Sehr geehrter Herr Präsident, mit diesem offenen Brief wende ich mich als deutscher Bürger an Sie, um Ihnen meine große Anerkennung und meinen großen Dank für Ihr bisheriges umsichtiges und verantwortungsvolles Verhalten sowie für Ihre klaren, aufschlussreichen Worte im Zusammenhang mit den Geschehnissen im Syrienkonflikt auszusprechen.

(Von Marco H.)

Während der deutschen Bevölkerung durch weite Teile von Politik und Medien beharrlich suggeriert wurde, es handele sich bei der syrischen Oppositionsbewegung überwiegend, ja nahezu ausschließlich um demokratische Reformkräfte, denen sämtliche Unterstützung des Westens gebühre, haben Sie unter den Augen der Weltöffentlichkeit ein ungetrübtes Licht auf die tatsächliche Konstellation der Oppositionskräfte fallen lassen, die sich nämlich zu einem Großteil aus radikal-islamischen „Gotteskriegern“ internationaler Zusammensetzung rekrutieren. Die Berichterstattung der deutschen Medien, denen durch eine zunehmend politische Beeinflussung in vielen Fällen das Prädikat eines freien, kritischen, wahrheitsgemäß und vollumfänglich Bericht erstattenden Journalismus nicht mehr zusteht, war bezüglich der Darstellung der Kriegsparteien in Syrien lange Zeit von einem starren Schwarz/Weiß-Bild geprägt, das auf der einen Seite eine als Aggressor auftretende syrische Regierung zeigte, die Krieg gegen ihr eigenes Volk führt, und auf der anderen Seite eine um demokratische Reformen und Frieden bemühte Oppositionsbewegung vermittelte. Diesem propagierten Schwarz-Weiß Bild, mit dem ein kritisches Hinterfragen der am syrischen Bürgerkrieg maßgeblich beteiligten Agitatoren, ihrer Motive, Ziele und Unterstützer bewusst unterdrückt werden sollte, haben Sie einen gewaltigen Riss zugefügt. Sie haben vielen gezielt falsch informierten Bürgern im Westen die unbequeme Wahrheit fernab jeglichen Wunschdenkens vor Augen geführt und damit einen wertvollen Beitrag zu einer differenzierteren und bedeutend realistischeren Einschätzung und Beurteilung des Syrienkonfliktes geleistet. Gleichzeitig haben Sie die überwiegend unangemessenen Reaktionen vieler westlicher Regierungen, darunter Deutschlands, auf die Vorgänge im syrischen Bürgerkrieg mit Ihren der Wahrheit geschuldeten Aussagen als verlogen und heuchlerisch entlarvt.

Glücklicherweise scheint eine militärische Intervention der USA als Reaktion auf einen erfolgten Chemiewaffeneinsatz nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus insbesondere dank Ihrer diplomatischen Bemühungen mittlerweile keine Option mehr zu sein. Ein militärisches Eingreifen der USA und seiner Verbündeter wäre mit unkalkulierbaren Risiken und unabsehbaren Folgen für die gesamte Region und weit darüber hinaus verbunden. Der nachgewiesene Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg ist auf das Schärfste zu verurteilen. Es bleibt zu hoffen, dass die Urheber ausfindig gemacht und vor ein ordentliches Gericht gestellt werden. Solange sich nicht eindeutig nachweisen lässt, wer definitiv die Verantwortung für dieses Kriegsverbrechen trägt, kann und darf es keine Vor-Verurteilung geben. „Im Zweifel für den Angeklagten“ lautet ein rechtsstaatliches Prinzip, dem sich auch die USA in höchstem Maße gegenüber verpflichtet sehen müssen. Zudem teile ich uneingeschränkt Ihre Ansicht, dass eine mögliche militärische Intervention des Auslands in der Angelegenheit nur durch ein entsprechendes UN Mandat eine Legitimation erfahren würde. Die auf Ihre Initiative hin angestrebte gänzliche Vernichtung des Chemiewaffenarsenals Syriens ist äußerst begrüßenswert. Sie liegt im Interesse aller friedliebenden Menschen. Was die blindwütige Unterstützung der syrischen Opposition durch westliche Regierungen anbelangt, frage ich mich, ob man sich tatsächlich darüber im Klaren ist, wem man an dieser Stelle letztendlich zu seinen Zielen verhilft. Syrien scheint nach dem „Arabischen Frühling“ ein weiteres Schlachtfeld des weltweiten Dschihad geworden zu sein, dessen Krieger und Terroristen im Namen des weltweiten Machtanspruchs des Islam den nächsten islamischen Gottesstaat unter Vorherrschaft der Scharia auszurufen versuchen. Dabei ist ihnen die umfangreiche ideelle, finanzielle und militärische Unterstützung vieler islamischer Staaten sicher. An dieser Stelle seien insbesondere das Mutterland des Islam, Saudi-Arabien, sowie der Staat Katar genannt. Ebenso die sich unter ihrem amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verstärkt dem fundamentalen Islam zuwendende Türkei, welche sich zunehmend dem internationalen Dschihad gegenüber verpflichtet zu fühlen scheint. Ein Interesse an demokratischen Reformen in Syrien kann dem sich politisch nicht nach Europa sondern zur Arabischen Liga hin orientierenden türkischen Präsidenten sicherlich nicht bescheinigt werden. An dieser Stelle sei einmal an folgende seiner dokumentierten Worte erinnert:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia…unser Ziel ist der islamische Staat.“

„Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“

Die Tatsache, dass sich auch aus Deutschland stammende Moslems, teilweise zum Islam konvertierte deutsche Bürger, auf den Weg nach Syrien machen, um sich dort am Dschihad zu beteiligen und sich an schlimmsten Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen schuldig zu machen, ist bittere Realität. Sie verwundert jedoch nicht bei der Betrachtung dessen, wie naiv und blauäugig sich die deutsche Politik im Umgang mit dem Islam und dessen Propagandisten erweist.

So werden weiterhin Moscheen gebaut, die von fundamental-islamischen Vereinen und Verbänden betrieben werden. Eine längst überfällige kritische Auseinandersetzung mit den in vielen Fällen aus dem islamischen Ausland finanzierten und gesteuerten Islamverbänden, die eine Radikalisierung der in Deutschland lebenden Moslems vorantreiben und sich durch vehemente, aggressive Forderungen nach Sonderrechten und Privilegien für Moslems gegenüber dem deutschen Staat auszeichnen, findet von Seiten der Politik nicht statt. Anstelle dessen erweist sich letztere als rückgratlose, den demokratischen Rechtsstaat durch Gesetzes- und Verfassungsbruch aus den Angeln hebelnde Erfüllungsgehilfin verfassungsfeindlicher Bestrebungen durch Anhänger des Islam.

So werden in Deutschland weiterhin Koranschulen unter Missbrauch der Religionsfreiheit eingerichtet, in denen junge Menschen in Abschottung von der deutschen Gesellschaft im Namen einer totalitären Ideologie fernab staatlicher Einflussnahme und Kontrolle indoktriniert und zu Feinden der freien Gesellschaft herangezogen werden.

So werden weiterhin aus dem islamischen Ausland finanzierte und gelenkte Islamzentren und Stiftungen errichtet, deren Arbeit ganz im Sinne des politischen Machtanspruchs des Islam erfolgt und deren letztendliches Ziel die Installation des islamischen Gesellschaftssystems in Deutschland ist. Ein aktuelles Beispiel dafür ist ein gegenwärtig im Herzen der bayrischen Landeshauptstadt München geplantes 10.000 Quadratmeter großes „Zentrum für den Islam in Europa-München“ mit einer angeschlossenen Akademie zur Ausbildung von Imamen. Finanzier dieses vierzig Millionen Euro Projektes ist der diktatorisch geführte islamische Staat Katar, in dem Demokratie und Rechtsstaatlichkeit Fremdworte sind und in dem unter Vorherrschaft der Scharia die Menschrechte mit Füßen getreten werden. Weltweit im Namen des Dschihad operierende islamische Terrororganisationen werden vom Staat Katar finanziell in Milliarden Euro Höhe unterstützt. Zur gegenwärtig weltweit größten Christenverfolgung der Geschichte trägt der Staat Katar, auf Platz 20 des Christenverfolgungsindex 2013 der Menschenrechtsorganisation Open Doors gelistet, seinen entsprechenden Anteil bei.

Als Bauherr des „Zentrums für den Islam in Europa-München“ fungiert ein von Seiten der deutschen Politik hofierter Imam namens Bajrambejamin Idriz. Mit seiner islamischen Gemeinde Penzberg wird dieser in den bayerischen Verfassungsschutzberichten der Jahre 2007-2010 aufgeführt. Grund dafür sind Kontakte zu radikal-islamischen Personen und Organisationen. So ließen sich beispielsweise Telefongespräche nachweisen, in deren Verlauf sich Imam Idriz als Befehlsempfänger der Muslimbruderschaft erwies. Auch wird vermutet, dass er Kontakte zu einer bosnischen islamischen Terrorgruppe unterhält. Bis in die Gegenwart hinein wird die islamische Gemeinde Penzberg vom Verfassungsschutz beobachtet. Herr Idriz absolvierte von 1994-1998 ein Fernstudium am französischen Privatinstitut Chateau Chinon. Beim Nachrichtenmagazin Spiegel Online vom 2.6.2010 heißt es dazu:

Doch das Privatinstitut genießt bei Insidern einen höchst zweifelhaften Ruf. Unterstützt mit Geld aus den Golfstaaten und Saudi Arabien soll dort der Vorrang der Scharia vor weltlichem Recht gelehrt werden. Den wissenschaftlichen Rat der Einrichtung führt Scheich Jussuf al-Karadawi an, der schon mal Selbstmordattentate rechtfertigte.

Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Prof. Ursula Spuler-Stegemann ist klar: Wer dort studiert habe, sei “ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt”.

In seinen Büchern führt Imam Idriz seine geistigen Vorbilder an, zu denen islamische Geistliche und Anführer gehören, die unter anderem Mütter von palästinensischen Selbstmordattentätern segneten, die sich der Kriegsverbrechen schuldig machten, antisemitische Verfechter der Nazidiktatur waren oder des Auftragsmordes verdächtig sind.

Alle Parteien des Münchener Stadtrates haben dem Projekt „Zentrum für den Islam in Europa-München“ zugestimmt, das nun nur noch durch einen Volksentscheid verhindert werden kann. Kritiker des Bauvorhabens, aufrechte Demokraten, die öffentlich über die skandalösen Hintergründe aufklären, werden von Seiten der Politik und der Medien als an „Islamophobie“ leidend und als „Rassisten“ gebrandmarkt. Eine sachliche Auseinandersetzung mit den faktenbasierten Argumenten der Bürger, die den Bau des „Zentrums für den Islam in Europa-München“ aus guten Gründen ablehnen, findet seitens der Politik nicht statt. Anstelle dessen erweisen sich Politik und Medien einmal mehr als Unterstützer und Förderer des fundamentalen Islam, der die gegenwärtig größte existenzielle Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas darstellt und den sozialen Frieden und die innere Sicherheit in den europäischen Staaten zunehmend gefährdet.

Eines von vielen bereits existierenden Beispielen für auf deutschem Boden ansässige Institutionen, in der Menschen im Namen des radikalen Islam indoktriniert und verhetzt werden, stellt die König Fahd Akademie in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn dar. Zahlreiche junge Moslems haben sich aus deren Umfeld bereits auf den Weg in den syrischen Bürgerkrieg gemacht, um dort Seite an Seite mit ihren Glaubensbrüdern im Dschihad gegen die verachteten und ihnen verhassten „Ungläubigen“ zu kämpfen. All dies geschieht unter den Augen der deutschen Politik, die aus Wirtschaftsinteressen, politischem Machtkalkül, ideologischer Verblendung, Unwissenheit über Grundwesen und Ziele des Islam sowie aus Angst vor von Anhängern des Islam ausgehenden Gewaltexzessen untätig bleibt. Fühlte sich die hiesige Politik tatsächlich dem deutschen Grundgesetz gegenüber verpflichtet und handelte im Sinne und zum Schutze von Demokratie und Menschenrechten, würde sie jede Anstrengung unternehmen, die König Fahd Akademie in Bonn als Verbreitungsstätte verfassungsfeindlichen, menschenverachtenden Gedankengutes und Brutstätte islamischen Terrorismus zu schließen. Der dort gepredigte Wahabismus bzw. Salafismus, das heißt, der sich streng an den islamischen Quellschriften Koran und Sunna ausrichtende Islam, stellt eine Kriegeserklärung an die gesamte freie, zivilisierte Welt dar. Ich prangere an dieser Stelle das unverantwortliche, fahrlässige Verhalten der deutschen Politik im Umgang mit dem Islam an. Deutsche Politiker machen sich persönlich mitschuldig an den von islamischen Rebellen gegenüber der syrischen Bevölkerung begangener Gewalt- und Gräueltaten, indem sie sich der Verantwortung entziehen, in islamischen Einrichtungen in Deutschland erfolgende Indoktrination und Verhetzung gegenüber der nichtmoslemischen Bevölkerung öffentlich zu thematisieren und zu ächten und alles ihr Mögliche zu unternehmen, die Verbreitung radikal islamischen Gedankengutes und hetzerischer Propaganda zu unterbinden. Die deutschen Medien, sich in weiten Teilen einer Selbst-Zensur rund um das Thema Islam unterwerfend, tragen ihrerseits an dieser Stelle ihren unrühmlichen Beitrag dazu bei, indem sie in ihrer Aufgabe und Funktion als unabhängiger, objektiver Informationsquelle der Bevölkerung und als kritischem, wachsamen Kontrollorgan der Politik in einer Demokratie versagen.

Die Tatsache, dass westliche Regierungen regelmäßig grünes Licht für die Ausfuhr von Rüstungsgütern, Überwachungs- und Abhörtechnik in totalitäre islamische Staaten wie Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Bahrain geben, ist moralisch höchst verwerflich und zutiefst bedenklich. So wird auf indirektem Wege dem weltweiten Dschihad modernstes Waffenmaterial an die Hand gegeben und werden im Namen von Demokratie und Menschenrechten tätige Regimekritiker mit Hilfe westlichen technischen Know-hows ausspioniert. Zudem stellt sich die Frage, ob sich exportiertes Rüstungsmaterial nicht auch eines Tages direkt gegen den Westen und seine freien Gesellschaften richten wird. Ebenso unglaublich ist die Tatsache, dass westliche Regierungen die syrische Opposition mit Waffen beliefern, wohl wissend, dass diese überwiegend in die Hände fanatischer, radikal-islamischer Kräfte fallen, die, wenn sie denn könnten, nicht nur Syrien, sondern ebenso Europa und die USA lieber heute als morgen in ein Kalifat verwandeln würden.

Alle freien Gesellschaften der Welt sind aufgerufen, äußerste Wachsamkeit im Umgang mit dem Islam walten zu lassen. Jeglichem politischen Machtanspruch des Islam, der ein Wesensmerkmal dieser neben ihren religiösen Bestandteilen überwiegend politischen Ideologie ist, muss frühzeitig eine klare Absage erteilt werden, um nicht Gefahr zu laufen, eines Tages in einem religiös begründeten Totalitarismus aufzuwachen, der sich dadurch etablieren konnte, dass er sich durch die Hintertür der Religionsfreiheit Zugang zu den freien Gesellschaften verschafft. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen gerne das Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des renommierten deutschen Staatsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider als Präsent überreichen. In seinem 2010 erschienenen Werk erläutert Professor Schachtschneider die Grundgesetzwidrigkeit und Verfassungsfeindlichkeit des Islam und führt dezidiert aus, warum der Islam in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung keinen rechtmäßigen Anspruch auf Verbreitung hat.

Sehr geehrter Herr Präsident, mit Ihren in der jüngeren Vergangenheit getroffenen deutlichen Aussagen zu den Vorgängen im Syrienkonflikt haben Sie zahlreichen Menschen weltweit in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Sie haben das Lügenkonstrukt weiter Teile von Politik und Medien im Westen zusammenbrechen lassen, welches der Bevölkerung vorgaukelte, es handele sich bei der syrischen Oppositionsbewegung vorwiegend um westlich orientierte Reformkräfte, die es vorbehaltlos zu unterstützen gelte. Für diese Ihre aufrichtigen Worte und Ihre aufrechte, konsequente Haltung in Ihren diplomatischen Bemühungen zur Verhinderung einer nicht zu rechtfertigenden militärischen Intervention der USA und seiner Verbündeter in Syrien sowie zur angestrebten gänzlichen Vernichtung des syrischen Chemiewaffenarsenals möchte ich Ihnen im Nachhinein nochmals ausdrücklich danken.

Es bleibt die große Hoffnung, dass das schlimme Blutvergießen in Syrien zum Wohle aller Menschen und ihrer Angehörigen ein schnellst mögliches Ende findet.

Verbunden mit den besten Wünschen für Ihr Heimatland Russland und seine Bevölkerung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Marco H.

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108 KOMMENTARE

  1. Schließe mich dem an. Putin ist gegenwärtig der klardenkenste Politiker, während Obama mehr und mehr wie eine Marionette wirkt.

    Für all jene, die Putins Rede anno 2001 im Bundestag nicht gehört haben:

    http://www.youtube.com/watch?v=XyaEvjv_arc

    Keine Sorge: Man muss kein Russisch sprechen können. Putins Deutsch ist sehr gut zu verstehen 😉

  2. Ich weiß nicht. Zwar handelt er in der Syrien-Frage richtig, aber doch weder aus Verantwortung den Christen gegenüber, noch weil er ein „Kriegsgegner“ ist.

    Es ist Machtkalkül, und allein die Tatsache, dass Journalisten, die seine Verflechtungen mit der Mafia aufdecken in regelmäßigen Abständen „verunfallen“, zeigt mir wes‘ Geistes Kind er ist.

  3. Man stelle sich einen russischen Präsidenten vom Kaliber eines Barack Hussein Obama vor. Unkalkulierbare politische Verwerfungen und Szenarien wären denkbar.
    Putin ist der richtige Mann zur richtigen Zeit. Russland braucht einen starken Mann, um selbst ein starkes Gegengewicht zur desaströsen US- Politik setzen zu können. Insofern ist dem Brief vorbehaltlos zuzustimmen.

  4. @#4 Geert akbar (26. Nov 2013 15:31)

    Naja, weshalb sollte Putin auch Dinge tun, die nicht im Interesse Russlands sind?

    Manches davon ist zu unserem Nachteil (s. Tschetschenien)

  5. @ #6 miles in vestimento ardente

    Das ist absolut richtig, er handelt im Sinne Russlands. Doch da das, auch historisch gesehen, fast nie deckungsgleich mit den Interessen Deutschlands war, halte ich nicht viel von der grassierenden Putin-Verherrlichung.

  6. @ Geert akbar

    Es geht hier doch nicht um eine Putin Verherrlichung.
    Es gibt sicherlich eine Menge Kritikwürdiges an Putin.
    Hier geht es einzig und allein um seine Haltung im Syrienkonflikt. Für diese Haltung sagt der Autor danke.

    Ich sage Dank an den Autor für diese Zeilen.

  7. #1 miles in vestimento ardente (26. Nov 2013 15:27)
    Schließe mich dem an. Putin ist gegenwärtig der klardenkenste Politiker, während Obama mehr und mehr wie eine Marionette wirkt.
    ++++

    Obama ist schließlich nur ein erbärmlicher Soze!

    Putin ist berechenbar und geradeaus!
    Besonders gut gefällt mir an ihm, dass er den Islamisten in den „Hängebauchrepubliken“ der ehm. UDSSR klar die Kante zeigt!

  8. @ #8 Midgaardschlange

    Mich mal nicht missverstehen!
    Ich finde auch gut, dass es jemanden gibt, der in der Syrien-Frage standhaft bleibt und die Macht hat, Barrack Hussein ibn kalb Obama von den üblichen Bombardements abzuhalten.

    Aber ihn dafür zu loben oder ihm dafür zu danken, ist genauso, als würde ich Moslems loben, dass sie Moscheen bauen. Er tut einfach das, was in seiner Natur liegt.

    Nämlich über Syrien eine Machtfrage mit den USA zu klären. Ein Kater braucht auch nicht gelobt werden, dass er in sein Revier pisst, um es für andere zu markieren.

  9. Ohne Putin wäre halb Europa und manch anderer Teil der Welt schon im Arsch. Also wünschen wir ihm viel Gesundheit und Schaffenskraft.
    Deutschland sollte sich mehr an Rußland klammern, die USA sind, auf Dauer, die falschen Freunde.

  10. #4 Geert akbar (26. Nov 2013 15:31)
    Putin lässt gezielt das Tschetschenen-Gesindel zu uns durch, um uns zu schwächen!
    ++++

    Ich glaube nicht, dass Putin uns schwächen will.

    Er ist wie alle vernünftig denkenden Staatsmänner auf der Erde froh darüber, wenn islamisches Gesindel das Land verläßt!

    Vornehmlich wird Deutschland von den eigenen dusseligen Sozen und Grünen geschwächt!

    Nicht nur wegen der blödsinnen Zuwanderung von Islamisten, Zigeunern und Negern – auch wirtschaftlich und kulturell!

  11. @#10 Geert akbar (26. Nov 2013 15:49)

    Ja, aber Putin steht uns (meines Erachtens) kulturell und geistig bedeutend näher als es Mohammedaner je könnten.

  12. Lieber Marco

    Putin ist ein „Schlitzohr“ aber z.Zt. als Politiker taktisch unerreicht. Man sollte dennoch alle Seiten beleuchten. Als gutes Zeichen bewerte ich auch, dass Mitglieder von der DUMA zum Compact Kongress gekommen sind. Putin ist ein „lupenreiner Stratege“. 😛

    STIMME RUSSLANDS In St. Petersburg fanden Verhandlungen zwischen dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin und dem Ministerpräsidenten der Türkei Tayyip Recep Erdogan statt. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und der Türkei entwickeln sich ungestüm. Der politische Dialog sieht äußerlich ebenfalls recht günstig aus. Erdogan äußerte während des Treffens in St. Petersburg sogar den Wunsch der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) und der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAWG) beizutreten. Andererseits gibt es eine ganze Reihe von Widersprüchen: Syrien, die Ukraine und die EU.
    Wladimir Putin reagierte auf die Bitte wohlwollend.

    „Ich weiß genau: das Ansehen der Türkei in der internationalen Arena, ihre unabhängige souveräne Politik, die die Türkei unter ihrer Leitung verfolgt, geben alle Gründe dafür, dass die Türkei an regionalen internationalen Organisationen aktiver teilnimmt. Russland ist daran interessiert.“

  13. Ich schließe mich dem an.
    Es ist eine verkehrte Welt.

    Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich der USA meine Gefolgschaft verweigere.

    Die USA ist unter diesem Präsident (Obama) zu einem Schurkenstaat geworden.

    Wer spioniert so schamlos seine Freunde aus?
    Wer verkauft so schamlos die Freundschaft zu Israel aus?

    Inhaltlich gesehen ist Rußland näher an die Bürger Europas gerückt als die USA.

  14. Putin lässt gezielt das Tschetschenen-Gesindel zu uns durch, um uns zu schwächen!

    Ob er das gezielt macht kann ich nicht beantworten, aber wenn ich die Flodders als Untermieter hätte und es gäbe einen nützlichen Gutmenschenidioten, der sie mir mit Handkuss abnimmt, dann werde ich das Pack sicher nicht am Auszug hindern.

    Ansonsten sehe ich momentan in Russland für unsere Interessen sowie unsere Äußere und vor allem Innere Sicherheit eine weit geringere Bedrohung, als in so manch westlichem „Verbündeten“.

  15. Fakt ist das alle Verbündeten an Kriegen die
    von der USA ausgehen, kräftig mit Bezahlen !
    Und das in jede Verbündete wie ein Grab absichtlich darüber schweigt!Verlogenes Pack !
    Dagegen finanziert Russland alles selber, ob
    ein gerechter Krieg oder nicht das liegt im
    Auge des Betrachters !
    Aber was Syrien angeht bin ich es mit diesen
    Artikel vollkommen eins !
    Einen Ideale Bevölkerungskonstelation die alle
    es recht macht ist so oder so kaum um zu setzen ! Aber sowie es momentan in Europa abläuft, sollte sich dieser unfähige Polit
    Clown’s Europa weit erst mal an die eigne
    Nase fassen !

  16. meine große Anerkennung und meinen großen Dank für Ihr bisheriges umsichtiges und verantwortungsvolles Verhalten sowie für Ihre klaren, aufschlussreichen Worte im Zusammenhang mit den Geschehnissen im Syrienkonflikt auszusprechen.“
    ————————-

    Da kann man sich nur anschließen! Es ist schon eine Ironie der Geschichte: Wer sich noch an das Sowietimperium und dessen Dauerbedrohung erinnert, dem war das US-Schutzschild einmal eine Garantie der Sicherheit.

    Und jetzt? Jetzt weist sich der Nachfolgestaat Russland als weiser und außenpolitisch stabiler aus als die USA! G.W. Bushs hirnverbrannte Iraq-Invasion, und Obamas ebenso hirnverbrannte Islamschleimerei haben der USA das Makel der Unberechenbarkeit verpasst. Wer hätte das mal gedacht!

  17. @ #14 Eule53

    Das bestreite ich gar nicht, aber Immigranten wurden schon immer als Waffe genutzt. Siehe „Anwerbeabkommen“ mit der Türkei, welches von den USA genutzt wurde, um Deutschland zu heterogenisieren.

  18. Jemand der gut zu Tigern ist, obwohl es seinem Land zu dem Zeitpunkt nicht so toll ging, ist niemals verkehrt.
    Der schneidet nicht einfach jedem, der ihm nicht in den Kram passt den Kopf ab. Dadurch, dass Putin seine ureigenen Interessen mit der geistigen Klarheit der Aufklärung vertritt, vertritt er ebenso die seiner Nachbarn. Mehr braucht´s nicht.

  19. Niemand hat die Absicht, Wladimir Putin zu heiraten und klar, daß er russische Interessen durchsetzt, das ist sein Job!

    Wir könnten uns gratulieren, hätten wir auch so einen Mann an der Spitze der Bundesrepubliksregierung, haben wir aber nicht und, was wir haben, wissen wir alle selber ganz genau.

    Für die Schlappschwänze in USA, England, Frankreich und Buntes Deutschland kann der Wladimir nichts, er ist zuerst ein Russe, der Mütterchen Rußland dient und das ist auch gut so.

  20. Diesen Salatfisteln wird schon nichts geschehen.. Denn Salatfistel-Freund IM Jäger (Kalifat-NRW) hält ja seine schützende Hand drüber.. SPD= SchariaParteiDeutschland machts möglich.

    Da zeigt sich die ganze Schwäche des sogenannten „Rechtsstaates“…
    Einfach AUSWEISEN das Pack! Fertig!
    ————————————–

    Salafisten: Werbeaktionen von Islamisten beunruhigen Bochumer Eltern

    Bochum. Über mehrere Monate haben offenbar der Bochumer Salafisten-Szene zugerechnete Männer in der Hustadt versucht, Kinder und Jugendliche anzusprechen und zu missionieren. Erst als die Polizei gezielt Streifengänge startete, stoppten sie diese Aktionen. Viele Eltern reagierten beunruhigt.

    Beamten sind die Hände gebunden

    Doch die Handlungsmöglichkeiten der Polizei sind begrenzt. Solange die Salafisten keine strafbaren Handlungen begehen, sind den Beamten die Hände gebunden. „Wir haben da aber ein Auge drauf“, so der Polizeisprecher.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/werbeaktionen-von-islamisten-beunruhigen-bochumer-eltern-id8702392.html

    „Beamten sind die Hände gebunden“
    Die Moslems lachen sich scheckig über diesen Staat! Wenn der dt. Staat es wirklich will könnte er dieses Salatfistel-Pack loswerden.. Aber da würde die Integrationsindustrie verrückt spielen..

  21. Putin bringt Russland wieder voran, das paßt dem Westen überhaupt nicht. Dem Westen war der Alkoholiker Jelzin bedeutend lieber, aber gut für Russland ist nun mal Putin. Darum knirscht der Westen nun mit seinen stumpfen Zähnen.

  22. es ist wirklich kaum zu glauben , dass auch ich inzwischen von Herrn Putin mehr halte als von Herrn Obama. — Der Brief an Herrn Putin — sehr gut ,aber etwas zu lang — wird daher voll unterstützt. —

  23. # 4 Geert akbar

    D hat alle gesetzlichen Möglichkeiten, die wie Heuschrecken einströmenden Illegalen nach einem raschen Asylverfahren abzuschieben – doch nichts geschieht.

    Putin ist nicht lupenrein – wie kann er das sein in diesem Geschäft?

    Doch gerne wüsste ich, was bei einer entsprechenden Besichtigung von Hussein Obama, FDJ-Merkel, Hollande, Cameron und vielen anderen Regierungschefs der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit übrig bliebe.

    Ich halte Putin für den vertrauenswürdigsten Staatsvorstand aktuell.

    Stets sehe ich ihn vor mir im Interview, wie er Jörg Schönenborn, den Sonnenkönig der Demokratieabgabe zerpflückt.

    Ich wünsche mir für D einen Putin, aber den wird es nicht geben können, da er im Vorwege von den MSM zerrissen würde.

    Liebe Leute, kündigt Euer Zeitungsabo, ihr könnt alles online lesen, sogar die Familiennachrichten, wenn Ihr ein wenig sucht!

    Und dann werdet Ihr sehen, wie schnell der Wind wechseln kann.

  24. @ #27 HaGanah (26. Nov 2013 16:21)

    Rußland hat kein ultra – linkes
    Antsemitismusproblem, darum paßt
    Dein Link hier auch gar nicht her.

  25. @ #29 rasmus

    Putin war ein hoher KGB-Offizier und lässt kritische Journalisten „wegschaffen“, das alleine reicht mir schon, um ihm zu misstrauen.

    Wäre Merkel ein bisschen mehr wie Putin, hätte sie UNS ALLE HIER schon abholen lassen, so wie wir über sie und den Rest der Polit-Bande herziehen. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, welches bei uns leider Stück für Stück abgeschafft wird. In Putins Russland ist es prakitsch nicht existent.

  26. FALSCH:
    „Der Krieg in Syrien bleibt die größte Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit weltweit“, betonte Ban.

    RICHTIG:
    „Der nazifizierte Sunitische Islam bleibt die größte Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit weltweit“, betont CIE.

  27. @ #33 Geert akbar (26. Nov 2013 16:31)

    Du bist wohl wirklich der letzte
    „Russenfresser“, der noch immer den
    „Kalten Krieg“ gewinnen möchte…
    Armer Geerti, Du lernst es nie 🙁 .

  28. @ #35 Mollberg

    Dir sollten lieber all diejenigen leid tun, dir inklusive, die glauben, nur weil zufällig einmal sich unsere Interessen mit denen Putins decken, er ein „Freund“ oder „Verbündeter“ ist.

    Das ist nämlich mehr als naiv.

    Warum gehst du, wenn du schon Bezug auf meinen Kommentar # 33 nimmst, nicht auch auf das Thema Meinungsfreiheit unter Putin ein? DA ist er tatsächlich noch mitten im „Kalten Krieg“.

  29. Wer einen Diktator wie Putin bewundert, der sollte mal ein paar Jahre nach Rußland gehen und dort ein bisschen Oppositionspolitik machen, Menschenrechte fordern und freie Wahlen, Unabhängigkeit der Justiz und solche Sachen. Obama nicht zu gut zu finden ist eine Sache, Putin zu loben, eine andere.

  30. Man darf die derzeit maßgebliche US-Ideologie, die als „neo-konservativ“ bezeichnet wird, nicht als tatsächlich konservativ fehlverstehen. Das ist eine Linksbewegung (vergl. Schüßlburner, Sozialismusforschung: „Freiheit oder Sozialismus!“):

    „…Spätestens seit dem Untergang des Ostblocks haben die USA kein Interesse mehr an der Sozialismus-Bekämpfung, vielmehr wird die Linksideologie gefördert, weil dies den ideologie-politischen Weltmachtanspruch des Amerikanismus als der nunmehr maßgeblichen westlichen Linksideologie zugute kommt. Die derzeit maßgebliche US-Ideologie, die als „neo-konservativ“ bezeichnet wird, stellt eine Schnittstelle aus Geheimdienst CIA und Trotzkismus dar…“

    http://ef-magazin.de/2009/11/23/1669-sozialismusforschung–freiheit-oder-sozialismus

  31. @ Kann ich Dir sagen: Ich war 6 x in der
    Sowjetunion und weiß daher, wie es alles
    mal war, demgegenüber ist im Rußland von
    heute die pure Volksherrschaft ausgebrochen.

    Wer die Russen als Russen betrachtet,
    versteht sie auch, wer sie als „Westeuropäer“
    sieht, der weiß am Ende gar nichts, weil sie
    so ganz einfach nicht „ticken“.

  32. #4 Geert akbar

    Putin lässt gezielt das Tschetschenen-Gesindel zu uns durch, um uns zu schwächen!

    ————

    Wer lässt das Tschetschenen-Gesindel durch?
    Sind die Grenzen etwa offen, und wer begrüßt die Asylanträge?

    Ohne Kadyrov würde es in Chechenien immer noch Kugeln regnen. So kann es immerhin eine Moslemische Republik innerhalb Russlands bestehen, wo Chechenen sich als solche auf ihrem Land leben können und ihre Kultur pflegen (hoffentlich im Rahmen der Gesetze).

  33. #38 Teekanne (26. Nov 2013 16:49)

    „Wer einen Diktator wie Putin bewundert, der sollte mal ein paar Jahre nach Rußland gehen und dort ein bisschen Oppositionspolitik machen, Menschenrechte fordern und freie Wahlen, Unabhängigkeit der Justiz und solche Sachen.“

    Dazu braucht man nicht nach Russland, das läuft in der bunten Republik genauso. Wer hier wirkliche Oppositionspolitik macht, ist bekanntermaßen Nazi. Und wer hier an freie Wahlen und unabhängige Justiz(!) glaubt, hat die letzten Jahre komplett verschlafen.
    Jeder kehre vor seiner eigenen Tür.

  34. Danke Herr PUTIN !

    Bereits beim vorletzten G8 war zu sehen, daß Sie nur von Dummköpfen umgeben waren.

    Die Intelligenz befindet sich heutzutage in Russland, Schinar, Japan, Angola und Tahiti.

    Da können die US-Freunde Syriens und die EU nicht mithalten.

  35. #4 Geert akbar

    Es sind aber immer noch wir selbst, bzw. unsere „Eliten“ die dieses Tschetschenengesindel reinlassen und freudig aufnehmen, solange es nicht im eigenen Viertel untergebracht ist.

  36. @ 38 Teekanne

    Erstens wurde Herrn Putin lediglich Dank ausgesprochen für seine Haltung in der Syrienfrage.
    Zweitens wie sieht es denn hier mit der Demokratie aus?
    Wie frei unsere Wahlen sind konnten wir bei der letzten BTW sehen. Unabhängige Justiz? Pinkeln sie ein Hakenkreuz in den Schnee und vergewaltigen sie eine Frau. Mal sehen für welche Delikt sie die volle Härte des Gesetz zu spüren bekommen. Sie können gerne mal Herrn Stürzenberger und Herrn Beisicht zum Thema oppositionelle Parteien in Deutschland befragen.
    Wer im Glashaus sitzt….

  37. Herr Wladimir Putin,

    Ich erkläre Sie nicht zum Held der Sovietunion, aber zum Held der ganzen Welt!

    In Sie setze ich meine ganze Hoffnung, auch den Islam in die Knie zu zwingen, und dass diese grausame totalitäre Ideologie ein Ende nimmt.

    Schon ihre Vorgänger haben ja bekanntlich das dem Islam vergleichbare totalitäre Nazi-Reich in die Knie gezwungen.

  38. @ #37 Geert akbar (26. Nov 2013 16:42)

    PS. Zum anderen hatte ich schon unter
    #25 Mollberg (26. Nov 2013 16:12)
    Stellung bezogen.

  39. #14 Eule53 (26. Nov 2013 15:52)
    Vornehmlich wird Deutschland von den eigenen dusseligen Sozen und Grünen geschwächt!

    Man kann es nur wiederholen, immer und immer wieder: es sind nicht nur die Sozen und Grünen, es ist ganz maßgeblich auch die Merkel-CDU, ja selbst die CSU, die diesen Dreck nicht nur mitmacht, sondern ihn an vorderster Front betreibt und auf ihre Fahnen geschrieben hat. Wenn heute noch jemand vom „kleineren Übel“ faselt, fällt es mir schwer, Contenance zu bewahren.

  40. @ #40 Mollberg

    Ich war 4 mal in der SU. Dreimal Moskau. Und nebenher noch Kiew und Minsk. Wobei letztere heutzutage ja nicht zu Russland zählen.

    Und im Vergleich zum Bombenhagel 1944 geht es mir als Berliner heute auch gut. Beides zu vergleichen, ist aber völliger Schwachsinn.

    Entweder PI versteht sich Streiter für Meinungsfreiheit (wenn nicht, brauchen wir uns auch nicht über Denkverbote, Antifa-Terror etc. beschweren) oder wir huldigen einem Machthaber, der jeglich Kritik an ihm im Keim erstickt und Journalisten wie Oppositionellen das Leben zur Hölle macht.

    Alles andere ist verlogen.

  41. Wichtige Mitteilung an Herr Putin!

    Nehmen Sie sich in Acht vor den Mohammedanern! Denn Sie haben blaue Augen und darum sind Sie ein „Missetäter“ gemäss Kloran!

    Siehr Kloran, Sure 20, Vers 102

    “An jenem Tag [des Weltgerichts] wird in die Posaune gestoßen und versammeln werden Wir an jenem Tage die Missetäter mit blauen Augen.”

    Lieber Wladimir, gegen Sie läuft eine Todes-Fatwa! 🙁

  42. @ #45 Marco von Aviano II

    Na, nun wird es aber ganz abstrus!

    1. Es gab noch nie so viele Moslems in Moskau wie seit Putins Machtantritt.

    2. Er hat überhaupt kein Problem damit, dass sein Busenfreund Kadyrow in Tschetschenien die Schariah einführen will.

    3. Der Krieg mit dem Dritten Reich wurde nur nebensächlich aus ideologischen Gründen, sondern mehr aus Expansions- und Machtgelüsten von Stalin geführt.

    6, setzen!

    P.S. Stalin, einer der „glorreichen“ Vorgänger von Putin hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen als alle beiden Weltkriege zusammen.

  43. # 33 Geert Akbar

    Mir persönlich wäre ein „ehemals hoher KGB Offizier“ als Staatsleitung angenehmer als ein Chamäleon, welches nach der Wende sich sofort für die CDU entschied.

    Sie nahm sich die Partei des künftigen Papas Kohl und bis heute serviert sie die CDU ab statt auf: der irre Atomausstieg-ringsum sind überall Meiler-, wieso wir denn nicht? Zu setzen.

    Merkel ist so doof, bzw so empfänglich für Mikrotöne angesichts ihres Machtwillens, dass sie das ganze Land lieber ins Unglück stürzt, statt auch nur einmal die Kanzlerakte zu kritisieren oder in Frage zu stellen.

    Sie muss die Kanzlerakte unterschrieben haben – warum hat sie nicht die Gelegenheit genommen, dagegen nach 70 Jahren mal langsam zu oppositionieren?

    Wir sind nicht souverän nach fast 70 Jahren Ende WK2 und wir werden es auch nie mehr mit Amtsvorstehern der Marke Merkel.

  44. @ #42 Urviech

    Noch verschwinden hier aber keine Oppositionellen und kritische Journalisten spurlos. Dafür müssen sie nämlich schon blöd genug sein und selber in gefährliche Länder reisen.

    DAS ist der Unterschied zwischen der hiesigen und der russischen Diktatur.

  45. @ #51 rasmus

    Habe ich das hiesige System gelobt? Nein. Dennoch lebe ich HIER lieber als in Russland. Denn hier kann ich noch in Kommentarspalten von Tageszeitungen und auf PI oder ähnlichen Portalen über diese verlogene Bande, die unser Land kaputt regiert, schimpfen.

    In Russland könnte ich das nicht. Und dabei ist es völlig irrelevant, ob meine Kritik berechtigt oder unberechtigt ist. So etwas darf in einer Demokratie keine Rolle spielen.

  46. # 45 Midgaardschlange

    Absoluter Treffer, besser lässt sich die 2KLASSEN JUSTIZ nicht beschreiben, wir Deutsche sollen ausgelöscht werden.

  47. #53 Geert akbar (26. Nov 2013 17:18)

    @ #42 Urviech

    Noch verschwinden hier aber keine Oppositionellen und kritische Journalisten spurlos.

    Sie sagen es: NOCH. Das dauert noch ein bischen. Bis dahin werden sie weiter wie gehabt öffentlich diffamiert, gemobbt, kaltgestellt und psychisch sowie materiell durch Berufsverbote und ähnliche Schikanen vernichtet.
    Und falls Sie auf so tapfere „Oppositionelle“ wie die Pussy- Riot- Schlampen anspielen, ist mir Putins Reaktion entschieden lieber als der Bambi, den die dämlichen Hühner bei uns für ihre unsäglich primitive Provokation bekommen hätten.

  48. @ Geert akbar

    Ich bin im Todesjahr Josef Stalins geboren,
    also waren Nickolaus, Lenin und besagter Josef
    nur Geschichte für mich, selbst Nikita ist für mich eher eine Person der Zeitgeschichte, dafür hatte ich Leonid life und in Schwarz/Weiß,

    Obwohl ich der „Treuhand“ Opas verstaatlichtes Haus entreißen konnte, habe ich auch meine ETW in Berlin behalten.

    Mag vielleicht sein, daß wir Berliner mit unserer „besonderen“ Sozialisation auch besonders anfällig für das Vergangene sind, trotzdem bin ich davon überzeugt, daß der „Rußlandfeldzug“ der größte Fehler der Reichsregierung war und die russische Eroberung Berlins in uns allen nachwirkt.

    Die Scheiße heilt nur sehr, sehr langsam.
    Nichts für ungut. MfG. Mollberg

  49. Es geht doch nichts über die Möglichkeit, den Russenhass, der den Deutschen über die Jahrhunderte ins Gehirn geprügelt wurde, zu pflegen. Dabei war und ist es völlig unerheblich, ob die jeweils real existierenden Russen zaristisch, kommunistisch oder kapitalistisch waren. Der Russe ist der Feind! Man verbündet sich gern mit den übelsten Menschenschlächtern, wenn es gegen DEN RUSSEN geht.

    Das Perverse an dieser Sache ist, dass die Russen ihrerseits DEN DEUTSCHEN verehren (ausser, die eigene Familie hat im Krieg drastische Erfahrungen mit Deutschen sammeln müssen). Der Russenhass ist eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Deutschen.

  50. @ #58 Stefan Cel Mare (26. Nov 2013 18:00)

    Das hast Du sehr schön gesagt,
    hätte ich nicht besser machen
    können, bin ganz Deiner Meinung!

  51. Schon seltsam wie die Westlichen Menschen erzogen wurden und was ihnen eingeprägt wurde.

    Als ich noch klein war hatte ich angst vor Amerika so wie viele Russen übrigens auch, dass die uns mit Atomraketen bewerfen!
    In Westen seid ihr genau so von Propaganda Medien ausgeliefert gewesen. Denn wir wollten auch nicht sterben, warum sollten wir den angreifen?
    Wer hat die Atomwaffen an Menschen ausprobiert und gegen die Menschheit eingesetzt? Also wer hatte wohl mehr Grund angst zu haben?

    Ständig muss ich mir diese Filme über schlechten Russen ansehen, und wie böse die Kommunisten bzw. Sozialisten waren. Das Bild das ein Westeuropäer immer noch prägt hat wenig mit Realität zu tun.
    Ist Demokratie heute etwa besser?

    Viel sagen Obama ist schlecht, der Bush war besser, oder gar Clinton. Alle sind Verbrecher ihrer Art, und unter allen war BRD ein Vasall.

    Der ein-zigste Präsident der in USA der etwas für Demokratie stand war J.F. Kennedy und der wurde umgelegt weil er dem USA Faschismus womöglich untreu war. Alle andere Präsidenten der USA sind nur Marionetten der Lobbys.

  52. Wer hat das noch vor 20 Jahren gedacht:
    Ein KGB-Oberst wird zum größten Verteidiger der westlichen Werte und der verfolgten Christen und zur Hoffnung deutscher Patrioten.

    Und die meisten westlichen Politiker und Kirchenoberen werden zu verwesenden politikorrekten Leichen, die zu keiner vernünftigen Handlung mehr fähig sind und unser Leben vergiften.

    Die Schnelligkeit, mit der die westlichen „Eliten“ degenerieren, ist beängstigend.

  53. Ich schließe mich der Meinung des Schreibers dieses Offenen Briefes vollinhaltlich an. Ich bin kein Freund Putins und auch kein Freund der russischen Politik, aber Putins Meiung zum Syrienkonflikt entspricht auch meiner Meinung. Was hat der sogenannte „Arabische Frühling“ den dort lebenden Menschen denn wirklich gebracht? Die alten Machthaber wurden gestürzt, und an Stelle dieser sind nun Radikalislamisten an der Macht, die diese Länder teilweise wieder ins Mittelalter zurück versetzen wollen. Die Menschen in diesen Ländern sind also vom „Regen in die Traufe“ gekommen. War es das wert?

  54. @#58 Stefan Cel Mare (26. Nov 2013 18:00)

    Meinerseits auch Zustimmung. Probleme hatte ich noch nie, wenn ich bei Russen zugegen war.

    Besonders Preußen und Russland hatten sehr lange Zeit ein exzellentes Verhältnis (Stichwort: Hilfsgelder der Russen an Friedrich den Großen während des siebenjährigen Krieges, darüber hinaus bis zu Bismarcks Zeiten). Das Verhältnis hat dann leider unter Wilhelm II. Schaden genommen. Die zarten Versuche während der Weimarer Republik, die diplomatischen Bindungen zu Russland/zur Sowjetunion wieder halbwegs hinzubekommen, wurden dann durch den Österreicher und seinen Rassenwahn („Slawen als Untermenschen“) verpfuscht.

    Im Anschluss tat dann der Kalte Krieg für Westdeutschland sein übrigens („der Russe vor der Tür“).

    Trotz allem ist Deutsch auch weiterhin eine recht beliebte Fremdsprache an den Schulen in Russland. Ein schönes Indiz dafür, dass ein Teil der Russen auch weiterhin in Zuneigung zu Deutschland steht.

  55. @#60 NePeschka (26. Nov 2013 18:06)

    Schön gesagt. Und als Krone der Idiotie standen sich jahrzehntelang Deutsche mitten im eigenen Land mit der Waffe in der Hand gegenüber … und beide Lager hatten Angst, dass der jeweils andere angreifen könnte.

    Propaganda pur.

  56. #54 Geert akbar

    Ich schaue öfters die politischen Debatten auf russischen Saatssendern, und da wird alles angesprochen, und in den Dreck gezogen. Putin, Jelzin , Gorbatschöw, Gaydar, usw. usw…
    Also noch öffentlicher kann man nicht über einen Präsidenten lästern, oder die Regierung.
    In Russland ist man aufgeklärter über den zustand und Funktion des Systems, wie hier in Deutschland.

    Ich frag mich , kennst du irgend eine Sendung wenigstens von W. Solowjew?
    Du hast lediglich die Meinung die ein typisch Deutscher trägt.

    Problem in Russland liegt nicht allein bei Putin, sondern bei vielen Oligarchen die noch sehr viel Macht haben, oder allgemein Menschen mit viel Geld, die sich alles und alle kaufen können.

    Ich muss auch echt kotzen wie viele Dokus so gedreht werden, als ob die Amis das heilige Land wäre. Was in Afghanistan passierte in den 80er, müsste man die Geschichte auf deutsch neu schreiben…

  57. #58 Stefan Cel Mare (26. Nov 2013 18:00)

    Es geht doch nichts über die Möglichkeit, den Russenhass, der den Deutschen über die Jahrhunderte ins Gehirn geprügelt wurde, zu pflegen. Dabei war und ist es völlig unerheblich, ob die jeweils real existierenden Russen zaristisch, kommunistisch oder kapitalistisch waren. Der Russe ist der Feind! Man verbündet sich gern mit den übelsten Menschenschlächtern, wenn es gegen DEN RUSSEN geht.

    Das Perverse an dieser Sache ist, dass die Russen ihrerseits DEN DEUTSCHEN verehren (ausser, die eigene Familie hat im Krieg drastische Erfahrungen mit Deutschen sammeln müssen). Der Russenhass ist eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Deutschen.

    Einen RussenHASS in der Bevölkerung kann ich zurzeit nicht feststellen.
    Selbst die ehemaligen Wehrmachtsoldaten, die in russischer Gefangenschaft waren, haben diesen Hass nicht (erstaunlicherweise erzählen sie ziemlich heiter darüber).
    Übrigens, die Russen auch nicht (Veteranen des 2. Weltkrieges inklusive – die haben eher Respekt vor dem starken Gegner).

    Was man feststellen kann, dass viele deutsche Frauen Orientalen / Neger den (Ost)Europäern bevorzugen, obwohl die Folgen hinreichend bekannt sind.
    Dafür habe ich keine Erklärung.
    Vielleicht kann eine Frau darüber etwas schreiben.

    Die Russen verehren nicht die realen Deutschen, sondern die deutschen Eigenschaften, die ihnen selbst fehlen. Diese Vorstellungen stammen noch aus den Zeiten des 2. Weltkrieges / des Wirtschaftswunders.

    Bei den Russen, die heutige bunte deutsche Wirklichkeit kennenlernen, lässt die Begeisterung sehr schnell nach.
    Die Reaktion: grenzenloses Staunen, dass Dummheit solches Ausmaßes möglich ist, und Bedauern, dass deutsche Eigenschaften / Kultur / Zivilisation verschwinden.
    Und Orientalen / Neger waren in Russland immer unbeliebt (trotz aller Versuche in der Sowjetzeit das Volk „international“ zu erziehen).

  58. #64 miles in vestimento ardente

    Natürlich Propaganda.
    Nur für den Deutschen war sie die schlechteste Lösung. Amerikaner haben Deutschland als Pufferzone der Konflikte. Ich sag nur „Pershing“ Raketen.

    Koreaner müssen glaub ich dasselbe durchleben wie die Deutschen damals…

  59. @#67 NePeschka (26. Nov 2013 18:42)

    Bezüglich der Propaganda war selbige in der sowjetischen Besatzungszone plumper, während Reparationen ganz offen eingezogen wurden.

    In den Westzonen war die Propaganda etwas raffinierter. Direkte materielle Reparationen wurden nicht genommen, dafür aber Wirtschaftsspionage und Patentdiebstahl im großen Umfang, inkl. „Einbettung“ in die E(W)G.

    „Freunde“ waren/sind beide ehem. Besatzungsmächte nicht.

  60. #3 Geert akbar (26. Nov 2013 15:29)

    In ganz vielen Ländern, die keine demokratischen Sielregeln beherrschen – d.h. gelernt und verinnerlicht haben -, brauchen Sie die harte Hand zum Regieren. Das ist in Arabien so, auch in Rußland oder China. Sonst gibt’s Kloppe im Parlament.

    Putin ist ein autokratischer Egomane, seine Leute sind korrupt. Aber er ist ein Glücksfall für Rußland, damit das Land nicht weiter auseianderfällt.

    Was ihn mit dem „zutiefst dekandenten“ Westen verbindet, dürfte das gemeinsame Interesse sein, nicht unters Joch der Islamisierung zu geraten. Da müssen wir an einem Strang ziehen.

    Wohin diese führt, dazu reicht ein Blick in den Kreml-eigenen Homecomputer nach GB, S oder NL. Putin ist als deutschsprechender KGB-Agent gewiß nicht zu doof, um Merkels SMS zu lesen. Aber auch nicht, bei PI reinzuschauen.

    Übrigens hat Angola zurückgerudert: Es will nun von einem generellen Islam-Verbot plötzlich nix mehr wissen/wahrhaben:

    „Muslime, die in Angola leben, sind immer Einwanderer. Das ist nicht unsere Kultur.“ In Angola gebe es derzeit einige Tausend Moslems. Wenn deren Zahl aber einmal die Marke von 100.000 erreiche, sei das „ein bißchen zu viel“.

    Seit Jahren gibt es in der ehemaligen portugiesischen Kolonie Streit um islamische Gebetsstätten, die von ausländischen Investoren, vornehmlich aus Saudi-Arabien, finanziert werden.

    Zu früh gefreut. Sind sie finanzielle aus der Golfregion unter Druck gesetzt worden? Wer weiß. So ziehe ich mein verfrühtes Kompliment an die Angolaner als aufrechte Helden zurück. Angolaner sind genauso „heldenhaft“ wie Senegalesen oder Kenianer.

  61. #66 Schüfeli (26. Nov 2013 18:33)

    Einen RussenHASS in der Bevölkerung kann ich zurzeit nicht feststellen.

    Stimmt, in der Bevölkerung nicht. Aber in der politischen und medialen Klasse. Dieser Hass lodert bei jeder Gelegenheit („Pussy Riot“) gerne mal wieder auf.

    Allerdings, würde man die Bevölkerung fragen, hielte sie im Zweifelsfall Erdogans Türkei oder den Sklavenhalterstaat Qatar für „demokratischer“ oder „freiheitlicher“ als Putins Russland.

    So kann man sich irren.

  62. @#69 Izmir Übül (26. Nov 2013 18:48)

    Hm, Frankreich will weitere 1.000 neue Soldaten nach Afrika (Zentralafrikanische Republik) entsenden, um die Lage zu „stabilisieren“. Die ZaR Ist zwar kein direkter Nachbar Angolas, aber dennoch „nah“ dran.

    Ob da „Druck“ gemacht werden soll?

  63. @#67 NePeschka (26. Nov 2013 18:42)

    Der Unterschied in Russland und in Westen ist der, dass in Russland die Menschen wissen wo sie belogen werden, und in Deutschland nicht.

    Also bis man die Wahrheit über Syrien kennt, und die Zeit die man für Recherchen investiert hat, hätte ich schon Arabisch sprechen können.

    Deutsche verlassen sich so sehr auf die Medien, die machen sich keine große Gedanken mehr. Das ist in Russland ganz anders.
    Das ist der wesentliche Unterschied.

  64. #65 NePeschka (26. Nov 2013 18:25)

    Problem in Russland liegt nicht allein bei Putin, sondern bei vielen Oligarchen die noch sehr viel Macht haben, oder allgemein Menschen mit viel Geld, die sich alles und alle kaufen können.

    Das größte Problem Russlands zurzeit ist KORRUPTION / Kriminalität in den oberen Etagen
    Das war aber IMMER so, sowohl bei Zaren, als auch bei Kommunisten, geschweige von Kapitalisten.
    Allerdings die größte Korruption haben die „Demokraten“ in den 90-ern verursacht, als sie die ganze Volkswirtschaft neu aufteilten.

    Das Land ist ja halb asiatisch mit entsprechender Mentalität und kein Herrscher konnte es fundamental ändern, egal wie aufgeklärt er war.
    Selbst Peter der Größe konnte es nicht, obwohl er nicht gerade zimperlich war (die Diebe aus seinem Freundeskreis verprügelte er eigenhändig).
    Auch Putin, obwohl sehr intelligent, kann es nicht – er kann die Korruption nur eindämmen.

    Die Russen geben es gerne zu – an Selbstkritik mangelte in Russland nie (siehe russische Literatur).
    Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zum Selbsthass der Deutschen:
    die Russen mögen es nicht, wenn die Ausländer sie kritisieren.

  65. #38 Teekanne (26. Nov 2013 16:49)

    Wer einen Diktator wie Putin bewundert, der sollte mal ein paar Jahre nach Rußland gehen und dort ein bisschen Oppositionspolitik machen, Menschenrechte fordern und freie Wahlen, Unabhängigkeit der Justiz und solche Sachen. Obama nicht zu gut zu finden ist eine Sache, Putin zu loben, eine andere.

    Gehe mal nach USA und betreibe dort mal deine Oppositionspolitik, mal sehen ob du heile davon kommst!

  66. #75 Schüfeli (26. Nov 2013 19:14)

    Nenne mir einen Ex-Kommunisten der Reich ist?
    Wenigstens einen …
    Das ist typisch, es gibt aber keinen. Es sind nur die Kapitalisten die Reich geworden sind!

    In Deutschland ist die Korruption in oberen Etagen auch nicht gerade unbemerkt! Wir sind aber still weil wir selbst nicht direkt betroffen sind, oder noch nicht so ganz weh tut…

    Putin kann es nicht, Stalin könnte die Korruption stoppen, aber er könnte auch vieles andere, aber das ist andere Geschichte…

  67. #72 miles in vestimento ardente (26. Nov 2013 18:58)

    Ich vermute da eher eine Art Überverantwortlichkeit einer ehemaligen Kolonialmacht: die können nicht loslassen. Das ist als Nichtfranzose nur sehr schwer zu verstehen, wenn man sich die Entwicklung zuhause in Frankreich ansieht.

    Aber es ist auch schwer zu verstehen, Fröschen die Hinterbeine auszureißen, sie zu garen, zu verspeisen – und – auch noch als „Delikatesse“ zu bezeichnen.

  68. #70 Stefan Cel Mare (26. Nov 2013 18:54)

    #66 Schüfeli (26. Nov 2013 18:33)

    Einen RussenHASS in der Bevölkerung kann ich zurzeit nicht feststellen.

    Stimmt, in der Bevölkerung nicht. Aber in der politischen und medialen Klasse.

    Der Hass der politischen und medialen Klasse auf heutiges Russland (das ja weder schlimme Diktatur noch Gegner des Westens ist) resultiert aus der Erkenntnis, dass die westlichen „Eliten“ moralische, ideologische und folglich politische Führerschaft verloren haben.

    Das ist der Neid eines Impotenten auf einen Gesunden.

  69. Eine Putinschwalbe macht noch keinen Gesinnungsfrühling.
    Putin ist gnadenloser Machtmensch und derzeit kommt im der Westen als Spielball, in dem syrischen Konflikt, gerade recht.
    Morgen treibt der Schweinepriester Putin eine andere Mediensau durchs globale Dorf- ohne Gefühl,mit reinem Kalkül.
    Putin ist ein lupenreiner Antidemokrat, Wahlbetrüger, Menschenrechtsverachter, ein Kriegsverbrecher und vermutlich auch Staatsterrorist.
    Alles was er sagt und tut, dient nur einer Sache- Putin.

  70. allen , die Russland noch als finstere Diktatur sehen , rate ich , im Fernsehen und im Internet sich Russia Today anzusehen. — Übrigens oft auch sehr hübsche Moderatorinnen – nicht dass das so wichtig wäre, aber angenehm. —

  71. #80 derletztetrojaner (26. Nov 2013 19:49)

    Die Beschuldigungen sind so alt wie die Lügen!
    Langsam wird es langweilig immer das selbe zu hören. Wie wärs mal die Merkel als Antidemokratin, Wahlbetrügerin, Menschenrechtsverachterin, ein Kriegsverbrecherin zu betrachten.

    Dafür gibt es zumindest gute Gründe!

  72. #77 NePeschka (26. Nov 2013 19:29)

    #75 Schüfeli (26. Nov 2013 19:14)

    Nenne mir einen Ex-Kommunisten der Reich ist?

    Die Kommunisten haben gestohlen, als sie an der Macht waren (und nicht gerade wenig) – heute sind andere dran.
    Auf der mittleren / unteren Ebene gibt es jedoch genug Ex-Parteichefs, die jetzt z.B. Bürgermeister sind – arm sind sie nicht.

    Stalin könnte die Korruption nicht stoppen, selbst sein Sicherheitsminister Abakumov hat wie verrückt gestohlen.
    Bestraft wurden aber meistens Bauern, die ein Paar Kartoffeln vom Feld (das Kolhoz gehörte) nahmen.
    Darüber zu diskutieren durfte man natürlich nicht, deshalb war es auch wenig bekannt.

    In Deutschland ist die Korruption in oberen Etagen auch nicht gerade unbemerkt! Wir sind aber still weil wir selbst nicht direkt betroffen sind, oder noch nicht so ganz weh tut…

    Die Korruption gibt es überall.
    Die deutsche Korruption ist aber mit der russischen (noch) nicht vergleichbar.
    Das kann jeder Russe bestätigen, der beide Länder kennt.

    Die Korruption ist in Russland überall.
    Zum Teil wird Korruption durch sehr niedrige Löhne im öffentlichen Sektor verursacht – Arzt, Lehrer, Sachbearbeiter usw. überleben ohne „Geschenke“ einfach nicht.
    Aber hier ist Russland keineswegs einzigartig, siehe Indien, China usw.

  73. #36 Chaosritter (26. Nov 2013 16:39)
    OT:
    http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitslosengeld/tid-28446/hohe-mieten-viele-kinder-aushilfsjobs-2100-euro-netto-und-trotzdem-gibts-hartz-iv-fuer-eine-traumwohnung_aid_874423.html
    Algerier mit deutschem Pass verdient 2100€ im Monat, will Hartz IV, weil ihm seine Wohnung nicht mehr gefällt und bekommt es auch noch…
    – – –
    „Also arbeitete Kaddour M. als Küchenhilfe und heiratete eine deutsche Frau. Doch sie trennten sich wieder und dann traf er bei einem Besuch in der Heimat eine neue Frau. Sie wurde schwanger, gebar das erste Kind. Natürlich wollte er seine Familie nach Deutschland holen.“
    Alles klar. Das übliche Muster.Man sollte -!

  74. #80 derletztetrojaner (26. Nov 2013 19:49)

    Putin ist ein lupenreiner Antidemokrat, Wahlbetrüger, Menschenrechtsverachter, ein Kriegsverbrecher und vermutlich auch Staatsterrorist.

    Bitte Beweise (insbesondere für Kriegsverbrecher und Staatsterrorist) posten.

    Wir sind äußerst gespannt.

  75. #46 Marco von Aviano II (26. Nov 2013 16:59)

    Herr Wladimir Putin,

    Ich erkläre Sie nicht zum Held der Sovietunion, aber zum Held der ganzen Welt!

    In Sie setze ich meine ganze Hoffnung, auch den Islam in die Knie zu zwingen, und dass diese grausame totalitäre Ideologie ein Ende nimmt.

    Früher wollte Russland „das dritte Rom“ werden.

    Jetzt wird es langsam Zeit, das zu verwirklichen.

  76. Es ist schon verwunderlich, dass Russland heute dem Westen Lehrstunden in Humanitaet und Freiheit gibt. Ich schliesse mich dem Brief voll und ganz an.

  77. #83 Schüfeli (26. Nov 2013 20:07)

    Ich bin so ziemlich Immun gegen jegliche Argumentation ohne Fakten.

    Also nenne mir einen Ex-Kommunisten der jetzt Reich ist was er damals gestohlen hat. Wenn’s ja nicht wenig war sollte es ja nicht schwierig sein…
    Ich lerne gern dazu wenn es Fakten regnet!
    Sonst kann man viel behaupten.

    Ob Stalin es stoppen könnte oder nicht, ist eine Debatte auf die ich nicht eingehen möchte, es ist nur meine irreale Meinung.

    Ja, Korruption ist dort schon ein Hindernis. Deswegen wollen manche Firmen nicht in Russland investieren. Da kostet z.B. ein Hangar das 3 Fache der tatsächlichen Kosten.
    Die milliarden die in Sochi abhanden gingen, sind sicher auch nicht wenig. Das weis Putin, das weiß aber auch das Volk.

    Problem zu kennen ist aber nicht schwer, es zu lösen schon eher. Wenns einfach wäre, wärs ja kein Problem…

  78. #90 NePeschka (26. Nov 2013 21:00)
    #83 Schüfeli (26. Nov 2013 20:07)
    Ich bin so ziemlich Immun gegen jegliche Argumentation ohne Fakten.
    Also nenne mir einen Ex-Kommunisten der jetzt Reich ist was er damals gestohlen hat. Wenn’s ja nicht wenig war sollte es ja nicht schwierig sein…
    Ich lerne gern dazu wenn es Fakten regnet!

    Also, was mir ganz spontan einfällt:

    Ein neureicher Ex-Kommunist – Yury Luzhkov (und seine Frau „Russia’s only female billionaire“).
    http://en.wikipedia.org/wiki/Yury_Luzhkov

    Von den Korruptionsskandalen der alten sowjetischen Zeit – die Familie von Brezhnev.

    Ich habe gedacht, dass es Ihnen bekannt ist.

  79. #90 NePeschka (26. Nov 2013 21:00)

    Problem zu kennen ist aber nicht schwer, es zu lösen schon eher. Wenns einfach wäre, wärs ja kein Problem…

    Einmal schrie Peter der Große in Wut:
    „Ab jetzt werde ich jeden Dieb erhängen.“

    Darauf erwiderte ein Höfling: Aber dann wirst Du, mein Kaiser, ohne Volk bleiben.“
    😀 😀 😀

  80. #91 Schüfeli (26. Nov 2013 21:24)

    Wann hat sich den Herr Luzhkov bereichert? In der Sovjetzeit oder nach dem Umbruch?

    Von Brezhnev Familie ist doch nichts mehr übrig… die Tochter wurde doch in die Psychiatrie eingewiesen, oder irre ich mich?

  81. #93 NePeschka (26. Nov 2013 21:41)
    #91 Schüfeli (26. Nov 2013 21:24)
    Wann hat sich den Herr Luzhkov bereichert? In der Sovjetzeit oder nach dem Umbruch?

    Nach der Wende, als Obergbürgermeister von Moskau.

    Von Brezhnev Familie ist doch nichts mehr übrig… die Tochter wurde doch in die Psychiatrie eingewiesen, oder irre ich mich?

    Aber in der Sowjetzeit hat sie ganz gut gelebt.
    Das war doch Ihre Frage (nach Kommunisten, die damals / jetzt korrupt waren / sind).

  82. Syrien: Danke für Ihre Umsichtigkeit, Herr Putin!

    „Sehr guter Artikel, der die momentane Lage
    genau wiedergibt“.

    Putin hat dadurch warscheinlich den 3. Weltkrieg verhindert.

    Obama hingegen hat den Arabischen Frueling angeheizt.
    Er muesste den Nobelpreis eigentlich
    an Putin abgeben.

    Aber fuer Merkel&Co bleibt nur eine
    po(pu)li(s)tische, korrekte ABWRACKPRAEMIE uebrig.

  83. #95 Schüfeli (26. Nov 2013 21:59)

    Die Erste Frage war rhetorisch… 😉

    In der Sovjetzeit lebten alle Staatsmänner besser als die Bürger. Das Gut, dass die aber hatten oder benutzt haben, war nicht ihres sondern Staatlich.
    Stalins Familie war auch nicht reich, Brezhnevs auch nicht usw… Gerade in der Sovjetzeit gab es den höchsten Mittelstand, nur Lebensqualität war natürlich geringer wie im Westen…

  84. Erdogans Demokratie als Zug oder Straßenbahn, darf auch nicht fehlen, ist ja alles richtig, nur lesen es wieder nur die, die es eh schon wissen, und nicht die, die es lesen sollten.

    Darüber hinaus bin ich überzeugt davon, dass Kalkül und Lügen großer Weltmächte immer dreister werden.
    Man wirft überall ideologische Zuckerstückchen hin, die die Leute fressen, und gleichzeitig wird hinter den Kulissen das Gegenteil in die Wege geleitet.

    Das wird bei einem Putin oder seinen Nachfolgern nicht anders sein.
    Ich habe seine wunderbaren Reden gehört; man würde ihn sich als Bundeskanzler wünschen.

    Aber dann beginne ich zu zweifeln:
    Putin mach sich auf, so einfach mal völlig konservative Positionen einzunehmen, die die gesamte PI-Welt und ihre potentiellen Sympathisanten in Verzückung versetzt?
    Das ist doch wie inszeniert.
    Glasnost war nur vorübergehend.
    Die Betonköpfe leben immer noch.

  85. #97 NePeschka (26. Nov 2013 22:40)
    #95 Schüfeli (26. Nov 2013 21:59)
    In der Sovjetzeit lebten alle Staatsmänner besser als die Bürger. Das Gut, dass die aber hatten oder benutzt haben, war nicht ihres sondern Staatlich.

    Gestohlen haben sie trotzdem.
    Und nicht nur sie.

    Im Prinzip hat jeder gestohlen, der etwas zu stehlen hatte (z.B. im Handel).
    Das war die Überlebensstartegie.

    Gerade in der Sovjetzeit gab es den höchsten Mittelstand, nur Lebensqualität war natürlich geringer wie im Westen

    Ich weiß nicht, was sie mit Mittelstand meinen – wahrscheinlich nennen Sie so die „Intelligentzia“, also zahlreiche mehr oder weniger schlecht bezahlte Menschen in intellektuellen Berufen.

    Das geistige Niveau in der UdSSR war tatsächlich viel höher als im heutigen Russland, geschweige von technischen Spitzenleistungen in bestimmten Bereichen und Bildung.
    Also, mehr Freiheit bedeutet nicht automatisch mehr Kultur / geisitge Leistungen.

  86. #99 Schüfeli (26. Nov 2013 23:08)

    Ja, da stimme ich zu. Jeder hat was gestohlen. Jeder nach seinem Maß.
    Der Manager die Autos, der Arbeiter das Werkzeug… wer was konnte…
    Ich musste aber in Deutschland auch mein Werkzeug verschließen und aufpassen, damit mir der Türke oder Italiener nichts klaut.
    Hab dann wie ein Idiot aufgepasst, damit keiner denkt , dass ich es mir genommen habe…

    Also ist das Problem nicht nur in Russia…

    Ich denke die Russen hängen 10 Jahre ihrer Entwicklung hinterher, weil in Jelzin-Zeit stand alles, und jeder versuchte irgendwie zu überleben… da war an Fortschritt kein Gedanke..

  87. Ich tendiere eher zu Putin als zu Hussein Obama, weil ich keinem Mohammedaner mehr als über den Weg traue und gerne mit Putin in einen orthodoxen Gottesdienst ginge, gerade jetzt im Advent.

    Diese linksroten Randalierer, wovon leben die eigentlich, etwa von meinem Lohnsteuergeld?

    Wenn dem so ist, gehören die alle aus H4 geworfen, denn niemand erkennt deren Nutzen für unsere Gesellschaft, da sie sie nicht wollen.

    Ich bin aber nicht solidarisch mit jemandem, der mich für blöd hält, weil ich im Hamsterrad laufe.
    Ich habe einen Beruf: Krankenschwester und wer diesen Beruf und viele andere „sch***e“ findet, überhaupt Arbeit und Berufe, sollte von der H4 Versorgung abgekoppelt werden.

    Ist mir eh schleierhaft, warum Schulverschwinder und allerlei Gesocks einen Status haben mit Deutschen, die jenseits der 50 ein Problem auf dem Arbeitsmarkt haben.

    Wir haben nach wie vor viele Ingenieure auf dem offenen Arbeitsmarkt, welche sich anbieten.

    Wir haben entsetzlich viele prädestenierte Müllbesorger, die niemand braucht – also dürfen sie kommen um uns zu zeigen, wie das geht mit dem Müll.

    Wir leben in einem völlig geisteskranken Land.

    Wir zahlen hohe Lonsteuern, damit das Staatsgefüge funktioniert, jedoch die Regierung will gar nicht, dass da noch irgendwas gut funktioniert – sie saugt Mohammedaner an ohne Ende und nun noch Leute aus den prekärsten Ecken der Welt, sie will offenbar uns Deutsche verschwinden lassen.

  88. Hätte sich der Genosse Putin nur vor der Bombardierung Lybiens und der Pfählung Ghadafis so ins Zeugs gelegt. Es gäbe keine Lampedusaflüchtlinge! Aber auch so: Putin ist einer der genialsten politischen Köpfe auf der gesamten Welt, wenn nicht sogar der genialste.

  89. Den ersten und letzten Teilen des langen offenen Briefes an Putin kann ich mich voll anschließen.
    Leider wird die Würdigung seiner Verdienste mit einer anschließenden Generalabrechnung zum Islam entwertet.
    Putin wird sich kaum für Idriz und seine Manöver interessieren.
    Falls ein Weg gesucht wird, Putin die ihn betreffenden Zeilen tatsächlich zur Kenntnis zu bringen, – er wird nicht PI lesen, bzw. sein Geheimdienst wird das vorliegende Schreiben nicht an ihn weiterleiten – so ist der Brief massiv um die lokalen Ärgernisse zu kürzen.

  90. @ #87 raymond a

    Das interessiert doch die Putin-Masturbierer nicht. Die sind verliebt in ihn, weil er so dominant ist. Da kribbelt es im Unterleib der devoten Untertanen, die sich nach einem starken Führer sehnen.

  91. Eine abschließende Meinung zu der Arbeit von Präsident Putin traue ich mir nicht zu (die „Negativberichterstattung“ unserer Mainstreammedien gefällt mir nicht wenn ich berücksichtige wie tendenziös und oft manipulativ diese Medien anderen Themen behandeln). In der SYRIEN FRAGE scheint mir aber Putin großes Unheil gerade noch verhindert zu haben. Da hat er alles richtig gemacht.

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