Akif Pirinçci zum Gender-Mist der Uni Heidelberg

Wollten Sie auch schon mal vom Staat ein anständiges Gehalt plus super Pensionsansprüche beziehen, indem Sie wirres Zeug daherlabern, was keiner versteht, aber da es mit noch unverständlicheren Fremdwörtern garniert ist, von niemandem in Frage gestellt wird? Dann müssen Sie zur Uni Heidelberg, speziell zu Gender Studies. Dort gibt es Kohle einfach für heiße Luft:

„Traditionell hat die westliche Wissenschaft `den orientalischen Körper´ als bewegungslose, klischeehafte Entität betrachtet, welche die Andersartigkeit einer fremden Kultur repräsentiert. Die jüngste Forschung hingegen betrachtet die wesentliche konzeptuelle Komplexität und spezifische historische Kodierung von Körpern, Geschlechtern und Sexualitäten, indem sie die transformativen Bedingungen indigener Traditionen sowie die Dynamiken sozialer und transnationaler Interaktion analysiert.“

(Fortsetzung im ef-Magazin hier!)