bpe-austria-tourÖsterreich ist ein kleines Land, eine Tour von Ost nach West daher in drei Tagen gut zu bewerkstelligen. Innsbruck, Linz und Wien standen auf dem Programm. Islamaufklärung quer durch das Land. „Der Imam lügt! Mein Mann hat nicht das Recht mich zu schlagen!“, stand auf unserem Transparent, am Infostand. Dass diese Meinung nicht alle unsere Besucher teilen wollten, versteht sich von selbst.

(Von BPE-Austria)

Innsbruck

Die Tiroler Landeshauptstadt war uns vom letzten Infostand, vor einigen Wochen (PI berichtete) noch als ziemlich aggressives Pflaster in Erinnerung. Dementsprechend war die Polizei schon vor Ort, als wir am Franziskanerplatz eintrafen. Der testosterongesteuerte Moslemmob blieb uns hier aber diesmal erspart. Dafür gab es einige sehr interessante Gespräche.

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Zwei junge Türkinnen, die selbst kein Kopftuch trugen und das eigentlich auch sehr kritisch sahen, fanden im Grunde aber leider dennoch Verständnis für diese Art des politischen Statements und der Frauenunterdrückung. Sie wirkten, wie viele denen wir im Laufe unserer Aufklärungskampagne begegnen, hin und hergerissen. Einerseits ist unsere westliche Lebensweise für sie Alltag und unsere Freiheit und Individualität etwas, das auch sie genießen und begrüßen, andererseits können viele sich nicht vom frauenfeindlichen, menschenverachtenden und totalitären Islamdiktat lösen. Denn das würde bedeuten ihre Wurzeln in Frage zu stellen, ihre Familie kritisch zu betrachten und deren Lebensentwurf sogar abzulehnen.

Der verzweifelte Versuch die islamische Ideologie als Religion zu sehen, vom realen Leben abzuspalten und so einen Kompromiss zu finden, scheitert immer schon im gedanklichen Ansatz kläglich. Auch wenn man einigen sehr wohl beigebracht zu haben scheint für den Islam zu argumentieren. Dumm nur, dass ihr Argumentationsstrang reißt, sobald er sich reibt an unseren Fakten und nicht wegzudiskutierenden weltweiten Beweisen, dass der Islam mitnichten eine Religion und schon gar keine friedliche ist.

Wir schenkten den beiden jungen Hoffnungsträgern des Geburtendschihads das Buch „Ich klage an“ von Ayan Hirsi Ali. Vielleicht erreicht ja eine Frau, die aus eigener leidvoller Erfahrung berichtet, was der Islam ist und was er den Menschen, besonders den Frauen antut, die koranverseuchten Gehirne der jungen, lebensfrohen Frauen.

Aufruhr gab es kurzfristig, als ein offenbar durch Drogen oder Alkohol nicht ganz zurechnungsfähiger Mann sich wild gestikulierend und herumschreiend vor uns aufbaute und wütend einen Koran zu Boden warf.

Die Polizei hatte die Situation aber sehr rasch im Griff, fixierte den Tobenden und nahm ihn mit. Irrwitziger Weise war der eigentliche Moment der Gefahr für uns aber nicht der Angriff des vollkommen Entrückten, sondern der, als der Koran zu Boden geschleudert wurde. Moslems neigen nämlich zu einer Art pawlowschen Reflexreaktion, wenn das ewig gültige Buch der Grausamkeiten mit dem Erdboden in Berührung kommt. Glücklicherweise war keiner der Islamtreuen in der Nähe, bei dem kurzen Intermezzo.

Sechs Moslems aus Abu Dabi, die im schönen Tirol ihren Urlaub verbrachten waren zwar so gar nicht unserer Meinung, aber erstaunlicher Weise in der Lage, ohne Gezeter und Morddrohungen uns wenigsten unsere Ansichten zu lassen.

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Am Ende gab es sogar einen Händedruck, wie es eben unter normal diskutierenden Menschen mit Demokratieverständnis so üblich wäre. Ein Foto gab es oben drauf, allerdings „bitte nicht vor dem Stand“. Alles klar!

Linz

Tags darauf bauten wir unseren Stand am Schillerplatz in Linz auf. Linz ist ziemlich stark bereichert und der Schillerplatz gilt für Veranstaltungen, wie die unsere, als heißes Pflaster. Davon merkten wir anfangs nicht recht viel. Nur vereinzelt interessierte man sich für uns.

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Ein Moslem erklärte, wir hätten nicht das Recht hier solche Sachen über seinen Glauben zu verbreiten. Um die Diskussion zu beenden banden wir einen der Polizisten in den Streit mit ein:

Moslem: „Darf der sagen, dass meine Religion schlecht ist?“

Polizist: „ Ja, das darf er.“

Moslem: „Aber damit beleidigt er mich. Er sagt damit, dass ich schlecht bin.“

Wir versuchten dann gemeinsam ihm klar zu machen, dass niemand hier behauptet er wäre schlecht, nur dass es der Islam eben sei. Einsehen wollte er das dennoch nicht, dass wir hier ungestraft seinen Glauben kritisieren durften, aber er trollte sich dann.

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Zwei Mädchen im Alter von etwa 15 bis 17 Jahren, westlich gekleidet empörten sich über die „österreichischen Huren“, die alle im Minirock herumlaufen würden.

Ein Moslem in den Zwanzigern erklärte einem Mitstreiter dass seine 46 Jahre hier auf Erden weniger wiegen würden, als die sieben Jahre seines kleinen Bruders, denn der hätte einen Glauben (noch dazu den richtigen). Auch erfuhren wir, dass der Islam die einzige Religion der Welt sei, die jede andere respektiere und die Maßstäbe des Islams die wirklich relevanten wären. Über unsere Maßstäbe wollte der so tolerante Moslem aber dann doch nichts wissen. Klar, er hat ja seine immergültige Meinung schon.

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Gegen 16.00 Uhr wurde der Polizei die Situation zu heiß. Mittlerweile belagerte uns eine Horde aufgebrachter Moslems, unterstützt durch ein Team des türkischen Senders Channel7, das zwar an den Vorgängen hier aber nicht an unserer Argumentation interessiert schien. Unser Plakat mit dem Zitat Kemal Atatürks:

„Der Islam die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”, wurde von einem Vertreter der „tolerantesten“ aller Religionen heruntergerissen.

Einer der anwesenden Herrn des Verfassungsschutzes, die zu Beginn bereits alle unsere Schriften penibel dokumentiert hatten, erklärte ihm, dass alles was hier steht von Gesetzes wegen rechtens wäre. Das gefiel ihm zwar nicht, aber angesichts des Polizeiaufgebotes begnügte er sich dann mit verbalem Protest.

Um 16.45 Uhr wurden wir zwar freundlich aber doch nachdrücklich von der Polizei ersucht, für heute Schluss zu machen.

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Es wurde schon dunkel und die Situation dadurch nicht übersichtlicher, so kamen wir der Aufforderung nach. Jedoch nicht ohne uns auf unsere Weise laut zu verabschieden:

„Vielen Dank fürs Kommen! Wir werden wieder kommen! Wir werden nie aufhören uns für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen!“, riefen wir.

Wien

Am 24.11. schlugen wir unsere Zelte am Bahnhof Wien Mitte auf. Es war sehr kalt, nass und windig und so suchten wir unter dem Dachvorsprung des Bahnhofs etwas Schutz.

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Beim Aufbau des Pavillons kämpften wir gegen die Widrigkeiten des Wetters. Dreimal flog uns die Plane davon, wir waren durchnässt, aber nach einer knappen Stunde hatten wir es geschafft.

Der Tag bescherte uns einen Religionslehrer, der meinte es doch wohl besser wissen zu müssen, als wir.  Wir empfahlen ihm dann Mark A. Gabriels Buch „Islam und Terrorismus“, weil er es wohl noch besser weiß. Das glaubte der Lehrer aber erst, nachdem ihm ein Passant sehr eindringlich Gabriels Arbeit erklärt hatte.

Eine türkischstämmige Lehrerin, Mitte 30 beschwerte sich bei uns, dass die Kinder in der Schule sie nicht respektieren, weil sie kein Kopftuch trägt.

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Leider wurden wir lang vor Ende unserer Zeit von der Bahnhof-Security aufgefordert den Platz zu räumen und es bot sich kein anderer vor Wind und Wasser geschützter Platz an. So beließen wir es dabei, für diesen Tag.

Aufgrund dieser Umstände erreichten wir in Wien Mitte leider nicht so viele Menschen, wie wir das gerne getan hätten.

Aber der nächste Infostand kommt bestimmt. Denn wir wollen auch 2014 österreichweit aufklären, über den Islam und unsere Arbeit für Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte.

Dazu benötigen wir aber noch dringend Mitstreiter aus allen Bundesländern.

» bpe-austria@gmx.at
» www.paxeuropa.at

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42 KOMMENTARE

  1. „Zwei Mädchen im Alter von etwa 15 bis 17 Jahren, westlich gekleidet empörten sich über die „österreichischen Huren“, die alle im Minirock herumlaufen würden.“
    ———————–
    Na, die sollten mal nach Bonn-Bad Godesberg kommen, da könnten sie sich über ihre eigenen „Huren“ aufregen. Die laufen nämlich zum Teil mit gerade mal den Popo bedeckenden Pullovern rum und tragen dazu passend Kopftuch oder Hidschab, sind grell geschmickt und quatschen dummes Zeug. Im Sommer sind’s dann eng anliegende T-Shirts über Atombusen, na wunderbar!

  2. „Na, die sollten mal nach Bonn-Bad Godesberg kommen, da könnten sie sich über ihre eigenen “Huren” aufregen.“

    in meiner Umgebung sehe ich auch ab und zu Kombinationen aus Kopftuch und Minirock (mit leggins) und enger Oberbekleidung. auch neonkopftücher mit einer make-up-vielfalt, bei der sogar eine douglas-verkäuferin neidisch werden könnte.

    mir sind solche mädels aber viel lieber als die vollverschleierten, die zwei meter hinter ihrem Ehemann laufen.

  3. Übrigens war die BPE gestern und vorgestern hier im Rheinland ganz aktiv. Gestern war es am Vorplatz des Hauptbahnhofs Köln zum Thema Christenverfolgung. Vorgestern war es in Bonn-Bad Godesberg zum Thema Scharia und Frauenrechte.

  4. Habt 1000 Dank für Eure Mühe und Einsatz!
    Das sind wesentliche Schritte in der Islamaufklärung!
    (Wenn es auch noch ein weiter Weg ist).
    Die ruhige und sachliche Art gefällt mir auch sehr.

    Auch das Thema:
    Ist der Islam eine Religion?
    oder eher eine faschistische Gewalt-Ideologie (die sich als Religion tarnt)

    ist sehr wichtig und sollte auch in Deutschland noch viel mehr angesprochen werden.

  5. Hätte man eher wissen müssen mit Linz, von Wels ist es ja nicht weit. Hat es in Innsbruck eigentlich immer noch die allabendliche Araberzusammenrottung am Hauptbahnhof unter der Brücke? Ist mir ziemlich als erstes dort unangenehm aufgefallen als ich da mal arbeiten musste.

  6. Der Islam ist ein gigantisches Lügen-Gebäude, das bald wie ein Kartenhaus zusammenbrechen wird:

    Die Salafisten präsentieren ja ihre Schriften mit dem Titel: Lies (engl. Wort für Lügen)!

    Lügen-Gebäude des Islams:

    –> Die SIRA, das islamische Bild vom Propheten Muhamad und die dazugehörige Religionsstiftung sind Legenden. Soviel ist klar.

    –> Der Urgrund des Islam war das ostsyrische Christentum.

    –> Die Urmuslime sind mit den Christen ostsyrischer Prägung, bzw. gewisser Strömungen davon, identisch.

    –> Es waren christliche Gemeinden, die die Konzilsentscheidungen von Nikäa und Chalkedon nicht mittrugen. Es ging in erster Linie um die Christologie, also um die Natur Jesus und seine Beziehung zu Gott. Daneben gab es große Differenzen in der Art der Darstellung (ikonisch/anikonisch) der Speisen-Getränkeordnung und in den Riten.

    –> Es bildete sich eine koranische Bewegung heraus, die ursächlich absolut nichts mit „Muhamad“ zu tun hat, sie ist älter. Diese „Urmuslime“ sind sicher im Bereich der zu Unrecht so benannten „Schia“ zu suchen.

    –> Diese spezifisch arabischen Christen wurden von der byzantinischen Reichskirche als Häretiker („Abweichler“) wahrgenommen.

    –> Eine unglaubliche Anzahl verschiedener Bewegungen und Sekten war kennzeichnend für diese ersten nachchristlichen Jahrhunderten, die in einer für uns nicht mehr vorstellbaren Intensität religiös aufgeladen waren.

    –> Eine dieser Bewegungen war die „Häresie der Ismaeliten“, eine koranische Bewegung, ein spezielles arabisches Christentum.

    –> Es ist von zentraler Bedeutung zu verstehen, dass sich das – von Syrien aus gesehen – westliche Christentum (Byzanz, Rom) sehr weit vom orientalischen Christentum entfernt hat.

    –> Das westliche Christentum ist vom antiken Denken geprägt mit dem Neuen Testament im Zentrum, das östliche Christentum vom hebräisch-aramäischen Denken mit dem Alten Testament und abrahamitischer Tradition im Zentrum.

    –> Die Person des Muhammad ist nicht fassbar. Die islamischen Quellen sind ausnahmslos nicht verifizierbar.

    –> Die traditionellen Geschichten stammen aus dem 9. Jahrhundert und noch später.

    –> Kein Wissenschafter nimmt diese Erzählungen (Hadithe, Sira) als historisch, sie stellen aber nichtsdestoweniger die einzige Quelle der Sunna, der Prophetenüberlieferungen dar („Sunnismus“).

    –> Von nichtislamischer Seite gibt es keinerlei zeitnahe Erwähnung des Islam oder seines Propheten. Der oft zitierte Johannes Damascenus (geb.um 750), die einzig in Frage kommende Quelle spricht wörtlich von der (griech.) „Threskaia“ der Ismaeliten, das bedeutet eine häretische Geisteshaltung. Angeblich hätten die Ismaeliten einen eigenen Propheten erwähnt er, seinen Namen kennt er nicht.

    –> Man stelle sich vor, Johannes war Beamter des nach muslimischer Tradtion „Kalifen Muawija“ und er sollte nie vom Propheten und seiner Religion gehört haben?

    –> In Wirklichkeit handelt es sich bei „Muawija“ um den Aramäer Maavia und dieser war kein Muslim sondern arabischer Christ. Details dazu im Buch.

    –> Wir haben also keine irgendwie historisch belegte Kunde vom Propheten.

    –> Wann hat sich diese „ismailitische (arabische) Häresie“ vom Christentum abgespaltet?

    –> Es ist nicht möglich ein Datum dafür, das heisst für die Geburtsstunde des Islam, zu benenne.

    –> Es war ein jahrhundertelange Prozess. Man setzt diese Manifestierung als eigene Religion nicht vor dem 9.Jh an.

    –> Die flächendeckende Islamisierung des nahöstlichen Raums war nicht vor dem 12.Jahrhundert abgeschlossen. Erst da haben wir die Verhältnisse, wie sie die islamische Tradition für das 7. Jahrhundert behauptet.

    –> Der Islam ist eine Abspaltung vom Christentum. Er nahm vom ostsyrischen Christentum seinen Ausgang.

    –> Der Koran ist ein Konglomerat der verschiedensten religiösen Schriftquellen der Region und wurzelt in der Zeit vor Mohammed.

    –> Der Prophet Muhamad ist mit aller Wahrscheinlichkeit eine Kunstfigur späterer Jahrhunderte.

    Islam ist Lüge, Lüge, Lüge, Lüge, Lüge, Lies, …

  7. O-Ton von Salafisten-Freund-Jäger: „So lange sie keine Straftaten begehen… sind uns die Hände gebunden.“

    Ich frage mich immer wozu der Verfassungschutz diese Moslems überhaupt überwacht.. Sie machen doch eh nichts dagegen.. Ganz im Gegenteil.. sie lassen sie noch nach Deutschland und geben ihnen Sozialleistungen.. Was für eine bekloppte Welt!
    ——————————————–

    „Der Dschihad ist Pflicht“Deutscher Islamist wirbt mit Video für Al Qaida

    Er nennt sich „Abu Osama“, er kommt aus Deutschland, er macht Werbung für den „Heiligen Krieg“: Ein islamistisches Propagandavideo zeigt offenbar einen Deutschen, der al Qaida verherrlicht – und andere Muslime aufruft, es ihm gleichzutun.
    Ein mutmaßlicher Islamist aus Deutschland wirbt für den bewaffneten Kampf der Terrorgruppe al-Qaida in Syrien. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf ein islamistisches Propagandavideo, das am Wochenende auf einschlägigen Internetseiten auftauchte. 

    http://www.focus.de/politik/ausland/der-dschihad-ist-pflicht-deutscher-islamist-wirbt-mit-video-fuer-al-qaida_id_3445325.html

  8. #4 Bonn (01. Dez 2013 14:18)

    Übrigens war die BPE gestern und vorgestern hier im Rheinland ganz aktiv. Gestern war es am Vorplatz des Hauptbahnhofs Köln zum Thema Christenverfolgung. Vorgestern war es in Bonn-Bad Godesberg zum Thema Scharia und Frauenrechte.

    Das ist so nicht richtig und die BPE will sich auch nicht mit fremden Federn schmücken.

    Die Veranstaltung am Freitag war eine Initiative des politischen Stammtisch Bonn e.V. bei der ein u.a. BPE-Mitglied auf Einladung den Vortrag hielt. Und die Veranstaltung am Samstag ist eine Initiative von Sebastian N. Beide Veranstaltungen wurden nicht im Namen der BPE beantragt, gleichwohl auch BPE-Mitglieder teilnehmend waren.

  9. „Der Imam lügt! Mein Mann hat nicht das Recht mich zu schlagen!“

    =>

    Super-Slogan! Die Aufklärung in Europa kam auch voran, als den Pfaffen das exklusive Definitions-, Interpretations- und Befehlsrecht über die religiöse Lehre und das Leben abgesprochen bzw. entrissen wurde.

    Da könnte man noch weitere Slogans machen, z.B. sowas wie:

    „Der Imam lügt! Wer im Namen Gottes mordet, kommt nicht automatisch ins Paradies!“

    „Der Imam lügt! Nicht der Bart, das richtige Essen oder das Arschabwischen mit der richtigen Hand machen den Gläubigen!“

    Genau so, wie es Kirchenchristentum / Namenschristen gibt, gibt es auch einen Imamislam / Imammoslems.

    Was der jeweilige Gründer an Essentiellem sagte, spielt bei denen keine Rolle mehr oder nicht die angemessene Rolle, stattdessen werden Nebenaspekte oder Oberflächlichkeiten oder Erfundenes vorangestellt oder völlig falsche Gewichtungen praktiziert.

  10. „“Zwei Mädchen im Alter von etwa 15 bis 17 Jahren, westlich gekleidet empörten sich über die „österreichischen Huren“, die alle im Minirock herumlaufen würden.”“

    Münchner Muslima: „Ich bin eine Respektsperson“
    Abendzeitung, 14.10.2010 17:35 Uhr

    Seda Karaogullari (34)(Anm.: noch ohne Kopftuch) arbeitet im Büro des Polizeipräsidenten:
    „“Das Kopftuch hat den Sinn, das Sex-Objekt Haar zu verhüllen.““

    Etwa so?
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/Im5.jpg/416px-Im5.jpg

    Oder so?
    http://koptisch.files.wordpress.com/2013/11/koptc3bccher.png?w=660&h=726

  11. Diejenigen,die Frauen schlagen sind im Herzen schwache,ängstliche Dummköpfe die Angst haben,die Kontrolle und ihre Macht zu verlieren. Wenn man ihnen diese Macht nimmt und sie öffentlich bloßstellt,sodass sie wirklich sich vor Angst in die Hose machen,dann merkt auch die durch Schläge und Vergewaltigung konditionierte Muslimasklavin,was für erbärmliche Tiere das sind!!

  12. OT

    Im ersten Fall wird keine Herkunft genannt, wenn sich aber 100 Leute gegenseitig vermöbeln, können es doch nur „Deutsche gewesen sein :

    Plötzlich wurde einer der Polizeibeamten abgedrängt und von etwa 10 Personen massiv angegriffen. Der Polizist rief: „Stehen bleiben!“, und zog seine Dienstwaffe. Die Männer kamen weiter mit drohend erhobenen Fäusten auf ihn zu. Erst die Abgabe von zwei Warnschüssen senkrecht in die Luft bewegte die Angreifer zur Aufgabe und anschließenden Flucht.

    —-

    Bei der zweiten Massenschlägerei mit etwa 100 Personen, waren EU-Neubürger beteiligt:

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/12/01/massenschlagerei-mit-mehreren-verletzten/

  13. #14 Gast100100 (01. Dez 2013 15:16)
    OT: Zigeuner räumen nun auch in Kirchen auf.
    ++++

    Immer mehr Bereicherung aus dem Ausland, wohin man auch schaut!

  14. @ #11 Confluctor (01. Dez 2013 14:52), welcher schrieb:
    „“Was der jeweilige Gründer an Essentiellem sagte, spielt bei denen keine Rolle mehr oder nicht die angemessene Rolle,…““

    Was hat der promiske, bisexuelle, pädo-, nekro- und zoophile Massenmörder Mohammed Essentielles gesagt?

    Etwa dies?
    „“…Mohammeds Abscheu gegenüber dem Christentum verdeutlicht. In einem Hadith heißt es dazu wörtlich:

    „… Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, niemals etwas in seiner Wohnung sah, in dem es Kreuze gab, ohne daß er dies entfernte.“
    Sahih Al-Buharyy, Hadit 5952; Quelle: Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy nach Abu-r-Rida Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul, ISBN 3-8217-0112-9, 1989, arcelmedia

    Schon Mohammed hasste also das Christenkreuz – weigerten sich doch die Christen seiner Zeit wie auch die Juden, ihre Religion abzulegen und ihm, dem „Siegel aller Propheten“ in den Islam zu folgen. Diese Majestätsbeleidigung ahndete Mohammed so, wie man es von Psychopathen kennt: Mit massenhafter Verfolgung und Ermordung der „Widerspenstigen“.
    http://michael-mannheimer.info/2012/11/10/christenhasser-mohammed-unsere-medien-lieben-ihn/

    Oder das da:
    Mohammed sagt(siehe Hadith): „Die Stunde wird nicht kommen, bis ihr gegen die Juden solange kämpft, und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: „Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.”

    Aus den Hadithen des al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177:

    “Narrated Abu Huraira: Allah’s Apostle said, “The Hour will not be established until you fight with the Jews, and the stone behind which a Jew will be hiding will say. “O Muslim! There is a Jew hiding behind me, so kill him.” (muslimwelt.wordpress.com)

  15. Kleiner OT

    „Bei politischen Ansprüchen des Islam droht Gewalt“

    Politiker suchen zunehmend die Nähe zum umstrittenen Netzwerk des Predigers Fethullah Gülen – zum Entsetzen vieler Beobachter. Sie warnen, hier werde eine reaktionäre Bewegung salonfähig gemacht.

    Hat Hannelore Kraft ein Faible für Machos? Für Menschen, die Frauenzüchtigung als Mannesrecht ansehen? Diese Frage provozierte die Ministerpräsidentin, als sie jüngst eine umstrittene islamische Gruppierung mit ihrer Aufmerksamkeit beehrte: die Bewegung des türkischen Predigers Fethullah Gülen.

    Kritiker werfen seiner Bewegung vor, ein reaktionäres Weltbild zu lehren und Gewalt gegen Frauen zu verharmlosen. Dennoch besuchte Kraft im Oktober die Eröffnungsfeier der NRW-Redaktion der türkischen Zeitung „Zaman“. Und die gilt als Sprachrohr der Bewegung. Zudem gewährte sie dem Online-Blatt „DTJ“, das laut Kritikern der Gülen-Bewegung nahesteht, ein Interview.

    Zu Krafts Entschuldigung muss man hinzufügen: Sie steht nicht allein. Seit Jahren feiern die Landtagspräsidenten in NRW das Fastenbrechen mit Vertretern der Gülen-Bewegung, die im sogenannten Rumi-Forum organisiert sind. Obendrein ließen sich auch nicht muslimische Medienschaffende in NRW auf Kooperationen mit den „Fethullahcis“ (den Anhängern Gülens) ein.

    http://www.welt.de/regionales/koeln/article122406456/Bei-politischen-Anspruechen-des-Islam-droht-Gewalt.html

  16. Ich kann nur hoffen, dass sich die Zahl der Islamkritiker erhöht, und dass sich immer mehr Menschen trauen auf die Straße zu gehen.
    Was wir gestern in Köln erlebt haben war echt gefährlich. Der Polizeieinsatzleiter war nicht bereit die Versammlung zu schützen. Erst nachdem eine Körperverletzung stattfand, wurde die Polizei aktiv!
    Wir haben ein wenig Filmmaterial. Ich werde mehrere Ministerien und Behörden anschreiben, um zu klären, ob das Verhalten des Einsatzleiters korrekt war. Zusätzlich werde ich den Angreifer wegen Sachbeschädigung anzeigen, weil er mein persönliches Eigentum zerstört hat.
    Einen Bericht über gestern wird Sebastian in den nächsten Tagen veröffentlichen. Das Videomaterial wird den Einsatzleiter der Polizei ganz schön in Bedrängnis bringen!

  17. @ #3 LaPetiteRobeNoir (01. Dez 2013 14:15), welcher schrieb:
    „“…mir sind solche mädels aber viel lieber als die vollverschleierten, die zwei meter hinter ihrem Ehemann laufen.““

    Mir nicht, denn es sind arrogante Hidschab-Luder, Islamverteidiger- und Taqiyya-Meisterinnen, die sich als Bessermenschinnen aufführen!!!

    Sie haben zwecks DAWA eine gewisse Narrenfreiheit – ob sie ihnen bewußt ist oder nicht – im Abendland: Schaut her, so tolerant ist der Islam! Kommt und konvertiert zur wahren Religion!

    Kaum hat der Islam einen gewissen Prozentsatz in einem Land erreicht, wird er auch diese angeberischen Hidschab-Gören züchtigen. Siehe die moslemischen Rollkommandos in London oder die Religions- und Sittenpolizei im Iran oder Saudi Arabien.

    Bei jenen vollverhüllten Nummern, die hinter ihrem Pascha herdackeln, zeigt der Islam wenigstens sein wahres Gesicht. Je verhüllter die Moslemin, desto unverhüllter der Islam! Wenn dies keine Abschreckung ist…

  18. JÄGER LÜGT.
    Salafisten keine Straftaten -> Hände gebunden
    .
    In §130 StGB steht: Wer Schriften, die zum Hass, Gewalt, … aufrufen verbreitet, wird zu Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren … bestraft.
    Der Koran ruft zu Hass, Gewalt, … auf.
    Folglich ist die Duldung von Moscheen, islamischem Religionsunterricht, usw. absurd, weil diese sich alle auf diesen Koran berufen, der verfassungswidrig ist.

    Unser deutsches Gesetz ist also nicht das Problem, sondern unsere Innenminister, der das nicht umsetzen.


    (Hallo #9 Drohnenpilot, habe über Deine Aussage nachgedacht und bin zu obigem gekommen)

    Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“
    Und viele andere Stellen.

    Dazu auch der Begriff Harbi:
    Deutsche haben keine Rechte, auch kein Recht auf Leben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kuffar

  19. „Der Imam lügt“ ist eine gute These! Gut, um die Einen zum Nachdenken zu veranlassen und und gut, um mit den Andern sofort ins Gespräch zu kommen. Diese Form des Einstiegs werde ich auch für UN-sere Islamaufklärung vorschlagen!

  20. #25 Mosaik (01. Dez 2013 15:54)

    Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

    An Propaganda für den „Heiligen Krieg“ darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

    Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei. 😯

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html#disqus_thread

  21. Sie wirkten, wie viele denen wir im Laufe unserer Aufklärungskampagne begegnen, hin und hergerissen. Einerseits ist unsere westliche Lebensweise für sie Alltag und unsere Freiheit und Individualität etwas, das auch sie genießen und begrüßen, andererseits können viele sich nicht vom frauenfeindlichen, menschenverachtenden und totalitären Islamdiktat lösen.

    Es ist sehr schwer sich von einer Religion zu lösen. Da lockt Himmel und droht Hölle auf der anderen Seite. Hier schon verliert man oft die eigene Familie und Freunde, dann ist das ganze durch lange Indoktrination sehr tief im Bewusstsein verankert.
    Wenn diese Leute etwas sehr schwerwiegend schlimmes in „ihrer“ Religion persönlich sehen oder gar selbst erleben, dann kommt es oft zur endgültigen Abkehr manchmal auch zum Widerstand.
    Aber auch hier kommt es darauf an wie verkrustet hart die dann innerlich schon sind.

  22. @Schweinsbraten (01. Dez 2013 15:36)

    Da von den Hadiths bekanntermaßen viele gefälscht wurden, ist es leicht, da irgendeinen Quatsch zu finden.

    Such doch mal lieber konstruktive Hadiths raus, die der Botschaft von Aufklärung oder Bergpredigt entsprechen, das würde mehr bringen, um Moslems in den rechten Weg zu zeigen.

    Mit Hasssprüchen kommt man bei den Überzeugten in missionarischen Situationen nicht weiter, nur bei solchen von denen, die eh schon Bedenken haben.
    Die Verbohrten oder Simplisten (à la Vogel) muss man mit einer stringenten Dialektik aus ihrem Betonkopf herausknacken.

  23. OT

    Im islamischen Umfeld/ Dunstkreis/ Unkulturkreis ist es vollkommen normal, daß Kuffar ausgeraubt werden dürfen und müssen. Es ist normal. Darüber verliert kein einziger Mohammedaner auch nur eine Sekunde Schlaf. Mohammel hat das so befohlen und vorgemacht. Das kommt dabei raus: Netter Busfahrer nimmt zwei Mohammedaner auf ihre Bitte hin jenseits der Endstation mit. Ergebnis: Sie rauben ihn aus.

    Faustregel: Sei niemals nett zu Mohammett.

    1. Täter – 17 – 20 Jahre alt, 180 cm groß, schmale Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare, sprach hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer braunen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte bei Tatausführung ein Klappmesser mit.

    2. Täter – ebenfalls 17 – 20 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare ( an den Seiten kurz rasiert, oben drauf normaler bis langer Haarwuchs ), sprach ebenfalls hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte als Tatwaffe ein Butterflymesser mit.

    http://www.express.de/koeln/an-der-endstation-zwei-messer-maenner-ueberfallen-busfahrer,2856,25477850.html

  24. Moslem: „Darf der sagen, dass meine Religion schlecht ist?“

    Polizist: „ Ja, das darf er.“

    Moslem: „Aber damit beleidigt er mich. Er sagt damit, dass ich schlecht bin.“

    Wer sich beleidigt fühlt, darf gehen.
    Die Grenze ist offen.

    Gute Heimreise!

  25. Es ist sehr schade, dass sogar die Berge schon „bereichert“ sind.
    Damit sich das Auge erholt, muss man ziemlich hoch gehen.

    Das schadet dem Tourismus (außer aus Abu Dabi).

  26. #29 Tritt-Ihn (01. Dez 2013 16:18)

    Hier ist die Polizeimeldung dazu. Keine Nationalität. Es ist aber vollkommen klar, welche eingewanderten Sippen sich ausschließlich prügelnd, tretend, streitend, messernd, knüppelnd, zeternd durch unser schönes Land bewegen. Tollwütige Mordbande. Und die „Familien“ hießen nicht Hansen und Asmussen.

    Drei Verletzte im Alter von 19 bis 24 Jahren wurden nach einer Massenschlägerei unter etwa 100 Personen ins Krankenhaus gebracht. Ein Polizist konnte sich nur durch Abgabe von zwei Warnschüssen in die Luft vor den Angreifern in Sicherheit bringen. Erst nachdem 18 Streifenwagen zur Unterstützung eingetroffen waren, konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden.

    Die Personengruppen, die auf mittlerweile bis zu 100 Personen angewachsen waren, gingen mit massiver Gewalt gegeneinander vor. Am Boden Liegende wurden getreten und geschlagen. Die beiden Polizisten versuchten, die Gewalt durch den Einsatz von Reizgas und Schlagstöcken zu unterbinden. Plötzlich wurde einer der Polizeibeamten abgedrängt und von etwa 10 Personen massiv angegriffen. Der Polizist rief: „Stehen bleiben!“, und zog seine Dienstwaffe. Die Männer kamen weiter mit drohend erhobenen Fäusten auf ihn zu. Erst die Abgabe von zwei Warnschüssen senkrecht in die Luft bewegte die Angreifer zur Aufgabe und anschließenden Flucht. Nachdem etwa 40 Beamte zur Unterstützung eingetroffen waren, konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2611040/pol-hh-131201-3-massenschlaegerei-mit-mehreren-verletzten

    Die haben ihren widerlichen Dauerkrieg längst in unsere Städte geschleppt.

  27. Sechs Moslems aus Abu Dabi, die im schönen Tirol ihren Urlaub verbrachten waren zwar so gar nicht unserer Meinung, aber …

    Müssen wir jetzt schon dankbar sein, dass uns Touristen unsere Meinung lassen?

    Danke für die Tour und den Bericht, liebe Mitstreiter von BPE-Austria!

  28. Danke Euch herzlichst für Eure großartige Aktion (den Wahnsinns-Aufwand bei Wind und Wetter) und Euern Bericht! Laßt Euch nicht entmutigen, macht unbedingt machter!

    Viele Grüße nach Österreich
    aus Norddeutschland!

  29. …. andererseits können viele sich nicht vom frauenfeindlichen, menschenverachtenden und totalitären Islamdiktat lösen. Denn das würde bedeuten ihre Wurzeln in Frage zu stellen,

    ————————————————–

    Tja, sie stellen nicht nur ihre islamischen Wurzeln damit in Frage, sondern auch letztlich ihren Instinkt. Natürlich schlägt man als man keine Frau, jedenfalls hat man das in unserer Kultur so verinnerlicht. Und damit ist der Instinkt überformt. Wobei das nicht Schlagen einer Frau natürlich auch Instinkt ist, wenn denn das nicht Schlagen eines Schwächeren Instinkt ist.´In der Tierwelt sieht es freilich oft anders aus. (die Ausnahmen wo die Weibchen größer sind, sind selten. Da wo sie es sind, sind sie allerdings genauso gnadenlos wie die Männchen gnadenlos sind). Ich hab mal gesehen, wie ein junges Affenmännchen ein Weibchen gebissen hat. Das ist da so üblich. Man kann das Schlagen von Frauen durch Männer letztlich auch nicht in den Griff bekommen. Wenn man meint, man könne das rational gesetzlich regeln, gibt man Frauen lediglich Möglichkeiten an die Hand, Männer zu denunzieren und zu diffamieren. Der Rest Natur wird immer bleiben. Und Frauen wissen auch das instinktiv. Wenn ich Rad fahre so kommen mir häufig Frauen mit wohlerzogenen Hunden entgegen. Die grüßen sehr häufig von sich aus, Männer fast nie. Und sie grüßen umso freundlicher und heftiger je jünger sie sind und je weniger sie anhaben. (Das ist so!) Warum ist das so. Sie haben instinktiv Angst und wollen das Männchen durch Grüßen besänftigen.
    Ich will nur sagen, man soll die grundlegenden Instinkte von Frauen bei deren Verhalten nicht außer Acht lassen. Bei den Mosleminnen sind diese Instinkte zumindest nicht politkorrekt und auch nicht menschenrechtlich überformt. Sie stehen also nicht nur zu ihren islamischen Wurzeln sondern auch zu ihren Instinkten.

  30. #25 Mosaik, Jäger Lügt?
    Also, ich muss obige Aussage doch etwas relativieren.
    In §130 StGB wird Geld- oder Haftstrafe angedroht.
    Bei 4 Mio. Muslimen in Deutschland ist eine Haftstrafe wohl nicht das Rechte.
    Aber, der Jäger könnte darauf hinweisen, dass die muslimischen Schriften unter §130 fallen und die Politiker auffordern, entsprechende Gesetze bzgl. dem konkreten Umgang mit Muslimen auszuarbeiten, z.B. bzgl. Moscheen, Religionsunterricht, Umgang mit Koran, Umgang mit muslimischen Einwanderern bzw. Flüchtlingen, Kriminalitätsstatistiken etc.

    Übrigends, der Seehofer hat da schon mal einen Anlauf unternommen, da taten natürlich alle ganz entsetzt:
    10.10.2010 – CSU-Chef Seehofer forderte einen Einwanderungsstopp aus muslimischen Ländern
    http://www.stern.de/politik/deutschland/integrations-debatte-seehofer-spaltet-regierung-1612473.html

  31. zu #6 Grazers – klar wollen wir nach Graz kommen. Bitte senden Sie uns eine Email auf BPE-Austria@gmx.at damit wir uns abstimmen können.

    Zuletzt noch eine Meldung zu Tirol:
    In Tirol gibt es bereits eine PI-Innsbruck Gruppe. Diese Gruppe hat uns bei diesem Infostand, sowie auch schon beim letzten Infostand tatkräftig unterstützt. ***edit***

    *** Mod: Bitte hier keine Tel.-Nummern veröffentlichen, es lesen nicht nur Freunde mit. ***

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