Die Zahl der Syphilis-Erkrankungen nimmt in Deutschland seit drei Jahren wieder zu. Davor hatte es eine Stagnation und sogar Rückgang gegeben. Im vergangenen Jahr wurden dem Robert-Koch-Institut in Berlin 4410 Erkrankungen gemeldet, 706 mehr als im Vorjahr. Die meisten Syphilis-Kranken gab es in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. In Berlin kommen auf 100.000 Einwohner 21 neu diagnostizierte Syphilis-Fälle pro Jahr. Und dann steht in der FAZ noch diese Passage:

Bei den Flächenbundesländern liegen Nordrhein-Westfalen und Hessen vorne. Unter den Städten ragen Köln, München und Frankfurt heraus. Frauen sind weitaus seltener betroffen als Männer. Ihr Anteil ist mit sechs Prozent vergleichsweise gering. Männer infizieren sich vor allem beim Sex mit Männern. Vier von fünf Neuerkrankungen gehen auf diese Kontakte zurück.

Und wenn wir gerade beim Thema sind:

In Deutschland stellen die rund 42.000 schwulen und 31.000 lesbischen Beziehungen einen Anteil von 0,2 Prozent an den 41 Millionen Haushalten. Davon sind 32.000 eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen. In etwa neun Prozent dieser Beziehungen – rund 6.000 – gibt es rund 9.000 Kinder, von denen fast 8.000 in Lebensgemeinschaften von zwei Frauen leben.

Und diese 0,2 Prozent füllen mindestens 50 Prozent des politkorrekten Gegackers in Presse und Medien.

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98 KOMMENTARE

  1. Die Ursache liegt weniger in der Homosexualität an sich, denn eher in der exzessiven Promiskuität. Aber genau dagegen darf man ja nichts sagen, denn das sei ja angeblich normal…

  2. „Und diese 0,2 Prozent füllen mindestens 50 Prozent des politkorrekten Gegackers in Presse und Medien.“

    Dieses Phänomen kann man wunderschön mit dem Begriff „Schwulenpropaganda“ zusammenfassen. Die nimmt ja mittlerweile Ausmaße an, dass es den Meisten wohl schon extremst zum Halse raushängt.

    Hier wird wohl demnächst ein Spin fällig, mal was Neues, neue Begrifflichkeiten, neue Extreme, was auch immer. Homoehe und Adoption, das kann doch keiner mehr hören. Wird eh‘ bald von Mutti umgesetzt werden, und was dann? Meint einer, dann ist Ruhe? Dann kommen die nächsten Forderungen. Vielleicht Schwulenquoten bei der Bullerei, im ÖD und in Führungspositionen? Man weiß es nicht.

    Wie sieht’s eigentlich an der Nachwuchs-Front aus? Nehmen die Schwulen-Raten unter Heranwachsenden schon meßbar zu, nachdem seit einigen Jahren die Schwulenpropaganda massiv zugenommen hat, nicht nur im Presse-Betrieb, sondern vor allem in den Schulen?

  3. Dann wirds mal Zeit raußzufinden was Schwulsein verursacht, oder nehmen wir es als eine Laune der Natur hin ?
    Der Gedanke an fummelde, sich küssende Väter,
    vor den Augen von Kindern schaudern mich !
    Oder bin ich zu konserativ ?

  4. Der Nanny-Staat kümmert sich:
    Um Schwule „Seuchen Schleudern“,um Frauen in Altersarmut weil Sie Ihre Familien aufgegeben haben, um den Finanzbeamten der Extremsport Betreibt(ohne Training) und zum Krüppel wird, um den „Touristen“ der auf der Zwichenstation
    in Deutschland einen Asylantrag Stellt!
    der „Russe mit Lungen TB“, der“ Nanny Staat Kümmert sich!
    “ Dank immer neuer Steuern und Abgaben“
    ist Geld in unvoerstellbarer höhe vorhanden, Was soll das Gejammer? ich bezahle alles…

  5. Vor 60 Jahren kamen Schwule noch ins Loch (nein, nicht wie Ihr denkt: ins Gefängnis!)Dann wurde Schwulsein erlaubt. Seit einigen Jahren gibt es nichts „Normaleres“ als Schwulsein, und heute sind die nicht mehr normal, die nicht schwul sind.

    So wie es aussieht, kann es bald zur Pflicht werden, schwul zu sein, und dann würde ich wahrscheinlich nach Russland auswandern, wenn es da nicht so saukalt wäre!

  6. Ganze Jahrgänge werden inzwischen zur „Aufklärung über sexuell ansteckende Krankheiten“ an diverse Institute geschleppt, wo sie ganz nebenbei auch in diverse Praktiken eingeführt werden, von denen sie zuvor noch nie gehört hatten, die also für sie ohnehin kein Thema waren. Die Hemmschwelle für Perversitäten aller Art soll einerseits gesenkt werden, andererseits soll die Würde und das Schamgefühl und die damit verbundene Ernsthaftigkeit von Liebe und Sexualität, auch im Blick auf Familie und Kinder, beseitigt werden: „Tobt euch mal schön aus, Kinder – aber natürlich tolerant und sicher!“

    Dass mit „toleranten“ Lebensweisen de facto enorm gesteigerte Infektionsraten verknüpft sind, sagen sie nicht. Denn in der Szene ist „Sicherheit“ uncool (Homosexualität zieht nicht umsonst Leute an, die keine Kinder wollen, also eine eher negative Einstellung zum Leben haben). Eine kurze Ansage würde jährlich tausende Infektionen vermeiden helfen und die Jugend ansonsten in Ruhe lassen:
    „Vermeidet Homosexualität, Drogenkonsum und Kontakt mit Prostitution – dann habt ihr die beste Aussicht, von Sexualkrankheiten verschont zu bleiben. Auch habt ihr so die beste Aussicht auf ein glückliches Familienleben.“

    (Siehe die überproportionale Vertretung von homosexuellen Männern [MSM] und Drogenabhängigen [IVD] bei den Neuinfektionen; S.222 obere Grafik; Bericht des Robert-Koch-Instituts 2013;
    http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2013/Ausgaben/24_13.pdf?__blob=publicationFile)

  7. Und diese 0,2 Prozent füllen mindestens 50 Prozent des politkorrekten Gegackers in Presse und Medien.

    Ja, weil die sind überproportional in den Medien und in der Politik vertreten!

  8. Ich war seit eh und je ein Verfechter der Ansicht, dass ein unnatürlicher Lebenswandel die Risiken aller Art erhöht. Wie gesagt von jeher, d.h. in Kindheitstagen schon, bzw. ab dem Übergang von der Kindheit in die Reflexion. Man kann natürlich mit moderner Medizin und Technik vieles reparieren, aber die beste Vorbeugung ist ein natürlicher und moralisch natürlicher empfundener Lebenswandel. Das gilt für alle Bereiche des Daseins.

  9. Ich habe nicht im Mindestens etwas gegen Schwule oder Lesben. Ich finde jeder hat selbst das Recht zu entscheiden, ob er homosexuell, heterosexuell oder bisexuell leben möchte. Und NEIN, Homosexualität ist KEINE Krankheit. Da sie nachweislich auch im Tierreich vorkommt ist sie etwas vollkommen natürliches. Und NEIN, ich selbst bin weder Homo-oder Bisexuell, sondern wie ca.95 % der Bevölkerung Hetero.

  10. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass diejenigen die am lautesten Schreien selbst verkappte Schwule sind….

  11. #8 ingres (16. Nov 2013 08:28)
    Ach so, da das fachlich natürlich ein interessantes Thema ist werde ich nachher mit Genuß alle Kommentare lesen und dann sehen, ob die These der Gefahrenerhöhung durch unnatürlichen Lebenswandel auch in diesem Fall stimmt. Ansonsten rücke ich miene Ansicht in diesem speziellen Fall zurecht. Was Aids anbelangt ist mir jedenfaksk in Erinnerung, dass im Spiegel damals bei homosexuellen Männern eine Häufung eines sog. Kaposi-…Dingsbums (einer Krebsart)(ich schrieb aus der Erinnerung, ich schlag das jetzt nicht nach)festgestellt wurde. Das führte dann zur Entdeckung von Aids. Damals dachte ich dann die beste Vorbeugung dagegen ist natürlicher Sex. Aids war also nicht göttliche Strafe, aber so was ähnliches: Die Strafe für die Abweichung vom Natürlichen (Homosex, häufig wechselnde Geschlechtspartner). Wenn man unnatürlich lebt schlägt die Natur zurück. Wobei mir wiederum klar ist, dass es kein vollkommen natürliches Zusammenleben mit dem Natürlichen gibt.

  12. An Dekadenz und Degeneration ging und geht jede Gesellschaft unter.

    Und ein Punkt dazu ist eben, so zu tun, als wäre Homosexualität normal.
    (Um mich nicht falsch zu verstehen, die können tun und lassen, was sie wollen. Aber eine Gesellschaft sollte sowas eben nicht noch fördern und z.B. nicht mit einer Familie gleichstellen. Zwei Männer oder zwei Frauen sind keine Familie. Auch wenn das Bundesverfassungsgericht mit der lesbischen Frau Susanne Baer das nun zurechtgebogen hat. Entgegen dem Buchstaben und Sinn des GG.)

  13. Die 0.2% sind zwar Bevölkerungsdurchschnitt, aber wer die die öffentlich rechtlichen Sender kennt, der hat sicher auch bemerkt, dass genau dort weit über 1/3 der Mitarbeiter schwul sind.
    Wo bleibt denn da der Proporz?
    Besonders beliebt scheinen dort auch Schwule mit Migrationshintergrund zu sein.
    Solche Leute machen dann das Programm, wen wundert da noch was dann da raus kommt?

  14. #10 flucina (16. Nov 2013 08:35)

    ..Und NEIN, Homosexualität ist KEINE Krankheit. Da sie nachweislich auch im Tierreich vorkommt ist sie etwas vollkommen natürliches..

    Tolles Argument, dann sind Vogelgrippe, Schweinepest, Maul- und Klauenseuche also auch keine Krankheiten.

  15. Und wiedermal ein Beitrag, der auch in der örtlichen Moschee zu freudigen Beifallskundgebungen führt.

  16. Kewil hat völlig Recht! Diese 0,2 % füllen die Zeitungen und das Fernsehen und die Gender-Schxxxdreck-Hörsäle und die Gender-Schxxxxdreck-Lehrstühle und überproportional viele Rundfunk- und FernsehmacherInnensessel.

    Schwule Propaganda ist das Problem. NICHT der (oft nette) Schwule von nebenan.

    (auch übel die Tendenz von vielen Schwulen, bisexuelle Männer mit Kindern als „Schwule“ zu vereinnamen. Oder über jeden halbwegs schönen und intelligenten Mann zu sagen dass er „sicher schwul sei“. Dabei ist die Auswahl in der „Szene“ eben teils extrem besch…eiden… 😀 )

  17. Eins ist doch wohl klar:
    Wenn sich Menschen mit ihrem Schnidelwutz oder sonst irgend welchen Teilen im Enddarmbereich, wo die Abfälle des menschlichen Organismus ausgeschieden werden, herumfummeln, muß das doch zu Infektionen, Blutkrankheiten oder ähnlichem führen !!! Ich persönlich kann nicht verstehen, daß dieses „Gemache“ noch als normal bezeichnet wird. Es gab, gibt und wird immer solche Menschen geben, aber bitte im stillen Kämmerlein !!!

  18. Zu #2:

    Die Homoexualität geht aus psychologischen und physiologischen Gründen mit einer geringeren sexuellen Befriedigung einher und das führt zur Promiskuität, verzweifelter Suche nach Befriedigung.

    Der Psychologe Stuart Brody und Kollegen von der University of Paisley:

    Es ist häufig behauptet worden, daß alle sexuellen Verhaltensweisen gleich seien. Die empirische Forschung zeigt jedoch, daß unterschiedliche sexuelle Verhaltensweisen sich in vielen physiologischen und psychologischen Bereichen unterscheiden. Diese Unterschiede treten insbesondere hinsichtlich des Vaginalverkehrs hervor, bei dem alle Anzeichen auf ein besseres physiologisches und psychologisches Funktionieren verweisen. Andere sexuelle Verhaltensweisen (Onanie, gegenseitiges Masturbatieren, Oralverkehr, Analverkehr oder jede andere Art geschlechtlicher Betätigung, bei der es zu keinem Vaginalverkehr kommt) haben entweder keine oder gelegentlich sogar negative Auswirkungen auf das physiologische und psychologische Funktionieren. Darüber hinaus zeigen neuere Forschungen, daß sich der vaginale Orgasmus physiologisch und psychologisch vom klitoralen Orgasmus unterscheidet, und daß der vaginale Orgasmus mit einer besseren psychologischen Gesundheit verbunden ist. Mehrere Beispiele anderer Forschungsergebnisse werden zusammengefaßt. Die Übereinstimmung der Ergebnisse mit physiologischen, evolutionsbiologischen und psychoanalytischen Theorien wird diskutiert. Eine ethische sexualtherapeutische Praxis, Ausbildung und Forschung verlangt nach der Beseitigung vorherrschender Vorurteile in der Sexologie.

    http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/11/die-funktion-des-orgasmus-teil-2/

  19. >Und diese 0,2 Prozent füllen mindestens 50 Prozent des politkorrekten Gegackers in Presse und Medien.

    Das Regel-Ausnahme-Verhältnis ist halt verkehrt: die Regel soll, in unserer gestalt-/charakter-/selbst-losen Zeit, dafür da sein, dass sich die Ausnahmen immer mehr (her)ausnehmen können.

    Außer Sohistik entwickelt sich da allerdings nichts, denn die besagten Ausnahmen werden nie ein neuer Ausgangspunkt für das Allgemeine sein.

    Jeder kann dennoch ein Außerordentlicher sein – auf eigene Faust, eigenen Namen, eigene Rechnung, aber eben nicht auf Kosten des Allgemeinen.

    Das Allgemeine hat seine Teleologie in sich selbst. Ebenso wie die Ausnahme.

    So zeigt sich schnell die Wahrheit des Allgemeinen und auch die der Ausnahme – jenseits aller fruchtlosen Katheder-Sophistik („irgendwas mit Geschwätz“).

  20. zum Entsetzen heutiger ‚Linker‘ (=Linksfaschisten) sei mal der olle Friedrich Engels (Kumpel vom ollen Karl Marx) über die damaligen Homos und Homo-Lobby zitiert:

    The paederasts [homosexual paedophiles] are beginning to count themselves, and discover that they are a power in the state. Only organisation was lacking, but according to this source it apparently already exists in secret. And since they have such important men in all the old parties and even in the new ones, from Rosing to Schweitzer, they cannot fail to triumph. Guerre aux cons, paix aus trous-de-cul [war on the cunts, peace to the arse-holes] will now be the slogan. It is a bit of luck that we, personally, are too old to have to fear that, when this party wins, we shall have to pay physical tribute to the victors. But the younger generation!

  21. Immer wieder interessant, wie sich scheinbar vernünftige und aufgeklärte Menschen auf das gleiche Niveau unserer Kulturbereicherer begeben, wenn es um das Thema „Homosexualität“ geht… Unfassbar, was man vielen Leuten für eine Macke damit eingeimpft hat…

  22. Ein Super-Schwuler 😉 hat wieder eine neue Rede:

    Pat Condell – „How gay is Islam?“
    Veröffentlicht am 11.11.2013

    It isn’t at all gay. Not even slightly.

    Muslims in Britain have zero tolerance for homosexuality (mit vielen Internetverweisen)

    https://www.youtube.com/watch?v=nLbltj-tD1Y

    Existiert schon eine deutsch Version dieser Super-Rede von Pat Condell?

  23. „Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodaß sie tun, was sich nicht gehört“ Bibel, Röm 1,26

  24. In manchen Schwulenkreisen ist das sog. Barebacking beliebt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Barebacking
    Das ist ungeschützter Sex mit unbekannten Partnern wobei die Infektion mit HIV ganz bewusst in Kauf genommen wird. Einfach so, weil man „dazu gehören möchte“, und einmal infiziert keine Angst mehr vor der Infektion haben möchte.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pozzen

    HIV gilt unter Schwulen sowieso schon als behandelbare Krankheit und nicht weiter schlimm.

    „Etwa eine Milliarde Euro Kosten fallen in Deutschland jährlich für die medikamentöse Behandlung HIV-Infizierter an. „Die sogenannte antiretrovirale Therapie verläuft in der Regel stark standardisiert und kostet pro HIV-Patient jährlich etwa 20.000 Euro“, sagte Osamah Hamouda, Fachgebietsleiter für HIV/AIDS am Robert Koch-Institut (RKI), auf dapd-Anfrage.“

    http://www.derwesten.de/gesundheit/hiv-therapien-kosten-jaehrlich-mehr-als-eine-milliarde-euro-id7344629.html#plx692613521

    Das interessiert die aber nicht, weil die Kosten in Deutschland zu 100% von den Krankenkassen getragen werden. Zum Vergleich: In Obamacare-Tarifen werden nur bis zu 80% der Kosten erstattet, dort gibt es keine Krankheitsbehandlung zum Nulltarif.

  25. #10 flucina (16. Nov 2013 08:35)
    Und NEIN, Homosexualität ist KEINE Krankheit. Da sie nachweislich auch im Tierreich vorkommt

    Da möchte ich doch mal in der unsachlichen ‚alles falsch verstehen wollenden‘ Art der Permageiferer Beck und Roth auf politkorrekte Art antworten:
    Vergleichen sie hier gerade Shwule mit Tieren?
    Das ist ein Rückschritt in die dunkelste Zeit dieses Landes!

    Ein bißchen Spaß muß sein. 😉

  26. Was im Artikel nicht erwähnt wird, sind die Frauen und Mädchen, die von Schleppern aus dem Ausland hergelockt werden, um hier als Sexsklaven in schmuddeligen Hinterzimmern von Teestuben missbraucht zu werden. Hygienestandards oder Vorsorge gegen Ansteckung ist in diesem „“Milljöh kein Thema. Deutschland ist inzwischen ein Magnet für Sextouristen aus ganz Westeuropa. Eine infizierte Frau kann hunderte Männer anstecken, das geht sogar ganz ohne Schwule…

  27. mir wollte mal eine Lesbe erzählen 10% der deutschen seien Schwul oder Lesbisch. War schon immer so in der Geschichte der Menschheit 10%. Bei den alten Griechen war Schwul sein normal so ihre Aussage.

  28. — Und NEIN, Homosexualität ist KEINE Krankheit. Da sie nachweislich auch im Tierreich vorkommt —

    Den ausgemachten Schwachsinn lese ich als Begründung regelmässig.

    Ich hatte mal gelernt, daß sich der Mensch sinnvollerweise vom Tier unterscheidet, er sollte auch nicht seine Nachkommen bei lebendigem Leib auffressen oder einen Vorrat von seinen Nachbarn anlegen.

    Die bewußte Kontrolle animalischer Triebe ist dem denkenden Menschen vorbehalten. Diese erst ermöglicht ein menschliches Zusammenleben.

    Wenn Schwule das Tierreich als Leigitimation hernehmen, sind sie genau auf dieses Niveau abgesunken.

  29. Ich denke das Problem liegt eher daran, das Heterosexuelle Männer sich sehr selten rein prophylaktisch untersuchen lassen, während schwangere Frauen und Homosexuelle oft 1-2 mal im Jahr einen Körperjack machen!
    Würde jeder Mann, der auch nur ab und an fremd geht (da ob mit Mann oder Frau) oder den Service von Prostiuierten nutzt, seine Blutwerte regelmässig kontrolieren lassen, würde diese Statistik sicher sehr viel anders aussehen. Und es gibt genügend brave Familienväter, welche sehr gerne mal neben bei einen Mann/ jungen Mann im Bett haben. Frau und Kinder erfahren das ja nie….
    Nicht umsonst sterben sehr viel Heterosexuelle Männer an Herzinfakten und anderen auftretenden Phänomenen, da sie zu 90% keinerlei Bedarf empfinden, Ärzte zu konsoltieren.
    Was natürlich nicht heißen soll, das Homosexuelle viel mehr Partnerwechsel haben und damit die Gefahr, sich mit was anzustecken sehr viel größer ist…allerdings Schutz beim Sex..wird bei Heterosexuellen Männern sehr viel kleiner geschrieben als bei Homos.und Sex mit immer wieder neuen Partnerinnen haben die auch.
    Es geht einen tatsächlich total auf den Wecker, das die allgmeine Presse diese Themen permanent in den Vordergrund stellen muss. Akzeptanz und Tolleranz werde in der Gesellschaft nicht erreicht, in dem man penetrand auf irgendwelche vermeintliche Rechte besteht, sondern einfach ind er Gesellschaft lebt, seinen Beitrag zum Wohlsein der Gesellschaft mit beisteuert. Und da ist es tatsächlich egal, ob Homo oder Hetero..und anspielungen , wie hier von #3 Schariaburka oder #4 Mautpreller oder #6 Schmied von Kochel sollten einen mehr Sorgen bereiten. Denn wer hier offen und versteckt dafür wirbt, das es Menschen 2 ter Klasse geben muss, nur weil sie nicht Mehrheitskonform sind
    zeigt nur, das seine pi- Inkorrektheit in Wirklichkeit reine Diskriminierung anderslebender heißt!

  30. #16 Ruhrwelle (16. Nov 2013 08:54)

    Und wiedermal ein Beitrag, der auch in der örtlichen Moschee zu freudigen Beifallskundgebungen führt.

    🙂

  31. achso..lieber Kewil- Syhilis ist historisch gesehen in keinster weise eine Schwulenkrankheit…hieran starben sehr viel mehr, gestandene Heterosexuelle!
    Und auch heutzutage ist diese Krankheit weit verbreitet in Ost-Südost Europa, der Isamischen Welt und der dritten Welt. Das Problem sehe ich eher daran, das die letzten Jahre immer mehr Asylsuchende in dieses Land kamen..und zwar aus diesen Regionen und Schwarzafrika. Leider müssen diese ja nicht auf diverse Krankheiten untersucht werden, bevor sie auf die Gesellschaft los gelassen werden. Und ein schneller Homosex ist für Muslimische Mitbürger Normalität….
    Und die Mainstreampresse wird mit Sicherheit niemals dies klar benennen. Das könnt ja zu Unmut in der Gesellschaft führen.
    Ich frage mich tatsächlich, wo Sie immer wieder diese Weisheiten herholen……

  32. Promiskuität und Homosexualität sind schon seit Menschengedenken eine gefährliche Infektionsquelle und Auslöser schwerer Seuchen. Es kommt nicht von ungefähr, dass Hochkulturen die menschliche Sexualität mit ethischen bzw. kulturellen Normen zu zivilisierten versuchten, oftmals mit drakonischen Strafen bei Zuwiderhandlungen.

    Beim Homosexuellen Verkehr kommt erschwerend hinzu, dass der Analverkehr Infektionsquelle ersten Ranges ist, die weibliche Vagina, im Gegensatz dazu, durch den niedrigen Ph-Wert der Schleimhäute normalerweise Keimfrei ist, bzw. Keime abtötet.

    Monogame, heterosexuelle Beziehungen sind also in jeder Beziehung gesund. Eine gesunde Gesellschaft erkennt deshalb die Ehe (Mann-Frau) als Normal an, homosexuelle und promiskuse Beziehungen unter Erwachsenen genießen Duldungsstatus (Toleranz)mehr nicht.

    Kranke Gesellschaften drehen das ganze auf den Kopf und schaffen sich ab.

  33. seit AIDS nicht mehr tödlich ist, nehmen viele schwule scheinbar kein kondom mehr!
    die treffen sich zu anonymen partys!
    manche infizieren sich sogar mit absicht, um dann umso schamloser und hemmunsloser leben zu können..

    fragt mal bei der AIDS-Hilfe nach!

    Mehr als 70% der Neuinfektionen stammt aus dem HOMO-Milieu, bei höchstens 5% Anteil an der Bevölkerung, wahrscheinlich wesentlich weniger..
    Die Homos, die „heiraten“ und „Kinder adoptieren“ wollen halte ich für ganz wenige Einzelfälle.
    Die meisten suchen den „Kick“

  34. natürlich ist Homosexuelaität keine Krankheit,
    sie existiert seit Menschengedenken, auch im Tierreich.

    Aber haben Homos Verantwortungsgefühl?
    Leisten sie so viel zum Gemeinwohl bei, dass man sie gesetzlich begünstigen muss?

    Nein! Die meisten feiern ihr Leben wir eine Orgie, ohne Rücksicht auf Verluste, Krankheiten, etc…

  35. Nachdem auch Homosexuelle Asylrecht geniessen wird sich der Anteil bald stark erhöhen.

    Dazu fällt mir die Geschichte ein in Dänemark wo Sozialarbeiter einer Kulturbereichererfamilie die Kinder abnehmen und ins Heim stecken wollten. Warum? Weil die Familie angeblich komplett geistig behindert war. Die Familie wehrte sich aber wehemmt.
    Auflösung: Sie hatten auf dem Sozialhilfeantrag angegeben geistig behindert zu sein weil es damit schneller und leichter geht an Sozialgeld zu kommen.

    So, und nun warten wir die vielen vielen Homosexuellen Moslems ab…

  36. #16 Ruhrwelle (16. Nov 2013 08:54)

    Und wiedermal ein Beitrag, der auch in der örtlichen Moschee zu freudigen Beifallskundgebungen führt.

    #11 flucina (16. Nov 2013 08:38)

    Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass diejenigen die am lautesten Schreien selbst verkappte Schwule sind…

    Wo ist der Like-Button?

  37. Im Tierreich gibt es allerlei interessante Sexpraktiken. Am bekanntesten wohl das der Schwarzen Witwe:

    Isn´t she delicous!
    And I hope, he was!

  38. @#3 Schariaburka (16. Nov 2013 07:38)
    Nein, sie sind nicht ‚zu konservativ‘. Sehe ich genauso! Wir sind offenbar ‚zu normal‘. Normalsein ist heute nicht (mehr) gefragt; je schräger, desto besser. Das kann mir aber nichts anhalten; ich bleibe bei meinen (bewährten) Wertvorstellungen (u.a. ‚Die Familie (= Mutter und Vater) ist die kleinste Zelle der Gesellschaft.‘

  39. Bei kewil drehen sich aber auch ca 30% seiner Kommentare um Schwule. Wenn in den Medien deshalb so häufig über das Thema berichtet wird, weil dort so viele Schwule arbeiten, welchen Schluss sollen wir dann für p.i. daraus ziehen ? 😉

  40. @#10 flucina (16. Nov 2013 08:35) „Da sie nachweislich auch im Tierreich vorkommt ist sie etwas vollkommen natürliches.“ – Das ist KEINE CAUSA! Der Mensch unterscheidet sich m.E. vom Tier; das ist nun eines der abgedroschensten Argumente in der Duiskussion über Homosexualität. Von mir bekommen Sie einen ‚Daumen runter‘.

  41. @#11 flucina (16. Nov 2013 08:38)
    Das musste doch kommen: der obligate Seitenhieb!! darf natürlich nicht fehlen.

  42. @#31 ghazawat

    erstaunlich, dass diese politkorrekten Vollpfosten überhaupt noch wagen ihre an Blödheit und Verlogenheit nicht mehr zu überbietenden Lügen ausgerechnet hier abzusondern. Dabei halten die sich in Übereinstimmung mit dem vollkommen verblödeten Mainstream auch noch für besonders intelligent, tolerant und sogar Gesellschaftskritisch. Dabei handelt es sich um politkorrekte Zombies, denen man nur wünschen kann, mal einen schwulen Darkroom von Innen zu sehen, damit sie endlich einmal die Perversität der Guerre aux cons, paix aus trous-de-cul (Engels an Marx) kennenlernen, die sich gegenseitig in einem Masse als verdinglichte Objekte und Waren missbrauchen, wie es sich selbst ein Karl Marx in seiner Kapitalismuskritik nicht hat vorstellen können. Das die sogenannte ‚Linke‘, der bis in die 70er der Zusammenhang Nationalsozialismus und Homosexualität noch ein Begriff war, sich heutzutage zum Handlanger abartiger perverser Homos und Päderasten degradiert, ist ein weiteres Indiz, dass wir es im Fall der ‚Linken‘ mit waschechten Nazis zu tun haben.

  43. „Adoptivkind abzugeben“ -Amerikas Online-Kinder-Börsen:

    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE98B01620130912

    Sehr lesenswert, die sind wie immer schon weiter…

    Mir fällt hier die angebliche Reinheit der Vagina auf, das ist doch eher relativ zu verstehen. In einer Vagina kann sonstwas schlummern, auch über Jahre, davon muß niemand etwas merken. Stichwort ‚Humane Papillomviren‘, wer sich damit näher beschäftigt, dem vergeht schnell die Lust an der Lust…

  44. Wenn Homosexualität nachweislich im Tierreich vorkommmt, dann ist das dort genauso KRANK !

    Die Argumentation das etwas „Gesund“ sei weil es im Tiereich vorkommt ist einfach nur Schwachsinn.

  45. Mir isses so was von egal, wer sich beim Bumsen mit wem mit welcher Krankheit ansteckt. Alles persönlicher Lebensbereich und freier Wille. Wer sich eine Knarre ins Maul steckt und abdrückt: mir egal.
    Genauso sind mir Schwule und alle anderen auch egal: völlig!

  46. Rätselhaft ist, wie das Statistische Landesamt Stuttgart festgestellt haben will, wieviel homosexuelle Lebensgemeinschaften es gibt, da diese -im Gegensatz zu den offiziellen, amtlich registrierten und eingetragenen Lebenspartnerschaften- überhaupt nicht registriert werden.

  47. Mir fällt hier die angebliche Reinheit der Vagina auf, das ist doch eher relativ zu verstehen. In einer Vagina kann sonstwas schlummern, auch über Jahre, davon muß niemand etwas merken. Stichwort ‘Humane Papillomviren’, wer sich damit näher beschäftigt, dem vergeht schnell die Lust an der Lust…

    Alles ist relativ, aber auch diese Erkrankung ist bei vorzugsweiser monogamer Lebensweise zumindest eingegrenzt.

  48. @ #1 Zoni

    Ich bin selber nicht heterosexuell (ich will ja nicht aufdringlich sein) und ich habe etwas gegen die Promiskuität unter bestimmten Schwulen etwas zu sagen.

    Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn sich zwei erwachsene Menschen auch gleichen Geschlechts lieben und in einer auf Dauer angelegten Beziehung füreinander da sind.
    (Eine traditionelle Familie mit Vater, Mutter und Kind sollte natürlich das Leitbild bleiben.)

    Aber die Praktiken in der sogenannten freien Wildbahn nach dem Motto, heute habe ich den einen morgen einen anderen, ist für mich kostenlose Prostitution.
    Ich denke auch, dass von dort die meisten Syphilis-Erkrankungen stammen.

    Dann schreibt kewil noch:
    „Und diese 0,2 Prozent füllen mindestens 50 Prozent des politkorrekten Gegackers in Presse und Medien.“

    Wenn es nur eine so verschwindend kleine Minderheit ist, die eine Homo-Ehe haben wollen, wieso sträubt man sich denn dagegen ?
    Ist etwa hier jemand der Meinung, dass wenn diese 0,2 % eine Homo-Ehe eingingen, wäre das der Untergang des Abendlandes ?

    Dann beschwert man sich über das Homo-Ehe-Gegacker.
    Ja, die Schwulen kriegen bei den CSDs wenigstens genug Leute auf die Straße.

    Wo bleibt ihr denn eigentlich, wenn z.B. Patrioten gegen die Islamisierung auf die Straße gehen ?
    Die Teilnehmerzahlen bleiben da ziemlich übersichtlich.
    Wenn man ein Anliegen hat, dann muß man bereit sein, dafür auch auf die Straße zu gehen und Gesicht zu zeigen; und sich nicht hinter einer Tastatur verstecken.

  49. #20 Zeitnot (16. Nov 2013 09:01)

    Im Grunde genommen benötigt man für so was ja keine Wissenschaft. Man spürt ja vorher, instinktiv bereits was das gesündeste ist. Dass man das dann auch physiologisch beweisen kann ist dann kein Überraschung. Im übrigen führt dieses Spüren dann ja dazu, dass man bestimmte Praktiken also z. B- den Analverkehr als widerlich empfindet und auch keinerlei Erregung spürt. Nur der Vaginalverkehr führt ja auch zur vollen optimalen vermutlich extrem gesunden Bewegung, ganz abgesehen von der nicht zu überbietenden seelischen Entspannung.´Das hat die Natur während der Evolution natürlich perfekt herausgearbeitet und auch dafür gesorgt das man es béreits weiß, bevor man es praktiziert.´

  50. #53 progay (16. Nov 2013 11:19)

    Ja, die Schwulen kriegen bei den CSDs wenigstens genug Leute auf die Straße.

    ————————————————

    Für Dreck bekommt man nun mal eher jemanden auf die Straße als für wertvolle Dinge. Es gibt ja auch kaum Einsteins und weniger die sich für Einstein interessieren als für den CSD.

  51. @flucina #11
    Und täglich grüßt das Murmeltier: das homosexuelle Pinguin-Paar. Diese Argumentation hängt mir zum Hals raus, bei den Tieren mag es Ausnahmeerscheinungen geben, wie sonst auch in der Natur, aber sie dienen nicht zur Arterhaltung und nur darum geht es. Wir werden das in nicht allzuferner Zukunft erfahren und dann den Fehler erkennen, Ausnahmeerscheinungen als Normalität hinzustellen. Würde man diese ganze schwule Propaganda in den Medien für die Familien mit Kindern aufwenden, wäre es nicht ganz so schlimm um unsere Zukunft bestellt.

  52. #11 flucina (16. Nov 2013 08:38)

    Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass diejenigen die am lautesten Schreien selbst verkappte Schwule sind….

    Interressant..kläre mich mal auf: Wie merkt man das?

  53. Mich würde mal interessieren, wie viele schwule Männerpärchen ein Mädchen adoptiert haben und wie viele Lesbengemeinschaften einen Buben…
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Don Andres

  54. Ich kann diese Aggressivität, die dieses Thema hier regelmäßig auslöst, nicht nachvollziehen.

  55. Die Polizei in Gelsenkirchen scheint nicht zu wissen, dass das Land Somalia nur einen Länder-IQ von 68 hat. Sonst würde sie vielleicht das jüngste Verbrechen eines Mannes aus diesem Gebiet an Heiligabend verstehen. Unterdessen schreit der griechische Gesundheitsminister um Hilfe, weil Migranten in den Kliniken Schlange stehen und verheerende Krankheiten nach Europa bringen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bereicherung-durch-zuwanderer-kriminalitaet-aids-polio-cholera-und-hepatitis.html

    Durch eine kulturelle Öffnung im Gesundheitswesen könnte die Anzahl an muttersprachlichen Therapeuten und geschulten Klinik-Dolmetschern erhöht werden.

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/einsamkeit-sprachprobleme-heimweh-migranten-sind-doppelt-so-haeufig-psychisch-krank_aid_818347.html

    Tatsächlich wurden durch Migranten Krankheiten eingeschleppt, die schon längst als ausgestorben galten. Neben Diphterie sind Krankheiten wie Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten, HIV, Hepatitis und Polio auf dem Vormarsch.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/kreml-bekaempft-illegale-migration.html

    Migranten, die es tatsächlich bis nach Europa schaffen, die sind meist jung und meist relativ gesund, also so groß ist das Problem dann auch wieder nicht.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/878336/

    Einwanderer und psychiatrische Krankheiten:

    http://psylex.de/psychologienews/psychiatrische-krankheiten-einwanderer.html

    Neuer Wissenschaftszweig: „Transkulturelle Psychiatrie“

    http://www.springermedizin.at/artikel/13103-krankheit-mit-migrationshintergrund

  56. Es ist schon erstaunlich. Deit langen versuche ich auf etlichen Foren
    auf eine offensichtliche Tatsache hinzuweisen, die jedoch noch nie
    aufgegriffen wurde.
    Wenn Homosexualität angeboren ist, dann gibt es doch jede Menge
    schwule Kinder oder nicht?
    Es ist aber immer der Pfaffe der den Ministranten „missbraucht“,
    niemals umgekehrt, obwohl dieser über Jahre regelmäßig gelaufen kommt
    um „misbraucht“ zu werden, um dann irgenwann zu Jammern: „Ich leide
    seelisch, gebt mir Geld“
    Das selbe mit der „Adoption“. Da dürfen Väter, alle Väter übrigends,
    mit den Kleinen „spielen“, sollen sie sogar, das gibts sich
    normalerweise irgendwann und die Jungs spielen eine Zeit lang
    untereinander bis die holde Weiblichkeit mit Macht ihre Aufmerksamkeit
    fordert.
    Glaubt denn irgendwer das Vater1 und Vater2 mit dem „spielen“ jemals
    aufhören?
    Da wird in die ohnehin schwierige natürliche Entwicklung massievst
    eingegriffen und Homos regelrecht „gezüchtet“.

  57. #57 mvh (16. Nov 2013 12:30)

    Nun mal halblang, unser Geburtenproblem auf die Homosexualität zu schieben halte ich für falsch. Wir haben ein Geburtenproblem, aber bestimmt nicht wegen der Homosexualität und diese wird uns auch nicht auslöschen. Solche Aussagen halte ich für eine gefährlich Bildung einer Dolchstoßlegende.

    Und was angeblich natürlich gesund sei für uns Menschen, kann auch niemand sagen. Denn erstens sind wir Menschen immer noch soziale selbstdenkende Wesen und zweitens formulierte man im Laufe der Menschheit tausende von irgendwelchen „natürlichen Gesetzen oder gottgegebenen Gesetzen“, die sich alle als falsch herausstellten. Also sollte man aufhören zu sagen Homosexualität ist nicht natürlich, wenn sie nicht natürlich wäre wieso existiert sie denn überhaupt.
    Und die Frage ob sie normal ist kann man nur an seinen eigenen Moralvorstellungen knüpfen und an sonst nichts.

  58. #64 K.Huntelaar (16. Nov 2013 13:53)

    Natürlich ist Homosexualität natürlich. Im Verhältnis 1:24. Davon sollte man sich als 24:1-ser kaum auf dem Kopf herumtanzen lassen außer man lebt in einer todkranken Gesellschaft der kranken Gutmenschen-Idioten Es ist auch natürlich, dass Afrika nach Europa will. Und natürlich will der Islam die Herrschaft im Staate. Warum regen wir uns eigentlich über diese Natürlichkeiten auf?

  59. @ 5 Don Quichote (16. Nov 2013 07:44)

    So wie es aussieht, kann es bald zur Pflicht werden, schwul zu sein, und dann würde ich wahrscheinlich nach Russland auswandern, wenn es da nicht so saukalt wäre!

    Dann empfehle ich Saudi Arabien: Von Saukälte kann dort keine Rede sein und Schwule sind eher selten. Die, die es sind, sind größtenteils ins Kalifat Britannistan emigriert. Obendrein: Keine Frauen am Steuer!
    Einziger Nachteil: Nette Mädels scheint es dort nicht zu geben. Nur wandelnde Müllsäcke oder BMOs (black moving objects).
    Ansonsten bliebe noch der Iran, wo Schwule regelmäßig am Baukran baumeln… Die Temperatur ist in Ordnung und die Mädels sind – auch zu Europäern – ausgesprochen nett (aber nur, wenn der Mullah nicht guckt) und obendrein bewundernswert klug.

    Machisimo Don Andres

  60. AIDS hieß ursprünglich GRID (Gay-Related Immune Disorder).

    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

    3. Terminologische Konzeptschönung

    Die „Gesundmachung“ und Neupositionierung des Produkts ging weiter. Nur wenige machen sich heute noch klar, daß AIDS (Acquired Immuno Deficiency Syndrome, Erworbenes Immundefekt-Syndrom) noch 1981 unter den Medizinern als GRID (Gay-Related Immune Disorder, Mit-Homosexualität-Verknüpfte-Immunstörung) bekannt war, zusammen mit anderen eindeutig mit homosexuellem Verhalten verbundenen Syndromen wie dem „Gay-Related Bowel Syndrome“ (Mit-Homosexualität-Verknüpfte-Darmerkrankung). Mit zunehmender Ausbreitung von GRID und der immer offenkundigeren Gefahr für die homosexuelle Community entschlossen sich die Homosexuellen zur Mobilmachung gegen den Terminus. Nach wie vor „bestand ihre erste Priorität darin, Homosexualität zu schützen und den homosexuellen Lebensstil als etwas völlig Gutzuheißendes, Normales und Risikoloses darzustellen. Der erste Schritt Anfang der 1980er Jahre bestand also darin, die zuvor gängige Bezeichnung zu beseitigen … Umgehend wurde Druck ausgeübt, ’Gay-Related Immune Disorder’ umzubenennen in AIDS‚ ’Acquired Immuno Deficiency Syndrome’.“

    (B.3)

  61. Man soll um Schwulen einen großen Bogen machen.
    Denn SYPHILIS IST AUCH OHNE GESCHLECHTSVERKEHR ÜBERTRAGBAR (in bestimmten Phasen durch Hautkontakt, Speichel, Tücher, Geschirr usw.)

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/news/geschlechtskrankheiten-auf-dem-vormarsch-tripper-und-syphilis-kommen-zurueck_aid_1152959.html

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) kommen auch Syphilis-Erkrankungen wieder häufiger vor. So stieg 2012 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit die Zahl der gemeldeten Fälle um mehr als 19 Prozent auf 4410 Erkrankungen. Allerdings werden laut RKI vier von fünf der gemeldeten Fälle über sexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen.

  62. Übrigens, was viele immer noch nicht wissen.

    Früher musste jede Prostituierte regelmässig zum Gesundheitscheck (so genannte Bockschein).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bockschein
    Das hat die rot-grüne Regierung abgeschafft.

    Also, für Gesundheit der Bürger ist dieser Staat definitiv nicht mehr zuständig.
    Für Sicherheit, Arbeit, elementare Gerechtigkeit usw. auch nicht.

    Man fragt sich immer wieder, wozu wir Steuer zahlen.

  63. #68 K.Huntelaar (16. Nov 2013 14:45)

    #65 ingres (16. Nov 2013 14:20)

    Finden sie Homosexualität ist nicht natürlich?

    Die Homosexualität ist so natürlich wie jede Behinderung / Krankheit – kommt halt in der Naur vor, ist aber keine Norm.

  64. Mich gehen die Bettgewohnheiten meiner Mitbürger nichts an. Daher kann ich das gelegentliche Bashing von Schwulen in PI nicht nachvollziehen. Es ist überflüssig. Genauso überflüssig ist jedoch das flächendeckende zeitgeistige Gutmenschen-Geseire über den Genderwahnsinn und co, der sogar schon in Kitas angekommen ist. Als ob Deutschland nicht wirklich Probleme hätte, die da u.a. wären: laufende flächendeckende Islamisierung, das bewusste Auslöschen der Deutschen als Nationen. Das Ganze mit vorher zu erleidenden furchtbaren Bürgerkrieg. Das Thema Schwule hat damit nichts aber auch gar nichts zu tun.

  65. #68 K.Huntelaar (16. Nov 2013 14:45)

    Doch ich meine schon Homosexualität ist natürlich, in dem Sinne, dass ich nicht glaube, dass sie eine psychische Störung darstellt, auch wenn ich die Homosexualität nicht nachempfinden kann. Aber sie war in meiner Welt in den 60-igern so unnatürlich, dass man sie nicht für möglich hielt als man erfuhr, dass es sowas gibt. Ich dachte nur, bloß nicht, obwohl die Mädchen noch gar nicht so akut waren. Und wie gesagt für mich als von Kind auf natürlich toleranten Menschen war bis zu Rosa von Praunheim alles in Ordnung. Die zur Schaustellung in der Öffentlichkeit hätte ich im Nachhinein verboten. Damals wars mir egal, ich wußte ja nicht was daraus noch wird und dass Minderheiten aus (zu klärenden Gründen) unersättlich die Mehrheit terrorisieren.
    Aber jetzt mal ne tiefere Überlegung die mir gerade auf dem Rad einfiel: Wenn Homosexualität keine psychische Störung ist, worauf beruht sie dann? Wobei ich ohnehin nicht weiß, wieso man auf Frauen reagiert. Ist das a priori im Gehirn programmiert oder reagiert man a posteriori auf die objektive (Frauen reagieren auch auf Frauen, auch wenn sie nicht lesbisch sind, obwohl insgesamt wird das recht vertrackt, wenn man jetzt alle Kombinationen durchgeht, ist aber möglich, nur jetzt zu aufwendig) Ästhetik. Je nachdem wie aich das verhält, wäre die Störung anders zu lokalisieren. Aber die Frage die sich mit stellt ist: Sind Homosexuelle normale Männer nur mit einer psychischen Störung oder ist das gesamte Empfinden anders. Denn Sexualität spielt sich ja nicht nur im Gehirn, sondern im ganzen Körper ab. So sehnt man sich ja mit dem Körper danach eine Frau zu umarmen. Eigentlich müßte man diese Vorgänge messen können, besser als die Psyche, bei der man es ja anscheinend noch nicht geschafft hat. So könnte man eigentlich der Aufklärung der Homosexualität etwas näher kommen, meine ich.

  66. Biologisch betrachtet sind Menschen Tiere

    NEIN!

    Biologisch betrachtet sind Menschen so wie Tiere auch Lebewesen, aber nicht Tiere.

    Wer sich auf das Niveau eines Tieres begebt, wundert mich nicht dass die Leute unter das Niveau eines Tieres fallen, und das veranstalten wofür sich selbst Tiere schämen würden wenn sie es könnten!

  67. Homosexuelle Männer sind promisker als heterosexuelle Männer, weil die schwulen Männer promisk sein können, weil sie die Möglichkeit dazu haben, die Heteromänner – wenn sie nicht Geld für Prostituierte ausgeben – aber eben nicht in dem Maße.

    If straight guys could have sex like gay guys… / Wenn Heteros genauso Sex haben könnten wie Homos

    http://www.youtube.com/watch?v=7h23sjdMa-s

  68. Erstaunliches tummelt sich in den Kommentaren zu diesem Thema in diesem Blog, wodurch mir das bestätigt wird, was ich im persönlichen Gespräch immer wieder erlebe; Kein normal Empfindender möchte schwules Verhalten ansehen müssen, gesteht aber selbstverständlich jedem zu, im Schlafzimmer zu tun, was er will. Den Ekel offen ausdrücken darf man allerdings nicht, da dies unter das Delikt Diskriminierung fällt.

    Wer sich fachlich zur Frage der Entstehung von Homosexualität informieren möchte, dem sei das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft empfohlen, dessen Veröffentlichungen alle im Internet zu lesen sind. Die jüngsten Veröffentlichungen sind auch gerade sehr erhellend zu der aktuellen Frage der Schwulen-Ehe.

    Der normale Bürger ahnt ja gar nicht, was sich politisch, mit Steuergeldern finanziert, auf dem Gebiet der Geschlechts-Verwirrung alles abspielt, bis es uns dann gesetzlich übergestülpt wird.

  69. Also ich möchte noch einmal meine Theorie untermauern, dass Homosexuelle in jedem Fall unsichere Menschen sind. Denn sichere Menschen müssen niemand anders diffamieren. Homosexuelle mußten und müssen aber offensichtlich ihren Lebensstil diffamierend gegen Andere durchsetzen. Das ist genauso wie bei den Antifanten und den Feministinnen und wie beim Islam. Da liegt eine eindeutige Gemeinsamkeit. Wenn Homosexuelle sich ihrer Orientierung so sicher wären wie normale Menschen hätten sie es nie nötig gehabt sich wie „Aktivisten“ zu gebärden. Dann hätten sie eher mitgearbeitet an der Aufklärung ihrer Orientierung. Denn es ist ja schon erstaunlich, dass es so etwas gibt. Da sollte man doch erwarten, dass selbstbewußte Menschen das verstehen wollen statt Diejenigen die das aufklären wollen zu diffamieren´also mit Begriffen wie reaktionär usw. zu arbeiten bzw. das auf die Menschenrechtsebene zu ziehen und vor allem keinerlei Schamgefühl zu empfinden, wenn man einem Mann heitratet. Das ist doch abartig. Und wenn mir jemand hier männliches Sixpack schmackhaft machen will. Das habe ich ja zur Not selbst, was soll ich damit doppelt?

  70. Liebe Schwule: seid mir nicht böse. Ihr könnt ja vermutlich nichts dafür. Ich hab mir heute mal ein bißchen Show angesehen. Egal wie abartig und krank die Welt ist in der wir derzeit leben müssen. Diese Welt war und ist noch heil und vollkommen gesund Da dreht sich alles um die Frauen. Da finden solche Abartigkeiten wie der CSD nicht statt. Und selbst wenn diese Gesellschaft untergeht wird das Schöne immer schön bleiben. Eine schwule Kultur wird es nie geben. Vielleicht will sich die Schwulen-Lobby eben gerade deshalb in den Vordergrund spielen. Aber gegen die Welt in der die Frauen die Hauptrolle spielen habt ihr keine Chance. Die Schwulen-Kultur liegt noch unter den 4% die die Schwulen prozentual darstellen. Deshalb muß sie ja so grell und pervers sein, weil sie nichts echtes eigenes bieten kann. Lebt euer Leben in den eigenen Wänden. Außerhalb dreht sich alles um die Frauen. Nur da ist die Welt schön. Ich hoffe ich bin verständlich. Besser kann ich es jetzt nicht ausdrücken. Ich werde mich zum Thema nicht mehr äußern.

  71. Ach, ist der Ingres wieder lieb heute! Er will sich nicht mehr äußern, was ich gut finde – für die Expektorationen seelischer Schweißfüße habe ich keinen Bedarf.

    Natürlich gibt es keine Schwulenkultur und wird es keine geben, außer ein paar Nischenprodukten. Aber eine Kultur ohne Schwule gibt es nicht. Sie waren und sind ein Bestandteil der allgemeinen Kultur. Vom klassischen Griechenland, wo sie tonangebend waren, will ich garnicht erst reden. In unserer deutschen spielen nicht nur Friedrich der Große und der Prinz Eugen, sondern auch Alexander von Humboldt und Albrecht Dürer eine wichtige Rolle. Eine Aufzählung würde lang, auch in fremden Kulturen, die mir ein wenig bekannt sind, wie die japanische. Der 4%-Satz wird immer überschritten. Meist ist das nicht bekannt. Schwulenfresser zeichnen sich durch wenig Wissen aus, wie jener Forist, den ich gestern sanft daran erinnerte, daß sein Nick zu einem Schwulenfresser wenig paßt.

    Einen Gegensatz zwischen Homos und Heten zu konstruieren, ist dämlich, da erstere sich aus den letzteren in jeder Generation neu rekrutieren. Und das zwangsweise. Wenn es heute noch große Familien gäbe, wäre das einfacher verständlich. Ein malaiischer Freund, einer von zwölf Geschwistern, entdeckte einmal einen jüngeren Bruder „im Milieu“, so war das früher hier auch. Geredet wurde nicht darüber. Ich erinnere mich an ein Gespräch aus den sechziger Jahren: „Der Soundso hat sich umgebracht.“ – „Was denn, der sah doch ziemlich gut aus?“ – „Der war schwul.“ – „Ach sooo…“ – Diese unmenschlichen Zustände wollen einige hier zurück. Ekelhaft.

    Natürlich ist Gender eine Schnapsidee, erfunden von einer lesbischen Jüdin, die gegen Israel und für die Hamaß ist. Wird bei Schwulens mehrheitlich abgelehnt. Aber auch da herrscht die political correctness. Noch. Aber da wird sie zuerst nicht bröckeln – das ist schon der Fall – sondern brechen. Freilich, wenn ich mir die schwulenfresserischen Foristen hier ansehe – die gehören in die Moschee, oder in die Kaltwasserheilanstalt.

    Weswegen hier einige Leute, von Kewil angefangen, immer wieder das Faß „Schwulität“ aufgemacht wird, ist manchen unverständlich. Mir nicht. Sie haben ein Problem damit. Ein persönliches. Ihre Unterstellungen, die mit den tatsächlichen Verhältnissen nichts zu tun haben: daß Schwule und Lesben Kinder adoptierten, um sie zu vernaschen, daß sie „verführten“,sprechen Bände. Wenn ich schon höre, wie sie rätseln, wer von zwei Schwulen denn „die Frau“ sei – bei Leuten, die sich sexuell vor Frauen ekeln….. ja, wenn man ohne Wissen schwafeln und Haßgefühle ablassen darf …und dann kommt noch, daß der Mensch kein Tier sei… was wir brauchen, ist eindeutig Aufklärung.

    Ohne Aufklärung werden wir den Kampf gegen den neuen Einbruch des orientalischen Barbarismus nicht bestehen. Das ist eine knallharte Sache. Und da werden Leute, die mentalitätsmäßig im anderen Lager stehen, nicht von Nutzen sein.

  72. 1. Wowereit: „Ich bin schwul, und das ist auch gut so.“
    2. (Sch)Westerwelle: „Spätrömische Dekadenz.“
    3. Charles Robert Darwin Lebensdaten: 12. Februar 1809 bis 19. April 1882. Nationalität: Brite Zitat: „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.

  73. Ich hab da Fragen!
    1. ist das ein Nazi Blog?
    2. ist das ein Islam Blog?
    beides ist ja so ziemlich das Gleiche!

    Was da an Frauen-und Schwulenfeindlichkeit abgelassen wird ist schon unterste Schublade.
    Nee,da will ich nicht dabei sein.
    „Dieser Artikel samt Kommentaren ist Ekelhaft und Dumm“ und dies empfinde ich ohne schwul zu sein.

  74. #75 NePeschka (16. Nov 2013 17:52)

    Biologisch betrachtet sind Menschen Tiere

    NEIN!

    Biologisch betrachtet sind Menschen so wie Tiere auch Lebewesen, aber nicht Tiere.

    Grober Unfug. Mit so wenig Verständnis von Biologie sollte man sich zurücknehmen. Wenns ihre (vermutlich religiöse) Meinung ist, leiten sie es mit „religiös betrachtet“ ein. Danke

  75. #83 Paul Bagger (17. Nov 2013 01:23)

    Ich hab da Fragen!
    1. ist das ein Nazi Blog?

    Was da an Frauen-und Schwulenfeindlichkeit abgelassen wird ist schon unterste Schublade.
    Nee,da will ich nicht dabei sein.
    “Dieser Artikel samt Kommentaren ist Ekelhaft und Dumm” und dies empfinde ich ohne schwul zu sein.

    Syphilis ist tatsächlich ekelhaft.
    Dumm ist, dass die Schwulen ohne Kondom ficken und dabei Syphilis übertragen.
    Das ist die Feststellung des Robert-Koch-Instituts – das darf man noch zitieren oder?

    Wer ohne Nazi-Keule nicht auskommen kann, soll sie sich in den Arsc… stecken – dadurch kriegt er bestimmt Multi-Orgasmus.

  76. #80 Philippus Tertius

    Natürlich gibt es keine Schwulenkultur

    Richtig.
    „Kultur“ kann man das nämlich nicht nennen!

  77. Charles Robert Darwin Zitat: “Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.

    ———————————–
    Ach das ist also von Darwin und ich dachte immer ich wäre von selbst drauf gekommen.

  78. #86 Ferrari (17. Nov 2013 04:28)
    #80 Philippus Tertius

    Natürlich gibt es keine Schwulenkultur

    Richtig.
    “Kultur” kann man das nämlich nicht nennen!

    ———————————————
    In der Tat, den CSD oder die Love Parade habe ich immer als Dreck empfunden. Ich hoffe und gehe insbesondere im Sinne der hier mit diskutierenden und mitlesenden Schwulen davon aus, dass sie beides ebenfalls i. w. als Dreck empfinden. Wenn jemand wissen will was Kultur ist, wäre ich gerne bereit meine Vorstellung davon davon kundzutun.
    Kostprobe: Physik z. B. ist eine hohe Form des Menschseins (steht so meine ich im Vorwort eines der bekanntesten Lehrbücher der Physik. Ich seh eben nach: Paul A. Tipler). Der CSD und die LoveParade usw. sind niedrigste Formen des Menschseins. Dagegen gibt es viele weitere hohe Formen des Menschseins. Man darf die Anforderungen freilich nicht zu hoch hängen. Mir hat mal jemand gesagt, als ich im selben Sinne mich darüber ausließ was Leben sei (das was 1971/72). „Wenn du wissen willst was Leben ist, dann „vögel“, da machse Leben“. in diesem Sinne ist es auch Leben wenn „Dich dein Mäusken beißt dann weisse erst wat Leben heisst“. Das war ungefähr zur selben Zeit. Beide Aussagen habe ich unmittelbar als zum Menschsein gehörig zusätzlich zu meinen Ausführungen akzeptiert. Den CSD und die Love Parade allerdings nie. Dafür aber Philosohie und Mathematik und und und.

  79. #80 Philippus Tertius (17. Nov 2013 00:08)

    Wenn ich schon höre, wie sie rätseln, wer von zwei Schwulen denn “die Frau” sei

    —————————————
    Also eins vorweg: ich werde mich nicht mehr mit eigenen Theorien zu den Schwulen äußern, wahrscheinlich werde ich auch nicht mehr reagieren, wenn das Schwulsein wieder Thema ist. Aber hier muß ich doch noch reagieren, quasi als Ausklang). Ich hab ja nicht viel Erfahrung mit den Schwulitäten, aber im Münchner „Pimpernell“ hats mich doch mal etwas drastischer ereilt.
    Die zwei mit denen ich da eine angeregte Unterhaltung führte und von denen ich da, auch als sie mich einluden (immerhin fanden sie mich anscheinend nicht unsympathisch (und das von Männern), was die genau sagten will ich jetzt nicht wiedergeben, obwohl es stubenrein war; denn auch dort wird ja anständig geflirtet, was ich bis dahin auch nicht wußte) noch nicht ahnte, dass sie schwul waren wohl in der Tat Mann und Frau. Jedenfalls reimte ich mir das so zusammen, Den Älteren hielt ich im Nachhinein für den Mann (mit der Kohle) und den großen Jüngeren für die Frau. Ich stellte mir also auch die Penetrationsverhältnisse entsprechend vor. Und der Kleine der hinter der Bartheke stand machte einen tuntenhaften Eindruck, sprach so und wackelte sogar mit dem Hintern. Also den schätzte ich dann auch als die potentielle Frau in einer Beziehung ein. Wobei ich allerdings sagen muß, dass es natürlich einen himmelweiten Unterschied zwischen einer echten Frau und einer schulen Frau gibt´und meine Einschätzungen natürlich nur geschätzt waren. Bei Westerwelle und Mronz wär ich mir ohnehin nicht sicher wie die Verhältmisse sind. Ich will die Fachleute hier auch nicht danach fragen. Ja und mit dem Pimpernell hat das so eine Bewandtnis. Denn da verkehrten auch die späteren Sedlmayer Mörder und so hab ich die auch sogar privat zuvor kennengelernt. Der eine lud mich zu einer Gebirgstour ein (wobei ich nicht weiß, ob er schwul war), was ich zum Glück dankend ablehnte. Wer weiß was passiert wäre. Obwohl bei der Gebirgstour wäre ja Geld nicht zu holen gewesen.

  80. Zum Abschluß möchte ich nochmal klarstellen, das Schwulsein nichts über die Qualitäten eines Menschen aussagt. Was Wittgenstein mal über Frauen gesagt hst, will ich hier nicht wieder geben und ich halte ihn auch trotzdem für einen genialen Philosophen. Möglicherweise mein Lieblingsphilosoph. Wenn ich auch ganz anders über die Frauen denke, so verstehe ich schon seinen Lebenswandel und seine Haltung gegenüber dem Leben.

  81. Was haben Grüne, Schwule und Moslems gemeinsam?
    Dauerthema Sex, von Sex labern, Sex machen, ständig jmd. der Sexualtiät verdächtigen, Sexobjekt Frauenkopfhaar verhüllen(Spätestens ab dem Alter von 6 Jahren), jederzeit den Acker gebrauchen…!

    SCHWULER DROGEN- und SEXSÜCHTIGER

    Bayerischer Landrat
    Sex im Amt
    Mehrmals soll Michael Adam (28) einen Liebhaber zum Sex ins Landratsamt gebracht haben…

    Auch Drogen soll der „verheiratete“ Politiker bei den Treffen konsumiert haben…
    mit Tobias Eckert „verheiratet“
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121973319/Nutzte-SPD-Landrat-Dienstzimmer-fuer-Sex-Treffen.html

    BILD und WELT setzen bei Homoverbandelungen „Heirat“, „verheiratet“ NICHT in Anführungszeichen. Das ist Gehirnwäsche, Propaganda, Volksumerziehung, Homophilie!!!

  82. @ #90 ingres (17. Nov 2013 05:33)

    Ich finde, dieser SPD-Politker ist genauso schmierig und lüstern, wie all jene Schwuchteln, die tagtäglich durch die Medien tingeln, ständig geil, wie Nachbars Lumpi, promisk, verlottert, dekadent, spaßsüchtig(Spaßbürgermeister Wowereit und Spaßparteibonze Westerwelle).

    Schwule und Drogen gehören nicht ins Amt!

    Weshalb soll die Schwuchtel von den Medien mehr geschont werden, als ein untreuer hetero Promi???

    Schwule sind eine Minderheit und trotzdem bei den auffällig und oder straffällig gewordenen vorne!
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106405322/Staatsanwalt-knoepft-sich-Provinz-Buergermeister-vor.html

    Zumindest bei den Schwulen, die sich ständig ins Rampenlicht drängeln hängen die Hirne eindeutig in den Hodensäcken.

  83. #1 Zoni

    Die Ursache liegt weniger in der Homosexualität an sich, denn eher in der exzessiven Promiskuität.

    Aber genau die ist zumindest bei männlicher Homosexualität unvermeidbar. Ich weiß sogar von homosexuellen Forschern, die selbst offen aussprechen, dass extrem häufiger Partnerwechsel unter männlichen Homosexuellen normal ist. Leider ist das auch nicht alles, sondern erwiesenermaßen ist auch ein äußerst großer Anteil homosexueller Männer pädosexuell veranlagt. Diese Tatsachen und vor allem auch das grundlegende Entstehungsmuster vieler homosexuellen Gefühlstrukturen zeigen deutlich, dass das Homosexualität keine gesunde Form der Sexualität ist. Sie entsteht vielfach aus seelischen Verletzungen heraus und sie selbst vertieft seelische Verletzungen. Respektieren wir also Homosexuelle, die sich für ihren Lebensstil entscheiden, das ist ihr gutes Recht, aber nennen wir die Fakten klar beim Namen und treten wir dafür ein, dass Homosexuelle, die an ihrer Orientierung leiden (und das sind nicht wenige), therapeutische Auswege in Anspruch nehmen können. Das schließt ein, den Grünen über den Mund zu fahren, wenn sie in üblicher ideologischer Verblendung über christliche Organisationen wie Wüstenstrom oder das Weiße Kreuz herzetern.

  84. #93 Schweinsbraten (17. Nov 2013 10:36)

    Irgend etwas müssen sie falsch verstanden haben. Ich meinte den Philosophen Ludwig Wittgenstein der auch schwul war. Aber ansonsten bin ich mit ihnen einer Meinung. Schwule sollen unter Ausschulß der Öffentlichkeit froh sein, dass wir uns hier dafür einsetzen, dass sie nicht demnächst unter dem Islam am ´Baukran hängen. Schwulenpämperer wie die Grünen liefern sie jedenfalls direkt dort ab. Komisch dass das kein Schwuler hier bemerkt. Nu r lasse ich es mir nicht nehmen zu sagen, dass sie nicht unbedingt in ein öffentliches Amt gehören. Ein schwuler als Außenminister der auf Dienstreise seine Eheman mitnimmt, das ist doch ein Witz. Der Bundeswehr General Kießling sollte damals gehen, weil er zu unrecht der Homosexualität beschuldigt worden war. Manfred Wörner der ihn entließ mußte glaube ich gehen als sich das nicht erhärten ließ. Aber die Begründung damals war völlig korrekt. Schwule seien aufgrund ihres Schwulseins und Lebenswandels in besonderem Maße erpreßbar. Nun kann man sagen, das sind die jetzt nicht mehr, weil sie ja mittlerweile das Sagen haben und Schwulsein eher vorteilhaft für eine politische Karriere ist (was übrigens zeigt, wie abartig sich die Schwulen in einer todkranken Geselschaft in den Vordergrund spielen können.) Aber das zeigt wie unendlich krnak die Gesellschaft geworden ist. Sie hat die Schwulen fast schon zum Normal- und Ideal stilisieren lassen (sind ja so arme Unterdrückte. Wo bleibt der MUm der Schwulen sich dagegen zu wehren, ungerechtfertigt gepusht zu werden? Und eins müssen die Schwulen wissen. Dieselben die euch pushen und auf gut deutsch gesagt in den Arsch kriechen. schaffen die Bedingungen dafür, dass ihr demnächst an den Baukran geht. Macht euch das mal klar. Diejenigen, die eure Neigung in den eigenen 4 Wänden tolerieren könnten das verhindern, ihr müßtet nur euer Schwulsein „normal“ leben. Wenn ihr das nicht schafft, werdet ihr unter dem Islam, den eure grünen Pamperer sich installieren lassen werden, nicht mehr zu leben haben.

  85. Sagt mal, habt ihr jetzt echt meinen kritischen Kommentar gelöscht? Seid ihr die Zeit-Redaktion oder was? Ich hoffe, hier gilt jetzt nicht Kritik an PI und insbesondere Kewilartikeln als politisch inkorrekt?

  86. #63

    „Es ist aber immer der Pfaffe der den Ministranten “missbraucht”,
    niemals umgekehrt, obwohl dieser über Jahre regelmäßig gelaufen kommt
    um “misbraucht” zu werden, um dann irgenwann zu Jammern: “Ich leide
    seelisch, gebt mir Geld”
    Das selbe mit der “Adoption”. Da dürfen Väter, alle Väter übrigends,
    mit den Kleinen “spielen”, sollen sie sogar, das gibts sich
    normalerweise irgendwann und die Jungs spielen eine Zeit lang
    untereinander bis die holde Weiblichkeit mit Macht ihre Aufmerksamkeit
    fordert.
    Glaubt denn irgendwer das Vater1 und Vater2 mit dem “spielen” jemals
    aufhören?
    Da wird in die ohnehin schwierige natürliche Entwicklung massievst
    eingegriffen und Homos regelrecht “gezüchtet”.“

    Kann das jemand übersetzen?

    #94

    „Aber genau die ist zumindest bei männlicher Homosexualität unvermeidbar. “

    Während der brave Hetero das ganze Leben lang eine einzige Olle knallt und ein Ausbund an Monogamie ist, ist richtig.

  87. #97 FddWa (17. Nov 2013 20:47)

    Wie gesagt, ich weiß nicht, ob ich es hier gesagt habe oder anläßlich der Bedrohung von Eva Herrmann (wer hat die eigentlich bedroht? Linke, Schwule, schwule Linke; wenn es Schwule waren, würde das eben zeigen, dass Schwule sich wegen ihrer Orientierung auch politkorrekt organisieren und das behaupte ich ja, ist systematisch für die Minderheitenherrschaft in der jetzigen Phase).

    Ich hatte ja gefragt, ob die sexuelle Orientierung eine a priori Prägung im Gehirn (und Körper) ist oder eine a posteriori Prägung. Wenn es a posteriori wäre, so müßte die Orientierung sich an objektiven Kriterien ausrichten zumindest für Menschen. Für Marsmenschen könnte man keine Aussage treffen. Universumweit muß Schönheit nicht gelten. A priori wäre die Orientierung in jeden Falle subjektiv. Nun dachte ich´immer Frauen wären objektiv ästhetischer. Das meinte auch der Facharzt, bei dem wir den menschlichen Körper hatten, im Krankenpflegehelferkurs. Er meinte in einem Nebensatz wie selbstverständlich, durch das Fettgewebe erscheine der weibliche Körper „wohler“ proportioniert. Er meinte das objektiv im Anatomiekurs´während die Mädchen dabei waren. Niemand erhob übrigens Widerspruch. Die Mädchen standen übrigens umgekehrt auf Kraft.
    Aber worauf ich hinaus will. Mich interessiert die Homosexualität nicht mehr als gesellschaftliches Phänomen, jedenfalls sag ich dazu nichts mehr. Ich frage mich, welche Störung bei Homosexuellen vorliegt. Ist es eine a priori Störung im Gehirn oder eine Störung des ästhetischen Empfindens.
    Wohlgemerkt das sind ja unterschiedliche Thesen und müßte die natürlich prüfen an anderen Objekten als am männlichen und weiblichen Körper. Ich meine ja es ist künstlerisch unmöglich eine perfektere Form zu konstruieren als den weiblichen Körper. Nun kann man sagen, das gilt umgekehrt auch. Es ist aber so: Wenn man sich z. B. die Bilder von Frank Frazetta ansieht, dann die Helden dort alle besser als jeder Mr Universum konstruiert, die Frauen aber nicht viel besser als in der Realität. Deshalb meine ich, dass die Frauen der objektiven Ästehtik näher kommen als Männer. So das dass also objektive Ästhetik ist. Dann wäre die ästhetische homosexuelle Wahrnehmung gstört. Dass Frauen ästhetischer sind als Männer folgt auch daraus, dass Frauengesichter objektiv eine ganz andere Bedeutung haben als Männergesichter (-> Spektrum der Wissenschaft, suche ich zu Not raus) und nicht lesbische Frauen auch auf Frauen reagieren. Männer lasseb hingegen heterosexuelle Männer kalt.
    Der weibliche Körper wäre also objektiv ästhetisch. Das ist nun schon seit. Jahrzehnten meine Theorie, seit ich die Mosaiksteine kenne. Und wie gesagt da stecken objektive Untersuchungen hinter!
    Zu widerlegen scheinen dies eben die Schwulen die sich für den männlichen Körper interessieren. Es sei denn die Schwulen haben eine Störung des ästhetischen Empfindens. Jetzt ist die Frage wie man das prüfen könnte. Vielleicht können ja die Schwulen daran mit arbeiten. Man müßte Ästhetik objektiv definieren und dann an anderen Gegenständen die Haltung von Heteros und Schwulen prüfen. Dann könnte man vielleicht die Homosexualität aufklären. Es kann natürlich auch sein, dass sich herausstellt, dass Homosexualität im Gehirn oder in einer abweichenden hormonaéllen Struktur vorgeprägt ist. Irgendeine Ursache muß ja ber vorliegen.

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