Stuttgart Teil 5: Multikultifeier in kleinem Rahmen mit Koranlesung – Gedrückte Stimmung

Auf der Webseite des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums in Stuttgart-Bad Cannstatt wird aktuell über die improvisierte multikulturelle Feier zum „Fest der Werte“ am Freitag, dem 20.12., berichtet. Ein Großteil der Anwesenden trägt einen Aufkleber auf der Kleidung mit der Aufschrift „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Von einer Lehrerin wird bedauert, dass dieses Jahr nicht so recht Stimmung aufkommen will. Schülerinnen und Schüler trugen unter anderem Gedichte des persischen Liebeslyrikers Rumi vor.

Pfarrer Martin Kneer von der Liebfrauenkirche war auch dabei und betont, dass Weihnachten ein Fest der Werte und nicht des Konsums sei. Dass Koran und Bibel, was „Werte“ betrifft, nicht wirklich zusammenpassen, scheint hier offensichtlich nicht zu stören und so wird neben biblischen Texten ganz „kultursensibel“ auch aus dem Koran zitiert. Oberbürgermeister Fritz Kuhn wäre gerne dabei gewesen, ließ sich aber entschuldigen und klagend mitteilen, dass „heute jeder seine Aggressionen im Internet öffentlich austoben kann“.

Ein Oberbürgermeister, der Menschen mit anderen Meinungen schlicht „Aggressionen“ unterstellt, zeigt ein äußerst problematisches Demokratieverständnis. Dass es bei diesem „Fest der Werte“ unter anderem um eine weitere Annäherung an den Islam ging, ist durch das Programm im Nachhinein bekräftigt worden. Somit dürfen sich die Initiatoren und Unterstützer des Protestes bestätigt sehen, dass es richtig und notwendig war, dieses „Fest“ in den Räumen der angrenzenden Kirche verhindert zu haben.

Mit Blick in die Zukunft sind wir uns sicher: Da geht noch mehr!

PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: „Multikultifeier“ statt Adventsgottesdienst
» Teil 2: PI wirkt – Stuttgarter Gymnasium sagt Multikulti-Feier ab
» Teil 3: Politiker warnen vor “rechtsextremen Umtrieben”
» Teil 4: Schulleiterin fühlt sich verfolgt (Video)




Video: Auspeitschung im Mutterland des Islams

saIn Saudi-Arabien hat Mohammed den Islam in die Welt gesetzt. Dorthin soll jeder Moslem mindestens einmal in seinem Leben pilgern. Von dort werden nicht nur viele Großmoscheebauten auf der ganzen Welt finanziert, sondern auch islamische Terrorbanden. Bei den Saudis gilt die Scharia, das barbarische islamische Recht. Dort wurde ein junger Moslem kürzlich zu sieben Jahren Haft und 600 Peitschenhieben verurteilt, weil er Christen, Juden und Moslems als gleichwertige Menschen ansieht. In Saudi-Arabien werden Gastarbeiter wie Sklaven gehalten. Und nicht selten auch übelst gefoltert, wie dieses Video zeigt.

(Von Michael Stürzenberger)

Aus dem Bericht von „Blacklisted News“ vom 1. Dezember:

Eine Saudische Familie hängt ihr äthiopisches Dienstmädchen an einen Haken und schlägt sie brutal. Ihr Körper ist blutig von den Peitschenhieben, mit denen die saudischen Männer sie schlagen.

Nichtmuslimische Fremdarbeiter in den Golfstaaten werden als De-facto-Sklaven behandelt, ohne Menschenrechte und als virtuelle Gefangene durch ihre jeweiligen „Arbeitgeber“ gehalten und gezwungen, harte Behandlung für wenig Geld zu ertragen.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Amnesty International zeigte die Zunahme der Menschenrechtsverletzungen in dem Land auf. In dem überaus kritischen Bericht wird festgestellt, dass Gastarbeiter und andere Minderheiten regelmäßig Missbrauch und exzessiven Einsatz von Gewalt erleiden.

Hier das Video:

Videobearbeitung: theAnti2007)




ORF-Stellenausschreibung: Migranten bevorzugt

Wer sich beim Österreichischen Rundfunk (ORF) auf eine Stelle als zukünftiger Redakteur bewerben will, muss außer den üblichen Fähigkeiten wie Kommunikationsstärke, Kreativität, Stressresistenz etc. vor allem eins besitzen: Migrationshintergrund! „Bei gleicher Qualifikation werden Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt!“, heißt es dick und fett in einer aktuellen Stellenausschreibung „Lehrredakteur/innen für die ORF-Radioinformation“. Wer das genauso wie wir ziemlich diskriminierend gegenüber allen Österreichern ohne die Zusatzqualifikation Migrationshintergrund findet, schreibe an:

» bewerbungen@orf.at




Video: Barino über islamische Vertuschungstaktik

Im Diskurs um den Islam und seine problematischen Glaubensinhalte wird immer wieder das Argument angebracht: der Koran würde ja nur falsch interpretiert werden. Für den überwiegend friedliebenden Teil der islamischen Gesellschaft wäre es auf lange Sicht viel zielführender, diese Koranstellen fundamental aufzuarbeiten, anstatt sie durch rhetorische Tricks zu vertuschen. Denn es macht die friedliebenden liberalen Muslime letztendlich unbewusst zu Anwälten der Fundamentalisten.

Aufgeklärte Nicht-Muslime erkennen dies und die Fronten verhärten sich zwischen gerade den Gruppen, die doch eigentlich gemeinsam die Aufklärung vorantreiben sollten. Drei Ebenen der Vertuschungstaktik haben sich für mich in Diskussionen rund um den Islam herauskristallisiert.

Erstens, der Vers ist ja nur falsch übersetzt. Im originalen arabischen Text würde in Sure 4.34 nicht die Aufforderung stehen, die widerspenstige Frau zu schlagen. In Sure 8.60 würde nicht stehen, dass die Muslime alle Kriegsmacht auffahren sollen, um die Feinde Allahs zu terrorisieren.

Wenn diese Verschleierungstaktik nicht mehr gehalten werden kann, weil sich mittlerweile auch arabisch sprachige aufgeklärte Menschen am Diskurs beteiligen und wortgetreuere Übersetzungen erhältlich sind, weicht man aus auf die nächste zweite Ebene. Auf dieser Ebene stellt man sich auf den Standpunkt, dass zwar entsprechende Verse im Koran zu lesen seien, jedoch müsse man den Vers anders interpretieren. Auf diesen Zug sind mit den friedliebenden Muslimen auch einige Nicht-Muslime aufgesprungen, da sie diese Rhetorik als genialen Schachzug entdeckten, den heiligen Text einerseits nicht in Frage stellen zu müssen, und gleichzeitig einen humanen Islam zu kreieren.

Anschließend haben Islam-Kenner und Ex-Muslime begonnen, den friedliebenden Anwälten der Fundamentalisten die für die islamische Gelehrtenschaft auch heute noch verbindlichen Koran-Exegesen offenzulegen. Sie haben gezeigt, dass die Koraninterpretationen, die von Tunis und Casablanca über Kairo und Damaskus bis hin nach Saudi-Arabien und mittlerweile auch in Köln und Berlin gelehrt werden, die Grausamkeit des bloßen koranischen Textes noch weit übersteigt. Denn es zeigt sich, dass es nicht um ein oder zwei problematische Verse geht, sondern dass hinter der Gewalt und dem Faschismus ein System steht.

Weiter im Video:

(Quelle: alhayattv.net)




Linke Randale: Hamburg im Ausnahmezustand

Hamburg erlebt derzeit die schwersten linksradikalen Krawalle seit langem, in Teilen der Stadt herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Bereits zu Beginn einer Kundgebung der linksextremistischen Szene mit rund 7300 Teilnehmern wurden Polizeibeamte massiv mit Steinen, Flaschen und Böllern angegriffen. Nach der Auflösung entlädt sich der Hass selbsternannter „Autonomer“ nun durch Einwürfe unzähliger Schaufensterscheiben. Die Polizei berichtet unterdessen von bisher 22 verletzten Beamten. Eine Polizistin wurde nach einem Steinwurf bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht haben linke Staatsfeinde zudem die Davidwache im Stadtteil St. Pauli attackiert. Die „Hamburger Morgenpost“ berichtet dazu:

Großeinsatz auf dem Kiez! Nach der Partie des FC St. Pauli gegen den KSC machte sich eine Gruppe von rund 150 Personen vom Stadion auf in Richtung Neuer Pferdemarkt. Die Polizei kam hinzu, stoppte dem Mob, der sich aufteilte. Ein auf YouTube veröffentlichtes Video zeigt, dass Böller und andere Feuerwerkskörper flogen. Kurz darauf kam es zum Angriff auf die Davidwache. Steine und Farbbeutel flogen Die Halterungen von Verkehrsschildern wurde genutzt, um die Frontscheiben diverser Peterwagen einzuschmeißen. Auch Passanten wurden dabei verletzt.

Es könnte ein Vorgeschmack darauf sein, was die Stadt heute bei den Demos erwartet. Insgesamt sechs Fensterscheiben der Davidwache gingen kaputt, sieben Polizeiautos wurden beschädigt. Die Polizeiwache musste mit mehreren Hundertschaften abgesichert werden. Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Im Anschluss an die Attacke auf die Davidwache wurden in der näheren Umgebund Mülltonnen angezündet und die Scheiben einer Haspa-Filiale eingeworfen.

Erst kürzlich hatten Linksextremisten eine andere Hamburger Polizeiwache angegriffen (PI berichtete). Auf einen „Kampf gegen Links“ wird man gleichwohl vergeblich warten…

» Live-Ticker der „Hamburger Morgenpost“




Nach 27 Jahren gefasst: Ihr Mörder war erst 14

So lautet die Schlagzeile in der Erdinger Zeitung. Hakan F. wurde als Täter identifiziert, der eine damals 81 Jahre alte Witwe (Foto) bestialisch mit zwei Messern traktierte und schließlich erwürgte. Die Meldung ist selbstverständlich nur unter der Rubrik „Lokales“ zu finden und niemand stellt die entscheidende Frage: Welches Weltbild hatte der Täter im Kopf, um zu einer solchen Tat fähig zu sein. In welchem Weltbild ist ein altes, deutsches Mütterchen nichts, aber auch gar nichts wert und wegen ihrer Hilflosigkeit das bevorzugte Opfer? Im gleichen Weltbild, das auch den Täter aus dem vorangegangenen PI-Artikel „Südländer beklaut Witwe am Grab ihres Mannes“ prägte. Hier der gesamte Text der Meldung aus Erding. (JB)




Anzahl deutscher Dschihad-Kämpfer vervierfacht

Rechtsextremismus und Salafismus liegen nahe beieinander, und es ist oft genug Zufall, bei welchem von beiden junge Männer landen. Das hat tatsächlich nun Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, offen gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung geäußert. Was wir seit Jahren wissen, scheint nun langsam auch in den Köpfen der Offiziellen anzukommen, gut so. Innerhalb nur eines halben Jahres ist die Anzahl deutscher Dschihad-Kämpfer, die nach Syrien in den Krieg gezogen sind, auf 400% gestiegen.

Maaßen nannte es sehr „besorgniserregend“, dass die Salafisten die am schnellsten wachsende islamistische Gruppierung in Deutschland seien. „Im nächsten Verfassungsschutzbericht 2013 werden wir möglicherweise von 5500 Salafisten in Deutschland sprechen“. Das wären 1000 mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Nachrichtendienst sieht die Verteilung von Koran-Büchern durch Salafisten in Einkaufsstraßen, Marktplätzen oder vor Schulen äußerst kritisch. „Es gibt immer wieder Fälle, wo wir feststellen, dass Personen, die nach Syrien gereist sind, bei Koran-Verteilaktionen angesprochen wurden. Oder sie standen selbst hinter dem Verteiltisch. Insoweit sehe ich einen deutlichen Zusammenhang zwischen dieser Verteilaktion und Dschihadisten, die in Syrien kämpfen“, sagte Maaßen.




Video: Gregor Gysi und die Stasi

Diese hochinteressante 45-minütige TV-Dokumentation über Gysis Verbindungen zur Stasi wurde am vergangenen Montag um 23:55 Uhr in der ARD gesendet. (Videobearbeitung: theAnti2007)




Timothy Snyder: Habsburger und die EU

Es soll im Folgenden darum gehen, zu zeigen, was die Habsburgermonarchie zusammenhielt, was sie auseinanderfallen liess und was dies für die Europäische Union bedeuten könnte. Die Ausführungen haben etwas von einer Gegenthese, denn es herrscht weitum die Ansicht vor, dass die Habsburgermonarchie so oder so zum Untergang verurteilt war, dass sie systemimmanente Mängel aufwies, an denen sie notwendig scheitern musste. Diese Deutung entspringt einerseits der Tatsache, dass Frankreich, England und die USA den Ersten Weltkrieg gewannen, und anderseits dem Umstand, dass die Habsburger Feinde waren, obwohl eigentlich nicht ganz klarwurde, warum dies so war.

Deshalb schwingt im Westen stets ein Triumphalismus mit in Bezug auf die Habsburgermonarchie, er bestärkt uns im Gefühl, dass die Habsburgerkaiser – um ein bekanntes Verdikt zu zitieren – «verrückt, schlecht und unfähig zu herrschen» gewesen sind. Nun, einige von ihnen waren tatsächlich verrückt, einige tatsächlich schlecht und einige tatsächlich unfähig zu herrschen. Dennoch haben wir es mit einem Staatsgebilde zu tun, das zehnmal länger existierte, als das Europäische Integrationsprojekt bis jetzt dauert, und dreimal länger, als es die USA schon gibt. Wir untersuchen hier ein Phänomen, das es rund sechshundert Jahre lang gegeben hat… (Fortsetzung des Essays in der NZZ!)




Westfalen: 40 Kreuze und Statuen zerstört

Münster (kath.net/idea). Eine Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole hat es in den vergangenen Wochen im nördlichen Westfalen gegeben: Die Polizei Münster registrierte seit September insgesamt 40 Fälle, in denen religiösen Statuen der Kopf abgeschlagen wurde, Kreuze verbogen oder verbrannt sowie Bildstöcke und kleine Kapellen zerstört wurden. Das teilte die Pressesprecherin der Polizei Münster, Angela Lüttmann, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit.

Man gehe davon aus, dass es sich um eine Serie und damit um dieselben Täter handele. Eine Spur gebe es aber derzeit noch nicht. Es könne sein, dass die Täter aus reiner Zerstörungswut handelten. Möglich sei auch, dass sie religiöse Gründe hätten und damit ihren Unmut über das Christentum äußern wollten. Da nicht auszuschließen sei, dass es sich um religiös motivierte Kriminalität handele, ermittele auch der Staatsschutz. Von den Anschlägen betroffen sind Ibbenbüren, Saerbeck, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Tecklenburg und Rheine… (Fortsetzung bei kath.net!)




Stefan Scheil über Willy Brandts „Ostpolitik“

Brandt, Bahr, BreschnewIn diesen Tagen kann man Willy Brandt wieder einmal kaum entgehen. Hundert Jahre alt wäre der Ex-Kanzler geworden. Das gilt es zu feiern, und außerdem hat auch noch einer seiner Söhne eine wohlwollende Biographie vorgelegt. So zieht denn nun die Legende vom Patrioten ihre weiten Kreise, dessen Fernziel immer die deutsche Einheit gewesen sei, der mit seiner Ostpolitik eben dieses Ziel verfolgt und dabei „Realitäten anerkannt“ habe. Nun ist es immer gut, in der Politik von den Realitäten auszugehen. Weniger leicht ist es dagegen zu ermitteln, was denn die Realität sei.

Werfen wir also einen kurzen Blick auf die Realitäten, unter denen die politische Laufbahn und die Kanzlerschaft Willy Brandts stattfand. In Sachen Ostpolitik und Teilung scheinen es doch vor allem diese gewesen zu sein: Realität war, daß die deutsche Teilung so lange bestehen würde, wie den Großmächten eine Vereinigung von zwei oder gar allen drei deutschen Reststaaten lästig und problematisch erscheinen würde.

Realität war im weiteren: An der nach 1945 erfolgten Ausmordung Ostdeutschlands war de facto nichts mehr zu ändern. Zur Realität gehörte mithin, daß die Siegermächte – und zwar in Ost und West – damit die Verantwortung für ein Megaverbrechen an Deutschen auf sich geladen hatten und das auch ganz genau wußten. Keine Argumentation konnte rechtfertigen, was als Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an einer Zufallsauswahl von Menschen geschehen war. Man hatte ein Problem geschaffen, das eine politische Zeitbombe werden konnte… (Fortsetzung in der JF!)




Video: Palästinenser unterstützten Nazi-Regime

Farouk al-Kaddoumi (auch Faruq al-Qaddumi geschrieben), geboren 1931, gehörte von 1959 bzw. 1964 zu den Gründern der palästinensichen Fatah und wurde 1967 Leiter des Geheimdienstes. Seit dem Tod von Jassir Arafat ist er Generalsekretär der Fatah und der PLO. Die Fatah war und ist heute die stärkste Fraktion innerhalb der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO). Sie ist Vollmitglied in der Sozialistischen Internationalen und hat in der Sozialdemokratischen Partei Europas Beobachterstatus.

Al-Kaddoumi gab in einem Interview für Russia Today am 7.12.2013 bekannt, was für PI-Leser kein Geheimnis ist: Die Palästinenser sympathisierten mit den Nazis. So ließ bekanntlich der Antisemitismus des ehemaligen Muftis von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, ihn ab 1937 offen mit den Nationalsozialisten kollaborieren. Er unterstützte die Nazis mit seinem Einfluss, den er als religiöses Oberhaupt der arabischen Muslime und als deren politischer Führer genoss (siehe auch die 53-minütige NDR-Dokumentation „Turban und Hakenkreuz – Der Großmufti und die Nazis“).

Hier nun aber das kurze Video des Interviews von Russia Today mit Farouk al-Kaddoumi mit deutschen Untertiteln (danke an Vlad Tepes und Carpe Diem):

(Video-Quelle: MEMRI)




Südländer beklaut Witwe am Grab ihres Mannes

Eine 77-jährige Rentnerin besuchte am Dienstag das Grab ihres toten Mannes, um die Begrünung zu pflegen. Auf dem Weg zum Grab bemerkte die alte Frau vor der Leichenhalle einen jungen Mann auf einer Bank, der sich mit einer seiner Socken zu beschäftigen schien.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Als sie sich am Grab ihres Mannes hinhockte, um ihrem Besuchszweck nachzugehen, kam der Mann von hinten heran und stahl die seitlich neben dem Grab abgestellte Handtasche und flüchtete daraufhin mit einem Fahrrad, wie die Rentnerin mitteilte. Glücklicherweise handelt es sich beim Wert des Tascheninhalts lediglich um schätzungsweise 50 €.

In der Tasche befand sich auch eine Grabkerze, die die Rentnerin mitbrachte, um ihren verstorbenen Mann zu ehren.

Sie beschreibt den Täter als südländisch, er trug eine schwarze Wollmütze, eine braune Jacke, eine dunkle Hose sowie dunkle Turnschuhe.

Jetzt kann man nicht einmal das Grab seiner Verstorbenen besuchen, ohne sich nach Langfingern umsehen zu müssen…




Syrien: Christen abgeschlachtet wie die Schafe

terroristen syrien-2Allahkrieger aus der ganzen Welt, unter ihnen etwa 260 Deutsche „Rechtgläubige“, führen in Syrien gerade die koranische Killermission aus. Die Opfer des Dauer-Massakers sind dort neben Alawiten meistens Christen. Laut Augenzeugenberichten wurden in der etwa 20 Kilometer nördlich Damaskus gelegenen Stadt Adra viele Christen wie Schafe abgeschlachtet. Mindestens 80 Menschen verloren dabei ihr Leben und ihren Kopf. Allahs Befehl „Schlagt ihnen die Köpfe ab“ aus Sure 47:4 wird also gehorsam ausgeführt.

(Von Michael Stürzenberger)

Kopp Online berichtet mit Bezug auf Russia Today Arabic:

Die Einwohner, die aus Adra fliehen konnten, nennen die Kämpfer, die gegenwärtig die Stadt kontrollieren, nur »die Enthaupter«. In Adra leben etwa 20 000 Menschen. Die Stadt wurde in der vergangenen Woche von Rebellen der radikalislamischen Al-Nusra-Front und der »Armee des Islam« (Dschaisch al-Islam), in der sich 43 Rebellengruppen zusammengeschlossen haben, nach heftigen Kämpfen mit Regierungstruppen eingenommen. Die Eroberung der Stadt wurde von Massenhinrichtungen von Zivilisten begleitet.

Das Morden der Al-Nusra Terrorbande, ein Al-Qaida-Ableger, wird bekanntlich mit Milliardenbeträgen aus Katar unterstützt. Der gleiche Schariastaat, der auch in München das Islamzentrum finanzieren möchte. Aber jeder, der das offen anspricht und kritisiert, wird von der verlogenen Heuchlerbande um Ude, Offman, Prantl & Co als „Hetzer“ und „Rassist“ diffamiert. Man sollte diese Typen mal eine Woche nach Syrien schicken, dann würden sie nicht mehr von „Toleranz“, „Vielfalt“, „Buntheit“ und „Religionsfreiheit“ schwafeln:

Ein Einwohner berichtete, ihm sei die Flucht »unter einem Kugelhagel« gelungen. Später nahm er Kontakt mit Kollegen auf, die ihm berichteten, dass und wie die Hinrichtungen an der Zivilbevölkerung von den extremistischen Militanten durchgeführt wurden. »Sie hatten Listen von Regierungsangestellten bei sich«, erzählte er. »Das bedeutet, sie hatten die Hinrichtungen bereits im Vorfeld geplant und wussten genau, wer für die Regierung tätig war. Sie gingen einfach zu der auf der Liste angegebenen Adresse, zwangen die Leute gewaltsam, mit ihnen zu kommen, und stellten sie vor ein so genanntes ›Scharia-Gericht‹. Ich glaube, so nannten sie das. Dann verurteilten sie sie zum Tode durch Enthaupten.«

Eine Frau, die ihr Gesicht vor der Kamera verbarg, berichtete RussiaToday von den Enthauptungen, die sie mit ansehen musste: »Überall wurden Menschen abgeschlachtet. Der Älteste war gerade einmal 20 Jahre alt. Auch er wurde brutal getötet. Sie waren alle noch Kinder. Ich habe es mit eigenen Augen mit angesehen. Sie töteten 14 Menschen mit ihren Macheten. Ich weiß nicht, ob es sich bei den Hingerichteten um Alawiten handelte. Ich weiß auch nicht, weswegen sie sterben mussten. Sie haben sie einfach beim Schopf gepackt und wie Schafe abgeschlachtet.«

Islam bedeutet seit 1400 Jahren Friedhof. Mehr über die Massaker an Christen mit einem aufschlussreichen Video von Russia Today bei Kopp Online. Katholisches Info berichtet von der Verbrennung lebender Menschen und zeigt auf, dass in Syrien bereits zehnjährige Moslem-Kinder für den Djihad ausgebildet werden. So sehen „Weihnachtsgeschenke“ aus für Christen, die das Pech haben, in einem von Moslems dominierten Land zu leben.

Und bei uns demonstrieren christliche Würdenträger gegen die Islam-Aufklärung. Am 3. Oktober läutete der Pfarrer der katholischen St-Korbinian-Kirche am Gotzinger Platz seine Glocken eine Viertelstunde lang protestierend bei unserer Demo zum Tag der Deutschen Einheit und gegen den Tag der Offenen Moschee. Bei der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Mittwoch am Haderner Stern stand der Diakon der gegenüber liegenden Kirche mit einem umgehängten Schild „gegen Intoleranz“ und dem Spruch:

„Gott liebt alle Menschen“

Dem völlig vergeistigten Typ war nicht klarzumachen, dass der islamische Gott eben nicht alle Menschen liebt, sondern seinen Anhängern befiehlt, Andersgläubige zu unterwerfen und abzumurksen, wenn sie sich widersetzen. Er grinste nur dämlich vor sich hin und murmelte, dass wir „Hetzer“ seien. Ein typischer Vertreter von gehirndurchweichten, toleranzbesoffenen Gutmenschen. Man sollte auch ihm ein Syrien-Ticket zu Weihnachten schenken, vielleicht wacht er dann in seinem Wolkenkuckucksheim auf..