Mahnwache der GDL vor britischer Kaserne

Das Verschweigen, Verdrängen, Vergessen hat System in ganz Europa. Deshalb hat auch die German Defence League den diesjährigen Volkstrauertag zum Anlass genommen, an die Opfer einer offenkundig verfehlten Politik zu erinnern. Am vergangenen Sonntag trafen sich rund 20 aktive GDLer vor der Kaserne des 5th Battalion The Rifles in Paderborn, um insbesondere an den bestialisch in London ermordeten Soldaten Lee Rigby zu erinnern und ihre Solidarität mit den Briten zu bekunden.

Hier die Zusammenfassung der freien Rede des GDL-Sprechers dieser Mahnwache, Chris Field:

„Vor einem halben Jahr wurde Lee Rigby von zwei muslimischen Migranten mitten in London niedergemetzelt. Presse und Politiker behaupten einhellig, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. Die Täter hingegen blieben am Tatort und begründeten ihre verabscheuungswürdige Tat noch mit blutigen Händen vor der laufenden Kamera ausdrücklich mit Verweis auf den Islam. Was hat das mit uns zu tun? Ist London nicht weit weg? Es gibt etliche ähnliche Fälle in England, die aber hier bei uns nicht bekannt geworden sind, unter anderem ein Rollstuhlfahrer als Opfer. Auch etliche Fälle in Frankreich. Soldaten, die von hinten mit Messern angegriffen wurden. Ebenso etliche Fälle in Deutschland. Einem Islamkritiker wird öffentlich vor laufender Kamera gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden. Gewalt durch diese speziellen Migranten kann auch hier jeden jederzeit treffen. Wir müssen in ganz Europa zusammenarbeiten und nicht sagen, England geht uns nichts an. Warum sind die Verhältnisse so? Politiker lassen es zu! Tun alles für Leute, die hier rein kommen bzw. noch nicht einmal hier sind, ändern für diese sogar Gesetze. Für uns tun die Politiker nichts mehr, obwohl sie unsere Vertreter sein sollten, sind sie nicht für uns da. Wir sollen nur arbeiten und das verdiente Geld abliefern, für Ausland, für Migranten und Asylanten, für die Politiker selber. Das ist Deutschland im Jahre 2013. Unsere Aufgabe ist es, dagegen anzugehen, auf die Probleme und katastrophalen Zustände aufmerksam machen, Menschen wachrütteln. Wir kämpfen für das Grundgesetz und verteidigen die Menschenrechte im Deutschland des Jahres 2013, das einem Irrenhaus gleicht. Bitte um eine Schweigeminute für Lee Rigby und die Angehörigen, und für alle weiteren nicht namentlich bekannten Opfer in England, Frankreich, Skandinavien und Deutschland.“

Eindrücke von der Mahnwache und den Hintergründen werden in dem nachfolgenden Video deutlich: