Deutschlandweit Pogrome gegen Christentum

Mehrmals mussten wir in jüngster Zeit nun schon über Kirchenschändungen in Deutschland berichten, zuletzt über Vorfälle in Augsburg und München. Es werden Kirchentüren mit eindeutig islamischen Parolen beschmiert. Sakrale Gegenstände werden zerstört, entweiht, entwendet und oftmals in der Gosse entsorgt. Mit der Zerstörung der Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung, fand diese Serie bisher ihren Höhepunkt. Aber auch der Vandalismus gegen Statuen, christliche Kunstwerke und kleine Gebetsstätten nimmt dramatisch zu.

(Von L.S.Gabriel)

Mittlerweile sind Übergriffe auf christliche Einrichtungen und Symbole fast schon alltägliche Vorgänge in Deutschland:

In der Nacht auf den 6. November 2013 wurde in die Peterskirche in Vest (NRW) eingebrochen. Die Tür zur Sakristei wurde aufgebrochen und der Innenraum verwüstet.

Anfang September wurde in Haan (NRW) die Kirche St. Chrysanthus und Daria geschändet. Diverse Heiligenfiguren wurde beschädigt die Jesusfigur wurde geköpft und der Sakralraum entweiht.

Am Sonntag, 18. August traf es die Pfarrkirche in Niederelbert. Es wurde in den Altarraum uriniert, menschliche Fäkalien hinterlassen und sakrale Gegenstände beschädigt und zerstört.

Nur Tage davor wurde die St.-Joseph-Kirche in Lünen geschändet. Auch hier wurden christliche Symbole beschädigt, das Christuskreuz durch die Kirche geschleudert und die Opferkerzen abgebrochen, Kerzenständer wurden als Brechstangen benutzt.

In der St. Leonhard-Kirche in Grafing schlugen die Christenhasser den Heiligenfiguren die Hände ab, türmten sie am Altar auf und steckten sie in Brand. Dabei wurde auch das Altarbild beschädigt.

Das sind nur einige Beispiele stellvertretend für hunderte bundesweit. In der Presse wird das Entweihen christlicher Stätten gerne „Vandalismus“ genannt und sicher sind auch viele Fälle davon einfach nur Einbrüche, um den Opferstock zu plündern oder sich durch das Entwenden oft wertvoller Gegenstände und Devotionalien zu bereichern. Nicht wenige Gewalttaten gegen Kirchen, Gebetsstätten und christliche Symbole sind aber nichts anderes als bewusste Schändungen aus Christenfeindlichkeit. Es sind schlicht und ergreifend Verbrechen aus Hass.

Und es sind wohl keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Extremitäten abhacken, um sie danach anzuzünden. Diese symbolträchtige Art des Entweihens unserer heiligen Stätten ist eindeutig zuzuordnen.

Leider werden, anstatt diese Vorboten kommender noch massiverer Übergriffe auf Christen in Deutschland laut zu benennen und ihnen entschlossen entgegenzutreten, lieber, wie erst kürzlich in Speyer und Hambach, Imame eingeladen unsere Kirchen ganz offiziell durch den Schlachtruf „Allahu akbar“ in Besitz zu nehmen.

In manchen Kirchen wurden nun Kameras installiert, andere versperren ihre Tore außerhalb der Gottesdienstzeiten. Manche sind, ob mehrmaliger Übergriffe schon so verzweifelt, dass man daran denkt, ganz zu schließen. Was aber wohl keine Option sein sollte. Das wäre dann endgültig das falsche Signal.

Der Gewalt weichen heißt, sie als gegeben anzunehmen und sich ihr unterzuordnen. Wenn wir uns so weit treiben lassen, dann: gute Nacht christliche Werte, gute Nacht Deutschland, der letzte macht das Licht aus.

Hier ein WDR-Bericht der jüngsten Schändungen christlicher Symbole:




Türken-Paar sticht Freund der Tochter fast tot

FabianDer 20-jährige Fabian S. (Foto) wurde mit einem Cutter-Messer fast totgestochen – von den Eltern seiner Ex-Freundin Nesrin (16). Aus Rache – weil sie glaubten, dass er Nacktfotos ihrer Tochter auf Facebook gepostet hat. Wegen versuchten Mordes angeklagt: Ali (38) gestand die Tat. Nesrins Mutter Beyaz (38) hatte Angst um die Familienehre.

Bild berichtet:

Gestern im Landgericht Detmold (NRW): Auf der Anklagebank sitzen Ali G. und seine Frau Beyaz (beide 38) – die Eltern von Nesrin (16, Name geändert). Ihnen wird versuchter Mord vorgeworfen. Und sie sind geständig.

Ali G.: „Es tut mir leid. Das war so nicht geplant.“

Wie konnte das passieren? Rückblick: Fabian und Nesrin sind ein Paar. Die Eltern des Mädchens verlangen die Hochzeit. Doch der Dachdecker-Azubi lehnt ab. Plötzlich tauchen Nacktfotos von Nesrin im Internet auf – die Eltern verdächtigen Fabian.

Der Staatsanwalt: „Die Eltern wollten sich rächen.“

Am 14. Juni vereinbaren G. und seine Frau ein Treffen mit dem Jungen am Hauptbahnhof.

Der Vater: „Als die Bilder auftauchten, haben wir uns geschämt. Wir wollten, dass Fabian sie löscht.“

Doch die Situation eskaliert.

G.: „Ich habe gesehen, dass Fabian meine Frau mit der Flasche schlagen will. Dann bin ich ausgerastet.“

Mit einem Cuttermesser verletzt G. Fabian an Kopf, Oberkörper und Gesicht. Nur einer zufällig anwesenden Ärztin ist es laut Staatsanwalt zu verdanken, dass Fabian S. den hohen Blutverlust überlebt hat. Aber er hat Folgeschäden: Wegen einer verletzten Sehne an der Hand musste er seine Ausbildung aufgeben.

Fabian sagt: „Ich habe sie geliebt und nie Fotos ins Netz gestellt.“

Nesrin soll am 16. Dezember aussagen.

Mit der Ehre ist das so eine Sache. Deutsche Männer sollten die islamische Bibel lesen, bevor sie sich mit einer Muslimin einlassen. Alliancen mit Kuffar (Ungläubigen, Lebensunwerten) sind da nicht gerne gesehen. Ali und Beyran trifft keine Schuld – sie haben sich nur an die Vorschriften des Korans gehalten. Das Gericht wird das sicher kultursensibel berücksichtigen. (VB)




Wie geht Apartheid ohne Rassentrennung?

Einer der allgegenwärtigen lästigen linken Idiotenvereine – neudeutsch NGOs – kritisiert gerade den Westermann-Verlag wegen seiner Erdkundebücher und dem Diercke-Schulatlas. Stichwort Rassismus. Der Deppenverein heißt „NeRaS – Netzwerk Rassismus an Schulen“ und meint, das Wort „Rasse“ dürfe in Deutschland nicht mehr vorkommen! Natürlich schleimen und kriechen die Manager dieses Schulbuchverlags schulbuchmäßig. Sie haben diesem Analphabeten-Club sogar die Erstellung eines Schulbuches angetragen! Schauen wir die Träger dieses analphabetischen Idiotenclubs mal an:

•IMIR – Institut für Migrations- und Rassismusforschung e.V.
•ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V.
•TGH – Türkische Gemeinde e.V.
•verikom – Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.
•IAF – Verband binationaler Familien und Partnerschaften, e.V.
•EWNW – Eine Welt Netzwerk e.V.

Also ist NeRaS eine Inzucht, ein von Deppenclubs getragener neuer Deppenclub! Ein Netzwerk von vornehmlich ausländischen Idioten, die kaum Deutsch sprechen, aber herumstänkern und Staatskohle abzocken. Kontaktpersonen:

•Hamburg – Ines Fögen
•Frankfurt – Afrasan Adamawan

Sonst niemand. Wahrscheinlich besteht der Verein aus fünf Hanseln! Namhafte genannte Persönlichkeiten:

•Prof. Dr. Mechthild Gomolla
•Dr. Ali Fathi

Diese Gomolla hat außer einer billigen Schmierkladde kein einziges Buch geschrieben, und so was ist heute Professor – natürlich im roten Hamburg. Eine Professorin für Schwachsinn! Und diese Typen wollen nun verbieten, daß in einem Schulbuch das Wort „Rasse vorkommt, während ihre eigene Homepage von Wörtern wie „Rassismus“ und „rassistisch“ strotzt! Da können sie nie genug von kriegen. Und die Schleimer vom Westermann-Verlag stehen jetzt vor dem Problem, wie sie „Apartheid“ erklären sollen, ohne das Wort „Rassentrennunng zu nehmen, „Rasse“ geht doch nicht! So ein Pech! (Danke für die vielen Leser-Tipps!)




Reaktionen auf Augsburger Kirchenschändigung

In der bunten Friedenstadt Augsburg sorgen die Schmierereien mit dem Jihadistenschlachtruf „Allahu akbar“ an den Toren des Augsburger Doms, der Ulrichs- und Moritzkirche (PI berichtete) für Verwirrung in der Vorweihnachtszeit. Die Augsburger Allgemeine widmet diesem Vorfall in ihrer Ausgabe vom 6. Dezember 2013 einen fast ganzseitigen Artikel.

(Von PI Augsburg)

Dieser Artikel fällt schon im Titel mit seiner bemerkenswert dummen Frage „Was wollen die Täter mit der Formel ‚Allah ist groß sagen?'“ auf.

Nun, was soll uns wohl „Allah ist groß“ auf einer Kirchentür sagen? Ist es ein Aufruf zur Verintensivierung des interreligiösen Dialogs am Runden Tisch? Ist es eine Botschaft, die uns in unserer Annahme bestärken soll, dass wir alle, Muslime und Christen, an denselben dreifaltigen Gott glauben?

Es ist gut, dass die Augsburger Allgemeine solch eine Frage mal in den Raum stellt, die man sich mal in Ruhe bei einem schönen Glas Rotwein am Kaminfeuer durch den Kopf gehen lassen sollte. Man könnte allerdings alternativ dazu auch darüber sinnieren, was uns wohl ein Hakenkreuz an der Außenmauer einer Synagoge sagen soll.

Wie es auf Political Correctness konditionierte Amtskirchensprecher gelernt haben, spielen sie Vorfälle wie diesen fast schon reflexartig herunter, wie es der Sprecher des Bistums Augsburg, Karl-Georg-Michel, im folgenden Abschnitt unter Beweis stellt:

[…] Bei den Kirchen ist man am Tag danach bemüht, die Vorfälle nicht zu dramatisieren. „Wir sehen das derzeit ganz nüchtern als Sachbeschädigung“ sagt Bistumssprecher Karl-Georg-Michel. „Alles Weitere müssen die Ermittlungen der Polizei zeigen. […]

Auch Augsburger Kirchgänger wurden zu dem Fall befragt. Diese sind, nachdem sie die Bedeutung der Schriftzeichen erfahren hatten, zu ganz erstaunlichen Vermutungen gekommen:

[…] Auch andere Gläubige fragen sich, was hinter den Schriftzeichen steckt – und welche Motivation die Unbekannten hatten. Sollte es eine gezielte Provokation sein? Die Formel „Gott ist groß“ wird im Islam sehr häufig gebraucht. Der Aufruf ist unter anderem zu Beginn der täglichen Pflichtgebete zur sprechen. […]

Die Krönung an Leserverdummung leistet sich die Augsburger Allgemeine allerdings im folgenden Absatz:

[…] Muslime reagieren indes entsetzt auf die Schmierereien. „So etwas ist einfach nicht zu tolerieren“, sagt Ali Öztürk, der Ehrenvorsitzende des Dachverbandes Türkischer Vereine. Er vermutet, dass jemand das gute Verhältnis der Religionen in der Stadt torpedieren will – wer immer auch dahinter stecke […]

Das es sich bei demjenigen, der die Kirchentore beschmiert hat, um einen Asylanten aus Jordanien gehandelt hat, ist jetzt geklärt.

Es ist der Redaktion der Augsburger Allgemeinen durch PI-Leserzuschriften schon längst bekannt, was sich hinter diesem „Dachverband Türkischer Vereine“ verbirgt.

Dieser ist ein Sammelbecken von Organisationen, denen man Entsetzen über Allah-ist-groß-Schmierereien aus dem Stand weg abkaufen kann. Diese sind wie zum Beispiel die türkischen Faschisten von den Grauen Wölfen (Türk.-Islam Kulturverein), die Islamisten vom VIKZ und Moscheevereine, die sich zum Beispiel wie die DITIB-Moschee in Haunstetten nach dem Eroberer Konstantinopels Mehmed II „Fatih“, bzw. nach dem Schlächter Yavuz Sultam wie eine Moschee in Gersthofen benennen. Ein früherer PI-Artikel hat das Treiben dieses obskuren Vereins schon einmal beleuchtet.

Zu guter Letzt darf sich noch der Pfarrer der evangelischen Ulrichskirche Frank Kreiselmeier in diesem Artikel äußern:

[…] Den Pfarrer der evangelischen Ulrichskirche stimmen die Schmierereien nachdenklich. „Das macht mich betroffen“, sagt Frank Kreiselmeier. „Es ist erschreckend, wenn Gotteshäuser beschmiert werden“. Das gelte für Kirchen genauso wie für Synagogen und Moscheen. […]

Ob Pfarrer Kreiselmeier mehr über die erschreckende Lebensrealität seiner Glaubensbrüder und -schwestern in islamischen Ländern weiß, kann man allerdings aus diesem Artikel nicht entnehmen.

Wie wir sehen, bringen selbst relativ harmlose Ereignisse wie diese Schmierereien, das Weltbild mancher christlicher Geistliche ins Wanken. PI-Leser können da mit ihrem Wissen über den Islam sicher für Aufklärung sorgen.

Sachlich gehaltene Zuschriften bitte an:

» mail@moritzkirche.de
» presse@bistum-augsburg.de
» pfarramt.stulrich.a@elkb.de

bzw. an die Redaktion der Augsburger Allgemeinen:

» redaktion@augsburger-allgemeine.de




In eigener Sache: Wartungsarbeiten auf PI!

PIWartung1 -Liebe Leser, wie alles bedarf auch PI der Pflege und Wartung. Aus diesem Grund kommt es derzeit zu einigen kleineren technischen Problemen, wie zum Beispiel der Zuteilung falscher Usernamen. Wir bedauern diese Unannehmlichkeiten und sind bemüht, so schnell wie möglich wieder einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Ihr PI-Team




H.-P. Raddatz: Bischof, Medien und Meuten

Abgesehen von der Ablehnung der Christen als Personen, zielt die Radikalkultur auf die altkulturelle, speziell katholische, weil nachwuchsoffene Familie, deren Zukunftsfähigkeit systematisch einzuschränken ist. Weder sollten Verhütung und Abtreibung, noch die Kürzung der Finanzmittel für die Menschen mit altkulturellem Hintergrund gebremst werden, während sich mit der Immigration die völkische Nazi-Ideologie nun multivölkisch fortsetzt. Sie konzentriert sich auf das biologische Wachstum anderskultureller Bevölkerungsteile und ihrer staatlichen Alimentierung, wobei sich im Stile der NS- und Agitprop-Organisationen die proislamischen Erziehungskader den Strukturen der politischen und kirchlichen Bürokratie aufzwingen.

Ähnliches trifft auf die Homosexualität zu, deren vollständige Emanzipation vom Heterobereich zum Kanon der Diversität und Toleranz gehört und im Gender Mainstream den Geschlechterunterschied insgesamt beseitigen will. Um so stärker kommt die natürliche Reproduktion der multivölkischen Massenpolitik zur Geltung, die die Nachfolge des links-rechtsradikalen Klassen- bzw. Rassenwahns antreten kann. In diesem Ablauf stellt das eigenkulturelle Kind eine unwillkommene Spezies dar, die soweit sie nicht verhütet, abgetrieben oder nach der Geburt entsorgt wird, in zunehmendem Maße dazu herausfordert, vom Kleinkind an verwaltet und/oder als pädosexuelles Konsumobjekt verbraucht und zerstört zu werden.

Da Sinn-Wahn und Wahn-Sinn zwei Seiten einer Medaille sind, und der Mainstream von den – derzeit vornehmlich ökonomischen – Eliten kontrolliert wird, repräsentiert die jeweils dominante Deutungsmacht immer den geltenden Sinn der Welt, während konträre Sichtweisen, je weiter sie davon abweichen, sich um so mehr den Vorwurf der Wahnhaftigkeit gefallen lassen müssen. (Aus dem Essay von Hans-Peter Raddatz über den Limburger Bischof und die Medien!)




Der Mythos vom deutschen Sonderweg

Wenn man im nächsten Jahr überall an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erinnert, wird viel von den verhängnisvollen Konsequenzen eines angeblichen „deutschen Weltmachtstrebens“ die Rede sein. Dabei haben sich die meisten Historiker von simplen moralischen Standpunkten in der Kriegsschuldfrage verabschiedet. Christopher Clark in Cambridge geht sogar so weit, die Politiker aller großen europäischen Nationen als Schlafwandler zu charakterisieren, die zwar die kommende Katastrophe geahnt hätten, aber unfähig waren, sich ihr entgegenzustemmen. Sein meisterhaftes Werk könnte die mediale Vergegenwärtigung des Weltkriegs hierzulande nachhaltig beeinflussen. Bislang vertraute man bei der Erklärung des „Großen Krieges“ auf ein tiefschwarzes Bild der deutschen Geschichte, für das sich immer weniger gute Gründe finden lassen… (Fortsetzung im CICERO! Die Stimmen mehren sich!)




Andreas Unterberger: Mandelas Verdienst

Das wirklich allergrößte Verdienst Mandelas war aber das, was er nach der Machtwende geschafft hat: Er hat verhindert, dass Südafrika durch jahrzehntelange Prozesse oder gar blutige Racheaktionen in einen schlimmen Strudel gestürzt wurde. Weder die Verbrechen der Weißen noch die Verbrechen der Schwarzen wurden vor Gericht gebracht. Statt dessen hat eine Wahrheitskommission in recht fairer Weise die historischen Fakten offenzulegen versucht. Die Justiz – die in solchen Situationen immer nur eine Rachejustiz sein kann – wurde hingegen ferngehalten. Das hat Südafrika nach Jahrzehnten erbitterter Gewalt ein hohes Ausmaß an Versöhnung gebracht. Das ist eine wirkliche historische Leistung. Und diese ist vor allem Mandela als erstem Machthaber des schwarz gewordenen Südafrikas gutzuschreiben… (Auszug aus Andreas Unterbergers Blog!)




Rotes Kreuz kündigt Sanitäter für Notrettung

rotes kreuzRettungssanitäter sind dazu da, Menschen in gesundheitlichen Notsituationen zu helfen. Die meisten von ihnen verrichten diese nicht immer leicht zu verdauende Arbeit sogar unentgeltlich. Aber nicht jeder, der ein Leben rettet, bekommt dafür auch den gebührenden Dank.

(Von L.S.Gabriel)

Im Kreis Neustadt an der Aisch wurden die Rettungsassistenten Wolfgang Braungardt (Foto oben l.) und Werner Zurwesten (r.) zu einem besonders schweren Fall von Epilepsie gerufen. Ein Notarzt war beim Eintreffen der Retter nicht zur Stelle. Die Patientin krampfte seit mehreren Minuten, ein sehr gefährlicher Zustand, da während der Dauer des Anfalles die Blutversorgung des Gehirns möglicherweise nicht vollständig gewährleistet ist. Es geht also im Ernstfall um Minuten, die darüber entscheiden, ob ein Mensch danach wieder vollständig motorisch und geistig zurück ins Leben kommt, im schlimmsten Fall sogar um das Überleben an sich, so wie im vorliegenden Fall. Beide Helfer sind seit mehreren Jahren im Einsatz und haben schon mit vielen Ärzten zusammengearbeitet, ihre Kompetenz steht außer Frage und wird von Ärzten auch bestätigt.

Braungardt und Zurwesten schätzen die Gefahr für die Patientin ein und entscheiden sich, sofort einzugreifen. Sie verabreichen Midazolam, einen Wirkstoff aus der Gruppe der Benzodiazepine, der krampflösend wirkt, und retten der Frau damit das Leben.

Dafür wurde ihnen nun vom Bayerischen Roten Kreuz fristlos gekündigt:

Diese Kündigung erfolgt, weil sie als Rettungsassistent, ohne dass die Voraussetzungen zur Ausübung von „Notkompetenz“ vorlagen, ärztliche Maßnahmen durchgeführt haben, schreibt das Rote Kreuz.

Nun dürfen natürlich grundsätzlich aus gutem Grund manche Medikamente nur durch einen Arzt verabreicht werden, aber es gibt auch die Aufforderung, dass sogar Laien im Notfall beherzt eingreifen sollen. Jeder Normalbürger darf und soll im Ernstfall Herzdruckmassage anwenden und auch den Defibrillator benutzen. Das Risiko liegt aber wohl auch da beim Helfer.

Braungardt sagt sinngemäß, er könne sich doch nicht, wenn er wüsste was zu tun ist, hinstellen, auf den Arzt warten und zusehen, wie jemand stirbt.

Viele Sanitäter im Kreis sind nun aufgrund dieser Reaktion des Roten Kreuzes verunsichert. Einige überlegen, ob sie nächstes Mal eben dann doch nicht eingreifen werden. Was das für die sich in akuter medizinischer Not befindlichen Menschen bedeuten kann, muss man nicht ausführen. Andere wollen gleich gar keine Einsatzfahrt mehr absolvieren.

Warum das Rote Kreuz seinen Mitarbeitern derart in den Rücken fällt, ist auch aus der Sicht vieler Ärzte nicht nachvollziehbar. Wolfgang Braungardt klagt nun auf Wiedereinstellung, sein Kollege erklärte, er werde nie mehr für das Rote Kreuz arbeiten.

Auszubaden haben diesen Skandal jedenfalls in letzter Konsequenz die Menschen, die künftig mit dem Tod ringen und neben denen vielleicht ein schwer verunsicherter und zur Tatenlosigkeit verdammter Helfer steht und auf den Notarzt wartet.

Hier ein Video des Bayerischen Rundfunks zum Vorfall:




Dortmund: Integrationsprojekt „Kloster auf Zeit“

Gut gemeint, aber wohl leider zum Scheitern verurteilt: Die Gemeinschaft der Pallottiner (ordensähnliche katholische Gemeinschaft) baut in der Dortmunder Nordstadt, einem der Hotspots verfehlter Integrationspolitik, ein „Kloster auf Zeit“, in dem Ordensbrüder und Freiwillige für Kinder von Muslimen und Deutschen kochen, Hausaufgaben betreuen, Sprache lernen usw., damit ein gegenseitiger Respekt und gegenseitiges Verständnis erzeugt wird und dadurch Integration voran getrieben wird.

(Von Pythagoreer)

Begründung: Die Eltern der Kinder sprechen selbst kaum Deutsch, also gibt es hier die Chance, im positiven Sinne auf die Kinder einzuwirken, indem auch ihre elementaren Bedürfnisse nach Essen und sozialer Gemeinschaft befriedigt werden, sie ganz nebenher die deutsche Sprache lernen, und das alles in einem geschützten Rahmen, mit 700.000 Euro aus Kirchensteuermitteln gesponsert.

Sogar beten wird man zusammen, zu „Gott“ (siehe Video). Das klingt alles ganz hervorragend, nur wissen die Pallottiner offensichtlich nicht, dass der Islam auch solche Angebote in üblicher Taqiyya-Manier nur nutzt, um seine eigenen Bedürfnisse zu befrieden. Die Ungläubigen werden da gern als Reitesel in Anspruch genommen. Schweinefleisch dürfen sie nicht zubereiten, auch mit dem Halal wird es beim Essen wohl hapern, hoffentlich wissen sie das auch. Die gemäßigten Muslime (das Pendant zu unseren Taufschein-Christen) werden das Angebot sicher begrüßen, aber das ist ja auch gerade nicht die Klientel, die die größten Probleme bereitet.

Wünschen wir den Kirchenmännern alles Gute.




Pervers: Staatzuschuß für Einbruchsicherung

Perverser geht nicht. Da unser Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger vor Einbrechern zu schützen, und durch die ungebremste und geförderte Aufnahme von immer noch mehr Zigeunern aller Art die Zahl der Einbrüche laufend steigert, anstatt die Grenzen zu kontrollieren, die Polizei aufzurüsten und unliebsame Einwanderer konsequent abzuschieben, sollen wir nun unsere Türen und Fenster verstärken und dafür staatliche Beihilfen und steuerliche Erleichterungen kriegen. Die charakterlose Politikerbagage, die mit derlei perversen Vorschlägen an die Öffentlichkeit tritt, schämt sich nicht und findet sich noch toll! Warum verteilen sie eigentlich keine Revolver, wenn sie den Bürger nicht mehr schützen können?




Helmut Thielicke: „Armes Deutschland“

Neben Berlin war die Universität Hamburg eines der wesentlichen Ausgangspunkte der frühen 68er-Bewegung. Mit dem bei der Rektoratsübergabe am 9. November 1967 geschwenkten Slogan “Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren” gelang den damaligen Revoluzzern ein erster spektakulärer Auftritt. In den folgenden Wochen wurden Professoren und Dozenten, die sich diesen Umtrieben kritisch in den Weg stellten, regelrecht terrorisiert. Nachdem Professor Hans Wenke eine von radikalisierten Studenten aufgesuchte Vorlesung suspendieren musste, hielt der damalige Ordinarius für Systematische Theologie, Helmut Thielicke (1908-1986, Foto), am 12. Dezember 1967 eine Brandrede, in der er (in fast prophetischer Vorausschau) die gesellschaftliche Tragweite der damals noch jungen Bewegung abzeichnete.

(Von Esteban Escobar)

Man kann Thielicke, der im Dritten Reich zeitweise mit einem Redeverbot belegt war, nun schwerlich eine rechtsradikale oder reaktionäre Gesinnung unterstellen. Ganz anders verhält es sich mit dem damaligen Rädelsführer der Hamburger 68er und Funktionär des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), Reinhold Oberlercher, der sich heute als “Nationalmarxist” definiert.

Hier der damals durch die WELT veröffentlichte Auszug der Rede:

Heute ein Kolleg zu halten, weigere ich mich. Ich sehe keine andere Möglichkeit, um meinem Protest gegen das, was man meinem Kollegen und Freunde Wenke angetan hat, Ausdruck zu verleihen.

Der Fall ist schnell berichtet: Ein Student [Oberlercher] schrieb im “autitorium” einen Artikel gegen Professor Wenke, dessen gossenhafte Frechheit durch den Begriff einer schlechten Kinderstube nur sehr unzulänglich umschrieben wird. Er unterschreitet auch die letzte Grenze einer parlamentarisch zulässigen Vokabulatur.

Professor Wenke hat so reagiert, daß er dem Verfasser in seinem Seminar sagte: “Nachdem Sie diesen Artikel geschrieben haben, verstehe ich nicht, daß Sie noch zu mir ins Seminar kommen. Verlassen Sie bitte diesen Raum”. Daß dieser Kontramilitone dann den Saal verließ, geschah auf den Druck der Kommilitonen hin, die ihn mit einmütigem Protest gegen seine Injurien veranlaßten, hinauszugehen.

Man hat es dann gewagt, meinem Kollegen vor ein Ultimatum zu stellen: Er solle sich entweder entschuldigen, andernfalls man ihm dazu in seiner Vorlesung Gelegenheit geben werde. Als Professor Wenke selbstverständlich darauf nicht einging, kam es zu jenem blamablen Schauspiel, das man heutzutage mit den melancholisch stimmenden Import-Vokablen “Go-in” und “Happening” zu beschreiben pflegt.

Sie sind über die beschämenden Vorgänge unterrichtet, die einem deutschen Professor verboten sein ließen, seinen Hörsaal zu betreten. Der einzige Lichtblick für mich ist, daß es offenbar nicht wenige gab, die inmitten der unkontrollierten Massenemotionen nüchtern blieben und sich vor ihren Lehrer stellten. Auch die hat es also gegeben. Das alles tut man einem Manne an, der sein ganzes Leben daran gewendet hat, junge Menschen zu fördern, und der bis an die Grenze des gesundheitlichen Zusammenbruchs das große Werk der Bochumer Universitätsgründung zuwege gebracht hat.

Was mich im Augenblick verzweifeln läßt, sind nicht die SDS-Drahtzieher, sondern das ist die Masse der Studenten, die nur in Spurelementen gegen die neue Oligarchie der Funktionäre aufmuckt – gegen jene Funktionäre also, deren Hauptberuf wohl schon längst zu jener Geräuscherzeugung übergewechselt ist, die sie Hochschulpolitik nennen. Ich habe mir erzählen lassen, in einer andern Hamburger Fakultät, die ein gutes Arbeitsklima zu haben scheint, hätten sich die Studenten zugerufen: “Auf zu Wenke ins Audimax, da gibt’s ein Happening zu sehen!” Sehen Sie: Diese Leute lassen mich verzweifeln.

Nicht als ob ich es für unerlaubt hielte, als Beobachter solche Szenen in Augenschein zu nehmen. Es ist aber ein Unterschied, ob ich Zeuge von etwas sein will oder ob ich zum Jux hingehe und in meiner Gaudi-Sucht nicht bemerke, welcher Schmach ich dabei dienstbar werde und vor welchen Karren ich mich spannen lasse.

Ich bin so deprimiert, daß ich jetzt etwas sage, was ich hoffentlich bald wieder zurücknehmen kann. Nie würde ich lieber einen Irrtum eingestehen; ich lechze sogar danach, das zu tun. Zunächst aber spreche ich meine Verzweiflung aus: Ich glaube, daß diesem unserm Volke nicht mehr zu helfen ist, und kann nur noch sagen: “Armes Deutschland!” ich habe mich sträflich in Illusionen gewiegt. Ich habe wirklich geglaubt, wir hätten den Nazismus überwunden, und ein neuer Hitler – auch mit veränderter Färbung – würde undenkbar unter uns sein. Und in allen Ländern, die ich als Gastprofessor besuchte, habe ich das auch in unzähligen Diskussionen bezeugt. Ich bezichtige mich jetzt einer – wenn auch unwissentlichen – Irreführung, der ich mich schuldig gemacht habe. Ich glaube es nun nicht mehr, daß wir gegen eine neue demagogische Diktatur immun sind.

Mit Terror und Gebrüll hat es auch damals angefangen. Und das Volk lief auch damals mit, weil etwas “los war”, und war hilflos anfällig für alles, was nach Dynamik aussah und das Schauspiel öffentlicher Anprangerungen verhieß. Auch damals zottelte die große Masse, die von Hitler verachtet, aber als Material benutzt wurde, nach dem Gesetz des geringsten demagogischen Widerstandes mit.

Die Funktionäre reden von Bewußseinsbildung und vom Erwecken politischer Mündigkeit. Aber es kommt nur zu Indoktrination und Emotion, zu einer schauerlichen Bewußtseinstrübung, die ich an einer deutschen Universität nie für möglich gehalten hätte. Darum weiß ich im Augenblick nicht, was ich auf einem deutschen Katheder noch soll. Denn die Universität ist unteilbar. Es gibt keine Gruppe, die sich innerhalb ihrer einigeln könnte – oder auch nur dürfte –, sondern wir sind für ihre Ganzheit verantwortlich. Und da ich nicht weiß, wie ich diese Verantwortung wahrnehmen soll, da die große Masse unansprechbar zu sein scheint und aufwiegelnden Parolen hilflos und ohne Selbstkontrolle verfallen ist verzweifle ich an meinem Amt.

Obendrein geht es nicht einmal nur um die deutsche Universität, obwohl schon das gravierend genug wäre. Es geht um unser Volk und unser politisches Schicksal. Das sind große Worte, ich weiß… Aber ich folge damit nur der programmatischen Intention derer, die ich für unser Unglück halte. Denn diese Leute nehmen die Not der Universität, an der wir alle – Professoren und Studenten! – gemeinsam leiden und die wir gemeinsam überwinden möchten, doch nur zum Anlaß und zum Sprungbrett, um in anarchischer Zersetzung die Ordnung überhaupt zu zerstören. Ich sage übrigens bewußt nicht: unsere gegenwärtige Ordnung, die gewiß viele fragwürdige Züge aufweist und sicher der Reformierung bedarf, sondern der Ordnung überhaupt. Der Begriff eines zu attackierenden Establishments meint sehr viel mehr als einen erstarrten Momentanzustand und eine autoritäre Struktur. Hinter ihm verbirgt sich eine Verneinung von Autorität überhaupt, und damit ein anarchistischer Impuls.