Marine Le Pen, Chefin des französischen Front national (FN) aus Frankreich, und Geert Wilders, Vorsitzender der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), treffen sich morgen ab 15.30 Uhr im Haag. Der linkspopulistische SPIEGEL hyperventiliert bereits!

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70 KOMMENTARE

  1. Die Kommentare im verlinkten Spiegelartikel überraschen mich doch sehr, denn sie sind meist sehr vernünftig, fast sogar auf PI-Linie. Hat der Zensor etwa bereits Feierabend? 😉

  2. „Wilders, Le Pen und Co.: Rechtspopulisten(?, tapfere Helden) schmieden Allianz der Anti-Europäer(?, Anti-EUdSSR Gemeinschaft, man braucht lt. Grundgesetz KEINE Gemeinschaft anzugehören!!)“

  3. Der Spiegel tut gerade so, als seien die Parteien einfach mal so vom Himmel gefallen. Das tausende Menschen hinter denen stehen interessiert die Macher dieses Käseblattes offensichtlich nicht. Hauptsache die eigene Schnappatmung kultivieren.

  4. Die Quahlitätsdschurnalist_Innen bekommen im Kommentarbereich ihren geistigen Dreck um die Ohren gehauen. Was für ideologisch verblendete Presseasis! 😀

  5. Da schmieden nun also sogenannte „Anti-Europäer“ aus an einer europäischen Allianz für das Europaparlament.

    Ist das nun unfreillige SPIEGEL-Komik?

  6. #5 Felix Austria (12. Nov 2013 20:35)

    …treffen sich morgen ab 15.30 Uhr im Haag.

    …ab 15.30 Uhr in Den Haag. Soviel Zeit muß sein.

    „Im Hag“ ist selbstverständlich korrektes Deutsch. Man trifft auch ja auch nicht im Der Dresdner Zwinger.

  7. Ich habe früher den „SPIEGEL“ immer wieder sogar gekauft, bis er mir zu langweilig wurde. Durch PI habe ich dann gemerkt, wie verlogen dieses Blättchen geworden ist, zusammen mit dem Rest der Agitprop-Propaganda: TAZ, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche, ARD, ZDF, Deutschlandfunk, usw ………….

    Bei uns wird sich empört über Putin und andere, über alle außer mohammedanischen Massenmördern, aber dass wir längst in einer brutalen Meinungsdiktatur leben, darf niemals erwähnt werden. Brave new world.

  8. Abgrenzungsbeschlüsse gegenüber demokratischen Parteien schränken den Handlungsspielraum ein, sagt eine nachdenkliche SPD.

    Da werden Herr Wilders und Frau Le Pen sicherlich aufmerksam zuhören.
    ———————————————

    SPD funkt Interesse an “die Linke”

    „Mit einem Angebot zur SOFORTIGEN Kooperation im Bundestag reagiert die Linkspartei darauf, dass sich führende SPD-Politiker für eine Öffnung zu einem Linksbündnis stark machen“.

    Der SPD-Linke Ralf Stegner: „Nur bei einem substanziellen Politikwechsel wird es eine Mitgliederzustimmung geben, und ohne Mitgliederzustimmung gibt es bekanntlich keine Koalition”. (Neue Osnabrücker Zeitung, Mittwoch)

    Volker Wissing,FDP trift den Kern:

    „Nachdem die CDU bereits bereitwillig zahlreiche SPD-Forderungen, wie Mindestlohn und zusätzliche Staatsausgaben durchgewunken hat, wird es ihr nach diesem Linksrutsch kaum noch möglich sein, glaubhaft vor einer linken Politik zu warnen“, sagte Wissing Handelsblatt Online.

  9. „Morgen treffen sich Marine Le Pen und Wilders“
    ———————————————————–

    Und das ist auch gut so !!!

    Und diese Überschrift eignet sich schon als Gesamttext für die nötige Information. Und jetzt können sich unsere „liberal“- distanzierenden Mahner_innen&Warner in der Not, hier im Forum „ein Stück weit“ ausheulen.

    Auch Wilders wird in der Zwischenzeit gemerkt haben daß mit dem großen Heer der unsicheren Kantonist_innen, bestehend aus theoretisierenden Libertär_innen und anderen „Humanist_innen“ kein Staat, geschweige denn ein Europa zu machen ist.

    Und das ist auch gut so !!!

    😉

  10. Hähä….und hübsch ist sie auch noch! Die Linken kochen vor Wut! Das gibt ein sehr gutes Ergebnis! Schulz ist weg vom Fenster!

  11. #12 Kooler

    Meinst Du das ernst? 🙄

    im Haag würde es heißen können, wenn sie sich im Cafee Haag treffen. Sie treffen sich in Den Haag. Den Haag ist der Parlaments- und Regierungssitz der Niederlande und die Hauptstadt der Provinz Südholland. Seit 1831 ist die Stadt Residenz des Königshauses, jedoch nicht Hauptstadt der Niederlande.

    Kapiert? 😆

  12. Endlich mal zwei Leute die Steine nicht nur begucken um zu sehen wo das Moos ansetzt, sondern sie auch ins rollen bringen. Und sie außerdem am rollen halten.

  13. Sobald man sich konsequent gegen gesellschaftliche Zersetzung engagiert, sei es mittels Patriotismus, Ablehnung einer gleichgeschalteten EU, reglementierter Einwanderung, Schutz des ungeborenen Lebens oder auch Reserviertheit gegenüber der Homosexualität ist man im politischen Betrieb des EU-Europas ein Aussätziger. Statt dessen können sich die widerlichsten Akteure aus roten bis tiefroten Ecke austoben.

  14. Noch vor 2 Jahren hat sich Geert Wilders (den ich SEHR schätze) von allern „rechtspopulistischen“ Parteien in Euro distanziert. Nun hat er endlich erkannt, dass es nitwendig ist nach dem Prinzip „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ zu handeln.
    Er hat sich nicht nur mit lepenn, sondern auch mit Strache, DeWinter und den Skandinaviern getroffen. GUT SO ! nur in Deutschland wird sich noch immer schön weiter distanziert. Lucke sogar von Nigel Farage, Farage von den Islamkritikern usw.usw. Auch in D.wird man lernen wenn der Druck gross genug ist. Ich hoffe nur Stürzi wird das auch begreifen. Das ist die letzte klitzekleine Chance.

  15. erster Erfolg oder Zufall?

    STIMME RUSSLANDS
    Bulgarien und Rumänien werden dem Schengen-Raum 2014 nicht beitreten, denn die EU sei zur Schengen-Ausweitung nicht bereit, berichtete der offizielle Sprecher der Eurokommission Frederick Vincent am Dienstag.
    Einer Reihe von Experten zufolge besteht der Hauptgrund der Absage darin, dass Anfang 2014 die Beschränkung der Zahl der Gastarbeiter aus neu beigetretenen Ländern auf den EU-Märkten offiziell aufgehoben wird. Vor diesem Hintergrund begannen deutsche und britische Medien eine Propagandakampagne, die die negativen Folgen dieses Schritts während der Wirtschaftsrezession und heranwachsenden Arbeitslosigkeit beschrieb.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_11_12/Eurokommission-Bulgarien-und-Rumanien-treten-Schengen-2014-nicht-bei-6687/

  16. #20 5to12 (12. Nov 2013 21:10)
    Jetzt muss die AFD schauen, dass sie den Anschluss aus lauter Politial Correctness
    nicht verschläft.
    …………………………….

    Jedenfalls hat die AfD sich da mit der Metzger einen ordentlichen Kuckuck ins Nest gelegt.

    😉

  17. #21 Tom62

    Es ist schon erschreckend, wie sich die CDU (genauer gesagt das Merkel) immer mehr an die SPD annähert. Der sauberste Weg wären Neuwahlen – auch wenn dann sicher die FDP wieder reinkommt, aber die wird es nicht geben. Notfalls übernimmt Merkel sämtliche SPD-Forderungen und verwirft die CDO-Forderungen und gewährt zudem der SPD sogar mehr Ministerposten als die CDU bekommt. Aber Hauptsache, sie bleibt Kanzlerin …

  18. Die linksgrünen Nichtsnutze spüren, dass ihre mörderische Politik des Multikulturalismus an die Substanz der indigenen Europäer geht und dass sich die europäischen Kräften der Vernunf bündeln, das macht die linksgrünen Nichtsnutze zunehmend nervös wie Gysis SED-Scherginnen im Sommer 1989!

  19. An felix austria:
    Das „Den“ bei Den Haag ist schlicht ein Artikel und hieße auf deutsch „Der Haag“. Haag ist vom Urspung ein umzäuntes Gelände (Garten), meist auch nur ein Zaun. In Süddeutschland ist das noch ein gängiger Begriff, da sagen die Leute „de Haag“ und meinen „den Haag“, also einen Haag. Sind sie drin, sagen sie „im Haag“.
    Ganz genau übersetzt dem Wortsinne nach ist es also völlig richtig zu sagen: ich bin in (im) Haag. So sagen es jedenfalls die Holländer. Die meisten Deutschen kennen eben den Wortsinn nicht.
    Da Sie ein lateinisches Pseudonym haben, werden Sie das hier abgewandelte Zitat, nach einem berühmten historischen Spruch, wohl verstehen:
    argutent alii tu felix austria tace!

  20. „Wir wollen mit Leuten wie Wilders nichts zu tun haben“, sagt AfD-Sprecherin Dagmar Metzger

    Schade, dass das vor der Wahl nicht so bekannt war. Danke, Frau Metzger, dass wir das vor der nächsten Wahl wissen dürfen.

    Die AfD ist die größte Katastrophe nach den Grünen!

  21. #33 Langenberg

    Trotzdem heißt es Den Haag. Es heißt ja auch nicht genberg, sondern Langenberg. 😆

    Die Niederländer würden immer „Den Haag“ sagen. Ich habe lange genug mit Niederländern, nicht Holländern, zusammengelebt.

  22. #18 Felix Austria (12. Nov 2013 21:09)

    Eben drum. Man trifft sich IM Regierungssitz.

    Haag bezeichnet ein eingehagtes, also eingefriedetes, befestigtes Gelände.

    Ursprünglich war der Haag ein Jagdschloss, so wie früher mal auch Versailles.

    Aber was solls?

    Nach Wortscheußlichkeiten wie Bösewichte oder Gattin kann in Den Haag auch nicht mehr schrecken.

    Es ist ohnehin nur noch eine Frage der Zeit, bis die Quadratwurzel von Zwei offiziell Eins wird.

    Wir dürfens den Bereicherern nicht zu schwer machen.

  23. #34 Langenberg (12. Nov 2013 21:44)

    Ja Herr Langenberg, wir sind hier in Deutschland, da spricht man deutsch. Hier heißt die Stadt „Den Haag“. Wie die Holländer sie nennen oder die Russen oder der letzte Mohikaner ist völlig belanglos.

  24. Meine Güte, die Redaktion des Hamburger Spiegel liegt wohl schon vor lauter Hyperventilieren schon kurz vor dem Kreislaufkollaps. Komisch, wenn die Linken über den Kontinent Bündnisse schmieden wird das als konstruktive und historische Allianz für die Gesellschaft bezeichnet.

    Im Gegensatz: Eine konstruktive Allianz, demokratisch legitimiert und von Politikern mit Bodenhaftung etabliert, wird gleich als rechtspopulistisches Bündnis quer über dem Kontinent verteufelt. Man beachte die Wortwahl der Sprache. Das Bild: Quer über den Kontinent. Hier wird gleich ein Gespenst an die Wand gemalt. So wie es im kleinen München OB Christian Ude mit Rundschreiben an die Wirte in diesen Tagen gerade tut, in dem er vor der FREIHEIT und den Rechtspopulisten warnt. Die gleiche Taktik, das gleiche Bild.

    Viele Journalisten dürften sich in den nächsten Tagen in ihrer Berichterstattung als eingefleischte Gewohnheitsjournalisten entlarven. Weil sie noch nicht verstanden haben, daß sich der Wind gerade dreht. Gerade weil die Menschen, die noch einen Funken Kulturempfinden und Heimatbewußtsein haben, die Schnauze voll haben von der medialen Populismus- und Rassismus-Keule, von den dämlichen Gender-Geschichten und der Islamisierung, verbunden mit der Ideologie einer neuen Gesellschaft und Gesellschaftsordnung in Europa. Dieses Thema verdient eine konservative Allianz über den Kontinent. Weil es ein Thema ist, was uns und unsere nächsten Generationen betrifft. Eine derartige Allianz und Zusammenarbeit konservativer und wertorientierter Politiker ist schon alleine aus Verantwortungsgefühl heraus gegenüber uns, unseren Kindern und der künftigen Generationen eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Wir müssen diese Themen jetzt anpacken, wann sonst?!

    Wir dürfen mit Sicherheit in den nächsten Wochen beobachten: Es werden sich (in Analogie zur DDR nach der Wende) zweierlei Arten von Journalisten in Mainstream-Medien herauskristallisieren: Die Wendehälse, welche die brisanten Themen und damit verbundenen Gefahren für Deutschland (Islamisierung, Zuwanderung, Angriff auf unser Sozialsystem) als ihr Thema entdecken, und die, die sich von ihrem bequemen Mainstream-Stil nicht trennen können. Letztere werden weiterhin ihren Kampf und ihre Verteuflung gegen Rechts ausleben und wertgebundene und weiterhin konservative Mitbürger als rechtspopulistisch und nazistisch geißeln. Das dürfte in den intellektuellen Kreisen zu einigen Identitätskrisen und führen. Mal sehen, wer in den nächsten Tagen noch so hyperventiliert.

  25. ***Keine Sterne in Athen***

    „Der Fortschritt ist langsam. Es gibt keine Bewegung“, sagte der Diplomat am Dienstag in Brüssel.

    Athen ist nach Angaben aus Brüsseler EU-Kreisen weit davon entfernt, mit den internationalen Geldgebern – der sogenannten Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds – eine Lösung für den finanziellen Engpass im nächsten Jahr zu finden.
    Griechische Korrespondenten berichteten aus Brüssel, ein EU-Diplomat habe gesagt, die Entscheidung werde wohl erst nach dem Ski-Urlaub fallen“. Quelle: Handelsblatt

    Der Urlaub könnte wohl in Österreich stattfinden, im schönen Sankt Kathrein. Für überarbeitete griechische Koryphäen haben die bestimmt noch etwas Hochgeistiges vorrätig, zur Ablenkung vom Stress.

    Und nach dem erholreichen Urlaub wird die Schuldenkrise dann aber energisch angegangen.

    ***Keine Sterne in Athen***–(Stefan Remmler)
    http://www.youtube.com/watch?v=eEN4AmPGtLs

  26. Ich begrüsse es auch, wenn sich in Europa eine rechte Allianz bildet. Mögen sie stark werden.
    Super!

  27. @#6 Burning in Flames (12. Nov 2013 20:36)

    Die beiden Hoffnungsträger Europas… Sforza!

    Und den Österreicher nicht vergessen. Ups, könnte pi sein. Ich meine natürlich nicht DEN Österreicher, sondern den Strache Heinz. Und dann gibt es dort ja auch noch den Stadler Ewald, der die Dinge wie kein anderer auf den Punkt bringt. Eine vereinigte Rechte in Europa hätte jedenfalls das Potential zur Bewegung und könnte Kern-Europa unter Umständen mehr einen, als der Euro!

  28. Wer hat eigentlich Frau Metzger gewählt?
    Der anstehende Parteitag sollte für eine Satzungsreform genutzt werden: Alle Sprecher und Vorstandsmitglieder müssen vom Parteitag gewählt werden.
    Und der Grundsatz „Wir sind nicht die Lakaien der Blockparteien“ muss Geltung bekommen. Wenn das Establishment etwas fordert, z.B. Distanzierung von diesem und jenem, dann darf man darauf erstmal überhaupt nicht reagieren. Sonst macht man sich zum Kasper!
    Nicht REagieren – sondern AGIEREN!
    Selbst ist der Mann! (Politisch Inkorrekt, also gut)

  29. Guter Anfang! Hauptsache, die europäische Rechte reicht sich mal über Gräben die Hand und marschiert, nein: stimmt vereint! Klar gibt es Differenzen, wo gäbe es die nicht? Aber jetzt MUSS ein Gegengewicht gegen den linken Mainstream in die Wagschale geworfen werden! Wo bleibt die AfD?

  30. #48 Marokkaner (12. Nov 2013 22:51)

    verdrehte Welt… Deutschland steht hinter Frankreich, Frankreich besetzt das Elsas

    Das ist noch gar nichts:

    Deutschland steht hinter der Türkei.

    Ankara fordert offen die Abtretung der „Türkischen Stammlande“ zwischen Bodensee und Nordsee und von der Oder bis zum Rhein.

  31. Le Pen und Wilders, u.a.

    Ihr seid die echten Patrioten, die dem urspruenglichen Konzept des
    Europa der Vaterlaender

    wieder Geltung verschaffen wollte, genau so, wie es DeGaulle-Adenauer vorschwebte.

    Man beschimpft Euch aus allen Rohren als Populisten, Europazerstoerer, wo ihr diejenigen seid, die jene menschliche, uebersehbare Variante von Europa wiedererwecken wollt, demokratisch legitimiert,verwurzelt bei den Menschen.

    Anders wie der links-liberale Buerokratenmoloch Bruessel, der dabei ist, die Mitgliedslaender weiter zu entmachten, ihre Kulturen, Wirtschaft, Finanzen zu nivellieren, dafuer ihre Diktatur ueber alle Belange auszudehnen, die keine Zukunft hat.

    Die von ihr gefoerderte Schuldensanierung durch „Vergemeinschaftung“ der miesen, der unfaehigen Mittelmeeranreiner in nicht enden wollenden Milliardentransfers, Garantien, Ankauf Draghis EZB von Ramschstaatsanleihen, dies sind Entwicklungen an denen Europa u.a. kaputt geht.

    Die erzwungene Massenzuwanderung von bildungsfernen, kulturfernen Armutseinwandererern ohne jede Beschaeftigungschance in die Millionen, auch noch ohne integrationspotential,

    dies sind die Punkte die Europa und seine Gesellschaften zerstoeren.

  32. Sollte die Front National, so wie im SPON-Artikel steht, antisemitischen Charakter haben, so finde ich persönlich das Bündnis Wilders/Le Pen nicht günstig, weil doch gerade Wilders, soweit ich weiß, ein tiefer Israel-Fan ist.
    Ich bin es auch.
    Aber ich vermute (und hoffe!) bei einem Medium wie SPON vielmehr dass es einfach erfunden ist, die Front National mit Antisemitismus in Zusammenhang zu bringen.

  33. #37 Felix Austria (12. Nov 2013 21:53)

    Sie haben völlig Recht, auch betr. Niederländer!

    Früher war der einzig offizielle Name übrigens ’s-Gravenhage.

  34. Die Spargel-Redakteure sind mit ihrem beschränkten Horizont einfach nicht in der Lage, zu realisieren, dass ein Rechter weder ein Ausländerfeind, noch ein Rassist und erst Recht kein Eigenbrödler ist.

    Klar gibts unter „Rechten“ grenzübergreifende Zusammenarbeit und Freundschaften und es hat beispielsweise noch keiner meiner Freunde oder Bekannten im Ausland versucht, mich zu behumsen oder mir eine Wanze ins Handy zu basteln, wie der linke Freund des Spargels, Mr. Obama mit den grossen Ohren, das bei unserer Stiefmutti angeordnet oder zumindest geduldet hat.

    Für den reaktionären Spargel ist „der Rechte“ eben immer noch die adolfheilende Nazi-Glatze mit den Springern, anstatt der in Wahrheit freiheitliche Europäer, der seine Nachbarn akzeptiert, wie sie sind, anstatt sie gleichmachen und über deren Land bestimmen zu wollen und das wird sich wohl auch so schnell nicht ändern.

    Das ist auch gut so, denn wer seinen „Gegner“ unterschätzt oder gar falsch identifiziert, der verliert.

    „Rechts“ ist die neue Progressivität, wenn man so will.
    😉

    Oder besser: Linke sind und bleiben Sozen, ob national oder international ist dabei egal, Sozen sind heute noch die mit der Unfreiheit und der Bevormundung im Sturmgepäck.

    ——————-

    #47 Bollmann (12. Nov 2013 22:46)

    Laut Spargel haben Wilders und Le Pen nicht mit der AfD gesprochen und die AfD will nach Aussage einer Frontfrau auch nicht mit „Rechten wie Wilders und Le Pen“ sprechen.

    „Man“ grenzt sich – mal wieder – ab, weil „man“ als guter Deutscher selbstverständlich nicht rechts von links stehen möchte, weil man das nicht darf, in unserer angeblich freiesten Demokratie, die je auf deutschem Boden existiert haben soll. 🙄

    Ungeachtet dieses Paradoxons sind die von der AfD selbstverständlich für den rechtsphobischen Spargel immernoch „Rechte“.
    :mrgreen:

  35. #50 Schimmelreiter (12. Nov 2013 23:30)

    Der Front National war unter Marines Vater ziemlich antisemitisch, das stimmt.

    Marine hat laut diversen offiziellen Berichten nach ihrer Übernahme der Partei den Besen geschwungen und ausgekehrt, was ihr am Anfang aus der Partei einige Anfeindungen beschert hat.
    Seit dieser Zeit haben die Antisemiten dem Front National offenbar den Rücken gekehrt, da man aus dieser Richtung nichts Antisemitisches zu hören oder zu lesen bekommt.

    Wilders ist sicher kein blauäugiger Depp, der hat sich garantiert im Vorfeld genau informiert, mit wem er zusammenarbeiten kann und mit wem nicht.

  36. Europawahl 2014: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/08/2013-08-28-europawahl.html

    Bei der Europawahl gilt in Deutschland erstmals eine Drei-Prozent-Sperrklausel. Nach Bundestag und Bundesrat hat auch Bundespräsident Gauck das Gesetz unterzeichnet. Damit können kleinere Parteien nun einfacher den Sprung ins EP schaffen.

    Also Leute, nächstes Jahr gilt es richtig zu wählen. Die Chancen stehen gut. Die Bürger haben die Nase voll von EU-Politik, Islamisierung, Armutszuwanderung, Meinungsdiktatur und eine Entdemokratisierung der Gesellschaften.

  37. Beide sollten den Mut haben eine Rechte Freiheitliche Partei für Europa zu gründen.

    Heraus käme eine Partei die nicht einem wischiwaschi verfallen wäre.

  38. Na sowas: Türkischstämmige Duisburgerin Betül Öztemir erhält Stipendium und kritisiert Bildungsfeindlichkeit in türkischer community, speziell bei türkischen Jungen. Für solche Äußerungen steht Sarrazin unter Polizeischutz…..

    Klassenlehrer ist Mentor

    Einfach so fällt ihr nichts in den Schoß, „ich bin fleißig, lerne andauernd“, betont Betül. Und sie hat ihren Klassenlehrer Roger Bergmann als Mentor. Er stand immer hinter ihr, hat mit ihren Eltern gesprochen, um Verständnis geworben, „ich hab mich weit aus dem Fenster gelehnt“, sagt er. Und tat es in dem Wissen, dass es in dem Alter keiner ganz allein schafft. Er freut sich, dass Betül die Schule und auch Marxloh repräsentiert, ein positives Licht auf den Standort lenkt. Ansonsten macht er sich keine Illusionen: „Betül ist nicht der Prototyp unserer Schülerschaft.“ Für den Standort sei sie intellektuell herausragend, ihr Engagement sei vorbildhaft, aber einer allein reiche nicht, um die Masse mitzureißen.

    Was Bergmann mit Konsumentenhaltung umschreibt, benennt Betül unmissverständlich direkt: „Die sind zu faul“, sagt sie über manche ihrer Mitschüler. Das sieht sie auch in ihrer türkischen Kultur begründet. Die Söhne würden verwöhnt, die Töchter schon früh an haushaltliche Pflichten herangeführt. „Ich bin viel selbstständiger als meine Brüder.“ Viele Mädchen würden zum Gehorsam erzogen, im Bildungsweg gehemmt, weil sie „doch eh bald heiraten“, erzählt Betül kopfschüttelnd. Das kommt für sie nicht in Frage. Sie will Abitur machen, studieren, sich weiterbilden, in eine Polizeilaufbahn einsteigen oder Lehrerin werden.

    Marxloher Schülerin erhält Stipendium | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/marxloher-schuelerin-erhaelt-stipendium-id8661852.html#plx1528593498

  39. Kinder, man kann sich hier ja über vieles die Köpfe heißreden, aber über die Frage, ob es auf deutsch richtig „in Den Haag“ oder „im Haag“ heißt, brauchen wir angesichts der vorhandenen umfangreichen Quellenlage doch wirklich nicht zu streiten. Schauen wir lieber mal, wie es vor hundert Jahren war, als man sowohl im Deutschen Kaiserreich als auch in der Habsburgermonarchie noch richtiges Deutsch konnte (oder noch Wert darauf legte). Blicken wir hierzu in die deutschsprachige Ausfertigung des Artikels 9 der Haager Landkriegsordnung, veröffentlicht im Reichsgesetzblatt von 1910:

    Ein im Niederländischen Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten geführtes Register soll den Tag der gemäß Artikel 5 Abs. 3, 4 erfolgten Hinterlegung von Ratifikationsurkunden angeben sowie den Tag, an dem die Anzeigen von dem Beitritt (Artikel 6 Abs. 2) oder von der Kündigung (Artikel 8 Abs. 1) eingegangen sind. Jede Vertragsmacht hat das Recht, von diesem Register Kenntnis zu nehmen und beglaubigte Auszüge daraus zu verlangen. Zu Urkund dessen haben die Bevollmächtigten dieses Abkommen mit ihren Unterschriften versehen.Geschehen im Haag am achtzehnten Oktober neunzehnhundertsieben in einer einzigen Ausfertigung, die im Archive der Regierung der Niederlande hinterlegt bleiben soll und wovon beglaubigte Abschriften den zu der Zweiten Friedenskonferenz eingeladenen Mächten auf diplomatischem Wege übergeben werden sollen. (Es folgen die Unterschriften der Bevollmächtigten)

  40. interessant, wie die Verdummungsmedien diese Koalition nennen und bezeichnen. Sie bezeichnen sie als Anti-Europäer statt Anti-EUler – auch der Deutschlandfunk sieht das in den Nachrichten so. Linksidealistische Massenmanipulation eben. Andreas Popp von der wissensmanufaktur hat diesbezüglich (Manipulation) sehr interessante Vorträge – hauptsächlich im Finanssytemischen Bereich.
    http://www.wissensmanufaktur.net
    – Sehr empfehlenswert –

  41. #46 Schmied von Kochel (12. Nov 2013 22:26)

    Dagmar Metzger musste nicht gewählt werden, da sie keinem Organ der Partei angehört, sondern lediglich vom Bundesvorstand mit der Pressearbeit betraut wurde. Insofern bedarf es auch keiner Satzungsänderung.

  42. “Wir wollen mit Leuten wie Wilders nichts zu tun haben”, sagt AfD-Sprecherin Dagmar Metzger

    Wer jetzt immer noch nicht gemerkt hat, welches Windei sich hinter der AfD verbirgt, tut mir leid.

  43. #51 Schimmelreiter (12. Nov 2013 23:30)
    #54 nicht die mama (12. Nov 2013 23:46)

    Im FN gibt es an der Basis nach wie vor einen latenten Antisemitismus, der natürlich nicht von der Führungsspitze geteilt wird und der natürlich offiziell nicht existiert. Wer mit Mitgliedern des FN den Austausch pflegt, der wird dies schnell bemerken.

    Geert Wilders, der ja eine ausgesprochen philosemitische Einstellung hat, scheint wohl ziemlich verzweifelt auf „Partnersuche“ zu sein. Denn aufgrund des latenten Antisemitismus in einem nicht unerheblichen Teil der Mitglieder des FN kann dieser eigentlich kein Bündnispartner von Wilders PVV sein. Ähnliches gilt – wenn auch aus anderen Gründen – auch im Verhältnis zur FPÖ. Strache ist zwar gegen Islamisierungstendenzen in Österreich (und Europa), hat in einem Interview aber geäußert, dass er vor dem Islam als Weltreligion grötßen Respekt empfinde. Der „Chefideologe“ der FPÖ, MdEP Dr. Andreas Mölzer, ist sogar betont araberfreundlich (was übrigens nicht gleichbedeutend mit „islamfreundlich“ ist). Entsprechend verhalten war ja auch die Reaktion der FPÖ auf Wilders Angebot. Seit den geführten Gesprächen ist ja inzwischen nichts geschehen.

    Offensichtlich geht es Wilders, Le Pen und Strache daher trotz der evidenten Unterschiede in der Haltung zum Islam und zu Israel wohl darum, im EP eine Fraktion zu bilden, um dadurch mehr parlamentarische Rechte und Finanzmittel zu erhalten. Allenfalls wäre eine solche Fraktion ein (fragiles) Zweckbündnis, aber mit Sicherheit keine Liebesheirat.

  44. Ergänzung zu #65 Freigeist:

    Die AfD ist daher gut damit beraten, sich vor dem erst noch zu schaffenden Einzug in das EP nicht festzulegen. Die größten Schnittmengen gibt es ohnehin nur mit der FPÖ.

  45. Der Spiegel! Dieses Schmierblatt lese ich seit 10 Jahren nicht mehr. Schlüsselerlebnis war die Berichterstattung über ein Phänomen, das mir allerbestens vertraut war. Im Spiegel kam darüber: Verdrehung der Wirklichkeit bis ins glatte Gegenteil, Umdeutung von Fakten, Unter- den-Tisch-Kehren des Offensichtlichen, unkritische Übernahme politkorrekter Vorurteile. Eine richtig angepasste Mainstreampostille, gerade das Richtige für den Wartesaal des Hausarztes. Wie erbärmlich . . .

  46. DeGaulles-Adenauers Vorstellung eines Europas der Vaterlaender war die menschlich akzeptablere Variante

    statt der Nivellierung mit zentralistischen Tendenzen aus Bruessel, weder demokratisch abgesegnet, noch von den Voelkern akzeptiert.

    Wenn Wilders und Le Pen Richtung uebersehbaren Einheiten, genannt „Europa der Vaterlaender“ tendieren, treten sie in die Fusstapfen von DeGaulle-Adenauer, denen man beim Besten Willen keine schlechten, europafeindlichen Absichten in die Schuhe schieben kann.

    Ein Europa, was ihre Mitgliedslaender unangetastet laesst, wo Grenzen wieder lueckenlos von jedem Land kontrolliert werden, um unliebsame Zuwanderung in die Sozialsysteme von nicht integrierbaren Massen zu vermeiden, uebersehbar und effizient, mit ihrer jeweiligen starken Eigenkultur daran ist nichts auszussetzen,
    ganz im Gegenteil, es haette die ueberwiegende Zustimmung ihrer einheimischen Bewohner und waere in der Einheit der Vielheit staerker und lebensfaehig gegenueber dem Buerokratenmoloch Bruessel.

    Man sollte vielleicht etwas vorsichtiger sein, Negativtitel an Patrioten zu verteilen, die sich nur linksliberal- idiologisch begruenden lassen, bisher immer zu Diktatur und Unfreiheit fuehrten.

  47. Zitat…
    #65 Freigeist (13. Nov 2013 10:28) #51 Schimmelreiter (12. Nov 2013 23:30)
    #54 nicht die mama (12. Nov 2013 23:46)

    Im FN gibt es an der Basis nach wie vor einen latenten Antisemitismus, der natürlich nicht von der Führungsspitze geteilt wird und der natürlich offiziell nicht existiert. Wer mit Mitgliedern des FN den Austausch pflegt, der wird dies schnell bemerken.

    _____________________________________________

    So ist es leider, die haben Kreide gefressen.
    Das ist / wird für Wilders ein Eigentor wer -den.

  48. Ich hoffe mal sehr, dass die FREIHEIT da mit macht und vielleicht wieder an Stärke gewinnt/zumindest zunächst am Leben bleibt … wenn irgendwann die „Wertkonservativen“ von der AfD die Schnautze voll haben, dann böte sich hier eine echte Alternative.

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