei Gelgenheiten wie Sport oder Klassenfahrt zu agieren ohne ständig sinnlosen Ärger zu haben und Zeit für die Schüler mit Islamdebatten zu vergeuden. Seien Sie vorsichtig mit den mails! Bitte!

    Ja, diese Sicht von Lehrern sollte unbedingt auch respektiert werden. Ob das in Osnabrück der Fall ist, egal. Aber oft genug haben nicht nur Sportlehrer mit dieser Art Schülern so ein Problem. Es reicht beispielsweise schon, wenn ein Schüler schwul ist (oder man unterstellt es ihm).
    Bei nichtmuslimischen Schülern reicht u. U. schon eine konsequente Ansprache, auch mit den Eltern.
    Bei muslimischen Schülern wird er aber niemals den Islamchip außer Kraft setzen, der zu Hause, im Umfeld oder der Koranschule eingesetzt wurde.

  73. Pat Condell: Boycott halal

    Übersetzung ins Deutsche:

    Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft mir Leute sagten, dass sie sich sehr gerne gegen die Islamisierung der westlichen Welt aussprächen, sie hätten jedoch Angst dies zu tun. Sie haben Angst, als Rassisten verunglimpft zu werden, ins Gefängnis zu wandern, sich die Karriere zu verbauen oder die Arbeit zu verlieren. Und natürlich haben sie Angst vor moslemischer Gewalt. Gehören Sie auch zu diesen Leuten und sind, wie ich, bestürzt über die Auswirkungen des Islams auf unsere fundamentalen Freiheitsrechte indem er eine öffentliche Debatte darüber erstickt? Falls Sie auch denken „Islamophobie“ und „Die Religion des Friedens“ sind bereits jetzt starke Bewerber für den Titel „Schamloseste Lüge des Jahrhunderts“, Sie aber zu eingeschüchtert sind, dies öffentlich zu sagen, gibt es dennoch etwas was Sie tun können, und die Gedankenpolizei kann Sie dafür nicht belangen, denn niemand muss es erfahren. Ich habe es mir zu Prinzip gemacht niemals etwas zu kaufen, dass als „Halal“ deklariert ist, denn wenn ich dieses Wort sehe, fühle ich durch die Grausamkeit der Schlachtung herabgewürdigt, und beschämt durch die Feigheit unserer Gesellschaft, dies nicht zu ächten als einen kriminellen Akt, so wie den Import von afrikanischem Buschfleisch.
    Um die Ecke gibt es neuerdings einen Nudel-Imbiss, den ich gerne besuchen wollte, bis die sich dachten es sei eine gute Idee an der Ladenfront das Wort „Halal“ anzubringen. Jetzt würde ich dort selbst dann nicht hingehen, wenn man zu jedem Essen Freikarten für’s
    Finalspiel bekäme. Mein Gewissen verbietet mir das. Alleine der Gedanke erfüllt mich mit tiefster Abscheu, denn das käme einer Sünde wohl am nächsten- knapp vor dem Schreiben für den „Guardian“, oder an Weihnachten nüchtern zu bleiben. Die unnötige Grausamkeit der Halal-Schlachtung sickert nicht erst durch die jetzige Regierung blutig in unsere westliche Gesellschaft, also seit dem progressiven Konsens, dass alle fremden Kulturen besser seien als unsere, sondern durch Fleischerzeuger und Handelsketten, die begierig nach dem moslemischen Markt greifen und die daran erinnert werden müssen, dass der moslemische Marktanteil sehr gering ist, und dass die Kaufkraft bei uns liegt. Das ist sehr wichtig, denn „halal“ bedeutet die Einführung der Scharia. Zusammen mit der Scharia-konformen Finanzierung ist das die Spitze des kulturellen islamischen Terrorismus, der bereits jetzt die Frauenrechte in Großbritannien als verhandelbar erklärt durch die dutzende Scharia-Gerichte, die es hier mittlerweile gibt. Die Politik und die Fleischindustrie sind gemeinsam gegen die Kennzeichnung von Halal-Fleisch, welches wie selbstverständlich Menschen, Schülern an Schulen, ohne deren Einverständnis serviert wird in Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen. Wir hatten in Großbritannien kürzlich zwei Fälle wo Küchenpersonal an Schulen Ihre Arbeit verloren, weil sie Moslems versehentlich kein „Halal-Fleisch“ servierten. In einem Fall war das an einer sogenannten multi-religiösen Schule, wo Kindern, ohne sie zu fragen, grundsätzlich „halal“ aufgetischt wird. Die Schulleitung kroch auch gleich mit einer Entschuldigung zu den moslemischen Eltern, die ja so schmerzlich verletzt wurden, durch diesen „Angriff auf ihren Glauben“, wie sie es nannten. Aber es gab (und gibt) keine Entschuldigung für nicht-moslemische Eltern, die dadurch gekränkt werden, dass ihren Kindern in einer angeblich multi-religiösen Schule Fleisch von Tieren serviert wird, die langsam und schmerzvoll im Namen des moslemischen Aberglaubens geschlachtet werden. Keine Entschuldigung, denn ihre Gefühle zählen nicht. Selbst im Koran steht, dass Moslems nicht zwangsläufig „Halal-Fleisch“ essen müssen. Gibt es dieses nicht zu kaufen, können sie auch „Nicht-Halal-Fleisch“ essen, und Allah würde ihnen das verzeihen. Es gibt also keinen Grund dafür warum wir diese Praxis überhaupt in unserer Gesellschaft zulassen sollten, verstößt sie doch fundamental gegen das Prinzip des Tierwohls, das selbst bei uns nicht ausreichend geachtet wird. Sagte Gandhi nicht, dass man die Größe einer Nation und deren moralischen Fortschritt danach bemessen könne, wie sie mit den Tieren umgeht? Ich frage mich was er zu unserem Fortschritt in Halal-Britannien sagen würde. oder Amerika, oder Australien, oder jedem anderen sogenannten zivilisierten Land, das diese Art der Schlachtung toleriert. „Halal“ geschlachteten Tieren werden die Kehlen aufgeschlitzt, bei vollem Bewusstsein. Lebendig werden sie kopfüber aufgehängt und sie bluten langsam aus. Sie sterben unter Schmerzen, und sie sterben unter Todesangst, und das alles für einen Aberglauben. Selbst wenn Sie die Islamisierung nicht als Problem erachten, könnten Sie doch immerhin diese unnötige Grausamkeit boykottieren, Es sei denn es ist Ihnen egal. In diesem Fall sind Sie wohl der falsche Ansprechpartner. Bitte torkeln Sie nicht so sehr auf ihrem Heimweg. Es geht hier nicht nur um Fleisch- weit gefehlt. Verschiedene Ableger der Moslembrüder machen ein einträgliches Geschäft, indem sie auch fleischlose Lebensmittel als „halal“ deklarieren, und große Unternehmen stehen Schlange um sie gut dafür zu bezahlen- für das entsprechende Siegel. Das ist nichts anderes als eine islamische Steuer auf Lebensmittel, die zur weiteren islamischen Expansion in der westlichen Gesellschaft genutzt wird. Was auch immer Sie im Supermarkt einkaufen, sei es eine Dose Suppe, oder ein Pfund Zucker, achten Sie auf das Etikett. Sie sehen vielleicht nur ein Symbol, den Buchstaben „M“ mit einem Halbmond, wie beispielsweise bei den Suppen von Campbell in Kanada, oder Sie sehen das arabische Zeichen für „Halal“. Lernen Sie diese Zeichen auf Verpackungen zu erkennen, und wenn Sie sie dann sehen, dann stellen Sie das Produkt zurück ins Regal. Das ist alles was Sie tun müssen. Wir alle haben die Freiheit dieses Zeug aus unserer Überzeugung abzulehnen, wenn wir wollen, ohne großen Wirbel, ohne das es jemand weiß, aber wenn man diese Firmen dort trifft wo es ihnen weh tut, bei ihren Brieftaschen, dann kommt das bei denen so deutlich an, als stünden wir alle auf der Straße und brüllten es durch ein Megaphon. Wir müssen uns nur ein paar Etiketten ansehen. Es gibt nichts wovor man Angst haben müsste. Man wird nicht getadelt, verunglimpft, oder verhaftet. Und jedes mal wenn wir dies tun, verteidigen wir unsere Kultur, die es Wert ist und gewinnen eine kleine, aber wichtige Schlacht für die Zivilisation und gegen die Barbarei.

    Peace

  74. @ #66 bambi

    Mal wieder kostenlose Werbung für PI. Ich bin damals 2007 auch über einen Artikel vom Bildblog-Gründer Stefan Niggemeier auf PI aufmerksam geworden und seit dem täglicher Stammleser. Danke nochmal Herr Niggemeier 🙂

    Ich bin noch früher durch, man glaubt es nicht, SPIEGEL-ONLINE zu PI gekommen, als ich mich dort und in meiner Lokalzeitung über mehrere Berichte von türkisch-moslemischen Jugendmannschaften im Fußball gewundert habe, die getreten und geschlagen haben, dass es nicht mehr tragbar war.

    Auf der Suche nach den jedes Mal fehlenden Strafen für die Treter und Schläger, aber für die Getretenen und Geschlagenen, bin ich dann bei PI gelandet und bis heute hier geblieben.

    Wenn die „Fachleute“ wie Niggemeier, Redakteure von SPON usw… wüssten, wie viele Menschen sie täglich durch ihre Lügen zu PI und wahrscheinlich auch in die rechtsextreme Szene treiben …

  75. ein typischer Linker mit Alt-68er Attitüden. Einer aus der Dachschaden-Hippiegeneration seiner Eltern.

  76. Man muß sich mal ausmalen, es wäre ein katholisches Gymnasium, ruhig ohne moslemische SchülerInnen und man wollte dort Mädchen- und Jungenschwimmen trennen, außerdem sollten Mädchen keine Hosen tragen und sich nicht schminken.

    Der Schaum vorm Mund der Roten, Grünen, Piraten und Medien würde die ganze Ostsee füllen können!
    Kanzler Merkel würde der Kath. Kirche öffentlich eine Rüge erteilen, geschlechtergetrennter Schwimmunterricht sei nicht hilfreich.

    Apropos geschlechtergetrennter Schwimmunterricht, wo schwimmen die Totalgegenderten mit???

  77. Vorschlag für Umbennenung der Schule:
    Prophet Mohammeds Koranbildung für Jungen

    Graf von Stauffenberg war ein Patriot und gegen ein Gewalt-System, also im heutigen Sprachgebrauch ein Rechtspopulist.
    „Gymnasium“ hat etwas mit Humanismus und eigenständigem, kritischem Denken zu tun.
    Bei der aktuellen Entwicklung paßt beides nicht mehr.

  78. Malala hat ihr Leben dafür eingesetzt, dass sie auf eine Schule gehen kann.
    Muslime haben ihr dafür in den Kopf geschossen und 122 Mädchenschulen zerstört. Schulbildung ist unislamisch, insbesondere für Mädchen.

    Der Herr Uwe Bolz setzt sich dafür ein, dass muslimische Mädchen Sharia-konform nicht zur Schule müssen.
    Gläubige Muslime, und die Deutschen, die es „bunt“ mögen, werden Hr. Bolz dankbar sein, weil er auf dem richtigen Weg ist ….

  79. Meint ihr tatsächlich, er wäre der einzige Direktor, der bei den Schulregeln ein Auge bei Moslems zudrückt? Wie oft musste ich meine Mütze abziehen, während Musliminnen ihre Kopftücher anbehalten durften und das ein völliges Tabuthema war, dies anzusprechen, weil man dann von lautstarken, halbwüchsigen, primitiven Moslems mit derartigen Phrasen und Worthülsen zugebombt werden würde, dass man sich das aus Gefälligkeit lieber gespart hat und zudem noch Angst hatte, vor dem Direktor und dem Lehrer den Kürzen zu ziehen, weil sie ebenfalls nicht als Rassist diffamiert werden wollten ?

    Ich habe nichts mehr gehasst, als eine unsägliche Diskussion

  80. #66 bambi

    Das die Gutmenschen-Lehrer glauben sie stehen über dem Gesetz musste ich schon als Schüler in den 80er Jahren erleben. Bis auf wenige Ausnahmen sind Lehrer ein schmieriges Pack.

    Die gesetzlichen Bestimmungen im Schulwesen sind einfach nur Fassade. Es sind nur ein paar bedeutungslose Formvorschriften, aber der Lehrer hat nach wie vor nahezu unbegrenzte Machtbefugnisse.

    Beispiel: Du kannst zwar gegen eine ungerechtfertigte Note einer schriftlichen Arbeit vorgehen, aber über das „mündliche“ kann er sie wieder nach unten biegen.

    #85 Lumi

    Ich habe in meiner Schulzeit in den 80ern auch eine Menge rotgrüner GutmenschInnen als Lehrer gehabt, aber solche, die ihre politische Meinung über das Gesetz stellten, gottlob nicht.

    Kann ich bestätigen.
    Ganz so krass waren sie damals noch nicht, konnten sie auch nicht, weil es da erst langsam anfing.
    Die Indoktrination erfolgte heimlich, und die Schüler wurden mit guten Noten bestochen. Deswegen hat sich so gut wie niemand beschwert.

    Man kann nur hoffen, dass diese Type schnellstens aus dem Schuldienst entfernt wird.

    Das ist der Punkt, an dem wir arbeiten müssen!

  81. #96 Fensterzu (12. Nov 2013 20:27)
    bis vor einigen Jahren haben sie ja überall noch versucht, PI mit keinem Wort zu erwähnen. In Forumsbeiträge wurde man meist mit dem PI-Wort rausgeschmissen. Und jetzt sieht es ganz andes aus bzw. Leser schreiben oft von „politisch nicht korrekten blogs“ und alle wissen Bescheid….

  82. Danke an PI für die Information mit der dazu gehörenden Adresse. Meine Frau wird einen gepfefferten Brief an diese Schule schreiben. Als Lehrerin ist sie besonders entzückt, wenn ihre Berufskollegen ihre Arbeit konterkarieren. Manchmal wirken auch solche einfachen Mittel, wenn das gesamte Kollegium davon erfährt.
    Und an die allgemeine Leserschaft möchte ich die Botschaft richten, dass nicht alle Lehrer verblödete 68er sind.

  83. Der Schulleiter des Graf-Stauffenberg-Gymnasium kündigte an, als nächstes die Schule nach seinen echten pädagogischen Wurzeln zu benennen. Und das wäre : Boko-Haram-Gymnasium .
    Der Schulleiter bekräftigte, darauf zu achten, das Kollegium nur noch mit kultursensiblen
    moderaten Taliban, die auch schon in der Praxis tätig waren, aufzufüllen.

    Uwe Bolz, Sportkoodinator des momentanen Graf-Stauffenberg-Gymnasiums betonte, dass PädagogInnen, Pädagog_innen, Pädagog/Innen und Pädagog-innen längerfristig doch nicht gegen die absoluten und ewigen Wahrheiten der Scharia und des Korans ankämen könnten.
    Deshalb würde für Mädchen gerade ein didaktisches Konzept erarbeitet, bei dem auf die gelebte Praxis mehr Rücksicht genommen werde. Und ach ja, natürlich kein Schwimmen mehr. Kein Biologie. Eigentlich gar nichts mehr. Dies käme auch den Forderungen der Eltern sehr entgegen, die beständig Angst darum hätten, dass den Mädchen schulischerseits sowieso was zwischen den Beinen (Familienehre) abhanden kommen könnte. – und Jungens brauchten auch nicht wirklich diese Form von Schule. Sondern sollten nun ebenfalls am Graf-Stauffenberg-Gymnasium Boko-Haram-Gymnasium mehr Praxisbezogenheit vermittelt bekommen.

  84. Bekanntlich hatte das Bundesverwaltungsgericht im September geurteilt, dass muslimische Kinder am Schwimmunterricht teilnehmen müssen und sich hier nicht aus religiösen Gründen verweigern dürfen.

    Nein das Bundesverwaltungsgericht hat geurteilt dass die Entscheidung bei der Schule und nicht bei den Eltern liegt.

    Muslimischen Schülerinnen kann die Teilnahme am gemeinsamen Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen zugemutet werden. Um ihren religiösen Bekleidungsvorschriften gerecht zu werden, könnten sie einen Burkini, einen Ganzkörperbadeanzug, tragen, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch.

    Da steht „kann“ nicht „muß“.

  85. Warum migireren Migranten? Weil sie so leben wollen, wie die Menschen in Deutschland: mit Jobs, Wohlstand, Infrastruktur, Demokratie und natürlich auch mit Sozialleistungen. Trotzdem wollen Sie an ihren islamischen Traditionen festhalten. Das passt nicht zusammen und führt zu Konflikten. Also was nun? Integrieren oder nur die Rosinen rauspicken?

  86. Stichwort Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ):
    Man muss dazu wissen, dass die ehemals renommierte Zeitung aufgrund starker Linkslastigkeit unter erheblichem Auflagenschwund leidet, sodass man versucht mit solchen Stories zu punkten.

  87. Gleichberechtigung von Mann und Frau -Religionsfreiheit

    Von der Weisungsbefugnis des Staates an seine Beamten einmal abgesehen – dieser Mann tritt die Grundpfeiler unserer Gesellschaft mit Füßen!

    Er ist ein Sexist, weil Ihm die Bildung von Mädchen weniger am Herzen liegt als die von Jungen.

    Er ist ein Rassist, weil es sich ja nur um Mohammedanerinnen handelt, da ist Ihm das egal.

    Er ist ein Feigling, weil er den Mädchen nicht zur Seite steht, sondern lieber vor deren Eltern kneift.

    Er ist ein Lügner weil er seine Bequemlichkeit und Feigheit noch als Toleranz zu tarnen sucht.

    Er ist obendrein ziemlich Dumm das auch noch in der Zeitung zu schreiben.

    Auf jeden Fall ist er ein Kandidat für eine Dienstaufsichtsbeschwerde!

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