Eine tolle politisch inkorrekte Initiative findet am 11. Januar überall dort statt, wo man Bekennermut hat. Jessy Bethzabday ruft zum Flashmob gegen die weltweite Christenverfolgung in möglichst vielen deutschen Städten auf. Vorbild ist eine ähnliche Veranstaltung von Open Doors in Zürich, einer Organisation, die aktiv gegen die weltweite Christenverfolgung eintritt. Auf einer Facebook-Seite werden in Kürze weitere Informationen zu Städten und Ansprechpartnern gepostet.

Folgende Städte sind derzeit schon dabei: Nürnberg, Worms, Bebra, Gießen, Frankfurt, Gütersloh, Paderborn, Essen und Augsburg. Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen. Alle Details zum Ablauf gibt es auf der Facebook-Seite.

Mit so einer Aktion kann jeder seinen Protest gegen die Zustände in islamischen „Gottesstaaten“ ausdrücken und ohne großen Aufwand oder hohes persönliches Risiko eine breite Öffentlichkeit erreichen. Flashmobs sind als Protest besonders gut geeignet, denn zum einen sind sie friedlicher und somit sachlicher Protest, zum anderen bleiben sie den unbeteiligten Passanten lange im Gedächtnis, dafür sorgt das Überraschungsmoment. Und davon erzählt man später wiederum Freunden und Bekannten nach dem Motto: Weißt Du, was mir heute in der Stadt passiert ist?

So ist das Publikum, das man mit einem Flashmob erreicht, wesentlich größer als die tatsächlich anwesenden Personen glauben machen. Die Gleichzeitigkeit an mehreren Orten sorgt außerdem für Synergieeffekte, und dank iPhone, Facebook, Youtube und Co. spricht sich das herum wie ein Lauffeuer. Nebenher sollten Flugblätter und Informationsschriften unter das Volk gebracht werden, damit auch Hintergrundinformationen zum Thema ankommen. Nur ein informierter Bürger ist ein mündiger Bürger, und deswegen ruft PI an dieser Stelle zu diesem friedlichen Protest auf.

(Spürnase: Silvia)

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30 KOMMENTARE

  1. Von wegen!
    Diese arabische Christen „Religion“ hat unsere ureigenen Religionen ausgerottet und uns unterdrückt. Dieser Billiarden schwere Sekte wird von mir keinerlei Unterstützung erfahren!

    Wotan und sonst nichts!!

  2. #4 tron-X (23. Dez 2013 23:34)

    Von wegen!
    Diese arabische Christen “Religion” hat unsere ureigenen Religionen ausgerottet und uns unterdrückt. Dieser Billiarden schwere Sekte wird von mir keinerlei Unterstützung erfahren!

    Das verstehe ich nicht. Können Sie das einmal genauer erläutern?

  3. Hannover!

    #4 tron-X
    „ureigenen Religionen“ – Du meinst nicht etwa diesen heidnischen Schwachsinn mit „heiligen“ Bäumen und so einem Unfug? Naja, Himmler glaubte ja auch er wäre ein ganz besonderer Germane und die bösen Christen hätten die Frauen seiner Sippe als Hexen verbrannt. Und übrigens, so „arisch“ sah der Himmler gar nicht aus, wenn Du mich fragst…

  4. Es wäre wünschenswert Herr Sigmar Gabriel,seine SPD und die Multi-Kulti Grünenideologen wie V.Beck , Klaudia Roth , Ströbele und die anderen Politiker , die auf das „islamische Auge“ blind sind ,in die Proteste gegen die Christenverfolgung einzugliedern ,vielleicht dann erfahren sie eine Wundergenesung und sehen endlich , dass
    die Christen jeden Tag von dem „friedlichen Islam“ auf eine barbarische Weise umgebracht werden. . In Deutschland sind viele Deutsche in letzten 20 Jahren aus einem purren Deutschhass umgebracht worden,aber das waren nur(immer) die „Einzelfälle „

  5. #6 Zwiebel (23. Dez 2013 23:53)
    Hannover!

    #4 tron-X
    “ureigenen Religionen” – Du meinst nicht etwa diesen heidnischen Schwachsinn mit “heiligen” Bäumen und so einem Unfug? Naja, Himmler glaubte ja auch er wäre ein ganz besonderer Germane und die bösen Christen hätten die Frauen seiner Sippe als Hexen verbrannt. Und übrigens, so “arisch” sah der Himmler gar nicht aus, wenn Du mich fragst…

    Wie sieht denn ein Tüv-geprüfter Arier nach DIN-Norm aus – könnten Sie mich da mal rassekundlich auf den neuesten Stand bringen?

    Jemand der tote Holzbalken anhimmelt und kryptokannibalische Rituale vollzieht hat sicher viel Neues und viel Gutes mitzuteilen. Oft genug aber ist das Neue nicht gut und das Gute nicht neu.

  6. Vernachlässigen wir den Osten nicht. Ex oriente lux! Und die Leute hier sind nicht so gelähmt wie im Multikulti-Restalmanya.
    Vorschlag: Leipzig!

  7. ot: Heute ist es dann mal wieder soweit, ihr könnt es sicherlich auch kaum mehr erwarten…

    WEIHNACHTSANSPRACHE – Gauck wünscht sich ein Herz für Flüchtlinge

    http://www.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/denkt-an-fluechtlinge-33977486.bild.html

    Berlin – Die Deutschen sollen mehr für Flüchtlinge tun!
    Das fordert Joachim Gauck (73) in seiner Weihnachtsansprache, die morgen im TV ausgestrahlt wird. Darin bittet der Bundespräsident um mehr Mitgefühl und Verständnis für Flüchtlinge: „Machen wir unser Herz nicht eng mit der Feststellung, dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können. Ich weiß ja, dass dieser Satz sehr, sehr richtig ist.“
    Die Mahnung des Bundespräsidenten: Nicht nur mit dem kühlen Verstand urteilen, sondern zuerst das eigene Herz befragen, „was es uns sagt, wenn wir die Bilder der Verletzten und Verjagten gesehen haben. Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?“

    …und mal sehen was ihm sonst noch Sorge_bereitet?

  8. #12 unrein (24. Dez 2013 00:30)
    ot: Heute ist es dann mal wieder soweit, ihr könnt es sicherlich auch kaum mehr erwarten…

    WEIHNACHTSANSPRACHE – Gauck wünscht sich ein Herz für Flüchtlinge

    http://www.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/denkt-an-fluechtlinge-33977486.bild.html

    „…Die Mahnung des Bundespräsidenten: Nicht nur mit dem kühlen Verstand urteilen, sondern zuerst das eigene Herz befragen, „was es uns sagt, wenn wir die Bilder der Verletzten und Verjagten gesehen haben. Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?“

    Mein Herz sagt mir: Ich lasse mich nicht länger betrügen, belügen und ausbeuten. Da kann ein hochrangiges Mitglied der Nomenklatura noch so herzergreifend wimmern und barmen.

    Sollen doch die wohlversorgten, überbezahlten und unterbeschäftigten Bonzen für die ganze Schmiere aufkommen. Ich bin als hart arbeitender Steuerzahler im Lohnbetrugssektor nicht bereit mit meinem Restwohlstand und mit der Zukunft meiner Kinder für die unausgegorenen Spinnereien dieser Leute aufzukommen.

    Von mir gibt es nix, nada, niente. Einmal muß Schluß sein mit der Abzocke.

    Ich könnte schon noch mehr tun, als mir nur meinen Frust über die Ausbeutung und Verdummung hier im Forum von der Seele zu schreiben – aber ob das dem guten, großherzigen wohlversorgten und weisen Mann im weißen Schloß gefallen würde?

  9. Und vor allem: Gauck bemüht wieder Maria und Joseph!

    Wo ist da die Rücksicht auf die Moslems?

    „Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?“ Bundespräsident Gauck mahnt die Deutschen zu größerer Anteilnahme gegenüber den Opfern von Verfolgung und Armut. Und verweist darauf, dass auch die Weihnachtsgeschichte um Maria und Josef eine Geschichte von Flucht und Sehnsucht sei.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/weihnachtsansprache-des-bundespraesidenten-gauck-fordert-mehr-hilfe-fuer-fluechtlinge-1.1850653

  10. #6 Zwiebel (23. Dez 2013 23:53)

    Jener(am Duktus erkennbar) trollt sich auch in anderen islamkritischen Blogs unter anderen Nicks herum. Der rafft nichts, selbst wenn man ihm zig Mal Tausende Tier- und Menschenopfer der Kelten und Germanen mit seriösen Links belegt.

    Den scheint´s auch nicht zu stören, daß bei unseren kriegerischen Vorfahren Familien- und Sippenrecht, Ehrenmorde, Blutfehden, Blutrache, Blutgeld, Selbstjustiz, Lynchjustiz, Rachejustiz, Witwentötung, Sklavenhaltung, Zoophilie, Schadenszauber, Säuglingsmord, ritueller Kannibalismus gang und gäbe waren. Ehrverletzung kostete das Leben. Ein Mord nur Blutgeld. Wie bei den islamischen Araberstämmen oder am Hindukusch.

    Er rafft auch nicht, daß die Mehrheit freiwillig das Christentum angenommen hat, weil sie die tyrannischen dauerfordernden Götter satt hatte.

  11. @ #14 johann (24. Dez 2013 00:41)

    Die Weihnachtsansprache ist doch erst morgen!

    Aber ich las ein wenig in Ihrem Link zur linken SZ.

    IST EUROPA DIE NANNY AFRIKAS???

    „“Nach dem Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa, bei dem Anfang Oktober Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken waren, hatte Gauck den Umgang der EU mit Flüchtlingen scharf kritisiert. „Wegzuschauen und diese Menschen hineinsegeln zu lassen(JA SIND WIR DER ABENTEURER VORMUND?) in einen vorhersehbaren Tod(Sind die Abenteurer zu blöde, das selber zu checken? Dann ist das aber rassistisches Denken beim Bundespräsidenten!), missachtet unsere europäischen Werte“, so der Bundespräsident. Europa brauche tägliches Engagement, um „dem elementarsten Recht Geltung zu verschaffen: dem Recht auf Leben“…““ (Auch dem Recht auf Leben der europ. Ungeborenen?)

    Haben wir sonst nichts zu tun, Herr Gauck, als auf abenteuerlustige Moslems und Neger zu achten?
    Wollen Sie sagen, jene könnten nicht selber denken und voraus schauen, seien unmündig und wir müßten sie führen???

  12. Der Märchenonkel aus dem Bellevue hat wieder ein Jahr lang erfolgreich jeglichen Kontakt mit der Realität vermieden. Wir haben soviel Schuld, wir müssen alles und jeden aufnehmen und bis zum Lebensende durchfüttern, und hinter jeder Ecke lauern böse Nazis, welche den friedliebenden Fachkräften ans Leder wollen. Der Beweis:

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/pruegel-tour-durch-u-bahnhoefe-afghane-haft-3285554.html

    Jetzt tarnen sich die Nazis schon als Afghanen, um ihren Untrieben nachgehen zu können. Die werden immer gerissener…

  13. Ich schlage den 18.1.2014 als Aktionstag gegen Pädophilie vor. Da soll das schwarz-grüne Kabinett in Hessen vereidigt werden.

  14. “Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?” Bundespräsident GAUCK(ev. Pastor) mahnt die Deutschen zu größerer Anteilnahme gegenüber den Opfern von Verfolgung und Armut. Und verweist darauf, dass auch die Weihnachtsgeschichte um Maria und Josef eine Geschichte von Flucht und Sehnsucht sei.(Süddeutsche Zt.)

    Ich bin durchschnittl. kath. und versuche mal:

    Damals ging es aber NICHT um WOHLFAHRT, sondern um den MESSIAS: Sohn Gottes, Jesus Christus, unseren Erlöser. Gott, der Mensch wurde, um mit Menschen zu leben und zu leiden und sie zu erlösen.

    Natürlich soll ein Christ mitfühlend und nicht unsozial sein. Aber das ist eben nicht die Hauptbotschaft der Weihnachtsgeschichte.

    +++

    Egmond Prill*, ev. Theologe
    Geheimnis der Weihnacht
    http://www.meinanzeiger.de/erfurt/leute/worte-zum-sonntag-das-geheimnis-der-weihnacht-d35786.html

    *Egmond Prill
    Egmond Prill, Journalist, Theologe und Israelkenner, Jahrgang 1956, ist verheiratet und wohnt seit 1992 in Kassel.
    Er studierte Theologie in Berlin und Leipzig und absolvierte das erste und zweite Theologische Examen. Spezielle Studien: Altes Testament, Jüdische Geschichte und Philosophie. Egmond Prill hält Vorträge, Seminare und Fachreferate zu den Themen: Nahost, Israel und jüdisches Leben sowie Medien. Er spricht auf Einladung in Schulen und Gymnasien über Israel und Medienthemen. Er ist Leiter der Christlichen Medienakademie und hat sich u.a. in Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Presse spezialisiert – hält Seminare und auf Anfrage Inhouse-Schulungen.

    BUCH:
    „Die schleichende Islamisierung?“

    Im November 2007 wurde im Hänssler Verlag das Buch “Die schleichende Islamisierung? – Beiträge, Fakten Hintergründe” veröffentlicht. Herausgeber sind: *EGMOND PRILL und Andreas Dippel.
    AUTOREN
    Christine Schirrmacher, Hermann Gröhe, Udo Ulfkotte, Egmond Prill, Jörn Schumacher, Elmar Thevessen, Johannes Kandel, Fritz Schmaldienst, Elisabeth Hausen, Dana Nowak und Uwe Siemon-Netto.

  15. #19 Ferrari (24. Dez 2013 01:33)
    Ich schlage den 18.1.2014 als Aktionstag gegen Pädophilie vor. Da soll das schwarz-grüne Kabinett in Hessen vereidigt werden.

    18. Januar – Reichsgründungstag? Die Merkel-Grünen sind echt die Vollhonks.

    Der Alte vom Sachsenwald und unser Kaiser würden sich schieflachen über diese Trottel.

  16. Mein Mitleid mit den Lampedusa-Boots“flüchtlingen“ hält sich in Grenzen. Wer tausend und mehr Euro zu zahlen bereit ist, für eine Überfahrt auf einem völlig überfüllten Seelenverkäufer, hätte sein Geld besser woanders und sinnvoller anlegen sollen. Woher hatten sie das Bargeld? Vom UNHCR! Ja, unglaublich, aber wahr! (Wurde neulich so im TV aus Libyen berichtet).
    Dann wird mal schnell kurz vor Lampedusa absichtlich ein „Senotfall“ herbeigeführt – und schon müssen die braven Europäer ja kommen und „retten“. Gutes Geschäft für die Schlepper – der alte Kahn wäre sowieso nichts mehr wert gewesen.

    Israel hat ein passenderes Wort für diese Leute: „Eindringlinge“ statt Flüchtlinge. Siehe ZDF heute journal vom 22.12.2013 (Eritreer in Israel)
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2056818/ZDF-heute-journal-vom-2212.2013

  17. Mal kurz zurück zum Thema:
    Der Flashmob soll laut Open Doors nun vom 04.01.2014 auf den 11.01.2014 verschoben werfen, weil am 08.01.2014 der aktuelle Weltverfolgungsindex veröffentlicht wird.

  18. Weis jemand etwas, ob in MUC auch was geplant ist? Ich wäre gleich dabei, und auf das Gesicht von sUDEl gespannt.

  19. Ein Glück, dass das Amt des Bundespräsidenten on einem Mann besetzt ist. Eine Frau kann ich mir nur schwer vorstellen. Ich mag nämlich keine zweistündigen Weihnachtsansprachen!

  20. Stumm die Stimme erhaben…. ???? 🙂

    Wir Christen möchten bundesweit am 11.1.2014 auf die Situation verfolgter Glaubensgeschwister in aller Welt aufmerksam machen.
    Setzen wir gemeinsam ein Zeichen!

    ABLAUF :
    1. Gruppen versammeln sich auf einem öffentlichen Platz.
    —————————————————
    2. Alle Laufen Hektisch Umher Und Dürfen Sich Lautstark Verhalten, Damit Die Passanten Aufmerksam Werden.
    —————————————————
    3. Es gibt eine Person mit einer Trillerpfeife/ Megaphon die ein akustisches Signal setzt.
    Dies bedeutet dann, dass all Teilnehmer des Flashmobs sich hinknien und ihre Hände auf den Rücken legen und dabei den Blick auf den Boden richten.
    4. Die Person mit der Trillerpfeife/ Megaphon steht auf und verkündet Eckdaten zum Thema „Christenverfolgung.“
    5. Alle bleiben weiterhin knien und es wird gemeinsam laut das Vater Unser auf Deutsch gebetet.
    6. Die Aktion kann nach einer gewissen Zeit wiederholt werden.

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