Ein guter Moslem gilt als gebildet, wenn er den Koran auswendig zitieren kann. Das plus Hartz IV reicht für ein gottgefälliges und gleichzeitig angenehmes Leben. Außerdem muss er fünf Mal am Tag beten, egal, ob er gerade bei der Arbeit ist, sich im Gefängnis aufhält, im Fitness-Studio trainiert oder sich im Kampfsport übt. Natürlich muss er auch im Krankenhaus beten. Das führte jetzt im Niederrhein-Klinikum in Duisburg zu heftigen interkulturellen Irritationen.

(Von Verena B., Bonn)

Da das Klinikum leider noch nicht über einen eigenen Gebetsraum für Mohammedaner verfügt, bot es – in guter Absicht, aber völlig naiv – an, islamische Gebete doch in der hauseigenen Kapelle zu verrichten. Zu diesem Zweck hatte das Krankenhaus dort extra eine nach Mekka ausgerichtete Ecke eingerichtet. Der Merkez-Moscheeverein wies jedoch dieses freundliche Angebot mit Empörung zurück. „Wir sind als Moschee-Gemeinde weder gefragt worden, noch sind wir einverstanden mit einer Gebetsecke innerhalb einer Kapelle“, kritisiert nun der Vereinsvorsitzende Necati Mert (kl. Foto oben l.) empört.

Gegenüber der WAZ beklagt Mert mangelndes Einfühlungsvermögen. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, dass sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt.“ Der Vorsitzende fordert stattdessen einen Gebetsraum nur für islamische Gläubige. „In Dinslaken gibt es einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems und auch das Helios-Klinikum hat einen solchen Gebetsraum.“
Das Krankenhaus versicherte untertänig, dass es sich bei der Gebetsecke nur um ein Provisorium handele. Innerhalb von fünf Jahren soll ein Neubau für die Klinik entstehen. Hier will die Krankenhausleitung einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems einrichten und sich auch sonst nach deren Wünschen richten, hieß es auf einer Pressekonferenz.

Der Merkez-Moscheeverein unterhält die derzeit größte fremdfinanzierte Moschee Deutschlands (1,6 Mio. Euro vom Land, 1,6 Mio. Euro von der EU). Er ist dem Dachverband DITIB und damit dem türkischen Staat unterstellt. Da Deutschland, unter anderem dem Wunsch von Cem Özdemir folgend, islamisch werden soll, müssen selbstverständlich alle Voraussetzungen für ein korankonformes Leben der Muslime erfüllt werden.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

108 KOMMENTARE

  1. Da bleibt diesen armen Menschen ja nur noch, dieses ungastliche Land schnell in Richtung Mekka zu verlassen. Sie könnten sich ja auch religionskonform in Saudi-Arabien behandeln lassen. Ich wünsche eine gute Reise und ein herzliches “ auf nie mehr Wiedersehen “ .

  2. Da hilft nur eins:
    Baut direkt neben jeder Klinik in Deutschland
    eine Prachtmoschee! Das muß doch machbar sein!

  3. Das Pendel schlägt in der Geschichte mal so, mal so. In die eine Richtung hat es schon sehr weit ausgeschlagen.

  4. In vielen Kliniken gibt es den „Raum der Stille“. Dort liegen Bibel, Koran und Talmud einträchtig nebeneinander.

  5. Moslems und deutsche (europäische)Kliniken – das ist ohnehin ein Thema für sich.
    Bei den Moslems ist es Sitte, dass z.B. bei einem Krankenbesuch gleich die gesamte Sippe am Krankenbett erscheint.
    Dies hat dazu geführt, dass viele Kliniken mit Schildern darauf hinweisen, dass nur noch max. so und soviel Besuchspersonen pro Zimmer zugelassen sind.
    Ich selbst war einmal mit einem Moslem in einem Krankenzimmer, beim Besuch der etwa 6 bis 7 köpfigen Sippschaft wurde gleich mein Bett als Sitzgelegenheit benutzt. Natürlich ohne vorher zu fragen…
    War dann meine Beschwerde, sie sollen doch gefälligst vom Bett herunter, gleich Rassismus?
    Ach ja, meine Willkommenskultur – an der muss ich noch stark arbeiten…

  6. Das ist falsch. Angola macht es vor: Moscheen abreissen, Islam verbieten und schon hat sich die Sache erledigt. Keiner Disdkussionen mehr um halal, St.Martin, Betraeume oder Kartoffelsack.

  7. Aus Angola ist folgendes zu lesen:

    http://www.thegatewaypundit.com/2013/11/angola-bans-islam-dismantles-mosques-in-effort-to-stem-spread-of-extremism/

    Leider ist der Islam völlig unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten (daher gibt es die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die dort unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Handabhacken und Steingungen haben also Vorrang vor den allgemeinen Menschenrechten)
    Schon allein das ist ein Unding und müßte mit dem Verbot dieser Ideologie beantwortet werden. Und mit Sicherheit keinen Sitz im UN-Menschenrechtsrat bedeuten.

    Der Islam ist Rassismus pur, es wird die gesamte Menschheit unterschiedslos und wertend in “wertvolle” Moslems, “wertlose” Ungläubige und gar “Lebensunwerte” eingeteilt.
    Wer sowas, gerade in Deutschland, das Wort redet, kann nicht bei klarem Verstand sein.

    Der Islam verstößt gegen das GG und Strafgesetzbuch mit seinen unzähligen, in Befehlsform aufgeführten Tötungsbefehlen usw..
    Ich erspare mir das sinnlose Aufzählen von Suren.

    Der Islam ist, und das ist Voraussetzung für die Anerkennung als Religion, nicht mit den Grundbedingungen einer “Körperschaft des öffentlichen rechts” kompatibel (Ein-Austritt,Mitgleiderliste,über Glaubensinhalte und deren Änderung befugte Ansprechperson usw.).

    Daher, und im Sinn einer für Nichtmoslems lebenswerten, friedlichen, prosperierenden Zukunft, muß der Islam verboten werden.

    Was der Islam an Unfrieden, Blutvergießen, und Brutalitäten so in der Welt erzeugt, kann sich nun wirklich jeder selbst in Presse und Internet vergegenwärtigen.
    Fängt auch damit an, das man sich auch kapellenmäßig von den „wertlosen“ Ungläubigen
    separieren kann.

    Es sind aber nicht die Forderungen zu verurteilen (die tun nur, was ihnen ihr Koran vorschreibt), sondern die, das das zulassen und die Forderungen erfüllen.
    Und schon sind „wir“ bei CDU,CSU,FDP,SPD,Grüne,Linke,Piraten und FreieWähler.
    Sollte die mal keiner mehr wählen, werden auch keine Forderungen mehr erfüllt.

  8. ach ja, hab noch etwas vergessen:
    Laut Koran sollen dem Kranken bei einem Besuch die Füße gewaschen werden.

  9. #7 Karsten Rohde

    Zu Angola: Selbst wenn das vorerst klappen sollte – wie stabil ist diese angolanische Regierung? Und wie zäh und ausdauernd in ihrer Art sind dagegen die Moslems?

  10. Das schreit nach ausführlicher Kommentierung:

    Zunächst wunderte man sich in der Marxloher Merkez-Moschee und der dort ansässigen Begegnungsstätte über die Nachricht, dass am Niederrhein-Klinikum an der Fahrner Straße in der Kapelle eine Gebetsecke für Muslime eingerichtet wurde.

    Inzwischen ist aus Verwunderung Ärger geworden. „Wir sind als Moschee-Gemeinde weder gefragt worden, noch sind wir einverstanden mit einer Gebetsecke innerhalb einer Kapelle“, stellt der Vorsitzende des Merkez-Moschee-Vereins, Necati Mert, in einem Gespräch mit unserer Redaktion klar.

    Das Krankenhaus muß dich Pappnase auch weder fragen noch informieren. Und was ihr in eurem Kasper-Verein meint und glaubt, ist vollkommen irrelevant.

    „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, dass sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt. In Dinslaken gibt es einen eigenen Gebetsraum für Muslime und auch das Helios-Klinikum hat einen solchen Gebetsraum.“

    „Höhere Sensibilität gegegenüber unterschiedlichen Religionen“ = höhre Sensibilität ausschließlich gegenüber dem Islam.

    Außerdem habt ihr gar nichts zu „erwarten“. Erst recht nicht, wenn das KH schon freiwillig so eine Bückbetecke mit Mekkapfeil spendiert. Und wenn es sowas in anderen Krankenhäusern gibt – freut euch doch. Statt dessen läuft hier wieder das alte, dreiste Spiel der türkischen Erpresseung und des ohrenbetäubenden Gejammers – übrigens hinterfotzig von der WAZ eingetütet und initiiert, die den Moscheeverein ganz EMPÖRT angerufen und gefragt hat, was er denn von dieser Zumutung halte.

    Hier sieht man aber wieder, daß der Mohammedaner nie zufrieden ist, ehe er nicht die volle Packung Islam auf dem Silbertablett gereicht bekommt.

    (soll aber) nur eine Übergangslösung sein. Wenn im Laufe der kommenden fünf Jahre der Krankenhaus-Neubau an der Fahrner Straße entsteht, will die Hospitalleitung einen separaten Gebetsraum für Muslime einrichten und sich auch nach deren Wünschen richten, hieß es dieser Tage während einer Pressekonferenz im Hospital.

    Ich höre wohl nicht recht. Es ist doch alles nur noch zum reihern.

    Verwundert stellt Necati Mert fest, dass seine Gemeinde nicht zu dem Pressetermin eingeladen worden sei.

    Ja und? Es geht euch auch nix an.

    Und richtig verärgert ist er, dass stattdessen der ehemalige Vorsitzende Muhammed Al eingeladen war und als „Vertreter“ der Ditib-Gemeinde vorgestellt wurde. „Herr Al ist weder Vorsitzender der Gemeinde, noch gehört er dem Gemeindevorstand an“, so Necati Mert. Irrtümlich war Al in unserem Bericht als Vorsitzender bezeichnet worden. „Dem Vorstand der Merkez-Moschee ist nicht bekannt, warum Herr Al dort anwesend war.“

    HEUL DOCH! Und ist mir doch piepe, was ihr Türken untereinander für Hackel habt. Widerliche, aufdringliche Jammerlappen.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/duisburger-moschee-vorsitzender-lehnt-gebetsecke-in-kapelle-ab-id8683030.html

    Übrigens war der Herr Al Moscheevorstand, als Zülfiye Kaykin ihre Betrugsnummer durchzog. Als Mert zum Nachfolger von Al „gewählt“ wurde, sagte er folgendes:

    Necati Mert (…) betonte (für die Moschee, ed.), wie wichtig das enge Zusammenwirken mit der Stadt, der Entwicklungsgesellschaft, den Kirchen, der Polizei und der Presse für ein friedliches Zusammenleben sei.

    Erstaunlich. Alle Menschen außer Moslems schaffen es ganz automatisch, ohne „enges Zusammenwirken mit der Stadt, der Entwicklungsgesellschaft, den Kirchen, der Polizei und der Presse“, friedlich zusammenzuleben.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/aufbruch-und-aufarbeitung-id7521916.html

  11. In ein Krankenhaus gehört weder so eine blöde Mekka Ecke, noch eine Raucherecke. Wenn überhaupt ein Raum zum Beten bereitgestellt wird, dann für alle Religionen. Keine Extra-Wurst. Wo soll das hinführen, wenn jede Glaubensrichtung einen Raum für sich reklamiert? Im Krankenhaus muss zuerst die Medizin helfen und in zweiter Linie der Glaube. Vor Krankheiten hat der aber noch nie geschützt.

  12. #11 kolat

    es gibt gottseidank noch nicht viele Moslems in Amngola, die haben noch die Chance die weitere Ausbreitung zu verhindern. Und die Angolaner sind im Gegensatz zu den dumm-naiv-vertrottelten Deutschen härter drauf.

    Aber ich schätze mal, dass unser dämliches Außenamt schon protestiert und die Unterwerfung, äh „Religionsfreiheit“ einfordert.

  13. Wütende Mohammedaner wollten, nicht, dass wir Auto fahren!

    Heute ist der 25. November 2013 und vor 40 Jahren war der 25. November 1973, soweit so gut!

    Wer aber an diesem 1. Advent des Jahres 1973 seine Verwandten zum Kaffee besuchen wollte, der konnte dies nur mit Bus, Bahnen oder Taxi machen, denn an allen 4 Adventssontagen waren Auto fahren in der damals noch nicht so bunten Republik haram!

    Heute vor 40 Jahren wurde jeder Bundesbürger das erste Mal mit der Macht des Islam konfrontiert.

    http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-11/oelkrise-autofrei-1973

    Ägypten und Syrien hatten am 6. Oktober 1973, dem jüdischen Feiertag Jom Kippur, Israel angegriffen, um den Sinai und die Golanhöhen zurückzuerobern. Weil vor allem die USA, aber auch andere westliche Länder Israel politisch unterstützten, drosselte die arabisch dominierte OPEC die Fördermengen drastisch. Der Ölpreis stieg rasch von rund drei US-Dollar pro Barrel (159 Liter) auf mehr als fünf Dollar, im folgenden Jahr sogar auf mehr als zwölf US-Dollar – heute sind es um die 100 Dollar.

    Gegen die USA und die Niederlande hatte die Opec wegen derer angeblich so israelfreundlicher Politik sogar einen Boykott verhängt. „Die Araber drehen uns den Hahn zu“, titelten auch deutsche Zeitungen und fragten: „Gehen in Europa die Lichter aus?“

    Die Lichter gingen zwar nicht aus, aber seit dieser Zeit erpressen uns die arabisch-islamischen Staaten und der Sozialist Willy Brandt und der Gaullist Georges Pompidou schufen den „Euro-Arabischen Dialog“, gaben Israel auf und waren WegbereiterInnen der Islamisierung des ehemaligen Europa und seiner Hochzivilisation.

    Es sind die sozialistischen Sozialdemokraten und ihre grünen Unterstützer, die uns das Dilemma eingebrockt haben und durch Diskurshoheit die konservativen Vernunftkräfte in unserem Lande sturmreif geschossen haben.

    Daran sollen sich später alle Überlebenden des multikulturellen Bürgerkrieges erinnern, so sie die Flucht nach Argentinien oder Brasilien geschafft haben: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

    2050 – Reichstag wird VolkskammerpräsidentIn Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  14. Einige Kliniken werden der tatsächlichen weltanschaulichen Vielfalt gerecht, indem sie einen „Raum der Besinnung“, oder „Raum der Stille“ einrichten. Dieser ist wie eine Kapelle mit gedämpftem Licht, Buntglasfenstern und Blumenschmuck ausgestattet, aber enthält keine spezifisch religiösen Symbole. Zu Gottesdiensten bringt der Priester außer dem Abendmahlsgeschirr auch ein Kreuz mit, das er auf den Altartisch stellt.
    Damit wird auch dem Wunsch von Atheisten nach Stille und Besinnung genüge getan.

    Den Kritikern dieser Lösung sei gesagt, dass jeder Patient seine persönlichen Devotionalien mitbringen kann.

  15. es gibt noch nicht-Moslems in Duisburg?

    Mal sehen wann Teilnahme am Gebet „freiwillig empfohlen“ wird, so wie mit dem Empfehlung kein Schweinefleisch in den Schulen zu servieren, wie zuletzt in Stuttgart durch die Grünen.

  16. Ich würde auch nicht in einer Moschee beten wollen. Dann lieber für mich. Ist auch ein Gegensatz wie Himmel und Hölle. Die einzigen denen das nicht in die linksverkrusteten Gehirnwindungen geht sind die antideutschen Abschaffer.

  17. Wenn ich als Protestant in den Genuss einer medizinischen Behandlung meines südamerikanischen Gastlandes kommen kann ich auch nicht fordern, eine „marienfreie“ Betecke zu bekommen. Die habe ich zu Hause und in meiner Kirchengemeinde, und gut ist.

  18. …wieder ein klassisches Beispiel mehr, warum ich den Islam und seine glühenden Anhänger am liebsten dort haben will, wo sie einst herkamen.
    Integration in Europa:
    Unmöglich.
    Erklärtes Ziel:
    Ausrottung oder mindestens Unterwerfung aller chrislichen Europäer und der christlichen Kultur, Besetzung und Übernahme der europäischen Länder.

    Das Einknicken der eigenen Leute auf Forderungen, die diese Leute in ihren Herkunftsländer selbst niemals dulden würden, auf breiter Front, ist der erste Schritt in diese Richtung.
    Die geben erst Ruhe, wenn alle islamischen Forderungen erfüllt sind.
    Fazit:
    Gebe einem Moslem niemals den kleiner Finger….

  19. Ja was denn nun?
    Wenn in einer christlichen Kirche das „Allah ist gross“ (in welchem Zusammenhang auch immer) erschallen soll geht bei euch das Abendland unter, wenn aber Muslime nicht in einer christlichen Kapelle beten wollen, ist das Ausdruck unverschämter Überheblichkeit?

  20. OT
    Freue mich schon auf Michael Stürzenberger´s Kommentare bezüglich der Sensationsmeldung aus Angola!
    <3

  21. Ich würde die einfach zwischen den Pissoirs beten lassen. Einfach das „Herren“-Schild mit einem Schild „Gebetsraum“ überkleben.

    Schon sind sie dem wahren Geist ihres Götzenkultes näher, als sie es in einer Muschee jemals sein könnten.

  22. #18 BePe (25. Nov 2013 14:24)

    Ich habe im Moment ein ganz scharfes Auge auf die OIC. Dauert nicht lange, dann geht bei denen das Gezeter los, sie machen die UN verrückt und fordern eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates.

    Zumindest in der Generalversammlung werden sie versuchen, Angola nach Strich und Faden mit ihrer gewaltigen geschlossen Stimmmacht fertig zu machen. Hoffentlich bleibt die Regierung standhaft, die bereits über 60 Moscheen dichtgemacht hat.

    Der Chefmohammedaner in Angola, David Alberto Já, behauptet übrigens gerade, in Angola gebe es bereits 23 Prozent Mohammedaner. Und sein Verband, die „Vereinigung der Islamischen Gemeinden Angolas“ (COIA), sei „sehr wütend“.

    http://www.opais.net/pt/opais/?id=1929&det=35025

    Aktueller portugiesischer Artikel mit Bild von dem schwarzen Chefmohammedaner)

  23. #30 the_thing (25. Nov 2013 14:51)

    Meine Prognose: Das gibt den nächsten weltweiten islamischen Feuersturm.

  24. Dieses unaufhörliche Fordern und das devote Buckeln vor dem Islam ist wohl einzigartig in der Historie. Wann hat wohl ein Staat freiwillig und wider besseren Wissens, denn das muß vorausgesetzt werden, einer fremden, aggressiven, auf Expansion ausgerichteten Kultur derart den Boden bereitet? Das kommt einer Selbstkastration gleich, aber das ist sicher gewollt, denn anders kann man sich diese perversen Folgen nicht mehr erklären!

  25. Da man sowieso nichts dagegen tun kann und als Kompromiss vermutlich einfach das Kreuz verhüllt wird (ausser es ist explizit Gottesdienst), versuche ichs mal mit einem positiven Dreh:

    Wenigstens sieht die koran-devote Abteilung den Sinn in einer Abtrennung von Gebet und Rest und damit auch den Sinn von Gebetsräumen.

    Denn ansonsten würden wir 5x am Tag ein wunderliches Massenherumknien in den Touri-Kliniken des Landes erleben. So sind sie wenigstens aus dem Weg.

    Das ist überaus angenehm, habe nämlich bereits anderweitig Erfahrung gemacht:

    In einer Klinik mit einer Gruppe Medizintouris, die nicht wusste wo der Gebetsraum ist und sich dann „mal so“ auf dem Boden gekrümmt hat. Zu deren Nachteil war ich schlechter Laune und dann gabs eine kleine Einlage zu den Themen „Freiheit, Rücksichtnahme, Gastrechte und Gastpflichten, Faschismus und Saudi Arabien als Auswanderungsziel“.

  26. Das Evangelische und Johanniter Klinikum Niederrhein gGmbH ist, wie die Bezeichnung schon ausdrückt, ganz offensichtlich ein christliches Klinikum und kein islamisches Gebetshaus. Entweder man arbeitet dort angestellt oder ist krank als Patient.
    Das Kliniken nun auch als Moscheen dienen sollen ist mir neu. Positiv ist, dass die kleine Kapelle nun nicht mit islamischen Gebeten oder Allahu Akbar rufen contaminiert wird.

    Wie schaut es eigentlich mit christlichen Gebetsräumen in muslimischen Einrichtungen aus?

  27. @ #40 HaGanah

    Das führt doch nur wieder dazu, dass ein paar Steuermillionen in den Fingern von bärtigen Surensöhnen landen, die damit Waffen kaufen, um Christen zu schlachten.

    Nein, die BRD-Verwaltung sollte sich daraus halten. Wenn es jemand schafft, dann das ägyptische Militär und die zahlen wenigstens kein Lösegeld, sondern jagen ein paar Kugeln in die hohle Muhschlimm-Bruder-Birne.

  28. #36 Geert akbar (25. Nov 2013 14:54)
    Ich würde die einfach zwischen den Pissoirs beten lassen. Einfach das “Herren”-Schild mit einem Schild “Gebetsraum” überkleben.
    ++++

    Ganz ehrlich – das würde mich schon stören!

  29. Warum stört das die Mohammedaner, in einer Gott-geweihten Kappelle zu beten?

    Die schauen ja sowieso in Richtung des Erdinnern und den Po halten sie in die Luft.

    Die sehen ja das Kreuz, das das Zeichen des Heils ist, überhaupt nicht.

    Zudem ist das Kreuz geostet (symbolisch für die aufgehende Sonne, d.h. Richtung Licht), wohingegen die Mohammedaner sich nach Mekka zum schwarzen Klotz (d.h. Richtung Finsternis) mit dem Meteoriten darin ausrichten.

    Wer im Licht ist, wandelt nicht in der Finsternis. Und wer in der Finsternis wandelt, kann aus eigener Kraft das Licht nicht sehen.

    Die Mohammedaner sollen doch zufrieden sein in ihrer Finsternis, denn das Licht, welches Jesus Christus am Kreuz ist, können die ja aus eigener Kraft gar nicht sehen. Also stört es doch nicht. So what?

  30. Moslem Logik:

    Das Schwein wurde von Allah als einziges Tier bestraft und muss immer nach unten schauen.

    Meine Logik:

    Mosleme sind durch ihren Glauben dazu gezwungen,
    sich 5 mal am Tag mit ihrem Körper auf die Ebene eines Schweins zu begeben und grunzend durch die Wand nach Mekka suchen.

    Darum mögen Moslems keine Schweine!

  31. Stellen Sie als VORherrschaftemensch (98:6 „schlimmste“ vs. 98:7 „BESTE“, 9:29 + 9:5 = 9:111) mal die Forderung an den König von Sow Barbaria eine Ecke für das Gebet an Jesus Christ in einen arabischen Krankenkaus zu errichten: ‚ruck zuck‘ Kopf ab lt. Sadist Allah, Q8:12

  32. @ #47 Gast100100

    Im Kommentarbereich ist einem der SZ-Leser (SZ = SozenZeitung) der „Spiegel“ sogar noch zu „Mainstream“ und nicht links genug.

    Tja, was will man von dieser Bolschewikenbande erwarten, die die antizionistische, antideutsche Propagandazeitung „SZ“ (klingt wie ein Hybrid aus „SS“ und „KZ“) lesen.

  33. je 1 Gebetsraum für
    -männliche Muslime
    -weibliche Muslime
    -Christen
    -Hindus
    -Buddhisten

    und ein Ruheraum für
    -Atheisten/Agnostiker

    > sind schon 6 Räume

  34. Moslems wollen nicht in einer Ecke der Kapelle beten, weil sie und ihre Verbände inzwischen stark genug und die deutsche Politik, Kirchen und Gutmenschen weich gekocht genug sind, islamische Forderungen zu erfüllen!!!

    SALAMITAKTIK BEI DER EROBERUNG DES ABENDLANDES
    (Bitte auf das jeweilige Datum achten!)

    Vor 25 Jahren war den Moslems noch recht – eine islamische GebetsECKE in einer KAPELLE! Ich weiß es von einem Augenzeugen, der nah mit mir verwandt ist und die Kapelle besuchte:

    1.) HANNOVER
    „“Vor 25 Jahren schon gab´s auf dem Messegelände Hannover schon eine Kapelle mit abgetrennter Gebetsecke. Hinterm Vorhang murmelte einer, kam dann vor, zog die Schuhe an.
    Mittlerweile haben die in Hannover wohl einen eigenen Raum.““ (Mein Verwandter, Nov. 2013)

    HANNOVER MESSE, Aug. 2010: Gebetsraum für Muslime
    an Halle 7/Süd (Platz der Nationen)

    Selma Öztürk schwärmt über das Angebot für Moslems in HANNOVER, 2009,
    Moscheen, Frauenschwimmen, Halal-Speisen und:

    „“Seither(Anm.: seit 2001) setzt sich die Schura Niedersachsen für die Belange der Muslime in Niedersachsen ein. Diesbezüglich steht sie in enger Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei und genießt die Unterstützung ihres Landesvaters, Ministerpräsident Christian Wulff.““
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=11828

    2.) FRANKFURTER MESSE

    Mai 2004
    „“Messepfarrer: Momente der Ruhe mitten im Trubel

    Jeffrey Myers ist Pfarrer an der Frankfurter Messe
    Von Stefanie Bock
    Frankfurt a.M. (epd). Es ist ein Ort der Ruhe inmitten hektischen Treibens. Nur einige Schritte entfernt hasten jährlich mehr als zwei Millionen Menschen vorbei, doch nur wenige besuchen das «Kirchen-Center» der Messe Frankfurt am Main. «Zufallsbesucher gibt es nicht. Uns findet nur, wer zu uns will», sagt Jeffrey T. Myers. Der Theologe ist der einzige hauptamtliche Messeseelsorger in der Evangelischen Kirche in Deutschland.

    Den Weg in die ökumenische Kapelle im Torhaus – dem Verwaltungs- und Servicegebäude der Messe – finden Menschen, die für einen Moment innehalten wollen. Zumeist seien es solche, die der Kirche fern stehen, sagt Myers. Er lädt die Ruhe- und Sinnsuchenden zum Meditieren, Beten und Feiern von Gottesdiensten ein. Für Muslime liegt in der Kapelle sogar ein Gebetsteppich bereit…““

    29.05.2013 – Heimtextil 2012 Gebetsraum Freitagsgebet Prayroom Fridaypray Muslim Islam Messe Frankfurt.

    DAWA IM KNAST

    FRANKFURT 2012

    Knastmoschee in der Kapelle:
    Freitags wird umgeräumt im neuen Untersuchungsgefängnis Preungesheim. Das Kreuz kommt raus aus dem Gebetsraum, die Kerzen und die Ikone auch. Die Stühle werden an den Rand geräumt.

    Nur Unbewegliches bleibt: Altartisch, Lesepult und steinernes Taufbecken.

    Justizbedienstete legen Gebetsteppiche aus. Dann ist alles bereit für das Freitagsgebet der muslimischen Gefangenen. Das gibt es seit vier Wochen, Imam Mustafa Cimsit kommt dafür ins Haus.

    DAWA-Unterstützer: KIRCHEN und KNASTLEITUNG

    „Wir sind froh, dass jetzt auch ein Imam da ist“, sagt Lotte Jung, evangelische Gefängnisseelsorgerin.

    Es ist ein Pilotprojekt“, sagt Anstaltsleiter Frank Lob mit hörbarem Stolz. „Wir wollten, dass auch die Muslime bei uns religiös versorgt werden“, sagt Lob. Denn sie machen immerhin ein Viertel der Insassen aus.

    +++Die Katholiken verzichteten auf die bei Kapellen übliche Weihe des Gebetsraums.

    Cimsit findet die gemeinsame Nutzung „hervorragend“. Aber Altartisch und Taufbecken? „Stört uns nicht.“
    (STÖRT NOCH NICHT BEI DER EROBERUNG SCHEIBCHENWEISE, SPÄTER DANN, GELL!)
    Schon jetzt merkt Cimsit aber, dass das Freitagsgebet nicht reichen wird.

    FRANKFURTER MESSEGELÄNDE

    Katholiken bieten der Konkurrenz Gebetsteppiche an

    Klein ist diese Insel der Ruhe auf dem Frankfurter Messegelände. Nur 20 Stühle stehen im Kirchencenter auf der vierten Ebene des Torhauses, das die katholische Kirche betreut. Gerade ist kein Besucher da.
    Die Protestanten sind schon ausgestiegen aus dem Projekt.
    Und wen das christliche KREUZ stört, der kann es ausknipsen: Es ist ein Lampenwürfel, in dem sich ein roter und ein blauer Lichtstrahl kreuzen.

    Die jüdische Gemeinde hat einen eigenen Raum, die Muslime mieten für ihre Gebete einen Messeraum.

    Strenggläubigere aber kommen auch ins Kirchencenter, „weil sie einen religiösen Raum einer Messehalle vorziehen“.
    (MEINT DER NAIVE! DABEI WOLLEN STRENGE MOSLEMS BESITZANSPRUCH FÜR ISLAM ANMELDEN!)
    http://www.fr-online.de/frankfurt/gebetsraeume-in-frankfurt–muessen-frauen-jetzt-auf-die-empore–,1472798,11712726.html

  35. Es heißt doch immer wieder, dass Christen und Muslime denselben Gott anbeten. Warum können das die Muslime dann nicht in einer Kirche oder Kapelle?
    Offenbar gibt es doch Unterschiede, oder? 🙂

  36. ICH GLAUB‘, ICH SPINNE!!!

    Wenn ich einen deaktivierten Kommentarbereich suche, gehe ich zu den „Qualitätsmedien“!

    Macht gefälligst den Kommentarbereich zu Polynesien auf!

  37. Der Lehrplan für die Grundschule
    in Nordrhein-Westfalen – Islamischer Religionsunterricht:
    http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/klp_gs/klp_rel_islam/LP_Islamischer_Religionsunterricht_GS_Endfassung.pdf

    Wer dieses Dokument einmal liest wird feststellen, dass der Islam an keiner Stelle an unseren Werten und dem Grundgesetz reflektiert wird sondern

    1. „das Fach Islamischer Religionsunterricht an dem Erziehungsziel „Ehrfurcht vor Gott [und] Achtung vor der Würde des Menschen“ orientiert.

    2.Der Religionsunterricht wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt!!

    Also nicht in Übereinstimmung mit unserer Verfassung und Werten.

    3. auf der Grundlage islamischer Quellen zu eigenverantwortlichem Leben und Handeln zu motivieren

    4. innerislamische und gesellschaftliche Pluralität aufzugreifen

    Also nicht gesamtgesellschaftliche sondern parallelgesellschaftliche Pluralität, d.h. in der Umma.

    Zur Lehrkraft:
    1.Beim Lehren und Lernen im Islamischen Religionsunterricht kommt der Lehrkraft
    eine zentrale Rolle zu. Neben ihrer Verbundenheit mit den islamischen Quellen
    Koran und Sunna sind der fachgerechte und reflektierte Umgang mit diesen Quellen sowie die Orientierung am Beispiel der Familien
    angehörigen des Propheten und seiner Gefährten für die authentische Gestaltung des Unterrichts von großer Bedeutung.

    Von der Lehrkraft wird keine Verbundenheit zum Grundgesetz und unseren Werten verlangt.

    Dieser islamische Religionsunterricht, mit staatlicher Absegnung, zielt ganz klar auf eine islamische Erziehung der Kinder hin zur Etablierung einer Parallelgesellschaft. Kinder werden hier weiter instrumentalisiert und die konfessionelle Spaltung bereits im Klassenzimmer vorangetrieben.

    Spannend wird es bei diesem Punkt:

    – benennen die Unterscheidung der
    Suren nach mekkanisch und medinensisch
    – geben die Bedeutung ausgewählter
    Suren/Verse wieder
    – beschreiben die Vielfalt der religiös-
    kulturellen Feierlichkeiten im Islam
    als bereichernde Traditionen
    – begründen Regeln zur Konfliktver-
    meidung und zum Umgang mit Konflikten unter Berücksichtigung islamischer Prinzipien und Handlungsnormen

    Ob hier die Gewalt im Islam vermittelt wird oder relativiert und verharmlost?
    Wieso wird der sagenhafte Islamismus nicht thematisiert und abgegrenzt?
    Wo bleibt das Thema Islam in der Gegenwart?

  38. #50 Adler

    …genau und außerdem noch die Befindlichkeiten der Satanisten beachten – sonst Nazikeule…

  39. Religionsfreiheit!!! Jeder hat das Recht nach eigenem Ermessen Gebetsräume in seinen Immobilien einzurichten! Auch ein Klinikum! Warum muss man einen Türkischen Verein fragen. Außerdem muss niemand hingehen.
    In meiner Schulzeit war ich mit einem Exil-Iraner befreundet. In der familie war kaum jemand religiös, alles verhältnismäßig gebildete Leute und sehr freundlich. Nur die Mutter betete regelmäßig. Dazu ging sie einmal in der Woche in eine Kirche.

  40. Klinik-Geschäftsführer Otto Eggeling wies auf die starke Veränderung in der Bevölkerung und somit auch unter den Patienten des Klinikums hin:

    „Mittlerweile ist jeder zehnte Patient muslimischen Glaubens.“ Besonders die Arbeit muslimischer Seelsorger halte er für wichtig.
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/islamischer-gebetsraum-entsteht-in-duisburger-krankenhaus-id8664370.html

    Weil Moslems ihre Gesundheit nicht pflegen und wegen jedem Zipperlein auf Krankenhauseinweisung beharren!!!

    Psychosomatische Krankheiten kennen Moslems nicht, sie wollen immer OPs haben!!!

  41. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, dass sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt.“

    Sie kriegen fast alles hinter rein geschoben und wollen trozdem noch mehr weil sies ja anderes nicht gewöhnt sind. Wir sollen gefälligst den roten Teppich für sie ausrollen

    Nicht zu glauben dass der deutsche Staat der DITIB so in den Arsch kriecht

  42. Was denkt Ihr wohl, wen die moslemischen Ärzte in Deutschland in Zukunft nur noch versorgen???
    Ihre moslemischen Glaubensbrüder!!!

    Beim Organspendeskandal erlebten wir nur einen kleinen Vorgeschmack durch Dr. Aiman Obed, der europäische Lebern nach Arabien verkauft und dort transplantiert hat!

    Nun gut, in Hände eines moslemischen Arztes will ich als Katholikin gar nicht fallen, wer weiß, was der bei mir alles herausschneidet.

    Oder man bekommt ein Bett auf der Station nur, wenn man konvertiert.

  43. So fliegt die LÜGE vom DERSELBEGOTT auf!!!

    WER sagt eigentlich mal unseren doofen Pfarrern, daß dort, wo je ein Muezzin die Schahada jaulte Islamland ist???

  44. Diese Menschen können ja ZU HAUSE weiterbeten ❗ ❗ ❗

    Ich habe einfühlungsvermögen ❗ : ZURÜCK IN DEN ORIENT ❗ ❗

  45. @ #13 kolat (25. Nov 2013 14:15)

    Herr oder Frau Kolat???

    Zähe ausdauernde Moslems???

    Sprechen Sie von sich???

    In Angola gibt es zum Glück nur 1-2% Moslems, laut Wikipedia.

  46. Gegenüber der WAZ beklagt Mert mangelndes Einfühlungsvermögen. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, dass sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt.“

    Was meint er denn mit „unterschiedlichen Religionen“? Warum wird da nicht nachgefragt?

  47. #73 Geert akbar (25. Nov 2013 16:25)
    @ #46 Eule53
    Mich nicht. Ich “streue” stark 😉
    +++++

    Dazu fällt mir spontan ein, dass Rex Gildo einmal zu John Wayne in der Kneipe sagte:

    „John, jedesmal wenn Du von der Toilette kommst, ist Dein Hosenbein ganz naß!“

    John antwortete:
    „Ja, Rex, so ein Mist. Es ist jedesmal das Gleiche.
    Immer wenn ich am Pissoir stehe und pinkele, ist irgend so ein blöder Idiot da, dreht sich pinkelnd zu mir und fragt mich: „Sagen Sie mal, sind Sie nicht der berühmte John Wayne?““

  48. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, dass sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt. In Dinslaken gibt es einen eigenen Gebetsraum für Muslime und auch das Helios-Klinikum hat einen solchen Gebetsraum.“

    Sprachlich haben wir es hier bei diesen Formulierungen mit einem gewöhnlichen und zunächstmal durchaus deutschen Amtsschimmel-Wiehern auf unterem bis mittlerem Niveau zu tun. Was hier so fröh-hö-lich fromm und ungemein frei schon, nämlich bezogen auf die letztlich verbleibende Direktivgewalt, vorsichhinstilblütelt sprachlich gesehen, ist perfekte Mimikry: Deutschamtssprech auf abersowas von Türkisch-für-Fortschreiter, aber hoppla: ja das beste aus beiden Kültürü eben: etwa Jagertee und Alpenglühn mit (Religions-)Dominanz am Nummernautomaten im Jobcenter Abteilung ALG-2 und 2 und usw.bis Islam gehört Deutschland, ohne alles zu.
    ,
    ‚Wir hätten erwartet von…‘ und nicht: ‚…erwartet seitens‘
    Richtig wäre: ‚Von der Krankenhausleitung hätten wir erwartet,‘
    – das geht nicht, weil dann das dominante Wir nicht an erster Stelle gestanden hätte-
    mehr Sensibilität und nicht ‚eine höhere Sensibilität‘, eine Sensilbilität geht hierbei sprachlich schon gar nicht, höher als was? die Kaaba, das World Trade Center? Oder doch häher als Alis Schulabschluss.

    Wenn auch die Sprachform hier im amtsmäßig psychologisierenden Znetralteil verwaschen unklar ist, der gemeinte Inhalt ist es keineswegs: Eure Sensibilität hat sich an unserem Höheren, dem Einen, zu messen, basta, oder wir beherrschen noch was Unpsychologischeres als Drohkulisse für fehlende Sensibilität; oder fordert der Text nicht eigentlich von uns schon mal in aller Bescheidenheit sensitiv erschrocken zu bibbern vor dem frommen glaubensgesteigerten Muselmann und -männer? Willste noch ne Gebetsecke zum Tee, Ali, oder du Murat, auf BRD-Staatskosten Doppelpass-Gebetsteppiche für jeden, zum allahu hu akbar und zum Fliegen nach Panislamien, auf Harzerrolle oder Krankenschein, je nach Vollversorgungsgewohnheit, in die er je so integriert ist , jetzt mehr oder weniger, scheißegal, Alter! ÄH: isch ficke deine Muddar, biokartoffeldeutscher, Gebetseckerl mit und ohne zum Reinbeißen haben Verfassungsrang, zwangsislamisch gesehen schon ist das begründet.Her damit!

    UNd nach all diesem Sensibilitätsdingens und sowas Feinsinnigem nun mal, was ein Türk wie ein Deutschbeamteter beherrschen tut, schon weils von Herr kommt, kommt der Text dann unvermittelt nach Dinslaken. Mittenmang nach Dinslaken, Mann alter!. Warum eigentlich nicht nach Stuttgart, Aachen, Würselen, Wixhausen, Darm- und ANDERE arme deutsche Städte, warum nicht in alle deutschen Städte und Gemeinden nach dem Alaphabet oder doch auf arabisch verschnörkelt, die so reich sich mästen von ihren autochthonen Steuerzahlern, dass sie sich auch den 4. und 5. und xten türkischen KÜLTÜRÜ_Schocker dieser Art gefallen lassen: OMas und OPas schenkt mir ein Gebetseckchen, ein Gebetseckchen wär mein Paradies. (einstweilen, aber nicht weitersagen).

  49. #37 Babieca

    schau dir mal den teuren Anzug an. Die Lobby-Arbeit für den Islam zahlt sich für den Typen garantiert in reichlich Petro-Dollars aus.

    Der Typ ist schwarz, hat der schon vergessen, dass seine Landsleute über ein Jahrtausend von den arabischen Sklavenhändlern gejagt wurden?

  50. Der Merkez-Moscheeverein wies jedoch dieses freundliche Angebot mit Empörung zurück. „Wir sind als Moschee-Gemeinde weder gefragt worden, noch sind wir einverstanden mit einer Gebetsecke innerhalb einer Kapelle“, kritisiert nun der Vereinsvorsitzende (…) empört.

    Wer hinsehen will der sieht es, wie sich hier der Islam die Maske selbst vom Gesicht zieht. In christlicher Kapelle beten? Geht nicht für einen Moslem. Unterwerfungs-Ruf eines Imams aus einer „Eroberer“ genannten Moschee in christlicher Kirche? Das geht für einen Moslem!

  51. Innerhalb von fünf Jahren soll ein Neubau für die Klinik entstehen. Hier will die Krankenhausleitung einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems einrichten und sich auch sonst nach deren Wünschen richten.

    Vor allem müssen die Klos in Richtung Mekka ausgerichtet werden!

  52. Was für eine rotzfreche Unverschämtheit. Bekommen noch gut gemeint eine Ecke im Gebetsraum eingerichtet, und dann so ein Gepöbel!

  53. Vorschlag:

    Ich spende für einen Rückflugschein in die Heimat dieser Ungläubigen, die genauso wie die Christen überalle beten können. Und zwar auf Nimmerwiedersehen.

    Seit wann braucht man eine Moschee, um zu Allah zu beten?

    Seit Luther wissen wir:

    Die freiheit des Christenmenshcen besteht in der Liebe zum Nächsten und im Glauben an Gott.

  54. Hallo #83 johann (25. Nov 2013 18:38)

    Gestern auf rbb gesehen in Täter-Opfer-Polizei, dass die Täter alle „Südländer“, von hell- bis dunkelbraun, auch Roma.

  55. Reiche einem Muslim die Hand, er reißt sie dir weg!

    Der Vorschlag war sicherlich gut gemeint, aber Toleranz oder so etwas ähnliches, kennen Muslime nicht.

    Muslime fordern für sich Toleranz ein, aber sie selber haben kein Interesse, Toleranz weiter zu geben.

    Am liebsten hätten sie die Kapelle für sich alleine beanspruchen wollen, dass wäre dann in Ordnung gewesen. Das verstehen dann diese Bastarde unter Toleranz.

    Außerdem Leben wir Gott sei dank, noch in einem christlich und von der Kultur her, geprägten Land, sonst würden uns diese chronischen Forderer noch mehr auf der Nase rumtanzen.

    Ich frage mich immer wieder:
    wie lange will eine Minderheit in unserem Land, wie lange noch am Forderungsrad drehen?

  56. Was ist denn bloß los heute? Der conter brummt, über 80.000 Zugriffe hatten wir wohl noch nie um die Zeit. Das könnte heute einen neuen highscore geben……

  57. Da Deutschland, unter anderem dem Wunsch von Cem Özdemir folgend, islamisch werden soll…

    Die Erzählung einer Person, die eine Aussage eher zufällig vom Rande her mitbekommen hat, kann man nicht als eine Tatsachenbeschreibung werten und als solche weiterverbreiten. Das ist journalistisch unseriös. Der Satz von der „Islamisierung Deutschlands“ kann von Özdemir durchaus auch scherzhaft-selbstironisch gemeint gewesen sein. Er widerspricht im übrigen anderen Positionen des Grünenchefs, die ihn als Verteidiger des Säkulargedankens ausweisen, ausdrücklich auch in Bezug auf den Islam. So etwa hier:

    „Diese Quellen [gemeint sind Bibel und Koran], keine davon steht über dem Grundgesetz. Alle diese Quellen müssen verfassungskompatibel ausgelegt werden! (…) Worum’s doch im Kern geht, ist das, was das Christentum (…) z.T. hinter sich hat, nämlich die historisch-kritische Exegese, das macht der Islam z.T. auch, z.T. hat er’s leider nicht geschafft. Aber es geschieht. Und unser Interesse muss es doch sein, dass diejenigen, die das machen, dass die stärker werden gegenüber denjenigen, die das nicht machen wollen.“
    (ZDF-übertragene Diskussion in Aschaffenburg „Das Kreuz mit dem Halbmond“ mit Seligmann, Kelek, Giordano, Mazyek, Ltg.: Guido Knopp. 2007):
    http://www.youtube.com/watch?v=Uxx8LWlwMFM

    Anderes Zitat, das zumindest in die richtige Richtung zielt:

    »Wer möchte, dass Kreuzberg im besten Sinne multikulturell bleibt, der muss eben nicht nur Schulen und Lehrer unterstützen sowie an die Verantwortung der Eltern appellieren. Der muss auch für Sicherheit sorgen und darf keine Parallelgesellschaft bzw. Parallelgerichtsbarkeit dulden, wo radikale Organisationen ›Abtrünnige‹ bestrafen, Schutzgelder erpresst werden, Arbeitgeber ihre Angestellten verprügeln und Drogenhändler unbehelligt ihren Geschäften nachgehen können.«

    Özdemir, zit. in Buschkowsky: „Neukölln ist überall“ (nach der eBook-Ausgabe)

    Eine zitierfest belegte seriöse Quelle für Özdemirs angeblicher Wunsch, Deutschland zu islamisieren, ist mir nicht bekannt. Auch die nachfolgende, oft zitierte mdl. Aussage wurde von Ö. auf abgeordnetenwatch.de dementiert, sie wurde m.W.n. auch nur durch eine einzige Quelle („HÜRRIYET“) übermittelt, was i.d.R. nicht reicht, um eine Tatsache zu begründen:

    „Was unsere Urväter“ 1683 mit Feuer und Schwert „vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.“

    Siehe: http://www.abgeordnetenwatch.de/cem_oezdemir-651-12363-16.html

    Man kann den Grünen manches beim Umgang mit dem Islam anlasten. Dazu reichen schon die belegsicheren Aussagen. Auf die zweifelhaften kann man getrost verzichten. Das gilt grundsätzlich, nicht nur in Bezug auf diese Partei.

  58. #81 esszetthi (25. Nov 2013 18:03)
    Vor allem müssen die Klos in Richtung Mekka ausgerichtet werden!

    Falsch, sie müssen Richtung Brüssel ausgerichtet werden, eine der wenigen sympatischen Seiten des Islam.

  59. Respekt ist mohammedanischen Augen immer nur auf die eigene Religion und deren Anhänger gerichtet, niemals auf andere. Man hält sich für was Besseres bzw. für das einzig Gute und zeigt das unverhohlen und völlig ungeniert.
    Und da man sich der deutschen Unterwürfigkeit sicher sein kann, praktiziert man nicht mehr die Salami-, sondern die Tortenstücktaktik.

  60. Für die vielen Neuleser, die offenbar heute bei PI unterwegs sind, hier ein Hinweis auf ein lesenswertes essay von Althistoriker Egon Flaig über den Islam. Wer das gelesen hat, wird sofort das heutige Islam-Problem in der zivilisierten Welt verstehen_

    Essay
    Der Islam will die Welteroberung

    15.09.2006 · Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig über Mohammeds kämpferische Religion. …

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

  61. Ich bin für getrennte Krankenhäuser!

    Muslimische Krankenhäuser nach Scharia-Recht! Alle Muslime müssen dort hin!

    Christliche Krankenhäuser nach Kirchenrecht! Alle Christen müssen dort hin!

    Säkulare Krankenhäuser nach Staatsrecht! Alle Säkularen müssen dort hin!

    Alle anderen können sich freiwillig verteilen!

    Notfallversorgung natürlich gleichberechtigt überall!

    Nur die fliegenden Spaghettie-Monster-Anhänger kommen natürlich bei Krankheit fliegend in den großen Kochtopf!

  62. Es wird wohl in diesem Gebäude einen Ort geben wo sie ihrem Mord- und Tötungsgott huldigen können. Dieser Ort nennt sich TOILETTE! Da passt es!

  63. Damals 2001 wurde an meiner Uni auch ein Gebetsraum für 6 Moslems eingerichtet. 4 von denen waren derart auf das Beten konzentriert, die sind nicht über das Grundstudium hinaus gekommen.
    Im Studentwohnheim hat der Verfassungsschutz dann nach 911 Visitenkärtchen verteilt, da man sich nach den Bückbetern erkundigen wollte (2 davon waren nach Afghanistan gereist und einer später mit Schußverletzung zurückgekehrt)…

  64. Ich bin auch für getrennte Gebetsräume für Protestanten und Katholiken in Krankenhäusern. Diese Gruppen sind viel größer. Also dürfte das kein Problem sein.

  65. Eine Gebetsecke für Mohammedaner innerhalb einer christlichen Kapelle muss wirklich nicht sein. Schließlich hat bei der mohammedanischen Bückbeterei ausgerechnet der Hintern immer das höchste Niveau.

  66. #99 Flaucher (25. Nov 2013 22:38)

    Das frage ich mich auch. Warum beten die mit dem Popo gen Himmel? Wo wohnt denn dieser Allah? Oder haben die einfach kein liturgisches Gespür?

  67. Stoppt Kniefaelle vor Muslimen zu machen,

    stoppt auf ihre staendigen Forderungen untertaenigst einzugehen,

    erinnert sie, wer hier der Gastgeber ist und den ganzen Spuk ihrer rasanten Ausbreitung auch noch finanziert.

    Ihre Forderungen ueberschlagen sich, ueberall Extrawuerste, von Kindergarten bis Friedhof, alles muss nach ihrer Meinung Halal, Schariagerecht umgebogen warden.

    Haben die Verantwortlichen jeden Stolz, jedes Ehrgefuehl fuer ihre Kultur, jeden Selbsterhaltungswillen durch pc eingebuesst?

    Vertretet Eure Eigenen Interessen, standhaft und mit Rueckgrat, die ueberwiegende noch schweigende Mehrheit steht hinter Euch, wenn Ihr fuer pro Deutschland entscheidet.

  68. Ich sage mal so: scheiß Nazikrankenhaus!!!!!!!!

    Wie kann man von den rechtgläubigen verlangen in einem Gebetsraum mit ungläubigen Schweinefresser zu beten? Geht ja nun mal garnicht! Wo bleibt der Aufstand der anständigen???

  69. ich werde zunächst in Richtung Mekka kotzen, täglich 5x und mehr. ich denke gelesen zu haben, daß Mohammed Analphabet war. wenn man sich vorstellt, das die sich seit dem mittelalter nicht weiterentwickelt haben, dann gäbe es kein PC, kein Telefon, kein fließend wasser, von Strom ganz zu schweigen.
    deshalb hat Mohammed jeden einzelnen ins Gehirn geschissen

  70. warum fahren die nicht zur Behandlung nach Hause, da haben sie bestimmt Gebetsnischen und wir sparen die Kosten für ihre Behandlung

Comments are closed.