Moslems fordern Geschlechtertrennung an Unis

Während sich hierzulande Studierende und ihre Herren Professorinnen noch mit dem Gender-Mainstreaming beschäftigen, ist man in England schon einen bedeutenden Schritt weiter. Nachdem der Londoner Stadtteil Tower Hamlets unterworfen und eine Scharia-Patrouille erfolgreich eingeführt wurde, nachdem sich islamische Grooming Gangs die Töchter der autochthonen „Kuffar“ als Sexsklavinnen halten können und nachdem bereits Grundschüler, die nichts mit dem Islam zu tun haben wollen, in ihren Schulakten den Vermerk „Rassist“ erhalten, ist man wohl zu der Überzeugung gekommen, das nächste „Beitrittskapitel“ Englands zum Kalifat Groß Britannistan zu eröffnen.

Neuerdings fordern Moslems in Großbritannien die Geschlechtertrennung an britischen Universitäten. Zwar wollen Studenten aus islamischen Ländern dort gerne in den Genuss der guten Hochschulbildung kommen, sind aber nicht bereit, sich den örtlichen Gepflogenheiten anzupassen. Da die Eltern jener Studenten meist über viele ölige Dollars verfügen und schnell beleidigt sind, sah sich der Dachverband britischer Hochschulen, Universities UK, veranlasst, einen Leitfaden für die Fakultäten zu verfassen. Demnach sollten moslemische Studenten das Recht haben, die Geschlechtertrennung in den Hörsälen durchzusetzen, falls sie einen Gastdozenten eingeladen hatten, wohlgemerkt, es ist hier nicht vom Studiengang Islam die Rede. Universities UK: „Das muslimische Recht auf Geschlechtertrennung steht über dem Recht der Frauen, sich hinzusetzen, wo es ihnen gefällt.“

Es regte sich jedoch zaghafter Widerstand seitens einiger Menschenrechtler und Studenten, der den islamischen Testballon dann doch platzen ließ – vorerst zumindest. Die meisten linkslastigen Studenten hielten sich jedoch wie gewohnt bedeckt, verraten sie doch üblicherweise ihre Überzeugungen, wenn sie dem Islam widersprechen könnten. Ebenfalls leisteten auch die Medien wieder ihren unrühmlichen Beitrag. Diesmal war es die BBC, die umgehend die kritische Berichterstattung einstellte, da es sich um eine moslemische Forderung handelte, und den skandalösen Passus aus dem Leitfaden unkommentiert vortrug:

Hierzu ein Kommentar von Eeyore von der kanadischen Webseite vladtepesblog.com:

„Das muslimische Recht auf Geschlechtertrennung steht über dem Recht der Frauen, sich hinzusetzen, wo es ihnen gefällt.“ Haben Sie das verstanden?

Ein BBC Reporter behauptet ernsthaft, dass es so etwas wie ein “muslimisches Recht” gäbe, was es natürlich nicht gibt, und dass dieses imaginäre Recht dann auch noch über dem tatsächlichen Grundrecht von Frauen stünde, sich dort hinzusetzen, wo es ihnen gefällt.

Um es einmal klarzustellen, so etwas wie Sonderrechte für einzelne Gesellschaftsgruppen gibt es nicht. Wenn beispielsweise Juden kein Schweinefleisch essen und am Samstag nicht arbeiten wollten, dann haben sie das Recht kein Schweinefleisch zu bestellen, zu kochen oder zu essen, was bedeuten könnte, dass sie den Arbeitgeber wechselten etc., und sie haben das Recht, samstags nicht zu arbeiten, was wiederum bedeuten könnte, dass sie den Arbeitgeber wechselten, da in manchen Betrieben auch am Samstag gearbeitet wird. Es wäre den nicht-jüdischen Mitarbeitern gegenüber äußerst unfair, ihnen mehr Samstagsschichten aufzubrummen, um einem jüdischen Mitarbeiter entgegen zu kommen, der sich dagegen entschieden hätte. Allerdings hat jeder jüdische Bürger das Recht, einen Arbeitsplatz oder einen Beruf zu wählen, bei dem man nicht am Sabbat arbeiten muss. Er hätte jedoch nicht das Recht, anderen das Essen von Schweinefleisch oder das Arbeiten am Samstag zu verbieten. Der Grund dafür ist, dass es kein jüdisches Sonderrecht gibt, sondern die persönliche Entscheidungsfreiheit im Rahmen der unveräußerlichen Grundrechte.

Was der BBC Reporter sagte, grenzte beinahe an Hochverrat, wenn es denn einen solchen Straftatbestand in Großbritannien noch gäbe, denn man erfindet hier einfach Gesetze, die in Wirklichkeit die fundamentalen Grundrechte in einer freien Gesellschaft untergraben. Grundrechte, über denen imaginäre Sonderrechte weder stehen können noch dürfen, die jene schikanieren, die nicht bestimmten religiösen Grundsätzen folgen.

Muslime hatten und haben in einer freien Gesellschaft stets das Recht, nicht nebeneinander zu sitzen. Wenn ein verkniffener Bartträger und seine Burka-tragende Dienerin gemeinsam eine Vorlesung besuchen und getrennt voneinander sitzen wollen, so steht es ihnen frei, dies zu tun. Dem Rest der Bevölkerung dieses aber vorzuschreiben und zu behaupten, es gäbe einen Rechtsanspruch, nun, das wäre so, als verlangte man von Nicht-Muslimen Schweinefleisch von den Speiseplänen öffentlicher Schulen zu verbannen, da sich Muslime alleine durch die bloße Nähe beleidigt fühlen könnten. So etwas aber, und das wissen alle, könnte jedoch nie passieren. Nicht wahr?

Ich frage mich, was Rosa Parks wohl im heutigen Großbritannien tun würde. Ich denke, ich kenne die Antwort.


(Übersetzung Carpe Diem)




Billboard in Türkei: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“

Kocaeli – Eine neue Hasskampagne gegen Christen verbreitet sich in Twitter, Facebook und türkischsprachigen Foren wie ein Lauffeuer. Gegenstand der Aufregung ist ein Billboard in der türkischen Stadt Kocaeli. Auf dem oben gezeigten Billboard steht in türkischer Sprache die Frage: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Und darunter antwortet der abgebildete Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“

(Von Pârse & Pârse)

Der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität Kocaeli, AGD (Anadolu Gençlik Dernegi Kocaeli Üniversite) ist verantwortlich für dieses Billboard, das seit Mitte Dezember überall in den Stadtteilen der Stadt Kocaeli zu sehen ist.

Dieses Hassplakat in der Türkei dient der Diffamierung von Christen und beklagt, dass die Christen das muslimische Opferfest nicht feiern. Hätte man ein solches Plakat mit adäquatem Inhalt gegen die Integrationsunwilligkeit von Muslimen in Deutschland aufgestellt, wäre der Aufschrei groß gewesen. Würde ein Deutscher in Plakatform, vom Ottonormalverbraucher bis zu Sarrazin, berechtigte Kritik an ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren wollen, üben, besonders an den muslimischen, würde man sofort in die rechte Ecke geschoben und als Faschist und Rassist abgestempelt und diffamiert werden. Während in der Türkei solche Hasskampagnen ganz offiziell und unkritisiert laufen, bekommen die muslimischen Schüler in Deutschland an Opfer- und Ramadanfest sogar schulfrei! Sie dürfen sogar ihren eigenen Gebetsraum bekommen und während des Unterrichts beten gehen. Sie dürfen Kopftücher tragen, sie dürfen dem Sportunterricht fernbleiben. Muslimen ist so ziemlich alles erlaubt, bis hin zum Bau gigantischer Moscheen.

Keiner der Mainstream-Medien hielt es für wichtig genug in einem kurzen Artikel dieses Hassplakat aus der Türkei den Menschen vorzustellen.




Münchner CSU plant Bündnis mit GRÜNEN

csu grüneDie Münchner CSU scheint sich allmählich von ihren konservativ-bürgerlichen Wurzeln zu verabschieden. Der Oberbürgermeister-Kandidat Josef Schmid (Foto neben der grünen OB-Kandidatin Sabine Nallinger) setzt sich auf Bundesebene für eine schwarz-grüne Koalition ein und sieht in München ein solches Bündnis laut Süddeutscher Zeitung als „noch viel möglicher an“. Der Münchner Bezirkschef und bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle ergänzt: „Ich bin der größte Fan von Schwarz-Grün“. Da öffnen sich Scheunentore für Parteien wie die Republikaner und DIE FREIHEIT. Wen würde Franz Josef Strauß wohl heute wählen?

(Von Michael Stürzenberger)

Ein riskantes politisches Manöver, das die Münchner CSU zwecks Machterringung fährt:

Spaenle und Schmid ist offenbar bewusst, dass die in Teilen stets sehr konservative Partei in München nicht über Nacht für einen völlig neuen Kurs zu gewinnen ist. Es werde bei Gesprächen mit den Grünen Aufgabe der Parteiführung sein, den Spannungsbogen zwischen liberal und konservativ glaubhaft zu vertreten, sagte Spaenle. Für die CSU sei eine Annäherung an die Grünen durchaus auch ein „Risiko“, räumte Spaenle ein, dies gelte für die Grünen aber ganz genauso. Schmid hat bei seinen Gesprächen an der Parteibasis den Eindruck gewonnen, dass die CSU inzwischen reif für Schwarz-Grün sei. Ihm sagten viele CSU-Mitglieder, mit denen er rede: Macht es doch mit den Grünen.

Das dürfte spannend werden, wie die CSU-Basis mit Anti-Patrioten, Ex-Kommunisten und Trümmerfrauen-Denkmal-Verhüllern klarkommt. An der Spitze sind aber offensichtlich auch noch andere Münchner CSUler für den schwarz-grünen Kurs, wie die SZ vermeldet:

Der CSU-Stadtrat Walter Zöller, der Ende der Achtzigerjahre gegen erheblichen parteiinternen Widerstand bei der Wahl der städtischen Referenten den ersten schwarz-grünen Deal im Rathaus organisiert hatte, forderte seine Partei auf, sich in Berlin auf Schwarz-Grün einzulassen. Wenn sich die CSU diese Option nicht eröffne, werde sie langfristig ohne Koalitionspartner dastehen, sagte Zöller mit Blick auf das Siechtum der FDP. „Dann sind wir der SPD ausgeliefert“.

Die SZ hat den Josef „Seppi“ Schmid auch gleich für die Wahl des „Münchners des Jahres“ auf Platz acht gesetzt. Mit einem Bild, das ihn zusammen mit der grünen OB-Kandidatin Nallinger zeigt. Und auf seine Stadtratsliste hat er, ganz im „München ist bunt“-Zeitgeist, einen Kandidaten mit türkischen Wurzeln und ein Mitglied der Lesben und Schwulen in der Union gesetzt.

„The times, they are a changing“ sang schon Bob Dylan. Auch wenn er damals etwas anderes meinte..




Syrische Flüchtlinge fordern Wohnungen

augsburgSie sind erst ein paar Wochen in Deutschland, wurden via „Invasionsluftbrücke“ eingeflogen, werden rundumversorgt, haben gegenüber allen anderen Asylwerbern Sonderstatus und dennoch wird gedroht und protestiert. Nun zeigen sich sogar schon die von Berufs wegen dauerbetroffenen Flüchtlingsbetreuer in Augsburg „befremdet vom Verhalten“ der Asylanten.

(Von L.S.Gabriel)

Mehr als 2 Millionen Flüchtlinge hat der Bürgerkrieg in Syrien bereits hervorgebracht. Deutschland hatte die Aufnahme von 5000 Personen zugesagt. Bei der Innenministerkonferenz Anfang Dezember einigten sich die Innenminister von Bund und Ländern darauf, im Frühjahr 2014 die Lage noch einmal zu prüfen und weitere 5000 Syrer aufzunehmen. Mehr als 23.000 sollen bereits 2011 nach Deutschland gekommen sein, berichtet die Welt. Das ist aber Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) viel zu wenig, er hatte gefordert, wenigstens 20.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Natürlich hat auch „Pro Asyl“ dagegen protestiert und die Ergebnisse der Innenministerkonferenz als „unzureichend“ abqualifiziert.

Etwa 1500 Asylwerber wurden bereits per Flugzeug aus dem Libanon, wohin sie geflüchtet waren, ins „gelobte Deutschland“ geholt. Die Syrer genießen Sonderstatus unter den Flüchtlingen. Sie werden von den Jobcentern betreut, müssen kein Verfahren durchlaufen und bekommen höhere Sozialleistungen.

Einige Flüchtlingsfamilien wurden in der neu renovierten, großzügig ausgestatteten Gemeinschaftsunterkunft in der Augsburger Ottostraße untergebracht, die als die beste in Augsburg gilt. Aufgrund ihrer Privilegien dürfen die Syrer ja sofort arbeiten, das können sie aber nicht, weil sie damit beschäftigt sind, Deutschland zu erpressen. Im Libanon habe man ihnen Wohnungen in Deutschland versprochen und die wollen sie nun auch. Es ginge ja nicht an, dass eine siebenköpfige Familie auf zwei Zimmern untergebracht wäre, wenn da ein Kind krank werde, stecke es die anderen an. Ja natürlich! Das ist auch bei Familien, die in Einfamilienhäusern wohnen, schon vorgekommen, auch in Deutschland!

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Seit Wochen sorgen einige Familienväter für Ärger: Verbalattacken gegen Sozialarbeiter, Gebrüll, Sachbeschädigung. Ihr Argument: Im Libanon, wo sie zuvor waren, hätten ihnen Mitarbeiter der Vereinten Nationen versprochen, dass sie in Deutschland sofort Wohnungen bekommen. Am Montag eskalierte die Situation; drei Familien drohten, vor dem Rathaus zu nächtigen. (..)

Die Familien haben bis zu acht Kinder, die Erwachsenen sprechen kein Deutsch oder Englisch. Und einige von ihnen sind ziemlich rabiat. Da reichte es sogar denjenigen, die von Berufs wegen viel Verständnis haben. So sagt Wolfgang D. Friedel, Referatsleiter Migration der Caritas: „Das Verhalten ist sehr befremdend.“

Die syrischen Familien wohnen im Erdgeschoss, etwa 40 Leute, Scharen von Kindern rennen den Gang entlang. (..)Ahmed Safrani steht mittendrin und versucht zu erklären, wie schwierig es sei. „Die Großen können nicht in Ruhe Aufgaben machen.“ (..) Eine Rückkehr in den Libanon kommt nicht infrage. Er hofft, dass er in ein anderes Bundesland ziehen darf, wo es mehr Wohnungen gibt.

Bei so viel Dreistigkeit staunen sogar die Gutmenschen. Leider wird das weder ein Umdenken bewirken, noch an der hysterischen Aufnahmepolitik etwas ändern. Die Asylindustrie will gefüttert sein und deren mächtige Lobbyisten werden nicht zulassen, dass der Flüchtlingsstrom versiegt.




Wien: Sabaditsch-Wolff trifft US-Abgeordnete

Auf Ersuchen der US-Kongressabgeordneten Michele Bachmann (Foto r.) aus Minnesota traf die österreichische Islamkritkerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Bildmitte) am Donnerstag in Wien eine Delegation aus Abgeordneten des Repräsentatenhauses. Außer Bachmann nahmen auch Louie Gohmert (l.) aus Texas, Robert Pittender aus North North Carolina und Steve King aus Iowa teil.

Das private Treffen fand in einem Wiener Kaffehaus statt. Bei Wiener Melange, Sachertorte und Apfelstrudel hörte die Delegation aufmerksam Ausführungen über Sabaditsch-Wolffs juristische Auseinandersetzung zu.

Bachmann zeigte sich besonders besorgt über das kürzlich erfolgte Urteil des Obersten Gerichtshofs, das dem Erneuerungsantrag nicht stattgegeben hatte. „Wie wollen nicht, dass so etwas in den Vereinigten Staaten passiert“, sagte Bachmann. „Jeder Staatsbürger hat das Recht auf freie Meinungsäußerung und jeder sollte die Sicherheit haben, alles auszusprechen.“ Und weiter in Richtung Sabaditsch-Wolff: „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind eine mutige und einzigartige Persönlichkeit. Gott hat Ihnen eine besondere Gabe gegeben: Auszusprechen, was wichtig ist.“

Louie Gohmert und die anderen Abgeordneten zeigten sich entsetzt über das Gerichtsurteil. Nach dem Treffen sagte Bachmann, das Treffen mit Sabaditsch-Wolff sei der Höhepunkt ihres Wien-Aufenthalts gewesen. Danach begleitete Sabaditsch-Wolff die Delegation zu ihrem nächsten Termin mit österreichischen Abgeordneten. Die Amerikaner meinten, sie wären bestrebt, Sabaditsch-Wolff Fall mit ihren parlamentarischen Gegenübern zu diskutieren.

(Quelle: Gates of Vienna)




Andreas Lombard über den politkorrekten Mob

Der Mob marschiert nicht mehr, er agitiert. Jeden Tag, fast überall in Deutschland, besonders in den Großstädten. Es ist ein Mob, der durch alle Schichten geht, der von ganz oben bis ganz unten reicht und von »meinungsbildenden« Intellektuellen angeführt wird, die bekanntlich weder Putzfrauen oder Friseusen noch LKW-Fahrer oder Waldarbeiter sind. Ein Mob, der von den Medien und von zahlreichen staatlichen bis halbstaatlichen Institutionen motiviert und angefeuert, ja, gewollt und bestellt wird. Dieser Mob agitiert mit ansteigender Aggressivität. Natürlich ist er gegen Pogrome, aber bei näherem Hinsehen ist er nur gegen Pogrome, die nicht in seinem Sinne wirken, denn andere begrüßt er mit erstaunlicher Offenheit.

Er ist dafür, daß Leute mit abweichenden Meinungen ausgegrenzt, mundtot gemacht und verfolgt werden, sobald sie dem eigenen ideologischen Vormarsch im Wege stehen. Wenn diese Anderen als Feinde von Frauen, Ausländern, Schwulen, Lesben oder ADHS-Erkrankten identifiziert werden. Obwohl, bei den Ausländern kommt es ein bißchen auf ihre Religion an. Und auf ihre Ideologie. Christen anzugreifen ist nicht so schlimm wie Muslime. Und »rechte« Ausländer verdienen natürlich auch keine Schonung. »Rechte« zu outen, zu diffamieren, ihnen ihre Existenzgrundlage zu entziehen und sie tätlich anzugreifen, ist besser, als es nicht zu tun. Der Mob ist prinzipiell in Pogromstimmung gegen alle Leute, die ihm nicht in den Kram passen. »WTF« (für What the fuck!?), heißt es im Internet, sobald es von den Feinden der eigenen Gesinnung ein neues Lebenszeichen gibt… (Fortsetzung in diesem Blog!)




Wann dürfen HIV-Kranke endlich Blut spenden?

Das Bundesarbeitsgericht hat die Kündigung von HIV-Infizierten erschwert. Diese dürften nicht allein wegen ihrer Krankheit entlassen werden, entschied der Sechste Senat am Donnerstag (6 AZR 190/12) in Erfurt. Eine HIV-Infektion sei nach den Gleichbehandlungsgrundsätzen einer Behinderung gleichzusetzen. Damit stünden die Betroffenen unter besonderem Diskriminierungsschutz. Dies treffe auch für die Probezeit zu. Ein Rauswurf wegen einer HIV-Infektion stelle somit eine unmittelbare Benachteiligung dar und sei daher unwirksam.

Über die Klage eines chemisch-technischen Assistenten entschieden die obersten Arbeitsrichter jedoch nicht. Sie verwiesen den Fall zurück an das Landesarbeitsgericht in Berlin. Das muss jetzt klären, ob die Kündigung gerechtfertigt war und dem Mann eine Entschädigung zusteht. Der Kläger war im Jahr 2010 von einem Arzneimittelhersteller für die Arbeit im Reinraum eingestellt worden. Als der Arbeitgeber jedoch von der HIV-Infektion erfuhr, kündigte er dem Mann noch während der Probezeit.

Das Unternehmen befürchtete, dass sich der Mann unbemerkt verletzen könne, da seine Arbeit auch den Umgang mit Glas und Aluminiumdeckeln erfordere. Der Betrieb stellt Krebsmedikamente her, die intravenös verabreicht werden. Arbeitgeber müssten zwar kein Infektionsrisiko tragen, befanden die obersten Arbeitsrichter. Jedoch hätten sie angemessene Vorkehrungen für die Beschäftigung von HIV-Infizierten zu treffen, etwa durch die Bereitstellung von Sicherheitshandschuhen und ähnlichem. Diskriminierungsschutzstellen begrüßten das Erfurter Urteil als wegweisend.

(Aus dem Tagesspiegel! Warum keinen HIV-Kranken als Koch mit Sicherheitshandschuhen im Sterne-Restaurant? Und wann dürfen Aidskranke endlich Blut spenden? Erst dann ist die Diskriminierung endgültig beseitigt!)




Nassim Ben Iman: Verfassungsschutz beobachtet FREIHEIT und PI zu Unrecht

nassimDer Ex-Moslem Nassim Ben Iman und jetzige Christ ist in ganz Deutschland ein gefragter Veranstaltungsredner und hielt auch schon in Parlamenten Vorträge, beispielsweise im Bayerischen Landtag. Seine Aussagen über das wahre Gesicht des Islams haben schon vielen Bürgern hierzulande die Augen geöffnet. Nassim ist auch mit maßgeblichen Politikern im Gespräch, von denen nicht wenige ihm gegenüber schon im vertraulichen Gespräch gesagt haben, er habe ja Recht, aber als Politiker sei man sofort weg vom Fenster, wenn man das öffentlich äußere. Nassim stellt klar, dass die islamischen Werte nichts mit dem Grundgesetz zu tun hätten, daher sei die Aufklärung hierüber dringend notwendig. So befürwortet er die Arbeit von FREIHEIT & PI und hält deren Verfassungsschutz-beobachtung für ungerechtfertigt.

(Von Michael Stürzenberger)

Nassim war vor kurzem zu Besuch in München, was wir zu einem ausführlichen Gespräch nutzten. Er greift unter anderem auch die Vertreter der evangelischen Kirche an, die Imame zu Kanzelpredigten in Gotteshäuser einladen. Dies sei „Hochverrat an Jesus Christus und am Evangelium“. „Islamismus“ stelle einen neuartigen Kunstbegriff dar, der untrennbar mit dem Islam verbunden sei. Hier der erste Teil seiner hochinteressanten Ausführungen:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




Stuttgart: Multikulti-Feier Teil 3 – Politiker warnen vor „rechtsextremen Umtrieben“

Stuttgart. In zahllosen Artikeln wird mittlerweile über das geplante multireligiöse Fest am Gottlieb-Daimler Gymnasium in Bad-Cannstatt berichtet. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung, Südwestpresse, heute.de, BILD-Stuttgart, Frankfurter Rundschau, SWR-Fernsehen und Hörfunk überschlagen sich in ihrem Bemühen, den „Rechten“ den Kampf anzusagen und im Gegenzug der Schule ihre Unterstützung auszusprechen. In teils verleumderischen Kommentaren ihrer Redakteure wird jetzt scharf geschossen und explizit gegen PI gehetzt.

Dass die obligatorische „Nazi-Keule“ gegenüber PI und all jenen, die an dem friedlichen Protest teilgenommen haben, ausgepackt wird, konnte man erahnen. Jetzt wird aber auch noch in Stasi-Manier unter den Eltern der Schüler nach den „Schuldigen“ gesucht.

Hans-Jörg NagelGegenüber den Stuttgarter Nachrichten klagt Hans-Jörg Nagel (Foto l.), Religions- und Beratungslehrer am GDG: „Die Einladungen zu der Feier gehen immer nur an die Schüler und deren Eltern. Irgendjemand aus unseren Reihen muss sie also weitergegeben haben.“

Eine „erschreckende Feststellung“, dass sich sogar in Stuttgart Unterstützer von PI befinden müssen, erkennt das SWR-Fernsehen am späten Abend. „Sogar während der Dreharbeiten mit Rektorin König sei man fotografiert und anschließend seien die Bilder ins Netz gestellt worden“, so sinngemäß der Kommentar des Sprechers:

Jetzt melden sich auch Politiker aus dem Land und dem Bund zu Wort. Die Bundestagsabgeordnete Ute Vogt (SPD) schreibt in einer Mitteilung: „Wenn man vor rechtsextremen Umtrieben und Drohungen einknicke und sich einschüchtern lasse, würden die Rechtsextremen immer dreister.“ Die Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch (Grüne): „Es kann doch nicht sein, dass eine öffentliche Feier abgesagt wird wegen Protestmails und Veröffentlichungen auf einer rechtslastigen Internetseite“.

Cem Özdemir, Bundeschef der Grünen und Pate der Aktion „Schule ohne Rassismus“, bei der auch das Gymnasium dabei ist, hat gleich morgens angerufen und seine Unterstützung zugesagt. Auch Kultusminister Andreas Stoch (SPD) wird im nächsten Jahr die Schule besuchen, um „ein deutliches Zeichen gegen Intoleranz“ zu setzen. Stoch wörtlich:

Ich finde es empörend, wenn Schulen, die sich den Themen Toleranz und Vielfalt widmen wollen, Angriffen aus dem rechtspopulistischen Spektrum ausgesetzt sehen. Ich appelliere an die Schulen, sich davon nicht beirren zu lassen und ihren Weg fortzusetzen. Ich begrüße es sehr, dass die Schule sich nicht beeindrucken lässt und ihr „Fest der Werte“ morgen schulintern abhalten wird. Und ich appelliere an alle Demokraten, die Schulen hier nicht alleine zu lassen und ein solches Verhalten zurückzuweisen. Wir müssen klare Grenzen aufzeigen, dass unsere Gesellschaft sich ein solches Verhalten nicht bieten lässt. Wir werden untersuchen, wie wir die Schulen gegen solche Angriffe unterstützen können.

Das Regierungspräsidium hat die Polizei gebeten, ein Auge auf die Angelegenheit zu werfen. Die Polizei wiederum sieht allerdings keine konkrete Bedrohung. Anzeigen seien nach dem Shitstorm keine eingegangen.

sn_20_12Heute bringen die Stuttgarter Nachrichten in ihrer Druckausgabe das Thema auf Seite 1 und im Lokalteil (Foto l.) ganzseitig mit Kommentar. Perfide, aber in solchen Fällen leider nicht unüblich, der Aufmacher. In der Überschrift wird davon gesprochen, dass die Schule das Fest „nach Drohungen“ verlegen musste. Welche Drohungen eine Verlegung der „Feier“ wirklich notwendig gemacht hätte, bleibt der Autor schuldig. Im Weiteren wird in der Zwischenüberschrift auf Seite 1 von einer Amokdrohung an einer Realschule gesprochen. Hier wird eine Verbindung mit einer Kriminellen Handlung hergestellt, die weder vom Thema, noch vom Ort, noch sonst eine Verbindung zum Protest gegen die „Multikulti-Feier“ hat. Wer so schreibt, muss sich nicht wundern, wenn er kritisiert wird und sich der Protest ins Internet verlagert. Dort wo die Medien versagen, liefert PI einen wichtigen Beitrag zu echter Information und Meinungsbildung.

Wie PI aktuell gemeldet wurde, patrouillierte heute am frühen Morgen ein Polizist in Zivil vor der Schule, schrieb sich KfZ-Kennzeichen auf und hatte ansonsten wenig zu tun. Es waren auch weit und breit keine „Gewalttäter von Rechts“ zu sehen. Ganz im Gegensatz zu Protesten aus dem linken Milieu, gab es bisher auch keine Sach- und Personenschäden zu beklagen.

PI wirkt – und das ganz ohne Gewalt!

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Stuttgarter Gymnasium: „Multikultifeier“ statt Adventsgottesdienst
» PI wirkt: Stuttgarter Gymnasium sagt Multikulti-Feier ab




Mihigru an Gericht: „Ich hoffe, ihr klappt alle um und verreckt“

Vier Insassen der Jugendstrafanstalt in Plötzensee, allesamt 19 und 20 Jahre alt, haben im Sommer wochenlang Mithäftlinge misshandelt und drangsaliert. Die Opfer wurden geschlagen, gezwungen, sich auszuziehen, und zum Oralverkehr aufgefordert. Weiterhin gab es sexuelle Übergriffe mit einem Besen und in einem Fall sollte sich ein Opfer mit einem Gürtel erhängen. Die Wärter kriegten nichts mit, weil gar keine da waren, der Knast ist unterbesetzt. Und dann ist da noch was! Eine unglaubliche Frechheit!

In der Berliner Morgenpost steht:

Die erschreckenden Schilderungen veranlassten die Angeklagten und zwei Dutzend Freunde auf den Zuschauerbänken immer wieder zu Heiterkeitsausbrüchen.

An der Stelle kam mir natürlich die Idee, wer die Angeklagten und ihre Kumpel sein könnten. Die MoPo und die WELT schweigen dazu, im Tagesspiegel wird man fündig: Jan Se., Kevin T., Deniz R. und Oguz S.! Und man liest noch mehr:

Gegröle, Gelächter, Tumult im Gerichtssaal. Fassungslos machte, was sich im Prozess gegen vier junge Kriminelle abspielte. Kaum war das Urteil wegen einer Serie von Quälereien in der Jugendstrafanstalt verkündet, zeigten sich drei der Männer unglaublich renitent. Sie stimmten ein in die Störungen ihrer Kumpels auf den Zuhörerbänken, sie pöbelten…

Das Jugendgericht zeigte Härte. Bei drei der Angeklagten habe man keine Reue gesehen. Schon gar nicht bei T.: „Ich hoffe, ihr klappt alle um und verreckt“, hatte er in Richtung der Richter gepöbelt. Es gab sieben Monate bis fünfeinhalb Jahre Haft.

Das nennt sich in Berlin „Härte“! Der Richter läßt sich von den gewalttätigen Mihigrus noch angrölen, hoffentlich verrecke er bald, und dann ein solch läppisches Urteil! „Härte“!




Akif Pirinçci zum Gender-Mist der Uni Heidelberg

Wollten Sie auch schon mal vom Staat ein anständiges Gehalt plus super Pensionsansprüche beziehen, indem Sie wirres Zeug daherlabern, was keiner versteht, aber da es mit noch unverständlicheren Fremdwörtern garniert ist, von niemandem in Frage gestellt wird? Dann müssen Sie zur Uni Heidelberg, speziell zu Gender Studies. Dort gibt es Kohle einfach für heiße Luft:

„Traditionell hat die westliche Wissenschaft `den orientalischen Körper´ als bewegungslose, klischeehafte Entität betrachtet, welche die Andersartigkeit einer fremden Kultur repräsentiert. Die jüngste Forschung hingegen betrachtet die wesentliche konzeptuelle Komplexität und spezifische historische Kodierung von Körpern, Geschlechtern und Sexualitäten, indem sie die transformativen Bedingungen indigener Traditionen sowie die Dynamiken sozialer und transnationaler Interaktion analysiert.“

(Fortsetzung im ef-Magazin hier!)




Unser Strompreis weit über EU-Durchschnitt

Für ihren Strom müssen Privatkunden in Deutschland einer Studie zufolge deutlich mehr zahlen als die meisten anderen Verbraucher in Europa. Das Berliner Vergleichsportal TopTarif ermittelte auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat, dass die Preise in der Bundesrepublik im ersten Halbjahr knapp 46 Prozent über dem EU-weiten Durchschnitt lagen. Ein dreiköpfiger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden (kWh) müsse in Deutschland durchschnittlich rund 1022 Euro für Strom zahlen. Der EU-Schnitt liege bei etwa 700 Euro. In Frankreich zahlten Verbraucher in diesem Jahr 515 Euro für 3500 kWh nur etwa halb so viel wie in Deutschland.

Im kommenden Jahr dürfte Strom noch teurer werden: Angesichts höherer Umlagen auf den Strompreis und vielerorts steigender Netzentgelte sei auch in den kommenden Monaten mit weiteren Erhöhungen zu rechnen, hieß es. Allein zum Jahreswechsel hätten bereits mehr als 360 Stromversorger weitere Preiserhöhungen von durchschnittlich 3,4 Prozent angekündigt. (Eine direkte Folge der „Energiewende“ im Rahmen des Klimaschwindels!)