Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei Jahrzehnten fast verdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl. Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner das Erwachsenenalter, doch die meisten erwartet ein Leben ohne Perspektiven. Für viele ist der einzige Ausweg aus ihrem Elend eine Flucht nach Europa.

Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde verdoppelt, und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten. In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent) oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres Bevölkerungswachstum vorhergesagt.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege, Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen. Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt. Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung, dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.

Den kompletten Artikel gibt es bei der „Preußischen Allgemeine Zeitung“.

Ähnliche Zahlen teilte im September auch die englische Daily Mail mit. Sollten die europäischen Regierungen weiterhin der Meinung sein, jedem, der gerne aus wirtschaftlichen Gründen in die europäischen Sozialsysteme einwandern möchte, aufzunehmen, wird es sehr eng in Europa werden. Aktuell wurde ein Massenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Melilla durch rund 1000 Afrikaner von marokkanischen Sicherheitsbehörden vereitelt.

In dem Zusammenhang sei an das Buch „Söhne und Weltmacht“ von Professor Gunnar Heinsohn erinnert. Falls Heinsohns These zutrifft, dass ein „Jungmännerüberschuss“ (Youth Bulge) einen Positionenmangel innerhalb einer Gesellschaft verursache und die so entstehende Konkurrenz fast regelmäßig zu Kolonisation, Krieg, Bürgerkrieg oder Terrorismus führe („Um Brot wird gebettelt. Getötet wird für Status und Macht.“), wird es in Europa nicht nur eng, sondern auch sehr ungemütlich werden.

Weiterführende Links:

» Video: Gunnar Heinsohn im ZDF zum Thema „Youth Bulge“
» PI-Artikel aus 2007: Wie wird die Zukunft unserer Enkel aussehen?
» Projekt Ernstfall: Siedler, nicht Flüchtlinge

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43 KOMMENTARE

  1. In einem Vortrag von Gunnar Heinsohn vor einigen Wochen sagte er:

    Wenn die Medien sich über ein Boot vor Lampedusa mit 150 Menschen skandalisieren, dann stellen Sie sich bitte 1 Mio. dieser Boote im Mittelmeer vor. Selbst dann haben sie nur etwa ein Zehntel dessen, was alleine Afrika an zusätzlichen, jungen Menschen erwartet und was auf Europa in den nächsten Jahren zukommt. Und da sprechen wir noch nicht einmal vom anderen Nachbarkontinent Europas: Asien, die nochmals zusätzlich 1 Mrd. Menschen hinzubekommen.

  2. Es gibt bereits Stadtteile, da kann man denken, dass sie eine direkte Fährverbindung zu Afrika haben. Nur Afrikaner, Kopftuchfrauen und Araber. Politisch korrekt nennen sich diese Viertel Vielfalt. Realisten nennen diese Viertel no go Area. So unterschiedlich können Menschen die gleichen Dinge unterschiedlich sehen.
    Wenn dann noch Afrikaner „Westliche Frauen sind Schlampen, man darf sie F***en“ auf den Weg bekommen, dann kann man erahnen, warum Grüne damit warben „Der einzige Grund Schwarz zu wählen“!

  3. Heinsohn sagte auch, dass Israel u.a. deswegen sein Überleben sichern konnte, weil es mit einem Durchschnittsalter von 28 Jahren eine gewisse Agilität und Wehrhaftigkeit an den Tag legen kann.

    Ganz im Gegensatz zu Europa. Deutschland gehört zu den ältesten Bevölkerungen der Welt mit einem Durchschnittsalter mittlerweile 44 Jahren – Tendenz steigend.

  4. dazu passend:

    Massenansturm von 1000 afrikanischen Wirtschafts-„Flüchtlingen“ auf spanische Exklave

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/1482169/Massenansturm-von-Fluchtlingen-auf-spanische-Exklave

    Beim AWO spricht man vom „unumkehrbar gewordenen Einwanderungsprozesses“ /s. Link), die naiven Damen und Herren vom AWO werden sich noch wundern, welchen Geist sie da aus der Flasche gelassen haben.

    http://www.awo.org/fileadmin/user_upload/documents_Awo/Die_Arbeiterwohlfahrt/Grundsatzprogramm_Layout_neu_09.pdf

  5. In den USA musste Bill Clinton die Sozialhilfe auf 5 Jahre begrenzen ,weil sich eine zumeißt afroamerikanische Unterschicht nur durch Kinderkriegen auf Staatskosten finanzierte !
    Schwarze Teenager hatten oft schon drei Kinder von drei verschiedenen Männern , Name des Vaters unbekannt !
    Wir schaffen uns unsere zukünftigen Probleme künstlich selber !!!

  6. Leider ist Entwicklungshilfe – sofern sie überhaupt bei den wirklich Bedürftigen ankommt – keine Hilfe zur Selbsthilfe.

    Ein bisschen mehr Bildung für die Frauen bzw. Töchter, die starren Patriachartsregel lösen und schon wäre das Problem fast gelöst.

    Aber leider herrscht in solchen Regionen (bzw. Religionen) das Männerbild. Und die Männer wissen ganz genau, dass sie ihre Frauen und Töchter „dumm“ halten müssen, weil sie sonst arge Probleme bekommen würden.

  7. Das alles kann nur die Systemfrage heraufbeschwören. Es wäre illusorisch zu glauben, dass sich dieser gigantische Exodus die Völker Europas ohne geeigneten Widerstand gefallen lassen. Die heute demokratisch legitimierten Fraktionen werden sich die Haare raufen, wenn sie erleben, wie schnell sie ihrer Pfründe enthoben werden, ….. weil nämlich gehandelt werden muss!

  8. Falls Heinsohns These zutrifft …

    Sie trifft zu! Jedenfalls ist mir keine einzige seriöse Widerlegung bekannt. Lerne aber gern dazu.

    Und im übrigen:
    „Afrika hat eine Milliarde Einwohner, hat pro Jahr 35 Millionen Geburten, selbst wenn wir jedes Jahr eine Million aufnehmen, haben wir denen nicht wirklich geholfen, denn es bleiben 34 Millionen übrig, aber wir haben uns riesige Probleme geschaffen.”
    Thilo Sarrazin
    http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2011/04/17/anne-will-fluchtlinge-aus-libyen-reinlassen-oder-nicht/

    Interessanterweise ist das schon von April 2011, also beschäftigt uns dieses Thema schon seit mindestens zweieinhalb Jahren. Beim Gugeln nach dem Sarrazin-Zitat bin ich übrigens auch auf diesen ekelhaften Schmierartikel gestoßen. Naja, das ist ja auch Jakob Augsteins Postille, da wundert einen so was nicht:

    19.04.2011- Länger war es still um Thilo Sarrazin, der sich seit Ende 2010 weitgehend aus der Öffentlichkeit absentiert hatte. Doch jetzt ist der stammelnde Provokateur mit der Nasen-Schnurrbart-Brille zurück und hat uns neue Zahlen und neue Feindbilder mitgebracht.

    http://www.freitag.de/autoren/aredlin/die-welle-sarrazin-furchtet-sich-bei-anne-will-vor-afrikanern

  9. #7 Toni H.

    Gar nichts wird passieren.
    Die vorhandenen Zustände haben schon lange die Grenzen zum Wahnsinn in Europa überschritten.

    Europa ist vollkommen überaltert und wehrlos geworden. Das wir noch ziemlich hässlich auf unserem alten Kontinent, dessen Völker fast die ganze Welt noch vor kurzem beherrschte.

  10. Da sich bereits jetzt in Afrika rumgesprochen hat, daß in Deutschland quasi im Tagestakt immer mehr Hemmnisse für illegale Einwanderer fallen, müssen Länder und Kommunen fast täglich ihre Zahlen für die „erwarteten Asylbewerber“ nach oben korrigieren. Das bißchen Mittelmeer hält dieses Milliardenheer genausowenig auf wie der Mara-Fluß voller Krokodile die Millionen Gnus, die sich da einfach über ihre paar Toten hinwegwälzen.

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article122128230/Bayern-rechnet-mit-36-000-Fluechtlingen-bis-2015.html

    Und wenn einer glaubt, das seien die echten Zahlen, täuscht er sich. Die komplette, nirgendwo amtlich erfaßte Fraktion aus der ganzen Welt, die hier bei Freunden, Bekannten und sonstwo in Deutschland hockt, kommt da noch dazu.

  11. #14 Babieca

    36000 für Bayern, von wegen, 36000 kommen allein nach München wenn nicht bald was passiert.

    Und die Gutmenschen werden noch in Schockstarre verfallen, wenn wir erst ähnliche Szenen wie in World War Z erleben, und zwar täglich.

  12. Man kann all diese Neger, Zigeuner und sonstwie Benachteiligten dieser Welt schon verstehen. In Europa, speziell im gelobten Schland, wird der Traum vom Schlaraffenland Wirklichkeit. Ohne einen Finger zu rühren, wird einem dort ein Lebensstandard geboten, den sie in ihren Heimatländern selbst durch harte Arbeit niemals erreichen könnten.
    Unterkunft, Geld, Nahrungsmittel in Hülle und Fülle, technische Geräte aller Art, umfassende Gesundheitsversorgung, all das wird einem hinterhergeworfen.
    Was man sonst noch will, nimmt man sich einfach, bestraft wird man dort nicht. Worauf wartet man denn noch? Also los, auf ins Paradies…

  13. ISLAMISCHE SCHLÄGER

    Tram-Prügler
    Marzahn: Zwei der sieben Gesuchten stellen sich
    21. November 2013 17:52 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 17:52 Der Fahndungsdruck wurde zu groß: Zwei der tatverdächtigen Schläger haben sich der Polizei gestellt…
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/marzahn-zwei-der-sieben-gesuchten-stellen-sich-article1766033.html

    Dawa- und Taqiyya-Meister Bushido schon wieder Vater, diesmal hat er ein Zwillingspärchen produziert!
    http://www.bz-berlin.de/stars/bushido/bushido-wieder-vater-geworden-article1765215.html

  14. Und so sieht das dann aus, wenn alle hier sind: Motzende Neger warten darauf, daß ihnen ihr schwarzer Hintern hinterhergetragen wird.

    Im Treppenhaus der alten Schule riecht es nach Urin, in den Fluren auch. „Wann geht endlich der Gestank weg?“, fragt ein 31-jähriger Sudanese, der sich gerade im Gang mit einem Freund aus Tunesien unterhält, und schüttelt sich.

    Die beiden stehen nicht weit entfernt von den Toiletten, die keine Türen haben. Der Boden glänzt feucht, ein paar Toiletten sind herausgerissen. Es zieht, die zerbrochenen Fensterscheiben im Flur sind notdürftig mit Plastikfolie und Karton zugeklebt. Der Wind pfeift durch kleine Löcher in der Folie.

    Also: Afrikanische Verhältnisse wieder hergestellt. Er müßte sich doch freuen.

    Damals sind die Flüchtlinge vom Oranienplatz vor dem Winter in das leerstehende Gebäude geflüchtet. Seitdem duldet der Bezirk die Flüchtlinge, stellt Wasser, Strom, Müllabfuhr und Heizung.

    Ach deshalb heißen die „Flüchtling“. Weil die in Deutschland hin und herflüchten. Aus den gemütlichen Unterkünften in Bayern nach Berlin. Wo sie dann in kurzer Zeit alles kurz und klein schlagen, was ihnen zum Wohnen kostenlos gestellt wird. Widerliche Meute. Frech ist auch, daß dieser von den Illegalen runtergerrockte Schule plötzlich „Selbstverwaltetes Flüchtlingsheim“ heißt. Diese Neger können nix „selbstverwalten“ – genausowenig wie Linksradikalinskis.

    Herrmann erklärt enttäuscht, „es gibt in dem Flüchtlingsheim keine Strukturen, keine Ansprechpartner“. Trotzdem will sie das Haus nicht räumen lassen. „Damit würden wir das Problem ja nur auf die Straße verlagern.“ Stattdessen möchte sie für die Bewohner eine Lösung finden. Schon seit Anfang September verhandeln Mitarbeiter des Bezirksamts immer freitags mit den Bewohnern der alten Schule, wie es weitergehen soll. Mit den bisherigen Treffen ist Herrmann allerdings nicht zufrieden. Die Bewohner kämen nur selten, würden nicht kollaborieren.

    Ach was! Was ich Herrmann an die Backe wünsche, schreibe ich lieber nicht. Übrigens, lieber Tageslügel: Das richtige Wort heißt „kooperieren“. „Kollaborieren“ ist was ganz anderes. Aber wer weiß: Vielleicht meintest du auch „kollabieren“. Man weiß ja bei heutigen Schreiberlingen nie…

    Zwischen 200 und 250 Menschen leben gerade in der Schule. Viele sind Asylbewerber, die ihre Flüchtlingsheime in anderen Bundesländern anlässlich des Protestmarsches im Herbst 2012 in Richtung Berlin verlassen haben. Aber auch Einwanderer ohne Papiere sind unter den Bewohnern der Schule, Roma-Familien und deutsche Obdachlose.

    RÄUMEN!

    Der Sudanese aber ist auch frustriert ((ooooooch!)). Er sagt: „Ich habe keine Lust auf diese Treffen mit dem Bezirksamt. Das bringt doch nichts“. Jedes Mal führe die Diskussion zu nichts. „Die Politiker erklären uns seit einem Jahr, es sei eine Schande, dass wir so leben müssen. Aber nichts hat sich geändert und es wird sich auch nichts ändern.“ Es ist ein Missverständnis. Die Bezirkspolitiker denken, die Flüchtlinge wollten sich in der alten Schule selbst organisieren. Und die Flüchtlinge denken, die Bezirkspolitiker könnten die deutsche Asylpolitik ändern.

    Der 31-Jährige erklärt, dass deutsche Asylsystem mache die Menschen verrückt. „Im Sudan leben Flüchtlinge aus Eritrea und aus Äthiopien, mitten unter uns, sie können arbeiten, sich frei bewegen.“

    Mich machen einzig diese unangenehmen schwarzen Horden (und ihre Einflüsterer) verrückt, die ihren Hintern weder in Afrika noch in Deutschland hoch kriegen. Was sollen wir mit diesen ununterbrochen Probleme machenden Wilden? Der soll sich bitte zügig zurück in den Sudan verkrümeln, wenn es da doch angeblich so toll ist.

    Bis Herbst 2012, bevor er mit dem Protestmarsch nach Berlin kam, lebte er nach eigenen Angaben ein Jahr lang in einem Flüchtlingsheim in der Nähe von Eschede in Niedersachsen.

    Soso.

    Dort, sagt er, sei es noch viel schlimmer gewesen als jetzt. „Auf der Straße wurde ich bespuckt und angegafft wie ein Tier im Zoo.“

    Lüge. Alle Neger behaupten unisono diesen Quark. Mittlerweile sind hier ganze Dörfer und Stadtteile schwarz. Die einzigen, die da rumrotzen und spucken, sind Orientalen und Afrikaner.

    Seinen Namen will der Sudanese nicht in der Zeitung lesen.

    Und warum nicht? Und wieso kann ein Sudanese hier Vorschriften machen?

    Er zeigt sechs Strafzettel, auf jedem ist eine Strafe von 300 Euro festgesetzt, wegen Verletzung der Residenzpflicht. Eigentlich hätte er Niedersachsen nicht verlassen dürfen.

    Richtig so. Heul nicht.

    „Ich kann nicht zahlen, ich darf ja nicht arbeiten!“, ruft er.

    Dann halte dich einfach ans Gesetz, also an die Residenzpflicht. Schon gibt es keine Tickets. Widerlich, dieser Typ. Wer glaubt eigentlich, daß sich solche Wilden – für die es in Deutschland NULL Bedarf gibt – je anderes verhalten als genau jetzt? Selbst wenn sie ihren Asylantrag genehmigt und eine Arbeitserlaubnis bekommen?

    Auf einem Zettel steht, dass er ins Gefängnis muss, wenn er noch mal aufgegriffen wird.

    Warum sitzt er da nicht längst? Der Berliner Senat und damit die Berliner Polizei weiß, was in diesem Dr***loch los ist.

    Irgendwann geht er hinunter in einen Flachbau vor der Schule. Dort kocht er mit zwei Nigerianern über einem Gaskocher – es ist die einzige Kochgelegenheit im ganzen Haus

    Ah. Bald gibt es wieder die Schlagzeile „Brand in Asylantenunterkunft“.

    Fufu, einen Brei aus Maniok, den man in ganz Afrika isst. „Gegen das Heimweh“, sagt er.

    Ja dann hau doch endlich ab! Im Sudan können sich alle frei bewegen, da kann er glücklich und ohne jegliches Heimweh Fufu futtern, bis es ihm aus den Ohren wieder rauskommt, und hier ist es so schrecklich. Also: Tschüß.

    P.S. Wo hat der eigentlich Maniok her? Ich dachte, die „Flüchtlinge“ kriegen 1. nur schrecklich rassistische Lebensmittelpakete, in denen kein „heimisches Essen“ ist. Haben 2. kein Geld. Und 3. ist Maniok nun auch nicht Allerweltsware in deutschen Diskountern.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/selbstverwaltetes-fluechtlingsheim-in-kreuzberg-der-wind-pfeift-immer-schaerfer-um-die-schule/9105534.html

    Die Kommentatoren sind angemessen sauer.

  15. Es ist zuerst mal Verantwortung der Eltern:
    Wenn Eltern Geld für 1 Kind haben, aber 7 Kinder zeugen, dann müssen sich die 7 Kinder die vorhandenen Resourcen teilen.
    Diese Kinder müssen damit die Konsequenzen für die (schlechte) Entscheidung ihrer Eltern tragen – auch als Erwachsene. Sie haben die Chance, daraus zu lernen, und sich selbst für eine vernünftige Anzahl von Kindern zu entscheiden.
    Als nächstes ist es Verantwortung vom dazugehörigen Staat, z.B. über Aufklärung und kostenlose Verhütung (besonders bei den Armen, die kein Geld haben für Verhütung).
    Die OP für den Mann (Vasektomie) sollte als Möglichkeit mehr genutzt werden.
    Teils ist es auch das fehlende Rentensystem (die Jungen bleiben später zu Hause und versorgen die Eltern o.ä.). Dann muß der jeweilige Staat entsprechend andere Rentensysteme entwickeln.

    Ich denke, es ist nicht die Verantwortung der EU, diese Personen aufzunehmen.
    Im Rahmen von Entwicklungshilfe kann daran gearbeitet werden, dass Eltern und deren Staat Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und vorher überlegen, welche Konsequenzen ihr Handeln hat.

    Deshalb: wer versucht, illegal in die EU zu kommen: alle zurückschicken.
    Wenn die Europäer Flüchtlinge aufnehmen, falls das Schiff überfüllt ist, oder brennt, oder es x1 Tote gab (davon min. x2 Kinder) und der Paß weggeschmissen wurde, dann werden sie dafür sorgen, dass diese Bedingung erfüllt sind …
    Da hilft nur eines:
    alle am gleichen Tag: Retour,
    egal welche Tricks versucht wurden.

    Welche Erfahrung haben Frankreich und Belgien mit der Gewalt von Afrikanern…?
    Daraus sollten wir lernen.

  16. #18 Babieca (21. Nov 2013 19:19)

    Klasse! 🙂 Eine kabarettistische Spitzenleistung!

    Das ist alles so irre, so absurd, so krank, da muß man ja zum Satiriker oder Sarkasten oder Zyniker oder was weiß ich werden. Bis zum failed state ist es nicht mehr weit.

  17. Ich will mal die doofe Schwarze-sind-dumm-Fraktion hier durchschütteln. In Grossbritanien habe Nigerianer mittlerweile die höhere Schulbildung als die einheimischen Weissen im Vergleich. Nein, Rassismus ist doof, wenn das hier weitergepflegt wird schalt ich mich aus. By the way: Mit Rassismus kommt ihr zurecht nie auf einen grünen Zweig, mit Islamkritk wäre das möglich.

    http://en.wikipedia.org/wiki/British_Nigerian

  18. @ #24 Jeanna

    Wenn sie denn Zugang zu Bildungsmöglichkeiten haben! In ihren Ländern haben die meisten Menschen dies nicht. Man vegetiert mehr oder weniger vor sich hin und vermehrt sich planlos.

    Ich schrieb hier schon, dass gerade Bildung bei den Frauen und den Töchtern das Bevölkerungswachsum wesentlich begrenzen würde.

  19. @ Jeanna

    Hier geht es gar nicht darum wer klüger und wer dümmer ist. Es geht darum, dass nun mal EIN Nigerianer ausreicht um eine Familie für drei Generationen „schwarz“ werden zu lassen – und dass auch nur wenn nicht in den Folgegenerationen neue dazu kommen. Ganz wie bei Obama wird sich kein weißer Vorfahre mehr in ihnen wiedererkennen. Wir verlieren dadurch unsere Identität. Es hat nichts mit Rassismus zu tun, wenn man seine Identität bewahren möchte! Für die Indianer, Aborigines oder Tibeter setzt sich jeder ein – aber dafür, dass wir genauso als Ethnie bedroht sind fehlt den meisten noch die Phantasie.

  20. #24 Jeanna, was sagst Du denn zu
    der hohen Vermehrung von Afrikanern?
    Ist es für Dich Rassismus, wenn man sagt: Afrikaner müssen lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen?
    Denkst Du, alle 1 Mrd. Afrikaner haben ein Recht auf H4 in Deutschland?
    Und wer dem widerspricht, ist ein Rassist???

    Also, ich denke auch, dass der Haupt-Kompetenzbereich von pi die Islamkritik ist.
    Aber die Einwanderung ist schon auch ein Thema.
    Wo ist für Dich eine gesunde Grenze bezüglich der Einwanderung, wo Du sagst: nein, es reicht! ???
    Deine Aussagen sind schon auch etwas pauschal.
    Du sprichst die Intelligenz von Nigerianern an. Meinst Du Nord oder Süd-Nigerianer?
    Was ist mit der heftigen Gewalt von Muslimen in Nigeria, brennende Kirchen, Boko-Haram… was willst Du in dem Zusammenhang sagen mit Nigerianer sind intelligent?

  21. Heute wird in der tagesschau gemeldet, dass im ersten Halbjahr 2013 500000 Menschen bei uns eingewandert sind, das heißt 1 Million pro Jahr, Tendenz steigend. Weiß jemand, wie viel pro Person für Unterkunft, Kleidung und Verpflegung pro Monat oder Jahr aufgewendet werden müssen? Bei 10000 Euro pro Person und Jahr wären das 10 Milliarden Euro Neuausgaben für 2013, bei gleichem Flüchtlingszustrom wären das in zehn Jahren insgesamt 550 Milliarden Euro und 10 Millionen neue Einwohner bis 2023.

  22. #24 Jeanna (21. Nov 2013 19:56)

    Die Primärquellen, auf die sich der Wiki-Beitrag zur Bildung der Nigerianer in GB stützt, sind nicht so dolle. Zwei Seiten sind futsch, die andere setzt Nigerianer in Bezug zu Somalis. Auch nicht so toll:

    http://www.economist.com/news/britain/21583710-somalis-fare-much-worse-other-immigrants-what-holds-them-back-road-long

    Nigeria hat davon nichts. In Nigeria passiert auch nichts. Trotz seiner riesigen Bevölkerung.

    Mag sein, daß sich einige in der 1. Welt entwickeln. Aber das erklärt nicht, warum genau ein gigantischer Kontinent mit einer Milliarde Menschen und zig Staaten genau nichts hervorbringt. Hier mal wissenschaftliche Veröffentlichungen aus ganz Afrika in Relation zu denen der restlichen Welt:

    http://www.worldmapper.org/display.php?selected=205

    Es ist ein Phänomen, vor dem inzwischen selbst gebildete Schwarze in den USA kapitulieren, die sagen: Mit vielen Schwarzen ist trotz gigantischer Förderprogramme deutlich weniger los als erwartet. Die Gründe dafür mag nicht jeder hören, aber sie nun mal da. Z.B. John McWhorter in seinem Buch „Losing the race“. Auch Shelby Steele ist da ausgesprochen explizit.

  23. Ich weiß gar nicht, was ihr alle mäkelt. Da kommen aus aller Welt Menschen die vom europäischen Kindermangel gehört haben und nur helfen wollen…und nun ist es auch nicht recht 🙁
    Ironie off :mrgreen:

  24. #24 Jeanna (21. Nov 2013 19:56)

    Guter Punkt, da sollte man mal drüber nachdenken:

    Ich schlage vor, wir verschiffen umgehend alle doofen, mittel-doofen, normal-intelligenten und auch die leicht-über-dem-Schnitt-klugen Neger wieder raus aus Europa zurück nach Afrika.

    Da wir als Gesellschaft dann leider viel zu unvielfältig und unbunt sind (für was auch immer), können wir ja gerne im Gegenzug die englischen Nigerianer-Neger hierherholen, aber nur die dem weißen Mann überlegenen bitte, schließlich darf auch Ihr Rassismus, #24 Jeanna, keine leere Worthülse bleiben!

  25. Hätten unsere Antifanten auch wie ich fast 10 berufliche Jahre in muslimischen Gesellschaften gelebt und gearbeitet wüßten sie,DAS WIRD NICHTS MIT DEN ALLERMEISTEN!

    Es ist die bittere Realität,die schon andere Kolonialstaaten in diesen Ländern machen mußten.Diese Zeitgenossen haben mit Demokratie nicht viel am Hut,leben ihre eigenen Kulturen,sind oftmals empathielos,unkultiviert und unzivilisiert durch fehlende Familien-Struktur.

    Es ist eine Illusion zu glauben,das würde sich mit der Zeit herauswachsen.
    Herauswachsen wird eher der Groll des Volkes, gegen diese maßlose Einwanderung angeblich Verfolgter.

    Was die europäische Politik macht,ist in Worte kaum zu kleiden,es ist tatsächlich bösartig und suizidär,was uns Bürgern da untergejubelt wird.
    Eine Konzeption gibt es nicht außer,durch Bomben und Terror jegliche Stabilität den Ländern Afrikas zu nehmen;und dadurch die Ströme überwiegend NICHT VERFOLGTER in Gang gesetzt zu haben.

    Autokratie und Diktatur,eindeutig die praktikabeleren Systeme in diesen Ländern.
    Aber das kapieren sie nicht,die Fantasten unserer Zeit.

  26. Das ist alles bestens organisiert.

    Schlepperbanden machen Profit
    Vor allem aus Afrika wird nach Ansicht von Experten der Drang in die gelobten Länder weiter zunehmen. „Viele Somalier nehmen auch das Risiko zu sterben in Kauf, um dem täglichen Kampf hier zu entkommen“

    Zeigte der ORF http://orf.at/stories/2201540/2201545/ 08.10.2013

    „Ich habe für meine beiden Söhne 2.000 Dollar (1.470 Euro) für den Weg nach Libyen bezahlt, sie brauchen nun 4.000 Dollar (2.940 Euro) für die Bootsfahrt nach Italien“, berichtet Abdisalan Omar in der Hauptstadt Somalias, wo Bürgerkrieg und Terror der islamistischen Al-Schabab-Miliz Millionen Menschen in die Flucht getrieben haben ….“

    In vielen Ländern Afrikas verkaufen Menschen ihr Hab und Gut, um kriminellen Schleuserbanden für ihre Verhältnisse horrende Summen für den Weg nach Europa zu bezahlen.““

    Das läuft wie am Schnürchen. Aber heute vom RBB eine tränenreiche Geschichte.

    „Flüchtlingspolitik: Die Geschichte einer Flucht und einer drohenden Abschiebung
    Aus Somalia musste Yusuf fliehen, weil sein Leben in Gefahr war. Seine Flucht war dramatisch, immer wieder kämpfte er ums Überleben. Endlich angekommen in Italien, stand er ohne jede Unterstützung auf der Straße. Auf der Suche nach Hilfe kam er nach Deutschland, doch hier droht ihm die Abschiebung, zurück nach Italien. Trotz der desolaten Asylpolitik im Nachbarland, reagiert die deutsche Politik nicht.“

    Klar, keine Euros mehr in den Stiefel! Wir bösen Deutschen schicken die Neger zurück nach Italien.

    Denn hier bei uns kommen 80 Pseudoflüchtlinge auf 100.000 Einwohner, in Italien nur 30 pro 100.000!

    Nach Hause, alle nach Hause schicken.
    Sollen sie dort arbeiten und graben und säen und ernten oder Ziegel machen usw.
    sie sind ihres Glückes Schmied nur im eigenen Land.

  27. #24 Jeanna (21. Nov 2013 19:56)

    Alles pöhse Rassisten, die auf die Erhaltung ihres Volks, ihrer Kultur und ihres angestammten Landes Wert legen?

    Na, dann sind das wohl auch Rassisten, denn wir wissen ja von den Linken, dass es egal ist, welche Menschen welchen Landstrich beleben und dass es sowas wie „indigene Völker“ und ein „Recht auf Heimat“ gar nicht gibt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami

    Wo heute noch Deutsche Yanomami leben, können ja eben so gut Türken oder Neger oder Zigeuner weisse Goldgräber, Jäger oder Bauern leben, auch wenn die rassistischen und einwandererfeindlichen Deutschen Yanomami das selbstverständlich so nicht wollen.

    Ich habe diese Moralkeulen so satt, vor Allem wenn sie heuchlerisch, verlogen und aufgrund Herkunft und Abstammung einseitig in unsere Richtung geschwungen werden.

  28. @#24 Jeanna (21. Nov 2013 19:56)

    Ich will mal die doofe Schwarze-sind-dumm-Fraktion hier durchschütteln. In Grossbritanien habe Nigerianer mittlerweile die höhere Schulbildung als die einheimischen Weissen im Vergleich. Nein, Rassismus ist doof, wenn das hier weitergepflegt wird schalt ich mich aus. By the way: Mit Rassismus kommt ihr zurecht nie auf einen grünen Zweig, mit Islamkritk wäre das möglich.

    http://en.wikipedia.org/wiki/British_Nigerian

    Und weil wikipedia das sagt, ist es wahr?
    Kein Mensch behauptet, dass Schwarze per se dümmer sind. Leider sind es aber (gröstenteils) die, die zu uns kommen. Wer hier aufwächst und eine Schul- und Ausbildung genießt, kann natürlich Raketentechniker werden. Aber aus dem Rest, der schon im Erwachsenenalter kommt und zudem noch Anhänger einer Religion ist, für die Bildung gleichzusetzen ist mit dem Auswendiglernen des Koran, kann nie etwas werden.

  29. Nun, was ich sagen will ist: Nur weil sie schwarz sind, sind sie nicht zwingend weit von unserer Kultur entfernt. Die Missionierung der Igbos in Nigeria ist z.B. auf so fruchtbaren Boden gefallen, weil die Igbos Übereinstimmungen im Wertekanon des Christentums schon vorher hatten. Leistungsbereitsschaft und Nächstenliebe. Darum hatten sie schon damals einen massiven Vorsprung gegenüber anderen Völkern. (Kann man in alten Schriften nachlesen) Was die Quintessenz ist, mit den Igbos würde sich die westliche Gesellschaft nicht ändern, die leben auch Afrika nur nach westlichem Stil, wir würden aber etwas dunkler (naja für mich wäre das nicht schlimm). Auch in Afrika muss man differenzieren, da gibt sehr verschiedene Kulturen. Und es sind die Igbos die regelmässig von Boko Haram abgeschlachtet werden.

  30. Und by the way: Ich habe nicht gesagt das sie intelligenter sind. Sie sind offensichtlich bereit im Westen nach westlichen Maßstäben zu leben, im Gegensatz zu unseren Hassbart-Klientel.

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