Barbarische Türken entsorgen Bücher als Müll

PI-Leser sollten es eigentlich schon lange wissen: für Moslems ist nur die Geschichte des Islams seit Mohammed interessant, alles andere ist für sie Müll. Genau danach handelt die Erdogansche Türkei auch. Der große Führer und Sultan ist ja bereits seit Monaten in den Schlagzeilen, wir glauben aber nicht an das Ende Erdogans, die Islamisierung geht fort: Nach einer Meldung der türkischen Zeitung Hürriyet hat die Nationalbibliothek in Ankara etwa 147 Tonnen Bücher und andere Veröffentlichungen als Papiermüll an eine Recyclingfirma namens Hurdasan verkauft. Es handelt sich um alte armenische und griechische Bücher, insbesondere mit theologischen und historischen Themen! Noch Fragen? (Dank für Tipp an eu!)