Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut tatenlos zu

DemoKöln8Wenn man so einen Tag hinter sich hat, wie wir gestern in Köln im Schatten des wunderschönen Domes, aber unter sehr unschönen Umständen, kommt man sehr ins Grübeln. Von einem Erfolg kann man sicher sprechen, wenn man daran denkt, dass viele Menschen unsere Worte gehört und unsere Schilder gelesen haben, aber es ist ein Erfolg mit einem unheimlich bitteren Beigeschmack. Die Einsatzleitung der Polizei hat uns wissentlich der Gewalt und Aggression von wütenden Muslimen ausgesetzt und hat erst zum Ende hin, als schon sehr viele Übergriffe passiert waren, doch noch irgendwie ihre Arbeit gemacht – sie hat aber durch ihre Untätigkeit bewusst Leib und Leben unserer Kundgebungsteilnehmer massiv gefährdet.

(Von Sebastian Nobile)

Ungefähr 50 Leute kamen zur Unterstützung des schwierigen Themas „Christenverfolgung“ (siehe Vorankündigung), das unser überparteiliches und unabhängiges Bündnis gegen Christenverfolgung in Köln organisiert hat. Als prominenten Redner konnten wir Michael Mannheimer begrüßen, der Ratsherr der Stadt Köln, Jörg Uckermann von Pro Köln stand wie auch bei der letzten Kundgebung für die gute Sache vor Ort ein und wir konnten anfangs in einer noch ruhigen Atmosphäre Informationen vermitteln.

Die Polizei hielt sich dezent im Hintergrund und es gab keine Absperrungen, was sicher unserer Sache auch mehr dient, weil man in Kontakt mit den Leuten kommen kann.

Allerdings hielt sich die Polizei so sehr im Hintergrund, dass sie uns selbst in brenzligsten Situationen vollkommen alleine ließ, denn Kontakt hatten wir an diesem Nachmittag mehr, als dem ein oder anderen lieb war. Ich konnte selbst eine Handvoll körperlicher Übergriffe von aufgebrachten Muslimen etwa gegen meine Freundin, aber auch gegen Jörg Uckermann und andere beobachten und musste sie teilweise abwehren, wie auch einer unserer Ordner einen agressiven Kerl zu Boden bringen musste, der die Lautsprecheranlage beschädigen wollte. Als die Lage immer tumultartiger und bedrohlicher wurde, weil einzelne hysterische Muslime und Muslimas schlugen, schrien und in Pulks aggressiv auf unsere Demonstrationsteilnehmer losgingen, bat ich mehrmals über die sehr laute Lautsprecheranlage die Polizei, uns nun in Schutz zu nehmen, wobei ich die Übergriffe erwähnte. Es passierte: Nichts.

Es passierte sogar 15-20 Minuten lang nichts, außer dass die Übergriffe weitergingen und dann kam es, wie es kommen musste. Ein offenbar linker Chaot rannte, während ich am Mikrofon redete, von der Seite an mich heran, entriss mir das Mikrofon und zerschmetterte es auf dem Boden. Er rannte weiter die Treppen zum Dom hinauf, doch ich rannte ihm hinterher und riss ihn auf den Treppen nieder. Dann wurde die Polizei wach, rang uns beide auf den Boden und einer der Beamten sprach zu mir: „Sind Sie ruhig? Sind Sie ruhig?“ Ich denke, dass ich der einzig Ruhige war in dieser Situation, aber da ich ja damit rechnen musste, dass die Polizei auch weiterhin nichts tut, habe ich instinktiv mein „Jedermann-Festnahmerecht“ genutzt. Und das war genau richtig, denn dieser Typ wäre sonst auf und davon gewesen. Ich habe nun eine Anzeige wegen „vorsätzlicher leichter Körperverletzung“ am Hals. Wohl wegen meiner ausgesprochenen Gefährlichkeit, dem wahnsinnigen Blitzen in den Augen und meiner bedrohlich-pummeligen Erscheinung wurde ich dann erst einmal eine Viertelstunde lang von mindestens zwölf nun sehr tapferen Beamten umringt, während meine Personalien aufgenommen worden sind (siehe Video unten Teil 2 ab 3:30 min.).

Viele von uns haben diese Vorfälle nachdenklich gemacht. Ich stelle mir vor allem die Frage, ob es zielführend ist, einen Tumult zu riskieren, um auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. Oder ob genau das zielführend ist. Denn was war unser Verbrechen, womit haben wir „provoziert“, wie mir ein hochnäsiger Beamter erklärte, der mir quasi sagte, dass wir mit all dem rechnen müssten, wenn wir provozieren würden? Indem wir Tatsachen angesprochen haben, unbequeme Wahrheiten aufgezeigt und indem wir eine der wichtigsten Ursachen für die Verfolgung von Christen in dieser Welt auf die Agenda gebracht haben: Leben und Lehre des sogenannten Propheten Mohammed und die Nachahmung seiner Anhänger, die die tausenden Aufforderungen zur Verfolgung „Ungläubiger“ wörtlich nehmen. Wir haben natürlich auch die Verfolgung in den kommunistischen Ländern thematisiert und wir haben oft betont, dass es nicht darum geht, gegen Muslime zu hetzen. Dies alles nützt nichts, wie jeder weiß, der einmal an einer Demonstration teilgenommen hat, bei der der Islam in ein kritisches Licht gerückt wird.

So berichtet etwa eine der Kundgebungsteilnehmerinnen:

„Es kam zu Rangeleien. Da hätte die Polizei bereits eingreifen müssen. L. wurde geboxt. Sogar eine 72-jährige Dame wurde von den Moslems angegangen. Es flogen zwei Eier. Eine Polizistin sah tatenlos zu und unternahm nichts. Die Einsatzleitung wollte diese Kundgebung und die Teilnehmer nicht schützen. Wenn statt Eiern Pflastersteine geflogen wären, hätte es diese Einsatzleitung auch nicht bekümmert. Es war ganz offensichtlich: Wir sollten klein beigeben. Wir sollten vor Angst die Kundgebung abbrechen. Erst als klar wurde, dass die Teilnehmer nicht weichen, sondern eher Gegenwehr leisten, erwachte die Polizei aus ihrer Starre. Die haben nur die Moslems vor uns geschützt. Wir waren zum Abschuss freigegeben…

…Dass es von Seiten der Moslems jede Menge Beleidigungen gegen uns gab, muss ja nicht extra erwähnt werden. Das Übliche: Nazis, Rassisten u.s.w. Diesmal ging es besonders unter die Gürtellinie. Da wurde einem älteren Herrn von einem Afrikaner gesagt: “Ey, ich f… täglich Deine Frau“, verbunden mit obszönen Gesten. Das Mittelfinger zeigen ist quasi obligatorisch. Natürlich auch unter den Augen der Polizei und selbstverständlich ohne Konsequenzen für den „Zeiger“ des Fingers. Ein Afrikaner tanzte mit zuckendem Unterleib vor dem Redner umher. Die Zustände hierzulande sind mittlerweile unbeschreiblich.“

Ausschnitt Rede Mannheimer, bevor es hitzig wurde:

Aggressive Moslems – Teil 1:

Teil 2 (ab 3:30 min der Vorfall mit dem zerstörten Mikro und der darauf folgenden Festnahme):

35 Minuten Mitschnitt mit drei Rednern und Tumult:

Viele der Teilnehmer unserer Kundgebung am Samstag waren schockiert von dem Erlebten. Ich möchte mich hiermit bei diesen auch sehr entschuldigen. Es tut mir leid, dass sie so einer Gefahr ausgesetzt waren. Ich bin diese Zustände gewohnt, denn die Aggressivität und der Hass von kritikunfähigen Muslimen und Linksextremen begleitet jede Demonstration, auf der ich bin, aber ich hätte mir allerdings gewünscht, dass wir gestern die Sache selber friedlich und für alle Passanten auch nachvollziehbar präsentieren können und ich bin betrübt, dass am Ende so ein Tumult dort entstanden ist. Ich bin getroffen von der Gemeinheit dieser Art von „Polizeiarbeit“ und mein Knie schmerzt, während ich jetzt hier sitze, weil ich es an den Treppen ziemlich angeschlagen habe. Das war der drittmieseste Polizeieinsatz, den ich bisher überhaupt erlebt habe. Wir aber lassen uns nicht einschüchtern. Wir bringen dieses Thema auch weiter auf den Plan, denn es wird sonst nur von wenigen anderen und kleinen Gruppen getan, doch es ist nötig, dass die Menschen sich bewusst werden, wie massiv Christenverfolgung tatsächlich stattfindet, welche Ursachen sie hat und was sie tun können, um zu helfen. Ein Dank auch von hier noch einmal an die Helfer, die diese Demonstration durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben, nachdem es zuerst einige organisatorische Schwierigkeiten gab. Die Videoaufnahmen verdanken wir den „Aktiven Patrioten“! Und so hoffen wir, dass auch das nächste Mal wieder so viele kommen wie gestern oder noch mehr!

Fotogalerie:

Kontakt:

» Polizeipräsident Köln: poststelle.koeln@polizei.nrw.de
» NRW-Innenminister Ralf Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de




Eine Nacht im „sicheren“, bunten Deutschland

StraßenattackeDeutschland ist ein sicheres Land, wird uns von Politik und Mainstream erzählt. Hier herrschen Gesetz und Ordnung, niemand muss ernsthaft um seine Sicherheit besorgt sein. Im direkten Vergleich mit Johannesburg in Südafrika mag das durchaus so sein. Sicherheit in Deutschland beginnt aber hier, in deutschen Straßen, wo Nacht für Nacht, Tag für Tag Räuber, Schläger, Messerstecher und Vergewaltiger beweisen, dass niemand mehr sicher ist in diesem Land.

(Von L.S.Gabriel)

Im Jahr 2012 gab es gemäß der offiziellen Polizeistatistik 195.143 Gewaltdelikte, 2126 davon wurden als Mord eingestuft, 8031 Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Nötigung (die Dunkelziffer, aufgrund nichtangezeigter Delikte, dürfte ungleich höher sein) und 136.077 gefährliche und schwere Körperverletzungen, sowie 48.711 Raubdelikte.

Das kann sich doch sehen lassen. Die Anzahl der Straftaten insgesamt belief sich auf 5.997.040 Delikte. Wer hier von Sicherheit spricht, ist ein Heuchler und jeder kann sich selbst davon überzeugen. Dazu braucht es heute nicht mehr viel. Man begebe sich in einer beliebigen deutschen Stadt, am besten nach Einbruch der Dunkelheit, ohne Bodyguard oder großem Hund, auf eine nicht ganz so belebte Straße. Es wird vermutlich nicht vieler derartiger Ausflüge bedürfen, um zu erfahren, wie es steht um die vermeintliche Sicherheit für die Menschen dieses Landes.

Hier für alle, die dieses Experiment lieber nicht wagen, ein kleiner Ausschnitt von der Nacht auf heute:

Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis:

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ( 30. November / 01. Dezember 2013, gegen 00:20 Uhr ) bedrohten zwei Täter den 42-jährigen Busfahrer der Linie 920 mit Messern. Die beiden Männer waren zuvor in Kerpen-Horrem am Bahnhof in den Bus eingestiegen. An der Endhaltestelle in Kerpen / Höhe Rathaus baten die Männer den Busfahrer, noch ein kurzes Stück weiter mitgenommen zu werden. Als der Busfahrer der Bitte entsprach und die Männer, wie gewünscht, Höhe Hahnenstraße HausNr. 76 – dortige Haltestelle, aussteigen lassen wollte, zogen beide Täter jeweils ein Messer und setzen die Messerspitzen auf die Brust des Geschädigten. Anschließend forderte ein Täter den Busfahrer auf, die Tageseinnahmen auszuhändigen. Nachdem die Männer Bargeld in unbekannter Höhe erhalten hatten, flüchteten sie zu Fuß über die Hahnenstraße in die Sebastianusstraße. Eine ausgelöste Tatortbereichsfahndung nach den beiden flüchtigen Tätern verlief ohne Erfolg. Der Busfahrer erlitt einen Schock.

Die beiden Männer wurden wie folgt beschrieben:

1. Täter – 17 – 20 Jahre alt, 180 cm groß, schmale Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare, sprach hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer braunen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte bei Tatausführung ein Klappmesser mit.

2. Täter – ebenfalls 17 – 20 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare ( an den Seiten kurz rasiert, oben drauf normaler bis langer Haarwuchs ), sprach ebenfalls hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte als Tatwaffe ein Butterflymesser mit.

Polizei Duisburg:

Am Samstag (30.11.2013) gegen 05.15 Uhr fuhr ein 16-Jähriger mit der Buslinie 934 von der Stadtmitte kommend zum Großenbaumer Bahnhof. In Höhe der Gaststätte „Gleis 3“ wurde er aus einer Gruppe von 5 – 6 Jugendlichen, die sich zuvor ebenfalls im Bus befanden, festgehalten und angesprochen. Einer der Jugendlichen schlug dem 16-Jährigen mehrfach mit einem Teleskopschlagstock gegen das Bein und forderte die Herausgabe von Handy und Bargeld.

Zwei der Haupttäter können wie folgt beschrieben werden: beide ca. 14 – 15 Jahre alt, schwarze hoch gegelte Haare, an den Seiten rasiert, bekleidet mit einem grauen Kapuzenpulli und einer dunklen Jacke.

Polizeiinspektion Osnabrück:

Ein 35-jähriger Mann wird nach einer schweren Körperverletzung in einem Osnabrücker Krankenhaus auf der Intensivstation behandelt. Es besteht zur Zeit keine akute Lebensgefahr, aber der Mann war massiver Gewalteinwirkung gegen den Kopf und Oberkörper ausgesetzt. Ermittlungen ergaben, dass der 35-Jährige sich gegen 05.30 Uhr am Sonntagmorgen in der Johannisstraße aufhielt und ihm eine Personengruppe (drei Männer, zwei Frauen) begegnete. In Höhe des Kinos wurde das spätere Opfer von den drei Männern nach einem kurzen Gespräch angegriffen und zu Boden gebracht. Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen, konnte aber noch selbstständig das nahe gelegene Krankenhaus aufsuchen.

Natürlich kann man auch diversen Straßenkämpfen beiwohnen, im sicheren Deutschland.

Polizeipräsidium Frankfurt am Main:

Mit einem Großaufgebot hat die Frankfurter Polizei am Samstagabend eine Massenschlägerei vor einer Gaststätte in der Bolongarostraße beendet.

Mehrere Anrufer meldeten dem Polizeinotruf gegen 21.30 Uhr, dass sich Streitigkeiten aus der Gaststätte heraus auf die Straße verlagert haben. Hier hatten sich beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte rund 100 Personen in den Haaren. Die überwiegend aus Bulgarien und Rumänien stammenden Personen sind vermutlich in Teilen verwandt und mutmaßlich aus familiären Gründen aneinander geraten. Die sehr aggressive Stimmung wandte sich nun auch gegen die Polizei. Die meisten Beteiligten waren stark alkoholisiert und begannen die üblichen Diskussionen mit der Polizei. Letzten Endes bekamen die Aggressoren Platzverweise, die vermutlich unter dem Eindruck der zahlreichen Polizeikräfte widerwillig befolgt wurden.

Zu dem Spektakel gesellten sich diverse Schaulustige, so dass der Autoverkehr zum Erliegen kam. Den wahren Grund der Auseinandersetzung hat man der Polizei natürlich nicht verraten.

Auch wenn mancher, beinahe schon launig anmutende Polizeibericht von verständlichem Galgenhumor der Sicherheitskräfte zeugt, es ändert nichts an der zunehmenden Verunsicherung und der Gefahr in unseren Straßen.

Deutschland ist mitnichten ein sicheres Land. In Deutschland darf man nur nicht mehr öffentlich zur Debatte stellen, was für jeden interessierten Menschen gut sichtbar ist. Es wird gefährlicher im Land und die Polizei befindet sich im Würgegriff der Sparmaßnahmen und einer vollkommen hysterischen Deeskalationspolitik. Entmachtet, demoralisiert und von der Politik im Stich gelassen, wird es bald sein wie in Oslo und jemand wird zugeben müssen, dass wir den Kampf um die Sicherheit im Land verloren haben.




Bonn: Bekannter Gastronom brutal überfallen

Laut Täterbeschreibung der Polizei waren es wieder einmal junge Täter mit dunklen Haaren, einer leicht getönten Haut und schlechten Deutschkenntnissen, die den bekannten Gastronom Mike Schaarschmidt (kl. Foto) am Donnerstag in seiner Wohnung in Bad Godesberg an der Wurzerstraße überfielen, um ein paar Tausend Euro zu erbeuten.

(Von Verena B., Bonn)

Der ehemalige Sternekoch betreibt auf der gegenüberliegenden Straßenseite das beliebte gleichnamige Bistro. Laut Polizei passten ihn die Täter gegen 22.20 Uhr an seiner Wohnungstür im Obergeschoss ab, drängten ihn in die Räume und stachen zu. Nachdem sie den 71-Jährigen gefesselt hatten, nahmen sie das Geld aus der Wohnung mit. Der Gastronom hatte an diesem Tag frei und saß in seiner Wohnung. Nach den Mitarbeiteranrufen läuft immer das gleiche Prozedere ab: „Ich öffne meine Wohnungstür, fahre mit dem Fahrstuhl nach unten und öffne der Mitarbeiterin die Haustür.“ Dort tauschen sie sich dann kurz über das Geschäft am Abend aus. Nur auf Anrufe reagiert der Gastronom, nicht aber auf ein Klingeln: „Dann mache ich die Tür grundsätzlich nicht auf.“

In dem Moment, als Schaarschmidt dieses Mal die Tür öffnete, standen die zwei mit einer Strumpfmaske maskierten Räuber bereits vor der Tür. Wie sie wissen konnten, dass er nach dem Anruf der Mitarbeiterin seine Wohnungstür öffnet, bleibt daher auch für das Opfer die große Frage. Geklärt ist allerdings, wie die Täter in das Haus gelangen konnten: Sie brachen die Haustür auf. Dann ging alles blitzschnell: Einer der Angreifer packte Schaarschmidt, drängte ihn in die Wohnung und hielt ihm den Mund zu. „Dann stach er sofort mit dem Messer in meine Brust.“ Bei einer Abwehrbewegung wurde der 71-Jährige an der Hand verletzt. Schaarschmidt signalisierte, dass er nicht schreien werde. „Ich habe mich an den Rat eines Stammgastes erinnert, den man überfallen und dem man eine Pistole an den Kopf gehalten hatte.“ Der habe ihm den Tipp gegeben, in einer ähnlichen Situation Ruhe zu bewahren und den Forderungen der Täter nachzukommen. Daraufhin habe man ihn gefesselt. Anschließend sperrten die Angreifer ihr Opfer in die Gästetoilette und durchsuchten die Wohnung nach Beute. Als es plötzlich an Schaarschmidts Tür klingelte, kam Hektik bei den Räubern auf. Geklingelt hatte eine Mitarbeiterin aus dem Bistro, die misstrauisch geworden war und beim Chef nach dem Rechten sehen sollte. „Wenn ich die Tür nicht öffne, ruft sie die Polizei“, erklärte Schaarschmidt den Tätern, die dann mit dem Geld flüchteten. Am Tag nach dem Überfall ist Schaarschmidt körperlich und seelisch gezeichnet und steht unter Schock. Nicht nur Schnittwunden an seiner Hand und ein Messerstich in die Brust, der im Krankenhaus genäht werden musste, zeugen von dem kaltblütigen und aggressiven Vorgehen der Täter.

Ein ähnlich brutaler Überfall, der sich vor einigen Jahren in einem Gastronomiebetrieb in Bonn ereignete, veranlasste die Gastwirte in Bonn und Bad Godesberg dazu, Überwachungskameras in ihren Lokalen zu installieren. Das nützt aber natürlich wenig, wenn ein Gastwirt in seiner Wohnung überfallen wird.

Von der Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann (die sich demnächst aus der Politik verabschiedet) und der Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa (die keine praktische Berufserfahrung hat) heißt es zynisch, die Stadt liege bezüglich Wohnungseinbrüchen unter dem Durchschnitt in NRW. Täglich meldet der Bonner General-Anzeiger circa fünf Einbruchsversuche und mehrere Überfälle – meist auf ältere Menschen oder Jugendliche. Wer nun etwa behaupten wollte, dass es sich dabei in der Regel überwiegend um Täter mit Migrationshintergrund handelt, ist selbstverständlich ein böser Rassist. Und überhaupt handelt es sich nur um gefühlte Einzelfälle, die man nicht überbewerten soll.

Außerdem wird sicher zu prüfen sein, ob der Gastronom eine teure, einbruchssichere Haus- und Wohnungstür und eine Alarmanlage eingebaut hat. Ferner sollte er regelmäßig an den von der Polizei durchgeführten Aktionswochen zum Einbruchsschutz teilnehmen. Er sollte beim Öffnen der Tür eine schusssichere Weste tragen und selbstverständlich vorher einen Selbstverteidigungs- und Deeskalationskurs absolviert haben – ansonsten ist das Opfer selber schuld, wenn ihm Unliebsames zustößt. Und die Polizei hat schließlich auch noch andere Aufgaben. Sie muss unter anderem im Stadtteil Friesdorf kontrollieren, ob die Bürger auch über und nicht neben dem Zebrastreifen die Straße überqueren. Wir leben hier schließlich in einer multikriminellen Stadt, und wem das nicht passt, kann ja woanders hinziehen!




Geschichte Südtirols 6 – Die Option

Hitler-MussoliniDie Lage der Südtiroler unter dem Faschisten Ettore Tolomei blieb – wie im letzten Kapitel beschrieben – schlimm. Österreich bemühte sich, ab und zu politisch zu helfen, das Land war aber zu schwach, um bei Mussolini nennenswerte Erleichterungen zu erreichen. Umso mehr fiel den Südtirolern der Aufstieg der zweiten faschistischen Macht in Europa auf: Deutschland unter Hitler. Hier war eine Partei und ein Diktator, der viel von deutschem Volkstum redete. Konnte es nicht sein, daß vielleicht er eine Änderung der Grenzen befürwortete? Speziell beim Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich 1938 stieg die Hoffnung, von Italien loszukommen, steil nach oben.

In der Tat hatte es in der NSDAP immer wieder Stimmen gegeben, welche Südtirol bei Österreich oder Deutschland sahen. Hitler hatte aber aus unerklärlichen Gründen für Südtirol von Anfang an nie etwas übrig, und er lehnte ein diesbezügliches Engagement immer ab. Mussolini auf der anderen Seite war jahrelang ein Freund der Franzosen und Engländer gewesen. Erst ab 1936 wendete er sich Deutschland zu. Hitler hatte im Gegenzug die Gültigkeit der italienischen Grenze am Brenner nie bezweifelt. Und keine zwei Monate nach dem Anschluß Österreichs besuchte Hitler am 3. Mai 1938 Italien und bestätigte die Grenzen noch einmal feierlich. Eine Enttäuschung für Südtirol! Dafür rückte aber ein anderer Gedanke wieder nach vorn: die Umsiedlung der deutschen Südtiroler ins Reich. Am 23. Juni 1939 (endgültige Übereinkunft am 21.10.1939) einigten sich Italien und das Dritte Reich, die Südtirolfrage ein für allemal zu lösen, indem die Einwohner optieren konnten, ob sie nach Deutschland auswandern oder in Italien bleiben mochten. Bis zum Jahresende mußte man sich entscheiden; der Zweite Weltkrieg verlängerte dann aber die Fristen.

Diese schlimme „Option“, zwischen zwei faschistischen Staaten wählen zu müssen, führte zu viel bösem Blut und einer ganz tiefen Zerrissenheit im Land bis hinein in einzelne Familien und ist bis auf den heutigen Tag teilweise nicht vernarbt. Die „Optanten“, also die „Geher“, unterstützt vom Völkischen Kampfring Südtirol (VKS), wollten nicht länger italianisiert und drangsaliert werden, sondern deutsch bleiben, wobei auch Nazipropaganda verwendet wurde. Es gab zudem Gerüchte, daß die „Dableiber“ nach Süditalien zwangsumgesiedelt würden. Im Reich war Arbeit garantiert, in Italien Arbeitslosigkeit wahrscheinlich.

Die Nazis hatten auch Pläne, die Südtiroler geschlossen auf der Krim oder sonstwo im Osten anzusiedeln, so daß sie unter sich gewesen wären, was die Gegner wiederum als Hirngespinste abtaten. Südtirols katholisch-konservative Politiker wie etwa Michael Gamper, sprachen sich jedenfalls gegen die Option aus, rieten zum Bleiben und redeten davon, daß auch die “Dableiber” Deutsche sein könnten. Die meisten Einwohner trauten aber den Italienern nicht über den Weg. So wählten schließlich in der Provinz Bozen 85% von 250.000 Menschen die Auswanderung nach Deutschland. Die Zahl der Optanten war so hoch, daß die italienischen Faschisten eine Entvölkerung der Alpentäler befürchteten und bremsen wollten. Nachdem sie aber deshalb Werbung fürs Dableiben betrieben, wählten gleich noch mehr mißtrauische Südtiroler die Abreise. Hauptgrund der Geher dürften die Erfahrungen der letzten 20 Jahre gewesen sein.

optanten-südtirolWie erwähnt platzte diese große Umsiedlungsaktion mitten in den Zweiten Weltkrieg, wodurch alles durcheinander und ins Stocken geriet. Insgesamt sind nur um die 70.000 Menschen abgewandert, wovon gleich die Hälfte in Nordtirol, andere sonstwo auf  österreichischem Gebiet (Ostmark) Halt machten. Die Männer mußten natürlich für Deutschland in den Krieg.

Als Mussolini 1943 gestürzt wurde, kam die Operation ganz zum Erliegen. Die Deutschen besetzten Südtirol und behielten es unter Verwaltung, auch nachdem sie Mussolini wieder in den Sattel gehievt hatten und die Republik von Salò am nahen Gardasee gegründet worden war. Einige der oben erwähnten konservativ-katholischen Politiker (Andreas-Hofer-Bund), die für Dableiben gestimmt hatten, wurden verfolgt und sogar ins KZ gesteckt.

Ansonsten geriet Südtirol in den letzten Kriegsjahren von 1943 bis 1945 wegen der wichtigen Verkehrswege bald ins Visier der alliierten Bomber. Und die deutsche Seite zwang nun die männliche deutschsprachige Bevölkerung der Dagebliebenen ebenfalls in die Wehrmacht und Polizeiregimenter, die der SS angegliedert waren. Das Verhältnis zwischen Italienern und Deutschen in Südtirol blieb aber in diesen zwei letzten Kriegsjahren durchaus erträglich. Es bildeten sich sogar Widerstandsgruppen gegen die Naziherrschaft im Land. Von irgendwelchen Massakern oder Racheakten auf Südtiroler Boden vor und nach Kriegsende, von welcher Seite auch immer, liest man nichts. Nach dem Krieg kehrten über 20.000 der “Optanten” wieder zurück nach Südtirol, das aber nach wie vor zu Italien gehörte.

Bozen im KriegDas Foto zeigt Bozen im Krieg.

Bisherige Beiträge:

» Geschichte Südtirols 1 – Prolog
» Geschichte Südtirols 2 – Andreas Hofer
» Geschichte Südtirols 3 – Der Erste Weltkrieg, Kriegserklärung Italiens
» Geschichte Südtirols 4 – Gebirgskrieg 1915-1918 >
» Geschichte Südtirols 5 – faschistische Italianisierung durch Ettore Tolomei

(Der nächste Teil beginnt mit der Zeit nach 1945!)




BPE-Austria-Tour: „Der Imam lügt“

bpe-austria-tourÖsterreich ist ein kleines Land, eine Tour von Ost nach West daher in drei Tagen gut zu bewerkstelligen. Innsbruck, Linz und Wien standen auf dem Programm. Islamaufklärung quer durch das Land. „Der Imam lügt! Mein Mann hat nicht das Recht mich zu schlagen!“, stand auf unserem Transparent, am Infostand. Dass diese Meinung nicht alle unsere Besucher teilen wollten, versteht sich von selbst.

(Von BPE-Austria)

Innsbruck

Die Tiroler Landeshauptstadt war uns vom letzten Infostand, vor einigen Wochen (PI berichtete) noch als ziemlich aggressives Pflaster in Erinnerung. Dementsprechend war die Polizei schon vor Ort, als wir am Franziskanerplatz eintrafen. Der testosterongesteuerte Moslemmob blieb uns hier aber diesmal erspart. Dafür gab es einige sehr interessante Gespräche.

MEMO0005

Zwei junge Türkinnen, die selbst kein Kopftuch trugen und das eigentlich auch sehr kritisch sahen, fanden im Grunde aber leider dennoch Verständnis für diese Art des politischen Statements und der Frauenunterdrückung. Sie wirkten, wie viele denen wir im Laufe unserer Aufklärungskampagne begegnen, hin und hergerissen. Einerseits ist unsere westliche Lebensweise für sie Alltag und unsere Freiheit und Individualität etwas, das auch sie genießen und begrüßen, andererseits können viele sich nicht vom frauenfeindlichen, menschenverachtenden und totalitären Islamdiktat lösen. Denn das würde bedeuten ihre Wurzeln in Frage zu stellen, ihre Familie kritisch zu betrachten und deren Lebensentwurf sogar abzulehnen.

Der verzweifelte Versuch die islamische Ideologie als Religion zu sehen, vom realen Leben abzuspalten und so einen Kompromiss zu finden, scheitert immer schon im gedanklichen Ansatz kläglich. Auch wenn man einigen sehr wohl beigebracht zu haben scheint für den Islam zu argumentieren. Dumm nur, dass ihr Argumentationsstrang reißt, sobald er sich reibt an unseren Fakten und nicht wegzudiskutierenden weltweiten Beweisen, dass der Islam mitnichten eine Religion und schon gar keine friedliche ist.

Wir schenkten den beiden jungen Hoffnungsträgern des Geburtendschihads das Buch „Ich klage an“ von Ayan Hirsi Ali. Vielleicht erreicht ja eine Frau, die aus eigener leidvoller Erfahrung berichtet, was der Islam ist und was er den Menschen, besonders den Frauen antut, die koranverseuchten Gehirne der jungen, lebensfrohen Frauen.

Aufruhr gab es kurzfristig, als ein offenbar durch Drogen oder Alkohol nicht ganz zurechnungsfähiger Mann sich wild gestikulierend und herumschreiend vor uns aufbaute und wütend einen Koran zu Boden warf.

Die Polizei hatte die Situation aber sehr rasch im Griff, fixierte den Tobenden und nahm ihn mit. Irrwitziger Weise war der eigentliche Moment der Gefahr für uns aber nicht der Angriff des vollkommen Entrückten, sondern der, als der Koran zu Boden geschleudert wurde. Moslems neigen nämlich zu einer Art pawlowschen Reflexreaktion, wenn das ewig gültige Buch der Grausamkeiten mit dem Erdboden in Berührung kommt. Glücklicherweise war keiner der Islamtreuen in der Nähe, bei dem kurzen Intermezzo.

Sechs Moslems aus Abu Dabi, die im schönen Tirol ihren Urlaub verbrachten waren zwar so gar nicht unserer Meinung, aber erstaunlicher Weise in der Lage, ohne Gezeter und Morddrohungen uns wenigsten unsere Ansichten zu lassen.

MEMO0007

Am Ende gab es sogar einen Händedruck, wie es eben unter normal diskutierenden Menschen mit Demokratieverständnis so üblich wäre. Ein Foto gab es oben drauf, allerdings „bitte nicht vor dem Stand“. Alles klar!

Linz

Tags darauf bauten wir unseren Stand am Schillerplatz in Linz auf. Linz ist ziemlich stark bereichert und der Schillerplatz gilt für Veranstaltungen, wie die unsere, als heißes Pflaster. Davon merkten wir anfangs nicht recht viel. Nur vereinzelt interessierte man sich für uns.

P1030234_gut

P1030236

Ein Moslem erklärte, wir hätten nicht das Recht hier solche Sachen über seinen Glauben zu verbreiten. Um die Diskussion zu beenden banden wir einen der Polizisten in den Streit mit ein:

Moslem: „Darf der sagen, dass meine Religion schlecht ist?“

Polizist: „ Ja, das darf er.“

Moslem: „Aber damit beleidigt er mich. Er sagt damit, dass ich schlecht bin.“

Wir versuchten dann gemeinsam ihm klar zu machen, dass niemand hier behauptet er wäre schlecht, nur dass es der Islam eben sei. Einsehen wollte er das dennoch nicht, dass wir hier ungestraft seinen Glauben kritisieren durften, aber er trollte sich dann.

P1030240

P1030241

Zwei Mädchen im Alter von etwa 15 bis 17 Jahren, westlich gekleidet empörten sich über die „österreichischen Huren“, die alle im Minirock herumlaufen würden.

Ein Moslem in den Zwanzigern erklärte einem Mitstreiter dass seine 46 Jahre hier auf Erden weniger wiegen würden, als die sieben Jahre seines kleinen Bruders, denn der hätte einen Glauben (noch dazu den richtigen). Auch erfuhren wir, dass der Islam die einzige Religion der Welt sei, die jede andere respektiere und die Maßstäbe des Islams die wirklich relevanten wären. Über unsere Maßstäbe wollte der so tolerante Moslem aber dann doch nichts wissen. Klar, er hat ja seine immergültige Meinung schon.

P1030243

P1030247

Gegen 16.00 Uhr wurde der Polizei die Situation zu heiß. Mittlerweile belagerte uns eine Horde aufgebrachter Moslems, unterstützt durch ein Team des türkischen Senders Channel7, das zwar an den Vorgängen hier aber nicht an unserer Argumentation interessiert schien. Unser Plakat mit dem Zitat Kemal Atatürks:

„Der Islam die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”, wurde von einem Vertreter der „tolerantesten“ aller Religionen heruntergerissen.

Einer der anwesenden Herrn des Verfassungsschutzes, die zu Beginn bereits alle unsere Schriften penibel dokumentiert hatten, erklärte ihm, dass alles was hier steht von Gesetzes wegen rechtens wäre. Das gefiel ihm zwar nicht, aber angesichts des Polizeiaufgebotes begnügte er sich dann mit verbalem Protest.

Um 16.45 Uhr wurden wir zwar freundlich aber doch nachdrücklich von der Polizei ersucht, für heute Schluss zu machen.

P1030259

Es wurde schon dunkel und die Situation dadurch nicht übersichtlicher, so kamen wir der Aufforderung nach. Jedoch nicht ohne uns auf unsere Weise laut zu verabschieden:

„Vielen Dank fürs Kommen! Wir werden wieder kommen! Wir werden nie aufhören uns für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen!“, riefen wir.

Wien

Am 24.11. schlugen wir unsere Zelte am Bahnhof Wien Mitte auf. Es war sehr kalt, nass und windig und so suchten wir unter dem Dachvorsprung des Bahnhofs etwas Schutz.

P1030269

Beim Aufbau des Pavillons kämpften wir gegen die Widrigkeiten des Wetters. Dreimal flog uns die Plane davon, wir waren durchnässt, aber nach einer knappen Stunde hatten wir es geschafft.

Der Tag bescherte uns einen Religionslehrer, der meinte es doch wohl besser wissen zu müssen, als wir.  Wir empfahlen ihm dann Mark A. Gabriels Buch „Islam und Terrorismus“, weil er es wohl noch besser weiß. Das glaubte der Lehrer aber erst, nachdem ihm ein Passant sehr eindringlich Gabriels Arbeit erklärt hatte.

Eine türkischstämmige Lehrerin, Mitte 30 beschwerte sich bei uns, dass die Kinder in der Schule sie nicht respektieren, weil sie kein Kopftuch trägt.

P1030272

P1030274

Leider wurden wir lang vor Ende unserer Zeit von der Bahnhof-Security aufgefordert den Platz zu räumen und es bot sich kein anderer vor Wind und Wasser geschützter Platz an. So beließen wir es dabei, für diesen Tag.

Aufgrund dieser Umstände erreichten wir in Wien Mitte leider nicht so viele Menschen, wie wir das gerne getan hätten.

Aber der nächste Infostand kommt bestimmt. Denn wir wollen auch 2014 österreichweit aufklären, über den Islam und unsere Arbeit für Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte.

Dazu benötigen wir aber noch dringend Mitstreiter aus allen Bundesländern.

» bpe-austria@gmx.at
» www.paxeuropa.at




Robert Capa und gefälschte Fotos

capa-no-senorDas obige Foto ist seit 1936 weltberühmt. Es zeigt einen Soldaten der trotzkistischen POUM an der Cordoba-Front im Spanischen Bürgerkrieg, der gerade fällt – angeblich. Denn das Foto von Robert Capa ist ziemlich sicher eine Fälschung. Capa will im Schützengraben gestanden, die Kamera rückwärts über seinen Kopf gehalten und zufällig abgedrückt haben. Die Perspektive deutet nicht auf einen Graben, schon das ist unglaublich, aber es gibt noch viele andere Zweifel

Man kann sie gar nicht alle aufzählen. Das Foto soll von Capas Freundin stammen, eine peinlich genaue japanische Untersuchung von 2013 geht davon aus, daß der Soldat auf dem Boden einfach ausgerutscht sei und so weiter. Wer das französische, spanische, italienische oder englische Wiki anklickt, liest manches dazu:

Making use of computer analysis of this and other photographs taken at the time, Sawaki has identified the precise location and demonstrated that the soldier merely lost his footing on the rough slope during a practice charge made (with Mauser rifles clearly not ready to fire) before any fighting took place in the area.

Die Zweifel an Robert Capa (Endre Ernö Friedmann), was dieses Foto betrifft, sind nicht auszuräumen. Der Kopp-Verlag preist gerade ein Buch an, das noch mehr Beispiele von dubiosen Kriegsfotos bringt, welche die Runde machten.

Es ist in der Tat erschreckend, wieviele Leute glauben, auf irgendwelchen Fotos oder Filmen sei die Wahrheit abgebildet. Werde nie vergessen, wie mir ein Kommentator einst entrüstet ein falsches Geschichtsbild vorwarf, weil er es in einem ZdF-Historienfilm anders gesehen hatte.

luegen_haben_kurze_BeineEs ist nur sehr zeitraubend, eine Filmsequenz verbal auseinanderzunehmen. Unser GEZ-Fernsehen betrügt eigentlich täglich. Was Robert Capa angeht, der vor 59 Jahren in Indochina auf eine Landmine trat, auch über ihn wird europaweit fast täglich noch berichtet. Und ursächlich dafür ist eigentlich ein dubioses Foto, das ihn einst berühmt machte. (Ob bei Deppendorf alle eine Unterlage kriegen, wissen wir nicht!)




Video: Linksverdrehte Borniertheit in München

linker-2Gegen die faktische Islam-Aufklärung gibt es keine stichhaltigen Gegenargumente. Bei unseren rund 150 Veranstaltungen in den vergangenen zwei Jahren konnte noch nie ein Moslem, Linker, Gutmensch, Kirchenvertreter oder Mainstream-Politiker auch nur einen einzigen Punkt vorbringen, der es wert gewesen wäre, ernsthaft diskutiert zu werden. Unsere vielen Gegner haben nichts Substanzielles entgegenzusetzen, was bei ihnen ganz offensichtlich zu einem enormen Frust führt, der sich oft in dumpfen und wütenden Beleidigungen entlädt. Bei der FREIHEIT-Kundgebung am 9. November auf dem Pariser Platz im Münchner Stadtteil Haidhausen erlebten wir dieses Phänomen beinahe im Minutentakt.

(Von Michael Stürzenberger)

Das stereotype Verhalten linker Passanten spielt sich bei unseren Kundgebungen immer nach dem gleichen Muster ab: Sie kommen auf den Redner zugelaufen, zischen ein paar Beleidigungen wie „Hetzer“, „Rassist“, „Depp“, „Idiot“ oder das unvermeidliche „Nazi“. Dann gehen sie schnell weiter, denn sachlich haben sie nichts entgegenzusetzen. Oft recken sie dann auch beim raschen Weggehen ihren Mittelfinger in die Höhe. So gestaltet sich das erbärmliche Verhalten von linksverdrehten Beton-Ideologen, die sich in einer Auseinandersetzung akuter geistiger Notwehr befinden. Sie ertragen es ganz einfach nicht, dass ihr festgezurrtes Weltbild durch die Islam-Aufklärung tiefe Risse bekommt. Um es nicht ganz einstürzen zu lassen, wird diffamiert und attackiert, was das Zeug hält. Sie gehen nach dem Muster vor:

„Ich habe mein Weltbild, komm mir nicht mit Fakten“

Am 9. November haben wir diesen Typus Mensch in einer solchen Intensität erlebt, dass diese beiden Videos ein Dokument der Zeitgeschichte werden könnten. In einigen Jahrzehnten wird man sich belustigt ansehen, wie der „humani sinistram“, der linke Mensch, zu Beginn des 21. Jahrhunderts gestrickt war. Nicht nur in Deutschland, überall in der westlichen Welt. Aber in Deutschland tritt er ganz besonders auffällig in Erscheinung, da hier das „KampfgegenRechts-Rassimus-Ausländerfeindlichkeit-Nazi-„Syndrom durch den Schuldkult schon fast pathologisch ausgeprägt ist.

linker

Im ersten Video geht der Irrsinn bei 3:50 los: Ein Autofahrer fährt mit Dauerhupen um das Rondell am Pariser Platz. Als ich das Kennzeichen zwecks Anzeigenaufnahme feststelle, kommt der Pawlow-Reflex der Dauergegendemonstrantin Natalie P:

„Halts Maul“

Bei 5:00 grinst einer dämlich, obwohl wir über die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie berichten. Bei 6:10 fährt einer mit seinem Fahrrad plus rasselnden Anhänger ganz knapp um mich herum. Bei 6:45 streckt eine Moslemin mit Arafat-Palästinenser-Schal ihren Mittelfinger hoch. Bei 8:00 tippt eine Frau an ihre Stirn. Anschließend grinst sie, als ich sie frage, ob sie nicht merkt, dass überall auf der Welt Moslems im Auftrag ihrer „Religion“ Nichtmoslems töten. Bei 8:40 kommt der nächste Prototyp eines Linken auf mich zugelaufen, wobei ich ihm schon auf die Entfernung angesehen habe, dass er mich beleidigen wird. Prompt war ein „Du Arschloch“ zu hören, bevor er raschen Schrittes weiterging. Von all den gleichgültiegn Mit-dem-Strom-Schwimmern, die wie gleichgültige Schafe vorbeischlurften, ohne auf die alarmierenden Fakten zu reagieren, wollen wir erst gar nicht reden. Haidhausen ist ein rotgrünverseuchtes Stadtviertel, in dem sehr vielen Bürgern ihr gesunder Menschenverstand durch linksideologische Gehirnwäsche ersetzt worden zu sein scheint:

Im zweiten Video geht es bei 1:30 los: Da grinst ein Linker hämisch bei der Beschreibung tausender amerikanischer Toter durch den Al-Qaida-Terrorangriff von 9/11. Bei 4:55 sagt mir eine Linke im Vorbeigehen: „Sie haben eine Persönlichkeitsstörung“. Bei 5:15 beleidigt eine mit „Du Depp“. Bei 5:40 schaut mich eine an und schüttelt den Kopf. Als ich sie frage, ob sie die Fakten über das geplante Islamzentrum kenne, antwortet sie: „Reden Sie mich nicht an“und geht im typischen linksideologischen Verhaltensmuster weg. Bei 5:55 tippt sich einer im Vorbeigehen an den Kopf. Bei 7:30 läuft einer knapp an mir vorbei und murmelt „Vollidiot“, bei 8:50 einer „Dummer Schwätzer“. Trotz Aufforderung, sich über die Fakten mit mir zu unterhalten, trottet er wie ein Lemming weiter. Bei 9:30 fragt einer „Haben Sie Angst?“ Bei 10:15 plappert das lispelnde Duracell-Männchen mit den ungewaschenen blonden Rest-Strähnen, der schwarzen Lederhose und der SZ im Rucksack „Hetzer und Rassisten“. Bei 11:10 tappelt ein vermummter linker Kapuzenmann um mich herum. Bei 11:55 versteigt sich der blonde Lispler in „Nicht unterschreiben bei den Nazis!“, bei 14:05 wiederholt er das soeben Aufgeschnappte: „Islam und Faschismus sind dasselbe, ja klar“. Bei 14:20 versucht einer unser Megaphon abzudrehen. Bei 15:10 meint der Lispler „Ihr werdet nie in den Stadtrat reinkommen“. Der ganz normale linke Wahnsinn:

(Kamera & Videoschnitt: TheMorricone)

Das Schlimmste ist, dass diese Figuren auch wählen dürfen. Weitere Fotos dieser Veranstaltung:

2

12

7

14

15

19

22

4

(Fotos: Roland Heinrich)




Das spirituelle Vakuum

Wer ohne Scheuklappen den Zug der Zeit über die muslimische Ein- und Unterwanderung und linke Politik in unserem Lande beobachtet, müsste erkennen, dass hier nur ein Vakuum gefüllt wird, das wir selbst geschaffen haben. Das ist eine unbequeme Tatsache, die niemand gern hören mag, der wir uns aber stellen müssen. Auch die Natur verabscheut das Vakuum, das weiß der Gärtner, denn sonst müsste er nicht ständig Unkraut jäten, um den Boden blank zu halten, und das weiß jeder, der die Gesetzmäßigkeiten der Osmose verstanden hat.

(Von Pythagoreer)

Im Bezug auf die Islamisierung und linksdekadente Strömungen ist nicht einfach das demografische Vakuum der autochthonen deutschen Bevölkerung gemeint, sondern das spirituelle Vakuum, das wir Christen selbst erzeugt haben. Äußere Kennzeichen: Die Kirchen sonntags (werktags sowieso) werden immer leerer, die Feiertage, die die Kirchen den Menschen beschert haben, werden für ausgeprägtes Langschläfertum, Kurzreisen, Sport und sonstige Freizeitaktivitäten genutzt, anstatt, dass sie ihrer Kernidee nach zur geistigen und geistlichen Erbauung, der inneren Reflexion und der spirituellen Festigung im Angedenken Gottes dienen. Urlaubsziele werden in muslimische Länder verlagert, die man als Christ aus Solidaritätsgründen mit den dort verfolgten Mitbrüdern meiden müsste, anstatt die Volkswirtschaften dort noch mit guten Devisen zu bereichern. Christliche Feste werden von den Christen selbst verweltlicht und verwässert, indem sie zu Trink- und Essorgien dekadieren und über die Bedeutung der Feste selbst eklatante Unkenntnis herrscht.

Die tragikomischen Ergebnisse der regelmäßigen Umfragen in Deutschlands geschäftigen Fußgängerzonen vor den Hochfesten geben ein beredtes Zeugnis vom Zustand des reinen Wissens um diese Dinge, sei man nun gläubig oder auch einfach nur gut allgemeingebildet. Um ein aktuelles Beispiel zu nennen, kann kaum mehr jemand zwischen Advent und Weihnachten sauber trennen, stattdessen sind irgendwelche albernen Werbefiguren wie Weihnachtsmänner und Osterhasen im öffentlichen Raum omnipräsent. „Weihnachtssymbole“ schon ab Anfang September in jedem Supermarkt, und niemand unternimmt ernsthaft etwas gegen die Kommerzialisierung dieses christlichen Festes, eine Lethargie der Gewöhnung hat sich längst wie ein Leichentuch über das Land gebreitet. Verräterische Begriffe wie z.B. „Vorweihnachtszeit“ anstatt Advent (von lat. adventus = Ankunft) spiegeln eine tiefgreifende Unkenntnis elementarer spirituell-theologischer Inhalte der eigenen christlichen Wurzeln wider, die Spekulatius im September sind nur ein äußerlicher Auswuchs dieser tiefliegenden Bezugslosigkeit. Die Liste der Beispiele ließe sich bis ins Unendliche fortschreiben.

Ebenso wenig, wie grundlegende soziale Kernkompetenzen vom Bildungssystem eingefordert werden – man denke nur an die unsäglichen Diskussionen um die Einführung von Kopfnoten -, fordern die Kirchen ihren Gläubigen überhaupt noch irgendetwas ab, in der trügerischen Annahme, sie würden sie noch weiter vergrätzen, dabei wäre ganz sicher das Gegenteil der Fall. Es fehlen klare rote Linien, Orientierungspunkte, doch was erwartet man, wenn allerorten in den Kirchen schon ab 1. Advent Weihnachtsoratorien aufgeführt werden? Das Problem der deutlichen Ansagen und der roten Linien betrifft sowohl Inhalt als auch Praxis. Stillschweigend wird theologisch glatt gebügelt, was in den Inhalten der Bibel klar als Sünde und schädlich für die Seele gebrandmarkt wird, um bloß niemandem auf die Füße zu treten. So funktioniert seit Jahrzehnten die linke Zersetzung der christlichen Lehren und Tugenden, einhergehend mit tiefsten Verunsicherungen auf Seiten der Gläubigen bis hin zur Abwendung von einer Kirche, die inhaltlich keine klare Stellung mehr beziehen kann und daher als Richtschnur für das eigene Leben nicht mehr relevant sein kann. Das Boheme um Bischof Tebartz van Elst gibt ein beredtes Zeugnis davon, er ist gegen Homosegnungen eingeschritten, und schon bekommt er von ganz anderer Seite genau denjenigen Knüppel zu spüren, der bekanntlich immer beim sprichwörtlichen Hund liegt. Niemand, der mit beiden Beinen in der Kirche steht, tritt ernsthaft wegen eines Bischofs aus der Kirche aus, er ist vielmehr ein schon längst abgestorbenes Blatt am Baum, das der Sturm der Tage hinwegfegt. Und von diesen toten Blättern hängen noch ziemlich viele am Kirchenbaum, auch sie werden noch fallen, jedes wegen seiner eigenen kleinen Böe.

Ganz anders hier der Islam. Er stellt Forderungen an seine Gläubigen, die ultima ratio schwingt in fast jeder Sure mit, da wird nichts verwässert, relativiert, ausgedünnt, sozial verbrämt. Das ist seine Stärke, und sie trifft auf unsere Schwäche. Der Islam füllt dieses Vakuum, ist klare, einfache Richtschnur für schlichte Gemüter, gibt das Gefühl der Geborgenheit und der Stärke in einer großen Gemeinschaft. Man kann ihn im letzten nicht nachhaltig politisch verdrängen, denn das wäre eine rein äußerliche Makulatur, sondern nur aus einer inneren, kulturellen und spirituellen Stärke heraus. Die Politik kann nur die Voraussetzungen dafür schaffen. Wir müssen uns aber die unbequeme Frage stellen: Wo ist diese Stärke? Wo bleibt die geistige und geistliche Energie, und woher beziehen wir sie in Zukunft? Mit Selbstzerfleischungsdiskussionen um Zölibat ja oder nein, um Millionenprojekte von Bischöfen, um solche Diskussionen um des Kaisers Bart sicher nicht. Es steht nicht weniger als die Zukunft der kommenden Generationen auf dem Spiel, und mit ihr die Zukunft unserer christlich-abendländischen Kultur.




Hamed Abdel-Samad in Ägypten „gekränkt“

Hamed Abdel-Samad, der in Ägypten unter die Räuber gefallen war, hat nun dem SPIEGEL zurück in Deutschland ein Interview gegeben. Er hatte nach eigenen Angaben einen Nervenzusammenbruch nach seiner Entführung und ist verständlicherweise immer noch vollkommen fertig. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß der Politologe ganz offensichtlich völlig naiv ist, und dies auch in Bezug auf sein Herkunftsland Ägypten. Im ganzen Interview beklagt er sich über ägyptische Behörden.

Die Polizei dort habe nicht reagiert, man habe ihn stehen lassen, später hätten die Behörden überreagiert, ihn aber nicht richtig behandelt und so weiter. Da fragt man sich, in welchem Wolkenkuckucksheim Hamed Abdel-Samad bisher gelebt hat. Ein Realist auf dieser Welt käme nie auf die Idee, daß in einem islamischen, nordafrikanischen Land Polizei und Justiz funktionieren. Hamed dagegen ist beleidigt:

Ich frage mich, wie oft ich von meinem Land noch gekränkt werden muss? Dabei wollte ich nur etwas Gutes für das Land tun. Ich bin so enttäuscht, ich habe wirklich den Glauben an mein Land verloren. Vor allem an die Revolution, denn es hat sich einfach nichts geändert. Die Mentalität bleibt grundautoritär: Der Staat geht mit Menschen so um, wie es ihm passt. Menschen gehen mit Menschen um, wie es ihnen passt.

Wie hat er doch den „arabischen Frühling“ gelobt, und jetzt ist er gekränkt! Diese Reaktion zeigt, daß man den Buchautor Hamed Abdel-Samad als Experten vergessen kann. Eine Zeitung nannte ihn neulich ‚Dichter‘, was den Tatsachen eher entspricht. Schon vor Hamed Abdel-Samad dem Imam Idriz vor Monaten angeraten hat, PI anzuzeigen, waren wir äußerst skeptisch, was sein Expertenwissen betrifft. „Hamed Abdel-Samad, etwas stiller bitte!“ wurde ihm angeraten. Dieser Rat war, wie sich jetzt herausstellt, mehr als berechtigt!