Dummdeutsch und Neusprech

Es ist eine Binsenweisheit, dass Sprache sich verändert. Die Sprache wird von der Gesellschaft geformt und gestaltet, zahlreiche Neologismen haben in den letzten Jahren Einzug in die deutsche Sprache gehalten. Da fallen zum einen Begriffe im Zusammenhang mit den neuen Medien auf, die man getrost als Fachtermini abtun kann, außerdem Begriffe aus dem Umfeld politischer Agitation, uns zur Genüge davon bekannt die politkorrekten Begriffe. Im Bezug auf Wörter kann man sich jeweils trefflich streiten, ob man mit ihnen leben kann oder nicht. In jedem Falle drücken sie die Weltanschauung, das Berufsfeld oder den sozialen Status der Person aus, die sie benutzt.

(Von Pythagoreer)

In der letzten Zeit beklagen sich immer mehr Lehrer, dass Schüler kaum noch in der Lage sind, vollständige Sätze zu bilden. Selbst untereinander unterhalten sie sich stenografisch, so dass die Verständigung unter ihres gleichen zwar funktioniert. Sobald dritte dazukommen, kann es schon schwierig werden. An dem Wortschatz erkennt man den Bildungsstatus eines Menschen, und da sieht es auf breiter Ebene inzwischen ziemlich düster bei den Schülern aus.

Es hat sich aber noch ein weiteres Phänomen aufgetan, die schleichende Anglikanisierung der Grammatik, das ist neu, und es stellt keine Bereicherung der Sprache dar, führt eher zu ihrer Unverständlichkeit. Plötzlich sind die Versandkosten von A nach B kostenfrei (free of charge) anstatt kostenlos, oder irgendwelche Begriffe sind sinnfrei (free of sense) anstatt sinnlos. Manch einer hatte eigentlich keine schöne Schulzeit auch wirklich keine guten Lehrer; neuerdings haben wir nicht wirklich (not really) gute Schüler. All dies macht keinen Sinn (makes sense), obwohl Sinn sowieso nicht gemacht wird, sondern sich allenfalls ergibt. Über all diesen Unfug habe ich mich wieder einmal geärgert, andere haben darüber einmal mehr (once more) geärgert.

Parallel dazu gibt es seit einiger Zeit einen Genitiv-s-Wahn, (ein Wahn des Genitiv’s), wo ein Apostroph beim besten Willen nichts zu suchen hat. Außerdem einen Binde-Strich-Wahn, der immer mehr abgelöst wird von einem Substantiv an Substantiv Wahn in Groß Schreib Manier, sodass ein normaler Bundes Bürger gar nicht mehr weiß, ob er die Land Straße mit dem Personen Kraft Wagen befahren sollte oder ob er nicht viel besser die Pferde Kutsche mit dem weißen Schimmel nehmen sollte, der von heller Farbe ist, damit er die Land Schaft besser genießen kann.

Woher so ein systematischer Unsinn kommt, ist mir nicht klar. Eigentlich gibt es Schulen, die die Rechtschreibung lehren müssten, oder wissen es die Lehrer selbst nicht besser? Immer reden Politiker und teuer bezahlte öffentlich-rechtliche Fernsehsprecher genau so einen Mumpitz, was will man da vom Normalmenschen erwarten? Deutschland ist nichts mehr wert, auch die Sprache unterliegt der Dekadenz.




Video: Identitäre Aktion „Grüne Trümmer“

Mit einem Trümmerhaufen vor dem Büro von Bündnis 90 / Die Grünen und einer Flyeraktion setzten die Identitären am 16.12. in Düsseldorf ein Zeichen gegen die unwürdige Geschichtsverdrehung der Grünen im Bezug auf die Trümmerfrauen. Anlass war die Verhüllung eines Denkmals für ebenjene Volksheldinnen durch wohlstandsgenährte und vom Naziphantom besessene Mitglieder der Trümmerpartei der Grünen.

Deren Landtagsabgeordnete Katharina Schulze und Sepp Dürr hatten in München die örtlichen Trümmerfrauen wortwörtlich zu Nazis umstilisiert und einen braunen Sack über ein Denkmal für diese verdienstvollen Frauen gestülpt. Schulze machte erst eben wieder überflüssig auf sich aufmerksam, als sie ein Verbot von PI gefordert hatte – was aber natürlich genau dem Geist entspricht, in dem Wahrheit verdreht wird und der Nazi überall scheinbar entlarvt, wo man ihn gerade brauchen kann.

Doch hier steigt der Widerstand der Bevölkerung merklich an, wie man im Nachhall der Aktion von Schulze und Dürr in den Medien sehen konnte. Die Glaubwürdigkeit der Grünen fällt immer weiter, während jene irgendwo zwischen Aufarbeitung der umfangreichen pädophilen Umtriebe in der Partei, Debatten über die Aufhebung des Inzestverbots und ähnlich fragwürdigen Punkten herumgurken. Die Ergebnisse für die Grünen bei der Bundestagswahl werden sich bei einer derartig armseligen Politik in Zukunft sicher nicht verbessern lassen – alles andere wäre ein schlechter Hinweis auf den geistigen Zustand der Republik.

Video der Identitären:




Türkei Schlusslicht in Rangliste zur Pressefreiheit

Zum zweiten Mal in Folge ist der Türkei in einer internationalen Rangliste zur Pressefreiheit das schlechteste Zeugnis ausgestellt worden. Wie bereits 2012 seien auch in diesem Jahr in keinem anderen Land so viele Journalisten in Haft wie in der Türkei, teilte das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) am Mittwoch mit. In der Türkei und den dicht dahinter folgenden Ländern Iran und China seien mehr als die Hälfte der 211 Journalisten eingesperrt, die mit dem Stichtag 1. Dezember in Haft waren, hiess es weiter. Zu den Top Ten der Staaten, in denen am meisten Journalisten im Gefängnis sind, zählen auch Eritrea, Vietnam, Syrien, Aserbaidschan, Äthiopien, Ägypten und Usbekistan. (Quelle: NZZ/ap)




Demokratie 2.0 schlägt linke Mainstreammedien

Am Dienstag wurde in Köln – entgegen der Warnungen aus dem Zeitungshaus DuMont – erstmals eine Ratssitzung live im Internet übertragen. In weiser Voraussicht hatte der Kölner Stadt-Anzeiger wohlweislich vor soviel Transparenz gewarnt, wie sich anhand der bewegten Bilder zeigte: Denn entgegen der bisherigen Medienberichterstattung wurde schnell deutlich, dass die totgeschwiegene PRO KÖLN-Fraktion in Wirklichkeit eine umtriebige Oppositionsarbeit leistet und den etablierten Parteien und dem roten Oberbürgermeister Jürgen Roters (r.) schwer zusetzt.

Allein der Gesichtsausdruck des SPD-Mannes Roters sprach jedes Mal Bände, wenn er PRO KÖLN-Ratsmitglieder zu einer Rede aufrufen musste oder diese gerade gesprochen hatten. Es wechselten sich ab: Missmut, Unsicherheit, Verärgerung und Arroganz der Macht als Sitzungsleiter, der doch eigentlich objektiv und überparteiisch den Debattenlauf organisieren sollte. Besonders peinlich und entlarvend für Roters wurde es gleich zu Beginn der Sitzung, als er dem PRO KÖLN-Ratsherrn Jörg Uckermann in Gutsherrnart sogar vorschreiben wollte, wann er aufstehen darf. Ebenso beließ Roters trotz wütenden Protests des PRO KÖLN-Mannes Markus Wiener weiter einen städtischen Wachmann direkt hinter den PRO KÖLN-Ratsleuten zur Einschüchterung postiert. In anderen Zeiten waren es noch Uniformierte einzelner Parteien, die sowas in Parlamenten machten – in Köln ist man da offenbar schon einen Schritt weiter…

Immer wieder witzig und schlagfertig las dagegen PRO KÖLN-Ratsmann Uckermann den etablierten Parteien und dem Oberbürgermeister zu verschiedensten Themen die Leviten. Engagiert und bissig trug Fraktionsgeschäftsführer Wiener harte Kritik an der Asylbewerberunterbringungspolitik der Stadt vor. Die PRO KÖLN-Fraktionsvorsitzende und Juristin Judith Wolter argumentierte sachlich fundiert für die Einführung kommunaler Seniorensicherheitsberater. Etliche eigene Anträge der Fraktion PRO KÖLN standen auf der Tagesordnung, ebenso wie zahlreiche Stellungnahmen zu den Initiativen der anderen Parteien und der Altparteien.

Von alledem konnten sich am Dienstag ab 14 Uhr viele Bürger übers Internet aus erster Hand ein Bild machen. Die bisherige Zeitungsberichterstattung des Kölner Stadt-Anzeigers und anderer Blätter wurde damit praktisch über Nacht auf den Kopf gestellt. Schließlich gibt es laut dem linken Dumont-Blatt seit fast zehn Jahren die Fraktion PRO KÖLN faktisch gar nicht. Inhaltliche Initiativen der Fraktion wurden bisher konsequent totgeschwiegen, Interviews mit PRO KÖLN-Mandatsträgern waren Tabu und sogar das Abstimmverhalten der ungeliebten Oppositionellen wurde im Regelfall unterschlagen. Angesichts einer derartigen medialen Scheinwelt werden sich am Dienstag wohl einige im Rheinland verwundert die Augen gerieben haben, wenn sie sich für Kölner Kommunalpolitik oder islamkritische Parteien allgemein interessieren.

Ein klarer Sieg der Demokratie 2.0 über die linken Mainstreammedien!

Weiterführende Links:

» Liveübertragung der Ratssitzung sorgt für mehr Transparenz
» Kölnische Rundschau: Kamera zensiert den Tumult




Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015

Die derzeitige grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg plant 2015 einen neuen Bildungsplan in Kraft treten zu lassen. Dabei soll unter anderen die „Akzeptanz der sexuellen Vielfalt“ im Mittelpunkt stehen. Es ist davon auszugehen, dass damit gemeint ist, dass bei den Schülern in Baden-Württemberg der Lebensstil von Homo-, Bi- und Transsexuellen beworben werden soll. Aus Protst gegen dies Entmündigung der Eltern bei ihrer Erziehung, wurde diese E-Petition ins Leben gerufen.

Die Petition fordert eine Überarbeitung des Bildungsplans und eine „verantwortungsbewusste Sexualpädagogik“. Bereits jetzt haben mehr als 20.000 Bürger unterzeichnet und es sind noch 42 Tage Zeit zum Unterzeichnen (Stand: 17. Dezember).

Hier gehts zur Petition!




Özoguz soll Genozid an Armeniern anerkennen

Dass die Türkei beharrlich den Völkermord an den Armeniern leugnet, ist kein Geheimnis. Nun gerät die neue Staatsministerin Aydan Özoguz unter Druck, denn der Zentralrat der Armenier in Deutschland bittet sie dafür Sorge zu tragen, dass das Schweigen über den Genozid gebrochen wird. Bis zum 100. Jahrestag des Genozids in 2015 soll nach Wunsch des Zentralrats ein Prozess der Versöhnung zwischen Armeniern und Türken eingeleitet werden. Deutschland kann sich ob seiner eigenen Vergangenheit ein Schweigen zu diesem Thema nicht leisten, und nun wird sich bald herausstellen, ob Özoguz tatsächlich für die Interessen aller Ausländer einsteht oder nur für die muslimischen.




Kreuzberg: Messerstecherei vor Flüchtlingsschule

Schon wieder ein Großeinsatz der Polizei in Berlin-Kreuzberg: In der Reichenberger Straße / Ecke Ohlauer gab es am Montagabend einen Streit zwischen fünf Personen, bei dem ein 39-jähriger Mann aus Angola durch Messerstiche schwer und der 23-jährige mutmaßliche Täter leicht verletzt wurde.

Die BZ berichtet:

Die Beteiligten liefen anschließend in die nahe gelegene Gerhart-Hauptmann-Schule, die seit knapp einem Jahr von Flüchtlingen bewohnt wird. Von einem alarmierten Rettungswagen der Feuerwehr wurde der Schwerverletzte in ein Krankenhaus gebracht. Die herbeigerufenen Polizeibeamten betraten das Schulgebäude, um nach den Tatbeteiligten zu suchen.

Die Lage war unübersichtlich. Rund 200 Polizisten zogen kurz vor Mitternacht vor der Schule auf, kurze Zeit später kam das SEK hinzu. In der Folge versammelten sich Anwohner vor dem Gebäude und richteten sich in Sprechchören gegen die Polizei. Offenbar gingen sie fälschlicherweise davon aus, dass die Schule geräumt werden sollte. Am frühen Dienstagmorgen erschien Bezirksstadtrat Hans Panhoff (Bündnis 90/Die Grünen) vor Ort und versuchte die Menschen zu beruhigen.

Das SEK drang schließlich in das Gebäude ein und überprüfte die Bewohner. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde nach Angaben der Polizei vom Dienstag vorläufig festgenommen. Bei dem Mann aus dem Tschad wurden nicht lebensbedrohlichen Schnittverletzungen festgestellt. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Bei der weiteren Absuche des Tatortbereichs wurden Blutspuren entdeckt und ein Messer aufgefunden, das als mögliches Tatwerkzeug sichergestellt wurde.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags übernommen.

Während der umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen am Tatort trafen etwa 100 Personen an den polizeilichen Absperrungen ein und bedrängten und beschimpften die Beamten. Es wurden mehrere Anzeigen wegen Widerstandes, Körperverletzung und Beleidigung gefertigt.

Wie es zu dem Streit gekommen ist, war zunächst unklar. Erst vor wenigen Tagen war bei einem ähnlichen Vorfall ein 20-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt worden.

Es wird sicherlich nicht der letzte Vorfall in dieser Art gewesen sein – im Gegenteil!




Entführungen von Journalisten 2013 verdoppelt

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mehr als doppelt so viele Journalisten entführt worden wie 2012. Ihre Zahl stieg auf 87 im Vergleich zu 38 im Vorjahr. Das geht aus der heute veröffentlichten Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen hervor. Leicht gesunken ist die Zahl der Journalisten, Blogger und Bürgerjournalisten, die 2013 bei ihrer Arbeit getötet wurden: 71 Journalisten sowie 39 Blogger und Bürgerjournalisten im Vergleich zu 88 Journalisten sowie 47 Bloggern und Bürgerjournalisten im Vorjahr. In die Liste der gefährlichsten Länder für Journalisten sind Indien und die Philippinen aufgerückt.




Im Gutachten gegen Khorchide steht:

Zwischen dem Leben Jesu und der Niederschrift durch die Evangelisten und erst recht den Briefen der Apostel bestanden nicht nur Jahrzehnte, sie fanden jeweils an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten statt und waren an Adressaten verschiedener Hintergründe vornehmlich gerichtet. Zwischen den verschiedenen alttestamentlichen Büchern und ihrer Niederschrift lagen mutmaßlich sogar Jahrhunderte.

Ihre örtliche Entstehung erstreckte sich auf ein Gebiet, das in der West-Ost-Ausdehnung mindestens von der palästinischen Mittelmeerküste bis nach Mesopotamien, in den heutigen Irak, und auch in der Nord-Süd-Ausdehnung mindestens von Zentralsyrien bis ins heutige Saudi-Arabien reichte. Der Koran aber ist von Erzengel Gabriel vollständig und ausschließlich dem letzten Propheten und Gesandten Mohammed vermittelt worden, dies zudem in extrem kurzer Zeitspanne.

Die Herabsendung und Verkündigung der Offenbarung fanden mutmaßlich mit Mekka und Medina sogar im Wesentlichen an zwei Lokalitäten statt. Eine an der Theologie Bultmanns orientierte historisch-kritische Textanalyse käme dementsprechend bezogen auf den Koran für alle – auch für die sich auf den ersten Blick zu widersprechen scheinenden Verse – nahezu auf das gleiche Ergebnis. Die wissenschaftliche Aussagekraft wäre damit erstens nicht mehr gegeben und die historisch-kritische Kontextualisierung zweitens ad absurdum geführt.

Aber selbst die grundsätzlich mögliche graduelle Unterscheidung zwischen mekkanischen und medinensischen Suren könnte nicht den gleichen methodischen Stellenwert bekommen wie eine kontextuelle Gegenüberstellung verschiedener Bibelstellen beispielsweise aus den Apostelbriefen, bei denen selbst die Autoren eine verbale Inspiration für sich zurückwiesen.

Soweit Khorchide sich dennoch an historisch-kritischer Methodik Christlicher Theologen orientiert, beweist er damit, dass seine Methodik eben nicht darauf hinauszielt, die Islamische Theologie zu „modernisieren“, sondern bei einem majoritär dem christlichen Kontext entstammenden Publikum, dass mit der islamischen Lehre und Historie wenig vertraut ist, auf Akzeptanz zu treffen. Gerade an einer Institution wie der Westfälischen Wilhelms Universität Münster, in der bereits seit Jahrhunderten die Christliche Theologie eine bedeutende Stellung inne hat, scheint das legitime Ziel Khorchides darin zu bestehen, zu demonstrieren, dass die Islamische Theologie der Christlichen Theologie methodisch ebenbürtig ist oder zumindest sein kann. Dieses Ziel lässt sich jedoch nicht durch eine unreflektierte Antizipation der islamwissenschaftlichen oder christlich-theologischen Methoden, sondern nur über eigene islamtheologische Methoden erreichen, die bezogen auf die Islamwissenschaft ebenso wie auf das Christentum und die Christliche Theologie möglicherweise ungeeignet sind, jedoch garantieren, dass die Grundaussagen des Islam einerseits nicht zur Disposition stehen und andererseits in Beziehung zum Kontext der Gegenwart gebracht werden.

(Deutsch etwas wacklig, aber genau! Das gilt im Islam! Link zum Gutachten steht hier! Alles klar! Khorchide muß weg!)




Bettina Röhl über GroKo-Deutschland

Die Republik ist dem politisch korrekten Mainstream ausgeliefert. Dieser Anonymus ist gleichsam die wahre Regierung. Den meisten Menschen geht es nach ihrer nicht immer zutreffenden Selbsteinschätzung gut und das heißt vor allem wirtschaftlich gut. Wer sich in seinem kleinen luxuriös eingerichteten Heißluftballon durch die Zeit und über das Land treiben lässt, merkt bekanntlich die Stürme nicht. Hauptsache, es gibt genug Gas zum Heizen an Bord. Hauptsache, die Versorgung mit den lebensnotwendigen Dingen und jenen, die das Leben schön machen, ist bis auf Weiteres gesichert. Und Hauptsache, man hat noch ein paar Mitflieger an Bord, die das Ganze warm und gemütlich machen. Noch gibt es viele dieser Ballonfahrer: Die Wirtschaft boomt, der Export erreicht immer neue Gipfelhöhen… (Bettina Röhl über den Zustand Deutschlands!)




Fotobericht: Sommerurlaub in der Schweiz 2013

Wunderschöne Landschaften, freundliche, zuvorkommende und höfliche Menschen. Viele verbringen deshalb gerne ihren Urlaub in der Schweiz. Ein Land, dessen Menschen in der Art zurückhaltend sind, aber selbstbewusst in Bezug auf die Verteidigung ihrer Werte. So haben wir die Schweizer bei ihrem Votum zum „Minarett-Verbot“ erleben können.

(Von Tourist)

Bei unserem diesjährigen Sommerurlaub in der Schweiz konnte ich in einem Museum diese orientalische Figur entdecken. Ein Besucher befreite die Figur wohl von ihrem angeklebten Schleier. Schweizer waren eben schon immer etwas deutlicher in dem Bemühen ihre Anliegen durchzusetzen.

Schweiz Sommer 2013, 5

Dass die Schweiz trotz ihrer Sonderrolle in Europa dennoch keine Insel der Glückseligen ist, zeigen die folgenden Bilder. Die Attraktivität des Landes zieht eben auch diejenigen an, die gerade in ihren eigenen Ländern weder solche Freiheiten, noch solche Landschaften, noch solche Menschen finden können, wie sie die Schweiz vorzuweisen hat.

An einem Sommertag in Interlaken, im Berner Oberland, konnten Urlauber teilweise arabisch anmutende Straßenszenen beobachten.
Reiche Araber gehen mit ihren Frau(en) und Kindern im Schlepptau flanieren. Auf der Straße fährt währenddessen eine Frau mit Kopftuch auf einem Rad vorbei.

Auf einer Bank erholen sich zwei Frauen ganz in schwarze Schleier verhüllt, während sie auf ihren iPhones einen Blick in eine für sie unerreichbare freie Welt genießen.

Schweiz Sommer 2013, 63b

Immer wieder kommen größere Gruppen von asiatischen Urlaubern die Bürgersteige entlang. Meist freundlich kichernd und stets darum bemüht, nicht allzu sehr aufzufallen.

Schweiz Sommer 2013, 67

Dann kommen wieder Araber mit ihren Frauen den Weg entlang. Der Fußweg erscheint den stolzen Besuchern aus dem Morgenland, obgleich seiner Breite, doch selten breit genug. Der gegenläufige Besucherstrom hat Mühe, nicht zu kollidieren.

Der Mann: sommerlich, luftig gekleidet. Die Frau: ihre „Reize“ verborgen unterm Schleier und weiter, meist dunkler Kleidung. Keine Frage, wer hier seinen Spaß beim Bummeln hat und wer weniger.
Aber auch die Geschäftswelt reagiert auf die neue Kundschaft in den Zentren des Tourismus.

In einem Schweizer „Schoki-Laden“:

In den Zentren trifft man immer wieder auf sonderbar anmutend, schwarz verhüllte Gruppen. In der Nähe spürt der aufmerksame Betrachter sofort, wer hier frei ist und wer Befehle entgegen nehmen muss.

Schweiz Sommer 2013, 21

Fernab der Städte, in touristisch erschlossenen und daher noch gut erreichbaren Gegenden, stößt der erholungssuchende Urlauber auch immer wieder auf in Rudeln auftretende Gruppen, die mehr Stoff tragen, als es die Temperaturen erfordern (natürlich mit Ausnahme der Männer).

Schweiz Sommer 2013, 6

Der „Chef“ passt auf!

Schweiz Sommer 2013, 8

Eine surreal anmutende Szene. Im Hintergrund Familien mit ihren Kindern in sommerlicher Kleidung und im Vordergrund eine komplett verhüllte Frau, gefangen in ihrem Stoffkäfig. Der Mann auch hier im Gegensatz zu ihr, natürlich sommerlich leicht gekleidet.

Schweiz Sommer 2013, 7b

Über Grindelwald eröffnet sich dem Besucher ein herrlicher Blick auf die Landschaft.

Schweiz Sommer 2013, 46

In den Bergen gibt es auch immer wieder die Gelegenheit, mehr als nur zu Wandern. Eine Möglichkeit ist, per Sommerrodelbahn durch die Landschaft zu fahren und sich dabei vom Fahrtwind erfrischen zu lassen. Beim Anstehen am Kassenhäuschen standen auch zwei Saudis (?) in der Reihe. Westlich gekleidet aber mit antiwestlichen Vorstellungen im Kopf, was sich durch ihr Verhalten mehr als deutlich zeigte. Ich stand hinter ihnen, als sie an der Reihe waren. „Give me the tickets!“, raunte einer der beiden herrisch. Keine Reaktion der Frau, die sich auf der anderen Seite der Glasscheibe befand. Sie schaute dem Herren nur tief in die Augen. Der wiederholte seinen „Befehl“. Dann kam sehr deutlich eine Reaktion der resoluten Dame. Sie machte ihm unmissverständlich klar, dass hier das Wort „Bitte“ mit zum Vokabular gehört und forderte ihn auf, seinem Satz ein „Bitte“ anzuhängen, da er sonst kein Ticket bekommen würde. Das hatte gesessen. Zunächst sagte er gar nichts mehr. Die beiden Wüstensöhne sahen sich an, erkannten, dass es ohne dieses „Bitte“ nichts mit der ersehnten Fahrt werden würde und einer der Beiden wiederholte den Satz zähneknirschend mit einem deutlichen „Please“.

Dass sich die beiden auch weiter schwer damit taten, die Regeln ihres Urlaubslandes zu beachten, zeigten sie dann durch Missachtung aller möglichen Vorschriften innerhalb der Anlage. Letztendlich flog der dickere der Beiden in einer scharfen Kurve aus der Bahn und schürfte sich den Arm auf.

Ob im Urlaub oder zuhause, die „Akteure“ sind doch immer wieder die Gleichen. Spaß gemacht hat die Fahrt natürlich trotzdem und lustig war es obendrein, trotz und auch wegen der Beiden. Wie man in der Kurve bleibt sieht man hier 😉

Schweiz Sommer 2013, 44 - Kopie

Bei der Abfahrt ins Tal erwartete uns an der Talstation ein sonderbares Empfangskomitee. Zunächst ein Bild, wie man es als Tourist in der Schweiz erwarten würde.

Schweiz Sommer 2013, 49

Wer aber ohne Scheuklappen und mit weitem und wachem Blick in die Welt schaut, konnte an diesem Tag, in eben diesem Moment, deutlich mehr erkennen.

Links von der auf dem oberen Bild zu sehenden Station blockierte eine arabische Sippe mit ihrem Van nicht nur die Zufahrt zu weiteren Parkplätzen. Eine Person breitete ihren Gebetsteppich aus, ein anderer hielt den Koran (?) in die Höhe, um daraus zu lesen. Eine verhüllte Frau und ein weiterer Mann bildeten ebenfalls das „Empfangskomitee“.

Schweiz Sommer 2013, 50b

Die Szenerie im Einzelnen:

Wer von solchen Bildern verschont bleiben will, muss dahin gehen, wo es ursprünglich ist, wo dem Urlauber etwas körperliche Leistung abverlangt wird. Dort findet man die häufig doch sehr gut genährten Wüstensöhne und ihren Anhang meist weniger. Dort, wo sie nicht mehr nur kaufen können, wo sich weniger „Dienerschaft“ findet, wo eben selbst etwas geleistet werden muss, ist man mit der Schweizer Bergwelt und ihren erdverbundenen Menschen wieder unter sich und kann die Seele baumeln lassen. In einem Land, das wohl zurecht zu den schönsten unseres Planeten gezählt werden kann.

Ob Bilder, wie zuletzt gezeigt, den Urlaubern auch in Zukunft prägend in Erinnerung bleiben werden und nicht die zuerst gezeigten, wird davon abhängen, wie wir alle bereit sind, für unsere Kultur in ganz Europa einzustehen. Eine ganz einfache und zugleich wunderbare Möglichkeit wäre zum Beispiel, in der Schweiz seinen Urlaub zu verbringen, statt sein Geld in Tunesien oder der Türkei auszugeben. Das würde den Schweizer Tourismus dann auch weniger anfällig für eine Hinwendung an arabische Gäste machen. Übrigens: die Schweiz kann günstiger sein als man gemeinhin denkt. Eine gute Planung im Vorfeld ist dabei die halbe Miete!




Heute ist „Tag der Migranten“!

Im Dezember 2000 hat die UNO laut Wiki den 18. Dezember als den „Internationalen Tag der Migranten“ ausgerufen. Was sollen wir heute bloß tun? Hmmh? Einen Döner essen? Dem Bettler an der Ecke einen Hunni in die Büchse werfen? Hütchen spielen? Im Koran lesen? Beim Integrationsamt vorbeischauen? Eine Lichterkette vor dem nächsten Abschiebeknast organisieren? In die Linkspartei eintreten oder Antifant werden? Im Görlitzer Park ein paar Joints kaufen? Einen Neonazi totschlagen? PI nimmt gerne Ihre Vorschläge entgegen!