Dhimmi des Jahres 2013: Nikolaus Schneider

Alljährlich vergibt PI die Auszeichnung „Dhimmi des Jahres“ an eine Persönlichkeit, die im vorangegangenen Jahr den Willen zu Knechtschaft und vorauseilendem Gehorsam gegenüber den islamisch-nahöstlichen Kolonisten besonders überzeugend verkörpert hat. Nach der Niederbrennung der evangelischen Kirche von Garbsen am 30. Juli hätte man eigentlich einen mahnenden Aufschrei der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) erwartet. Aber schon der Anfangsverdacht, dass die Brandstifter Türken waren, genügte, um EKD-Chef Nikolaus Schneider zum Schweigen zu bringen. Als „Dhimmi des Jahres 2013“ steht Nikolaus Schneider für die Figur des Taktierers, der bereit ist, um der Macht willen alle inneren Gewissensfragen zu überwinden, selbst um den Preis eines politischen Bündnisses mit der Kriminalität.

(Von M. Sattler)

Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schweiger ist der „Dhimmi des Jahres 2013“: diejenige Persönlichkeit, die in diesem Jahr durch ihr Handeln und Nichthandeln der türkisch-islamischen Landnahme am stärksten zugearbeitet hat und die am überzeugendsten die knechtischen Wesenszüge vorlebt, die eine islamisch kolonisierte Gesellschaft den „Dhimmis“, d.h. andersgläubigen Menschen – und damit uns Deutschen – zubilligt. Nikolaus Schneider erhält diese Auszeichnung für sein schändliches Schweigen nach der Niederbrennung der evangelischen Kirche von Hannover-Garbsen am 30. Juli 2013. Bis heute fehlt von diesem Mann und mit ihm vom gesamten Rat der EKD jedes Wort des Bedauerns über diese erste vollständige Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit 1938. Die Gründe für dieses erbärmliche Schweigen sind leicht zu erraten: Der Anfangsverdacht, dass die Brandstifter Türken waren, steht weiterhin im Raum. Eine Unterscheidung in gute und schlechte Brandstifter aber darf es nicht geben: Eine Brandstiftung an einem Gotteshaus ist grundsätzlich eine ruchlose Tat, die sofort und ohne Wenn und Aber zu verurteilen ist, ganz gleich wer die Täter waren. Dass der oberste Vertreter der evangelischen Christen in Deutschland über die erste vollständige Niederbrennung einer evangelischen Kirche in Deutschland wortlos, achselzuckend hinwegsieht, ist unentschuldbar.

Nikolaus Schneider aber ist kein boshafter Mensch. Natürlich schweigt er nicht, weil ihm brennende Kirchen gleichgültig sind. Er schweigt aus politischem Kalkül: Denn sollte sich der Verdacht als wahr herausstellen, dass Türken die Täter waren, wäre seine Kritik an der Brandstiftung zugleich eine Kritik an den Politikern, die ja für die Ansiedlung der Türken in Deutschland und damit auch für alle Folgen dieser Ansiedlung, einschließlich brennende Kirchen, verantwortlich sind. Würde sich Schneider zur brennenden Kirche von Garbsen äußern, würde er also schnell eine Debatte über das gesamte Projekt „Bunte Republik“ heraufbeschwören: Wenn die angesiedelten Türken nun anfangen, Kirchen und andere Symbolgebäude der Deutschen abzufackeln und damit den Keim ethnischer Konflikte nach Deutschland zu tragen, wäre dieses Projekt nämlich keineswegs so harmlos, wie von den Politikern propagiert, sondern im Gegenteil hochriskant.

Die Realität brandstiftender Türken würde aber nicht nur die staatliche Propaganda vom angeblichen Friedensprojekt „Bunte Republik“ in Frage stellen, sondern auch die eigene bunte Propaganda der EKD: Kaum eine andere Institution hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in solchem Maße und zugleich so kritiklos an der Propagierung des vermeintlichen bunten Heils beteiligt wie die EKD. Bis heute sind es neben den Politikern in erster Linie evangelische Pfarrer, die ihre gesellschaftliche Vertrauensstellung missbrauchen und von der Kanzel herab ihren christlichen Schäfchen gern weismachen, die staatliche Massenansiedlung von Türken und anderen Nahostlern sei für die Christen in Deutschland völlig risikofrei. Das Projekt „Bunte Republik“ steht nicht nur für den Verrat des politischen Staatswesens an den schutzbefohlenen Deutschen, es steht auch für den Verrat beider Kirchen, vor allem aber der EKD, an den schutzbefohlenen Christen.

Nikolaus Schneider schweigt daher zu Garbsen, weil er aus politischer Rücksichtnahme den Finger nicht in eine Wunde legen kann, die das jahrzehntelange EKD-Credo vom angeblich seligmachenden Multikulturalismus als das entlarvt, was es ist: die Mantra einer künstlichen, zwanghaften Ideologie, deren Aufrechterhaltung allein einigen Funktionären nützt und zu deren Aufrechterhaltung diese Funktionäre der breiten Masse unentwegt Sand in die Augen streuen müssen. Sand in die Augen streuen bedeutet auch: die geschönte Fassade einer traumtänzerischen Vision zu propagieren und die Schattenseiten der eher düsteren Realität manipulativ zu verschweigen. Zu diesen manipulativ verschwiegenen Schattenseiten gehört auch die Realität brennender Kirchen.

Selbst wenn Schneiders Schweigen zur Brandstiftung von Garbsen somit aus taktischen Gründen gerechtfertigt erscheint – Rücksichtnahme auf die guten Beziehungen der EKD zu den Politikern, Rücksichtnahme auf die Mitfunktionäre im Führungskreis, Rücksichtnahme auch auf die Pfarrer an der Basis, die in ihren Gemeinden weiter ihre bunte Propaganda predigen können, ohne Fragen nach brennenden Krichen beantworten zu müssen –, er macht sich durch dieses Schweigen zum Bündnispartner der Brandstifter. So taktisch verständlich Schneiders stillschweigendes Erdulden von Brandstiftungen und Kirchenschändungen, seine demonstrative Tolerierung roher krimineller Gewalt gegen evangelisch-christliche Symbole auch sein mag: In der Sache spielt er durch dieses Schweigen den Tätern in die Hände, er macht sich zum unfreiwilligen, aber willigen Alliierten des kriminellen Milieus.

In der Gesamtbetrachtung seiner Person gleicht Nikolaus Schneider einer tragischen Figur: Als Kirchenmann und gläubiger Christ muss ihn die Niederbrennung der Kirche in Garbsen als bisherigem Höhepunkt der Gewalt gegen christliche Symbole im bunten Deutschland empören. Aber vor die Wahl gestellt, das moralisch Richtige zu tun, die Brandstiftung mit klaren Worten zu verurteilen, oder das taktisch Nützliche, die Brandstiftung wortlos hinzunehmen, hat er sich für das Taktieren entschieden – auch um den Preis eines faktischen Bündnisses mit der Kriminalität. Nikolaus Schneider verkörpert also musterhaft nicht nur die schon immer unkritische Verzahnung der EKD mit den jeweiligen politischen Machthabern – ob braun, ob rot, ob bunt, evangelische Pfarrer waren stets ganz vorne mit dabei. Schneider geht durch sein Schweigen zu einer offensichtlichen Kriminaltat noch einen Schritt weiter: Er wird zur Symbolfigur für die vielleicht nicht beabsichtigte, aber aufgrund der politischen Gegebenheiten unausweichlich voranschreitende Verzahnung der politischen Oberschicht der „Bunten Republik“ mit der Kriminalität, insbesondere der Ausländerkriminalität.

Als Kirchenmann darf man Nikolaus Schneider vermutlich wohlwollend unterstellen, dass ihm seine ungewollte Allianz mit dem kriminellen Milieu persönlich zuwieder ist. Dennoch überwiegt bei Schneider das politische Kalkül alle moralisch-ethischen Bedenken: Zur Aufrechterhaltung der Macht liefert er die eigene Gemeinde ans Messer. Genau diese Eigenschaften des kühl berechnenden Taktierers, der seine inneren Gewissensfragen diszipliniert zur Seite wischt und zur Aufrechterhaltung der bestehenden Machtstrukturen über Leichen geht, qualifizieren ihn zum „Dhimmi des Jahres“: Auf solche Leute kann sich das Böse, wenn es an der Macht ist, stets verlassen. Im Gegensatz zu anderen Preisträgern ist Nikolaus Schneider daher kein „Dhimmi“ aus billigem Opportunismus, sträflicher Naivität oder schlichtem Selbsthass. Nikolaus Schneider ist ein ganz besonderer Fall: Als „Dhimmi des Jahres 2013“ verkörpert er die tragische Figur des zähneknirschenden Helfershelfers.




Trio verprügelt Fahrgast in Berliner U-Bahn

Eine Zeugin fühlt sich fatal an den Fall Jonny K. erinnert: Wie nun bekannt wurde, ist in der Heiligen Nacht ein Fahrgast der Berliner U8 von drei jungen Männern angegriffen worden. Er soll die Täter aufgefordert haben, nicht in der U-Bahn zu rauchen. Als der Mann wenig später die U-Bahn verlassen will und zur Tür trat, wurde er von einem der drei angespuckt. Der 29-Jährige zeigte keine Reaktion. Daraufhin attackierte das Trio den Mann plötzlich und trat mehrfach auf ihn ein. Ein Tritt traf den Mann im Gesicht. Das Opfer erlitt Prellungen und Platzwunden.

Die Zeugin hat mit ihrem Handy die Tat auf Video festgehalten. Die Polizei stellte außerdem das Videomaterial von den Überwachungskameras sicher, detaillierte Bilder von den Tätern fehlen bislang.




Video München: Faktenfreie SPD-Bezirksrätin & Dekan empören sich gegen Islam-Aufklärung

spdDiese Szenerie, die sich bei der FREIHEIT-Kundgebung am 18. Dezember am Haderner Stern in München abspielte, ist typisch für die Auseinandersetzung zwischen Islam-Aufklärern und empörungsgeladenen Linksverdrehten in Deutschland: Fakten treffen auf heiße Luft. Kein Wunder, dass diese Dame eine Bezirksrätin der SPD ist, denn ihr Verhalten deckt sich mit den umfangreichen Erfahrungen, die wir bisher mit Vertretern dieser Partei bei unseren Kundgebungen machten: Sie hatte in der Sache rein gar nichts entgegenzusetzen, blies sich aber mächtig auf. An ihrer Seite: Der Dekan der gegenüber liegenden katholischen Kirche mit einem umgehängten Gutmenschen-Schild.

(Von Michael Stürzenberger)

SPD-Bezirksrätin trifft auf harte Fakten:

Nachdem die Dame nichts auf der Pfanne hatte, beschränkte sie sich in der Folge darauf, lautstark mit den linksextremen Gegendemonstranten „Oh Tannenbaum“, „Ihr Kinderlein kommet“, „Kling Glöckchen Klingelingeling“, „Freue Dich, das Christkind kommt bald“ und weitere Weihnachtslieder zu singen, während wir über die Ermordung von Christen in islamischen Ländern sprachen. Was für ein Hohn für die verfolgten Christen in Syrien, Ägypten, Afghanistan, Pakistan, Sudan, Nigeria etc pp, denen angesichts von säbelschwingenden und bombenwerfenden Moslems kaum zum Singen von Weihnachtsliedern zumute sein dürfte. Aber es kam noch besser: Ein katholischer Dekan von der Kirche gegenüber protestierte heldenhaft mit einem umgehängten Transparent, auf dem „Gott liebt alle Menschen“ stand.

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Nur dumm, dass der islamische Gott Christen nicht liebt, sondern zu ihrem Töten auffordert. Aber solange diesem Dekan noch nicht die eigene Kirche abgefackelt und ihm noch nicht das eigene Köpfchen abgeschnitten wird, sondern „nur“ zigtausenden Christen in weit entfernten islamischen Ländern, ist dem scheinheiligen Heuchler das wohl egal:

Morgen geht der Zirkus von 11-18 Uhr vor dem Perlacher Einkaufszentrum weiter. Wir werden die Bürger darauf aufmerksam machen, dass sie ab sofort im Münchner Rathaus für den Antritt unserer Partei bei der Stadtratswahl und meine Kandidatur als OB unterschreiben können.

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Hoffentlich haben sich die Mohammedaner im Griff, die ab morgen Silvesterböller kaufen dürfen..

(Kamera: Libero)




Göttingen: Anschlagsversuch auf Bundespolizei

Mutmaßliche Linksextremisten haben heute versucht einen Anschlag auf die Bundespolizei in Göttingen zu verüben. An einem Gebäude der Behörde in der Nähe des Bahnhofs fanden Beamte einen nicht gezündeten Sprengsatz aus Gaskartuschen. Durch einen Anschlag auf das örtliche Amts- und Landgericht, bei dem ebenfalls Gaskartuschen verwendet worden waren, war im Dezember 2011 Sachschaden in fünstelliger Höhe entstanden. Zu diesem hatte sich später ein lokaler Ableger der „Revolutionären Aktionszellen“ bekannt.

Die „HNA“ schreibt:

Göttingen. Ein Spreng- und Brandsatz wurde am ersten Weihnachtsfeiertag auf dem Gelände der Bundespolizei an der Göttinger Bahnhofsallee gefunden. Ein politischer Hintergrund wird von der Polizei nicht ausgeschlossen.

Die sogenannte „Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung“ (USBV) ist der Nacht zum Donnerstag in einer handelsüblichen Plastiktüte entdeckt worden. Wer den offenbar funktionsfähigen Spreng- und Brandsatz dort abgelegt hat, wann und warum dies erfolgte, versucht die Polizei derzeit zu klären. Nach einer ersten Begutachtung durch die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes der Göttinger Polizei handelt es sich um einen aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Sprengsatz, bei dem unter anderem handelsübliche Gaskartuschen verwendet wurden. Weitere Details wollen die Beamten derzeit mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht veröffentlichen.

Die Spuren lassen allerdings den Schluss zu, dass der Spreng- und Brandsatz angezündet und zur Explosion gebracht werden sollte. Warum dies fehlschlug, ist noch unklar. Die Polizei Göttingen schließt eine politisch motivierte Tat nicht aus. Über die Hintergründe ist bislang nichts bekannt. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Das vierte Fachkommissariat der Göttinger Polizei, zuständig für den polizeilichen Staatsschutz, hat die Ermittlungen übernommen.

Die Ermittler prüfen, ob es Parallelen zu einem Brandanschlag vor zwei Jahren gibt. Anfang Dezember 2011 hatten Unbekannte mehrere Gaskartuschen vor dem Eingang des Göttinger Gerichtsgebäudes entzündet und damit einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro angerichtet. Die Täter hatten damals diverse Parolen an die Wände gesprüht, die auf einen linksextremen Hintergrund hindeuten könnten, unter anderem „RAZ“, die Abkürzung für „Revolutionäre Aktionszellen“. Diese militante Gruppe steht im Verdacht, mehrere Brandanschläge in Berlin verübt zu haben, bei denen ebenfalls Gaskartuschen benutzt wurden.

Erst kürzlich hatten militante Linksextremisten bei den schwersten Krawallen seit Jahren in Hamburg rund 120 Polizeibeamte verletzt, 16 davon schwer (PI berichtete). Die Szene drohte im Anschluss ihre Zwillen „irgendwann“ durch Schußwaffen zu ersetzen.

(Foto oben: Das Gebäude der Bundespolizei am Göttinger Bahnhof)




Antisemitische und christenfeindliche Leuchtreklame an Istanbuler Moschee

In Kidikoy, einem Stadtteil der türkischen Metropole Istanbul, ließ eine offensichtlich fundamentalistisch ausgerichtete Moschee über eine LCD-Werbung einen Koran-Vers veröffentlichen (Foto), in dem gläubige Muslime aufgefordert werden, jeden Kontakt zu Juden und Christen zu vermeiden.

Im Kapitel 5 des Koran heißt es im Vers 51:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.”

Diesen Spruch veröffentlichte die “Sultan Mustafa III. Iskele” Moschee auf Ihrer LED-Anzeige am 24. Dezember – also genau an dem Tag, an dem nach christlichen Glauben Jesus von Nazareth, den die Christen als Messias verehren, geboren worden sein soll.

(Den kompletten Artikel gibt es bei haolam.de. Ursprüngliche Quellen: humanist-news.com und cumhuriyet.com.tr)




Eussner: Dieudonné und der neue Hitlergruß

Meine Leser kennen Dieudonné M’bala M’bala seit langem. Er ist Komiker mit eigenem Theater. Zu den Europawahlen 2004 führt er eine Liste von Euro-Palestine an, der „Fahnenträgerin des Antizionismus“. Die Liste von Euro-Palestine erhält 1,83 Prozent der Stimmen. 50.000 Franzosen stimmen damit für Dieudonné, für Antisemitismus, für den Abzug der israelischen Armee aus den palästinensischen Territorien, für Sanktionen gegen Israel und für die Entsendung, auf Initiative der EU, einer Truppe zum Schutze der palästinensischen Bevölkerung.

(Von Gudrun Eussner)

2007 tritt er an als Präsidentschaftskandidat. Die Leugnerin der Judenvernichtung und Palästinenserfreundin Ginette Hess Skandrani ist Mitglied seines Kampagnenbüros. Bei den Wahlen zur Nationalversammlung 2012 kandidiert er mit Unterstützung des Parti Anti Sioniste (PAS), einer Gründung aus dem Jahr 2009 des Iran auf französischem Boden. Ahmed Gouasmi, der Sohn des Gründers der Partei Seyyed Yahia Guasmi, ist sein Stellvertreter. In ihrem Centre Zahra treffen sich Neonazis, der Präsident des Front National Jean-Marie Le Pen, versiffte Sozialisten, der Sozialist und ehemalige Minister für Kultur Jacques Lang, und Holocaustleugner, die Freundin des Holocaustleugners Roger Garaudy (pbuh) Maria Poumier. Das Emblem des PAS ist eine durchgestrichene Israelfahne, Symbol für den auszulöschenden Staat Israel. Im Centre Zahra findet man Videos von und mit Haj Ahmed Ahmedinejad, Vater des iranischen Präsidenten, dem Verdammten des Imperialismus Kémi Seba, dem „Weißen Vater“ Michel Lelong und viel schiitische Erbauung.

Sein besonderer Haß gilt dem Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF), dessen Vertreter und Mitglieder er jahrelang ungestraft beleidigen darf. Er ist stolz, daß die Gerichte ihn für seinen Antisemitismus freisprechen. In den letzten Jahren ist er aber sechs Mal verurteilt worden. Was daran wirklich rechtskräftig ist, teilt keine französische Zeitung mit. Angeblich ist er insgesamt zu 36.000 Euro für dieverse antisemitische Delikte verurteilt, aber bislang hat er keinen Centime gezahlt. Die Gerichte scheinen kein größeres Interesse zu haben, die Bußgelder einzutreiben, oder aber die Urteile sind nicht rechtskräftig, weil der Komiker die nächste Instanz angerufen hat. Geld spielt bei ihm keine Rolle. 28.000 Euro kämen bei Rechtskraft des letzten Urteils hinzu. Er verunglimpft mit einem verballhornten Chanson der Anni Cordy die Opfer der Judenvernichtung als „Shoah nanas“, Shoah Miezen. Weitere Einzelheiten kann man im Artikel Perpignan. Antisemit und Rassist Dieudonné M’bala M’bala nachlesen.

Seine Auftritte widmet er durchweg seinem Juden- und Israelhass: „Die Großbetrüger dieses Planeten sind die Juden,“ erklärt er in einem Interview mit einer Website, die dem „Erwachen des muslimischen Bewußtseins“ verpflichtet sei. Keine der französischen Zeitungen verlinkt dahin oder erwähnt wenigstens den Namen der Website. Man darf es glauben, oder nicht.

Vor einigen Monaten hat er eine Art umgekehrten Hitlergruß erfunden, genannt „quenelle“, was eigentlich eine Bezeichnung für eine Lyoner Fischspezialität ist, aber von Dieudonné in der Bedeutung „Witz“ vorgestellt wird: Entweder wird der rechte oder der linke Arm steif nach unten und ein wenig vom Körper weg gehalten, während der linke bzw. der rechte Arm an die gegenüberliegende Schulter gedrückt und der Blick sonstwo hin gerichtet wird, im Zweifel ins Leere. Der Trick dabei ist, daß es kein Hitlergruß ist, daß ihn aber jeder als solchen erkennt.

Der Präsident des CRIF Roger Cukierman wendet sich gegen diese Geste, die vom Komiker und seinen Anhängern als „Protestgeste gegen das System“ bezeichnet wird. Der Innenminister der Regierung, die bei offiziellen Anlässen, vor allem beim berühmten Dîner du CRIF den Juden Frankreichs versichert, sich aktiv gegen den Judenhass einzusetzen, überlegt nun Maßnahmen, die nicht als Unterhaltung, sondern als Politik eingeschätzten Auftritte des Dieudonné M’bala M’bala zu verbieten.

Das ist doch immerhin was, oder? Mein erster Artikel über den Juden- und Israelhasser wird am 6. April 2014 zehn Jahre alt.




100 Millionen Besucher auf PI

hundert_mioHeute um kurz vor 16 Uhr überstieg die „Besucher gesamt“-Anzeige die 100 Millionen-Marke! Was (leider) nicht gleichzeitig bedeutet, dass mindestens jeder Deutsche schon ein mal auf PI geklickt hat (schön wär’s!). Aber wir sind trotzdem ein bisschen stolz auf diese Marke und arbeiten daran, PI im kommenden Jahr noch attraktiver für ein breiteres Publikum zu machen – ohne unsere politisch inkorrekten Grundsätze aufzugeben. Für den Moment möchten wir uns bei unseren Lesern für ihre Treue bedanken und freuen uns natürlich immer, wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis eifrig Werbung für uns machen.




München: Erinnerung an Massaker durch Moslems an 4000 Juden in Granada

Alhambra_(ACB)Am 30. Dezember 1066 ermordeten Moslems in Granada im überhaupt nicht „friedlichen“ Al-Andalus 4000 Juden, darunter viele Frauen und Kinder. Die Anhänger der überhaupt nicht „friedlichen“ Weltreligion waren lediglich eifersüchtig und neidisch auf den Erfolg der fleißigen Juden, was reichte, um ein widerliches Massaker anzurichten. Am kommenden Montag, den 30. Dezember 2013 gedenken FREIHEIT und Republikaner dieses Islamterrors und halten von 13 bis 15 Uhr eine gemeinsame zweistündige Kundgebung ab. In Sichtweite zum Jüdischen Kulturzentrum werden sie über dieses abartige Verbrechen und den Judenhass des Islams aufklären.

(Von Michael Stürzenberger)

Man kann sicher sein, dass sich der jüdische CSU-Stadtrat und Islam-Appeaser Marian Offman höchstens bei den Gegendemonstranten blicken lassen wird. Auch die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, wird bestimmt nicht auftauchen, denn sie fühlt sich Christian Ude wohl viel zu sehr verbunden, der sich für den 2006 abgeschlossenen Bau der Synagoge immer stark gemacht hatte.

Aber die Augen vor einer tödlichen Bedrohung zu verschließen, kann für Juden sehr gefährlich werden, das müssten sie eigentlich aus der Geschichte gelernt haben. Was in der 800-jährigen totalitären Herrschaft des Islams in Al-Andalus wirklich abgelaufen ist, kann man in dem Weltwoche-Artikel „Das Land, wo Blut und Honig floss“ nachlesen:

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arab. der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen Barbaren. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung.

Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, «der Siegreiche» (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte – regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an. Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids fort. (..)

granada

Die muslimischen Kombattanten waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heisst aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. Solange noch Harbi, Ungläubige existierten, konnte es für die Muslime, für «die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist» (Koran, Sure 3:110), höchstens vorübergehende Waffenruhe, aber keinen Frieden geben. «Der Dschihad ist eine heilige Aufgabe», schrieb im 14. Jahrhundert Ibn Khaldun, Politiker, Soziologe und Abkömmling einer adligen Araberfamilie aus al-Andalus, «wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung, jedermann zum Islam zu bekehren, sei es durch Überzeugung oder durch Gewalt.» Und: «Der Islam hat den Auftrag, Macht über die anderen Nationen zu gewinnen.»

An dieser Doktrin hat sich bis heute nichts geändert. In dem Artikel wird auch die Ausrottung aller Männer des jüdischen Stammes Banu Quraiza sowie die Versklavung ihrer Frauen und Kinder durch den „Propheten“ Mohammed im Jahre 627 in Medina beschrieben:

In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, gross genug, um die Leichen der Männer [des Stammes der Banu Quraiza] aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hiess man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, liess Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandte alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.

Und heutzutage verteidigt der jüdische CSU-Stadtrat Marian Offman den Bau eines Islamzentrums mitten in München, das von dem judenhassenden Scharia-Staat Katar finanziert werden soll, der der israelhassenden islamischen Terrorbande Hamas 400 Millionen Dollar zusteckt und den judenhassenden moslemischen „Geistlichen“ Yussuf Al-Qaradawi beherbergt, der Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod billigt und allen Ernstes gesagt hat:

„Adolf Hitler ist die gerechte Strafe Allahs für die Juden“

Wundert man sich noch, dass Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ ein Verkaufsschlager in islamischen Ländern ist und sich viele Moslems so hinstellen?

Hitlergruss-Hisbollah

Wir werden den Hass des Islams immer und immer wieder öffentlich ansprechen. All die Heuchler wie Ude, Offman und Prantl, die nichts Besseres zu tun haben als die Verkünder der Fakten und der Wahrheit zu attackieren, werden ihre Quittung früher oder später bekommen.

Erinnerung an das Massaker von Moslems an 4000 Juden
30.Dezember 2013
13-15 Uhr
Oberanger 28
in der Nähe des Jüdischen Kulturzentrums, München




Cora Stephan über Ersten Weltkrieg und Euro

Noch vor zwanzig Jahren war man bei Reisen zu den Schlachtfeldern an der Westfront des Ersten Weltkriegs allein mit den Briten und Franzosen. Auch heute sind deutsche Besucher in der Minderzahl. Für viele Deutsche ist der Erste Weltkrieg «ein paar verwitterte Steine in Form von Kriegerdenkmälern und Soldatenfriedhöfen» und nicht weiter von Bedeutung, wie der ehemalige Aussenminister Joschka Fischer nicht ohne Bedauern anmerkt, er ist überschattet von der grösseren Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Und wie Fischer und sein Nachfolger als deutscher Aussenminister, Guido Westerwelle, reklamieren viele Deutsche die Schuld am Ersten, als ob es angesichts des Zweiten Weltkriegs darauf nun auch nicht mehr ankomme.

Sie können mit den völkerverbindenden Trauerritualen der anderen wenig anfangen: Weil die Vorväter eine schmähliche Niederlage erlitten haben? Oder vielmehr, weil man glaubt, die Schützengräben hätten jede Menge williger Gefolgsleute Hitlers ausgebrütet, um die man nicht zu trauern hat? Für die anderen aber ist der Erste Weltkrieg die bestimmende Signatur des 20. Jahrhunderts: Hier begann, was in Strömen von Blut mündete und erst 1989 zu Ende ging. Und was derzeit auf ungemütliche Weise wieder nähergerückt zu sein scheint.

(Diese zwei Abschnitte sind mitten herausgerissen aus einem längeren Essay von Cora Stephan in der NZZ!)




USA: Deutsches Gold eingeschmolzen – warum?

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann (kl. Foto) ließ die BILD kurz vor Weihnachten wissen. daß er schon 37 Tonnen Gold von den USA nach Frankfurt transportiert habe. Leider ist dies nur ein Pipifax, denn insgesamt lagert die BRD untertänigst 2000 Tonnen im Ausland. Und ein kleiner Satz ließ aufhorchen:

Eine Sicherheitsfirma ließ einen Teil der Goldbarren (Gewicht: 12,5 kg/Stück) einschmelzen, transportierte sie per Flugzeug und Lkw nach Frankfurt.

Gold ist doch unvergänglich, sehr stabil und rostet im Keller nicht. Warum mußte also das Gold umgeschmolzen werden? Warum kriegten wir nicht unsere Originalbarren zurück? Der Verdacht liegt weiterhin nahe, daß die USA in der langen Zeit seit Krieg und Besatzung über das Wirtschaftswunder bis in dieses Jahrhundert sich am deutschen Gold vergriffen haben, es „ausgeliehen“ haben, ja, daß nach wie vor ein großer Teil der 2000 Tonnen fehlen könnte. Weidmann will weitermachen. Bei diesem Tempo dauert die Rückführung noch länger als ein halbes Jahrhundert!




München: FREIHEIT-Plakatzerstörung am Zweiten Weihnachtsfeiertag

IMG_3364Der Wahlkampf um den Einzug in den Münchner Stadtrat hat begonnen: Gestern stellten wir mit den fleißigen Helfern Christa, Manfred, Philipp, Rolf und Vladimir die ersten Plakate auf. Am Nachmittag war um 15 Uhr der Rosenheimer Platz dran, und als wir am Abend um 19 Uhr wieder vorbeikamen, waren beide Plakate bereits zerstört. Bei einem waren die Holzständer umgerissen und das Plakat entwendet. Es wurde demonstrativ vor der Haustür des Kandidaten hingelegt – es war in Halshöhe durchgeschnitten. Das zweite Plakat wurde mit einem Messer vertikal durchgeschnitten. Wer begeht solche Straftaten am hellichten Tag mit einem Messer und noch dazu am zweiten Weihnachtsfeiertag? Update: In der Nacht wurde ein Dreieck-Plakatständer komplett gestohlen und mindestens drei weitere umgeworfen!

(Von Michael Stürzenberger)

Es gibt ohnehin nur zwei denkbare Tätergruppen: Gewaltbereite Linksextreme oder Mohammedaner. Der Tatzeitpunkt Zweiter Weihnachtsfeiertag und das Messer sprechen eher für Letztere. Sie scheinen sich bereits sehr sicher zu fühlen in der Bayerischen Landeshauptstadt: Kein Wunder, wenn ein schlägernder Afghane in der Münchner U-Bahn viele feige zu Boden schauende „Scheißdeutsche“ registriert, die sich nicht trauen, einzuschreiten. So wird der Gewaltbereite geradezu ermutigt, sein „Werk“ fortzuführen. Und wenn die Münchner Staatsanwaltschaft immer wieder ihre schützende Hand über extrem beleidigende Mohammedaner hält, dürften sie sich auch zu Gewalttaten ermutigt fühlen, um die Nachgiebigkeit des verhassten, schwachen und nur bedingt abwehrbereiten demokratischen Systems der „Ungläubigen“ auszutesten.

Die Fotos dokumentieren die Zerstörungswut am Zweiten Weihnachtsfeiertag. Dieser Plakatständer wurde komplett niedergerissen und das Plakat gestohlen:

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Das entwendete Plakat wurde mir mit durchgeschnittenem Hals vor die Haustür gelegt:

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Als wir den umgeworfenen Plakatständer um 19 Uhr wieder aufrichteten und mit einem neuen Plakat versahen, war jenes zwei Stunden später in Halshöhe durchgeschnitten:

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Dieses Plakat wurde vertikal mit einem Messer durchtrennt:

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Dieser Dreieck-Plakatständer

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wurde in der Nacht des Zweiten Weihnachtsfeiertages komplett gestohlen:

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Diese kriminellen Handlungen gegenüber einer anderen politischen Meinung sind nicht nur absolut demokratiefeindlich und widerwärtig. Wenn man sich überlegt, wieviel Zeit, Arbeit und Geld hinter dem Anfertigen und Aufstellen eines solchen Plakatständers steckt, wird man zornig. Hier zwei Freiheitler beim Holzeinkauf im Baumarkt:

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In München wird jetzt drei Monate lang der Kampf gegen den vereinten links-mohammedanischen Terror ausgefochten. Wir werden der Gewalt und den Einschüchterungsversuchen keinen Zentimeter weichen. Um diesen Kampf erfolgreich auszufechten, brauchen wir jede Menge Geld, denn wir wollen München mit Plakaten zupflastern. Unser Ziel ist es, DIE FREIHEIT in den Stadtrat zu bekommen, um dieser in Islamfragen verlogenen Bande vor Ort einheizen zu können. Die Kontodaten für Spenden sind hier zu finden. Spendenbescheinigungen können auf Wunsch selbstverständlich ausgestellt werden.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

PS: In München müssen Plakate Bodenkontakt haben, daher ist es nicht erlaubt, sie in für Diebe und Zerstörer schwer erreichbarer Höhe aufzuhängen..




Grüner CSU-Minister Müller: Öko-Welthandel hört auf mein Kommando

Entwicklungshilfeminister Gerd MüllerAus was für subalternen, profillosen und grenzdebilen Charakterdarstellern CDU und CSU zusammengesetzt sind, sieht man gleich in den ersten Regierungstagen. Kaum im Amt will der infantile Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU, Foto) – die Türkei hielt ihn irrtümlich erst für den „Bomber der Nation“ – eine grundlegende Reform der Welthandelsorganisation WTO. „Wir müssen aber ökologische und soziale Standards weltweit zur Basis des Handels machen.“ Die WTO sei dafür der richtige Platz. „Die soziale und ökologische Marktwirtschaft sollte unser Leitbild sein“, sagte Müller. Speziell Menschenrechte, Frauen- und Kinderrechte müssten stärker geschützt werden. Solche abgedroschenen Sprüche könnten genauso gut von jeder x-beliebigen grünen Tussi oder NGO stammen. Hat die CSU keinen einzigen eigenen Gedanken, keine Idee mehr?

Nein, so geht es weiter, Oxfam ist begeistert:

Der Schutz von Ressourcen wie Böden, Wasser und Luft müsse auch zu einem der zentralen Nachhaltigkeitsziele werden, die derzeit innerhalb der Vereinten Nationen ausgehandelt werden – neben Klimaschutz und einer „verantwortbaren Energiepolitik“, verlangte Müller.

Nur abgedroschenes grünes Stroh in diesen CDU/CSU-Halbhirnen, die damit Wähler fischen wollen. Und wie diese Größenwahnsinnigen auftreten! Die ganze Erde, Indien, Bangladesch, China, dazu die USA, ganz Südamerika und Afrika sollen sich plötzlich nach einem CSU-Hinterwäldler richten? Ich, der Müller aus Krumbach, sag‘ euch, wo’s lang geht!

Die Welt wird natürlich einen Teufel tun und sich nach diesem Geschwätz richten, aber jedes Land wird Müller empfangen, wenn er mit einem Köfferchen Euromillionen daherfliegt wie alle anderen bisherigen Entwicklungshilfeminister auch. Und das ist erst der Anfang, die Großkotz-Koalition wird noch Tonnen solchen Mists verstreuen, bevor sie ergebnislos den Löffel abgibt!




SZ: Portrait eines „Rechtspopulisten“ in München – PI Ort der „Radikalisierung“

sz pi df-bDie Süddeutsche Zeitung versuchte Anfang April in einem ganzseitigen Artikel am Beispiel von zwei Protagonisten die Auseinandersetzung, die seit zweieinhalb Jahren zwischen Mohammedanern und Islam-Aufklärern auf Münchens Straßen tobt, zu veranschaulichen. Besonders spannend wird es aber, wenn sich in den Reihen der vermeintlichen „Rechtspopulisten“ Linke und Grüne befinden: Wie kann man die dann noch in die „rechte“ Ecke schieben? Nachdem wir gestern über das SZ-Portrait des Salafisten „Ismail Krasniqi“ berichteten, geht es jetzt im zweiten Teil um den Islam-Aufklärer Franz Müller. Ein ÖDP-Mitglied, Gewerkschafts-Anhänger, Sozialarbeiter und liebevoller Vater von zwei Kindern.

(Von Michael Stürzenberger)

SZ-Volontärin Charlotte Theile probierte es, auch ihm das Etikett des „bösen Rechten“ anzuheften. Denn es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf. Wer den Islam so fundamental kritisiert, hat nunmal in der Weltanschauung eines linksverdrehten Redakteurs ein „Rassist“, „Hetzer“ und „Extremist“ zu sein. Und so wird das gedruckte Portrait über den Islam-Aufklärer sogleich mit dem Geplärre von aggressiven Gegendemonstranten einer FREIHEIT-Kundgebung eingeläutet:

Fascho, Fascho, Fascho!“ brüllt ein Passant, der vom Aussehen her aus Südeuropa kommen könnte. Und Franz Müller, 39, groß, schwarze Haare, Seitenscheitel, Stoppelbärtchen, schreit zurück: Faschisten, das sind die anderen.

Fast jedes Wochenende stellt sich Müller in die Münchner Innenstadt, verteilt Flyer auf denen steht: „KEIN Europäisches Islamzentrum in München“ und sammelt Unterschriften für ein Bürgerbegehren, das diesen Bau verhindern will. Vor Ismail Krasniqis Moschee stand er auch schon.

„Die Freiheit“ heißt die rechtspopulistische Partei, für die Müller an diesem Tag sammelt. Dabei geht es längst nicht nur um eine einzelne Moschee, es geht um den Islam an sich. Geschächtete Tiere, Ehrenmorde, Al Qaida, Kindesmissbrauch: All das kommt für Müller direkt aus dem Koran. All das wirft er durcheinander. Hauptsache, es trifft die Moslems. Den Gegner.

Die SZ-Volontärin wertet, als ob sie Ahnung von den Fakten hätte. „All das wirft er durcheinander“. Sie verlässt die Ebene der objektiven Berichterstattung und maßt sich an, die Deutungshoheit über den Islam zu haben. Denn Schächten, Terror, „Ehren“-Morde und Kindesmissbrauch dürfen selbstverständlich „nichts mit dem Islam“ zu tun haben. Hier setzt die Indoktrination eines linksverdrehten Mediums ein, das seine Leser volkspädagogisch zu dressieren versucht. Dabei weiß jeder, der sich auch nur ansatzweise mit der „friedlichen Weltreligion“ beschäftigt: All das und noch viel mehr Übles haben selbstverständlich originär mit dem Islam zu tun.

Die sehr junge Volontärin Theile wirkte eigentlich vor Ort ziemlich aufgeschlossen gegenüber unserer Islamkritik. Ob sie von oben in der SZ-Hierarchie, der Prantlschen Zensurbehörde, entscheidende Satzbausteine aufoktroyiert bekam? Gut möglich. Weiter im SZ-Text:

Jetzt aber zittert Müller. Er zittert so sehr, dass er seine Unterschriftenliste kaum noch halten kann. Das liegt nicht nur daran, dass er seit Stunden in der Kälte ausharrt. Dass ihm die Hände blau frieren, das kann er schon mal aushalten. Aber Faschist genannt zu werden? Nazischwein?

„Zivilcourage kann sehr anstrengend sein“, sagt Müller. Er hat sich zu einem Cappuccino XXL in einer nahe gelegenen Bäckerei überreden lassen. Durchs Fenster sieht man die Menschen, die gegen ihn demonstrieren: Gewerkschafter, Vertreter von Grünen und Linkspartei, Jugendliche. Müller kennt viele der Gesichter, er sieht sie fast so oft wie die seiner eigenen Kinder. Tochter Klara ist zehn, Sohn Jonas drei, Müller wird sie später von der Mutter abholen. Wie jedes zweite Wochenende. Doch jetzt geht es erstmal nur um ihn.

Im oberbayrischen Touristendorf Mittenwald aufgewachsen, lehnt Müller sich schon früh gegen die konservativen Eltern auf. Vater und Mutter haben ein Café, schimpfen zu Hause über ihre Angestellen. Müller ergreift die Gewerkschaftsposition. Mit 16 tritt er in die Ökologische Demokratische Partei (ÖDP) ein; damals, 1990, eine Provokation. Eine andere Meinung zu vertreten: Das zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Müller macht eine Ausbildung bei der Bank, doch erkennt bald, dass das nicht das Richtige für ihn ist. Heute arbeitet er mit Behinderten, als persönlicher Assistent. 250 Stunden im Monat, 9,97 Euro die Stunde, vor Steuern.

Wenn er nicht gerade über den Islam spricht, wirkt Müller nicht aggressiv, eher wie der Typ „Frauenversteher“ mit sozialem Beruf, als den er sich später selbst beschreiben wird. Außerdem: „Ich bin kein besonders mutiger Mensch.“ Müller hat Angst. Nicht nur vor dem Islam, sondern auch vor Umweltkatastrophen, dem Kollaps des Finanzsystems, davor, dass ihn jemand in dem Münchner Vorort, in dem er wohnt, schief anschaut. Er heißt in Wirklichkeit weder Franz noch Müller.

Warum hat „Franz Müller“ wohl Bedenken, seinen wahren Namen veröffentlicht zu sehen? Nicht, weil er ein ängstlicher Mensch ist. Er geht auf die Straße, zeigt sich bei der Islam-Aufklärung und arbeitet aktiv mit, was für die meisten „Wissenden“ schon ein viel zu großer Schritt ist. Denn in unserer semi-faschistischen Gesellschaft, die von den Linken seit 40 Jahren in ihrem „Marsch durch die Institutionen“ unterwandert wurde, wird jeder, der sich diesem linksgestörten System widersetzt, fundamental attackiert und in seiner Existenz bedroht. Das haben diese linken Meinungsfaschisten eindrucksvoll hinbekommen: Sie sitzen in vielen maßgeblichen Positionen von Medien, Politik, Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden etc. und üben dort immensen Druck aus. Die SZ weiter:

Draußen auf der Straße werden die PIakate eingerollt. Müller hat den Cappuccino ausgetrunken, hilft mit, und liefert sich nebenbei Wortgefechte mit den linken Jugendlichen. Er ist kein Parteimitglied bei der Freiheit, bis jetzt ist er der ÖDP treu geblieben. Aber der Kampf, den er und seine Mitdemonstranten jede Woche mit Plakaten wie „Der Islam erlaubt Sex mit Kindern“ in die Fußgängerzonen tragen, der bestimmt inzwischen sein Leben.

Auch zu Hause auf dem Sofa kommt Franz Müller nicht davon los. Er hält seinen Sohn Jonas im Arm und seine Tochter Klara, die am Laptop sitzt und lieber Modetipps anschauen will, fest im Blick, und er spricht von minderjährigen Lustsklaven in Afghanistan, von Sex mit den Tieren, von all dem Schweinkram, der für ihn aus dem Koran kommt. Seine zehnjährige Tochter hört mit großen Augen zu. Klara sagt, sie möchte auch nicht, dass „die sich hier ausbreiten“ und dass sie Angst hat, vor manchen muslimischen Jungs an der Schule. Müller glaubt, im Moment befinde sich Deutschland in der Missionierungsphase des lslams, danach folge der Dschihad. Er betreibe also Vorsorge, auch für Klara.

Auf dem Sofa, es ist so groß und kuschelig, dass auch noch drei weitere Gäste Platz hätten, sitzt auch Sabine, 32, eine Freundin von Müller, die übers Wochenende zu Besuch ist. Sabine studiert im Norden Psychologie, viele ihrer Kommilitonen sind Muslime, manche tragen Kopftuch. Sie kennt Müller, der heute 39 ist, noch aus WG-Zeiten. Alternativ und eher links seien sie früher gewesen, sagt sie. Immer wieder murmelt sie „das wusste ich nicht“, wenn Müller eines seiner Protestplakate zitiert. Erst vor anderthalb Jahren habe er begonnen, „sich zu radikalisieren“ erklärt der Gastgeber.

Das Wort „radikal“ kommt vom lateinischen „radix“, dekliniert „radicis“ und bedeutet „Ursprung, Wurzel“. Radikale Islam-Aufklärung stellt also in diesem Sinne nichts Negatives dar, wenn sie beim Islam an dessen Wurzel, seinem Ursprung, Dreh-und Angelpunkt, und zwar seinem Begründer, dem Krieger, Staatsführer, Räuber, Sklavenhalter, Polygamisten, Kindheirater, Mörder und Mord-Auftraggeber, dem „Propheten“ Mohammed, ansetzt. Denn dort begann diese Ideologie und orientiert sich bis heute daran, was die meisten Menschen noch nicht begriffen haben. Kein Wunder, denn sie sind einem vertuschenden und beschönigenden Dauerfeuer von Medien, Kirchenvertretern und Politikern ausgesetzt. Jetzt widmet sich die SZ einem ihrer Lieblings-Feind-Objekten, und zwar PI:

Ein Ort der Radikalisierung ist die Internetplattform Politically Incorrect. Hier treffen sich viele, die so denken wie Müller. Hier schreiben sie ihre Angst und ihren Hass nieder. Müller ist im internen Verteiler, unter seinem echten Namen veröffentlicht er jedoch nichts. Aus Vorsicht.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, den mutigen Aufklärern bei PI „Hass“ zu unterstellen, denn in Wirklichkeit verhält es sich genau umgekehrt: Die Leser und Autoren von PI haben im Gegensatz zu vielen feigen Wegduckern und Kuschern in unserer Gesellschaft den Mut, über eine Hass- und Hetz-Ideologie aufzuklären. Was die SZ mit uns macht, hat gewisse Ähnlichkeit mit dem, was der „Stürmer“ damals mit Sophie Scholl und der Weißen Rose anstellte. Es hatte schon seinen Grund, warum wir diese heldenhafte Widerstandsbewegung zusammen mit der damals besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet haben. Sie wird irgendwann posthum das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen, wenn sich der Wind in diesem Land erst einmal gedreht hat.

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Das Ende des SZ-Artikels:

Es ist spät, als Müller seinen Besuch zur S-Bahn fährt. Stundenlang hat er argumentiert und lamentiert. Ob er glaubt, dass das, was er tut, zum sozialen Frieden beiträgt? „Offensichtlich nicht.“ Ob es sich gut anfühlt, Menschen in ihrem Glauben und ihren Werten zu verletzen? Stille. „Wenn Sie so fragen, natürlich nicht.“ Vielleicht, sagt er leise zu seinem Lenkrad, wäre es doch besser, den einzelnen Menschen anzusehen.

Doch die Gefahr! Die Gefahr, von all den Gutmenschen in die Katastrophe getrieben zu werden! Sie allein rechtfertige doch diese Mittel! Jetzt fällt Müller auch sein Lieblingswort wieder ein: „Appeaser“, Beschwichtiger. So einer will er nicht sein. Tags darauf sind die Anti-Appeaser schon von weitem zu hören. „Die Freiheit“ demonstriert wieder, 20 Leute sind gekommen. Etwas weiter verteilen ein paar Glaubensbrüder von Ismail Krasniqi den Koran. Franz Müller steht da und schimpft. Sein Sohn steht neben ihm und kleckert mit Eis, seine Tochter versteckt sich hinter ihren Haaren. Eigentlich wollen sie klettern gehen und später den Opa besuchen. Aber Müller kann sich nicht losreißen.

Wir kritisieren eine Ideologie, nicht Menschen. Daher befassen wir uns auch immer mit dem einzelnen Moslem und sprechen mit jedem. Sogar mit denen, die uns den Kopf abschneiden wollen. Wir haben in den über fünf Jahren unserer Straßen-Aufklärung schon tausende Gespräche mit Moslems geführt und dabei fast ausnahmslos erlebt, welch gefährlichen Einfluss eine totalitäre Ideologie auf Menschen haben kann. Die Weiße Rose ist heute wichtiger denn je..

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Andreas Unterbergers Rede auf Birgit Kelle

Ich hatte vor ein paar Tagen die Ehre, in Berlin die Laudatio anlässlich einer Preisverleihung an die Bestsellerautorin Birgit Kelle zu halten. Da ich auch von deutschen Freunden gebeten wurde, den Text zu publizieren, darf ich das hier in Grundzügen tun: Birgit Kelle steht heute für den ganzen deutschsprachigen Raum an der Spitze einer zentralen Auseinandersetzung. Nämlich jener mit der Diktatur des immer aggressiver werdenden Feminismus, nicht nur mit seinen Dummheiten, sondern auch den Schäden, die er anrichtet. Diese Auseinandersetzung ist für das Überleben unserer europäischen Kultur, die ein halbes Jahrtausend global dominierend gewesen ist, ebenso wichtig wie jene mit den anderen zentralen Bedrohungen:

• durch die Demographie,
• durch die unkontrollierte Migration,
• durch den Islamismus,
• durch die Überregulierung internationaler wie nationaler Art,
• durch die Einengung der Meinungsfreiheit als Folge der Political correctness.

(Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)