Laut Täterbeschreibung der Polizei waren es wieder einmal junge Täter mit dunklen Haaren, einer leicht getönten Haut und schlechten Deutschkenntnissen, die den bekannten Gastronom Mike Schaarschmidt (kl. Foto) am Donnerstag in seiner Wohnung in Bad Godesberg an der Wurzerstraße überfielen, um ein paar Tausend Euro zu erbeuten.

(Von Verena B., Bonn)

Der ehemalige Sternekoch betreibt auf der gegenüberliegenden Straßenseite das beliebte gleichnamige Bistro. Laut Polizei passten ihn die Täter gegen 22.20 Uhr an seiner Wohnungstür im Obergeschoss ab, drängten ihn in die Räume und stachen zu. Nachdem sie den 71-Jährigen gefesselt hatten, nahmen sie das Geld aus der Wohnung mit. Der Gastronom hatte an diesem Tag frei und saß in seiner Wohnung. Nach den Mitarbeiteranrufen läuft immer das gleiche Prozedere ab: „Ich öffne meine Wohnungstür, fahre mit dem Fahrstuhl nach unten und öffne der Mitarbeiterin die Haustür.“ Dort tauschen sie sich dann kurz über das Geschäft am Abend aus. Nur auf Anrufe reagiert der Gastronom, nicht aber auf ein Klingeln: „Dann mache ich die Tür grundsätzlich nicht auf.“

In dem Moment, als Schaarschmidt dieses Mal die Tür öffnete, standen die zwei mit einer Strumpfmaske maskierten Räuber bereits vor der Tür. Wie sie wissen konnten, dass er nach dem Anruf der Mitarbeiterin seine Wohnungstür öffnet, bleibt daher auch für das Opfer die große Frage. Geklärt ist allerdings, wie die Täter in das Haus gelangen konnten: Sie brachen die Haustür auf. Dann ging alles blitzschnell: Einer der Angreifer packte Schaarschmidt, drängte ihn in die Wohnung und hielt ihm den Mund zu. „Dann stach er sofort mit dem Messer in meine Brust.“ Bei einer Abwehrbewegung wurde der 71-Jährige an der Hand verletzt. Schaarschmidt signalisierte, dass er nicht schreien werde. „Ich habe mich an den Rat eines Stammgastes erinnert, den man überfallen und dem man eine Pistole an den Kopf gehalten hatte.“ Der habe ihm den Tipp gegeben, in einer ähnlichen Situation Ruhe zu bewahren und den Forderungen der Täter nachzukommen. Daraufhin habe man ihn gefesselt. Anschließend sperrten die Angreifer ihr Opfer in die Gästetoilette und durchsuchten die Wohnung nach Beute. Als es plötzlich an Schaarschmidts Tür klingelte, kam Hektik bei den Räubern auf. Geklingelt hatte eine Mitarbeiterin aus dem Bistro, die misstrauisch geworden war und beim Chef nach dem Rechten sehen sollte. „Wenn ich die Tür nicht öffne, ruft sie die Polizei“, erklärte Schaarschmidt den Tätern, die dann mit dem Geld flüchteten. Am Tag nach dem Überfall ist Schaarschmidt körperlich und seelisch gezeichnet und steht unter Schock. Nicht nur Schnittwunden an seiner Hand und ein Messerstich in die Brust, der im Krankenhaus genäht werden musste, zeugen von dem kaltblütigen und aggressiven Vorgehen der Täter.

Ein ähnlich brutaler Überfall, der sich vor einigen Jahren in einem Gastronomiebetrieb in Bonn ereignete, veranlasste die Gastwirte in Bonn und Bad Godesberg dazu, Überwachungskameras in ihren Lokalen zu installieren. Das nützt aber natürlich wenig, wenn ein Gastwirt in seiner Wohnung überfallen wird.

Von der Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann (die sich demnächst aus der Politik verabschiedet) und der Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa (die keine praktische Berufserfahrung hat) heißt es zynisch, die Stadt liege bezüglich Wohnungseinbrüchen unter dem Durchschnitt in NRW. Täglich meldet der Bonner General-Anzeiger circa fünf Einbruchsversuche und mehrere Überfälle – meist auf ältere Menschen oder Jugendliche. Wer nun etwa behaupten wollte, dass es sich dabei in der Regel überwiegend um Täter mit Migrationshintergrund handelt, ist selbstverständlich ein böser Rassist. Und überhaupt handelt es sich nur um gefühlte Einzelfälle, die man nicht überbewerten soll.

Außerdem wird sicher zu prüfen sein, ob der Gastronom eine teure, einbruchssichere Haus- und Wohnungstür und eine Alarmanlage eingebaut hat. Ferner sollte er regelmäßig an den von der Polizei durchgeführten Aktionswochen zum Einbruchsschutz teilnehmen. Er sollte beim Öffnen der Tür eine schusssichere Weste tragen und selbstverständlich vorher einen Selbstverteidigungs- und Deeskalationskurs absolviert haben – ansonsten ist das Opfer selber schuld, wenn ihm Unliebsames zustößt. Und die Polizei hat schließlich auch noch andere Aufgaben. Sie muss unter anderem im Stadtteil Friesdorf kontrollieren, ob die Bürger auch über und nicht neben dem Zebrastreifen die Straße überqueren. Wir leben hier schließlich in einer multikriminellen Stadt, und wem das nicht passt, kann ja woanders hinziehen!

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78 KOMMENTARE

  1. Gastwirte sollten man grundsätzlich drüber nachdenken, ob sie nicht mal ne Aktion „Kein Bier für Linke“ ins Leben rufen, schließlich haben wir denen diesen multikulturellen Traum mit allem drum und dran zu verdanken…

  2. Wenn ich mir die Stimmenverteilung der jüngsten Bundestagswahl anschaue, sind wir noch sehr sehr weit davon entfernt, dass sich in Sachen Ausländerkriminalität in Deutschland etwas zum Besseren wenden wird. Falls überhaupt jemals… im Zweifel ist das dt. Volk vorher ausgestorben.

  3. Das kann unser Bundesgauckler aber prima in seiner neuen Weihnachtsansprache einbauen…
    „…und ich wünsche mir ein Land wo dunkelhaarige Menschen jederzeit Nachts ohne Angst an Türen klingeln können und ihnen in Willkommenskultur Vorurteilsfrei geöffnet wird….“

  4. Herr S. sollte, wenn es schon Godesberg sein muss, besser eine Dönerschmiede oder einen „Kültürklub“ aufmachen.

    Aber mit entsprechendem Fachpersonal und „Schutz“-Verträgen…

  5. #1 Patriod (01. Dez 2013 16:25)
    war das sein Schwarzgeld,oder warum hat man soviel Bargeld in der Wohnung?

    Als Gastronom ist es nicht unüblich, seine Tages- der Wocheneinnahmen erst mit heim zu nehmen, bevor man sie bei der Bank einzahlt. Ausserdem ist in der Gastronomie noch viel Barzahlungsverkehr, zum Beispiel bei Getränkelieferungen, üblich.
    Von daher ist die Summe nichts ungewöhnliches.

  6. Patriod !

    Schwarzgeld hat der Uli
    in der Schweiz transferiert !
    Und soviel Bargeld ist
    ein paar tausend Euro für
    einengut laufenden Gastronomie
    betrieb auch nicht !
    Ich habe auch immer ca. 1500 €
    in bar zu hause !
    Und was hat das mit diesen Überfall zu tun ?

  7. Welche Partei hat denn der Starkoch das letzte mal gewählt? Das würde mich brennend interessieren, ehe ich hier Mitleid entwickele.

  8. Ach solange die Ausländergewalt die Politiker wie Frau Kraft, IM Salafistenfreund Jäger, Grüne Löhrmann und andere links/grüne Politiker nicht selbst betrifft, wird diese Ausländergewalt (meist von Türken, Kurden, Libanesen) ausgeblendet und auf die schlechte Willkommenskultur der deutschen Bevölkerung geschoben.
    Jeden Morgen reden sich diese Links/Grünen Politiker ein: Die Welt ist schön bunt und soviel Vielfalt und die Erde ist eine Scheibe.
    So lebt Rot/Grün in ihrer eigenen Welt!

  9. Wünsche dem Herrn Sternekoch Gute Besserung. 😀

    Neues aus Skandinavien, genauer Schweden: 34jähriger Somalier vergewaltigt Schwedin im Parkhaus eines Hotels zu Tode:

    http://www.fyret.nu/2013/11/27/kvinne-dode-voldtekt-somalier-fortsatte-allikevel/

    Der Täter vergewaltigte die Frau laut Polizei noch immer, nachdem sie während der Vergewaltigung starb. Selbst als die Polzei ihn festnahm, war er noch “dabei”. Erinnert an den Fall Elin Krantz.

    Neues aus Massachusetts:

    14jähriger Maximalpigmentierter ermordet 24jährige Lehrerin auf Damentoilette:

    http://www.heavy.com/news/2013/10/colleen-ritzer-danvers-teacher-murder/

  10. Nachtrag: Für die dämlichen Politiker sind diese verbrecherischen Ausländer alles Fachkräfte die wir unbedingt benötigen!

  11. Es stellt sich die Frage der Macht. Wer hat die Macht? Die Bad Godesberger oder die Nichtbadgodesberger? Die die, die mit Messer und Gabel essen und Toilettenpapier benutzen oder die mit der rechten Hand aus der Mitte essen und sich mit der linken Hand das Gesäß putzen? Die, die ihren Wehrdienst geleistet haben und deshalb mit einer Waffe umgehen können oder die, die auf unsere Kosten Kampfsport- und Boxschulen besuchen? Die, die zusammenhalten und in der Minderheit sind oder die, die in der Mehrheit sind?

  12. Man darf doch aber davon ausgehen, dass für die Gastwirte in Bonn kein Mensch illegal ist und sie vor allem vereint im Kampf „kein Bier für Rechte “ sind?

  13. No-Go-AREA!

    Polizei NRW: „Wir haben die Stadt Bonn verloren“

    Es wird nicht die einzige Stadt bleiben!

  14. #6 Das_Sanfte_Lamm (01. Dez 2013 16:33)

    Nicht nur Gastwirte haben Bargeld zuhause, auch bei Privaten kommt das vor…..

    Wer will sich denn schon sein sauer verdientes Geld von der EU stehlen lassen ??
    Siehe Zypern……

  15. OT:

    in einem anderen Forum habe ich folgenden Beitrag gelesen. Der deutsche Kommentarschreiber berichtet dort von einem Gespräch mit einem irakischen Christen über den Schweinekopf-Vorfall in Leipzig. Der irakische Christ hat den Deutschen daraufhin „fast schon panisch“ vor weiterer Einwanderung von Moslems, dem Islam und das was auf Deutschland zukommen wird gewarnt:

    Warnungen eines irakischen Christen:

    Auf den fantastischen Schweinekopf-Spaß in Leipzig angesprochen, erzählte ein seit paar Jahren in D lebender irakischer Christ, dass man seitdem Saddam weg ist im Irak als Nicht-Moslem seines Lebens nicht mehr sicher ist. Es besteht quasi ständig Lebensgefahr aufgrund fremder Religionszugehörigkeit, vor allem für Christen. Deshalb sein Familie auch geflüchtet.

    Wenn man als Christ auf die Idee kommt, im Irak oder einem anderen Muselmanenstaat eine Kirche zu errichten, würde man wahrscheinlich bereits bei Abgabe des Bauantrages direkt auf dem Bauamt erschlagen oder bestenfalls nur lebenslang verhaftet. Spätestens wenn der Bauantrag-Steller öffentlich bekannt wird, würde er mit seiner ganzen Familie vom Mob gelyncht.

    Er warnte sehr eindringlich (ja fast panisch) vor den ganzen nach D einwandernden Moslems!!! … …

    Er selbst hat große Angst vor diesen Auseinandersetzungen und bereitet sich auf eine erneute Flucht aus D respektive Westeuropa vor…

    und die Deutschen pennen, und unsere Politiker verbreiten enthusiastisch weiter den Islam und fördern deren Einwanderung.

    http://www.hartgeld.com/multikulti.html

  16. #9 daycruiser2003 (01. Dez 2013 16:38)

    Welche Partei hat denn der Starkoch das letzte mal gewählt? Das würde mich brennend interessieren, ehe ich hier Mitleid entwickele.
    ——————————

    Das frage ich mich auch!

  17. Würden die Leute in Deutschland nicht immer noch so viel Bargeld dabei und zuhause haben, wäre das Problem bei weitem nicht so schlimm. Ich habe höchstens ein bisschen Kleingeld bei mir und zahle sonst alles mit EC-Karte. Von einem gesonderten Konto wo nicht zu viel Geld drauf liegt und der Dispo gesperrt ist versteht sich. (Falls Karte geraubt wird oder am Geldautomaten überfallen wird.)

  18. #14 Das_Sanfte_Lamm (01. Dez 2013 16:47)

    Und NRW geht wieder in Führung, diesmal sogar mit den absoluten Tabu-Worten „arabisches Aussehen“ (ob das ne Rüge vom Presserat gibt?):

    http://www.express.de/koeln/an-der-endstation-zwei-messer-maenner-ueberfallen-busfahrer,2856,25477850.html

    Der geht nicht in die Wochenendwertung mit ein, ist von letzter Woche, man hat den Hintergrund dezent verschwiegen, wurde aber schon von mir und anderen verlinkt:

    http://www.ksta.de/nippes/zeugenhinweise-18-jaehriger-messerstecher-gefasst,15187558,25146726.html

  19. @ #9 daycruiser2003 (01. Dez 2013 16:38), welcher schrieb:
    „“Welche Partei hat denn der Starkoch das letzte mal gewählt? Das würde mich brennend interessieren, ehe ich hier Mitleid entwickele.““

    Wie zynisch sind Sie denn?!

    1.) Wer nicht rechts wähle, sei todeswürdig?
    (Sagen die Antifa auch, nur umgekehrt, wer nicht links wähle…)

    2.) Wenn der Rock des Opfers nicht zu kurz war, dann sei es vielleicht xenophil gewesen?

    3.) Hätten Sie noch paar Ideen, wie man das Verbrechen der Täter relativieren und dem Opfer eine Mitschuld geben könnte?

  20. OT

    »Zukunft leben: die demografische Chance«
    Fischbowl zum Thema: »Warum Migration – und was sind die Folgen?«

    Erstmals führt das deutsche Schiffahrtsmuseum eine Fishbowl durch, in der Experten und Publikum auf ungewöhnliche Weise miteinander diskutieren können.

    Mit Dr. Simone Eick, Direktorin des Deutschen Auswandererhauses und Professor Dr. Jochen Oltmer, Migrationsforscher an der Universität Osnabrück, sind zwei Fachleute zum Thema Migration eingeladen. Unter der Moderation von Professor Dr. Sunhild Kleingärtner wird die Frage »Warum Migration – und was sind die Folgen?« diskutiert. Diese Veranstaltung verspricht eine dynamische Auseinandersetzung mit dem Thema, das eine wesentliche Facette des demografischen Wandels darstellt.

    Beginn der Veranstaltung: 19.00 Uhr
    Wann?

    03. Dezember 2013 19.00 – 19.00 Uhr
    Veranstaltungsort:

    Deutsches Schiffahrtsmuseum , Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven
    Veranstalter:

    Deutsches Schiffahrtsmuseum
    Preise:

    Eintritt frei

    wer könnte darüber berichten ?

  21. Nicht vorhandene Grenzen sind doch großartig. Fall 1:

    Eine Frau, ein Mann, beide zwischen 20 und 30 Jahre, vermutlich Südosteuropäer… Die Täterin wird als ca. 1,60 Meter klein beschrieben. Sie hatte eine dunklen Zopf, dunkle Kleidung, pinken Schal. Der Mann war etwa 1,75 Meter, ungepflegt, Dreitagbart, dunkle glänzende Bomberjacke und auffällig große dunkle Augen. Nach Aussagen eines Juweliers in der Nachbarschaft, der aus Vorsicht seinen Namen nicht nennen will, war das Paar kurz vor oder nach dem Überfall auf Hermsen auch bei ihm. „Die kannte ich, weil sie mich schon mal abgelenkt und beklaut haben. Deswegen habe ich sie herausgebeten“, sagt der Schmuckhändler.

    http://www.express.de/duesseldorf/pistolen-gangster-in-der-carlstadt-duesseldorfs-erster-weihnachts-ueberfall,2858,25476830.html

    Fall 2:

    Im Hotelzimmer der polizeibekannten Südosteuropäer, die von Frankreich aus operieren, wurde ein auffälliges Modeschmuck-Collier gefunden – offenbar geklaut.

    http://www.express.de/duesseldorf/einbrecher-razzia–spektakulaere-festnahme-auf-der-rheinallee,2858,25471530.html

  22. Streit zwischen 2 Familien, 100 Beteiligte, schon wieder Polizisten angegriffen!

    POL-HH: 131201-3. Massenschlägerei mit mehreren Verletzten

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.11.2013, 03:26 Uhr Tatort: Hmb.-Jenfeld, Barsbütteler Straße, Diskothek
    Drei Verletzte im Alter von 19 bis 24 Jahren wurden nach einer Massenschlägerei unter etwa 100 Personen ins Krankenhaus gebracht. Ein Polizist konnte sich nur durch Abgabe von zwei Warnschussen in die Luft vor den Angreifern in Sicherheit bringen. Erst nachdem 18 Streifenwagen zur Unterstützung eingetroffen waren, konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden.
    Eine Streifenwagenbesatzung der Landesbereitschaftspolizei war wegen eines Zahlungsstreites in die Diskothek gerufen worden. Während die Polizeibeamten mit der Klärung des Sachverhaltes beschäftigt waren, baten Security-Mitarbeiter um Unterstützung. Es sei zu Streitigkeiten zwischen mehreren Gästen gekommen. Den Beamten gelang es zunächst, die beiden rivalisierenden Gruppen zu trennen und die Lage zu beruhigen. Wenig später verlagerte sich der Streit vor das Geschäft und eskalierte in eine Schlägerei. Die Gruppen erhielten regen Zulauf, sodass die Beamten Unterstützung anfordern mussten. Die Personengruppen, die auf mittlerweile bis zu 100 Personen angewachsen waren, gingen mit massiver Gewalt gegeneinander vor. Am Boden Liegende wurden getreten und geschlagen. Die beiden Polizisten versuchten, die Gewalt durch den Einsatz von Reizgas und Schlagstöcken zu unterbinden. Plötzlich wurde einer der Polizeibeamten abgedrängt und von etwa 10 Personen massiv angegriffen. Der Polizist rief: „Stehen bleiben!“, und zog seine Dienstwaffe. Die Männer kamen weiter mit drohend erhobenen Fäusten auf ihn zu. Erst die Abgabe von zwei Warnschüssen senkrecht in die Luft bewegte die Angreifer zur Aufgabe und anschließenden Flucht. Nachdem etwa 40 Beamte zur Unterstützung eingetroffen waren, konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden. Die Veranstaltung wurde aufgelöst.
    Lediglich drei Personen, die keiner Straftat zugeordnet werden konnten, waren vor Ort verblieben und kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.
    Nach ersten Ermittlungen war es zum Streit zwischen zwei Familien gekommen, die zunächst gemeinsam gefeiert hatten.
    Sw.
    Rückfragen bitte an:

    Polizei Hamburg
    Polizeipressestelle, PÖA 1
    Ulrike Sweden
    Telefon: 040/4286-56210
    Fax: 040/4286-56219
    E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
    http://www.polizei.hamburg.de

    Wahrscheinlich Familie Müller gegen Schmidt

  23. #33 Kultur_Herzlichkeit_Lebensfreude (01. Dez 2013 17:16)

    Wahrscheinlich Familie Müller gegen Schmidt

    Neinnein, in Hamburg heißen die schon Jensen und Hansen. 😀

  24. Hat nicht die SPD das Godesberger Pogrom verfasst, an dessen Folgen heute nicht nur die Bonner und die Bad Godesberger leiden müssen?

  25. #35 PIROL (01. Dez 2013 17:16)

    Geil.

    Und das Beste an der Sache: Weil wir so einen prächtig funktionierenden Rechtsstaat (lach weg) haben, dürfen die Autonomen (früher: asoziale gewalttätige Kriminelle) gleich wieder nach Hause, um den nächsten Anlauf zu proben, wahrscheinlich aber erst, nachdem sie sich die Namen der Beamten vor Ort notiert haben, um sie anzuzeigen.

    Affenzirkus Irrenhaus.

    Weiter so.

  26. @1 Patriod ,

    keine Sorge. Das Regime wird schon dafür sorgen, dass wir keine Bargeldbestände über 1,50 Euro mehr anhäufen können.Suppenküche halal für alle.In der Warteschlange kommt es dann auch zu den erwünschten multiethnischen Kontakten.

    @ 31 Joern (01. Dez 2013 17:14)
    OT

    »Zukunft leben: die demografische Chance«

    Na das ist ja lustig – gestern oder so schrieb ich, dass das neudeutsche Wort für Volkstod „Zukunft“ ist.Zukunft durch Aussterben leben – Umvolkung als demografische Chance bejahen.
    Das Grauen willkommen heißen.Die Welt hat lange genug unter uns gelitten, jetzt sind wir dran.

  27. „Leicht gebräunte Haut“ hört sich an als ob die grad aus dem Sonnenstudio kommen oder frisch aus dem Mallorca Urlaub lol !!!

  28. So ganz bin ich aus dem Türöffnungs- und Anruf-Prozedere des Wirts nicht schlau geworden und auch nicht, warum eine Mitarbeiterin plötzlich misstrauisch wurde.

    Was ich mir aber gut vorstellen kann, ist, dass die Täter einen Informanten hatten, auch gerade im Hinblick auf das viele Bargeld, das der Wirt in der Wohnung hatte.

  29. OT

    BEZIRK HARBURG
    Brutaler Überfall: Wer kennt diesen Mann?

    Der Täter ist zwischen 30 bis 36 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß und hat eine leicht untersetzte Figur. Zur Tatzeit trug er einen dunklen Bart, einen braunen Anzug und Lederschuhe. Auffällig ist die starke Behaarung im Halsbereich. Ansonsten hat der Täter ein gepflegtes Erscheinungsbild südosteuropäischen Typs. Er spricht Deutsch mit Akzent.

    http://www.mopo.de/polizei/bezirk-harburg-brutaler-ueberfall–wer-kennt-diesen-mann-,7730198,25441400.html

  30. Gehe davon aus, daß dieser bekannte Bonner-Gastronom in Zukunft weiß wen er wählen wird und seine Kohle besser versteckt!

  31. „Auf Allahs Befehl ?“ Tagesseminar am 18.5.2013 in Muenster (! 2,5 Std. Video !)

    http://www.youtube.com/watch?v=vyZHIHp3ETk

    „Halten wir also fest, das von den in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, nur weniger als ein Viertel als Islamisch zu bezeichnen ist.
    Dennoch wird genau diese Gruppe, von Staat,Politik und Medien , meines erachtens,ungerechterweise ,Fokussiert,Hofiert und in Szene gesetzt.
    Ich halte das für eine Asymmetrie, in hinblick auf die anderen Zuwanderergruppen,die weniger auffällig sind und dafür eigentlich belohnt werden mit…..Ignoranz.“

    „Mittlerweile zeichnet sich aus meiner Sicht ,zunehmend ,eine Paradoxe Verkehrung des Politisch regulierten Intigrationsverlaufes ab ,wenn man die Debatte, über den Islam in Deutschland verfolgt.
    Dabei geht es nämlich immer weniger um die Integration Islamischer Zuwanderer, in das hiesige Gesellschaftssystem,
    sondern es geht verstärkt darum ,die nicht Muslimische Bevölkerungsmehrheit in den Prozess der Subversiven Islamisierung zu Integrieren.
    Das heißt, in ein Prozess der gekennzeichnet ist durch die Passive Hinnahme, der Etablierung Islamicher Herrschaftskultur in Deutschland und Europa.“

    „Das heißt es geht mehr darum die nicht Muslime dahin zu trimmen, das sie das akzeptieren, als konkrete Intigrationsleistung von dieser Gruppe zu verlangen.“

  32. … kann ja woanders hinziehen! zum Beispiel nach Leipzig – Gohlis. Hier wird nächstens die erste Moschee Mitteldeutschlands gebaut (bekannt durch die fünf Schweinesäulen). Mit Kuppel und zwei Minaretts, so wie es unsere dringend benötigten Fachkräfte als schön empfinden. Merke: Minarette sind ein Menschenrecht! Damit aber auch genügend „Gläubige“ da sind, kommen noch zwei Heime für sogenannte Flüchtlinge hinzu.

  33. So, siehste, wer soll die irrsinnigen, tollwütigen islamischen Messerstecher in den Griff kriegen, die hier seit Jahrzehnten von der Politik reigelassen werden und die keiner aus dem Volk je wollte? Genau! Der Michel. Nicht etwa die Polizei:

    Henkel kritisierte jedoch, dass „der Alexanderplatz gerade am Wochenende zu einer durchaus problematischen Partymeile geworden ist, die auch eine alkoholgeneigte und konfliktbereite Klientel anzieht“.

    Nur mit mehr Polizei lasse sich diese Entwicklung nicht in den Griff bekommen, die ganze Gesellschaft müsse sich damit auseinandersetzen. Henkel: „Diese Monokultur trägt zum negativen Sicherheitsgefühl bei.“

    Jetzt schreie ich gleich vor Wut. 👿

  34. Was in Berlin noch so los war:

    Bei einer Messerattacke in Wedding wurde ein 30-Jähriger durch einen Stich in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt. Ein 20-Jähriger aus der gleichen Gruppe liegt ebenfalls mit einer Stichverletzung in einem Krankenhaus, beide werden dort von der Polizei bewacht. Zwei 31-jährige Männer, offenbar aus der Gruppe der Kontrahenten, mussten mit Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Gruppen sollen aus etwa 15 bis 20 Personen bestanden haben, alle aus Ex-Jugoslawien.

    Der brutale Abschaum der Welt hat sich in Deutschland breitgemacht.

  35. Der widerliche Empörungsphobiker Bade nervt schon wieder mit seinen unaufhörlichen „Warnungen“:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/rechtspopulismus-afd-europa

    Kollege Heusluse beim selben Drecksblatt:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/grosse-koaltion-fluechtlinge-einwanderung-kommentar

    Berliner Grüne wollen kostenlos Bus und Bahn fahren:

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122427124/Berliner-Gruene-wollen-kostenloses-Bus-und-Bahnfahren.html

  36. #34 PIROL (01. Dez 2013 17:16)

    Wer ist von den beiden Monika Herr-Mann? Ist das etwa der oder die ohne Bart? :mrgreen:

  37. Bürger müssen sich selber schützen..

    Ich wäre dafür die deutschen Wohngebiete/ Viertel mit hohen Zäunen und Hunden bzw. Wachpersonal zu schützen.. Es kommen dann nur Personen da rein die da wohnen oder willkommene Gäste..
    Der Trend geht auch schon dahin mit Wachschutz in den Straßen gegen ausländische Einbrecher und Verbrecher.
    Die Politik will es so und der Bürger muss sich eben selber schützen..
    Diese Viertel gibt es schon in den USA, Südafrika u.a. Städte..

  38. es ist immer gut, wenn die realität auch die leute einholt, die bisher noch nix merken (oder merken wollen) und einfach schwimmbädern, diskotheken oder anderen orten an denen man glaskugelgucken betreiben kann fernbleiben. im winter gehts in den skiurlaub, den nahverkehr braucht man dank suv nicht nutzen. die generation schuldkomplexe soll die medizin kosten, die sie der heute jungen generation zwangsverordnet!!

  39. @ #41 Wilhelmine

    Wenn die Bräunung keine natürlichen Gründe hat, spricht man auch von „Steckdosen-Negern“…

  40. @Heinz Ketchup

    Ja,die Moni ist schon ein Schnuckelchen!Diese atemberaubende weibliche Ausstrahlung!Und wie vorteilhaft sie gekleidet ist!Da kann kein Mann widerstehen!Da wird sicherlich auch die eine oder andere südländische Fachkraft ein Auge drauf werfen;-)

  41. Zitat: `Wir leben hier schließlich in einer multikriminellen Stadt, und wem das nicht passt, kann ja woanders hinziehen!`

    Keine Sorge, ich bin schon seit langer Zeit aus `Klein-Mekka` (sprich Bonn) ins Ausland gezogen mitsamt Familie. Es ist traurig mitansehen zu müssen, wie einige wenige Verantwortliche `Stadtobere` diese wunderschöne, geschichtsträchtige Stadt in wenige Jahre in eine `No-Go-Area` verwandelt haben. Ich wünsche den `Verantwortlichen` Bürgermeisterinnen und Polizeioberaufseherinnen ebenfalls nächtlich, unangmeldete multikulturelle Besucher. Vielleicht hilft das beim umzudenken.

  42. Wie ich das so sehe, kein Foto in Deutschland mehr ohne Neger im Bild. Der Alex des A.Döblin ist tot, es lebe der Alex von Lampedusa :mrgreen:

  43. WahrerSozialDemokrat:

    Gastwirte sollten man grundsätzlich drüber nachdenken, ob sie nicht mal ne Aktion “Kein Bier für Linke” ins Leben rufen,

    Strike *g*

    Auch wenn es ein trauriger Anlass ist, aber mir kam sofort die rheinländische „Kein Bier für Nazis“ Aktion in den Sinn und ich habe mich gefragt, ob der ein oder andere Wirt doch so langsam ins Grübeln kommt.

    So ist das halt wenn Ideologie und Realität aufeinander treffen, ähnlich wie bei unserem Bundespräsidenten und den dunkelhäutigen Menschen in den U-Bahnen, die Angst haben müssen…

  44. @ #58 freitag (01. Dez 2013 18:21)

    >>>>Auf den Punkt gebracht!
    Udo Jürgens über kriminelle Ausländer!

    http://www.youtube.com/watch?v=YOPJHfXUf7Y<<<&lt;

    Es ist zum Verzweifeln. Ich bin deinem Link gefolgt und habe die Kommentare eines gewissen Atilla gelesen. Von diesen aggressiven Dummköpfen haben wir mittlerweile Millionen im Land. Unsere Regierungen der letzten 40 Jahre haben unser Land verraten an den Pöbel des Orients. 🙁

  45. #1 Patriod (01. Dez 2013 16:25)

    war das sein Schwarzgeld,oder warum hat man soviel Bargeld in der Wohnung?
    ————–
    Pah, Schwarzgeld! – Immer diese rassistischen Begriffe!

  46. #1 Patriod

    Warum genauso sollte er sein Geld auf die Bank bringen, die zwar gerne damit arbeiten, ihm aber keine Zinsen zahlen?

  47. Vor wenigen Tagen sind ja auch zwei mit einer Pistole in das Lokal: „Zum Gequetschten“ in Bonn marschiert und es überfallen.

  48. Was ist denn da schief gelaufen? Die sollen doch uns bereichern und nicht sich. Na haben sie halt falsch verstanden. Kann schon mal passieren. Ein Einzelfall.

  49. #27 EasyChris (01. Dez 2013 17:05)

    Ja, genau.

    Und der Dhimmi soll mal nicht nicht so frech die neue Herrschaft angucken, ist er ja selbst schuld wenn er dann totgetreten wird.

  50. kein bier für „rechte“ gibt es ja schon. in münchen zumindest. also jetzt dann halt kein bier für linke und m***s …

  51. # 17 lorbas

    Vom Leben und Sterben der Schwedin Elin Krantz (27J.) wusste ich bisher nichts.

    Danke dafür, jeder hier, der es auch nicht weiß, sollte danach googeln und sich die Tatortfotos ansehen.

    Das was 2010 im September begangen wurde in Göteborg, ist kennzeichnend für den künftigen Dank an das jeweilige westliche Gastland.

  52. #72 rasmus (01. Dez 2013 22:12)
    # 17 lorbas

    Vom Leben und Sterben der Schwedin Elin Krantz (27J.) wusste ich bisher nichts.

    Danke dafür, jeder hier, der es auch nicht weiß, sollte danach googeln und sich die Tatortfotos ansehen.

    Das was 2010 im September begangen wurde in Göteborg, ist kennzeichnend für den künftigen Dank an das jeweilige westliche Gastland.

    Ich habe mir ebenfalls die Bilder ihres Leichnams angesehen und weiss nicht so recht, was ich angesichts dieser schrecklichen Bilder sagen soll.
    Mir tut sie leid, auch wenn man sagen muss, dass sie Opfer ihrer eigenen Ideale wurde.
    Ich möchte lieber nicht die reelle Anzahl der in Westeuropa von Migranten begangenen Sexualdelikte wissen, die nicht zu Anzeige kommen.

  53. #25 BePe (01. Dez 2013 16:59)
    … und die Deutschen pennen, und unsere Politiker verbreiten enthusiastisch weiter den Islam und fördern deren Einwanderung.
    – – –
    Manche mögen wirklich pennen, aber allzu viele wissen und ziehen einfach nur den Kopf ein.
    Leider ein ewiges deutschesProblem.

  54. BürgermeisterIN und PolizeipräsidentIN mit Doppelnamen.
    Mehr muss ich nicht wissen. Es wird ein „Runder Tisch gegen Rechts!“ einberufen und die Verbrecher dürfen weitermachen.
    Ekelhaft, was in diesem Land täglich abläuft.

  55. # 73 Das_sanfte_Lamm

    Ich möchte alles wissen über die Perversität die uns überrollt und die wir toll finden sollen.

    NWO, Goldman Sachs, was auch immer dahinter steckt: es wird ja von Merkel seit Jahren unterstützt.

    Mein Ekel vor der Merkel-Regierung ist riesig und nun bekommen noch eins drauf durch die SPD.

    Und ja, sanftes Lamm, ich resigniere, seit die AfD am 22.09. von 4,9% nach der Hochrechnung auf 4,7% taumelte.

    Sowas ist sehr untypisch und lässt darauf schließen, dass einfach Mitarbeiter in den Wahllokalen ein wenig manipuliert haben nach 18:00, ist doch einfach, denn von Medien sind die Auszähler ja nicht abgehängt.

    Sie müssen nur ein wenig hier und dort Stimmen ungültig machen mit einem Kringel oder einem 3. Kreuz und fertig ist die Wahlmanipulation.

  56. Warum eigentlich immer diese total unnötige Gewalt, man kann auch jemanden ausrauben ohne ihn brutal zusammenzuschlagen oder abzustechen.

    Moslems können wohl einfach kein Verbrechen begehen ohne jemand ordentlich zu bereichern.

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